Perfektionismus: die wahre Vollkommenheit finden

 

Perfektionismus: wie du deine wahre Vollkommenheit findest

 

Wer perfekt sein möchte, bezahlt einen hohen Preis, denn auf dem Altar der Perfektion opfert man seine Lebensfreude, seine Lebendigkeit und seine Freiheit.

 

Hohe Ziele, wie sich die Perfektionisten gerne stecken sind grundsätzlich durchaus hilfreich, wenn man etwas erreichen will. Perfektionisten zeichnet aus, dass sie den Anspruch haben sich ständig verbessern zu wollen, dass sie leidenschaftlich und genau ihre Aufgaben erledigen und ständig nach Höchstleistungen streben. Sie wollen immer und überall ihr Bestes geben. Klingt ja eigentlich nach dem perfekten Plan, oder?

Doch übertriebener Perfektionismus kann auch ungesunde Züge annehmen und nicht nur krankhaft werden, sondern auch Lebensqualität kosten. Diese sogenannten dysfunktionalen Perfektionisten erkennt man daran, dass sie

 

– nie mit ihrer Leistung zufrieden sind

– den Fokus auf ihre Schwächen richten

– mit Fehlern schlecht umgehen können

– sich Misserfolge oder Fehlverhalten nicht verzeihen können

– zu hohe Erwartungen an sich selber haben

– sich nur ok fühlen, wenn sie 150% gegeben haben

– durchschnittliche Ergebnisse als Katastrophe betrachten

– zu hohe Erwartungen und Ansprüche haben

– ihr Selbstwertgefühl durch Leistung definieren

– sich schnell als Versager fühlen

– am liebsten alles selber machen und deshalb nicht delegieren können

– übermäßig planen und organisieren

– sich selbst und andere kontrollieren und das fast schon zwanghaft

– sich sozial eher zurückziehen

– einen Kampf um Makellosigkeit führen

 

 

Diese ungesunde Form des Perfektionismus führt zu einer sehr hohen Körperspannung, da ständig das Gefühl vorherrscht, etwas tun zu müssen. Dieser dauerhafte Aktionismus macht Druck und verursacht inneren Stress, so dass man äußeren Stress oft nur schlecht verkraften kann. Schnell ist einem dann auch alles zu viel. Perfektionismus ist wie eine Pest, sie kann den ganzen psychischen und emotionalen Haushalt vergiften.

 

Symptome, die Perfektionismus hervorrufen kann sind:

 

– Schlafstörungen

– Erschöpfungszustände

– Depressionen

– Energiemangel

– Gefühle von Zerrissenheit

– Angespanntheit

– Verspannungen der Muskulatur

– Muskelschmerzen

– Kieferschmerzen

– Zähneknirschen

– Grübelattacken

– Kopfschmerzen

 

 

Perfektionismus ist ein innerer Antreiber, der ständig fordert und ständig etwas will. Dieses Streben nach Vollkommenheit soll dazu dienen, sich vor Kritik im Außen zu schützen. Perfektionisten sind der Überzeugung, dass sie, wenn sie ihre Sache perfekt hinkriegen, endlich gut genug sind. Allerdings nur für diesen kurzen Moment. Dann beginnt das Spiel wieder von vorne.

 

Ursachen von Perfektionismus

Die Ursachen für diesen anstrengenden inneren Antreiber sind im Elternhaus zu suchen. Viele Untersuchungen haben gezeigt, dass Kinder die Strategie der Perfektion entwickeln, wenn im Elternhaus alles über Leistung definiert wurde, oder zu hohe Erwartungen an das Kind gestellt wurden. Oft wird nur kritisiert und nicht gelobt, was in dem Kind den Eindruck hinterlässt fehlerhaft zu sein. Durch Perfektionismus versucht man sich dann vor Kritik zu schützen. Wer in der Kindheit zu wenig Aufmerksamkeit bekommen hat, oder zu wenig emotionale Zuwendung fühlt sich hilflos und versucht dann mit perfekten Leistungen zu glänzen, um die ersehnte Aufmerksamkeit zu bekommen.

Die Ursachen von Perfektionismus und andere Muster und Strategien lassen sich durch ein spirituelles Coaching oder eine Familienaufstellung lösen!

 

Wie du deine wahre Vollkommenheit findest

Als Perfektionist versuchst du in der äußeren Welt zu glänzen, doch das geht auf Kosten deiner inneren Harmonie. Vor lauter „ich muss, ich muss, ich muss“, kommt deine Lebensqualität unter die Räder.

Wenn dir bewusst ist, dass jeder Mensch und damit auch du selbst einzigartig ist, dann ist doch jeder schon von Natur aus perfekt. Dann sollte es genügen, dass du einfach so bist, wie du bist.

 

Perfektion

 

 

3 Schritte, wie du Deinen Perfektionismus überwinden kannst

 

Schritt #1

Verändere deine Art und Weise, dich selbst und andere zu beurteilen. Und sage dir immer wieder folgenden Satz vor: „Für mich ist es immer gut genug“.

 

Schritt 2#

Misserfolge feiern. Nicki Lauda wurde für sein Lebenswerk geehrt und stiftete diesen Pokal den Versagern, weil er aus seinen Fehlern immer das meiste gelernt hat. Dem ist nichts hinzuzufügen.

 

Schritt 3#

Der Weg ist das Ziel. Wenn du einen Apfelbaum betrachtest, dann frage dich, wann der perfekt ist. Ist er perfekt, wenn er blüht, oder wenn er Äpfel trägt, oder wenn er im Herbst bunte Blätter trägt. Spürst du, wie seltsam es ist, wenn man die Dinge unter dem Zeichen des Perfektionismus betrachtet? Eigentlich ist immer alles perfekt!

 

Du kannst jederzeit entscheiden, ob du weiter versuchen möchtest perfekt zu sein, oder nicht. Sie macht dich in jedem Fall Nicht zu einem besseren Menschen, sondern raubt Energie und stellt dich eher ins Abseits. Erlaube dir einfach du selbst zu sein, erlaube dir Fehler zu machen und schenke dir den Raum deine Einzigartigkeit zu leben. Du bist bereits perfekt!

 

Sabine Ruland - ONARIS

Danke, dass du meinen Ausführungen deine Zeit geschenkt hast. Ich würde mich sehr freuen, wenn dir dieser Artikel helfen kann, deinen Perfektionismus in die Schranken zu weisen.

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

 

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Harmoniesucht: Ihre Gründe und 11 Tipps, wie du sie überwinden kannst

Harmoniesucht: Ihre Gründe und 11 Tipps, wie du sie überwinden kannst

 

 

Harmoniesucht: Ihre Gründe und 11 Tipps, wie du sie überwinden kannst

Wer sehnt sich nicht nach einem harmonischen Zusammenleben, nach einem konfliktfreien Leben, das uns in Einklang sein lässt mit uns selbst und mit den anderen.Die meisten Menschen sind Harmoniebedürftig, wollen verstanden werden, wollen ihre Ansichten mit anderen teilen, wollen dazugehören, wollen akzeptiert werden und wollen sich in ihrem sozialen Umfeld wohl fühlen. Das ist ganz normal.

Harmoniesucht dagegen ist wie ein innerer Zwang, in seiner Umgebung Harmonie herzustellen, auch wenn das auf Kosten der eigenen inneren Harmonie geht.

 

Harmoniesucht führt dazu, dass

 

– man versucht es anderen recht zu machen

– man unter allen Umständen freundlich und nett sein will

– man sich auch diskreditierenden Umständen aussetzt

– man sich selbst verleugnet

– man seine eigenen Bedürfnisse hintenanstellt

– man schwierige Situationen in Kauf nimmt

– man Ärger und Kritik runterschluckt

– man unter allen Umständen loyal ist

– man versucht die Erwartungen der anderen zu erfüllen

– man zu viele Kompromisse eingeht

– man keinen eigenen Standpunkt einnimmt und vertritt

– man sich bei Streitigkeiten unwohl fühlt

– man es vermeidet Kritik zu äußern

– man zum Ja-Sager wird

– man Fehler eingesteht, die man gar nicht begangen hat

– man sich Schuldig fühlt ohne Grund

– man schweigt

 

Doch ist echte Harmonie dadurch erreichbar? Wohl eher nicht!

„Um des lieben Friedens willen“, heißt es oft, verzichtet man auf darauf, seine Meinung zu sagen. Doch ist das wirklich wahr, oder stellt man seinen Standpunkt nur deshalb hinten an, um nicht Gefahr zu laufen ausgegrenzt zu werden?

Und ist es wirklich wahr, dass man dadurch den Frieden erhält? Oder ist es eher so, dass man dadurch, dass man schweigt auch zum Mittäter werden kann?

 

Warum wir Harmoniesucht entwickeln

Die Ursachen für Harmoniesucht sind meist schon in der Kindheit zu finden. Als Kind war es vielleicht von Vorteil, sich harmoniestiftend zu verhalten. Man konnte damit Konflikte entschärfen, deeskalierend auf elterlichen Streit einwirken, sich Vorteile gegenüber Geschwistern verschaffen, usw. Doch heute bist du erwachsen und stehst auf einem ganz anderen Platz, da brauchst du das in der Kindheit entwickelte Muster nicht mehr. Du hast als Erwachsener andere Möglichkeiten.

Diese Muster können innere Zwänge ausüben, auch innere Antreiber genannt, die dazu führen, dass du dich harmoniebedürftig verhältst. Das können folgende sein.

 

Das Selbstbild – Antreiber: Helfersyndrom

Jeder Mensch besitzt von sich selbst ein gewisses Bild, ein sog. Selbstbild, mit dem er bzw. sie sich gut fühlt. Vielleicht fühlst du dich gut, wenn du anderen helfen kannst beispielsweise. Wenn das so ist, dann wirst du in diesem Helfen wollen auch in gewisser Weise die Balance herstellen wollen. Um dem Harmoniezwang zu entkommen, müsstest du dein Selbstbild korrigieren, so dass du dich auch ok fühlst, wenn du mal nicht hilfst und ständig unterstützend zur Stelle bist.

Die Angst vor Ablehnung – Antreiber: Gefälligkeit

Wer anderen gefallen möchte und sich darüber Liebe und Anerkennung sichern möchte, der hat die Grundlage für harmoniesüchtiges Verhalten schon gelegt. Man ist nett, biedert sich an, will beliebt sein, usw. Doch ist das ein guter Weg? Man kann anderen so jedenfalls nicht auf Augenhöhe begegnen. Dahinter versteckt sich oft die Angst davor abgelehnt zu werden. Deshalb muss man zwanghaft alles dafür tun, um bei den anderen anzukommen.

Die Sicherheit – Antreiber: Anpassung

Tief in uns angelegt ist ein instinktives Wissen, das wir sicherer sind und mehr Überlebenschancen haben, wenn wir Teil einer Gruppe sind. Das führt dazu, dass wir meinen uns so verhalten müssen, dass wir nicht Gefahr laufen, von der Gruppe verstoßen zu werden. Auch das kann ein Grund sein, warum du so harmoniebedürftig bist, zu deiner eigenen Sicherheit.

 

 

Die Anziehungskraft von Harmoniesüchtigen

Wer süchtig nach Harmonie ist und alles tut, um den Frieden und die Harmonie in Familie, Partnerschaft, oder Beruf herzustellen, zieht Egoistische und Narzisstische Menschen magisch an. Harmoniesüchtige glauben, dass wenn alles harmonisch ist, dass sie alles gut und richtig gemacht haben. Im Umkehrschluss glauben sie natürlich auch, dass sie Schuld sind, wenn Streit und Konflikt entsteht. Sie suchen den Fehler nur bei sich selbst, anstatt sich angemessen abzugrenzen und wirklich zu schauen, wer für den Konflikt die Verantwortung trägt. Das ist natürlich Unsinn. Der Narzisst in seinem Egoismus, seinem Drang nach Bewunderung, steht genau auf der anderen Seite wie der Harmoniesüchtige. Ihm ist Harmonie völlig egal, er schaut nur auf den eigenen Vorteil und findet in dem Harmoniesüchtigen die perfekte Ergänzung.

 

 

Harmoniesucht: 11 Tipps, wie du sie überwinden kannst

 

Tipp#1  Selbstreflektion

Um Harmoniesucht zu überwinden ist es nötig, die Auslöser zu entfernen. Reflektiere über dein Verhalten in der Kindheit und entschließe dich, diese Muster über Bord zu werfen. Besuche Seminare oder entscheide dich für einen therapeutischen Weg, um die Ursachen für deine Harmoniesucht aufzulösen.

 

Tipp#2  Erlaube dir etwas

Wenn du wieder einmal eingeladen bist und eigentlich keine Lust hast hinzugehen, dann erlaube dir, diese Einladung abzusagen. Damit ist der innere Konflikt, nämlich der keine Lust zu haben aber die Einladung nicht absagen zu dürfen, bereinigt und du schenkst du dir selbst inneren Frieden.

 

Tipp#3  Innere Harmonie finden

Eine innere Harmonie entsteht, wenn du dir selbst treu bleibst, deinen Standpunkt vertrittst und auf deine Gefühle und Bedürfnisse Rücksicht nimmst. Innere Harmonie macht dich stark und frei!

 

Tipp#4  Die eigene Wahrnehmung vermitteln

Jeder Einzelne hat seine eigene Sicht, Meinung und Denkweise. Das ist auch vollkommen in Ordnung. Deshalb bist auch du berechtigt, deine Wahrnehmung, deine Meinung zum Ausdruck zu bringen. Damit bringst du deine Ideen und Vorstellungen mit in die Gemeinschaft ein, davon können alle nur profitieren.

 

Tipp#5   Unverträglich sein dürfen

Was für eine Herausforderung für Harmoniesüchtige, die ja immer verträglich sein wollen. Doch Unverträglichkeit zu entwickeln ist wichtig und gelingt, wenn es dir ab jetzt egal ist, was andere über dich denken.

 

Tipp#6   Ehrlich und authentisch sein

Auf Liebe, Friede, Eierkuchen zu setzen ist nicht immer ehrlich und auch nicht zuträglich für dein Seelenheil. Nicht ausgesprochener Ärger, oder angepasste Zustimmung kann deinen inneren Frieden auf Jahre gefährden. Deshalb erlaube dir ehrlich und authentisch deinen Standpunkt zu vertreten, egal ob das ankommt oder nicht.

 

Tipp#7   Kritik äußern dürfen

Im Umgang mit anderen Menschen ist es wichtig, dass man über Dinge sprechen kann, die man nicht gut findet. In privaten wie auch in beruflichen Situationen ist es wichtig, Kritik zu äußern, weil sich sonst ja auch nichts zum Besseren bewegen kann. Aber auf das wie kommt es an. Man beginnt erst mit den positiven Aspekten, spricht in der Ich-Form und beendet die Kritik auch mit etwas Positivem. So ein Feedback dient letztlich immer dem wohle aller.

 

Tipp#8   Konfliktfähigkeit entwickeln

Eine Gemeinschaft ohne Konflikte ist nicht realisierbar. Da jeder Mensch einzigartig ist, ist das ja auch nur natürlich, dass wir unterschiedliche Vorstellungen haben. Mit Anpassung und Schweigen kann kein gemeinsamer Konsens gefunden werden. Konflikte können auch in einem Streit enden, der aber manchmal auch nötig ist, um ein gutes Ergebnis zu finden. Entwickle deshalb eine Streitkultur und zeige dich konfliktfähig.

 

Tipp#9   Achtsame Durchsetzungskraft trainieren

Wer nicht gelernt hat, sich durchzusetzen, kann das selbstständig trainieren. Es könnte so funktionieren:

Du bildest dir zuerst eine eigene Meinung und bringst diese klar und deutlich zum Ausdruck. Du erlaubst auch deinem Gegenüber, seine Meinung darzulegen und respektierst diese auch. Du begründest deine Wünsche, Bedürfnisse und Vorstellungen. Du sprichst in einer normalen Tonlage und strebst in der Diskussion eine Entscheidung an, in der deine Vorstellungen berücksichtigt werden.

 

Tipp#10  Für dich selbst da sein

Wenn du für dich fürsorglich und liebevoll um dich kümmerst, dann bist du von der Aufmerksamkeit, die du im Außen bekommst nicht mehr so abhängig.

 

Tipp#11   Dich annehmen wie du bist

Wenn du dich mit deinen Stärken und Schwächen akzeptieren und annehmen kannst, bist du unabhängig und frei. In dieser Selbstliebe bist du ein echter Gewinn für die Gemeinschaft und strahlst das auch aus. Das wirkt sich unglaublich harmonisierend auch auf Andere aus, weil du sie nicht mehr brauchst, nichts mehr von ihnen erwartest und auch keinen Harmonie mehr einforderst. Das entspannt und schenkt Raum zum Lachen und glücklich sein!

 

Sabine Ruland - ONARIS

Ich würde mich freuen, wenn dir dieser Artikel dabei helfen kann, deine innere Harmonie zu finden.

Herzlichst Sabine Ruland

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Dein Happy End – das Glück wird Dich finden, wenn Du loslässt…

Dein Happy-End - das glück findet dich wenn du loslässt

Jeder wäre grundsätzlich schon gerne glücklich und wünscht sich für seine Lebensreise und für seine Ziele ein Happy-End. Das Glück an sich kann man natürlich nicht erzwingen, auch nicht das Happy-End, aber man kann sich so verhalten, dass es eine Chance hat.

 

Erfahre, was das Happy-End mit Loslassen zu tun hat

Kennst du den Film „Pretty Woman?“ An welcher Stelle des Films entscheidet sich, ob die Geschichte ein Happy-End bekommt?

Die schöne Prostituierte Vivian bekommt von dem Geschäftsmann Edward Lewis, mit dem sie schon einige Nächte verbracht hat und in den sie sich dabei verliebt hat, das verlockende Angebot, ein Auto und eine Wohnung geschenkt zu bekommen. Doch sie lehnt ab und erklärt ihm, dass sie sich mehr wert ist und dass sie beschlossen hat, wieder auf die Schule zu gehen. Sie erzählt ihm von ihrem Traum, dass sie sich immer gewünscht hat, dass ein Ritter auf einem weißen Pferd um ihre Hand anhält. Dann verlässt sie ihn. Er bleibt erst hart, entscheidet sich aber dann doch für die Liebe und fährt in einem weißen Cadillac vor…

Das wäre nie passiert, wenn sie sein Angebot angenommen hätte. Doch um so zu reagieren, muss sie in Kauf nehmen, dass er sie verlässt. Sie muss loslassen!

 

Warum es so schwierig ist loszulassen

Es ist ja bei den meisten Menschen nicht so, dass die Lebensumstände so schlimm sind, dass sie den zwingenden Wunsch haben etwas zu verändern. Viele gehen Kompromisse ein und richten sich behaglich auch in weniger angenehmen Umständen ein. Der Mensch ist eben ein Gewohnheitstier. Doch um deinem Lebenstraum ein Happy-End zu geben,  oder um bestimmte Ziele zu erreichen, musst du etwas dafür hergeben, ein Opfer bringen. Dazu ist man erst nicht bereit, doch wenn man daran glaubt, dass es ja danach viel schöner wird, dann wird es leichter.

 „Du musst etwas Gutes loslassen, um etwas Besseres zu bekommen.“

Menschen, die wirkliche Dramen erleben, tun sich da leichter, denn sie können nur gewinnen, wenn sie etwas verändern. Und auch da siegt oft die Gewohnheit, oder das Vertraute. Wer in seiner Kindheit schlecht behandelt wurde, der lässt sich oft auch später von anderen schlecht behandeln…das ist leider das Gewohnheitsmuster. Doch diese Muster lassen sich verändern, man kann sich durchaus an schönere Lebensumstände und an ein liebenswertes Umfeld gewöhnen.

 

21 Tipps, wie es einfacher wird für dein Happy-End

Tipp 1#

Es wird einfacher für ein Happy-End, wenn du erkennst, dass du deinen eigenen Weg gehen musst.

Tipp 2#

Es wird einfacher für ein Happy-End, wenn du Dinge und Menschen loslassen kannst, die dir nicht gut tun.

Tipp 3#

Es wird einfacher für ein Happy-End, wenn du den Mut hast, dich deinen Herausforderungen zu stellen, anstatt wegzulaufen.

Tipp 4#

Es wird einfacher für ein Happy-End, wenn du Gewohnheiten und Verhaltensmuster loslassen kannst, die dich nicht weiterbringen.

Tipp 5#

Es wird einfacher für ein Happy-End, wenn du dir Zeit lässt und nicht versuchst schneller zu sein, als dein Schutzengel fliegen kann.

Tipp 6#

Es wird einfacher für ein Happy-End, wenn du aufhörst dein Glück erzwingen zu wollen.

Tipp 7#

Es wird einfacher für ein Happy-End, wenn du die Vergangenheit loslässt und in der Gegenwart ankommst.

Tipp 8#

Es wird einfacher für ein Happy-End, wenn du an deine Träume glaubst und fest von einem Happy-End überzeugt bist.

Tipp 9#

Es wird einfacher für ein Happy-End, wenn du aus Enttäuschungen und schlechten Erfahrungen lernst und sie dann einfach vergisst.

Tipp 10#

Es wird einfacher für ein Happy-End, wenn du auf deine innere Stimme hörst, anstatt auf die Ratschläge anderer Menschen.

Tipp 11#

Es wird einfacher für ein Happy-End, wenn du nicht nur auf deinen Verstand hörst, sondern auch auf dein Herz.

Tipp 12#

Es wird einfacher für ein Happy-End, wenn du dir selbst treu bleiben kannst.

Tipp 13#

Es wird einfacher für ein Happy-End, wenn du aufhörst, dich mit anderen zu vergleichen.

Tipp 14#

Es wird einfacher für ein Happy-End, wenn du wahrhaftig deinen Weg gehst und darauf verzichtest, andere manipulieren zu wollen.

Tipp 15#

Es wird einfacher für ein Happy-End, wenn du dir dein Happy-End in allen Einzelheiten ausmalst und schon so tust, als wäre es Realität.

Tipp 16#

Es wird einfacher für ein Happy-End, wenn du an Wunder glaubst.

Tipp 17#

Es wird einfacher für ein Happy-End, wenn du verstehst, dass Misserfolge dich daran hindern, den falschen Weg zu gehen.

Tipp 18#

Es wird einfacher für ein Happy-End, wenn du davon überzeugt bist, dass jede Veränderung eine Chance ist, dich zu verbessern, so dass du deinem Happy-End immer näherkommst.

Tipp 19#

Es wird einfacher für ein Happy-End, wenn du alles in deiner Machtstehende tust, so dass alles gut werden kann.

Tipp 20#

Es wird einfacher für ein Happy-End, wenn du vertraust, dass sich deine Wünsche erfüllen werden.

Tipp 21#

Es wird einfacher für ein Happy-End, wenn du mit Stolz und Wertschätzung auf alle deine erbrachten Leistungen schaust und all das Gute würdigst, was du bisher den Menschen und der Welt gegeben hast.

 

Sei dir sicher, dein Happy-End wird kommen, wenn du loslässt, was gar nicht für dich bestimmt ist!

Sabine Ruland - ONARIS

Ich würde mich freuen, wenn dir dieser Artikel helfen kann, dein Happy-End zu verwirklichen!

Herzlichst Sabine Ruland

 

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Innere Stärke: Die Quelle der Kraft in dir entdecken

Innere Stärke: Die Quelle der Kraft in dir entdecken

 

Innere Stärke kann uns durch schwierige Situationen, Lebenskrisen, Beziehungsprobleme und Lebensphasen mit starken Belastungen führen. Sie hilft uns in fast ausweglosen Situationen an das Licht am Ende des Tunnels zu glauben und durchzuhalten. Innere Stärke erwächst aus unserem starken Selbsterhaltungstrieb und ist verbunden mit einer enormen Willenskraft. Innere Stärke: die Quelle der Kraft in dir entdecken, damit du die Herausforderungen des Lebens meistern kannst.

Innere Stärke wird auch als Resilienz bezeichnet. Damit sind Fähigkeiten gemeint, mit deren Hilfe wir uns erfolgreich über Krisen und Schwierigkeiten hinwegsetzen können. Jeder Mensch hat im Laufe seines Lebens mit irgendwelchen Schwierigkeiten zu kämpfen, deshalb lohnt es sich, sich seiner eigenen inneren Stärke bewusst zu werden und sich diese Kraftquelle auch vollständig zu erschließen.

Innere Stärke hilft dir dabei, dir deine Herzenswünsche zu erfüllen, deine Träume zu Leben und deine Ziele zu erreichen.

 

Wie ein Mangel an innerer Stärke entsteht

Durch Erziehung, Prägung und gesellschaftliche Normen sind Glaubenssätze, Einstellungen und Vorstellungen entstanden, die dir vielleicht nicht erlaubt haben, deine Kraft zu entfalten. Auch Ängste, die durch Prägung oder durch bedrohliche Erlebnisse entstanden sind, können verhindern, dass du Zugang zu deiner inneren Stärke findest. Wer sich schon öfter als Opfer erfahren hat, kann zu dem Schluss kommen, dass er äußeren Gegebenheiten immer hilflos gegenübersteht. Doch innere Stärke ist schon von Geburt an in dir vorhanden, du hast sie quasi schon in dieses Leben mitgebracht.

Was auch einen wesentlichen Einfluss auf deine Stärke hat, sind Lebensstrategien, die du selbst entwickelt hast, um geliebt und anerkannt zu sein. Dazu zählen Strategien wie:

– Helfen wollen

– sich aufopfern für andere

– es anderen recht machen zu wollen

–  andere dominieren zu wollen

– sich und anderen etwas beweisen zu wollen

– gefallen wollen

– Konflikte vermeiden wollen

– um Anerkennung kämpfen

– aus Liebe alles tun

– sich unsichtbar machen

– usw.

 

Doch du selbst bist Schöpfer und Gestalter deines Lebens und triffst die Entscheidungen. Du kannst dich jeden Tag neu für ein Verhalten, eine Handlungsweise, für bestimmte Reaktionen und auch für eine andere Lebensstrategie entscheiden.

 

Innere Stärke entwickeln

Innere Stärke entsteht durch Willenskraft, Intuition, Selbstkontrolle, Entscheidungsfähigkeit, Selbstvertrauen, Selbstachtung, Optimismus und der Entfaltung eines gesunden persönlichen Machtpotentials.

Der Zugang zu dieser Kraftquelle wird frei, wenn du beginnst, dich um dich selbst zu kümmern. Wenn du dir Zeit nimmst für dich, für Erholung, dir freien Raum zur Entfaltung gönnst und dich selbst und deine Kräfte und Talente besser kennenlernst. Kennst du deine Fähigkeiten, weißt du auch, was du dir zutrauen kannst und was nicht.

Innere Stärke kann aktiviert werden durch Persönlichkeitsentwicklung, denn diese räumt übernommene Glaubenssätze, Strategien und Vorstellungen zur Seite, so dass du mit deinem wahren Wesen in Kontakt und damit auch mit deiner wahren Kraft und Stärke in Berührung kommst.

Hier stelle ich dir eine Übung vor, die du täglich oder wöchentlich machen kannst, um zu mehr innerer Stärke zu kommen. Setze dich dafür an einen ruhigen Ort und schließe die Augen.

 

 

Ritual zur inneren Kraftquelle

Stelle dir vor, wie du mit jedem Atemzug näher und näher zu dir kommst.

Mit diesem Atemzug tauchst du ein in deinen inneren Raum,

kommst in dein inneres Zentrum, deiner Power-Station

Fühle es, nimm es wahr

Spüre in diesem Raum die unendliche Schöpferkraft

die alles Leben erschafft

das bist du

du selbst bist diese Kraft spüre sie

und dann dehne dich aus in diesem Raum

und spüre, wie sich diese Kraft jetzt im ganzen Körper verströmt

Im öffnen der Augen strahlt diese Kraft aus dir heraus

Spüre deinen Stärke

 

 

 

Tipps für mehr innere Stärke

 

1#Vertraue auf dich selbst

In dir ist eine innere Instanz, die genau weiß, was für dich gut ist. Du hast nur verlernt auf sie zu hören. Diese Instanz teilt sich mit über deine innere Stimme, deine Intuition, dein Bauchgefühl, dein inneres Wissen. Der erste Impuls ist meist der richtige. Höre darauf und vertraue dir wieder selbst!

 

2#Rückblickende Erkenntnis

Wenn du in die Vergangenheit zurückschaust, kannst du in vielen Situationen deine Stärke erkennen. Schau genau hin! Du bist viel stärker, als du glaubst!

 

3#Macht ergreifen

 Viele Menschen passen sich an und geben freiwillig Ihre persönliche Macht an andere ab. Es scheint irgendwie angenehmer zu sein, wenn andere die Verantwortung für einen tragen. So geben wir Macht ab an Familienmitglieder, Freunde, Vorgesetzte, Ärzte, Medien, Politiker, usw. Man wird leichter akzeptiert, fällt nicht auf, macht sich nicht schuldig, ist vor Kritik geschützt, und profitiert, weil man meint, dass man sich so beliebt macht, dabei macht man sich eigentlich nur zum Narren. Deshalb behalte die Macht in deinen Händen und übe sie zu deinem Wohle und achtsam auch für andere aus.

 

4#Schöpfer werden

Du hast das Ruder in der Hand und steuerst deine Lebens- und Heldenreise persönlich. Damit hast du Einfluss auf alles, was in deinem Leben geschieht. Nutze dies bewusst und richte deine Aufmerksamkeit auf dein Ziel aus. Energie folgt der Aufmerksamkeit, deshalb setze sie positiv und bewusst zur Erreichung deiner Wünsche ein.

 

5#Annehmen was ist

Es gibt Dinge, die du nicht verändern kannst, oder auf die du keinen Einfluss hast. Sich dagegen zu wehren raubt dir nur deine Kräfte. Auch die dabei aufkommenden Gefühle und Emotionen von Ärger, Wut oder Hass kosten nur Kraft. Setze dich lieber hin, umarme in Gedanken diese Situation, den Menschen, was auch immer und nimm es an, wie es ist. Spüre, wie sich gleich alles entspannt.

 

6# Potential entwickeln

In dir steckt viel mehr, als du bislang kennengelernt hast. Verborgene Fähigkeiten warten noch darauf, dass du sie erkennst und für dich nutzen kannst. Du hast wie die meisten Menschen noch viel mehr Talente, als dir bewusst und bekannt ist. Richte deinen Blick nach innen, oder besuche Coachings und Seminare, um dein volles Potential zu entfalten.

 

7# Kraftorte aufsuchen

Es gibt Plätze sowohl in der Stadt, als auch in der Natur, die verströmen eine einzigartige Kraft. Das sind Orte, an denen du dich geliebt, sicher, geborgen, verstanden und erfüllt fühlst. An einem solchen Platz füllen sich deinen Kraftreserven wie von selbst auf. Suche deshalb regelmäßig so einen Ort auf und werde dir dort auch deiner inneren Kraft bewusst.

 

Sabine Ruland - ONARIS

Danke, dass du mir deine Zeit geschenkt hast. Ich würde mich sehr freuen, wenn dir dieser Artikel helfen kann, mehr Stärke zu entwickeln.

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

Sie haben Fragen?

Prinzip Hoffnung – wie machtvoll die Hoffnung ist

P

 

Die Kraft der Hoffnung ist schon oft das Zünglein an der Waage gewesen, wenn es darum ging schwierige Situationen durchzustehen, Unsicherheit zu überwinden, eine Krankheit zu überstehen, oder andere Dinge zu bewältigen. Solange Hoffnung besteht, sind wir motiviert und glauben an einen guten Ausgang.

Hoffnungsvolle Menschen sind sich sicher, dass eine positive Entwicklung stattfindet, deshalb feiert der Hoffnungsvolle auch mehr Erfolge. Er verbraucht zudem auch weniger Energie, denn er macht sich weniger Sorgen und Sorgen sind regelrechte Energie-Vampire.

Hoffnung kann Kräfte freisetzen, die auch zwischen Leben und Tod entscheiden. Es gibt Studien, in denen ersichtlich ist, dass bei hoffnungsvollen Menschen im Vergleich zu hoffnungslosen Menschen weniger Entzündungsmarker nachweisbar sind.

Hoffnung basiert auf dem Vertrauen, das doch noch alles gut werden wird und setzt einen Prozess in Gang, den wir vom Placebo-Effekt kennen. Wir erwarten das es gut wird und genau das passiert dann auch. Warum also nicht einfach gezielt hoffnungsvoll in die Zukunft blicken, um genau diesen Effekt bewusst zu erzielen?

Deshalb die Kraft der Hoffnung nutzen, um wieder aufzustehen – mit Hoffnung in einen glücklichere Zukunft – Anleitung wie du deine Hoffnung zurückgewinnen kannst.

 

Hoffnungsvolle Menschen sind:

 

– selbstbewusster

– konzentrierter

– fröhlicher

– entschlossener

– sicherer

– entspannter

– sozial zugewandter

– motivierter

– handlungsfähiger

 

Prinzip Hoffnung – ohne Hoffnung keine Zukunft

 

Hoffnungsvolle Menschen glauben an ihre Gesundheit, denken über ihre Ziele und über die Zukunft nach. Sie glauben daran, dass sie das erreichen, was sie sich wünschen.

Der Hoffnungslose dagegen hat jeden Glauben an eine Verbesserung in der Zukunft aufgegeben, was Ängste und depressive Verstimmungen auslösen kann. Er verharrt in einer Ohnmacht und Hilflosigkeit und erwartet, dass wenn überhaupt das Wunder von außerhalb kommen wird. Da kann man unter Umständen ewig warten.

Die Hirnforschung hat entdeckt, dass die Hoffnung bestimmte Hirnregionen aktiviert, was dann bestimmte Stoffwechselprozesse auslösen kann. Wer positiv in die Zukunft schaut, wird deshalb an Energie gewinnen, während der Hoffnungslose seinem ganzen System suggeriert, das ja eh alles keinen Sinn hat. Wie soll der Körper das verstehen? Richtig: er fährt runter und richtet sich symbolisch und energetisch gesehen auf das Ende des Lebens ein. Spätestens da sollte dem Hoffnungslosen dämmern wo das hinführt und sich darüber bewusst werden, ob er das wirklich will…

 

Sinn des Leben findenIm Seminar „Sinn des Lebens finden“ deine Zukunftsvision aufspüren und realisieren, mehr INFOS

 

 

Prinzip Hoffnung – mit Hoffnung in eine glücklichere Zukunft

 

Ein Quentchen Hoffnung kann dich in die Lage versetzen, eine aussichtslos erscheinende Lage umzudrehen. Wenn du daran glaubst, dass du es schaffen kannst, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass du es schaffst definitiv größer.

So gesehen ist die Hoffnung eine mächtige Verbündete, die dir beisteht und dafür sorgt, dass am Ende alles gut wird.

Die Hoffnung animiert dich, den Blick von der Vergangenheit abzuwenden, denn da gibt es nichts mehr zu holen. Stattdessen lohnt es sich für dich, vollkommen präsent im Jetzt zu sein und das mit einem festen Glauben daran, dass sich deine Vision einer besseren Zukunft verwirklicht.

 

 

Konflikte lösen - Seminar

Im Seminar „Konflikte Lösen“ lernen dich durchzusetzen – so hat die Hoffnung eine Chance, mehr INFOS

 

Urvertrauen – eine gute Basis für die Hoffnung

 

Wenn du als Kind von deinen Eltern behütet und geliebt worden bist, hat sich ein gesundes Urvertrauen in dir entwickelt. Wenn nicht, dann kannst du dir das über eine Familienaufstellung oder eine schamanische Heilsitzung, aber auch durch andere Therapieangebote zurückholen.

Hoffnung ist erlernbar und auch in gewisser Weise eine Entscheidung. Du kannst entscheiden, ob du an ein gutes Ende glauben willst, oder nicht. Niemand außer dir kann das festlegen.

Vielleicht hilft dir der Glaube an Gott, an die göttliche Schöpferkraft, an Engel oder die geistige Welt. Diese unsichtbare Welt existiert, war und ist jederzeit für dich da. Vielleicht hast du als Kind schon gespürt, dass da noch was ist, nicht greifbar, aber spürbar. Öffne dich dieser liebevollen, spirituellen Welt und vertraue darauf, dass du Unterstützung bekommst.

 

Anleitung:

Wie du Hoffnung zurückgewinnen kannst

 

Du kannst deine Hoffnung zurückgewinnen, wenn du an dich glaubst. Auch wenn keiner mehr da ist, der an dich glaubt, du selbst kannst das trotzdem. Schreibe dir einen Satz auf, der dazu führt, dass du dich gut fühlst. Vielleicht ist das so einer wie diese:

– ich glaube, dass ich es schaffen kann

– ich bin sicher, dass mein Schutzengel hinter mir steht und mir weiterhilft

– ich glaube an mich selbst

– ich vertraue meinem Lebensplan, der mich unbewusst führt und leitet

– ich habe es verdient, glücklich zu sein

– usw.

Immer wenn du dich schlecht oder hoffnungslos fühlst, dann sprich diesen Satz immer wieder vor dir her, solange, bis das negative Gefühl verschwunden ist. Spüre, dass du auch dieser Hoffnungslosigkeit nicht ausgeliefert bist, du kannst deine Gefühle verändern und sie in eine positive hoffnungsvolle Richtung lenken.

 

Inneren Frieden finden - Seminar

Im Seminar „Inneren Frieden finden“ wieder Hoffnung schöpfen, mehr INFOS

 

Schicksal annehmen

 

Es gibt Situationen und Dinge, die kannst du nicht beeinflussen. Wenn dich dein Partner verlässt, jemand stirbt, du einen Unfall hast, ist das letztlich Schicksal. Es nützt wenig, mit diesem Schicksal zu hadern, besser ist es, es anzunehmen. Ein Schicksal verändert dein Leben und wird dazu führen dass du so wie bisher nicht weitermachen kannst. Es gibt deinem Leben eine neue Richtung, die du sonst wahrscheinlich nicht kennengelernt hättest. Vertraue, dass auch das zu deinem Besten ist.

 

Sabine Ruland - Familienaufstellung

Danke, dass du mir deine Zeit geschenkt hast. Ich würde mich freuen, wenn dich dieser Artikel dabei unterstützt hat, dass du hoffnungsvoll in deine Zukunft schauen kannst.

Herzlichst Sabine Ruland

 

Sie haben Fragen?

Selbstbehauptung – Selbstbehauptung lernen in 7 Schritten

 

Sich selbst zu behaupten ist eine Verhaltensweise, bei der man sich nicht dem Willen anderer Menschen unterwirft, sondern seine Meinung äußert und sich selbst, seinen Standpunkt und seine Rechte verteidigt. Dies geschieht aber ganz in Ruhe, man verhält sich dabei weder aggressiv noch passiv. Selbstbehauptung ist die Kunst, sich nicht unterkriegen zu lassen, und: Selbstbehauptung kann man lernen.

 

Im Alltag kann es durchaus passieren, dass andere mit für dich unerfüllbaren Forderungen an dich herantreten, dich verbal angreifen, dich ungerecht behandeln, dich lächerlich machen, oder dir ihre Meinung aufzwingen möchten. Eigentlich wäre es nötig, dich abzugrenzen, nein zu sagen und deinen Standpunkt zu vertreten, auch gegen die Meinung des anderen. Aber wie oft drückt man sich davor, gibt klein bei, sagt nichts mehr und denkt sich seinen Teil.

 

Wieso, warum, weshalb machen wir das?

 

Was Selbstbehauptung so schwierig macht:

Die Selbstbehauptung scheitert oft daran, dass wir einen Konflikt vermeiden wollen, dem wir uns vielleicht nicht gewachsen fühlen. Die meisten haben nicht gelernt, wie man positiv und konstruktiv mit Konflikten umgehen kann, sondern nur, wie man sie vermeidet. Doch eine Vermeidung ist nur möglich, wenn man auf ewig selbst immer zurücksteckt. Das ist aber keine wirklich gute Lösung, denn dann gehst du achtlos und respektlos mit dir selbst um.

Um dich behaupten zu können braucht es auch ein gesundes Selbstvertrauen und ein gutes Selbstwertgefühl. Viele Menschen haben stattdessen eher diverse Ängste, die ihnen die Selbstbehauptung natürlich gravierend erschwert.

 

 

13 Gründe – warum wir uns nicht so gut behaupten können:

 

  1. Angst vor Ablehnung

Wenn du Angst davor hast, dass du von anderen Menschen abgelehnt werden könntest, dann wirst du versuchen, dich so zu verhalten, dass du akzeptiert wirst. Du kannst dich solange nicht selbst behaupten, solange du die Bereitschaft hast, es anderen recht machen zu wollen.

  1. Versagensangst

Die Angst zu versagen macht Selbstbehauptung schwierig, weil du unbewusst glaubst, dass du es schaffen musst dass andere dich mögen, lieben oder anerkennen. Wie willst du dich mit dieser fatalen Vorstellung noch selbst behaupten können?

  1. Verlustangst

Wenn du dich behauptest, stellst du dich gegen die Meinung des anderen und riskierst, dass du jemanden verlieren könntest. Davon gehst du aus, wenn du schon entsprechende Erfahrungen gemacht hast. Doch wenn dich jemand verlässt, nur weil du zu dir stehst, dann ist das kein wirklicher Verlust. Mit solchen Menschen kannst du nicht glücklich werden.

  1. Angst vor Kritik

Selbstbehauptung scheitert auch daran, dass du Angst hast, dass du kritisiert wirst. Kritik gibt einem das Gefühl fehlerhaft zu sein, was nicht angenehm ist. Deshalb versuchst du dich möglichst perfekt und angepasst zu verhalten, um Kritik an deiner Person zu vermeiden.

  1. Angst vor Gesichtsverlust

Wenn du eine bestimmte Rolle lebst, wie beispielsweise den Helfer, den Retter, den Gutmenschen, dann ist Selbstbehauptung störend, denn sie zerstört unter Umständen die Figur, die du nach außen darstellen möchtest.

  1. Mangelndes Selbstvertrauen

Wenn du wenig Selbstvertrauen hast, dann hast du nicht den Mut, dich zu behaupten, und traust dich einfach nicht.

  1. Gefühle von Ohnmacht

Wenn du dich als Opfer von Umständen oder Angriffen siehst, fühlst du dich ohnmächtig und dann wird es schwierig mit der Selbstbehauptung, denn dein Gegenüber spürt sofort, dass du ihm keinen Widerstand entgegenzusetzen hast.

  1. Keinen eigenen Standpunkt haben

Durch übermäßige Anpassung hast du vielleicht über die Zeit dich daran gewöhnt, dass die anderen das Sagen haben und gar keine eigene Idee mehr entwickelt. Wer keinen Standpunkt hat, kann auch keinen vertreten.

  1. Negative Erfahrungen in der Vergangenheit

Wenn du in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen damit gemacht hast, deinen Standpunkt zu vertreten, oder für deine Meinung niedergemacht worden bist, dann kann dich die Erinnerung daran hindern, dich zu behaupten.

  1. Erlernte Hilflosigkeit

Wenn du in deiner Herkunftsfamilie nicht gelernt hast dich zu behaupten, dann bist du vielleicht der Meinung, dass du das nicht kannst. Hilflosigkeit ist auch ein Verhalten, mit dem man sich vor anderen schützen möchte. Frei nach dem Motto, ich bin klein und hilflos, tu mir bitte nichts. So wird das mit der Selbstbehauptung nichts.

  1. Bequemlichkeit

Selbstbehauptung ist unbequem, einfacher und gemütlicher kann es vorerst sein, sich anzupassen. Doch wer auf Dauer seine Vorstellungen und Wünsche zurückstellen muss, der resigniert, wird depressiv oder wütend. Dann ist es mit der Bequemlichkeit auch vorbei.

  1. Angst sich zu zeigen

Selbstbehauptung funktioniert auch dann nicht, wenn man Angst hat sich zu zeigen. Viele Menschen scheuen sich davor aufzufallen und das kann durchaus passieren, wenn du dich behauptest. Dann fällst du auf, ja Gott sei Dank, dann nehmen dich die anderen endlich wahr!

  1. Harmoniebedürfnis

Ein echter Selbstbehauptungskiller dieses Harmoniebedürfnis. Doch echte authentische Harmonie entsteht nur, wenn unterschiedliche Meinungen ausgesprochen werden und jeder seinen Standpunkt vertreten darf.

 

Es spielt keine Rolle, ob es dir in der Vergangenheit gelungen ist dich zu behaupten, oder nicht. Du kannst dich jeden Tag neu entscheiden und dich dann auch anders verhalten. Hier meine schamanische Powermeditation für dich, mit der du innere Stärke gewinnen kannst. Die hilft dir dabei, dich selbst zu behaupten:

 

 

Anleitung:  Selbstbehauptung lernen in 7 Schritten

 

Schritt#1 Nichts persönlich nehmen

Jeder Mensch ist durch seine Herkunft geprägt und hat daraus, und durch gewisse Lebenserfahrungen eine bestimmte Sichtweise entwickelt. Das hat grundsätzlich mit dir gar nichts zu tun. Deshalb brauchst du dich auch durch andere Meinungen nicht persönlich angegriffen oder in Frage gestellt fühlen. Wenn du nichts persönlich nimmst, dann kannst du selbstbewusster agieren, weil du dich nicht rechtfertigen musst.

 

Schritt#2  Willenserklärung verfassen

Ohne das du weißt, was du willst kannst du dich nicht positionieren. Mache dir deine Ziele, Werte und Wünsche bewusst und verfasse eine klare Willenserklärung. Wenn du dir schwer damit tust, deine Wünsche zu finden dann schreibe folgende Sätze von Beginn an und schreibe sie „fertig“.

– Was ich mir wirklich wünsche ist, dass….

– Mein fester Wille ist es, dass….

– Meine persönliche Meinung ist, dass…

– Mein Ziel ist es, dass ich….

 

Schritt#3: Zeit gewinnen

Wenn jemand seinen Willen dir gegenüber durchsetzen will, ist es klug, Ruhe zu bewahren und erst einmal Zeit zu gewinnen. Du kannst deinem Gegenüber mitteilen, dass du dir das erst überlegen musst, ob das für dich in Frage kommt. So gewinnst du Raum, und kannst dir erst einmal deinen Standpunkt überlegen und dir darüber klar werden, wie du reagieren möchtest.

 

Schritt#4: Reaktionsmuster verändern

Wenn du in einen Konflikt verwickelt bist, reagierst du meistens immer wieder gleich. Was ist dein immer wiederkehrendes Muster, das da im Unterbewusstsein abgerufen wird? Wenn dir das bewusst ist, und du die Ursachen dafür transformieren kannst, dann bist du in der Lage bewusst anders zu reagieren.

 

Schritt#5: Konflikte neu bewerten

Konflikte regeln den Grenzverkehr zwischen dem Ich und dem Du. Sie stecken Grenzen ab und können wunderbare Lösungen hervorbringen, die zum wohl aller Beteiligten sind. Konflikte sind daher Geschenke. Wenn du das so sehen kannst, dann kannst du dich leichter auf eine Auseinandersetzung einlassen und das ganze eher sportlich sehen.

 

Schritt#6: Grenzen stecken

Was erlaubst du anderen Menschen und was nicht? Sei die dessen bewusst, dass andere nur so viel Raum einnehmen können, wie du ihnen zur Verfügung stellst. Lege deine Grenzen ganz bewusst fest und übe dich darin, sie zu verteidigen.

 

Schritt#7 Kommunikation verbessern

Viele Konflikte wären vermeidbar, wenn man mehr miteinander sprechen würde. Vielleicht hast du nicht gelernt, dich auszudrücken, oder deine Meinung zu sagen, geschweige denn deine Bedürfnisse anderen Menschen mitzuteilen.

 

Sabine Ruland - Familienaufstellung

Danke, dass du meinen Ausführungen deine Zeit geschenkt hast. Ich würde mich sehr freuen, wenn dir dieser Artikel dabei helfen kann, dich besser zu behaupten!

Herzlichst Sabine Ruland

 

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Persönlichkeitsentwicklung ONARIS – persönlich wachsen und aufblühen

 

Persönlichkeitsentwicklung ONARIS – persönlich wachsen und aufblühen – Tipps und Anleitung für die persönliche Entfaltung und um Herzenswünsche zu realisieren

Die Persönlichkeit eines Menschen strebt im Leben nach Glück, Erfüllung und Selbstverwirklichung. Eine Persönlichkeit entwickelt sich immer irgendwie, doch mit Persönlichkeitsentwicklung kannst du dich gezielt in eine für dich richtige Richtung entwickeln – persönlich wachsen und aufblühen.

 

Was ist Persönlichkeitsentwicklung?

Jeder Mensch nimmt sich selbst und sein Umfeld aus seiner ganz persönlichen Sichtweise wahr. Da diese Wahrnehmung auf der persönlichen individuellen Lebensgeschichte und den darin erlebten Erfahrungen beruht, ist diese Sichtweise nicht objektiv, sondern durch die gemachten Erlebnisse in einer bestimmten Weise programmiert. Auch die Gene, die sich über Generationen in eine bestimmte Richtung entwickelt haben, spielen eine Rolle und beeinflussen die eigene Persönlichkeit. Du hast ein bestimmtes Ich-, Welt –und Menschenbild, das dein Leben in eine bestimmte Richtung lenkt. Bildhaft könnte man sagen, du schaust durch eine ganz bestimmte Brille auf dich und die Welt. Diese Sichtweise ist nicht objektiv, manchmal auch nicht realistisch und vor allem schon durch deine Erziehung und das Verhalten deiner Eltern geprägt, die auch eine bestimmte Sicht auf dich und auf die Welt hatten.Im Lebensverlauf entwickelt sich die Persönlichkeit natürlicherweise weiter, doch sie folgt meist der schon in der Kindheit entwickelten Strategien und Programme.

Persönlichkeitsentwicklung ist eine Erweiterung deines Grundprogramms und schenkt dir neue Perspektiven und Sichtweisen. Persönlichkeitsentwicklung ist kein Ego-Trip, sondern befreit dich lediglich von übernommenen Strukturen und Mustern, die dir nicht entsprechen. Du lernst dich selbst besser kennen und kannst Vertrauen, Selbstbewusstsein, Selbstwert und ein für dich passendes Lebens-Konzept und Denkmodell entwickeln.

 

Wie Persönlichkeitsentwicklung ONARIS funktioniert

Persönlichkeitsentwicklung ONARIS ist Tuning pur, denn sie macht dich mit deinen Stärken und Talenten vertraut, so dass du mehr Energie, Mut und Lebenskraft zur Verfügung hast. Persönlichkeit entwickelt sich ihrer Natur nach dynamisch, also Schritt für Schritt. Kleinste Veränderungen können umgehend wunderbare Veränderungen bewirken, die dich deinen Wünschen und Zielen gleich etwas näherbringen.

Persönliche Entwicklung nach dem ONARIS-Konzept stellt die eine oder andere Gewohnheit auf den Prüfstand und möchte neue Wege aufzeigen, die gewinnbringender und erfüllender für dich sind. Übernommene Belastungen, negative Sichtweisen und Erfahrungen werden losgelassen und „richtiggestellt“, so dass Du neue Lebensstrategien entwickeln kannst, die dir deine Herzenswünsche erfüllen können. Im Unterschied zu anderen Konzepten werden in der ONARIS Persönlichkeitsentwicklung neben mentalen Lösungen auch unterdrückte und verlorene Persönlichkeitsanteile integriert, so dass nicht nur ein Gefühl von Vollständigkeit entsteht, sondern man sich als Person mit seinem ganzen Potential wahrnehmen kann.

 

„Auf dem Weg die eigene Persönlichkeit zu entwickeln entsteht pure Magie, was für ein Glück, am Ende des Weges sich selbst zu finden“ (C)Sabine Ruland

 

 

Anleitung für persönliche Entwicklung

1#Bereit sein für Veränderung
Viele Menschen haben Angst vor Veränderung und halten sich deshalb an ihren lieb gewonnenen Gewohnheiten fest. Sie fürchten, dass sie etwas verlieren könnten und lassen sich deshalb nur ungern auf Veränderungen ein, die ja den Status Quo in Frage stellen könnten. Doch persönliche Entwicklung möchte ja positive Veränderungen einleiten, die dazu führen, dass es dir in allen Belangen besser geht. Es wird sich allerdings nur etwas verändern, wenn du auch bereit bist, dich darauf einzulassen.

2#Verantwortung übernehmen
Ohne die Verantwortung zu übernehmen bleibst du Passagier auf dem Dampfer deines Lebens und bist den Launen des Schicksals ausgeliefert. Wenn du die Eigenverantwortung in allen Lebensbereichen übernimmst, wechselst du auf die Brücke und wirst zum Kapitän. Erst jetzt kannst du selbst steuern und dadurch alle Schwierigkeiten meistern.

3#Erkennen was fehlt
Ja was genau fehlt dir denn in deinem Leben? Das herauszufinden ist ganz leicht. Das Lebensrad zeigt dir an, in welchen Bereichen deines Lebens es „rund“ läuft und in welchen nicht. Du bewertest für dich folgende Themen, jedes Thema bekommt einen „Zufriedenheits-Wert“ zwischen 0 und 10. Male einen Punkt oder kreuze einen wert für dich an für den jeweiligen Bereich und verbinde dann die Punkte miteinander:

 

Jetzt kannst du schon mal einschätzen, in welchen Bereichen deines Leben noch Luft nach oben ist.

 

4#Wie du jetzt bist
Wie würdest du dich selbst im gegenwärtigen Moment beschreiben? Bist du freundlich/unfreundlich, dominant/angepasst, gestresst/gelassen, aktiv/passiv, weich/hart, usw. Schreibe eine Kurzgeschichte über deine momentane Lebenssituation, deine persönliche Heldenreise und stelle damit fest, wo du gerade stehst.

5#Wie du sein möchtest
Wenn du 10 Wünsche frei hättest, oder zaubern könntest, wie hättest es du gerne, bzw. wer wärst du dann gerne? Was würdest du persönlich, in Beziehungen, beruflich, oder familiär verändern?

6#Lernen
Wie Leben wirklich geht und worauf es ankommt hast du als Kind von deinen Eltern gelernt. Das ist aber nur eine Möglichkeit von vielen anderen Varianten der Lebensführung. Durch persönliche Entwicklung lernst du Konflikte zu lösen, inneren Frieden zu finden, Sinn zu finden, deine Wünsche und Träume freizulegen, erfolgreich zu sein, glückliche Beziehungen zu führen, usw. Sei immer offen weiter zu lernen, denn das befriedigt deinen Wissensdurst und beschenkt dich mit immer neuen Erkenntnissen.

 

 

Hier mehr über das Seminar „Erfolgreich Leben“ erfahren und dabei sowohl die Erfolgsblockaden lösen, als auch die Work-Life-Balance finden.

 

 

7#Prioritäten
Was wirklich wichtig ist in deinem Leben bestimmst du ausschließlich selbst. Niemand kann dich zu irgendetwas zwingen, was du nicht willst. Sei dir darüber bewusst, das alles was in deinem Leben ist, mit dir und deinen Entscheidungen zu tun hat und setze Prioritäten. Beginne mit Punkt 1, der beschreibt was dir am wichtigsten ist…

8#Erwartungen
Die meisten Menschen stellen zu hohe Erwartungen an sich selbst und haben das Gefühl, nie gut genug zu sein. Doch wenn du diese Erwartungen loslässt und dich annimmst, mit all deinen persönlichen Stärken und Schwächen, dann kannst du dich endlich entspannen, wirklich Erfolg haben und dein Leben genießen.

9#Ziele
Es macht durchaus Sinn, dir zu überlegen wo du hin willst und welche Ziele du verwirklichen möchtest. Hast du ein Ziel, kannst du alle Gedanken und Gefühle darauf positiv und bestärkend ausrichten. Was du wirklich willst, kannst du aus eigener Kraft erreichen, glaube an dich!

 

Ich würde mich sehr freuen, wenn dieser Artikel für deine persönliche Entwicklung hilfreich war.

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

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Bewusster Leben – mehr erleben

 

Bewusster leben und intensive Glücksmomente genießen – 21 Tipps für Bewusstes Leben und was es bedeutet bewusst zu Leben 

Was bedeutet es eigentlich bewusst zu leben? Natürlicherweise sind wir in der Lage, wenn wir etwas gelernt haben, wie zum Beispiel das Autofahren, das wir das nach etwas Übung einfach automatisch machen können. Diese Tätigkeit läuft dann eher unbewusst ab. Dieser Mechanismus ist von Vorteil, denn er spart Energie, da wir nicht ständig darüber nachdenken und uns auf den Ablauf konzentrieren müssen.

 

Vieles was wir täglich tun, entspringt deshalb keiner bewussten Entscheidung, sondern folgt bestimmten erlernten Mustern, die sich schon in der Kindheit entwickelt haben. Diese Verhaltens- und Reaktionsmuster laufen unbewusst ab und wir greifen wie automatisch darauf zu. Deshalb leben wir auch einen bestimmten Lebensstil, machen uns bestimmte Gedanken und reagieren in gewissen Situationen immer wieder gleich. Vieles läuft deshalb eben so wie es läuft und man lebt meist unbewusst das nach, was einem vorgelebt wurde.

 

Familiäre Umstände, Alltagsprobleme, berufliche Angelegenheiten und andere Anforderungen nehmen oft so viel Raum ein, dass man auch viele Entscheidungen eher unbewusst trifft. Die Lebensqualität bleibt auf der Strecke, vieles wird nur noch abgearbeitet oder abgehakt, was letztlich auf Kosten deiner Lebensfreude geht. Dazu kommt noch die Reizüberflutung und Schnelllebigkeit des digitalen Zeitalters, die es immer schwerer macht, den Moment wahrzunehmen und zu genießen. Mit einem Wimpernschlag verfliegt der Tag, die Wochen und die Monate.

 

Bewusster Leben ist so ganz anders. Du beginnst dich mit deinen Lebensumständen auseinanderzusetzen, du lernst dich durch Selbstreflexion besser kennen, weißt wie du funktionierst und welche Stärken und Schwächen du hast. Das steigert dein Selbstvertrauen und dein Selbstbewusstsein, was dich in die Lage versetzt, durch bewusste Entscheidungen selbstbestimmt dein wertvolles Leben in die Hand zu nehmen.

 

Bewusst Leben heißt dir darüber bewusst zu sein was du gerade tust, vollkommen präsent im hier und jetzt zu sein, und dich ganzheitlich einschließlich deiner Gefühle wahrzunehmen.

 

„Bewusst leben öffnet die Tür zu einem glücklichen und erfüllten Leben“

 

 

Bewusster Leben – mehr erleben durch

 

1#Klarheit

Werde dir morgens klar darüber, wie du deinen Tag gestalten möchtest und genieße dein Frühstück mit allen Sinnen.

 

2#Selbstreflexion

Analysiere deine Reaktionen auf bestimmte Menschen, warum reagierst du genau so? Was könntest du verändern, um deine Beziehungen positiver und glücklicher zu gestalten? Besuche Seminare für persönliche Entwicklung, finde heraus, was dich unbewusst steuert und lenke dann dein Leben bewusst ins Glück! Termine

 

3#Bewusste Selbstwahrnehmung

Spüre dich und umarme dich selbst mindestens einmal am Tag, so dass du dein wunderschönes einzigartiges Wesen wahrnehmen kannst.

 

4#Fehler feiern

Wenn dir etwas nicht gelingt, oder du einen Fehler machst, dann ist das eine großartige Gelegenheit, dir ein unbewusstes ferngesteuertes Verhalten bewusst zu machen. Bedanke dich bei deinem Fehler und feiere ihn!

 

5 #Unabhängigkeit

Viele Menschen sind von den Menschen ihrer Umgebung insofern abhängig, als sie versuchen zu gefallen und es ihrem Umfeld recht zu machen. In diesem Fall erlaubst du dir selbst nicht, dich zu entfalten. Mache dich deshalb von der Meinung und den Ansichten anderer unabhängig!

 

6#Work-Life-Balance

Das Schlagwort unserer Zeit, und es geht um nichts anderes, als eine gesunde Balance herzustellen zwischen Arbeitszeit und Freizeit. Gönne dir also Raum und Zeit nur für dich selbst.

 

7#Freude

Gönne dir jeden Tag ein wenig Spaß und betrachte das Leben mit etwas Humor, denn um was geht es denn wirklich? Wenn es gar nichts zu lachen gibt, dann lache über dich selbst!

 

 

Seminar „Lust auf Lebensfreude“ besuchen, die Ursachen von Stimmungsschwankungen lösen und Freude zurückgewinnen!

 

 

 

8#Werte

Es wirkt oft lächerlich, wie hoch wir manche Dinge und Situationen bewerten. Man hat das Gefühl, es geht um Leben oder Tod. Ist das denn wirklich so wichtig? Du bestimmst deine Werte und kannst sie jederzeit neu festlegen.

 

9#Bewusste Entscheidungen

Du kannst dich jederzeit und jeden Tag neu für etwas entscheiden und auch dagegen. Anstatt einfach unbewusst zu reagieren, frage dich, ob du das wirklich willst und dann sag ja oder nein. Das ist eine bewusste Entscheidung.

 

10#Schattenarbeit

Jeder kennt den Satz: “Ja dann musst du eben über deinen Schatten springen“. Doch was ist damit wirklich gemeint? Der Schatten steht zum Beispiel für den Stolz, die Habgier, die Herrschaft, die Kontrollsucht und andere negativen Eigenschaften, die wir ja an uns selbst nicht mögen und auch nicht wahrhaben wollen. Lieber projizieren wir diese Themen und Eigenheiten auf andere Menschen. Die Einsicht, dass man selbst auch Macken hat und damit aktiv viele Schwierigkeiten selbst herbeiführt, ist hilfreich, denn dann erkennt man auch das man selbst die Veränderung herbeiführen und seinem Leben eine neue Ausrichtung geben kann.

 

11#Kreativität

Wer statt zu konsumieren auf kreative Weise etwas selbst erschaffen kann, wird diesen kreativen Prozess bewusst durchleben und mit Zufriedenheit belohnt werden. Finde deinen Sinn im Leben und gestalte diesen kreativ!

 

 

 

Seminar „Sinn des Lebens finden“ – Sinn und Selbstfindung für ein bewusstes Leben

 

 

 

12#Reduktion

Im Weglassen von den Dingen, die dir ohnehin nicht viel bedeuten, kannst du das Wesentliche erkennen. Die Kunst des Weglassens schafft Raum für das, was für dich wirklich wertvoll ist.

 

13#Aufmerksamkeit

Nimm aufmerksam wahr, was jetzt gerade passiert und sei präsent. Dann bist du mit deinem ganzen Bewusstsein im hier und jetzt. Nur dann kannst du die ganze Fülle des Augenblicks wahrnehmen.

 

14#Verzicht auf Ablenkungsmanöver

Es gibt viele Möglichkeiten, dich abzulenken, doch das führt dich immer weg von dir selbst. Vor was weichst du zurück? Nur wenn du dich auf dich selbst besinnst, kannst du deinen Weg finden und deine Träume verwirklichen.

 

15#Rituale

Rituale sind festgelegte Abläufe, die dir helfen können, dich positiv auszurichten. Ein kleines Morgen- und Abendritual kann helfen, dich auf das Gute im Leben auszurichten. Ich beginne beispielsweise den Morgen immer mit zwei bis drei Yogaübungen, um mich dann bei einer Tasse Kaffee auf das Abenteuer des neuen Tages einzuschwingen. Ich freue mich einfach auf alles, was kommt.

 

16#Konzentration

Du kennst dieses super Gefühl, wenn du so ganz bei der Sache bist, wenn die volle Konzentration dazu führt, dass du tief einsteigen und eine optimale Lösung finden kannst. Das ist ein ganzheitliches Bewusstsein.

 

17#Sinnesfreuden

Wenn du dich beim Essen anstatt nebenher fern zusehen ganz auf das reine Geschmackserlebnis einlassen kannst, nimmst du die Aktivität Essen ganz bewusst wahr. Deine Geschmacksknospen entfalten sich und du kommst in den vollen Genuss.

 

 

 

Seminar „GlücklichSein- entfalte dein Potential“ und gebe deinem Leben eine neue Ausrichtung!

 

 

 

18#Widerstand leisten

Es gibt Dinge, die Mode sind, oder dem Zeitgeist entsprechen und es gibt allgemeine Konventionen und Meinungen, denen sich die meisten anschließen, um nicht aufzufallen. Dem Mainstream Widerstand zu leisten macht dann Sinn, wenn das, was dir wirklich am Herzen liegt sich außerhalb dessen befindet. Trau dich!

 

19#Freiheit für Gefühle

Schenke deinem Gefühlsleben die volle Freiheit und lasse alle Gefühle zu, so dass auch negative Gefühle wie Hass, Zorn, Schmerz und andere wahrgenommen und damit entsprechend gewürdigt werden.

 

20#Aufmerksame Kommunikation

Wenn du mit jemanden sprichst, sei vollkommen präsent und auf das Gespräch konzentriert. Nur dann bekommst du wirklich mit, was zwischen den Zeilen kommuniziert wird.

 

21#Reisen

Wenn du auf Reisen gehst, kannst du die Welt mit neuen Augen betrachten. Alles ist neu und du erlebst jeden Augenblick deshalb intensiv und voll bewusst. Reisen eröffnet dir eine echte Erlebniswelt in Sachen bewusst Sein.

 

Jetzt mit dem Büchlein „Reisecoach – Tipps und Tricks für reiselustige Welteroberer“ auf reisen gehen und neue Welten entdecken!

 

 

 

 

 

 

 

 Danke dass du dir Zeit genommen hast! Ich würde mich freuen, wenn dir dieser Artikel dabei helfen kann, bewusster zu leben.

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

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Im Flow sein und intensive Glückserlebnisse empfinden

 

Der FLOW – ohne Zeitgefühl wie in einem Rausch über dich hinauswachsen und außergewöhnliches Erschaffen – das ist der geniale FLOW!

Wenn wir an FLOW denken, dann glauben wir meist, dass nur außergewöhnliche Menschen so etwas erleben können. Doch das stimmt gar nicht, denn Flow ist ein ganz natürlicher Zustand, der aber nur unter bestimmten Bedingungen eintritt. Wichtig dabei vor allem ist, dass die Balance zwischen Schwierigkeit der Anforderung und persönlichen Fähigkeiten stimmt. Wenn das im Gleichgewicht ist entsteht dieses grandiose Gefühl- du kommst in einen Flow- das ist ein Gefühl in dem alle wie von selbst einfach läuft!

FLOW ist nicht zu verwechseln mit einem Kick, der ja nur kurz auftaucht und schnell wieder verschwindet, sondern ein FLOW ist eine länger andauernde euphorische Phase, in der wir intensive Glückserlebnisse empfinden können.

In einem FLOW gehst du restlos in einer Aktivität oder in einer Aufgabe auf, bist völlig vertieft und in einer Schaffenslust, die sich einfach im Tun erfüllt. Aufmerksamkeit, Umgebung und Tun verschmelzen in einen vollkommenen harmonischen Seinszustand!

In sportlichen und künstlerischen Betätigungen können wir relativ einfach FLOW erleben, denn dabei können wir uns tief und mit voller Konzentration auf das Geschehen einlassen.

 

Voraussetzung für das Eintreten in einen Flow- Zustand sind folgende Umstände:

  1. Etwas tun, was dir Spaß macht, oder einfach mit Freude an etwas herangehen
  2. Spielerisch und kreativ vorgehen
  3. Erwartungen auf den Erfolg loslassen
  4. Sorgen und Ängste loslassen
  5. Störende Einflüsse ausblenden
  6. Es ist dir egal, was andere über dich denken
  7. Frei sein von Selbstbeurteilung und Verurteilungen
  8. Volle Konzentration auf das, was Du jetzt in diesem Moment tust
  9. Totale Aufmerksamkeit auf die Lösung der Aufgabe ohne etwas erzwingen zu wollen
  10. Die Aufgabe darf dich weder über- noch unterfordern
  11. Der Weg ist das Ziel – nicht das Ergebnis zählt, sondern das Tun

 

Das Schöne ist: Jeder Mensch hat schon solche Zustände erlebt, vielleicht schon als Kind, denn beim Spielen sind Kinder ganz oft in FLOW Zuständen. Das ist wunderbar, denn daher weißt Du schon, wie sich das anfühlt. Das erleichtert es dir, dich wieder in einen solchen Zustand zu versetzen.

 

Im FLOW fühlst du dich:

– wie in Ekstase

– Gelöst und Angstfrei

– Machtvoll

– Zeitlos und selbstvergessen

– stark, weil du das Gefühl hast die Kontrolle zu haben

– glücklich

 

FLOW im Job

Wenn es dir gelingt, deinen Job so zu machen, dass Du dabei ein gutes Gefühl hast und nicht um einen Kollegen auszustechen, oder um ein höheres Gehalt zu generieren, dann kommst du auch da in einen FLOW. Versuche selbstbestimmt und motiviert an deine Aufgaben heranzugehen und fokussiere dich voll auf das Lösen deiner Aufgabe, nur darauf, aber ohne Druck – und Du kannst diese Tätigkeit im FLOW erleben.

Wenn Du dich vollkommen einlassen kannst, ohne an Erfolg oder Misserfolg zu denken und ohne dich zu überfordern, dann wirst du mit einem FLOW belohnt. Übrigens kommt bei einer solchen Herangehensweise der Erfolg wie von selbst. Und zwar deshalb weil du im FLOW einfach gut bist!

 

FLOW mit allen Sinnen

Über unsere Sinnesorgane können wir riechen, tasten, schmecken, sehen und auch hören. Lässt du dich auf eine dieser Sinnesempfindungen vollkommen ein, kannst Du auch einen FLOW der Sinne empfinden. Wenn Du beispielsweise Musik hörst, die dich packt und mitnimmt, oder ein exzellentes Essen genießen kannst, bei dem deine Geschmacksknospen explodieren, dann ist FLOW – Erleben garantiert.

Es gibt Seh – Erlebnisse, wie einen traumhaften Sonnenuntergang, oder die Betrachtung einer außergewöhnlichen Landschaft, eines großartigen Gebäudes, oder einfach grandiose Bauwerke wie die Pyramiden von Gizeh, die einen FLOW auslösen können. Fühl-Erlebnisse wie beim gestreichelt werden oder bei gutem Sex können FLOW genauso erzeugen, wie ein betörender Duft.

Entscheidend ist, dass du dich voll und ganz auf das Erleben an sich einlassen kannst.

 

Paarberatung

 

Das Seminar „Lust auf Lebensfreude“ ist ein echter FLOW-Bringer, hier mehr erfahren!

 


FLOW beim sporteln

Gerade bei sportlichen Aktivitäten sind FLOW Erlebnisse keine Seltenheit. Wer tanzen, klettern, Ski fahren, reiten, oder segeln geht, kann sich über eine große Vielfalt an FLOW Erfahrungen freuen. Auch balancieren und eigentlich alle Fun-Sportarten sind ein FLOW Garant. FLOW Erlebnisse bleiben in guter Erinnerung und wirken noch lange nach.

 

FLOW in der Meditation

Auch meditative Techniken können FLOW Erlebnisse auslösen. Die Konzentration auf das reine Sein löst Glücksgefühle aus, man schwebt über den Dingen und ist vollkommen losgelöst. Meditation ist ein reiner Gesundheitsbrunnen, befreit von Gedanken und führt in einen Zustand des reinen Bewusstseins. FLOW garantiert.

 

Das Flow-Erleben kann sich also in vielen Tätigkeiten einstellen, die uns in ihren Bann ziehen. Allerdings lassen sich FLOW-Erlebnisse nicht erzwingen, man kann nur versuchen günstige FLOW-Bedingungen zu schaffen. Persönliche Entwicklung transformiert FLOW – Zerstörer wie Ängste, Sorgen, Kontrollzwänge und andere FLOW – Blockaden.

Ziel von persönlicher Entwicklung ist es, einfach ständig im FLOW zu sein, denn dann ist alles im Fluss. Deshalb informiere dich hier darüber, wie dich persönliche Entwicklung weiterbringt!

Mehr FLOW – mehr Glücksgefühle!

Fazit: Go with the FLOW

 

Ich würde mich sehr freuen, wenn dir dieser Artikel dabei geholfen hat, mehr FLOW in deinem Leben zu erzeugen!

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

 

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Lebenskrise überwinden – 21 Tipps für den Umgang mit Krisen

 

Eine Lebenskrise kommt oft unerwartet daher und stellt eine bedrohliche Situation dar. Plötzlich ist nichts mehr so, wie es vorher war. Vielleicht wurde dir gerade dein Job wurde gekündigt, die Scheidung steht vor der Tür, du hast einen geliebten Menschen verloren, deine Firma ist insolvent, dein Partner hat dich betrogen, oder eine Krankheitsdiagnose wirft dich aus der Bahn. Das sind nur einige Beispiele für Lebenssituationen, die eine Krise auslösen können.

Deshalb hier für dich:  Infos, Tipps und Video-Anleitungen, wie Du mit einer Krise umgehen, und eine Lebenskrise erfolgreich überwinden kannst.

Veränderungen können einen ganz schön aus der Bahn werfen, man fühlt sich hilflos, verloren, überfordert und unsicher. Nicht nur das lieb gewonnene Gewohnheiten auf dem Spiel stehen, es tauchen auch diverse Ängste auf, die einem das Leben in der Krise zur Hölle machen können. Aber bleibe guten Mutes, denn Krisen sind zu bewältigen und bei näherem Hinsehen zeigt sich oft, dass diese dich zu dir selbst zurückführen und am Ende auch in ein anderes, vielleicht sogar besseres Leben.

 

Du schaffst es – vertraue und nimm die Herausforderung an – sie wird dir neue Möglichkeiten offenbaren!

 

Veränderungen sind ein ständiger Lebensbegleiter, genau betrachtet bleibt nichts so wie es war. Aber eine Lebenskrise kann einem den Atem nehmen, ein Trauma hinterlassen und nicht nur ganz schön an deinem Selbstwert kratzen, sondern auch den Sinn des Lebens in Frage stellen.

Deshalb brauchst Du in einer Krise vor allem eins, eine innere Stärke, die dir über die momentane Situation hinweghilft. Aber auch ein gutes soziales Gefüge ist hilfreich, Freunde, Familie, und Menschen, die dir in dieser Situation unter die Arme greifen. Nicht selten trennt sich in einer Krise auch hier die Spreu vom Weizen – heißt: erst in einer Krise kannst Du erkennen, wer wirklich an deiner Seite ist.

Eine Krise stellt einen Wendepunkt dar, der auch Chancen bietet, wenn Du deine Sicht vom Problem wegnimmst und dich auf die Lösung fokussierst. Hier stelle ich dir 21 Tipps, Videos und Anleitungen vor, die dir helfen können, gestärkt aus deiner Krise hervorzugehen.

 

21 Tipps für den Umgang mit Krisen

 

  1. Akzeptiere die Realität

Jetzt gegen die aktuellen Lebensumstände Widerstand zu leisten, oder weglaufen zu wollen, ist nicht nur sinnlos, sondern kostet dich unnötig Energie. Das kannst du dir jetzt eigentlich gar nicht leisten. Akzeptieren ist der Schlüssel, um das Schicksal annehmen zu können. Akzeptieren heißt nicht aufgeben, sondern anerkennen, dass es jetzt Veränderungen gibt.

 

  1. Verantwortung übernehmen

Eine Krise fordert dich heraus, dem kannst Du am besten damit begegnen, dass du deine Verantwortung übernimmst und versuchst, das Beste zu machen, was jetzt möglich ist.

 

  1. Konzentriere dich auf das Jetzt

In einer Krise tauchen Zukunftsängste auf, denen Du entgegentreten kannst, indem Du dich nur auf den nächsten Schritt konzentrierst. Es macht nichts, wenn du keine Ahnung hast, wie es weitergehen soll. Das wird sich zeigen. Jetzt zählt nur der Moment. Was kannst Du jetzt tun, um deine Situation zu verbessern, mach es!

 

  1. Der Schritt zurück

Wenn Du dir das Problem betrachtest, gehe einen Schritt zurück, und versuche eine neue Perspektive zu gewinnen. Mit Abstand sieht die Geschichte gleich anders aus. Vielleicht ist auch etwas Ablenkung gut, besuche Freunde, oder fahre ein paar Tage weg.

 

  1. Negative Gefühle zulassen und verabschieden

Eine Lebenskrise ruft negative Gefühle hervor, man fühlt sich mies, verlassen, alleine, ohnmächtig, schutzlos…Wenn ein negatives Gefühl auftaucht, lasse es zu, weine, oder schreie es heraus, oder atme goldenes Licht ein und dieses Gefühl einfach aus. Atme ruhig und in deinem Rhythmus solange, bis es weg ist. Auch negative Gefühle kosten nur Energie, also weg damit.

 

  1. Raus aus der Opferrolle

In einer Lebenskrise gerät man schnell in die Opferrolle, man ist ja vielleicht auch ein Opfer der Umstände. Doch das hilft dir jetzt nicht weiter, deshalb lieber die Rolle wechseln und zum Aktivisten werden, das bringt dich vorwärts.

 

  1. Schuldgefühle loswerden

Dir die Schuld zu geben ist wahrscheinlich auch nur die halbe Wahrheit. Gedanken wie: „Hätte ich bloß, wäre ich nur“ sind Selbstanklagen, mit denen Du dich nur selber quälst. Selbstvorwürfe werden zu richtigen Quälgeistern, wenn Du sie öfter wiederholst. Deshalb „stopp“ sagen wenn diese „Tiraden“ wieder auftauchen. Du bestimmst über deine Gedanken, lasse deine Anklage gegen dich fallen!

 

  1. Reflexion – Zeit für Erkenntnis

Was soll dir diese Krise sagen, was kann sie für dich bewirken? Ein Schicksalsschlag bringt wertvolle Erfahrungen, öffne dich dafür. Hast du selbst etwas dazu beigetragen? Wenn ja, dann sei gnädig mit dir und lerne daraus. Fehler sollten wir uns zugestehen, denn sie geben uns die Chance uns weiter zu entwickeln.

 

  1. Innere Aufräumarbeit beginnen

Schicksalsschläge und Krisen sind wertvolle Ratgeber, die dir helfen können, deine Seele von unnötigem Ballast zu befreien, den du unter Umständen schon länger mit dir herum trägst. Befreie dich!

 

  1. Hilfe holen

Du musst nicht alleine durch die Krise, hol dir Hilfe von deiner Familie, Freunden oder hole dir professionellen Rat, der ist unabhängig. Ein Coaching, eine Aufstellung, oder eine Beratung helfen definitiv, um eine neue Sicht oder Lösung zu finden. Drum: Lass dich beraten Eine Krise ist eine gute Möglichkeit, dich weiter zu entwickeln. Falls Du das in Betracht ziehst helfe ich dir gerne.

 

  1. Unabhängigkeit

Materielle oder emotionale Abhängigkeiten machen unfrei und Du bist auf das Wohl und die Hilfe anderer Menschen angewiesen. Stelle dich auf eigene Beine, da stehst Du am besten und bist frei!

 

  1. Innere Stärke aufbauen

In jedem Menschen gibt es positive, starke Kräfte, die dir helfen können, diese Krise zu bewältigen. Was hat dir in der Vergangenheit schon einmal geholfen? Aktiviere diese Energie! In jedem von uns existiert auch eine Überlebenskraft, die übernatürliche Kräfte freisetzen kann. Wenn Du deine innere Stärke aufbauen möchtest, ist dir meine Meditation dabei gerne behilflich.

 

  1. Körperliche Bewegung – ein Glücksbringer

In der Natur bekommst Du wieder einen klaren Kopf. Geh spazieren, oder betätige dich anderweitig körperlich, das schüttet Glückshormone aus, die dich wieder optimistischer werden lassen.

 

  1. Innere Ruhe finden

Das ist leichter gesagt, als getan, denn gerade Krisenzeiten sind unruhige Zeiten. Versuche dich zu entspannen, denn in der Entspannung wird der Geist frei und dein Körper kann Stress und Anspannung abbauen. In der Ruhe liegt die Kraft.

 

  1. Mut und Vertrauen finden

Mut braucht es definitiv in Krisenzeiten, doch wie kann man den finden? Mehr Mut stellt sich ein, wenn du deine Stärken und Potentiale kennst. Schreibe folgende Sätze von Beginn an und erlaube damit deinem Unterbewusstsein, die deine Stärken aufzuzeigen:

– Meine größte Stärke ist, dass ich…

– Eins meiner Potentiale ist, dass ich…

– Was ich besonders gut kann, ist…

Wenn Du deine Potentiale und stärken kennst, dann wirst du mutig, weil Du weißt, dass du es damit schaffen kannst. Vertraue auf dich und deine Fähigkeiten!

 

  1. Sinnfindung – wofür du wirklich da bist

Krisen stellen nicht selten auch den Sinn des Lebens in Frage. Man stellt sich Fragen wie:“ was soll ich hier, wie soll ich weiterleben,“ usw. Das Gute an einer Krise ist definitiv, dass sie einen in die Sinn- und Selbstfindung führt. Man erkennt sein Potential und lernt sich selbst richtig kennen. Wenn Du deinen Lebenssinn finden möchtest, dann kannst du dich zum Seminar „Sinn des Lebens finden“ hier anmelden, oder über die Anleitungen in meinem Youtube Video deinen Lebenssinn finden.

 

 

  1. Disziplin – die Ordnung beseitigt das Chaos

Mit Disziplin lässt sich eine Krise viel besser bewältigen. Disziplin schafft Ordnung und Struktur. Versuche dir einen strukturierten Plan zu erstellen, wie du es schaffen kannst, deine Krise zu überwinden.

 

  1. Ausdauer – durchhalten ist die Devise

Von heute auf morgen lassen sich Krisen nicht auf Knopfdruck abstellen. Es wird einiges an Zeit und Mühe brauchen, halte durch. Das gute ist, das auch schlechte Zeiten vorbeigehen.

 

  1. Lösung finden

Nimm deine Aufmerksamkeit von der Entstehung des Problems weg und stelle dir die Frage, wie die Lösung aussehen könnte, das macht Sinn und führt dich aus der Krise hinaus.

 

  1. Fantasie und Kreativität entwickeln

Mit dem Verstand kommt man auch nicht immer auf eine gute Lösung, deshalb bediene dich deiner Kreativität. Male ein Bild, erstelle eine Collage, wie die Lösung aussehen könnte und lasse dich von deinen Fantasien beflügeln.

 

  1. Persönliche Entwicklung – der beste Schutz vor Krisen

Manchmal ist eine Krise einfach Schicksalsbestimmt, aber oft passieren Krisen, weil wir uns an irgendeiner Stelle bewusst oder unbewusst gegen Veränderungen gewehrt und nicht weiterentwickelt haben. Oder innere Blockaden haben uns in eine Krise geführt. Persönliche Entwicklung befreit dich von übernommenen Mustern, Verhaltensweisen und Blockaden, die nicht deinem großartigen Wesen entsprechen und führt dich in Autonomie, Stärke und dein Potential! Ursachen von persönlichen Krisen werden dadurch an der Wurzel behoben. Somit ist persönliche Entwicklung der beste Schutz vor Krisen!

     

Ich würde mich sehr freuen, wenn dir meine Tipps und die Anleitung im Video geholfen haben, deine Krise zu überwinden, so dass Du das Licht am Horizont wieder sehen kannst.

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

 

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