Komfortzone verlassen: 5 Strategien und 11 einfache Tricks die funktionieren

 

Gerne halten wir uns an bekannte Abläufe und bewegen uns routinemäßig durch den Alltag. Das ist die klassische Komfortzone – nichts neues wagen, sondern an Gewohnheiten festhalten – das ist auch einfach einfacher. Aber wir bleiben dann stecken, schränken uns ein und setzen unsere Freiheit aufs Spiel – aus die Maus! Erfahre hier alles über die Komfortzone und wie du sie mit 5 Strategien und 11 einfachen Tricks, die funktionieren verlassen kannst.

Wer sich innerhalb seiner Komfortzone bewegt, vermeidet Überraschungen und versucht dadurch Ungewissheit, riskante Manöver, Fehler und Irrtümer zu vermeiden. Das ist auf den ersten Blick auch angenehm, denn man fühlt sich auf vertrautem Terrain definitiv sicherer. Leider ist es eine Illusion, das Leben wirklich kontrollieren zu können.

 

Inhaltsverzeichnis:

Was in der Komfortzone passiert

Komfortzone verlassen – wieso eigentlich?

Komfortzone verlassen – deine Vorteile

5 Ängste, die in die Sackgasse Komfortzone führen

Schutzengel Tipp

Komfortzone verlassen: 5 Strategien die funktionieren

Komfortzone verlassen: 11 Tricks

 

 

Was in der Komfortzone passiert

Wenn du in deiner Komfortzone lebst, dann isst du gerne immer wieder das gleiche, verbleibst in einer Beziehung obwohl sie dich nicht glücklich macht, bleibst in deinem Job obwohl du da nicht gerne hingehst, verläuft jeder Tag ähnlich, finden immer wieder die gleichen Gespräche statt, triffst du immer die gleichen Leute, gehst du immer wieder die gleichen Wege, usw.

 

Komfortzone verlassen – wieso eigentlich?

Die Komfortzone hat definitiv große Vorteile. Es lebt sich leichter, weil du

  • dich weniger anstrengen musst
  • es dir bequem machen kannst
  • dich deinen Ängsten nicht stellen musst
  • dich besser hinter deiner Rolle verstecken kannst
  • dir nicht eingestehen musst, dass du zu wenig Selbstvertrauen hast
  • du das Gefühl hast alles kontrollieren zu können

So viele Vorteile und trotzdem soll es Sinn machen diesen komfortablen Bereich zu verlassen?

Ja!  Wer ewig auf den gleichen Pfaden wandelt, langweilt sich früher oder später, erfährt nichts neues, kann sich nicht weiterentwickeln, kann eventuell seine Träume nicht leben, sich seine Herzenswünsche nicht erfüllen und steckt am Ende einfach fest. Das ist dann auch nicht das was wirklich glücklich macht.

 

Komfortzone verlassen – deine Vorteile:

  • positive Veränderungen, die dich deinen Träumen näherbringen
  • mehr Erfolg im Beruf
  • neue Perspektiven
  • neue Lebenswege
  • neue Erfahrungen
  • mehr Selbstvertrauen
  • weniger Angst
  • Klarheit darüber, was du wirklich willst
  • Erfüllung

Sehr verlockend, oder? Doch so einfach ist es nicht, denn es gibt ja Gründe, warum du dich nur in deiner Komfortzone aufhältst. In erster Linie halten uns diverse Ängste davon ab, einfach mal etwas Neues zu wagen.

 

5 Ängste, die in die Sackgasse Komfortzone führen:

 

  1. Versagensangst

Wer macht schon gerne Fehler und kann damit positiv umgehen? Doch Fehler und Irrtümer sind wertvolle Lernerfahrungen, die einen gewaltig weiterbringen können. Die Versagensangst ist oft mit dem Gefühl verknüpft, es nicht schaffen zu können, oder sich zu blamieren. Das führt leider dazu, dass wir uns gar nicht in Bewegung setzen. Wenn du etwas Neues riskierst, dann kannst du eigentlich nur gewinnen, entweder an Selbsterkenntnis oder du schaffst etwas, worauf du dann wirklich stolz sein kannst.

  1. Verlustangst

Die Angst vor Verlust bezieht sich auf den persönlichen und auf den materiellen Bereich. Wer sich neu orientiert und von dieser Angst betroffen ist, der glaubt, dass er dadurch seine Beziehung riskiert, oder einen materiellen Schaden erleiden könnte. Wer sich verändern möchte, lässt auch etwas zurück. Doch letztlich ist es doch etwas, was dich bis heute nicht glücklich gemacht hat, oder? Also was hast du wirklich zu verlieren?

  1. Angst vor Ablehnung

Eine Hauptmotivation ist, dass wir geliebt und anerkannt werden wollen. Orientieren oder verhalten wir uns ungewohnt anders, sind wir bei dieser Angst der Überzeugung, dass das dazu führen könnte, dass andere uns ablehnen oder kritisieren. Eine Zurückweisung kann zudem verletzend sein, was die Sache noch schlimmer macht. Doch du kannst es sowieso nicht allen recht machen. Wer dich wirklich liebt und respektiert, der wird dich für deinen Mut bewundern und dich nicht deswegen verlassen.

  1. Angst vor Kontrollverlust

Wenn wir neue Wege gehen möchten, reagiert unser Gehirn immer erst mit Alarm, denn Neues ist ja unter Umständen mit Gefahren verbunden und du könntest die Kontrolle verlieren. Doch wer glaubt das Leben kontrollieren zu können befindet sich in einer Illusion. Das ist definitiv nicht möglich. Es geht ja nicht darum sich in ein unkalkulierbares Abenteuer zu stürzen, sondern nur darum, dass du dir neue Lebensbereiche eroberst, die zu einer Verbesserung deiner Lebensumstände führen. Vertraue deshalb auf dich selbst, auf deine Intuition, das bietet ultimative Sicherheit.

  1. Zukunftsangst

Einer der Hauptgründe für das Verbleiben in der Komfortzone ist die Angst vor der Zukunft. Wer einfach immer so weitermacht glaubt sich dagegen gewappnet, weil man tatsächlich davon ausgeht, dass man die Zukunft dadurch bestimmen kann. Doch niemand weiß wirklich was morgen passiert. Schicksale und Fügungen sind unkalkulierbar. Konzentriere dich auf das JETZT, denn das gestaltet die Zukunft.

 

Vielleicht bist du jetzt motiviert, dich deinen Ängsten zu stellen. Was zu weit führen würde ist, dass du dich soweit aus dem Fenster lehnst, dass du in Panik gerätst. Das wollen wir auf keinen Fall. Deshalb brauchst du ein einfaches Zeichen, an dem du ablesen kannst, wann es zu viel wird.

 

Schutzengel Tipp:

Bitte jetzt deinen Schutzengel, dir zu zeigen, wenn du zu Risiko bereit bist. Falls du etwas vorhast, könntest du deinen Schutzengel vorher befragen. Er gibt dir dann ein Zeichen in Form einer Karte: Die grüne Karte würde dir anzeigen, dass es in Ordnung ist, die rote Karte dagegen symbolisiert eine Warnung.

Bitte deinen Schutzengel, dich dabei zu unterstützen dass du deine Komfortzone verlassen, bzw. erweitern kannst. Spüre, wie es sich anfühlt, wenn er hinter dir steht und deinen Schutz gewährleistet.

Jetzt bist du sicher!

 

Komfortzone verlassen: 5 Strategien die funktionieren

 

Mit dem Schutzengel an deiner Seite kann jetzt gar nichts mehr passieren. Ich stelle dir hier jetzt 5 Strategien vor, mit denen du deine Komfortzone erweitern, oder verlassen kannst.

 

  1. Atmen vertreibt die Angst

Wenn du dich auf deinen Atem konzentrierst, dann kannst du an nichts anderes denken. Deshalb stelle ich dir hier eine Atemübung vor, die du auch im Alltag anwenden kannst.

Übung: Lenke deine Aufmerksamkeit nur auf deinen Atem. Spüre wie dein Körper durch deinen Atem bewegt wird und du kommst in Kontakt mit deinem natürlichen Rhythmus. Lege dir geistig das Wort Vertrauen auf deine Zunge und atme dieses Vertrauen mit jedem Atemzug ein. Spüre wie sich dein Brustkorb hebt und senkt. Konzentriere dich nur darauf. Spüre wie dieses auf und ab sich verbindet zu einer Welle. Eine Welle die dich trägt, durch alles hindurch. Vertraue auf dich selbst.

  1. Die Matrix ändern

Deine Gedanken, deine Vorstellungen und deine Glaubenssätze kreieren deine Matrix, das ist die universelle Energie, die alles mit allem verbindet. Das ist dein persönliches Energiefeld das dich umgibt. Wenn du jetzt andere Gedanken denkst und mit einem anderen Blick auf deine Realität schaust, dann verändert sich deine Wirklichkeit. Energie folgt der Aufmerksamkeit, das ist ein kosmisches Gesetz.

Beispiel: Wenn du Angst hast, dass du von deinem Partner/deiner Partnerin verlassen wirst, dann entsteht ein Bild im Kopf, das diese Szene zeigt. Dieses Bild wird in der Matrix früher oder später diese Geschichte wahr werden lassen, denn du gibst diesem Szenario Energie.  Doch du führst Regie in deinem Innenleben und kannst diese Bilder verändern und damit deine Geschichte umschreiben. Verändere deinen Blickwinkel, stelle dir vor, dass du so liebenswert bist, dass der andere dich gar nicht verlassen will.

Außerdem: Wer dich wirklich liebt, verlässt dich nicht. Wenn jemand wirklich von deiner Seite weicht, dann wird der Platz frei für einen Menschen, der liebevoll an deiner Seite sein möchte. Vertraue darauf!

  1. Selbstbewusstsein stärken

Wenn du auf dein Leben zurückschaust, dann kannst du erkennen, dass du doch schon vieles gemeistert hast. Du hast sicher schon einiges ausgehalten, durchgestanden und bist immer noch am Leben. Schau genau hin, was du da an positiven Kräften und Fähigkeiten entdecken kannst. Alle Kraft ist bereits in dir und hat dich schon durch manches hindurch getragen. Werde dir dieser Stärken und damit deiner Selbst bewusst. Du bist viel stärker als du glaubst. Glaube jetzt an dich, vertraue deinen Fähigkeiten und alles wird gut!

  1. Loslassen und gewinnen

Wir alle machen die Erfahrung, dass etwas misslingt, dass wir etwas nicht schaffen. Doch war das dann auch wirklich dein Weg? Vielleicht solltest du da auch gar nicht hin? Lasse deshalb diese Erfahrung und die damit verbundene Enttäuschung los, alles ist richtig, so wie es ist. Niederlagen sind dazu da, dass wir etwas lernen und weitergehen. Genau diese Erfahrungen führen dazu, dass wir uns in der uns viel zu kleinen Komfortzone bewegen. Lenke deinen Blick deshalb auf das, was du gewonnen hast durch diese Erfahrungen. Genau diese Erkenntnisse bringen dich richtig weiter.

  1. Der Quantensprung – wie das unmögliche möglich wird

Ein Quantensprung ist der Sprung auf eine andere Umlaufbahn. Das passiert, wenn du das Alte, Gewohnte hinter dir lassen kannst und einfach neue Wege gehst. Versuche mal anders zu reagieren als sonst, versuche etwas zu sagen wo du sonst schweigst, versuche deine Emotionen zu kontrollieren anstatt ihnen freien Lauf zu lassen, versuche nein zu sagen wo du sonst ja sagen würdest, usw. Jeder Schritt, den du anders gehst, ist ein kleiner Quantensprung. Es sind keine riesigen Schritte nötig, ein Quantensprung vollzieht sich durch viele kleine, also LOS!

 

Komfortzone verlassen: 11 Tricks

 

  1. Morgenritual

Stelle dir jeden Morgen vor, wie du dein Wunschziel erreichst, das lenkt deine Energie darauf, dass es genauso passiert.

  1. Jeden Tag ein kleiner Schritt

Gehe jeden Tag einen Schritt in die neue Richtung, die hin zu deinen Träumen führt.

  1. Neue Wege gehen

Gehe neue Wege, fahre Fahrrad anstatt Auto, wähle einen anderen Tagesrhythmus, mache Dinge die du sonst nicht tust.

  1. Stärken entdecken

Beobachte dich selbst und nimm wahr, was du besonders gut kannst. Das richtet deinen Blick auf deine Stärken, die wollen endlich gesehen werden!

  1. Wünsche aufschreiben

Notiere deine Wünsche auf und entdecke dabei, was du wirklich brauchst.

  1. Regeln aufstellen

Formuliere Regeln, an die du dich ab jetzt halten willst. Beispiel: Ich bleibe bei mir/Ich bin gut zu mir/ Ich stehe jeden Tag um …auf und beginne den Tag mit beispielsweise Meditation, usw.

  1. Ziele formulieren

Halte schriftlich fest, wo du persönlich und beruflich hin möchtest. Wenn du deine Ziele nicht kennst, weißt du auch nicht, welche Richtung du einschlagen sollst.

  1. Allen davon erzählen

Erzähle deinen Freunden, wo du dich gerade befindest und wo du hin möchtest. Das unterstützt deinen Weg und du merkst auch, wer das nicht unterstützt.

  1. Deiner Geschichte ein Happy End geben

Schreibe deine Lebensgeschichte auf und beschreibe darin auch das Happy End. Schließlich ist doch das was passieren soll, oder?

  1. Jeden Fortschritt anerkennen

Erkenne jeden kleinsten Schritt deiner Veränderung an und würdige deinen Mut. Das macht Lust auf mehr!

  1. Feiern

Feiere das Leben, denn egal ob du schon da bist, wo du hin willst oder nicht, das Leben ist in jedem Fall lebenswert. Schließlich ist der Weg das Ziel, also ist ja auch jetzt schon gut.

 

 

Sabine Ruland - ONARISHerzlichst

Sabine Ruland

 

 

 

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Die 7 kosmischen Gesetze: verstehen und für deine Selbstverwirklichung anwenden

 

Die 7 kosmischen Gesetze, auch hermetische Gesetze genannt, sollen dabei helfen das Leben und die Zusammenhänge darin besser zu verstehen. Die Anwendung dieser Gesetze erleichtert es dir, dein Leben selbstbestimmt und leicht in Richtung deiner Vision zu lenken, um deine Träume zu verwirklichen. Da diese Gesetze das Leben bestimmen, macht es nicht wirklich Sinn, sich dagegen zu stemmen und es anders zu versuchen. Das kostet nur unnötig Energie! Wendest du dagegen diese Gesetze an, dann kannst du dir deine gewünschte Realität selbst erschaffen.

 

Diese kosmischen Gesetze wirken im Universum in allen Bereichen und zu jeder Zeit. Sie gehen auf Hermes Trismegistos zurück, der im alten Ägypten gelebt hat und dieses Wissen auf Tafeln der Nachwelt hinterlassen hat. Ich stelle dir hier diese 7 Gesetze vor mit jeweils einem Anwendungsbeispiel, so dass du dir in vielen Situationen bald selber weiterhelfen kannst.

 

Die sieben kosmischen Gesetze sind:

 

  1. Gesetz der Schöpfung
  2. Gesetz der Resonanz
  3. Gesetz der Schwingung
  4. Gesetz der Gegensätze
  5. Gesetz von Rhythmus
  6. Gesetz von Ursache und Wirkung
  7. Gesetz der Einheit

 

 

  1. Das Gesetz der Schöpfung – Aller Anfang beginnt im Geist

Die Realität deines Lebens ist ein Spiegel deiner inneren Haltung, also deiner geistigen Verfassung, denn alles beginnt im Geist. Gott sei Dank ist das so, denn dadurch kannst du als Schöpfer deine Realität auch verändern. Wenn du also deine innere Welt und vor allem deine Gedanken veränderst, verändert sich auch das Äußere.

Eine Erkenntnis kann deine Welt vollkommen auf den Kopf stellen!

Jeder Mensch, jedes Tier, jede Pflanze besitzt eine Art Bauplan. Das Gesetz der Schöpfung klärt uns also darüber auf, dass der Ursprung allen Lebens geistiger Natur ist. Ohne Plan keine Materie!

Daraus folgt: Wenn du also deine Gedanken, deinen Glauben und deine Einstellung auf deine Vision ausrichtest, dann kannst du diese auch verwirklichen. Da wir aber oft unbewusst von den Gedanken und Vorstellungen unserer Eltern oder der Gesellschaft gesteuert werden, gilt es jetzt bewusst dein eigenes Ideal zu entdecken und bewusst umzusetzen.

 

Anwendungsbeispiel:

Wenn du ein Bild malen möchtest, dann musst du den Glaubenssatz deiner Eltern, der vielleicht gelautet hat: „reiß dich zusammen und setz dich durch“, beiseite schieben, denn etwas Kreatives entsteht nur, wenn du im Fluss bist und wenn du dich gehen lassen kannst. Das könntest du realisieren, indem du deine Hände unter fließendes Wasser hältst und dir den Satz: „ich bringe  meine Natur fließend zum Ausdruck“ immer wieder vorsagst. Damit legst du geistig bewusst fest, dass du fließend und kreativ arbeiten möchtest und bringst es so in die Realität.

 

  1. Das Gesetz der Resonanz – Gleiches zieht Gleiches an

Das Resonanzgesetz bringt zum Ausdruck, dass Gleiches Gleiches, oder Ähnliches anzieht. Das bedeutet, dass zu dir das kommt, was du bewusst oder unbewusst anziehst. Wenn du jemand bist, der sich als Opfer fühlt und die Welt als bedrohlich empfindet, dann wirst du Situationen erleben, die dir diese Weltsicht bestätigen. Dein Innenleben spiegelt sich somit am Ende auch in äußeren Erfahrungen wider.

Veränderst du deine Haltung, verändert sich dir gegenüber auch die Welt da draußen – oder gefasst in ein Sprichwort: wie du in den Wald hineinrufst, schallte es dir heraus!

Wenn du dagegen erfüllt bist von einem Gefühl der Macht, und glaubst, dass dich niemand bremsen kann, dann wird das auch so sein. Dann ziehst du das, was du erreichen möchtest auch an. Das heißt nicht, dass alles was passiert, etwas mit dir zu tun hat, das würde ja bedeuten, dass sich die Welt nur um dich herumdreht.

 

Anwendungsbeispiel:

Wenn du also erfolgreich sein willst, dann musst du den Glauben an den Mangel, oder dass du das nicht schaffen kannst, oder das du das nicht verdient hast loslassen. Du musst an dich glauben, an dich, an dein Projekt, an deine Vision, dann wird sie sich auch erfüllen.

 

  1. Gesetz der Schwingung – alles ist Energie

Aus der Physik ist durch Max Planck und andere bekannt, dass alles aus Schwingung besteht. Menschen, Pflanzen, Tiere, Farben, Licht, Töne, und auch alles andere besteht einfach nur aus unterschiedlichen Schwingungsfrequenzen.

Alles im Universum schwingt und tanzt!

Es gibt hohe Frequenzen und niedrige. Wenn du in deiner Kraft bist, positiv und optimistisch auf dein Leben und die Menschen darin blickst, in deiner Selbstliebe bist, dann besitzt du eine hohe Schwingung. Negativität hingegen, negative Gefühle oder Selbsthass erzeugen niedrige Frequenzen, das fühlt sich dann eher schwer an.

 

Anwendungsbeispiel:

Anstatt immer auf bessere Zeiten zu hoffen, könntest du ja gleich guter Stimmung sein, oder? Das Leben ist viel zu kurz, als dass es sich lohnt, mieser Stimmung zu sein. Wenn dich noch etwas bedrückt, was in der Vergangenheit passiert ist, dann vergib dir selbst und anderen. Lasse es los! Das befreit und schenkt Energie – gleich bist du in einer höheren Schwingungsfrequenz und alles fühlt sich viel leichter an.

 

  1. Gesetz der Gegensätze – die Geschichte der Polarität

Es gibt ein bekanntes Symbol, das Yin-Yang Symbol, das diese Gesetzmäßigkeit darstellt. Wir leben in einer Dualität, in der immer zwei Pole vorhanden sind. Die Polarität beschreibt vereinfacht die zwei Seiten einer Medaille. Wie kann es etwas Kleines geben, wenn es nichts Großes gibt, wie geht einatmen ohne ausatmen, wie kann Licht ohne den Schatten existieren?

Zwischen diesen beiden Polen entsteht Balance!

Tatsächlich befinden wir uns zwischen diesen beiden Polen eigentlich ständig in einem Spannungsfeld. Doch was bedeutet das für unser Leben?

Wir müssen uns fragen ob das Gute immer zu etwas gutem führt und ob das Böse immer in etwas Schlechtes. Eine schlechte Erfahrung kann zu den besten und wichtigsten Lernerfahrungen deines Lebens werden und dich dazu bringen einen neuen Weg einzuschlagen, der dich am Ende auch glücklich machen kann. Es macht deshalb Sinn, immer beide Seiten einer Medaille zu betrachten, wenn wir etwas bewerten.

 

Anwendungsbeispiel

Welchen Bereich deines Lebens würdest du als unausgeglichen oder extrem bewerten? Wenn du beispielsweise zu viel Stress hast, also viel Anspannung und zu wenig Entspannung, dann wird das auf Dauer ungesund sein. Es gilt also die Balance zu finden. Es spricht nichts dagegen, Extreme zu leben, doch der andere Pol wird sich melden und um in diesem Beispiel zu bleiben, der Körper wird irgendwann die Entspannung durch Krankheit einfach erzwingen. Lebe dich ruhig aus, aber behalte den Blick auf den Gegenpol, dann wirst du zur richtigen Zeit gegensteuern können.

 

  1. Gesetz von Rhythmus – der Kreislauf des Lebens

Alles ist in ständiger Bewegung, sogar das Meer bewegt sich durch die Gezeiten. Bewegung findet in unterschiedlichen Geschwindigkeiten und in unterschiedlichen Bereichen und Rhythmen stattstatt. Wir sind eingebettet in den Kreislauf von Leben und Tod.

Dein Herz schlägt im Rhythmus deines individuellen Lebens.

Das ganze Leben verläuft in Zyklen, wir sind Kinder; dann Jugendliche, wir werden erwachsen, werden Eltern und Großeltern. Auch Stimmungen sind Rhythmen unterworfen, mal sind wir optimistisch, mal eher pessimistisch. Mal sind wir oben, mal unten. Es macht keinen Sinn, schneller sein zu wollen, als der eigene Schutzengel fliegen kann. Deshalb passe dich dem Rhythmus deines Lebens an, dann bist du im Fluss, im Flow und alles fühlt sich ganz natürlich an.

 

Anwendungsbeispiel:

Versuche den Rhythmus deines Herzens und den deines Lebens zu spüren. Bist du zu schnell oder zu langsam? Versuche deinen natürlichen Rhythmus zu finden. Das gelingt oft dann ganz gut, wenn du fixierte Vorstellungen wie etwas zu sein oder zu werden hat loslässt. Zeit spielt letztlich keine Rolle und der Weg ist das Ziel. Flexibilität ist immer wieder ein guter Begleiter auf allen Wegen.

 

 

  1. Gesetz von Ursache und Wirkung – alles kein Zufall

Jede Aktion hat eine Reaktion zur Folge, genauso wie jede Ursache eine Wirkung erzielt. Damit ist jeder für das was in seinem Leben geschieht auch verantwortlich. Nichts geschieht zufällig, sondern alles ist das Ergebnis einer kurzen oder langen Kette von Ereignissen und Entscheidungen.

Deine Gedanken, deine Kommunikation und deine Handlung bestimmen das Ergebnis.

Aus meiner Sicht haben bestimmte Ereignisse ihre Ursachen auch in vergangenen Existenzen, oder werden durch die Vor-Generationen mit beeinflusst. Somit haben wir durch die Transformation dieses Vorlebens und durch die Heilung des Ahnenschicksals die Möglichkeit, uns aus diesen Einflüssen zu befreien.

Anwendungsbeispiel:

Wenn etwas in deinem Leben geschieht, frage dich, was du selbst bewusst durch Gedanken, Entscheidungen und deine Kommunikation dazu beigetragen hast und übernehme dafür die Verantwortung. Wenn das nur ein Teil des Ganzen ist, dann steht eine Transformation der Ursachen an, die wie oben beschrieben in der Vergangenheit liegen.

 

 

  1. Gesetz der Einheit – alles ist gut wie es ist

Menschen haben zwei verschiedene geschlechtliche Pole in sich. Egal ob du ein Mann oder eine Frau bist, du trägst sowohl männliche, als auch weibliche Aspekte in dir. Eine Frau kann überwiegend das weibliche Prinzip verkörpern und damit auf Männer anziehend wirken, die überwiegend das männliche Prinzip. Geschlechtlichkeit drängt hin zur Vereinigung dieser beiden Pole, was dazu führt, dass wir uns fortpflanzen.

Nicht urteilen was besser ist, sondern in allem die göttliche Vielfalt erkennen.

Das Prinzip der Einheit fokussiert sich nicht nur auf die Geschlechtlichkeit, sondern beinhaltet auch die unterschiedlichen geistigen Aspekte. Männliche Energie ist dynamisch, zielgerichtet und bewegt sich von innen nach außen. Die weibliche Energie dagegen ist intuitiv, reflektierend und bewegt sich von außen nach innen.

 

Anwendungsbeispiel:

Lebe beide Aspekte, das männliche und das weibliche so, dass du dich gut fühlst. Es macht nichts, wenn du als Mann mehr deine Weiblichkeit lebst und eher sanft und hingebungsvoll bist. Das wird eine Frau anziehen, die vielleicht mehr männliche Aspekte in sich trägt. Auch als Frau kannst du männliche Anteile leben. Wir sind frei und können Partner wählen die mit uns harmonieren. Spüre die weiblichen und die männlichen Anteile in dir und wie stark sie jeweils ausgeprägt sind, dann lernst du dich selbst besser kennen.

 

Wenn du diese Gesetze anwenden möchtest und mit Ihnen im Einklang leben möchtest, dann wende sie so gut du kannst einfach mal an. Gerne kannst du mir auch per Email von deinen Erfahrungen berichten. Falls du dich schwer tust, dann würde ich dir zur Transformation eine Familienaufstellung oder eine Persönlichkeitsaufstellung empfehlen. Vereinbare einen Termin, schicke mir eine Mail, gerne kannst du mich auch anrufen.

 

Sabine Ruland - ONARISHerzliche Grüße

Sabine 

 

 

 

Sie haben Fragen?

Vertrauen aufbauen: Vertrauen ins Leben entwickeln

 

 

Vertrauen ist lebensnotwendig, denn ohne Vertrauen kannst du dich aufs Leben nicht einlassen, kannst nichts wagen, nichts gewinnen und bleibst unter deinen eigentlichen Möglichkeiten. Erfahre wie du Vertrauen aufbauen kannst: 9 ultimative Tipps, wie du Vertrauen ins Leben gewinnen und in eine glückliche Zukunft schauen kannst. Mit Anleitung!

 

Wenn es dir gut geht und alles gut läuft, dann kannst du dich meist vertrauensvoll aufs Leben einlassen. Doch was passiert, wenn das einmal nicht der Fall ist? Wenn es eben mal nicht mehr läuft, wenn sich schwierige oder schicksalhafte Umstände ergeben. Was, wenn dein bisheriger Weg nicht weiterführt und du etwas Neues anfangen musst?

Genau dann tauchen aus den tieferen Schichten des Unterbewusstseins Ängste, Unsicherheiten, Misstrauen und alte Emotionen und Verhaltensmuster auf. Selbst wenn du dich schon in Seminaren und Coachings persönlich weiterentwickelt hast, kann das passieren.

Lernerfahrungen und Enttäuschungen der Vergangenheit beeinflussen das Jetzt und die Zukunft. Darum ist es wichtig – Vertrauen aufbauen: Vertrauen ins Leben entwickeln!

 

Was Vertrauen ist

Vertrauen ist das Gefühl, das alles in deinem Sinne und zu deinem Besten geschieht. Vertrauen ist die Überzeugung, darüber, dass es bei dir einfach immer so läuft, dass es für dich passt. Wenn du im Vertrauen bist, lebst du in der Sicherheit, dass dein Überleben gesichert ist und deine Bedürfnisse erfüllt werden. Wenn du im Vertrauen bist, dann werfen dich auch Schwierigkeiten nicht aus der Bahn, sondern zeigen dir einfach nur neue Wege auf.

Wer sich vertrauensvoll aufs Leben und auf andere Menschen einlassen kann, gibt ein Stück weit die Kontrolle über das Geschehen ab und fühlt sich trotzdem sicher. Vertrauen hat viele Gesichter, wie beispielsweise das Vertrauen in dich selbst, das Vertrauen in andere Menschen und das Vertrauen ins Leben an sich.

 

Wie ein Mangel an Vertrauen entsteht

Das Vertrauen entwickelt sich in früher Kindheit und wird durch unsere Beziehungen geprägt. Die Erfahrungen, die in Beziehungen und im Kindesalter gemacht wurden haben großen Einfluss. Menschen, die verantwortungsloses Verhalten, Enttäuschungen, Vernachlässigung oder Missbrauch erfahren haben, entwickeln eher Misstrauen.

Wenn ein Mangel an Vertrauen entstanden ist, wirkt sich das meist chronisch aus, da in unserem Gehirn immer wiederkehrende Erfahrungen eine Art Daten-Autobahn bauen. Das ist ideal, beispielsweise beim Autofahren, da musst du dir nicht jeden Tag aufs Neue überlegen, wie Autofahren geht. Das führt aber auch bei anderen immer wiederkehrenden Abläufen dazu, dass wir automatisch immer wieder gleich reagieren.

 

Was ein Mangel an Vertrauen bewirkt

 

  • Unsicherheit
  • Ängste
  • Misstrauen
  • kontrollierendes Verhalten
  • Festhalten an Lebensumständen und Personen
  • Rückzug
  • sich in der Opfer rolle, oder als Versager fühlen
  • Beziehungsunfähigkeit
  • Mangel an Selbstvertrauen
  • negative Erwartungshaltung
  • Gewohnheitsmuster bestimmen den Alltag
  • wenig Offenheit für Veränderungen
  • Mutlosigkeit

 

Ein gesundes Vertrauen entwickeln

Auch wenn sich in der Kindheit kein oder wenig Vertrauen entwickeln konnte, kann später trotzdem noch Vertrauen aufgebaut werden. Einmal durch die Aufarbeitung von Kindheitserlebnissen und durch das Lernen aus bereits gemachten Erfahrungen.

Kennst du das Sprichwort: „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser?“ Auch das Vertrauen hat, wie alles zwei Seiten. Es gibt ja auch ein sogenanntes „blindes Vertrauen“, das dazu führt, das man anderen Menschen einen zu großen Vertrauensvorschuss gibt. Allerdings haben Studien gezeigt, dass über 80% der Menschen absolut vertrauenswürdig sind. Es gilt also in Sachen Vertrauen ein gesundes Maß zu finden.

 

Hier eine geführte Meditation, um Ängste zu überwinden und Vertrauen zu gewinnen:

 

 

 

9 ultimative Tippswie du Vertrauen ins Leben gewinnen und in eine glückliche Zukunft schauen kannst

 

 

1# Reflektieren

Wie sind die Enttäuschungen in der Vergangenheit zustande gekommen? Warst du zu gutgläubig oder hast du einfach schlechte Erfahrungen gemacht? Schreibe dir 10 Situationen auf, in denen dein Vertrauen gerechtfertigt war, oder du von anderen vertrauensvoll behandelt wurdest. Die Liste zeigt dir auf, dass es durchaus schon Vertrauen in deinem Leben gegeben hat.

 

2# Erwartungen loslassen

Viele Enttäuschungen und Vertrauensverluste entstehen dadurch, dass man zu viel von anderen Menschen oder vom Leben erwartet. Mache dir bewusst, was du unbewusst oder bewusst erwartest und lasse diese Erwartungen los. Erwarte kein festes Ergebnis mehr, sondern reagiere flexibel auf alle eintretenden Situationen.

 

3# Selbsterkenntnis

Es gibt das Sprichwort: „wie man in den Wald hineinruft, schallt es heraus“, was bedeutet, dass man bei Negativerfahrungen in Sachen Vertrauen genau schauen muss, wie sie zustande kommen und was man selbst dazu beigetragen hat. Andere Menschen werden dich so behandeln, wie du dich behandeln lässt. Sei dir etwas wert, dann geht man auch respektvoll mit dir um.

 

4# Projektionen vermeiden

Negative Erfahrungen beeinflussen uns bis in die Gegenwart, weil wir aufgrund unserer gespeicherten Programme dazu neigen, Erlebnisse aus der Vergangenheit auf die Zukunft zu projizieren. Dann sagen wir zum Beispiel: “das passiert mir nicht mehr“, oder „nie wieder lasse ich mich auf so etwas ein.“ So werden Situationen von gestern auf das Heute übertragen, man versucht solche Situationen dann zu vermeiden. Dabei geht es doch eher darum heute anders zu reagieren und sich anders zu verhalten als im gestern, um ein anderes Ergebnis zu erhalten.

 

5# Vertrauensvoll prüfen

Anderen einen Vertrauensvorschuss zu geben birgt zwar ein Risiko, aber Umfragen haben ergeben, dass die meisten Menschen dieses Vertrauen auch rechtfertigen. Trotzdem macht es Sinn, jemanden erst einmal besser kennen zulernen und herauszufinden, ob dein Vertrauen auch gerechtfertigt ist.

 

6# Kontrolle abgeben

Letztlich kann man das Leben und auch andere Menschen nicht kontrollieren. Dein Wille, der irgendwohin will, ein Ziel verfolgt oder eine bestimmte Vorstellung hat, wird immer wieder enttäuscht werden. Das liegt in der Natur des Lebens selbst, denn Veränderungen sind ein wesentlicher Bestandteil und unvermeidbar.

 

7# Offene Kommunikation

Kommuniziere! Vertrauen kann nur entstehen, wenn offen miteinander gesprochen wird. Niemand kann in dich hineinsehen. Wie oft erwartest du, dass die anderen doch wissen müssen wie es dir geht. Doch das weiß niemand außer dir. Deshalb kommuniziere regelmäßig, dadurch lösen sich viele Konflikte in Wohlgefallen auf.

 

8# Authentisch sein

Bleibe authentisch, ehrlich und sei verlässlich: tue was du sagst, sage was du tust und andere Menschen wissen, woran sie bei dir sind.

 

9# Positive Lebenseinstellung

Eine positive Haltung hilft dabei, mehr Vertrauen ins Leben zu gewinnen. Wenn du Veränderungen, Hindernisse, Enttäuschungen und andere negative Erfahrungen als Bereicherung siehst, weil sie dazu führen werden, dass du dich weiterentwickelst verlieren sie ihren Schrecken. Lerne einfach daraus und lasse dich wieder neu und vertrauensvoll auf das Leben ein.

 

 

 

Der spirituelle Weg ins Vertrauen

Menschen die sich spirituell öffnen, können die Verbindung zur göttlichen Schöpferkraft herstellen. Diese Kraft ist in allen Lebewesen, in der Natur und in Himmel und Erde vorhanden. Diese Vorstellung einer universellen Kraft hat keinen religiösen Hintergrund, sondern ist frei von begrenzenden Vorstellungen.

Wenn du diese Kraft spürst, dann bist du eins mit dem Universum, eins mit der Erde und eins mit allem Lebendigen hier auf dieser Erde. Die Verbindung zu dieser wunderbaren Schöpferkraft kann über die Meditation erfolgen, denn meditativ kommen wir mit dieser universellen Energie in Berührung. 

Jeden Montag Abend kannst du an einer meiner ONLINE LIVE Meditationen über Zoom teilnehmen: Hier anmelden!

 

Sabine Ruland - ONARIS

Vertraue auf dich selbst,

Herzliche Grüße Sabine Ruland

 

 

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Sie haben Fragen?

Selbstmotivation – Kraft und Lebensfreude wiederfinden

 

 

„Keine Lust, keine Zeit, bin zu müde, bin überfordert, kann mich nicht aufraffen“ – und unendlich viele andere Gründe gibt es etwas nicht anzufangen oder etwas nicht zu Ende zu bringen. Hier kommt die Lösung für dieses Problem: Selbstmotivation – Kraft und Lebensfreude wiederfinden!

 

Finde in diesem Artikel die Ursachen für fehlende Motivation, erhalte 12 Tipps wie du dich selbst motivieren, Freude finden und Ziele erreichen kannst – Mit Power Tanken Meditation!

 

Inhaltsverzeichnis:

  • Selbstmotivation – die emotionale Komponente
  • Drei erste Schritte für mehr Motivation
  • Gründe für eine fehlende Motivation
  • Finde dein Motiv – wofür willst etwas machen?
  • 12 Tipps Selbstmotivation – Kraft und Lebensfreude wiederfinden

 

Selbstmotivation – die emotionale Komponente

Die eigene Müdigkeit, Unlust, oder Trägheit zu überwinden ist schon eine Herausforderung. Da können wir störrisch wie Maulesel sein und Widerstände aufbauen gegen jeden, der uns da rausholen möchte.  Der innere Schweinehund scheint zudem übermächtig und wir finden jede Menge Gründe, warum die Null Bock Situation absolut berechtigt ist, ja und warum es auch gar nicht anders geht. Ehrlicherweise muss man zugeben, das ist oft ja auch einfach bequemer. Doch mit etwas Anleitung zur Selbstmotivation fällt einem das gleich leichter. Die Ursachen für die fehlende Motivation sind, wie Untersuchungen belegen, weitgehend seelischer Natur. Unser emotionaler Zustand steht deshalb in Sachen Motivation im Vordergrund.

Dein emotionales Erleben kann dir beinahe unendliche Energie verleihen, denke nur daran wie du dich gefühlt hast als du verliebt warst. Aber es kann dir auch genauso viel Energie rauben. Stimmungstiefs, negative Gedanken-spiralen, Traurigkeit, Ängste und andere derartige emotionale Aktivitäten ziehen enorm viel Energie ab, so dass du nur schwer auf die Beine kommst. Solche seelischen Zustände können natürlich auch krankheitsbedingt sein, das würde ich schul medizinisch abklären. Wenn körperlich alles in Ordnung ist, kannst du dich deinen seelischen Befindlichkeiten zuwenden, das lohnt sich wirklich!

 

Drei erste Schritte für mehr Motivation:

 

  1. Das Leben als Spiel betrachten

Nimm deine Null Bock Situation mit Humor und grinse deinem persönlichen Zustand ins Gesicht, am besten vor dem Spiegel. Wenn das Leben ein Spiel wäre, welchen Zug würdest du als nächstes ausführen?

  1. Deinen schlimmsten Feind erkennen

Was hält dich am meisten davon ab, jetzt das Richtige zu tun? Sammle deine Ideen dazu auf Papier und unterstreiche das, was dir als Wesentlich erscheint.

 

  1. Ein mittelfristiges Ziel anvisieren

Lege fest, was du für dich verwirklichen möchtest und teile dieses Ziel in ein Endziel und in ein Mittelfristiges Ziel auf. Langfristige Ziele erreichen zu wollen baut Druck auf und macht unter Umständen den Blick frei auf einen riesigen Berg Arbeit. Da kann einen gleich wieder sowohl der Mut als auch die Motivation verlassen. Deshalb steuere ein mittelfristiges Ziel an, das ist schneller zu erreichen und belohnt dich für deinen Einsatz. Dann bist du motiviert, die nächste Etappe anzugehen.

 

Es gibt zwei Varianten für deine Demotivation:

 

– eine aktuelle Situation

– eine bewusste/unbewusste Situation oder Erfahrung aus der Vergangenheit

Gibt es aktuell keine Gründe für deine fehlende Motivation, dann liegen die Ursachen tiefer und können auf Knopfdruck und mit ein paar Tipps nicht auf die Schnelle behoben werden. Ich würde dir für den Fall empfehlen dir Hilfe zu holen, ein Coaching oder eine Persönlichkeitsaufstellung buchen beispielsweise, oder andere Therapieverfahren nutzen, um dein Leben wieder genießen zu können. Auch wenn deine Demotivation nicht gleich verschwindet, beginne gleich damit, dich selbst zu motivieren – das ist ein Prozess und kann ein bisschen dauern – es wird in jedem Fall besser.

 

Gründe für eine fehlende Selbstmotivation

Diese Aufzählung gleicht einer Liste von Grausamkeiten, aber gleichzeitig wird schon die Lösung für das eine oder andere Problem sichtbar. Einfach das Gegenteil davon machen – kann schon gleich Energie freisetzen!

 

– Kraftreserven sind verbraucht

Wer ständig überlastet ist, der verbraucht so viel Energie, dass die über Nacht oder einen Urlaub nicht regeneriert werden kann. Somit fährt das ganze System auf Verschleiß und irgendwann ist der Tank einfach leer.

– fehlende Anerkennung

Wer für seine Arbeit oder seine Hilfsbereitschaft keine Anerkennung bekommt, erhält auch keinen Energieausgleich, das kann auf Dauer ganz schön frustrierend sein.

– sich mit anderen vergleichen

Auf die Lebensumstände und die Erfolge anderer Menschen zu schielen, lässt nur Neid und Missgunst entstehen – und: du wirst immer jemanden finden, dem es besser geht als dir. Wer sich vergleicht kann also nur verlieren.

– selbst Erwartungen haben, oder die anderer erfüllen wollen

Wer zu hohe Erwartungen an sich selbst oder andere hat, kann nur enttäuscht werden. Wer versucht die Erwartungen anderer Menschen zu erfüllen, wird scheitern, denn das ist definitiv nicht möglich, sondern wird dazu führen, dass man immer noch mehr von dir fordern wird. Beides gehört in die Kategorie: Energie-räuber!

– sich sorgen und ängstigen

Wer sich übermäßig viele Sorgen macht, der wird von seinen Ängsten gesteuert, was zu Gedanken-spiralen und in Stimmungstiefs führen kann – Kategorie: Dauer-Energie-Leck!

 

Hier eine geführte Meditation, um Ängste zu besiegen und Power zu tanken!

 

 

– ein schlechtes Gewissen haben

Schuldgefühle sind auch der Kategorie Energie-räuber zuzuordnen. Wer sich gegen eine Gruppe stellt, oder Regeln nicht beachtet, kann sich so ein schlechtes Gewissen zulegen, aber es funktioniert auch völlig ohne Grund: wenn du alles auf dich beziehst und für alles Verantwortung übernehmen möchtest, also dich auch alleine dafür verantwortlich fühlst, wenn andere dich nicht lieben oder nicht akzeptieren können. Dann bewertest du dich richterlich selbst, in der Psychologie nennt man das „einen inneren Richter erschaffen“. Das kostet ständig Energie, wenn du dich selbst ständig schlechter machst als du bist.

– Schicksalhafte Ereignisse

Ereignisse wie Trennung, Unfall, Erkrankung oder der Tod eines Angehörigen kann einem wirklich den Energie-Stecker ziehen. Es braucht seine Zeit, bis so etwas verarbeitet werden kann. Viele verdrängen diese Erlebnisse nur und können sie deshalb nicht wirklich loswerden. Eine Aufarbeitung lohnt sich definitiv, weil sonst ein Teil von dir in dieser Erfahrung wie gefangen ist.

– Fehlschläge und Misserfolge

Wer bereits schmerzliche Niederlagen hinter sich hat, der ist durch kleinste Störungen aus dem Gleichgewicht zu bringen. Mit einem Satz, der heilsame Wirkung hat, kann man vermeiden, wieder emotional in das Gestern zurück zu fallen: Das war gestern, heute gibt es wieder eine neue Chance!

 

 

Sinn des Leben finden

 

Motivation ohne Sinn ist sinnlos, deshalb finde deinen Sinn des Lebens und lebe leidenschaftlich! Hier zum Seminar „Sinn des Lebens“ anmelden

 

 

 

Finde dein Motiv – wofür willst du etwas machen?

Was motiviert dich, was lässt dich leidenschaftlich werden, was baut dich am meisten auf? Schau in die Vergangenheit zurück, was hat dich früher motiviert? Wenn du das herausfindest, dann weißt du genau, was dich auch jetzt motiviert dein Ding zu machen!

 

 

12 Tipps:

Selbstmotivation – Kraft und Lebensfreude wiederfinden 

 

  1. Ziel emotional aufladen

Dein ersehntes Ziel bringt dir ja sicher persönlich einen Gewinn, materiell oder emotional oder beides. Visualisiere dein Ziel und fühle, wie es sich anfühlt, wenn du es jetzt bereits erreicht hättest. Bade in diesem Gefühl, jetzt weißt du, wofür du dich anstrengst, dich motivierst oder dich aufraffst. Du weißt jetzt, dass sich deine Bemühungen am Ende lohnen.

  1. Helden-reise planen

Schreibe dir in etwa 5 Schritten auf, wie du dein Ziel erreichen könntest. Was musst du step by step dafür tun? Schreibe zu jedem Schritt auch auf, was dir dabei in die Quere kommen könnte und schreibe dir auch gleich eine Lösung dazu auf. Jetzt hast du einen Fahrplan, an den du dich halten kannst. Deine Helden-reise kann beginnen.

  1. Mutmacher Kärtchen

Wir alle haben Tage, da kommen unsere Pläne wieder ins Wanken, weil einfach ein blöder Tag ist, oder weil einfach nichts vorwärts geht. Deshalb schreibe dir kleine Mutmacher Kärtchen, die dich in solchen Situationen motivieren. Beispielsweise: Ich gebe mein Bestes, oder, NICHT aufgeben – weitermachen, oder einfach Mutmacher. Verwende eigene Formulierungen, die dich stärken. Stelle dir ein solches Kärtchen neben dein Bett, lege eins ins Auto, oder nimm so einen Spruch als Hintergrundbild für dein Smartphone. Wenn du schwach wirst, motiviert dich das weiterzumachen.

  1. Deine Spirits um Hilfe bitten

Jeder Mensch hat geistige Helfer, Spirits wie Feen, Engel, Krafttiere, oder einfach Gott an seiner Seite. Es kann sehr hilfreich sein, deine Spirits um Hilfe bei der Umsetzung deiner Pläne zu bitten. Auch beten oder eine Bitte ans Universum schicken aktiviert die geistigen Kräfte. Spüre, wie es gleich leichter geht und vertraue darauf, dass dir geholfen wird.

  1. Mit dem Schlimmsten anfangen

Auf deinem Weg ein Ziel zu verwirklichen, gibt es Dinge, die dir besonders schwer fallen, oder die du gar nicht tun willst. Es ist super genial, genau damit anzufangen, wenn das möglich ist. So kannst du das Schlimmste gleich hinter dir lassen.

  1. Pausen einlegen

Pausen sind die Hüter deiner Motivation. Ohne Pause bist du zu schnell und übersiehst womöglich etwas, oder du überforderst dich. Also Päuschen einlegen nicht vergessen!

  1. Fortschritte dokumentieren

Viele kleine Schritte, die dich weiterbringen fallen nicht auf und werden gerne vergessen. Deshalb schreibe dir auf, wie du mit deiner Motivation und der Verwirklichung deiner Vorhaben vorankommst. So würdigst du auch die kleinen Schritte, das motiviert unheimlich!

  1. Belohnungen spornen dich zum Weitermachen an

Du hast ja in etwa 5 Schritten dein Ziel geplant. Nach jedem Schritt, den du erreichst solltest du dich dafür belohnen. Spendiere dir ein Eis, genehmige dir einen Kurzurlaub, oder tu dir anderweitig etwas Gutes, das ist Motivation pur und macht gute Laune!

  1. Lade dich mit Energie auf

Das Universum ist voller Energie. Was baut dich auf? Hast du einen bestimmten Platz, der dir Energie gibt? Welche Tätigkeit, welcher Sport lädt dich mit Energie auf? Wenn du gar nichts hast, dann stelle dich jeden Tag ins Licht. Stelle dir vor, dass du in dieser gewaltigen Kraft der Schöpfung stehst, die diese Werde erschaffen hat. Spüre, wie du so immer wieder Kraft tanken kannst.

  • Locker bleiben

Verbissen Ziele zu verfolgen macht keinen Spaß, deshalb immer wieder lockerlassen und das Leben genießen. Das ist sowieso das Wichtigste, denn das trägt dich dann wieder durch schwierigere Phasen hindurch.

  • Positive Visualisierungen

Halte in deiner Vorstellung an deiner Vision fest und sei überzeugt, dass du dein Ziel erreichen wirst. Energie folgt der Aufmerksamkeit, deshalb lasse nicht zu, dass sich negative Ideen in deinen Gedanken festsetzen. Du wirst es schaffen!

  • Das Leben feiern

Bei allen Zielen und Visionen findet das Leben doch jeden Tag statt, und manchmal sind es viele Tage, an denen du dein Ziel noch nicht erreicht hast. Es wäre jammerschade, wenn du an diesen Tagen keine Freude an deinem Leben hättest. Deshalb würdige jeden Tag und feiere das Leben, immer wieder, einfach so.

 

 

Sabine Ruland - ONARISHerzlichst

Sabine Ruland

 

 

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Sie haben Fragen?

Unterdrückte Wut – die Macht der Emotionen positiv nutzen

 

Gut ankommen, cool sein, beliebt sein, akzeptiert werden wollen – es gibt viele Gründe, die dazu führen, dass wir unsere Gefühle nicht offen zeigen, sondern lieber die Zähne zusammenbeißen und aufkommenden Ärger wieder hinunterschlucken. Doch was kocht sich da in unserem Inneren zusammen?
Und vor allem: es wird ja mit der Zeit immer mehr, deshalb reicht manchmal eine Kleinigkeit aus, um dieses Fass zu Überlaufen zu bringen.

 

Unterdrückte Wut – die Macht der Emotionen positiv nutzen

Über Emotionen wird in unserer Gesellschaft nicht so gerne gesprochen – auch ein Grund, warum Wut, Aggression, Ärger, Hass und andere sog. negative Emotionen lieber unterdrückt werden. Doch diese Emotionen sind sehr machtvoll, deshalb zeige ich dir hier, wie du diese Kräfte positiv zu nutzen kannst, anstatt dich von ihnen beherrschen zu lassen.

 

Inhaltsverzeichnis:

– Warum wir Gefühle unterdrücken

– Wo kommt die Wut her?

– die Macht unterdrückter Gefühle

– was hinter der Wut steckt

– unterdrückte Wut beherrscht das Machtzentrum

– Auswirkungen auf Psyche und Gesundheit

– Wie man unterdrückte Gefühle befreien kann

– Die Macht der Emotionen positiv nutzen

 

Warum wir lernen Gefühle zu unterdrücken

Kinder lernen schon von klein an, dass Wut auszuagieren und zu schreien nicht gerade gut ankommt. Da Kinder sich aber die Liebe und Anerkennung der Eltern sichern wollen, beginnen sie schon früh ihre Emotionen zu unterdrücken. Wenn beispielsweise im Elternhaus generell über Gefühle nicht gesprochen wurde, dann hat man schon in jungen Jahren gelernt, seine Gefühle zu kontrollieren, da diese im familiären Umfeld unerwünscht waren oder einfach nicht gut angekommen sind.

Auch traumatische Erfahrungen können dazu führen, dass wir die damit verbundenen Emotionen wegdrücken, um sie nicht mehr fühlen zu müssen. Doch weg sind sie deshalb keinesfalls. In bestimmten Situationen können gewisse Reizinformationen diese verdrängten Gefühle plötzlich freisetzen, was zu unkontrollierten und unangemessenen Reaktionen und Handlungen führen kann.

Wut wird auch unterdrückt, um andere nicht zu verletzen. Doch gesunde Grenzen sind wichtig und führen letztlich zu guten Beziehungen.

 

Wo kommt die Wut her?

 

Für negative Emotionen gibt es verschiedene Auslöser wie

– ungerechte Behandlung

– ausgenützt werden

– Enttäuschung

– Verraten oder Betrogen worden sein

– Überforderung

– Übermäßige Kritik

– körperliche oder seelische Verletzungen

– dominante Menschen im persönlichen Umfeld

– ein Mangel an Selbstwertgefühl

– Frust oder Ärger

– Grenzüberschreitungen

 

Die Macht unterdrückter Gefühle

Viele Menschen agieren ihre Wut entweder an anderen aus, oder fressen sie in sich hinein, beides ist eher kontraproduktiv.

Werden Gefühle wie Wut, Zorn, oder Hass unterdrückt, baut sich innerlich auch wirklich Druck auf. Lässt man diesen Gefühlen dann einmal freien Lauf, dann merkt man schnell, was das für Reaktionen im Körper auslösen kann. Die Pulsfrequenz steigt, Adrenalin wird ausgeschüttet und es wird enorm Energie frei. Die Wahrnehmung ist eingeschränkt, man nimmt die äußere Welt nur noch teilweise wahr und läuft Gefahr, unkontrolliert diese Gefühlslage an anderen abzureagieren. Die frei-werdenden Aggressionen haben oft auch ein verletzendes Verhalten zur Folge. Unterdrückte negative Emotionen können aber ebenso gut geplante Rachefeldzüge zur Folge haben, manche Menschen sind dadurch auch suizidgefährdet.

Wut in sich hinein zu fressen, also Gefühle zu unterdrücken macht Druck im Magen und kann Stimmungsschwankungen und Depressionen zur Folge haben.

Doch es gibt durchaus auch positive Auswirkungen. Ein emotionaler Ausbruch kann dir die Kraft geben und dir helfen, dich zu verteidigen, oder dich durchzusetzen. Der ganze Körper wird dabei mit Energie geflutet, das löst Ängste, Verspannungen und Blockaden auf. Sind diese Gefühle einmal befreit, fühlt man sich regelrecht erleichtert.

 

Was hinter der Wut steckt

Die Wut zeigt ja nur eine Disharmonie an, deren Ursachen viel tiefer im menschlichen Unterbewusstsein verborgen liegen. Das kann das Bedürfnis nach Anerkennung sein, der Wunsch nach Liebe oder das Bedürfnis Macht auszuüben, um dem Gefühl der Ohnmacht zu entkommen, das aufgrund vergangener Erfahrungen entstanden ist.

 

Unterdrückte Wut – Sie beherrscht das Machtzentrum

Der Yoga-Lehre zufolge ist das Solarplexus-Chakra unser Kraft- und Machtzentrum, ein Energiespeicher, über den die Lebensenergie im ganzen Körper verteilt wird. Menschen mit einem starken Solarplexus strahlen Selbstbewusstsein und Tatkraft aus. Dieses Energiezentrum liegt im Bereich des Magens, direkt unterhalb des Brustkorbes, im sog. Sonnengeflecht.

Der Solarplexus ist mit bestimmten Lebensthematiken verbunden und zeigt uns ganz klar auf, mit welchen Themen wir uns auseinanderzusetzen haben, wenn wir . Reflektieren und verändern wir diese, verschwindet die Wut und verwandelt sich in Lebenskraft.

 

Zentrale Themen im Solarplexus:

Willenskraft, Macht, Ohnmacht, Selbstkontrolle, Umgang mit den eigenen Schatten-Seiten, Abgrenzung, Umgang mit Aggression und Selbstbehauptung, Unabhängigkeit, Autorität, Emotionen, ua.

 

Positive seelische Aspekte:

Ichgefühl, Emotionen, Mitgefühl, Sensibilität, Durchsetzungsvermögen, Sehnsucht, ua.

 

Negative seelische Aspekte:

Abhängigkeit, Gefühlskälte, Selbstmitleid, Sentimentalität, Machtbesessenheit, Rücksichtslosigkeit, Aggressivität, Opfer-Dasein, ua.

 

Körperliche Störungen, die mit dem Solarplexus verbunden sind: Magen- und Gallenbeschwerden, Leber, Milz, Arthritis, Lendenwirbelsäule, Nervenkrankheiten, Verdauungsbeschwerden, Diabetes, Übergewicht/Untergewicht.

 

Stärkung des Solarplexuschakra:

Sich dem goldenen Sonnenlicht öffnen, Sonne auf den Bauch scheinen lassen und entspannen. Ein Finger-Mudra: Hände zum Gebet, Daumen ineinander verschlungen. Eine Hand auf deinen Bauch legen, goldenes Licht in den Bauch einatmen und mit dieser goldenen Energie auffüllen.

 

 

Seminar inneren Frieden finden, mehr Infos

 

 

 

Auswirkungen unterdrückter Wut auf Psyche und Gesundheit

Gefühle sind ja nicht verschwunden, nur weil man sie unter Verschluss hält, sondern sie treiben im Verborgenen ihr Unwesen und bringen Neid, Eifersucht, Missgunst und ähnliches zum Vorschein, was uns auf der Beliebtheits-Skala nicht gerade vorwärts bringt. Zudem beschädigen diese negativen Emotionen ja unserem Selbstbild, was zur Folge haben kann, dass man sich selbst dafür ablehnt oder verurteilt. Für die meisten ist es wichtig, wie sie von anderen Menschen gesehen werden und so kommt noch hinzu, dass man auch Angst hat von anderen als Choleriker, Hysteriker oder Schwächling abgestempelt zu werden.

Gefühle zu unterdrücken kostet ständig Kraft, diese Energie steht dir für dein alltägliches Leben gar nicht mehr zur Verfügung. Unterdrückte Gefühle blockieren auch den Energiefluss im Körper, was sich negativ auf das Immunsystem auswirken kann. Auf Dauer kann das nicht nur Grübel Attacken, sondern auch chronische und psychische Störungen oder sogar Erkrankungen hervorrufen.

 

Gesundheitliche Störungen können sein:

 

– Stressanfälligkeit

– Herzerkrankungen

 – Depressionen

– Immunerkrankungen

– diverse Infektionskrankheiten

– Bluthochdruck

– Magenerkrankungen

– Angstzustände

– Leber schwäche

– Herzrhythmusstörungen

 

In der Traditionellen Chinesischen Medizin wird Wut dem Organ Leber zugeordnet. In unserem Sprachgebrauch kennt man Sprüche wie: „Mit ist eine Laus über die Leben gelaufen“, was auch darauf hindeutet, dass einem etwas quer liegt. Die Leber ist für die Entgiftung und den Stoffwechsel zuständig. Dauerhafte Beeinträchtigung kann zu Übergewicht, Stoffwechselstörungen, Schlafprobleme, Verdauungsstörungen und anderen gesundheitlichen Beeinträchtigungen und Erkrankungen führen.

 

Wie man unterdrückte Gefühle befreien kann

Um Gefühle und Emotionen zu befreien gibt es verschiedenen Wege. Emotionen zulassen, Emotionen ausleben oder Emotionen therapeutisch entschärfen. Letzteres empfiehlt sich vor allem dann, wenn diesen Emotionen traumatische Erfahrungen zugrunde liegen, oder wenn diese Gefühle schon lange massiv unterdrückt oder abgespalten wurden. Therapeutisch entschärfen kann man das durch Therapie, oder alternative Heilmethoden wie: spirituelles Coaching, Geistige Heilsitzungen, schamanisches Heilen, Persönlichkeitsaufstellungen, Familienaufstellungen.

Emotionen zulassen durch:

– Meditieren

– Schreiben

– Fühlen und wahrnehmen

– Anspannung- und Entspannungsübungen

– Atmen

– Musik hören

 

Emotionen ausleben durch:

– Sport, je anstrengender desto effektiver

– Holz hacken

– schreien (aber bitte nur für dich alleine und ohne andere zu erschrecken)

– Boxen, Kampfsport

– Arbeiten

– etwas kaputt machen (aber bitte nur etwas was dir gehört und du sowieso nicht mehr brauchst)

 

 

 

Die Macht der Emotionen positiv nutzen – 4 effektive Tipps

Emotionen sind reine Energie, deshalb ist es ganz leicht, sie auch positiv für dich zu nutzen. Wut kann deshalb ein Antreiber, ein Ideen Bringer, ein Problemlöser und ein Anstoß für nötige Veränderungen sein.

Wut ist Energie, ein inneres Feuer, das du für deine persönliche Entwicklung und für die Umsetzung deiner Pläne und Wünsche nutzen kannst.

 

Tipp1# Denkmuster verändern

Deine übernommenen Denkmuster lassen dich vielleicht glauben, dass du etwas nicht schaffen kannst, dass du machtlos bist, dass du sowieso nichts ändern kannst, dass du zu schwach bist, dass du dich nicht wehren kannst, dass du nichts sagen darfst oder einen ähnlich gearteten Unsinn.

 Frage dich ernsthaft: Stimmt das wirklich?

Sei dir dessen bewusst, dass das nur ein Denkmuster ist, das du übernommen hast, oder das du aufgrund einer Erfahrung kreiert hast. Das ist aber veränderbar und du alleine kannst jetzt für dich festlegen, dass das nicht mehr gültig ist.

 

Tipp2# Spüren und Botschaft empfangen

Fühle wo die Wut in deinem Körper sitzt. In welchem Körperteil kannst du sie spüren? Gehe mit deiner Aufmerksamkeit genau dorthin, wo deine Wut sitzt. Setze dich mitten in das Gefühl hinein. Nimm es an dieses Gefühl, es gehört zu dir und will dir eine Botschaft überbringen. Wut zeigt immer an, dass etwas für dich nicht in Ordnung ist. Bitte deine Wut darum, dass sie dir jetzt einen Hinweis gibt, was du tun kannst. Jetzt einfach Fühlen, wahrnehmen und mit deiner Aufmerksamkeit in diesem Gefühl bleiben. Spüre, wie sich dieses Gefühl wellenartig ausdehnt und die Energie sich in deinem ganzen Körper ausbreitet.  

 

Tipp3# Energie umsetzen oder akzeptieren

Du hast jetzt die blockierte Energie wieder zur Verfügung, um die Ursache deiner Wut zu verändern. Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten: Du kannst etwas an deiner Lage, Situation, Ursache,  oder etwaigen Ereignissen verändern oder nicht.

 Wenn du etwas verändern kannst dann fange sofort damit an. Setze Grenzen, spreche etwas aus, verzeihe jemandem oder ziehe Konsequenzen.

Wenn nicht, dann nimm diese Situation an und akzeptiere sie. Ärgere dich aber auch nicht mehr darüber.

 

Tipp4# Heilsame Sätze

Es ist nicht auszuschließen, dass wieder Wut und Ärger auftaucht, das Leben serviert einem immer wieder Prüfungen. Schreibe dir einen heilenden Satz auf, der deine Wut sofort zum Schmelzen bringt.

Das kann sein:

– ich liebe meine Wut, sie fordert mich zum Handeln auf

– meine Wut ist mein Freund, sie schenkt mir Energie

– meine Wut ist mein Schutzengel und gibt mir Kraft

Stelle diesen Zettel mit deinem heilsamen Satz auf deinen Schreibtisch, neben dein Bett, in die Küche, oder an einen anderen Platz, der dir geeignet erscheint. Das erinnert dich immer wieder daran, dir diesen Satz mehrmals am Tag in Gedanken immer wieder durchzulesen. Worte wirken auf dein Energiesystem ein und können daher deine Selbstheilungskräfte aktivieren.

 

 

Sabine Ruland - ONARIS

Danke, dass du meinen Worten deine Zeit geschenkt hast.

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

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Sie haben Fragen?

Ängste überwinden – und endlich Angstfrei leben!

 

Angst ist eine Reaktion auf die Reize unserer Umwelt. Jeder Mensch hat Angst, das ist natürlicherweise so, denn die Angst warnt uns vor Gefahren. Doch wenn die Angst überhand nimmt und zu Einschränkungen oder Panikattacken führt, dann sollte man diese Ängste überwinden – um endlich angstfrei den Alltag gestalten zu können.

 

Ängstliche Menschen machen sich tagtäglich Sorgen, die zwar meist unbegründet sind, aber einem das Gefühl geben, dass das Leben an sich, oder die momentanen Lebensumstände bedrohlich erscheinen. Sie befürchten das Schlimmste, wenn jemand nach einem Besuch nach Hause fährt und sich dann nicht meldet, oder nicht auf Anrufe reagiert. Erfahre in diesem Artikel woher Ängste kommen, wie sie sich auswirken und lerne 11 Strategien, eine spirituelle Methode und praktische Experten Tipps für ein angstfreies Leben kennen.

 

Inhaltsverzeichnis

  1. Die Ursachen von Ängsten
  2. Hochsensibilität als Angstauslöser
  3. Ausdrucksformen der Angst
  4. Begründete von unbegründeten Ängsten unterscheiden
  5. 11 Strategien für ein angstfreies Leben
  6. Spirituelle energetische Methode der Angstüberwindung
  7. Praktische Experten Tipps für den Alltag

 

1. Die Ursachen von Ängsten

Über die Ursachen von Ängsten gibt es unterschiedliche Theorien, wobei klar ist, dass Ängste vor allem auf die Urängste der Menschen zurückzuführen sind. Auch leidvolle oder schmerzhafte Erfahrungen hinterlassen Ängste, das weiß jeder, der beispielsweise mal von einem Hund gebissen wurde, oder der einmal im Fahrstuhl steckengeblieben ist. Misserfolge, Schocks, Traumata und Unfälle hinterlassen verständlicherweise und nachvollziehbar Ängste.

Insbesondere die familiären Umstände in der Kindheit spielen eine große Rolle. Wer bedrückende oder ängstliche Erinnerungen hat und sich als Kind allein gelassen gefühlt hat, wird auch später in ähnlichen Situationen ängstlich reagieren. Wer überwiegend kritisiert und abgewertet wurde, der kann verständlicherweise auch nur wenig Selbstbewusstsein und innere Sicherheit entwickeln.

Bedeutsam ist, dass Ängste auch genetisch an die nächste Generation weitergegeben werden. Das hat zur Folge, dass erlebte Schicksale und Ängste in den Vorgenerationen dazu führen können, dass Menschen deshalb in bestimmten Situationen ängstlich reagieren, obwohl sie selbst gar keine entsprechende Erfahrung gemacht haben. Diese genetischen Codes können in geistigen Heil-Sitzungen entschlüsselt und verändert werden.

 

2. Hochsensibilität als Angstauslöser

Sehr sensible Menschen sind besonders von diversen Ängsten betroffen, da sie aufgrund ihrer ausgeprägten Wahrnehmung auch Dinge wahrnehmen können, die im nicht sichtbaren Bereich liegen. Das betrifft Feinfühlige, Hellsichtige und Hellhörige Menschen. Dazu haben diese Personen oft auch Vorahnungen und reagieren schon ängstlich, obwohl die Gefahr noch gar nicht real greifbar ist. Hoch sensible sind auch deshalb für Ängste anfälliger, weil durch die überdurchschnittliche Wahrnehmung schnell eine Reizüberflutung entsteht, die dann Ängste oder ein Gefühl von Überforderung auslösen kann.

 

3. Ausdrucksformen der Angst

Wenn wir Angst haben, dann wird übermäßig viel Adrenalin ausgeschüttet, so dass wir in der Lage wären zu kämpfen oder zu flüchten. Da aber wie gesagt die meisten Ängste irrelevant sind, führt diese Ausschüttung dazu, dass wir körperliche, seelische und mentale Reaktionsweisen haben, die dann unser Verhalten bestimmen.

Ausdruck von Ängstlichkeit sind:

 

Eine übersteigerte Ängstlichkeit liegt vor, wenn grundlose oder unangemessene Reaktionen ablaufen. Wenige Menschen, etwa 5%, haben Angststörungen, davon spricht man, wenn Angst krankhaft wird. Das ist der Fall, wenn Ängste die Lebensqualität erheblich einschränken, Selbstmordgedanken auftauchen, Ängste mit Alkohol, Drogen, oder Beruhigungsmittel bekämpft werden, die Partnerschaft oder die berufliche Situation gefährden. Wenn das der Fall sein sollte, dann macht es wirklich Sinn, sich therapeutische Hilfe zu holen. Alleine kommt man da so ohne weiteres nicht heraus.

 

4. Begründete von unbegründeten Ängsten unterscheiden

Ängste abbauen kann gelingen, wenn du lernst, begründete von unbegründeten Ängsten zu unterscheiden. Wenn Du beispielsweise bei einem Orkan auf hoher See bist, dann ist die aufkeimende Angst unter diesen Umständen real und begründet. Wenn du allerdings vor bestimmten Menschen, vor Wasser, vor einem Hund, oder vor einer Prüfung Angst hast, dann entsteht diese Angst durch die Interpretation, also der Bewertung dieser Person oder der Situation.

Diese Bewertung löst letztlich die Befürchtungen aus!

Wenn wieder Ängste auftauchen, dann versuche zu erkennen, ob es für diese Ängste einen konkreten Anlass oder realistische Gründe gibt. Wenn das nicht der Fall ist, dann sind diese Ängste durch Erfahrungen in der Vergangenheit entstanden und du kannst sie in Heil-Sitzungen oder Therapie aufarbeiten.

Unbegründete Ängste sind beispielsweise:

  • Zukunftsängste
  • Versagensängste
  • die Angst vor Menschenmassen
  • Verlustängste
  • Angst Los zulassen
  • Angst vor sozialen Kontakten
  • Angst vor Krankheiten

In unserer Gesellschaft, in der ein hohes Maß an sozialer Geborgenheit und Sicherheit herrschen, liegen die Ursachen von unbegründeten Ängsten wie schon beschrieben in Erfahrungen, genetischen Codes und familiären Umständen.

Menschen, die mit aktuellen ungelösten Konflikten konfrontiert werden, wie Krankheit, Trennung, Tod, oder finanziellen Engpässen sind dadurch natürlich auch Ängsten ausgesetzt. Manche sind begründet manche nicht. Da lohnt sich eine realistische Einschätzung. Je nachdem wie die Lebensgeschichte verlaufen ist, wie man erzogen wurde und was man für einen persönlichen Charakter hat, kann man besser oder schlechter mit Ängsten umgehen. Vermeidungsstrategien führen aber in keinem Fall weiter, sondern verschärfen die Situation und damit die Angstzustände.

Fazit: Unbegründete Ängste erkennen, aufarbeiten und innere Sicherheit gewinnen.

 

 

5. 11 Strategien für ein angstfreies Leben

Angst macht unfrei, hemmt die Kommunikationsfreudigkeit, blockiert die Persönlichkeitsentwicklung, beeinträchtigt deine Beziehungen, mindert die Leistungsfähigkeit und raubt dir deine Lebensfreude. Deshalb stelle ich dir hier 11 Strategien vor, die dir helfen können dich von deiner Angst zu befreien.

 

1#Akzeptanz und Achtsamkeit

Ängste warnen dich vor Gefahren und sind deshalb unvermeidbar. Ein komplett angstfreies Leben gibt es daher nur bedingt. Deshalb ist der erste Schritt, das zu akzeptieren und anzunehmen. Wenn du achtsam und bewusst mit deinen Ängsten umgehst, sie hinterfragst und eventuell auch aufarbeitest, kannst dich aufgrund deiner Ängste persönlich weiterentwickeln und daran wachsen.

 

2# Atemübungen als Sofortmaßnahme

In akuten Angstzuständen hat die bewusste Konzentration auf den Atem eine sehr beruhigende Wirkung. Wenn du kannst schließe kurz die Augen, lege eine Hand auf deinen Bauch und atme mittels deiner Vorstellungskraft goldenes Licht in deinen Bauch hinein. Atme solange, bis du dich wieder beruhigt hast. Du kannst dir währenddessen noch zusätzlich visualisieren, wie du das Wort Sicherheit einatmest, das verstärkt die Wirkung noch.

 

3# Spannungszustände verringern

Durch körperliche Entspannung kann ängstliche Erregung minimiert werden, denn beides kann nicht gleichzeitig stattfinden. Wenn du während einer geführten Meditation oder beispielsweise währenddessen du die Muskelrelaxation nach Jacobsen praktizierst (es werden bestimmte Muskelpartien bewusst angespannt und entspannt wie beispielsweise die Faust) und gleichzeitig eine Angstsituation gedanklich durchspielst, kannst du diese Gedanken oder Bilder mit deinem entspannten Zustand verbinden. Beginne aber mit kleinen Angstmomenten, so kannst du dich schrittweise größeren Ängsten zuwenden. Gut funktioniert das bei größeren Ängsten, wenn du dir dabei die Unterstützung eines Beraters oder Therapeuten holst.

 

4# Negatives Selbstbild verändern

Wie schätzt du dich selbst ein, deine Stärke, deine Talente und was fällt dir ein, wenn du vor dem Spiegel stehst? Überprüfe, ob du dich selbst herabsetzt durch eine negative Sicht, die du unter Umständen aus deinem Elternhaus übernommen hast. Betrachte dich im Spiegel und konzentriere dich auf deine Stärken. Lächle und erzähle dir im Spiegel 5 min lang, was du besonders gut kannst. Damit bringst du deinen inneren Kritiker zum Schweigen!

 

Geführte Meditation mit Sabine Ruland: Ängste überwinden und Vertrauen gewinnen

 

5# Selbstbewusstsein stärken

Spüre deinen Körper und nimm deine Körperhaltung wahr. Lässt du dich hängen, ziehst du den Kopf ein, machst du dich unbewusst klein? Stelle dir jetzt Super-man oder Super-women vor. Schlüpfe gedanklich in deren Kostüm und spüre, wie du dich aufrichtest. Dehne dich aus und in deine ganze Größe hinein. Das stärkt dein Selbstbewusstsein und du spürst, dass du eigenmächtig dich verändern kannst. Mehr Infos zum Thema Selbstvertrauen:

Selbstvertrauen stärken – Tipps und Übungen für mehr Selbstbehauptung

 

6# Reizüberflutung

Wenn deine Angst auftaucht, versuche dieses Gefühl in deinem Körper zu spüren. Richte deine Aufmerksamkeit gezielt auf diesen Bereich und stelle dir vor, dass du dich dort hinsetzt, an den Ort deiner Angst. Du musst gar nichts tun, nur gedanklich sitzen bleiben. Du wirst feststellen, dass sich das Gefühl von ganz alleine auflöst. Diese Methode wird auch Flooding genannt.

 

7# Konfrontation

Es gibt ja zwei Möglichkeiten, deiner Angst zu begegnen. Entweder du weichst aus, oder du stellst dich der Situation. Ausweichen ist eigentlich keine wirkliche Alternative, denn dann ändert sich nichts. Wenn du alleine mit deinen Ängsten nicht weiterkommst, dann hole dir Hilfe. Es gibt verschiedene Therapien, wie Psychotherapie, aber auch alternative Heilverfahren wie geistiges Heilen, schamanisches Heilen, Familienaufstellung oder Persönlichkeits-aufstellung und andere hilfreiche Methoden.

 

8# Vertrauen gewinnen

Hier stelle ich dir einen Trick aus meinem Buch „Reisecoach – Tipps und Tricks für reiselustige Welteroberer“ vor, eine magische Visualisierungsübung, die dir helfen kann, deine Ängste auszuschalten:

 

 

Das Buch bestellen hier!

 

9# Positive Verstärker

In der Verhaltenstherapie wird gerne mit positiven Verstärkern gearbeitet. Das funktioniert so, dass du positives Verhalten, wie beispielsweise an dem nächsten Hund ganz cool vorbeizugehen, mit einer Belohnung verknüpfst. Das kann etwas Materielles sein, aber Schokolade hat auch einen positiven Effekt! Damit belohnst du dein selbstbewusstes Verhalten, das macht dich stark und ermutigt dich, dich weiter deinen Ängsten zu stellen.

 

10# Nachahmungseffekt

Es gibt vielleicht einen Menschen in deiner näheren Umgebung, der in Situationen in denen du Angst bekommst, ganz souverän und selbstsicher reagiert. Du kannst dir von dieser Person zeigen lassen, wie auch du sicher in diesem Moment reagieren kannst. Als Kinder haben wir durch beobachten gelernt, und nachgeahmt, was andere uns vorgelebt haben. Das kannst du auch jetzt für die Bewältigung deiner Ängste nutzen.

 

11# Stabilisierung durch innere Kräfte

Jeder von uns besitzt eine ganz individuelle Stärke, die manchmal nur etwas in den Hintergrund getreten ist. Erinnere dich daran, was du schon immer gut konntest, was ist dir leicht gefallen? Schreibe dazu folgende Sätze von Beginn an:

Was ich besonders gut kann, ist…

Was mit leicht fällt ist…

Meine Stärke ist, dass ich…

Durch das Schreiben bist du mit deinem Unterbewusstsein verbunden, das dir hilft, dich an deine Stärke zu erinnern. Wie kannst du diese Stärke jetzt für die Bewältigung deiner Ängste im Alltag einsetzen? Probiere das gleich heute einmal aus. Falls du noch zusätzlich innere Stärke benötigst, kannst du meine geführte schamanische Power-Meditation machen:

 

Schamanische Powermeditation für innere Stärke

 

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6. Spirituelle energetische Methode der Angstüberwindung

 

Ängste tauchen verstärkt auf, wenn wir nicht geerdet sind. Viele sind sehr stark in ihrem Kopf und eher weniger in ihrem Körper Zuhause. Dadurch hat die Angst leichtes Spiel. Stelle dich für die Ausübung dieser Methode hüftbreit hin und richte deinen Oberkörper auf, so dass du gut Stehen kannst.

Nimm jetzt unter deinen Füßen deine energetischen Wurzeln wahr. Wie ein Baum Wurzeln hat, hast auch du Energie-Wurzeln, die dir Halt und Sicherheit geben. Lade jetzt rot-goldenes Licht ein. Spüre, wie dieses Licht jetzt wie eine Sonne auf dich scheint. Lasse dieses rot-goldene Licht durch deinen ganzen Körper strömen und bis in deine Wurzeln hinein. Nimm wahr, wie deine Wurzeln in diesem Licht gestärkt werden, wie sie wachsen und sich tiefer und tiefer in die Erde hinein ausbreiten. Spüre die Kraft der Erde, die deine Wurzeln jetzt aufnehmen können. Diese Urkraft strömt jetzt durch deine Fußsohlen ein und füllt nach und nach den ganzen Körper auf.

Spüre, wie es dir nach dieser Übung geht, wie fühlst du dich? Ich würde mich freuen, wenn du jetzt einen festen und sicheren Stand hast.

 

 

7.Praktische Experten Tipps für den Alltag

 

1# Gedankenstopp

Ängstliche und negative Gedanken lassen Gefühle der Angst entstehen. Sollten solche Gedanken in dir auftauchen, halte ihnen jedes Mal einfach eine rote Karte hin. Damit stoppst du sie und kannst sie durch positive Gedanken ersetzen.

 

2# Bilder im Kopf verändern

Du kannst Ängste die unbegründet sind durch das Verändern der Bilder in deinem Kopf abstellen. Diese Bilder gaukeln dir irreale angstbesetzte Situationen vor, die gar nicht der Realität entsprechen. Wenn du also beispielsweise das nächste Mal dem großen Hund des Nachbarn begegnest, dann tauschst du das gewohnte Bild, dass dich der Hund beißen könnte durch das Bild aus, dass der Hund dir aus dem Weg geht.

 

3# Der Bedrohung die Luft rauslassen

Sollten dir Personen oder Situationen einmal wieder Angst machen, dann lasse dieses Gefühl der Bedrohung aus dir wie aus einem Luftballon einfach ausströmen und quietsche dabei. Wer lacht kann sich nicht ängstigen, beides funktioniert gleichzeitig nicht.

 

 

Sabine Ruland - ONARIS

Ich würde mich sehr freuen, wenn dich diese Übungen inspirieren und dir etwas von deiner Angst nehmen konnten.

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

 

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Weiblichkeit: Weibliche Energie aktivieren

 

 

Frauen besitzen natürlicherweise eine charismatische weibliche Ausstrahlung. Ihre feminine Art sich zu bewegen, sich zu kleiden und ihre liebevolle Fürsorge sind legendär. Sie kümmern sich aufopferungsvoll um andere Menschen, vergessen sich dabei aber gerne selbst.

Viele Frauen verlieren deshalb ihre Lebensfreude, sind erschöpft und energielos. Daher ist es an der Zeit, dass Frauen ihre weibliche Energie wieder aktivieren, um wieder in ihre Kraft zu kommen.

 

Weibliche Energie

Da Frauen in der heutigen Gesellschaft auch noch beruflich ihren Mann stehen müssen, neben ihrer Rolle als Mutter, Hausfrau und Ehefrau, haben Sie sich männliche Charaktereigenschaften angeeignet wie Härte, Zielstrebigkeit und Durchsetzungskraft. Das sind durchaus gute Eigenschaften, doch diese verdrängen Anteile der weiblichen Energie, wie die der Hingabe, der Sanftheit, oder der Feinfühligkeit. Frauen werden so immer männlicher und verlieren den Kontakt zu ihrer inneren Frau, ihrer wunderbaren Ur-Natur und der weiblichen Schöpferkraft, die sie in sich tragen.

Damit eine Frau aufblühen und ihr Potential entfalten kann, reicht es deshalb nicht aus, nur ihre Rolle als Kümmerin aufzugeben.

 

Prägung der Weiblichkeit

Frauen wurde von Ihren Müttern, Großmüttern und Ahninnen ein bestimmtes Frauenbild vermittelt, das von einer patriarchischen Gesellschaftsform geprägt wurde. Trotz der feministischen Bewegung leben diese Bilder, Glaubenssätze, Vorstellungen und Muster von Abhängigkeit und Wertlosigkeit in den Frauen von heute weiter. Das ist mit der Grund, warum wir eine Frauenquote brauchen um bessere Chancen zu bekommen und auch deshalb verdienen Frauen bei gleicher Arbeitsleistung immer noch weniger als die Männer.

 

Die Frau im Patriarchat

Im Patriarchat, das mancherorts bis heute andauert, übten die Männer die Herrschaft in der Familie aus und verhielten sich Frauen gegenüber dominant. Da Sie abhängig waren und weniger Rechte hatten, wurden sie unterdrückt, entwertet und ausgenutzt. Diese Opfer Rolle, in die Frauen jahrhundertelang gedrängt wurden, ist unbewusst immer noch aktiv. Dieses alte Programm ist im kollektiven Unterbewusstsein der Frauen installiert. Viele Frauen empfinden deshalb immer wieder ein Gefühl der Machtlosigkeit, der Schwere und glauben, sie schaffen es nicht, ihr Leben glücklich und erfolgreich zu gestalten. Ganz oft bleiben Sie auch deshalb unter Ihren Möglichkeiten.

 

Verletzungen der Weiblichkeit

Die meisten von uns sind daran gewöhnt zu funktionieren und ihre Rolle in der Gesellschaft auszuüben. Wir funktionieren und können uns selbst gar nicht mehr spüren. Dabei sind es nicht immer die anderen, die uns verletzen, sondern ganz oft sind wir viel zu streng mit uns selbst und handeln gegen unsere eigentlichen Bedürfnisse. Frauen verletzen ihre Weiblichkeit, indem sie nicht auf Ihre innere Stimme hören, sich kleiner machen als sie sind, sich fremd bestimmen lassen, sich dem männlichen Prinzip unterordnen und anpassen. Diese Muster der Selbst-Ablehnung, die einfach übernommen worden sind,  gilt es zu erlösen und die unterdrückten Seelenkräfte der Frau wieder zuzulassen.

 

Männliche und weibliche Energie

Die Welt braucht, um in Balance zu sein, beide Kräfte in einem ausgewogenen Zustand, wie das Symbol von Yin und Yang aufzeigt. Männliche Energie ist dynamisch, bewegt sich von innen nach außen, ist zielgerichtet, kraftvoll, kriegerisch und überwindet Grenzen. Weibliche Energie ist intuitiv, aufnehmend, nach innen gerichtet, emotional, tiefgehend, kraftvoll und fürsorglich. Wenn die Frau in Ihrer weiblichen Kraft ist und der Mann in seiner männlichen Kraft, dann entsteht ein Paradies! Männliche und weibliche Energie ergänzt sich optimal. 

 

Die Frau als Symbol der Schöpferkraft

Trotz des Patriarchats wurden Frauen nicht nur unterdrückt, sondern durchaus verehrt. In alten Mythen und Legenden wird von Heldinnen erzählt, Frauen wurden Göttinnen gleichgestellt und Sie wurden als Spenderinnen des Lebens gefeiert. Die Frau galt als Hüterin der Erde, der Familie und des Feuers.

 

Die Göttin in jeder Frau

In vielen alten Mythen und Religionen wurde die Frau als Göttin verehrt. Sie war ein Sinnbild für Schönheit, Sinnlichkeit, Sexualität, Liebe und besaß magische Kräfte. Göttinnen standen symbolisch für verschiedene weibliche Kräfte und Fähigkeiten. Es gab griechische Göttinnen wie beispielsweise Demeter, die als Erdgöttin für die Fruchtbarkeit der Erde, für das Getreide und für die Aussaat zuständig war, oder die keltische Göttin Dana die Göttin der Nächstenliebe, oder die ägyptische Göttin Hathor, die Göttin der Liebe, des Friedens und der Schönheit.

Die Welt der Göttinnen in den Kulturen und Religionen ist vielfältig, sie symbolisieren die vielen Facetten der Weiblichkeit.

 

 

Lerne archetypische weibliche Seelenkräfte kennen im Seminar „Göttin trifft Venus“ 

Infos unter Termine

 

Berühmte Frauen

Berühmte Frauen gab es viele, auch welche, die Zeitgeschichte geschrieben haben wie beispielsweise Kleopatra, Hildegard von Bingen, Jeanne d Àrc, Maria Stuart, Rosa Luxemburg, oder Marie Curie. Die Liste wäre zu lang, um hier alle aufzählen zu können. Diese Frauen waren Vorbilder. Sie haben gezeigt, welche Visionen in Frauen stecken und dass auch eine Frau Großes erreichen und bewegen kann.

 

Heilkundige Frauen

In allen Kulturen gab es Heilerinnen, Seherinnen und Frauen mit magischen Kräften. Sie wussten um die Heilkraft von Kräutern, Bäumen und Blüten, oder konnten energetische und schamanische Riten und Heilungen vollziehen. Dieses weibliche Ur-Wissen ist im Laufe der Zeit verloren gegangen und wartet darauf wiederentdeckt und angewendet zu werden.

 

Warum weibliche Energie wichtig ist

Weiblichkeit beschränkt sich nicht auf optische Reize, sondern eine weibliche Ausstrahlung leuchtet von innen heraus. Eine Frau, die sich ihrer Schönheit, ihres Wertes und ihrer einzigartigen Weiblichkeit bewusst ist, fühlt sich gut mit sich selbst und übt eine faszinierende Wirkung auf andere Menschen aus. In Ihrer weiblichen Kraft ist sie authentisch und charismatisch.

 

Weibliche Energie aktivieren

Um die weiblichen Kräfte zu aktivieren, müssten wir noch wissen, was alles zur weiblichen Energie gehört. Weibliche Kräfte sind beispielsweise: Intuition, Vertrauen, Hingabe, Hellfühlen, Hellsehen, Empathie, Bewusstsein, Kreativität, Sinnlichkeit, Sanftheit, Stärke, Weichheit und magische Fähigkeiten.

Es gibt jetzt keinen Knopf, auf den du drücken kannst um diese Energie zu aktivieren. Was nötig ist, ist dich einzulassen auf dich selbst. Dich zu spüren und dich in deiner ganzen wundervollen Kraft wahrzunehmen und anzunehmen.

 

Die effektivste Methode weibliche Energie zu aktivieren

Weibliche Energie energetisch zu aktivieren ist eine wunderbare Methode, um wieder in die Ur-Natur zurückzufinden. Dazu werden verlorene Kräfte wieder integriert, Talente und Fähigkeiten wieder aktiviert und Blockaden gelöst, die genetisch und durch Erziehung übertragen worden sind. Das schenkt Raum zur Entfaltung, die dann ganz von alleine geschieht. Dieser Prozess kann in Begleitung durch spirituelle Coachings, geistige Heilsitzungen oder durch ein entsprechendes Seminar erfolgen. Einmal im Jahr biete ich deshalb zusammen mit Coach Christiane Köhn-Ladenburger ein Frauenseminar an, dass die Aktivierung der weiblichen Kraft zum Thema hat. Kreativ, spielerisch und meditativ werden ganz neue Dimensionen der Weiblichkeit erspürbar und erfahrbar. Mehr Infos hier!

 

 

 

 

7 Wochen Challenge

Ich stelle dir hier 7 Tipps vor, die dich auf eine 7 Wochen Challenge begleiten, um deinen Fokus gleich zu verändern und um deine weibliche Energie zu aktivieren.

 

Tipp 1#

Beobachte eine Woche lang Frauen und stelle für dich fest, welche Frau in deinem Umfeld eher ihre männlichen Anteile und welche Frau mehr ihre weiblichen Anteile lebt. Was für Frauen gefallen dir besonders gut? Schreibe dir ihre Vorteile und Qualitäten auf.

 

Tipp2#

Versuche eine Woche lang, dich einmal NICHT um andere zu kümmern und stelle fest, wie schwer dir das fällt. Was für ein Gefühl taucht auf, wenn du dich mal um dich selbst kümmern sollst? Halte das aus!

 

Tipp3#

Welche weiblichen Qualitäten hat dir deine Mutter mitgegeben? Ist Sie eher weiblich in Aussehen und Haltung oder eher maskulin? Schreibe dir in dieser Woche auf, was du von deiner Mutter übernommen hast in Sachen Verhalten, Kleidungsstil und Weiblichkeit.

 

Tipp 4#

Was für eine Frau würdest du gerne sein? Sammle Bilder, Symbole, Farben und andere Dinge, die dir dazu einfallen. Fertige mit allen diesen Dingen eine Collage an und lass dich überraschen, was dabei herauskommt. Was für ein Frauenbild taucht da auf?

 

Tipp5#

Öffne deinen Kleiderschrank und betrachte deinen Kleidungsstil. Was ist das für eine Frau, die sich so kleidet? Willst du diese Frau sein? Entspricht dir das wirklich? Schreibe folgenden Satz von Beginn an und vollende ihn: Wenn ich ehrlich bin, bin ich eine Frau, die…

Was würde diese Frau tragen? Besorge dir ein Kleidungsstück, dass diesen neuen Look repräsentiert.

 

Tipp6#

Was glaubst du alles über dich und stimmt das überhaupt? Schreibe in dieser Woche immer wieder diesen Satz von Beginn an:

Ich glaube, dass ich…

Nimm wahr was für Glaubenssätze im Laufe der Woche da auftauchen und frage dich ob sie wirklich der Realität entsprechen. Du bist viel schöner, wertvoller und kraftvoller, als du glaubst.

 

Tipp7#

Wie alle wunderbaren Frauen auf dieser Welt, hast auch du etwas ganz Besonderes an dir. Sammle in dieser Woche alles, was an dir bedeutsam ist. Schreibe dir alles auf, was dir einfällt und auffällt. Überlege, was du immer schon konntest, was dich ausmacht, was dich von anderen unterscheidet.

 

Nach 7 Wochen schaust du dir alles noch einmal an, was du gesammelt und geschrieben hast. Was hat sich in dir bewegt? Ich würde mich freuen, wenn du einen Teil deiner individuellen Weiblichkeit wiederentdecken konntest.

 

Frauen sind wunderbar, wie Blumen besitzen Sie eine individuelle Schönheit und einen zauberhaften Duft. Ich würde mich freuen, wenn wir Frauen uns gegenseitig wertschätzen, unterstützen und im Kreis der Frauen die Welt zu einem besseren Ort machen könnten.

Sabine Ruland - ONARIS

Herzlichst 

Sabine Ruland

 

 

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Spiritualität Leben: mit Spiritualität dein inneres Glück finden

 

Ein spirituelles Leben kann individuell gestaltet werden und es gibt viele Wege spirituelle Erfahrungen zu machen. Spiritualität ist die Suche nach Gott, nach einem tieferen Sinn und ein Bestreben, Antworten auf die wichtigen Fragen des Lebens zu finden. Spirituelle Wege führen dich in die vollkommene Schöpferkraft und am Ende zu dir selbst zurück. 

 

Erfahre in diesem Artikel warum Spirituelles Leben Sinn macht, wie sich das Gesetz der Anziehung auswirkt und lerne 7 Übungen kennen für deine spirituelle Praxis – mehr Energie mit Spiritualität!

 

Inhaltsverzeichnis

– Was Religion von Spiritualität unterscheidet

– was ist eigentlich Spiritualität?

– Was bedeutet Spiritualität leben?

– Warum ein spirituelles Leben Sinn macht

– das Ego und das wahre Selbst

– das Prinzip von Ursache und Wirkung

– mit Spiritualität dein inneres Glück finden

– Spirituelle Praxis

 

Was Religion von Spiritualität unterscheidet

Spiritualität wird unterschiedlich interpretiert und ist in allen Glaubensrichtungen zu finden. Jede Religion lehrt einen individuellen Weg zu Gott, doch auch wenn man kein gläubiger Mensch im religiösen Sinne ist, kann man ein Spirituelles Leben führen. Religion ist ein fester Glaube, der durch eine bestimmte Lehre genau festgelegt ist. Im religiösen Sinne und auch in den Yogi-Traditionen bedeutet Spiritualität leben sein Leben ganz auf Gott auszurichten. Das geschieht durch Gebete und spirituelle Riten.

Spiritualität ist ein freier Weg, man versucht sich spirituell zu verwirklichen um im wahren göttlichen Selbst zu erwachen. Dieses göttliche Selbst ist mehr als ein Glaube oder eine Vorstellung. Es beschreibt die Kraft der natürlichen Schöpfung an sich, die sich in jedem Lebewesen individuell ausdrückt.

 

„Durch Spiritualität lernen wir, die Wahrheit und die Schöpferkraft in uns selbst zu entdecken!“Sabine Ruland

 

Was ist eigentlich Spiritualität?

Spiritualität ist die Zuwendung zu einer rational nicht erklärbaren Wirklichkeit, die scheinbar hinter der materiellen sichtbaren Welt liegt. Das Wort Spiritualität kommt aus dem lateinischen, „spiritus“ bedeutet „Geist“. Man geht davon aus, dass eine geistige Matrix letztlich Materie erschaffen kann. Auch unser Geist kann in Form von Gedankenformen etwas erschaffen. Am Anfang unseres Tuns steht eine Idee, die dann durch Handlung real umgesetzt wird.

 

Was bedeutet Spiritualität leben?

Spiritualität Leben bedeutet mit allen Sinnen zu leben und die Realität nicht nur mit dem Verstand wahrzunehmen, sondern auch zu fühlen, zu schmecken und zu riechen. Ein spirituelles Leben öffnet das Tor zum Himmel und stellt eine Verbindung zur geistigen Welt, also der Matrix her. Das schenkt eine neue Perspektive auf das Leben und auf den Sinn des Hierseins. Viele Menschen versuchen sich die Welt rational zu erklären und doch spürt jeder, der in einen Raum eintritt sofort, ob es da angenehm oder unangenehm ist. Wie kann man sich das rational erklären?

 

 

 

Warum ein spirituelles Leben Sinn macht

Ein spirituelles Leben ist vor allem ein bewusstes Leben. Der Großteil unserer Gedanken und Handlungen laufen unbewusst ab und so werden wir dadurch heimlich von den Prägungen und Erfahrungen gesteuert, die wir als Kinder und Jugendliche erlebt und abgespeichert haben.

Durch spirituelle Übungen und Praktiken wie beispielsweise Meditation können wir in einen anderen Bewusstseinszustand kommen, der es uns ermöglicht, unser wahres Selbst kennen zulernen, dass wir schon in dieses Leben mitgebracht haben. Jeder Mensch ist einzigartig. Es gibt nicht einmal zwei Schneeflocken, die einander gleichen. So bist auch du einzigartig und besonders und hast ganz individuelle Fähigkeiten und Talente. Wird dir das aber nicht vorgelebt, dann verschwindet diese wahre Selbst und du übernimmst eine Rolle, die dir die Liebe und die Anerkennung der anderen Menschen sichern soll. Doch diese Rolle macht auf Dauer nicht glücklich.

 

„Spiritualität macht Sinn, denn es macht dir deine Einzigartigkeit bewusst!“Sabine Ruland

 

Das Ego und das wahre Selbst

Das Ego wird auch falsches Selbst genannt, denn es repräsentiert unsere egoistischen Triebe und Instinkte, die dazu führen, dass wir andere verletzen, demütigen oder ausgrenzen. Das Ego ist Ich-bezogen, und identifiziert sich mit bestimmten Glaubenssätzen, die es dann vehement gegen andere verteidigt. Das Ego spiegelt die Vorstellung wider, die ein Mensch von sich selbst hat, also sein Selbstbild. Doch dieses Bild ist nicht echt, sondern nur eine Identifikation mit einem Bild, das andere sich von ihm gemacht haben, oder dass er sich selbst zusammengereimt hat aufgrund äußerer Eindrücke. Das Ego nimmt alles persönlich, fühlt sich von den anderen getrennt und will beweisen, dass es besser, gescheiter, weiter, schlauer usw. ist.  Egoismus ist eine Ich-bezogene Haltung, die die Interessen und Bedürfnisse der anderen nicht beachtet. Gegen ein gesundes Ego ist allerdings nichts einzuwenden, denn es sorgt dafür, dass wir uns gut um unsere eigenen Bedürfnisse kümmern.

Das wahre Selbst dagegen ist grenzenlos und repräsentiert diese unglaublich schöne Kraft, diese vollkommene göttliche Ich Bin-Gegenwart. Das wahre Selbst ist nicht mit anderen verstrickt und frei von den Eindrücken und Ansprüchen der äußeren Welt. Das wahre Selbst ist in einem Zustand des inneren Friedens, der Vollkommenheit und lässt sich nicht von Schwierigkeiten oder Schicksalsschlägen beeinträchtigen. Es ruht im Sein und schenkt Stabilität, Ruhe und Vertrauen.

 

Selbstheilung – wie du die Selbstheilungskräfte aktivieren kannst

 

Das Prinzip von Ursache und Wirkung

Dieses Prinzip zeigt sich in allen Lebensbereichen. Aktion und Reaktion gehören zusammen wie Pech und Schwefel. Eine bestimmte Aktion wird eben eine bestimmte Reaktion auslösen. Deshalb hat alles, was in deinem Leben ist, auch mit dir etwas zu tun. Schicksalsschläge ausgenommen. Du selbst lenkst durch deine Vorstellungen, Glaubenssätze und Verhaltensweisen dein Leben in eine bestimmte Richtung, bewusst oder unbewusst. Du triffst deine Entscheidungen selbst, oder du entscheidest, dass andere über dich entscheiden können. Du bist immer aktiver Gestalter deiner Lebensumstände. Was in deinem Leben passiert, ist die Reaktion. Die Ursache liegt somit in dir, zum Glück, denn so kannst du selbst diese Umstände auch verändern.

Beispiel: Wenn du schon in deiner Kindheit von dominanten Personen gegängelt worden bist, dann hat sich vielleicht ein Gefühl und ein Glaube in dir entwickelt, dass du sowieso machtlos bist. Das glaubst du unbewusst auch später noch, was dazu führt, dass in deinem Leben wieder Personen auftauchen, die versuchen Macht über dich auszuüben. Eben weil du es aufgrund deines inneren Glaubens an deine Machtlosigkeit zulässt. Da erkennst du das Prinzip von Ursache und Wirkung!

 

 

Das Gesetz der Anziehung

Gleiches zieht Gleiches an, das ist ein Naturgesetz und wirkt präzise wie ein Uhrwerk, das heißt es wirkt jederzeit. Jede Bewegung, jeder Gedanke, jede Stimmung erzeugt eine bestimmte Schwingung. Je nachdem wie hoch oder niedrig diese Schwingung ist, ziehst du Menschen, Dinge oder Umstände an, die sich in einer gleichen oder ähnlichen Schwingung befinden.

Damit wirkt sich dieses Gesetz auf deine Gesundheit aus, auf deine Beziehungen, auf deine berufliche Entwicklung und auf dein allgemeines Wohlbefinden. Da jeder Mensch durch seine individuelle Wahrnehmung bestimmte Dinge sieht, Schwangere sehen beispielsweise plötzlich ganz viel andere schwangere Frauen, kommt er auch mit bestimmten Menschen und Situationen in Kontakt. Das bedeutet, dass du selbst den Fokus legen kannst, was du anziehen möchtest und was nicht.

 

„Du kannst dieses Gesetz nicht außer Kraft setzen – du kannst es aber für dich nutzen!“

 

Dieses Gesetz für dich zu nutzen funktioniert dann, wenn du beginnst, niedere negative Schwingungen in Form von Emotionen oder Gedanken zu transformieren und dich dafür entscheidest, eine positive Einstellung zum Leben zu gewinnen. Das führt dazu, dass du in einen höheren Schwingungszustand kommst. Da kommt die Spiritualität ins Spiel, die dir einen Weg aufzeigt, wie du wieder Vertrauen, Mut, Freude, Liebe und Wertschätzung für dich und dein Leben empfinden kannst.

 

„Deine persönliche Veränderung hin zum Positiven wird deine Welt Richtung Glück verändern!“

 

Wenn du dich veränderst und beginnst eine hohe Schwingung aufzubauen durch positive und lebensbejahende Gedanken und Gefühle, dann wirst du im Laufe der Zeit deine Lebensumstände verändern. Du selbst bist die Veränderung, diese wird nicht von außen auf dich zu kommen. Das ist wunderbar, denn so bist von nichts und niemandem abhängig und kannst dein Schicksal selbst in die Hand nehmen. Spiritualität führt dich weg von übernommenen Vorstellungen und Gedankenkonstruktionen hin zu deinem göttlichen vollkommenen Kern, deinem wahren Selbst.

 

„Spiritualität führt dich deshalb in dein volles Potential!“

 

 

 

Mit Spiritualität dein inneres Glück finden

Spiritualität bringt dich mit der göttlichen Kraft, die hinter allem steckt wieder in Kontakt. Du lernst dich selbst besser kennen, beginnst dich zu lieben und dich selbst, deine Mitmenschen und deinen Lebensweg wert zuschätzen.

In unserer Leistungsgesellschaft haben wir gelernt andere Prioritäten zu setzen. Wir wissen wie man funktionieren kann ohne seine Gefühle wahrzunehmen und wie wir durch Leistung etwas erreichen können, ohne Rücksicht auf unsere Gesundheit zu nehmen. Doch trotz unseres Wohlstandes sind wir nicht zufriedener geworden.

Spiritualität lenkt den Blick wieder auf die wahren Werte, lehrt uns achtsam und liebevoll mit uns selbst umzugehen und schenkt uns einen Blick hinter die Kulissen des Offensichtlichen. Wir lernen, die Welt mit anderen Augen zu sehen, dankbar zu sein und wie man seinen inneren Frieden finden kann.

Ziel aller spirituellen Übungen ist eine Transformation von niederen Energiepotentialen und eine Hinwendung zur göttlichen Urkraft und Vollkommenheit. Durch diese Schwingungserhöhung kommst du in einen anderen Bewusstseinszustand, der dich dein inneres Glück wieder fühlen lässt.

 

In meinem Buch „Glücklich – ein Fahrplan für seelische und geistige Entwicklung“ findest du viele spirituelle Selbsthilfe-Übungen, die du optimal für dein spirituelles Leben nutzen kannst

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Glücklich - ein Fahrplan für seelische und geistige Entwicklung

 

Spirituelle Praxis

Ein anderer Bewusstseinszustand kommt nicht von alleine, sondern kann durch spirituelle Übungen und Praktiken herbeigeführt werden. Zur Transformation übernommener Gedanken und Emotionen eignet sich spirituelles Coaching, Familienaufstellung, spirituelle Seminare, Seminare für Persönlichkeitsentwicklung, Geistige Heilarbeit, schamanisches Heilen und andere spirituelle Heilweisen. Achtung: Bei jeder spirituellen Entwicklung ist eine gute Erdung erforderlich, da sich der Geist sonst verselbstständigt und abdriftet. Das ist nicht erwünscht. Das Ziel spiritueller Entwicklung ist ein erleuchteter Geist in einem gesunden Körper.

 

Ich stelle dir hier 7 spirituelle Übungen vor, die du zuhause durchführen kannst. Wichtig dabei ist, dass diese Übungen mit einer guten Erdung durchgeführt werden. Stelle dir deshalb vor jeder Übung vor, dass du dich wie ein Baum in der Erde fest verwurzelst.

 

7 Übungen für deine spirituelle Praxis:

 

  1. Energetische Reinigung

Jeden Tag sind wir mit verschiedenen Energieformen konfrontiert, die uns müde oder energielos machen und damit unsere Schwingung herabsetzen. Daher ist es wichtig, sich jeden Tag energetisch zu reinigen. Das kann durch Räuchern geschehen, was aber täglich meist nicht durchführbar ist. Was gut funktioniert ist, dich gedanklich unter eine Licht dusche zu stellen und dir vorzustellen, wie dieses Licht dein ganzes Energiefeld reinigt.

  1. Meditation

Meditieren schenkt Ruhe und inneren Frieden. Das kann eine Meditation sein, bei der man sich einfach nur auf die Leere konzentriert, also nur auf das Nichts. Für Meditationsanfänger sind geführte Meditationen hilfreich, denn man kommt leichter in den heilsamen Alpha- oder Theta-Zustand. In diesen Schwingungszuständen regeneriert Körper, Geist und Seele.

  1. Mantras

Es gibt viele Mantras, die weltweit bekannt sind wie beispielsweise das OM. Das OM symbolisiert die Urkraft der göttlichen Schöpfung und ist weltweit das berühmteste Mantra. Mantren sind heilige Silben, Worte oder Sätze beispielsweise aus dem altindischen Sanskrit, die gesprochen oder gesungen werden. In vielen alten Kulturen wurden ebenfalls Mantren verwendet. Auch Worte haben eine heilende Kraft und tragen zur Schwingungserhöhung bei, wie zum Beispiel die Worte: Liebe, Frieden, Segen…und andere die eine positive Ausstrahlung und Bedeutung haben.

  1. Beten

Gebete sind aufbauend und heilsam. Du kannst Gebete aus der Bibel verwenden, aber auch selbst ein Gebet schreiben, dass dir Kraft gibt. Ein Gebet laut zu lesen bringt mehr Energie, da der Klang eine zusätzliche Wirkung hat. Hier ein Gebet von mir für dich:

 

„Ich Bin

Ich Bin mehr als nur das was ich sehe

Ich bin ein Ausdruck der vollkommenen göttlichen Schöpferkraft

Ich Bin ein Lichtwesen, ganz aus Licht und Liebe gemacht

Ich bin ein Erden-wesen und besitze einzigartige Fähigkeiten

Ich glaube an mich selbst

Ich glaube an meine göttliche Kraft

Ich glaube, dass alles zu meinem Besten geschieht

Ich Bin“

(C)Sabine Ruland

 

  1. Yogaübungen – Atemübungen

Yogaübungen sind entwickelt worden, um eine spirituelle Entwicklung zu unterstützen. Tägliche Übungspraxis bringt eine Schwingungserhöhung. Wer darauf keine Lust hat, kann auch durch Atemübungen Erfolge erzielen. Konzentrierst du dich nur auf deinen Atem, wird dein Geist still und du spürst deinen ureigenen Rhythmus. Du kannst dir aber auch vorstellen, dass ein bestimmtes Wort wie beispielsweise „Frieden“ auf deiner Zunge liegt und du bei jedem Einatmen dieses Wort in dich hinein atmest.

  1. Spiritueller Lebensstil

Ein spiritueller Lebensstil ist von Achtsamkeit geprägt. Ein achtsamer und respektvoller Umgang mit sich selbst, mit anderen Menschen und mit den Ressourcen der Erde bringt eine persönliche und allgemeine Schwingungserhöhung. Dieser Lebensstil beinhaltet eine bewusste und gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung und Kraftaufladung in der Natur. Das schenkt Energie, Ausgeglichenheit und Lebensfreude.

  1. Uneigennützige Tätigkeiten

Eine Spirituelle Entwicklung dient der Selbstverwirklichung, aber nicht auf Kosten anderer. Um das Ego, das in jedem Menschen wohnt auf ein gesundes Maß zu reduzieren, ist es von Vorteil uneigennützige Tätigkeiten zu verrichten, sei es durch ehrenamtliche Tätigkeiten oder einfach durch Nachbarschaftshilfe. Wir sind ja nicht alleine auf dieser Welt, sondern teilen uns diese mit anderen. Die Gemeinschaft schützt, trägt und unterstützt den Einzelnen auch wenn er Hilfe braucht oder in Not kommt.  Spirituelle Entwicklung bedeutet an dieser Stelle auch vom Ich-Bewusstsein zum Wir-Bewusstsein zu gelangen, denn in der Schöpfung sind wir ohnehin alle miteinander verbunden.

 

Sabine Ruland - ONARISDanke, dass du meinen Ausführungen deine Zeit geschenkt hast. Viel Freude und wunderschöne spirituelle Erfahrungen auf deinem individuellen Weg.

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

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Gelassenheit lernen – 4 Tipps die sofort funktionieren

 

Wir geraten immer wieder in Situationen, die es in Windeseile schaffen, dass wir uns aus der Ruhe bringen lassen, uns ärgern oder aufregen. Diese emotionalen Achterbahnfahrten bringen am Ende aber nur eins: aus der Spur!

 

Gelassen bleiben ist einfach, man nimmt einfach eine andere Haltung ein. Wer Gelassen bleiben kann, wird bessere Beziehungen führen, mehr Erfolg haben und gesünder bleiben. Nachgewiesenermaßen bringt Ärger nichts Gutes, allerdings gehen Menschen damit unterschiedlich um. Die einen schlucken alles runter, spielen beleidigt und ziehen sich zurück, während andere hysterisch reagieren, ihre Wut hinausbrüllen, oder sogar gewalttätig werden.

Stark emotional bestimmte Reaktionen können durchaus auch einmal etwas bewirken, wie beispielsweise bei der Wende, die zur Wiedervereinigung Deutschlands geführt hat.

Im Alltag und in persönlichen Beziehungen führen solche emotional aufgeladenen Verhaltensweisen,  eher zu Frust, Anspannung, Grübel Attacken, Stimmungsschwankungen, Trennung, Konflikten und anderen Ungemütlichkeiten.

 

Gelassenheit lernen: die Ursachen kennen

 

Man fragt sich ja doch, warum man in vielen Situationen einfach so reagiert und eben nicht gelassen bleiben kann. Die Ursachen dafür sind in der Kindheit zu finden. Als Kind haben wir von den Eltern bestimmte Verhaltensweisen gelernt, und auch gewisse Erfahrungen gemacht. Vielleicht wurden wir ungerecht behandelt, haben uns ohnmächtig oder wertlos gefühlt, sind verletzt worden oder haben anderweitige Erfahrungen gemacht, durch die in uns ein bestimmtes Verhaltensmuster entstanden ist.

Diese Muster führen später dazu, dass wir in bestimmten Situationen immer wieder gleich reagieren. Das ist uns aber nicht bewusst, wir merken das gar nicht. Sich diese Muster bewusst zu machen, gibt uns die Macht über unser Handeln wieder zurück. Wenn ich weiß, warum ich so reagiere und die frühere Verletzung geheilt oder aufgearbeitet worden ist, dann ist eine gute Grundlage für Gelassenheit gelegt.

Dann schaffen es andere Menschen nicht mehr, deine Knöpfe zu drücken!

 

 

ONARIS - Konzept für persönliche Entwicklung

ONARIS – Pesönlichkeitsentwicklung für ein gelasseneres und besseres Leben –  mehr erfahren…

 

 

Gelassenheit lernen: Wie es einfach geht

Gelassen bleiben können, die Gemütsruhe bewahren und trotzdem einfühlsam bleiben können, wäre natürlich super, doch wie kann das gelingen?

 

 

4 Tipps, die sofort funktionieren:

 

Tipp1: Selbstbeherrschung

Selbstbeherrschung ist die Kunst, Impulsen von außen nicht mehr Macht über dich zu geben. Lasse dich nicht mehr aus der Ruhe bringen und beherrsche dich, wenn es trotzdem passiert. Kraft deines Willens kannst du bewusst entscheiden, wie du reagieren willst! Emotionen, Verhalten und Wünsche kannst du kontrollieren, manchmal muss man dafür unter Umständen die Zähne mal zusammenbeißen.

 

Tipp2:  Innehalten

Wenn du dich beherrscht hast, dann halte inne. Geh innerlich einen Schritt zurück und nimm wahr, was die Gegenwärtige Situation für ein Gefühl in dir auslöst. Reagiere nicht, lasse dich von diesem Gefühl nicht beeinflussen, sondern lasse es einfach nur zu, beobachte es. Schenke diesem Gefühl einfach nur Raum.

 

Tipp3: Reflektieren

An was erinnert dich diese Situation? Wenn du dein Gegenüber wärst, warum würdest du dich so verhalten? Stelle dir vor, wie es wäre, wenn du dich so verhalten würdest, warum würdest du das tun? In diesem Moment verstehst du dein Gegenüber und erkennst, dass dieses Verhalten mit dir gar nichts zu tun hat.

 

Beispiel:

Der Raser, der dich gerade geschnitten hat, wenn du an seiner Stelle wärst, warum würdest du so etwas tun? Vielleicht um deinen Ärger abzureagieren, den du mit deinem Chef hattest, oder weil du Minderwertigkeitskomplexe hast und es den Anderen jetzt mal zeigen willst…usw.

 

Tipp4: Lächeln

Wenn du lächelst, kannst du dich nicht aufregen. Es reicht völlig aus, wenn du nur den Mund zu einem Grinsen verziehst. Das hilft auch, wenn dir gar nicht zum Lachen zumute ist. Allein die Muskulatur gibt die Information an dein Gehirn weiter und sofort kommst du in einen anderen emotionalen Modus! Lächle, entspanne dich und lass dir Zeit, um angemessen auf diese Situation zu reagieren.

 

 

Was Gelassenheit bewirken kann

 

Gelassenheit ist ein Zeichen dafür, dass du souverän und angemessen mit Situationen umgehen kannst. Das funktioniert am besten dann, wenn du erkennst, dass alle Macht bei dir ist. Du hast immer Handlungsspielraum und kannst selbst entscheiden, wie du reagieren möchtest!

Grundsätzlich gibt es Dinge, die du nicht verändern kannst. Dagegen Widerstand zu leisten ist zwecklos. Besser du entscheidest dich in solchen Situationen dafür, dich selbst zu verändern, dann bist du wieder in deiner Macht und kannst handeln.

Dinge die du verändern kannst, solltest du auch verändern. Wenn du dich dafür einzusetzen bereit bist, dann kannst du dir deine Welt so gestalten, dass sie dir gefällt!

 

 

Gelassenheit trainieren – 12 Trainingsmethoden für den Alltag

 

Das Gelesene hat dir bereits Gelassenheit geschenkt? Dann ist alles wunderbar. Wenn nicht, dann liegt die Ursache tiefer, oder es braucht einfach etwas Training, um Gelassener zu werden.

 

Hier stelle ich dir einige Trainingsmethoden vor, die dir helfen können, gelassener zu werden:

 

  1. Nicht reagieren

Mach es dir zum Grundsatz erst einmal gar nicht zu reagieren, das schenkt dir Zeit, beruhigt und schont die Nerven.

 

  1. Beobachter werden

Halte nach Situationen Ausschau, die dich aufregen und bleibe in der Rolle des Beobachters. Genieße es, nur Beobachter zu sein.

 

  1. Provokationen ignorieren

Wenn dich Leute oder Umstände provozieren, dann mache dir bewusst, dass Sie sich nur ausagieren. Du kannst entscheiden, dich nicht provozieren zu lassen, dann läuft das ins Leere.

 

  1. Nicht zum Akteur werden

Viele Situationen sind nur deshalb nervig, weil Menschen sich aufregen. In Ruhe könnte man gemeinsam eine Lösung finden. Doch viele agieren ihre Unzufriedenheit einfach nur an anderen aus. Vermeide deshalb dich an anderen auszuagieren, atme lieber tief durch und lasse deine unangenehmen Gefühle einfach in die Erde abfließen.

 

  1. Nein sagen und Grenzen ziehen

Viel Ärger entsteht dadurch, dass wir Grenzüberschreitungen anderer Menschen zulassen und uns dann schlecht fühlen. Wenn du nein sagst, wenn du nein meinst, hört das auf.

 

  1. Keine gemeinsamen Feindbilder pflegen

Wie schön ist es doch, sich gemeinsam mit Freunden oder Kollegen im Kollektiv aufzuregen, wenn man sich an der Stelle einig ist.  Doch das trainiert nur deine Ärger-Gewohnheit und schürt die Unzufriedenheit.

 

 

Gelassenheit durch die Beseitigung innerer Konflikte finden im Seminar „Inneren Frieden finden“

 

 

  1. Gewohnheiten ablegen

Es gibt Situationen, die immer wieder gleich ablaufen. Was regt dich immer und immer wieder auf. Frage dich ernsthaft warum und versuche diese gewohnheitsmäßige Aufgeregtheit abzulegen.

 

  1. Realistisch bleiben

Aufgrund emotionaler Zustände in bestimmten Situationen können wir nicht angemessen reagieren und verlieren die Realität aus den Augen. Nimm dir die Zeit, dich vernünftig und realistisch damit auseinanderzusetzen.

 

  1. Stress abbauen

Wer im Stress ist, ist schon angespannt und vielleicht schon an der Grenze des Belastbaren. Dann braucht es meist nicht viel, dass das Fass zum Überlaufen kommt. Weniger Stress – weniger Ärger, und wozu sich ständig überfordern?

 

  1. Nichts persönlich nehmen

Nachdem jeder Mensch eben aus inneren Mustern heraus agiert, kannst du dich, anstatt dich aufzuregen fragen, was das für ein Muster ist, das sich da zeigt. Das hilft dir dabei, Dinge die man zu dir oder über dich sagt, nicht zu ernst zu nehmen und vor allem nicht persönlich.

 

  1. Energie umwandeln

Wenn du dich ärgerst ist ganz schön viel Energie in dir. Nutze sie einfach für Aktivität und wandle sie damit um. Hacke Holz, arbeite, oder treibe Sport, damit verwandelst du negative in positive Energie.

 

  1. Meditieren

Wer regelmäßig meditiert, der kommt in einen ganz anderen Modus. Meditation regeneriert und führt in die innere Mitte zurück, da bringt dich so schnell nichts aus der Ruhe.

 

 

Gelassenheit ist eine Haltung, die durch eine positive Sicht auf das Leben entsteht. Gelassenheit ist die Kunst, sich selbst, das Leben und die täglichen Ereignisse nicht so wichtig zu nehmen.

 

 

Sabine Ruland - ONARISIch würde mich freuen, wenn dich dieser Artikel dabei unterstützen kann, gelassener zu werden.

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

 

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Überzeugung: Wie deine Überzeugungen deine Welt erschaffen

 

 

Wie entstehen Überzeugungen und wie wirken sie sich auf deine Realität aus? Infos, 7 Tipps und Anleitung, wie man Überzeugungen verändern kann.

 

Eine Überzeugung ist eine Gewissheit, oder eine feste Meinung über einen Menschen, über eine Situation, über ein Ereignis, oder über die Welt an sich. Wer von etwas überzeugt ist, ist sich ganz sicher, dass seine Meinung und sein Weltbild das einzig richtige ist. Überzeugungen führen zu festen Glaubenssätzen, die eine bestimmte Theorie widerspiegeln, wie wir uns selbst, andere Menschen, oder die Welt sehen.

Überzeugungen sind reine Ansichtssache. Jeder Mensch sieht die Welt durch seine eigene Brille. Durch Erfahrungen und Prägungen ist eine bestimmte Einstellung entstanden, die dann zu einer bestimmten Sichtweise geführt hat. Manche tragen deshalb eine rosarote Brille, andere eine gelbe, aber auch karierte oder gestreifte liegen im Trend. Da wir Menschen durch verschiedene Brillen blicken, die bestimmte Einstellungen widerspiegeln, entsteht viel Ärger und Verdruss, man fühlt sich nicht verstanden, nicht ok, abgelehnt, oder versteht sich selbst nicht.

 

Wie entstehen Überzeugungen?

 

Überzeugungen haben drei verschiedene Wurzeln, die da wären:

 

  1. Gene

Forscher des Max-Planck-Instituts für Immunbiologie und Epigenetik in Freiburg haben in Studien gezeigt, dass sowohl die vererbte DNA selbst, als auch vererbte epigenetische Strukturen an die Nachkommen über eine Art epigenetisches Gedächtnis weitergegeben werden. Aus schamanischer Sicht kann ich das nur bestätigen, denn es ist offensichtlich, dass auch Überzeugungen, Verhaltensweisen und bestimmte Reaktionen genetisch einfach von einer Generation an die nächste übertragen werden.

  1. Erziehung, Bildung und Gesellschaft

Die Erziehung und das Vorbild der Eltern hinterlassen in uns bestimmte Überzeugungen, denn sie erklären uns als Kind ihre Sicht der Welt, die wir erst einmal übernehmen, meist unbewusst. Auch die Bildungseinrichtung Schule und die Gesellschaft, in der wir aufwachsen prägt uns durch bestimmte Regeln und Vorstellungen. Wir übernehmen auch von Freunden oder Gleichgesinnten deren Überzeugungen, nur um akzeptiert zu werden.

  1. Eigene Erfahrungen

Bestimmte Erfahrungen und traumatische Ereignisse hinterlassen Überzeugungen. Wenn dich einmal ein Hund gebissen hat, kommst du unter Umständen zu der Überzeugung, dass alle Hunde gefährlich sind.

 

„Überzeugungen oder Glaubenssätze können ausbremsen aber auch motivieren, sie sind aber immer Erschaffer deiner Realität“

 

Wie wirken sich Überzeugungen aus?

 

Überzeugungen steuern unser Leben in eine bestimmte Richtung. Wenn du glaubst, dass das Leben schwer ist, oder dass du zu alt, zu dumm, zu klein, zu groß, zu schwach oder sonst was bist, dann wird das großen Einfluss darauf haben, wie du dich selbst und die Welt um dich herum betrachtest. Dann wirst du dich vermutlich öfter als Opfer erleben, dich hilflos fühlen und vielleicht auch ängstlicher sein, als andere Menschen.

Es gibt aber auch Überzeugungen, die hilfreich und unterstützend sein können. Wenn du glaubst, dass du als Gewinner geboren wurdest, oder dass du es verdient hast glücklich, erfolgreich und gesund zu sein, dann wird dich diese Einstellung eher beflügeln und motivieren.

 

Wir brauchen Überzeugungen auch, um für uns selbst das richtige vom falschen unterscheiden zu können. Überzeugungen spiegeln zudem deine Meinung wider, im positiven wie im negativen Sinne. Diese wird auch bestimmte Menschen und Ereignisse in dein Leben hineinziehen. Denn wenn du beispielsweise glauben würdest, dass die meisten Menschen Idioten sind, dann würdest du dich zurückziehen und andere eher meiden. Das führt aber zu Isolation und Einsamkeit.

 

Eine Überzeugung ist aber reine Ansichtssache und Ansichten lassen sich verändern.

 

 

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7 Tipps, wie man Überzeugungen verändern kann

 

Überzeugungen lassen sich verändern durch:

 

1# Distanz

Trete einen Schritt zurück und höre dir selbst einmal einen Tag oder eine Woche lang zu, was du so alles an Meinungen von dir gibst. Du wirst zum Beobachter und erfährst durch diese Distanz einiges über dich und deine Überzeugungen.

2# Selbstreflektion

Frage dich, ob das wirklich deine Überzeugungen sind, oder ob du diese von Mutter, Vater oder der Gesellschaft übernommen hast. Dann wären das fremde Meinungen, die über dich und deine Sichtweise bestimmen, das willst du wohl eher nicht.

3# Wahrheitsfindung

Es gibt nicht nur eine Wahrheit und auch bestimmte Überzeugungen müssen nicht wahr sein. Überprüfe, ob das was du glaubst, wirklich so ist. Wir übernehmen heutzutage auch Meinungen aus sozialen Netzwerken und glauben das ist wahr. Aber ist das so? Überprüfe deshalb deine Glaubenssätze auf ihren Wahrheitsgehalt.

3# Selbstfindung

Erlaube dir, dir eine eigene Meinung zu bilden, die dir und deinem Wesen entspricht. Du darfst eine individuelle Sichtweise haben, genau das macht dich ja aus! Wenn du dir dann eine Meinung zugestehst, dann kannst du auch anderen ihre Sichtweise gönnen, ohne zu verurteilen.

4# Filtern

Frage dich, welche deiner Überzeugungen stärkend und welche sich schwächend auf dich und deine Lebensumstände auswirken. Schenke nur den Überzeugungen glauben, die dir dienen und die dich besser machen!

5# Veränderung der inneren Einstellung

Durch bestimmte Überzeugungen nehmen wir auch anderen Menschen gegenüber manchmal eine unangemessene Haltung ein. Bei den Indianern gibt es ein Sprichwort: „Großer Geist, bewahre mich davor, über einen Menschen zu urteilen, ehe ich nicht eine Meile in seinen Mokassins gegangen bin“. Wir wissen oft nicht warum sich andere so oder so verhalten. Das spielt auch keine Rolle, denn wir haben nur über unser eigenes Verhalten wirklich die Kontrolle. Sei deshalb du selbst die Veränderung, die du dir von anderen wünschen würdest.

6# Positives Denken

Unsere Gedanken bestimmen über unsere Haltung. Erlaube deinen negativen Gedanken nicht mehr, Macht über dich zu gewinnen. Sage gleich Stopp, und verkehre sie in einen positiven Gedanken.

7# Andere Überzeugungen festlegen

Positive Überzeugungen lassen negative Muster verschwinden und erzeugen eine positive kraftvolle Energie, die dich beflügelt. Du könntest ab heute glauben, dass jede Situation zu deinem Besten ist, dass sie dir dient und dir hilft, dich persönlich weiter zu entwickeln. Du könntest denken, dass du selbst für dein Glück verantwortlich bist, und dass sich das deshalb auch realisieren lässt. Wenn du diese Überzeugungen einfach für dich festlegst, dann kannst du sie quasi über die alten Vorstellungen darüberlegen, das macht diese dadurch unwirksam.

 

Anleitung zur spirituellen Veränderung von Überzeugungen

Suche dir einen ruhigen Platz an dem du ungestört bist. Stelle dir vor, dass du wie ein Geist über deinem Körper schwebst und dich von oben betrachtest. Verbinde dich mit deinem Höheren Selbst, das wie eine leuchtende goldene Kugel über dir schwebt. Was für eine Einstellung und Überzeugung reift jetzt in dir? Spüre, wie du zu einer neuen Sichtweise kommst, die von Liebe und Toleranz getragen wird. Lasse dich langsam in deinen Körper hinein sinken und spüre, wie Körper, Seele und Geist vollkommen miteinander verbunden sind.

 

Wir brauchen bestimmte Überzeugungen und Glaubenssätze, um die Welt für uns zu ordnen. Sie geben uns Halt und Sicherheit, denn wir identifizieren uns damit. Suche dir deshalb positive und lebensbejahende Überzeugungen, denn sie schenken dir Kraft, Energie und Wohlbefinden.

 

 

Sabine Ruland - ONARISDanke, dass du meinen Ausführungen deine Zeit geschenkt hast.

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

 

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