Selbstfindung – 11 Tipps die dir helfen dich selbst zu finden

 

Was es bedeutet dich selbst zu finden

Wir sind ja alle in Familie, in einen Freundeskreis, in Gesellschaft und in ein berufliches Umfeld eingebunden, was schön ist, was uns aber auch beeinflusst. Was von dem, was wir täglich tun, machen wir nur, um Erwartungen und Anforderungen, die von außen an uns gestellt werden zu erfüllen? Und was tun wir, was für uns selbst wichtig ist? Deshalb hier für dich zum Thema Selbstfindung – 11 Tipps die dir helfen dich selbst zu finden.

Das Bild, dass Du nach außen zeigst, stimmt das wirklich mit dem was Du fühlst, denkst und bist überein? Wenn ja, dann ist dein Alltag erfüllt und Du bist glücklich einfach mit dir und der Person, die du bist.

Wenn nicht, steckst Du unbewusst immer noch in der Rolle, die du schon in der Kindheit, oder durch eine bestimmte Erfahrung übernommen hast und versteckst dich hinter einer Maske, weil Du dich nicht traust, dich zu zeigen wie du wirklich bist, oder weil du dein wahres Ich einfach noch nicht kennengelernt hast.

 

Selbstfindung ist kein Ziel, sondern ein Weg zu Dir!

 

Da wir Menschen in unserer Herkunfts-Familie dahingehend geprägt werden, dass wir uns den familiären und später den gesellschaftlichen Normen anpassen, bleibt in einer gewissen Weise das wahre Selbst auf der Strecke. Es wird letztlich freiwillig und auch unbewusst dem Streben nach Liebe und Anerkennung geopfert.

Eigentlich ist Selbstfindung ein Prozess, der bereits in der Pubertät beginnt, man nabelt sich von den Eltern ab und hinterfragt oder bekämpft deren Welt- und Wertevorstellungen, letztendlich mit dem Ziel sich selbst zu finden. Das erfordert eine Abgrenzung von den äußeren Einflüssen.

 

Man beginnt sich Fragen zu stellen wie:

„Wer bin ich, und vor allem was will ich?“

 

Wenn man sich auf den Weg macht sich selbst zu finden, dann stehen einem die Erwartungen, die Ansprüche und die Einflüsse des Umfeldes nicht immer wohlmeinend zur Seite, sondern es ist eher mit Widerstand zu rechnen. Das Abenteuer zwischen Anpassung und Selbstverwirklichung beginnt!  Man wird an der ein oder anderen Stelle einfach so nicht mehr funktionieren, sondern aufbegehren, widersprechen und auch mal Kante zeigen. Jetzt kann es in Sachen Selbstfindung nicht das Ziel sein, nur noch Ego-orientiert die Gemeinschaft vor den Kopf zu stoßen, sondern es gilt die eigenen Lebens- und Berufsziele zu finden, Selbstständigkeit und Unabhängigkeit zu entwickeln, und das zu finden, was einen so besonders macht.

 

Finde den Weg zu dir!

 

Selbstfindung und gesellschaftliche Anforderungen müssen sich daher nicht widersprechen, sondern können idealerweise zu einer positiven Gesamtentwicklung führen. Wer sich selbst gefunden hat, hat seine Stärken und Talente erkannt, eine Haltung entwickelt, Werte definiert und kann deshalb ein noch viel wertvollerer Teil der Gemeinschaft werden.

 

Selbstfindung – 11 Tipps die dir helfen dich selbst zu finden

 

  1. Werde dir selbst gerecht

Wir glauben, dass wir uns darum kümmern müssen, was andere über uns denken und deshalb vergleichen wir uns. Doch die anderen haben ihre eigenen Maßstäbe und Vorstellungen. Wenn wir uns immer im Spiegel der anderen sehen, drehen wir uns im Kreis, denn das ist genau das, was wir schon in unserer Herkunfts-Familie gemacht haben. Das ist erlernte Anpassung! Versuche nicht mehr es anderen recht zu machen, sondern fokussiere dich auf deine Vorstellungen, Werte und Bedürfnisse.

 

  1. Baue eine liebevolle Beziehung zu dir auf

Eine liebevolle Beziehung zu dir selbst aufzubauen heißt, auf interne Kritik an deiner Person zu verzichten. Du kennst sicher die Stimme deines inneren Richters, der bestrebt ist, dich so perfekt zu machen, dass du über Kritik der anderen erhaben bist. Gestehe dir Fehler und Ausrutscher zu, sei nicht so streng zu dir und verbleibe in einer respektvollen Haltung dir.

 

Hier einen Meditation für mehr Selbstliebe mit Sabine Ruland

 

  1. Nimm deine Maske ab

Das ist bestimmt der schwierigste Teil in deinem Selbstfindungsprozess. Die Maske abnehmen heißt, dich so zu zeigen wie Du bist. Mit allen Stärken und Schwächen. Das fühlt sich nicht nur an wie Hosen runterlassen, das ist es auch. Durch bestimmte Lebenserfahrungen haben wir diese Maske als Schutzmaßnahme kreiert, wir spielen eine Rolle, um zu gefallen. Die Maske abzunehmen und die Rolle aufzugeben gelingt, wenn du dich deiner Angst stellen kannst, der Angst, dann nicht mehr zu gefallen, oder geliebt zu werden. Aber erst dann zeigst du dich so, wie du wirklich bist. Und ehrlich: Du wirst dann auch geliebt wie du bist und nicht, weil du diese Rolle ausfüllst. Macht doch Sinn, oder?

 

  1. Erweitere deine persönlichen Grenzen

Deine Komfortzone ist zwar bequem, aber Selbstfindung kann nur gelingen, wenn Du deine selbst gesteckten Grenzen erweiterst. Viele sitzen in ihrem selbst gebastelten goldenen Käfig und blicken sehnsuchtsvoll hinaus. Doch die Tür ist offen. Es gilt sich mutig neuen Herausforderungen zu stellen und offen zu sein für neue Erfahrungen.

 

  1. Schenke dir Zeit

Im heutigen digitalen Zeitalter sind wir kaum einmal wirklich alleine. Ständige Erreichbarkeit, sowohl beruflich als auch privat, ist mittlerweile Standard. Die Möglichkeiten sich allein mit Medien abzulenken sind grenzenlos. Die Anforderungen, die vermeintlich an einen selbst gestellt werden, werden durch Posts von erfolgreich scheinenden Menschen auf Instagram, Facebook und Konsorten immer höher. So verbringt man viel Zeit im Außen, versucht oft mehrere Dinge gleichzeitig zu tun und dabei bleibt wenig Zeit für einen selbst. Deshalb schenke dir Zeit, dann kannst du deine Wünsche und Bedürfnisse wieder wahrnehmen und spüren, was du brauchst, um glücklich zu sein.

 

  1. Finde heraus, was du wirklich willst

Geprägt von deiner Herkunfts-Familie wird dein Verhalten zu 95% vom Unterbewusstsein gesteuert. Wie automatisch verhältst du dich in bestimmten Situationen genau so, wie du es einst gelernt hast. Das ist wie beim Autofahren, einmal gelernt wie es geht, funktioniert es automatisch. Du musst dir die einzelnen Schritte nicht mehr überlegen, weil dein Gehirn die einzelnen Schritte gespeichert hat. Genauso verhält es sich auch in anderen Situationen. Du reagierst auf Kritik, Ablehnung, aber auch auf Menschen, Geschenke und anderes immer gleich. Doch was willst du wirklich?

Beantworte dazu folgende Fragen:

– was ich immer schon wollte ist…

– was mir immer schon wichtig war ist…

– am wichtigsten für mich ist, dass…

– meine erste Priorität ist, dass…

– am wichtigsten ist mir, dass…

Am besten beantwortest Du diese Fragen schriftlich, und schreibst den Satz von Beginn an. denn über das Schreiben kommst Du in Verbindung mit deinem Unterbewusstsein. Viel Erfolg!

 

  1. Besuche Selbstfindungs-Seminare

Seminare für Selbstfindung, Glücklichsein und Sinnfindung sind eine wertvolle Gelegenheit etwas Neues über das Leben und dich selbst zu erfahren. Das schöne dabei ist, du lernst neue Menschen und neue Möglichkeiten kennen, dein Leben zu gestalten. Dein altes Programm baut dagegen gerne Widerstand auf, denn es wehrt sich gegen Veränderungen, weil Ängste auftauchen oder die Bequemlichkeit in Gefahr ist. Im Seminar kannst du über den Tellerrand schauen und neue Perspektiven erhalten und dir neue Ziele setzen, also kannst Du nur gewinnen. Ein Seminar kann dir dabei helfen, dich selbst zu finden.

 

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    8. Probiere neue Dinge aus

Um dich selbst zu finden gehört auch, dich auszuprobieren. Vielleicht bist du ein echter Tanzfreak, ein Skirennfahrer, ein Meditationsliebhaber, ein Künstler und voll talentiert, Du weißt es nur noch nicht. Probiere dich aus und finde heraus, was dir so richtig Spaß macht, das offenbart dir einen Teil von dir selbst.

 

    9. Verzichte darauf Erwartungen erfüllen zu wollen

Du wirst es niemals schaffen, die Erwartungen der anderen zu erfüllen. Erstens glaubst du meistens nur, dass die anderen etwas Bestimmtes von dir erwarten, was dann gar nicht immer stimmt, und zweitens sind Erwartungen Machtansprüche der anderen an dich. Also wird über Erwartungen macht ausgeübt. Das willst Du nicht, oder?

 

    10. Reisen – Sinnsuche in eigener Sache

Zu verreisen ist eine gute Gelegenheit, aus dem Alltagstrott und liebgewordenen Gewohnheiten auszusteigen.  Reisen küsst deine Sehnsucht wach, schenkt Inspiration und einen neuen Blick auf das Gewohnte. Alleine zu verreisen ist besonders wertvoll, denn dann kann man sich ganz auf sich selbst konzentrieren. In meinem Buch „Reisecoach – Tipps und Tricks für reiselustige Welteroberer“ findest Du Reisetipps zu den Themen Reisevorbereitung, Reise Hacks, Reiseziele, und wie Du deine Reise zu einer Glücksreise machen kannst. Dazu verrate ich dir 20 ultimative Tricks, wie du Herausforderungen unterwegs spielerisch meistern kannst. Hier gleich bestellen!

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   11. Lerne bewusst zu leben

Da die Steuerung von Reaktionen, Gedanken, Gefühlen, und Verhalten überwiegend unbewusst stattfinden, können wir Veränderungen am besten über das Bewusstsein realisieren. Bewusst leben heißt, beobachten, reflektieren und präsent sein, so dass du dich in jeder Situation so verhalten kannst, wie du es wirklich willst. Und nicht wie bisher, dich von deinem Unterbewusstsein steuern lässt. Damit nimmst du das Ruder in die Hand und bestimmst selbst, ob etwas für dich ok ist oder nicht. Erst dann kannst du wirklich gute Entscheidungen treffen und dein Leben so gestalten, dass es sich gut anfühlt.

Selbstfindung ist ein Prozess, auf den man sich einlässt um seine eigenen Talente, Potentiale und Fähigkeiten zu finden, mithilfe derer dann neue Ziele formuliert werden können. Selbstfindung kann sowohl durch Selbstreflexion, als auch durch ausprobieren erreicht werden. Ziel der Selbstfindung ist es, die eigene, individuelle Identität zu finden und zu leben.

 

Ich würde mich sehr freuen, wenn dir dieser Artikel bei deiner Selbstfindung behilflich war.

 

Herzlichst

Sabine Ruland

 

 

Sie haben Fragen?

Was man gegen Depressionen tun kann

 

Eine Depression, volkstümlich auch als Gemütskrankheit bekannt, ist eine länger andauernde Herabgestimmtheit, aus der man sich selbst nur schwer wieder befreien kann. Eine Depression ist deshalb nicht mit einem Stimmungstief zu vergleichen, das auftreten kann, wenn schwierige Lebensumstände zu verarbeiten sind. Zu dieser andauernden psychischen Niedergeschlagenheit gesellen sich Angst, Antriebslosigkeit, Gefühle von Erschöpfung, Mutlosigkeit und eine abgrundtiefe Traurigkeit.

Eine Depression wird oftmals nicht erkannt, weil Symptome wie Leistungsabfall, negative Gedanken, Antriebslosigkeit, Niedergeschlagenheit, oder länger anhaltende Traurigkeit und andere negativen Gefühle nicht als Zeichen einer Depression gesehen werden. Zudem schämen sich heutzutage immer noch Menschen, wenn sie seelische  Zustände oder Störungen haben und vertrauen sich anderen nicht an.

Dabei sind Depressionen gut behandelbar und verschwinden, wenn die Ursachen behoben werden. Menschen, die an einer Depression leiden, haben einen veränderten Haushalt von Neurotransmittern, das sind Botenstoffe, die an der Weiterleitung von Nervenimpulsen beteiligt sind. Zudem ist meist auch zu wenig Noradrenalin und Serotonin vorhanden. Dieser Mangel kann auch medikamentös behandelt werden.

 

Was man gegen Depressionen tun kann

Ganz entscheidend für die Überwindung einer Depression ist aus meiner Sicht, dass die eigentlichen seelischen Ursachen in Heilung gehen. Ergänzend dazu wäre unterstützend, dass positive Bewältigungsstrategien entwickelt werden, die bei der Meisterung von Schwierigkeiten und Herausforderungen eingesetzt werden können. Dazu folgen unten im Text Tipps. Doch vorab etwas Aufklärung, was eigentlich Depressionen verursachen kann.

 

Mögliche Ursachen von Depressionen:

Ursachen in der Kindheit

  • Verlust von Mutter, Vater oder anderen Bezugspersonen
  • Erniedrigungen, Kritik und Abwertungen durch die Eltern
  • Schicksalsschläge wie Scheidung, Krankheit, sozialer Abstieg
  • Gewalt in der Familie
  • Zwanghafte Sauberkeit oder Ordnungszwänge
  • Liebesentzug
  • depressive Elternteile
  • Ablehnung durch die Eltern

Eine schwierige Kindheit, die ja prägend für das weitere Leben ist, kann in jedem Fall Auslöser für Depressionen sein, auch im späten Erwachsenenalter. Kinder vergessen nichts und im Unterbewusstsein werden alle Erlebnisse gespeichert.

Ursachen, die in der Kindheit entstanden sind, können durch Familientherapie, Familienaufstellung, psychologische Therapie und vielen andere therapeutischen Verfahren aufgearbeitet und damit gelöst werden.

 

Ursachen ausgelöst durch Erkrankung oder Traumata

Was auch Depressionen auslösen kann sind schmerzhafte Erfahrungen, oder traumatische Ereignisse, die einen Menschen psychisch belasten und ein Leben lang verfolgen können, wenn sie nicht aufgearbeitet werden. Auch Erkrankungen können Depressionen verursachen. Beispiele:

  • Trennung, Scheidung
  • familiäre oder berufliche Konflikte
  • körperlicher oder seelischer Missbrauch
  • länger anhaltender Stress
  • finanzielle Notlage
  • Einsamkeit, Isolation
  • Schmerzerkrankungen
  • chronische Erkrankungen
  • Alkohol- Drogen- oder Tablettenmissbrauch
  • schwerwiegende Erkrankungen wie HIV, Parkinson, Multiple Sklerose

Auch bestimmte Lebensphasen, in denen sich der Hormonhaushalt stark verändert, wie beispielsweise in den Wechseljahren können Depressionen verursachen.

 

Depressionen ausgelöst durch einen Mangel an positiven Bewältigungsstrategien

Alle Menschen werden im Laufe ihres Lebens mit schwierigen Situationen, Verlusten, Misserfolgen, Erkrankungen und anderen Problemen konfrontiert. Die einen werden damit fertig, andere nicht. Wer persönliche oder berufliche Krisen nicht verarbeiten kann, und diesen schwierigen Situationen keine positiven Bewältigungsstrategien entgegensetzen kann, ist gefährdet Depressionen zu bekommen.

Eine Bewältigungsstrategie ist die Art und Weise wie wir mit schwierigen Situationen umgehen können. Jeder wird mit Kritik, Ablehnung, Herabsetzung, Verlusten, Niederlagen usw. konfrontiert.

Die Frage ist nur: “wie gehe ich damit um?“

Das ist die entscheidende Frage, denn wir sind bestimmten Situationen ja oft machtlos ausgeliefert, und können andere Menschen auch nicht ändern, aber was wir ändern können ist unsere HALTUNG zu der Angelegenheit.

Beispiel:

Du verlierst deinen Job mit über 50 Jahren. Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten, entweder du siehst das als echte Chance noch etwas besseres zu finden, oder du glaubst, dass du in deinem Alter gar keine Chancen mehr auf einen vernünftigen Job hast. Welche Haltung wird wohl eher in eine Depression führen? Wie das ganze ausgeht ist ungewiss, aber Du kannst entscheiden, wie du dazu stehst. Eine positive Haltung wird dir in jedem Fall dabei behilflich sein, wieder einen Job zu finden.

 

Wenn Du eine positive Grundhaltung entwickeln kannst und Herausforderungen als Möglichkeit zur persönlichen Entwicklung annimmst, dann hast Du die Hälfte der Strecke zum Ziel schon geschafft. Das Ziel wäre der Verlust von Depression und der Gewinn von Lebensfreude! Du bestimmst, durch welche Brille Du die Welt siehst. Beginne deinen Gedanken eine positive Richtung zu geben und in allem eine Chance zu sehen. Auch eine Depression hat etwas Gutes, sie hilft dir, unverarbeitete Dinge anzugehen, und schmerzhafte Erlebnisse zu verarbeiten. Ohne die Depression würden diese Dinge im Verborgenen weiterhin ihr Unwesen treiben und schlechte Stimmung verbreiten.

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Positive Bewältigungsstrategien:

  • Selbstverurteilung stoppen und sich jeden Tag selbst Loben
  • Verhaltensmuster hinterfragen und den Perfektionisten, den inneren Richter und andere Antreiber loslassen
  • Abgrenzung trainieren und Nein sagen lernen
  •  Konflikte bewältigen durch neue Konfliktstrategien
  • sich in Gelassenheit üben
  • Achtsamkeit sich selbst gegenüber entwickeln
  • eigene Wünsche und Bedürfnisse wahrnehmen und ernst nehmen
  • Gesunde Lebensweise
  • Bewegung
  • Work-Life-Balance herstellen

 

Was man gegen Depressionen tun kann

Eine ganz hervorragende Maßnahme gegen Depressionen ist Sport und Bewegung in der Natur. Es ist nachgewiesen, dass durch sportliche Betätigung wichtige Botenstoffe wie Dopamin und Seratonin ausgeschüttet werden, die für seelischen Gleichgewicht, Zufriedenheit und Gelassenheit sorgen.Darüber hinaus gibt es noch andere Möglichkeiten, etwas gegen Depressionen zu tun:

  • therapeutische und beratende Hilfe in Anspruch nehmen
  • eine Familienaufstellung zur Aufarbeitung von Kindheitserlebnissen und Erfahrungen
  • Bewältigungsstrategien erlernen, wie Du zum Beispiel besser mit Konflikten umgehen kannst
  • ein Freude-tagebuch schreiben, in dem du die Freuden deines Alltags festhältst
  • jeden Abend reflektieren und aufschreiben, was an diesem Tag gut gelaufen ist
  • den Fokus nicht auf die Probleme, sondern auf die Lösung richten
  • dir mindestens einmal die Woche etwas gönnen, was dir Spaß macht
  • dich mit Freunden treffen
  • und noch einen schamanischer Tipp: Nimm einmal am Tag ein Stück Papier in die Hand und zerknülle es zu einer Kugel. Stelle dir vor, dass alle negativen Gefühle jetzt in diese Kugel verschwinden. Spüre, wie „schwer“ diese Kugel wird. Wenn Du das Gefühl hast, dass alle abgeflossen sind schmeiße das Papier weg oder verbrenne es. Es empfiehlt sich für eine gute Wirkung, das zwei Wochen lang jeden tag zu wiederholen. beobachte, was sich verändert.

 

 

Es wäre schön, wenn dir dieser Artikel geholfen hat, Stimmungstiefs und Depressionen zu überwinden,

Herzlichst

Sabine Ruland

 

Sie haben Fragen?

Warum wir andere verurteilen

Wie du einen Weg zum nicht-urteilen finden kannst, Ursachen und Gründe für Verurteilungen erfährst und Tipps bekommst, wie du das für dich nutzen kannst

 

Der erste Eindruck entscheidet oft schon, ob wir jemanden sympathisch, vertrauens-würdig, angenehm, attraktiv finden, oder eben nicht. In gefühlten Millisekunden fällen wir ein Urteil, und bewerten damit einen Menschen. Werden wir ihm damit wirklich gerecht? In den meisten Fällen, in denen wir andere verurteilen, wissen wir viel zu wenig über eine Person, über ihre jeweilige Lebenssituation, über ihre Ängste und über die wahren Hinter-Gründe, deshalb stellt sich die Frage, ob wir grundsätzlich jemanden wirklich fair beurteilen können.

Warum wir andere verurteilen hängt damit zusammen, dass Bewerten und Urteilen in unserem Gehirn seit Urzeiten angelegt sind. Das versetzt uns in die Lage, Informationen schnell zu verarbeiten und abzuschätzen, ob Gefahr droht oder nicht. Bis heute kann das überlebenswichtig sein.

Doch urteilen besitzt auch eine negative und zerstörerische Kraft, die Spaß hat andere Menschen zu kritisieren und abzuwerten. Jeder der selbst schon einmal von anderen zu Unrecht verurteilt wurde weiß, wie verletzend das sein kann.

Es wäre nahe liegend, hier das verurteilen zu verurteilen, doch genau, das wird nicht passieren, es geht einzig und allein um Aufklärung und darum die Gründe zu verstehen, warum wir verurteilen.

Warum wir andere verurteilen?

Urteile übernimmt man schon von Eltern oder anderen Autoritätspersonen, oder sie bilden sich aufgrund von Erfahrungen, die man im Laufe seines Lebens macht. Aus dem ein oder anderen Urteil wird mit der Zeit ein Vor-urteil, wenn man sich nie die Mühe macht, diese erlernte bzw. übernommene Sichtweise zu hinterfragen.

Ein zweiter Grund für Verurteilungen anderer Menschen liegt darin, dass in dem Moment, in dem wir andere kritisieren, wir uns mit uns selbst kurzfristig besser fühlen. Wenn andere schlecht geredet werden steigert das für kurze Zeit den eigenen Selbstwert.

Ein angenehmer Effekt des Verurteilens ist, dass man seiner eigenen Unzufriedenheit und seinem Ärger Luft machen kann. Durch schimpfen auf oder über andere, kann man die innere Wut über eigenes Versagen loswerden. Negative Gefühle die entstanden sind, weil man sich selbst ungerecht behandelt fühlt, oder Verurteilungen von anderen ausgesetzt war werden durch das verurteilen anderer Menschen ein Stück weit wieder aufgehoben.

Wir urteilen auch manchmal, weil wir Menschen von unserer eigenen Wahrheit überzeugen wollen, die wir ja für die einzig richtige und vielleicht auch mögliche halten. Das rechthaben wollen gibt uns in diesem Moment das Gefühl „richtig“ zu sein. Wahrscheinlich ist Rechthaberei deshalb so weit verbreitet, hat sie doch diesen sehr nützlichen Effekt.

Achtung:

Dein Unterbewusstsein kann nicht unterscheiden, ob du andere kritisierst oder dich selbst. Diese negative Energie schadet dir damit höchstpersönlich!

 

Zum Seminar „inneren Frieden finden“

 

Deine persönliche Perspektive ist nicht allgemein gültig

Was macht dich im Moment des urteilens so sicher, dass deine Art und Weise die Dinge zu sehen die einzig richtige ist? Menschen sind grundverschieden und so gibt es viele Möglichkeiten, sich zu verhalten und natürlicherweise wird deshalb jeder aus einer anderen Perspektive in die Welt schauen. Du gehst von dir aus, beurteilst die Dinge aus deiner Sicht, doch wird dieses Urteil dem anderen wirklich gerecht? Oder sieht man in dem Moment nur eine Facette eines Menschen ohne die ganze Wahrheit dahinter zu kennen? Dein Urteil könnte dann auch auf einem Missverständnis beruhen.

Jeder Mensch lernt während seiner Prägungsphase andere Werte in seiner Familie kennen und entwickelt daraus seine persönliche Sichtweise. Das führt dazu, dass man alles durch diese Brille sieht und beurteilt. Erinnere dich daran, welche Menschen und Verhaltensweisen in deiner Familie verurteilt wurden. Vielleicht waren Künstler arme Schlucker, Kinder die viel gelernt haben Streber, reiche Leute schlechte Menschen, usw…Das hat natürlich deine Sicht mitgeprägt, doch glücklicherweise kannst du dich heute dafür entscheiden, deine Perspektive zu verändern.

Respekt, eine Haltung des Mitgefühls

Deine Lebensumstände können sich sehr schnell ändern und möglicherweise kommst du selbst in eine Situation, in der du dich so verhalten musst, wie die, die du früher verurteilt hast. Urteile sind nichts als Gedanken, und können deshalb auch losgelassen werden. Du kannst dich jederzeit dafür entscheiden, dich achtsamer, großzügiger und respektvoller zu verhalten.

Das Ausmaß mit dem du andere verurteilst zeigt auch den Grad deiner Selbstverurteilung an!

Ja leider verurteilen wir an anderen oft etwas, was wir uns selbst nicht zugestehen, was wir in uns unterdrücken, oder etwas was wir selbst gerne hätten, uns aber nicht zu verwirklichen trauen. Eine Haltung von Verständnis und Mitgefühl zu entwickeln hilft dir deshalb langfristig dabei, auch mit dir selbst liebevoller und toleranter umzugehen.

Übung:

Das urteilen und beurteilen ist eine Sache des Geistes und damit unserer Gedanken. Du kannst dir das urteilen bewusst machen und entscheiden, dass du es loslässt. Das ist eine Möglichkeit.

Die andere Möglichkeit ist, darüber nachzudenken, ob das, was du an anderen verurteilst dir aufzeigt, was du dir selbst nicht zugestehst. Du kannst also diese Projektion für deinen persönliche Weiterentwicklung nutzen!

 

In gewisser Weise wirst du immer urteilen, das ist auch notwendig um für dich brauchbares von unbrauchbarem zu unterscheiden. Nur in Beziehungen zu anderen Menschen ist das nicht-urteilen in vielen Situationen der Königsweg. Dieser Weg besteht nicht darin das Urteilen zu verurteilen, sondern sich nur das urteilen bewusst zu machen. Dann kannst du entscheiden, ob du das wirklich willst.

 

Ich würde mich sehr freuen, wenn dir dieser Artikel weitergeholfen hat,

Herzlichst

 

Sabine Ruland

 

Sie haben Fragen?

Selbstheilung – wie du die Selbstheilungskräfte aktivieren kannst

Selbstheilung – wie du die Selbstheilungskräfte aktivieren kannst

 

Selbstheilungskräfte sind natürlicherweise in jedem Menschen bereits vorhanden, denn sonst wäre es nicht möglich, dass zum Beispiel eine Schnittwunde wieder verheilt, dass gebrochene Knochen wieder zusammenwachsen, oder dass ein Mensch auch nach einer schweren Erkrankung wieder vollkommen gesund werden kann.

Die Fähigkeit der Selbstheilung funktioniert immer, deshalb sind aber trotzdem in manchen Situationen Ärzte, Therapeuten, oder Heiler zusätzlich nötig, um die Gesundheit wiederherzustellen. Meist dann, wenn schon größere Defizite vorhanden sind und der Körper allein nicht mehr in der Verfassung ist, die Kraft für die Heilung zur Verfügung zu stellen.

Die Selbstheilung, unser „innerer Heiler“ wird vom Gehirn gesteuert, dass Defizite und Ungleichgewichte im Körper registriert und die Selbstheilungskräfte aktiviert. Körperzellen werden übrigens unbemerkt ständig regeneriert, so dass im Verlauf von 7 Jahren jede einzelne Zelle erneuert worden ist.

Krankheit als Seelen-Botschafterin

Körper, Geist und Seele sind untrennbar miteinander verbunden, damit ist klar und mittlerweile auch erwiesen, dass seelische/psychische Störungen, aber auch Gefühle und Gedanken die Gesundheit nachhaltig beeinflussen. Jede Erkrankung weist daher auch auf eine tieferliegende Störung, bzw. auf ein Ungleichgewicht im seelischen Bereich hin, das es zu beseitigen gilt. Eine Krankheit hat deshalb immer auch eine seelische Botschaft im Gepäck, die für eine Verbesserung der Lebensumstände plädiert. Wer anfällig für Erkältungskrankheiten ist, der ist gut beraten Stress zu reduzieren, da erwiesen ist, dass Stressgeplagte ein größeres Risiko haben eine Erkältung zu bekommen. Wird die Botschaft des Körpers angenommen und Stress abgebaut, verschwinden auch die immer wiederkehrenden Erkältungen.

In unserer Gesellschaft ist das indigene, ursprüngliche Wissen um die Ursachen von Erkrankungen größtenteils leider verloren gegangen, wir begnügen uns meistens damit, die Symptome zu behandeln. Hauptsache das Symptom verschwindet, am besten so schnell wie möglich, deshalb greifen wir zu Kopfschmerztabletten, anstatt uns um die eigentliche Ursache zu kümmern, was uns nachhaltig von dieser Störung zu befreien würde. Das hat natürlich auch mit unserer Leistungsgesellschaft zu tun, in der Überforderung an der Tagesordnung ist, viele haben Angst wegen einer Erkrankung den Job zu verlieren und versuchen eben dann schnell, die Symptome in den Griff zu bekommen.

Krankheit als Lösungsversuch

Krankheit ist eigentlich ein Lösungsversuch, ein Heilungsversuch des Körpers. Wenn wir zum Beispiel uns einen Infekt zugezogen haben, dann versucht der Körper durch Schwitzen und Fiebern die Erreger unschädlich zu machen. Kommen dann gleich fiebersenkende Mittel (Symptombekämpfung) zum Einsatz, wird der Heilungsversuch des Körpers sabotiert. In einem vertretbaren Maß wäre es deshalb gut, eine erhöhte Temperatur zuzulassen und gleichzeitig nach der eigentlichen Ursache zu suchen.

Besonders bei chronischen Erkrankungen, die besonders leidvoll sind, ist es schwer, Krankheit als Lösungsversuch zu sehen. Man probiert viele Mittel und Wege aus, nichts scheint zu helfen, was dazu führt, dass man resigniert oder verzweifelt, verständlicherweise. Doch gerade diese Verzweiflung kann dazu führen, dass man sich doch dazu entscheidet, Innenschau zu betreiben. Dabei können verdrängte Emotionen und Ereignisse „aufbrechen“, Gefühle befreit werden, und das Muster der Verdrängung erkannt und gebannt werden.

Selbstheilung – Wie du die Selbstheilungskräfte aktivieren kannst

Der erste Schritt zur Selbstheilung ist, die Erkrankung nicht zu bekämpfen, nicht als Schicksalsschlag zu sehen und nicht als Bedrohung zu empfinden, sondern als Lösungsweg anzunehmen. Diese Annahme führt in eine positive Grundhaltung, die unentbehrlich und stärkend ist für den Heilungsweg.

Der zweite Schritt ist, die Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen, die kann an niemanden abgegeben werden, auch nicht an Ärzte, Heiler und Therapeuten. Du entscheidest letztlich, welche Heilmaßnahme sich für dich richtig und stimmig anfühlt, deshalb ist es wichtig, auf die eigene innere Stimme hören.

Der dritte Schritt ist dann schon der erste in Richtung Heilung: Stress abbauen, denn Stress ist der Krankmacher Nr. 1 und spielt bei allen Erkrankungen eine Rolle. Stress erzeugt Spannung, die sich in Form von Anspannung, oder Verkrampfung auf die Körperfunktionen legen kann. Langanhaltender Stress kann ganze Organe lahmlegen. Also runter vom Gas und entspannen, wellnessen, meditieren und loslassen!

Diese drei Schritte stellen die Weichen im Gehirn schon auf Regeneration und Heilung.

 

Was Du sonst noch für Heilung tun kannst

– Dialog mit dem Körper führen

Dein Körper verfügt über ein hochintelligentes Heilungssystem, das dir den Weg zur Heilung aufzeigen kann. Nimm einen Zettel zur Hand und schreibe „mein Körper“ drauf. Lege diesen Zettel auf den Boden und stelle dich mit den Füßen auf den Zettel. Schließe die Augen und spüre, was dir dein Körper mitteilen möchte. Welchen Lösungsvorschlag bietet er dir an?

Selbstheilung durch Hand auflegen – Heilenergie fließen lassen

Jeder Mensch trägt heilsame Kräfte in sich, die spürbar und erfahrbar sind. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, sich mit der heilenden Schöpferkraft des Universums zu verbinden. Lege deine Hände auf die betroffene Körperstelle oder einfach auf deinen Bauch. Stelle dir vor, dass Du über deinen Kopf mit einem goldenen Lichtstrahl mit dieser wundervollen Kraft verbunden bist. Lasse diese Kraft in deinen Kopf, in dein Herz und von dort aus zu dem erkrankten Bereich strömen. Spüre den Heilstrom und was sich dadurch verändert. Das kannst Du auch mehrmals am Tag machen, denn ein einziges Mal reicht je nach Stärke der Störung/Erkrankung unter Umständen nicht aus.

Heilerausbildung machen

In der Heilerausbildung ONARIS lernst Du, wie du dich selbst heilen kannst, das macht dich unabhängig und gibt dir immer das gute Gefühl, dass Du etwas für dich tun kannst. Nicht nur Sonntags, auf Reisen, wenn keiner die Zeit oder die Möglichkeit hat, sich um dich zu kümmern, sondern sofort wenn Störungen auftreten, kannst Du das selbst übernehmen und lösen. Was für ein Glücksfall!

Hier mehr Infos über die Heilerausbildung ONARIS

Heilerausbildung

Heilerausbildung ONARIS

 

 

Ich freue mich, wenn dich dieser Artikel dabei unterstützt hat, deine Selbstheilungskräfte zu aktivieren und wünsche dir allzeit gute Gesundheit!

Herzliche Grüße 

Sabine Ruland

Sie haben Fragen?

Hochsensibiliät – die Begabung der Feinfühligkeit

Hochsensibiliät – die Begabung der Feinfühligkeit

 

Du bist sehr empathisch, empfindsam und reagierst übermäßig auf Veränderungen oder Stress? Dann könnte es sein, dass Du einfach zu den ca. 20% der Menschen hierzulande gehörst, die sich ebenfalls für Hochsensibel halten. Wenn Hochsensibilität – die Begabung der Feinfühligkeit auf dich zutrifft, dann kannst du hier einiges über dieses Thema erfahren.

Hochsensibilität wird erforscht, aber noch sind sich die Forscher uneins, die Merkmale von Hochsensiblen genau zu erfassen. Dr. Elaine Aron, die als Pionierin im Bereich Hochsensibilität gilt, hat vier Wesenszüge benannt, die hochsensible Menschen besitzen:

  1. Ausgeprägte und intensive Informationsverarbeitung, die mit Nachdenklichkeit, Reflexionsvermögen und Hang zu philosophischen Fragen einhergeht.
  2. Eine Übererregbarkeit, die auf ein empfindsames und leicht erregbares vegetatives Nervensystem hinweist.
  3. Eine starke emotionale Reaktionsbereitschaft, die einhergeht mit einer sehr ausgeprägten Verletzlichkeit.
  4. Eine übergroße Empfindlichkeit gegenüber Lärm (hört das Gras wachsen), Gewalt (kann Gewalt auch nicht im Fernsehen sehen) und Schmerz (übernatürlich starkes Schmerzempfinden).

Hochsensibilität wird als eine Temperamentausprägung gesehen, die mit einer überdurchschnittlichen Reizverarbeitung einhergeht und die die Betroffenen, solange sie darum nicht wissen, ziemlich beeinträchtigen kann. Wer darum weiß und gelernt hat, wie man damit umgeht, kann oft erst dann die schönen Seiten dieses Temperaments kennen und schätzen lernen.

Hochsensibilität ist keine Schwäche, wird aber in unserer Gesellschaft gerne abgewertet, denn die meisten Menschen haben ohnehin gelernt zu funktionieren und deshalb Probleme, mit Gefühlen umzugehen.

 

Hochsensible Menschen müssen sich deshalb oft Sprüche anhören wie:

Sei doch nicht so empfindlich.

Stell dich nicht so an.

Du Mimose.

Ich weiß gar nicht, was Du hast!

Usw.

 

Sich solche oder ähnliche Sprüche anzuhören, stabilisiert die eigene Befindlichkeit, die ja ohnehin sehr leicht aus der Balance kommt, auch nicht wirklich, sondern verstärkt in den Betroffenen noch den Eindruck, dass mit ihnen etwas nicht in Ordnung ist.

 

Was macht hochsensible Menschen aus?

Hochsensible spüren alles stärker und intensiver als andere und können Geräusche, Gerüche, Stimmungen, oder Gefühle anderer Menschen intensiv wahrnehmen. Alle äußeren Reize werden überdurchschnittlich stark wahrgenommen und müssen dann ja auch innerlich verarbeitet werden. Das kann ihr eigenes Wohlbefinden ziemlich beeinträchtigen, und manche sogar richtig aus der Bahn werfen. Hochsensible Menschen sind empfindsam, mitfühlend, gefühlvoll und wünschen sich ein harmonisches und liebevolles Umfeld.

Falls Du das Gefühl hast, ein hochsensibler Mensch zu sein, kennst Du vielleicht das ein oder andere Phänomen, das ich dir im Folgenden vorstelle:

 

„Negative“ Auswirkungen von Hochsensibilität können sein:

  • erhöhte Stressempfindlichkeit
  • schnelle Überforderung
  • Schwierigkeiten Trauer und Verlust zu überwinden
  • hohe Schmerzempfindlichkeit
  • hohe Lärmempfindlichkeit
  • anfällig für allergische Reaktionen
  • erhöhte psychische Verletzlichkeit
  • anfällig für psychosomatische Beschwerden
  • anfällig für Erkrankungen
  • überdurchschnittliche Reaktionen auf Medikamente
  • hohe Anspannung
  • Schüchternheit
  • das Übernehmen emotionale Belastungen aus dem Familiensystem
  • Schwierigkeiten sich abzugrenzen
  • Rückzug
  • erhöhte Wachsamkeit
  • überproportional ängstlich
  • das Gefühl ein Außenseiter zu sein
  • verhalten sich in Beziehungen symbiotisch (Verschmelzungstendenz)
  • Hyperaktivität
  • ein hoch erregbares Nervensystem

 

Es ist eine lange Liste „negativer“ Effekte von Hochsensibilität  geworden, und vielleicht erkennst Du dich in einigen wieder. Doch es gibt immer zwei Seiten einer Medaille und so steht Hochsensibilität natürlich auch für herausragende Fähigkeiten, für besondere Begabungen, Talente und ein außerordentliches Potential, das anderen Menschen nicht zur Verfügung steht. Hochsensibilität ist genaugenommen eine Hochbegabung, die oft unerkannt in dir schlummert. Deshalb habe ich dir hier einige der Ressourcen, Kraftquellen und Potentiale hochsensibler Menschen zusammengestellt.

 

Positive Ressourcen von Hochsensibilität sind:

  • erhöhte Wahrnehmungsfähigkeit
  • Zugang zu Informationen , zu denen andere keinen Zugang haben
  • hohe soziale Kompetenz
  • hohe Empathie
  • überdurchschnittliche berufliche Chancen
  • Vorahnungen, also anderen immer einen Schritt voraus
  • geistige Vorreiterrolle
  • spüren was nicht stimmig ist
  • andere Menschen gut einschätzen können
  • tiefe Gefühle erleben können
  • eine ausgeprägte Kreativität
  • künstlerisches Talent
  • musikalisches Talent
  • ein Gefühl für Harmonie
  • Ästhetisches Empfinden
  • Freude an schönen Dingen
  • Hilfsbereitschaft
  • heilende Fähigkeiten
  • harmonisierende Fähigkeiten
  • Visionen
  • Visionäres Vordenken
  • Ideenreichtum
  • geistig aktiv
  • starke Sinnesempfindungen
  • Potential für hellseherische, hellfühlige Begabungen
  • Zugang zur inneren Stimme
  • ein großes Kraftpotential
  • usw.

Alles in allem überwiegen also doch die Vorteile eines hochsensiblen Systems, wenn das Wissen vorhanden ist, wie man mit einem ständig hohen Erregungsniveau umgeht. Was kannst Du also tun, wenn dir jetzt bewusst geworden ist, dass du zu den hochsensiblen gehörst?

 

Wie Du mit Hochsensibilität besser umgehen kannst

Als erstes ist es wichtig, sich nicht mehr mit anderen zu vergleichen, sondern das Gefühl anders zu sein zu genießen, es als ein Privileg zu betrachten. Durch diese Haltung verschwindet dann mit der Zeit der Selbstzweifel, für den hochsensible Menschen besonders anfällig sind.

Die leichte Erregbarkeit bekommst Du durch Rücksichtnahme auf diesen Umstand gleich etwas besser in Griff. Klar ist, dass Du weniger gut Alkohol, Medikamente und andere Drogen verträgst, was deinem Körper aber im Endeffekt auch guttut. Auch überlaute Musik, starke Gerüche oder überhaupt alles Extreme ist nicht unbedingt etwas für dein System. Ein behutsamer Umgang mit dir selbst wird gleich für ein besseres Wohlbefinden sorgen.

 

Hier 5 Tipps für einen besseren Umgang mit Hochsensibilität

 

  1. Dich schützen lernen – und zum Schutzmantelträger werden

Um dich vor belastenden Umwelteinflüssen, unangenehmen Menschen oder Situationen zu schützen, kann es hilfreich sein, einen geistigen Schutzmantel zu tragen, der verhindert, dass du den vorherrschenden Schwingungen zu stark ausgesetzt bist.

Tipp:

Ein kleiner Trick kann helfen, dich gleich besser zu fühlen. Stelle dir einfach vor, dass Du einen Schutzmantel trägst, bevor Du das Haus verlässt. Eine andere Vorstellung wäre, dich in eine blaue Lichtkugel zu stellen.

 

  1. Dich abgrenzen lernen – und goldene Schutzmauer bauen

Nein sagen lernen hat für hochsensible Menschen echte Priorität. Stelle zudem, wenn möglich, immer einen gesunden Abstand zu Gegenwärtigem her, wenn es dich nicht direkt betrifft. Beispiel: Deinem Arbeitskollegen wird gekündigt, das könnte dich schnell aus der Bahn werfen, was aber deinem Kollegen definitiv nicht weiterhelfen wird, wenn es dir deshalb schlecht geht.

Tipp:

Visualisiere, dass eine goldene Mauer zwischen dir und diesem Ereignis steht, so dass Du von einem derartigen Ereignis nicht mitgerissen wirst. Deshalb kannst du trotzdem Mitgefühl empfinden, aber ohne, dass es dich selbst emotional in Einzelteile zerlegt.

 

 

Heilerausbildung

Heilerausbildung – eine Ausbildung bei der Hochsensible ihr ganzes Potential entfalten und lernen, mit ihrer Gabe umzugehen! Infos

 

 

  1. Dich entspannen – und Hollywood entdecken

Entscheidend für den Umgang mit deiner Hochsensibilität wird sein, wie Du in der Lage bist, deinen Erregungs- bzw. Spannungszustand herunter zu regeln. Du könntest meditieren, oder Entspannungskurse besuchen, die dir dafür Wege aufzeigen. Angenehm und sofort wirksam ist das bewusste herunterzählen von Zehn auf Null, das hilft dir, Erregung und Anspannung sofort abzubauen:

Tipp:

Du stellst dir eine goldene Treppe mit zehn Stufen vor, die dich in das entspannte Paradies Hollywoods entführt und sprichst in dir folgenden Satz: „Ich gehe jetzt von Stufe Zehn bis Null und bin dann vollkommen entspannt.“ Stelle dir die Zahl 10 vor, stelle dir vor, du malst die 10 in den Sand, oder farbig an eine Wand. Dann gehst Du auf die nächste Stufe und stellst dir die 9 in allen Facetten vor. Du schreibst die 9 in den Sand, malst die 9 an die Wand. Dann gehst Du auf die nächste Stufe und machst weiter mit der 8. Verfahre so, bis Du bei Null unten ankommst. Genieße den paradiesischen Zustand der Entspannung.

 

 

  1. Dich von Belastungen befreien – die Kugel bringts ans Licht

Gerade für hochsensible Menschen ist es äußerst wichtig, sich von unbewusst übernommenen Belastungen zu befreien, da das eigene System anfällig ist, von Emotionen und Gefühlen anderer Menschen eingenommen zu werden. Das können emotionale Belastungen aus dem Familiensystem sein, aber auch Gefühle von Partnern oder von lieben Freunden.

Tipp:

Stelle dir vor, dass Du eine Lichtkugel in der Hand hältst. Lasse jetzt alle Energien und Essenzen, die Du unbewusst von anderen Menschen übernommen hast, in diese Lichtkugel abfließen. Fühle, wie schwer und wie groß diese wird. Dann visualisierst du, dass Du diese Kugel in ein Feuer wirfst. Spüre, wie es dir jetzt geht.

 

 

Seminar inneren Frieden finden und gelassener werden…mehr Infos

 

  1. Achtsam mit dir umgehen – entdecke den Ferrari in dir

Ein achtsamer Umgang kann dir helfen, besser in Balance zu bleiben. Du bist vergleichbar mit einer hochempfindlichen Rennmaschine, etwa einem Ferrari, der braucht gute Pflege und kann eben nicht über jeden holprigen Wiesenweg fahren.

Tipp:

Nimm täglich immer wieder deine Ohrläppchen in die Hand, suche den Gehirn-Punkt, das ist der Punkt knapp unterhalb des ersten Knorpels. Dieser Punkt harmonisiert Kopfschmerzen, und bring sowohl deinen Geist, als auch deinen psychischen Gesamtzustand ins Gleichgewicht. Eine regelmäßige Massage dieses Punktes steigert deine innere Ausgeglichenheit und vermindert Reizbarkeit und Stress.

 

 

Ich hoffe, dass dir diese Tipps weiterhelfen konnten und Du künftig besser mit deiner Hochbegabung umgehen kannst. Wenn Du dich noch besser kennen lernen willst und nebenbei deine Persönlichkeit stärken möchtest, dann wirst Du auf meiner Seite einige Seminarangebote finden, die dich noch weiter dabei unterstützen können, besser mit deiner Hochbegabung umzugehen.

Da ich mich selbst zu den Hochsensiblen zähle, weiß ich genau um die Probleme, aber auch um die Chancen, die in dieser Begabung stecken.

 

Herzlichst

Sabine Ruland

 

 

P.S. Meine Seminartipps für dich:

Meditationsabend, jeden Montag

Sinn des Lebens finden

Konflikte lösen

GlücklichSein – dein Potential entfalten

 

Sie haben Fragen?

Gesund Leben – 44 Tipps für mehr Energie und Lebenskraft

Gesund Leben – 44 Tipps für mehr Energie und Lebenskraft

 

Das Maß der dir zur Verfügung stehenden Lebensenergie bestimmt über dein Wohlbefinden, deine Leistungsfähigkeit, deine Vitalität, deine Gesundheit und letztlich auch über deine Lebenszeit. Ganzheitlich betrachtet geht ein hohes Maß an Lebensenergie weit über Kondition und Muskelkraft hinaus. In Indien wird diese Lebensenergie als „Prana“, in China beispielsweise als „Qi“ bezeichnet, und man geht dort wie in anderen Kulturen auch davon aus, dass diese Lebensenergie wesentlich unseren Gesundheitszustand beeinflusst.

Hier erfährst Du, wie Du mit einfachen Mitteln gesund bleiben kannst. Du bekommst 44 Tipps, Anleitungen und geführte Meditationen für mehr Gesundheit und Lebensenergie, denn:

Ein Mangel an Lebensenergie kann vielfältige Beschwerden auslösen wie Müdigkeit, Erschöpfung, Depressionen, Immunerkrankungen, Stoffwechselbeschwerden, uvm. Nach der traditionellen chinesischen Medizin lässt sich fast jede Erkrankung auf einen Energiemangel zurückführen. Ist ja eigentlich auch logisch, wenn das Auto keinen Sprit mehr hat, bleibt es auch stehen. Deshalb fahren wir spätestens, wenn der Sprit Reserve anzeigt, zum tanken.

Leider haben wir, was unseren Körper angeht, keine gut sichtbare Sprit, bzw. Energieanzeige, so merken wir gar nicht, wie in meist schleichenden Prozessen, mehr und mehr Lebensenergie verloren geht. Körper, Geist und Seele bilden ein komplexes System, deshalb braucht es für die Energieversorgung mehrere Quellen, die sowohl dem Körper, als auch dem Geist, als auch der Seele Nahrung geben.

Gesund leben ist nur mit ausreichender Lebensenergie möglich. Deshalb habe ich für dich 44 Tipps zusammengestellt, die deinen Lebensenergie – Tank wieder auf 100% bringen:

 

  1. Mache dich selbst zur obersten Priorität!

Räume deiner Gesundheit und deinem Wohlbefinden den ersten Platz in deinem Leben ein. Ohne Gesundheit und ohne Energie kannst Du gar nichts auf die Beine stellen und Spaß hast Du auch keinen, also LOS!

 

  1. Energieraubende Aktionen einstellen

Überlege dir genau, für was Du wirklich bereit bist, weiterhin Energie aufzuwenden und für was nicht. Die dritte ehrenamtliche Tätigkeit, das vierte Vereinsengagement sind dann vielleicht doch zu viel des Guten? Was könntest Du getrost weglassen?

 

  1. Energievampire in Familie, Freundeskreis, Job entlarven

Wenn Beziehungen dauerhaft Energie rauben dann stimmt was nicht. Leute, die ständig jammern, dominant sind, oder anderweitig übergriffig sind, brauchst Du nicht. Reflektiere, ob du zu den Menschen gehörst, die Nehmertypen sind, oder zu denen, die Gebertypen sind.

 

  1. Investiere in dich selbst – ein echtes Top-Investment

Unbewusst werden wir zu 95% von unserem Unterbewusstsein gesteuert. Das hat leider zur Folge, dass wir in den meisten Situationen automatisch handeln, was sich oft nachteilig auswirkt und deshalb Energie kostet. Besuche Coachings oder Seminare, die dich persönlich weiterbringen und stärke dadurch deine Persönlichkeit. Das zahlt sich in allen Lebensbereichen aus und bringt richtig Energie.

Praxis für persönliche Entwicklung

Erfahre  hier etwas über Spirituelles Coaching mit Sabine Ruland

 

  1. Energie raubende Strategien auflösen

Jeder Mensch verfolgt unbewusst bestimmte Strategien, um dadurch Liebe oder Anerkennung zu bekommen. Das Helfersyndrom beispielsweise, eines der bekanntesten Strategien, zählt dazu. Diese Strategie, und auch alle anderen die dem Zugewinn an Liebe und Anerkennung kostet ständig Energie und führt zu Überforderung.

 

  1. Eine Heilerausbildung machen und selbst Energie herstellen

Dich selbst heilen zu können beinhaltet auch die Fähigkeit, deine Lebensenergie um ein Vielfaches zu steigern. Energiemangel macht letztlich auch krank, das kostet dann richtig Energie. Eine Heilerausbildung stärkt den Selbstwert, das Selbstvertrauen und vermittelt ein lebenswichtiges Wissen, das du Energiebringend für die Gesundheit von Körper, Geist und Seele einsetzen kannst. 

Heilerausbildung

Hier etwas über die Heilerausbildung ONARIS erfahren

 

  1. Energie herstellen durch Körpersprache

Wenn Du aufrecht durchs Leben gehst, nimmst du eine starke Position ein. Stelle dir vor du wärst Supermann, oder eine Person, die für dich Stärke ausstrahlt. Nimm die Körperhaltung dieser Person ein und spüre, wie sich das auf deinen Energielevel auswirkt.

 

  1. Rückrufaktion – Energie herstellen durch Vorstellungskraft

Stelle dir vor, dass Du eine Lichtkugel in der Hand hältst. Hole dir jetzt all deine Energie, die Du in Familie, Beziehung, oder Job gelassen hast, zu dir zurück. Spüre, wie sich die Lichtkugel füllt und lege sie dir dann in deinen Bauch hinein.

 

  1. Infoflut abstellen – und Raum für Stille lassen

Unsere tägliche Infoflut ist für manchen Alltagsstress mitverantwortlich. Stress kostet maximal Energie! Deshalb einen Tag lang einfach mal keine Emails, Whatsapp-Nachrichten, und Nachrichten aus Social-Media Channels wie Faceboook, Instagram etc. lesen, den Fernseher und Radio abstellen – und Stille genießen“

 

  1. Energie tanken mit der Kraft der Natur

Im Wald, auf den Wiesen, am Bach und auf den Bergen stehen uns gigantische natürliche Kräfte zur Verfügung, die wir nutzen können für unsere Energiegewinnung.

Meditative Wanderungen

Hier geht es zu den spirituellen, meditativen Wanderungen mit der Kraft der Natur

 

  1. Sich Bewegen bringt Segen

Ein Spaziergang, oder eine Wanderung hat im Alltag nicht immer Platz, aber 20 min. am Tag sind immer drin. Ob Du dich für ein privates Work-Out-Programm, etwas Gymnastik, Yoga, Qi Gong oder etwas anderes entscheidest, es bringt definitiv deine Energie in Schwung!

 

  1. Richtig auspowern und Energie aufbauen

Du kennst vielleicht das gute Gefühl, wenn du dich mal richtig ausgepowert hast. Erstmal bist Du vollkommen platt, aber am nächsten Tag spürst du die Zunahme an Energie. Sport flutet den ganzen Körper mit Sauerstoff – die reinste Energiedusche ist das!

 

  1. Gut Schlafen – eine Energiequelle erster Güte

Für einen guten Schlaf sorgen kannst Du, indem du für einen guten Schlafkomfort sorgst, also eine bequeme und gute Matratze (das ist nicht selbstverständlich, deshalb erwähne ich das) und Bettbezüge, die kuschelige Atmosphäre verbreiten. Darüber hinaus schläft man besser, wenn man Abends weniger und nicht so spät isst, keine aufregenden Nachrichten oder Filme konsumiert, dafür liest, einen beruhigenden Tee trinkt, Entspannungsübungen oder eine Einschlafmeditation macht. Menschen die schnarchen, sollten sich in einem Schlaflabor vergewissern, ob sie frei von Atemaussetzern sind. Das kommt häufiger vor, als man denkt und führt nicht nur zu einem enormen Energiemangel, sondern erhöht auch noch das Herzinfarktrisiko. Also Schlaf gut, träum schön und Du bist morgens fit und erholt.

 

  1. Morgenritual – für einen guten Start in den Tag

Nicht jeder springt morgens aus dem Bett und ist präsent und topfit. Ein kleines Morgenritual hilft, in deinem Tag anzukommen. Vielleicht stellst Du dir den Wecker etwas früher, so dass Du Zeit hast, noch etwas Schönes zu machen bevor Du in deinen Alltag startest. Morgenyoga, etwas Lesen, Musik hören, gut frühstücken und dann beschwingt in den Tag starten.

 

  1. Rhythmus – das powert

Jeder Mensch besitzt seinen eigenen Biorhythmus, der natürlicherweise auch von äußeren Faktoren abhängig sein kann, siehe die Sommerzeit, die den Rhythmus mancher Menschen ganz schön durcheinanderbringen kann. Ein bestimmter Rhythmus entspannt, bringt Gleichmaß und stellt sie innere Ordnung wieder her. Finde daher deinen eigenen Rhythmus und lebe danach, anstatt dich von Äußerlichkeiten durchs Leben hetzen zu lassen. Ein gleichmäßiger Rhythmus bringt Energie und ist deshalb ein Powerbringer.

 

  1. Innere Stärke aufbauen

Jeder von uns hat mit inneren Widerständen zu kämpfen, die richtig Energie kosten und in Schwächezustände führen. Doch anstatt dagegen anzukämpfen, könntest Du mit diesen Widerständen arbeiten, sie ernst nehmen. Sie zeigen dir ja, dass Du an irgendeiner Stelle nicht das lebst, was Du wirklich willst.

 

Innere Stärke aufbauen mit Sabine Ruland

 

  1. Ordnung – ein Zeit- und Energiesparmodell

Dein Wohnraum, deine Schränke – einfach eine aufgeräumte Umgebung vermittelt Ruhe, Geborgenheit, Sauberkeit und schenkt der Seele Raum sich zu entspannen. Ordnung zu machen entspringt dem Bedürfnis eine äußere Harmonie herzustellen, die mit deiner inneren Harmonie übereinstimmt. Wenn die innere und äußere Welt miteinander harmoniert, entsteht ein Gleichgewicht. Ordnung halten spart zudem Zeit und Energie, denn man muss nicht ständig etwas suchen. Dein Wohnraum sollte ein Platz sein, wo Harmonie, Geborgenheit, Wohlbefinden und Glück mit dir zusammenleben.

 

  1. Weniger Genussmittel- bringt richtig Power

Kaffee, Alkohol, Zigaretten, Drogen und andere Suchtmittel sind zwar kurzfristige Helferchen für Stresszustände und lassen Trauer und Enttäuschung mal schnell hinter einem Schleier verschwinden, sie sind aber leider echte Energiekiller und machen dauerhaft konsumiert auch krank. Versuche stattdessen gesünder zu leben und ein Ersatzprogramm zu finden, etwas, was dir Spaß macht und dir deine Lebensfreude zurückbringt.

 

  1. Gesunde Nahrung – ein TOP Energielieferant

Eine gesunde Ernährung ist ein absolutes MustDo, denn Du bist, was Du isst. Stelle dir vor, dass aus den Lebensmitteln, die Du zu dir nimmst dein Körper gebaut wird. Es gibt tausende Ernährungsvorschläge, probiere einfach etwas aus was dich anspricht und achte darauf, was dir gut tut. Grundsätzlich steckt in naturbelassenen Lebensmitteln einfach mehr Energie! Ein Top-scorer sind frisch gepresste Gemüsesäfte, die bringen deinen Energielevel richtig nach oben!

 

  1. Trinken macht fit

Ein gutes Trinkwasser ist ein optimaler Energielieferant und die Energie wird schnell im Körper verteilt. Du kannst Heilwasser nehmen, oder selbst Heilwasser herstellen durch Kristalle zum Beispiel. Man sollte Minimum 1,5 Liter trinken am Tag, dann steht der Körper in Saft und Kraft.

 

Vielleicht hast du Lust bekommen und möchtest aktiv etwas für deine Gesundheit tun, dann kannst Du hier mehr erfahren über das Seminar „Natürlich Gesund“

 

 

  1. Äußere Stressfaktoren reduzieren

Äußere Stressfaktoren sind vielleicht ein stressiger Job, Freizeitstress, oder die Erwartungen anderer Menschen an dich. Versuche dich auf das Wesentliche zu konzentrieren, anstatt überall mitmischen zu wollen.

 

  1. Innere Stressfaktoren reduzieren

Jeder Mensch möchte geliebt und anerkannt werden. Deshalb werden sogenannte innere Antreiber erschaffen wie zum Beispiel der Perfektionist, der Helfer und andere. Frage dich bisweilen, wofür du etwas wirklich machen willst, dann erledigt sich das ein oder andere von selbst.

 

  1. Die Balance zwischen Aktivität und Passivität finden

In unserer Leistungsgesellschaft sind aktive Menschen besser angesehen, als die, die eine Hängematte bevorzugen. Doch um Leistung zu bringen ist es genauso wichtig, sich Auszeiten und Ruhezeiten zu gönnen, um langfristig gesund und fit zu bleiben. Halte die Balance zwischen Anspannung und Entspannung, das bringt einen ausgeglichenen Energiehaushalt.

 

  1. Wünsche erfüllen – Happymaker mit Potential

Wenn Du immer nur funktionierst, macht das Leben keinen Spass. Ja es ist gut sparsam zu sein, zu arbeiten und sich langfristig Werte zu erschaffen. Doch auf die Rente zu warten, um sich dann etwas zu gönnen kann auch schiefgehen. Es geht auch nicht zwingend darum sich große Wünsche zu erfüllen, das natürlich auch, sondern jede Woche sich etwas zu gönnen was Spass macht. Happyness macht gute Laune und bringt deinen Energielevel so richtig auf Touren.

 

  1. Auf Jammern verzichten

Manchmal tut es gut, sich zu beklagen und mal so richtig abzujammern. Doch ständiges Gejammer ist ein echter Energiefresser und bringt dich keinen Schritt weiter. Jammern ist immer ein Zeichen dafür, dass du dich als Opfer fühlst. Doch Du kannst entscheiden, was in deinem Leben passiert, also stelle die Weichen auf Glücklich!

 

  1. Sonnenbaden – Energie pur

Was für ein gutes Gefühl, die warmen Sonnenstrahlen auf der Haut zu spüren und dieses Prickeln zu genießen. Sonne ist ein Top Energielieferant aus zweierlei Gründen: 1. Nach einer Studie leben Sonnenanbeter länger. 2. Der Vitamin D Spiegel wird durch Kontakt mit der Sonne erhöht. Vitamin D ist an vielen Regulierungsvorgängen im Körper beteiligt und minimiert das Erkrankungsrisiko in vielen Bereichen. Zuviel Sonne erhöht allerdings das Hautkrebsrisiko, deshalb sollte man Sonnenbaden auch nicht übertreiben. Das richtige Maß entscheidet auch hier über die optimale Wirkung.

 

  1. Guter Sex – facht die Lustenergie an

Regelmäßiger Sex entspannt und ist eine wunderbare Energiedusche für den ganzen Körper. Unser Fortpflanzungstrieb ist eine starke Antriebskraft und Energiequelle, daher macht es schon Sinn, sich für sexuellen Lustgewinn zu entscheiden und diese Quelle auch zu nutzen! Gehört eigentlich mindestens auf Punkt 6 dieser Liste!

 

  1. Gute Freunde zum Pferde stehlen – was brauchst Du mehr?

Sich mit guten Freunden austauschen zu können ist ein Geschenk der besonderen Güte. Gute Freunde sind an deiner Seite, auch wenn es mal gar nicht läuft. Zusammen kann man aktuelles Geschehen reflektieren, miteinander Spaß haben und sich auch mal ungeschminkt die Wahrheit sagen. 

 

  1. Meditieren – ein kostenloser Jungbrunnen

Meditation reduziert Stressanfälligkeit, stärkt mentale Ausgeglichenheit, gibt emotionale Stabilität, fördert positives Denken, lehrt Achtsamkeit und Geduld, wirkt sich stärkend auf Gedächtnis, Konzentration und geistige Flexibilität aus. Sie verbessert Intuition und Körperwahrnehmung und last but not least: verlangsamt den Alterungsprozess!

Hier eine kostenlose Meditation für Dich:

Meditation Rosenheim

Mehr zum Thema Meditation hier erfahren

 

  1. Lass es krachen – bringt ordentlich was

Immer nur brav und ordentlich alles erledigen und richtig machen wollen ist schon ok, aber es braucht auch mal was anderes. Lass mal so richtig die Sau raus, feiere bis zum abwinken, leiste dir etwas Ungewöhnliches, lass dich auf ein Abenteuer ein, oder nimm eine Herausforderung an…das powert richtig!

 

  1. Auf die schönen Dinge schauen

Energie folgt der Aufmerksamkeit. Hast Du wirklich Lust, zu oft auf die negativen Dinge zu schauen, die dich nur runterziehen und Energie kosten? Versuche dich auf die schönen Dinge und die guten Seiten des Lebens zu fokussieren.

 

  1. Loslassen – ein richtiger Energievulkan

Im Wörtchen Loslassen steckt das Lassen, also nichts TUN sondern einfach sein LASSEN. Letztlich kannst Du sowieso nichts festhalten. Wenn sich dein Partner für ein anderes Leben entschieden hat, dann wirst Du daran nichts ändern. Sinn macht es stattdessen, wieder auf deinen eigenen Weg zu schauen, Wenn dein Chef kündigen will, dann halte ihn nicht auf, sondern profitiere von seiner Entscheidung und suche dir einen besseren Job. Festhalten kostet unnütz Energie und raubt dir deine Kräfte. Wenn Du loslässt, steht dir wieder gewaltig Energie zur Verfügung, die Du für deine Zukunft nutzen kannst.

 

  1. Auf Erwartungen verzichten und volle Kraft voraus

Von einem anderen Menschen etwas zu erwarten ist eigentlich ein Machtanspruch an diese Person. Verzichte darauf und setze deine Energie lieber gewinnbringend ein! Mach es einfach selbst!

 

  1. Ärger in Energie umwandeln

Auf deinem Lebensweg läuft nicht immer alles glatt, das ist normal, doch ärgern lohnt sich wirklich nicht. Ärger verbraucht eine Menge Energie, die Du lukrativer einsetzen kannst. Schau lieber, was Du in Zukunft besser machen kannst. Fehler sind immer Lehrmeister, also lerne und geh weiter.

 

  1. Negative Gedanken in die Wüste schicken – mehr Energie garantiert

Gedanken sind mit positiver oder negativer Energie geladen, logischerweise macht es Sinn, auf Negative zu verzichten, denn sie kosten nur. Deshalb negativen Gedanken keine Macht einräumen, sie in die Wüste schicken und Think positiv!

 

  1. Wellnesswochenende planen mit Verwöhnprogramm

Leben, Lieben, Lachen und sich selbst eine Freude machen mit einem wie für dich gemacht Programm. Plane ein Wellnesswochenende und lasse dich nach Strich und Faden verwöhnen. 

 

  1. Energiegewinnung durch Atmen

Über den Atem gelangt Energie in deinen Körper, das kannst Du gleich für eine effektive Energieaufladung nutzen. Lege die Hände auf deinen Bauch und atme tief in deinen Bauch hinein und wieder aus. Dann stelle dir vor, dass Du über die Fußsohlen in deinen Bauch hineinatmest und dabei die Kraft der Erde aufnimmst, die sich in deinem Bauch sammelt. Dann atme über deinen Scheitel ein, tief in den Bauch hinein und spüre, wie sich die Energie des Himmels in deinem Bauch mit der Energie der Erde verbindet. Öffne die Augen wieder. Gehimmelt und geerdet bist du voller Energie!

 

  1. Kraftplätze besuchen und den Akku aufladen

Im Wald, am Bach, auf den Bergen, aber auch an Wallfahrtsstätten gibt es Plätze, die eine besonders hohe Energie ausstrahlen. Vielleicht hast Du schon einen Lieblingsplatz, der dir Kraft gibt, dann besuche ihn regelmäßig und lade deinen Akku auf.

 

  1. Die innere Uhr beachten und Energie sparen

Es gibt Frühaufsteher und Frühinsbettgeher, aber auch Spätaufsteher und Spätinsbettgeher. Jeder Mensch besitzt seinen ureigenen Wach- und Schlafrhythmus. Gestalte dir dein Leben so, dass Du auf diese innere Uhr achtest, denn dann geht vieles wie von selbst.

 

  1. Musik hören – unwiderstehliche Klangpower

Musik ist komponierte Erlebniszeit, sie hält dich im gegenwärtigen Moment und bringt deine Gefühle auf Hochtouren. Klänge wirken je nach Musik harmonisierend, elektrisierend, stimulierend, oder auch beruhigend auf dich ein. Einfach mal gute Musik hören, das bringt richtig Energie zurück!

Eine schamanische Trommel-meditation zum Beispiel ist nicht nur ein Erlebnis, sondern auch ein echter Energielieferant! Hier mehr erfahren

 

 

  1. Mittagsschlaf machen – das bringts

Der gute alte Mittagsschlaf ist so gewinnbringend wie ein Powerdrink. Das ist nicht immer und überall möglich, aber vielleicht kannst Du mittags eine ruhige Ecke aufsuchen und einfach mal eine Viertelstunde die Augen zumachen. Das bringt genug Energie für den Rest des Tages!

 

  1. Eine Familienaufstellung probieren und Belastungen transformieren

Die meisten Menschen tragen unbewusst ein Leben lang Belastungen aus dem Familiensystem mit sich herum, was ständig Energie kostet und einem das Gefühl vermittelt, das das Leben schwer ist. Eine Familienaufstellung oder eine Familientherapie kann da Abhilfe schaffen und mehr Leichtigkeit ins Leben bringen.

Familienaufstellung

Hier mehr über Familienaufstellungen mit Sabine Ruland erfahren

 

  1. Achtsamkeit – Power im Jetzt

Die Regeln der Achtsamkeit sind einfach und bringen deine Energiekörper zum schwingen:

  1. Urteile nicht
  2. Übe dich in Geduld
  3. Den Zauber des Augenblicks wahrnehmen
  4. Nichts erzwingen wollen
  5. Loslassen
  6. Akzeptieren
  7. Vertrauen

 

  1. Segnen – ein goldener Energie-Regen

Die Kraft des Segens funktioniert, denn wenn Du etwas segnest dann legst du positive Energie hinein. Im Huna, dem hawaiianischen Schamanismus, wird mit diesem Segensritual richtig Energie hergestellt:

Strecke die Hände zum Himmel hinauf

Bitte den goldenen Regen des Segens, des Lichts, der Liebe und der Heilung, zu dir herab zu kommen.

Spüre, wie diese kraftvolle Segensenergie deine Hände berührt.

Lasse sie durch den ganzen Körper strömen.

Fühle diese wunderbare Energie und lade dich vollständig auf.

Huna Ausbildung München Rosenheim Salzburg

Hier mehr erfahren über Huna, dem hawaiianischen Schamanismus

 

 

Ich würde mich freuen, wenn dir meine Tipps zu mehr Lebensenergie verholfen haben!

 

Ganz viel Segen für Dich!

 

Sabine Ruland

 

 

Weitere Meditationen von Sabine Ruland:

auf YOU TUBE

 

 

 

Sie haben Fragen?

Schamanisches Heilen – Heilmethode und Anwendungsmöglichkeiten

 

Schamanismus wird in vielen Kulturen dieser Erde schon seit Urzeiten praktiziert. Zeichen schamanischen Wirkens findet man in Nord- und Südamerika, in Afrika, in Tibet, Hawaii, Neuseeland, Asien, Australien und in Sibirien, der Wiege des Schamanismus. Schamanische Wurzeln sind fast überall auf der Welt zu finden, auch in unserem europäischen Raum sind der Überlieferung nach Medizinmänner- und Frauen, Heiler oder Druiden zu finden.

Auch wenn ursprünglich der Schamanismus stark in die jeweiligen Sitten, Riten und Glaubenssysteme der indigenen Völker eingebunden war und teilweise auch heute noch ist, finden sich kulturübergreifende Gemeinsamkeiten. Schamanismus ist daher religionsübergreifend und bietet Menschen Hilfe und Heilung in allen Lebensbereichen.

Die Aufgabe der Schamanen, Medizinmänner- und Frauen, Heilern und Heilerinnen war seit jeher, sich mit den Naturkräften in Verbindung zu setzen und Kontakt zur Anderswelt herzustellen, um dort Antworten und Heilung für die Menschen zu finden. Sie betrachten den Menschen ganzheitlich, sowohl in seinem Umfeld, in seinen Beziehungen, in seiner Familie, in seinem Körper, als auch in seiner Seele. Diese ganzheitliche Sichtweise und die Gabe des Schamanen, sich in einen anderen Bewusstseinszustand zu versetzen, ermöglichen Einblicke in eine tiefere Realität, in der alles miteinander verbunden ist. Dort wird die Wurzel des Ungleichgewichts, das Leidens, Erkrankung, oder eine psychisch/seelische Störung hervorruft, sichtbar und lösbar.

 

Schamanisches Heilen ist:

  • energetisches, spirituelles Heilen
  • das Reisen in geistige Welten
  • Kontakt zum Jenseits herstellen
  • die Rückholung verlorener Seelenanteile
  • Extraktion –  eine Krankheit wird als spiritueller Eindringlinge betrachtet, der aus dem Organismus entfernt (extrahiert) wird 
  • Befreiung von Fremdenergien
  • Heilung für die Ahnenlinien
  • die Verbindung zu dem eigenen Krafttier herzustellen
  • den inneren Kraftort finden
  • den Wohnraum von negativen Einflüssen befreien und in eine Kraftquelle verwandeln
  • die Verbindung zu den Selbstheilungskräften herzustellen

Seminar mit Sabine Ruland:

Die Arbeit mit dem Medizinrad – lerne Deinen inneren Schamanen kennen

Dein innerer Schamane - Arbeiten mit dem Medizinrad - Sabine Ruland

Dein innerer Schamane

Schamanisches Heilen mit Sabine Ruland, mehr Infos hier

 

 

Anwendungsmöglichkeiten:

Schamanisches heilen hilft bei Schwäche- und Erschöpfungszuständen, Energielosigkeit, Fremdbestimmung, Existenzsorgen, Ängsten, Unwohlsein, chronischen Erkrankungen, dem Verlust der Lebensfreude, Schmerzzuständen, psychosomatischen Erkrankungen, psychischen Verletzungen, körperlichen Störungen und Erkrankungen, der Lösung von energetischen Blockaden, aber auch bei Beziehungsschwierigkeiten, Problemen in der Familie, oder beruflichen Herausforderungen.

Achtung: Eine schamanische Heilbehandlung ist keine Therapie und ersetzt nicht eine ärztliche Behandlung!

 

Schamanismus stärkt:

  • die Selbstheilungskräfte
  • die Selbstliebe
  • das Immunsystem
  • die Lebensenergie
  • die Vitalität
  • die innere Kraft
  • das Selbstvertrauen
  • die Zuversicht

 

Schamanische Powermeditation für innere Stärke

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Die Huna Lehre – Heilungs- und Lebensphilosophie für ein erfülltes Leben

 

Die Huna Lehre – Heilungs- und Lebensphilosophie für ein erfülltes Leben

 

Die Huna Lehre kommt aus dem polynesischen Kulturkreis, dem man Neuseeland, die Osterinseln und Hawaii zuordnen kann. Huna bedeutet Geheimnis, damit ist aber nicht etwas gemeint, was nicht zugänglich ist, sondern ein verborgener Geist, der hinter allem Lebendigem steckt. Die Huna Lehre geht ähnlich wie andere schamanische Konzepte davon aus, dass alles im Universum lebendig und miteinander verbunden ist. Alles ist von einem Geist beseelt, eingebettet in ein Netz aus Energie. Die hawaiianischen Schamanen, die Kahunas genannt werden, teilen mit anderen Schamanen auf dieser Erde die Vorstellung,  dass man durch eine Veränderung des Bewusstseins mit allem Lebendigem kommunizieren kann, also mit Göttern, Geistern, Tieren, Pflanzen und anderen Naturkräften. Ziel dieser Kommunikation ist es Frieden, Harmonie, Heilung, Mitgefühl und Liebe wiederherzustellen.

Die Huna Lehre lehrt das Wissen der hawaiianischen Schamanen und eines der ältesten Energieprinzipien der Erde.

 

Huna steht für:

H – harmony – für Harmonie

U – using – anwenden, verwenden

N – natural – Natürlichkeit

A – abilities – Fähigkeiten

 

Huna möchte die Menschen dazu inspirieren, ihre Talente und Fähigkeiten zu nutzen, um die Harmonie der Schöpfung in sich selbst und in ihrem Umfeld zu erwirken. Die Huna Lehre ist einfach, praktisch und schnell auch im Alltag anwendbar. Mit den erlernten Techniken und Ritualen lässt sich die eigene Lebenskraft im Nu wiederherstellen.

 

Huna Ausbildung München Rosenheim Salzburg

Werde jetzt selbst zum Huna – Schamanen und verwandle deine Welt in ein Paradies, Infos zur Ausbildung HIER

Huna Ausbildung München Rosenheim Salzburg

 

 

Im Huna lernen wir, Selbstliebe zu entwickeln, die eigene universelle Lebenskraft zu optimieren, Energie zu lenken, uns unseres eigenen individuellen Wesens bewusst zu werden, so erkennen wir, wer wir wirklich sind.

 

Dabei helfen uns die 7 schamanischen Huna – Prinzipien:

  1. IKE – Die Welt ist so, wie Du sie siehst

Du schaust symbolisch betrachtet, wie durch eine Brille in diese Welt, die man Dir in deiner Herkunftsfamilie aufgesetzt hat. Wach auf und nimm eine andere Perspektive ein, dann sieht die Welt gleich anders aus. Erkenne, dass Du selbst Schöpfer deiner Realität bist.

 

  1. KALA – alles ist grenzenlos

Befreie dich von Urteilen und Wertungen, die Welt ist nicht gut und nicht schlecht, sie ist wie sie ist. Auch Du bist weder gut noch schlecht, Du bist wie du bist bereits vollkommen. Überprüfe deshalb deine Prinzipien und Rahmenbedingungen, in denen du dich häuslich eingerichtet hast. Alles ist möglich!

 

  1. MAKIA – Energie folgt der Aufmerksamkeit

Da wo Du deine Aufmerksamkeit hinrichtest, da kommt etwas in Bewegung. Schaust Du auf die Blumen, oder auf die Blechdosen? Ist die Richtung, in die Du deine Energie lenkst förderlich oder eher hinderlich für dich? Du entscheidest, wohin Du deine Energie lenken willst.

 

  1. MANAWA – Jetzt ist der Augenblick der Macht und Kraft

Verweile nicht in der Vergangenheit und nicht in der Zukunft, denn sie entscheidet sich genau jetzt in diesem Moment. Verpasst du den Moment, weil du mit deinen Gedanken woanders bist, was erwartet dich dann? Sei präsent und immer Gegenwärtig, dann verschwindet die Zeit und Du kannst pure Lebendigkeit spüren.

 

  1. ALOHA – Lieben bedeutet glücklich zu sein mit dir selbst

Sei liebevoll, achtsam und sanft mit dir selbst und mit denen, die du liebst. Liebe ist die stärkste Kraft im Universum, sie löst Widerstände und Konflikte einfach auf. Liebe dich selbst und nimm sowohl deine Schwächen, als auch deine Stärken liebevoll an.

 

  1. MANA – Alle Macht kommt von innen, aus dir selbst heraus

In der Macht sein gelingt, wenn Du die volle Verantwortung für dein Leben übernimmst, dann kannst Du spüren, dass Du letztlich bestimmst, was in deinem Leben passiert. Niemand hat Macht über dich, Du entscheidest bewusst oder unbewusst immer selbst. Werde aktiv und dein inneres Feuer brennt!

 

  1. PONO – Effektivität ist das Maß deiner Wahrheit

Stimmt deine äußere Wirklichkeit mit dem überein, was Du verwirklichen willst? Befreie dich von Starre und Unbeweglichkeit, verwende stattdessen einen Weg der dich effektiv zu deinem Ziel führt. Viele Wege führen dahin, sei flexibel und gehe den Weg, der funktioniert.

 

 

 

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Seinen Sinn im Leben finden – in 10 Schritten Lebensglück realisieren

 

Seinen Sinn im Leben finden – in 10 Schritten Lebensglück realisieren

 

Bestimmt hast auch Du schon einmal darüber nachgedacht, was der Sinn des Lebens ist. Diese Frage hat seit jeher viele Philosophen umgetrieben, doch eine allgemein gültige Antwort darauf haben sie nicht gefunden. Die gibt es vielleicht auch nicht im Allgemeinen, aber für jeden Menschen individuell sicher. Und es gibt Lebensphasen, die Fragen aufwerfen wie: „Wozu bin ich hier, was ist meine Bestimmung, was macht für mich Sinn?“

Seinen Sinn im Leben finden – und in 10 Schritten Lebensglück realisieren

Dir die Sinnfrage zu stellen macht schon deshalb Sinn, weil du sonst ziellos vor dich hinlebst, gar nicht weißt was du wirklich willst, nur funktionierst, das machst was du glaubst dass es von dir erwartet wird, oder antriebslos dich in dein Schicksal ergeben hast. Die Sinnfrage führt dich dazu, dir Gedanken über Deine Lebensumstände zu machen und Wege zu finden, dein Lebensglück zu realisieren.

 

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Sinn des Lebens finden“

Ein Seminar zur Sinn- und Selbstfindung, das Dir deinen Lebenssinn offenbart und Dir neue Einblicke schenkt in Deine Chancen und Potentiale!

 

 

 

Den Sinn deines Lebens wirst du nicht im Außen finden, sondern nur in dir selbst. Deshalb habe ich hier für Dich einige Fragen zusammengestellt, die dir Antworten geben können, so dass du mit diesen 10 Schritten dein Lebensglück realisieren kannst.

 

  1. Wo stehe ich jetzt?

 Bevor Du beginnst Dir wirklich Gedanken zu machen, solltest Du einen Blick auf deinen Ist- Zustand werfen, denn dieser hat eine wichtige Information für dich – er zeigt dir auf, wie es um deine aktuelle Sinnhaftigkeit bestellt ist. Wenn du deine momentane Lebenssituation betrachtest, und Du hättest eine Skala von 0 – 10 vor Augen, welcher Zahl würdest Du diese Situation zuordnen? (Auflösung am Ende)

 

  1. Was ich als Sinnlos empfinde?

Bei dieser Frage kannst Du dich mal so richtig von der Leine lassen, dich auslassen, was Dir an deinem Leben nicht gefällt. Es ist wichtig, dir das mal vor Augen zu führen, dann weißt Du schon, was Du in Zukunft nicht mehr brauchst. Vielleicht wirst Du das ein oder andere finden, was Du gleich bleibenlassen, oder loslassen kannst.

 

  1. Was will ich und was will ich nicht?

Schreibe jeweils 20 Dinge auf die Du willst und 20 Dinge, die Du nicht willst…alles klar, oder?

 

  1. Was ist dir so wichtig, dass du missliche Umstände, Rückschläge, harte Arbeit und ordentlich Gegenwind in Kauf nehmen würdest?

Eine überaus wichtige Frage, denn sie zeigt Dir etwas, was Du mit Leidenschaft und Begeisterung tust. Das könnte sehr erfolgreich, bzw. rekordverdächtig sinnhaft für dich sein! Es ist etwas, worüber Du essen, trinken, oder sogar schlafen vergisst. Etwas was Dich mit großer Energie erfüllt.

 

  1. Was würdest Du machen, wenn Geld und Existenzsicherung keine Rolle spielen würde?

Genau diese Frage haben sich die Menschen gestellt, die eine Grundsicherung für alle befürworten. Denn damit würde das Thema Existenzsicherung entfallen. Die meisten Menschen sind an materielle Bedürfnisse gekoppelt und glauben, sie müssen dafür ihren Lebenssinn opfern.  Stelle dir also vor, Du würdest eine Grundsicherung bekommen, was würdest Du dann machen?

 

  1. Was ist wertvoll für dich?

Jeder Mensch hat Werte, die er hartnäckig verteidigen würde. Werte sind zum Beispiel: Liebe, Geld, Gesundheit, Familie, Frieden, Freiheit, Heilung, Harmonie, Besitz, Reichtum, Gerechtigkeit, usw. Schreibe die deine 10 wichtigsten Werte auf und verleihe Ihnen Prioritäten, also 1. Für das allerwichtigste, 2. Für das zweitwichtigste…usw.

 

  1. Was erfüllt dich?

Jetzt geht es darum, deine Talente aufschreiben, so dass dir bewusst wird, was Du besonders gut kannst. Talente sind beispielsweise: Sportlichkeit, Kommunikativität, Mitgefühl, Durchsetzungsvermögen, handwerkliches Geschick, künstlerisches Talent, usw.

Notiere 5 Talente und freue dich darüber!

 

  1. Was treibt dich an?

Was ist deine Motivation, wozu machst du denn das alles? Eine sehr tiefgründige Frage, denn sie macht dir bewusst, was Du mit deinem Tun eigentlich erreichen willst.

 

  1. Was ist dein Ziel?

Wer kein Ziel hat, weiß nicht wohin die Reise geht. Jetzt kann man natürlich sagen der Weg ist das Ziel, natürlich so ist es, doch wenn wir etwas Bestimmtes erreichen wollen, ist ein Ziel für den eigenen Fokus schon wichtig.

 

  1. Was könntest Du heute tun, um deinem Lebensglück einen Schritt näher zu kommen?

Unternimm gleich heute einen ersten Schritt in Richtung Lebensglück, was wäre das für ein Schritt? Trau dich, fang einfach an und handle im Einklang mit deinen innersten Bedürfnissen.

 

Am Ende aller Fragen würde ich mich freuen, wenn Du für dich Antworten bekommen hast, die dir auf der Suche nach deinem Sinn des Lebens weiterhelfen. Jeder kann seine Bestimmung finden und jede Bestimmung und jede Lebensaufgabe ist gleich wichtig und wertvoll.

Ich wünsche Dir weiterhin Ideen und Freude dabei, deinen Sinn des Lebens und deine Lebensaufgabe zu finden,

 

Sabine Ruland

 

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111 Dinge, die Glücklich machen

111 Dinge, die Glücklich machen

 

Die meisten Menschen wären am liebsten Glücklich, doch wie kann das gelingen? Glück ist nichts, was einem einfach so zufällt, sondern in gewisser Weise ist es auch eine Entscheidung, nämlich das zu tun, was einen glücklich macht. Das ist natürlich für jeden etwas anderes, deshalb gibt es hier für dich auch kein allgemeingültiges Glücksrezept, sondern einfach 111 Dinge, die Glücklich machen können. Vielleicht inspiriert es Dich ja dazu, Dir deine persönliche Glücksliste zusammenzustellen, um herauszufinden

 

–  was Dir Freude bereitet

– was Dich emotional berührt

– was Dich lebendig werden lässt

– was dir einen Flow ermöglicht

– was Dein Leben lebenswert macht

– was Dich einfach glücklich macht

 

 

 

 

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Hier für Dich als  Inspirationsquelle 111 Dinge, die Glücklich machen:

 

111 Dinge, die Glücklich machen

 

  1. Erfülle Dir jeden Tag einen kleinen Wunsch
  2. das Leben lieben, jeden Tag
  3. Lachen, auch ohne Grund
  4. Dich freuen, wenn etwas gut läuft
  5. Dich spüren und wertschätzen
  6. Die Menschen in deinem Umfeld lieben, loben und wertschätzen
  7. Kuscheln zu zweit
  8. Wundern und staunen, statt dich zu ärgern
  9. Freundlich sein, einfach so
  10. Händchen halten
  11. offen auf Menschen zugehen
  12. in allem was passiert, das Positive sehen
  13. Dankbar sein für all das Gute, was schon in deinem Leben ist
  14. Gute Musik hören
  15. Pause machen
  16. Abends Sternschnuppen shoppen
  17. Im Regen spazieren gehen
  18. Küssen, am besten jeden Tag; Männer, Frauen, Frösche…was immer Du dich traust
  19. Lieblingsbuch lesen
  20. Dir selbst etwas schenken
  21. Sport treiben, denn Bewegung schüttelt die Glückshormone wach
  22. Jeden Abend resümieren, was heute alles gut gelaufen ist – macht langfristig echt glücklicher
  23. Jedes kleine Erfolgserlebnis feiern
  24. Einfach nur im Moment leben, ohne gestern, ohne morgen, nur im Jetzt sein
  25. Meditieren, um ganz bei Dir zu sein
  26. Den Faulpelz pflegen: Entspannen, Ausruhen, das sammelt die Kräfte
  27. Den Aktivisten in Dir feiern, der treibt dich vorwärts
  28. Deinen Körper gut versorgen, also gut und gesund essen, ausreichend schlafen
  29. Das tun worauf Du Lust hast
  30. Dinge leidenschaftlich tun
  31. Guten Sex haben – das bringt die Leidenschaft so richtig in Schwung
  32. Zärtlich sein
  33. Lieblingsfilm anschauen
  34. Singen, Summen, Pfeifen
  35. Anderen etwas schenken – ein echtes Glückserlebnis
  36. Am Lagerfeuer sitzen und reden – Magie pur
  37. Schokolade essen mit Genuss – Heilung pur
  38. Flirten und Dich verführen lassen
  39. Reisepläne schmieden
  40. Etwas leckeres Kochen
  41. Deinem Hobby frönen
  42. Endlich eine Hängematte kaufen und schwelgen
  43. Mit Freunden über das Leben philosophieren
  44. Frühstücken gehen
  45. Barfuß durchs morgennasse Gras laufen
  46. Ein Wellnesswochenende planen
  47. Mit gutem Gewissen ein großes Eis essen
  48. Jemandem einen Gefallen tun
  49. Einen Espresso genießen und dich an den letzten Urlaub erinnern
  50. Einen Sonnenaufgang live miterleben
  51. Grimassen schneiden
  52. Witze erzählen
  53. Mal kindisch sein dürfen
  54. Die Sekunde genießen, wenn die Wohnung/das Haus frischgeputzt erstrahlt
  55. Fotos anschauen, die von glücklichen Tagen zeugen
  56. Einen Baum pflanzen – für dich und die Generation nach dir
  57. Dich freuen, wenn Du und deine Lieben alle gesund sind
  58. Mit Kindern spielen – ein echtes Highlight
  59. Hunde oder Katzen streicheln – garantiert Happyness
  60. Etwas für deine Weiterentwicklung tun – löst Problemzonen auf
  61. In einer lauen Nacht Cabrio fahren
  62. Dich von Menschen, die Du bewunderst inspirieren lassen
  63. Auf dem Flohmarkt etwas Skuriles finden und kaufen
  64. Aufräumen und den Raum genießen, den die neue Ordnung zur Verfügung stellt
  65. Nachts im See schwimmen
  66. Nein sagen und zu dir stehen
  67. Ja sagen, dich was trauen und Befürchtungen ignorieren
  68. Etwas Verrücktes machen
  69. Etwas Neues anfangen und den Zauber des Neubeginns spüren
  70. Das Leben mit einer Party feiern und Freunde einladen
  71. Abends den Kühlschrank plündern
  72. Verantwortung abgeben, die Du für andere trägst – die reine Wonne
  73. Einen Euro auf der Straße liegen lassen, dich reich fühlen und freuen, dass sich der Finder freut
  74. Der Duft von getrocknetem Heu – Wellness pur
  75. Klamotten kaufen, die deinen Typ so richtig zur Geltung bringen
  76. Beim Kniffeln gewinnen
  77. Jemandem den Du magst, einen Brief schrieben- und dir den Moment vorstellen, wenn der/diejenige ihn in Empfang nimmt
  78. Mal richtig gut essen gehen und sich verwöhnen lassen
  79. Baden wie Cleopatra – Das Milch und Honig Feeling mit einem Prosecco genießen
  80. Eine mehrtägige Wanderung machen und Alm-Hütten-Atmosphäre aufsaugen
  81. Ein Morgenritual, zum Beispiel den Sonnengruß im Yoga, einplanen und Dir Zeit nehmen für deinen Start in den Tag
  82. Das Smartphone ausschalten und dich auf das einlassen, was gerade wahrhaftig um dich herum vorgeht
  83. Jemandem helfen, der Hilfe braucht und sich nicht fragen traut
  84. Etwas erledigen, was Du schon länger vor Dir herschiebst – was für eine Erleichterung
  85. Der Katze auf dem Schreibtisch beim Schlafen zusehen
  86. Den Wecker auf Lautlos stellen und nochmal einschlafen
  87. Nackt baden – ein sinnlicher Genuss
  88. Die ersten Schneeflocken des Winters beim herabrieseln beobachten und staunen
  89. Einen guten Raumduft verwenden und Verwöhnaroma einatmen
  90. Bei einer Radiosendung dein Lieblingslied bestellen
  91. Romantik verbreiten und Kerzen anzünden
  92. Jemanden an der Supermarktkasse vorlassen
  93. Mit Freunden zusammen einen richtigen Lachflash bekommen und nicht mehr aufhören können – das tut gut
  94. Hand aufs Herz legen und spüren, wie es Dir geht
  95. Dinge, die Du nicht ändern kannst, einfach akzeptieren
  96. Dinge, die Du ändern kannst, jetzt gleich angehen und umgestalten
  97. Aussprechen, was Dir am Herzen liegt
  98. Zeit für Gemütlichkeit – und Geborgenheit spüren
  99. Regenbogen anschauen und träumen
  100. Einen Baum umarmen – und die eigenen Wurzeln wachsen lassen
  101. Mit einer Wärmflasche ins Bett gehen
  102. Gedichte schreiben
  103. Im Bett frühstücken
  104. Nachts arbeiten und die Stille genießen
  105. Gespräche mit einem Freund, einer Freundin führen und Klarheit bekommen
  106. Selbstfindungsseminare besuchen und den eigenen Lebenssinn finden
  107. Heiße Schokolade bei Minusgraden
  108. Menschen beobachten und dich an dieser bunten Welt erfreuen
  109. Die Wohnräume streichen und neu dekorieren
  110. Fantasieren und deinen Traum vom Leben in einer Collage sichtbar machen
  111. Feiern was das Zeug hält

 

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