Innere Stärke: Die Quelle der Kraft in dir entdecken

Innere Stärke: Die Quelle der Kraft in dir entdecken

 

Innere Stärke kann uns durch schwierige Situationen, Lebenskrisen, Beziehungsprobleme und Lebensphasen mit starken Belastungen führen. Sie hilft uns in fast ausweglosen Situationen an das Licht am Ende des Tunnels zu glauben und durchzuhalten. Innere Stärke erwächst aus unserem starken Selbsterhaltungstrieb und ist verbunden mit einer enormen Willenskraft. Innere Stärke: die Quelle der Kraft in dir entdecken, damit du die Herausforderungen des Lebens meistern kannst.

Innere Stärke wird auch als Resilienz bezeichnet. Damit sind Fähigkeiten gemeint, mit deren Hilfe wir uns erfolgreich über Krisen und Schwierigkeiten hinwegsetzen können. Jeder Mensch hat im Laufe seines Lebens mit irgendwelchen Schwierigkeiten zu kämpfen, deshalb lohnt es sich, sich seiner eigenen inneren Stärke bewusst zu werden und sich diese Kraftquelle auch vollständig zu erschließen.

Innere Stärke hilft dir dabei, dir deine Herzenswünsche zu erfüllen, deine Träume zu Leben und deine Ziele zu erreichen.

 

Wie ein Mangel an innerer Stärke entsteht

Durch Erziehung, Prägung und gesellschaftliche Normen sind Glaubenssätze, Einstellungen und Vorstellungen entstanden, die dir vielleicht nicht erlaubt haben, deine Kraft zu entfalten. Auch Ängste, die durch Prägung oder durch bedrohliche Erlebnisse entstanden sind, können verhindern, dass du Zugang zu deiner inneren Stärke findest. Wer sich schon öfter als Opfer erfahren hat, kann zu dem Schluss kommen, dass er äußeren Gegebenheiten immer hilflos gegenübersteht. Doch innere Stärke ist schon von Geburt an in dir vorhanden, du hast sie quasi schon in dieses Leben mitgebracht.

Was auch einen wesentlichen Einfluss auf deine Stärke hat, sind Lebensstrategien, die du selbst entwickelt hast, um geliebt und anerkannt zu sein. Dazu zählen Strategien wie:

– Helfen wollen

– sich aufopfern für andere

– es anderen recht machen zu wollen

–  andere dominieren zu wollen

– sich und anderen etwas beweisen zu wollen

– gefallen wollen

– Konflikte vermeiden wollen

– um Anerkennung kämpfen

– aus Liebe alles tun

– sich unsichtbar machen

– usw.

 

Doch du selbst bist Schöpfer und Gestalter deines Lebens und triffst die Entscheidungen. Du kannst dich jeden Tag neu für ein Verhalten, eine Handlungsweise, für bestimmte Reaktionen und auch für eine andere Lebensstrategie entscheiden.

 

Innere Stärke entwickeln

Innere Stärke entsteht durch Willenskraft, Intuition, Selbstkontrolle, Entscheidungsfähigkeit, Selbstvertrauen, Selbstachtung, Optimismus und der Entfaltung eines gesunden persönlichen Machtpotentials.

Der Zugang zu dieser Kraftquelle wird frei, wenn du beginnst, dich um dich selbst zu kümmern. Wenn du dir Zeit nimmst für dich, für Erholung, dir freien Raum zur Entfaltung gönnst und dich selbst und deine Kräfte und Talente besser kennenlernst. Kennst du deine Fähigkeiten, weißt du auch, was du dir zutrauen kannst und was nicht.

Innere Stärke kann aktiviert werden durch Persönlichkeitsentwicklung, denn diese räumt übernommene Glaubenssätze, Strategien und Vorstellungen zur Seite, so dass du mit deinem wahren Wesen in Kontakt und damit auch mit deiner wahren Kraft und Stärke in Berührung kommst.

Hier stelle ich dir eine Übung vor, die du täglich oder wöchentlich machen kannst, um zu mehr innerer Stärke zu kommen. Setze dich dafür an einen ruhigen Ort und schließe die Augen.

 

 

Ritual zur inneren Kraftquelle

Stelle dir vor, wie du mit jedem Atemzug näher und näher zu dir kommst.

Mit diesem Atemzug tauchst du ein in deinen inneren Raum,

kommst in dein inneres Zentrum, deiner Power-Station

Fühle es, nimm es wahr

Spüre in diesem Raum die unendliche Schöpferkraft

die alles Leben erschafft

das bist du

du selbst bist diese Kraft spüre sie

und dann dehne dich aus in diesem Raum

und spüre, wie sich diese Kraft jetzt im ganzen Körper verströmt

Im öffnen der Augen strahlt diese Kraft aus dir heraus

Spüre deinen Stärke

 

 

 

Tipps für mehr innere Stärke

 

1#Vertraue auf dich selbst

In dir ist eine innere Instanz, die genau weiß, was für dich gut ist. Du hast nur verlernt auf sie zu hören. Diese Instanz teilt sich mit über deine innere Stimme, deine Intuition, dein Bauchgefühl, dein inneres Wissen. Der erste Impuls ist meist der richtige. Höre darauf und vertraue dir wieder selbst!

 

2#Rückblickende Erkenntnis

Wenn du in die Vergangenheit zurückschaust, kannst du in vielen Situationen deine Stärke erkennen. Schau genau hin! Du bist viel stärker, als du glaubst!

 

3#Macht ergreifen

 Viele Menschen passen sich an und geben freiwillig Ihre persönliche Macht an andere ab. Es scheint irgendwie angenehmer zu sein, wenn andere die Verantwortung für einen tragen. So geben wir Macht ab an Familienmitglieder, Freunde, Vorgesetzte, Ärzte, Medien, Politiker, usw. Man wird leichter akzeptiert, fällt nicht auf, macht sich nicht schuldig, ist vor Kritik geschützt, und profitiert, weil man meint, dass man sich so beliebt macht, dabei macht man sich eigentlich nur zum Narren. Deshalb behalte die Macht in deinen Händen und übe sie zu deinem Wohle und achtsam auch für andere aus.

 

4#Schöpfer werden

Du hast das Ruder in der Hand und steuerst deine Lebens- und Heldenreise persönlich. Damit hast du Einfluss auf alles, was in deinem Leben geschieht. Nutze dies bewusst und richte deine Aufmerksamkeit auf dein Ziel aus. Energie folgt der Aufmerksamkeit, deshalb setze sie positiv und bewusst zur Erreichung deiner Wünsche ein.

 

5#Annehmen was ist

Es gibt Dinge, die du nicht verändern kannst, oder auf die du keinen Einfluss hast. Sich dagegen zu wehren raubt dir nur deine Kräfte. Auch die dabei aufkommenden Gefühle und Emotionen von Ärger, Wut oder Hass kosten nur Kraft. Setze dich lieber hin, umarme in Gedanken diese Situation, den Menschen, was auch immer und nimm es an, wie es ist. Spüre, wie sich gleich alles entspannt.

 

6# Potential entwickeln

In dir steckt viel mehr, als du bislang kennengelernt hast. Verborgene Fähigkeiten warten noch darauf, dass du sie erkennst und für dich nutzen kannst. Du hast wie die meisten Menschen noch viel mehr Talente, als dir bewusst und bekannt ist. Richte deinen Blick nach innen, oder besuche Coachings und Seminare, um dein volles Potential zu entfalten.

 

7# Kraftorte aufsuchen

Es gibt Plätze sowohl in der Stadt, als auch in der Natur, die verströmen eine einzigartige Kraft. Das sind Orte, an denen du dich geliebt, sicher, geborgen, verstanden und erfüllt fühlst. An einem solchen Platz füllen sich deinen Kraftreserven wie von selbst auf. Suche deshalb regelmäßig so einen Ort auf und werde dir dort auch deiner inneren Kraft bewusst.

 

Sabine Ruland - ONARIS

Danke, dass du mir deine Zeit geschenkt hast. Ich würde mich sehr freuen, wenn dir dieser Artikel helfen kann, mehr Stärke zu entwickeln.

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

Sie haben Fragen?

Prinzip Hoffnung – wie machtvoll die Hoffnung ist

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Die Kraft der Hoffnung ist schon oft das Zünglein an der Waage gewesen, wenn es darum ging schwierige Situationen durchzustehen, Unsicherheit zu überwinden, eine Krankheit zu überstehen, oder andere Dinge zu bewältigen. Solange Hoffnung besteht, sind wir motiviert und glauben an einen guten Ausgang.

Hoffnungsvolle Menschen sind sich sicher, dass eine positive Entwicklung stattfindet, deshalb feiert der Hoffnungsvolle auch mehr Erfolge. Er verbraucht zudem auch weniger Energie, denn er macht sich weniger Sorgen und Sorgen sind regelrechte Energie-Vampire.

Hoffnung kann Kräfte freisetzen, die auch zwischen Leben und Tod entscheiden. Es gibt Studien, in denen ersichtlich ist, dass bei hoffnungsvollen Menschen im Vergleich zu hoffnungslosen Menschen weniger Entzündungsmarker nachweisbar sind.

Hoffnung basiert auf dem Vertrauen, das doch noch alles gut werden wird und setzt einen Prozess in Gang, den wir vom Placebo-Effekt kennen. Wir erwarten das es gut wird und genau das passiert dann auch. Warum also nicht einfach gezielt hoffnungsvoll in die Zukunft blicken, um genau diesen Effekt bewusst zu erzielen?

Deshalb die Kraft der Hoffnung nutzen, um wieder aufzustehen – mit Hoffnung in einen glücklichere Zukunft – Anleitung wie du deine Hoffnung zurückgewinnen kannst.

 

Hoffnungsvolle Menschen sind:

 

– selbstbewusster

– konzentrierter

– fröhlicher

– entschlossener

– sicherer

– entspannter

– sozial zugewandter

– motivierter

– handlungsfähiger

 

Prinzip Hoffnung – ohne Hoffnung keine Zukunft

 

Hoffnungsvolle Menschen glauben an ihre Gesundheit, denken über ihre Ziele und über die Zukunft nach. Sie glauben daran, dass sie das erreichen, was sie sich wünschen.

Der Hoffnungslose dagegen hat jeden Glauben an eine Verbesserung in der Zukunft aufgegeben, was Ängste und depressive Verstimmungen auslösen kann. Er verharrt in einer Ohnmacht und Hilflosigkeit und erwartet, dass wenn überhaupt das Wunder von außerhalb kommen wird. Da kann man unter Umständen ewig warten.

Die Hirnforschung hat entdeckt, dass die Hoffnung bestimmte Hirnregionen aktiviert, was dann bestimmte Stoffwechselprozesse auslösen kann. Wer positiv in die Zukunft schaut, wird deshalb an Energie gewinnen, während der Hoffnungslose seinem ganzen System suggeriert, das ja eh alles keinen Sinn hat. Wie soll der Körper das verstehen? Richtig: er fährt runter und richtet sich symbolisch und energetisch gesehen auf das Ende des Lebens ein. Spätestens da sollte dem Hoffnungslosen dämmern wo das hinführt und sich darüber bewusst werden, ob er das wirklich will…

 

Sinn des Leben findenIm Seminar „Sinn des Lebens finden“ deine Zukunftsvision aufspüren und realisieren, mehr INFOS

 

 

Prinzip Hoffnung – mit Hoffnung in eine glücklichere Zukunft

 

Ein Quentchen Hoffnung kann dich in die Lage versetzen, eine aussichtslos erscheinende Lage umzudrehen. Wenn du daran glaubst, dass du es schaffen kannst, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass du es schaffst definitiv größer.

So gesehen ist die Hoffnung eine mächtige Verbündete, die dir beisteht und dafür sorgt, dass am Ende alles gut wird.

Die Hoffnung animiert dich, den Blick von der Vergangenheit abzuwenden, denn da gibt es nichts mehr zu holen. Stattdessen lohnt es sich für dich, vollkommen präsent im Jetzt zu sein und das mit einem festen Glauben daran, dass sich deine Vision einer besseren Zukunft verwirklicht.

 

 

Konflikte lösen - Seminar

Im Seminar „Konflikte Lösen“ lernen dich durchzusetzen – so hat die Hoffnung eine Chance, mehr INFOS

 

Urvertrauen – eine gute Basis für die Hoffnung

 

Wenn du als Kind von deinen Eltern behütet und geliebt worden bist, hat sich ein gesundes Urvertrauen in dir entwickelt. Wenn nicht, dann kannst du dir das über eine Familienaufstellung oder eine schamanische Heilsitzung, aber auch durch andere Therapieangebote zurückholen.

Hoffnung ist erlernbar und auch in gewisser Weise eine Entscheidung. Du kannst entscheiden, ob du an ein gutes Ende glauben willst, oder nicht. Niemand außer dir kann das festlegen.

Vielleicht hilft dir der Glaube an Gott, an die göttliche Schöpferkraft, an Engel oder die geistige Welt. Diese unsichtbare Welt existiert, war und ist jederzeit für dich da. Vielleicht hast du als Kind schon gespürt, dass da noch was ist, nicht greifbar, aber spürbar. Öffne dich dieser liebevollen, spirituellen Welt und vertraue darauf, dass du Unterstützung bekommst.

 

Anleitung:

Wie du Hoffnung zurückgewinnen kannst

 

Du kannst deine Hoffnung zurückgewinnen, wenn du an dich glaubst. Auch wenn keiner mehr da ist, der an dich glaubt, du selbst kannst das trotzdem. Schreibe dir einen Satz auf, der dazu führt, dass du dich gut fühlst. Vielleicht ist das so einer wie diese:

– ich glaube, dass ich es schaffen kann

– ich bin sicher, dass mein Schutzengel hinter mir steht und mir weiterhilft

– ich glaube an mich selbst

– ich vertraue meinem Lebensplan, der mich unbewusst führt und leitet

– ich habe es verdient, glücklich zu sein

– usw.

Immer wenn du dich schlecht oder hoffnungslos fühlst, dann sprich diesen Satz immer wieder vor dir her, solange, bis das negative Gefühl verschwunden ist. Spüre, dass du auch dieser Hoffnungslosigkeit nicht ausgeliefert bist, du kannst deine Gefühle verändern und sie in eine positive hoffnungsvolle Richtung lenken.

 

Inneren Frieden finden - Seminar

Im Seminar „Inneren Frieden finden“ wieder Hoffnung schöpfen, mehr INFOS

 

Schicksal annehmen

 

Es gibt Situationen und Dinge, die kannst du nicht beeinflussen. Wenn dich dein Partner verlässt, jemand stirbt, du einen Unfall hast, ist das letztlich Schicksal. Es nützt wenig, mit diesem Schicksal zu hadern, besser ist es, es anzunehmen. Ein Schicksal verändert dein Leben und wird dazu führen dass du so wie bisher nicht weitermachen kannst. Es gibt deinem Leben eine neue Richtung, die du sonst wahrscheinlich nicht kennengelernt hättest. Vertraue, dass auch das zu deinem Besten ist.

 

Sabine Ruland - Familienaufstellung

Danke, dass du mir deine Zeit geschenkt hast. Ich würde mich freuen, wenn dich dieser Artikel dabei unterstützt hat, dass du hoffnungsvoll in deine Zukunft schauen kannst.

Herzlichst Sabine Ruland

 

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Selbstbehauptung – Selbstbehauptung lernen in 7 Schritten

 

Sich selbst zu behaupten ist eine Verhaltensweise, bei der man sich nicht dem Willen anderer Menschen unterwirft, sondern seine Meinung äußert und sich selbst, seinen Standpunkt und seine Rechte verteidigt. Dies geschieht aber ganz in Ruhe, man verhält sich dabei weder aggressiv noch passiv. Selbstbehauptung ist die Kunst, sich nicht unterkriegen zu lassen, und: Selbstbehauptung kann man lernen.

 

Im Alltag kann es durchaus passieren, dass andere mit für dich unerfüllbaren Forderungen an dich herantreten, dich verbal angreifen, dich ungerecht behandeln, dich lächerlich machen, oder dir ihre Meinung aufzwingen möchten. Eigentlich wäre es nötig, dich abzugrenzen, nein zu sagen und deinen Standpunkt zu vertreten, auch gegen die Meinung des anderen. Aber wie oft drückt man sich davor, gibt klein bei, sagt nichts mehr und denkt sich seinen Teil.

 

Wieso, warum, weshalb machen wir das?

 

Was Selbstbehauptung so schwierig macht:

Die Selbstbehauptung scheitert oft daran, dass wir einen Konflikt vermeiden wollen, dem wir uns vielleicht nicht gewachsen fühlen. Die meisten haben nicht gelernt, wie man positiv und konstruktiv mit Konflikten umgehen kann, sondern nur, wie man sie vermeidet. Doch eine Vermeidung ist nur möglich, wenn man auf ewig selbst immer zurücksteckt. Das ist aber keine wirklich gute Lösung, denn dann gehst du achtlos und respektlos mit dir selbst um.

Um dich behaupten zu können braucht es auch ein gesundes Selbstvertrauen und ein gutes Selbstwertgefühl. Viele Menschen haben stattdessen eher diverse Ängste, die ihnen die Selbstbehauptung natürlich gravierend erschwert.

 

 

13 Gründe – warum wir uns nicht so gut behaupten können:

 

  1. Angst vor Ablehnung

Wenn du Angst davor hast, dass du von anderen Menschen abgelehnt werden könntest, dann wirst du versuchen, dich so zu verhalten, dass du akzeptiert wirst. Du kannst dich solange nicht selbst behaupten, solange du die Bereitschaft hast, es anderen recht machen zu wollen.

  1. Versagensangst

Die Angst zu versagen macht Selbstbehauptung schwierig, weil du unbewusst glaubst, dass du es schaffen musst dass andere dich mögen, lieben oder anerkennen. Wie willst du dich mit dieser fatalen Vorstellung noch selbst behaupten können?

  1. Verlustangst

Wenn du dich behauptest, stellst du dich gegen die Meinung des anderen und riskierst, dass du jemanden verlieren könntest. Davon gehst du aus, wenn du schon entsprechende Erfahrungen gemacht hast. Doch wenn dich jemand verlässt, nur weil du zu dir stehst, dann ist das kein wirklicher Verlust. Mit solchen Menschen kannst du nicht glücklich werden.

  1. Angst vor Kritik

Selbstbehauptung scheitert auch daran, dass du Angst hast, dass du kritisiert wirst. Kritik gibt einem das Gefühl fehlerhaft zu sein, was nicht angenehm ist. Deshalb versuchst du dich möglichst perfekt und angepasst zu verhalten, um Kritik an deiner Person zu vermeiden.

  1. Angst vor Gesichtsverlust

Wenn du eine bestimmte Rolle lebst, wie beispielsweise den Helfer, den Retter, den Gutmenschen, dann ist Selbstbehauptung störend, denn sie zerstört unter Umständen die Figur, die du nach außen darstellen möchtest.

  1. Mangelndes Selbstvertrauen

Wenn du wenig Selbstvertrauen hast, dann hast du nicht den Mut, dich zu behaupten, und traust dich einfach nicht.

  1. Gefühle von Ohnmacht

Wenn du dich als Opfer von Umständen oder Angriffen siehst, fühlst du dich ohnmächtig und dann wird es schwierig mit der Selbstbehauptung, denn dein Gegenüber spürt sofort, dass du ihm keinen Widerstand entgegenzusetzen hast.

  1. Keinen eigenen Standpunkt haben

Durch übermäßige Anpassung hast du vielleicht über die Zeit dich daran gewöhnt, dass die anderen das Sagen haben und gar keine eigene Idee mehr entwickelt. Wer keinen Standpunkt hat, kann auch keinen vertreten.

  1. Negative Erfahrungen in der Vergangenheit

Wenn du in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen damit gemacht hast, deinen Standpunkt zu vertreten, oder für deine Meinung niedergemacht worden bist, dann kann dich die Erinnerung daran hindern, dich zu behaupten.

  1. Erlernte Hilflosigkeit

Wenn du in deiner Herkunftsfamilie nicht gelernt hast dich zu behaupten, dann bist du vielleicht der Meinung, dass du das nicht kannst. Hilflosigkeit ist auch ein Verhalten, mit dem man sich vor anderen schützen möchte. Frei nach dem Motto, ich bin klein und hilflos, tu mir bitte nichts. So wird das mit der Selbstbehauptung nichts.

  1. Bequemlichkeit

Selbstbehauptung ist unbequem, einfacher und gemütlicher kann es vorerst sein, sich anzupassen. Doch wer auf Dauer seine Vorstellungen und Wünsche zurückstellen muss, der resigniert, wird depressiv oder wütend. Dann ist es mit der Bequemlichkeit auch vorbei.

  1. Angst sich zu zeigen

Selbstbehauptung funktioniert auch dann nicht, wenn man Angst hat sich zu zeigen. Viele Menschen scheuen sich davor aufzufallen und das kann durchaus passieren, wenn du dich behauptest. Dann fällst du auf, ja Gott sei Dank, dann nehmen dich die anderen endlich wahr!

  1. Harmoniebedürfnis

Ein echter Selbstbehauptungskiller dieses Harmoniebedürfnis. Doch echte authentische Harmonie entsteht nur, wenn unterschiedliche Meinungen ausgesprochen werden und jeder seinen Standpunkt vertreten darf.

 

Es spielt keine Rolle, ob es dir in der Vergangenheit gelungen ist dich zu behaupten, oder nicht. Du kannst dich jeden Tag neu entscheiden und dich dann auch anders verhalten. Hier meine schamanische Powermeditation für dich, mit der du innere Stärke gewinnen kannst. Die hilft dir dabei, dich selbst zu behaupten:

 

 

Anleitung:  Selbstbehauptung lernen in 7 Schritten

 

Schritt#1 Nichts persönlich nehmen

Jeder Mensch ist durch seine Herkunft geprägt und hat daraus, und durch gewisse Lebenserfahrungen eine bestimmte Sichtweise entwickelt. Das hat grundsätzlich mit dir gar nichts zu tun. Deshalb brauchst du dich auch durch andere Meinungen nicht persönlich angegriffen oder in Frage gestellt fühlen. Wenn du nichts persönlich nimmst, dann kannst du selbstbewusster agieren, weil du dich nicht rechtfertigen musst.

 

Schritt#2  Willenserklärung verfassen

Ohne das du weißt, was du willst kannst du dich nicht positionieren. Mache dir deine Ziele, Werte und Wünsche bewusst und verfasse eine klare Willenserklärung. Wenn du dir schwer damit tust, deine Wünsche zu finden dann schreibe folgende Sätze von Beginn an und schreibe sie „fertig“.

– Was ich mir wirklich wünsche ist, dass….

– Mein fester Wille ist es, dass….

– Meine persönliche Meinung ist, dass…

– Mein Ziel ist es, dass ich….

 

Schritt#3: Zeit gewinnen

Wenn jemand seinen Willen dir gegenüber durchsetzen will, ist es klug, Ruhe zu bewahren und erst einmal Zeit zu gewinnen. Du kannst deinem Gegenüber mitteilen, dass du dir das erst überlegen musst, ob das für dich in Frage kommt. So gewinnst du Raum, und kannst dir erst einmal deinen Standpunkt überlegen und dir darüber klar werden, wie du reagieren möchtest.

 

Schritt#4: Reaktionsmuster verändern

Wenn du in einen Konflikt verwickelt bist, reagierst du meistens immer wieder gleich. Was ist dein immer wiederkehrendes Muster, das da im Unterbewusstsein abgerufen wird? Wenn dir das bewusst ist, und du die Ursachen dafür transformieren kannst, dann bist du in der Lage bewusst anders zu reagieren.

 

Schritt#5: Konflikte neu bewerten

Konflikte regeln den Grenzverkehr zwischen dem Ich und dem Du. Sie stecken Grenzen ab und können wunderbare Lösungen hervorbringen, die zum wohl aller Beteiligten sind. Konflikte sind daher Geschenke. Wenn du das so sehen kannst, dann kannst du dich leichter auf eine Auseinandersetzung einlassen und das ganze eher sportlich sehen.

 

Schritt#6: Grenzen stecken

Was erlaubst du anderen Menschen und was nicht? Sei die dessen bewusst, dass andere nur so viel Raum einnehmen können, wie du ihnen zur Verfügung stellst. Lege deine Grenzen ganz bewusst fest und übe dich darin, sie zu verteidigen.

 

Schritt#7 Kommunikation verbessern

Viele Konflikte wären vermeidbar, wenn man mehr miteinander sprechen würde. Vielleicht hast du nicht gelernt, dich auszudrücken, oder deine Meinung zu sagen, geschweige denn deine Bedürfnisse anderen Menschen mitzuteilen.

 

Sabine Ruland - Familienaufstellung

Danke, dass du meinen Ausführungen deine Zeit geschenkt hast. Ich würde mich sehr freuen, wenn dir dieser Artikel dabei helfen kann, dich besser zu behaupten!

Herzlichst Sabine Ruland

 

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Persönlichkeitsentwicklung ONARIS – persönlich wachsen und aufblühen

 

Persönlichkeitsentwicklung ONARIS – persönlich wachsen und aufblühen – Tipps und Anleitung für die persönliche Entfaltung und um Herzenswünsche zu realisieren

Die Persönlichkeit eines Menschen strebt im Leben nach Glück, Erfüllung und Selbstverwirklichung. Eine Persönlichkeit entwickelt sich immer irgendwie, doch mit Persönlichkeitsentwicklung kannst du dich gezielt in eine für dich richtige Richtung entwickeln – persönlich wachsen und aufblühen.

 

Was ist Persönlichkeitsentwicklung?

Jeder Mensch nimmt sich selbst und sein Umfeld aus seiner ganz persönlichen Sichtweise wahr. Da diese Wahrnehmung auf der persönlichen individuellen Lebensgeschichte und den darin erlebten Erfahrungen beruht, ist diese Sichtweise nicht objektiv, sondern durch die gemachten Erlebnisse in einer bestimmten Weise programmiert. Auch die Gene, die sich über Generationen in eine bestimmte Richtung entwickelt haben, spielen eine Rolle und beeinflussen die eigene Persönlichkeit. Du hast ein bestimmtes Ich-, Welt –und Menschenbild, das dein Leben in eine bestimmte Richtung lenkt. Bildhaft könnte man sagen, du schaust durch eine ganz bestimmte Brille auf dich und die Welt. Diese Sichtweise ist nicht objektiv, manchmal auch nicht realistisch und vor allem schon durch deine Erziehung und das Verhalten deiner Eltern geprägt, die auch eine bestimmte Sicht auf dich und auf die Welt hatten.Im Lebensverlauf entwickelt sich die Persönlichkeit natürlicherweise weiter, doch sie folgt meist der schon in der Kindheit entwickelten Strategien und Programme.

Persönlichkeitsentwicklung ist eine Erweiterung deines Grundprogramms und schenkt dir neue Perspektiven und Sichtweisen. Persönlichkeitsentwicklung ist kein Ego-Trip, sondern befreit dich lediglich von übernommenen Strukturen und Mustern, die dir nicht entsprechen. Du lernst dich selbst besser kennen und kannst Vertrauen, Selbstbewusstsein, Selbstwert und ein für dich passendes Lebens-Konzept und Denkmodell entwickeln.

 

Wie Persönlichkeitsentwicklung ONARIS funktioniert

Persönlichkeitsentwicklung ONARIS ist Tuning pur, denn sie macht dich mit deinen Stärken und Talenten vertraut, so dass du mehr Energie, Mut und Lebenskraft zur Verfügung hast. Persönlichkeit entwickelt sich ihrer Natur nach dynamisch, also Schritt für Schritt. Kleinste Veränderungen können umgehend wunderbare Veränderungen bewirken, die dich deinen Wünschen und Zielen gleich etwas näherbringen.

Persönliche Entwicklung nach dem ONARIS-Konzept stellt die eine oder andere Gewohnheit auf den Prüfstand und möchte neue Wege aufzeigen, die gewinnbringender und erfüllender für dich sind. Übernommene Belastungen, negative Sichtweisen und Erfahrungen werden losgelassen und „richtiggestellt“, so dass Du neue Lebensstrategien entwickeln kannst, die dir deine Herzenswünsche erfüllen können. Im Unterschied zu anderen Konzepten werden in der ONARIS Persönlichkeitsentwicklung neben mentalen Lösungen auch unterdrückte und verlorene Persönlichkeitsanteile integriert, so dass nicht nur ein Gefühl von Vollständigkeit entsteht, sondern man sich als Person mit seinem ganzen Potential wahrnehmen kann.

 

„Auf dem Weg die eigene Persönlichkeit zu entwickeln entsteht pure Magie, was für ein Glück, am Ende des Weges sich selbst zu finden“ (C)Sabine Ruland

 

 

Anleitung für persönliche Entwicklung

1#Bereit sein für Veränderung
Viele Menschen haben Angst vor Veränderung und halten sich deshalb an ihren lieb gewonnenen Gewohnheiten fest. Sie fürchten, dass sie etwas verlieren könnten und lassen sich deshalb nur ungern auf Veränderungen ein, die ja den Status Quo in Frage stellen könnten. Doch persönliche Entwicklung möchte ja positive Veränderungen einleiten, die dazu führen, dass es dir in allen Belangen besser geht. Es wird sich allerdings nur etwas verändern, wenn du auch bereit bist, dich darauf einzulassen.

2#Verantwortung übernehmen
Ohne die Verantwortung zu übernehmen bleibst du Passagier auf dem Dampfer deines Lebens und bist den Launen des Schicksals ausgeliefert. Wenn du die Eigenverantwortung in allen Lebensbereichen übernimmst, wechselst du auf die Brücke und wirst zum Kapitän. Erst jetzt kannst du selbst steuern und dadurch alle Schwierigkeiten meistern.

3#Erkennen was fehlt
Ja was genau fehlt dir denn in deinem Leben? Das herauszufinden ist ganz leicht. Das Lebensrad zeigt dir an, in welchen Bereichen deines Lebens es „rund“ läuft und in welchen nicht. Du bewertest für dich folgende Themen, jedes Thema bekommt einen „Zufriedenheits-Wert“ zwischen 0 und 10. Male einen Punkt oder kreuze einen wert für dich an für den jeweiligen Bereich und verbinde dann die Punkte miteinander:

 

Jetzt kannst du schon mal einschätzen, in welchen Bereichen deines Leben noch Luft nach oben ist.

 

4#Wie du jetzt bist
Wie würdest du dich selbst im gegenwärtigen Moment beschreiben? Bist du freundlich/unfreundlich, dominant/angepasst, gestresst/gelassen, aktiv/passiv, weich/hart, usw. Schreibe eine Kurzgeschichte über deine momentane Lebenssituation, deine persönliche Heldenreise und stelle damit fest, wo du gerade stehst.

5#Wie du sein möchtest
Wenn du 10 Wünsche frei hättest, oder zaubern könntest, wie hättest es du gerne, bzw. wer wärst du dann gerne? Was würdest du persönlich, in Beziehungen, beruflich, oder familiär verändern?

6#Lernen
Wie Leben wirklich geht und worauf es ankommt hast du als Kind von deinen Eltern gelernt. Das ist aber nur eine Möglichkeit von vielen anderen Varianten der Lebensführung. Durch persönliche Entwicklung lernst du Konflikte zu lösen, inneren Frieden zu finden, Sinn zu finden, deine Wünsche und Träume freizulegen, erfolgreich zu sein, glückliche Beziehungen zu führen, usw. Sei immer offen weiter zu lernen, denn das befriedigt deinen Wissensdurst und beschenkt dich mit immer neuen Erkenntnissen.

 

 

Hier mehr über das Seminar „Erfolgreich Leben“ erfahren und dabei sowohl die Erfolgsblockaden lösen, als auch die Work-Life-Balance finden.

 

 

7#Prioritäten
Was wirklich wichtig ist in deinem Leben bestimmst du ausschließlich selbst. Niemand kann dich zu irgendetwas zwingen, was du nicht willst. Sei dir darüber bewusst, das alles was in deinem Leben ist, mit dir und deinen Entscheidungen zu tun hat und setze Prioritäten. Beginne mit Punkt 1, der beschreibt was dir am wichtigsten ist…

8#Erwartungen
Die meisten Menschen stellen zu hohe Erwartungen an sich selbst und haben das Gefühl, nie gut genug zu sein. Doch wenn du diese Erwartungen loslässt und dich annimmst, mit all deinen persönlichen Stärken und Schwächen, dann kannst du dich endlich entspannen, wirklich Erfolg haben und dein Leben genießen.

9#Ziele
Es macht durchaus Sinn, dir zu überlegen wo du hin willst und welche Ziele du verwirklichen möchtest. Hast du ein Ziel, kannst du alle Gedanken und Gefühle darauf positiv und bestärkend ausrichten. Was du wirklich willst, kannst du aus eigener Kraft erreichen, glaube an dich!

 

Ich würde mich sehr freuen, wenn dieser Artikel für deine persönliche Entwicklung hilfreich war.

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

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Bewusster Leben – mehr erleben

 

Bewusster leben und intensive Glücksmomente genießen – 21 Tipps für Bewusstes Leben und was es bedeutet bewusst zu Leben 

Was bedeutet es eigentlich bewusst zu leben? Natürlicherweise sind wir in der Lage, wenn wir etwas gelernt haben, wie zum Beispiel das Autofahren, das wir das nach etwas Übung einfach automatisch machen können. Diese Tätigkeit läuft dann eher unbewusst ab. Dieser Mechanismus ist von Vorteil, denn er spart Energie, da wir nicht ständig darüber nachdenken und uns auf den Ablauf konzentrieren müssen.

 

Vieles was wir täglich tun, entspringt deshalb keiner bewussten Entscheidung, sondern folgt bestimmten erlernten Mustern, die sich schon in der Kindheit entwickelt haben. Diese Verhaltens- und Reaktionsmuster laufen unbewusst ab und wir greifen wie automatisch darauf zu. Deshalb leben wir auch einen bestimmten Lebensstil, machen uns bestimmte Gedanken und reagieren in gewissen Situationen immer wieder gleich. Vieles läuft deshalb eben so wie es läuft und man lebt meist unbewusst das nach, was einem vorgelebt wurde.

 

Familiäre Umstände, Alltagsprobleme, berufliche Angelegenheiten und andere Anforderungen nehmen oft so viel Raum ein, dass man auch viele Entscheidungen eher unbewusst trifft. Die Lebensqualität bleibt auf der Strecke, vieles wird nur noch abgearbeitet oder abgehakt, was letztlich auf Kosten deiner Lebensfreude geht. Dazu kommt noch die Reizüberflutung und Schnelllebigkeit des digitalen Zeitalters, die es immer schwerer macht, den Moment wahrzunehmen und zu genießen. Mit einem Wimpernschlag verfliegt der Tag, die Wochen und die Monate.

 

Bewusster Leben ist so ganz anders. Du beginnst dich mit deinen Lebensumständen auseinanderzusetzen, du lernst dich durch Selbstreflexion besser kennen, weißt wie du funktionierst und welche Stärken und Schwächen du hast. Das steigert dein Selbstvertrauen und dein Selbstbewusstsein, was dich in die Lage versetzt, durch bewusste Entscheidungen selbstbestimmt dein wertvolles Leben in die Hand zu nehmen.

 

Bewusst Leben heißt dir darüber bewusst zu sein was du gerade tust, vollkommen präsent im hier und jetzt zu sein, und dich ganzheitlich einschließlich deiner Gefühle wahrzunehmen.

 

„Bewusst leben öffnet die Tür zu einem glücklichen und erfüllten Leben“

 

 

Bewusster Leben – mehr erleben durch

 

1#Klarheit

Werde dir morgens klar darüber, wie du deinen Tag gestalten möchtest und genieße dein Frühstück mit allen Sinnen.

 

2#Selbstreflexion

Analysiere deine Reaktionen auf bestimmte Menschen, warum reagierst du genau so? Was könntest du verändern, um deine Beziehungen positiver und glücklicher zu gestalten? Besuche Seminare für persönliche Entwicklung, finde heraus, was dich unbewusst steuert und lenke dann dein Leben bewusst ins Glück! Termine

 

3#Bewusste Selbstwahrnehmung

Spüre dich und umarme dich selbst mindestens einmal am Tag, so dass du dein wunderschönes einzigartiges Wesen wahrnehmen kannst.

 

4#Fehler feiern

Wenn dir etwas nicht gelingt, oder du einen Fehler machst, dann ist das eine großartige Gelegenheit, dir ein unbewusstes ferngesteuertes Verhalten bewusst zu machen. Bedanke dich bei deinem Fehler und feiere ihn!

 

5 #Unabhängigkeit

Viele Menschen sind von den Menschen ihrer Umgebung insofern abhängig, als sie versuchen zu gefallen und es ihrem Umfeld recht zu machen. In diesem Fall erlaubst du dir selbst nicht, dich zu entfalten. Mache dich deshalb von der Meinung und den Ansichten anderer unabhängig!

 

6#Work-Life-Balance

Das Schlagwort unserer Zeit, und es geht um nichts anderes, als eine gesunde Balance herzustellen zwischen Arbeitszeit und Freizeit. Gönne dir also Raum und Zeit nur für dich selbst.

 

7#Freude

Gönne dir jeden Tag ein wenig Spaß und betrachte das Leben mit etwas Humor, denn um was geht es denn wirklich? Wenn es gar nichts zu lachen gibt, dann lache über dich selbst!

 

 

Seminar „Lust auf Lebensfreude“ besuchen, die Ursachen von Stimmungsschwankungen lösen und Freude zurückgewinnen!

 

 

 

8#Werte

Es wirkt oft lächerlich, wie hoch wir manche Dinge und Situationen bewerten. Man hat das Gefühl, es geht um Leben oder Tod. Ist das denn wirklich so wichtig? Du bestimmst deine Werte und kannst sie jederzeit neu festlegen.

 

9#Bewusste Entscheidungen

Du kannst dich jederzeit und jeden Tag neu für etwas entscheiden und auch dagegen. Anstatt einfach unbewusst zu reagieren, frage dich, ob du das wirklich willst und dann sag ja oder nein. Das ist eine bewusste Entscheidung.

 

10#Schattenarbeit

Jeder kennt den Satz: “Ja dann musst du eben über deinen Schatten springen“. Doch was ist damit wirklich gemeint? Der Schatten steht zum Beispiel für den Stolz, die Habgier, die Herrschaft, die Kontrollsucht und andere negativen Eigenschaften, die wir ja an uns selbst nicht mögen und auch nicht wahrhaben wollen. Lieber projizieren wir diese Themen und Eigenheiten auf andere Menschen. Die Einsicht, dass man selbst auch Macken hat und damit aktiv viele Schwierigkeiten selbst herbeiführt, ist hilfreich, denn dann erkennt man auch das man selbst die Veränderung herbeiführen und seinem Leben eine neue Ausrichtung geben kann.

 

11#Kreativität

Wer statt zu konsumieren auf kreative Weise etwas selbst erschaffen kann, wird diesen kreativen Prozess bewusst durchleben und mit Zufriedenheit belohnt werden. Finde deinen Sinn im Leben und gestalte diesen kreativ!

 

 

 

Seminar „Sinn des Lebens finden“ – Sinn und Selbstfindung für ein bewusstes Leben

 

 

 

12#Reduktion

Im Weglassen von den Dingen, die dir ohnehin nicht viel bedeuten, kannst du das Wesentliche erkennen. Die Kunst des Weglassens schafft Raum für das, was für dich wirklich wertvoll ist.

 

13#Aufmerksamkeit

Nimm aufmerksam wahr, was jetzt gerade passiert und sei präsent. Dann bist du mit deinem ganzen Bewusstsein im hier und jetzt. Nur dann kannst du die ganze Fülle des Augenblicks wahrnehmen.

 

14#Verzicht auf Ablenkungsmanöver

Es gibt viele Möglichkeiten, dich abzulenken, doch das führt dich immer weg von dir selbst. Vor was weichst du zurück? Nur wenn du dich auf dich selbst besinnst, kannst du deinen Weg finden und deine Träume verwirklichen.

 

15#Rituale

Rituale sind festgelegte Abläufe, die dir helfen können, dich positiv auszurichten. Ein kleines Morgen- und Abendritual kann helfen, dich auf das Gute im Leben auszurichten. Ich beginne beispielsweise den Morgen immer mit zwei bis drei Yogaübungen, um mich dann bei einer Tasse Kaffee auf das Abenteuer des neuen Tages einzuschwingen. Ich freue mich einfach auf alles, was kommt.

 

16#Konzentration

Du kennst dieses super Gefühl, wenn du so ganz bei der Sache bist, wenn die volle Konzentration dazu führt, dass du tief einsteigen und eine optimale Lösung finden kannst. Das ist ein ganzheitliches Bewusstsein.

 

17#Sinnesfreuden

Wenn du dich beim Essen anstatt nebenher fern zusehen ganz auf das reine Geschmackserlebnis einlassen kannst, nimmst du die Aktivität Essen ganz bewusst wahr. Deine Geschmacksknospen entfalten sich und du kommst in den vollen Genuss.

 

 

 

Seminar „GlücklichSein- entfalte dein Potential“ und gebe deinem Leben eine neue Ausrichtung!

 

 

 

18#Widerstand leisten

Es gibt Dinge, die Mode sind, oder dem Zeitgeist entsprechen und es gibt allgemeine Konventionen und Meinungen, denen sich die meisten anschließen, um nicht aufzufallen. Dem Mainstream Widerstand zu leisten macht dann Sinn, wenn das, was dir wirklich am Herzen liegt sich außerhalb dessen befindet. Trau dich!

 

19#Freiheit für Gefühle

Schenke deinem Gefühlsleben die volle Freiheit und lasse alle Gefühle zu, so dass auch negative Gefühle wie Hass, Zorn, Schmerz und andere wahrgenommen und damit entsprechend gewürdigt werden.

 

20#Aufmerksame Kommunikation

Wenn du mit jemanden sprichst, sei vollkommen präsent und auf das Gespräch konzentriert. Nur dann bekommst du wirklich mit, was zwischen den Zeilen kommuniziert wird.

 

21#Reisen

Wenn du auf Reisen gehst, kannst du die Welt mit neuen Augen betrachten. Alles ist neu und du erlebst jeden Augenblick deshalb intensiv und voll bewusst. Reisen eröffnet dir eine echte Erlebniswelt in Sachen bewusst Sein.

 

Jetzt mit dem Büchlein „Reisecoach – Tipps und Tricks für reiselustige Welteroberer“ auf reisen gehen und neue Welten entdecken!

 

 

 

 

 

 

 

 Danke dass du dir Zeit genommen hast! Ich würde mich freuen, wenn dir dieser Artikel dabei helfen kann, bewusster zu leben.

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

Sie haben Fragen?

Im Flow sein und intensive Glückserlebnisse empfinden

 

Der FLOW – ohne Zeitgefühl wie in einem Rausch über dich hinauswachsen und außergewöhnliches Erschaffen – das ist der geniale FLOW!

Wenn wir an FLOW denken, dann glauben wir meist, dass nur außergewöhnliche Menschen so etwas erleben können. Doch das stimmt gar nicht, denn Flow ist ein ganz natürlicher Zustand, der aber nur unter bestimmten Bedingungen eintritt. Wichtig dabei vor allem ist, dass die Balance zwischen Schwierigkeit der Anforderung und persönlichen Fähigkeiten stimmt. Wenn das im Gleichgewicht ist entsteht dieses grandiose Gefühl- du kommst in einen Flow- das ist ein Gefühl in dem alle wie von selbst einfach läuft!

FLOW ist nicht zu verwechseln mit einem Kick, der ja nur kurz auftaucht und schnell wieder verschwindet, sondern ein FLOW ist eine länger andauernde euphorische Phase, in der wir intensive Glückserlebnisse empfinden können.

In einem FLOW gehst du restlos in einer Aktivität oder in einer Aufgabe auf, bist völlig vertieft und in einer Schaffenslust, die sich einfach im Tun erfüllt. Aufmerksamkeit, Umgebung und Tun verschmelzen in einen vollkommenen harmonischen Seinszustand!

In sportlichen und künstlerischen Betätigungen können wir relativ einfach FLOW erleben, denn dabei können wir uns tief und mit voller Konzentration auf das Geschehen einlassen.

 

Voraussetzung für das Eintreten in einen Flow- Zustand sind folgende Umstände:

  1. Etwas tun, was dir Spaß macht, oder einfach mit Freude an etwas herangehen
  2. Spielerisch und kreativ vorgehen
  3. Erwartungen auf den Erfolg loslassen
  4. Sorgen und Ängste loslassen
  5. Störende Einflüsse ausblenden
  6. Es ist dir egal, was andere über dich denken
  7. Frei sein von Selbstbeurteilung und Verurteilungen
  8. Volle Konzentration auf das, was Du jetzt in diesem Moment tust
  9. Totale Aufmerksamkeit auf die Lösung der Aufgabe ohne etwas erzwingen zu wollen
  10. Die Aufgabe darf dich weder über- noch unterfordern
  11. Der Weg ist das Ziel – nicht das Ergebnis zählt, sondern das Tun

 

Das Schöne ist: Jeder Mensch hat schon solche Zustände erlebt, vielleicht schon als Kind, denn beim Spielen sind Kinder ganz oft in FLOW Zuständen. Das ist wunderbar, denn daher weißt Du schon, wie sich das anfühlt. Das erleichtert es dir, dich wieder in einen solchen Zustand zu versetzen.

 

Im FLOW fühlst du dich:

– wie in Ekstase

– Gelöst und Angstfrei

– Machtvoll

– Zeitlos und selbstvergessen

– stark, weil du das Gefühl hast die Kontrolle zu haben

– glücklich

 

FLOW im Job

Wenn es dir gelingt, deinen Job so zu machen, dass Du dabei ein gutes Gefühl hast und nicht um einen Kollegen auszustechen, oder um ein höheres Gehalt zu generieren, dann kommst du auch da in einen FLOW. Versuche selbstbestimmt und motiviert an deine Aufgaben heranzugehen und fokussiere dich voll auf das Lösen deiner Aufgabe, nur darauf, aber ohne Druck – und Du kannst diese Tätigkeit im FLOW erleben.

Wenn Du dich vollkommen einlassen kannst, ohne an Erfolg oder Misserfolg zu denken und ohne dich zu überfordern, dann wirst du mit einem FLOW belohnt. Übrigens kommt bei einer solchen Herangehensweise der Erfolg wie von selbst. Und zwar deshalb weil du im FLOW einfach gut bist!

 

FLOW mit allen Sinnen

Über unsere Sinnesorgane können wir riechen, tasten, schmecken, sehen und auch hören. Lässt du dich auf eine dieser Sinnesempfindungen vollkommen ein, kannst Du auch einen FLOW der Sinne empfinden. Wenn Du beispielsweise Musik hörst, die dich packt und mitnimmt, oder ein exzellentes Essen genießen kannst, bei dem deine Geschmacksknospen explodieren, dann ist FLOW – Erleben garantiert.

Es gibt Seh – Erlebnisse, wie einen traumhaften Sonnenuntergang, oder die Betrachtung einer außergewöhnlichen Landschaft, eines großartigen Gebäudes, oder einfach grandiose Bauwerke wie die Pyramiden von Gizeh, die einen FLOW auslösen können. Fühl-Erlebnisse wie beim gestreichelt werden oder bei gutem Sex können FLOW genauso erzeugen, wie ein betörender Duft.

Entscheidend ist, dass du dich voll und ganz auf das Erleben an sich einlassen kannst.

 

Paarberatung

 

Das Seminar „Lust auf Lebensfreude“ ist ein echter FLOW-Bringer, hier mehr erfahren!

 


FLOW beim sporteln

Gerade bei sportlichen Aktivitäten sind FLOW Erlebnisse keine Seltenheit. Wer tanzen, klettern, Ski fahren, reiten, oder segeln geht, kann sich über eine große Vielfalt an FLOW Erfahrungen freuen. Auch balancieren und eigentlich alle Fun-Sportarten sind ein FLOW Garant. FLOW Erlebnisse bleiben in guter Erinnerung und wirken noch lange nach.

 

FLOW in der Meditation

Auch meditative Techniken können FLOW Erlebnisse auslösen. Die Konzentration auf das reine Sein löst Glücksgefühle aus, man schwebt über den Dingen und ist vollkommen losgelöst. Meditation ist ein reiner Gesundheitsbrunnen, befreit von Gedanken und führt in einen Zustand des reinen Bewusstseins. FLOW garantiert.

 

Das Flow-Erleben kann sich also in vielen Tätigkeiten einstellen, die uns in ihren Bann ziehen. Allerdings lassen sich FLOW-Erlebnisse nicht erzwingen, man kann nur versuchen günstige FLOW-Bedingungen zu schaffen. Persönliche Entwicklung transformiert FLOW – Zerstörer wie Ängste, Sorgen, Kontrollzwänge und andere FLOW – Blockaden.

Ziel von persönlicher Entwicklung ist es, einfach ständig im FLOW zu sein, denn dann ist alles im Fluss. Deshalb informiere dich hier darüber, wie dich persönliche Entwicklung weiterbringt!

Mehr FLOW – mehr Glücksgefühle!

Fazit: Go with the FLOW

 

Ich würde mich sehr freuen, wenn dir dieser Artikel dabei geholfen hat, mehr FLOW in deinem Leben zu erzeugen!

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

 

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Lebenskrise überwinden – 21 Tipps für den Umgang mit Krisen

 

Eine Lebenskrise kommt oft unerwartet daher und stellt eine bedrohliche Situation dar. Plötzlich ist nichts mehr so, wie es vorher war. Vielleicht wurde dir gerade dein Job wurde gekündigt, die Scheidung steht vor der Tür, du hast einen geliebten Menschen verloren, deine Firma ist insolvent, dein Partner hat dich betrogen, oder eine Krankheitsdiagnose wirft dich aus der Bahn. Das sind nur einige Beispiele für Lebenssituationen, die eine Krise auslösen können.

Deshalb hier für dich:  Infos, Tipps und Video-Anleitungen, wie Du mit einer Krise umgehen, und eine Lebenskrise erfolgreich überwinden kannst.

Veränderungen können einen ganz schön aus der Bahn werfen, man fühlt sich hilflos, verloren, überfordert und unsicher. Nicht nur das lieb gewonnene Gewohnheiten auf dem Spiel stehen, es tauchen auch diverse Ängste auf, die einem das Leben in der Krise zur Hölle machen können. Aber bleibe guten Mutes, denn Krisen sind zu bewältigen und bei näherem Hinsehen zeigt sich oft, dass diese dich zu dir selbst zurückführen und am Ende auch in ein anderes, vielleicht sogar besseres Leben.

 

Du schaffst es – vertraue und nimm die Herausforderung an – sie wird dir neue Möglichkeiten offenbaren!

 

Veränderungen sind ein ständiger Lebensbegleiter, genau betrachtet bleibt nichts so wie es war. Aber eine Lebenskrise kann einem den Atem nehmen, ein Trauma hinterlassen und nicht nur ganz schön an deinem Selbstwert kratzen, sondern auch den Sinn des Lebens in Frage stellen.

Deshalb brauchst Du in einer Krise vor allem eins, eine innere Stärke, die dir über die momentane Situation hinweghilft. Aber auch ein gutes soziales Gefüge ist hilfreich, Freunde, Familie, und Menschen, die dir in dieser Situation unter die Arme greifen. Nicht selten trennt sich in einer Krise auch hier die Spreu vom Weizen – heißt: erst in einer Krise kannst Du erkennen, wer wirklich an deiner Seite ist.

Eine Krise stellt einen Wendepunkt dar, der auch Chancen bietet, wenn Du deine Sicht vom Problem wegnimmst und dich auf die Lösung fokussierst. Hier stelle ich dir 21 Tipps, Videos und Anleitungen vor, die dir helfen können, gestärkt aus deiner Krise hervorzugehen.

 

21 Tipps für den Umgang mit Krisen

 

  1. Akzeptiere die Realität

Jetzt gegen die aktuellen Lebensumstände Widerstand zu leisten, oder weglaufen zu wollen, ist nicht nur sinnlos, sondern kostet dich unnötig Energie. Das kannst du dir jetzt eigentlich gar nicht leisten. Akzeptieren ist der Schlüssel, um das Schicksal annehmen zu können. Akzeptieren heißt nicht aufgeben, sondern anerkennen, dass es jetzt Veränderungen gibt.

 

  1. Verantwortung übernehmen

Eine Krise fordert dich heraus, dem kannst Du am besten damit begegnen, dass du deine Verantwortung übernimmst und versuchst, das Beste zu machen, was jetzt möglich ist.

 

  1. Konzentriere dich auf das Jetzt

In einer Krise tauchen Zukunftsängste auf, denen Du entgegentreten kannst, indem Du dich nur auf den nächsten Schritt konzentrierst. Es macht nichts, wenn du keine Ahnung hast, wie es weitergehen soll. Das wird sich zeigen. Jetzt zählt nur der Moment. Was kannst Du jetzt tun, um deine Situation zu verbessern, mach es!

 

  1. Der Schritt zurück

Wenn Du dir das Problem betrachtest, gehe einen Schritt zurück, und versuche eine neue Perspektive zu gewinnen. Mit Abstand sieht die Geschichte gleich anders aus. Vielleicht ist auch etwas Ablenkung gut, besuche Freunde, oder fahre ein paar Tage weg.

 

  1. Negative Gefühle zulassen und verabschieden

Eine Lebenskrise ruft negative Gefühle hervor, man fühlt sich mies, verlassen, alleine, ohnmächtig, schutzlos…Wenn ein negatives Gefühl auftaucht, lasse es zu, weine, oder schreie es heraus, oder atme goldenes Licht ein und dieses Gefühl einfach aus. Atme ruhig und in deinem Rhythmus solange, bis es weg ist. Auch negative Gefühle kosten nur Energie, also weg damit.

 

  1. Raus aus der Opferrolle

In einer Lebenskrise gerät man schnell in die Opferrolle, man ist ja vielleicht auch ein Opfer der Umstände. Doch das hilft dir jetzt nicht weiter, deshalb lieber die Rolle wechseln und zum Aktivisten werden, das bringt dich vorwärts.

 

  1. Schuldgefühle loswerden

Dir die Schuld zu geben ist wahrscheinlich auch nur die halbe Wahrheit. Gedanken wie: „Hätte ich bloß, wäre ich nur“ sind Selbstanklagen, mit denen Du dich nur selber quälst. Selbstvorwürfe werden zu richtigen Quälgeistern, wenn Du sie öfter wiederholst. Deshalb „stopp“ sagen wenn diese „Tiraden“ wieder auftauchen. Du bestimmst über deine Gedanken, lasse deine Anklage gegen dich fallen!

 

  1. Reflexion – Zeit für Erkenntnis

Was soll dir diese Krise sagen, was kann sie für dich bewirken? Ein Schicksalsschlag bringt wertvolle Erfahrungen, öffne dich dafür. Hast du selbst etwas dazu beigetragen? Wenn ja, dann sei gnädig mit dir und lerne daraus. Fehler sollten wir uns zugestehen, denn sie geben uns die Chance uns weiter zu entwickeln.

 

  1. Innere Aufräumarbeit beginnen

Schicksalsschläge und Krisen sind wertvolle Ratgeber, die dir helfen können, deine Seele von unnötigem Ballast zu befreien, den du unter Umständen schon länger mit dir herum trägst. Befreie dich!

 

  1. Hilfe holen

Du musst nicht alleine durch die Krise, hol dir Hilfe von deiner Familie, Freunden oder hole dir professionellen Rat, der ist unabhängig. Ein Coaching, eine Aufstellung, oder eine Beratung helfen definitiv, um eine neue Sicht oder Lösung zu finden. Drum: Lass dich beraten Eine Krise ist eine gute Möglichkeit, dich weiter zu entwickeln. Falls Du das in Betracht ziehst helfe ich dir gerne.

 

  1. Unabhängigkeit

Materielle oder emotionale Abhängigkeiten machen unfrei und Du bist auf das Wohl und die Hilfe anderer Menschen angewiesen. Stelle dich auf eigene Beine, da stehst Du am besten und bist frei!

 

  1. Innere Stärke aufbauen

In jedem Menschen gibt es positive, starke Kräfte, die dir helfen können, diese Krise zu bewältigen. Was hat dir in der Vergangenheit schon einmal geholfen? Aktiviere diese Energie! In jedem von uns existiert auch eine Überlebenskraft, die übernatürliche Kräfte freisetzen kann. Wenn Du deine innere Stärke aufbauen möchtest, ist dir meine Meditation dabei gerne behilflich.

 

  1. Körperliche Bewegung – ein Glücksbringer

In der Natur bekommst Du wieder einen klaren Kopf. Geh spazieren, oder betätige dich anderweitig körperlich, das schüttet Glückshormone aus, die dich wieder optimistischer werden lassen.

 

  1. Innere Ruhe finden

Das ist leichter gesagt, als getan, denn gerade Krisenzeiten sind unruhige Zeiten. Versuche dich zu entspannen, denn in der Entspannung wird der Geist frei und dein Körper kann Stress und Anspannung abbauen. In der Ruhe liegt die Kraft.

 

  1. Mut und Vertrauen finden

Mut braucht es definitiv in Krisenzeiten, doch wie kann man den finden? Mehr Mut stellt sich ein, wenn du deine Stärken und Potentiale kennst. Schreibe folgende Sätze von Beginn an und erlaube damit deinem Unterbewusstsein, die deine Stärken aufzuzeigen:

– Meine größte Stärke ist, dass ich…

– Eins meiner Potentiale ist, dass ich…

– Was ich besonders gut kann, ist…

Wenn Du deine Potentiale und stärken kennst, dann wirst du mutig, weil Du weißt, dass du es damit schaffen kannst. Vertraue auf dich und deine Fähigkeiten!

 

  1. Sinnfindung – wofür du wirklich da bist

Krisen stellen nicht selten auch den Sinn des Lebens in Frage. Man stellt sich Fragen wie:“ was soll ich hier, wie soll ich weiterleben,“ usw. Das Gute an einer Krise ist definitiv, dass sie einen in die Sinn- und Selbstfindung führt. Man erkennt sein Potential und lernt sich selbst richtig kennen. Wenn Du deinen Lebenssinn finden möchtest, dann kannst du dich zum Seminar „Sinn des Lebens finden“ hier anmelden, oder über die Anleitungen in meinem Youtube Video deinen Lebenssinn finden.

 

 

  1. Disziplin – die Ordnung beseitigt das Chaos

Mit Disziplin lässt sich eine Krise viel besser bewältigen. Disziplin schafft Ordnung und Struktur. Versuche dir einen strukturierten Plan zu erstellen, wie du es schaffen kannst, deine Krise zu überwinden.

 

  1. Ausdauer – durchhalten ist die Devise

Von heute auf morgen lassen sich Krisen nicht auf Knopfdruck abstellen. Es wird einiges an Zeit und Mühe brauchen, halte durch. Das gute ist, das auch schlechte Zeiten vorbeigehen.

 

  1. Lösung finden

Nimm deine Aufmerksamkeit von der Entstehung des Problems weg und stelle dir die Frage, wie die Lösung aussehen könnte, das macht Sinn und führt dich aus der Krise hinaus.

 

  1. Fantasie und Kreativität entwickeln

Mit dem Verstand kommt man auch nicht immer auf eine gute Lösung, deshalb bediene dich deiner Kreativität. Male ein Bild, erstelle eine Collage, wie die Lösung aussehen könnte und lasse dich von deinen Fantasien beflügeln.

 

  1. Persönliche Entwicklung – der beste Schutz vor Krisen

Manchmal ist eine Krise einfach Schicksalsbestimmt, aber oft passieren Krisen, weil wir uns an irgendeiner Stelle bewusst oder unbewusst gegen Veränderungen gewehrt und nicht weiterentwickelt haben. Oder innere Blockaden haben uns in eine Krise geführt. Persönliche Entwicklung befreit dich von übernommenen Mustern, Verhaltensweisen und Blockaden, die nicht deinem großartigen Wesen entsprechen und führt dich in Autonomie, Stärke und dein Potential! Ursachen von persönlichen Krisen werden dadurch an der Wurzel behoben. Somit ist persönliche Entwicklung der beste Schutz vor Krisen!

     

Ich würde mich sehr freuen, wenn dir meine Tipps und die Anleitung im Video geholfen haben, deine Krise zu überwinden, so dass Du das Licht am Horizont wieder sehen kannst.

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

 

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Träume verwirklichen – 11 Tipps, wie du es schaffen kannst

 

Träume machen glücklich und geben deinem Leben Sinn – 11 Tipps wie du deine Träume verwirklichen kannst und 21 gute Gründe um Träume zu Leben

Jeder von uns hat kleine und große Träume, die unterschiedliche Gesichter haben können. Die Klassiker unter den Träumen sind: Herzenspartner finden, Traumhaus bauen, Gesundheit, finanzielle Sicherheit, Familie gründen, Weltreise machen, beruflichen Erfolg und so weiter. Vielleicht träumst du aber auch von etwas ganz anderem, von etwas, was du vielleicht auch als vollkommen unrealistisch einstufst. Doch alles ist möglich, wenn Du nur daran glaubst.

Ein junger Mann in Norwegen hatte einst den Traum, kleine Schutzhütten zu bauen in abgelegener Natur. Die Menschen in seinem Umfeld fanden das eher sonderbar. Heute baut er erfolgreich futuristische Häuser in Extremlagen, die den Bewohnern Schutz und Geborgenheit vermitteln, aber auch die Schönheit abgelegener Natur nahe bringt.

Es gibt natürlich auch Traumwelten, in die wir uns zurückziehen, wenn die Realität da draußen so gar nicht unseren Vorstellungen entspricht. Dann flüchten wir in Rosamunde Pilcher Romantik, oder träumen uns eine ideale Welt herbei, in der beispielsweise Liebe, Erfolg, materielle Sicherheit natürlicherweise im Überfluss vorhanden ist. Doch nur träumen macht unzufrieden und lässt die Realität noch unschöner erscheinen.

 

Deshalb möchte ich dir hier 11 Tipps vorstellen, wie du deine Träume verwirklichen kannst und 21 Gründe nennen, die definitiv dafür sprechen, deine Träume zu leben.

 

Träume verwirklichen – 11 Tipps, wie du es schaffen kannst

1. Deine Träume ins Tageslicht holen
Lasse deine Träume zu und erlaube ihnen ins Tageslicht zu kommen. Manch ein Traum ist im Unterbewusstsein verschüttet und traut sich nicht heraus. Deshalb öffne dich wieder und träume!

2. Bewerte deine Träume nicht
Deine Träume dürfen wagemutig und unrealistisch sein, also bewerte sie nicht, sonst verschwinden sie gleich wieder in der Versenkung!

3. Erlaube dir klein und groß zu träumen
Manche Träume erscheinen zu belanglos, andere viel zu groß. Erlaube dir alle Varianten zu träumen. Kein Traum ist zu klein oder zu groß, jeder Traum ist es wert, Beachtung zu finden!

4. Traumsaboteure verabschieden
Träume können wir oft deshalb nicht verwirklichen, weil möglicherweise Ängste auftauchen, die deine Träume dann gleich wieder zunichte machen. Versuche dir über deine Traumsaboteure klar zu werden und lasse sie dann los. Schreibe 20 Sätze auf, die alle so beginnen: Ich verwirkliche meine Träume nicht, weil …

5. Konsequenzen bedenken
Was bedeutet es für dich, wenn Du deine Träume nicht lebst, das hat ja unter Umständen weitreichende Konsequenzen für dein Leben? Mache dir bewusst, was du versäumst, wenn du dich weigerst deine Träume zu leben.

6. Das mit der Geduld
Träume zu verwirklichen kann einiges an Zeit beanspruchen, deshalb übe dich in Geduld. Auch Rom wurde nicht an einem einzigen Tag erbaut, deshalb vertraue und schenke der Entfaltung deiner Träume die nötige Zeit.

7. Träume haben Bedeutung
Deine Träume haben einen tieferen Grund, sie geben deinem Dasein eine tiefere Bedeutung und schenken deinem Leben Sinn! Frage dich nach dem tieferen Sinn, der in deinem Traum zu finden ist.

8. Traumgeheimnisse teilen
Deine Träume sind ja erst einmal dein Geheimnis, teile deine Traumgeheimnisse nur mit Menschen, die dich darin unterstützen. Wenn Du merkst, dass jemand deinen Traum abwertet oder belächelt, dann behalte deine Pläne künftig für dich.

9. Träume in Schritte einteilen
Zu Beginn erscheint ein Traum oft zu groß, als dass man ihn verwirklichen könnte. Doch jeder Traum beginnt mit einem winzigen Schritt. Beginne gleich heute damit, dich in Richtung deines Wunschtraumes zu bewegen und mache den ersten Schritt. Gehe dann jeden Tag einfach wieder einen Schritt weiter.

10. Glaube und vertraue
Deine Träume zu verwirklichen kann gelingen, wenn du unerschütterlich daran glaubst und darauf vertraust, dass du es schaffen kannst. Sage dir immer wieder den Satz: „Mein Traum wird Realität!“

11. Arbeite leidenschaftlich für deinen Traum
Menschen, die ihre Träume leben, haben dafür einiges getan und auch manches für diesen Traum geopfert. Lebens-Träume fallen nicht fertig vom Himmel herab, sondern werden jeden Tag durch Mut, Arbeit und Leidenschaft erschaffen. Trau dich einfach und setze auf deine Leidenschaft, die wird dich sicher ans Ziel deiner Wünsche bringen. Ich drücke dir die Daumen!

 

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Seine Träume leben zu wollen entspringt dem Bedürfnis nach einem sinnvollen Leben, was ist dagegen einzuwenden? Wenn Du deinen Traum verwirklichst, dann machst du deine persönliche Welt besser, das wird auch allen anderen zugutekommen.

 

21 gute Gründe um Träume zu Leben

1. Träume schenken Energie
Dein Wunschtraum ist mit Energie aufgeladen, weil er dich glücklich macht. Folgst Du deinem Traum, bist du mit dieser Energie stets verbunden.

2. Träume halten jung
Wer noch Träume hat bleibt jung im Geist und lenkt die Aufmerksamkeit auf das, was möglich ist.

3. Träume heilen
Deine Träume entspringen auch deinem tiefsten Schmerz, wendest du dich deinen Träumen zu, kann die Wunde heilen.

4.Träume inspirieren
Träume inspirieren dich Dinge zu tun, die du sonst lassen würdest. Das schenkt dir neue Erfahrungen, die dich beflügeln können.

5. Träume beruhigen
Deine Wunschträume beruhigen die Nerven im alltäglichen Trott und schenken dir die Gewissheit auf ein besseres Leben.

6. Träume schenken Sicherheit
Deine Träume sind Vorboten einer besseren Wirklichkeit. Sie geben dir die Sicherheit, dass Du deinen Lebenssinn verwirklichen kannst.

7. Träume machen mutig
Deine Träume ermutigen dich, etwas Neues zu wagen und schlagen dadurch deine Ängste in die Flucht. Sie spornen dich an mutiger zu leben.

8. Träume helfen auch anderen weiter
Wenn Du deine Träume lebst, machst Du auch anderen Mut, ihre Träume zu leben.

9. Träume lassen dich über dich hinauswachsen
Deine Träume können dich dazu bewegen, übernommene Einstellungen und Vorstellungen zu hinterfragen. Wenn Du dich neuen Sichtweisen öffnest, kannst Du über alte Begrenzungen hinauswachsen.

10. Träume machen einen besseren Menschen aus dir
Deine Träume geben deinem Leben Sinn und definieren deine Werte neu. Wenn du nach deinen Werten lebst, dann bist du authentisch und aufrichtig, das macht einen besseren Menschen aus dir.

11. Träume machen erfolgreich
Deine Träume setzen leidenschaftliche Kräfte frei und sind ein erstrebenswertes Ziel, das du solange verfolgen wirst, bis du erfolgreich bist.

 

Erfolgreich Leben

 

 

 

 

 

 

 

 

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12. Träume sind dein Kompass
Träume sind wie ein Kompass, sie geben die Richtung vor und zwingen dich Kurs zu halten. Das bringt dich richtig vorwärts

13. Träume machen Gänsehaut
Träume sind erregend und zaubern dir eine Gänsehaut herbei. Du spürst deine Lebendigkeit ganz intensiv.

14. Träume führen zum Ziel
Wenn Du einen Traum hast, verfolgst Du auch ein bestimmtes Ziel und fokussierst deine ganze Aufmerksamkeit und Energie darauf. Das erhöht die Chancen dein Ziel zu erreichen beträchtlich.

15. Träume machen die Welt besser
Wenn du deine Träume lebst, wird sich dein bestes Ich entwickeln, allein das macht die Welt schon zu einem besseren Ort.

16. Träume erschaffen Idealisten
Wenn Du dich an deinen Träumen orientierst und es dir gönnst einen ellenlangen Wunschzettel zu schreiben, dann bist du vielleicht egozentrisch, aber wer sagt das das Leben kein Wunschkonzert ist? Sei ein Idealist und glaube einfach daran, das ist schon die halbe Strecke auf dem Weg zur Erfüllung deiner Träume.

17. Träume schenken Emotionen
Gehe deinen Herzenswünschen und Träumen auf den Grund und Du wirst deine Sehnsucht finden. Dieses Gefühl kann ein ganzes Füllhorn an Emotionen über dir ausschütten, genieße diesen Gefühlscocktail, er wirkt erfrischend und belebend.

18. Träume sind aufregend
Träume bringen Bewegung ins Leben und holen dich aus deinem Gewohnten heraus, was durchaus für Aufregung sorgen kann. Du wirst aktiv, kaufst Bücher, besuchst Kurse und sammelst Informationen, wie du deine Träume verwirklichen kannst. Wie aufregend!

19. Träume verwirklichen deinen Lebensplan
Durch Erziehung und Erfahrungen hast Du bislang eine bestimmte Lebensidee verfolgt, aber war das auch wirklich deine Idee, oder hast du dir die nur von anderen übernommen? Träume führen wieder zu dir zurück und dich zu deinem individuellen Lebensplan hin. Was wolltest du immer schon machen?

20. Träume offenbaren deine Talente
Träume führen dich zu deinen innewohnenden Fähigkeiten und Talenten. Sie helfen dir, deine inneren Kostbarkeiten zu finden und befördern sie ans Licht. Du lernst dich selbst ganz neu kennen.

21. Träume Leben macht Glücklich!

Deshalb: Höre nie auf zu träumen!

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Die Vergangenheit loslassen – 11 Tipps wie es gelingen kann

 

Tipps und Anleitungen zum Loslassen – wie du Belastendes hinter dir lassen kannst

Loslassen bedeutet, Dinge, Menschen und Situationen zu akzeptieren, wie sie sind, anstatt sie festzuhalten oder verändern zu wollen. Es gibt Situationen, mit denen wir nicht einverstanden sind, Erfahrungen die uns verletzt haben, traumatische Erlebnisse, oder Menschen, die uns verlassen haben. Es ist nicht leicht, traurige oder verletzende Ereignisse zu verarbeiten und loszulassen, schon gar nicht sie zu vergessen.

 

Doch die Vergangenheit ist ein Raum, der nur noch in deinen Erinnerungen existiert. Über das autobiografische-episodische Gedächtnis werden bestimmte Ereignisse und Erfahrungen gespeichert, die mit den damit verbundenen Gefühlen verknüpft sind. An diesen Erinnerungen festzuhalten erlaubt diesen alten Geschichten aus der Vergangenheit, immer noch aktuell und präsent zu sein, was oft verheerende persönliche und gesundheitliche Folgen nach sich zieht und die Gegenwart überschattet.

 

Die Vergangenheit zu bekämpfen, zu leugnen, oder darin festzustecken kostet viel Kraft und Energie, die dir für die Gegenwart und für die Zukunft fehlt. Nicht loslassen zu können kann zudem zu psychosomatischen Beschwerden führen, die auch körperliche Störungen hervorrufen können. Symptome wie Schlafstörungen, Verdauungsprobleme, Grübelattacken, Gedankenterror, Konzentrationsstörungen, Müdigkeit, Ruhelosigkeit, Energielosigkeit, Unlust, Depressionen, aber auch Gefühle von Angst, Hass oder Wut können das Wohlbefinden empfindlich stören.

 

Die Vergangenheit endet jetzt!

 

Nicht nur in der längst vergangenen Vergangenheit gibt es etwas loszulassen, loslassen ist etwas, was dir jeden Tag begegnen kann. Wenn Du heute deinen Job verlierst, dann bist du morgen vielleicht arbeitslos und musst diesen Lebensabschnitt loslassen, um dich nach vorne in die Zukunft orientieren zu können.

 

Ärgern, lamentieren, kämpfen, verzweifeln, oder trauern bringt einen da nicht weiter, denn die Vergangenheit kann man ja nachträglich nicht mehr verändern. Alles was Du nicht loslassen kannst, belastet dich, lähmt und verhindert eine glücklichere Zukunft. Um ein Kapitel deines Lebens abzuschließen, stelle ich dir hier 11 Tipps vor, die dir beim Loslassen behilflich sind.

 

Die Vergangenheit loslassen – 11 Tipps wie es gelingen kann

 

Tipp 1 – Gehe einen Schritt zurück

Mit etwas Abstand betrachtet, gewinnst du einen besseren Überblick und kannst objektiver auf die Situation schauen. Stelle dir dazu folgendes vor: Du schaust auf eine Bühne und betrachtest die Situation als Zuschauer. Was will dir dieses Bühnenstück sagen, was kannst Du lernen?

 

Tipp 2 – Loslassen ist eine Entscheidung

Du kannst hier und jetzt entscheiden, Vergangenes loszulassen, so dass es ab sofort keine Macht mehr über deine Zukunft hat. Akzeptiere deine Vergangenheit als autobiografische Geschichte und öffne eine neue Seite im Buch deines Lebens. Entscheide dich jetzt dafür, unverarbeitete Ereignisse, Verluste oder Traumata zu verarbeiten, Verstrickungen zu lösen und damit zu transformieren.

 

Tipp 3 – Vergangenheit neu bewerten

In der Erinnerung wird eine Situation oft einseitig bewertet, man sieht nur das negative und schaut gar nicht auf das, was es auch an Positivem gebracht hat. Wenn dich beispielsweise jemand verlassen hat, dann hat dir das ja auch Freiheit geschenkt, einen neuen Weg aufgezeigt, dich etwas gelehrt, oder du bist persönlich daran gewachsen. Was ist also das Gute daran?

 

Konflikte lösen

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Tipp 4 – Eigene Überzeugungen hinterfragen

Geprägt von Familie und Gesellschaft entwickeln wir bestimmte Überzeugungen, die die Kapitel unseres Lebens entscheidend mitbestimmen. Solche Überzeugungen können sein: ich muss mich klein machen, ich muss gut sein, ich muss mir alles gefallen lassen, ich darf nicht leben, usw…Versuche über das Schreiben deine Überzeugungen herauszufinden und beantworte dir schriftlich folgende Fragen:

Ich bin überzeugt, dass ich….

Ich glaube von mir, dass ich….

Ich muss mich…

 

Tipp 5 – Schreibe deine Geschichte auf

Versuche über das Ereignis oder die Dinge zu schreiben, die dich in der Vergangenheit verletzt haben. Dabei können Gefühle hochkommen, lasse sie zu und versuche sie loszulassen. Wenn Du mit einer Person einen Konflikt hattest, dann hilft es auch dieser Person einen Brief zu schreiben, in dem du alles ausdrücken kannst was dich noch beschäftigt. Schreibe das aber nur für dich und schicke den Brief nicht ab.

 

Tipp 6 – Hilfe holen – Beratung oder Therapie machen den Weg frei

Spreche mit jemandem über die Situation, besuche eine Selbsthilfegruppe, vereinbare einen Termin bei einem Therapeuten, besuche ein Seminar, oder buche ein Coaching, das dir hilft die Situation zu verarbeiten und loszulassen. Heutzutage muss man glücklicherweise nicht mehr alleine mit seinen Problemen fertig werden, sondern kann sich Hilfe holen.

 

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Tipp 7 – Schadensbegrenzung betreiben

Wenn etwas schief gelaufen ist in der Vergangenheit, dann stellt sich die Frage, ob es noch möglich ist, nachträglich noch etwas in Ordnung zu bringen. Vielleicht kannst du noch etwas reparieren, eine Aussprache organisieren, etwas ausgleichen, oder den Schaden beheben, falls das in deiner Macht steht. Damit schlägst du zwei Fliegen mit einer Klappe: du beruhigst dein Gewissen und lenkst deine Aufmerksamkeit auf die Lösung des Problems.

 

Tipp 8 – Vergebe anderen und auch dir selbst

Jeder Mensch handelt aus seinen Möglichkeiten heraus und diese sind leider mehr oder weniger begrenzt. Daher ist es unausweichlich, dass Menschen und auch wir selbst Fehler machen, andere verletzen, schädigen, verlassen, uvm. Andere oder dich selbst deshalb zu verurteilen führt nicht zu einer Verbesserung, stattdessen wäre es optimal zu verzeihen und aus den Fehlern zu lernen. Wenn Du bereit bist, dann eignet sich dafür folgendes kleines Vergebungsritual:

„Ich vergebe und verzeihe dir alles, was du mir jemals angetan hast. Bitte verzeih auch mir alles, was ich dir jemals angetan habe. Ich vergebe auch mir selbst und schenke mir Gnade und Mitgefühl.“

 

Tipp 9 – Selbsterkenntnis für deine Weiterentwicklung nutzen

Versuche zu erkennen, was du selbst zu dieser Situation, diesem Ereignis beigetragen hast. Du bist nicht an allem schuld, und auch die anderen sind nicht an allem schuld, das wäre zu einfach. Was für Motive und Gefühle haben dich in diese Erfahrung geführt? Übernimm deine Verantwortung in dieser vergangenen Angelegenheit und überlasse anderen Beteiligten ihren Teil der Verantwortung. Wenn du deinen Anteil erkennst, mit dem du die Situation mit herbeigeführt hast, dann bist du um eine wertvolle Erkenntnis reicher und kannst deine Zukunft glücklicher gestalten.

 

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Tipp 10 – Gefühle verwandeln

Erfahrungen in der Vergangenheit hinterlassen Erinnerungen, die mit entsprechenden Gefühlen verknüpft sind. Meist sind das negative Gefühle, die wir ja nicht wirklich gerne spüren. Gefühle von Schmerz, Wut, Zorn, Hass können das sein. Negative Gefühle werden gerne unterdrückt, oder verdrängt, an anderen ausgelassen, oder richten sich gegen dich selbst. Um diese Gefühle zu befreien, gibt es verschiedenen Möglichkeiten:

– Gefühle malen

– Über Gefühle schreiben

– Gefühle tanzen

– sich innerlich diesem Gefühl stellen

Hier ein kostenloses kleines Ritual für dich, wenn du dich deinem Gefühl innerlich stellen möchtest:

Lege eine Hand auf dein Herz. Spüre, wo in deinem Körper das Gefühl abgespeichert ist, das mit diesem Erlebnis aus der Vergangenheit verknüpft ist. Gehe mit deiner Aufmerksamkeit in dieses Gefühl hinein. Sei einfach nur da, versuche nicht es wegzubekommen oder aufzulösen, sei einfach nur liebevoll da. Spüre wie es sich verändert.

 

Tipp 11 – Veränderungen als Schlüssel zum Glück annehmen

Viele Menschen haben Angst vor Veränderungen und vor unbekannten Menschen, Dingen und Situationen. Dabei sind Veränderungen ein unausweichlicher Teil unseres Lebens, allein dadurch, dass wir älter werden. Auch wenn alles glatt läuft, werden wir uns von bestimmten Lebensabschnitten verabschieden müssen. Wir sind Kind und werden erwachsen, wir gründen eine Familie – dann werden die Kinder groß und verlassen das Haus, wir haben Beziehungen und gehen wieder getrennte Wege, usw. Sich gegen Veränderungen zu sträuben und Widerstand zu leisten kostet nur Energie. Wer Veränderungen akzeptieren kann und immer versucht das Beste daraus zu machen, zählt definitiv zu den Gewinnern.

 

Ich würde mich sehr freuen, 

wenn dir diese Tipps und Anleitungen geholfen haben

die Vergangenheit loszulassen!

Herzlichst

Sabine Ruland

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Die Macht der Gewohnheit als Schlüssel für ein glücklicheres Leben

 

Die Macht der Gewohnheit lässt uns eingefahrene Abläufe immer wiederholen, das macht es so schwer etwas Neues auszuprobieren.

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Gewohnheiten deshalb so schwer zu verändern sind, weil sie bestimmte Begehrlichkeiten befriedigen. Die Zigarettenpause bringt ja nicht nur eine Zwischen-Pause, sondern man ist dann auch in Gesellschaft von anderen Rauchern, mit denen man sich ritualmäßig bei dieser Gelegenheit austauschen kann. Also nicht nur das Nikotin beruhigt die Nerven, sondern man trifft sich dabei vielleicht zum Abmeckern, zum Flirt, zum Gedankenaustausch, was auch immer und das baut auf. Das quittiert unser Belohnungszentrum dann mit einem Hurra!

Wäre da nicht der Schweinehund, das ist die Energie des Widerstands gegen Veränderungen, könnte man ja unsinnige, schädliche, ungesunde Gewohnheiten einfach aufgeben. Doch so einfach ist das nicht. Im Gehirn entwickeln sich da wo Gewohnheiten sind, regelrechte Daten-Autobahnen. Das macht Sinn, denn so werden immer wiederkehrende Abläufe gespeichert und sind jederzeit abrufbar. Wer einmal das Fahrradfahren gelernt hat, wird das auch nach jahrelanger Pause wieder abrufen können. Gewohnheiten erzeugen so eine Art Code im Gehirn und ersparen uns an der Stelle die Anstrengung das Fahrradfahren wieder neu lernen zu müssen. Gewohnheiten sind energiesparend, das gibt natürlich dem Schweinehund, der ja diese verteidigt, ungemein viel Macht!

Die Neigung sich in gewohnten Bahnen zu bewegen kann man auch für sich nutzen. Denn wer es schafft, schlechte und negative Gewohnheiten gegen gute und hilfreiche Gewohnheitscodes zu ersetzen, wird in jedem Fall danach glücklicher, gesünder, erfolgreicher, usw. sein. Dazu schauen wir uns jetzt genauer an, wie ein Gewohnheitsmuster entsteht.

 

Entstehung von Gewohnheitsmustern

Nach Charles Duhigg (Die Macht der Gewohnheit. Warum wir tun was wir tun. Wagenbach Verlag) entsteht der Ablauf von Gewohnheiten in einer Gewohnheitsschleife. Es beginnt mit einem Auslöser, das kann z.B. ein Ereignis sein, eine Erinnerung, oder eine Situation. Das Gehirn sucht automatisch nach einer angemessenen Gewohnheit, die hilft mit dem Auslöser entspannt umzugehen und darüber hinaus noch eine Belohnung verspricht.

Zum Beispiel:

Viktors Eltern haben sich getrennt. Während der Trennung begann er aus Frust, sich mit Computerspielen bei einem Freund abzulenken. Das Spielen hat ihm gut getan, er konnte seine Aggression im Spiel abbauen und hat dort das ein oder andere Ziel erreicht (Belohnung), was in der derzeitigen Lebenssituation nicht realisierbar war. Daraus entwickelt sich schnell ein Gewohnheitsmuster, denn künftig wird bei Frust, unangenehmen Situationen, Konflikten automatisch das Gehirn auf dieses Gewohnheitsmuster zurückgreifen, denn es verspricht eine Belohnung. Das kann über längere Zeit auch in eine Spielsucht führen.

 

Erlernte Gewohnheitscodes

Bestimmte Gewohnheiten schauen wir uns auch von unseren Eltern oder Freunden ab und übernehmen diese meist unbewusst. Wer sich die Gewohnheiten seiner Eltern betrachtet wird erkennen, an welcher Stelle man sich da ähnlich verhält. Das können positive wie negative Gewohnheiten sein. In einer Familienaufstellung ist es möglich, die Bedürfnisse dahinter genauer zu erkennen.

 

Wie man positive Veränderungen durch kleine neue Gewohnheitscodes erreichen kann

Um das Muster, also den Gewohnheitscode zu verändern, muss man sich einmal den Auslöser genau ansehen. Denn hinter dem Auslöser verbirgt sich ein Bedürfnis. Am Beispiel von Viktor ist es das Bedürfnis Macht zu erlangen, da er sich in der momentanen Lebenssituation eher machtlos fühlt. Im Spiel erlebt er sich als handlungsfähig und kann eigenmächtig den Ablauf lenken. Das Erfolgserlebnis im Spiel und die Erlangung von Macht ist die Belohnung.

Anstatt zu versuchen, der Lust auf das Computerspielen zu widerstehen, was große Anstrengung erfordert und Frust hinterlässt, wenn man es nicht geschafft hat, könnte Viktor versuchen, sein Bedürfnis nach Macht und Erfolgserlebnis anders zu befriedigen. Vielleicht könnte er das kompensieren, indem er sich dafür entscheidet Kampfsport zu trainieren, das würde sein Machtgefühl befriedigen und ihm im Training Erfolgserlebnisse liefern.

 

 

Neue Gewohnheitscodes einführen:

– Dein Bedürfnis erkennen, das hinter deiner Gewohnheit steckt – 

– deine alte Gewohnheit einfach durch eine

neue bessere Gewohnheit ersetzen –

– mit der neuen Gewohnheit gesünder und glücklicher Leben –

 

 

 

9 Tipps wie du neue Gewohnheiten für ein glücklicheres Leben installieren kannst

 

Tipp 1: Erlernte Gewohnheiten und Muster transformieren

Übernommene Muster und Gewohnheiten bestimmen überwiegend auch unbewusst unser Leben. Diese zu erkennen und aufzulösen befreit von Denk- Gefühls- und Verhaltensweisen, die man einmal gelernt hat und die einem nicht wirklich gut tun. Wer diese nicht so ohne weiteres erkennen kann, kann sich über eine Familientherapie oder Familienaufstellung Klarheit verschaffen, was für Muster im Familiensystem weitergegeben wurden. Hier mehr Infos zum Familienstellen und zur Aus- und Weiterbildung Familienaufstellung

 

Tipp 2: Bedürfnisse erkennen

Du sehnst dich nach Veränderung und willst alte Gewohnheiten loswerden. Frage dich, was für ein Bedürfnis hinter deinen Gewohnheiten steckt. Warum isst du Süßigkeiten, schaust du lange fern, oder trinkst du Alkohol. Was wünschst du dir denn eigentlich und warum willst Du etwas verändern? Wenn Du diese Fragen für dich beantwortest, dann weißt du, was du wirklich brauchst, nach was du dich sehnst und was dir eine neue Gewohnheit einbringen sollte.

 

Tipp 3: Finde eine positive Gewohnheit, die dich glücklicher macht

Was könntest du dir angewöhnen, was dich längerfristig glücklicher, erfolgreicher, oder gesünder machen könnte? Mehr Sport, früher aufstehen, gut frühstücken, Entspannung, Disziplin, Regelmäßigkeit, feste Tagesabläufe, Todo-Listen, Tagebuch schreiben, ein neues Hobby, oder etwas anderes?

 

Tipp 4: Neue Routinen in alte Gewohnheiten einbauen

Am einfachsten ist es, eine neue Gewohnheit in bereits vorhandene Routinen einzubauen, also die Sportschuhe gleich neben das Bett zu stellen, so dass du morgens beim Anblick der Joggingschuhe gar nicht anders kannst, als dich beim Hundegassi führen schneller fortzubewegen. Oder du stellst dir das Fahrrad neben die Eingangstür, so dass Du für den Weg in die Arbeit gleich eine Alternative zum Auto hast.

 

Tipp 5: Belohnung in Aussicht stellen

Unser Gehirn funktioniert nach dem Belohnungssystem. Sport setzt genauso Glücksgefühle frei wie Schokolade. Wenn du morgens gerne joggen würdest, könntest du dir ein Bild neben die Joggingschuhe stellen, dass das Ergebnis deiner Bemühungen zeigt. Das Bild einer Frau, oder eines Mannes mit Top-figur zum Beispiel, so dass du die Belohnung deiner Anstrengung gleich vor Augen hast. Das motiviert!

 

Tipp 6: Persönliche Weiterentwicklung

Entwickle dich durch Seminare, Beratung, oder Bücher weiter. Dabei lernst Du dich selbst kennen und lieben, kannst alte Denk- Gefühls- und Verhaltens-Muster loslassen, die dich bislang behindert oder eingeschränkt haben. Manchmal reicht das schon aus, um alte Gewohnheiten leicht loszuwerden. Persönliche Entwicklung macht definitiv den Weg in ein besseres Leben frei! In allen meinen Seminaren werden deine Bedürfnisse ermittelt und neue Gewohnheitscodes installiert.

 

Tipp 7: Als erstes den Frosch küssen

Wenn Du die unangenehmen Dinge zuerst erledigst, dann ist alles andere danach als Belohnung einzustufen. Wenn das Doofe wie Frosch küssen und andere fiesen Sachen erledigt ist, macht sich Erleichterung breit und du sonnst dich in dem guten Gefühl, das schlimmste überstanden zu haben. Was soll jetzt noch kommen?

 

Tipp 8: Spaß als Motivationsgeber

Dinge, die Freude machen, lassen sich einfacher als Gewohnheit installieren. Welche gute Gewohnheit ist für dich mit Freude verknüpft? Wenn du Spaß am Wettkampf hättest könntest du deine sportlichen Ambitionen vielleicht mit einem Wettbewerb verknüpfen, Als Läufer auf einen Marathon trainieren beispielsweise.

 

Tipp 9: Super-Gewohnheitscode to go

Kleine Rituale die mehr Energie und Lebenskraft bringen, dauern oft nicht mehr als 5 Minuten und lassen sich spielend in den Alltag einbringen. Hier ein Segensritual aus dem Huna – dem hawaiianischen Schamanismus:

Strecke deine Hände dem Himmel entgegen und bitte um den goldenen Regen des Segens des Lichts, der Liebe und der Heilung. Spüre wie das goldene Licht in dich hineinströmt, wie dieses Licht deinen ganzen Körper erleuchtet, alle Organe werden von diesem Licht berührt, alle deine Körperzellen werden von diesem Segenslicht erleuchtet. Fühle, wie diese Energie deinen ganzen Körper ausfüllt. Mit diesem wunderbaren Segenslicht startest du energiereich in den Tag!

 

Ich würde mich sehr freuen, wenn dir dieser Artikel und meine darin enthaltenen Tipps dabei geholfen haben,

Super-Gewohnheitscodes zu installieren,

die dich glücklicher machen!

 

Herzlichst

Sabine Ruland

 

 

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