Schamanismus: was schamanisches Heilen bewirkt

Schamanisches Heilen

 

Schamanismus beschreibt zeremonielle, spirituelle, energetische und heilsame Praktiken, die sich darauf begründen, dass der Mensch, der Schöpfer und die Natur untrennbar miteinander verbunden sind. Die Natur wird als lebendiger Lehrmeister gesehen, und so helfen die Naturgeister wie beispielsweise die Baumwesen, Faune, Elfen, Wichtel, Erdwesen, Feuerwesen, Wasserwesen, Luftwesen, aber auch die Tierwesen, Steinwesen und andere dem Schamanen bei seiner Heil-Arbeit.

In den alten Kulturen und bei vielen indigenen Völkern wurde und wird bis heute mit schamanischen Methoden geweissagt und geheilt. Medizinmänner, Schamanen, Heiler, Druiden und spirituelle Meister haben in ihren Stämmen, Lebensgemeinschaften oder Dörfern den Menschen Hilfe, Heilung, Verständnis, Rat und Anleitungen gegeben.

Was ist ein Schamane

Schamanen heute und die Schamanen alter Kulturen wie die der Inka, Lakota, Azteken, Inuit, Maori, Aborigines ua. haben eines gemeinsam: sie verbinden sich mit der Anderswelt, in der geistig alles lebendig ist, also auch die Steine, die Elemente, die Krankheiten, die Toten, usw. Ein Schamane ist in der Lage, sich in einen veränderten Bewusstseinszustand zu versetzen. In diesem Zustand kann er Kontakt mit dieser Anderswelt und ihren Geistern aufnehmen. Ein Schamane ist daher auch als Vermittler zwischen dem Diesseits und dem Jenseits zu sehen.

Schamanen betrachten den Menschen wahrhaft ganzheitlich und sehen Körper, Geist und Seele nicht voneinander getrennt an. Diese Sichtweise geht davon aus, dass alle Krankheiten des Körpers auch Krankheiten der Seele und des Geistes sind. Mit bestimmten Ritualen oder auf einer schamanischen Reise wird versucht, den Grund des Leidens oder einer Störung herauszufinden und zu lösen.

Schamanisches Heilen heilt deshalb nicht einzelne Symptome, sondern versucht die tieferen Ursachen einer Störung oder Erkrankung zu beseitigen, so dass die Symptome dann von selbst verschwinden.

 

Was schamanisches Heilen bewirkt

Als Hauptursache für die meisten Leiden sieht der Schamane den Verlust von Persönlichkeits- bzw. Seelenanteilen an, aber auch die Anwesenheit negativer, bzw. parasitärer Geister. Letztere können einen Menschen erheblich schwächen oder sogar „fremdsteuern“. Der Verlust von Persönlichkeits- bzw. Seelenanteilen kann durch traumatische Ereignisse oder schwerwiegende, bzw. belastende Erfahrungen erfolgen. Meist können sich die Menschen daran bewusst gar nicht erinnern. Sie leiden aber trotzdem unter verschiedenen Symptomen, wie beispielsweise Schlafstörungen, Angstzuständen, Zwangshandlungen, Zwangsvorstellungen, Aggressionen, Depressionen, Antriebslosigkeit, oder unter Krankheiten, deren Ursachen Schulmedizinisch unter Umständen gar nicht feststellbar sind.

Durch den Verlust eines Persönlichkeits- bzw. Seelenanteils, entsteht im Menschen Raum für fremde Energien oder Geister. Diese können zu regelrechten Dämonen heranwachsen und die jeweilige Person so steuern, so dass sie Sachen macht, die sie eigentlich gar nicht will. Auch dominante Menschen im Umfeld können ihren starken Geist in eine andere Person hineinsetzen, so dass sich derjenige machtlos und hilflos fühlt, unfähig an dieser Situation etwas zu verändern.

Schamanisches Heilen bewirkt, dass diese fremden Geister und Energieformen entfernt werden und verlorene Anteile zurückgeholt werden können. Das wird in der Regel mit bestimmten Ritualen durchgeführt die mehr oder weniger heftig sein können. Denn je größer das Problem, desto größer die Anstrengung, das Problem zu entfernen. In meinen schamanischen Behandlungen liegt der Fokus darauf, eine liebevolle Lösung für den Klienten und für den fremden Geist zu finden. Das führt zu einem nachhaltigen Erfolg und hat sich seit vielen Jahren bewährt.

 

 

Schamanisches Heilen mit Sabine Ruland

Mein schamanischer Weg begann in der Kindheit, in der ich bereits durch alle fremden Welten gehen konnte und in der Lage war, mit den dortigen Energieformen, Wesen oder Geistern zu kommunizieren. Ärzte und Heiler in meinen Ahnenlinen machten das wohl möglich. Für eine Zeit war dieses Wissen dann für mich unzugänglich, es kam aber durch eine Erkrankung wieder zum Vorschein. Ich heilte mich selbst, bekam Visionen über Heiltechniken und begann meine Heilmethoden auch an anderen anzuwenden.
Unendlich berührt wurde ich auf Hawaii, denn dort sind die verschiedenen Welten und die dort lebenden Spirits sehr stark spürbar und präsent. Die liebevolle Haltung der Urbevölkerung ist legendär und nachahmenswert.

 

In meinen schamanischen Heilsitzungen werde ich

  • dich auf eine Reise begleiten zu dir selbst
  • mit dir zusammen die Ursachen aktueller Probleme lösen
  • mit Heiltechniken, Trommel, Kristallen ua. Energieformen entfernen, die nicht zu dir gehören
  • mit liebevollen Methoden deine Persönlichkeits- bzw. Seelenanteile wieder integrieren
  • dir deine Kräfte wieder zur Verfügung stellen
  • deine Träume und Visionen deuten
  • deine Blockaden lösen und dich in deinen Lebensfluß zurück bringen
  • mit dir Antworten auf deine Fragen finden 
  • dir deine verborgenen Schätze und Fähigkeiten zeigen

 

Mein größtes Anliegen ist es, dich selbst zu ermächtigen, so dass du selbst zum Schamanen, zur Schamanin werden kannst. Denn dann bist du in der Lage, dir selbst zu helfen, dein Schicksal zu lenken und dein Leben in deine vertrauenswürdigen Hände zu nehmen. Nur du weißt letztendlich, was für dich am besten ist!

 

Deshalb biete ich eine schamanische HUNA Ausbildung an, die auf unsere europäischen Verhältnisse und unsere Gesellschaft ausgerichtet ist.

Hier mehr erfahren…

Huna Ausbildung München Rosenheim Salzburg

 

 

Wie wird man Schamane/Schamanin?

Zum Schamanen wird man auf folgende Weise:

  1. Durch Geburt, wenn man diese Fähigkeiten bereits in dieses Leben mitbringt
  2. Durch Vererbung der schamanischen Arbeit in der Familie
  3. Nach körperlicher oder psychischer Erkrankung in der eine Vision erfolgt
  4. Die Anderswelt und ihre Geister rufen dich zur Zusammenarbeit auf
  5. Durch Nahtod-Erlebnisse, die deinen Bewusstseinszustand erweitern
  6. Durch einen Schamanen der dich zum Nachfolger auserwählt

 

Lerne dich selbst zu heilen

Natürlich ist es wunderbar, wenn man krank oder geschwächt ist, sich einer schamanischen Behandlung zu unterziehen, oder sich anderweitig Hilfe zu holen. Jemand der dein Problem von außen betrachtet, kann in jedem Fall aus einer anderen Perspektive darauf schauen.

Doch die Verantwortung für deine Gesundheit liegt trotzdem bei dir selbst und daher wäre es schon toll, wenn du lernen könntest dir selbst zu helfen. So könnten Probleme zukünftig schon frühzeitig gelöst werden und dann kommt es überhaupt nicht erst zu Energieverlust oder schwereren Störungen von Psyche oder Körper. Ich möchte dir hier eine kleine Anleitung vorstellen, mit der du schon mal versuchen könntest, dich selbst zu heilen.

 

Anleitung:

Stelle dir dein aktuelles Problem oder eine gesundheitliche Störung vor und visualisiere, wie du dein Problem, bzw. die Energie deines Problems in deinen Händen hältst. Du selbst bist Meister/Meisterin deines Körpers, deiner Gefühle und deiner Gedanken. Du entscheidest letztlich was sich bei dir und in dir aufhält. Nimm das Problem in deinen Händen wie einen Geist wahr. Was will dir das Problem sagen? Was hat es für einen Nutzen? Für was brauchst du das denn? Würdige das Problem, denn es hat dir vermutlich an irgendeiner Stelle sogar geholfen. Wenn du dich jetzt dafür entscheiden kannst, das Problem loszuwerden, dann stelle dir jetzt vor dir eine Feuerstelle vor und werfe das Problem dort hinein. Realisiere, wie sich das dort in der Flamme auflöst. Realisiere, dass dein Problem gelöst ist. 

Manche Probleme sind hartnäckig und lassen sich nicht so leicht wegschicken. Dann könntest du ebenso hartnäckig einmal am Tag dieses Ritual solange durchführen, bis es aufgibt. Wenn das auch nicht funktioniert, dann hole dir Hilfe oder lerne weitere Heiltechniken kennen, die dich noch tiefer in die Meisterschaft des Schamanismus führen.

 

 

Sabine Ruland - ONARISIch würde mich freuen, wenn dieser Artikel dir den Schamanismus näher bringen konnte.

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

 

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Mehr Leichtigkeit im Leben realisieren – 21 Tipps zur Selbsthilfe

 

Leichtigkeit realisieren - 21 Tipps

 

Ist dir im Alltag deine Leichtigkeit verloren gegangen, oder möchtest du noch mehr Leichtigkeit in dein Leben bringen? Wenn ja, dann ist dieser Beitrag genau richtig für dich, denn du erfährst, wie du mehr Leichtigkeit in deinem Leben realisieren kannst.

21 Tipps zur Selbsthilfe schenken dir positive Veränderungen, die dein Leben mit mehr Schwung, mehr Freude und mehr Leichtigkeit erfüllen. Statt Gegenwind auszuhalten, kannst du Rückenwind genießen!

Bei allem was einem im Leben so widerfährt, ist es nicht immer einfach sich eine gewisse Leichtigkeit zu bewahren. Turbulenzen, Schicksalsschläge, Lebenskrisen oder einfach der alltägliche Stress sind belastend.  Schnell gewinnt der Ernst des Lebens die Oberhand, man glaubt funktionieren zu müssen, oder ein Gefühl der Schwere macht sich breit. Das Leben ist nicht immer leicht, das ist nun mal so. Vieles kann man auch nicht ändern, aber die eigene Haltung zum Leben und den Dingen gegenüber die einem begegnen, das kann man schon.

Es gilt die Balance zu finden zwischen dem Ernst und der Leichtigkeit, so dass wir trotz Belastungen das Leben als lebenswert ansehen können. Denn zu viel Leichtigkeit kann uns leichtsinnig machen und zu viel Ernst raubt uns die Lebensfreude.

Es gibt Menschen, die trotz schwerer Schicksalsschläge leuchtende Augen haben und mit Mühelosigkeit und Unbekümmertheit durchs Leben gehen. In der Psychologie nennt man diese Fähigkeit Resilienz, das ist eine psychische Widerstandskraft, die in jedem Menschen angelegt ist. Auf diese Kraft können wir also bauen, denn sie hilft uns immer wieder aufzustehen.

Warum deine Leichtigkeit verloren geht

 

Es gibt verschieden Ursachen, warum das Leben beschwerlich sein kann. Einmal natürlich dadurch, dass wir mit Problemen oder Schicksalsschlägen konfrontiert sind, die wir nur schwer bewältigen können. Doch wir haben heutzutage viele Möglichkeiten uns dabei helfen zu lassen. Leider gibt es immer noch viele Menschen, die lieber verdrängen oder wegschauen, doch davon wird nichts besser. Im Gegenteil, Gefühle und Erlebnisse, die nicht verarbeitet worden sind, beschweren dein Leben ständig.

Eine andere Ursache ist, dass jeder von uns unbewusst emotionale Belastungen aus dem Elternhaus und aus den Ahnenlinien trägt, oder auch von anderen Menschen, die einem nahe stehen. Aus Liebe werden Belastungen mitgetragen, doch das hilft niemandem und beschwert das eigene Leben.

Interessant wird es, wenn man sich bewusst macht, in welchen Bereichen man sich selbst unter Druck setzt, an sich zweifelt, oder sich nicht gut genug findet. Manche glauben auch fest daran, dass das Leben schwer ist, weil man ihnen das vorgelebt hat, oder weil sie Sprüchen geglaubt haben wie: „das Leben ist kein Wunschkonzert“, oder: „das Leben ist wie eine Hühnerleiter, kurz und beschissen.“

Alle genannten Ursachen sabotieren die Leichtigkeit in deinem Leben, ziehen dich runter und lassen ein Gefühl von Schwere entstehen.

 

Leichtigkeit lernen – 21 Tipps zur Selbsthilfe

 

  1. Schwere abgeben

Ein Gefühl der Schwere kann durch belastende Erlebnisse entstehen, aber auch dadurch, dass du die Schicksale deiner Eltern oder die der Vorgenerationen mit trägst. Spüre den Rucksack auf deinem Rücken, in dem du unbewusst einiges durchs Leben schleppst, was nicht zwingend wirklich dir gehört. Nimm diesen Rucksack in deiner Vorstellung ab, sieh nach, was darin ist und lasse ihn dann einfach stehen.

  1. Druck abbauen – und nicht mehr müssen müssen

Da wir Menschen vor allem geliebt werden wollen und Anerkennung bekommen möchten, setzen wir uns oft unnötig unter Druck. Wir versuchen perfekt, hilfsbereit, oder ein guter Mensch zu sein, der korrekt seinen Pflichten nachkommt.  Gleichzeitig wollen wir eine Familie gründen, ein Haus bauen und bitteschön auch noch mega erfolgreich sein. Das ist schwer, da hat die Leichtigkeit keinen Platz. Fokussiere dich auf das Wichtigste und nimm den Druck raus, und schon macht sich Gefühl von Erleichterung breit.

  1. Verändere, was du verändern kannst

Viele finden sich mit ungünstigen oder belastenden Lebensumständen ab, anstatt etwas zu verändern. Doch du hast nur dieses eine Leben. Es wäre doch schade, wenn du am Ende nicht auf ein lebenswertes und schönes Leben zurückschauen könntest. Also los!

  1. Nimm an, was du nicht verändern kannst

Dinge oder Ereignisse, die unveränderbar sind, kannst du nur annehmen. Jeder Widerstand dagegen kostet Kraft und Energie. Akzeptiere den Verlust, den das mitunter mit sich bringt und versuche die positive Seite zu sehen, denn nichts ist so schlecht, dass es nicht auch für was gut ist.

  1. Lebe im Jetzt und lass die Vergangenheit ruhen

Die Vergangenheit ist ein Zeitraum, der nicht mehr existiert und doch verharren viele unbewusst noch in der Vergangenheit. Sei es, weil es früher schöner war, oder weil damals etwas schlimmes passierte, oder weil man jemanden nicht verzeihen kann. Doch wie soll dein Leben leichter werden, wenn du die Vergangenheit nicht loslassen kannst? Schreibe alles was dich belastet auf einen Zettel und verbrenne diesen. Lasse die Geschehnisse aus der Vergangenheit ruhen und genieße das jetzt!

 

Leichtigkeit realisieren - 21 Tipps

Familienaufstellung – Persönlichkeitsaufstellung nach Ruland – jetzt die Vergangenheit heilen

 

  1. Belaste dich nicht mit Problemen anderer Leute

Besonders wenn du zu den empathischen und mitfühlenden Menschen gehörst, ist es nicht leicht, die Probleme da zu lassen wo sie hingehören. Nur derjenige der Probleme hat, ist in der Lage sie auch zu lösen. Mitleiden hilft da nicht, sondern belastet dich nur. Versuche etwas aus der Distanz diese Problematik zu betrachten, dann kannst du viel besser sehen, was wirklich hilft.

  1. Verzichte auf Kontrollmechanismen

Versuche das Leben zu kontrollieren werden immer wieder scheitern und doch geraten wir immer wieder in Versuchung. Wir versuchen andere zu überzeugen, zu manipulieren, oder emotional zu erpressen, manchmal merken wir gar nicht, dass wir das tun. Sei deshalb immer wieder mutig und schenke anderen Menschen die Freiheit, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen. Auch wenn das dazu führt, dass du sie dazu loslassen musst. Doch die, die dich lieben, musst du nicht festhalten oder kontrollieren, die sind einfach freiwillig da.

  1. Sprich aus, was dich bedrückt

Das Sprichwort: „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“, trifft sicher auf viele Situationen zu, doch dass du deine Gefühle und das was dir am Herzen liegst, unterdrückst, ist damit sicher nicht gemeint. Versuche es auszusprechen, wenn dich etwas bedrückt und du wirst sehen, gleich fühlt es sich leichter an.

  1. Nimm nichts zu persönlich

Da jeder Mensch gerne seine eigene Meinung und Sichtweise auf andere Menschen projiziert, haben viele Aussagen gar nichts mit dir zu tun. Prüfe deshalb genau, ob du wirklich verantwortlich bist, bzw. ob das was gesagt wurde, wirklich mit dir zu tun hat. Viele agieren ihren Frust einfach nur an anderen ab. Deshalb vermeide es, all zuviel wirklich persönlich zu nehmen.

  1. Mensch ärgere dich nicht!

Dich zu ärgern bringt in den meisten Fällen nichts, außer dass es dir die Stimmung verhagelt. Ärger entsteht, wenn du selbst einen Fehler gemacht hast, sich andere dir gegenüber einen Fehler erlaubt haben, oder etwas nicht so gelaufen ist, wie du es dir vorgestellt hast. Fokussiere dich darauf, was du künftig daraus lernen willst und lasse deinen Ärger los.

  1. Das innere Kind heilen

Das innere Kind ist ein Persönlichkeitsanteil in dir, der deine Kindheitserinnerungen gespeichert hat. Wenn belastende Erinnerungen dabei sind, wäre es hilfreich, dein inneres Kind zu heilen, so dass du wieder unbeschwert am Leben teilnehmen kannst. Das innere Kind kannst du durch Coaching, Therapie, oder im Seminar in Heilung bringen.

 

Spirituelles Coaching

Mit Spirituellem Coaching deine innere Welt in Heilung bringen

 

  1. Probleme als Chancen sehen

Probleme kannst du als bedrohlich oder herausfordernd ansehen, das ist eine Frage der Haltung. Nimmst du die Herausforderung an, wird dich jedes Problem am Ende weiterbringen, denn es zwingt dich persönlich zu wachsen.

  1. Ängste abbauen

Diverse Ängste lösen nicht nur Unruhe aus, sondern geben einem auch noch das Gefühl, dem Leben ausgeliefert zu sein, oder es nicht bewältigen zu können. Ängste sind natürlich auch hilfreich, sie warnen vor Gefahren, doch zu viel Angst schwächt und lässt harmlose Alltagssituationen als bedrohlich erscheinen. Daher macht es Sinn, Ängste durch Therapie oder Coaching abzubauen, um dadurch mehr Leichtigkeit zu gewinnen.

  1. Zeitplanung optimieren

Erstelle einen wöchentlichen Zeitplan, der deine Zeit so strukturiert, dass neben der Arbeit auch Raum bleibt für dich. Raum zum chillen und einfach frei sein.

  1. Nix festhalten

Weder Menschen noch Lebenssituationen können wir festhalten, das kostet nur Kraft. Jeder Abschied bringt auch einen Neuanfang, vertraue darauf und lasse los!

  1. Überverantwortlichkeit abbauen

Dein Leben wird beschwerlich, wenn du ständig für andere mitdenken willst, oder gerne die Verantwortung für andere übernimmst, die es sich lieber leicht machen. Halte dich zurück und erlaube, dass sich andere selbst um ihre Angelegenheiten kümmern.

  1. FLOW Erlebnisse erzeugen

Im FLOW bist du, wenn du weder im Stress, noch in der Unterforderung bist. Im FLOW leben heißt, dich von Fluss des Lebens tragen zu lassen. Nicht zu schnell und nicht zu langsam sein, sondern ganz präsent im jetzt angesagten Tempo intensiv leben.

  1. Flügel wachsen lassen

Du bist viel mehr als ein einfacher Mensch, denn du trägst die göttliche Schöpferkraft in dir. Erinnere dich an deinen wahren Ursprung und wisse, es wohnt ein Engel in dir! Lasse dir gedanklich deine Engelsflügel wachsen und spüre dein Engel-Ich. Das fühlt sich ganz leicht an.

 

Mehr Leichtigkeit realisieren

 Schamanisches Heilen – entdecke dein wahres ICH

 

  1. Das Leben spielerisch meistern

Eigentlich geht es um gar nichts, in diesem Leben, denn alles was du besitzt, musst du am Ende wieder abgeben. Was hindert dich also daran, das ganze einfach spielerisch zu sehen. Die Kunst dabei ist, dich an dem zu erfreuen was ist, und den Ernst des Lebens immer wieder in Frage zu stellen.

  1. Dir Zeit für die schönen Dinge nehmen

Spielen bringt dir deine Leichtigkeit und Lebensfreude zurück. Als Kind konntest du stundenlang spielen und dabei die Zeit vergessen. Plane Zeit zum Spielen in deinen Alltag ein und versuche, dich beim Kartenspielen, Fußballspielen, Federballspielen, Kniffel-Spielen und anderen Spielchen zu entspannen.

  1. Dankbarkeit

Es gibt so viele Dinge, für die du dankbar sein kannst. Dankbarkeit ist der Schlüssel für Zufriedenheit und sichert dir ein Gefühl von Leichtigkeit und Glückseligkeit.

 

Diese Strategien und Tipps anzuwenden, kann dir mehr Leichtigkeit im Alltag schenken. Entscheide dich mehr und mehr dafür, nicht mehr alles so wichtig zu nehmen, dann macht das Leben wieder Spaß. Vergnügt und beschwingt kannst du so auch dem alltäglichen Kleinkram mit einem Lächeln begegnen.

 

Sabine Ruland - ONARISIch freue mich sehr, wenn dir dieser Beitrag zu mehr Leichtigkeit verhelfen kann.

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

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Inneren Frieden finden – 21 Wege zur Harmonie

 

Meinungsverschiedenheiten, Pannen, Konflikte, Ärgernisse im persönlichen oder beruflichen Bereich – die Liste der Dinge, die uns auf die Palme bringen können ist lang. Wie soll man da inneren Frieden finden, wenn es endlose Variationen von Situationen gibt, die einen Unfrieden in uns zurücklassen?

In diesem Artikel erfährst du, wie du deinen inneren Frieden wiederfinden kannst – lernst 21 Wege zur Harmonie kennen und erhältst 3 grandiose Tipps, für einen friedlicheren Alltag.

 

Gründe für inneren Unfrieden

Wir Menschen sind einfach von Natur aus sehr unterschiedlich, einzigartig und besonders. Da liegt es nahe, dass wir abweichende Ansichten, Vorstellungen und Einstellungen entwickelt haben. Zudem sind wir familiär ganz unterschiedlich geprägt. In dieser Vielfalt scheinen die Wege zur Harmonie mit Schwierigkeiten gepflastert zu sein, aber nur solange, wie wir unsere Verschiedenheit als Last und nicht als Ergänzung empfinden.

Anstatt andere oder uns selbst für unsere Verschiedenheit abzulehnen, zu verurteilen oder anzugreifen, könnten wir uns ebenso gut daran erfreuen und diese Vielfalt als Bereicherung sehen. Es wäre friedvoller, wir könnten zusammen lachen und uns gegenseitig unterstützen, anstatt uns zu bekämpfen.

Doch in der Realität ist es meistens so, dass Konflikte immer wieder den Alltag beherrschen. Sei es, dass wir uns in Konkurrenzsituationen wiederfinden, oder dass sich der eine auf Kosten des anderen durchsetzen will, oder weil jeder meint, die eigene Sicht auf die Menschen und die Welt sei die einzig richtige. Dabei wünschen wir uns doch eigentlich nur Harmonie.

 

Die Quelle des Friedens wiederfinden

Wenn wir mit uns selbst nicht im Einklang leben, uns so, wie wir sind nicht annehmen können, oder mit unseren Lebensbedingungen nicht zufrieden sind, dann ist die Basis für einen inneren Unfrieden gelegt. Diverse Erfahrungen in unserem Lebensverlauf können ebenfalls Gefühle des Unfriedens hinterlassen haben. Innerer Unfriede macht Stress, produziert schlechte Laune und führt zu inneren und äußeren Konflikten.

Für mehr Lebensqualität gilt es die Quelle des Friedens wieder zu finden, was durch die Heilung von Verletzungen, die Erlösung von Schuld durch die Kraft der Vergebung, aber auch durch Selbstfürsorge und Selbstliebe erreicht werden kann. Es lohnt sich in jedem Fall, die Vergangenheit aufzuarbeiten, um sie dann loszulassen. Der innere Unfriede macht dann einer neuen Demut gegenüber dem Leben Platz, schenkt Dankbarkeit und Zufriedenheit.

 

21 Wege zur Harmonie

 

1#Verantwortung übernehmen

Für den Frieden in dir bist du ganz alleine zuständig. Die anderen können nicht wissen, was du brauchst, um glücklich zu sein und sind auch nicht für dich verantwortlich. Du allein bist in der Lage, deine Entscheidungen so zu treffen, dass du mit dir im Einklang bist.

2#Vergeben und loslassen

Wenn dich in der Vergangenheit jemand verletzt hat, oder du jemanden verletzt hast, dann ist die Vergebung eine Möglichkeit, das wieder in eine Balance zu bringen, Vergeben heißt nicht, dass das was passiert ist gut war, sondern dass du es jetzt gut sein lässt. Vergib dir und anderen in dem Bewusstsein, dass Fehler menschlich sind.

3#Aggression abbauen

Aggression entsteht durch Situationen, in denen du dich übervorteilt, oder ungerecht behandelt gefühlt hast, und du dich nicht gewehrt, sondern dich zurückgezogen und geschluckt hast. Diese Aggressionen treiben dann innerlich ihr Unwesen. Versuche deine Wut und Aggression abzubauen, indem du Sport treibst, dir einen Boxsack kaufst, in den Wald gehst und deine Wut herausschreist, Holz hackst, usw., oder das aussprichst, was du auf dem Herzen hast. Dann verraucht deine Wut und macht einer Erleichterung Platz.

4#Innere Konflikte abbauen

Wir fühlen uns hin und her gerissen, wollen es anderen recht machen, haben aber selbst auch Bedürfnisse. Versuche die beiden Seiten in dir zu fühlen und nimm jede diese zwei inneren Parteien gedanklich an die Hand, die eine rechts und die andere links. Einfach beide Seiten an der Hand halten, solange, bis sich der Konflikt in dir auflöst.

 

Konflikte abbauen im „Konflikte lösen – Seminar“

Konflikte lösen

 

 

5#Selbstannahme

Oft sind wir mit uns selbst nicht zufrieden, haben perfektionistische Ansprüche, vergleichen uns mit anderen, oder haben das Gefühl, nicht gut genug zu sein. Versuche dich anzunehmen, jetzt gleich, so wie du bist. Das ist ein Akt der Selbstliebe, damit schenkst du dir selbst die Wertschätzung, die du sonst von anderen brauchst.

6#Verlangen disziplinieren

Aufgrund unserer instinktiven Triebe haben wir immer wieder ein aufdringliches Verlangen nach Macht, Sex, Geld und anderen Begehrlichkeiten. Und nicht immer ist das Gewünschte in ausreichendem Maße zu haben, was dann Unzufriedenheit auslöst. Lasse dieses Verlangen los und frage dich, was du damit kompensieren möchtest.

7#Frieden im Herzen schaffen

Negative Gedanken und Gefühle zerstören den Frieden in unserem Herzen. Destruktive Gedanken von Eifersucht, Hass, Neid, Rache und andere sind an Gefühle gekoppelt. Solche disharmonischen inneren Zustände sollte man weder übergehen noch verdrängen, sondern sich ihrer annehmen. Versuche diese Gefühlszustände gedanklich zu umarmen, bis sie sich auflösen. Wenn das nicht funktioniert, dann suche dir unter Umständen auch therapeutische Hilfe.

8#Geduld

Manche Dinge brauchen einfach Zeit, manches den richtigen Zeitpunkt. Es lohnt sich auch nicht, schneller sein zu wollen, als dein Schutzengel fliegen kann.

9#Grenzen setzen und Grenzen achten

Jeder braucht seinen persönlichen Raum, auch du. Wenn dir etwas zu viel ist, oder du etwas nicht willst, dann setze eine Grenze und sage nein. Achte andererseits auch die Grenzen der anderen.

10#Gegensätze vereinigen

Ein weit verbreiteter Gegensatz ist beispielsweise das Bedürfnis nach Nähe und gleichzeitig das Bedürfnis nach Distanz. Akzeptiere beide Bedürfnisse, ganz nach dem Motto: mal so und mal so.

11#Negative Einflüsse meiden

Jeder kann selbst entscheiden, welchen Einflüssen er sich aussetzen möchte und welchen nicht. Negative Einflüsse von Gewalt, die zahlreich über die Medien verbreitet werden, machen uns nicht friedfertiger, sondern schockieren eher oder machen wütend. Auch negatives Denken und Reden verbessert die Friedensbemühungen um den inneren Frieden nicht.

 

Gelassenheit und innere Ruhe finden mit dem Seminar „inneren Frieden finden“ 

 

12#Ärger als Chance nutzen

Wenn man sich über etwas ärgert, stellt sich die Frage, ob man was ändern kann, oder nicht. Wenn nicht, dann lohnt sich auch der Ärger nicht. Wenn man etwas ändern kann, sollte man das auch tun. Dann löst sich der Ärger wie von selbst auf. Ärger zeigt immer an, dass du mit etwas nicht einverstanden bist. Nutze dieses Gefühl, um deine Lage zu verbessern.

13#Das Ego stutzen

Ein gesunder Egoismus ist Überlebens wichtig, wenn das Ego allerdings überhand nimmt und sich übermäßig bereichern möchte, dann ist der Preis, den wir dafür bezahlen hoch, denn es kostet uns unsere guten Beziehungen. Deshalb die Aktion starten: Vom ich zum Wir!

14#Distanz gewinnen

Es kann unglaublich wohltuend sein, einfach nur Distanz zu gewinnen. Über eine Situation erst einmal schlafen, eine Reise tun, sich zurückziehen, einfach um Abstand zu Gegenwärtigem zu gewinnen. Die Emotionen kühlen sich ab und du hast Zeit, Klarheit, oder eine neue Perspektive zu bekommen.

15#Ruhe und Stille

Wenn einmal alles still ist, dann kommst du auch selbst zur Ruhe, entspannst dich und kannst gelassener auf das schauen, was dich momentan aus deiner Balance gebracht hat.

16#Rechthaberitis auskurieren

Jeder Mensch hat gerne recht und sieht sich dadurch bestätigt. Doch es gibt einfach viele Sichtweisen, die alle einen wichtigen Aspekt zu einer Sachlage beitragen können. Diskutiere über eine Lösung, das führt weiter.

17#Ansprüche aufgeben

Hohe Ansprüche an uns selbst und an andere Menschen zu haben sind nicht immer erfüllbar und lösen vor allem Druck aus. Reduziere dich in einem solchen Fall auf das Machbare und sei auch damit zufrieden.

18# Nichts allzu persönlich nehmen

Andere Menschen, andere Meinungen, das hat nicht unbedingt etwas mit dir zu tun. Nimm deshalb nicht alles so persönlich, sondern sehe eine Meinungsäußerung als das an was sie ist. Eine individuelle und persönliche Ansicht, sonst nichts.

19#Akzeptanz entwickeln

Jeder wünscht sich doch, so angenommen zu werden wie er ist. Das bedingt aber, diese Akzeptanz auch anderen entgegen zu bringen. Akzeptiere einfach jeden wie er ist. Das heißt nicht, sich alles gefallen lassen zu müssen. Akzeptieren ist andere anerkennen und annehmen können.

20#Positive Affirmationen für den Frieden

Positive Affirmationen sind Sinn stiftende Sätze, die eine aufbauende Wirkung haben und die man sich selbst vorsagen kann, wenn man aus der Balance geraten ist. Affirmationen für den Frieden wären beispielsweise Sätze wie:

„Es ist Frieden in meinem Herzen“.

„Friede sei mit dir“.

„Ich bin der Friede“

„Ich mache meinen Frieden mit…“.

21#Meditation für mehr inneren Frieden

Meditieren beruhigt, entspannt und führt dich zu dir selbst zurück. Einfach nur sein, ohne zu werten, zu vergleichen, oder Bedingungen zu stellen. Einfach sein. Wer täglich meditiert, ist ausgeglichener und gelassener, beides stärkt den Frieden in dir. Hier für dich eine kleine geführte Meditation für mehr Selbstvertrauen, so dass du das Meditieren gleich ausprobieren kannst.

 

Meditation für mehr Selbstvertrauen:

 

 

 

3 grandiose Tipps für einen friedlicheren Alltag

 

Tipp 1#Reflextionsfähigkeit entwickeln

Jede Situation, die dich in einen Unfrieden bringt, gibt dir Gelegenheit zu reflektieren, so dass du dich wieder weiterentwickeln kannst. Reflektiere, erkenne und verändere deine Umstände dahingehend, dass du zufrieden sein kannst.

Tipp2# Zufriedenheit entwickeln

Der Mensch strebt immer nach mehr, will weiterkommen, sich entwickeln. Das ist auch gut so, aber wir dürfen auch einmal zufrieden sein und uns an dem erfreuen, was bereits da ist. Oft vergessen wir vor lauter weiter weiter weiter, dass so viel Gutes bereits in unserem Leben ist. Gewinne Zufriedenheit durch die Entscheidung, dich an dem zu erfreuen was ist.

Tipp3#Friedensstifter werden

Versuche Frieden herzustellen, vermittle, sei großzügig und suche den friedlichen Weg. Davon profitieren am Ende alle, vor allem du selbst. Es geht nicht darum, Gewinner oder Verlierer zu sein, sondern um eine Lösung zum Wohl aller Beteiligten zu finden.

 

Den Zustand des inneren Friedens aufrechtzuerhalten wird nicht immer einfach sein, denn das Leben kann so verlaufen, dass wieder Unzufriedenheit, Wut oder ähnliches auftaucht. Aber vielleicht ist es jetzt einfacher für dich, ihn wiederzufinden.

 

Sabine Ruland - ONARISIch würde mich sehr freuen, wenn dir dieser Artikel dabei helfen könnte, deinen inneren Frieden immer wieder herzustellen.

Herzlichst Sabine Ruland

 

Sie haben Fragen?

Leben ändern – wie Veränderung gelingen kann

Viele Menschen träumen von einem besseren Leben, oder sind mit ihren Lebensumständen unzufrieden, können das aber nicht ändern. Manchen fehlt einfach der Mut, sie glauben daran es nicht schaffen zu können, oder sie haben keine Vorstellung davon, wie es funktionieren könnte.

In diesem BLOG-Artikel erfährst du, wie Veränderung gelingen kann – erhältst Tipps für deinen persönlichen Wandel – und Strategien zur Umsetzung, so dass du deinen WAY of LIFE realisieren kannst.

 

Leben an sich ist Veränderung, denn es bleibt ohnehin nichts wie es war. Und doch ist es so schwierig etwas zu verändern. Sogar eine kleine Veränderung, wie beispielsweise das Rauchen aufzuhören, oder ein Verhaltensmuster zu ändern, kann schon ziemlich herausfordernd sein, geschweige denn der Versuch ein neues Leben anzufangen. Und doch kann es gelingen!

 

Wann du Veränderung brauchst

Es gibt untrügliche Anzeichen dafür, wenn die Zeit für eine Veränderung gekommen ist.

Du bist reif für eine Veränderung, wenn:

 

– du chronisch unzufrieden bist

– wenn du aktuell in persönlichen Schwierigkeiten steckst

– wenn du deine Lebensfreude verloren hast

– wenn du dich von anderen isoliert fühlst

– du schon länger unglücklich bist

– du krank wirst

– dich Schicksalsschläge ereilen

– du eine Trennung erlebst

– du gekündigt wirst

– du lange Zeit keinen Partner findest

– Beziehungen immer wieder scheitern

– du unglücklich in deiner Beziehung bist

– du dich als Opfer der Umstände erlebst

– du das Gefühl hast nicht weiter zu kommen

 

 

Warum Veränderung so schwierig ist

Veränderungen zuzulassen oder zu verwirklichen ist deshalb so schwierig, weil der Wunsch nach Bindung, Sicherheit und Verlässlichkeit oft größer ist. Veränderung bedeutet, auch etwas loslassen zu müssen, und damit das Vertraute, Gewohnte aufzugeben. Selbst wenn wir wissen, dass uns das gut tun würde, ist es oft einfacher alles beim Alten zu belassen.

So sind wir oft hin- und her gerissen zwischen gehen oder bleiben, riskieren oder festhalten, Chancen nutzen oder ziehen lassen, im Job bleiben oder kündigen, usw.

Was erschwerend hinzu kommt ist, dass wir durch die Prägung im Elternhaus und durch bestimmte Lebenserfahrungen gewisse Vorstellungen, Glaubenssätze und fixe Ideen entwickelt haben. Das führt dazu, dass wir die Welt wie durch eine Brille betrachten, die nur eine gewisse Sicht auf das Leben zulässt. Wie bedauerlich, denn es gäbe noch viel mehr Möglichkeiten, das Leben an sich und die Menschen um uns herum in einem anderen Licht zu betrachten.

 

Wenn Ängste Veränderungen sabotieren

 

Auch Ängste können verhindern, dass wir uns verändern. Die meisten Ängste sind erlernt, oder beruhen auf schmerzlichen Erfahrungen. Ängste, die Veränderungen blockieren können sind:

 

– Angst vor Kontrollverlust

– Angst vor Überforderung

– Angst vor Unzulänglichkeit

– Angst vor Wertlosigkeit

– Angst vor unkalkulierbaren Konsequenzen

– Angst vor dem Alleinsein

– Existenzangst

– Angst vor der Zukunft

– Versagensangst

– Verlustangst

Und viele mehr…

 

Ängste sind an sich nicht verkehrt. Der Mensch ist darauf programmiert, auf bestimmte Situationen mit Angst zu reagieren, dadurch erkennen wir erst die Gefahr. So haben gewisse Schlüsselängste auch unser Überleben gesichert.

Die meisten Ängste sind aber erlernt und oft auch irrational, das heißt gar nicht bedeutend. Sie täuschen Bedrohungen vor, die in Wahrheit gar nicht existieren. Daher ist es wichtig, sich von erlernten Ängsten wieder zu befreien. Das kann durch eine Familienaufstellung geschehen, durch Aufarbeitung im Coaching, oder durch die Heilung von traumatischen Erlebnissen. Wenn eine Angststörung vorliegt, dann sollte auch psychotherapeutische Hilfe in Anspruch genommen werden.

Wichtig an der Stelle ist: wenn du alleine deine Ängste nicht besiegen kannst – dann hole dir Hilfe – es ist doch genial, dass dir heutzutage alle Wege offen stehen, um dich persönlich weiter zu entwickeln!

 

Die Komfortzone – Super, aber ein echtes Hindernis

Die Komfortzone beschreibt einen Lebensbereich, in dem nichts Neues passiert, der vollkommen in geregelten Bahnen verläuft. Komfortzonen verwöhnen dich mit Bequemlichkeit und schenken Geborgenheit. Das kann ein Job sein, indem du routinemäßige Aufgaben zu erledigen hast, oder ein privates Umfeld, in dem du dich immer mit den gleichen Menschen triffst. Gewohnte Abläufe sind vertraut, und somit musst du weder Energie investieren, noch dein Nervensystem irgendwelchen aufregenden Impulsen aussetzen. Das ist wunderbar, solche Zonen brauchst du zum Regenerieren und Ausruhen. Doch wenn sich dein Leben überwiegend in einer Komfortzone befindet, dann passiert nichts Neues mehr und jede Veränderung, die ja im Lebensverlauf unweigerlich auf dich zukommt, kann dich ganz schön aus der Bahn werfen.

Wenn du dir eine Veränderung wünschst, dann bist du gefordert, den ein oder anderen bequemen Bereich zu verlassen, um dich wieder neu auf das Leben, einen neuen Job, eine neue Beziehung, oder dich anderweitig auf etwas Neues einzulassen.

Das Problem dabei ist: vielen geht es nicht wirklich schlecht genug, so dass der Druck nach Veränderung nicht ausreicht, um die Komfortzone zu verlassen. Viele verändern sich erst, wenn buchstäblich die Kacke am Dampfen ist.

Doch dann passiert es. Dann weht dir der Duft nach Abenteuer um die Nase, du öffnest dich neuen Gedanken und Lebensinhalten, lernst wieder flexibel auf Umstände zu reagieren, entfaltest dich und erweiterst deinen Horizont.

 

 

 

Das Seminar für nachhaltige Veränderung: GlücklichSein – entfalte dein Potential!

 

 

 

Wie Veränderung gelingen kann – 21 Tipps für deinen persönlichen Wandel und Strategien zur Umsetzung

 

1#Emotionale Motivation herstellen

Die meisten Menschen wollen eigentlich nichts ändern, sie wünschen sich nur, dass es ihnen besser geht, doch leider geht das ohne Veränderung nicht.  Daher läuft ohne entsprechende emotional Motivation gar nichts. Optimal wäre, wenn du dir jeden Tag 10 min lang vorstellst, wie es sich anfühlen würde, wenn du bereits vollkommen glücklich wärst. So könnte es sich am Ende anfühlen, wenn du den Weg der Veränderung gehst. Na, Motivation genug?

2#Wunschzettel schreiben

Frage dich in allem, was du jeden Tag tust, WOFÜR du das tust. Das wird dir Antworten und Einsichten schenken, die dich motivieren können, dich für etwas einzusetzen was dir wirklich etwas bedeutet. Schreibe dann einen Wunschzettel, denn dann stehen auch gleich deine Ziele fest.

3#Spirituelle Entwicklung

Normalerweise werden wir sehr stark von unseren Emotionen und Gedanken durchs Leben geleitet. Durch eine spirituelle Entwicklung öffnest du dich einer größeren göttlichen Kraft und erkennst darin dein wahres ICH. Das hat zur Folge, dass dein wahres ICH deinen Weg bestimmt und nicht irgendwelche Gedanken und Emotionen, die du ja vielleicht nur von anderen übernommen hast.

4#Stärke entwickeln

Wahre Stärke kommt dann zum Vorschein, wenn du deine Stärken und Schwächen kennst. Schreibe dir jeweils 10 Stärken und 10 Schwächen auf. Schreibe neben jede Schwäche im Anschluss, was das Gute an dieser Schwäche ist. Du wirst sehen, dass eine Schwäche auch ihre Stärken hat.

5#Selbstvertrauen stärken

Oft vertrauen wir anderen Menschen mehr, als uns selbst. Besinne dich auf deine Intuition, deinen inneren Impuls und höre darauf. Vertraue in dich selbst, in dir ist alles, was du für deinen Lebensweg brauchst.

 

Video eingebettet über You Tube, es gilt die erweiterte Datenschutzverordnung von You Tube!

 

6#Mut sammeln

Du hast sicher schon mutige Momente in deinem Leben gehabt, erinnere dich, was hast du alles schon geschafft? Schreibe auf, in welchen Situationen du Mut gezeigt hast und sammle ab dann täglich in einem Mut-Tagebuch noch viele weitere kleinere und größere Mutproben, die du bestanden hast. Du wirst sehen, du bist viel mutiger als du glaubst!

7#Ängste transformieren

Du willst etwas verändern, traust dich aber nicht. Eine Angst hat dich fest im Griff. Hier ein kleines schamanisches Ritual für dich, um die Angst zu transformieren:

Spüre diese Angst in deinem Körper. Schließe die Augen und gehe mit deiner Aufmerksamkeit dort hin. Bitte die Angst sich zu zeigen und nimm wahr, dass das einfach nur eine Form von Energie ist. Atme goldenes Licht in die Angst hinein. Atme das Wort Vertrauen ein und atme es in Richtung Angst aus. Atme dreimal das Wort Vertrauen ein und in Richtung Angst aus. Dann atme dreimal das Wort Sicherheit ein und in Richtung Angst aus. Atme solange ganz ruhig dieses Wort ein, bis sich die Angst vollkommen auflöst.

8#Aktivität erhöhen

Ohne aktiv zu werden bewegt sich nichts. Versuche jeden Tag einen kleinen Schritt hin zu einer Veränderung zu unternehmen. Wenn du noch kein reales Ziel hast, dann bewege dich körperlich, geh spazieren, beginne zu radeln, oder betätige dich sportlich. Das erhöht deinen Aktivitäts-Level und bringt dich in Schwung.

9#Glaubenssätze verändern

Wenn du das Gefühl hast auf der Bremse zu stehen, nicht vorwärts zu kommen, dann sind vermutlich deine Glaubenssätze dafür verantwortlich. Deine Glaubenssätze drücken aus, was du über die Welt und dich selbst denkst. Doch entspricht das wirklich der Realität? Höre dir selber zu und erfahre dabei, welche Glaubenssätze dein Leben bestimmen. Ersetze negative Glaubenssätze wie beispielsweise „das schaffe ich eh nicht“, „das liegt mir nicht“, usw. durch positive wie „Das schaffe ich“, oder das kann ich besonders gut.“

10#Klein anfangen

Veränderungen erfordern nicht immer gleich die ganz großen Taten, sondern entstehen durch kleine Änderungen wie von selbst. Dir zu viel vorzunehmen überfordert dich und führt dann eher in einen Rückschritt. Deshalb Veränderungen besser in kleinen Schritten vornehmen.

11#Selbstdisziplin erlangen

Selbstdisziplin bringt Rhythmus und Struktur in dein Leben. Lege Prioritäten fest und setze dir realistische Ziele, die du auch erreichen kannst. Strukturiere deinen Tag, mach dir einen Plan und lege fest wann du was machst, wann du Pause hast und wann du zum Sport gehst. Und halte dich an diesen Plan, das stärkt deine Selbstdisziplin.

12#Durchhaltevermögen zeigen

Durchhaltevermögen ist eine Schwester der Selbstdisziplin. Wer mit Geduld, Ausdauer und Hartnäckigkeit seine Ziele verfolgt, wird diese auch erreichen. Das ist besonders in Veränderungsprozessen hilfreich, denn von heute auf morgen lässt sich deine Welt nicht verändern, das braucht Zeit.

13#Entscheidungen treffen

Ohne eine Entscheidung zu treffen, kommt keine Bewegung und damit auch keine Veränderung in dein Leben. Sei dir dessen bewusst, dass du ja jetzt bereits jeden Tag entscheidest, also los! Du kannst dich jeden Tag neu für dein Glück entscheiden.

14# Konsequenzen abwägen

Jede Veränderung zieht Konsequenzen nach sich. Mache dir die Konsequenzen deines Vorhabens bewusst. Vielleicht hast du Angst vor Ablehnung, vor Konflikten, oder etwas anderes. Was könnte schlimmstenfalls passieren, wenn du dich für Veränderung entscheidest? Und was wäre auch daran positiv?

15#Innere Selbstorganisation

Innere Selbstorganisation bedeutet, dass du eine innere Ordnung herstellst, indem du einfach ganz bei dir bleibst, anstatt dich nach anderen Menschen und Ordnungssystemen zu richten. Du legst die Kriterien fest, kannst entscheiden wann du loslassen, festhalten, annehmen oder ablehnen willst. Das ist ein dynamischer Prozess, bei dem du selbst innerlich organisierst, um ganz aus deiner Mitte heraus entscheiden und handeln zu können.

 

 

Im Seminar „Träume leben“ Lebensträume realisieren

 

 

16# Achtsamkeit lernen

Wenn du achtsam und bewusst durch den Tag gehst, dann wirst du sehr genau spüren, was dir gut tut und was nicht. Das erleichtert es dir, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Achtsamkeit macht dir auch gewisse Denk- und Verhaltensmuster bewusst. Das gibt dir dann auch die Möglichkeit diese zu verändern.

17#Neue Gewohnheiten etablieren

Verhalten ändert sich meist nur über einen längeren Prozess. Was diesen Prozess sehr gut unterstützen kann ist, störende Gewohnheiten aufzugeben und stattdessen neue Gewohnheiten zu etablieren. Wenn du ein Buch schreiben möchtest, dann gewöhne dir an, jeden tag eine Seite zu schreiben und du wirst deinem Ziel schnell näherkommen.

18#Den roten Faden finden

Versuche den roten Faden in deinem Leben zu finden. Was hat dich immer schon bewegt, was hat dich angetrieben, was hat dich motiviert? Was zieht sich durch dein ganzes Leben? Deine Tierliebe, deine Spinnerei für Autos, dein Traum vom Fliegen, was ist es? Finde das heraus, denn das wird dir den Weg in die Zukunft zeigen.

19#Tagebuch schreiben

Halte in deinem Tagebuch fest, was sich in deinem Leben zum Positiven verändert. Lobe und wertschätze jeden kleinsten Schritt und würdige ihn. Nimm wahr, wie sich Schritt für Schritt durch die Veränderung deine Lebensqualität verbessert.

20#Maßnahmenkatalog erstellen

Was ist genau zu tun, um eine fällige Veränderung wirklich zu realisieren? Erstelle einen Maßnahmenkatalog, so dass du übersichtlich vor Augen hast, was alles zu erledigen ist. Schreibe dir neben jeden Punkt, was diese Veränderung für einen Fortschritt bringt. Das motiviert dich, weiter zu machen.

21#Veränderung als Chance sehen

Jede Veränderung soll dazu dienen, etwas in deinem Leben zu verbessern. Daher bietet jede Veränderung eine Chance, Rückschläge auf diesem Weg sind das Salz in der Suppe und passieren jedem. Das macht nichts, nimm das einfach mit Humor. Auch wenn du durch äußere Umstände zu Veränderungen gezwungen wirst, nimm dein Schicksal an der Stelle an und mach das Beste daraus, es lohnt sich!

 

Jede Veränderung ist eigentlich eine Weiterentwicklung deiner Persönlichkeit, nimm deshalb die Herausforderung an und entscheide dich für notwendige Richtungswechsel. 

 

Sabine Ruland - ONARIS

Ich würde mich sehr freuen, wenn dir dieser Artikel dabei helfen kann, nötige Veränderungen anzupacken!

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

 

 

Sie haben Fragen?

Persönlichkeitsentwicklung – was es bringt und beste Tipps!

Persönlichkeitsentwicklung ONARIS

 

Persönlichkeitsentwicklung ist die bewusste selbstbestimmte Entwicklung deines individuellen Wesens, hin zu der Person, die du sein willst. Dabei berücksichtigt sie bestenfalls auch deine einzigartige Ur-Natur.

 

Jeder Mensch besitzt von Natur aus eine ganz eigene und unverwechselbare Identität, die er bereits in dieses Leben mitbringt. Dazu verfügt er über einzigartige Talente und Fähigkeiten, die bereits in ihm angelegt sind. Jedes Lebewesen in unserer genialen Schöpfungsgeschichte ist einzigartig, es gibt nicht einmal zwei Schneeflocken, die identisch sind. Wie faszinierend!

Eine einheitliche Definition von Persönlichkeitsentwicklung scheint nicht zu existieren. Man ist sich lediglich einig darüber, dass Persönlichkeit dadurch entsteht, dass sich der Mensch mit bestimmten Vorstellungen und Sichtweisen, die er über sich selbst entwickelt hat, identifiziert.

 

Was deine Persönlichkeit prägt

Die Prägung deiner Persönlichkeit findet schon im frühen Kindesalter statt. Im Elternhaus wird ein bestimmtes Lebensmodell vorgelebt und es sind bereits feste Ansichten, Vorstellungen und Werte vorhanden, die dir als Kind vermittelt wurden. Das prägt nachhaltig, denn im Gehirn entstehen so Programme und Vorstellungen, auf die es in verschiedenen Lebenssituationen zurückgreifen wird. Das hat Vorteile, aber auch Nachteile.

Vorteile

Wenn du Verhaltensweisen gelernt hast, die dich im Leben weiterbringen, dann kannst du von bestimmten Prägungen profitieren. Vielleicht bist du so aufgewachsen, dass sich in dir Mut, Selbstvertrauen, Stärke, Selbstliebe und andere vorteilhafte Charaktereigenschaften entwickeln konnten. Das wäre von Vorteil.

Nachteile

Wer von seinen Eltern allerdings gelernt hat, dass man es im Leben schwer hat, dass man von anderen fremdbestimmt wird, dass man zu funktionieren hat, dass man über Gefühle nicht spricht, und so weiter, dann gereicht einem das später eher zum Nachteil.

 

Prägung entsteht auch durch die Weitergabe von Genen, die von den Vorgenerationen entwickelt wurden. Bestimmte Verhaltensweisen, Erkrankungen und Reaktionsmuster sind genetisch bedingt und werden von einer Generation an die nächste weitergegeben.

Die Persönlichkeit entwickelt sich im Lebensverlauf ständig durch Lebenserfahrungen und Erkenntnisse weiter, das ist ein ganz natürlicher Prozess. Dadurch können sich erlernte Muster und Strukturen verändern.

Ohne eine Entscheidung zur Veränderung und ohne eine bewusste Wahrnehmung der eigenen Muster und Programme werden wir zu 95% von unserem Unterbewusstsein gesteuert und damit von erlernten und übernommenen Vorstellungen, die gar nicht unserer wahren Identität entsprechen.

 

Persönlichkeitsentwicklung – aber wie?

 

  1. Selbstanalyse

Zu Beginn der Persönlichkeitsentwicklung steht eine ehrliche Selbstanalyse, in der du dir deinen Stärken und Schwächen bewusst machst, ohne diese zu bewerten. Versuche dich sachlich zu beobachten und schreibe auf, was dir dabei auffällt. Lege vier Rubriken an, wie beispielsweise Stärken – Schwächen – Charaktereigenschaften – Verhaltensweisen – und sammle einfach mal, was dir bei deiner Selbstbeobachtung so alles auffällt.

  1. Selbstakzeptanz

Ein Teil deines Wesens wurde einfach geprägt, ohne dass du darauf Einfluss hattest. Deshalb nimm dich jetzt einfach so an, wie du jetzt bist. Es ist ein Akt der Selbstliebe, dich zu akzeptieren, mit allem was sich in dir auch aus bestimmten Erfahrungen heraus entwickelt hat. Sprich immer wieder in dir: „Ich bin ok!“

  1. Selbsterkenntnis

Wenn du beginnst, dich mit dir zu beschäftigen, erkennst du mehr und mehr wer du eigentlich bist. Dieses wahre Selbst, das bisher unter Fremdeinflüssen verborgen war, kommt zum Vorschein. Das kann deine Selbstbild verändern und dich motivieren, deinen persönlichen Lebenssinn zu verwirklichen.

 

Seminar Persönlichkeitsentwicklung:

GlücklichSein – Entfalte dein Potential

 

 

Das Besondere an der ONARIS Persönlichkeitsentwicklung

Die meisten Konzepte für persönliche Entwicklung arbeiten damit, dass man bestimmte Kompetenzen, Charaktereigenschaften oder Verhaltensweisen weiterentwickelt, die sich persönlich als erfolgreich erweisen. Es wird versucht, durch Lernen anderer Muster, oder durch die mentale Kontrolle von Gedanken und Gefühlen, eine Veränderung und Weiterentwicklung der Persönlichkeit zu erreichen.

Das Konzept der ONARIS Persönlichkeitsentwicklung geht davon aus, dass man durch Transformation der bestehenden störenden Strukturen, Programme und Faktoren den nötigen Raum für die persönliche Entwicklung quasi geschenkt bekommt, denn  in diesen freien Raum kann sich die bereits vorhandene einzigartige Ur-Natur hinein entwickeln und ihr eigenes Profil entfalten.

 

Das ONARIS Konzept bietet ein ganzheitliches und nachhaltiges Modell der Persönlichkeitsentwicklung in drei Stufen an:

 

  1. Bereinigung

In diesem Konzept steht eine Bereinigung der übernommenen Strukturen im Vordergrund. Störende Fremdeinflüsse, die deine Persönlichkeit geprägt haben, werden durch energetische und schamanische Methoden aus deinem System entfernt. Das schafft Raum für Entfaltung.

  1. Bewusstwerdung

Wenn dir Bewusst wird, von wem und warum du bestimmte Muster, Rollenbilder, Verhaltensweisen, usw. übernommen hast, kannst du diese klar als etwas Fremdbestimmendes erkennen und loslassen.

 

  1. Natürliche Entfaltung

Durch das Entfernen der störenden Muster und Strukturen erkennt man sich selbst und erfährt seine wahre Identität. Das verändert das Selbstbild nachhaltig. Dadurch kann sich das bereits vorhandene großartige und individuelle Wesen in seiner Ur-Natur entwickeln.

 

 

Seminare für Persönlichkeitsentwicklung

 mit Sabine Ruland:

 

Sinn des Lebens finden

Erfolgreich Leben

Konflikte lösen und gewinnen

Inneren Frieden finden

Träume leben

 

 

21 gute Gründe – Was persönliche Entwicklung bringt

 

  1. Persönliche Entwicklung ist ein Prozess, bei dem du dich selbst in deiner ganzen Größe erkennst.
  2. Du lernst bewusster zu leben und kannst deshalb Herausforderungen und Schwierigkeiten entspannter, besser und lösungsorientierter meistern.
  3. Du kannst Konflikte in deiner ganz persönlichen Art und Weise lösen, so dass sich für dich eine Verbesserung der Umstände ergibt.
  4. Persönlichkeitsentwicklung hebt deinen Stärken und Talente hervor, die du dann auch zur Erreichung persönlicher und beruflicher Erfolge nutzen kannst.
  5. Selbstbestimmt kannst du das Steuerrad deines Lebens in die Hand nehmen.
  6. Du lernst auf deine Intuition zu vertrauen, die dich sicher durch alle Untiefen des Lebens führt.
  7. Du erkennst, was du wirklich willst.
  8. Du verstehst den tieferen Sinn deines Lebens, was dir echte Erfüllung bringt.
  9. Achtsamkeit und Selbstliebe bereichern dein Dasein.
  10. Deine Beziehungen verbessern sich und werden harmonischer oder vertiefen sich.
  11. Ungesunde Beziehungen verabschieden sich, wenn sie nicht gut sind für dich.
  12. Der Umgang mit Gefühlen und Emotionen erfolgt bewusst, so dass du besser auf emotionale Ereignisse reagieren kannst.
  13. Persönlichkeitsentwicklung schenkt dir eine realistische, optimistische und liebevolle Haltung.
  14. Chancen werden erkannt und können realisiert werden.
  15. Der Umgang mit Stress, Frust und Druck verändert sich nachhaltig, so dass der Alltag entspannter und gelassener bewältigt werden kann.
  16. Neue Ideen und Lebenskonzepte bereichern dein Leben und verändern deine Zukunft.
  17. Du entwickelst eine starke Persönlichkeit mit einer charismatischen Ausstrahlung.
  18. Eigenverantwortlich agierst du aus deiner Mitte heraus und kannst die Balance zwischen privaten und beruflichen Interessen halten.
  19. Deine Gesundheit verbessert sich durch deine Lebensführung.
  20. Du hast Zugang zu Konzepten, mit denen du dir selbst helfen kannst.
  21. Deine Autonomie schenkt dir persönliche Freiheit!

 

 

 

Spirituelles Coaching und Persönlichkeitsentwicklung mit Sabine Ruland

Professionell.Einfach.Wirksam.

 

 

Persönlichkeitsentwicklung – die besten Tipps

Wenn du dir eine Veränderung wünschst, kannst du dein Handeln und Denken trainieren und dadurch neu ausrichten! Für deine Persönlichkeitsentwicklung macht es Sinn, deshalb täglich kleine Gelegenheiten für deine Entfaltung zu nutzen.

Bei dir bleiben

Es lenkt dich nur ab, wenn du dich mit den Problemen und Gedanken anderer Menschen beschäftigst. Versuche bei dir zu bleiben und zu spüren, was du für dich brauchst.

Ins tun kommen

Eine weit verbreitete Epidemie ist die Aufschieberritis, die dazu führt, dass man Dinge liegen lässt, anstatt sie zu regeln. Motiviere dich dazu, deine wichtigen Aufgaben zu erledigen.

Lege dich nicht fest

Das Leben bleibt durch Veränderungen lebendig, deshalb lege dich nicht unnötig fest, sondern bleibe flexibel.

Unbeeindruckt bleiben

Fließe wie der Fluss an allen Kieselsteinen vorbei, die an deinem Weg liegen und lasse dich weder beeindrucken noch aufhalten.

Grenzen überwinden

Wo sind deinen wahren Grenzen überhaupt? Du kannst viel mehr, als du dir je zugetraut hast. Verlasse deine gewohnten Bereiche und wage etwas Neues.

Weiterlernen

Die Schule des Lebens dauert lebenslang, deshalb lerne immer weiter dazu, auch aus deinen Fehlern, so wirst du immer reifer, weiser und besser werden.

Ausrichtung festlegen

Lege kleine Ziele fest und richte dich jeden Tag darauf aus. Gestalte ein Morgenritual oder schreibe dir ein persönliches Ziel auf, dem du jeden Morgen deine Aufmerksamkeit schenkst.

 

 

Sabine Ruland - ONARISDanke, dass du mir deine Aufmerksamkeit geschenkt hast. Ich würde mich sehr freuen, wenn dieser Artikel für deine persönliche Entwicklung hilfreich sein kann.

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

 

 

 

Sie haben Fragen?

Grenzen setzen und Stärke gewinnen

 Grenzen setzen und Stärke gewinnen

 

Jeder Mensch hat sie, die Grenze, die ihn selbst von den anderen unterscheidet. Diese Grenze zwischen dem Ich und dem Du schenkt dem Ich einen persönlichen Raum und schützt die Privatsphäre. Wird diese Linie überschritten, fühlen wir uns angegriffen, hilflos, schwach, wütend, oder geraten in Stress. In diesem Artikel erfährst du,warum du Grenzverletzungen zulässt und warum du Grenzen setzen musst – du erhältst zudem einige Tipps wie du deine Grenzen verteidigen kannst, und Stärke & Sicherheit gewinnst.

 

Es gibt keine universellen Grenzen, jeder Mensch bestimmt selbst, was er anderen erlaubt und was nicht. Es gibt Menschen, die sehr sensibel sind und deshalb sehr intensiv und schnell auf Grenzverletzungen reagieren, während andere viel mehr wegstecken können. 

 

 

Was ist überhaupt eine Grenze?

 

Das Universum an sich ist grenzenlos, doch Menschen setzen Grenzen, um Dinge unterscheiden zu können. In allen Gemeinschaften wie Familien, Ehen, Freundschaften, Vereinen, Organisationen und anderen gibt es Regeln, Gesetze und eine bestimmte Ordnung, die das Verhalten und die Freiheit sich darin ausleben zu können, begrenzen. Ohne Regeln und Grenzen, die Kompromisse einfordern, kann eine Gemeinschaft nicht funktionieren.

Jeder sehnt sich nach Freiheit, nach grenzenloser Entfaltung, doch das ist in Gemeinschaften nicht unbegrenzt möglich. Das hemmt das natürliche Entfaltungspotential des Einzelnen und wird deshalb auch oft als schmerzhaft erfahren.

Die persönliche Grenze kann auch energetisch definiert werden. Wenn man davon ausgeht, dass jeder Mensch einen Körper hat und sich um diesen Körper herum eine Aura befindet, dann bildet diese den eigenen persönlichen Energie-Raum ab.

 

 

Wenn Grenzen überschritten werden

 

Bestimmt hast du schon einmal erlebt, dass jemand deine Grenzen überschritten hat, indem er beispielsweise dir zu nahegetreten ist, dich beleidigt hat, dich verletzt hat, dich psychisch oder körperlich angegriffen hat, über dich bestimmt hat, oder sich dir gegenüber unfair verhalten hat.

Aber nicht nur die anderen verletzen oder missachten Grenzen, auch wir selbst können die Grenzen der anderen nicht immer respektieren. Manchmal geschehen Grenzverletzungen unbewusst, oder einfach dadurch, dass wir eine unterschiedliche Wahrnehmung von Grenzen haben.

Bei manchen Menschen scheinen Grenzen einen fast unwiderstehlichen Drang hervorzurufen, sie übertreten oder überwinden zu wollen. Das ist mit einem Machtthema verbunden, denn wenn ich eine Grenze überschreite, übe ich Macht über diese Person aus.

 

 

Warum man Grenzverletzungen zulässt

 

Die meisten Menschen sind harmoniebedürftig und scheuen deshalb Konflikte. Sie glauben, dass sie, wenn sie „nein“ sagen, sowohl ihren Status, als auch die Liebe und Anerkennung der anderen verlieren. Manchmal hat man auch Angst, andere Menschen mit seinem „Nein“ zu verletzen und möchte vermeiden, dass sich derjenige abgelehnt fühlt. Man hat vielleicht auch im Elternhaus nicht gelernt, wie man mit Konflikten umgehen kann und dass diese einfach den Grenzverkehr zwischen zwei Menschen gut regeln können. Konflikte wurden unter Umständen nur als negativ empfunden.

Vielleicht ist man einfach zu ängstlich und zu wenig Selbstbewusst, um sich behaupten zu können. Ein anderer Grund könnte sein, dass man keine Schwäche zeigen will und deshalb so tut, als würde einem die Verletzung der eigenen Grenze nichts ausmachen. Grenzüberschreitungen werden auch zugelassen aus Sorge, was die anderen dann über einen denken könnten.

Wer Grenzverletzungen zulässt, wird sich mit der Opferrolle begnügen müssen und unbewusst immer wieder andere dazu einladen, die eigenen Grenzen zu missachten. Es sind eben nicht nur die anderen, die einen mutwillig herausfordern, sondern die Ursache für die Grenzverletzungen liegt in deinem eigenen System. Du trägst selbst mit deiner Haltung dazu bei, das andere deinen Grenzen nicht respektieren.

 

 

Lerne Konflikte zu führen:   im Konfliktseminar

Konflikte lösen

 

 

Warum du Grenzen setzen musst!

Wenn du keine Grenzen setzen kannst, setzt du dich anderen Menschen in deinem Umfeld schutzlos aus. Und nicht nur das. Wenn du nichts gegen Grenzüberschreitungen unternimmst, dann bringst du diesen Menschen auch noch bei, dass es Ok ist die Grenzen anderer zu verletzen. Du bestätigst dieses Verhalten also auch noch.

 

Man muss Grenzen setzen um zu vermeiden, dass

 

– erniedrigende oder schmerzhafte Erfahrungen gemacht werden

– man körperlich oder psychisch verletzt wird

– man einfach übergangen wird

– man fremdbestimmt wird

– andere sich respektlos verhalten

– man achtlos mit sich selbst umgeht

– man unter Druck gesetzt wird

– man gemobbt wird

– man manipuliert wird

– ausgenützt wird

– man sich klein, ohnmächtig und hilflos fühlt

– die eigene Energie an andere Menschen abgegeben wird

 

Jeder hat das Recht, seine Grenzen zu verteidigen und sich zu behaupten. Doch dazu muss man seine eigenen Grenzen erst einmal genau kennen. Deine Grenze ist da, wo du beginnst dich unwohl zu fühlen. Versuche deine Grenzen zu bestimmen, indem du dir folgende 9 Fragen beantwortest:

 

  1. Was kann ich überhaupt nicht vertragen?
  2. Was verletzt mich persönlich?
  3. Was macht mich wütend?
  4. Was setzt mich unter Druck?
  5. Was regt mich an anderen Menschen besonders auf?
  6. In welchen Situationen fühle ich mich klein, schwach, hilflos?
  7. Was geht mir zu weit?
  8. Wo ist mein wunder Punkt?
  9. Wann fühle ich mich übergangen, oder übersehen?

 

Jetzt kennst du zumindest schon ein einige deiner Grenzen und kannst versuchen, diese ab jetzt auch zu verteidigen.

 

 

Wie man mit Grenzüberschreitungen umgehen kann

 

Menschen reagieren auf Grenzüberschreitungen sehr unterschiedlich. Während die einen sich zurückziehen, gehen die anderen zum Angriff über. Grenzen zu setzen bedeutet nicht, wegen jeder Kleinigkeit gleich in Aktion zu treten, eine gewisse Toleranz ist durchaus von Vorteil, wenn man in einer Gemeinschaft lebt. Doch wenn jemand immer wieder deine Grenzen überschreitet solltest du einschreiten!

Grundsätzlich ist es hilfreich, gegenüber Grenzüberschreitungen eine andere Haltung einzunehmen. Menschen verhalten sich so, wie sie es gelernt haben und wie es ihren unbewussten Vorstellungen und Mustern entspricht. Das hat erst einmal nichts mit dir zu tun. Sie wissen also oft gar nicht was sie tun. Andere dagegen überschreiten deine Grenzen bewusst, um Macht auszuüben, sich abzureagieren, oder um sich wichtig zu machen. Auch das hat mit dir persönlich nichts zu tun. Wenn du das nicht persönlich nimmst, kannst du gelassener darauf reagieren.

Eine ganz große Rolle bei der Verteidigung deiner Grenzen spielt die Kommunikation. Wenn du ruhig, einfach und klar kommunizierst, was dir zu viel ist und vielleicht auch warum es dir zu viel ist, dann ist eigentlich schnell alles geregelt.

 

Tipps, wie du deine Grenzen besser verteidigen kannst

 

  1. Atme goldenes Licht in deinen Bauch hinein und versuche ruhig zu bleiben
  2. Gewinne Zeit und sage: „ich muss darüber nachdenken, ob das für mich passt“
  3. Übe „nein“ zu sagen an Stellen, die ungefährlich für dich sind.
  4. Bereite dich auf ein Konfliktgespräch intensiv vor und führe es dann durch
  5. Arbeite an deinem Selbstwertgefühl, und sage dir immer wieder vor: „ich bin es wert“
  6. Besuche Selbstverteidigungskurse, da lernt man sich zu verteidigen
  7. Buche ein Seminar zur Stärkung deines Selbstwertgefühls
  8. Lerne Konflikte zu führen und nimm teil an einem Konflikttraining- oder Seminar teil

 

 

Hier stelle ich dir noch ein altes Ritual vor, das dir Schutz und Sicherheit vermitteln kann:

 

Magischer Kreis

Ziehe mit einem imaginären Lichtschwert einen magischen weißen Kreis um dich herum, das ist ein Schutzkreis, der verhindert, dass der andere energetisch deine Grenze überschreiten kann.

 

 

Sabine Ruland - ONARISIch würde mich freuen, wenn dir dieser Artikel dabei helfen kann, dich besser abzugrenzen.

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

 

Sie haben Fragen?

Authentisch Du selbst sein – Tipps und Anleitung wie es geht

Authentisch Du selbst sein – Tipps und Anleitung wie es geht

 

Immer wieder kommt man sich im Leben vor wie auf einer Theaterbühne. Manchmal wird Drama oder Tragödie gespielt, an anderen Tagen Aktion-streifen, zwischendurch ist Komödie dran, und ab und zu wird man das Gefühl nicht los, gerade in einem Märchen gelandet zu sein.

 

Warum ist das so?

 

Jeder von uns versucht bewusst oder unbewusst vor allem anderen zu gefallen, oder Aufmerksamkeit zu bekommen. Jeder will geliebt werden oder Erfolg haben, oder beides. Deshalb erfüllen wir die Erwartungen der Familie, des Chefs, der Freunde, usw. setzen Masken auf oder übernehmen Rollen, um das gewünschte Ziel zu erreichen. Allerdings ist einem das meist gar nicht bewusst. Wie soll man da gleichzeitig authentisch man selbst sein? Deshalb hier für dich: Authentisch sein: 21 Gründe warum es sich lohnt und 9 Tipps mit Anleitung, damit du mehr Authentizität entwickeln kannst.

 

Was ist eigentlich Authentizität?

 

Authentisch sein ist selbstbestimmt, aufrichtig, ehrlich und bewusst man selbst zu sein, ohne sich von der äußeren Welt bestimmen zu lassen. Wer authentisch ist, steht uneingeschränkt zu sich selbst und kommt ungekünstelt und wahrhaftig rüber. So ein Mensch befindet sich im Einklang mit sich selbst, und steht offen zu seinen Stärken und Schwächen. Authentische Menschen gehen keine faulen Kompromisse ein und verzichten darauf, es anderen recht machen zu wollen.

Wer authentisch sein möchte, muss die Maske abnehmen, die man sich aus dem Bedürfnis nach Liebe und Anerkennung heraus vielleicht schon als Kind zugelegt hat und stattdessen sein wahres Gesicht zu zeigen. Wer authentisch ist, hat den Mut ein Original zu sein und kümmert sich nicht darum, was andere über ihn denken.

 

Authentisch sein- 21 Gründe warum es sich lohnt

 

1#Glaubwürdigkeit

Wenn du authentisch bist, wirst du von anderen Menschen als glaubwürdig betrachtet, denn man weiß woran man bei dir ist.

2#Lebensfreude

Wenn du authentisch bist, wirst du mehr Spass am Leben haben, denn du kannst tun, was du für richtig hältst.

3#Selbstbewusstsein

Wenn du authentisch bist, kannst du aus dieser Stärke heraus selbstbewusst auftreten.

4#Charismatische Ausstrahlung

Wenn du authentisch bist, wirst du eine charismatische Ausstrahlung entwickeln, die alle Menschen umgibt, die sich selbst treu sind.

5#Vertrauensvolle Beziehungen

Wenn du authentisch bist, werden dir andere Menschen eher ihr Vertrauen schenken, denn sie wissen, dass man sich auf dich verlassen kann.

6#Erfolg

Wenn du authentisch bist, wirst du erfolgreicher sein, weil du mit ganzem Einsatz für dich und für deine Ziele einstehen kannst.

7#Innere Sicherheit

Wenn du authentisch bist, kannst du dir selbst über den Weg trauen und dich auf dich selbst verlassen. Das schenkt dir eine enorme innere Sicherheit.

8#Entscheidungsfähigkeit

Wenn du authentisch bist, kannst du leichter Entscheidungen treffen, weil du von der äußeren Welt unabhängig agieren kannst.

9#Selbstannahme

Wenn du authentisch bist, kannst du dich annehmen wie du bist und bist frei von Selbstzweifeln.

10#Vorbildfunktion

Wenn du authentisch bist, wirst du von anderen Menschen dafür bewundert werden.

11#Respekt

Wenn du authentisch bist, wirst du respektiert werden, denn jeder weiß, dass du eine Haltung hast, die du auch verteidigst.

12#Direktheit

Wenn du authentisch bist, wirst du nicht um den heißen Brei herumreden, sondern direkt zur Sache kommen können.

12#Innerer Friede

Wenn du authentisch bist, dann entstehen in dir keine inneren Konflikte, so dass du in einem Frieden mit dir selbst sein kannst.

13#Gelassenheit

Wenn du authentisch bist, dann kannst du gelassen alle Herausforderungen meistern, denn du weißt wer du bist und was du kannst.

14#Unabhängigkeit

Wenn du authentisch bist, bist du unabhängig von der Meinung der Anderen und damit wirklich frei.

15#Akzeptanz

Wenn du authentisch bist, kannst du damit rechnen so akzeptiert zu werden wie du bist, anstatt in einer Rolle Anerkennung finden.

16#Echte Freunde

Wenn du authentisch bist, wirst du von anderen Menschen als echt und als ein wertvolles Original empfunden, was auch echte Freundschaften entstehen lässt.

17#Menschliche Nähe

Wenn du authentisch bist, kannst du auch Nähe zulassen, denn du hast keine Angst mehr die Erwartungen nicht erfüllen zu können.

18#Einfachheit

Wenn du authentisch bist, ist alles ganz einfach und unkompliziert, weil du nicht mehr soviel manipulieren und kalkulieren musst, sondern einfach so handeln und sein kannst wie du bist.

19#Fokussiert sein

Wenn du authentisch bist, kannst du dich besser fokussieren, weil du von äußeren Reizen unabhängiger bist und dich nicht mehr so leicht ablenken lässt.

20#Zeit für wichtige Dinge haben

Wenn du authentisch bist, wirst du nicht mehr so viel Zeit mit Dingen oder Menschen verbringen, die dir nur Zeit stehlen.

21#Einzigartigkeit

Wenn du authentisch bist, kannst du dein einzigartiges und großartiges Potential leben, das du in dieses Leben mitgebracht hast.

 

Erfolgreich Leben ONARIS

 

„Erfolgreich Leben“ Seminar, für Work-Life-Balance und ein authentisches Lebensgefühl

 

 

 

Was es so schwierig macht authentisch zu sein

Grundsätzlich hast du die Freiheit, deiner inneren Stimme zu folgen, dir treu zu bleiben und selbstbestimmte Entscheidungen zu treffen. Aber in der Realität lässt du dich dann doch von den Erwartungen und den Meinungen der anderen beeinflussen.

Das ist ganz normal und hat damit zu tun, dass du eben zu einem gewissen Verhalten erzogen worden bist und vielleicht auch gar nicht weißt, wer du wirklich bist, sondern dich nur in deiner Rolle kennst. Du bist zudem in deiner Rolle unter Umständen auch anerkannt, was es nicht einfacher macht auf einmal authentisch zu sein.

 

Am meisten verhindert wird die Authentizität von drei Dingen:

– der Angst abgelehnt oder nicht akzeptiert zu werden.

– der Angst sein Gesicht zu verlieren

– der Angst nicht mehr gut genug zu sein

 

Damit du es trotzdem schaffen kannst, authentisch zu werden und zu bleiben, habe ich dir hier 9 Tipps zusammengestellt und eine schamanische Anleitung beigefügt.

 

Mit diesen 9 Tipps kannst du mehr Authentizität entwickeln

 

Tipp 1#Bewusstsein

Wenn du dir deiner selbst bewusst wirst, dein wahres ich kennen lernst, das unter dem Ich verborgen ist, dass durch Erziehung und Gesellschaft entstanden ist, dann weißt du was du willst und was nicht. Betreibe innere Aufräumarbeit, bei der übernommene Muster und Strukturen abgegeben werden können, so dass dein wunderschönes wahres Ich zum Vorschein kommen kann. Das fühlt sich richtig gut an und du kennst dann auch deine Wünsche und Bedürfnisse.

Tipp 2#Selbstreflexion

Wenn du ehrlich reflektierst, wie du dich nach außen hin gibst und deine Motive für dein Handeln hinterfragst, dann hast du die Möglichkeit dich mit deinen Schwächen und mit deinen Stärken auseinanderzusetzen. Schreibe zwei Listen mit je 10 Punkten, eine für deine Schwächen und eine für deine Stärken. Nimm beides an, es gehört alles zu dir und macht dich zu einem perfekten einzigartigen Original.

Tipp 3#Aufrichtigkeit

Wenn du ehrlich und aufrichtig zu dir selbst und zu anderen sein kannst, bedeutet das, das du die Wahrheit sagst, ob sie angenehm ist oder nicht. Traust du dich aufrichtig zu sein, brauchst du keine Lügen und Ausreden mehr, sondern stehst zu deiner Realität. Das macht dich unangreifbar und stark.

Tipp 4#Geradlinigkeit

Wenn du geradlinig bist, steht du zu deinen Überzeugungen und verbiegst dich nicht. Du vertrittst eine Haltung, die sich anderen in einem offenen Blick ausdrückt, der nicht ausweicht. Deine Geradlinigkeit schafft Vertrauen und vermittelt Kompetenz. 

Tipp 5#Konsequenz

Tue was du sagst und sage was du tust. Das ist konsequent und klar verständlich. Wenn du deine Meinung sagst und dann auch konsequent handelst, sind deine Ziele leichter erreichbar und du strahlst eine natürliche Autorität aus.

Tipp 6#Ecken und Kanten

Authentisch sein heißt auch, Ecken und Kanten haben zu dürfen, erlaube dir das. Die Alternative ist inhaltsleer und angepasst, das dient doch eigentlich niemanden. E ist doch wunderbar, dass es so viele unterschiedliche Menschen mit ihren Eigenarten und Besonderheiten gibt, das macht unsere Welt bunt und vielfältig.

Tipp 7#Werte

Lege Werte fest, nach denen du handelst und nach denen du dein Leben ausrichtest. Werte sind Eigenschaften, oder Prinzipien, die du als wertvoll erachtest. Lege deine sieben wichtigsten Werte fest, sie geben dir Orientierung und zeigen dir auf, was wirklich wichtig ist.

Tipp 8#Treue

Bleibe dir selbst unter allen Umständen treu, denn sonst lieferst du dich den Erwartungen deines Umfeldes aus und verlierst dich selbst. Wenn du dir treu bleiben kannst und klar spürst, was du willst und was nicht, dann kommst du ziemlich authentisch rüber.

Tipp 9#Persönlichkeit entwickeln

Persönlichkeit zu entwickeln bedeutet, sich von übernommenen Überzeugungen aus Familie und Gesellschaft zu befreien, um dann das eigene wahre Ich zu finden. Begebe dich auf die Reise zur Sinn- und Selbstfindung, denn deinen Sinn im Leben finden und dich selbst, das ist die Basis für dein ganzes Leben.

 

Persön

 

 

 

 

 

 

Coaching und Aufstellungsarbeit zur Persönlichkeitsentwicklung

 

Schamanische Anleitung für mehr Authentizität:

Setze dich ruhig hin und sorge dafür, dass du ungestört bist. Stelle dir vor, dass du vor einer Bühne stehst. Auf dieser Bühne kannst du dich selbst beobachten in der Rolle, die du dir zugelegt hast. Nimm wahr, was du da für eine Rolle innehast und was sie dir einbringen soll. Bekommst du Aufmerksamkeit, Anerkennung, Liebe? Wirklich? Erreichst du mit dieser Rolle, was du dir so sehnlichst wünschst? Wenn nicht, dann verabschiede diese Figur, bedanke dich und überreiche ihr ein Lichtherz. Sage dieser Rolle, dass du sie nicht mehr brauchst, dass du ab jetzt authentisch einfach du selbst bist. Beobachte, wie sich diese Figur auflöst und zu einer hellen, goldenen Lichtkugel wird. Dieses Licht kommt jetzt auf dich zu, das ist deine Kraft, die du bislang in diese Rolle gesteckt hast. Nimm diese Lichtkugel zu dir und lege sie dir in dein Herz hinein. Spüre, wie sich diese lichtvolle Kraft in deinem Herzen ausbreitet.

 

Sabine Ruland - ONARIS

Ich würde mich sehr freuen, wenn dir dieser Beitrag helfen kann, authentischer zu werden.

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

 

Sie haben Fragen?

Dein Happy End – das Glück wird Dich finden, wenn Du loslässt…

Dein Happy-End - das glück findet dich wenn du loslässt

Jeder wäre grundsätzlich schon gerne glücklich und wünscht sich für seine Lebensreise und für seine Ziele ein Happy-End. Das Glück an sich kann man natürlich nicht erzwingen, auch nicht das Happy-End, aber man kann sich so verhalten, dass es eine Chance hat.

 

Erfahre, was das Happy-End mit Loslassen zu tun hat

Kennst du den Film „Pretty Woman?“ An welcher Stelle des Films entscheidet sich, ob die Geschichte ein Happy-End bekommt?

Die schöne Prostituierte Vivian bekommt von dem Geschäftsmann Edward Lewis, mit dem sie schon einige Nächte verbracht hat und in den sie sich dabei verliebt hat, das verlockende Angebot, ein Auto und eine Wohnung geschenkt zu bekommen. Doch sie lehnt ab und erklärt ihm, dass sie sich mehr wert ist und dass sie beschlossen hat, wieder auf die Schule zu gehen. Sie erzählt ihm von ihrem Traum, dass sie sich immer gewünscht hat, dass ein Ritter auf einem weißen Pferd um ihre Hand anhält. Dann verlässt sie ihn. Er bleibt erst hart, entscheidet sich aber dann doch für die Liebe und fährt in einem weißen Cadillac vor…

Das wäre nie passiert, wenn sie sein Angebot angenommen hätte. Doch um so zu reagieren, muss sie in Kauf nehmen, dass er sie verlässt. Sie muss loslassen!

 

Warum es so schwierig ist loszulassen

Es ist ja bei den meisten Menschen nicht so, dass die Lebensumstände so schlimm sind, dass sie den zwingenden Wunsch haben etwas zu verändern. Viele gehen Kompromisse ein und richten sich behaglich auch in weniger angenehmen Umständen ein. Der Mensch ist eben ein Gewohnheitstier. Doch um deinem Lebenstraum ein Happy-End zu geben,  oder um bestimmte Ziele zu erreichen, musst du etwas dafür hergeben, ein Opfer bringen. Dazu ist man erst nicht bereit, doch wenn man daran glaubt, dass es ja danach viel schöner wird, dann wird es leichter.

 „Du musst etwas Gutes loslassen, um etwas Besseres zu bekommen.“

Menschen, die wirkliche Dramen erleben, tun sich da leichter, denn sie können nur gewinnen, wenn sie etwas verändern. Und auch da siegt oft die Gewohnheit, oder das Vertraute. Wer in seiner Kindheit schlecht behandelt wurde, der lässt sich oft auch später von anderen schlecht behandeln…das ist leider das Gewohnheitsmuster. Doch diese Muster lassen sich verändern, man kann sich durchaus an schönere Lebensumstände und an ein liebenswertes Umfeld gewöhnen.

 

21 Tipps, wie es einfacher wird für dein Happy-End

Tipp 1#

Es wird einfacher für ein Happy-End, wenn du erkennst, dass du deinen eigenen Weg gehen musst.

Tipp 2#

Es wird einfacher für ein Happy-End, wenn du Dinge und Menschen loslassen kannst, die dir nicht gut tun.

Tipp 3#

Es wird einfacher für ein Happy-End, wenn du den Mut hast, dich deinen Herausforderungen zu stellen, anstatt wegzulaufen.

Tipp 4#

Es wird einfacher für ein Happy-End, wenn du Gewohnheiten und Verhaltensmuster loslassen kannst, die dich nicht weiterbringen.

Tipp 5#

Es wird einfacher für ein Happy-End, wenn du dir Zeit lässt und nicht versuchst schneller zu sein, als dein Schutzengel fliegen kann.

Tipp 6#

Es wird einfacher für ein Happy-End, wenn du aufhörst dein Glück erzwingen zu wollen.

Tipp 7#

Es wird einfacher für ein Happy-End, wenn du die Vergangenheit loslässt und in der Gegenwart ankommst.

Tipp 8#

Es wird einfacher für ein Happy-End, wenn du an deine Träume glaubst und fest von einem Happy-End überzeugt bist.

Tipp 9#

Es wird einfacher für ein Happy-End, wenn du aus Enttäuschungen und schlechten Erfahrungen lernst und sie dann einfach vergisst.

Tipp 10#

Es wird einfacher für ein Happy-End, wenn du auf deine innere Stimme hörst, anstatt auf die Ratschläge anderer Menschen.

Tipp 11#

Es wird einfacher für ein Happy-End, wenn du nicht nur auf deinen Verstand hörst, sondern auch auf dein Herz.

Tipp 12#

Es wird einfacher für ein Happy-End, wenn du dir selbst treu bleiben kannst.

Tipp 13#

Es wird einfacher für ein Happy-End, wenn du aufhörst, dich mit anderen zu vergleichen.

Tipp 14#

Es wird einfacher für ein Happy-End, wenn du wahrhaftig deinen Weg gehst und darauf verzichtest, andere manipulieren zu wollen.

Tipp 15#

Es wird einfacher für ein Happy-End, wenn du dir dein Happy-End in allen Einzelheiten ausmalst und schon so tust, als wäre es Realität.

Tipp 16#

Es wird einfacher für ein Happy-End, wenn du an Wunder glaubst.

Tipp 17#

Es wird einfacher für ein Happy-End, wenn du verstehst, dass Misserfolge dich daran hindern, den falschen Weg zu gehen.

Tipp 18#

Es wird einfacher für ein Happy-End, wenn du davon überzeugt bist, dass jede Veränderung eine Chance ist, dich zu verbessern, so dass du deinem Happy-End immer näherkommst.

Tipp 19#

Es wird einfacher für ein Happy-End, wenn du alles in deiner Machtstehende tust, so dass alles gut werden kann.

Tipp 20#

Es wird einfacher für ein Happy-End, wenn du vertraust, dass sich deine Wünsche erfüllen werden.

Tipp 21#

Es wird einfacher für ein Happy-End, wenn du mit Stolz und Wertschätzung auf alle deine erbrachten Leistungen schaust und all das Gute würdigst, was du bisher den Menschen und der Welt gegeben hast.

 

Sei dir sicher, dein Happy-End wird kommen, wenn du loslässt, was gar nicht für dich bestimmt ist!

Sabine Ruland - ONARIS

Ich würde mich freuen, wenn dir dieser Artikel helfen kann, dein Happy-End zu verwirklichen!

Herzlichst Sabine Ruland

 

Sie haben Fragen?

Selbstbehauptung – Selbstbehauptung lernen in 7 Schritten

 

Sich selbst zu behaupten ist eine Verhaltensweise, bei der man sich nicht dem Willen anderer Menschen unterwirft, sondern seine Meinung äußert und sich selbst, seinen Standpunkt und seine Rechte verteidigt. Dies geschieht aber ganz in Ruhe, man verhält sich dabei weder aggressiv noch passiv. Selbstbehauptung ist die Kunst, sich nicht unterkriegen zu lassen, und: Selbstbehauptung kann man lernen.

 

Im Alltag kann es durchaus passieren, dass andere mit für dich unerfüllbaren Forderungen an dich herantreten, dich verbal angreifen, dich ungerecht behandeln, dich lächerlich machen, oder dir ihre Meinung aufzwingen möchten. Eigentlich wäre es nötig, dich abzugrenzen, nein zu sagen und deinen Standpunkt zu vertreten, auch gegen die Meinung des anderen. Aber wie oft drückt man sich davor, gibt klein bei, sagt nichts mehr und denkt sich seinen Teil.

 

Wieso, warum, weshalb machen wir das?

 

Was Selbstbehauptung so schwierig macht:

Die Selbstbehauptung scheitert oft daran, dass wir einen Konflikt vermeiden wollen, dem wir uns vielleicht nicht gewachsen fühlen. Die meisten haben nicht gelernt, wie man positiv und konstruktiv mit Konflikten umgehen kann, sondern nur, wie man sie vermeidet. Doch eine Vermeidung ist nur möglich, wenn man auf ewig selbst immer zurücksteckt. Das ist aber keine wirklich gute Lösung, denn dann gehst du achtlos und respektlos mit dir selbst um.

Um dich behaupten zu können braucht es auch ein gesundes Selbstvertrauen und ein gutes Selbstwertgefühl. Viele Menschen haben stattdessen eher diverse Ängste, die ihnen die Selbstbehauptung natürlich gravierend erschwert.

 

 

13 Gründe – warum wir uns nicht so gut behaupten können:

 

  1. Angst vor Ablehnung

Wenn du Angst davor hast, dass du von anderen Menschen abgelehnt werden könntest, dann wirst du versuchen, dich so zu verhalten, dass du akzeptiert wirst. Du kannst dich solange nicht selbst behaupten, solange du die Bereitschaft hast, es anderen recht machen zu wollen.

  1. Versagensangst

Die Angst zu versagen macht Selbstbehauptung schwierig, weil du unbewusst glaubst, dass du es schaffen musst dass andere dich mögen, lieben oder anerkennen. Wie willst du dich mit dieser fatalen Vorstellung noch selbst behaupten können?

  1. Verlustangst

Wenn du dich behauptest, stellst du dich gegen die Meinung des anderen und riskierst, dass du jemanden verlieren könntest. Davon gehst du aus, wenn du schon entsprechende Erfahrungen gemacht hast. Doch wenn dich jemand verlässt, nur weil du zu dir stehst, dann ist das kein wirklicher Verlust. Mit solchen Menschen kannst du nicht glücklich werden.

  1. Angst vor Kritik

Selbstbehauptung scheitert auch daran, dass du Angst hast, dass du kritisiert wirst. Kritik gibt einem das Gefühl fehlerhaft zu sein, was nicht angenehm ist. Deshalb versuchst du dich möglichst perfekt und angepasst zu verhalten, um Kritik an deiner Person zu vermeiden.

  1. Angst vor Gesichtsverlust

Wenn du eine bestimmte Rolle lebst, wie beispielsweise den Helfer, den Retter, den Gutmenschen, dann ist Selbstbehauptung störend, denn sie zerstört unter Umständen die Figur, die du nach außen darstellen möchtest.

  1. Mangelndes Selbstvertrauen

Wenn du wenig Selbstvertrauen hast, dann hast du nicht den Mut, dich zu behaupten, und traust dich einfach nicht.

  1. Gefühle von Ohnmacht

Wenn du dich als Opfer von Umständen oder Angriffen siehst, fühlst du dich ohnmächtig und dann wird es schwierig mit der Selbstbehauptung, denn dein Gegenüber spürt sofort, dass du ihm keinen Widerstand entgegenzusetzen hast.

  1. Keinen eigenen Standpunkt haben

Durch übermäßige Anpassung hast du vielleicht über die Zeit dich daran gewöhnt, dass die anderen das Sagen haben und gar keine eigene Idee mehr entwickelt. Wer keinen Standpunkt hat, kann auch keinen vertreten.

  1. Negative Erfahrungen in der Vergangenheit

Wenn du in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen damit gemacht hast, deinen Standpunkt zu vertreten, oder für deine Meinung niedergemacht worden bist, dann kann dich die Erinnerung daran hindern, dich zu behaupten.

  1. Erlernte Hilflosigkeit

Wenn du in deiner Herkunftsfamilie nicht gelernt hast dich zu behaupten, dann bist du vielleicht der Meinung, dass du das nicht kannst. Hilflosigkeit ist auch ein Verhalten, mit dem man sich vor anderen schützen möchte. Frei nach dem Motto, ich bin klein und hilflos, tu mir bitte nichts. So wird das mit der Selbstbehauptung nichts.

  1. Bequemlichkeit

Selbstbehauptung ist unbequem, einfacher und gemütlicher kann es vorerst sein, sich anzupassen. Doch wer auf Dauer seine Vorstellungen und Wünsche zurückstellen muss, der resigniert, wird depressiv oder wütend. Dann ist es mit der Bequemlichkeit auch vorbei.

  1. Angst sich zu zeigen

Selbstbehauptung funktioniert auch dann nicht, wenn man Angst hat sich zu zeigen. Viele Menschen scheuen sich davor aufzufallen und das kann durchaus passieren, wenn du dich behauptest. Dann fällst du auf, ja Gott sei Dank, dann nehmen dich die anderen endlich wahr!

  1. Harmoniebedürfnis

Ein echter Selbstbehauptungskiller dieses Harmoniebedürfnis. Doch echte authentische Harmonie entsteht nur, wenn unterschiedliche Meinungen ausgesprochen werden und jeder seinen Standpunkt vertreten darf.

 

Es spielt keine Rolle, ob es dir in der Vergangenheit gelungen ist dich zu behaupten, oder nicht. Du kannst dich jeden Tag neu entscheiden und dich dann auch anders verhalten. Hier meine schamanische Powermeditation für dich, mit der du innere Stärke gewinnen kannst. Die hilft dir dabei, dich selbst zu behaupten:

 

 

Anleitung:  Selbstbehauptung lernen in 7 Schritten

 

Schritt#1 Nichts persönlich nehmen

Jeder Mensch ist durch seine Herkunft geprägt und hat daraus, und durch gewisse Lebenserfahrungen eine bestimmte Sichtweise entwickelt. Das hat grundsätzlich mit dir gar nichts zu tun. Deshalb brauchst du dich auch durch andere Meinungen nicht persönlich angegriffen oder in Frage gestellt fühlen. Wenn du nichts persönlich nimmst, dann kannst du selbstbewusster agieren, weil du dich nicht rechtfertigen musst.

 

Schritt#2  Willenserklärung verfassen

Ohne das du weißt, was du willst kannst du dich nicht positionieren. Mache dir deine Ziele, Werte und Wünsche bewusst und verfasse eine klare Willenserklärung. Wenn du dir schwer damit tust, deine Wünsche zu finden dann schreibe folgende Sätze von Beginn an und schreibe sie „fertig“.

– Was ich mir wirklich wünsche ist, dass….

– Mein fester Wille ist es, dass….

– Meine persönliche Meinung ist, dass…

– Mein Ziel ist es, dass ich….

 

Schritt#3: Zeit gewinnen

Wenn jemand seinen Willen dir gegenüber durchsetzen will, ist es klug, Ruhe zu bewahren und erst einmal Zeit zu gewinnen. Du kannst deinem Gegenüber mitteilen, dass du dir das erst überlegen musst, ob das für dich in Frage kommt. So gewinnst du Raum, und kannst dir erst einmal deinen Standpunkt überlegen und dir darüber klar werden, wie du reagieren möchtest.

 

Schritt#4: Reaktionsmuster verändern

Wenn du in einen Konflikt verwickelt bist, reagierst du meistens immer wieder gleich. Was ist dein immer wiederkehrendes Muster, das da im Unterbewusstsein abgerufen wird? Wenn dir das bewusst ist, und du die Ursachen dafür transformieren kannst, dann bist du in der Lage bewusst anders zu reagieren.

 

Schritt#5: Konflikte neu bewerten

Konflikte regeln den Grenzverkehr zwischen dem Ich und dem Du. Sie stecken Grenzen ab und können wunderbare Lösungen hervorbringen, die zum wohl aller Beteiligten sind. Konflikte sind daher Geschenke. Wenn du das so sehen kannst, dann kannst du dich leichter auf eine Auseinandersetzung einlassen und das ganze eher sportlich sehen.

 

Schritt#6: Grenzen stecken

Was erlaubst du anderen Menschen und was nicht? Sei die dessen bewusst, dass andere nur so viel Raum einnehmen können, wie du ihnen zur Verfügung stellst. Lege deine Grenzen ganz bewusst fest und übe dich darin, sie zu verteidigen.

 

Schritt#7 Kommunikation verbessern

Viele Konflikte wären vermeidbar, wenn man mehr miteinander sprechen würde. Vielleicht hast du nicht gelernt, dich auszudrücken, oder deine Meinung zu sagen, geschweige denn deine Bedürfnisse anderen Menschen mitzuteilen.

 

Sabine Ruland - Familienaufstellung

Danke, dass du meinen Ausführungen deine Zeit geschenkt hast. Ich würde mich sehr freuen, wenn dir dieser Artikel dabei helfen kann, dich besser zu behaupten!

Herzlichst Sabine Ruland

 

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Familienaufstellung mit Kindern – zeigt Lösungen für Eltern und Kinder auf

 

Familienaufstellung mit Kindern

 

Wenn Kinder verhaltensauffällig werden – Eine Familienaufstellung mit Kindern zeigt Lösungen für Eltern und Kinder auf und schafft eine Basis des Vertrauens. Werden Kinder verhaltensauffällig, haben Schwierigkeiten in Schule oder Kindergarten, sind übermäßig aufmüpfig oder aggressiv, oder werden chronisch krank, dann liegt das oft daran, dass Kinder unbewusst etwas aus Familiensystem übernommen haben. Eine Familienaufstellung mit Kindern zeigt Lösungen für Eltern und Kinder auf, da sie die eigentlichen Ursachen sichtbar macht. Erst wenn man weiß, was wirklich los ist, kann man handeln.

In vielen Jahren der Aufstellungsarbeit hat sich gezeigt, dass Kinder aus Loyalität heraus und weil sie eine tiefe Liebe für ihre Eltern empfinden versuchen, diesen ihre emotionale oder seelische Belastung abzunehmen. Sind Eltern krank, unter Druck, haben Stress, oder Probleme in ihrer Beziehung, dann versucht das Kind das unbewusst auszugleichen.

Wird in einer Familie über wichtige Dinge und Gefühle einzelner nicht gesprochen ist es oft so, dass das Kind diese unbewusst ausagiert. Es weiß aber gar nicht bewusst was es da tut. Es fühlt das alles und nimmt, weil es empfindsam und offen ist, nicht nur diese unterdrückten Emotionen wahr, sondern muss dann mit dem Gefühlten auch zurechtkommen.

Man tut deshalb gut daran, das problematische Verhalten des Kindes ernst zu nehmen und nach der wahren Ursache seiner Verhaltensweise zu suchen. Das gelingt in einer Familienaufstellung nach Ruland mit Kindern ganz hervorragend. Kinder „wissen“ was in der Familie „läuft“, auch wenn sie das nicht in Worte kleiden können. Werden diese Dinge in der Aufstellung angesprochen sind sie sehr berührt und fühlen sich verstanden.

 

 

 

Kinder fühlen sich oft machtlos, nicht wahrgenommen, nicht gut genug, oder nicht geliebt, weil die emotionalen Lasten aus dem Familiensystem, das beinhaltet auch die Schicksale der Ahnen, so bedrückend sind. In gewisser Weise entwickeln Kinder bestimmte Symptome, die bei näherem Hinsehen diese Schicksale oder Belastungen repräsentieren. Werden diese belastenden Kräfte den Kindern in der Aufstellung abgenommen, lösen sich energetische Blockaden, so dass die Selbstheilungskräfte des Kindes wieder ihre wohltuende und heilende Wirkung entfalten können.

Schon während der Aufstellung können Eltern miterleben, wie ihr Kind befreit aufatmet und froh darüber ist, dass das, was so belastend war, jetzt endlich offen und liebevoll neu geordnet worden ist.

Dann passiert etwas Wunderschönes – das Leuchten kehrt in die Augen von Kindern und Eltern zurück. Sie haben sich neu und in der Tiefe kennengelernt, was eine tragende Vertrauensbasis herstellt, so dass Probleme künftig anders und besser gelöst werden können.

 

Eine Familienaufstellung mit Kindern kann bei folgenden Themen hilfreich sein:

  • Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom
  • Hyperaktivität
  • Ruhelosigkeit
  • Angststörungen
  • Schlafstörungen
  • Seelische Störungen
  • Verhaltensauffälligkeiten
  • Aggressivität
  • Einnässen
  • Ekzeme
  • Kopfschmerzen
  • Prüfungsängste
  • Mobbing
  • Lernverweigerung
  • Lernschwierigkeiten
  • Konzentrationsstörungen
  • Atembeschwerden
  • Und andere

 

 

Eine Familienaufstellung mit Kindern kann aufzeigen, warum Kinder Stress, Trauer, Hilflosigkeit und Angst erleben und angemessene Lösungen aufzeigen. Ziel der Aufstellung ist, dass die Harmonie in der Familie wiederhergestellt wird. Davon profitieren Kinder und Eltern gleichermaßen.

Eltern sind sich der Auswirkung ihres eigenen Verhaltens untereinander und gegenüber den Kindern oft nicht bewusst. Sie werden wie alle anderen Menschen auch zu 95% vom Unterbewusstsein gesteuert, in dem ihre in der Kindheit erlernten Muster und Verhaltensweisen gespeichert sind. Deshalb wissen Sie ja oft auch gar nicht, warum sie so und nicht anders handeln können.

Eine Familienaufstellung mit Kindern hilft aufgrund dessen auch den Eltern, sich ihrer eigenen übernommenen Strukturen bewusst zu werden, und sich selbst von übernommenen Belastungen zu befreien.

 

Eine Familienaufstellung entfaltet auch dann ihre heilsame Kraft, wenn Eltern ohne Kinder aufstellen und ihnen in der Aufstellung Entlastung widerfährt. Oft genügen 1-2 Aufstellungen, um das Kind wieder in seine Kraft zu bringen. In der Aufstellung werden nicht nur die Kinder und Eltern, sondern auch die Ahnen und damit die Vorgenerationen berücksichtigt. Die Würdigung und Transformation dessen, was auch von den Generationen getragen wurde, entlastet die nachfolgenden Generationen.

Eine Familienaufstellung nach Ruland ist eine besondere Form der Aufstellung, bei der systemische, energetische und schamanische Vorgehensweisen angewendet werden unter Berücksichtigung verschiedener psychologischer Gesetzmäßigkeiten.

Mehr Infos über die Familienaufstellung nach Ruland

 

 

 

 

 

Sabine Ruland - Familienaufstellung

Danke, dass du meinen Worten deine Zeit geschenkt hast. Ich würde mich freuen, wenn dir dieser Artikel weiterhelfen konnte.

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

 

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