Gesund Leben – 44 Tipps für mehr Energie und Lebenskraft

Gesund Leben – 44 Tipps für mehr Energie und Lebenskraft

 

Das Maß der dir zur Verfügung stehenden Lebensenergie bestimmt über dein Wohlbefinden, deine Leistungsfähigkeit, deine Vitalität, deine Gesundheit und letztlich auch über deine Lebenszeit. Ganzheitlich betrachtet geht ein hohes Maß an Lebensenergie weit über Kondition und Muskelkraft hinaus. In Indien wird diese Lebensenergie als „Prana“, in China beispielsweise als „Qi“ bezeichnet, und man geht dort wie in anderen Kulturen auch davon aus, dass diese Lebensenergie wesentlich unseren Gesundheitszustand beeinflusst.

Hier erfährst Du, wie Du mit einfachen Mitteln gesund bleiben kannst. Du bekommst 44 Tipps, Anleitungen und geführte Meditationen für mehr Gesundheit und Lebensenergie, denn:

Ein Mangel an Lebensenergie kann vielfältige Beschwerden auslösen wie Müdigkeit, Erschöpfung, Depressionen, Immunerkrankungen, Stoffwechselbeschwerden, uvm. Nach der traditionellen chinesischen Medizin lässt sich fast jede Erkrankung auf einen Energiemangel zurückführen. Ist ja eigentlich auch logisch, wenn das Auto keinen Sprit mehr hat, bleibt es auch stehen. Deshalb fahren wir spätestens, wenn der Sprit Reserve anzeigt, zum tanken.

Leider haben wir, was unseren Körper angeht, keine gut sichtbare Sprit, bzw. Energieanzeige, so merken wir gar nicht, wie in meist schleichenden Prozessen, mehr und mehr Lebensenergie verloren geht. Körper, Geist und Seele bilden ein komplexes System, deshalb braucht es für die Energieversorgung mehrere Quellen, die sowohl dem Körper, als auch dem Geist, als auch der Seele Nahrung geben.

Gesund leben ist nur mit ausreichender Lebensenergie möglich. Deshalb habe ich für dich 44 Tipps zusammengestellt, die deinen Lebensenergie – Tank wieder auf 100% bringen:

 

  1. Mache dich selbst zur obersten Priorität!

Räume deiner Gesundheit und deinem Wohlbefinden den ersten Platz in deinem Leben ein. Ohne Gesundheit und ohne Energie kannst Du gar nichts auf die Beine stellen und Spaß hast Du auch keinen, also LOS!

 

  1. Energieraubende Aktionen einstellen

Überlege dir genau, für was Du wirklich bereit bist, weiterhin Energie aufzuwenden und für was nicht. Die dritte ehrenamtliche Tätigkeit, das vierte Vereinsengagement sind dann vielleicht doch zu viel des Guten? Was könntest Du getrost weglassen?

 

  1. Energievampire in Familie, Freundeskreis, Job entlarven

Wenn Beziehungen dauerhaft Energie rauben dann stimmt was nicht. Leute, die ständig jammern, dominant sind, oder anderweitig übergriffig sind, brauchst Du nicht. Reflektiere, ob du zu den Menschen gehörst, die Nehmertypen sind, oder zu denen, die Gebertypen sind.

 

  1. Investiere in dich selbst – ein echtes Top-Investment

Unbewusst werden wir zu 95% von unserem Unterbewusstsein gesteuert. Das hat leider zur Folge, dass wir in den meisten Situationen automatisch handeln, was sich oft nachteilig auswirkt und deshalb Energie kostet. Besuche Coachings oder Seminare, die dich persönlich weiterbringen und stärke dadurch deine Persönlichkeit. Das zahlt sich in allen Lebensbereichen aus und bringt richtig Energie.

Praxis für persönliche Entwicklung

Erfahre  hier etwas über Spirituelles Coaching mit Sabine Ruland

 

  1. Energie raubende Strategien auflösen

Jeder Mensch verfolgt unbewusst bestimmte Strategien, um dadurch Liebe oder Anerkennung zu bekommen. Das Helfersyndrom beispielsweise, eines der bekanntesten Strategien, zählt dazu. Diese Strategie, und auch alle anderen die dem Zugewinn an Liebe und Anerkennung kostet ständig Energie und führt zu Überforderung.

 

  1. Eine Heilerausbildung machen und selbst Energie herstellen

Dich selbst heilen zu können beinhaltet auch die Fähigkeit, deine Lebensenergie um ein Vielfaches zu steigern. Energiemangel macht letztlich auch krank, das kostet dann richtig Energie. Eine Heilerausbildung stärkt den Selbstwert, das Selbstvertrauen und vermittelt ein lebenswichtiges Wissen, das du Energiebringend für die Gesundheit von Körper, Geist und Seele einsetzen kannst. 

Heilerausbildung

Hier etwas über die Heilerausbildung ONARIS erfahren

 

  1. Energie herstellen durch Körpersprache

Wenn Du aufrecht durchs Leben gehst, nimmst du eine starke Position ein. Stelle dir vor du wärst Supermann, oder eine Person, die für dich Stärke ausstrahlt. Nimm die Körperhaltung dieser Person ein und spüre, wie sich das auf deinen Energielevel auswirkt.

 

  1. Rückrufaktion – Energie herstellen durch Vorstellungskraft

Stelle dir vor, dass Du eine Lichtkugel in der Hand hältst. Hole dir jetzt all deine Energie, die Du in Familie, Beziehung, oder Job gelassen hast, zu dir zurück. Spüre, wie sich die Lichtkugel füllt und lege sie dir dann in deinen Bauch hinein.

 

  1. Infoflut abstellen – und Raum für Stille lassen

Unsere tägliche Infoflut ist für manchen Alltagsstress mitverantwortlich. Stress kostet maximal Energie! Deshalb einen Tag lang einfach mal keine Emails, Whatsapp-Nachrichten, und Nachrichten aus Social-Media Channels wie Faceboook, Instagram etc. lesen, den Fernseher und Radio abstellen – und Stille genießen“

 

  1. Energie tanken mit der Kraft der Natur

Im Wald, auf den Wiesen, am Bach und auf den Bergen stehen uns gigantische natürliche Kräfte zur Verfügung, die wir nutzen können für unsere Energiegewinnung.

Meditative Wanderungen

Hier geht es zu den spirituellen, meditativen Wanderungen mit der Kraft der Natur

 

  1. Sich Bewegen bringt Segen

Ein Spaziergang, oder eine Wanderung hat im Alltag nicht immer Platz, aber 20 min. am Tag sind immer drin. Ob Du dich für ein privates Work-Out-Programm, etwas Gymnastik, Yoga, Qi Gong oder etwas anderes entscheidest, es bringt definitiv deine Energie in Schwung!

 

  1. Richtig auspowern und Energie aufbauen

Du kennst vielleicht das gute Gefühl, wenn du dich mal richtig ausgepowert hast. Erstmal bist Du vollkommen platt, aber am nächsten Tag spürst du die Zunahme an Energie. Sport flutet den ganzen Körper mit Sauerstoff – die reinste Energiedusche ist das!

 

  1. Gut Schlafen – eine Energiequelle erster Güte

Für einen guten Schlaf sorgen kannst Du, indem du für einen guten Schlafkomfort sorgst, also eine bequeme und gute Matratze (das ist nicht selbstverständlich, deshalb erwähne ich das) und Bettbezüge, die kuschelige Atmosphäre verbreiten. Darüber hinaus schläft man besser, wenn man Abends weniger und nicht so spät isst, keine aufregenden Nachrichten oder Filme konsumiert, dafür liest, einen beruhigenden Tee trinkt, Entspannungsübungen oder eine Einschlafmeditation macht. Menschen die schnarchen, sollten sich in einem Schlaflabor vergewissern, ob sie frei von Atemaussetzern sind. Das kommt häufiger vor, als man denkt und führt nicht nur zu einem enormen Energiemangel, sondern erhöht auch noch das Herzinfarktrisiko. Also Schlaf gut, träum schön und Du bist morgens fit und erholt.

 

  1. Morgenritual – für einen guten Start in den Tag

Nicht jeder springt morgens aus dem Bett und ist präsent und topfit. Ein kleines Morgenritual hilft, in deinem Tag anzukommen. Vielleicht stellst Du dir den Wecker etwas früher, so dass Du Zeit hast, noch etwas Schönes zu machen bevor Du in deinen Alltag startest. Morgenyoga, etwas Lesen, Musik hören, gut frühstücken und dann beschwingt in den Tag starten.

 

  1. Rhythmus – das powert

Jeder Mensch besitzt seinen eigenen Biorhythmus, der natürlicherweise auch von äußeren Faktoren abhängig sein kann, siehe die Sommerzeit, die den Rhythmus mancher Menschen ganz schön durcheinanderbringen kann. Ein bestimmter Rhythmus entspannt, bringt Gleichmaß und stellt sie innere Ordnung wieder her. Finde daher deinen eigenen Rhythmus und lebe danach, anstatt dich von Äußerlichkeiten durchs Leben hetzen zu lassen. Ein gleichmäßiger Rhythmus bringt Energie und ist deshalb ein Powerbringer.

 

  1. Innere Stärke aufbauen

Jeder von uns hat mit inneren Widerständen zu kämpfen, die richtig Energie kosten und in Schwächezustände führen. Doch anstatt dagegen anzukämpfen, könntest Du mit diesen Widerständen arbeiten, sie ernst nehmen. Sie zeigen dir ja, dass Du an irgendeiner Stelle nicht das lebst, was Du wirklich willst.

 

Innere Stärke aufbauen mit Sabine Ruland

 

  1. Ordnung – ein Zeit- und Energiesparmodell

Dein Wohnraum, deine Schränke – einfach eine aufgeräumte Umgebung vermittelt Ruhe, Geborgenheit, Sauberkeit und schenkt der Seele Raum sich zu entspannen. Ordnung zu machen entspringt dem Bedürfnis eine äußere Harmonie herzustellen, die mit deiner inneren Harmonie übereinstimmt. Wenn die innere und äußere Welt miteinander harmoniert, entsteht ein Gleichgewicht. Ordnung halten spart zudem Zeit und Energie, denn man muss nicht ständig etwas suchen. Dein Wohnraum sollte ein Platz sein, wo Harmonie, Geborgenheit, Wohlbefinden und Glück mit dir zusammenleben.

 

  1. Weniger Genussmittel- bringt richtig Power

Kaffee, Alkohol, Zigaretten, Drogen und andere Suchtmittel sind zwar kurzfristige Helferchen für Stresszustände und lassen Trauer und Enttäuschung mal schnell hinter einem Schleier verschwinden, sie sind aber leider echte Energiekiller und machen dauerhaft konsumiert auch krank. Versuche stattdessen gesünder zu leben und ein Ersatzprogramm zu finden, etwas, was dir Spaß macht und dir deine Lebensfreude zurückbringt.

 

  1. Gesunde Nahrung – ein TOP Energielieferant

Eine gesunde Ernährung ist ein absolutes MustDo, denn Du bist, was Du isst. Stelle dir vor, dass aus den Lebensmitteln, die Du zu dir nimmst dein Körper gebaut wird. Es gibt tausende Ernährungsvorschläge, probiere einfach etwas aus was dich anspricht und achte darauf, was dir gut tut. Grundsätzlich steckt in naturbelassenen Lebensmitteln einfach mehr Energie! Ein Top-scorer sind frisch gepresste Gemüsesäfte, die bringen deinen Energielevel richtig nach oben!

 

  1. Trinken macht fit

Ein gutes Trinkwasser ist ein optimaler Energielieferant und die Energie wird schnell im Körper verteilt. Du kannst Heilwasser nehmen, oder selbst Heilwasser herstellen durch Kristalle zum Beispiel. Man sollte Minimum 1,5 Liter trinken am Tag, dann steht der Körper in Saft und Kraft.

 

Vielleicht hast du Lust bekommen und möchtest aktiv etwas für deine Gesundheit tun, dann kannst Du hier mehr erfahren über das Seminar „Natürlich Gesund“

 

 

  1. Äußere Stressfaktoren reduzieren

Äußere Stressfaktoren sind vielleicht ein stressiger Job, Freizeitstress, oder die Erwartungen anderer Menschen an dich. Versuche dich auf das Wesentliche zu konzentrieren, anstatt überall mitmischen zu wollen.

 

  1. Innere Stressfaktoren reduzieren

Jeder Mensch möchte geliebt und anerkannt werden. Deshalb werden sogenannte innere Antreiber erschaffen wie zum Beispiel der Perfektionist, der Helfer und andere. Frage dich bisweilen, wofür du etwas wirklich machen willst, dann erledigt sich das ein oder andere von selbst.

 

  1. Die Balance zwischen Aktivität und Passivität finden

In unserer Leistungsgesellschaft sind aktive Menschen besser angesehen, als die, die eine Hängematte bevorzugen. Doch um Leistung zu bringen ist es genauso wichtig, sich Auszeiten und Ruhezeiten zu gönnen, um langfristig gesund und fit zu bleiben. Halte die Balance zwischen Anspannung und Entspannung, das bringt einen ausgeglichenen Energiehaushalt.

 

  1. Wünsche erfüllen – Happymaker mit Potential

Wenn Du immer nur funktionierst, macht das Leben keinen Spass. Ja es ist gut sparsam zu sein, zu arbeiten und sich langfristig Werte zu erschaffen. Doch auf die Rente zu warten, um sich dann etwas zu gönnen kann auch schiefgehen. Es geht auch nicht zwingend darum sich große Wünsche zu erfüllen, das natürlich auch, sondern jede Woche sich etwas zu gönnen was Spass macht. Happyness macht gute Laune und bringt deinen Energielevel so richtig auf Touren.

 

  1. Auf Jammern verzichten

Manchmal tut es gut, sich zu beklagen und mal so richtig abzujammern. Doch ständiges Gejammer ist ein echter Energiefresser und bringt dich keinen Schritt weiter. Jammern ist immer ein Zeichen dafür, dass du dich als Opfer fühlst. Doch Du kannst entscheiden, was in deinem Leben passiert, also stelle die Weichen auf Glücklich!

 

  1. Sonnenbaden – Energie pur

Was für ein gutes Gefühl, die warmen Sonnenstrahlen auf der Haut zu spüren und dieses Prickeln zu genießen. Sonne ist ein Top Energielieferant aus zweierlei Gründen: 1. Nach einer Studie leben Sonnenanbeter länger. 2. Der Vitamin D Spiegel wird durch Kontakt mit der Sonne erhöht. Vitamin D ist an vielen Regulierungsvorgängen im Körper beteiligt und minimiert das Erkrankungsrisiko in vielen Bereichen. Zuviel Sonne erhöht allerdings das Hautkrebsrisiko, deshalb sollte man Sonnenbaden auch nicht übertreiben. Das richtige Maß entscheidet auch hier über die optimale Wirkung.

 

  1. Guter Sex – facht die Lustenergie an

Regelmäßiger Sex entspannt und ist eine wunderbare Energiedusche für den ganzen Körper. Unser Fortpflanzungstrieb ist eine starke Antriebskraft und Energiequelle, daher macht es schon Sinn, sich für sexuellen Lustgewinn zu entscheiden und diese Quelle auch zu nutzen! Gehört eigentlich mindestens auf Punkt 6 dieser Liste!

 

  1. Gute Freunde zum Pferde stehlen – was brauchst Du mehr?

Sich mit guten Freunden austauschen zu können ist ein Geschenk der besonderen Güte. Gute Freunde sind an deiner Seite, auch wenn es mal gar nicht läuft. Zusammen kann man aktuelles Geschehen reflektieren, miteinander Spaß haben und sich auch mal ungeschminkt die Wahrheit sagen. 

 

  1. Meditieren – ein kostenloser Jungbrunnen

Meditation reduziert Stressanfälligkeit, stärkt mentale Ausgeglichenheit, gibt emotionale Stabilität, fördert positives Denken, lehrt Achtsamkeit und Geduld, wirkt sich stärkend auf Gedächtnis, Konzentration und geistige Flexibilität aus. Sie verbessert Intuition und Körperwahrnehmung und last but not least: verlangsamt den Alterungsprozess!

Hier eine kostenlose Meditation für Dich:

Meditation Rosenheim

Mehr zum Thema Meditation hier erfahren

 

  1. Lass es krachen – bringt ordentlich was

Immer nur brav und ordentlich alles erledigen und richtig machen wollen ist schon ok, aber es braucht auch mal was anderes. Lass mal so richtig die Sau raus, feiere bis zum abwinken, leiste dir etwas Ungewöhnliches, lass dich auf ein Abenteuer ein, oder nimm eine Herausforderung an…das powert richtig!

 

  1. Auf die schönen Dinge schauen

Energie folgt der Aufmerksamkeit. Hast Du wirklich Lust, zu oft auf die negativen Dinge zu schauen, die dich nur runterziehen und Energie kosten? Versuche dich auf die schönen Dinge und die guten Seiten des Lebens zu fokussieren.

 

  1. Loslassen – ein richtiger Energievulkan

Im Wörtchen Loslassen steckt das Lassen, also nichts TUN sondern einfach sein LASSEN. Letztlich kannst Du sowieso nichts festhalten. Wenn sich dein Partner für ein anderes Leben entschieden hat, dann wirst Du daran nichts ändern. Sinn macht es stattdessen, wieder auf deinen eigenen Weg zu schauen, Wenn dein Chef kündigen will, dann halte ihn nicht auf, sondern profitiere von seiner Entscheidung und suche dir einen besseren Job. Festhalten kostet unnütz Energie und raubt dir deine Kräfte. Wenn Du loslässt, steht dir wieder gewaltig Energie zur Verfügung, die Du für deine Zukunft nutzen kannst.

 

  1. Auf Erwartungen verzichten und volle Kraft voraus

Von einem anderen Menschen etwas zu erwarten ist eigentlich ein Machtanspruch an diese Person. Verzichte darauf und setze deine Energie lieber gewinnbringend ein! Mach es einfach selbst!

 

  1. Ärger in Energie umwandeln

Auf deinem Lebensweg läuft nicht immer alles glatt, das ist normal, doch ärgern lohnt sich wirklich nicht. Ärger verbraucht eine Menge Energie, die Du lukrativer einsetzen kannst. Schau lieber, was Du in Zukunft besser machen kannst. Fehler sind immer Lehrmeister, also lerne und geh weiter.

 

  1. Negative Gedanken in die Wüste schicken – mehr Energie garantiert

Gedanken sind mit positiver oder negativer Energie geladen, logischerweise macht es Sinn, auf Negative zu verzichten, denn sie kosten nur. Deshalb negativen Gedanken keine Macht einräumen, sie in die Wüste schicken und Think positiv!

 

  1. Wellnesswochenende planen mit Verwöhnprogramm

Leben, Lieben, Lachen und sich selbst eine Freude machen mit einem wie für dich gemacht Programm. Plane ein Wellnesswochenende und lasse dich nach Strich und Faden verwöhnen. 

 

  1. Energiegewinnung durch Atmen

Über den Atem gelangt Energie in deinen Körper, das kannst Du gleich für eine effektive Energieaufladung nutzen. Lege die Hände auf deinen Bauch und atme tief in deinen Bauch hinein und wieder aus. Dann stelle dir vor, dass Du über die Fußsohlen in deinen Bauch hineinatmest und dabei die Kraft der Erde aufnimmst, die sich in deinem Bauch sammelt. Dann atme über deinen Scheitel ein, tief in den Bauch hinein und spüre, wie sich die Energie des Himmels in deinem Bauch mit der Energie der Erde verbindet. Öffne die Augen wieder. Gehimmelt und geerdet bist du voller Energie!

 

  1. Kraftplätze besuchen und den Akku aufladen

Im Wald, am Bach, auf den Bergen, aber auch an Wallfahrtsstätten gibt es Plätze, die eine besonders hohe Energie ausstrahlen. Vielleicht hast Du schon einen Lieblingsplatz, der dir Kraft gibt, dann besuche ihn regelmäßig und lade deinen Akku auf.

 

  1. Die innere Uhr beachten und Energie sparen

Es gibt Frühaufsteher und Frühinsbettgeher, aber auch Spätaufsteher und Spätinsbettgeher. Jeder Mensch besitzt seinen ureigenen Wach- und Schlafrhythmus. Gestalte dir dein Leben so, dass Du auf diese innere Uhr achtest, denn dann geht vieles wie von selbst.

 

  1. Musik hören – unwiderstehliche Klangpower

Musik ist komponierte Erlebniszeit, sie hält dich im gegenwärtigen Moment und bringt deine Gefühle auf Hochtouren. Klänge wirken je nach Musik harmonisierend, elektrisierend, stimulierend, oder auch beruhigend auf dich ein. Einfach mal gute Musik hören, das bringt richtig Energie zurück!

Eine schamanische Trommel-meditation zum Beispiel ist nicht nur ein Erlebnis, sondern auch ein echter Energielieferant! Hier mehr erfahren

 

 

  1. Mittagsschlaf machen – das bringts

Der gute alte Mittagsschlaf ist so gewinnbringend wie ein Powerdrink. Das ist nicht immer und überall möglich, aber vielleicht kannst Du mittags eine ruhige Ecke aufsuchen und einfach mal eine Viertelstunde die Augen zumachen. Das bringt genug Energie für den Rest des Tages!

 

  1. Eine Familienaufstellung probieren und Belastungen transformieren

Die meisten Menschen tragen unbewusst ein Leben lang Belastungen aus dem Familiensystem mit sich herum, was ständig Energie kostet und einem das Gefühl vermittelt, das das Leben schwer ist. Eine Familienaufstellung oder eine Familientherapie kann da Abhilfe schaffen und mehr Leichtigkeit ins Leben bringen.

Familienaufstellung

Hier mehr über Familienaufstellungen mit Sabine Ruland erfahren

 

  1. Achtsamkeit – Power im Jetzt

Die Regeln der Achtsamkeit sind einfach und bringen deine Energiekörper zum schwingen:

  1. Urteile nicht
  2. Übe dich in Geduld
  3. Den Zauber des Augenblicks wahrnehmen
  4. Nichts erzwingen wollen
  5. Loslassen
  6. Akzeptieren
  7. Vertrauen

 

  1. Segnen – ein goldener Energie-Regen

Die Kraft des Segens funktioniert, denn wenn Du etwas segnest dann legst du positive Energie hinein. Im Huna, dem hawaiianischen Schamanismus, wird mit diesem Segensritual richtig Energie hergestellt:

Strecke die Hände zum Himmel hinauf

Bitte den goldenen Regen des Segens, des Lichts, der Liebe und der Heilung, zu dir herab zu kommen.

Spüre, wie diese kraftvolle Segensenergie deine Hände berührt.

Lasse sie durch den ganzen Körper strömen.

Fühle diese wunderbare Energie und lade dich vollständig auf.

Huna Ausbildung München Rosenheim Salzburg

Hier mehr erfahren über Huna, dem hawaiianischen Schamanismus

 

 

Ich würde mich freuen, wenn dir meine Tipps zu mehr Lebensenergie verholfen haben!

 

Ganz viel Segen für Dich!

 

Sabine Ruland

 

 

Weitere Meditationen von Sabine Ruland:

auf YOU TUBE

 

 

 

Sie haben Fragen?

Schamanisches Heilen – Heilmethode und Anwendungsmöglichkeiten

 

Schamanismus wird in vielen Kulturen dieser Erde schon seit Urzeiten praktiziert. Zeichen schamanischen Wirkens findet man in Nord- und Südamerika, in Afrika, in Tibet, Hawaii, Neuseeland, Asien, Australien und in Sibirien, der Wiege des Schamanismus. Schamanische Wurzeln sind fast überall auf der Welt zu finden, auch in unserem europäischen Raum sind der Überlieferung nach Medizinmänner- und Frauen, Heiler oder Druiden zu finden.

Auch wenn ursprünglich der Schamanismus stark in die jeweiligen Sitten, Riten und Glaubenssysteme der indigenen Völker eingebunden war und teilweise auch heute noch ist, finden sich kulturübergreifende Gemeinsamkeiten. Schamanismus ist daher religionsübergreifend und bietet Menschen Hilfe und Heilung in allen Lebensbereichen.

Die Aufgabe der Schamanen, Medizinmänner- und Frauen, Heilern und Heilerinnen war seit jeher, sich mit den Naturkräften in Verbindung zu setzen und Kontakt zur Anderswelt herzustellen, um dort Antworten und Heilung für die Menschen zu finden. Sie betrachten den Menschen ganzheitlich, sowohl in seinem Umfeld, in seinen Beziehungen, in seiner Familie, in seinem Körper, als auch in seiner Seele. Diese ganzheitliche Sichtweise und die Gabe des Schamanen, sich in einen anderen Bewusstseinszustand zu versetzen, ermöglichen Einblicke in eine tiefere Realität, in der alles miteinander verbunden ist. Dort wird die Wurzel des Ungleichgewichts, das Leidens, Erkrankung, oder eine psychisch/seelische Störung hervorruft, sichtbar und lösbar.

 

Schamanisches Heilen ist:

  • energetisches, spirituelles Heilen
  • das Reisen in geistige Welten
  • Kontakt zum Jenseits herstellen
  • die Rückholung verlorener Seelenanteile
  • Extraktion –  eine Krankheit wird als spiritueller Eindringlinge betrachtet, der aus dem Organismus entfernt (extrahiert) wird 
  • Befreiung von Fremdenergien
  • Heilung für die Ahnenlinien
  • die Verbindung zu dem eigenen Krafttier herzustellen
  • den inneren Kraftort finden
  • den Wohnraum von negativen Einflüssen befreien und in eine Kraftquelle verwandeln
  • die Verbindung zu den Selbstheilungskräften herzustellen

Seminar mit Sabine Ruland:

Die Arbeit mit dem Medizinrad – lerne Deinen inneren Schamanen kennen

Dein innerer Schamane - Arbeiten mit dem Medizinrad - Sabine Ruland

Dein innerer Schamane

Schamanisches Heilen mit Sabine Ruland, mehr Infos hier

 

 

Anwendungsmöglichkeiten:

Schamanisches heilen hilft bei Schwäche- und Erschöpfungszuständen, Energielosigkeit, Fremdbestimmung, Existenzsorgen, Ängsten, Unwohlsein, chronischen Erkrankungen, dem Verlust der Lebensfreude, Schmerzzuständen, psychosomatischen Erkrankungen, psychischen Verletzungen, körperlichen Störungen und Erkrankungen, der Lösung von energetischen Blockaden, aber auch bei Beziehungsschwierigkeiten, Problemen in der Familie, oder beruflichen Herausforderungen.

Achtung: Eine schamanische Heilbehandlung ist keine Therapie und ersetzt nicht eine ärztliche Behandlung!

 

Schamanismus stärkt:

  • die Selbstheilungskräfte
  • die Selbstliebe
  • das Immunsystem
  • die Lebensenergie
  • die Vitalität
  • die innere Kraft
  • das Selbstvertrauen
  • die Zuversicht

 

Schamanische Powermeditation für innere Stärke

Sie haben Fragen?

Die Huna Lehre – Heilungs- und Lebensphilosophie für ein erfülltes Leben

 

Die Huna Lehre – Heilungs- und Lebensphilosophie für ein erfülltes Leben

 

Die Huna Lehre kommt aus dem polynesischen Kulturkreis, dem man Neuseeland, die Osterinseln und Hawaii zuordnen kann. Huna bedeutet Geheimnis, damit ist aber nicht etwas gemeint, was nicht zugänglich ist, sondern ein verborgener Geist, der hinter allem Lebendigem steckt. Die Huna Lehre geht ähnlich wie andere schamanische Konzepte davon aus, dass alles im Universum lebendig und miteinander verbunden ist. Alles ist von einem Geist beseelt, eingebettet in ein Netz aus Energie. Die hawaiianischen Schamanen, die Kahunas genannt werden, teilen mit anderen Schamanen auf dieser Erde die Vorstellung,  dass man durch eine Veränderung des Bewusstseins mit allem Lebendigem kommunizieren kann, also mit Göttern, Geistern, Tieren, Pflanzen und anderen Naturkräften. Ziel dieser Kommunikation ist es Frieden, Harmonie, Heilung, Mitgefühl und Liebe wiederherzustellen.

Die Huna Lehre lehrt das Wissen der hawaiianischen Schamanen und eines der ältesten Energieprinzipien der Erde.

 

Huna steht für:

H – harmony – für Harmonie

U – using – anwenden, verwenden

N – natural – Natürlichkeit

A – abilities – Fähigkeiten

 

Huna möchte die Menschen dazu inspirieren, ihre Talente und Fähigkeiten zu nutzen, um die Harmonie der Schöpfung in sich selbst und in ihrem Umfeld zu erwirken. Die Huna Lehre ist einfach, praktisch und schnell auch im Alltag anwendbar. Mit den erlernten Techniken und Ritualen lässt sich die eigene Lebenskraft im Nu wiederherstellen.

 

Huna Ausbildung München Rosenheim Salzburg

Werde jetzt selbst zum Huna – Schamanen und verwandle deine Welt in ein Paradies, Infos zur Ausbildung HIER

Huna Ausbildung München Rosenheim Salzburg

 

 

Im Huna lernen wir, Selbstliebe zu entwickeln, die eigene universelle Lebenskraft zu optimieren, Energie zu lenken, uns unseres eigenen individuellen Wesens bewusst zu werden, so erkennen wir, wer wir wirklich sind.

 

Dabei helfen uns die 7 schamanischen Huna – Prinzipien:

  1. IKE – Die Welt ist so, wie Du sie siehst

Du schaust symbolisch betrachtet, wie durch eine Brille in diese Welt, die man Dir in deiner Herkunftsfamilie aufgesetzt hat. Wach auf und nimm eine andere Perspektive ein, dann sieht die Welt gleich anders aus. Erkenne, dass Du selbst Schöpfer deiner Realität bist.

 

  1. KALA – alles ist grenzenlos

Befreie dich von Urteilen und Wertungen, die Welt ist nicht gut und nicht schlecht, sie ist wie sie ist. Auch Du bist weder gut noch schlecht, Du bist wie du bist bereits vollkommen. Überprüfe deshalb deine Prinzipien und Rahmenbedingungen, in denen du dich häuslich eingerichtet hast. Alles ist möglich!

 

  1. MAKIA – Energie folgt der Aufmerksamkeit

Da wo Du deine Aufmerksamkeit hinrichtest, da kommt etwas in Bewegung. Schaust Du auf die Blumen, oder auf die Blechdosen? Ist die Richtung, in die Du deine Energie lenkst förderlich oder eher hinderlich für dich? Du entscheidest, wohin Du deine Energie lenken willst.

 

  1. MANAWA – Jetzt ist der Augenblick der Macht und Kraft

Verweile nicht in der Vergangenheit und nicht in der Zukunft, denn sie entscheidet sich genau jetzt in diesem Moment. Verpasst du den Moment, weil du mit deinen Gedanken woanders bist, was erwartet dich dann? Sei präsent und immer Gegenwärtig, dann verschwindet die Zeit und Du kannst pure Lebendigkeit spüren.

 

  1. ALOHA – Lieben bedeutet glücklich zu sein mit dir selbst

Sei liebevoll, achtsam und sanft mit dir selbst und mit denen, die du liebst. Liebe ist die stärkste Kraft im Universum, sie löst Widerstände und Konflikte einfach auf. Liebe dich selbst und nimm sowohl deine Schwächen, als auch deine Stärken liebevoll an.

 

  1. MANA – Alle Macht kommt von innen, aus dir selbst heraus

In der Macht sein gelingt, wenn Du die volle Verantwortung für dein Leben übernimmst, dann kannst Du spüren, dass Du letztlich bestimmst, was in deinem Leben passiert. Niemand hat Macht über dich, Du entscheidest bewusst oder unbewusst immer selbst. Werde aktiv und dein inneres Feuer brennt!

 

  1. PONO – Effektivität ist das Maß deiner Wahrheit

Stimmt deine äußere Wirklichkeit mit dem überein, was Du verwirklichen willst? Befreie dich von Starre und Unbeweglichkeit, verwende stattdessen einen Weg der dich effektiv zu deinem Ziel führt. Viele Wege führen dahin, sei flexibel und gehe den Weg, der funktioniert.

 

 

 

Sie haben Fragen?

Seinen Sinn im Leben finden – in 10 Schritten Lebensglück realisieren

 

Seinen Sinn im Leben finden – in 10 Schritten Lebensglück realisieren

 

Bestimmt hast auch Du schon einmal darüber nachgedacht, was der Sinn des Lebens ist. Diese Frage hat seit jeher viele Philosophen umgetrieben, doch eine allgemein gültige Antwort darauf haben sie nicht gefunden. Die gibt es vielleicht auch nicht im Allgemeinen, aber für jeden Menschen individuell sicher. Und es gibt Lebensphasen, die Fragen aufwerfen wie: „Wozu bin ich hier, was ist meine Bestimmung, was macht für mich Sinn?“

Seinen Sinn im Leben finden – und in 10 Schritten Lebensglück realisieren

Dir die Sinnfrage zu stellen macht schon deshalb Sinn, weil du sonst ziellos vor dich hinlebst, gar nicht weißt was du wirklich willst, nur funktionierst, das machst was du glaubst dass es von dir erwartet wird, oder antriebslos dich in dein Schicksal ergeben hast. Die Sinnfrage führt dich dazu, dir Gedanken über Deine Lebensumstände zu machen und Wege zu finden, dein Lebensglück zu realisieren.

 

⇒ Hier kommst Du zum

4 Tages-Seminar

Sinn des Lebens finden“

Ein Seminar zur Sinn- und Selbstfindung, das Dir deinen Lebenssinn offenbart und Dir neue Einblicke schenkt in Deine Chancen und Potentiale!

 

 

 

Den Sinn deines Lebens wirst du nicht im Außen finden, sondern nur in dir selbst. Deshalb habe ich hier für Dich einige Fragen zusammengestellt, die dir Antworten geben können, so dass du mit diesen 10 Schritten dein Lebensglück realisieren kannst.

 

  1. Wo stehe ich jetzt?

 Bevor Du beginnst Dir wirklich Gedanken zu machen, solltest Du einen Blick auf deinen Ist- Zustand werfen, denn dieser hat eine wichtige Information für dich – er zeigt dir auf, wie es um deine aktuelle Sinnhaftigkeit bestellt ist. Wenn du deine momentane Lebenssituation betrachtest, und Du hättest eine Skala von 0 – 10 vor Augen, welcher Zahl würdest Du diese Situation zuordnen? (Auflösung am Ende)

 

  1. Was ich als Sinnlos empfinde?

Bei dieser Frage kannst Du dich mal so richtig von der Leine lassen, dich auslassen, was Dir an deinem Leben nicht gefällt. Es ist wichtig, dir das mal vor Augen zu führen, dann weißt Du schon, was Du in Zukunft nicht mehr brauchst. Vielleicht wirst Du das ein oder andere finden, was Du gleich bleibenlassen, oder loslassen kannst.

 

  1. Was will ich und was will ich nicht?

Schreibe jeweils 20 Dinge auf die Du willst und 20 Dinge, die Du nicht willst…alles klar, oder?

 

  1. Was ist dir so wichtig, dass du missliche Umstände, Rückschläge, harte Arbeit und ordentlich Gegenwind in Kauf nehmen würdest?

Eine überaus wichtige Frage, denn sie zeigt Dir etwas, was Du mit Leidenschaft und Begeisterung tust. Das könnte sehr erfolgreich, bzw. rekordverdächtig sinnhaft für dich sein! Es ist etwas, worüber Du essen, trinken, oder sogar schlafen vergisst. Etwas was Dich mit großer Energie erfüllt.

 

  1. Was würdest Du machen, wenn Geld und Existenzsicherung keine Rolle spielen würde?

Genau diese Frage haben sich die Menschen gestellt, die eine Grundsicherung für alle befürworten. Denn damit würde das Thema Existenzsicherung entfallen. Die meisten Menschen sind an materielle Bedürfnisse gekoppelt und glauben, sie müssen dafür ihren Lebenssinn opfern.  Stelle dir also vor, Du würdest eine Grundsicherung bekommen, was würdest Du dann machen?

 

  1. Was ist wertvoll für dich?

Jeder Mensch hat Werte, die er hartnäckig verteidigen würde. Werte sind zum Beispiel: Liebe, Geld, Gesundheit, Familie, Frieden, Freiheit, Heilung, Harmonie, Besitz, Reichtum, Gerechtigkeit, usw. Schreibe die deine 10 wichtigsten Werte auf und verleihe Ihnen Prioritäten, also 1. Für das allerwichtigste, 2. Für das zweitwichtigste…usw.

 

  1. Was erfüllt dich?

Jetzt geht es darum, deine Talente aufschreiben, so dass dir bewusst wird, was Du besonders gut kannst. Talente sind beispielsweise: Sportlichkeit, Kommunikativität, Mitgefühl, Durchsetzungsvermögen, handwerkliches Geschick, künstlerisches Talent, usw.

Notiere 5 Talente und freue dich darüber!

 

  1. Was treibt dich an?

Was ist deine Motivation, wozu machst du denn das alles? Eine sehr tiefgründige Frage, denn sie macht dir bewusst, was Du mit deinem Tun eigentlich erreichen willst.

 

  1. Was ist dein Ziel?

Wer kein Ziel hat, weiß nicht wohin die Reise geht. Jetzt kann man natürlich sagen der Weg ist das Ziel, natürlich so ist es, doch wenn wir etwas Bestimmtes erreichen wollen, ist ein Ziel für den eigenen Fokus schon wichtig.

 

  1. Was könntest Du heute tun, um deinem Lebensglück einen Schritt näher zu kommen?

Unternimm gleich heute einen ersten Schritt in Richtung Lebensglück, was wäre das für ein Schritt? Trau dich, fang einfach an und handle im Einklang mit deinen innersten Bedürfnissen.

 

Am Ende aller Fragen würde ich mich freuen, wenn Du für dich Antworten bekommen hast, die dir auf der Suche nach deinem Sinn des Lebens weiterhelfen. Jeder kann seine Bestimmung finden und jede Bestimmung und jede Lebensaufgabe ist gleich wichtig und wertvoll.

Ich wünsche Dir weiterhin Ideen und Freude dabei, deinen Sinn des Lebens und deine Lebensaufgabe zu finden,

 

Sabine Ruland

 

Sie haben Fragen?

111 Dinge, die Glücklich machen

111 Dinge, die Glücklich machen

 

Die meisten Menschen wären am liebsten Glücklich, doch wie kann das gelingen? Glück ist nichts, was einem einfach so zufällt, sondern in gewisser Weise ist es auch eine Entscheidung, nämlich das zu tun, was einen glücklich macht. Das ist natürlich für jeden etwas anderes, deshalb gibt es hier für dich auch kein allgemeingültiges Glücksrezept, sondern einfach 111 Dinge, die Glücklich machen können. Vielleicht inspiriert es Dich ja dazu, Dir deine persönliche Glücksliste zusammenzustellen, um herauszufinden

 

–  was Dir Freude bereitet

– was Dich emotional berührt

– was Dich lebendig werden lässt

– was dir einen Flow ermöglicht

– was Dein Leben lebenswert macht

– was Dich einfach glücklich macht

 

 

 

 

⇒ Hier gehts zum Seminar „GlücklichSein – entfalte Dein Potential“

 

 

 

 

 

Hier für Dich als  Inspirationsquelle 111 Dinge, die Glücklich machen:

 

111 Dinge, die Glücklich machen

 

  1. Erfülle Dir jeden Tag einen kleinen Wunsch
  2. das Leben lieben, jeden Tag
  3. Lachen, auch ohne Grund
  4. Dich freuen, wenn etwas gut läuft
  5. Dich spüren und wertschätzen
  6. Die Menschen in deinem Umfeld lieben, loben und wertschätzen
  7. Kuscheln zu zweit
  8. Wundern und staunen, statt dich zu ärgern
  9. Freundlich sein, einfach so
  10. Händchen halten
  11. offen auf Menschen zugehen
  12. in allem was passiert, das Positive sehen
  13. Dankbar sein für all das Gute, was schon in deinem Leben ist
  14. Gute Musik hören
  15. Pause machen
  16. Abends Sternschnuppen shoppen
  17. Im Regen spazieren gehen
  18. Küssen, am besten jeden Tag; Männer, Frauen, Frösche…was immer Du dich traust
  19. Lieblingsbuch lesen
  20. Dir selbst etwas schenken
  21. Sport treiben, denn Bewegung schüttelt die Glückshormone wach
  22. Jeden Abend resümieren, was heute alles gut gelaufen ist – macht langfristig echt glücklicher
  23. Jedes kleine Erfolgserlebnis feiern
  24. Einfach nur im Moment leben, ohne gestern, ohne morgen, nur im Jetzt sein
  25. Meditieren, um ganz bei Dir zu sein
  26. Den Faulpelz pflegen: Entspannen, Ausruhen, das sammelt die Kräfte
  27. Den Aktivisten in Dir feiern, der treibt dich vorwärts
  28. Deinen Körper gut versorgen, also gut und gesund essen, ausreichend schlafen
  29. Das tun worauf Du Lust hast
  30. Dinge leidenschaftlich tun
  31. Guten Sex haben – das bringt die Leidenschaft so richtig in Schwung
  32. Zärtlich sein
  33. Lieblingsfilm anschauen
  34. Singen, Summen, Pfeifen
  35. Anderen etwas schenken – ein echtes Glückserlebnis
  36. Am Lagerfeuer sitzen und reden – Magie pur
  37. Schokolade essen mit Genuss – Heilung pur
  38. Flirten und Dich verführen lassen
  39. Reisepläne schmieden
  40. Etwas leckeres Kochen
  41. Deinem Hobby frönen
  42. Endlich eine Hängematte kaufen und schwelgen
  43. Mit Freunden über das Leben philosophieren
  44. Frühstücken gehen
  45. Barfuß durchs morgennasse Gras laufen
  46. Ein Wellnesswochenende planen
  47. Mit gutem Gewissen ein großes Eis essen
  48. Jemandem einen Gefallen tun
  49. Einen Espresso genießen und dich an den letzten Urlaub erinnern
  50. Einen Sonnenaufgang live miterleben
  51. Grimassen schneiden
  52. Witze erzählen
  53. Mal kindisch sein dürfen
  54. Die Sekunde genießen, wenn die Wohnung/das Haus frischgeputzt erstrahlt
  55. Fotos anschauen, die von glücklichen Tagen zeugen
  56. Einen Baum pflanzen – für dich und die Generation nach dir
  57. Dich freuen, wenn Du und deine Lieben alle gesund sind
  58. Mit Kindern spielen – ein echtes Highlight
  59. Hunde oder Katzen streicheln – garantiert Happyness
  60. Etwas für deine Weiterentwicklung tun – löst Problemzonen auf
  61. In einer lauen Nacht Cabrio fahren
  62. Dich von Menschen, die Du bewunderst inspirieren lassen
  63. Auf dem Flohmarkt etwas Skuriles finden und kaufen
  64. Aufräumen und den Raum genießen, den die neue Ordnung zur Verfügung stellt
  65. Nachts im See schwimmen
  66. Nein sagen und zu dir stehen
  67. Ja sagen, dich was trauen und Befürchtungen ignorieren
  68. Etwas Verrücktes machen
  69. Etwas Neues anfangen und den Zauber des Neubeginns spüren
  70. Das Leben mit einer Party feiern und Freunde einladen
  71. Abends den Kühlschrank plündern
  72. Verantwortung abgeben, die Du für andere trägst – die reine Wonne
  73. Einen Euro auf der Straße liegen lassen, dich reich fühlen und freuen, dass sich der Finder freut
  74. Der Duft von getrocknetem Heu – Wellness pur
  75. Klamotten kaufen, die deinen Typ so richtig zur Geltung bringen
  76. Beim Kniffeln gewinnen
  77. Jemandem den Du magst, einen Brief schrieben- und dir den Moment vorstellen, wenn der/diejenige ihn in Empfang nimmt
  78. Mal richtig gut essen gehen und sich verwöhnen lassen
  79. Baden wie Cleopatra – Das Milch und Honig Feeling mit einem Prosecco genießen
  80. Eine mehrtägige Wanderung machen und Alm-Hütten-Atmosphäre aufsaugen
  81. Ein Morgenritual, zum Beispiel den Sonnengruß im Yoga, einplanen und Dir Zeit nehmen für deinen Start in den Tag
  82. Das Smartphone ausschalten und dich auf das einlassen, was gerade wahrhaftig um dich herum vorgeht
  83. Jemandem helfen, der Hilfe braucht und sich nicht fragen traut
  84. Etwas erledigen, was Du schon länger vor Dir herschiebst – was für eine Erleichterung
  85. Der Katze auf dem Schreibtisch beim Schlafen zusehen
  86. Den Wecker auf Lautlos stellen und nochmal einschlafen
  87. Nackt baden – ein sinnlicher Genuss
  88. Die ersten Schneeflocken des Winters beim herabrieseln beobachten und staunen
  89. Einen guten Raumduft verwenden und Verwöhnaroma einatmen
  90. Bei einer Radiosendung dein Lieblingslied bestellen
  91. Romantik verbreiten und Kerzen anzünden
  92. Jemanden an der Supermarktkasse vorlassen
  93. Mit Freunden zusammen einen richtigen Lachflash bekommen und nicht mehr aufhören können – das tut gut
  94. Hand aufs Herz legen und spüren, wie es Dir geht
  95. Dinge, die Du nicht ändern kannst, einfach akzeptieren
  96. Dinge, die Du ändern kannst, jetzt gleich angehen und umgestalten
  97. Aussprechen, was Dir am Herzen liegt
  98. Zeit für Gemütlichkeit – und Geborgenheit spüren
  99. Regenbogen anschauen und träumen
  100. Einen Baum umarmen – und die eigenen Wurzeln wachsen lassen
  101. Mit einer Wärmflasche ins Bett gehen
  102. Gedichte schreiben
  103. Im Bett frühstücken
  104. Nachts arbeiten und die Stille genießen
  105. Gespräche mit einem Freund, einer Freundin führen und Klarheit bekommen
  106. Selbstfindungsseminare besuchen und den eigenen Lebenssinn finden
  107. Heiße Schokolade bei Minusgraden
  108. Menschen beobachten und dich an dieser bunten Welt erfreuen
  109. Die Wohnräume streichen und neu dekorieren
  110. Fantasieren und deinen Traum vom Leben in einer Collage sichtbar machen
  111. Feiern was das Zeug hält

 

⇒Hier kannst du mein Buch bestellen:  „Glücklich – ein Fahrplan für seelische und geistige Entwicklung“

Mit vielen Meditationen und Selbsthilfe-Übungen für mehr Lebensglück!  

 

Sie haben Fragen?

Selbstvertrauen stärken – Tipps und Übungen für mehr Selbstbehauptung

Wer erfolgreich sein will, seine Träume leben, oder einfach glücklich sein will, der kann das nur mit einer guten Portion Selbstvertrauen erreichen. Die Ursachen für ein geringes Selbstvertrauen liegen in der Kindheit. Wenn Eltern ihre Kinder kritisieren, klein machen oder übermäßig ängstlich besorgt sind, dann kann sich im Kind kein gutes Selbstvertrauen entwickeln. Es lernt Hilflosigkeit und Ohnmacht kennen, was dazu führt, dass man wirklich zu glauben beginnt, dass man ein Niemand ist, dies und das sowieso nicht schaffen kann und man traut sich gar nicht mehr, überhaupt etwas Neues zu anzupacken.Das Fatale ist, dass dadurch die Neugier, die für Wissbegier und Weiterentwicklung zuständig ist, durch diese Glaubenssätze zum Schweigen gebracht wird. Und dann? Man richtet sich in Gewohntem ein, traut sich nichts zu und fühlt sich immer mehr im Abseits.Deshalb auf zu einem neuen Selbstvertrauen, denn das macht den Weg frei, das Leben zu führen das du wirklich leben willst.

 

 

Glücklicherweise kannst du etwas tun, um dein Selbstvertrauen aufzubauen, denn wir haben ein lernfähiges Gehirn und können uns in jedem Alter noch weiter entwickeln, wenn wir das wollen. Falls Du Lust bekommen hast, etwas für dein Selbstvertrauen zu tun, kannst Du die folgende geführte Meditation mitmachen. Ich habe Dir weiter unten noch Tipps zum Thema Selbstvertrauen zusammengestellt.

 

Geführte Meditation für mehr Selbstvertrauen mit Sabine Ruland

 

Hier habe ich Dir 9 Tipps und Übungen für mehr Selbstbehauptung zusammengestellt, die dir helfen werden, mehr Selbstvertrauen zu bekommen:

1. Raus aus dem alten Opferprogramm, das hast du gar nicht nötig!
Werde dir dessen bewusst, dass du die absolute Entscheidungskraft in allen Bereichen hast. Andere Menschen können Dich nur soweit zum Opfer machen, wie du es zulässt. In dem Moment, wo Du die Verantwortung für dein Leben übernimmst, verschwindet das Gefühl, ein Opfer zu sein.

2. Jammern einstellen – das zieht dich nur runter!
Ein Besuch im Cafe kann interessant sein, wenn du mal nur zuhörst, was um dich herum gesprochen wird. Achte vor allem auf die Stimmen, die Jammern, dann spürst du gleich, wie dich das runterzieht. Versuche als ersten Schritt einfach mal, einen Tag lang dich nicht zu beklagen, und konzentriere dich dafür auf das, was dich glücklicher machen könnte.

3. Nicht ärgern, sondern humorvolle Gelassenheit an den Tag legen
Meist regen wir uns über Kleinigkeiten auf, die es gar nicht wert sind, überhaupt Beachtung zu finden. Wenn Du dich schnell ärgerst, dann einfach mal durchatmen, und schnell in die Rolle des unbeteiligten Beobachters gehen. Vielleicht wäre es hilfreich, die Ärger-energie zu minimieren in dem du Sport treibst, meditierst, oder Atemübungen machst. Ärger lohnt sich selten, übe dich lieber in Gelassenheit und schau mal mit einem Lächeln auf eine ärgerliche Situation.

4. Schuldgefühle sortieren und entsorgen – das macht Freude
Es gibt Menschen, die dich für alles Mögliche verantwortlich machen wollen, anstatt Eigenverantwortung zu übernehmen. Ist doch super, wenn die anderen schuld sind. Sortiere einfach mal aus, für was du wirklich verantwortlich bist und für was nicht. Du wirst sehen, da kommt Freude auf!

5. Stopp! – Den inneren Kritiker zum Schweigen bringen
Der innere Kritiker ist eine innere Stimme, die dir ständig einzureden versucht, dass du nicht gut genug bist, dass du das eh nicht schaffst, dass du sowieso keine Chance hast und so weiter. Nimm sie einfach mal wahr diese Stimme, und gib ihr einen Namen, dann kannst du sie gleich persönlich ansprechen. Jedes mal wenn sie dann zu sprechen beginnt, sagst du einfach: Stopp!

6. Körperhaltung – richte dich auf – Du bist schließlich jemand!
Viele Menschen laufen mit etwas hängenden Schultern durch die Gegend, was letztlich auch ein Ausdruck ihres persönlichen Befindens ist. Falls du auch die Schultern eher nach vorne trägst, versuche doch mal eine die Korrektur der Körperhaltung, indem du öfters am Tag die Schultern zurücknimmst, dich aufrichtest, die Brust rausstreckst und ein eher königliche Haltung einnimmst. Nicht nur die Psyche wirkt auf den Köper, es funktioniert auch umgekehrt: die Körperhaltung beeinflusst auch deine Psyche, in dem Fall positiv.

 

7. Bringe dein äußeres Erscheinungsbild auf Hochglanz und verbreite Glamour!
Hol das Beste aus dir heraus. Ein Besuch beim Friseur verwöhnt, macht gute Laune und ein neuer Haarschnitt lässt dich gleich wieder frischer aussehen. Lass dich modisch beraten, finde heraus was dein Stil ist. Eine Typberatung, kann dir zeigen, welche Farben und welcher Style dich am besten zur Geltung bringt.

 

8. Wer bist du überhaupt? – Lerne dich selbst besser kennen
Bei vielen Menschen ist die Aufmerksamkeit auf die äußere Welt gerichtet, man schaut mehr auf andere als auf sich selbst. Das lenkt aber nur ab. Um dich selbst besser kennen zu lernen gibt es die Möglichkeit zu meditieren, Zeit mit dir alleine zu verbringen, oder dir ein Coaching zu gönnen. Du kannst Seminare zu besuchen, die Innenschau, Heilung und Persönlichkeitsentwicklung anbieten, da wirst du dich selbst intensiv kennenlernen.

9. Das Geheimnis deiner Begabung – vertraue auf das, was in dir steckt!
Wenn Du wissen willst, was in Dir steckt, dann folge einfach einmal deinen Neigungen und Du wirst auch deine Begabung finden. Das was du wirklich gerne tust, hat immer auch etwas mit deinem Talent zu tun. Falls dir das nicht gelingen sollte, kannst du Selbstfindungsseminare besuchen, um dienen Sinn des Lebens zu finden.

Gut zu wissen ist außerdem, dass man auch wenn man ein gutes Selbstbewusstsein nicht von Zuhause mitbekommen hat, das auch später noch lernen kann.

Im Begriff Selbstbewusstsein versteckt sich nämlich das Wort Bewusst-Sein, was einen Hinweis liefert, wie Du im Alltag mehr Selbstbewusstsein entwickeln kannst. Dir selbst bewusst werden, das heißt reflektieren was Dir gut tut und was nicht. Auch dein eigenes Verhalten, das ja dein Leben definitiv am meisten beeinflusst kannst du reflektieren, um für dich zu klären welches Verhalten angemessen ist und welches dich weiter bringt und welches nicht.

Dir selbst Bewusst sein, also dich reflektieren und hinterfragen, hilft dir auch dabei, deine eigenen Stärken und Schwächen deutlicher wahrzunehmen und damit umzugehen. So wirst Du Schritt für Schritt stärker und selbstbewusster.

Sie haben Fragen?

Beziehung glücklich gestalten und miteinander wachsen

Erinnerst Du dich noch an das Gefühl verliebt zu sein? Die ganze Welt ist gleich wieder in rosa rote Wolken getaucht, alles scheint kinderleicht und dein Herz lacht vor Freude. Das ist der Beginn einer jeden Liebesbeziehung. Früher oder später nimmt dann der Alltag wieder mehr Raum ein, die ersten Probleme tauchen auf und es erscheinen die ersten grauen Wolken am Horizont. Persönliche Konflikte und unterschiedliche Ansichten beginnen den Traum der Liebe zu sabotieren.

Sie haben Fragen?

Gefühle und Emotionen verstehen – besser Leben mit emotionaler Intelligenz

 

Früher ging man davon aus, dass die Intelligenz eines Menschen ausschließlich von seinem Wissensstand abhängt und von dem Intelligenzquotienten (IQ), mit dem er auf die Welt gekommen ist. Doch im Jahre 1920 fand der Psychologe Edward Thorndike heraus, dass es eine weitere Form der Intelligenz gibt, er nannte sie damals soziale Intelligenz. Mittlerweile ist bekannt, dass Wissen und IQ alleine nicht genügen, um mit den Anforderungen die eine Gesellschaft stellt, wirklich gut zurecht zu kommen. Seit Daniel Goldmanns Buch „EQ Emotionale Intelligenz“ ist emotionale Intelligenz ein Begriff.

Gefühle und Emotionen verstehen – besser Leben mit emotionaler Intelligenz

Unter Intelligenz verstehen wir normalerweise die Fähigkeit, durch logisches Denken Probleme zu lösen und entsprechend zu handeln. Emotionale Intelligenz dagegen ist die Kompetenz im Umgang mit Gefühlen. Wer emotional intelligent ist, besitzt eine ausgeprägte Feinfühligkeit, die es ihm ermöglicht, andere Menschen zu verstehen und sich auch in ihre Lage hineinzuversetzen. Das ist unverzichtbar, um gute Kontakte zu knüpfen und auch in allen Beziehungen spielt diese Kompetenz eine entscheidende Rolle. Emotionale Intelligenz nimmt daher eine Schlüsselrolle ein, sowohl beim Erreichen beruflicher Ziele, als auch für das persönliche Lebensglück.

Was sind Gefühle und was Emotionen?

Gefühle sind Ich-zustände, die dabei entstehen, dass unsere Sinnesorgane bestimmte Reize verarbeiten. Gefühle werden auch als Bewusstseinsqualitäten beschrieben. Gefühle sind zum Beispiel Stimmungen von Liebe, Freude, aber auch von Angst, Mitleid, Eifersucht und andere. Eine Emotion hingegen ist eine Gemütsbewegung, die als Reaktion auf das bewusste oder unbewusste Wahrnehmen einer Situation oder eines Ereignisses ausgelöst wird. Daher ist die Emotion vom Fühlen zu unterscheiden. Es gibt sechs menschliche Emotionen, das sind: Überraschung, Glücklichsein, Angst, Wut, Traurigkeit und Ekel. Emotionen können somit Gefühle in uns auslösen und auch steuern. Sie können physisch im Körper erspürt werden.

Emotionale Intelligenz ist die Befähigung, eigene Gefühle und fremde Gefühle wahrzunehmen, sie zu verstehen und sie zu beeinflussen.

Das ist eine großartige Fähigkeit und bedeutet, dass man nicht Opfer seiner Emotionen ist, sondern aktiver Gestalter. Wer emotional intelligent ist, ist in der Lage, negative Emotionen in positive zu verwandeln. Aus ängstlich, gereizt, feindselig, traurig, benachteiligt – wird dann: sicher, gelassen, freundlich, fröhlich, bevorzugt!

Emotional Intelligente sind in vielen Berufen sehr gefragt, denn sie verfügen über

– eine außerordentliche Wahrnehmung
– eine gute Selbstwahrnehmung
– die Möglichkeit der Selbstregulierung
– soziale Kompetenz
– Empathie

Damit sind emotional intelligente Menschen eine Bereicherung, sowohl privat, als auch Beruflich. Sie verbessern das Arbeitsklima, sind leistungsfähig und durch ihr Feingefühl in der Lage, Konflikte und Stress relativ schnell zu überwinden.

Gefühle sind Energieräuber oder Energiequelle
Emotionen steuern Gefühle und Gefühle haben einen entscheidenden Einfluss auf Deine Leistungsfähigkeit, deine Lebensfreude und auf dein allgemeines Wohlbefinden. Positive Gefühle sind eine enorme Energiequelle, die einerseits Spitzenleistungen und andererseits eine hohe Lebensqualität ermöglicht. Negative Gefühle hingegen sind reinste Energieräuber, sie schwächen die Leistungsfähigkeit und führen in eine persönliche und berufliche Abwärtsspirale . (z.B. Jobverlust, Krankheit, Depression)

Emotionale Intelligenz auf schamanisch
Es gibt verschiedene Methoden, negative Gefühle in positive zu verwandeln. Ich möchte Dir hier eine von mir entwickelte schamanische Form der emotionalen Intelligenz vorstellen:

 

Schließe die Augen. Spüre, wo sich negative Emotionen in deinem Körper befinden. Nimm eine dieser Emotionen wahr und konzentriere dich nur auf diesen Bereich. Was für eine negative Emotion kannst du spüren? Fühle, wie sich das anfühlt. Während du das fühlst, taucht das Bild einer Situation vor deinem inneren Auge auf, die diese Emotion ausgelöst hat. Betrachte die Situation noch einmal und schau auf das Geschenk, das in dieser Situation steckt. Was gewinnst du durch diese Situation? Jetzt nimmst du diese negative Emotion geistig in die Hand und stellst dir vor, du würdest sie in ein loderndes Feuer werfen. Du hältst dir den Gewinn dieser Situation so lange vor Augen, bis sich Freude einstellt. Dann öffnest Du die Augen wieder.

 

Ich freue mich sehr, wenn Du diesen Beitrag teilst, so dass auch andere Menschen davon profitieren können!

Sie haben Fragen?

Probleme lösen – daran wachsen und aufblühen

Probleme lösen - daran wachsen und aufblühen

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Problem ist nichts anderes als eine persönliche Herausforderung, nimm sie an und ärgere dich nicht, sondern betrachte das ganze etwas sportlich. An deinem Problem kannst du wachsen, dich weiterentwickeln und noch besser werden. Traue dir zu, eine Lösung zu finden. Wenn es gelöst ist, wirst du aufblühen, dich freuen und gestärkt deinen Weg fortsetzen.

Probleme lösen – daran wachsen und aufblühen!

Wenn ein Problem auftaucht, dann befassen wir uns meist mit den Symptomen und versuchen die zu bekämpfen, zu unterdrücken oder zu verändern. Dabei doktern wir aber nur an der Oberfläche herum, das hat den gleichen Effekt wie Unkraut abschneiden…in vier Wochen ist es wieder nachgewachsen und man muss wieder schneiden, das ist sowas von lästig! Nur wenn das Problem mit der Wurzel entfernt wird, kann es wirklich auf Dauer verschwinden.
Ein Problem könnte sein, dass du immer wieder in einem Job landest, der dich beruflich total überfordert. Du bist jeden Abend fix und fertig, und hast ständig das Gefühl, das du die Aufgabe nicht bewältigen kannst. Jetzt versuchst du die Symptome zu bekämpfen, deine Müdigkeit abzustellen indem du noch früher ins Bett gehst, du kaufst dir Vitaminpräparate, und schränkst deine privaten Aktivitäten ein. Doch das führt alles nicht zum gewünschten Erfolg, du fühlst dich weiterhin total überfordert und kommst mit dem Arbeitspensum nicht zurecht. Was wirklich dein Problem ist, bleibt erst einmal im Verborgenen.

Coaching Tipps gegen grundlegende Probleme

Was du gleich tun kannst ist Akzeptieren und die momentanen Umstände annehmen, so wie sie sind. Ein Problem taucht immer auf, um dir weiter zu helfen, es wird dich besser machen! Deshalb nicht aufregen, nicht aufgeben und schon gar nicht verzweifeln, auch ignorieren hilft nicht weiter, sondern tapfer nach der Wurzel suchen.
Hier kannst du herausfinden, worum es wirklich geht. Die meisten Probleme lassen sich in folgende Kategorien einteilen:

1. Entscheidungsschwäche:

Es fällt dir schwer eine Entscheidung zu treffen, oder du kannst dich gar nicht entscheiden.
Coaching Tipp: Sei dir dessen bewusst, dass du jeden Tag viele Entscheidungen triffst, das zeigt dir doch, du kannst es!

2. Abgrenzungsproblem: 

Das Problem, nicht Nein sagen können. Die Anforderungen der Anderen nerven und überlasten dich, du bringst es aber nicht fertig, dich abzugrenzen.
Coaching Tipp: Die Unfähigkeit Nein zu sagen kommt oft daher, dass die Angst, dann nicht mehr akzeptiert zu werden, stärker ist, als dein Bedürfnis abzulehnen. Schlaue Sprüche helfen an der Stelle nicht weiter, da braucht es innere Aufräumarbeit, um die Ursache der Angst zu finden und zu transformieren. Was sofort helfen kann ist, das Nein sagen an einer Stelle zu versuchen, wo es dir am leichtesten fällt, um dann die Erleichterung zu spüren. Beim nächsten nein geht es schon besser, als einfach nein-sagen üben!

3. Leistungsschwäche:

Es fehlt dir einfach an Kraft und Energie, um etwas zu verändern.
Coaching Tipp: Wo geht deine Energie hin, hältst du krampfhaft an Situationen oder Personen fest? Dann zur Probe mal kurz loslassen und spüren wie sich das anfühlt. Vielleicht brauchst du erst eine Pause und Regeneration, um wieder in die Kraft zu kommen. Auch ein Helfersyndrom kostet Unmengen an Energie, da wäre es wunderbar, wenn du dich selbst mal an erste Stelle setzen würdest.

4. Perspektivlosigkeit:

Du hast keine Idee, was du anders machen könntest, es fehlt dir auch eine Alternative zu dem was ist, also drehst du dich weiter im Kreis.
Coaching Tipp: Schreibe dein Problem auf einen Zettel und visualisiere es. Dann schreibst du auf einen Zettel den Namen einer Person, von der du sehr viel hältst. Stelle dich auf diesen Zettel, und schaue von dort auf das Problem, du wirst aus einer neuen Perspektive auf das ganze schauen.

5. Ängste:

Du hältst lieber an dem fest was du hast und was du kennst, denn wer weiß, was sonst noch alles auf dich zukommt.
Coaching Tipp: Ängste haben eine tieferliegende Ursache. Vielleicht gehen deine Ängste auf die frühe Kindheit zurück, vielleicht auch auf eine traumatische Erfahrung. Was hilft, ist sich der Angst zu stellen. Wenn du beispielsweise vor Spinnen Angst hast, könntest du im Beisein einer Vertrauensperson mal eine ganz winzige Spinne auf deine Hand setzen und das einfach mal aushalten. In der Psychologie nennt man das eine Konfrontationstherapie, vielleicht ist das was für dich.
In welche Kategorie fällt dein Problem? Dann weißt du vielleicht in etwa schon, wie die Lösung aussehen könnte.

 

Wie es gelingt mit wenigen Schritten Problemlösungen zu finden

 

Probleme tauchen im Leben immer wieder mal auf, das ist ganz normal. Wenn Probleme lösen allerdings ein Problem ist, dann wächst in deinem Leben ein richtiger Problemberg heran, so dass du am Ende gar nicht mehr weißt, wo du jetzt genau anfangen sollst.

Die gute Nachricht: Probleme sind Entwicklungshelfer, sie wollen dir eigentlich zu einem besseren Leben, bzw. zu besseren Lebensumständen verhelfen! Aber wie?

 

 

 


Hier eine kleine Problemlösungsformel:

  1. Gute Stimmung herstellen

Einen Sound auflegen, einen guten Raumduft versprühen oder räuchern, Witze lesen, also einfach etwas tun was dich in gute Stimmung bringt.

  1. Perspektive wechseln

Wie groß ist das Problem, wenn es vor dir stehen würde? Stell dir jetzt vor, dass du die Luft aus dem Problem rauslässt und es wird immer kleiner, so dass du von oben drauf schauen kannst.

  1. Focus verändern

Ein Problem entsteht da, wo du etwas nicht mehr willst, na klar, sonst hättest du kein Problem! Du willst keinen schlechten Job mehr, oder eine ungesunde Beziehung. Was willst du denn stattdessen, also was willst du wirklich?

  1. Handeln

Wenn du weißt was du willst, dann verschwende deine Energie nicht mehr darauf, Probleme zu wälzen, sondern nutze deine Energie, um genau das zu erreichen. Viel Erfolg beim Probleme lösen!  


 

Weitere 10 Tipps, um Probleme zu lösen

Was sagt dein Bauchgefühl?
Das Bauchgefühl ist das, was man auch innere Stimme, Intuition oder den 7. Sinn nennt. Es gibt allerdings mehrere innere Stimmen, nicht nur die eine. Wenn diese inneren Stimmen ein Orchester wären, dann wäre das Bauchgefühl die erste Stimme. Daher achte auf den ersten Impuls!

Lass dir Zeit – erst überlegen – dann handeln
Manchmal löst sich ein Problem von selbst, in jedem Fall ist der richtige Zeitpunkt oft entscheidend für den Ausgang einer Sache. Also gehe das Ganze in Ruhe an.

Erfahrungswerte abrufen
Vielleicht warst du in der Vergangenheit schon einmal mit diesem Problem konfrontiert. Wie hast du es damals gelöst? Wenn es eine gute Lösung war, dann lässt sich das jetzt vielleicht genauso anwenden. Wenn nicht, dann braucht es eine bessere Idee.

Kreativ Lösungen suchen
Deine Kreativität kann dir ganz spielerisch Lösungen für dein Problem aufzeigen. Du könntest über dein Problem schreiben, du könntest es malen, oder eine Collage dazu machen.

Meditiere über das Problem
Setze dich hin und entspanne dich. Achte auf deinen Atme deinen Kopf frei. Beim Einatmen Licht in den Kopf strömen lassen und Gedanken ausatmen. Nichts denken nur atmen. Wahrnehmen, was sich zeigt. Vielleicht bekommst du eine Idee, ein Bild oder eine andere Wahrnehmung die dir weiter hilft.

Die Gefühle als Problemlöser nutzen
Wie fühlt sich das Problem an, fühle es. Wie geht es dir mit diesem Problem? Was müsste passieren, dass du dich besser fühlst? Das könnte dir eine Lösung für dein Problem aufzeigen.

– Wechsle die Perspektive durch das Ausschlussverfahren
Wie müsstest du dich verhalten, dass das Problem noch viel schlimmer wird, oder richtig eskaliert? Dann weißt du jetzt, was du auf keinen Fall tun solltest. Eventuell davon gerade das Gegenteil könnte die Lösung sein.

Das Problem als Entwicklungshelfer
Jedes Problem hilft dir besser zu werden. Wenn alles einfach immer so laufen würde, würdest du dir nichts Neues einfallen lassen, du würdest in deiner Entwicklung stagnieren. Leben ist Evolution, alles entwickelt sich ständig weiter. Wenn du das nicht annimmst, gehst du unter. Deshalb betrachte das Problem als Entwicklungshelfer, was will es dir sagen? Das Problem sollte als positive Herausforderung verstanden werden, denn langfristig führt es dich zu mehr Lebensqualität und Erfolg.

Hole dir Unterstützung
Gute Freunde helfen dir sicher gerne, haben einen Tipp für dich wie du das Problem lösen könntest, oder Erfahrungswerte, wie sie selbst so ein ähnliches Problem gelöst haben.

Hilfe durch eine alternative Heilmethode oder Therapie
Wenn gar nichts hilft, dann liegt das Problem tiefer und sollte therapeutisch gelöst werden. Du selbst hast keinen neutralen Blick, denn du steckst ja in der Sache oder Situation drin. Deshalb kann ein geschulter Blick von außen in jedem Fall weiterhelfen. Eventuell ist auch eine Therapie nötig, um wirklich eine gute Lösung zu finden.

 

Problemlösung leicht gemacht!
Jede Lebensphase hat ihre eigenen Spielregeln und biete die Chance, sich noch mehr zu entfalten und aufzublühen.

Die Familienaufstellung ist als Themenaufstellung eine gute Methode, um Probleme zu lösen, denn sie macht die Umstände, die eigentliche Ursache und die bestehenden Möglichkeiten sichtbar.

Du erkennst deine Stärken und kannst deine persönliche Lösungskompetenz entfalten. Du bekommst Impulse, entdeckst neue Ebenen und Perspektiven, so dass es dir gelingt aus dem Problem einen echten Gewinn zu ziehen!

Profitiere von einer Aufstellung und der lösungsorientierten Beratung, um eine Problemsituation in eine Chance zu verwandeln. Ich freue mich über eine Kontaktaufnahme!

mehr Infos zu Coaching, Persönlichkeitsentwicklung und Schamanismus

 

 

Sie haben Fragen?

Was du tun kannst, um dein schlechtes Gewissen loszuwerden

Schuldgefühle oder Selbstvorwürfe?

Hier erfährst du was du tun kannst, um dein schlechtes Gewissen loszuwerden.

Was du tun kannst, um dein schlechtes Gewissen loszuwerden

Wenn Dich Schuldgefühle plagen, dann hast Du jemandem vielleicht Deine Meinung gesagt, es ist dir etwas rausgerutscht, du hast einen Fehler gemacht, oder dich deiner Meinung nach in einer Situation falsch verhalten. Schuldgefühle machen sich durch quälende Gedanken bemerkbar, die dann vielleicht tagelang in deinem Kopf ihr Unwesen treiben mit Sätzen wie: „wie kann ich nur? Wie konnte mir das passieren? Warum habe ich das gesagt? Ich hätte mich besser so verhalten, dass…“ Das sind Selbstvorwürfe, die dir jetzt ständig einreden wollen, dass du ein schlechter Mensch bist, ein Verlierer, ein Versager, ein schwarzes Schaf und darüber hinaus breitet sich in ein scheußliches Gefühl in deinem Magen aus. So trampelst du Stunden oder sogar Tage auf dir herum und verurteilst dich für dein Versagen, deine Schwäche, oder dein Fehlverhalten.

Die Stimme, die dir jetzt Vorwürfe macht, hat sich schon in deiner Kindheit entwickelt. Da hat man dir beigebracht, wie du dich verhalten musst, dass du ein guter Mensch bist und in einer Gemeinschaft akzeptiert wirst. Diese Regeln und Verhaltensmuster haben sich eingeprägt. Deshalb versuchst du unbewusst immer, dich moralisch richtig zu verhalten, es anderen recht zu machen, dich anzupassen, oder alles perfekt machen zu wollen – denn das sichert dir den Platz in der Gemeinschaft, und auch die Liebe deiner Mitmenschen – das glaubst du jedenfalls. Deshalb sind die Erwartungen, die du an dich und dein Verhalten stellst sehr hoch. Wenn es dir aber einmal nicht gelingt diesem perfekten Selbstbild zu entsprechen, dann tauchen Schuldgefühle und Selbstvorwürfe auf.

Selbstvorwürfe können Gefühle von Hilflosigkeit und Ohnmacht hervorrufen und längerfristig zu Aggression oder Depression führen. Das will doch niemand! Deshalb wäre es wichtig, folgende Frage für dich zu klären:

Bin ich Schuld?

Es gibt ja grundsätzlich zwei Möglichkeiten:

  1. Du hast wirklich einen Fehler gemacht.
    Falls du einen Fehler gemacht hast, kannst du dich entschuldigen, du kannst es richtigstellen, das heißt, du kannst es wieder gut machen. Du kannst aus diesem Fehler sogar etwas lernen!
  2. Du hast einfach deine Wahrheit zum Ausdruck gebracht, was anderen vielleicht nicht gefallen hat.
    Schuldgefühle sind in diesem Fall völlig unangebracht – Schuldgefühle zu haben bedeutet also nicht zwangsläufig, dass du auch schuld bist! Du hast vielleicht einfach nicht die Erwartungen der anderen erfüllt – damit musst du leben, wenn du dich selbst nicht völlig aufgeben willst.

 

Das schlechte Gewissen als Machtmittel

„Warum hast du mich gestern nicht angerufen, du weißt doch, dass ich mir sonst Sorgen mache.“
Um diesem Satz und dem dadurch entstehenden schlechten Gewissen zu entgehen, ruft der Sohn oder die Tochter dann immer brav zuhause an. Aber nur, weil sie ein schlechtes Gewissen haben, wenn sie es nicht tun.
Bewusst oder unbewusst wird schon im Elternhaus mit emotionaler Erpressung ein bestimmtes Verhalten mehr oder weniger erzwungen. Doch Schuldgefühle machen unfrei und belasten die Liebesbeziehung. Leider übernimmt man solche Verhaltensweisen unbewusst auch und wendet sie dann später auch selbst an. Das schlechte Gewissen kann also auch als Mittel zur Machtausübung bzw. zur Manipulation verwendet werden. Doch wirklich glücklich macht das weder denjenigen, der damit seine Wünsche durchzusetzen versucht, noch den, der sich dadurch verpflichtet fühlt. Gut fühlt sich das nicht an, wenn etwas erzwungen ist. Wirklich gut fühlt es sich an, wenn aus freien Stücken etwas gemacht oder gegeben wird.

Was ist denn ein Gewissen überhaupt?

Das Gewissen ist eine innere Instanz im Bewusstsein, die bestimmt, wie eine Situation, ein Ereignis, das Verhalten einer anderen Person, aber auch dein eigenes Verhalten beurteilt wird. Das Gewissen bewertet etwas positiv oder negativ, was entsprechend Befriedigung oder Unruhe auslösen kann. Dein Gewissen hängt entscheidend davon ab, wie das Gruppengewissen in der Familie dich geprägt hat. Wenn du zum Beispiel gelernt hast, dass man flunkern kann, dann ist deine moralische Haltung zu einer Notlüge eine ganz andere, als wenn bei dir zuhause eine Lüge verurteilt und drastisch bestraft wurde. Dieses Gruppengewissen beeinflusst also dein Gewissen und beurteilt, was richtig und was falsch ist.
Es gibt auch ein gesellschaftliches Gewissen, das die Moral, die Regeln und die Ordnung in einer Gesellschaft darstellt. Ohne ein Gewissen, wäre gewissensloses Handeln an der Tagesordnung. Da wir aber ein Gewissen haben und damit eine Vorstellung davon was Recht und was Unrecht ist, kann dieses Gewissen vom Individuum nicht ohne innere Not missachtet werden. So sind wir dem Gewissen dankbar, denn es führt dazu, dass sich Menschen auch an bestimmte Verhaltensregeln halten, ohne die eine friedliche Gesellschaft nicht denkbar wäre.

 

Was ein schlechtes Gewissen anrichten kann

– Schuldgefühle sind nicht nur Energie-räuber sondern machen dich auch klein
– Schuldgefühle schieben dir automatisch den schwarzen Peter zu
– Schuldgefühle machen, dass du dich schlecht fühlst
– Schuldgefühle erlauben anderen dich zu manipulieren
– Schuldgefühle stärken deine Ängste
– Schuldgefühle schwächen dein Immunsystem
– Schuldgefühle machen dich empfindlich für Kritik
– Schuldgefühle produzieren negative Gedanken

Das sind lauter gute Gründe, dein schlechtes Gewissen schnellstmöglich wieder loszuwerden, um dich gleich besser zu fühlen. Denn deine Schuldgefühle helfen niemandem, sie machen keinen Schaden gut, sondern richten höchstens noch mehr Schaden an.

 

Was du tun kannst, um dein schlechtes Gewissen loszuwerden

  1. Das Gewissen beruhigen und die momentane Not lindern
    Es ist erleichternd, wenn du dich jemand anvertrauen kannst, einer Person, der du vertraust. Im Gespräch erfährst du eine zweite Meinung und auch, ob du den richtigen Blick auf die Situation hast und sie auch richtig einschätzt.
  2. Hier eine kleine Übung als Notfallprogramm:
    Stelle dich vor einen Spiegel. Wenn dein Spiegelbild ein Freund wäre, dem das passiert wäre, was dir gerade passiert ist, was würdest du ihm für einen Rat geben? Beherzige diesen Rat und atme tief in deinen Bauch hinein, bis sich die emotionalen Wogen glätten. Besser?
    Wenn nicht dann gibt es auch die Möglichkeit eine Vertrauensperson, oder vielleicht einen Therapeuten, Pfarrer, oder das Seelsorgetelefon (Evangelische Telefonseelsorge München 0800 111 0 111) anrufen.
  3. Verantwortung übernehmen – das Ganze hat mit dir zu tun!
    Alles was in deinem Leben passiert hat mit dir direkt oder indirekt zu tun, du lebst ja nicht auf einer Insel. Sei dir dessen bewusst, dass du immer dein Bestes gibst, du machst es immer so gut du kannst und tust das, was dir letztlich in diesem Moment möglich ist. Wenn du das so sehen kannst, dann sei großzügig und erlaube dir Fehler zu machen, aus ihnen lernt man schließlich am besten. Wenn du die Verantwortung übernimmst, spürst du, dass du die Kraft hast, etwas zu verändern.
  4. Reflektieren – warum, wieso, weshalb?
    Eine wichtige Rolle spielt jetzt deine Reflektionsbereitschaft, denn du erfährst, warum das Ganze so gelaufen ist. Beantworte dazu folgende Fragen:
    Warum hast du dich so verhalten, was für ein Gefühl hat dein Verhalten ausgelöst?
    Was hat dich dazu angetrieben, dich so zu verhalten?
    Vor was hattest du Angst? Die Antworten auf diese Fragen schenken dir Einblick in die Gründe für dein Verhalten.
  5. Etwas unternehmen – also Handeln!
    Was ist zu tun?
    Erst einmal dir selbst verzeihen, statt dich zu ärgern schenke dir ein Lächeln!
    Falls Du dich wirklich ins Unrecht gesetzt, oder dir Schuld aufgeladen hast, gibt es die Möglichkeit dich zu entschuldigen und die Sache wieder in Ordnung zu bringen. Niemand ist frei von Fehlern, das ist normal und menschlich. Sei deshalb guten Mutes und schreite zur Tat!

Falls du öfters von Schuldgefühlen geplagt bist, würde ich eine Familienaufstellung empfehlen oder das Seminar „inneres Kind heilen“ , denn im Seminar werden wir uns um das Familiengewissen kümmern, und die Ursache von Schuldgefühlen sichtbar machen und verwandeln.

Ich freue mich, wenn der Beitrag geteilt wird, mit der Hoffnung dass noch mehr ihr schlechtes Gewissen loswerden können!

Sie haben Fragen?