Die Macht der Gewohnheit als Schlüssel für ein glücklicheres Leben

 

Die Macht der Gewohnheit lässt uns eingefahrene Abläufe immer wiederholen, das macht es so schwer etwas Neues auszuprobieren.

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Gewohnheiten deshalb so schwer zu verändern sind, weil sie bestimmte Begehrlichkeiten befriedigen. Die Zigarettenpause bringt ja nicht nur eine Zwischen-Pause, sondern man ist dann auch in Gesellschaft von anderen Rauchern, mit denen man sich ritualmäßig bei dieser Gelegenheit austauschen kann. Also nicht nur das Nikotin beruhigt die Nerven, sondern man trifft sich dabei vielleicht zum Abmeckern, zum Flirt, zum Gedankenaustausch, was auch immer und das baut auf. Das quittiert unser Belohnungszentrum dann mit einem Hurra!

Wäre da nicht der Schweinehund, das ist die Energie des Widerstands gegen Veränderungen, könnte man ja unsinnige, schädliche, ungesunde Gewohnheiten einfach aufgeben. Doch so einfach ist das nicht. Im Gehirn entwickeln sich da wo Gewohnheiten sind, regelrechte Daten-Autobahnen. Das macht Sinn, denn so werden immer wiederkehrende Abläufe gespeichert und sind jederzeit abrufbar. Wer einmal das Fahrradfahren gelernt hat, wird das auch nach jahrelanger Pause wieder abrufen können. Gewohnheiten erzeugen so eine Art Code im Gehirn und ersparen uns an der Stelle die Anstrengung das Fahrradfahren wieder neu lernen zu müssen. Gewohnheiten sind energiesparend, das gibt natürlich dem Schweinehund, der ja diese verteidigt, ungemein viel Macht!

Die Neigung sich in gewohnten Bahnen zu bewegen kann man auch für sich nutzen. Denn wer es schafft, schlechte und negative Gewohnheiten gegen gute und hilfreiche Gewohnheitscodes zu ersetzen, wird in jedem Fall danach glücklicher, gesünder, erfolgreicher, usw. sein. Dazu schauen wir uns jetzt genauer an, wie ein Gewohnheitsmuster entsteht.

 

Entstehung von Gewohnheitsmustern

Nach Charles Duhigg (Die Macht der Gewohnheit. Warum wir tun was wir tun. Wagenbach Verlag) entsteht der Ablauf von Gewohnheiten in einer Gewohnheitsschleife. Es beginnt mit einem Auslöser, das kann z.B. ein Ereignis sein, eine Erinnerung, oder eine Situation. Das Gehirn sucht automatisch nach einer angemessenen Gewohnheit, die hilft mit dem Auslöser entspannt umzugehen und darüber hinaus noch eine Belohnung verspricht.

Zum Beispiel:

Viktors Eltern haben sich getrennt. Während der Trennung begann er aus Frust, sich mit Computerspielen bei einem Freund abzulenken. Das Spielen hat ihm gut getan, er konnte seine Aggression im Spiel abbauen und hat dort das ein oder andere Ziel erreicht (Belohnung), was in der derzeitigen Lebenssituation nicht realisierbar war. Daraus entwickelt sich schnell ein Gewohnheitsmuster, denn künftig wird bei Frust, unangenehmen Situationen, Konflikten automatisch das Gehirn auf dieses Gewohnheitsmuster zurückgreifen, denn es verspricht eine Belohnung. Das kann über längere Zeit auch in eine Spielsucht führen.

 

Erlernte Gewohnheitscodes

Bestimmte Gewohnheiten schauen wir uns auch von unseren Eltern oder Freunden ab und übernehmen diese meist unbewusst. Wer sich die Gewohnheiten seiner Eltern betrachtet wird erkennen, an welcher Stelle man sich da ähnlich verhält. Das können positive wie negative Gewohnheiten sein. In einer Familienaufstellung ist es möglich, die Bedürfnisse dahinter genauer zu erkennen.

 

Wie man positive Veränderungen durch kleine neue Gewohnheitscodes erreichen kann

Um das Muster, also den Gewohnheitscode zu verändern, muss man sich einmal den Auslöser genau ansehen. Denn hinter dem Auslöser verbirgt sich ein Bedürfnis. Am Beispiel von Viktor ist es das Bedürfnis Macht zu erlangen, da er sich in der momentanen Lebenssituation eher machtlos fühlt. Im Spiel erlebt er sich als handlungsfähig und kann eigenmächtig den Ablauf lenken. Das Erfolgserlebnis im Spiel und die Erlangung von Macht ist die Belohnung.

Anstatt zu versuchen, der Lust auf das Computerspielen zu widerstehen, was große Anstrengung erfordert und Frust hinterlässt, wenn man es nicht geschafft hat, könnte Viktor versuchen, sein Bedürfnis nach Macht und Erfolgserlebnis anders zu befriedigen. Vielleicht könnte er das kompensieren, indem er sich dafür entscheidet Kampfsport zu trainieren, das würde sein Machtgefühl befriedigen und ihm im Training Erfolgserlebnisse liefern.

 

 

Neue Gewohnheitscodes einführen:

– Dein Bedürfnis erkennen, das hinter deiner Gewohnheit steckt – 

– deine alte Gewohnheit einfach durch eine

neue bessere Gewohnheit ersetzen –

– mit der neuen Gewohnheit gesünder und glücklicher Leben –

 

 

 

9 Tipps wie du neue Gewohnheiten für ein glücklicheres Leben installieren kannst

 

Tipp 1: Erlernte Gewohnheiten und Muster transformieren

Übernommene Muster und Gewohnheiten bestimmen überwiegend auch unbewusst unser Leben. Diese zu erkennen und aufzulösen befreit von Denk- Gefühls- und Verhaltensweisen, die man einmal gelernt hat und die einem nicht wirklich gut tun. Wer diese nicht so ohne weiteres erkennen kann, kann sich über eine Familientherapie oder Familienaufstellung Klarheit verschaffen, was für Muster im Familiensystem weitergegeben wurden. Hier mehr Infos zum Familienstellen und zur Aus- und Weiterbildung Familienaufstellung

 

Tipp 2: Bedürfnisse erkennen

Du sehnst dich nach Veränderung und willst alte Gewohnheiten loswerden. Frage dich, was für ein Bedürfnis hinter deinen Gewohnheiten steckt. Warum isst du Süßigkeiten, schaust du lange fern, oder trinkst du Alkohol. Was wünschst du dir denn eigentlich und warum willst Du etwas verändern? Wenn Du diese Fragen für dich beantwortest, dann weißt du, was du wirklich brauchst, nach was du dich sehnst und was dir eine neue Gewohnheit einbringen sollte.

 

Tipp 3: Finde eine positive Gewohnheit, die dich glücklicher macht

Was könntest du dir angewöhnen, was dich längerfristig glücklicher, erfolgreicher, oder gesünder machen könnte? Mehr Sport, früher aufstehen, gut frühstücken, Entspannung, Disziplin, Regelmäßigkeit, feste Tagesabläufe, Todo-Listen, Tagebuch schreiben, ein neues Hobby, oder etwas anderes?

 

Tipp 4: Neue Routinen in alte Gewohnheiten einbauen

Am einfachsten ist es, eine neue Gewohnheit in bereits vorhandene Routinen einzubauen, also die Sportschuhe gleich neben das Bett zu stellen, so dass du morgens beim Anblick der Joggingschuhe gar nicht anders kannst, als dich beim Hundegassi führen schneller fortzubewegen. Oder du stellst dir das Fahrrad neben die Eingangstür, so dass Du für den Weg in die Arbeit gleich eine Alternative zum Auto hast.

 

Tipp 5: Belohnung in Aussicht stellen

Unser Gehirn funktioniert nach dem Belohnungssystem. Sport setzt genauso Glücksgefühle frei wie Schokolade. Wenn du morgens gerne joggen würdest, könntest du dir ein Bild neben die Joggingschuhe stellen, dass das Ergebnis deiner Bemühungen zeigt. Das Bild einer Frau, oder eines Mannes mit Top-figur zum Beispiel, so dass du die Belohnung deiner Anstrengung gleich vor Augen hast. Das motiviert!

 

Tipp 6: Persönliche Weiterentwicklung

Entwickle dich durch Seminare, Beratung, oder Bücher weiter. Dabei lernst Du dich selbst kennen und lieben, kannst alte Denk- Gefühls- und Verhaltens-Muster loslassen, die dich bislang behindert oder eingeschränkt haben. Manchmal reicht das schon aus, um alte Gewohnheiten leicht loszuwerden. Persönliche Entwicklung macht definitiv den Weg in ein besseres Leben frei! In allen meinen Seminaren werden deine Bedürfnisse ermittelt und neue Gewohnheitscodes installiert.

 

Tipp 7: Als erstes den Frosch küssen

Wenn Du die unangenehmen Dinge zuerst erledigst, dann ist alles andere danach als Belohnung einzustufen. Wenn das Doofe wie Frosch küssen und andere fiesen Sachen erledigt ist, macht sich Erleichterung breit und du sonnst dich in dem guten Gefühl, das schlimmste überstanden zu haben. Was soll jetzt noch kommen?

 

Tipp 8: Spaß als Motivationsgeber

Dinge, die Freude machen, lassen sich einfacher als Gewohnheit installieren. Welche gute Gewohnheit ist für dich mit Freude verknüpft? Wenn du Spaß am Wettkampf hättest könntest du deine sportlichen Ambitionen vielleicht mit einem Wettbewerb verknüpfen, Als Läufer auf einen Marathon trainieren beispielsweise.

 

Tipp 9: Super-Gewohnheitscode to go

Kleine Rituale die mehr Energie und Lebenskraft bringen, dauern oft nicht mehr als 5 Minuten und lassen sich spielend in den Alltag einbringen. Hier ein Segensritual aus dem Huna – dem hawaiianischen Schamanismus:

Strecke deine Hände dem Himmel entgegen und bitte um den goldenen Regen des Segens des Lichts, der Liebe und der Heilung. Spüre wie das goldene Licht in dich hineinströmt, wie dieses Licht deinen ganzen Körper erleuchtet, alle Organe werden von diesem Licht berührt, alle deine Körperzellen werden von diesem Segenslicht erleuchtet. Fühle, wie diese Energie deinen ganzen Körper ausfüllt. Mit diesem wunderbaren Segenslicht startest du energiereich in den Tag!

 

Ich würde mich sehr freuen, wenn dir dieser Artikel und meine darin enthaltenen Tipps dabei geholfen haben,

Super-Gewohnheitscodes zu installieren,

die dich glücklicher machen!

 

Herzlichst

Sabine Ruland

 

 

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Selbstfindung – 11 Tipps die dir helfen dich selbst zu finden

 

Was es bedeutet dich selbst zu finden

Wir sind ja alle in Familie, in einen Freundeskreis, in Gesellschaft und in ein berufliches Umfeld eingebunden, was schön ist, was uns aber auch beeinflusst. Was von dem, was wir täglich tun, machen wir nur, um Erwartungen und Anforderungen, die von außen an uns gestellt werden zu erfüllen? Und was tun wir, was für uns selbst wichtig ist? Deshalb hier für dich zum Thema Selbstfindung – 11 Tipps die dir helfen dich selbst zu finden.

Das Bild, dass Du nach außen zeigst, stimmt das wirklich mit dem was Du fühlst, denkst und bist überein? Wenn ja, dann ist dein Alltag erfüllt und Du bist glücklich einfach mit dir und der Person, die du bist.

Wenn nicht, steckst Du unbewusst immer noch in der Rolle, die du schon in der Kindheit, oder durch eine bestimmte Erfahrung übernommen hast und versteckst dich hinter einer Maske, weil Du dich nicht traust, dich zu zeigen wie du wirklich bist, oder weil du dein wahres Ich einfach noch nicht kennengelernt hast.

 

Selbstfindung ist kein Ziel, sondern ein Weg zu Dir!

 

Da wir Menschen in unserer Herkunfts-Familie dahingehend geprägt werden, dass wir uns den familiären und später den gesellschaftlichen Normen anpassen, bleibt in einer gewissen Weise das wahre Selbst auf der Strecke. Es wird letztlich freiwillig und auch unbewusst dem Streben nach Liebe und Anerkennung geopfert.

Eigentlich ist Selbstfindung ein Prozess, der bereits in der Pubertät beginnt, man nabelt sich von den Eltern ab und hinterfragt oder bekämpft deren Welt- und Wertevorstellungen, letztendlich mit dem Ziel sich selbst zu finden. Das erfordert eine Abgrenzung von den äußeren Einflüssen.

 

Man beginnt sich Fragen zu stellen wie:

„Wer bin ich, und vor allem was will ich?“

 

Wenn man sich auf den Weg macht sich selbst zu finden, dann stehen einem die Erwartungen, die Ansprüche und die Einflüsse des Umfeldes nicht immer wohlmeinend zur Seite, sondern es ist eher mit Widerstand zu rechnen. Das Abenteuer zwischen Anpassung und Selbstverwirklichung beginnt!  Man wird an der ein oder anderen Stelle einfach so nicht mehr funktionieren, sondern aufbegehren, widersprechen und auch mal Kante zeigen. Jetzt kann es in Sachen Selbstfindung nicht das Ziel sein, nur noch Ego-orientiert die Gemeinschaft vor den Kopf zu stoßen, sondern es gilt die eigenen Lebens- und Berufsziele zu finden, Selbstständigkeit und Unabhängigkeit zu entwickeln, und das zu finden, was einen so besonders macht.

 

Finde den Weg zu dir!

 

Selbstfindung und gesellschaftliche Anforderungen müssen sich daher nicht widersprechen, sondern können idealerweise zu einer positiven Gesamtentwicklung führen. Wer sich selbst gefunden hat, hat seine Stärken und Talente erkannt, eine Haltung entwickelt, Werte definiert und kann deshalb ein noch viel wertvollerer Teil der Gemeinschaft werden.

 

Selbstfindung – 11 Tipps die dir helfen dich selbst zu finden

 

  1. Werde dir selbst gerecht

Wir glauben, dass wir uns darum kümmern müssen, was andere über uns denken und deshalb vergleichen wir uns. Doch die anderen haben ihre eigenen Maßstäbe und Vorstellungen. Wenn wir uns immer im Spiegel der anderen sehen, drehen wir uns im Kreis, denn das ist genau das, was wir schon in unserer Herkunfts-Familie gemacht haben. Das ist erlernte Anpassung! Versuche nicht mehr es anderen recht zu machen, sondern fokussiere dich auf deine Vorstellungen, Werte und Bedürfnisse.

 

  1. Baue eine liebevolle Beziehung zu dir auf

Eine liebevolle Beziehung zu dir selbst aufzubauen heißt, auf interne Kritik an deiner Person zu verzichten. Du kennst sicher die Stimme deines inneren Richters, der bestrebt ist, dich so perfekt zu machen, dass du über Kritik der anderen erhaben bist. Gestehe dir Fehler und Ausrutscher zu, sei nicht so streng zu dir und verbleibe in einer respektvollen Haltung dir.

 

Hier einen Meditation für mehr Selbstliebe mit Sabine Ruland

 

  1. Nimm deine Maske ab

Das ist bestimmt der schwierigste Teil in deinem Selbstfindungsprozess. Die Maske abnehmen heißt, dich so zu zeigen wie Du bist. Mit allen Stärken und Schwächen. Das fühlt sich nicht nur an wie Hosen runterlassen, das ist es auch. Durch bestimmte Lebenserfahrungen haben wir diese Maske als Schutzmaßnahme kreiert, wir spielen eine Rolle, um zu gefallen. Die Maske abzunehmen und die Rolle aufzugeben gelingt, wenn du dich deiner Angst stellen kannst, der Angst, dann nicht mehr zu gefallen, oder geliebt zu werden. Aber erst dann zeigst du dich so, wie du wirklich bist. Und ehrlich: Du wirst dann auch geliebt wie du bist und nicht, weil du diese Rolle ausfüllst. Macht doch Sinn, oder?

 

  1. Erweitere deine persönlichen Grenzen

Deine Komfortzone ist zwar bequem, aber Selbstfindung kann nur gelingen, wenn Du deine selbst gesteckten Grenzen erweiterst. Viele sitzen in ihrem selbst gebastelten goldenen Käfig und blicken sehnsuchtsvoll hinaus. Doch die Tür ist offen. Es gilt sich mutig neuen Herausforderungen zu stellen und offen zu sein für neue Erfahrungen.

 

  1. Schenke dir Zeit

Im heutigen digitalen Zeitalter sind wir kaum einmal wirklich alleine. Ständige Erreichbarkeit, sowohl beruflich als auch privat, ist mittlerweile Standard. Die Möglichkeiten sich allein mit Medien abzulenken sind grenzenlos. Die Anforderungen, die vermeintlich an einen selbst gestellt werden, werden durch Posts von erfolgreich scheinenden Menschen auf Instagram, Facebook und Konsorten immer höher. So verbringt man viel Zeit im Außen, versucht oft mehrere Dinge gleichzeitig zu tun und dabei bleibt wenig Zeit für einen selbst. Deshalb schenke dir Zeit, dann kannst du deine Wünsche und Bedürfnisse wieder wahrnehmen und spüren, was du brauchst, um glücklich zu sein.

 

  1. Finde heraus, was du wirklich willst

Geprägt von deiner Herkunfts-Familie wird dein Verhalten zu 95% vom Unterbewusstsein gesteuert. Wie automatisch verhältst du dich in bestimmten Situationen genau so, wie du es einst gelernt hast. Das ist wie beim Autofahren, einmal gelernt wie es geht, funktioniert es automatisch. Du musst dir die einzelnen Schritte nicht mehr überlegen, weil dein Gehirn die einzelnen Schritte gespeichert hat. Genauso verhält es sich auch in anderen Situationen. Du reagierst auf Kritik, Ablehnung, aber auch auf Menschen, Geschenke und anderes immer gleich. Doch was willst du wirklich?

Beantworte dazu folgende Fragen:

– was ich immer schon wollte ist…

– was mir immer schon wichtig war ist…

– am wichtigsten für mich ist, dass…

– meine erste Priorität ist, dass…

– am wichtigsten ist mir, dass…

Am besten beantwortest Du diese Fragen schriftlich, und schreibst den Satz von Beginn an. denn über das Schreiben kommst Du in Verbindung mit deinem Unterbewusstsein. Viel Erfolg!

 

  1. Besuche Selbstfindungs-Seminare

Seminare für Selbstfindung, Glücklichsein und Sinnfindung sind eine wertvolle Gelegenheit etwas Neues über das Leben und dich selbst zu erfahren. Das schöne dabei ist, du lernst neue Menschen und neue Möglichkeiten kennen, dein Leben zu gestalten. Dein altes Programm baut dagegen gerne Widerstand auf, denn es wehrt sich gegen Veränderungen, weil Ängste auftauchen oder die Bequemlichkeit in Gefahr ist. Im Seminar kannst du über den Tellerrand schauen und neue Perspektiven erhalten und dir neue Ziele setzen, also kannst Du nur gewinnen. Ein Seminar kann dir dabei helfen, dich selbst zu finden.

 

Hier zum Seminar „Sinn des Lebens finden“ anmelden

 

    8. Probiere neue Dinge aus

Um dich selbst zu finden gehört auch, dich auszuprobieren. Vielleicht bist du ein echter Tanzfreak, ein Skirennfahrer, ein Meditationsliebhaber, ein Künstler und voll talentiert, Du weißt es nur noch nicht. Probiere dich aus und finde heraus, was dir so richtig Spaß macht, das offenbart dir einen Teil von dir selbst.

 

    9. Verzichte darauf Erwartungen erfüllen zu wollen

Du wirst es niemals schaffen, die Erwartungen der anderen zu erfüllen. Erstens glaubst du meistens nur, dass die anderen etwas Bestimmtes von dir erwarten, was dann gar nicht immer stimmt, und zweitens sind Erwartungen Machtansprüche der anderen an dich. Also wird über Erwartungen macht ausgeübt. Das willst Du nicht, oder?

 

    10. Reisen – Sinnsuche in eigener Sache

Zu verreisen ist eine gute Gelegenheit, aus dem Alltagstrott und liebgewordenen Gewohnheiten auszusteigen.  Reisen küsst deine Sehnsucht wach, schenkt Inspiration und einen neuen Blick auf das Gewohnte. Alleine zu verreisen ist besonders wertvoll, denn dann kann man sich ganz auf sich selbst konzentrieren. In meinem Buch „Reisecoach – Tipps und Tricks für reiselustige Welteroberer“ findest Du Reisetipps zu den Themen Reisevorbereitung, Reise Hacks, Reiseziele, und wie Du deine Reise zu einer Glücksreise machen kannst. Dazu verrate ich dir 20 ultimative Tricks, wie du Herausforderungen unterwegs spielerisch meistern kannst. Hier gleich bestellen!

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   11. Lerne bewusst zu leben

Da die Steuerung von Reaktionen, Gedanken, Gefühlen, und Verhalten überwiegend unbewusst stattfinden, können wir Veränderungen am besten über das Bewusstsein realisieren. Bewusst leben heißt, beobachten, reflektieren und präsent sein, so dass du dich in jeder Situation so verhalten kannst, wie du es wirklich willst. Und nicht wie bisher, dich von deinem Unterbewusstsein steuern lässt. Damit nimmst du das Ruder in die Hand und bestimmst selbst, ob etwas für dich ok ist oder nicht. Erst dann kannst du wirklich gute Entscheidungen treffen und dein Leben so gestalten, dass es sich gut anfühlt.

Selbstfindung ist ein Prozess, auf den man sich einlässt um seine eigenen Talente, Potentiale und Fähigkeiten zu finden, mithilfe derer dann neue Ziele formuliert werden können. Selbstfindung kann sowohl durch Selbstreflexion, als auch durch ausprobieren erreicht werden. Ziel der Selbstfindung ist es, die eigene, individuelle Identität zu finden und zu leben.

 

Ich würde mich sehr freuen, wenn dir dieser Artikel bei deiner Selbstfindung behilflich war.

 

Herzlichst

Sabine Ruland

 

 

Sie haben Fragen?

Warum wir andere verurteilen

Wie du einen Weg zum nicht-urteilen finden kannst, Ursachen und Gründe für Verurteilungen erfährst und Tipps bekommst, wie du das für dich nutzen kannst

 

Der erste Eindruck entscheidet oft schon, ob wir jemanden sympathisch, vertrauens-würdig, angenehm, attraktiv finden, oder eben nicht. In gefühlten Millisekunden fällen wir ein Urteil, und bewerten damit einen Menschen. Werden wir ihm damit wirklich gerecht? In den meisten Fällen, in denen wir andere verurteilen, wissen wir viel zu wenig über eine Person, über ihre jeweilige Lebenssituation, über ihre Ängste und über die wahren Hinter-Gründe, deshalb stellt sich die Frage, ob wir grundsätzlich jemanden wirklich fair beurteilen können.

Warum wir andere verurteilen hängt damit zusammen, dass Bewerten und Urteilen in unserem Gehirn seit Urzeiten angelegt sind. Das versetzt uns in die Lage, Informationen schnell zu verarbeiten und abzuschätzen, ob Gefahr droht oder nicht. Bis heute kann das überlebenswichtig sein.

Doch urteilen besitzt auch eine negative und zerstörerische Kraft, die Spaß hat andere Menschen zu kritisieren und abzuwerten. Jeder der selbst schon einmal von anderen zu Unrecht verurteilt wurde weiß, wie verletzend das sein kann.

Es wäre nahe liegend, hier das verurteilen zu verurteilen, doch genau, das wird nicht passieren, es geht einzig und allein um Aufklärung und darum die Gründe zu verstehen, warum wir verurteilen.

Warum wir andere verurteilen?

Urteile übernimmt man schon von Eltern oder anderen Autoritätspersonen, oder sie bilden sich aufgrund von Erfahrungen, die man im Laufe seines Lebens macht. Aus dem ein oder anderen Urteil wird mit der Zeit ein Vor-urteil, wenn man sich nie die Mühe macht, diese erlernte bzw. übernommene Sichtweise zu hinterfragen.

Ein zweiter Grund für Verurteilungen anderer Menschen liegt darin, dass in dem Moment, in dem wir andere kritisieren, wir uns mit uns selbst kurzfristig besser fühlen. Wenn andere schlecht geredet werden steigert das für kurze Zeit den eigenen Selbstwert.

Ein angenehmer Effekt des Verurteilens ist, dass man seiner eigenen Unzufriedenheit und seinem Ärger Luft machen kann. Durch schimpfen auf oder über andere, kann man die innere Wut über eigenes Versagen loswerden. Negative Gefühle die entstanden sind, weil man sich selbst ungerecht behandelt fühlt, oder Verurteilungen von anderen ausgesetzt war werden durch das verurteilen anderer Menschen ein Stück weit wieder aufgehoben.

Wir urteilen auch manchmal, weil wir Menschen von unserer eigenen Wahrheit überzeugen wollen, die wir ja für die einzig richtige und vielleicht auch mögliche halten. Das rechthaben wollen gibt uns in diesem Moment das Gefühl „richtig“ zu sein. Wahrscheinlich ist Rechthaberei deshalb so weit verbreitet, hat sie doch diesen sehr nützlichen Effekt.

Achtung:

Dein Unterbewusstsein kann nicht unterscheiden, ob du andere kritisierst oder dich selbst. Diese negative Energie schadet dir damit höchstpersönlich!

 

Zum Seminar „inneren Frieden finden“

 

Deine persönliche Perspektive ist nicht allgemein gültig

Was macht dich im Moment des urteilens so sicher, dass deine Art und Weise die Dinge zu sehen die einzig richtige ist? Menschen sind grundverschieden und so gibt es viele Möglichkeiten, sich zu verhalten und natürlicherweise wird deshalb jeder aus einer anderen Perspektive in die Welt schauen. Du gehst von dir aus, beurteilst die Dinge aus deiner Sicht, doch wird dieses Urteil dem anderen wirklich gerecht? Oder sieht man in dem Moment nur eine Facette eines Menschen ohne die ganze Wahrheit dahinter zu kennen? Dein Urteil könnte dann auch auf einem Missverständnis beruhen.

Jeder Mensch lernt während seiner Prägungsphase andere Werte in seiner Familie kennen und entwickelt daraus seine persönliche Sichtweise. Das führt dazu, dass man alles durch diese Brille sieht und beurteilt. Erinnere dich daran, welche Menschen und Verhaltensweisen in deiner Familie verurteilt wurden. Vielleicht waren Künstler arme Schlucker, Kinder die viel gelernt haben Streber, reiche Leute schlechte Menschen, usw…Das hat natürlich deine Sicht mitgeprägt, doch glücklicherweise kannst du dich heute dafür entscheiden, deine Perspektive zu verändern.

Respekt, eine Haltung des Mitgefühls

Deine Lebensumstände können sich sehr schnell ändern und möglicherweise kommst du selbst in eine Situation, in der du dich so verhalten musst, wie die, die du früher verurteilt hast. Urteile sind nichts als Gedanken, und können deshalb auch losgelassen werden. Du kannst dich jederzeit dafür entscheiden, dich achtsamer, großzügiger und respektvoller zu verhalten.

Das Ausmaß mit dem du andere verurteilst zeigt auch den Grad deiner Selbstverurteilung an!

Ja leider verurteilen wir an anderen oft etwas, was wir uns selbst nicht zugestehen, was wir in uns unterdrücken, oder etwas was wir selbst gerne hätten, uns aber nicht zu verwirklichen trauen. Eine Haltung von Verständnis und Mitgefühl zu entwickeln hilft dir deshalb langfristig dabei, auch mit dir selbst liebevoller und toleranter umzugehen.

Übung:

Das urteilen und beurteilen ist eine Sache des Geistes und damit unserer Gedanken. Du kannst dir das urteilen bewusst machen und entscheiden, dass du es loslässt. Das ist eine Möglichkeit.

Die andere Möglichkeit ist, darüber nachzudenken, ob das, was du an anderen verurteilst dir aufzeigt, was du dir selbst nicht zugestehst. Du kannst also diese Projektion für deinen persönliche Weiterentwicklung nutzen!

 

In gewisser Weise wirst du immer urteilen, das ist auch notwendig um für dich brauchbares von unbrauchbarem zu unterscheiden. Nur in Beziehungen zu anderen Menschen ist das nicht-urteilen in vielen Situationen der Königsweg. Dieser Weg besteht nicht darin das Urteilen zu verurteilen, sondern sich nur das urteilen bewusst zu machen. Dann kannst du entscheiden, ob du das wirklich willst.

 

Ich würde mich sehr freuen, wenn dir dieser Artikel weitergeholfen hat,

Herzlichst

 

Sabine Ruland

 

Sie haben Fragen?

Hochsensibiliät – die Begabung der Feinfühligkeit

Hochsensibiliät – die Begabung der Feinfühligkeit

 

Du bist sehr empathisch, empfindsam und reagierst übermäßig auf Veränderungen oder Stress? Dann könnte es sein, dass Du einfach zu den ca. 20% der Menschen hierzulande gehörst, die sich ebenfalls für Hochsensibel halten. Wenn Hochsensibilität – die Begabung der Feinfühligkeit auf dich zutrifft, dann kannst du hier einiges über dieses Thema erfahren.

Hochsensibilität wird erforscht, aber noch sind sich die Forscher uneins, die Merkmale von Hochsensiblen genau zu erfassen. Dr. Elaine Aron, die als Pionierin im Bereich Hochsensibilität gilt, hat vier Wesenszüge benannt, die hochsensible Menschen besitzen:

  1. Ausgeprägte und intensive Informationsverarbeitung, die mit Nachdenklichkeit, Reflexionsvermögen und Hang zu philosophischen Fragen einhergeht.
  2. Eine Übererregbarkeit, die auf ein empfindsames und leicht erregbares vegetatives Nervensystem hinweist.
  3. Eine starke emotionale Reaktionsbereitschaft, die einhergeht mit einer sehr ausgeprägten Verletzlichkeit.
  4. Eine übergroße Empfindlichkeit gegenüber Lärm (hört das Gras wachsen), Gewalt (kann Gewalt auch nicht im Fernsehen sehen) und Schmerz (übernatürlich starkes Schmerzempfinden).

Hochsensibilität wird als eine Temperamentausprägung gesehen, die mit einer überdurchschnittlichen Reizverarbeitung einhergeht und die die Betroffenen, solange sie darum nicht wissen, ziemlich beeinträchtigen kann. Wer darum weiß und gelernt hat, wie man damit umgeht, kann oft erst dann die schönen Seiten dieses Temperaments kennen und schätzen lernen.

Hochsensibilität ist keine Schwäche, wird aber in unserer Gesellschaft gerne abgewertet, denn die meisten Menschen haben ohnehin gelernt zu funktionieren und deshalb Probleme, mit Gefühlen umzugehen.

 

Hochsensible Menschen müssen sich deshalb oft Sprüche anhören wie:

Sei doch nicht so empfindlich.

Stell dich nicht so an.

Du Mimose.

Ich weiß gar nicht, was Du hast!

Usw.

 

Sich solche oder ähnliche Sprüche anzuhören, stabilisiert die eigene Befindlichkeit, die ja ohnehin sehr leicht aus der Balance kommt, auch nicht wirklich, sondern verstärkt in den Betroffenen noch den Eindruck, dass mit ihnen etwas nicht in Ordnung ist.

 

Was macht hochsensible Menschen aus?

Hochsensible spüren alles stärker und intensiver als andere und können Geräusche, Gerüche, Stimmungen, oder Gefühle anderer Menschen intensiv wahrnehmen. Alle äußeren Reize werden überdurchschnittlich stark wahrgenommen und müssen dann ja auch innerlich verarbeitet werden. Das kann ihr eigenes Wohlbefinden ziemlich beeinträchtigen, und manche sogar richtig aus der Bahn werfen. Hochsensible Menschen sind empfindsam, mitfühlend, gefühlvoll und wünschen sich ein harmonisches und liebevolles Umfeld.

Falls Du das Gefühl hast, ein hochsensibler Mensch zu sein, kennst Du vielleicht das ein oder andere Phänomen, das ich dir im Folgenden vorstelle:

 

„Negative“ Auswirkungen von Hochsensibilität können sein:

  • erhöhte Stressempfindlichkeit
  • schnelle Überforderung
  • Schwierigkeiten Trauer und Verlust zu überwinden
  • hohe Schmerzempfindlichkeit
  • hohe Lärmempfindlichkeit
  • anfällig für allergische Reaktionen
  • erhöhte psychische Verletzlichkeit
  • anfällig für psychosomatische Beschwerden
  • anfällig für Erkrankungen
  • überdurchschnittliche Reaktionen auf Medikamente
  • hohe Anspannung
  • Schüchternheit
  • das Übernehmen emotionale Belastungen aus dem Familiensystem
  • Schwierigkeiten sich abzugrenzen
  • Rückzug
  • erhöhte Wachsamkeit
  • überproportional ängstlich
  • das Gefühl ein Außenseiter zu sein
  • verhalten sich in Beziehungen symbiotisch (Verschmelzungstendenz)
  • Hyperaktivität
  • ein hoch erregbares Nervensystem

 

Es ist eine lange Liste „negativer“ Effekte von Hochsensibilität  geworden, und vielleicht erkennst Du dich in einigen wieder. Doch es gibt immer zwei Seiten einer Medaille und so steht Hochsensibilität natürlich auch für herausragende Fähigkeiten, für besondere Begabungen, Talente und ein außerordentliches Potential, das anderen Menschen nicht zur Verfügung steht. Hochsensibilität ist genaugenommen eine Hochbegabung, die oft unerkannt in dir schlummert. Deshalb habe ich dir hier einige der Ressourcen, Kraftquellen und Potentiale hochsensibler Menschen zusammengestellt.

 

Positive Ressourcen von Hochsensibilität sind:

  • erhöhte Wahrnehmungsfähigkeit
  • Zugang zu Informationen , zu denen andere keinen Zugang haben
  • hohe soziale Kompetenz
  • hohe Empathie
  • überdurchschnittliche berufliche Chancen
  • Vorahnungen, also anderen immer einen Schritt voraus
  • geistige Vorreiterrolle
  • spüren was nicht stimmig ist
  • andere Menschen gut einschätzen können
  • tiefe Gefühle erleben können
  • eine ausgeprägte Kreativität
  • künstlerisches Talent
  • musikalisches Talent
  • ein Gefühl für Harmonie
  • Ästhetisches Empfinden
  • Freude an schönen Dingen
  • Hilfsbereitschaft
  • heilende Fähigkeiten
  • harmonisierende Fähigkeiten
  • Visionen
  • Visionäres Vordenken
  • Ideenreichtum
  • geistig aktiv
  • starke Sinnesempfindungen
  • Potential für hellseherische, hellfühlige Begabungen
  • Zugang zur inneren Stimme
  • ein großes Kraftpotential
  • usw.

Alles in allem überwiegen also doch die Vorteile eines hochsensiblen Systems, wenn das Wissen vorhanden ist, wie man mit einem ständig hohen Erregungsniveau umgeht. Was kannst Du also tun, wenn dir jetzt bewusst geworden ist, dass du zu den hochsensiblen gehörst?

 

Wie Du mit Hochsensibilität besser umgehen kannst

Als erstes ist es wichtig, sich nicht mehr mit anderen zu vergleichen, sondern das Gefühl anders zu sein zu genießen, es als ein Privileg zu betrachten. Durch diese Haltung verschwindet dann mit der Zeit der Selbstzweifel, für den hochsensible Menschen besonders anfällig sind.

Die leichte Erregbarkeit bekommst Du durch Rücksichtnahme auf diesen Umstand gleich etwas besser in Griff. Klar ist, dass Du weniger gut Alkohol, Medikamente und andere Drogen verträgst, was deinem Körper aber im Endeffekt auch guttut. Auch überlaute Musik, starke Gerüche oder überhaupt alles Extreme ist nicht unbedingt etwas für dein System. Ein behutsamer Umgang mit dir selbst wird gleich für ein besseres Wohlbefinden sorgen.

 

Hier 5 Tipps für einen besseren Umgang mit Hochsensibilität

 

  1. Dich schützen lernen – und zum Schutzmantelträger werden

Um dich vor belastenden Umwelteinflüssen, unangenehmen Menschen oder Situationen zu schützen, kann es hilfreich sein, einen geistigen Schutzmantel zu tragen, der verhindert, dass du den vorherrschenden Schwingungen zu stark ausgesetzt bist.

Tipp:

Ein kleiner Trick kann helfen, dich gleich besser zu fühlen. Stelle dir einfach vor, dass Du einen Schutzmantel trägst, bevor Du das Haus verlässt. Eine andere Vorstellung wäre, dich in eine blaue Lichtkugel zu stellen.

 

  1. Dich abgrenzen lernen – und goldene Schutzmauer bauen

Nein sagen lernen hat für hochsensible Menschen echte Priorität. Stelle zudem, wenn möglich, immer einen gesunden Abstand zu Gegenwärtigem her, wenn es dich nicht direkt betrifft. Beispiel: Deinem Arbeitskollegen wird gekündigt, das könnte dich schnell aus der Bahn werfen, was aber deinem Kollegen definitiv nicht weiterhelfen wird, wenn es dir deshalb schlecht geht.

Tipp:

Visualisiere, dass eine goldene Mauer zwischen dir und diesem Ereignis steht, so dass Du von einem derartigen Ereignis nicht mitgerissen wirst. Deshalb kannst du trotzdem Mitgefühl empfinden, aber ohne, dass es dich selbst emotional in Einzelteile zerlegt.

 

 

Heilerausbildung

Heilerausbildung – eine Ausbildung bei der Hochsensible ihr ganzes Potential entfalten und lernen, mit ihrer Gabe umzugehen! Infos

 

 

  1. Dich entspannen – und Hollywood entdecken

Entscheidend für den Umgang mit deiner Hochsensibilität wird sein, wie Du in der Lage bist, deinen Erregungs- bzw. Spannungszustand herunter zu regeln. Du könntest meditieren, oder Entspannungskurse besuchen, die dir dafür Wege aufzeigen. Angenehm und sofort wirksam ist das bewusste herunterzählen von Zehn auf Null, das hilft dir, Erregung und Anspannung sofort abzubauen:

Tipp:

Du stellst dir eine goldene Treppe mit zehn Stufen vor, die dich in das entspannte Paradies Hollywoods entführt und sprichst in dir folgenden Satz: „Ich gehe jetzt von Stufe Zehn bis Null und bin dann vollkommen entspannt.“ Stelle dir die Zahl 10 vor, stelle dir vor, du malst die 10 in den Sand, oder farbig an eine Wand. Dann gehst Du auf die nächste Stufe und stellst dir die 9 in allen Facetten vor. Du schreibst die 9 in den Sand, malst die 9 an die Wand. Dann gehst Du auf die nächste Stufe und machst weiter mit der 8. Verfahre so, bis Du bei Null unten ankommst. Genieße den paradiesischen Zustand der Entspannung.

 

 

  1. Dich von Belastungen befreien – die Kugel bringts ans Licht

Gerade für hochsensible Menschen ist es äußerst wichtig, sich von unbewusst übernommenen Belastungen zu befreien, da das eigene System anfällig ist, von Emotionen und Gefühlen anderer Menschen eingenommen zu werden. Das können emotionale Belastungen aus dem Familiensystem sein, aber auch Gefühle von Partnern oder von lieben Freunden.

Tipp:

Stelle dir vor, dass Du eine Lichtkugel in der Hand hältst. Lasse jetzt alle Energien und Essenzen, die Du unbewusst von anderen Menschen übernommen hast, in diese Lichtkugel abfließen. Fühle, wie schwer und wie groß diese wird. Dann visualisierst du, dass Du diese Kugel in ein Feuer wirfst. Spüre, wie es dir jetzt geht.

 

 

Seminar inneren Frieden finden und gelassener werden…mehr Infos

 

  1. Achtsam mit dir umgehen – entdecke den Ferrari in dir

Ein achtsamer Umgang kann dir helfen, besser in Balance zu bleiben. Du bist vergleichbar mit einer hochempfindlichen Rennmaschine, etwa einem Ferrari, der braucht gute Pflege und kann eben nicht über jeden holprigen Wiesenweg fahren.

Tipp:

Nimm täglich immer wieder deine Ohrläppchen in die Hand, suche den Gehirn-Punkt, das ist der Punkt knapp unterhalb des ersten Knorpels. Dieser Punkt harmonisiert Kopfschmerzen, und bring sowohl deinen Geist, als auch deinen psychischen Gesamtzustand ins Gleichgewicht. Eine regelmäßige Massage dieses Punktes steigert deine innere Ausgeglichenheit und vermindert Reizbarkeit und Stress.

 

 

Ich hoffe, dass dir diese Tipps weiterhelfen konnten und Du künftig besser mit deiner Hochbegabung umgehen kannst. Wenn Du dich noch besser kennen lernen willst und nebenbei deine Persönlichkeit stärken möchtest, dann wirst Du auf meiner Seite einige Seminarangebote finden, die dich noch weiter dabei unterstützen können, besser mit deiner Hochbegabung umzugehen.

Da ich mich selbst zu den Hochsensiblen zähle, weiß ich genau um die Probleme, aber auch um die Chancen, die in dieser Begabung stecken.

 

Herzlichst

Sabine Ruland

 

 

P.S. Meine Seminartipps für dich:

Meditationsabend, jeden Montag

Sinn des Lebens finden

Konflikte lösen

GlücklichSein – dein Potential entfalten

 

Sie haben Fragen?

Achtsamkeitstraining – für eine gelassene Haltung im Jetzt

Achtsamkeitstraining – für eine gelassene Haltung im Jetzt

 

Viele Menschen leiden heute an chronischen Stress-Symptomen und Erschöpfungs-zuständen, sind unerklärlichen Schmerzzuständen ausgeliefert, oder haben andere Verschleißerscheinungen. Ursachen sind der zunehmende Druck in den Unternehmen, die ständige Erreichbarkeit und Vernetztheit und der gefühlt immer schneller werdende Lebensgeschwindigkeit. Viele Menschen sind unzufrieden und unausgeglichen, was letztlich auf Kosten der Lebensfreude und der Lebensqualität geht.

In dieser immer hektischer werdenden Welt, ist deshalb Achtsamkeit das Gebot der Stunde. Achtsamkeit öffnet ein Tor nach innen, zu den inneren Kraftquellen und zu einer individuellen Weisheit, die jeder Menschenseele innewohnt. Achtsam zu sein bedeutet eine Haltung von Selbstmitgefühl einzunehmen und anderen Menschen, sowie Lebenssituationen aufmerksam, offen, ruhig, freundlich und nicht-urteilend zu begegnen. Achtsamkeit ist völlig frei von religiösen Anschauungen oder Glaubenshaltungen.

 

„Achtsamkeit führt in die Macht des Augenblicks“

 

Was bringt Achtsamkeitstraining?

Achtsamkeitstraining reduziert Stress, stellt den Gedankenzirkus ab, beruhigt, erdet und  stellt die innere Balance wieder her. Achtsamkeitstraining ist eine Methode, die Aufmerksamkeit auf sich selbst, auf den eigenen Körper, auf die Atmung, die Gedanken, und das gegenwärtige Erleben zu richten. Gefühle, Gedanken und momentaner Zustand werden bewusst wahrgenommen, ohne bewertet zu werden. Das schenkt einen lebendigen Zustand im Jetzt.

Du kannst den Augenblick intensiv wahrnehmen, und deshalb:

  • wahrnehmen was wirklich ist
  • bewusst entscheiden was Du willst und was nicht
  • besonnen und klug handeln
  • präsent in der Gegenwart sein
  • frei von Bewertungen Entscheidungen treffen

 

Achtsamkeitstraining ermöglicht uns, Herr unseres Geistes zu werden, um Stress zu reduzieren, für eine bessere Stimmung sorgen, die Konzentrationsfähigkeit steigern, und die Macht des Augenblicks zu nutzen.

 

Achtsamkeit ist der Wechsel vom Getrieben zum Getragen sein“

 

Viele Menschen glauben, dass sie funktionieren müssen, um die Erwartungshaltung von Familie Gesellschaft zu erfüllen und nicht zu vergessen die hohe Erwartung, die man an sich selber stellt! Dieses funktionieren müssen führt insgesamt zu einer großen Belastung, auch zu Überforderung, da man auch verlernt hat auf die eigenen Bedürfnisse zu achten. Chronischer Stress und Überbelastung schädigt den Körper auf Dauer. Durch Achtsamkeitstraining werden die Signale des Körpers wieder wahrgenommen, und es entsteht der Wunsch nach Ruhe, Regeneration und mehr Freude im Leben. Es gibt Dinge, Menschen und Situationen, die können wir ändern und Sachen, Ereignisse und Situationen, die können wir nicht ändern. Achtsamkeit führt dich in eine gelassene Haltung, die dir hilft das, was Du nicht ändern kannst zu akzeptieren und Sein zu lassen.

 

9 Tipps, Übungen und Anleitungen für Achtsamkeit

 

Achtsamkeitstraining Nr. 1: Raus aus der Poolposition

Immer am Start, immer auf dem Sprung, immer in Eile, immer bereit etwas zu tun, das ist wie ständig mit dem Ferrari auf der Ziellinie zu stehen, und nur darauf zu warten, dass Du endlich Gas geben kannst. Kommt der Startschuss, also im übertragenen Sinne eine Bitte, eine Anforderung, oder Du spürst eine Erwartung an dich, dann bist Du Vollgas unterwegs.

Achtsamkeitsübung: Reaktions-Los-Sein

Diese Übung dient dazu, auf Anforderungen von innen oder außen nicht zu reagieren. Eben NICHT los zu starten, wenn der Impuls kommt, kann ziemlich innere Unruhe, Gereiztheit, Zorn, Schmerz oder andere Gefühle auslösen.

Setze dich in Ruhe irgendwo hin, und schenke diesem Zustand deine volle Aufmerksamkeit. Spüre Gas und Bremse gleichzeitig in dir, würdige beides und lasse diese Befindlichkeit einfach stehen, so lange stehen, bis sie sich auflöst. Dann entspanne dich und genieße die Losgelassenheit.

 

Achtsamkeitstraining Nr. 2: Lehrmeister Unvermeidlich

Dass wir Menschen bestimmte Aversionen haben ist normal, es gibt einfach Sachen, die gehen uns gegen den Strich. Es gibt Dinge, die sind Unvermeidbar, da hilft kein kämpfen und kein gar nichts, da ist annehmen und akzeptieren angesagt. Das ist oft leichter gesagt, als getan.

Achtsamkeitsübung: Stand Up

Steh einfach mal kurz auf. Führe dir eine Situation vor Augen, in der Du vollkommen machtlos bist oder warst. Lasse diesen Zustand so richtig präsent werden. Zwang, Druck, Wut und andere Emotionen können auftauchen. Konzentriere dich nur auf deine Füße, auf deinen Stand. Manchmal werden wir zu unserem Glück gezwungen, wer kann da schon nein sagen. Sag innerlich ja zu dir und konzentriere dich nur auf deine Füße, bis Du einen ganz festen Stand hast.

 

Seminar „inneren Frieden finden“ besuchen und Glückseligkeit finden!

 

– Achtsamkeitstraining Nr. 3: HotSpot – Körper

Dein Körper sendet dir Signale und gibt dir über die Körpersprache zu verstehen, was er braucht, um gesund und voller Energie zu sein. Normalerweise nehmen wir den Körper erst dann wahr, wenn er schmerzt, angespannt ist oder anderweitig nicht mehr so funktioniert wie er sollte. Doch eine körperliche Störung oder eine schwere Erkrankung kommt nicht über Nacht, sondern entwickelt sich über einen längeren Zeitraum hinweg. Deshalb ist es wichtig, die Achtsamkeit auf den Körper zu richten, in sich hinein zu spüren und nicht nur Anspannung, Wärme, Kälte, Druck und andere Symptome wahrzunehmen, sondern auch auf die Empfindungen zu hören und versuchen den Körper zu verstehen.

Achtsamkeitsübung: Body-Check

Schließe kurz die Augen und spüre den Ist-Zustand deines Körpers insgesamt. Wie fühlt sich dein Körper an? Lasse deine Aufmerksamkeit langsam durch den Körper wandern und nimm einfach wahr, was für Empfindungen auftauchen. Achtsam sein heißt, nichts unternehmen gegen dies Empfindungen. Wenn Du an eine Stelle kommst, die sich im Ungleichgewicht befindet, dann verweile einfach mit deiner Aufmerksamkeit da, nichts tun, nur da sein. Spüre, was allein dein Da-Sein bewirkt. Wenn die Übung beendet ist, weißt Du in etwa, wie es deinem Körper geht. 

 

 

Achtsamkeitstraining Nr. 4: Intensivkur für Gefühle

Viele haben nie gelernt, ihren Gefühlen Ausdruck zu verleihen, so sind manchmal regelrechte Berührungsängste da, den eigenen Gefühlen und Emotionen zu begegnen. Gefühle zu zeigen gilt in unserer Gesellschaft eher als Schwäche, deshalb werden in vielen Situationen Gefühle unterdrückt, versteckt und überspielt. Doch diese Gefühle lösen sich deshalb nicht in Luft auf, sondern fangen an, intern ein Eigenleben zu entwickeln. Statt Gefühle zu haben, wird gedacht und im Verstand konstruiert. Achtsamkeitstraining in Sachen Gefühlen bedeutet, diesen Gefühlen wieder Raum zu geben. Gefühle zeigen dir, wie es dir wirklich auf der emotionalen Ebene geht. Wenn Du das wissen möchtest und bereit bist, deinen Gefühlen wieder einen Platz in deinem Leben zu geben, dann ist folgende Übung gut geeignet.

Achtsamkeitsübung: Emotion-Check

Schließe die Augen und nimm eine entspannte Haltung ein. Lege eine Hand auf dein Herz und sei offen für die Gefühle, die in deinem Körper fühlbar sind. Bist Du traurig, wütend, enttäuscht, ärgerlich, deprimiert, oder tauchen andere Gefühle auf. Verweile bei einem dieser Gefühle. Sei ausschließlich für dieses Gefühl da, einfach präsent sein, sonst nichts. Konzentriere dich nur auf dieses Gefühl.

 

 

Achtsamkeitstraining Nr. 5: Geheimwaffe Stille

Wir sind im Alltag an hektische Betriebsamkeit gewöhnt, frei nach dem Motto: irgendwas ist immer! Meist ist die Aufmerksamkeit nach außen gerichtet, also auf das was zu tun ist, auf Abläufe, auf andere Menschen. Dabei sind wir oft nicht mehr in der Lage, die eigene innere Stimme zu hören, denn sie wird von den Geräuschen im Außen übertönt. Deshalb ist eine echte Geheimwaffe die Stille, denn in der Stille können wir und selbst wahrnehmen, spüren und zuhören.

Achtsamkeitsübung: Ten Zero

Versuche einmal oder mehrere Male am Tag einfach gar nichts zu tun. Ziehe dich an einen Ort der Stille zurück. Konzentriere dich nur auf diese Stille, nur auf das nichts. Nimm dir nur 10 min vor und lasse dich auf absolutes Nichtstun ein. Das ist anfangs vielleicht gar nicht so einfach, aber die Wirkung ist der absolute Burner!

 

 

Achtsamkeitstraining Nr. 6: Aha – Erlebnisse

Die heilende Wirkung der Achtsamkeit entfaltet auch im Alltag ihre Wirkung. Statt darüber nachzudenken, was Sorgen bereitet, oder inneren Antreibern wie beispielsweise dem Perfektionisten, dem Helfer, dem Retter, den Gutmenschen zu befriedigen, was nur Stress verursacht, können kleine Achtsamkeitsübungen wahre Wunder vollbringen und echte Aha-Erlebnisse bescheren.

Achtsamkeitsübungen im Alltag

Jede kleinste Tätigkeit kann durch Achtsamkeit im Alltag eine neue Bedeutung erfahren und die Routine durch neue Perspektiven interessanter gestalten. Versuche einmal, eine ganz banale Tätigkeit wie das Zähneputzen in voller Achtsamkeit durchzuführen. Du spürst die Bürste intensiv, wenn sie dein Zahnfleisch massiert, Du fühlst den geriffelten Griff in deiner Hand, deine Zunge weicht der Bürste aus, die Badezimmerlampe leuchtet dir ins Gesicht, das dir im Spiegel entgegenblickt. Du bist vollkommen konzentriert auf das Zähneputzen und schaust dir dabei in die Augen. Schau tief in dien Augen hinein, dann kannst Du auf den Grund deiner Seele schauen. Blicke tiefer, nimm Kontakt auf zu deinem innersten auf., lasse dich ganz auf dich ein. Spüre dein lebendiges Dasein jetzt, intensiv. Fühle deine Existenz und diesen gegenwärtigen Moment in einer nie gekannten Intensität.

 

 

Achtsamkeitstraining Nr. 7: Experiment Slow-Go

Eine dynamische Form der Achtsamkeit ist zum Beispiel die Entschleunigung, denn dabei wird aktiv die Geschwindigkeit bewusst reduziert. Langsam die Tür öffnen und schließen, ganz bewusst und vollkommen konzentriert sich nur auf diese Tätigkeit fokussieren. Oder früher los- und so langsam wie möglich zur Arbeit fahren, langsam und ganz hingebungsvoll Essen und Trinken, oder innehalten und den Alltagsfilm immer wieder Anhalten im Laufe des Tages, dabei diesen Moment intensiv wahrnehmen. Hier eine kleine Anleitung für eine Slow-Go Gehmeditation:

Achtsamkeitsübung Gehmeditation

Stelle dich still an einen Platz. Nimm deine Fußsohlen wahr. Spüre nur die Fußsohlen, sonst nichts. Achtsam lenkst Du die volle Konzentration auf deine Fußsohlen, spürst die Fußballen, die Ferse und gehst im Zeitlupentempo einen Schritt, beidem du nur die Bewegung deiner Fußsohlen spürst. Fühle wie sich die Ferse dabei hebt, wie der Druck auf den vorderen Fuß-Ballen wandert, wie die Unterseite deiner Zehen diesen Druck dynamisch aufnimmt und sich die Zehen abzurollen beginnen. Nimm jede kleinste Veränderung in der Bewegung wahr.

 

Sanftmut - die sanfte Revolution

Heilerausbildung machen und selbst heilen können!

 

 

Achtsamkeitstraining Nr. 8: Achtsamkeits – Booster

Wir Menschen werden zu einem hohen Prozentsatz vom Unterbewusstsein gesteuert, das fühlt sich allerdings manchmal so an wie ein selbststeuerndes Auto fahren. Der Tag geht vorbei und man nimmt ihn irgendwie gar nicht richtig wahr. So vergeht Tag um Tag und die Lebenszeit verrinnt. Deshalb braucht es immer wieder einen bewussten „Aufwacher“, den Achtsamkeits-Booster, um wieder vollkommen aufnahmebereit und präsent das aktuelle Geschehen wahrzunehmen.

Achtsamkeitsübung für vollkommene Präsenz:

Konzentriere dich auf die Spitze deines rechten Zeigefingers und suche dir am Körper eine bestimmte Stelle aus. Drücke den Zeigefinger jetzt ganz fest auf diese Stelle. Spüre nur diesen einen Punkt, fokussiere deine ganze Aufmerksamkeit für Minuten auf die Zeigefingerspitze und diese gedrückte Stelle. Du bist in kürzester Zeit völlig wach, frisch und vollkommen entspannt. Also alles easy ab jetzt, wenn du müde, gestresst, unkonzentriert, oder verkopft bist, dann einfach Knopf drücken, Achtsamkeits- Booster aktivieren und wieder fit sein.

 

 

– Achtsamkeitstraining Nr. 9: Schnauferl – Disziplin

Eine zentrale Rolle beim Achtsamkeitstraining spielt der Atem. Durch bewusstes Atmen kann Energie gezielt durch den Körper bewegt werden. Wenn Du auf deinen Atem konzentriert bist, kannst du nebenbei nicht denken und kommst deshalb wie von selbst in eine ruhige gelassene Haltung. Ein zusätzlicher Vorteil der folgenden Atemübung ist, dass sich Entspanntheit und Losgelassenheit einstellt.

Achtsamkeitsübung: Atmen und loslassen

Beobachte deinen Atem und spüre, wie tief Du mit deinem normalen Atem in deinen Körper hineinatmest. Atmest Du nur im Oberkörper, atmest Du bis zum Magen oder tiefer? Versuche jetzt konzentriert deinen Atem tiefer werden zu lassen. Atme ruhig und gleichmäßig in deinem eigenen Tempo immer etwas tiefer in dich hinein, und versuche, bis tief in deinen Bauch hinein zu atmen. Spüre, ob dein Bauch eher weich oder eher hart ist. Atme dann drei Mal goldenes Licht tief in den Bauch und stelle dir vor, wie sich das goldene Licht beim Ausatmen wie eine Sonne in deinem Bauch ausbreitet. Spüre, wie dein Bauch sich danach ganz weich anfühlt.

 

Ich freue mich sehr, wenn Dir dieser Beitrag geholfen hat, mehr Achtsamkeit zu entwickeln,

 

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

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Die Huna Lehre – Heilungs- und Lebensphilosophie für ein erfülltes Leben

 

Die Huna Lehre – Heilungs- und Lebensphilosophie für ein erfülltes Leben

 

Die Huna Lehre kommt aus dem polynesischen Kulturkreis, dem man Neuseeland, die Osterinseln und Hawaii zuordnen kann. Huna bedeutet Geheimnis, damit ist aber nicht etwas gemeint, was nicht zugänglich ist, sondern ein verborgener Geist, der hinter allem Lebendigem steckt. Die Huna Lehre geht ähnlich wie andere schamanische Konzepte davon aus, dass alles im Universum lebendig und miteinander verbunden ist. Alles ist von einem Geist beseelt, eingebettet in ein Netz aus Energie. Die hawaiianischen Schamanen, die Kahunas genannt werden, teilen mit anderen Schamanen auf dieser Erde die Vorstellung,  dass man durch eine Veränderung des Bewusstseins mit allem Lebendigem kommunizieren kann, also mit Göttern, Geistern, Tieren, Pflanzen und anderen Naturkräften. Ziel dieser Kommunikation ist es Frieden, Harmonie, Heilung, Mitgefühl und Liebe wiederherzustellen.

Die Huna Lehre lehrt das Wissen der hawaiianischen Schamanen und eines der ältesten Energieprinzipien der Erde.

 

Huna steht für:

H – harmony – für Harmonie

U – using – anwenden, verwenden

N – natural – Natürlichkeit

A – abilities – Fähigkeiten

 

Huna möchte die Menschen dazu inspirieren, ihre Talente und Fähigkeiten zu nutzen, um die Harmonie der Schöpfung in sich selbst und in ihrem Umfeld zu erwirken. Die Huna Lehre ist einfach, praktisch und schnell auch im Alltag anwendbar. Mit den erlernten Techniken und Ritualen lässt sich die eigene Lebenskraft im Nu wiederherstellen.

 

Huna Ausbildung München Rosenheim Salzburg

Werde jetzt selbst zum Huna – Schamanen und verwandle deine Welt in ein Paradies, Infos zur Ausbildung HIER

Huna Ausbildung München Rosenheim Salzburg

 

 

Im Huna lernen wir, Selbstliebe zu entwickeln, die eigene universelle Lebenskraft zu optimieren, Energie zu lenken, uns unseres eigenen individuellen Wesens bewusst zu werden, so erkennen wir, wer wir wirklich sind.

 

Dabei helfen uns die 7 schamanischen Huna – Prinzipien:

  1. IKE – Die Welt ist so, wie Du sie siehst

Du schaust symbolisch betrachtet, wie durch eine Brille in diese Welt, die man Dir in deiner Herkunftsfamilie aufgesetzt hat. Wach auf und nimm eine andere Perspektive ein, dann sieht die Welt gleich anders aus. Erkenne, dass Du selbst Schöpfer deiner Realität bist.

 

  1. KALA – alles ist grenzenlos

Befreie dich von Urteilen und Wertungen, die Welt ist nicht gut und nicht schlecht, sie ist wie sie ist. Auch Du bist weder gut noch schlecht, Du bist wie du bist bereits vollkommen. Überprüfe deshalb deine Prinzipien und Rahmenbedingungen, in denen du dich häuslich eingerichtet hast. Alles ist möglich!

 

  1. MAKIA – Energie folgt der Aufmerksamkeit

Da wo Du deine Aufmerksamkeit hinrichtest, da kommt etwas in Bewegung. Schaust Du auf die Blumen, oder auf die Blechdosen? Ist die Richtung, in die Du deine Energie lenkst förderlich oder eher hinderlich für dich? Du entscheidest, wohin Du deine Energie lenken willst.

 

  1. MANAWA – Jetzt ist der Augenblick der Macht und Kraft

Verweile nicht in der Vergangenheit und nicht in der Zukunft, denn sie entscheidet sich genau jetzt in diesem Moment. Verpasst du den Moment, weil du mit deinen Gedanken woanders bist, was erwartet dich dann? Sei präsent und immer Gegenwärtig, dann verschwindet die Zeit und Du kannst pure Lebendigkeit spüren.

 

  1. ALOHA – Lieben bedeutet glücklich zu sein mit dir selbst

Sei liebevoll, achtsam und sanft mit dir selbst und mit denen, die du liebst. Liebe ist die stärkste Kraft im Universum, sie löst Widerstände und Konflikte einfach auf. Liebe dich selbst und nimm sowohl deine Schwächen, als auch deine Stärken liebevoll an.

 

  1. MANA – Alle Macht kommt von innen, aus dir selbst heraus

In der Macht sein gelingt, wenn Du die volle Verantwortung für dein Leben übernimmst, dann kannst Du spüren, dass Du letztlich bestimmst, was in deinem Leben passiert. Niemand hat Macht über dich, Du entscheidest bewusst oder unbewusst immer selbst. Werde aktiv und dein inneres Feuer brennt!

 

  1. PONO – Effektivität ist das Maß deiner Wahrheit

Stimmt deine äußere Wirklichkeit mit dem überein, was Du verwirklichen willst? Befreie dich von Starre und Unbeweglichkeit, verwende stattdessen einen Weg der dich effektiv zu deinem Ziel führt. Viele Wege führen dahin, sei flexibel und gehe den Weg, der funktioniert.

 

 

 

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Seinen Sinn im Leben finden – in 10 Schritten Lebensglück realisieren

 

Seinen Sinn im Leben finden – in 10 Schritten Lebensglück realisieren

 

Bestimmt hast auch Du schon einmal darüber nachgedacht, was der Sinn des Lebens ist. Diese Frage hat seit jeher viele Philosophen umgetrieben, doch eine allgemein gültige Antwort darauf haben sie nicht gefunden. Die gibt es vielleicht auch nicht im Allgemeinen, aber für jeden Menschen individuell sicher. Und es gibt Lebensphasen, die Fragen aufwerfen wie: „Wozu bin ich hier, was ist meine Bestimmung, was macht für mich Sinn?“

Seinen Sinn im Leben finden – und in 10 Schritten Lebensglück realisieren

Dir die Sinnfrage zu stellen macht schon deshalb Sinn, weil du sonst ziellos vor dich hinlebst, gar nicht weißt was du wirklich willst, nur funktionierst, das machst was du glaubst dass es von dir erwartet wird, oder antriebslos dich in dein Schicksal ergeben hast. Die Sinnfrage führt dich dazu, dir Gedanken über Deine Lebensumstände zu machen und Wege zu finden, dein Lebensglück zu realisieren.

 

⇒ Hier kommst Du zum

4 Tages-Seminar

Sinn des Lebens finden“

Ein Seminar zur Sinn- und Selbstfindung, das Dir deinen Lebenssinn offenbart und Dir neue Einblicke schenkt in Deine Chancen und Potentiale!

 

 

 

Den Sinn deines Lebens wirst du nicht im Außen finden, sondern nur in dir selbst. Deshalb habe ich hier für Dich einige Fragen zusammengestellt, die dir Antworten geben können, so dass du mit diesen 10 Schritten dein Lebensglück realisieren kannst.

 

  1. Wo stehe ich jetzt?

 Bevor Du beginnst Dir wirklich Gedanken zu machen, solltest Du einen Blick auf deinen Ist- Zustand werfen, denn dieser hat eine wichtige Information für dich – er zeigt dir auf, wie es um deine aktuelle Sinnhaftigkeit bestellt ist. Wenn du deine momentane Lebenssituation betrachtest, und Du hättest eine Skala von 0 – 10 vor Augen, welcher Zahl würdest Du diese Situation zuordnen? (Auflösung am Ende)

 

  1. Was ich als Sinnlos empfinde?

Bei dieser Frage kannst Du dich mal so richtig von der Leine lassen, dich auslassen, was Dir an deinem Leben nicht gefällt. Es ist wichtig, dir das mal vor Augen zu führen, dann weißt Du schon, was Du in Zukunft nicht mehr brauchst. Vielleicht wirst Du das ein oder andere finden, was Du gleich bleibenlassen, oder loslassen kannst.

 

  1. Was will ich und was will ich nicht?

Schreibe jeweils 20 Dinge auf die Du willst und 20 Dinge, die Du nicht willst…alles klar, oder?

 

  1. Was ist dir so wichtig, dass du missliche Umstände, Rückschläge, harte Arbeit und ordentlich Gegenwind in Kauf nehmen würdest?

Eine überaus wichtige Frage, denn sie zeigt Dir etwas, was Du mit Leidenschaft und Begeisterung tust. Das könnte sehr erfolgreich, bzw. rekordverdächtig sinnhaft für dich sein! Es ist etwas, worüber Du essen, trinken, oder sogar schlafen vergisst. Etwas was Dich mit großer Energie erfüllt.

 

  1. Was würdest Du machen, wenn Geld und Existenzsicherung keine Rolle spielen würde?

Genau diese Frage haben sich die Menschen gestellt, die eine Grundsicherung für alle befürworten. Denn damit würde das Thema Existenzsicherung entfallen. Die meisten Menschen sind an materielle Bedürfnisse gekoppelt und glauben, sie müssen dafür ihren Lebenssinn opfern.  Stelle dir also vor, Du würdest eine Grundsicherung bekommen, was würdest Du dann machen?

 

  1. Was ist wertvoll für dich?

Jeder Mensch hat Werte, die er hartnäckig verteidigen würde. Werte sind zum Beispiel: Liebe, Geld, Gesundheit, Familie, Frieden, Freiheit, Heilung, Harmonie, Besitz, Reichtum, Gerechtigkeit, usw. Schreibe die deine 10 wichtigsten Werte auf und verleihe Ihnen Prioritäten, also 1. Für das allerwichtigste, 2. Für das zweitwichtigste…usw.

 

  1. Was erfüllt dich?

Jetzt geht es darum, deine Talente aufschreiben, so dass dir bewusst wird, was Du besonders gut kannst. Talente sind beispielsweise: Sportlichkeit, Kommunikativität, Mitgefühl, Durchsetzungsvermögen, handwerkliches Geschick, künstlerisches Talent, usw.

Notiere 5 Talente und freue dich darüber!

 

  1. Was treibt dich an?

Was ist deine Motivation, wozu machst du denn das alles? Eine sehr tiefgründige Frage, denn sie macht dir bewusst, was Du mit deinem Tun eigentlich erreichen willst.

 

  1. Was ist dein Ziel?

Wer kein Ziel hat, weiß nicht wohin die Reise geht. Jetzt kann man natürlich sagen der Weg ist das Ziel, natürlich so ist es, doch wenn wir etwas Bestimmtes erreichen wollen, ist ein Ziel für den eigenen Fokus schon wichtig.

 

  1. Was könntest Du heute tun, um deinem Lebensglück einen Schritt näher zu kommen?

Unternimm gleich heute einen ersten Schritt in Richtung Lebensglück, was wäre das für ein Schritt? Trau dich, fang einfach an und handle im Einklang mit deinen innersten Bedürfnissen.

 

Am Ende aller Fragen würde ich mich freuen, wenn Du für dich Antworten bekommen hast, die dir auf der Suche nach deinem Sinn des Lebens weiterhelfen. Jeder kann seine Bestimmung finden und jede Bestimmung und jede Lebensaufgabe ist gleich wichtig und wertvoll.

Ich wünsche Dir weiterhin Ideen und Freude dabei, deinen Sinn des Lebens und deine Lebensaufgabe zu finden,

 

Sabine Ruland

 

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111 Dinge, die Glücklich machen

111 Dinge, die Glücklich machen

 

Die meisten Menschen wären am liebsten Glücklich, doch wie kann das gelingen? Glück ist nichts, was einem einfach so zufällt, sondern in gewisser Weise ist es auch eine Entscheidung, nämlich das zu tun, was einen glücklich macht. Das ist natürlich für jeden etwas anderes, deshalb gibt es hier für dich auch kein allgemeingültiges Glücksrezept, sondern einfach 111 Dinge, die Glücklich machen können. Vielleicht inspiriert es Dich ja dazu, Dir deine persönliche Glücksliste zusammenzustellen, um herauszufinden

 

–  was Dir Freude bereitet

– was Dich emotional berührt

– was Dich lebendig werden lässt

– was dir einen Flow ermöglicht

– was Dein Leben lebenswert macht

– was Dich einfach glücklich macht

 

 

 

 

⇒ Hier gehts zum Seminar „GlücklichSein – entfalte Dein Potential“

 

 

 

 

 

Hier für Dich als  Inspirationsquelle 111 Dinge, die Glücklich machen:

 

111 Dinge, die Glücklich machen

 

  1. Erfülle Dir jeden Tag einen kleinen Wunsch
  2. das Leben lieben, jeden Tag
  3. Lachen, auch ohne Grund
  4. Dich freuen, wenn etwas gut läuft
  5. Dich spüren und wertschätzen
  6. Die Menschen in deinem Umfeld lieben, loben und wertschätzen
  7. Kuscheln zu zweit
  8. Wundern und staunen, statt dich zu ärgern
  9. Freundlich sein, einfach so
  10. Händchen halten
  11. offen auf Menschen zugehen
  12. in allem was passiert, das Positive sehen
  13. Dankbar sein für all das Gute, was schon in deinem Leben ist
  14. Gute Musik hören
  15. Pause machen
  16. Abends Sternschnuppen shoppen
  17. Im Regen spazieren gehen
  18. Küssen, am besten jeden Tag; Männer, Frauen, Frösche…was immer Du dich traust
  19. Lieblingsbuch lesen
  20. Dir selbst etwas schenken
  21. Sport treiben, denn Bewegung schüttelt die Glückshormone wach
  22. Jeden Abend resümieren, was heute alles gut gelaufen ist – macht langfristig echt glücklicher
  23. Jedes kleine Erfolgserlebnis feiern
  24. Einfach nur im Moment leben, ohne gestern, ohne morgen, nur im Jetzt sein
  25. Meditieren, um ganz bei Dir zu sein
  26. Den Faulpelz pflegen: Entspannen, Ausruhen, das sammelt die Kräfte
  27. Den Aktivisten in Dir feiern, der treibt dich vorwärts
  28. Deinen Körper gut versorgen, also gut und gesund essen, ausreichend schlafen
  29. Das tun worauf Du Lust hast
  30. Dinge leidenschaftlich tun
  31. Guten Sex haben – das bringt die Leidenschaft so richtig in Schwung
  32. Zärtlich sein
  33. Lieblingsfilm anschauen
  34. Singen, Summen, Pfeifen
  35. Anderen etwas schenken – ein echtes Glückserlebnis
  36. Am Lagerfeuer sitzen und reden – Magie pur
  37. Schokolade essen mit Genuss – Heilung pur
  38. Flirten und Dich verführen lassen
  39. Reisepläne schmieden
  40. Etwas leckeres Kochen
  41. Deinem Hobby frönen
  42. Endlich eine Hängematte kaufen und schwelgen
  43. Mit Freunden über das Leben philosophieren
  44. Frühstücken gehen
  45. Barfuß durchs morgennasse Gras laufen
  46. Ein Wellnesswochenende planen
  47. Mit gutem Gewissen ein großes Eis essen
  48. Jemandem einen Gefallen tun
  49. Einen Espresso genießen und dich an den letzten Urlaub erinnern
  50. Einen Sonnenaufgang live miterleben
  51. Grimassen schneiden
  52. Witze erzählen
  53. Mal kindisch sein dürfen
  54. Die Sekunde genießen, wenn die Wohnung/das Haus frischgeputzt erstrahlt
  55. Fotos anschauen, die von glücklichen Tagen zeugen
  56. Einen Baum pflanzen – für dich und die Generation nach dir
  57. Dich freuen, wenn Du und deine Lieben alle gesund sind
  58. Mit Kindern spielen – ein echtes Highlight
  59. Hunde oder Katzen streicheln – garantiert Happyness
  60. Etwas für deine Weiterentwicklung tun – löst Problemzonen auf
  61. In einer lauen Nacht Cabrio fahren
  62. Dich von Menschen, die Du bewunderst inspirieren lassen
  63. Auf dem Flohmarkt etwas Skuriles finden und kaufen
  64. Aufräumen und den Raum genießen, den die neue Ordnung zur Verfügung stellt
  65. Nachts im See schwimmen
  66. Nein sagen und zu dir stehen
  67. Ja sagen, dich was trauen und Befürchtungen ignorieren
  68. Etwas Verrücktes machen
  69. Etwas Neues anfangen und den Zauber des Neubeginns spüren
  70. Das Leben mit einer Party feiern und Freunde einladen
  71. Abends den Kühlschrank plündern
  72. Verantwortung abgeben, die Du für andere trägst – die reine Wonne
  73. Einen Euro auf der Straße liegen lassen, dich reich fühlen und freuen, dass sich der Finder freut
  74. Der Duft von getrocknetem Heu – Wellness pur
  75. Klamotten kaufen, die deinen Typ so richtig zur Geltung bringen
  76. Beim Kniffeln gewinnen
  77. Jemandem den Du magst, einen Brief schrieben- und dir den Moment vorstellen, wenn der/diejenige ihn in Empfang nimmt
  78. Mal richtig gut essen gehen und sich verwöhnen lassen
  79. Baden wie Cleopatra – Das Milch und Honig Feeling mit einem Prosecco genießen
  80. Eine mehrtägige Wanderung machen und Alm-Hütten-Atmosphäre aufsaugen
  81. Ein Morgenritual, zum Beispiel den Sonnengruß im Yoga, einplanen und Dir Zeit nehmen für deinen Start in den Tag
  82. Das Smartphone ausschalten und dich auf das einlassen, was gerade wahrhaftig um dich herum vorgeht
  83. Jemandem helfen, der Hilfe braucht und sich nicht fragen traut
  84. Etwas erledigen, was Du schon länger vor Dir herschiebst – was für eine Erleichterung
  85. Der Katze auf dem Schreibtisch beim Schlafen zusehen
  86. Den Wecker auf Lautlos stellen und nochmal einschlafen
  87. Nackt baden – ein sinnlicher Genuss
  88. Die ersten Schneeflocken des Winters beim herabrieseln beobachten und staunen
  89. Einen guten Raumduft verwenden und Verwöhnaroma einatmen
  90. Bei einer Radiosendung dein Lieblingslied bestellen
  91. Romantik verbreiten und Kerzen anzünden
  92. Jemanden an der Supermarktkasse vorlassen
  93. Mit Freunden zusammen einen richtigen Lachflash bekommen und nicht mehr aufhören können – das tut gut
  94. Hand aufs Herz legen und spüren, wie es Dir geht
  95. Dinge, die Du nicht ändern kannst, einfach akzeptieren
  96. Dinge, die Du ändern kannst, jetzt gleich angehen und umgestalten
  97. Aussprechen, was Dir am Herzen liegt
  98. Zeit für Gemütlichkeit – und Geborgenheit spüren
  99. Regenbogen anschauen und träumen
  100. Einen Baum umarmen – und die eigenen Wurzeln wachsen lassen
  101. Mit einer Wärmflasche ins Bett gehen
  102. Gedichte schreiben
  103. Im Bett frühstücken
  104. Nachts arbeiten und die Stille genießen
  105. Gespräche mit einem Freund, einer Freundin führen und Klarheit bekommen
  106. Selbstfindungsseminare besuchen und den eigenen Lebenssinn finden
  107. Heiße Schokolade bei Minusgraden
  108. Menschen beobachten und dich an dieser bunten Welt erfreuen
  109. Die Wohnräume streichen und neu dekorieren
  110. Fantasieren und deinen Traum vom Leben in einer Collage sichtbar machen
  111. Feiern was das Zeug hält

 

⇒Hier kannst du mein Buch bestellen:  „Glücklich – ein Fahrplan für seelische und geistige Entwicklung“

Mit vielen Meditationen und Selbsthilfe-Übungen für mehr Lebensglück!  

 

Sie haben Fragen?

Wie man innerlich frei wird

Auch wenn es manchmal nicht so aussieht, ist doch jeder Mensch frei, sich für den ein oder anderen Weg zu entscheiden. Doch innere Zwänge, Süchte, ein übermächtiger Eigenwille, Machtstreben, Gier, Kontrollzwänge oder unerlöste Gefühle führen entweder in ein inneres Gefängnis, oder manipulieren uns Dinge zu tun, die wir eigentlich gar nicht wollen. Deshalb ist ohne eine innere Freiheit, auch kein wirkliches Frei sein möglich. Jeder Mensch ist frei sich für einen Weg zu entscheiden, deshalb hier auf meinem BLOG lesen was frei macht und eine kostenlose Anleitung anhören, wie innere Freiheit gelingen kann.

 

Die Macht der Gefühle

Gerade der Umgang mit unseren Gefühlen ist ein wesentlicher Aspekt, um wirklich zu innerer Freiheit zu gelangen. Bestimmte Erfahrungen haben vielleicht zu verletzten Gefühlen geführt, die, wenn sie nicht transformiert werden, ein richtiges Eigenleben entwickeln können. Solche Gefühle lassen einen glauben, man sei zu kurz gekommen, was dazu führt, dass man sich an diversen Launen oder Wünschen orientiert und kurzfristige Befriedigungen vorzieht.  Es lohnt sich daher, Gefühle zu hinterfragen und sich im Leben nach wirklichen Werten zu orientieren. Das schenkt langfristig Freiheit und echtes Glück.

 

Der allmächtige Eigenwille

Eigenwillige Menschen strotzen oft vor Tatkraft und können ihre Anliegen auch gegen andere durchsetzen. Doch nimmt der Wille überhand, ist nicht nur die eigene Balance, sondern auch das Wohl der Gemeinschaft gefährdet. Und: auch wenn es nicht so aussieht, sind alle Menschen mit diesem allmächtigen Eigenwillen ausgestattet. Jeder will etwas für sich und das wird offen durch Eigenwilligkeit, oder aber verdeckt durch Aufopferungsbereitschaft, Perfektionismus, oder ein Helfersyndrom eingefordert.

Interessant dabei ist, dass es einen vorwärts gerichteten Willen gibt, der im jetzt und in der Zukunft etwas einfordert, ich nenne ihn WILLI und einen rückwärts gerichteten Willen, ich nenne ihn WOLLTE, der noch etwas in der Vergangenheit fordert.

Innerlich frei zu sein ist erst möglich, wenn WILLI und WOLLTE losgelassen werden. Das heißt nicht, dass man keine Ziele mehr hat, sondern nur, dass der übermächtige Eigenwille, Forderungen an andere Menschen und Schuldzuweisungen fallen gelassen werden.

 

Innerlich frei ist, wer

 

– nichts muss, sondern kann

– nichts braucht, sondern zufrieden ist mit dem was ist

– authentisch und materiell, emotional und geistig unabhängig ist

– seinen Partner liebt, aber nicht braucht

– keine Eile hat, sondern Zeit

 

Somit ist eine innere Freiheit zu erreichen, wenn man auf Proteste und Hadern verzichten und sich dafür mit Gelassenheit auf die Möglichkeiten einlassen kann, die das Leben zu bieten hat.

 

 

 

 

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Gefühle und Emotionen verstehen – besser Leben mit emotionaler Intelligenz

 

Früher ging man davon aus, dass die Intelligenz eines Menschen ausschließlich von seinem Wissensstand abhängt und von dem Intelligenzquotienten (IQ), mit dem er auf die Welt gekommen ist. Doch im Jahre 1920 fand der Psychologe Edward Thorndike heraus, dass es eine weitere Form der Intelligenz gibt, er nannte sie damals soziale Intelligenz. Mittlerweile ist bekannt, dass Wissen und IQ alleine nicht genügen, um mit den Anforderungen die eine Gesellschaft stellt, wirklich gut zurecht zu kommen. Seit Daniel Goldmanns Buch „EQ Emotionale Intelligenz“ ist emotionale Intelligenz ein Begriff.

Gefühle und Emotionen verstehen – besser Leben mit emotionaler Intelligenz

Unter Intelligenz verstehen wir normalerweise die Fähigkeit, durch logisches Denken Probleme zu lösen und entsprechend zu handeln. Emotionale Intelligenz dagegen ist die Kompetenz im Umgang mit Gefühlen. Wer emotional intelligent ist, besitzt eine ausgeprägte Feinfühligkeit, die es ihm ermöglicht, andere Menschen zu verstehen und sich auch in ihre Lage hineinzuversetzen. Das ist unverzichtbar, um gute Kontakte zu knüpfen und auch in allen Beziehungen spielt diese Kompetenz eine entscheidende Rolle. Emotionale Intelligenz nimmt daher eine Schlüsselrolle ein, sowohl beim Erreichen beruflicher Ziele, als auch für das persönliche Lebensglück.

Was sind Gefühle und was Emotionen?

Gefühle sind Ich-zustände, die dabei entstehen, dass unsere Sinnesorgane bestimmte Reize verarbeiten. Gefühle werden auch als Bewusstseinsqualitäten beschrieben. Gefühle sind zum Beispiel Stimmungen von Liebe, Freude, aber auch von Angst, Mitleid, Eifersucht und andere. Eine Emotion hingegen ist eine Gemütsbewegung, die als Reaktion auf das bewusste oder unbewusste Wahrnehmen einer Situation oder eines Ereignisses ausgelöst wird. Daher ist die Emotion vom Fühlen zu unterscheiden. Es gibt sechs menschliche Emotionen, das sind: Überraschung, Glücklichsein, Angst, Wut, Traurigkeit und Ekel. Emotionen können somit Gefühle in uns auslösen und auch steuern. Sie können physisch im Körper erspürt werden.

Emotionale Intelligenz ist die Befähigung, eigene Gefühle und fremde Gefühle wahrzunehmen, sie zu verstehen und sie zu beeinflussen.

Das ist eine großartige Fähigkeit und bedeutet, dass man nicht Opfer seiner Emotionen ist, sondern aktiver Gestalter. Wer emotional intelligent ist, ist in der Lage, negative Emotionen in positive zu verwandeln. Aus ängstlich, gereizt, feindselig, traurig, benachteiligt – wird dann: sicher, gelassen, freundlich, fröhlich, bevorzugt!

Emotional Intelligente sind in vielen Berufen sehr gefragt, denn sie verfügen über

– eine außerordentliche Wahrnehmung
– eine gute Selbstwahrnehmung
– die Möglichkeit der Selbstregulierung
– soziale Kompetenz
– Empathie

Damit sind emotional intelligente Menschen eine Bereicherung, sowohl privat, als auch Beruflich. Sie verbessern das Arbeitsklima, sind leistungsfähig und durch ihr Feingefühl in der Lage, Konflikte und Stress relativ schnell zu überwinden.

Gefühle sind Energieräuber oder Energiequelle
Emotionen steuern Gefühle und Gefühle haben einen entscheidenden Einfluss auf Deine Leistungsfähigkeit, deine Lebensfreude und auf dein allgemeines Wohlbefinden. Positive Gefühle sind eine enorme Energiequelle, die einerseits Spitzenleistungen und andererseits eine hohe Lebensqualität ermöglicht. Negative Gefühle hingegen sind reinste Energieräuber, sie schwächen die Leistungsfähigkeit und führen in eine persönliche und berufliche Abwärtsspirale . (z.B. Jobverlust, Krankheit, Depression)

Emotionale Intelligenz auf schamanisch
Es gibt verschiedene Methoden, negative Gefühle in positive zu verwandeln. Ich möchte Dir hier eine von mir entwickelte schamanische Form der emotionalen Intelligenz vorstellen:

 

Schließe die Augen. Spüre, wo sich negative Emotionen in deinem Körper befinden. Nimm eine dieser Emotionen wahr und konzentriere dich nur auf diesen Bereich. Was für eine negative Emotion kannst du spüren? Fühle, wie sich das anfühlt. Während du das fühlst, taucht das Bild einer Situation vor deinem inneren Auge auf, die diese Emotion ausgelöst hat. Betrachte die Situation noch einmal und schau auf das Geschenk, das in dieser Situation steckt. Was gewinnst du durch diese Situation? Jetzt nimmst du diese negative Emotion geistig in die Hand und stellst dir vor, du würdest sie in ein loderndes Feuer werfen. Du hältst dir den Gewinn dieser Situation so lange vor Augen, bis sich Freude einstellt. Dann öffnest Du die Augen wieder.

 

Ich freue mich sehr, wenn Du diesen Beitrag teilst, so dass auch andere Menschen davon profitieren können!

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