Beziehung glücklich gestalten und miteinander wachsen

Erinnerst Du dich noch an das Gefühl verliebt zu sein? Die ganze Welt ist gleich wieder in rosa rote Wolken getaucht, alles scheint kinderleicht und dein Herz lacht vor Freude. Das ist der Beginn einer jeden Liebesbeziehung. Früher oder später nimmt dann der Alltag wieder mehr Raum ein, die ersten Probleme tauchen auf und es erscheinen die ersten grauen Wolken am Horizont. Persönliche Konflikte und unterschiedliche Ansichten beginnen den Traum der Liebe zu sabotieren.

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Gefühle und Emotionen verstehen – besser Leben mit emotionaler Intelligenz

 

Früher ging man davon aus, dass die Intelligenz eines Menschen ausschließlich von seinem Wissensstand abhängt und von dem Intelligenzquotienten (IQ), mit dem er auf die Welt gekommen ist. Doch im Jahre 1920 fand der Psychologe Edward Thorndike heraus, dass es eine weitere Form der Intelligenz gibt, er nannte sie damals soziale Intelligenz. Mittlerweile ist bekannt, dass Wissen und IQ alleine nicht genügen, um mit den Anforderungen die eine Gesellschaft stellt, wirklich gut zurecht zu kommen. Seit Daniel Goldmanns Buch „EQ Emotionale Intelligenz“ ist emotionale Intelligenz ein Begriff.

Gefühle und Emotionen verstehen – besser Leben mit emotionaler Intelligenz

Unter Intelligenz verstehen wir normalerweise die Fähigkeit, durch logisches Denken Probleme zu lösen und entsprechend zu handeln. Emotionale Intelligenz dagegen ist die Kompetenz im Umgang mit Gefühlen. Wer emotional intelligent ist, besitzt eine ausgeprägte Feinfühligkeit, die es ihm ermöglicht, andere Menschen zu verstehen und sich auch in ihre Lage hineinzuversetzen. Das ist unverzichtbar, um gute Kontakte zu knüpfen und auch in allen Beziehungen spielt diese Kompetenz eine entscheidende Rolle. Emotionale Intelligenz nimmt daher eine Schlüsselrolle ein, sowohl beim Erreichen beruflicher Ziele, als auch für das persönliche Lebensglück.

Was sind Gefühle und was Emotionen?

Gefühle sind Ich-zustände, die dabei entstehen, dass unsere Sinnesorgane bestimmte Reize verarbeiten. Gefühle werden auch als Bewusstseinsqualitäten beschrieben. Gefühle sind zum Beispiel Stimmungen von Liebe, Freude, aber auch von Angst, Mitleid, Eifersucht und andere. Eine Emotion hingegen ist eine Gemütsbewegung, die als Reaktion auf das bewusste oder unbewusste Wahrnehmen einer Situation oder eines Ereignisses ausgelöst wird. Daher ist die Emotion vom Fühlen zu unterscheiden. Es gibt sechs menschliche Emotionen, das sind: Überraschung, Glücklichsein, Angst, Wut, Traurigkeit und Ekel. Emotionen können somit Gefühle in uns auslösen und auch steuern. Sie können physisch im Körper erspürt werden.

Emotionale Intelligenz ist die Befähigung, eigene Gefühle und fremde Gefühle wahrzunehmen, sie zu verstehen und sie zu beeinflussen.

Das ist eine großartige Fähigkeit und bedeutet, dass man nicht Opfer seiner Emotionen ist, sondern aktiver Gestalter. Wer emotional intelligent ist, ist in der Lage, negative Emotionen in positive zu verwandeln. Aus ängstlich, gereizt, feindselig, traurig, benachteiligt – wird dann: sicher, gelassen, freundlich, fröhlich, bevorzugt!

Emotional Intelligente sind in vielen Berufen sehr gefragt, denn sie verfügen über

– eine außerordentliche Wahrnehmung
– eine gute Selbstwahrnehmung
– die Möglichkeit der Selbstregulierung
– soziale Kompetenz
– Empathie

Damit sind emotional intelligente Menschen eine Bereicherung, sowohl privat, als auch Beruflich. Sie verbessern das Arbeitsklima, sind leistungsfähig und durch ihr Feingefühl in der Lage, Konflikte und Stress relativ schnell zu überwinden.

Gefühle sind Energieräuber oder Energiequelle
Emotionen steuern Gefühle und Gefühle haben einen entscheidenden Einfluss auf Deine Leistungsfähigkeit, deine Lebensfreude und auf dein allgemeines Wohlbefinden. Positive Gefühle sind eine enorme Energiequelle, die einerseits Spitzenleistungen und andererseits eine hohe Lebensqualität ermöglicht. Negative Gefühle hingegen sind reinste Energieräuber, sie schwächen die Leistungsfähigkeit und führen in eine persönliche und berufliche Abwärtsspirale . (z.B. Jobverlust, Krankheit, Depression)

Emotionale Intelligenz auf schamanisch
Es gibt verschiedene Methoden, negative Gefühle in positive zu verwandeln. Ich möchte Dir hier eine von mir entwickelte schamanische Form der emotionalen Intelligenz vorstellen:

 

Schließe die Augen. Spüre, wo sich negative Emotionen in deinem Körper befinden. Nimm eine dieser Emotionen wahr und konzentriere dich nur auf diesen Bereich. Was für eine negative Emotion kannst du spüren? Fühle, wie sich das anfühlt. Während du das fühlst, taucht das Bild einer Situation vor deinem inneren Auge auf, die diese Emotion ausgelöst hat. Betrachte die Situation noch einmal und schau auf das Geschenk, das in dieser Situation steckt. Was gewinnst du durch diese Situation? Jetzt nimmst du diese negative Emotion geistig in die Hand und stellst dir vor, du würdest sie in ein loderndes Feuer werfen. Du hältst dir den Gewinn dieser Situation so lange vor Augen, bis sich Freude einstellt. Dann öffnest Du die Augen wieder.

 

Ich freue mich sehr, wenn Du diesen Beitrag teilst, so dass auch andere Menschen davon profitieren können!

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Probleme lösen – daran wachsen und aufblühen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Problem ist nichts anderes als eine persönliche Herausforderung, nimm sie an und ärgere dich nicht, sondern betrachte das ganze etwas sportlich. An deinem Problem kannst du wachsen, dich weiterentwickeln und noch besser werden. Traue dir zu, eine Lösung zu finden. Wenn es gelöst ist, wirst du aufblühen, dich freuen und gestärkt deinen Weg fortsetzen.

Probleme lösen – daran wachsen und aufblühen!

Wenn ein Problem auftaucht, dann befassen wir uns meist mit den Symptomen und versuchen die zu bekämpfen, zu unterdrücken oder zu verändern. Dabei doktern wir aber nur an der Oberfläche herum, das hat den gleichen Effekt wie Unkraut abschneiden…in vier Wochen ist es wieder nachgewachsen und man muss wieder schneiden, das ist sowas von lästig! Nur wenn das Problem mit der Wurzel entfernt wird, kann es wirklich auf Dauer verschwinden.
Ein Problem könnte sein, dass du immer wieder in einem Job landest, der dich beruflich total überfordert. Du bist jeden Abend fix und fertig, und hast ständig das Gefühl, das du die Aufgabe nicht bewältigen kannst. Jetzt versuchst du die Symptome zu bekämpfen, deine Müdigkeit abzustellen indem du noch früher ins Bett gehst, du kaufst dir Vitaminpräparate, und schränkst deine privaten Aktivitäten ein. Doch das führt alles nicht zum gewünschten Erfolg, du fühlst dich weiterhin total überfordert und kommst mit dem Arbeitspensum nicht zurecht. Was wirklich dein Problem ist, bleibt erst einmal im Verborgenen.

Coaching Tipps gegen grundlegende Probleme

Was du gleich tun kannst ist Akzeptieren und die momentanen Umstände annehmen, so wie sie sind. Ein Problem taucht immer auf, um dir weiter zu helfen, es wird dich besser machen! Deshalb nicht aufregen, nicht aufgeben und schon gar nicht verzweifeln, auch ignorieren hilft nicht weiter, sondern tapfer nach der Wurzel suchen.
Hier kannst du herausfinden, worum es wirklich geht. Die meisten Probleme lassen sich in folgende Kategorien einteilen:

1. Entscheidungsschwäche:

Es fällt dir schwer eine Entscheidung zu treffen, oder du kannst dich gar nicht entscheiden.
Coaching Tipp: Sei dir dessen bewusst, dass du jeden Tag viele Entscheidungen triffst, das zeigt dir doch, du kannst es!

2. Abgrenzungsproblem: 

Das Problem, nicht Nein sagen können. Die Anforderungen der Anderen nerven und überlasten dich, du bringst es aber nicht fertig, dich abzugrenzen.
Coaching Tipp: Die Unfähigkeit Nein zu sagen kommt oft daher, dass die Angst, dann nicht mehr akzeptiert zu werden, stärker ist, als dein Bedürfnis abzulehnen. Schlaue Sprüche helfen an der Stelle nicht weiter, da braucht es innere Aufräumarbeit, um die Ursache der Angst zu finden und zu transformieren. Was sofort helfen kann ist, das Nein sagen an einer Stelle zu versuchen, wo es dir am leichtesten fällt, um dann die Erleichterung zu spüren. Beim nächsten nein geht es schon besser, als einfach nein-sagen üben!

3. Leistungsschwäche:

Es fehlt dir einfach an Kraft und Energie, um etwas zu verändern.
Coaching Tipp: Wo geht deine Energie hin, hältst du krampfhaft an Situationen oder Personen fest? Dann zur Probe mal kurz loslassen und spüren wie sich das anfühlt. Vielleicht brauchst du erst eine Pause und Regeneration, um wieder in die Kraft zu kommen. Auch ein Helfersyndrom kostet Unmengen an Energie, da wäre es wunderbar, wenn du dich selbst mal an erste Stelle setzen würdest.

4. Perspektivlosigkeit:

Du hast keine Idee, was du anders machen könntest, es fehlt dir auch eine Alternative zu dem was ist, also drehst du dich weiter im Kreis.
Coaching Tipp: Schreibe dein Problem auf einen Zettel und visualisiere es. Dann schreibst du auf einen Zettel den Namen einer Person, von der du sehr viel hältst. Stelle dich auf diesen Zettel, und schaue von dort auf das Problem, du wirst aus einer neuen Perspektive auf das ganze schauen.

5. Ängste:

Du hältst lieber an dem fest was du hast und was du kennst, denn wer weiß, was sonst noch alles auf dich zukommt.
Coaching Tipp: Ängste haben eine tieferliegende Ursache. Vielleicht gehen deine Ängste auf die frühe Kindheit zurück, vielleicht auch auf eine traumatische Erfahrung. Was hilft, ist sich der Angst zu stellen. Wenn du beispielsweise vor Spinnen Angst hast, könntest du im Beisein einer Vertrauensperson mal eine ganz winzige Spinne auf deine Hand setzen und das einfach mal aushalten. In der Psychologie nennt man das eine Konfrontationstherapie, vielleicht ist das was für dich.
In welche Kategorie fällt dein Problem? Dann weißt du vielleicht in etwa schon, wie die Lösung aussehen könnte.

 

Wie es gelingt mit wenigen Schritten Problemlösungen zu finden

 

Probleme tauchen im Leben immer wieder mal auf, das ist ganz normal. Wenn Probleme lösen allerdings ein Problem ist, dann wächst in deinem Leben ein richtiger Problemberg heran, so dass du am Ende gar nicht mehr weißt, wo du jetzt genau anfangen sollst.

Die gute Nachricht: Probleme sind Entwicklungshelfer, sie wollen dir eigentlich zu einem besseren Leben, bzw. zu besseren Lebensumständen verhelfen! Aber wie?

 

 

 


Hier eine kleine Problemlösungsformel:

  1. Gute Stimmung herstellen

Einen Sound auflegen, einen guten Raumduft versprühen oder räuchern, Witze lesen, also einfach etwas tun was dich in gute Stimmung bringt.

  1. Perspektive wechseln

Wie groß ist das Problem, wenn es vor dir stehen würde? Stell dir jetzt vor, dass du die Luft aus dem Problem rauslässt und es wird immer kleiner, so dass du von oben drauf schauen kannst.

  1. Focus verändern

Ein Problem entsteht da, wo du etwas nicht mehr willst, na klar, sonst hättest du kein Problem! Du willst keinen schlechten Job mehr, oder eine ungesunde Beziehung. Was willst du denn stattdessen, also was willst du wirklich?

  1. Handeln

Wenn du weißt was du willst, dann verschwende deine Energie nicht mehr darauf, Probleme zu wälzen, sondern nutze deine Energie, um genau das zu erreichen. Viel Erfolg beim Probleme lösen!  


 

Weitere 10 Tipps, um Probleme zu lösen

Was sagt dein Bauchgefühl?
Das Bauchgefühl ist das, was man auch innere Stimme, Intuition oder den 7. Sinn nennt. Es gibt allerdings mehrere innere Stimmen, nicht nur die eine. Wenn diese inneren Stimmen ein Orchester wären, dann wäre das Bauchgefühl die erste Stimme. Daher achte auf den ersten Impuls!

Lass dir Zeit – erst überlegen – dann handeln
Manchmal löst sich ein Problem von selbst, in jedem Fall ist der richtige Zeitpunkt oft entscheidend für den Ausgang einer Sache. Also gehe das Ganze in Ruhe an.

Erfahrungswerte abrufen
Vielleicht warst du in der Vergangenheit schon einmal mit diesem Problem konfrontiert. Wie hast du es damals gelöst? Wenn es eine gute Lösung war, dann lässt sich das jetzt vielleicht genauso anwenden. Wenn nicht, dann braucht es eine bessere Idee.

Kreativ Lösungen suchen
Deine Kreativität kann dir ganz spielerisch Lösungen für dein Problem aufzeigen. Du könntest über dein Problem schreiben, du könntest es malen, oder eine Collage dazu machen.

Meditiere über das Problem
Setze dich hin und entspanne dich. Achte auf deinen Atme deinen Kopf frei. Beim Einatmen Licht in den Kopf strömen lassen und Gedanken ausatmen. Nichts denken nur atmen. Wahrnehmen, was sich zeigt. Vielleicht bekommst du eine Idee, ein Bild oder eine andere Wahrnehmung die dir weiter hilft.

Die Gefühle als Problemlöser nutzen
Wie fühlt sich das Problem an, fühle es. Wie geht es dir mit diesem Problem? Was müsste passieren, dass du dich besser fühlst? Das könnte dir eine Lösung für dein Problem aufzeigen.

– Wechsle die Perspektive durch das Ausschlussverfahren
Wie müsstest du dich verhalten, dass das Problem noch viel schlimmer wird, oder richtig eskaliert? Dann weißt du jetzt, was du auf keinen Fall tun solltest. Eventuell davon gerade das Gegenteil könnte die Lösung sein.

Das Problem als Entwicklungshelfer
Jedes Problem hilft dir besser zu werden. Wenn alles einfach immer so laufen würde, würdest du dir nichts Neues einfallen lassen, du würdest in deiner Entwicklung stagnieren. Leben ist Evolution, alles entwickelt sich ständig weiter. Wenn du das nicht annimmst, gehst du unter. Deshalb betrachte das Problem als Entwicklungshelfer, was will es dir sagen? Das Problem sollte als positive Herausforderung verstanden werden, denn langfristig führt es dich zu mehr Lebensqualität und Erfolg.

Hole dir Unterstützung
Gute Freunde helfen dir sicher gerne, haben einen Tipp für dich wie du das Problem lösen könntest, oder Erfahrungswerte, wie sie selbst so ein ähnliches Problem gelöst haben.

Hilfe durch eine alternative Heilmethode oder Therapie
Wenn gar nichts hilft, dann liegt das Problem tiefer und sollte therapeutisch gelöst werden. Du selbst hast keinen neutralen Blick, denn du steckst ja in der Sache oder Situation drin. Deshalb kann ein geschulter Blick von außen in jedem Fall weiterhelfen. Eventuell ist auch eine Therapie nötig, um wirklich eine gute Lösung zu finden.

 

Problemlösung leicht gemacht!
Jede Lebensphase hat ihre eigenen Spielregeln und biete die Chance, sich noch mehr zu entfalten und aufzublühen.

Die Familienaufstellung ist als Themenaufstellung eine gute Methode, um Probleme zu lösen, denn sie macht die Umstände, die eigentliche Ursache und die bestehenden Möglichkeiten sichtbar.

Du erkennst deine Stärken und kannst deine persönliche Lösungskompetenz entfalten. Du bekommst Impulse, entdeckst neue Ebenen und Perspektiven, so dass es dir gelingt aus dem Problem einen echten Gewinn zu ziehen!

Profitiere von einer Aufstellung und der lösungsorientierten Beratung, um eine Problemsituation in eine Chance zu verwandeln. Ich freue mich über eine Kontaktaufnahme!

mehr Infos zu Coaching, Persönlichkeitsentwicklung und Schamanismus

 

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Was du tun kannst, um dein schlechtes Gewissen loszuwerden

Schuldgefühle oder Selbstvorwürfe?

Hier erfährst du was du tun kannst, um dein schlechtes Gewissen loszuwerden.

Was du tun kannst, um dein schlechtes Gewissen loszuwerden

Wenn Dich Schuldgefühle plagen, dann hast Du jemandem vielleicht Deine Meinung gesagt, es ist dir etwas rausgerutscht, du hast einen Fehler gemacht, oder dich deiner Meinung nach in einer Situation falsch verhalten. Schuldgefühle machen sich durch quälende Gedanken bemerkbar, die dann vielleicht tagelang in deinem Kopf ihr Unwesen treiben mit Sätzen wie: „wie kann ich nur? Wie konnte mir das passieren? Warum habe ich das gesagt? Ich hätte mich besser so verhalten, dass…“ Das sind Selbstvorwürfe, die dir jetzt ständig einreden wollen, dass du ein schlechter Mensch bist, ein Verlierer, ein Versager, ein schwarzes Schaf und darüber hinaus breitet sich in ein scheußliches Gefühl in deinem Magen aus. So trampelst du Stunden oder sogar Tage auf dir herum und verurteilst dich für dein Versagen, deine Schwäche, oder dein Fehlverhalten.

Die Stimme, die dir jetzt Vorwürfe macht, hat sich schon in deiner Kindheit entwickelt. Da hat man dir beigebracht, wie du dich verhalten musst, dass du ein guter Mensch bist und in einer Gemeinschaft akzeptiert wirst. Diese Regeln und Verhaltensmuster haben sich eingeprägt. Deshalb versuchst du unbewusst immer, dich moralisch richtig zu verhalten, es anderen recht zu machen, dich anzupassen, oder alles perfekt machen zu wollen – denn das sichert dir den Platz in der Gemeinschaft, und auch die Liebe deiner Mitmenschen – das glaubst du jedenfalls. Deshalb sind die Erwartungen, die du an dich und dein Verhalten stellst sehr hoch. Wenn es dir aber einmal nicht gelingt diesem perfekten Selbstbild zu entsprechen, dann tauchen Schuldgefühle und Selbstvorwürfe auf.

Selbstvorwürfe können Gefühle von Hilflosigkeit und Ohnmacht hervorrufen und längerfristig zu Aggression oder Depression führen. Das will doch niemand! Deshalb wäre es wichtig, folgende Frage für dich zu klären:

Bin ich Schuld?

Es gibt ja grundsätzlich zwei Möglichkeiten:

  1. Du hast wirklich einen Fehler gemacht.
    Falls du einen Fehler gemacht hast, kannst du dich entschuldigen, du kannst es richtigstellen, das heißt, du kannst es wieder gut machen. Du kannst aus diesem Fehler sogar etwas lernen!
  2. Du hast einfach deine Wahrheit zum Ausdruck gebracht, was anderen vielleicht nicht gefallen hat.
    Schuldgefühle sind in diesem Fall völlig unangebracht – Schuldgefühle zu haben bedeutet also nicht zwangsläufig, dass du auch schuld bist! Du hast vielleicht einfach nicht die Erwartungen der anderen erfüllt – damit musst du leben, wenn du dich selbst nicht völlig aufgeben willst.

 

Das schlechte Gewissen als Machtmittel

„Warum hast du mich gestern nicht angerufen, du weißt doch, dass ich mir sonst Sorgen mache.“
Um diesem Satz und dem dadurch entstehenden schlechten Gewissen zu entgehen, ruft der Sohn oder die Tochter dann immer brav zuhause an. Aber nur, weil sie ein schlechtes Gewissen haben, wenn sie es nicht tun.
Bewusst oder unbewusst wird schon im Elternhaus mit emotionaler Erpressung ein bestimmtes Verhalten mehr oder weniger erzwungen. Doch Schuldgefühle machen unfrei und belasten die Liebesbeziehung. Leider übernimmt man solche Verhaltensweisen unbewusst auch und wendet sie dann später auch selbst an. Das schlechte Gewissen kann also auch als Mittel zur Machtausübung bzw. zur Manipulation verwendet werden. Doch wirklich glücklich macht das weder denjenigen, der damit seine Wünsche durchzusetzen versucht, noch den, der sich dadurch verpflichtet fühlt. Gut fühlt sich das nicht an, wenn etwas erzwungen ist. Wirklich gut fühlt es sich an, wenn aus freien Stücken etwas gemacht oder gegeben wird.

Was ist denn ein Gewissen überhaupt?

Das Gewissen ist eine innere Instanz im Bewusstsein, die bestimmt, wie eine Situation, ein Ereignis, das Verhalten einer anderen Person, aber auch dein eigenes Verhalten beurteilt wird. Das Gewissen bewertet etwas positiv oder negativ, was entsprechend Befriedigung oder Unruhe auslösen kann. Dein Gewissen hängt entscheidend davon ab, wie das Gruppengewissen in der Familie dich geprägt hat. Wenn du zum Beispiel gelernt hast, dass man flunkern kann, dann ist deine moralische Haltung zu einer Notlüge eine ganz andere, als wenn bei dir zuhause eine Lüge verurteilt und drastisch bestraft wurde. Dieses Gruppengewissen beeinflusst also dein Gewissen und beurteilt, was richtig und was falsch ist.
Es gibt auch ein gesellschaftliches Gewissen, das die Moral, die Regeln und die Ordnung in einer Gesellschaft darstellt. Ohne ein Gewissen, wäre gewissensloses Handeln an der Tagesordnung. Da wir aber ein Gewissen haben und damit eine Vorstellung davon was Recht und was Unrecht ist, kann dieses Gewissen vom Individuum nicht ohne innere Not missachtet werden. So sind wir dem Gewissen dankbar, denn es führt dazu, dass sich Menschen auch an bestimmte Verhaltensregeln halten, ohne die eine friedliche Gesellschaft nicht denkbar wäre.

 

Was ein schlechtes Gewissen anrichten kann

– Schuldgefühle sind nicht nur Energie-räuber sondern machen dich auch klein
– Schuldgefühle schieben dir automatisch den schwarzen Peter zu
– Schuldgefühle machen, dass du dich schlecht fühlst
– Schuldgefühle erlauben anderen dich zu manipulieren
– Schuldgefühle stärken deine Ängste
– Schuldgefühle schwächen dein Immunsystem
– Schuldgefühle machen dich empfindlich für Kritik
– Schuldgefühle produzieren negative Gedanken

Das sind lauter gute Gründe, dein schlechtes Gewissen schnellstmöglich wieder loszuwerden, um dich gleich besser zu fühlen. Denn deine Schuldgefühle helfen niemandem, sie machen keinen Schaden gut, sondern richten höchstens noch mehr Schaden an.

 

Was du tun kannst, um dein schlechtes Gewissen loszuwerden

  1. Das Gewissen beruhigen und die momentane Not lindern
    Es ist erleichternd, wenn du dich jemand anvertrauen kannst, einer Person, der du vertraust. Im Gespräch erfährst du eine zweite Meinung und auch, ob du den richtigen Blick auf die Situation hast und sie auch richtig einschätzt.
  2. Hier eine kleine Übung als Notfallprogramm:
    Stelle dich vor einen Spiegel. Wenn dein Spiegelbild ein Freund wäre, dem das passiert wäre, was dir gerade passiert ist, was würdest du ihm für einen Rat geben? Beherzige diesen Rat und atme tief in deinen Bauch hinein, bis sich die emotionalen Wogen glätten. Besser?
    Wenn nicht dann gibt es auch die Möglichkeit eine Vertrauensperson, oder vielleicht einen Therapeuten, Pfarrer, oder das Seelsorgetelefon (Evangelische Telefonseelsorge München 0800 111 0 111) anrufen.
  3. Verantwortung übernehmen – das Ganze hat mit dir zu tun!
    Alles was in deinem Leben passiert hat mit dir direkt oder indirekt zu tun, du lebst ja nicht auf einer Insel. Sei dir dessen bewusst, dass du immer dein Bestes gibst, du machst es immer so gut du kannst und tust das, was dir letztlich in diesem Moment möglich ist. Wenn du das so sehen kannst, dann sei großzügig und erlaube dir Fehler zu machen, aus ihnen lernt man schließlich am besten. Wenn du die Verantwortung übernimmst, spürst du, dass du die Kraft hast, etwas zu verändern.
  4. Reflektieren – warum, wieso, weshalb?
    Eine wichtige Rolle spielt jetzt deine Reflektionsbereitschaft, denn du erfährst, warum das Ganze so gelaufen ist. Beantworte dazu folgende Fragen:
    Warum hast du dich so verhalten, was für ein Gefühl hat dein Verhalten ausgelöst?
    Was hat dich dazu angetrieben, dich so zu verhalten?
    Vor was hattest du Angst? Die Antworten auf diese Fragen schenken dir Einblick in die Gründe für dein Verhalten.
  5. Etwas unternehmen – also Handeln!
    Was ist zu tun?
    Erst einmal dir selbst verzeihen, statt dich zu ärgern schenke dir ein Lächeln!
    Falls Du dich wirklich ins Unrecht gesetzt, oder dir Schuld aufgeladen hast, gibt es die Möglichkeit dich zu entschuldigen und die Sache wieder in Ordnung zu bringen. Niemand ist frei von Fehlern, das ist normal und menschlich. Sei deshalb guten Mutes und schreite zur Tat!

Falls du öfters von Schuldgefühlen geplagt bist, würde ich eine Familienaufstellung empfehlen oder das Seminar „inneres Kind heilen“ , denn im Seminar werden wir uns um das Familiengewissen kümmern, und die Ursache von Schuldgefühlen sichtbar machen und verwandeln.

Ich freue mich, wenn der Beitrag geteilt wird, mit der Hoffnung dass noch mehr ihr schlechtes Gewissen loswerden können!

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Die Schlüssel zur Selbstheilung – Infos und Anleitung

Die Schlüssel zur Selbstheilung - Infos und AnleitungWie kann es sein, dass manche Menschen einfach überwiegend gesund bleiben und andere dagegen immer wieder, oder ständig mit diversen Erkrankungen zu tun haben? Die Schlüssel zur Selbstheilung liegen in jedem selbst. Jetzt Lesen, was gesund macht und die Schlüssel zur Selbstheilung kennen lernen. Ebenfalls Teil dieses Artikels ist einen Anleitung, wie Du Kontakt zu Deinem inneren Heiler aufnehmen kannst.

Ist Erkrankung ein Schicksalsschlag?

Wer glaubt, dass Erkrankung ein Schicksalsschlag ist, der einem ungerechterweise wiederfährt, der täuscht sich an der Stelle. Körper, Geist und Seele sind untrennbar miteinander verbunden, was ganz natürlich zu einem wechselseitigen Austausch untereinander führt. Eine negative Lebenseinstellung, fortlaufende negative Gedanken, oder negative Gefühle von Angst oder Wut können Zytokine ausschütten, die beispielsweise an der Entstehung von entzündlichen Prozessen im Körper beteiligt sind. Positive Gedanken oder Gefühle von Freude dagegen fördern die Ausschüttung von Seratonin, das ist ein Glücksbotenstoff, der die körpereigene Abwehr stärkt.
Eine neue Wissenschaft, die Psychoneuroimmunologie, erforscht seit einigen Jahren, wie die Psyche, das Nervensystem und die körpereigene Krankheitsabwehr miteinander verknüpft sind. Es gibt bereits erste Belege, dass Gedanken, Einstellungen und Gefühle sich messbar auf Organe, Drüsen und damit auf den Gesamtorganismus auswirken.


Die Altlasten der Generationen
Über die Gene werden von Generation zu Generation bestimmte Verhaltensweisen, Einstellungen, Erkrankungen und damit entsprechend auch bestimmte Schwachstellen in der körperlichen und psychischen Grundausstattung weitergegeben. Das hat man dann einfach mit im Gepäck, kann aber durch geistige Heilmethoden minimiert werden, so dass man auch diesen „Altlasten“ nicht hilflos ausgeliefert ist.

 

Die Schlüssel zur Selbstheilung

Verantwortung
Der erste Schritt zu mehr Gesundheit ist die Übernahme der Eigenverantwortung. Nicht der Arzt oder der Therapeut ist für die Heilung zuständig, sie können diese nur unterstützen, sondern Du selbst. Du entscheidest jeden Tag darüber, ob Du gesund lebst, oder dich in Richtung Krankheit bewegst.
Zu einem gesunden Leben gehört nicht nur eine gesunde Ernährung, sondern auch körperliche Bewegung, ausreichend Schlaf, Stress vermeiden oder ausgleichen und eben eine positive Grundausrichtung.

 

Erkrankung als Botschaft der Seele verstehen
Jede gesundheitliche Störung oder Erkrankung weist auf ein inneres Ungleichgewicht hin. Dieses Ungleichgewicht kann durch ungünstige äußere Lebensumstände wie Trennung, Tod eines Angehörigen, Jobverlust, familiäre Schwierigkeiten und viele andere Umstände wie beispielsweise ständige Unzufriedenheit, anhaltenden Ärger, oder allgemeine Freudlosigkeit entstehen.
Wenn man genau hinschaut, deutet die Störung oder Erkrankung auf genau einen oder mehrere ungünstige Umstände hin. Die Körpersprache spricht meist eine sehr eindeutige Sprache und kann wieder erlernt werden. Das beginnt damit, das man die Signale des Körpers wieder wahrnimmt und statt sich die nächste Tasse Kaffee reinzuschütten, einfach mal eine Pause macht.

 

Innere Aufräumarbeit leisten
Ungesunde oder unbefriedigende Lebensumstände kann man oft erst dann hinter sich lassen, wenn man die Ursachen beseitigt hat, die einen in solche Umstände überhaupt erst geführt haben. Das sind die Prägungen durch die Herkunftsfamilie, bestimmte Lebenserfahrungen und eigene unbewusste Strategien, die einem die Liebe und die Anerkennung seiner Mitmenschen sichern sollen. Dazu eignen sich psychotherapeutische Verfahren ebenso wie Familienaufstellungen, geistige Heilverfahren und persönliche Entwicklung durch z.B. Coaching.

 

Selbstheilungskräfte aktivieren durch

  • eine überwiegend ausgewogene gesunde Ernährung also Hände weg von Zucker, Weißmehl, zu viel Kaffee, Alkohol, Rauchen und denaturierten Fertigprodukten
  • Ausreichend Bewegung, also spazieren gehen, schwimmen oder anderweitig Sport treiben
  • Stress abbauen, bzw. durch Entspannungsübungen oder Ruhepausen ausgleichen
  • genügend erholsamen Schlaf, also einmal früher ins Bett gehen oder länger schlafen
  • positives Denken – das führt zu mehr Glücksgefühlen, macht gute Laune und schenkt Körper, Seele und Geist ein Lächeln
  • Liebevolle Beziehungen – ist die Partnerschaft, sind die familiären Beziehungen, sind Freundschaften harmonisch, glücklich und aufbauend, oder nicht? Beziehungen sollten liebevoll und unterstützend sein. 
  • Eine gute Ich-Beziehung – mit einer gesunden Selbstliebe achtet man auf seine Wünsche und Bedürfnisse, das schützt vor Unterdrückung und Überforderung
  • Lebensfreude und Zufriedenheit – beides zusammen schenkt das große Glück
  • Einen Lebensstil, der den eigenen Wünschen und Bedürfnissen entspricht

 

Den inneren Heiler entdecken
In jedem von uns wohnt ein innerer Heiler, denn der Körper heilt sich ständig selbst. Wenn Du Dich in den Finger schneidest, dann wächst das auch wieder zusammen. Also gibt es eine innere Kraft, die, auch wenn es Dir nicht bewusst ist, ständig versucht, eine gesunde Balance aufrecht zu erhalten oder wiederherzustellen. Dieser innere Heiler kann großartige Leistungen vollbringen, wenn man ihn nur lässt und wenn der Kompass auf Heilung und Lebenserhaltung gestellt wird.

Folgende kleine Meditation kann Dir helfen, den Kontakt zu deinem inneren Heiler herzustellen:

 

Heilen lernen
Allein in der Wüste ist es sicher wunderbar, wenn Du die Möglichkeit hast, Dir selbst zu helfen. Das ist bei uns alltäglich eher weniger der Fall, aber vielleicht ist gerade Sonntag und kein Arzt ist zur Stelle, oder Du bekommst erst einen Termin in 4 Wochen, oder Du stellst fest, dass dir der Arzt nicht wirklich weiterhelfen kann.
Es macht Sinn, die Kraft des Heilens in Dir zu entdecken, für Dich selbst, aber auch für deine Familie, Deine Freunde und andere Menschen, die Heilung suchen. Vielleicht hast du Lust bekommen, dich mit dieser Kraft wieder zu verbinden.
Dann gleich für die Heilerausbildung anmelden, oder an einem Selbstheilungsseminar teilnehmen!

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Die wichtigsten Fragen über geistiges Heilen

Die wichtigsten Fragen über geistiges Heilen

 

Viele Menschen suchen in Zeiten von Zweiklassenmedizin und hohen Zuzahlungen in spezialisierten Arztpraxen, oder weil die Behandlung wegen Unheilbarkeit aufgegeben wurde, wieder nach alternativen Heilmethoden. Die Errungenschaften der Schulmedizin in allen Ehren, Sie erfüllt eine wichtige Aufgabe, doch als Ergänzung dazu eignen sich auch andere Wege der Heilung, die schon seit Urzeiten in allen Kulturen dieser Erde erfolgreich praktiziert worden sind.

Schamanen, Medizin-Männer-und Frauen, Druiden und Hexen, Heil- und Kräuterkundige und viele mehr, sind seit Menschengedenken für die Behandlung von körperlichen und psychischen Störungen aufgesucht worden. Ein breites Spektrum an Wissen ist daraus entstanden, das uns auch heute noch zur Verfügung steht. In unserer technisierten und digitalen Welt haben wir etwas den Kontakt zu diesen Ur-Heilmethoden verloren, doch viele entscheiden sich wieder dafür und lassen sich in diesen Heilmethoden wieder ausbilden. 

Medizinmänner, Medizinfrauen und Schamanen praktizieren Geistheilung schon seit langer Zeit. Geistiges Heilen beruht auf einem ganzheitlichen Weltbild, in das der Mensch eingebettet ist. Körper, Geist, Seele und Bewusstsein existieren nicht getrennt voneinander, sondern sind miteinander verbunden. So kann eine gesundheitliche oder psychische Störung in verschiedenen Ebenen ihre Ursache haben, was aber äußerlich nicht ersichtlich ist.

Ein Heiler sieht den Menschen in seiner Ganzheit und kann durch geistige/spirituelle Methoden diese Ebenen wieder in Einklang bringen. Die Lebensenergie wird aktiviert und Energieflüsse wieder in ein Gleichgewicht gebracht. Geistiges Heilen ist somit eine gute Alternative oder als Ergänzung zur Schulmedizin ideal.

Die wichtigsten Fragen über geistiges Heilen

1. Was ist geistiges Heilen?
Geistiges Heilen aktiviert die Selbstheilungskräfte, fördert die Heilung im ganzheitlichen Sinne, unterstützt Menschen dabei Ihre Eigenverantwortung zu übernehmen, bietet nachhaltige und energetische Hilfe an.

2. Gegen was hilft geistiges Heilen?
Dem Beginn einer Störung oder Erkrankung, Unfälle einmal ausgenommen (mit einem gebrochenen Bein ist man im Krankenhaus erstmal besser aufgehoben), liegt ein Ungleichgewicht im Energiehaushalt zugrunde. Wenn das natürliche Regulationssystem außer Balance gerät, kommt es zu einem Mangel an Energie in bestimmten Bereichen, die dann aufgrund ihrer Unterversorgung erkranken können. Wird durch geistiges Heilen dieser Bereich wieder harmonisiert, verschwindet die Störung. Daher kann geistiges Heilen bei den meisten Erkrankungen zur Heilung beitragen.

3. Beruht geistiges Heilen auf Einbildung?
Der bekannte Placebo-Effekt spielt bei der Heilung sowohl im medizinischen Bereich als auch im heilkundlichen oder geistigen Heilen natürlicherweise eine Rolle. Nachgewiesener Maßen kann Geistheilung nicht nur auf Menschen direkt, sondern auch auf zufällig ausgewählte Patienten die per Fernheilung behandelt wurden, wirken. Nur weil man es mit bloßen Augen nicht sehen kann, heißt das nicht, dass es nicht funktioniert. In 2 von 3 Fällen können Geistheiler das Leiden außerordentlich lindern. Es ist ganz einfach: Wer heilt hat recht!

4. Welchen Heilern kann man trauen?
Unseriöse Menschen gibt es in allen Bereichen und fragwürdige Methoden natürlich auch. Ein seriöser Heiler stellt keine Diagnose, gibt keine Heilversprechen ab und verlangt auch im voraus keine Unsummen. Da es keine staatlich geprüften Heiler gibt, ist der Dschungel der Angebote so groß wie undurchsichtig. Doch es gibt ja so etwas wie einen gesunden Menschenverstand, der einem da Beistand leisten kann. Am besten liest man sich die Angebote aufmerksam durch und spürt, wie sich da jemand präsentiert.

5. Was für Methoden der geistigen Heilung gibt es?
Es gibt hunderte, wenn nicht tausende unterschiedliche Methoden des geistigen Heilens. Bekannt sind Methoden des Handauflegens, Heilen durch Gebete, Klänge, Heilsteine, geistige und spirituelle Rituale, schamanische Methoden aus allen Kulturen und viele mehr.

6. Was spürt man bei einer geistigen Heilung?
Geistige Heilung ist körperlich teilweise sogar intensiv wahrnehmbar durch:

– Kribbeln im Köper
– Wärme
– spürbar mehr Energie im Körper
– das Verschwinden von Symptomen oder Druckgefühlen
– einen tieferen Atem
– angenehme Empfindung von Entspannung
– das Auftauchen von Gefühlen
– intensive Körper-Wahrnehmung
– intensive Sinneseindrücke
– ein Gefühl der Erleichterung
– das Gefühl mehr Raum und Präsenz zu haben

Auch wenn die außergewöhnlichen Möglichkeiten den Gesamtorganismus durch Methoden des Geistigen Heilens in seine natürliche Ordnung zu führen, noch nicht ausreichend erforscht sind, haben viele Menschen dadurch bereits eine Linderung ihrer Symptome und auch Heilung erfahren. Jeder handelt eigenverantwortlich und entscheidet selbst, welcher Weg, welche Methode für ihn die Beste ist.

Meiner Meinung nach würden wir allerbeste und optimale Heilungs-Erfolge erzielen, wenn sich alle Heiler, Ärzte, Heilpraktiker, Therapeuten und Heilkundige offen begegnen würden und eine Zusammenarbeit zum Wohle des Patienten/Klienten anstreben und befürworten würden. Seit über 12 Jahren bilde ich geistige Heiler und Heilerinnen aus und staune immer wieder, wie diese Form des Heilens Menschen wieder in ihre gesunde Lebensmitte, in ihre Kraft und Lebensfreude zurück bringt.

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Wie Leben ändern einfach funktioniert – Wege für positive Veränderungen

Rein äußerlich schaut vielleicht alles ganz gut aus, wäre da nicht dieses nagende Gefühl, die immer wieder auftauchende Unzufriedenheit oder der zunehmende Leidensdruck, der einem unnachgiebig signalisiert, dass trotzdem nicht alles zum Besten steht. Man kann sich selbst nicht belügen, eine innere Instanz weiß, was richtig ist und was nicht.

 Wie Leben ändern einfach funktioniert – Wege für positive Veränderungen

Das Leben zu verändern, das hört sich nach großen Veränderungen an, aber es sind meistens gar keine so großen Dinge anzuschieben, für die viel Mut erforderlich ist, es ist auch nicht wirklich schwierig, sondern es sind nur einige kleine Schritte zu tun, Schritte, die jeder gehen kann. Ich stelle Dir hier aus meinem schamanischen Coaching  ein paar Schritte vor, die Du sofort umsetzen kannst.

Vielleicht hast Du ja alles und bist trotzdem nicht glücklich, oder Dir fehlen wichtige Dinge wie Job, Partner, Gesundheit. Dann ist Handlungsbedarf, denn das Leben ist zu kurz, um sich länger mit unbefriedigenden Lebensumständen abzufinden. Außerdem macht es auch keinen Spass, oder?

Gefühlsmäßig kann sich das in einem Gefühl von Leere, Ruhelosigkeit, Antriebslosigkeit, Machtlosigkeit, Unzufriedenheit, Hoffnungslosigkeit, oder Traurigkeit ausdrücken. Das sind Gefühle, die einen so richtig runter ziehen können. Halten Sie länger an, diese Gefühle, dann setzt ein negativer Flow ein, eine Spirale nach unten. Am Ende der Spirale wartet die Depression. Daher ist der erste Schritt in die richtige Richtung, dem Einhalt zu gebieten, das heißt, diesen Gefühlen etwas entgegen zu halten. Negative Gefühle sind regelrechte Energiefresser und berauben Dich Deiner Kraft.

Legen wir los!

 

Schritt 1 – was gut läuft

Anstatt Dich zu ärgeren (dich zurück zu ziehen, dich anzuklagen, traurig zu sein), über das was alles nicht funktioniert, kannst Du Deinen Blick auch auf die Dinge richten, die schon gut sind, bzw. auf das was bereits gut läuft. Das verändert deinen Blickwinkel und verstärkt die positiven Kräfte jeden Tag. Es ist unglaublich, was das bereits verändern kann. Das zieht den Energieräubern den Teppich unter den Füßen weg!

Schreibe jeden Abend auf, was heute gut gelaufen ist.

Ziehe das mindestens 4 Wochen durch und beobachte, was das in Deinem Gefühlsleben verändert. Nach einem Monat kannst Du darunter einen Strich ziehen und aufschreiben, was Dir das gebracht hat.

 

Schritt 2 – was will ich und was nicht

Meistens läuft es immer gleich, Abläufe in  Beziehungen wiederholen sich, im Berufsleben kommt man immer wieder in die gleichen Situationen, der Alltag ist sowieso Wiederholungstäter. Wie oft fragst Du Dich im Laufe des Tages, ob die Dinge so laufen, wie es sich für Dich richtig anfühlt? Viele Sachen macht man, weil man sie immer schon so gemacht hat, weil man sich das so angewöhnt hat, weil andere es auch so machen, oder weil man glaubt, dass das von einem erwartet wird. Aber passt das wirklich für Dich und noch genauer: willst Du, das es so läuft? Um das herauszufinden, braucht es etwas achtsame Aufmerksamkeit für Dich selbst.

Lege mehrmals eine Hand auf Deinen Bauch. Fühle ob das, was im Moment läuft, sich für Dich wirklich gut anfühlt. Ist es stimmig? Bist Du damit einverstanden, oder möchtest Du etwas anderes?

Im ersten Moment geht es nur darum, überhaupt festzustellen, was ok ist für Dich und was nicht. Versuche das mal einen Tag und Du kannst feststellen, wie oft Du bereit bist, Dinge zu tun, die Du gar nicht wirklich willst. Ziel ist, die Aufmerksamkeit ins Jetzt zu holen, so dass Du Klarheit darüber bekommst, was Du willst und was nicht. Auch diese Übung sollte mindestens 4 Wochen mehrmals am Tag gemacht werden, bzw. überhaupt beibehalten werden. Das ist eine Form der Achtsamkeit Dir selbst gegenüber.

 

Schritt 3 – Dich selbst in einem neuen Licht betrachten

Das eigene Selbstbild zu hinterfragen lohnt sich, denn sich selbst steht man meist besonders kritisch gegenüber, ohne dass einem das oft bewusst ist. Das führt dann zu Selbstanklagen wie: ich bin zu blöd, ich schaff das nicht, ich kann das nicht usw…(die Liste der Möglichkeiten wäre zu lang) Um das abzustellen gibt es eine kreative Möglichkeit: male Deinen Kopf auf ein großes Papier, Du kannst auch ein Foto aufkleben statt dessen und schreibe um dieses Bild herum auf, was Du alles gut kannst und was Deine besonderen Eigenschaften sind. Sammle mindestens 20 Punkte. Du wirst überrascht sein, was Du alles sehr gut hin bekommst und wo Deine Stärken liegen. Alternativ aber auch zusätzlich kannst Du folgende Fragen beantworten:

Was ich besonders gut kann ist….

Meine Stärken sind…

Mein Talent ist es…

Meine Fähigkeiten kommen besonders zum Ausdruck, wenn ich…

Betrachte Dich in einem neuen Licht, wertschätze Deine Leistungen und denke gut über Dich. Wie soll dich jemand wertschätzen, wenn du Dich selbst nicht leiden kannst?

 

Schritt 4 – was ist zu tun?

Nachdem Du dich durch die ersten 3 Schritte erstmal selbst innerlich gestärkt hast, geht es jetzt um einen Schritt im Außen, das heißt, es geht darum, aktuelle Lebensumstände zu verändern. Dazu ist die Bereitschaft nötig, sich abzugrenzen wo es nötig ist, anstatt Konflikten auszuweichen. Wenn es belastende Dinge gibt, gilt es diese jetzt aktiv zu verändern. Das braucht vielleicht etwas Mut, doch die Belohnung in Form von mehr Lebensqualität wartet schon auf Dich. Dazu eine kleine Übung, die Dir dabei helfen kann:

Stelle Dir einen goldenen Weg vor. Auf diesem Weg taucht eine Person/Situation auf, die jetzt zur Klärung ansteht. Du sprichst alles an, was Dir am Herzen liegt und erklärst, wie es so laufen kann, dass Du dich damit wohlfühlst. Beobachte was passiert und handle so, dass Du mit Dir im Einklang bist.

Diese Übung ist eine Art Generalprobe, die Dir helfen kann, das was jetzt verändert werden soll, vorab einmal durchzuspielen. Das gibt Dir Sicherheit für Deine Premiere, so dass Du jetzt ganz kraftvoll alle Situationen auf Deiner Lebensbühne meistern kannst.

 

Falls Du noch weitere Unterstützung für eine Veränderung Deines Lebens benötigst, könnten folgende Seminare Dir dabei behilflich sein:

Lust auf Lebensfreude

Erfolgreich Leben

Träume leben

Sinn  des Lebens finden

GlücklichSein

 

 

 

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Das Venusjahr 2018

Das Venusjahr 2018 hat begonnen. Nach dem Bauernkalender von Mauritius Knauer beginnt das Venusjahr 2018 am 21. März, was planetarisch das Ende des Sonnenjahres 2017 ist. Während es im Sonnenjahr 2017 vor allem um Selbstverwirklichung ging, steht im Zentrum des neuen Jahres vor allem:

  • Liebe
  • Partnerschaft
  • Beziehungen
  • Familie
  • Gemeinschaft
  • Freundschaft
  • Toleranz
  • Werte
  • Gefühle
  • Harmonie
  • Kreativität

 

Der Planet Venus verspricht Liebe und Harmonie, wenn zwischenmenschliche Beziehungen reflektiert werden, Toleranz und Akzeptanz vorhanden ist, Gemeinschaft wichtiger wird als der Ego-Trip und Werte wieder einen neuen Stellenwert erhalten.

Liebe und Partnerschaft

In der Liebe kann sich im Venusjahr einiges bewegen, wenn man dafür offen ist und bereit, das Ich an der ein- oder anderen Stelle dem Wir, bzw. dem Gemeinwohl unterzuordnen. Wer sich das zu Herzen nimmt, dem stehen die Türen auch bei der Partnersuche offen, vorausgesetzt man hat den Mut, sich auf das Wagnis Liebe einzulassen. Die Sterne stehen heuer für alle gut, die sich liebevoll einlassen können. Das Venusjahr 2018 wird für Singles interessant, denn Sie werden die Sehnsucht nach einer Partnerschaft stärken spüren als in anderen Jahren. Sie haben in diesem Jahr deutlich mehr Gelegenheit, die Liebe zu finden.

 

Familie und Gesellschaft

Die Venus möchte Brücken bauen und Gegensätzliches verbinden, frei nach dem Motto: sowohl als auch! Toleranz und Mitgefühl gilt es zu entwickeln, denn das macht unsere Gesellschaft reicher und stärker. Die Welt ist bunt und voller Vielfalt, statt zu verurteilen könnte man diese Reichhaltigkeit als ein Geschenk betrachten. Letztlich kann man von anders Denkenden und anders Lebenden auch immer etwas lernen. Die Venus fordert uns im Jahr 2018 dazu auf, aufeinander zu zugehen und miteinander zu kommunizieren.

Zwischenmenschliche Probleme werden im neuen Jahr deshalb vermehrt im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen und auf eine Lösung hoffen. Das heißt Vergebung und Versöhnung sind angesagt, was den Ein- oder Anderen dazu ermutigen könnte, über seinen Schatten zu springen. Das könnte sich lohnen, denn zwischenmenschliche Konflikte lassen sich dann ausräumen und es entsteht Raum für Liebe, Verständnis und Harmonie.

 

Beruf

Da die Venus den Wohlstand im Gepäck hat, stehen die Aussichten auf mehr Erfolg auch in beruflicher Hinsicht gut. Wer alles getan hat, was in seiner Macht steht, kann heuer schon erste Früchte ernten. Als Einzelkämpfer hat man es in der Tat schwer, generell ist mehr Teamwork angesagt. Nur zusammen können die Herausforderungen gemeistert werden.

 

Die Venus bedeutet für die einzelnen Sternzeichen im Allgemeinen:

Der Planet Venus ist astrologisch dem Sternzeichen Waage und Stier zugeordnet, die natürlicherweise von einem Venusjahr besonders profitieren können. Gewinner des Jahres sind auch die Skorpione, die tiefer in Sachen Liebe eintauchen können.

Widder:   

Venus stärkt die Begeisterungsfähigkeit und macht Lust auf mehr

Stier:         

Lust, Lebensfreude und Dynamik stehen auf dem Programm

Zwilling:   

Venus stärkt die Offenheit und das Miteinander

Krebs:       

Gefühle bekommen die ganze Aufmerksamkeit

Löwe:       

Venus lenkt die Aufmerksamkeit auf Optimismus und Leichtigkeit

Jungfrau:

Liebe kennt keine Grenzen und sprengt alle Schubladen

Waage:     

Venus verspricht der Waage Genuss und Sinnesfreuden

Skorpion:

Ein Glücksjahr für den Skorpion, denn die Venus verwöhnt ihn

Schütze:   

Venus schenkt den Schützen mehr Toleranz und Gelassenheit

Steinbock:

Mehr Weitblick, mehr Umsicht und persönliches Wachstum

Wassermann:

neue Freundschaften schließen, Vertrauen fassen

Fisch:         

Einlassen, zulassen und tätig werden

 

Ich wünsche allen ein zauberhaftes, erfolgreiches, gesundes und glückliches neues Jahr,

 

Sabine Ruland

 

Wer sich intensiver mit der Qualität des neuen Jahres befassen möchte, tiefere Einblicke und Visionen für sein persönliches Jahr 2018 erhalten möchte, kann mehr auf meinem Jahrsfest – Seminar erfahren. In Meditationen und Ritualen wird der persönliche individuelle Weg und die Chancen im neuen Jahr sichtbar.

Weitere Infos  und Termine

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Achtsamkeit – ein Akt der Selbstliebe?

Ist Achtsamkeit ein Akt der Selbstliebe? Der Alltag hat uns meist fest im Griff, es ist jede Menge zu tun, zu erledigen und abzuarbeiten. Wer gönnt sich da so ohne weiteres eine Pause, geschweige denn hat Zeit jeden Tag stundenlang zu meditieren, um wieder in Kontakt mit sich selbst zu kommen? Für alle Vielbeschäftigten deshalb hier der Impuls, die Zeit einmal kurz anzuhalten. Dem Alltag und dem gegenwärtigen Umfeld einen Streich spielen und mal für ein paar Minuten weg sein. Dich einfach wegbeamen!

Innehalten, still sein und nach innen lauschen. 

Erst jetzt kannst Du Dich wieder spüren, nimmst wahr, wie es dir im Moment geht und was du brauchst. Ganz ehrlich:“ geht es dir gut?“ 

Wenn ja ist alles bestens.
Wenn nein, dann spüre was du brauchst, dass es dir wieder gut geht.
Wenn du das weißt, dann handle entsprechend. 

Genau betrachtet ist so eine klitzekleine Pause im Alltag eine Form der Achtsamkeit dir selbst gegenüber…wenn du dich dann gut um dich kümmerst, ist es Selbstliebe pur. In diesem kleinen Moment kannst  du deine Position wahrnehmen, auftanken und deinen Kurs überprüfen. 

So ein Momentchen der Stille kannst du jederzeit in dein Alltagsgeschäft einbauen. Ziel ist, dich selbst zu spüren. Wenn du dir dafür ein paar Minuten Zeit nimmst, kannst du Dinge wahrnehmen wie: 

Bin ich authentisch?
Bin ich mir selbst treu?
Handle ich nach meinen Wertvorstellungen, oder passe ich mich an?
Bin ich voller Energie, oder eher energielos?

Usw… 

Es ist Liebe pur, wenn du Dir jetzt etwas Gutes tust!

So gönne dir wenigstens einige Male am Tag etwas Stille, Inspiration und Erneuerung, das ist besser als nichts und wird dein Leben dahingegen verändern, dass du in einen liebevollen Kontakt mit dir kommst. Das ist der Beginn einer Liebesbeziehung mit dir selbst, denn du schenkst dir in diesen Momenten Wertschätzung und bringst deinen Wünschen und Bedürfnissen Aufmerksamkeit entgegen. 

Somit ist Achtsamkeit ein Akt der Selbstliebe!

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Beziehung retten – Tipps für Männer

 

Männer tun sich eher schwer, ihre Sorgen und Nöte mit anderen zu teilen. Sie fragen auch nicht gerne nach Rat, in der heimlichen Angst sich zu blamieren oder Schwäche zu zeigen. Daher an dieser Stelle Antworten auf nicht gestellte Fragen, eben ein paar Tipps für Männer – die ihre Beziehung retten wollen.

Es gibt jede Menge fragwürdige Ratschläge für Männer, wie zum Beispiel: die Frau/Freundin eifersüchtig machen, den Macho raushängen lassen und andere hoffnungslose Tipps, die sicher zum endgültigen Scheitern einer Beziehung beitragen werden. Hier stelle ich Dir einige wichtige Aspekte vor, die zu einer Verbesserung deiner Beziehung beitragen können. Frage Dich zuerst, ob Du diese Beziehung wirklich retten willst und lege dabei die Hand auf Dein Herz. Wenn Du diese Frage mit ja beantwortet hast, lohnt es sich weiter zu lesen.

 

Beziehung retten – Tipps für Männer

  • Fokussiere Dich nicht auf das Problem, sondern auf die Lösung. Was willst Du erreichen?
  • Mache Dir Gedanken darüber, wie Deine Wünsche und Bedürfnisse aussehen und sprich darüber
  • Richte Deine Aufmerksamkeit auf Ihre Bedürfnisse
  • Höre Ihr zu und frage nach, was Sie glücklich macht
  • Sei ehrlich, authentisch und vermeide es, ihr etwas vorzumachen
  • Verschenke Blumen einfach so
  • Zeige Gefühle, denn ohne Gefühle findet keine wirkliche Verbindung statt
  • Akzeptiere ihre Grenzen
  • Zeige Grenzen auf, wenn Dir etwas gegen den Strich geht
  • Was trägst Du selbst zum Scheitern der Beziehung bei? Sei bereit, daran etwas zu verändern und kommuniziere das
  • Sprich über Deine Wünsche und Bedürfnisse
  • Spare nicht mit ehrlichen Komplimenten, das ist Wertschätzung pur!
  • Vermeide es, anderen Frauen nachzuschauen in ihrem Beisein
  • Verzichte darauf, sie zu kontrollieren
  • Gib Ihr das Gefühl, Deine Königin zu sein

 

Achtung:

Um Beziehungsprobleme langfristig zu lösen reichen auch diese guten Tipps nicht aus. Sie helfen das nötigste zu Retten, sind sozusagen kleine Soforthilfe-Maßnahmen, aber für eine gute Beziehung auf Dauer reicht das nicht aus…Da musst Du schon etwas tiefer in die Materie einsteigen. Probleme in Beziehungen entstehen nicht von heute auf morgen, sondern bauen sich über Wochen, Monate oder sogar Jahre auf. Das innere Beziehungsbild ist dafür verantwortlich, das sich schon im Kindesalter durch das Verhalten der Eltern untereinander entwickelt. Als Kind beobachtest Du genau, imitierst das ein oder andere Verhalten, oder glaubst, dass so Beziehung geht. Darüber hinaus entwickelst Du unbewusst Verhaltensweisen, die Dir die Liebe und Zuneigung sichern sollen, Du übernimmst quasi eine Rolle. Genau diese Strategien und diese Rolle führen später in diverse Beziehungsschwierigkeiten hinein. Persönliche Entwicklung befasst sich mit diesen „Hinterlassenschaften“ und hilft Dir dabei, Sie hinter Dir zu lassen. Dabei kommst Du zu Dir selbst zurück und kannst Deine Ureigene Persönlichkeit entdecken und leben!

Daher ein kleiner Einblick in die  Möglichkeiten, die persönliche Entwicklung bietet:

Persönliche Entwicklung

  • stärkt deine Männlichkeit
  • offenbart Deine Stärken
  • verbessert Deine Kommunikation
  • räumt mit übernommenen Vorstellungen auf, die dir gar nicht wirklich entsprechen
  • stärkt dein Selbstbewusstsein
  • steigert Dein Selbstwertgefühl
  • befreit dich von Altlasten
  • schenkt dir eine charismatische Anziehungskraft
  • macht dich unabhängig und frei
  • und das Beste zum Schluss: Du lernst dich selbst kennen und lieben!

 

Geeignete Seminare sind:

Beziehung, die Kraft der Liebe

Einfach Lieben

Glücklich Träume leben

Foto: Privat

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