Persönlichkeitsentwicklung ONARIS – persönlich wachsen und aufblühen

 

Persönlichkeitsentwicklung ONARIS – persönlich wachsen und aufblühen – Tipps und Anleitung für die persönliche Entfaltung und um Herzenswünsche zu realisieren

Die Persönlichkeit eines Menschen strebt im Leben nach Glück, Erfüllung und Selbstverwirklichung. Eine Persönlichkeit entwickelt sich immer irgendwie, doch mit Persönlichkeitsentwicklung kannst du dich gezielt in eine für dich richtige Richtung entwickeln – persönlich wachsen und aufblühen.

 

Was ist Persönlichkeitsentwicklung?

Jeder Mensch nimmt sich selbst und sein Umfeld aus seiner ganz persönlichen Sichtweise wahr. Da diese Wahrnehmung auf der persönlichen individuellen Lebensgeschichte und den darin erlebten Erfahrungen beruht, ist diese Sichtweise nicht objektiv, sondern durch die gemachten Erlebnisse in einer bestimmten Weise programmiert. Auch die Gene, die sich über Generationen in eine bestimmte Richtung entwickelt haben, spielen eine Rolle und beeinflussen die eigene Persönlichkeit. Du hast ein bestimmtes Ich-, Welt –und Menschenbild, das dein Leben in eine bestimmte Richtung lenkt. Bildhaft könnte man sagen, du schaust durch eine ganz bestimmte Brille auf dich und die Welt. Diese Sichtweise ist nicht objektiv, manchmal auch nicht realistisch und vor allem schon durch deine Erziehung und das Verhalten deiner Eltern geprägt, die auch eine bestimmte Sicht auf dich und auf die Welt hatten.Im Lebensverlauf entwickelt sich die Persönlichkeit natürlicherweise weiter, doch sie folgt meist der schon in der Kindheit entwickelten Strategien und Programme.

Persönlichkeitsentwicklung ist eine Erweiterung deines Grundprogramms und schenkt dir neue Perspektiven und Sichtweisen. Persönlichkeitsentwicklung ist kein Ego-Trip, sondern befreit dich lediglich von übernommenen Strukturen und Mustern, die dir nicht entsprechen. Du lernst dich selbst besser kennen und kannst Vertrauen, Selbstbewusstsein, Selbstwert und ein für dich passendes Lebens-Konzept und Denkmodell entwickeln.

 

Wie Persönlichkeitsentwicklung ONARIS funktioniert

Persönlichkeitsentwicklung ONARIS ist Tuning pur, denn sie macht dich mit deinen Stärken und Talenten vertraut, so dass du mehr Energie, Mut und Lebenskraft zur Verfügung hast. Persönlichkeit entwickelt sich ihrer Natur nach dynamisch, also Schritt für Schritt. Kleinste Veränderungen können umgehend wunderbare Veränderungen bewirken, die dich deinen Wünschen und Zielen gleich etwas näherbringen.

Persönliche Entwicklung nach dem ONARIS-Konzept stellt die eine oder andere Gewohnheit auf den Prüfstand und möchte neue Wege aufzeigen, die gewinnbringender und erfüllender für dich sind. Übernommene Belastungen, negative Sichtweisen und Erfahrungen werden losgelassen und „richtiggestellt“, so dass Du neue Lebensstrategien entwickeln kannst, die dir deine Herzenswünsche erfüllen können. Im Unterschied zu anderen Konzepten werden in der ONARIS Persönlichkeitsentwicklung neben mentalen Lösungen auch unterdrückte und verlorene Persönlichkeitsanteile integriert, so dass nicht nur ein Gefühl von Vollständigkeit entsteht, sondern man sich als Person mit seinem ganzen Potential wahrnehmen kann.

 

„Auf dem Weg die eigene Persönlichkeit zu entwickeln entsteht pure Magie, was für ein Glück, am Ende des Weges sich selbst zu finden“ (C)Sabine Ruland

 

 

Anleitung für persönliche Entwicklung

1#Bereit sein für Veränderung
Viele Menschen haben Angst vor Veränderung und halten sich deshalb an ihren lieb gewonnenen Gewohnheiten fest. Sie fürchten, dass sie etwas verlieren könnten und lassen sich deshalb nur ungern auf Veränderungen ein, die ja den Status Quo in Frage stellen könnten. Doch persönliche Entwicklung möchte ja positive Veränderungen einleiten, die dazu führen, dass es dir in allen Belangen besser geht. Es wird sich allerdings nur etwas verändern, wenn du auch bereit bist, dich darauf einzulassen.

2#Verantwortung übernehmen
Ohne die Verantwortung zu übernehmen bleibst du Passagier auf dem Dampfer deines Lebens und bist den Launen des Schicksals ausgeliefert. Wenn du die Eigenverantwortung in allen Lebensbereichen übernimmst, wechselst du auf die Brücke und wirst zum Kapitän. Erst jetzt kannst du selbst steuern und dadurch alle Schwierigkeiten meistern.

3#Erkennen was fehlt
Ja was genau fehlt dir denn in deinem Leben? Das herauszufinden ist ganz leicht. Das Lebensrad zeigt dir an, in welchen Bereichen deines Lebens es „rund“ läuft und in welchen nicht. Du bewertest für dich folgende Themen, jedes Thema bekommt einen „Zufriedenheits-Wert“ zwischen 0 und 10. Male einen Punkt oder kreuze einen wert für dich an für den jeweiligen Bereich und verbinde dann die Punkte miteinander:

 

Jetzt kannst du schon mal einschätzen, in welchen Bereichen deines Leben noch Luft nach oben ist.

 

4#Wie du jetzt bist
Wie würdest du dich selbst im gegenwärtigen Moment beschreiben? Bist du freundlich/unfreundlich, dominant/angepasst, gestresst/gelassen, aktiv/passiv, weich/hart, usw. Schreibe eine Kurzgeschichte über deine momentane Lebenssituation, deine persönliche Heldenreise und stelle damit fest, wo du gerade stehst.

5#Wie du sein möchtest
Wenn du 10 Wünsche frei hättest, oder zaubern könntest, wie hättest es du gerne, bzw. wer wärst du dann gerne? Was würdest du persönlich, in Beziehungen, beruflich, oder familiär verändern?

6#Lernen
Wie Leben wirklich geht und worauf es ankommt hast du als Kind von deinen Eltern gelernt. Das ist aber nur eine Möglichkeit von vielen anderen Varianten der Lebensführung. Durch persönliche Entwicklung lernst du Konflikte zu lösen, inneren Frieden zu finden, Sinn zu finden, deine Wünsche und Träume freizulegen, erfolgreich zu sein, glückliche Beziehungen zu führen, usw. Sei immer offen weiter zu lernen, denn das befriedigt deinen Wissensdurst und beschenkt dich mit immer neuen Erkenntnissen.

 

 

Hier mehr über das Seminar „Erfolgreich Leben“ erfahren und dabei sowohl die Erfolgsblockaden lösen, als auch die Work-Life-Balance finden.

 

 

7#Prioritäten
Was wirklich wichtig ist in deinem Leben bestimmst du ausschließlich selbst. Niemand kann dich zu irgendetwas zwingen, was du nicht willst. Sei dir darüber bewusst, das alles was in deinem Leben ist, mit dir und deinen Entscheidungen zu tun hat und setze Prioritäten. Beginne mit Punkt 1, der beschreibt was dir am wichtigsten ist…

8#Erwartungen
Die meisten Menschen stellen zu hohe Erwartungen an sich selbst und haben das Gefühl, nie gut genug zu sein. Doch wenn du diese Erwartungen loslässt und dich annimmst, mit all deinen persönlichen Stärken und Schwächen, dann kannst du dich endlich entspannen, wirklich Erfolg haben und dein Leben genießen.

9#Ziele
Es macht durchaus Sinn, dir zu überlegen wo du hin willst und welche Ziele du verwirklichen möchtest. Hast du ein Ziel, kannst du alle Gedanken und Gefühle darauf positiv und bestärkend ausrichten. Was du wirklich willst, kannst du aus eigener Kraft erreichen, glaube an dich!

 

Ich würde mich sehr freuen, wenn dieser Artikel für deine persönliche Entwicklung hilfreich war.

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

Sie haben Fragen?

Bewusster Leben – mehr erleben

 

Bewusster leben und intensive Glücksmomente genießen – 21 Tipps für Bewusstes Leben und was es bedeutet bewusst zu Leben 

Was bedeutet es eigentlich bewusst zu leben? Natürlicherweise sind wir in der Lage, wenn wir etwas gelernt haben, wie zum Beispiel das Autofahren, das wir das nach etwas Übung einfach automatisch machen können. Diese Tätigkeit läuft dann eher unbewusst ab. Dieser Mechanismus ist von Vorteil, denn er spart Energie, da wir nicht ständig darüber nachdenken und uns auf den Ablauf konzentrieren müssen.

 

Vieles was wir täglich tun, entspringt deshalb keiner bewussten Entscheidung, sondern folgt bestimmten erlernten Mustern, die sich schon in der Kindheit entwickelt haben. Diese Verhaltens- und Reaktionsmuster laufen unbewusst ab und wir greifen wie automatisch darauf zu. Deshalb leben wir auch einen bestimmten Lebensstil, machen uns bestimmte Gedanken und reagieren in gewissen Situationen immer wieder gleich. Vieles läuft deshalb eben so wie es läuft und man lebt meist unbewusst das nach, was einem vorgelebt wurde.

 

Familiäre Umstände, Alltagsprobleme, berufliche Angelegenheiten und andere Anforderungen nehmen oft so viel Raum ein, dass man auch viele Entscheidungen eher unbewusst trifft. Die Lebensqualität bleibt auf der Strecke, vieles wird nur noch abgearbeitet oder abgehakt, was letztlich auf Kosten deiner Lebensfreude geht. Dazu kommt noch die Reizüberflutung und Schnelllebigkeit des digitalen Zeitalters, die es immer schwerer macht, den Moment wahrzunehmen und zu genießen. Mit einem Wimpernschlag verfliegt der Tag, die Wochen und die Monate.

 

Bewusster Leben ist so ganz anders. Du beginnst dich mit deinen Lebensumständen auseinanderzusetzen, du lernst dich durch Selbstreflexion besser kennen, weißt wie du funktionierst und welche Stärken und Schwächen du hast. Das steigert dein Selbstvertrauen und dein Selbstbewusstsein, was dich in die Lage versetzt, durch bewusste Entscheidungen selbstbestimmt dein wertvolles Leben in die Hand zu nehmen.

 

Bewusst Leben heißt dir darüber bewusst zu sein was du gerade tust, vollkommen präsent im hier und jetzt zu sein, und dich ganzheitlich einschließlich deiner Gefühle wahrzunehmen.

 

„Bewusst leben öffnet die Tür zu einem glücklichen und erfüllten Leben“

 

 

Bewusster Leben – mehr erleben durch

 

1#Klarheit

Werde dir morgens klar darüber, wie du deinen Tag gestalten möchtest und genieße dein Frühstück mit allen Sinnen.

 

2#Selbstreflexion

Analysiere deine Reaktionen auf bestimmte Menschen, warum reagierst du genau so? Was könntest du verändern, um deine Beziehungen positiver und glücklicher zu gestalten? Besuche Seminare für persönliche Entwicklung, finde heraus, was dich unbewusst steuert und lenke dann dein Leben bewusst ins Glück! Termine

 

3#Bewusste Selbstwahrnehmung

Spüre dich und umarme dich selbst mindestens einmal am Tag, so dass du dein wunderschönes einzigartiges Wesen wahrnehmen kannst.

 

4#Fehler feiern

Wenn dir etwas nicht gelingt, oder du einen Fehler machst, dann ist das eine großartige Gelegenheit, dir ein unbewusstes ferngesteuertes Verhalten bewusst zu machen. Bedanke dich bei deinem Fehler und feiere ihn!

 

5 #Unabhängigkeit

Viele Menschen sind von den Menschen ihrer Umgebung insofern abhängig, als sie versuchen zu gefallen und es ihrem Umfeld recht zu machen. In diesem Fall erlaubst du dir selbst nicht, dich zu entfalten. Mache dich deshalb von der Meinung und den Ansichten anderer unabhängig!

 

6#Work-Life-Balance

Das Schlagwort unserer Zeit, und es geht um nichts anderes, als eine gesunde Balance herzustellen zwischen Arbeitszeit und Freizeit. Gönne dir also Raum und Zeit nur für dich selbst.

 

7#Freude

Gönne dir jeden Tag ein wenig Spaß und betrachte das Leben mit etwas Humor, denn um was geht es denn wirklich? Wenn es gar nichts zu lachen gibt, dann lache über dich selbst!

 

 

Seminar „Lust auf Lebensfreude“ besuchen, die Ursachen von Stimmungsschwankungen lösen und Freude zurückgewinnen!

 

 

 

8#Werte

Es wirkt oft lächerlich, wie hoch wir manche Dinge und Situationen bewerten. Man hat das Gefühl, es geht um Leben oder Tod. Ist das denn wirklich so wichtig? Du bestimmst deine Werte und kannst sie jederzeit neu festlegen.

 

9#Bewusste Entscheidungen

Du kannst dich jederzeit und jeden Tag neu für etwas entscheiden und auch dagegen. Anstatt einfach unbewusst zu reagieren, frage dich, ob du das wirklich willst und dann sag ja oder nein. Das ist eine bewusste Entscheidung.

 

10#Schattenarbeit

Jeder kennt den Satz: “Ja dann musst du eben über deinen Schatten springen“. Doch was ist damit wirklich gemeint? Der Schatten steht zum Beispiel für den Stolz, die Habgier, die Herrschaft, die Kontrollsucht und andere negativen Eigenschaften, die wir ja an uns selbst nicht mögen und auch nicht wahrhaben wollen. Lieber projizieren wir diese Themen und Eigenheiten auf andere Menschen. Die Einsicht, dass man selbst auch Macken hat und damit aktiv viele Schwierigkeiten selbst herbeiführt, ist hilfreich, denn dann erkennt man auch das man selbst die Veränderung herbeiführen und seinem Leben eine neue Ausrichtung geben kann.

 

11#Kreativität

Wer statt zu konsumieren auf kreative Weise etwas selbst erschaffen kann, wird diesen kreativen Prozess bewusst durchleben und mit Zufriedenheit belohnt werden. Finde deinen Sinn im Leben und gestalte diesen kreativ!

 

 

 

Seminar „Sinn des Lebens finden“ – Sinn und Selbstfindung für ein bewusstes Leben

 

 

 

12#Reduktion

Im Weglassen von den Dingen, die dir ohnehin nicht viel bedeuten, kannst du das Wesentliche erkennen. Die Kunst des Weglassens schafft Raum für das, was für dich wirklich wertvoll ist.

 

13#Aufmerksamkeit

Nimm aufmerksam wahr, was jetzt gerade passiert und sei präsent. Dann bist du mit deinem ganzen Bewusstsein im hier und jetzt. Nur dann kannst du die ganze Fülle des Augenblicks wahrnehmen.

 

14#Verzicht auf Ablenkungsmanöver

Es gibt viele Möglichkeiten, dich abzulenken, doch das führt dich immer weg von dir selbst. Vor was weichst du zurück? Nur wenn du dich auf dich selbst besinnst, kannst du deinen Weg finden und deine Träume verwirklichen.

 

15#Rituale

Rituale sind festgelegte Abläufe, die dir helfen können, dich positiv auszurichten. Ein kleines Morgen- und Abendritual kann helfen, dich auf das Gute im Leben auszurichten. Ich beginne beispielsweise den Morgen immer mit zwei bis drei Yogaübungen, um mich dann bei einer Tasse Kaffee auf das Abenteuer des neuen Tages einzuschwingen. Ich freue mich einfach auf alles, was kommt.

 

16#Konzentration

Du kennst dieses super Gefühl, wenn du so ganz bei der Sache bist, wenn die volle Konzentration dazu führt, dass du tief einsteigen und eine optimale Lösung finden kannst. Das ist ein ganzheitliches Bewusstsein.

 

17#Sinnesfreuden

Wenn du dich beim Essen anstatt nebenher fern zusehen ganz auf das reine Geschmackserlebnis einlassen kannst, nimmst du die Aktivität Essen ganz bewusst wahr. Deine Geschmacksknospen entfalten sich und du kommst in den vollen Genuss.

 

 

 

Seminar „GlücklichSein- entfalte dein Potential“ und gebe deinem Leben eine neue Ausrichtung!

 

 

 

18#Widerstand leisten

Es gibt Dinge, die Mode sind, oder dem Zeitgeist entsprechen und es gibt allgemeine Konventionen und Meinungen, denen sich die meisten anschließen, um nicht aufzufallen. Dem Mainstream Widerstand zu leisten macht dann Sinn, wenn das, was dir wirklich am Herzen liegt sich außerhalb dessen befindet. Trau dich!

 

19#Freiheit für Gefühle

Schenke deinem Gefühlsleben die volle Freiheit und lasse alle Gefühle zu, so dass auch negative Gefühle wie Hass, Zorn, Schmerz und andere wahrgenommen und damit entsprechend gewürdigt werden.

 

20#Aufmerksame Kommunikation

Wenn du mit jemanden sprichst, sei vollkommen präsent und auf das Gespräch konzentriert. Nur dann bekommst du wirklich mit, was zwischen den Zeilen kommuniziert wird.

 

21#Reisen

Wenn du auf Reisen gehst, kannst du die Welt mit neuen Augen betrachten. Alles ist neu und du erlebst jeden Augenblick deshalb intensiv und voll bewusst. Reisen eröffnet dir eine echte Erlebniswelt in Sachen bewusst Sein.

 

Jetzt mit dem Büchlein „Reisecoach – Tipps und Tricks für reiselustige Welteroberer“ auf reisen gehen und neue Welten entdecken!

 

 

 

 

 

 

 

 Danke dass du dir Zeit genommen hast! Ich würde mich freuen, wenn dir dieser Artikel dabei helfen kann, bewusster zu leben.

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

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Selbstheilung – wie Selbstheilung funktioniert

Selbstheilung

 

Wenn Menschen nach einer schweren, fast aussichtslosen Erkrankung wie durch ein Wunder wieder gesund werden, stellt sich die Frage: Wie funktioniert das?

Ja leider nicht auf Knopfdruck, aber Selbstheilung kann auf verschiedenen Ebenen in Gang gesetzt werden. Körper, Geist und Seele sind ein komplexes System, das vollkommen miteinander vernetzt ist. Um Heilung zu aktivieren sollte deshalb der Körper mit gesunder Ernährung, Vitalstoffen und allem was er für eine optimale Versorgung benötigt, unterstützt werden. Auch der Geist braucht Kraft der Gedanken eine neue Ausrichtung, die lebensbejahende Impulse gibt. Nicht zu vergessen: die Psyche. Sie wirkt maßgeblich auf das Nerven- und Immunsystem ein und damit auf das seelische Befinden, deshalb verdient Sie besondere Beachtung.

Eines ist deshalb sicher: Menschen, die sich psychisch und mental stärken und sich optimistisch und ganzheitlich auf Heilung ausrichten, haben weitaus bessere Chancen gesund zu werden.

Grundsätzlich ist der Körper auf Selbstheilung konditioniert, doch wenn er geschwächt ist, oder die psychischen und körperlichen Baustellen überhandnehmen, dann droht Erkrankung. Doch glücklicherweise ist unser Körper mit Selbstheilungskräften ausgestattet, die jeder mit einfachen Heiltechniken aktivieren und sich selbst damit heilen kann.

Im Grunde wissen wir das auch intuitiv. Wer sich ungesund ernährt, ständig Stress hat, viele negative Gedanken produziert, oder seelische Belastungen nicht loslassen kann, setzt sein Nervenkostüm gewaltig unter Strom. Das Nervensystem steuert aber maßgeblich die Abläufe im ganzen Organismus und steht mit dem Hormon- und Immunsystem in ständiger Wechselwirkung.

 

 

Selbstheilung -wie funktioniert das?

Die Psychoneuroimmunologie, ein noch relativ junger Zweig in der Medizin, der sich mit dem Thema Selbstheilung beschäftigt, erforscht, wie sich psychosoziale Einflüsse auf den Organismus auswirken. Erste Ergebnisse scheinen das zu bestätigen, was Heiler und Schamanen schon lange propagieren.

Heiler und Schamanen wissen darum, dass psychische und seelische Faktoren ebenso, wie unsere Beziehungen sich massiv auf unsere Gesundheit auswirken.
Alles ist miteinander verbunden und verwoben. Deshalb ist es auch so wichtig, zu reflektieren, um sich dann die Lebensumstände zu gestalten, die glücklich machen.

Im Zentrum der Selbstheilung steht deshalb die Psyche und das Nervensystem, das dadurch am meisten belastet ist. Innere Aufräumarbeit kann helfen, Belastendes los zulassen, sich selbst zu finden und neue Sichtweisen auf das Leben zu bekommen.

 

Übung zur Selbstheilung von Sabine Ruland:
Stelle dir vor, du stehst in einem Kreis. Schiebe jetzt mit den Händen aktiv alles aus diesem Kreis heraus, was dich belastet, was dich ärgert, was dich bedrückt. Spüre dabei, dass Du bestimmen kannst, was du in dein Leben hereinlässt und was nicht. Stelle dir vor, wie weißes Licht in diesen Kreis hineinleuchtet, so dass alle Schatten verschwinden. Fühle, wie jetzt dieses weiße Licht deinen Kopf erleuchtet, dein zentrales Nervensystem reinigt, wie es in die Wirbelsäule hineinströmt und bis zum Steißbein deinen ganzen Rücken in weißes Licht taucht. Weißes Licht strömt von deinem Rücken aus in deinen ganzen Körper hinein. Fühle, wie sich dein ganzer Körper entspannt. Ganz gelöst kannst du dann deinen Kreis wieder verlassen und in den Alltag zurückkehren.

Führe dieses Ritual täglich 21 Tage lang durch und beobachte, was sich verändert. Über diese Übung hinaus gibt es viele Heiltechniken, mit denen du dich selbst heilen kannst.

 

Selbstheilung

Hier zur Heilerausbildung anmelden oder hawaiianischen Schamanismus erlernen

 

 

Basis für eine stabile Gesundheit

Wenn der Organismus bereits aus dem Gleichgewicht gekommen ist, braucht es wirksame Lösungen, um die Balance wiederherzustellen.

Eine Basis für eine stabile Gesundheit entsteht durch

1. Selbstliebe entwickeln
2. Selbstfürsorge übernehmen
3. Loslassen von Menschen und Umständen die belastend sind
4. Soziale Bindungen und liebevolle Beziehungen
5. Vertrauen in die eigene Kraft und Stärke
6. Positive Einstellung und lösungsorientiertes Denken
7. Den Bedarf des Körpers mit Mineral- und Vitalstoffen decken
8. Gesunde Ernährung und Bewegung
9. Balance von An- und Entspannung im Alltag finden

 

In meinem You Tube Video „Selbstheilung lernen“ erfährst Du Tipps, wie Du deine Selbstheilungskräfte aktivieren kannst.

 

 

Tipps für Balance und Gesundheit

Glaube
Dein Glaube versetzt Berge, löse dich deshalb von Glaubenssätzen wie:“ ich schaffe das nicht, ich bin blöd, ich habe das nicht verdient,“ usw.

Einstellung
Deine Einstellung prägt dein Denken und dein Denken beeinträchtigt dein Nervenkostüm. Deshalb betreibe Gedankenhygiene und lasse negative Gedanken los.

Körperwahrnehmung
Dein Körper spricht mit dir über körperliche Signale, versuche deshalb dich wieder zu spüren und kümmere dich gut um die Bedürfnisse deines Körpers. Ernähre dich gesund, bewege dich, trinke genug und lasse überprüfen, ob deine Depots an Vitamin- und Mineralstoffen gedeckt sind.

Berührung
Kuscheln und streicheln setzt das Glückshormon Oxytocin frei, deshalb berühre und lasse dich berühren und fülle deine Glücksgefühlkiste auf.

Kreativität
Über Malen, Singen, Tanzen und andere kreativen Tätigkeiten lernst du dich auszudrücken und selber besser kennen.

Lachen
Lachen ist gesundheitsfördernd und befreit vom Ernst des Lebens. Nimm die Herausforderungen mit Humor und lache auch über dich selbst.

Reden
Tausche dich mit Freunden aus, oder sprich mit dir selbst. Rede dir jeden Tag ein, dass du gesund bist. Dein Körper glaubt die das irgendwann wirklich und stellt die Weichen auf Gesundheit.

Reflektieren
Unzufriedenheit und unglückliche Lebensumstände nicht verdrängen sondern anschauen und verändern, denn ist die Seele gesund wird auch der Körper wieder fit.

Persönlichkeit entfalten
Krankheit ist eine Chance zu erkennen, in welchen Bereichen man gegen sich selbst lebt. Diese Muster sind meist übernommen, können aber verändert werden. Beginne achtsam und liebevoll mit dir selbst umzugehen.

Aktivität
Komm in Bewegung, sei aktiv und stärke deinen Körper durch Sport. Das beruhigt die Nerven und schüttelt lästige Verspannungen ab, die deine Bewegungsfreiheit einschränken.

Passivität
Leg dich mal auf die faule Haut, entspanne und genieße deine Gesellschaft. Das entspannt und schenkt dir Raum zum Atmen.

Meditieren
Ziehe dich von der äußeren Welt in deine innere Welt zurück. Eine neue innere Ordnung schenkt deinem Leben eine neue Richtung, du erkennst was du brauchst, um glücklich zu sein.

– Träumen
Schenke dir Zeit zum träumen und stelle dir dabei vor, wie es wäre, wenn alle deine träume bereits erfüllt wären. Spüre, wie dich das gleich glücklicher und damit gesünder macht.

Heiltechniken lernen
Besuche Seminare und Ausbildungen, die Heiltechniken und Heilmethoden vermitteln, so dass du lernst, dir selbst zu helfen.

Alles ist möglich
Glaube an die Kraft der Selbstheilung in dir, lasse dich auch von einer Diagnose nicht aus der Bahn werfen, das ist nur eine Momentaufnahme, sondern vertraue und glaube fest daran, dass du wieder ganz gesund wirst.

Bei einer Erkrankung sollte man auf die Selbstheilungskräfte vertrauen und darüber hinaus jede Hilfe in Anspruch nehmen. Es macht Sinn, auf den Arzt und die Schulmedizin zurückgreifen wo es notwendig ist, als auch unterstützende Therapien und Naturheilkunde in den Prozess der Heilung mit einzubeziehen.

 

Ich würde mich freuen, wenn dir mein Artikel geholfen hat, dich selbst in Heilung zu bringen,

Herzlichst Sabine Ruland

Sie haben Fragen?

Im Flow sein und intensive Glückserlebnisse empfinden

 

Der FLOW – ohne Zeitgefühl wie in einem Rausch über dich hinauswachsen und außergewöhnliches Erschaffen – das ist der geniale FLOW!

Wenn wir an FLOW denken, dann glauben wir meist, dass nur außergewöhnliche Menschen so etwas erleben können. Doch das stimmt gar nicht, denn Flow ist ein ganz natürlicher Zustand, der aber nur unter bestimmten Bedingungen eintritt. Wichtig dabei vor allem ist, dass die Balance zwischen Schwierigkeit der Anforderung und persönlichen Fähigkeiten stimmt. Wenn das im Gleichgewicht ist entsteht dieses grandiose Gefühl- du kommst in einen Flow- das ist ein Gefühl in dem alle wie von selbst einfach läuft!

FLOW ist nicht zu verwechseln mit einem Kick, der ja nur kurz auftaucht und schnell wieder verschwindet, sondern ein FLOW ist eine länger andauernde euphorische Phase, in der wir intensive Glückserlebnisse empfinden können.

In einem FLOW gehst du restlos in einer Aktivität oder in einer Aufgabe auf, bist völlig vertieft und in einer Schaffenslust, die sich einfach im Tun erfüllt. Aufmerksamkeit, Umgebung und Tun verschmelzen in einen vollkommenen harmonischen Seinszustand!

In sportlichen und künstlerischen Betätigungen können wir relativ einfach FLOW erleben, denn dabei können wir uns tief und mit voller Konzentration auf das Geschehen einlassen.

 

Voraussetzung für das Eintreten in einen Flow- Zustand sind folgende Umstände:

  1. Etwas tun, was dir Spaß macht, oder einfach mit Freude an etwas herangehen
  2. Spielerisch und kreativ vorgehen
  3. Erwartungen auf den Erfolg loslassen
  4. Sorgen und Ängste loslassen
  5. Störende Einflüsse ausblenden
  6. Es ist dir egal, was andere über dich denken
  7. Frei sein von Selbstbeurteilung und Verurteilungen
  8. Volle Konzentration auf das, was Du jetzt in diesem Moment tust
  9. Totale Aufmerksamkeit auf die Lösung der Aufgabe ohne etwas erzwingen zu wollen
  10. Die Aufgabe darf dich weder über- noch unterfordern
  11. Der Weg ist das Ziel – nicht das Ergebnis zählt, sondern das Tun

 

Das Schöne ist: Jeder Mensch hat schon solche Zustände erlebt, vielleicht schon als Kind, denn beim Spielen sind Kinder ganz oft in FLOW Zuständen. Das ist wunderbar, denn daher weißt Du schon, wie sich das anfühlt. Das erleichtert es dir, dich wieder in einen solchen Zustand zu versetzen.

 

Im FLOW fühlst du dich:

– wie in Ekstase

– Gelöst und Angstfrei

– Machtvoll

– Zeitlos und selbstvergessen

– stark, weil du das Gefühl hast die Kontrolle zu haben

– glücklich

 

FLOW im Job

Wenn es dir gelingt, deinen Job so zu machen, dass Du dabei ein gutes Gefühl hast und nicht um einen Kollegen auszustechen, oder um ein höheres Gehalt zu generieren, dann kommst du auch da in einen FLOW. Versuche selbstbestimmt und motiviert an deine Aufgaben heranzugehen und fokussiere dich voll auf das Lösen deiner Aufgabe, nur darauf, aber ohne Druck – und Du kannst diese Tätigkeit im FLOW erleben.

Wenn Du dich vollkommen einlassen kannst, ohne an Erfolg oder Misserfolg zu denken und ohne dich zu überfordern, dann wirst du mit einem FLOW belohnt. Übrigens kommt bei einer solchen Herangehensweise der Erfolg wie von selbst. Und zwar deshalb weil du im FLOW einfach gut bist!

 

FLOW mit allen Sinnen

Über unsere Sinnesorgane können wir riechen, tasten, schmecken, sehen und auch hören. Lässt du dich auf eine dieser Sinnesempfindungen vollkommen ein, kannst Du auch einen FLOW der Sinne empfinden. Wenn Du beispielsweise Musik hörst, die dich packt und mitnimmt, oder ein exzellentes Essen genießen kannst, bei dem deine Geschmacksknospen explodieren, dann ist FLOW – Erleben garantiert.

Es gibt Seh – Erlebnisse, wie einen traumhaften Sonnenuntergang, oder die Betrachtung einer außergewöhnlichen Landschaft, eines großartigen Gebäudes, oder einfach grandiose Bauwerke wie die Pyramiden von Gizeh, die einen FLOW auslösen können. Fühl-Erlebnisse wie beim gestreichelt werden oder bei gutem Sex können FLOW genauso erzeugen, wie ein betörender Duft.

Entscheidend ist, dass du dich voll und ganz auf das Erleben an sich einlassen kannst.

 

Paarberatung

 

Das Seminar „Lust auf Lebensfreude“ ist ein echter FLOW-Bringer, hier mehr erfahren!

 


FLOW beim sporteln

Gerade bei sportlichen Aktivitäten sind FLOW Erlebnisse keine Seltenheit. Wer tanzen, klettern, Ski fahren, reiten, oder segeln geht, kann sich über eine große Vielfalt an FLOW Erfahrungen freuen. Auch balancieren und eigentlich alle Fun-Sportarten sind ein FLOW Garant. FLOW Erlebnisse bleiben in guter Erinnerung und wirken noch lange nach.

 

FLOW in der Meditation

Auch meditative Techniken können FLOW Erlebnisse auslösen. Die Konzentration auf das reine Sein löst Glücksgefühle aus, man schwebt über den Dingen und ist vollkommen losgelöst. Meditation ist ein reiner Gesundheitsbrunnen, befreit von Gedanken und führt in einen Zustand des reinen Bewusstseins. FLOW garantiert.

 

Das Flow-Erleben kann sich also in vielen Tätigkeiten einstellen, die uns in ihren Bann ziehen. Allerdings lassen sich FLOW-Erlebnisse nicht erzwingen, man kann nur versuchen günstige FLOW-Bedingungen zu schaffen. Persönliche Entwicklung transformiert FLOW – Zerstörer wie Ängste, Sorgen, Kontrollzwänge und andere FLOW – Blockaden.

Ziel von persönlicher Entwicklung ist es, einfach ständig im FLOW zu sein, denn dann ist alles im Fluss. Deshalb informiere dich hier darüber, wie dich persönliche Entwicklung weiterbringt!

Mehr FLOW – mehr Glücksgefühle!

Fazit: Go with the FLOW

 

Ich würde mich sehr freuen, wenn dir dieser Artikel dabei geholfen hat, mehr FLOW in deinem Leben zu erzeugen!

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

 

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Lebenskrise überwinden – 21 Tipps für den Umgang mit Krisen

 

Eine Lebenskrise kommt oft unerwartet daher und stellt eine bedrohliche Situation dar. Plötzlich ist nichts mehr so, wie es vorher war. Vielleicht wurde dir gerade dein Job wurde gekündigt, die Scheidung steht vor der Tür, du hast einen geliebten Menschen verloren, deine Firma ist insolvent, dein Partner hat dich betrogen, oder eine Krankheitsdiagnose wirft dich aus der Bahn. Das sind nur einige Beispiele für Lebenssituationen, die eine Krise auslösen können.

Deshalb hier für dich:  Infos, Tipps und Video-Anleitungen, wie Du mit einer Krise umgehen, und eine Lebenskrise erfolgreich überwinden kannst.

Veränderungen können einen ganz schön aus der Bahn werfen, man fühlt sich hilflos, verloren, überfordert und unsicher. Nicht nur das lieb gewonnene Gewohnheiten auf dem Spiel stehen, es tauchen auch diverse Ängste auf, die einem das Leben in der Krise zur Hölle machen können. Aber bleibe guten Mutes, denn Krisen sind zu bewältigen und bei näherem Hinsehen zeigt sich oft, dass diese dich zu dir selbst zurückführen und am Ende auch in ein anderes, vielleicht sogar besseres Leben.

 

Du schaffst es – vertraue und nimm die Herausforderung an – sie wird dir neue Möglichkeiten offenbaren!

 

Veränderungen sind ein ständiger Lebensbegleiter, genau betrachtet bleibt nichts so wie es war. Aber eine Lebenskrise kann einem den Atem nehmen, ein Trauma hinterlassen und nicht nur ganz schön an deinem Selbstwert kratzen, sondern auch den Sinn des Lebens in Frage stellen.

Deshalb brauchst Du in einer Krise vor allem eins, eine innere Stärke, die dir über die momentane Situation hinweghilft. Aber auch ein gutes soziales Gefüge ist hilfreich, Freunde, Familie, und Menschen, die dir in dieser Situation unter die Arme greifen. Nicht selten trennt sich in einer Krise auch hier die Spreu vom Weizen – heißt: erst in einer Krise kannst Du erkennen, wer wirklich an deiner Seite ist.

Eine Krise stellt einen Wendepunkt dar, der auch Chancen bietet, wenn Du deine Sicht vom Problem wegnimmst und dich auf die Lösung fokussierst. Hier stelle ich dir 21 Tipps, Videos und Anleitungen vor, die dir helfen können, gestärkt aus deiner Krise hervorzugehen.

 

21 Tipps für den Umgang mit Krisen

 

  1. Akzeptiere die Realität

Jetzt gegen die aktuellen Lebensumstände Widerstand zu leisten, oder weglaufen zu wollen, ist nicht nur sinnlos, sondern kostet dich unnötig Energie. Das kannst du dir jetzt eigentlich gar nicht leisten. Akzeptieren ist der Schlüssel, um das Schicksal annehmen zu können. Akzeptieren heißt nicht aufgeben, sondern anerkennen, dass es jetzt Veränderungen gibt.

 

  1. Verantwortung übernehmen

Eine Krise fordert dich heraus, dem kannst Du am besten damit begegnen, dass du deine Verantwortung übernimmst und versuchst, das Beste zu machen, was jetzt möglich ist.

 

  1. Konzentriere dich auf das Jetzt

In einer Krise tauchen Zukunftsängste auf, denen Du entgegentreten kannst, indem Du dich nur auf den nächsten Schritt konzentrierst. Es macht nichts, wenn du keine Ahnung hast, wie es weitergehen soll. Das wird sich zeigen. Jetzt zählt nur der Moment. Was kannst Du jetzt tun, um deine Situation zu verbessern, mach es!

 

  1. Der Schritt zurück

Wenn Du dir das Problem betrachtest, gehe einen Schritt zurück, und versuche eine neue Perspektive zu gewinnen. Mit Abstand sieht die Geschichte gleich anders aus. Vielleicht ist auch etwas Ablenkung gut, besuche Freunde, oder fahre ein paar Tage weg.

 

  1. Negative Gefühle zulassen und verabschieden

Eine Lebenskrise ruft negative Gefühle hervor, man fühlt sich mies, verlassen, alleine, ohnmächtig, schutzlos…Wenn ein negatives Gefühl auftaucht, lasse es zu, weine, oder schreie es heraus, oder atme goldenes Licht ein und dieses Gefühl einfach aus. Atme ruhig und in deinem Rhythmus solange, bis es weg ist. Auch negative Gefühle kosten nur Energie, also weg damit.

 

  1. Raus aus der Opferrolle

In einer Lebenskrise gerät man schnell in die Opferrolle, man ist ja vielleicht auch ein Opfer der Umstände. Doch das hilft dir jetzt nicht weiter, deshalb lieber die Rolle wechseln und zum Aktivisten werden, das bringt dich vorwärts.

 

  1. Schuldgefühle loswerden

Dir die Schuld zu geben ist wahrscheinlich auch nur die halbe Wahrheit. Gedanken wie: „Hätte ich bloß, wäre ich nur“ sind Selbstanklagen, mit denen Du dich nur selber quälst. Selbstvorwürfe werden zu richtigen Quälgeistern, wenn Du sie öfter wiederholst. Deshalb „stopp“ sagen wenn diese „Tiraden“ wieder auftauchen. Du bestimmst über deine Gedanken, lasse deine Anklage gegen dich fallen!

 

  1. Reflexion – Zeit für Erkenntnis

Was soll dir diese Krise sagen, was kann sie für dich bewirken? Ein Schicksalsschlag bringt wertvolle Erfahrungen, öffne dich dafür. Hast du selbst etwas dazu beigetragen? Wenn ja, dann sei gnädig mit dir und lerne daraus. Fehler sollten wir uns zugestehen, denn sie geben uns die Chance uns weiter zu entwickeln.

 

  1. Innere Aufräumarbeit beginnen

Schicksalsschläge und Krisen sind wertvolle Ratgeber, die dir helfen können, deine Seele von unnötigem Ballast zu befreien, den du unter Umständen schon länger mit dir herum trägst. Befreie dich!

 

  1. Hilfe holen

Du musst nicht alleine durch die Krise, hol dir Hilfe von deiner Familie, Freunden oder hole dir professionellen Rat, der ist unabhängig. Ein Coaching, eine Aufstellung, oder eine Beratung helfen definitiv, um eine neue Sicht oder Lösung zu finden. Drum: Lass dich beraten Eine Krise ist eine gute Möglichkeit, dich weiter zu entwickeln. Falls Du das in Betracht ziehst helfe ich dir gerne.

 

  1. Unabhängigkeit

Materielle oder emotionale Abhängigkeiten machen unfrei und Du bist auf das Wohl und die Hilfe anderer Menschen angewiesen. Stelle dich auf eigene Beine, da stehst Du am besten und bist frei!

 

  1. Innere Stärke aufbauen

In jedem Menschen gibt es positive, starke Kräfte, die dir helfen können, diese Krise zu bewältigen. Was hat dir in der Vergangenheit schon einmal geholfen? Aktiviere diese Energie! In jedem von uns existiert auch eine Überlebenskraft, die übernatürliche Kräfte freisetzen kann. Wenn Du deine innere Stärke aufbauen möchtest, ist dir meine Meditation dabei gerne behilflich.

 

  1. Körperliche Bewegung – ein Glücksbringer

In der Natur bekommst Du wieder einen klaren Kopf. Geh spazieren, oder betätige dich anderweitig körperlich, das schüttet Glückshormone aus, die dich wieder optimistischer werden lassen.

 

  1. Innere Ruhe finden

Das ist leichter gesagt, als getan, denn gerade Krisenzeiten sind unruhige Zeiten. Versuche dich zu entspannen, denn in der Entspannung wird der Geist frei und dein Körper kann Stress und Anspannung abbauen. In der Ruhe liegt die Kraft.

 

  1. Mut und Vertrauen finden

Mut braucht es definitiv in Krisenzeiten, doch wie kann man den finden? Mehr Mut stellt sich ein, wenn du deine Stärken und Potentiale kennst. Schreibe folgende Sätze von Beginn an und erlaube damit deinem Unterbewusstsein, die deine Stärken aufzuzeigen:

– Meine größte Stärke ist, dass ich…

– Eins meiner Potentiale ist, dass ich…

– Was ich besonders gut kann, ist…

Wenn Du deine Potentiale und stärken kennst, dann wirst du mutig, weil Du weißt, dass du es damit schaffen kannst. Vertraue auf dich und deine Fähigkeiten!

 

  1. Sinnfindung – wofür du wirklich da bist

Krisen stellen nicht selten auch den Sinn des Lebens in Frage. Man stellt sich Fragen wie:“ was soll ich hier, wie soll ich weiterleben,“ usw. Das Gute an einer Krise ist definitiv, dass sie einen in die Sinn- und Selbstfindung führt. Man erkennt sein Potential und lernt sich selbst richtig kennen. Wenn Du deinen Lebenssinn finden möchtest, dann kannst du dich zum Seminar „Sinn des Lebens finden“ hier anmelden, oder über die Anleitungen in meinem Youtube Video deinen Lebenssinn finden.

 

 

  1. Disziplin – die Ordnung beseitigt das Chaos

Mit Disziplin lässt sich eine Krise viel besser bewältigen. Disziplin schafft Ordnung und Struktur. Versuche dir einen strukturierten Plan zu erstellen, wie du es schaffen kannst, deine Krise zu überwinden.

 

  1. Ausdauer – durchhalten ist die Devise

Von heute auf morgen lassen sich Krisen nicht auf Knopfdruck abstellen. Es wird einiges an Zeit und Mühe brauchen, halte durch. Das gute ist, das auch schlechte Zeiten vorbeigehen.

 

  1. Lösung finden

Nimm deine Aufmerksamkeit von der Entstehung des Problems weg und stelle dir die Frage, wie die Lösung aussehen könnte, das macht Sinn und führt dich aus der Krise hinaus.

 

  1. Fantasie und Kreativität entwickeln

Mit dem Verstand kommt man auch nicht immer auf eine gute Lösung, deshalb bediene dich deiner Kreativität. Male ein Bild, erstelle eine Collage, wie die Lösung aussehen könnte und lasse dich von deinen Fantasien beflügeln.

 

  1. Persönliche Entwicklung – der beste Schutz vor Krisen

Manchmal ist eine Krise einfach Schicksalsbestimmt, aber oft passieren Krisen, weil wir uns an irgendeiner Stelle bewusst oder unbewusst gegen Veränderungen gewehrt und nicht weiterentwickelt haben. Oder innere Blockaden haben uns in eine Krise geführt. Persönliche Entwicklung befreit dich von übernommenen Mustern, Verhaltensweisen und Blockaden, die nicht deinem großartigen Wesen entsprechen und führt dich in Autonomie, Stärke und dein Potential! Ursachen von persönlichen Krisen werden dadurch an der Wurzel behoben. Somit ist persönliche Entwicklung der beste Schutz vor Krisen!

     

Ich würde mich sehr freuen, wenn dir meine Tipps und die Anleitung im Video geholfen haben, deine Krise zu überwinden, so dass Du das Licht am Horizont wieder sehen kannst.

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

 

Sie haben Fragen?

111 Affirmationen für Heilung, Selbstliebe, Selbstvertrauen und Wohlbefinden

 

 

Lerne die Sprache und ihre heilsame Wirkung auf Körper, Seele und Geist kennen. Hier stelle ich dir 111 Affirmationen für Heilung, Selbstliebe, Selbstvertrauen und Wohlbefinden vor, die dann sogleich ihre Kraft entfalten.

 

Die heilende Kraft der Sprache

Sprache ist ein Kommunikationsmittel und dient dazu, uns untereinander zu verständigen. Durch die Sprache drücken wir unsere Gefühle, Vorstellungen, Einstellungen und unsere Sichtweise aus. Sprache ist auch eine Übermittlung von Informationen, die nicht nur über Wörter transportiert werden sondern auch über Tonhöhe, Lautstärke, Rhythmus, aber auch Pausen.

 

Sprache erzeugt Melodie

Es macht einen Unterschied welche Sprache wir sprechen, welche Worte wir verwenden und wie wir etwas sagen, alles zusammen erzeugt eine Melodie, die uns auch gefühlsmäßig berührt.

 

Sprache kann schwächen oder stärken

Worte haben eine bestimmte Kraft und wirken damit auf uns ein. Bestimmte Worte haben eine schwächende Wirkung und rauben Energie, wie zum Beispiel „Krise, Schuld, Ärger, müssen, zwingen…“Andere Worte geben Kraft wie beispielsweise: „wunderbar, anschmiegsam, enthusiastisch, super, sanft, toll, Danke, usw.

Das ist natürlich eine super Gelegenheit, uns mit der Kraft der Sprache zu stärken, indem wir positive Worte benutzen, die Energie aufbauen.

„Sprache ist Energie pur und erzeugt Bilder im Kopf“

 

Sprache kann heilen oder krank machen

Wer Sätze sagt wie: ich schaffe das nicht, ich halte das nicht aus, ich bin blind, bin ich blöd, oder eine raue und aggressive Sprache benutzt wie „Hey, du Arschloch!“ oder „Mach doch mal deine Augen auf!“, kann durch andauernden Gebrauch auch eine echte Krise heraufbeschwören. Energie folgt eben der Aufmerksamkeit.

Wenn Du es schaffst solche negativ besetzten Worte in deinem Sprachgebrauch zu minimieren, nimmst du Druck und Aggression heraus, was eine sehr positive und entspannende Wirkung hat.

Wenn dafür Sätze verwendest, die eine positive Wirkung haben wie : „ich bin zufrieden, mir geht es gut, ich liebe mich, ich bin schön, ich schaffe das,“ dann baust du Energie auf und stärkst damit deine Selbstheilungskräfte.

 

 Heilerausbildung, lerne dich selbst zu heilen

 

 

Affirmationen, die heilende Kraft der Worte

Affirmationen sind einfache, positive, lebensbejahende und stärkende Sätze, die, wenn sie wiederholt ausgesprochen werden, das Unterbewusstsein mit diesen aufbauenden Informationen versorgen.

Das ist sehr hilfreich, um negative Worte und Glaubenssätze zu entfernen und sie durch positive zu ersetzen. Affirmationen sind deshalb ein wunderbares Mittel, um sich aus Gedankenmustern und Blockaden zu befreien. Damit sind sie ein wertvoller Bestandteil für die persönliche Entwicklung.

Durch die regelmäßige Anwendung von Affirmationen wird auch positives Denken trainiert, was wie wir wissen, sich dann auch liebevoll und aufbauend auf unsere Gefühle auswirkt. Affirmationen haben also einen Doppeleffekt, das kannst du für dich nutzen.

 

Anleitung

Suche dir aus den 111 Affirmationen eine aus, die sich jetzt für dich stärkend anfühlt. Lege eine Hand auf deinen Bauch und sprich den Satz laut aus, spüre wie es sich anfühlt, wenn Du diesen Satz aussprichst, wie es dich wärmt und stärkt. Wiederhole diesen Satz öfter am Tag, und nimm wahr, wie du beginnst daran zu glauben. Der Glaube versetzt ja bekanntlich Berge und so wird dich deine Affirmation einfach durch Wiederholung zu Heilung, Selbstliebe , Selbstvertrauen oder Wohlbefinden führen.

 

 

111 Affirmationen für Heilung, Selbstliebe, Selbstvertrauen und Wohlbefinden

 

Affirmationen zur Heilung

  1. Ich bin vollkommen gesund!
  2. Ich vertraue meinen Selbstheilungskräften!
  3. Mein Körper ist von heilender Kraft erfüllt!
  4. Ich liebe meinen Körper!
  5. Jede Körperzelle ist von Heilkräften erfüllt!
  6. Alle Kraft ist in mir!
  7. Ich glaube an die Heilkraft in mir, die jede Wunde heilt!
  8. Ich glaube an das Wunder der Heilung!
  9. Ich liebe meinen Körper und gebe ihm alles was er braucht!
  10. Mein Körper, mein Geist und meine Seele sind vollkommen im Einklang!
  11. Ich bin kraftvoll, beweglich und gesund!
  12. Ich vertraue der göttlichen Heilkraft, die mich jetzt vollkommen gesund macht!
  13. Ich aktiviere meine Selbstheilung und bin vollkommen in Balance!
  14. Mein Körper ist der Tempel meiner Seele, ich finde Ruhe in mir!
  15. Ich bin ganz entspannt und vertraue dem Leben!
  16. Ich danke meinem Körper, dass er jeden Tag optimal funktioniert!
  17. Ich bin kraftvoll, gesund und lebendig!
  18. Ich höre auf die Botschaften meines Körpers, er will Gesundheit herstellen!
  19. Ich ernähre mich gesund und bewege mich zu meinem eigenen Wohlbefinden!
  20. Meine Immunkraft funktioniert optimal!
  21. Meine Abwehrkräfte sind stark und aktiv!
  22. Gesundheit ist mein natürlicher Zustand!
  23. Strahlende Lebenskraft ist in mir!
  24. Mein Körper ist in vollkommener Harmonie!
  25. Mein Körper weiß am besten, was ich brauche und ich gebe ihm das gerne!
  26. Mein Körper kennt den Heilungsweg, ich folge diesem Weg!
  27. Ich achte meinen Körper und seine Bedürfnisse!
  28. Ich übernehme die Verantwortung für meine Gesundheit und stelle sie her!
  29. Ich achte auf mein körperliches, seelisches und geistiges Gleichgewicht!
  30. Achtsam höre ich auf die Botschaften meines Körpers!
  31. Ich bin kraftvoll, lebendig und ausdauernd!
  32. Ich behandle meinen Körper mit Respekt achte seine Grenzen!
  33. Ich entscheide mich für Gesundheit und Wohlbefinden!
  34. Ich segne meinen Körper!

Affirmationen für mehr Selbstliebe

  1. Ich liebe mich sehr!
  2. Ich bin ein wertvoller Mensch!
  3. Ich bin durch und durch liebenswert!
  4. Ich werde geliebt so wie ich bin!
  5. Ich bin ein liebevoller Mensch und verteile Liebe großzügig!
  6. Ich liebe und achte mich!
  7. Ich sehe mich selbst mit den Augen der Liebe!
  8. Ich bin die Liebe!
  9. Ich bin ein schönes Wesen!
  10. Mir fällt es leicht mich selbst und andere zu lieben!
  11. Ich akzeptiere mich so wie ich bin!
  12. Ich bin einzigartig und besonders!
  13. Ich öffne mich für die Liebe!
  14. Ich liebe und werde geliebt!
  15. Ich bin dankbar für die Momente der Liebe jeden Tag!
  16. Ich liebe mein Leben und das Leben liebt mich!
  17. Ich danke für all das Gute in meinem Leben!
  18. Ich werde mit Glück und Liebe verwöhnt, das ist meine Bestimmung!
  19. Jeder Tag ist von Liebe erfüllt!
  20. Ich liebe das Leben und sage ja zu mir!
  21. Ich vertraue darauf, dass ich liebenswert bin!
  22. Ich bin es wert geliebt zu werden, dafür muss ich nichts tun!
  23. Die Liebe ist die stärkste Kraft im Universum!
  24. Ich öffne mein Herz für die Liebe!
  25. Ich lasse in Liebe los!
  26. Meine Liebe ist bedingungslos!
  27. Meine Selbstliebe heilt!
  28. Ich bin ein Segen!

Affirmationen für mehr Selbstvertrauen

  1. Ich vertraue auf mich selbst!
  2. Mein Selbstvertrauen führt mich sicher durch jeden Tag!
  3. Ich schaffe alles, was ich wirklich will!
  4. Ich bin reich an Selbstvertrauen!
  5. Ich vertraue meiner inneren Stimme!
  6. Ich kann mich auf mich selbst verlassen!
  7. Ich bin der/die Beste die ich sein kann, jeden Moment!
  8. Ich bin optimistisch und mir selbst gut genug!
  9. Ich vertraue auf meinen Lebensfluss!
  10. Jede Herausforderung macht mich stärker!
  11. Ich kann jeden Tag neu entscheiden!
  12. Ich vertraue auf meine Fähigkeiten, Stärken und Talente!
  13. Ich traue mir etwas zu!
  14. Ich habe viel aus meinen Fehlern gelernt, ich achte sie als Lehrmeister!
  15. Alles geschieht zum richtigen Zeitpunkt!
  16. Ich vertraue, dass alles was passiert, zu meinem Besten ist!
  17. Ich atme mit jedem Atemzug Selbstvertrauen ein!
  18. Ich vertraue auf mein Lebensglück!
  19. Ich glaube und vertraue meiner inneren Weisheit!
  20. Ich vertraue jeder Veränderung in meinem Leben!
  21. Im Vertrauen auf mich selbst wird alles gelingen!
  22. Ich denke gut über mich!

Affirmationen für mehr Wohlbefinden

  1. Ich segne diesen Tag und alles was er mir bringen mag!
  2. Ich schaue auf die Lösung und blicke optimistisch nach vorn!
  3. Ich entscheide mich dafür, positiv zu denken!
  4. Ich mache das, was ich wirklich will!
  5. Ich sage ja zum Leben jeden Tag!
  6. Ich bin in vollkommener Harmonie!
  7. Ich erlaube mir so zu leben wie ich es für richtig halte!
  8. Nein sagen ist genauso gut wie Ja sagen!
  9. Mein Tag ist reich an Glücksmomenten!
  10. Ich bin sicher, ausgeglichen und frei!
  11. Mein Leben orientiert sich an der Freude!
  12. Ich glaube an mein Lebensglück!
  13. Ich bin vollkommen entspannt!
  14. Ich muss gar nichts!
  15. Es ist Frieden in mir!
  16. Gelassen gehe ich meinen Weg!
  17. Ich habe alle Zeit die ich brauche!
  18. Mein Weg ist mit Liebe gepflastert!
  19. Ich achte meine inneren Kostbarkeiten!
  20. Ich sage fröhlich nein, wenn das für mich richtig ist!
  21. Ich atme ruhig, tief und gleichmäßig
  22. Für mein Wohlbefinden bin ich selbst verantwortlich und das ist gut so!
  23. Gute Gedanken und gute Gefühle garantieren mir eine gute Zukunft!
  24. Ich schaue auf das Gute in meinem Leben!
  25. Ich achte auf meinen persönlichen Lebensrhythmus!
  26. Was für ein Glück das ich am Leben bin!
  27. Ich entscheide mich fürs Glücklichsein!

 

Hier noch ein paar Ideen, wie du mit Affirmationen arbeiten kannst:

Du kannst:

  • Jeden Morgen oder vor dem Schlafengehen deine Affirmation 21 mal sprechen
  • Tagsüber immer wieder diese Affirmation aufsagen , oder denken
  • Dir Zettel mit deiner Affirmation schreiben und in den Geldbeutel legen
  • Sie ins Handy sprechen und als Weckerton benutzen
  • Dir die Affirmation hundertmal aufsprechen und vor dem Einschlafen hören
  • deine Affirmation auf dem PC als Desktophintergrund verwenden
 

Ich würde mich sehr freuen, wenn dir dieser Artikel geholfen hat, mehr Heilung, Selbstliebe, Selbstvertrauen und Wohlbefinden zu entwickeln!

Herzlichst Sabine Ruland

 

Sie haben Fragen?

Emotionale Nähe zulassen und intensive Erfüllung spüren

 

Viele wünschen sich nichts sehnlicher, als eine tiefe Liebe und Verbindung zu einem Lebenspartner oder zu anderen Menschen. Und doch geraten sie dann in Panik, oder fürchten sich vor zu viel Nähe, oder davor eingeengt zu werden, oder davor sich in der Beziehung selbst zu verlieren.

Emotionale Nähe gehört zu den berührenden und wundervollsten Erlebnissen, die wir erfahren können. Was gibt es Schöneres, als sich zutiefst verstanden und geliebt zu fühlen? Das Gefühl von Nähe vertreibt die Einsamkeit und schenkt Wärme, Schutz und die Geborgenheit in der Gemeinschaft.

 

Was hält uns also davon ab, Nähe zuzulassen?

In erster Linie halten uns diverse Ängste davon ab, dass wir uns anderen Menschen wirklich öffnen können. Es gibt vier Ängste, die hauptsächlich dafür verantwortlich sind, dass wir andere auf Distanz halten.

– Angst vor Ablehnung

– Verlustangst

– Angst vor Vereinnahmung

– Angst davor verletzt zu werden

 

Wie sind diese Ängste entstanden fragt man sich, denn warum sollten wir Angst haben vor dem, was wir uns am meisten wünschen?

Die Wurzeln dieser Ängste liegen in der Kindheit, denn da haben wir die ersten Erfahrungen mit Beziehungen gemacht, die sich tief in unser Wesen eingeprägt haben. Viele dieser Erfahrungen steuern unbewusst immer noch unser heutiges Beziehungsleben.

 

Doch willst du zulassen, dass dich diese Erfahrungen auf ewig blockieren, oder willst du dich für neue, positive und schöne Erlebnisse öffnen?

Wenn wir lernen diese alten Muster, die durch Prägung und diverse Erfahrungen entstanden sind, loszulassen, können wir neue Strategien entwickeln. Diese geben uns die Möglichkeit für uns selbst einzustehen und die Verantwortung für unsere Wünsche, Sehnsüchte und Bedürfnisse zu übernehmen.

Viele glauben, dass Emotionale Distanz sie davor schützen kann, verletzt zu werden, doch die Wahrheit ist, dass sie eine tiefe Selbstverletzung darstellt. Diese Distanz verhindert tiefe und liebevolle Beziehungen, man bleibt isoliert und fühlt sich alleine.

Emotionale Distanz kann auch die Reaktion sein auf dominante oder kontrollierende Personen in deinem Umfeld. Doch jeder braucht seine individuelle Freiheit um sich selbst spüren zu können.

 

Die Basis für Beziehungsfähigkeit

Die Basis für Beziehungsfähigkeit ist ein gesundes Maß an Selbstliebe und ein gutes Selbstwertgefühl. Solange du dir Liebe und Anerkennung im Außen, also bei anderen Menschen holen musst, bist du immer im Mangel und trittst anderen gegenüber bedürftig auf. Das kann in deinem Gegenüber Abwehrmechanismen auslösen, oder Widerstand, je nachdem.

 

Was die Sache noch zusätzlich erschwert!

Weil wir meist nicht gelernt haben, mit Ablehnung und Kritik positiv umzugehen, reagieren wir entweder mit unterdrückter Wut und Rückzug, oder mit Beschuldigung und Angriff. Das löst aber einen Konflikt nicht, sondern verschärft die Lage nur. Daher ist das Erlernen einer Konflikt- und Streitkultur wichtig, um Meinungsverschiedenheiten konstruktiv zu klären. Wenn das gelingt, muss die Liebe nicht darunter leiden. Denn sowohl Rückzug, als auch Angriff verletzen dich selbst oder dein Gegenüber, meistens beide.

 

Wie du emotionale Nähe und Beziehungsfähigkeit entwickeln kannst

Wenn du durch deine persönliche Weiterentwicklung eine starke, authentische und unabhängige Persönlichkeit entfalten kannst, bist du in der Lage, mit Ablehnung und Zurückweisung umzugehen, ohne das persönlich zu nehmen. Diese Entwicklung gelingt nicht auf Knopfdruck, sondern ist das Ergebnis einer Zuwendung zu dir selbst. Mit der erlangten inneren Stärke kannst du dich gegen Vereinnahmung abgrenzen und mit Ablehnung umgehen.

 

 

Seminar: Beziehung – die Kraft der Selbstliebe

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5 Tipps um emotionale Nähe zu entwickeln

 

Tipp 1 : Finde den Grund heraus, warum du andere Menschen auf Distanz halten willst

Was steckt wirklich hinter deiner Haltung, hältst du Distanz weil du unsicher bist, weil du dich selbst nicht magst, weil dir die meisten Menschen auf die Nerven gehen, weil du dich nicht zeigen kannst wie du bist, weil, weil, weil?

Um das herauszufinden kannst Du folgende Fragen beantworten. Schreibe dazu diese drei Sätze von Beginn an und vervollständige sie:

 

Ich halte mir andere Menschen auf Distanz, weil ich…

Distanz ist mir angenehm, denn dann muss ich nicht…

Wenn ich Nähe zulasse, dann…

 

Tipp 2 : Dir selbst näherkommen

 Nimm dir Zeit für dich und beginne dich selbst wieder zu spüren. Was brauchst du, was liebst du, und was nicht? Versuche vor allem:

– alte Verletzungen loslassen

 – Erinnerungen an vergangene Erfahrungen und den damit verbundenen Schmerz loslassen

– Ängste zu überwinden

Ängste versperren dir den Weg zur Liebe, willst du Ihnen weiterhin diese Macht geben? Wenn du dich selbst lieben kannst, bist du unverwundbar und kannst dich mutig auf Beziehungen einlassen, denn du hast nichts zu verlieren, oder? Wenn du lernst dir selbst zu vertrauen und auf deine innere Stimme  hörst, kann dir nichts passieren.

 

Tipp 3 : Vertrauen in deine Liebenswürdigkeit entwickeln

Vielleicht hast du schon in deiner Kindheit das Vertrauen verloren, dass du es wert bist geliebt zu werden. Arbeite das auf und hole dir dieses Vertrauen wieder zurück. Besuche Selbsterfahrungs-Seminare, lasse dich coachen, oder stelle dieses Thema auf, um dein Vertrauen wieder zu finden.

 

Tipp 4 : Selbstakzeptanz als Schlüssel

Wie kannst du dich anderen zeigen, wenn Du nicht alles an dir akzeptieren kannst? Was haben deine Eltern an dir „abgelehnt“, war es deine Lebhaftigkeit, dein Lachen, dein Chaos, oder etwas anderes? Mache dir das bewusst und nimm diesen Teil deiner Persönlichkeit an. Solange Du einen Teil von dir ablehnst, lehnst Du auch andere ab. Deine Selbstakzeptanz hilft dir, auch andere zu akzeptieren wie sie sind.

 

Tipp 5 : Selbstliebe entwickeln

Entwickle Selbstliebe, nimm dich an wie Du bist. Durch die Liebe, die Du in dir fühlst bist Du unabhängig und frei und musst diese nicht durch andere Menschen kompensieren. Das macht dich charismatisch und unglaublich anziehend!

 

Emotionale Nähe zu entwickeln ist ein Prozess, der sich nicht von heute auf morgen vollzieht. Die Entwicklung eines eigenständigen, authentischen und reifen Selbstwertgefühls, gepaart mit Selbstliebe ist Heilung pur, sie heilt deine Beziehungen und dich selbst!

 

 

Ich würde mich freuen, wenn dir dieser Beitrag geholfen hat, dich für emotionale Nähe zu öffnen und Du deshalb innige und schöne Beziehungen erleben kannst!

Herzlichst

Sabine Ruland

Sie haben Fragen?

Die Vergangenheit loslassen – 11 Tipps wie es gelingen kann

 

Tipps und Anleitungen zum Loslassen – wie du Belastendes hinter dir lassen kannst

Loslassen bedeutet, Dinge, Menschen und Situationen zu akzeptieren, wie sie sind, anstatt sie festzuhalten oder verändern zu wollen. Es gibt Situationen, mit denen wir nicht einverstanden sind, Erfahrungen die uns verletzt haben, traumatische Erlebnisse, oder Menschen, die uns verlassen haben. Es ist nicht leicht, traurige oder verletzende Ereignisse zu verarbeiten und loszulassen, schon gar nicht sie zu vergessen.

 

Doch die Vergangenheit ist ein Raum, der nur noch in deinen Erinnerungen existiert. Über das autobiografische-episodische Gedächtnis werden bestimmte Ereignisse und Erfahrungen gespeichert, die mit den damit verbundenen Gefühlen verknüpft sind. An diesen Erinnerungen festzuhalten erlaubt diesen alten Geschichten aus der Vergangenheit, immer noch aktuell und präsent zu sein, was oft verheerende persönliche und gesundheitliche Folgen nach sich zieht und die Gegenwart überschattet.

 

Die Vergangenheit zu bekämpfen, zu leugnen, oder darin festzustecken kostet viel Kraft und Energie, die dir für die Gegenwart und für die Zukunft fehlt. Nicht loslassen zu können kann zudem zu psychosomatischen Beschwerden führen, die auch körperliche Störungen hervorrufen können. Symptome wie Schlafstörungen, Verdauungsprobleme, Grübelattacken, Gedankenterror, Konzentrationsstörungen, Müdigkeit, Ruhelosigkeit, Energielosigkeit, Unlust, Depressionen, aber auch Gefühle von Angst, Hass oder Wut können das Wohlbefinden empfindlich stören.

 

Die Vergangenheit endet jetzt!

 

Nicht nur in der längst vergangenen Vergangenheit gibt es etwas loszulassen, loslassen ist etwas, was dir jeden Tag begegnen kann. Wenn Du heute deinen Job verlierst, dann bist du morgen vielleicht arbeitslos und musst diesen Lebensabschnitt loslassen, um dich nach vorne in die Zukunft orientieren zu können.

 

Ärgern, lamentieren, kämpfen, verzweifeln, oder trauern bringt einen da nicht weiter, denn die Vergangenheit kann man ja nachträglich nicht mehr verändern. Alles was Du nicht loslassen kannst, belastet dich, lähmt und verhindert eine glücklichere Zukunft. Um ein Kapitel deines Lebens abzuschließen, stelle ich dir hier 11 Tipps vor, die dir beim Loslassen behilflich sind.

 

Die Vergangenheit loslassen – 11 Tipps wie es gelingen kann

 

Tipp 1 – Gehe einen Schritt zurück

Mit etwas Abstand betrachtet, gewinnst du einen besseren Überblick und kannst objektiver auf die Situation schauen. Stelle dir dazu folgendes vor: Du schaust auf eine Bühne und betrachtest die Situation als Zuschauer. Was will dir dieses Bühnenstück sagen, was kannst Du lernen?

 

Tipp 2 – Loslassen ist eine Entscheidung

Du kannst hier und jetzt entscheiden, Vergangenes loszulassen, so dass es ab sofort keine Macht mehr über deine Zukunft hat. Akzeptiere deine Vergangenheit als autobiografische Geschichte und öffne eine neue Seite im Buch deines Lebens. Entscheide dich jetzt dafür, unverarbeitete Ereignisse, Verluste oder Traumata zu verarbeiten, Verstrickungen zu lösen und damit zu transformieren.

 

Tipp 3 – Vergangenheit neu bewerten

In der Erinnerung wird eine Situation oft einseitig bewertet, man sieht nur das negative und schaut gar nicht auf das, was es auch an Positivem gebracht hat. Wenn dich beispielsweise jemand verlassen hat, dann hat dir das ja auch Freiheit geschenkt, einen neuen Weg aufgezeigt, dich etwas gelehrt, oder du bist persönlich daran gewachsen. Was ist also das Gute daran?

 

Konflikte lösen

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Tipp 4 – Eigene Überzeugungen hinterfragen

Geprägt von Familie und Gesellschaft entwickeln wir bestimmte Überzeugungen, die die Kapitel unseres Lebens entscheidend mitbestimmen. Solche Überzeugungen können sein: ich muss mich klein machen, ich muss gut sein, ich muss mir alles gefallen lassen, ich darf nicht leben, usw…Versuche über das Schreiben deine Überzeugungen herauszufinden und beantworte dir schriftlich folgende Fragen:

Ich bin überzeugt, dass ich….

Ich glaube von mir, dass ich….

Ich muss mich…

 

Tipp 5 – Schreibe deine Geschichte auf

Versuche über das Ereignis oder die Dinge zu schreiben, die dich in der Vergangenheit verletzt haben. Dabei können Gefühle hochkommen, lasse sie zu und versuche sie loszulassen. Wenn Du mit einer Person einen Konflikt hattest, dann hilft es auch dieser Person einen Brief zu schreiben, in dem du alles ausdrücken kannst was dich noch beschäftigt. Schreibe das aber nur für dich und schicke den Brief nicht ab.

 

Tipp 6 – Hilfe holen – Beratung oder Therapie machen den Weg frei

Spreche mit jemandem über die Situation, besuche eine Selbsthilfegruppe, vereinbare einen Termin bei einem Therapeuten, besuche ein Seminar, oder buche ein Coaching, das dir hilft die Situation zu verarbeiten und loszulassen. Heutzutage muss man glücklicherweise nicht mehr alleine mit seinen Problemen fertig werden, sondern kann sich Hilfe holen.

 

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Tipp 7 – Schadensbegrenzung betreiben

Wenn etwas schief gelaufen ist in der Vergangenheit, dann stellt sich die Frage, ob es noch möglich ist, nachträglich noch etwas in Ordnung zu bringen. Vielleicht kannst du noch etwas reparieren, eine Aussprache organisieren, etwas ausgleichen, oder den Schaden beheben, falls das in deiner Macht steht. Damit schlägst du zwei Fliegen mit einer Klappe: du beruhigst dein Gewissen und lenkst deine Aufmerksamkeit auf die Lösung des Problems.

 

Tipp 8 – Vergebe anderen und auch dir selbst

Jeder Mensch handelt aus seinen Möglichkeiten heraus und diese sind leider mehr oder weniger begrenzt. Daher ist es unausweichlich, dass Menschen und auch wir selbst Fehler machen, andere verletzen, schädigen, verlassen, uvm. Andere oder dich selbst deshalb zu verurteilen führt nicht zu einer Verbesserung, stattdessen wäre es optimal zu verzeihen und aus den Fehlern zu lernen. Wenn Du bereit bist, dann eignet sich dafür folgendes kleines Vergebungsritual:

„Ich vergebe und verzeihe dir alles, was du mir jemals angetan hast. Bitte verzeih auch mir alles, was ich dir jemals angetan habe. Ich vergebe auch mir selbst und schenke mir Gnade und Mitgefühl.“

 

Tipp 9 – Selbsterkenntnis für deine Weiterentwicklung nutzen

Versuche zu erkennen, was du selbst zu dieser Situation, diesem Ereignis beigetragen hast. Du bist nicht an allem schuld, und auch die anderen sind nicht an allem schuld, das wäre zu einfach. Was für Motive und Gefühle haben dich in diese Erfahrung geführt? Übernimm deine Verantwortung in dieser vergangenen Angelegenheit und überlasse anderen Beteiligten ihren Teil der Verantwortung. Wenn du deinen Anteil erkennst, mit dem du die Situation mit herbeigeführt hast, dann bist du um eine wertvolle Erkenntnis reicher und kannst deine Zukunft glücklicher gestalten.

 

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Tipp 10 – Gefühle verwandeln

Erfahrungen in der Vergangenheit hinterlassen Erinnerungen, die mit entsprechenden Gefühlen verknüpft sind. Meist sind das negative Gefühle, die wir ja nicht wirklich gerne spüren. Gefühle von Schmerz, Wut, Zorn, Hass können das sein. Negative Gefühle werden gerne unterdrückt, oder verdrängt, an anderen ausgelassen, oder richten sich gegen dich selbst. Um diese Gefühle zu befreien, gibt es verschiedenen Möglichkeiten:

– Gefühle malen

– Über Gefühle schreiben

– Gefühle tanzen

– sich innerlich diesem Gefühl stellen

Hier ein kostenloses kleines Ritual für dich, wenn du dich deinem Gefühl innerlich stellen möchtest:

Lege eine Hand auf dein Herz. Spüre, wo in deinem Körper das Gefühl abgespeichert ist, das mit diesem Erlebnis aus der Vergangenheit verknüpft ist. Gehe mit deiner Aufmerksamkeit in dieses Gefühl hinein. Sei einfach nur da, versuche nicht es wegzubekommen oder aufzulösen, sei einfach nur liebevoll da. Spüre wie es sich verändert.

 

Tipp 11 – Veränderungen als Schlüssel zum Glück annehmen

Viele Menschen haben Angst vor Veränderungen und vor unbekannten Menschen, Dingen und Situationen. Dabei sind Veränderungen ein unausweichlicher Teil unseres Lebens, allein dadurch, dass wir älter werden. Auch wenn alles glatt läuft, werden wir uns von bestimmten Lebensabschnitten verabschieden müssen. Wir sind Kind und werden erwachsen, wir gründen eine Familie – dann werden die Kinder groß und verlassen das Haus, wir haben Beziehungen und gehen wieder getrennte Wege, usw. Sich gegen Veränderungen zu sträuben und Widerstand zu leisten kostet nur Energie. Wer Veränderungen akzeptieren kann und immer versucht das Beste daraus zu machen, zählt definitiv zu den Gewinnern.

 

Ich würde mich sehr freuen, 

wenn dir diese Tipps und Anleitungen geholfen haben

die Vergangenheit loszulassen!

Herzlichst

Sabine Ruland

Sie haben Fragen?

Die Macht der Gewohnheit als Schlüssel für ein glücklicheres Leben

 

Die Macht der Gewohnheit lässt uns eingefahrene Abläufe immer wiederholen, das macht es so schwer etwas Neues auszuprobieren.

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Gewohnheiten deshalb so schwer zu verändern sind, weil sie bestimmte Begehrlichkeiten befriedigen. Die Zigarettenpause bringt ja nicht nur eine Zwischen-Pause, sondern man ist dann auch in Gesellschaft von anderen Rauchern, mit denen man sich ritualmäßig bei dieser Gelegenheit austauschen kann. Also nicht nur das Nikotin beruhigt die Nerven, sondern man trifft sich dabei vielleicht zum Abmeckern, zum Flirt, zum Gedankenaustausch, was auch immer und das baut auf. Das quittiert unser Belohnungszentrum dann mit einem Hurra!

Wäre da nicht der Schweinehund, das ist die Energie des Widerstands gegen Veränderungen, könnte man ja unsinnige, schädliche, ungesunde Gewohnheiten einfach aufgeben. Doch so einfach ist das nicht. Im Gehirn entwickeln sich da wo Gewohnheiten sind, regelrechte Daten-Autobahnen. Das macht Sinn, denn so werden immer wiederkehrende Abläufe gespeichert und sind jederzeit abrufbar. Wer einmal das Fahrradfahren gelernt hat, wird das auch nach jahrelanger Pause wieder abrufen können. Gewohnheiten erzeugen so eine Art Code im Gehirn und ersparen uns an der Stelle die Anstrengung das Fahrradfahren wieder neu lernen zu müssen. Gewohnheiten sind energiesparend, das gibt natürlich dem Schweinehund, der ja diese verteidigt, ungemein viel Macht!

Die Neigung sich in gewohnten Bahnen zu bewegen kann man auch für sich nutzen. Denn wer es schafft, schlechte und negative Gewohnheiten gegen gute und hilfreiche Gewohnheitscodes zu ersetzen, wird in jedem Fall danach glücklicher, gesünder, erfolgreicher, usw. sein. Dazu schauen wir uns jetzt genauer an, wie ein Gewohnheitsmuster entsteht.

 

Entstehung von Gewohnheitsmustern

Nach Charles Duhigg (Die Macht der Gewohnheit. Warum wir tun was wir tun. Wagenbach Verlag) entsteht der Ablauf von Gewohnheiten in einer Gewohnheitsschleife. Es beginnt mit einem Auslöser, das kann z.B. ein Ereignis sein, eine Erinnerung, oder eine Situation. Das Gehirn sucht automatisch nach einer angemessenen Gewohnheit, die hilft mit dem Auslöser entspannt umzugehen und darüber hinaus noch eine Belohnung verspricht.

Zum Beispiel:

Viktors Eltern haben sich getrennt. Während der Trennung begann er aus Frust, sich mit Computerspielen bei einem Freund abzulenken. Das Spielen hat ihm gut getan, er konnte seine Aggression im Spiel abbauen und hat dort das ein oder andere Ziel erreicht (Belohnung), was in der derzeitigen Lebenssituation nicht realisierbar war. Daraus entwickelt sich schnell ein Gewohnheitsmuster, denn künftig wird bei Frust, unangenehmen Situationen, Konflikten automatisch das Gehirn auf dieses Gewohnheitsmuster zurückgreifen, denn es verspricht eine Belohnung. Das kann über längere Zeit auch in eine Spielsucht führen.

 

Erlernte Gewohnheitscodes

Bestimmte Gewohnheiten schauen wir uns auch von unseren Eltern oder Freunden ab und übernehmen diese meist unbewusst. Wer sich die Gewohnheiten seiner Eltern betrachtet wird erkennen, an welcher Stelle man sich da ähnlich verhält. Das können positive wie negative Gewohnheiten sein. In einer Familienaufstellung ist es möglich, die Bedürfnisse dahinter genauer zu erkennen.

 

Wie man positive Veränderungen durch kleine neue Gewohnheitscodes erreichen kann

Um das Muster, also den Gewohnheitscode zu verändern, muss man sich einmal den Auslöser genau ansehen. Denn hinter dem Auslöser verbirgt sich ein Bedürfnis. Am Beispiel von Viktor ist es das Bedürfnis Macht zu erlangen, da er sich in der momentanen Lebenssituation eher machtlos fühlt. Im Spiel erlebt er sich als handlungsfähig und kann eigenmächtig den Ablauf lenken. Das Erfolgserlebnis im Spiel und die Erlangung von Macht ist die Belohnung.

Anstatt zu versuchen, der Lust auf das Computerspielen zu widerstehen, was große Anstrengung erfordert und Frust hinterlässt, wenn man es nicht geschafft hat, könnte Viktor versuchen, sein Bedürfnis nach Macht und Erfolgserlebnis anders zu befriedigen. Vielleicht könnte er das kompensieren, indem er sich dafür entscheidet Kampfsport zu trainieren, das würde sein Machtgefühl befriedigen und ihm im Training Erfolgserlebnisse liefern.

 

 

Neue Gewohnheitscodes einführen:

– Dein Bedürfnis erkennen, das hinter deiner Gewohnheit steckt – 

– deine alte Gewohnheit einfach durch eine

neue bessere Gewohnheit ersetzen –

– mit der neuen Gewohnheit gesünder und glücklicher Leben –

 

 

 

9 Tipps wie du neue Gewohnheiten für ein glücklicheres Leben installieren kannst

 

Tipp 1: Erlernte Gewohnheiten und Muster transformieren

Übernommene Muster und Gewohnheiten bestimmen überwiegend auch unbewusst unser Leben. Diese zu erkennen und aufzulösen befreit von Denk- Gefühls- und Verhaltensweisen, die man einmal gelernt hat und die einem nicht wirklich gut tun. Wer diese nicht so ohne weiteres erkennen kann, kann sich über eine Familientherapie oder Familienaufstellung Klarheit verschaffen, was für Muster im Familiensystem weitergegeben wurden. Hier mehr Infos zum Familienstellen und zur Aus- und Weiterbildung Familienaufstellung

 

Tipp 2: Bedürfnisse erkennen

Du sehnst dich nach Veränderung und willst alte Gewohnheiten loswerden. Frage dich, was für ein Bedürfnis hinter deinen Gewohnheiten steckt. Warum isst du Süßigkeiten, schaust du lange fern, oder trinkst du Alkohol. Was wünschst du dir denn eigentlich und warum willst Du etwas verändern? Wenn Du diese Fragen für dich beantwortest, dann weißt du, was du wirklich brauchst, nach was du dich sehnst und was dir eine neue Gewohnheit einbringen sollte.

 

Tipp 3: Finde eine positive Gewohnheit, die dich glücklicher macht

Was könntest du dir angewöhnen, was dich längerfristig glücklicher, erfolgreicher, oder gesünder machen könnte? Mehr Sport, früher aufstehen, gut frühstücken, Entspannung, Disziplin, Regelmäßigkeit, feste Tagesabläufe, Todo-Listen, Tagebuch schreiben, ein neues Hobby, oder etwas anderes?

 

Tipp 4: Neue Routinen in alte Gewohnheiten einbauen

Am einfachsten ist es, eine neue Gewohnheit in bereits vorhandene Routinen einzubauen, also die Sportschuhe gleich neben das Bett zu stellen, so dass du morgens beim Anblick der Joggingschuhe gar nicht anders kannst, als dich beim Hundegassi führen schneller fortzubewegen. Oder du stellst dir das Fahrrad neben die Eingangstür, so dass Du für den Weg in die Arbeit gleich eine Alternative zum Auto hast.

 

Tipp 5: Belohnung in Aussicht stellen

Unser Gehirn funktioniert nach dem Belohnungssystem. Sport setzt genauso Glücksgefühle frei wie Schokolade. Wenn du morgens gerne joggen würdest, könntest du dir ein Bild neben die Joggingschuhe stellen, dass das Ergebnis deiner Bemühungen zeigt. Das Bild einer Frau, oder eines Mannes mit Top-figur zum Beispiel, so dass du die Belohnung deiner Anstrengung gleich vor Augen hast. Das motiviert!

 

Tipp 6: Persönliche Weiterentwicklung

Entwickle dich durch Seminare, Beratung, oder Bücher weiter. Dabei lernst Du dich selbst kennen und lieben, kannst alte Denk- Gefühls- und Verhaltens-Muster loslassen, die dich bislang behindert oder eingeschränkt haben. Manchmal reicht das schon aus, um alte Gewohnheiten leicht loszuwerden. Persönliche Entwicklung macht definitiv den Weg in ein besseres Leben frei! In allen meinen Seminaren werden deine Bedürfnisse ermittelt und neue Gewohnheitscodes installiert.

 

Tipp 7: Als erstes den Frosch küssen

Wenn Du die unangenehmen Dinge zuerst erledigst, dann ist alles andere danach als Belohnung einzustufen. Wenn das Doofe wie Frosch küssen und andere fiesen Sachen erledigt ist, macht sich Erleichterung breit und du sonnst dich in dem guten Gefühl, das schlimmste überstanden zu haben. Was soll jetzt noch kommen?

 

Tipp 8: Spaß als Motivationsgeber

Dinge, die Freude machen, lassen sich einfacher als Gewohnheit installieren. Welche gute Gewohnheit ist für dich mit Freude verknüpft? Wenn du Spaß am Wettkampf hättest könntest du deine sportlichen Ambitionen vielleicht mit einem Wettbewerb verknüpfen, Als Läufer auf einen Marathon trainieren beispielsweise.

 

Tipp 9: Super-Gewohnheitscode to go

Kleine Rituale die mehr Energie und Lebenskraft bringen, dauern oft nicht mehr als 5 Minuten und lassen sich spielend in den Alltag einbringen. Hier ein Segensritual aus dem Huna – dem hawaiianischen Schamanismus:

Strecke deine Hände dem Himmel entgegen und bitte um den goldenen Regen des Segens des Lichts, der Liebe und der Heilung. Spüre wie das goldene Licht in dich hineinströmt, wie dieses Licht deinen ganzen Körper erleuchtet, alle Organe werden von diesem Licht berührt, alle deine Körperzellen werden von diesem Segenslicht erleuchtet. Fühle, wie diese Energie deinen ganzen Körper ausfüllt. Mit diesem wunderbaren Segenslicht startest du energiereich in den Tag!

 

Ich würde mich sehr freuen, wenn dir dieser Artikel und meine darin enthaltenen Tipps dabei geholfen haben,

Super-Gewohnheitscodes zu installieren,

die dich glücklicher machen!

 

Herzlichst

Sabine Ruland

 

 

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Selbstfindung – 11 Tipps die dir helfen dich selbst zu finden

 

Was es bedeutet dich selbst zu finden

Wir sind ja alle in Familie, in einen Freundeskreis, in Gesellschaft und in ein berufliches Umfeld eingebunden, was schön ist, was uns aber auch beeinflusst. Was von dem, was wir täglich tun, machen wir nur, um Erwartungen und Anforderungen, die von außen an uns gestellt werden zu erfüllen? Und was tun wir, was für uns selbst wichtig ist? Deshalb hier für dich zum Thema Selbstfindung – 11 Tipps die dir helfen dich selbst zu finden.

Das Bild, dass Du nach außen zeigst, stimmt das wirklich mit dem was Du fühlst, denkst und bist überein? Wenn ja, dann ist dein Alltag erfüllt und Du bist glücklich einfach mit dir und der Person, die du bist.

Wenn nicht, steckst Du unbewusst immer noch in der Rolle, die du schon in der Kindheit, oder durch eine bestimmte Erfahrung übernommen hast und versteckst dich hinter einer Maske, weil Du dich nicht traust, dich zu zeigen wie du wirklich bist, oder weil du dein wahres Ich einfach noch nicht kennengelernt hast.

 

Selbstfindung ist kein Ziel, sondern ein Weg zu Dir!

 

Da wir Menschen in unserer Herkunfts-Familie dahingehend geprägt werden, dass wir uns den familiären und später den gesellschaftlichen Normen anpassen, bleibt in einer gewissen Weise das wahre Selbst auf der Strecke. Es wird letztlich freiwillig und auch unbewusst dem Streben nach Liebe und Anerkennung geopfert.

Eigentlich ist Selbstfindung ein Prozess, der bereits in der Pubertät beginnt, man nabelt sich von den Eltern ab und hinterfragt oder bekämpft deren Welt- und Wertevorstellungen, letztendlich mit dem Ziel sich selbst zu finden. Das erfordert eine Abgrenzung von den äußeren Einflüssen.

 

Man beginnt sich Fragen zu stellen wie:

„Wer bin ich, und vor allem was will ich?“

 

Wenn man sich auf den Weg macht sich selbst zu finden, dann stehen einem die Erwartungen, die Ansprüche und die Einflüsse des Umfeldes nicht immer wohlmeinend zur Seite, sondern es ist eher mit Widerstand zu rechnen. Das Abenteuer zwischen Anpassung und Selbstverwirklichung beginnt!  Man wird an der ein oder anderen Stelle einfach so nicht mehr funktionieren, sondern aufbegehren, widersprechen und auch mal Kante zeigen. Jetzt kann es in Sachen Selbstfindung nicht das Ziel sein, nur noch Ego-orientiert die Gemeinschaft vor den Kopf zu stoßen, sondern es gilt die eigenen Lebens- und Berufsziele zu finden, Selbstständigkeit und Unabhängigkeit zu entwickeln, und das zu finden, was einen so besonders macht.

 

Finde den Weg zu dir!

 

Selbstfindung und gesellschaftliche Anforderungen müssen sich daher nicht widersprechen, sondern können idealerweise zu einer positiven Gesamtentwicklung führen. Wer sich selbst gefunden hat, hat seine Stärken und Talente erkannt, eine Haltung entwickelt, Werte definiert und kann deshalb ein noch viel wertvollerer Teil der Gemeinschaft werden.

 

Selbstfindung – 11 Tipps die dir helfen dich selbst zu finden

 

  1. Werde dir selbst gerecht

Wir glauben, dass wir uns darum kümmern müssen, was andere über uns denken und deshalb vergleichen wir uns. Doch die anderen haben ihre eigenen Maßstäbe und Vorstellungen. Wenn wir uns immer im Spiegel der anderen sehen, drehen wir uns im Kreis, denn das ist genau das, was wir schon in unserer Herkunfts-Familie gemacht haben. Das ist erlernte Anpassung! Versuche nicht mehr es anderen recht zu machen, sondern fokussiere dich auf deine Vorstellungen, Werte und Bedürfnisse.

 

  1. Baue eine liebevolle Beziehung zu dir auf

Eine liebevolle Beziehung zu dir selbst aufzubauen heißt, auf interne Kritik an deiner Person zu verzichten. Du kennst sicher die Stimme deines inneren Richters, der bestrebt ist, dich so perfekt zu machen, dass du über Kritik der anderen erhaben bist. Gestehe dir Fehler und Ausrutscher zu, sei nicht so streng zu dir und verbleibe in einer respektvollen Haltung dir.

 

Hier einen Meditation für mehr Selbstliebe mit Sabine Ruland

 

  1. Nimm deine Maske ab

Das ist bestimmt der schwierigste Teil in deinem Selbstfindungsprozess. Die Maske abnehmen heißt, dich so zu zeigen wie Du bist. Mit allen Stärken und Schwächen. Das fühlt sich nicht nur an wie Hosen runterlassen, das ist es auch. Durch bestimmte Lebenserfahrungen haben wir diese Maske als Schutzmaßnahme kreiert, wir spielen eine Rolle, um zu gefallen. Die Maske abzunehmen und die Rolle aufzugeben gelingt, wenn du dich deiner Angst stellen kannst, der Angst, dann nicht mehr zu gefallen, oder geliebt zu werden. Aber erst dann zeigst du dich so, wie du wirklich bist. Und ehrlich: Du wirst dann auch geliebt wie du bist und nicht, weil du diese Rolle ausfüllst. Macht doch Sinn, oder?

 

  1. Erweitere deine persönlichen Grenzen

Deine Komfortzone ist zwar bequem, aber Selbstfindung kann nur gelingen, wenn Du deine selbst gesteckten Grenzen erweiterst. Viele sitzen in ihrem selbst gebastelten goldenen Käfig und blicken sehnsuchtsvoll hinaus. Doch die Tür ist offen. Es gilt sich mutig neuen Herausforderungen zu stellen und offen zu sein für neue Erfahrungen.

 

  1. Schenke dir Zeit

Im heutigen digitalen Zeitalter sind wir kaum einmal wirklich alleine. Ständige Erreichbarkeit, sowohl beruflich als auch privat, ist mittlerweile Standard. Die Möglichkeiten sich allein mit Medien abzulenken sind grenzenlos. Die Anforderungen, die vermeintlich an einen selbst gestellt werden, werden durch Posts von erfolgreich scheinenden Menschen auf Instagram, Facebook und Konsorten immer höher. So verbringt man viel Zeit im Außen, versucht oft mehrere Dinge gleichzeitig zu tun und dabei bleibt wenig Zeit für einen selbst. Deshalb schenke dir Zeit, dann kannst du deine Wünsche und Bedürfnisse wieder wahrnehmen und spüren, was du brauchst, um glücklich zu sein.

 

  1. Finde heraus, was du wirklich willst

Geprägt von deiner Herkunfts-Familie wird dein Verhalten zu 95% vom Unterbewusstsein gesteuert. Wie automatisch verhältst du dich in bestimmten Situationen genau so, wie du es einst gelernt hast. Das ist wie beim Autofahren, einmal gelernt wie es geht, funktioniert es automatisch. Du musst dir die einzelnen Schritte nicht mehr überlegen, weil dein Gehirn die einzelnen Schritte gespeichert hat. Genauso verhält es sich auch in anderen Situationen. Du reagierst auf Kritik, Ablehnung, aber auch auf Menschen, Geschenke und anderes immer gleich. Doch was willst du wirklich?

Beantworte dazu folgende Fragen:

– was ich immer schon wollte ist…

– was mir immer schon wichtig war ist…

– am wichtigsten für mich ist, dass…

– meine erste Priorität ist, dass…

– am wichtigsten ist mir, dass…

Am besten beantwortest Du diese Fragen schriftlich, und schreibst den Satz von Beginn an. denn über das Schreiben kommst Du in Verbindung mit deinem Unterbewusstsein. Viel Erfolg!

 

  1. Besuche Selbstfindungs-Seminare

Seminare für Selbstfindung, Glücklichsein und Sinnfindung sind eine wertvolle Gelegenheit etwas Neues über das Leben und dich selbst zu erfahren. Das schöne dabei ist, du lernst neue Menschen und neue Möglichkeiten kennen, dein Leben zu gestalten. Dein altes Programm baut dagegen gerne Widerstand auf, denn es wehrt sich gegen Veränderungen, weil Ängste auftauchen oder die Bequemlichkeit in Gefahr ist. Im Seminar kannst du über den Tellerrand schauen und neue Perspektiven erhalten und dir neue Ziele setzen, also kannst Du nur gewinnen. Ein Seminar kann dir dabei helfen, dich selbst zu finden.

 

Hier zum Seminar „Sinn des Lebens finden“ anmelden

 

    8. Probiere neue Dinge aus

Um dich selbst zu finden gehört auch, dich auszuprobieren. Vielleicht bist du ein echter Tanzfreak, ein Skirennfahrer, ein Meditationsliebhaber, ein Künstler und voll talentiert, Du weißt es nur noch nicht. Probiere dich aus und finde heraus, was dir so richtig Spaß macht, das offenbart dir einen Teil von dir selbst.

 

    9. Verzichte darauf Erwartungen erfüllen zu wollen

Du wirst es niemals schaffen, die Erwartungen der anderen zu erfüllen. Erstens glaubst du meistens nur, dass die anderen etwas Bestimmtes von dir erwarten, was dann gar nicht immer stimmt, und zweitens sind Erwartungen Machtansprüche der anderen an dich. Also wird über Erwartungen macht ausgeübt. Das willst Du nicht, oder?

 

    10. Reisen – Sinnsuche in eigener Sache

Zu verreisen ist eine gute Gelegenheit, aus dem Alltagstrott und liebgewordenen Gewohnheiten auszusteigen.  Reisen küsst deine Sehnsucht wach, schenkt Inspiration und einen neuen Blick auf das Gewohnte. Alleine zu verreisen ist besonders wertvoll, denn dann kann man sich ganz auf sich selbst konzentrieren. In meinem Buch „Reisecoach – Tipps und Tricks für reiselustige Welteroberer“ findest Du Reisetipps zu den Themen Reisevorbereitung, Reise Hacks, Reiseziele, und wie Du deine Reise zu einer Glücksreise machen kannst. Dazu verrate ich dir 20 ultimative Tricks, wie du Herausforderungen unterwegs spielerisch meistern kannst. Hier gleich bestellen!

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   11. Lerne bewusst zu leben

Da die Steuerung von Reaktionen, Gedanken, Gefühlen, und Verhalten überwiegend unbewusst stattfinden, können wir Veränderungen am besten über das Bewusstsein realisieren. Bewusst leben heißt, beobachten, reflektieren und präsent sein, so dass du dich in jeder Situation so verhalten kannst, wie du es wirklich willst. Und nicht wie bisher, dich von deinem Unterbewusstsein steuern lässt. Damit nimmst du das Ruder in die Hand und bestimmst selbst, ob etwas für dich ok ist oder nicht. Erst dann kannst du wirklich gute Entscheidungen treffen und dein Leben so gestalten, dass es sich gut anfühlt.

Selbstfindung ist ein Prozess, auf den man sich einlässt um seine eigenen Talente, Potentiale und Fähigkeiten zu finden, mithilfe derer dann neue Ziele formuliert werden können. Selbstfindung kann sowohl durch Selbstreflexion, als auch durch ausprobieren erreicht werden. Ziel der Selbstfindung ist es, die eigene, individuelle Identität zu finden und zu leben.

 

Ich würde mich sehr freuen, wenn dir dieser Artikel bei deiner Selbstfindung behilflich war.

 

Herzlichst

Sabine Ruland

 

 

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