Lebenskrise überwinden – 21 Tipps für den Umgang mit Krisen

 

Eine Lebenskrise kommt oft unerwartet daher und stellt eine bedrohliche Situation dar. Plötzlich ist nichts mehr so, wie es vorher war. Vielleicht wurde dir gerade dein Job wurde gekündigt, die Scheidung steht vor der Tür, du hast einen geliebten Menschen verloren, deine Firma ist insolvent, dein Partner hat dich betrogen, oder eine Krankheitsdiagnose wirft dich aus der Bahn. Das sind nur einige Beispiele für Lebenssituationen, die eine Krise auslösen können.

Deshalb hier für dich:  Infos, Tipps und Video-Anleitungen, wie Du mit einer Krise umgehen, und eine Lebenskrise erfolgreich überwinden kannst.

Veränderungen können einen ganz schön aus der Bahn werfen, man fühlt sich hilflos, verloren, überfordert und unsicher. Nicht nur das lieb gewonnene Gewohnheiten auf dem Spiel stehen, es tauchen auch diverse Ängste auf, die einem das Leben in der Krise zur Hölle machen können. Aber bleibe guten Mutes, denn Krisen sind zu bewältigen und bei näherem Hinsehen zeigt sich oft, dass diese dich zu dir selbst zurückführen und am Ende auch in ein anderes, vielleicht sogar besseres Leben.

 

Du schaffst es – vertraue und nimm die Herausforderung an – sie wird dir neue Möglichkeiten offenbaren!

 

Veränderungen sind ein ständiger Lebensbegleiter, genau betrachtet bleibt nichts so wie es war. Aber eine Lebenskrise kann einem den Atem nehmen, ein Trauma hinterlassen und nicht nur ganz schön an deinem Selbstwert kratzen, sondern auch den Sinn des Lebens in Frage stellen.

Deshalb brauchst Du in einer Krise vor allem eins, eine innere Stärke, die dir über die momentane Situation hinweghilft. Aber auch ein gutes soziales Gefüge ist hilfreich, Freunde, Familie, und Menschen, die dir in dieser Situation unter die Arme greifen. Nicht selten trennt sich in einer Krise auch hier die Spreu vom Weizen – heißt: erst in einer Krise kannst Du erkennen, wer wirklich an deiner Seite ist.

Eine Krise stellt einen Wendepunkt dar, der auch Chancen bietet, wenn Du deine Sicht vom Problem wegnimmst und dich auf die Lösung fokussierst. Hier stelle ich dir 21 Tipps, Videos und Anleitungen vor, die dir helfen können, gestärkt aus deiner Krise hervorzugehen.

 

21 Tipps für den Umgang mit Krisen

 

  1. Akzeptiere die Realität

Jetzt gegen die aktuellen Lebensumstände Widerstand zu leisten, oder weglaufen zu wollen, ist nicht nur sinnlos, sondern kostet dich unnötig Energie. Das kannst du dir jetzt eigentlich gar nicht leisten. Akzeptieren ist der Schlüssel, um das Schicksal annehmen zu können. Akzeptieren heißt nicht aufgeben, sondern anerkennen, dass es jetzt Veränderungen gibt.

 

  1. Verantwortung übernehmen

Eine Krise fordert dich heraus, dem kannst Du am besten damit begegnen, dass du deine Verantwortung übernimmst und versuchst, das Beste zu machen, was jetzt möglich ist.

 

  1. Konzentriere dich auf das Jetzt

In einer Krise tauchen Zukunftsängste auf, denen Du entgegentreten kannst, indem Du dich nur auf den nächsten Schritt konzentrierst. Es macht nichts, wenn du keine Ahnung hast, wie es weitergehen soll. Das wird sich zeigen. Jetzt zählt nur der Moment. Was kannst Du jetzt tun, um deine Situation zu verbessern, mach es!

 

  1. Der Schritt zurück

Wenn Du dir das Problem betrachtest, gehe einen Schritt zurück, und versuche eine neue Perspektive zu gewinnen. Mit Abstand sieht die Geschichte gleich anders aus. Vielleicht ist auch etwas Ablenkung gut, besuche Freunde, oder fahre ein paar Tage weg.

 

  1. Negative Gefühle zulassen und verabschieden

Eine Lebenskrise ruft negative Gefühle hervor, man fühlt sich mies, verlassen, alleine, ohnmächtig, schutzlos…Wenn ein negatives Gefühl auftaucht, lasse es zu, weine, oder schreie es heraus, oder atme goldenes Licht ein und dieses Gefühl einfach aus. Atme ruhig und in deinem Rhythmus solange, bis es weg ist. Auch negative Gefühle kosten nur Energie, also weg damit.

 

  1. Raus aus der Opferrolle

In einer Lebenskrise gerät man schnell in die Opferrolle, man ist ja vielleicht auch ein Opfer der Umstände. Doch das hilft dir jetzt nicht weiter, deshalb lieber die Rolle wechseln und zum Aktivisten werden, das bringt dich vorwärts.

 

  1. Schuldgefühle loswerden

Dir die Schuld zu geben ist wahrscheinlich auch nur die halbe Wahrheit. Gedanken wie: „Hätte ich bloß, wäre ich nur“ sind Selbstanklagen, mit denen Du dich nur selber quälst. Selbstvorwürfe werden zu richtigen Quälgeistern, wenn Du sie öfter wiederholst. Deshalb „stopp“ sagen wenn diese „Tiraden“ wieder auftauchen. Du bestimmst über deine Gedanken, lasse deine Anklage gegen dich fallen!

 

  1. Reflexion – Zeit für Erkenntnis

Was soll dir diese Krise sagen, was kann sie für dich bewirken? Ein Schicksalsschlag bringt wertvolle Erfahrungen, öffne dich dafür. Hast du selbst etwas dazu beigetragen? Wenn ja, dann sei gnädig mit dir und lerne daraus. Fehler sollten wir uns zugestehen, denn sie geben uns die Chance uns weiter zu entwickeln.

 

  1. Innere Aufräumarbeit beginnen

Schicksalsschläge und Krisen sind wertvolle Ratgeber, die dir helfen können, deine Seele von unnötigem Ballast zu befreien, den du unter Umständen schon länger mit dir herum trägst. Befreie dich!

 

  1. Hilfe holen

Du musst nicht alleine durch die Krise, hol dir Hilfe von deiner Familie, Freunden oder hole dir professionellen Rat, der ist unabhängig. Ein Coaching, eine Aufstellung, oder eine Beratung helfen definitiv, um eine neue Sicht oder Lösung zu finden. Drum: Lass dich beraten Eine Krise ist eine gute Möglichkeit, dich weiter zu entwickeln. Falls Du das in Betracht ziehst helfe ich dir gerne.

 

  1. Unabhängigkeit

Materielle oder emotionale Abhängigkeiten machen unfrei und Du bist auf das Wohl und die Hilfe anderer Menschen angewiesen. Stelle dich auf eigene Beine, da stehst Du am besten und bist frei!

 

  1. Innere Stärke aufbauen

In jedem Menschen gibt es positive, starke Kräfte, die dir helfen können, diese Krise zu bewältigen. Was hat dir in der Vergangenheit schon einmal geholfen? Aktiviere diese Energie! In jedem von uns existiert auch eine Überlebenskraft, die übernatürliche Kräfte freisetzen kann. Wenn Du deine innere Stärke aufbauen möchtest, ist dir meine Meditation dabei gerne behilflich.

 

  1. Körperliche Bewegung – ein Glücksbringer

In der Natur bekommst Du wieder einen klaren Kopf. Geh spazieren, oder betätige dich anderweitig körperlich, das schüttet Glückshormone aus, die dich wieder optimistischer werden lassen.

 

  1. Innere Ruhe finden

Das ist leichter gesagt, als getan, denn gerade Krisenzeiten sind unruhige Zeiten. Versuche dich zu entspannen, denn in der Entspannung wird der Geist frei und dein Körper kann Stress und Anspannung abbauen. In der Ruhe liegt die Kraft.

 

  1. Mut und Vertrauen finden

Mut braucht es definitiv in Krisenzeiten, doch wie kann man den finden? Mehr Mut stellt sich ein, wenn du deine Stärken und Potentiale kennst. Schreibe folgende Sätze von Beginn an und erlaube damit deinem Unterbewusstsein, die deine Stärken aufzuzeigen:

– Meine größte Stärke ist, dass ich…

– Eins meiner Potentiale ist, dass ich…

– Was ich besonders gut kann, ist…

Wenn Du deine Potentiale und stärken kennst, dann wirst du mutig, weil Du weißt, dass du es damit schaffen kannst. Vertraue auf dich und deine Fähigkeiten!

 

  1. Sinnfindung – wofür du wirklich da bist

Krisen stellen nicht selten auch den Sinn des Lebens in Frage. Man stellt sich Fragen wie:“ was soll ich hier, wie soll ich weiterleben,“ usw. Das Gute an einer Krise ist definitiv, dass sie einen in die Sinn- und Selbstfindung führt. Man erkennt sein Potential und lernt sich selbst richtig kennen. Wenn Du deinen Lebenssinn finden möchtest, dann kannst du dich zum Seminar „Sinn des Lebens finden“ hier anmelden, oder über die Anleitungen in meinem Youtube Video deinen Lebenssinn finden.

 

 

  1. Disziplin – die Ordnung beseitigt das Chaos

Mit Disziplin lässt sich eine Krise viel besser bewältigen. Disziplin schafft Ordnung und Struktur. Versuche dir einen strukturierten Plan zu erstellen, wie du es schaffen kannst, deine Krise zu überwinden.

 

  1. Ausdauer – durchhalten ist die Devise

Von heute auf morgen lassen sich Krisen nicht auf Knopfdruck abstellen. Es wird einiges an Zeit und Mühe brauchen, halte durch. Das gute ist, das auch schlechte Zeiten vorbeigehen.

 

  1. Lösung finden

Nimm deine Aufmerksamkeit von der Entstehung des Problems weg und stelle dir die Frage, wie die Lösung aussehen könnte, das macht Sinn und führt dich aus der Krise hinaus.

 

  1. Fantasie und Kreativität entwickeln

Mit dem Verstand kommt man auch nicht immer auf eine gute Lösung, deshalb bediene dich deiner Kreativität. Male ein Bild, erstelle eine Collage, wie die Lösung aussehen könnte und lasse dich von deinen Fantasien beflügeln.

 

  1. Persönliche Entwicklung – der beste Schutz vor Krisen

Manchmal ist eine Krise einfach Schicksalsbestimmt, aber oft passieren Krisen, weil wir uns an irgendeiner Stelle bewusst oder unbewusst gegen Veränderungen gewehrt und nicht weiterentwickelt haben. Oder innere Blockaden haben uns in eine Krise geführt. Persönliche Entwicklung befreit dich von übernommenen Mustern, Verhaltensweisen und Blockaden, die nicht deinem großartigen Wesen entsprechen und führt dich in Autonomie, Stärke und dein Potential! Ursachen von persönlichen Krisen werden dadurch an der Wurzel behoben. Somit ist persönliche Entwicklung der beste Schutz vor Krisen!

     

Ich würde mich sehr freuen, wenn dir meine Tipps und die Anleitung im Video geholfen haben, deine Krise zu überwinden, so dass Du das Licht am Horizont wieder sehen kannst.

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

 

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Träume verwirklichen – 11 Tipps, wie du es schaffen kannst

 

Träume machen glücklich und geben deinem Leben Sinn – 11 Tipps wie du deine Träume verwirklichen kannst und 21 gute Gründe um Träume zu Leben

Jeder von uns hat kleine und große Träume, die unterschiedliche Gesichter haben können. Die Klassiker unter den Träumen sind: Herzenspartner finden, Traumhaus bauen, Gesundheit, finanzielle Sicherheit, Familie gründen, Weltreise machen, beruflichen Erfolg und so weiter. Vielleicht träumst du aber auch von etwas ganz anderem, von etwas, was du vielleicht auch als vollkommen unrealistisch einstufst. Doch alles ist möglich, wenn Du nur daran glaubst.

Ein junger Mann in Norwegen hatte einst den Traum, kleine Schutzhütten zu bauen in abgelegener Natur. Die Menschen in seinem Umfeld fanden das eher sonderbar. Heute baut er erfolgreich futuristische Häuser in Extremlagen, die den Bewohnern Schutz und Geborgenheit vermitteln, aber auch die Schönheit abgelegener Natur nahe bringt.

Es gibt natürlich auch Traumwelten, in die wir uns zurückziehen, wenn die Realität da draußen so gar nicht unseren Vorstellungen entspricht. Dann flüchten wir in Rosamunde Pilcher Romantik, oder träumen uns eine ideale Welt herbei, in der beispielsweise Liebe, Erfolg, materielle Sicherheit natürlicherweise im Überfluss vorhanden ist. Doch nur träumen macht unzufrieden und lässt die Realität noch unschöner erscheinen.

 

Deshalb möchte ich dir hier 11 Tipps vorstellen, wie du deine Träume verwirklichen kannst und 21 Gründe nennen, die definitiv dafür sprechen, deine Träume zu leben.

 

Träume verwirklichen – 11 Tipps, wie du es schaffen kannst

1. Deine Träume ins Tageslicht holen
Lasse deine Träume zu und erlaube ihnen ins Tageslicht zu kommen. Manch ein Traum ist im Unterbewusstsein verschüttet und traut sich nicht heraus. Deshalb öffne dich wieder und träume!

2. Bewerte deine Träume nicht
Deine Träume dürfen wagemutig und unrealistisch sein, also bewerte sie nicht, sonst verschwinden sie gleich wieder in der Versenkung!

3. Erlaube dir klein und groß zu träumen
Manche Träume erscheinen zu belanglos, andere viel zu groß. Erlaube dir alle Varianten zu träumen. Kein Traum ist zu klein oder zu groß, jeder Traum ist es wert, Beachtung zu finden!

4. Traumsaboteure verabschieden
Träume können wir oft deshalb nicht verwirklichen, weil möglicherweise Ängste auftauchen, die deine Träume dann gleich wieder zunichte machen. Versuche dir über deine Traumsaboteure klar zu werden und lasse sie dann los. Schreibe 20 Sätze auf, die alle so beginnen: Ich verwirkliche meine Träume nicht, weil …

5. Konsequenzen bedenken
Was bedeutet es für dich, wenn Du deine Träume nicht lebst, das hat ja unter Umständen weitreichende Konsequenzen für dein Leben? Mache dir bewusst, was du versäumst, wenn du dich weigerst deine Träume zu leben.

6. Das mit der Geduld
Träume zu verwirklichen kann einiges an Zeit beanspruchen, deshalb übe dich in Geduld. Auch Rom wurde nicht an einem einzigen Tag erbaut, deshalb vertraue und schenke der Entfaltung deiner Träume die nötige Zeit.

7. Träume haben Bedeutung
Deine Träume haben einen tieferen Grund, sie geben deinem Dasein eine tiefere Bedeutung und schenken deinem Leben Sinn! Frage dich nach dem tieferen Sinn, der in deinem Traum zu finden ist.

8. Traumgeheimnisse teilen
Deine Träume sind ja erst einmal dein Geheimnis, teile deine Traumgeheimnisse nur mit Menschen, die dich darin unterstützen. Wenn Du merkst, dass jemand deinen Traum abwertet oder belächelt, dann behalte deine Pläne künftig für dich.

9. Träume in Schritte einteilen
Zu Beginn erscheint ein Traum oft zu groß, als dass man ihn verwirklichen könnte. Doch jeder Traum beginnt mit einem winzigen Schritt. Beginne gleich heute damit, dich in Richtung deines Wunschtraumes zu bewegen und mache den ersten Schritt. Gehe dann jeden Tag einfach wieder einen Schritt weiter.

10. Glaube und vertraue
Deine Träume zu verwirklichen kann gelingen, wenn du unerschütterlich daran glaubst und darauf vertraust, dass du es schaffen kannst. Sage dir immer wieder den Satz: „Mein Traum wird Realität!“

11. Arbeite leidenschaftlich für deinen Traum
Menschen, die ihre Träume leben, haben dafür einiges getan und auch manches für diesen Traum geopfert. Lebens-Träume fallen nicht fertig vom Himmel herab, sondern werden jeden Tag durch Mut, Arbeit und Leidenschaft erschaffen. Trau dich einfach und setze auf deine Leidenschaft, die wird dich sicher ans Ziel deiner Wünsche bringen. Ich drücke dir die Daumen!

 

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Seine Träume leben zu wollen entspringt dem Bedürfnis nach einem sinnvollen Leben, was ist dagegen einzuwenden? Wenn Du deinen Traum verwirklichst, dann machst du deine persönliche Welt besser, das wird auch allen anderen zugutekommen.

 

21 gute Gründe um Träume zu Leben

1. Träume schenken Energie
Dein Wunschtraum ist mit Energie aufgeladen, weil er dich glücklich macht. Folgst Du deinem Traum, bist du mit dieser Energie stets verbunden.

2. Träume halten jung
Wer noch Träume hat bleibt jung im Geist und lenkt die Aufmerksamkeit auf das, was möglich ist.

3. Träume heilen
Deine Träume entspringen auch deinem tiefsten Schmerz, wendest du dich deinen Träumen zu, kann die Wunde heilen.

4.Träume inspirieren
Träume inspirieren dich Dinge zu tun, die du sonst lassen würdest. Das schenkt dir neue Erfahrungen, die dich beflügeln können.

5. Träume beruhigen
Deine Wunschträume beruhigen die Nerven im alltäglichen Trott und schenken dir die Gewissheit auf ein besseres Leben.

6. Träume schenken Sicherheit
Deine Träume sind Vorboten einer besseren Wirklichkeit. Sie geben dir die Sicherheit, dass Du deinen Lebenssinn verwirklichen kannst.

7. Träume machen mutig
Deine Träume ermutigen dich, etwas Neues zu wagen und schlagen dadurch deine Ängste in die Flucht. Sie spornen dich an mutiger zu leben.

8. Träume helfen auch anderen weiter
Wenn Du deine Träume lebst, machst Du auch anderen Mut, ihre Träume zu leben.

9. Träume lassen dich über dich hinauswachsen
Deine Träume können dich dazu bewegen, übernommene Einstellungen und Vorstellungen zu hinterfragen. Wenn Du dich neuen Sichtweisen öffnest, kannst Du über alte Begrenzungen hinauswachsen.

10. Träume machen einen besseren Menschen aus dir
Deine Träume geben deinem Leben Sinn und definieren deine Werte neu. Wenn du nach deinen Werten lebst, dann bist du authentisch und aufrichtig, das macht einen besseren Menschen aus dir.

11. Träume machen erfolgreich
Deine Träume setzen leidenschaftliche Kräfte frei und sind ein erstrebenswertes Ziel, das du solange verfolgen wirst, bis du erfolgreich bist.

 

Erfolgreich Leben

 

 

 

 

 

 

 

 

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12. Träume sind dein Kompass
Träume sind wie ein Kompass, sie geben die Richtung vor und zwingen dich Kurs zu halten. Das bringt dich richtig vorwärts

13. Träume machen Gänsehaut
Träume sind erregend und zaubern dir eine Gänsehaut herbei. Du spürst deine Lebendigkeit ganz intensiv.

14. Träume führen zum Ziel
Wenn Du einen Traum hast, verfolgst Du auch ein bestimmtes Ziel und fokussierst deine ganze Aufmerksamkeit und Energie darauf. Das erhöht die Chancen dein Ziel zu erreichen beträchtlich.

15. Träume machen die Welt besser
Wenn du deine Träume lebst, wird sich dein bestes Ich entwickeln, allein das macht die Welt schon zu einem besseren Ort.

16. Träume erschaffen Idealisten
Wenn Du dich an deinen Träumen orientierst und es dir gönnst einen ellenlangen Wunschzettel zu schreiben, dann bist du vielleicht egozentrisch, aber wer sagt das das Leben kein Wunschkonzert ist? Sei ein Idealist und glaube einfach daran, das ist schon die halbe Strecke auf dem Weg zur Erfüllung deiner Träume.

17. Träume schenken Emotionen
Gehe deinen Herzenswünschen und Träumen auf den Grund und Du wirst deine Sehnsucht finden. Dieses Gefühl kann ein ganzes Füllhorn an Emotionen über dir ausschütten, genieße diesen Gefühlscocktail, er wirkt erfrischend und belebend.

18. Träume sind aufregend
Träume bringen Bewegung ins Leben und holen dich aus deinem Gewohnten heraus, was durchaus für Aufregung sorgen kann. Du wirst aktiv, kaufst Bücher, besuchst Kurse und sammelst Informationen, wie du deine Träume verwirklichen kannst. Wie aufregend!

19. Träume verwirklichen deinen Lebensplan
Durch Erziehung und Erfahrungen hast Du bislang eine bestimmte Lebensidee verfolgt, aber war das auch wirklich deine Idee, oder hast du dir die nur von anderen übernommen? Träume führen wieder zu dir zurück und dich zu deinem individuellen Lebensplan hin. Was wolltest du immer schon machen?

20. Träume offenbaren deine Talente
Träume führen dich zu deinen innewohnenden Fähigkeiten und Talenten. Sie helfen dir, deine inneren Kostbarkeiten zu finden und befördern sie ans Licht. Du lernst dich selbst ganz neu kennen.

21. Träume Leben macht Glücklich!

Deshalb: Höre nie auf zu träumen!

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Die Vergangenheit loslassen – 11 Tipps wie es gelingen kann

 

Tipps und Anleitungen zum Loslassen – wie du Belastendes hinter dir lassen kannst

Loslassen bedeutet, Dinge, Menschen und Situationen zu akzeptieren, wie sie sind, anstatt sie festzuhalten oder verändern zu wollen. Es gibt Situationen, mit denen wir nicht einverstanden sind, Erfahrungen die uns verletzt haben, traumatische Erlebnisse, oder Menschen, die uns verlassen haben. Es ist nicht leicht, traurige oder verletzende Ereignisse zu verarbeiten und loszulassen, schon gar nicht sie zu vergessen.

 

Doch die Vergangenheit ist ein Raum, der nur noch in deinen Erinnerungen existiert. Über das autobiografische-episodische Gedächtnis werden bestimmte Ereignisse und Erfahrungen gespeichert, die mit den damit verbundenen Gefühlen verknüpft sind. An diesen Erinnerungen festzuhalten erlaubt diesen alten Geschichten aus der Vergangenheit, immer noch aktuell und präsent zu sein, was oft verheerende persönliche und gesundheitliche Folgen nach sich zieht und die Gegenwart überschattet.

 

Die Vergangenheit zu bekämpfen, zu leugnen, oder darin festzustecken kostet viel Kraft und Energie, die dir für die Gegenwart und für die Zukunft fehlt. Nicht loslassen zu können kann zudem zu psychosomatischen Beschwerden führen, die auch körperliche Störungen hervorrufen können. Symptome wie Schlafstörungen, Verdauungsprobleme, Grübelattacken, Gedankenterror, Konzentrationsstörungen, Müdigkeit, Ruhelosigkeit, Energielosigkeit, Unlust, Depressionen, aber auch Gefühle von Angst, Hass oder Wut können das Wohlbefinden empfindlich stören.

 

Die Vergangenheit endet jetzt!

 

Nicht nur in der längst vergangenen Vergangenheit gibt es etwas loszulassen, loslassen ist etwas, was dir jeden Tag begegnen kann. Wenn Du heute deinen Job verlierst, dann bist du morgen vielleicht arbeitslos und musst diesen Lebensabschnitt loslassen, um dich nach vorne in die Zukunft orientieren zu können.

 

Ärgern, lamentieren, kämpfen, verzweifeln, oder trauern bringt einen da nicht weiter, denn die Vergangenheit kann man ja nachträglich nicht mehr verändern. Alles was Du nicht loslassen kannst, belastet dich, lähmt und verhindert eine glücklichere Zukunft. Um ein Kapitel deines Lebens abzuschließen, stelle ich dir hier 11 Tipps vor, die dir beim Loslassen behilflich sind.

 

Die Vergangenheit loslassen – 11 Tipps wie es gelingen kann

 

Tipp 1 – Gehe einen Schritt zurück

Mit etwas Abstand betrachtet, gewinnst du einen besseren Überblick und kannst objektiver auf die Situation schauen. Stelle dir dazu folgendes vor: Du schaust auf eine Bühne und betrachtest die Situation als Zuschauer. Was will dir dieses Bühnenstück sagen, was kannst Du lernen?

 

Tipp 2 – Loslassen ist eine Entscheidung

Du kannst hier und jetzt entscheiden, Vergangenes loszulassen, so dass es ab sofort keine Macht mehr über deine Zukunft hat. Akzeptiere deine Vergangenheit als autobiografische Geschichte und öffne eine neue Seite im Buch deines Lebens. Entscheide dich jetzt dafür, unverarbeitete Ereignisse, Verluste oder Traumata zu verarbeiten, Verstrickungen zu lösen und damit zu transformieren.

 

Tipp 3 – Vergangenheit neu bewerten

In der Erinnerung wird eine Situation oft einseitig bewertet, man sieht nur das negative und schaut gar nicht auf das, was es auch an Positivem gebracht hat. Wenn dich beispielsweise jemand verlassen hat, dann hat dir das ja auch Freiheit geschenkt, einen neuen Weg aufgezeigt, dich etwas gelehrt, oder du bist persönlich daran gewachsen. Was ist also das Gute daran?

 

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Tipp 4 – Eigene Überzeugungen hinterfragen

Geprägt von Familie und Gesellschaft entwickeln wir bestimmte Überzeugungen, die die Kapitel unseres Lebens entscheidend mitbestimmen. Solche Überzeugungen können sein: ich muss mich klein machen, ich muss gut sein, ich muss mir alles gefallen lassen, ich darf nicht leben, usw…Versuche über das Schreiben deine Überzeugungen herauszufinden und beantworte dir schriftlich folgende Fragen:

Ich bin überzeugt, dass ich….

Ich glaube von mir, dass ich….

Ich muss mich…

 

Tipp 5 – Schreibe deine Geschichte auf

Versuche über das Ereignis oder die Dinge zu schreiben, die dich in der Vergangenheit verletzt haben. Dabei können Gefühle hochkommen, lasse sie zu und versuche sie loszulassen. Wenn Du mit einer Person einen Konflikt hattest, dann hilft es auch dieser Person einen Brief zu schreiben, in dem du alles ausdrücken kannst was dich noch beschäftigt. Schreibe das aber nur für dich und schicke den Brief nicht ab.

 

Tipp 6 – Hilfe holen – Beratung oder Therapie machen den Weg frei

Spreche mit jemandem über die Situation, besuche eine Selbsthilfegruppe, vereinbare einen Termin bei einem Therapeuten, besuche ein Seminar, oder buche ein Coaching, das dir hilft die Situation zu verarbeiten und loszulassen. Heutzutage muss man glücklicherweise nicht mehr alleine mit seinen Problemen fertig werden, sondern kann sich Hilfe holen.

 

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Tipp 7 – Schadensbegrenzung betreiben

Wenn etwas schief gelaufen ist in der Vergangenheit, dann stellt sich die Frage, ob es noch möglich ist, nachträglich noch etwas in Ordnung zu bringen. Vielleicht kannst du noch etwas reparieren, eine Aussprache organisieren, etwas ausgleichen, oder den Schaden beheben, falls das in deiner Macht steht. Damit schlägst du zwei Fliegen mit einer Klappe: du beruhigst dein Gewissen und lenkst deine Aufmerksamkeit auf die Lösung des Problems.

 

Tipp 8 – Vergebe anderen und auch dir selbst

Jeder Mensch handelt aus seinen Möglichkeiten heraus und diese sind leider mehr oder weniger begrenzt. Daher ist es unausweichlich, dass Menschen und auch wir selbst Fehler machen, andere verletzen, schädigen, verlassen, uvm. Andere oder dich selbst deshalb zu verurteilen führt nicht zu einer Verbesserung, stattdessen wäre es optimal zu verzeihen und aus den Fehlern zu lernen. Wenn Du bereit bist, dann eignet sich dafür folgendes kleines Vergebungsritual:

„Ich vergebe und verzeihe dir alles, was du mir jemals angetan hast. Bitte verzeih auch mir alles, was ich dir jemals angetan habe. Ich vergebe auch mir selbst und schenke mir Gnade und Mitgefühl.“

 

Tipp 9 – Selbsterkenntnis für deine Weiterentwicklung nutzen

Versuche zu erkennen, was du selbst zu dieser Situation, diesem Ereignis beigetragen hast. Du bist nicht an allem schuld, und auch die anderen sind nicht an allem schuld, das wäre zu einfach. Was für Motive und Gefühle haben dich in diese Erfahrung geführt? Übernimm deine Verantwortung in dieser vergangenen Angelegenheit und überlasse anderen Beteiligten ihren Teil der Verantwortung. Wenn du deinen Anteil erkennst, mit dem du die Situation mit herbeigeführt hast, dann bist du um eine wertvolle Erkenntnis reicher und kannst deine Zukunft glücklicher gestalten.

 

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Tipp 10 – Gefühle verwandeln

Erfahrungen in der Vergangenheit hinterlassen Erinnerungen, die mit entsprechenden Gefühlen verknüpft sind. Meist sind das negative Gefühle, die wir ja nicht wirklich gerne spüren. Gefühle von Schmerz, Wut, Zorn, Hass können das sein. Negative Gefühle werden gerne unterdrückt, oder verdrängt, an anderen ausgelassen, oder richten sich gegen dich selbst. Um diese Gefühle zu befreien, gibt es verschiedenen Möglichkeiten:

– Gefühle malen

– Über Gefühle schreiben

– Gefühle tanzen

– sich innerlich diesem Gefühl stellen

Hier ein kostenloses kleines Ritual für dich, wenn du dich deinem Gefühl innerlich stellen möchtest:

Lege eine Hand auf dein Herz. Spüre, wo in deinem Körper das Gefühl abgespeichert ist, das mit diesem Erlebnis aus der Vergangenheit verknüpft ist. Gehe mit deiner Aufmerksamkeit in dieses Gefühl hinein. Sei einfach nur da, versuche nicht es wegzubekommen oder aufzulösen, sei einfach nur liebevoll da. Spüre wie es sich verändert.

 

Tipp 11 – Veränderungen als Schlüssel zum Glück annehmen

Viele Menschen haben Angst vor Veränderungen und vor unbekannten Menschen, Dingen und Situationen. Dabei sind Veränderungen ein unausweichlicher Teil unseres Lebens, allein dadurch, dass wir älter werden. Auch wenn alles glatt läuft, werden wir uns von bestimmten Lebensabschnitten verabschieden müssen. Wir sind Kind und werden erwachsen, wir gründen eine Familie – dann werden die Kinder groß und verlassen das Haus, wir haben Beziehungen und gehen wieder getrennte Wege, usw. Sich gegen Veränderungen zu sträuben und Widerstand zu leisten kostet nur Energie. Wer Veränderungen akzeptieren kann und immer versucht das Beste daraus zu machen, zählt definitiv zu den Gewinnern.

 

Ich würde mich sehr freuen, 

wenn dir diese Tipps und Anleitungen geholfen haben

die Vergangenheit loszulassen!

Herzlichst

Sabine Ruland

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Die Macht der Gewohnheit als Schlüssel für ein glücklicheres Leben

 

Die Macht der Gewohnheit lässt uns eingefahrene Abläufe immer wiederholen, das macht es so schwer etwas Neues auszuprobieren.

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Gewohnheiten deshalb so schwer zu verändern sind, weil sie bestimmte Begehrlichkeiten befriedigen. Die Zigarettenpause bringt ja nicht nur eine Zwischen-Pause, sondern man ist dann auch in Gesellschaft von anderen Rauchern, mit denen man sich ritualmäßig bei dieser Gelegenheit austauschen kann. Also nicht nur das Nikotin beruhigt die Nerven, sondern man trifft sich dabei vielleicht zum Abmeckern, zum Flirt, zum Gedankenaustausch, was auch immer und das baut auf. Das quittiert unser Belohnungszentrum dann mit einem Hurra!

Wäre da nicht der Schweinehund, das ist die Energie des Widerstands gegen Veränderungen, könnte man ja unsinnige, schädliche, ungesunde Gewohnheiten einfach aufgeben. Doch so einfach ist das nicht. Im Gehirn entwickeln sich da wo Gewohnheiten sind, regelrechte Daten-Autobahnen. Das macht Sinn, denn so werden immer wiederkehrende Abläufe gespeichert und sind jederzeit abrufbar. Wer einmal das Fahrradfahren gelernt hat, wird das auch nach jahrelanger Pause wieder abrufen können. Gewohnheiten erzeugen so eine Art Code im Gehirn und ersparen uns an der Stelle die Anstrengung das Fahrradfahren wieder neu lernen zu müssen. Gewohnheiten sind energiesparend, das gibt natürlich dem Schweinehund, der ja diese verteidigt, ungemein viel Macht!

Die Neigung sich in gewohnten Bahnen zu bewegen kann man auch für sich nutzen. Denn wer es schafft, schlechte und negative Gewohnheiten gegen gute und hilfreiche Gewohnheitscodes zu ersetzen, wird in jedem Fall danach glücklicher, gesünder, erfolgreicher, usw. sein. Dazu schauen wir uns jetzt genauer an, wie ein Gewohnheitsmuster entsteht.

 

Entstehung von Gewohnheitsmustern

Nach Charles Duhigg (Die Macht der Gewohnheit. Warum wir tun was wir tun. Wagenbach Verlag) entsteht der Ablauf von Gewohnheiten in einer Gewohnheitsschleife. Es beginnt mit einem Auslöser, das kann z.B. ein Ereignis sein, eine Erinnerung, oder eine Situation. Das Gehirn sucht automatisch nach einer angemessenen Gewohnheit, die hilft mit dem Auslöser entspannt umzugehen und darüber hinaus noch eine Belohnung verspricht.

Zum Beispiel:

Viktors Eltern haben sich getrennt. Während der Trennung begann er aus Frust, sich mit Computerspielen bei einem Freund abzulenken. Das Spielen hat ihm gut getan, er konnte seine Aggression im Spiel abbauen und hat dort das ein oder andere Ziel erreicht (Belohnung), was in der derzeitigen Lebenssituation nicht realisierbar war. Daraus entwickelt sich schnell ein Gewohnheitsmuster, denn künftig wird bei Frust, unangenehmen Situationen, Konflikten automatisch das Gehirn auf dieses Gewohnheitsmuster zurückgreifen, denn es verspricht eine Belohnung. Das kann über längere Zeit auch in eine Spielsucht führen.

 

Erlernte Gewohnheitscodes

Bestimmte Gewohnheiten schauen wir uns auch von unseren Eltern oder Freunden ab und übernehmen diese meist unbewusst. Wer sich die Gewohnheiten seiner Eltern betrachtet wird erkennen, an welcher Stelle man sich da ähnlich verhält. Das können positive wie negative Gewohnheiten sein. In einer Familienaufstellung ist es möglich, die Bedürfnisse dahinter genauer zu erkennen.

 

Wie man positive Veränderungen durch kleine neue Gewohnheitscodes erreichen kann

Um das Muster, also den Gewohnheitscode zu verändern, muss man sich einmal den Auslöser genau ansehen. Denn hinter dem Auslöser verbirgt sich ein Bedürfnis. Am Beispiel von Viktor ist es das Bedürfnis Macht zu erlangen, da er sich in der momentanen Lebenssituation eher machtlos fühlt. Im Spiel erlebt er sich als handlungsfähig und kann eigenmächtig den Ablauf lenken. Das Erfolgserlebnis im Spiel und die Erlangung von Macht ist die Belohnung.

Anstatt zu versuchen, der Lust auf das Computerspielen zu widerstehen, was große Anstrengung erfordert und Frust hinterlässt, wenn man es nicht geschafft hat, könnte Viktor versuchen, sein Bedürfnis nach Macht und Erfolgserlebnis anders zu befriedigen. Vielleicht könnte er das kompensieren, indem er sich dafür entscheidet Kampfsport zu trainieren, das würde sein Machtgefühl befriedigen und ihm im Training Erfolgserlebnisse liefern.

 

 

Neue Gewohnheitscodes einführen:

– Dein Bedürfnis erkennen, das hinter deiner Gewohnheit steckt – 

– deine alte Gewohnheit einfach durch eine

neue bessere Gewohnheit ersetzen –

– mit der neuen Gewohnheit gesünder und glücklicher Leben –

 

 

 

9 Tipps wie du neue Gewohnheiten für ein glücklicheres Leben installieren kannst

 

Tipp 1: Erlernte Gewohnheiten und Muster transformieren

Übernommene Muster und Gewohnheiten bestimmen überwiegend auch unbewusst unser Leben. Diese zu erkennen und aufzulösen befreit von Denk- Gefühls- und Verhaltensweisen, die man einmal gelernt hat und die einem nicht wirklich gut tun. Wer diese nicht so ohne weiteres erkennen kann, kann sich über eine Familientherapie oder Familienaufstellung Klarheit verschaffen, was für Muster im Familiensystem weitergegeben wurden. Hier mehr Infos zum Familienstellen und zur Aus- und Weiterbildung Familienaufstellung

 

Tipp 2: Bedürfnisse erkennen

Du sehnst dich nach Veränderung und willst alte Gewohnheiten loswerden. Frage dich, was für ein Bedürfnis hinter deinen Gewohnheiten steckt. Warum isst du Süßigkeiten, schaust du lange fern, oder trinkst du Alkohol. Was wünschst du dir denn eigentlich und warum willst Du etwas verändern? Wenn Du diese Fragen für dich beantwortest, dann weißt du, was du wirklich brauchst, nach was du dich sehnst und was dir eine neue Gewohnheit einbringen sollte.

 

Tipp 3: Finde eine positive Gewohnheit, die dich glücklicher macht

Was könntest du dir angewöhnen, was dich längerfristig glücklicher, erfolgreicher, oder gesünder machen könnte? Mehr Sport, früher aufstehen, gut frühstücken, Entspannung, Disziplin, Regelmäßigkeit, feste Tagesabläufe, Todo-Listen, Tagebuch schreiben, ein neues Hobby, oder etwas anderes?

 

Tipp 4: Neue Routinen in alte Gewohnheiten einbauen

Am einfachsten ist es, eine neue Gewohnheit in bereits vorhandene Routinen einzubauen, also die Sportschuhe gleich neben das Bett zu stellen, so dass du morgens beim Anblick der Joggingschuhe gar nicht anders kannst, als dich beim Hundegassi führen schneller fortzubewegen. Oder du stellst dir das Fahrrad neben die Eingangstür, so dass Du für den Weg in die Arbeit gleich eine Alternative zum Auto hast.

 

Tipp 5: Belohnung in Aussicht stellen

Unser Gehirn funktioniert nach dem Belohnungssystem. Sport setzt genauso Glücksgefühle frei wie Schokolade. Wenn du morgens gerne joggen würdest, könntest du dir ein Bild neben die Joggingschuhe stellen, dass das Ergebnis deiner Bemühungen zeigt. Das Bild einer Frau, oder eines Mannes mit Top-figur zum Beispiel, so dass du die Belohnung deiner Anstrengung gleich vor Augen hast. Das motiviert!

 

Tipp 6: Persönliche Weiterentwicklung

Entwickle dich durch Seminare, Beratung, oder Bücher weiter. Dabei lernst Du dich selbst kennen und lieben, kannst alte Denk- Gefühls- und Verhaltens-Muster loslassen, die dich bislang behindert oder eingeschränkt haben. Manchmal reicht das schon aus, um alte Gewohnheiten leicht loszuwerden. Persönliche Entwicklung macht definitiv den Weg in ein besseres Leben frei! In allen meinen Seminaren werden deine Bedürfnisse ermittelt und neue Gewohnheitscodes installiert.

 

Tipp 7: Als erstes den Frosch küssen

Wenn Du die unangenehmen Dinge zuerst erledigst, dann ist alles andere danach als Belohnung einzustufen. Wenn das Doofe wie Frosch küssen und andere fiesen Sachen erledigt ist, macht sich Erleichterung breit und du sonnst dich in dem guten Gefühl, das schlimmste überstanden zu haben. Was soll jetzt noch kommen?

 

Tipp 8: Spaß als Motivationsgeber

Dinge, die Freude machen, lassen sich einfacher als Gewohnheit installieren. Welche gute Gewohnheit ist für dich mit Freude verknüpft? Wenn du Spaß am Wettkampf hättest könntest du deine sportlichen Ambitionen vielleicht mit einem Wettbewerb verknüpfen, Als Läufer auf einen Marathon trainieren beispielsweise.

 

Tipp 9: Super-Gewohnheitscode to go

Kleine Rituale die mehr Energie und Lebenskraft bringen, dauern oft nicht mehr als 5 Minuten und lassen sich spielend in den Alltag einbringen. Hier ein Segensritual aus dem Huna – dem hawaiianischen Schamanismus:

Strecke deine Hände dem Himmel entgegen und bitte um den goldenen Regen des Segens des Lichts, der Liebe und der Heilung. Spüre wie das goldene Licht in dich hineinströmt, wie dieses Licht deinen ganzen Körper erleuchtet, alle Organe werden von diesem Licht berührt, alle deine Körperzellen werden von diesem Segenslicht erleuchtet. Fühle, wie diese Energie deinen ganzen Körper ausfüllt. Mit diesem wunderbaren Segenslicht startest du energiereich in den Tag!

 

Ich würde mich sehr freuen, wenn dir dieser Artikel und meine darin enthaltenen Tipps dabei geholfen haben,

Super-Gewohnheitscodes zu installieren,

die dich glücklicher machen!

 

Herzlichst

Sabine Ruland

 

 

Sie haben Fragen?

Selbstfindung – 11 Tipps die dir helfen dich selbst zu finden

 

Was es bedeutet dich selbst zu finden

Wir sind ja alle in Familie, in einen Freundeskreis, in Gesellschaft und in ein berufliches Umfeld eingebunden, was schön ist, was uns aber auch beeinflusst. Was von dem, was wir täglich tun, machen wir nur, um Erwartungen und Anforderungen, die von außen an uns gestellt werden zu erfüllen? Und was tun wir, was für uns selbst wichtig ist? Deshalb hier für dich zum Thema Selbstfindung – 11 Tipps die dir helfen dich selbst zu finden.

Das Bild, dass Du nach außen zeigst, stimmt das wirklich mit dem was Du fühlst, denkst und bist überein? Wenn ja, dann ist dein Alltag erfüllt und Du bist glücklich einfach mit dir und der Person, die du bist.

Wenn nicht, steckst Du unbewusst immer noch in der Rolle, die du schon in der Kindheit, oder durch eine bestimmte Erfahrung übernommen hast und versteckst dich hinter einer Maske, weil Du dich nicht traust, dich zu zeigen wie du wirklich bist, oder weil du dein wahres Ich einfach noch nicht kennengelernt hast.

 

Selbstfindung ist kein Ziel, sondern ein Weg zu Dir!

 

Da wir Menschen in unserer Herkunfts-Familie dahingehend geprägt werden, dass wir uns den familiären und später den gesellschaftlichen Normen anpassen, bleibt in einer gewissen Weise das wahre Selbst auf der Strecke. Es wird letztlich freiwillig und auch unbewusst dem Streben nach Liebe und Anerkennung geopfert.

Eigentlich ist Selbstfindung ein Prozess, der bereits in der Pubertät beginnt, man nabelt sich von den Eltern ab und hinterfragt oder bekämpft deren Welt- und Wertevorstellungen, letztendlich mit dem Ziel sich selbst zu finden. Das erfordert eine Abgrenzung von den äußeren Einflüssen.

 

Man beginnt sich Fragen zu stellen wie:

„Wer bin ich, und vor allem was will ich?“

 

Wenn man sich auf den Weg macht sich selbst zu finden, dann stehen einem die Erwartungen, die Ansprüche und die Einflüsse des Umfeldes nicht immer wohlmeinend zur Seite, sondern es ist eher mit Widerstand zu rechnen. Das Abenteuer zwischen Anpassung und Selbstverwirklichung beginnt!  Man wird an der ein oder anderen Stelle einfach so nicht mehr funktionieren, sondern aufbegehren, widersprechen und auch mal Kante zeigen. Jetzt kann es in Sachen Selbstfindung nicht das Ziel sein, nur noch Ego-orientiert die Gemeinschaft vor den Kopf zu stoßen, sondern es gilt die eigenen Lebens- und Berufsziele zu finden, Selbstständigkeit und Unabhängigkeit zu entwickeln, und das zu finden, was einen so besonders macht.

 

Finde den Weg zu dir!

 

Selbstfindung und gesellschaftliche Anforderungen müssen sich daher nicht widersprechen, sondern können idealerweise zu einer positiven Gesamtentwicklung führen. Wer sich selbst gefunden hat, hat seine Stärken und Talente erkannt, eine Haltung entwickelt, Werte definiert und kann deshalb ein noch viel wertvollerer Teil der Gemeinschaft werden.

 

Selbstfindung – 11 Tipps die dir helfen dich selbst zu finden

 

  1. Werde dir selbst gerecht

Wir glauben, dass wir uns darum kümmern müssen, was andere über uns denken und deshalb vergleichen wir uns. Doch die anderen haben ihre eigenen Maßstäbe und Vorstellungen. Wenn wir uns immer im Spiegel der anderen sehen, drehen wir uns im Kreis, denn das ist genau das, was wir schon in unserer Herkunfts-Familie gemacht haben. Das ist erlernte Anpassung! Versuche nicht mehr es anderen recht zu machen, sondern fokussiere dich auf deine Vorstellungen, Werte und Bedürfnisse.

 

  1. Baue eine liebevolle Beziehung zu dir auf

Eine liebevolle Beziehung zu dir selbst aufzubauen heißt, auf interne Kritik an deiner Person zu verzichten. Du kennst sicher die Stimme deines inneren Richters, der bestrebt ist, dich so perfekt zu machen, dass du über Kritik der anderen erhaben bist. Gestehe dir Fehler und Ausrutscher zu, sei nicht so streng zu dir und verbleibe in einer respektvollen Haltung dir.

 

Hier einen Meditation für mehr Selbstliebe mit Sabine Ruland

 

  1. Nimm deine Maske ab

Das ist bestimmt der schwierigste Teil in deinem Selbstfindungsprozess. Die Maske abnehmen heißt, dich so zu zeigen wie Du bist. Mit allen Stärken und Schwächen. Das fühlt sich nicht nur an wie Hosen runterlassen, das ist es auch. Durch bestimmte Lebenserfahrungen haben wir diese Maske als Schutzmaßnahme kreiert, wir spielen eine Rolle, um zu gefallen. Die Maske abzunehmen und die Rolle aufzugeben gelingt, wenn du dich deiner Angst stellen kannst, der Angst, dann nicht mehr zu gefallen, oder geliebt zu werden. Aber erst dann zeigst du dich so, wie du wirklich bist. Und ehrlich: Du wirst dann auch geliebt wie du bist und nicht, weil du diese Rolle ausfüllst. Macht doch Sinn, oder?

 

  1. Erweitere deine persönlichen Grenzen

Deine Komfortzone ist zwar bequem, aber Selbstfindung kann nur gelingen, wenn Du deine selbst gesteckten Grenzen erweiterst. Viele sitzen in ihrem selbst gebastelten goldenen Käfig und blicken sehnsuchtsvoll hinaus. Doch die Tür ist offen. Es gilt sich mutig neuen Herausforderungen zu stellen und offen zu sein für neue Erfahrungen.

 

  1. Schenke dir Zeit

Im heutigen digitalen Zeitalter sind wir kaum einmal wirklich alleine. Ständige Erreichbarkeit, sowohl beruflich als auch privat, ist mittlerweile Standard. Die Möglichkeiten sich allein mit Medien abzulenken sind grenzenlos. Die Anforderungen, die vermeintlich an einen selbst gestellt werden, werden durch Posts von erfolgreich scheinenden Menschen auf Instagram, Facebook und Konsorten immer höher. So verbringt man viel Zeit im Außen, versucht oft mehrere Dinge gleichzeitig zu tun und dabei bleibt wenig Zeit für einen selbst. Deshalb schenke dir Zeit, dann kannst du deine Wünsche und Bedürfnisse wieder wahrnehmen und spüren, was du brauchst, um glücklich zu sein.

 

  1. Finde heraus, was du wirklich willst

Geprägt von deiner Herkunfts-Familie wird dein Verhalten zu 95% vom Unterbewusstsein gesteuert. Wie automatisch verhältst du dich in bestimmten Situationen genau so, wie du es einst gelernt hast. Das ist wie beim Autofahren, einmal gelernt wie es geht, funktioniert es automatisch. Du musst dir die einzelnen Schritte nicht mehr überlegen, weil dein Gehirn die einzelnen Schritte gespeichert hat. Genauso verhält es sich auch in anderen Situationen. Du reagierst auf Kritik, Ablehnung, aber auch auf Menschen, Geschenke und anderes immer gleich. Doch was willst du wirklich?

Beantworte dazu folgende Fragen:

– was ich immer schon wollte ist…

– was mir immer schon wichtig war ist…

– am wichtigsten für mich ist, dass…

– meine erste Priorität ist, dass…

– am wichtigsten ist mir, dass…

Am besten beantwortest Du diese Fragen schriftlich, und schreibst den Satz von Beginn an. denn über das Schreiben kommst Du in Verbindung mit deinem Unterbewusstsein. Viel Erfolg!

 

  1. Besuche Selbstfindungs-Seminare

Seminare für Selbstfindung, Glücklichsein und Sinnfindung sind eine wertvolle Gelegenheit etwas Neues über das Leben und dich selbst zu erfahren. Das schöne dabei ist, du lernst neue Menschen und neue Möglichkeiten kennen, dein Leben zu gestalten. Dein altes Programm baut dagegen gerne Widerstand auf, denn es wehrt sich gegen Veränderungen, weil Ängste auftauchen oder die Bequemlichkeit in Gefahr ist. Im Seminar kannst du über den Tellerrand schauen und neue Perspektiven erhalten und dir neue Ziele setzen, also kannst Du nur gewinnen. Ein Seminar kann dir dabei helfen, dich selbst zu finden.

 

Hier zum Seminar „Sinn des Lebens finden“ anmelden

 

    8. Probiere neue Dinge aus

Um dich selbst zu finden gehört auch, dich auszuprobieren. Vielleicht bist du ein echter Tanzfreak, ein Skirennfahrer, ein Meditationsliebhaber, ein Künstler und voll talentiert, Du weißt es nur noch nicht. Probiere dich aus und finde heraus, was dir so richtig Spaß macht, das offenbart dir einen Teil von dir selbst.

 

    9. Verzichte darauf Erwartungen erfüllen zu wollen

Du wirst es niemals schaffen, die Erwartungen der anderen zu erfüllen. Erstens glaubst du meistens nur, dass die anderen etwas Bestimmtes von dir erwarten, was dann gar nicht immer stimmt, und zweitens sind Erwartungen Machtansprüche der anderen an dich. Also wird über Erwartungen macht ausgeübt. Das willst Du nicht, oder?

 

    10. Reisen – Sinnsuche in eigener Sache

Zu verreisen ist eine gute Gelegenheit, aus dem Alltagstrott und liebgewordenen Gewohnheiten auszusteigen.  Reisen küsst deine Sehnsucht wach, schenkt Inspiration und einen neuen Blick auf das Gewohnte. Alleine zu verreisen ist besonders wertvoll, denn dann kann man sich ganz auf sich selbst konzentrieren. In meinem Buch „Reisecoach – Tipps und Tricks für reiselustige Welteroberer“ findest Du Reisetipps zu den Themen Reisevorbereitung, Reise Hacks, Reiseziele, und wie Du deine Reise zu einer Glücksreise machen kannst. Dazu verrate ich dir 20 ultimative Tricks, wie du Herausforderungen unterwegs spielerisch meistern kannst. Hier gleich bestellen!

Reisecoach - Tipps und Tricks für reiselustige Welteroberer

 

   11. Lerne bewusst zu leben

Da die Steuerung von Reaktionen, Gedanken, Gefühlen, und Verhalten überwiegend unbewusst stattfinden, können wir Veränderungen am besten über das Bewusstsein realisieren. Bewusst leben heißt, beobachten, reflektieren und präsent sein, so dass du dich in jeder Situation so verhalten kannst, wie du es wirklich willst. Und nicht wie bisher, dich von deinem Unterbewusstsein steuern lässt. Damit nimmst du das Ruder in die Hand und bestimmst selbst, ob etwas für dich ok ist oder nicht. Erst dann kannst du wirklich gute Entscheidungen treffen und dein Leben so gestalten, dass es sich gut anfühlt.

Selbstfindung ist ein Prozess, auf den man sich einlässt um seine eigenen Talente, Potentiale und Fähigkeiten zu finden, mithilfe derer dann neue Ziele formuliert werden können. Selbstfindung kann sowohl durch Selbstreflexion, als auch durch ausprobieren erreicht werden. Ziel der Selbstfindung ist es, die eigene, individuelle Identität zu finden und zu leben.

 

Ich würde mich sehr freuen, wenn dir dieser Artikel bei deiner Selbstfindung behilflich war.

 

Herzlichst

Sabine Ruland

 

 

Sie haben Fragen?

Warum wir andere verurteilen

Wie du einen Weg zum nicht-urteilen finden kannst, Ursachen und Gründe für Verurteilungen erfährst und Tipps bekommst, wie du das für dich nutzen kannst

 

Der erste Eindruck entscheidet oft schon, ob wir jemanden sympathisch, vertrauens-würdig, angenehm, attraktiv finden, oder eben nicht. In gefühlten Millisekunden fällen wir ein Urteil, und bewerten damit einen Menschen. Werden wir ihm damit wirklich gerecht? In den meisten Fällen, in denen wir andere verurteilen, wissen wir viel zu wenig über eine Person, über ihre jeweilige Lebenssituation, über ihre Ängste und über die wahren Hinter-Gründe, deshalb stellt sich die Frage, ob wir grundsätzlich jemanden wirklich fair beurteilen können.

Warum wir andere verurteilen hängt damit zusammen, dass Bewerten und Urteilen in unserem Gehirn seit Urzeiten angelegt sind. Das versetzt uns in die Lage, Informationen schnell zu verarbeiten und abzuschätzen, ob Gefahr droht oder nicht. Bis heute kann das überlebenswichtig sein.

Doch urteilen besitzt auch eine negative und zerstörerische Kraft, die Spaß hat andere Menschen zu kritisieren und abzuwerten. Jeder der selbst schon einmal von anderen zu Unrecht verurteilt wurde weiß, wie verletzend das sein kann.

Es wäre nahe liegend, hier das verurteilen zu verurteilen, doch genau, das wird nicht passieren, es geht einzig und allein um Aufklärung und darum die Gründe zu verstehen, warum wir verurteilen.

Warum wir andere verurteilen?

Urteile übernimmt man schon von Eltern oder anderen Autoritätspersonen, oder sie bilden sich aufgrund von Erfahrungen, die man im Laufe seines Lebens macht. Aus dem ein oder anderen Urteil wird mit der Zeit ein Vor-urteil, wenn man sich nie die Mühe macht, diese erlernte bzw. übernommene Sichtweise zu hinterfragen.

Ein zweiter Grund für Verurteilungen anderer Menschen liegt darin, dass in dem Moment, in dem wir andere kritisieren, wir uns mit uns selbst kurzfristig besser fühlen. Wenn andere schlecht geredet werden steigert das für kurze Zeit den eigenen Selbstwert.

Ein angenehmer Effekt des Verurteilens ist, dass man seiner eigenen Unzufriedenheit und seinem Ärger Luft machen kann. Durch schimpfen auf oder über andere, kann man die innere Wut über eigenes Versagen loswerden. Negative Gefühle die entstanden sind, weil man sich selbst ungerecht behandelt fühlt, oder Verurteilungen von anderen ausgesetzt war werden durch das verurteilen anderer Menschen ein Stück weit wieder aufgehoben.

Wir urteilen auch manchmal, weil wir Menschen von unserer eigenen Wahrheit überzeugen wollen, die wir ja für die einzig richtige und vielleicht auch mögliche halten. Das rechthaben wollen gibt uns in diesem Moment das Gefühl „richtig“ zu sein. Wahrscheinlich ist Rechthaberei deshalb so weit verbreitet, hat sie doch diesen sehr nützlichen Effekt.

Achtung:

Dein Unterbewusstsein kann nicht unterscheiden, ob du andere kritisierst oder dich selbst. Diese negative Energie schadet dir damit höchstpersönlich!

 

Zum Seminar „inneren Frieden finden“

 

Deine persönliche Perspektive ist nicht allgemein gültig

Was macht dich im Moment des urteilens so sicher, dass deine Art und Weise die Dinge zu sehen die einzig richtige ist? Menschen sind grundverschieden und so gibt es viele Möglichkeiten, sich zu verhalten und natürlicherweise wird deshalb jeder aus einer anderen Perspektive in die Welt schauen. Du gehst von dir aus, beurteilst die Dinge aus deiner Sicht, doch wird dieses Urteil dem anderen wirklich gerecht? Oder sieht man in dem Moment nur eine Facette eines Menschen ohne die ganze Wahrheit dahinter zu kennen? Dein Urteil könnte dann auch auf einem Missverständnis beruhen.

Jeder Mensch lernt während seiner Prägungsphase andere Werte in seiner Familie kennen und entwickelt daraus seine persönliche Sichtweise. Das führt dazu, dass man alles durch diese Brille sieht und beurteilt. Erinnere dich daran, welche Menschen und Verhaltensweisen in deiner Familie verurteilt wurden. Vielleicht waren Künstler arme Schlucker, Kinder die viel gelernt haben Streber, reiche Leute schlechte Menschen, usw…Das hat natürlich deine Sicht mitgeprägt, doch glücklicherweise kannst du dich heute dafür entscheiden, deine Perspektive zu verändern.

Respekt, eine Haltung des Mitgefühls

Deine Lebensumstände können sich sehr schnell ändern und möglicherweise kommst du selbst in eine Situation, in der du dich so verhalten musst, wie die, die du früher verurteilt hast. Urteile sind nichts als Gedanken, und können deshalb auch losgelassen werden. Du kannst dich jederzeit dafür entscheiden, dich achtsamer, großzügiger und respektvoller zu verhalten.

Das Ausmaß mit dem du andere verurteilst zeigt auch den Grad deiner Selbstverurteilung an!

Ja leider verurteilen wir an anderen oft etwas, was wir uns selbst nicht zugestehen, was wir in uns unterdrücken, oder etwas was wir selbst gerne hätten, uns aber nicht zu verwirklichen trauen. Eine Haltung von Verständnis und Mitgefühl zu entwickeln hilft dir deshalb langfristig dabei, auch mit dir selbst liebevoller und toleranter umzugehen.

Übung:

Das urteilen und beurteilen ist eine Sache des Geistes und damit unserer Gedanken. Du kannst dir das urteilen bewusst machen und entscheiden, dass du es loslässt. Das ist eine Möglichkeit.

Die andere Möglichkeit ist, darüber nachzudenken, ob das, was du an anderen verurteilst dir aufzeigt, was du dir selbst nicht zugestehst. Du kannst also diese Projektion für deinen persönliche Weiterentwicklung nutzen!

 

In gewisser Weise wirst du immer urteilen, das ist auch notwendig um für dich brauchbares von unbrauchbarem zu unterscheiden. Nur in Beziehungen zu anderen Menschen ist das nicht-urteilen in vielen Situationen der Königsweg. Dieser Weg besteht nicht darin das Urteilen zu verurteilen, sondern sich nur das urteilen bewusst zu machen. Dann kannst du entscheiden, ob du das wirklich willst.

 

Ich würde mich sehr freuen, wenn dir dieser Artikel weitergeholfen hat,

Herzlichst

 

Sabine Ruland

 

Sie haben Fragen?

Hochsensibiliät – die Begabung der Feinfühligkeit

Hochsensibiliät – die Begabung der Feinfühligkeit

 

Du bist sehr empathisch, empfindsam und reagierst übermäßig auf Veränderungen oder Stress? Dann könnte es sein, dass Du einfach zu den ca. 20% der Menschen hierzulande gehörst, die sich ebenfalls für Hochsensibel halten. Wenn Hochsensibilität – die Begabung der Feinfühligkeit auf dich zutrifft, dann kannst du hier einiges über dieses Thema erfahren.

Hochsensibilität wird erforscht, aber noch sind sich die Forscher uneins, die Merkmale von Hochsensiblen genau zu erfassen. Dr. Elaine Aron, die als Pionierin im Bereich Hochsensibilität gilt, hat vier Wesenszüge benannt, die hochsensible Menschen besitzen:

  1. Ausgeprägte und intensive Informationsverarbeitung, die mit Nachdenklichkeit, Reflexionsvermögen und Hang zu philosophischen Fragen einhergeht.
  2. Eine Übererregbarkeit, die auf ein empfindsames und leicht erregbares vegetatives Nervensystem hinweist.
  3. Eine starke emotionale Reaktionsbereitschaft, die einhergeht mit einer sehr ausgeprägten Verletzlichkeit.
  4. Eine übergroße Empfindlichkeit gegenüber Lärm (hört das Gras wachsen), Gewalt (kann Gewalt auch nicht im Fernsehen sehen) und Schmerz (übernatürlich starkes Schmerzempfinden).

Hochsensibilität wird als eine Temperamentausprägung gesehen, die mit einer überdurchschnittlichen Reizverarbeitung einhergeht und die die Betroffenen, solange sie darum nicht wissen, ziemlich beeinträchtigen kann. Wer darum weiß und gelernt hat, wie man damit umgeht, kann oft erst dann die schönen Seiten dieses Temperaments kennen und schätzen lernen.

Hochsensibilität ist keine Schwäche, wird aber in unserer Gesellschaft gerne abgewertet, denn die meisten Menschen haben ohnehin gelernt zu funktionieren und deshalb Probleme, mit Gefühlen umzugehen.

 

Hochsensible Menschen müssen sich deshalb oft Sprüche anhören wie:

Sei doch nicht so empfindlich.

Stell dich nicht so an.

Du Mimose.

Ich weiß gar nicht, was Du hast!

Usw.

 

Sich solche oder ähnliche Sprüche anzuhören, stabilisiert die eigene Befindlichkeit, die ja ohnehin sehr leicht aus der Balance kommt, auch nicht wirklich, sondern verstärkt in den Betroffenen noch den Eindruck, dass mit ihnen etwas nicht in Ordnung ist.

 

Was macht hochsensible Menschen aus?

Hochsensible spüren alles stärker und intensiver als andere und können Geräusche, Gerüche, Stimmungen, oder Gefühle anderer Menschen intensiv wahrnehmen. Alle äußeren Reize werden überdurchschnittlich stark wahrgenommen und müssen dann ja auch innerlich verarbeitet werden. Das kann ihr eigenes Wohlbefinden ziemlich beeinträchtigen, und manche sogar richtig aus der Bahn werfen. Hochsensible Menschen sind empfindsam, mitfühlend, gefühlvoll und wünschen sich ein harmonisches und liebevolles Umfeld.

Falls Du das Gefühl hast, ein hochsensibler Mensch zu sein, kennst Du vielleicht das ein oder andere Phänomen, das ich dir im Folgenden vorstelle:

 

„Negative“ Auswirkungen von Hochsensibilität können sein:

  • erhöhte Stressempfindlichkeit
  • schnelle Überforderung
  • Schwierigkeiten Trauer und Verlust zu überwinden
  • hohe Schmerzempfindlichkeit
  • hohe Lärmempfindlichkeit
  • anfällig für allergische Reaktionen
  • erhöhte psychische Verletzlichkeit
  • anfällig für psychosomatische Beschwerden
  • anfällig für Erkrankungen
  • überdurchschnittliche Reaktionen auf Medikamente
  • hohe Anspannung
  • Schüchternheit
  • das Übernehmen emotionale Belastungen aus dem Familiensystem
  • Schwierigkeiten sich abzugrenzen
  • Rückzug
  • erhöhte Wachsamkeit
  • überproportional ängstlich
  • das Gefühl ein Außenseiter zu sein
  • verhalten sich in Beziehungen symbiotisch (Verschmelzungstendenz)
  • Hyperaktivität
  • ein hoch erregbares Nervensystem

 

Es ist eine lange Liste „negativer“ Effekte von Hochsensibilität  geworden, und vielleicht erkennst Du dich in einigen wieder. Doch es gibt immer zwei Seiten einer Medaille und so steht Hochsensibilität natürlich auch für herausragende Fähigkeiten, für besondere Begabungen, Talente und ein außerordentliches Potential, das anderen Menschen nicht zur Verfügung steht. Hochsensibilität ist genaugenommen eine Hochbegabung, die oft unerkannt in dir schlummert. Deshalb habe ich dir hier einige der Ressourcen, Kraftquellen und Potentiale hochsensibler Menschen zusammengestellt.

 

Positive Ressourcen von Hochsensibilität sind:

  • erhöhte Wahrnehmungsfähigkeit
  • Zugang zu Informationen , zu denen andere keinen Zugang haben
  • hohe soziale Kompetenz
  • hohe Empathie
  • überdurchschnittliche berufliche Chancen
  • Vorahnungen, also anderen immer einen Schritt voraus
  • geistige Vorreiterrolle
  • spüren was nicht stimmig ist
  • andere Menschen gut einschätzen können
  • tiefe Gefühle erleben können
  • eine ausgeprägte Kreativität
  • künstlerisches Talent
  • musikalisches Talent
  • ein Gefühl für Harmonie
  • Ästhetisches Empfinden
  • Freude an schönen Dingen
  • Hilfsbereitschaft
  • heilende Fähigkeiten
  • harmonisierende Fähigkeiten
  • Visionen
  • Visionäres Vordenken
  • Ideenreichtum
  • geistig aktiv
  • starke Sinnesempfindungen
  • Potential für hellseherische, hellfühlige Begabungen
  • Zugang zur inneren Stimme
  • ein großes Kraftpotential
  • usw.

Alles in allem überwiegen also doch die Vorteile eines hochsensiblen Systems, wenn das Wissen vorhanden ist, wie man mit einem ständig hohen Erregungsniveau umgeht. Was kannst Du also tun, wenn dir jetzt bewusst geworden ist, dass du zu den hochsensiblen gehörst?

 

Wie Du mit Hochsensibilität besser umgehen kannst

Als erstes ist es wichtig, sich nicht mehr mit anderen zu vergleichen, sondern das Gefühl anders zu sein zu genießen, es als ein Privileg zu betrachten. Durch diese Haltung verschwindet dann mit der Zeit der Selbstzweifel, für den hochsensible Menschen besonders anfällig sind.

Die leichte Erregbarkeit bekommst Du durch Rücksichtnahme auf diesen Umstand gleich etwas besser in Griff. Klar ist, dass Du weniger gut Alkohol, Medikamente und andere Drogen verträgst, was deinem Körper aber im Endeffekt auch guttut. Auch überlaute Musik, starke Gerüche oder überhaupt alles Extreme ist nicht unbedingt etwas für dein System. Ein behutsamer Umgang mit dir selbst wird gleich für ein besseres Wohlbefinden sorgen.

 

Hier 5 Tipps für einen besseren Umgang mit Hochsensibilität

 

  1. Dich schützen lernen – und zum Schutzmantelträger werden

Um dich vor belastenden Umwelteinflüssen, unangenehmen Menschen oder Situationen zu schützen, kann es hilfreich sein, einen geistigen Schutzmantel zu tragen, der verhindert, dass du den vorherrschenden Schwingungen zu stark ausgesetzt bist.

Tipp:

Ein kleiner Trick kann helfen, dich gleich besser zu fühlen. Stelle dir einfach vor, dass Du einen Schutzmantel trägst, bevor Du das Haus verlässt. Eine andere Vorstellung wäre, dich in eine blaue Lichtkugel zu stellen.

 

  1. Dich abgrenzen lernen – und goldene Schutzmauer bauen

Nein sagen lernen hat für hochsensible Menschen echte Priorität. Stelle zudem, wenn möglich, immer einen gesunden Abstand zu Gegenwärtigem her, wenn es dich nicht direkt betrifft. Beispiel: Deinem Arbeitskollegen wird gekündigt, das könnte dich schnell aus der Bahn werfen, was aber deinem Kollegen definitiv nicht weiterhelfen wird, wenn es dir deshalb schlecht geht.

Tipp:

Visualisiere, dass eine goldene Mauer zwischen dir und diesem Ereignis steht, so dass Du von einem derartigen Ereignis nicht mitgerissen wirst. Deshalb kannst du trotzdem Mitgefühl empfinden, aber ohne, dass es dich selbst emotional in Einzelteile zerlegt.

 

 

Heilerausbildung

Heilerausbildung – eine Ausbildung bei der Hochsensible ihr ganzes Potential entfalten und lernen, mit ihrer Gabe umzugehen! Infos

 

 

  1. Dich entspannen – und Hollywood entdecken

Entscheidend für den Umgang mit deiner Hochsensibilität wird sein, wie Du in der Lage bist, deinen Erregungs- bzw. Spannungszustand herunter zu regeln. Du könntest meditieren, oder Entspannungskurse besuchen, die dir dafür Wege aufzeigen. Angenehm und sofort wirksam ist das bewusste herunterzählen von Zehn auf Null, das hilft dir, Erregung und Anspannung sofort abzubauen:

Tipp:

Du stellst dir eine goldene Treppe mit zehn Stufen vor, die dich in das entspannte Paradies Hollywoods entführt und sprichst in dir folgenden Satz: „Ich gehe jetzt von Stufe Zehn bis Null und bin dann vollkommen entspannt.“ Stelle dir die Zahl 10 vor, stelle dir vor, du malst die 10 in den Sand, oder farbig an eine Wand. Dann gehst Du auf die nächste Stufe und stellst dir die 9 in allen Facetten vor. Du schreibst die 9 in den Sand, malst die 9 an die Wand. Dann gehst Du auf die nächste Stufe und machst weiter mit der 8. Verfahre so, bis Du bei Null unten ankommst. Genieße den paradiesischen Zustand der Entspannung.

 

 

  1. Dich von Belastungen befreien – die Kugel bringts ans Licht

Gerade für hochsensible Menschen ist es äußerst wichtig, sich von unbewusst übernommenen Belastungen zu befreien, da das eigene System anfällig ist, von Emotionen und Gefühlen anderer Menschen eingenommen zu werden. Das können emotionale Belastungen aus dem Familiensystem sein, aber auch Gefühle von Partnern oder von lieben Freunden.

Tipp:

Stelle dir vor, dass Du eine Lichtkugel in der Hand hältst. Lasse jetzt alle Energien und Essenzen, die Du unbewusst von anderen Menschen übernommen hast, in diese Lichtkugel abfließen. Fühle, wie schwer und wie groß diese wird. Dann visualisierst du, dass Du diese Kugel in ein Feuer wirfst. Spüre, wie es dir jetzt geht.

 

 

Seminar inneren Frieden finden und gelassener werden…mehr Infos

 

  1. Achtsam mit dir umgehen – entdecke den Ferrari in dir

Ein achtsamer Umgang kann dir helfen, besser in Balance zu bleiben. Du bist vergleichbar mit einer hochempfindlichen Rennmaschine, etwa einem Ferrari, der braucht gute Pflege und kann eben nicht über jeden holprigen Wiesenweg fahren.

Tipp:

Nimm täglich immer wieder deine Ohrläppchen in die Hand, suche den Gehirn-Punkt, das ist der Punkt knapp unterhalb des ersten Knorpels. Dieser Punkt harmonisiert Kopfschmerzen, und bring sowohl deinen Geist, als auch deinen psychischen Gesamtzustand ins Gleichgewicht. Eine regelmäßige Massage dieses Punktes steigert deine innere Ausgeglichenheit und vermindert Reizbarkeit und Stress.

 

 

Ich hoffe, dass dir diese Tipps weiterhelfen konnten und Du künftig besser mit deiner Hochbegabung umgehen kannst. Wenn Du dich noch besser kennen lernen willst und nebenbei deine Persönlichkeit stärken möchtest, dann wirst Du auf meiner Seite einige Seminarangebote finden, die dich noch weiter dabei unterstützen können, besser mit deiner Hochbegabung umzugehen.

Da ich mich selbst zu den Hochsensiblen zähle, weiß ich genau um die Probleme, aber auch um die Chancen, die in dieser Begabung stecken.

 

Herzlichst

Sabine Ruland

 

 

P.S. Meine Seminartipps für dich:

Meditationsabend, jeden Montag

Sinn des Lebens finden

Konflikte lösen

GlücklichSein – dein Potential entfalten

 

Sie haben Fragen?

Achtsamkeitstraining – für eine gelassene Haltung im Jetzt

Achtsamkeitstraining – für eine gelassene Haltung im Jetzt

 

Viele Menschen leiden heute an chronischen Stress-Symptomen und Erschöpfungs-zuständen, sind unerklärlichen Schmerzzuständen ausgeliefert, oder haben andere Verschleißerscheinungen. Ursachen sind der zunehmende Druck in den Unternehmen, die ständige Erreichbarkeit und Vernetztheit und der gefühlt immer schneller werdende Lebensgeschwindigkeit. Viele Menschen sind unzufrieden und unausgeglichen, was letztlich auf Kosten der Lebensfreude und der Lebensqualität geht.

In dieser immer hektischer werdenden Welt, ist deshalb Achtsamkeit das Gebot der Stunde. Achtsamkeit öffnet ein Tor nach innen, zu den inneren Kraftquellen und zu einer individuellen Weisheit, die jeder Menschenseele innewohnt. Achtsam zu sein bedeutet eine Haltung von Selbstmitgefühl einzunehmen und anderen Menschen, sowie Lebenssituationen aufmerksam, offen, ruhig, freundlich und nicht-urteilend zu begegnen. Achtsamkeit ist völlig frei von religiösen Anschauungen oder Glaubenshaltungen.

 

„Achtsamkeit führt in die Macht des Augenblicks“

 

Was bringt Achtsamkeitstraining?

Achtsamkeitstraining reduziert Stress, stellt den Gedankenzirkus ab, beruhigt, erdet und  stellt die innere Balance wieder her. Achtsamkeitstraining ist eine Methode, die Aufmerksamkeit auf sich selbst, auf den eigenen Körper, auf die Atmung, die Gedanken, und das gegenwärtige Erleben zu richten. Gefühle, Gedanken und momentaner Zustand werden bewusst wahrgenommen, ohne bewertet zu werden. Das schenkt einen lebendigen Zustand im Jetzt.

Du kannst den Augenblick intensiv wahrnehmen, und deshalb:

  • wahrnehmen was wirklich ist
  • bewusst entscheiden was Du willst und was nicht
  • besonnen und klug handeln
  • präsent in der Gegenwart sein
  • frei von Bewertungen Entscheidungen treffen

 

Achtsamkeitstraining ermöglicht uns, Herr unseres Geistes zu werden, um Stress zu reduzieren, für eine bessere Stimmung sorgen, die Konzentrationsfähigkeit steigern, und die Macht des Augenblicks zu nutzen.

 

Achtsamkeit ist der Wechsel vom Getrieben zum Getragen sein“

 

Viele Menschen glauben, dass sie funktionieren müssen, um die Erwartungshaltung von Familie Gesellschaft zu erfüllen und nicht zu vergessen die hohe Erwartung, die man an sich selber stellt! Dieses funktionieren müssen führt insgesamt zu einer großen Belastung, auch zu Überforderung, da man auch verlernt hat auf die eigenen Bedürfnisse zu achten. Chronischer Stress und Überbelastung schädigt den Körper auf Dauer. Durch Achtsamkeitstraining werden die Signale des Körpers wieder wahrgenommen, und es entsteht der Wunsch nach Ruhe, Regeneration und mehr Freude im Leben. Es gibt Dinge, Menschen und Situationen, die können wir ändern und Sachen, Ereignisse und Situationen, die können wir nicht ändern. Achtsamkeit führt dich in eine gelassene Haltung, die dir hilft das, was Du nicht ändern kannst zu akzeptieren und Sein zu lassen.

 

9 Tipps, Übungen und Anleitungen für Achtsamkeit

 

Achtsamkeitstraining Nr. 1: Raus aus der Poolposition

Immer am Start, immer auf dem Sprung, immer in Eile, immer bereit etwas zu tun, das ist wie ständig mit dem Ferrari auf der Ziellinie zu stehen, und nur darauf zu warten, dass Du endlich Gas geben kannst. Kommt der Startschuss, also im übertragenen Sinne eine Bitte, eine Anforderung, oder Du spürst eine Erwartung an dich, dann bist Du Vollgas unterwegs.

Achtsamkeitsübung: Reaktions-Los-Sein

Diese Übung dient dazu, auf Anforderungen von innen oder außen nicht zu reagieren. Eben NICHT los zu starten, wenn der Impuls kommt, kann ziemlich innere Unruhe, Gereiztheit, Zorn, Schmerz oder andere Gefühle auslösen.

Setze dich in Ruhe irgendwo hin, und schenke diesem Zustand deine volle Aufmerksamkeit. Spüre Gas und Bremse gleichzeitig in dir, würdige beides und lasse diese Befindlichkeit einfach stehen, so lange stehen, bis sie sich auflöst. Dann entspanne dich und genieße die Losgelassenheit.

 

Achtsamkeitstraining Nr. 2: Lehrmeister Unvermeidlich

Dass wir Menschen bestimmte Aversionen haben ist normal, es gibt einfach Sachen, die gehen uns gegen den Strich. Es gibt Dinge, die sind Unvermeidbar, da hilft kein kämpfen und kein gar nichts, da ist annehmen und akzeptieren angesagt. Das ist oft leichter gesagt, als getan.

Achtsamkeitsübung: Stand Up

Steh einfach mal kurz auf. Führe dir eine Situation vor Augen, in der Du vollkommen machtlos bist oder warst. Lasse diesen Zustand so richtig präsent werden. Zwang, Druck, Wut und andere Emotionen können auftauchen. Konzentriere dich nur auf deine Füße, auf deinen Stand. Manchmal werden wir zu unserem Glück gezwungen, wer kann da schon nein sagen. Sag innerlich ja zu dir und konzentriere dich nur auf deine Füße, bis Du einen ganz festen Stand hast.

 

Seminar „inneren Frieden finden“ besuchen und Glückseligkeit finden!

 

– Achtsamkeitstraining Nr. 3: HotSpot – Körper

Dein Körper sendet dir Signale und gibt dir über die Körpersprache zu verstehen, was er braucht, um gesund und voller Energie zu sein. Normalerweise nehmen wir den Körper erst dann wahr, wenn er schmerzt, angespannt ist oder anderweitig nicht mehr so funktioniert wie er sollte. Doch eine körperliche Störung oder eine schwere Erkrankung kommt nicht über Nacht, sondern entwickelt sich über einen längeren Zeitraum hinweg. Deshalb ist es wichtig, die Achtsamkeit auf den Körper zu richten, in sich hinein zu spüren und nicht nur Anspannung, Wärme, Kälte, Druck und andere Symptome wahrzunehmen, sondern auch auf die Empfindungen zu hören und versuchen den Körper zu verstehen.

Achtsamkeitsübung: Body-Check

Schließe kurz die Augen und spüre den Ist-Zustand deines Körpers insgesamt. Wie fühlt sich dein Körper an? Lasse deine Aufmerksamkeit langsam durch den Körper wandern und nimm einfach wahr, was für Empfindungen auftauchen. Achtsam sein heißt, nichts unternehmen gegen dies Empfindungen. Wenn Du an eine Stelle kommst, die sich im Ungleichgewicht befindet, dann verweile einfach mit deiner Aufmerksamkeit da, nichts tun, nur da sein. Spüre, was allein dein Da-Sein bewirkt. Wenn die Übung beendet ist, weißt Du in etwa, wie es deinem Körper geht. 

 

 

Achtsamkeitstraining Nr. 4: Intensivkur für Gefühle

Viele haben nie gelernt, ihren Gefühlen Ausdruck zu verleihen, so sind manchmal regelrechte Berührungsängste da, den eigenen Gefühlen und Emotionen zu begegnen. Gefühle zu zeigen gilt in unserer Gesellschaft eher als Schwäche, deshalb werden in vielen Situationen Gefühle unterdrückt, versteckt und überspielt. Doch diese Gefühle lösen sich deshalb nicht in Luft auf, sondern fangen an, intern ein Eigenleben zu entwickeln. Statt Gefühle zu haben, wird gedacht und im Verstand konstruiert. Achtsamkeitstraining in Sachen Gefühlen bedeutet, diesen Gefühlen wieder Raum zu geben. Gefühle zeigen dir, wie es dir wirklich auf der emotionalen Ebene geht. Wenn Du das wissen möchtest und bereit bist, deinen Gefühlen wieder einen Platz in deinem Leben zu geben, dann ist folgende Übung gut geeignet.

Achtsamkeitsübung: Emotion-Check

Schließe die Augen und nimm eine entspannte Haltung ein. Lege eine Hand auf dein Herz und sei offen für die Gefühle, die in deinem Körper fühlbar sind. Bist Du traurig, wütend, enttäuscht, ärgerlich, deprimiert, oder tauchen andere Gefühle auf. Verweile bei einem dieser Gefühle. Sei ausschließlich für dieses Gefühl da, einfach präsent sein, sonst nichts. Konzentriere dich nur auf dieses Gefühl.

 

 

Achtsamkeitstraining Nr. 5: Geheimwaffe Stille

Wir sind im Alltag an hektische Betriebsamkeit gewöhnt, frei nach dem Motto: irgendwas ist immer! Meist ist die Aufmerksamkeit nach außen gerichtet, also auf das was zu tun ist, auf Abläufe, auf andere Menschen. Dabei sind wir oft nicht mehr in der Lage, die eigene innere Stimme zu hören, denn sie wird von den Geräuschen im Außen übertönt. Deshalb ist eine echte Geheimwaffe die Stille, denn in der Stille können wir und selbst wahrnehmen, spüren und zuhören.

Achtsamkeitsübung: Ten Zero

Versuche einmal oder mehrere Male am Tag einfach gar nichts zu tun. Ziehe dich an einen Ort der Stille zurück. Konzentriere dich nur auf diese Stille, nur auf das nichts. Nimm dir nur 10 min vor und lasse dich auf absolutes Nichtstun ein. Das ist anfangs vielleicht gar nicht so einfach, aber die Wirkung ist der absolute Burner!

 

 

Achtsamkeitstraining Nr. 6: Aha – Erlebnisse

Die heilende Wirkung der Achtsamkeit entfaltet auch im Alltag ihre Wirkung. Statt darüber nachzudenken, was Sorgen bereitet, oder inneren Antreibern wie beispielsweise dem Perfektionisten, dem Helfer, dem Retter, den Gutmenschen zu befriedigen, was nur Stress verursacht, können kleine Achtsamkeitsübungen wahre Wunder vollbringen und echte Aha-Erlebnisse bescheren.

Achtsamkeitsübungen im Alltag

Jede kleinste Tätigkeit kann durch Achtsamkeit im Alltag eine neue Bedeutung erfahren und die Routine durch neue Perspektiven interessanter gestalten. Versuche einmal, eine ganz banale Tätigkeit wie das Zähneputzen in voller Achtsamkeit durchzuführen. Du spürst die Bürste intensiv, wenn sie dein Zahnfleisch massiert, Du fühlst den geriffelten Griff in deiner Hand, deine Zunge weicht der Bürste aus, die Badezimmerlampe leuchtet dir ins Gesicht, das dir im Spiegel entgegenblickt. Du bist vollkommen konzentriert auf das Zähneputzen und schaust dir dabei in die Augen. Schau tief in dien Augen hinein, dann kannst Du auf den Grund deiner Seele schauen. Blicke tiefer, nimm Kontakt auf zu deinem innersten auf., lasse dich ganz auf dich ein. Spüre dein lebendiges Dasein jetzt, intensiv. Fühle deine Existenz und diesen gegenwärtigen Moment in einer nie gekannten Intensität.

 

 

Achtsamkeitstraining Nr. 7: Experiment Slow-Go

Eine dynamische Form der Achtsamkeit ist zum Beispiel die Entschleunigung, denn dabei wird aktiv die Geschwindigkeit bewusst reduziert. Langsam die Tür öffnen und schließen, ganz bewusst und vollkommen konzentriert sich nur auf diese Tätigkeit fokussieren. Oder früher los- und so langsam wie möglich zur Arbeit fahren, langsam und ganz hingebungsvoll Essen und Trinken, oder innehalten und den Alltagsfilm immer wieder Anhalten im Laufe des Tages, dabei diesen Moment intensiv wahrnehmen. Hier eine kleine Anleitung für eine Slow-Go Gehmeditation:

Achtsamkeitsübung Gehmeditation

Stelle dich still an einen Platz. Nimm deine Fußsohlen wahr. Spüre nur die Fußsohlen, sonst nichts. Achtsam lenkst Du die volle Konzentration auf deine Fußsohlen, spürst die Fußballen, die Ferse und gehst im Zeitlupentempo einen Schritt, beidem du nur die Bewegung deiner Fußsohlen spürst. Fühle wie sich die Ferse dabei hebt, wie der Druck auf den vorderen Fuß-Ballen wandert, wie die Unterseite deiner Zehen diesen Druck dynamisch aufnimmt und sich die Zehen abzurollen beginnen. Nimm jede kleinste Veränderung in der Bewegung wahr.

 

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Achtsamkeitstraining Nr. 8: Achtsamkeits – Booster

Wir Menschen werden zu einem hohen Prozentsatz vom Unterbewusstsein gesteuert, das fühlt sich allerdings manchmal so an wie ein selbststeuerndes Auto fahren. Der Tag geht vorbei und man nimmt ihn irgendwie gar nicht richtig wahr. So vergeht Tag um Tag und die Lebenszeit verrinnt. Deshalb braucht es immer wieder einen bewussten „Aufwacher“, den Achtsamkeits-Booster, um wieder vollkommen aufnahmebereit und präsent das aktuelle Geschehen wahrzunehmen.

Achtsamkeitsübung für vollkommene Präsenz:

Konzentriere dich auf die Spitze deines rechten Zeigefingers und suche dir am Körper eine bestimmte Stelle aus. Drücke den Zeigefinger jetzt ganz fest auf diese Stelle. Spüre nur diesen einen Punkt, fokussiere deine ganze Aufmerksamkeit für Minuten auf die Zeigefingerspitze und diese gedrückte Stelle. Du bist in kürzester Zeit völlig wach, frisch und vollkommen entspannt. Also alles easy ab jetzt, wenn du müde, gestresst, unkonzentriert, oder verkopft bist, dann einfach Knopf drücken, Achtsamkeits- Booster aktivieren und wieder fit sein.

 

 

– Achtsamkeitstraining Nr. 9: Schnauferl – Disziplin

Eine zentrale Rolle beim Achtsamkeitstraining spielt der Atem. Durch bewusstes Atmen kann Energie gezielt durch den Körper bewegt werden. Wenn Du auf deinen Atem konzentriert bist, kannst du nebenbei nicht denken und kommst deshalb wie von selbst in eine ruhige gelassene Haltung. Ein zusätzlicher Vorteil der folgenden Atemübung ist, dass sich Entspanntheit und Losgelassenheit einstellt.

Achtsamkeitsübung: Atmen und loslassen

Beobachte deinen Atem und spüre, wie tief Du mit deinem normalen Atem in deinen Körper hineinatmest. Atmest Du nur im Oberkörper, atmest Du bis zum Magen oder tiefer? Versuche jetzt konzentriert deinen Atem tiefer werden zu lassen. Atme ruhig und gleichmäßig in deinem eigenen Tempo immer etwas tiefer in dich hinein, und versuche, bis tief in deinen Bauch hinein zu atmen. Spüre, ob dein Bauch eher weich oder eher hart ist. Atme dann drei Mal goldenes Licht tief in den Bauch und stelle dir vor, wie sich das goldene Licht beim Ausatmen wie eine Sonne in deinem Bauch ausbreitet. Spüre, wie dein Bauch sich danach ganz weich anfühlt.

 

Ich freue mich sehr, wenn Dir dieser Beitrag geholfen hat, mehr Achtsamkeit zu entwickeln,

 

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

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Die Huna Lehre – Heilungs- und Lebensphilosophie für ein erfülltes Leben

 

Die Huna Lehre – Heilungs- und Lebensphilosophie für ein erfülltes Leben

 

Die Huna Lehre kommt aus dem polynesischen Kulturkreis, dem man Neuseeland, die Osterinseln und Hawaii zuordnen kann. Huna bedeutet Geheimnis, damit ist aber nicht etwas gemeint, was nicht zugänglich ist, sondern ein verborgener Geist, der hinter allem Lebendigem steckt. Die Huna Lehre geht ähnlich wie andere schamanische Konzepte davon aus, dass alles im Universum lebendig und miteinander verbunden ist. Alles ist von einem Geist beseelt, eingebettet in ein Netz aus Energie. Die hawaiianischen Schamanen, die Kahunas genannt werden, teilen mit anderen Schamanen auf dieser Erde die Vorstellung,  dass man durch eine Veränderung des Bewusstseins mit allem Lebendigem kommunizieren kann, also mit Göttern, Geistern, Tieren, Pflanzen und anderen Naturkräften. Ziel dieser Kommunikation ist es Frieden, Harmonie, Heilung, Mitgefühl und Liebe wiederherzustellen.

Die Huna Lehre lehrt das Wissen der hawaiianischen Schamanen und eines der ältesten Energieprinzipien der Erde.

 

Huna steht für:

H – harmony – für Harmonie

U – using – anwenden, verwenden

N – natural – Natürlichkeit

A – abilities – Fähigkeiten

 

Huna möchte die Menschen dazu inspirieren, ihre Talente und Fähigkeiten zu nutzen, um die Harmonie der Schöpfung in sich selbst und in ihrem Umfeld zu erwirken. Die Huna Lehre ist einfach, praktisch und schnell auch im Alltag anwendbar. Mit den erlernten Techniken und Ritualen lässt sich die eigene Lebenskraft im Nu wiederherstellen.

 

Huna Ausbildung München Rosenheim Salzburg

Werde jetzt selbst zum Huna – Schamanen und verwandle deine Welt in ein Paradies, Infos zur Ausbildung HIER

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Im Huna lernen wir, Selbstliebe zu entwickeln, die eigene universelle Lebenskraft zu optimieren, Energie zu lenken, uns unseres eigenen individuellen Wesens bewusst zu werden, so erkennen wir, wer wir wirklich sind.

 

Dabei helfen uns die 7 schamanischen Huna – Prinzipien:

  1. IKE – Die Welt ist so, wie Du sie siehst

Du schaust symbolisch betrachtet, wie durch eine Brille in diese Welt, die man Dir in deiner Herkunftsfamilie aufgesetzt hat. Wach auf und nimm eine andere Perspektive ein, dann sieht die Welt gleich anders aus. Erkenne, dass Du selbst Schöpfer deiner Realität bist.

 

  1. KALA – alles ist grenzenlos

Befreie dich von Urteilen und Wertungen, die Welt ist nicht gut und nicht schlecht, sie ist wie sie ist. Auch Du bist weder gut noch schlecht, Du bist wie du bist bereits vollkommen. Überprüfe deshalb deine Prinzipien und Rahmenbedingungen, in denen du dich häuslich eingerichtet hast. Alles ist möglich!

 

  1. MAKIA – Energie folgt der Aufmerksamkeit

Da wo Du deine Aufmerksamkeit hinrichtest, da kommt etwas in Bewegung. Schaust Du auf die Blumen, oder auf die Blechdosen? Ist die Richtung, in die Du deine Energie lenkst förderlich oder eher hinderlich für dich? Du entscheidest, wohin Du deine Energie lenken willst.

 

  1. MANAWA – Jetzt ist der Augenblick der Macht und Kraft

Verweile nicht in der Vergangenheit und nicht in der Zukunft, denn sie entscheidet sich genau jetzt in diesem Moment. Verpasst du den Moment, weil du mit deinen Gedanken woanders bist, was erwartet dich dann? Sei präsent und immer Gegenwärtig, dann verschwindet die Zeit und Du kannst pure Lebendigkeit spüren.

 

  1. ALOHA – Lieben bedeutet glücklich zu sein mit dir selbst

Sei liebevoll, achtsam und sanft mit dir selbst und mit denen, die du liebst. Liebe ist die stärkste Kraft im Universum, sie löst Widerstände und Konflikte einfach auf. Liebe dich selbst und nimm sowohl deine Schwächen, als auch deine Stärken liebevoll an.

 

  1. MANA – Alle Macht kommt von innen, aus dir selbst heraus

In der Macht sein gelingt, wenn Du die volle Verantwortung für dein Leben übernimmst, dann kannst Du spüren, dass Du letztlich bestimmst, was in deinem Leben passiert. Niemand hat Macht über dich, Du entscheidest bewusst oder unbewusst immer selbst. Werde aktiv und dein inneres Feuer brennt!

 

  1. PONO – Effektivität ist das Maß deiner Wahrheit

Stimmt deine äußere Wirklichkeit mit dem überein, was Du verwirklichen willst? Befreie dich von Starre und Unbeweglichkeit, verwende stattdessen einen Weg der dich effektiv zu deinem Ziel führt. Viele Wege führen dahin, sei flexibel und gehe den Weg, der funktioniert.

 

 

 

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Seinen Sinn im Leben finden – in 10 Schritten Lebensglück realisieren

 

Seinen Sinn im Leben finden – in 10 Schritten Lebensglück realisieren

 

Bestimmt hast auch Du schon einmal darüber nachgedacht, was der Sinn des Lebens ist. Diese Frage hat seit jeher viele Philosophen umgetrieben, doch eine allgemein gültige Antwort darauf haben sie nicht gefunden. Die gibt es vielleicht auch nicht im Allgemeinen, aber für jeden Menschen individuell sicher. Und es gibt Lebensphasen, die Fragen aufwerfen wie: „Wozu bin ich hier, was ist meine Bestimmung, was macht für mich Sinn?“

Seinen Sinn im Leben finden – und in 10 Schritten Lebensglück realisieren

Dir die Sinnfrage zu stellen macht schon deshalb Sinn, weil du sonst ziellos vor dich hinlebst, gar nicht weißt was du wirklich willst, nur funktionierst, das machst was du glaubst dass es von dir erwartet wird, oder antriebslos dich in dein Schicksal ergeben hast. Die Sinnfrage führt dich dazu, dir Gedanken über Deine Lebensumstände zu machen und Wege zu finden, dein Lebensglück zu realisieren.

 

⇒ Hier kommst Du zum

4 Tages-Seminar

Sinn des Lebens finden“

Ein Seminar zur Sinn- und Selbstfindung, das Dir deinen Lebenssinn offenbart und Dir neue Einblicke schenkt in Deine Chancen und Potentiale!

 

 

 

Den Sinn deines Lebens wirst du nicht im Außen finden, sondern nur in dir selbst. Deshalb habe ich hier für Dich einige Fragen zusammengestellt, die dir Antworten geben können, so dass du mit diesen 10 Schritten dein Lebensglück realisieren kannst.

 

  1. Wo stehe ich jetzt?

 Bevor Du beginnst Dir wirklich Gedanken zu machen, solltest Du einen Blick auf deinen Ist- Zustand werfen, denn dieser hat eine wichtige Information für dich – er zeigt dir auf, wie es um deine aktuelle Sinnhaftigkeit bestellt ist. Wenn du deine momentane Lebenssituation betrachtest, und Du hättest eine Skala von 0 – 10 vor Augen, welcher Zahl würdest Du diese Situation zuordnen? (Auflösung am Ende)

 

  1. Was ich als Sinnlos empfinde?

Bei dieser Frage kannst Du dich mal so richtig von der Leine lassen, dich auslassen, was Dir an deinem Leben nicht gefällt. Es ist wichtig, dir das mal vor Augen zu führen, dann weißt Du schon, was Du in Zukunft nicht mehr brauchst. Vielleicht wirst Du das ein oder andere finden, was Du gleich bleibenlassen, oder loslassen kannst.

 

  1. Was will ich und was will ich nicht?

Schreibe jeweils 20 Dinge auf die Du willst und 20 Dinge, die Du nicht willst…alles klar, oder?

 

  1. Was ist dir so wichtig, dass du missliche Umstände, Rückschläge, harte Arbeit und ordentlich Gegenwind in Kauf nehmen würdest?

Eine überaus wichtige Frage, denn sie zeigt Dir etwas, was Du mit Leidenschaft und Begeisterung tust. Das könnte sehr erfolgreich, bzw. rekordverdächtig sinnhaft für dich sein! Es ist etwas, worüber Du essen, trinken, oder sogar schlafen vergisst. Etwas was Dich mit großer Energie erfüllt.

 

  1. Was würdest Du machen, wenn Geld und Existenzsicherung keine Rolle spielen würde?

Genau diese Frage haben sich die Menschen gestellt, die eine Grundsicherung für alle befürworten. Denn damit würde das Thema Existenzsicherung entfallen. Die meisten Menschen sind an materielle Bedürfnisse gekoppelt und glauben, sie müssen dafür ihren Lebenssinn opfern.  Stelle dir also vor, Du würdest eine Grundsicherung bekommen, was würdest Du dann machen?

 

  1. Was ist wertvoll für dich?

Jeder Mensch hat Werte, die er hartnäckig verteidigen würde. Werte sind zum Beispiel: Liebe, Geld, Gesundheit, Familie, Frieden, Freiheit, Heilung, Harmonie, Besitz, Reichtum, Gerechtigkeit, usw. Schreibe die deine 10 wichtigsten Werte auf und verleihe Ihnen Prioritäten, also 1. Für das allerwichtigste, 2. Für das zweitwichtigste…usw.

 

  1. Was erfüllt dich?

Jetzt geht es darum, deine Talente aufschreiben, so dass dir bewusst wird, was Du besonders gut kannst. Talente sind beispielsweise: Sportlichkeit, Kommunikativität, Mitgefühl, Durchsetzungsvermögen, handwerkliches Geschick, künstlerisches Talent, usw.

Notiere 5 Talente und freue dich darüber!

 

  1. Was treibt dich an?

Was ist deine Motivation, wozu machst du denn das alles? Eine sehr tiefgründige Frage, denn sie macht dir bewusst, was Du mit deinem Tun eigentlich erreichen willst.

 

  1. Was ist dein Ziel?

Wer kein Ziel hat, weiß nicht wohin die Reise geht. Jetzt kann man natürlich sagen der Weg ist das Ziel, natürlich so ist es, doch wenn wir etwas Bestimmtes erreichen wollen, ist ein Ziel für den eigenen Fokus schon wichtig.

 

  1. Was könntest Du heute tun, um deinem Lebensglück einen Schritt näher zu kommen?

Unternimm gleich heute einen ersten Schritt in Richtung Lebensglück, was wäre das für ein Schritt? Trau dich, fang einfach an und handle im Einklang mit deinen innersten Bedürfnissen.

 

Am Ende aller Fragen würde ich mich freuen, wenn Du für dich Antworten bekommen hast, die dir auf der Suche nach deinem Sinn des Lebens weiterhelfen. Jeder kann seine Bestimmung finden und jede Bestimmung und jede Lebensaufgabe ist gleich wichtig und wertvoll.

Ich wünsche Dir weiterhin Ideen und Freude dabei, deinen Sinn des Lebens und deine Lebensaufgabe zu finden,

 

Sabine Ruland

 

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