Ängste überwinden – und endlich Angstfrei leben!

 

Angst ist eine Reaktion auf die Reize unserer Umwelt. Jeder Mensch hat Angst, das ist natürlicherweise so, denn die Angst warnt uns vor Gefahren. Doch wenn die Angst überhand nimmt und zu Einschränkungen oder Panikattacken führt, dann sollte man diese Ängste überwinden – um endlich angstfrei den Alltag gestalten zu können.

 

Ängstliche Menschen machen sich tagtäglich Sorgen, die zwar meist unbegründet sind, aber einem das Gefühl geben, dass das Leben an sich, oder die momentanen Lebensumstände bedrohlich erscheinen. Sie befürchten das Schlimmste, wenn jemand nach einem Besuch nach Hause fährt und sich dann nicht meldet, oder nicht auf Anrufe reagiert. Erfahre in diesem Artikel woher Ängste kommen, wie sie sich auswirken und lerne 11 Strategien, eine spirituelle Methode und praktische Experten Tipps für ein angstfreies Leben kennen.

 

Inhaltsverzeichnis

  1. Die Ursachen von Ängsten
  2. Hochsensibilität als Angstauslöser
  3. Ausdrucksformen der Angst
  4. Begründete von unbegründeten Ängsten unterscheiden
  5. 11 Strategien für ein angstfreies Leben
  6. Spirituelle energetische Methode der Angstüberwindung
  7. Praktische Experten Tipps für den Alltag

 

1. Die Ursachen von Ängsten

Über die Ursachen von Ängsten gibt es unterschiedliche Theorien, wobei klar ist, dass Ängste vor allem auf die Urängste der Menschen zurückzuführen sind. Auch leidvolle oder schmerzhafte Erfahrungen hinterlassen Ängste, das weiß jeder, der beispielsweise mal von einem Hund gebissen wurde, oder der einmal im Fahrstuhl steckengeblieben ist. Misserfolge, Schocks, Traumata und Unfälle hinterlassen verständlicherweise und nachvollziehbar Ängste.

Insbesondere die familiären Umstände in der Kindheit spielen eine große Rolle. Wer bedrückende oder ängstliche Erinnerungen hat und sich als Kind allein gelassen gefühlt hat, wird auch später in ähnlichen Situationen ängstlich reagieren. Wer überwiegend kritisiert und abgewertet wurde, der kann verständlicherweise auch nur wenig Selbstbewusstsein und innere Sicherheit entwickeln.

Bedeutsam ist, dass Ängste auch genetisch an die nächste Generation weitergegeben werden. Das hat zur Folge, dass erlebte Schicksale und Ängste in den Vorgenerationen dazu führen können, dass Menschen deshalb in bestimmten Situationen ängstlich reagieren, obwohl sie selbst gar keine entsprechende Erfahrung gemacht haben. Diese genetischen Codes können in geistigen Heil-Sitzungen entschlüsselt und verändert werden.

 

2. Hochsensibilität als Angstauslöser

Sehr sensible Menschen sind besonders von diversen Ängsten betroffen, da sie aufgrund ihrer ausgeprägten Wahrnehmung auch Dinge wahrnehmen können, die im nicht sichtbaren Bereich liegen. Das betrifft Feinfühlige, Hellsichtige und Hellhörige Menschen. Dazu haben diese Personen oft auch Vorahnungen und reagieren schon ängstlich, obwohl die Gefahr noch gar nicht real greifbar ist. Hoch sensible sind auch deshalb für Ängste anfälliger, weil durch die überdurchschnittliche Wahrnehmung schnell eine Reizüberflutung entsteht, die dann Ängste oder ein Gefühl von Überforderung auslösen kann.

 

3. Ausdrucksformen der Angst

Wenn wir Angst haben, dann wird übermäßig viel Adrenalin ausgeschüttet, so dass wir in der Lage wären zu kämpfen oder zu flüchten. Da aber wie gesagt die meisten Ängste irrelevant sind, führt diese Ausschüttung dazu, dass wir körperliche, seelische und mentale Reaktionsweisen haben, die dann unser Verhalten bestimmen.

Ausdruck von Ängstlichkeit sind:

 

Eine übersteigerte Ängstlichkeit liegt vor, wenn grundlose oder unangemessene Reaktionen ablaufen. Wenige Menschen, etwa 5%, haben Angststörungen, davon spricht man, wenn Angst krankhaft wird. Das ist der Fall, wenn Ängste die Lebensqualität erheblich einschränken, Selbstmordgedanken auftauchen, Ängste mit Alkohol, Drogen, oder Beruhigungsmittel bekämpft werden, die Partnerschaft oder die berufliche Situation gefährden. Wenn das der Fall sein sollte, dann macht es wirklich Sinn, sich therapeutische Hilfe zu holen. Alleine kommt man da so ohne weiteres nicht heraus.

 

4. Begründete von unbegründeten Ängsten unterscheiden

Ängste abbauen kann gelingen, wenn du lernst, begründete von unbegründeten Ängsten zu unterscheiden. Wenn Du beispielsweise bei einem Orkan auf hoher See bist, dann ist die aufkeimende Angst unter diesen Umständen real und begründet. Wenn du allerdings vor bestimmten Menschen, vor Wasser, vor einem Hund, oder vor einer Prüfung Angst hast, dann entsteht diese Angst durch die Interpretation, also der Bewertung dieser Person oder der Situation.

Diese Bewertung löst letztlich die Befürchtungen aus!

Wenn wieder Ängste auftauchen, dann versuche zu erkennen, ob es für diese Ängste einen konkreten Anlass oder realistische Gründe gibt. Wenn das nicht der Fall ist, dann sind diese Ängste durch Erfahrungen in der Vergangenheit entstanden und du kannst sie in Heil-Sitzungen oder Therapie aufarbeiten.

Unbegründete Ängste sind beispielsweise:

  • Zukunftsängste
  • Versagensängste
  • die Angst vor Menschenmassen
  • Verlustängste
  • Angst Los zulassen
  • Angst vor sozialen Kontakten
  • Angst vor Krankheiten

In unserer Gesellschaft, in der ein hohes Maß an sozialer Geborgenheit und Sicherheit herrschen, liegen die Ursachen von unbegründeten Ängsten wie schon beschrieben in Erfahrungen, genetischen Codes und familiären Umständen.

Menschen, die mit aktuellen ungelösten Konflikten konfrontiert werden, wie Krankheit, Trennung, Tod, oder finanziellen Engpässen sind dadurch natürlich auch Ängsten ausgesetzt. Manche sind begründet manche nicht. Da lohnt sich eine realistische Einschätzung. Je nachdem wie die Lebensgeschichte verlaufen ist, wie man erzogen wurde und was man für einen persönlichen Charakter hat, kann man besser oder schlechter mit Ängsten umgehen. Vermeidungsstrategien führen aber in keinem Fall weiter, sondern verschärfen die Situation und damit die Angstzustände.

Fazit: Unbegründete Ängste erkennen, aufarbeiten und innere Sicherheit gewinnen.

 

 

5. 11 Strategien für ein angstfreies Leben

Angst macht unfrei, hemmt die Kommunikationsfreudigkeit, blockiert die Persönlichkeitsentwicklung, beeinträchtigt deine Beziehungen, mindert die Leistungsfähigkeit und raubt dir deine Lebensfreude. Deshalb stelle ich dir hier 11 Strategien vor, die dir helfen können dich von deiner Angst zu befreien.

 

1#Akzeptanz und Achtsamkeit

Ängste warnen dich vor Gefahren und sind deshalb unvermeidbar. Ein komplett angstfreies Leben gibt es daher nur bedingt. Deshalb ist der erste Schritt, das zu akzeptieren und anzunehmen. Wenn du achtsam und bewusst mit deinen Ängsten umgehst, sie hinterfragst und eventuell auch aufarbeitest, kannst dich aufgrund deiner Ängste persönlich weiterentwickeln und daran wachsen.

 

2# Atemübungen als Sofortmaßnahme

In akuten Angstzuständen hat die bewusste Konzentration auf den Atem eine sehr beruhigende Wirkung. Wenn du kannst schließe kurz die Augen, lege eine Hand auf deinen Bauch und atme mittels deiner Vorstellungskraft goldenes Licht in deinen Bauch hinein. Atme solange, bis du dich wieder beruhigt hast. Du kannst dir währenddessen noch zusätzlich visualisieren, wie du das Wort Sicherheit einatmest, das verstärkt die Wirkung noch.

 

3# Spannungszustände verringern

Durch körperliche Entspannung kann ängstliche Erregung minimiert werden, denn beides kann nicht gleichzeitig stattfinden. Wenn du während einer geführten Meditation oder beispielsweise währenddessen du die Muskelrelaxation nach Jacobsen praktizierst (es werden bestimmte Muskelpartien bewusst angespannt und entspannt wie beispielsweise die Faust) und gleichzeitig eine Angstsituation gedanklich durchspielst, kannst du diese Gedanken oder Bilder mit deinem entspannten Zustand verbinden. Beginne aber mit kleinen Angstmomenten, so kannst du dich schrittweise größeren Ängsten zuwenden. Gut funktioniert das bei größeren Ängsten, wenn du dir dabei die Unterstützung eines Beraters oder Therapeuten holst.

 

4# Negatives Selbstbild verändern

Wie schätzt du dich selbst ein, deine Stärke, deine Talente und was fällt dir ein, wenn du vor dem Spiegel stehst? Überprüfe, ob du dich selbst herabsetzt durch eine negative Sicht, die du unter Umständen aus deinem Elternhaus übernommen hast. Betrachte dich im Spiegel und konzentriere dich auf deine Stärken. Lächle und erzähle dir im Spiegel 5 min lang, was du besonders gut kannst. Damit bringst du deinen inneren Kritiker zum Schweigen!

 

Geführte Meditation mit Sabine Ruland: Ängste überwinden und Vertrauen gewinnen

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5# Selbstbewusstsein stärken

Spüre deinen Körper und nimm deine Körperhaltung wahr. Lässt du dich hängen, ziehst du den Kopf ein, machst du dich unbewusst klein? Stelle dir jetzt Super-man oder Super-women vor. Schlüpfe gedanklich in deren Kostüm und spüre, wie du dich aufrichtest. Dehne dich aus und in deine ganze Größe hinein. Das stärkt dein Selbstbewusstsein und du spürst, dass du eigenmächtig dich verändern kannst. Mehr Infos zum Thema Selbstvertrauen:

Selbstvertrauen stärken – Tipps und Übungen für mehr Selbstbehauptung

 

6# Reizüberflutung

Wenn deine Angst auftaucht, versuche dieses Gefühl in deinem Körper zu spüren. Richte deine Aufmerksamkeit gezielt auf diesen Bereich und stelle dir vor, dass du dich dort hinsetzt, an den Ort deiner Angst. Du musst gar nichts tun, nur gedanklich sitzen bleiben. Du wirst feststellen, dass sich das Gefühl von ganz alleine auflöst. Diese Methode wird auch Flooding genannt.

 

7# Konfrontation

Es gibt ja zwei Möglichkeiten, deiner Angst zu begegnen. Entweder du weichst aus, oder du stellst dich der Situation. Ausweichen ist eigentlich keine wirkliche Alternative, denn dann ändert sich nichts. Wenn du alleine mit deinen Ängsten nicht weiterkommst, dann hole dir Hilfe. Es gibt verschiedene Therapien, wie Psychotherapie, aber auch alternative Heilverfahren wie geistiges Heilen, schamanisches Heilen, Familienaufstellung oder Persönlichkeits-aufstellung und andere hilfreiche Methoden.

 

8# Vertrauen gewinnen

Hier stelle ich dir einen Trick aus meinem Buch „Reisecoach – Tipps und Tricks für reiselustige Welteroberer“ vor, eine magische Visualisierungsübung, die dir helfen kann, deine Ängste auszuschalten:

 

 

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9# Positive Verstärker

In der Verhaltenstherapie wird gerne mit positiven Verstärkern gearbeitet. Das funktioniert so, dass du positives Verhalten, wie beispielsweise an dem nächsten Hund ganz cool vorbeizugehen, mit einer Belohnung verknüpfst. Das kann etwas Materielles sein, aber Schokolade hat auch einen positiven Effekt! Damit belohnst du dein selbstbewusstes Verhalten, das macht dich stark und ermutigt dich, dich weiter deinen Ängsten zu stellen.

 

10# Nachahmungseffekt

Es gibt vielleicht einen Menschen in deiner näheren Umgebung, der in Situationen in denen du Angst bekommst, ganz souverän und selbstsicher reagiert. Du kannst dir von dieser Person zeigen lassen, wie auch du sicher in diesem Moment reagieren kannst. Als Kinder haben wir durch beobachten gelernt, und nachgeahmt, was andere uns vorgelebt haben. Das kannst du auch jetzt für die Bewältigung deiner Ängste nutzen.

 

11# Stabilisierung durch innere Kräfte

Jeder von uns besitzt eine ganz individuelle Stärke, die manchmal nur etwas in den Hintergrund getreten ist. Erinnere dich daran, was du schon immer gut konntest, was ist dir leicht gefallen? Schreibe dazu folgende Sätze von Beginn an:

Was ich besonders gut kann, ist…

Was mit leicht fällt ist…

Meine Stärke ist, dass ich…

Durch das Schreiben bist du mit deinem Unterbewusstsein verbunden, das dir hilft, dich an deine Stärke zu erinnern. Wie kannst du diese Stärke jetzt für die Bewältigung deiner Ängste im Alltag einsetzen? Probiere das gleich heute einmal aus. Falls du noch zusätzlich innere Stärke benötigst, kannst du meine geführte schamanische Power-Meditation machen:

 

Schamanische Powermeditation für innere Stärke

 

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6. Spirituelle energetische Methode der Angstüberwindung

 

Ängste tauchen verstärkt auf, wenn wir nicht geerdet sind. Viele sind sehr stark in ihrem Kopf und eher weniger in ihrem Körper Zuhause. Dadurch hat die Angst leichtes Spiel. Stelle dich für die Ausübung dieser Methode hüftbreit hin und richte deinen Oberkörper auf, so dass du gut Stehen kannst.

Nimm jetzt unter deinen Füßen deine energetischen Wurzeln wahr. Wie ein Baum Wurzeln hat, hast auch du Energie-Wurzeln, die dir Halt und Sicherheit geben. Lade jetzt rot-goldenes Licht ein. Spüre, wie dieses Licht jetzt wie eine Sonne auf dich scheint. Lasse dieses rot-goldene Licht durch deinen ganzen Körper strömen und bis in deine Wurzeln hinein. Nimm wahr, wie deine Wurzeln in diesem Licht gestärkt werden, wie sie wachsen und sich tiefer und tiefer in die Erde hinein ausbreiten. Spüre die Kraft der Erde, die deine Wurzeln jetzt aufnehmen können. Diese Urkraft strömt jetzt durch deine Fußsohlen ein und füllt nach und nach den ganzen Körper auf.

Spüre, wie es dir nach dieser Übung geht, wie fühlst du dich? Ich würde mich freuen, wenn du jetzt einen festen und sicheren Stand hast.

 

 

7.Praktische Experten Tipps für den Alltag

 

1# Gedankenstopp

Ängstliche und negative Gedanken lassen Gefühle der Angst entstehen. Sollten solche Gedanken in dir auftauchen, halte ihnen jedes Mal einfach eine rote Karte hin. Damit stoppst du sie und kannst sie durch positive Gedanken ersetzen.

 

2# Bilder im Kopf verändern

Du kannst Ängste die unbegründet sind durch das Verändern der Bilder in deinem Kopf abstellen. Diese Bilder gaukeln dir irreale angstbesetzte Situationen vor, die gar nicht der Realität entsprechen. Wenn du also beispielsweise das nächste Mal dem großen Hund des Nachbarn begegnest, dann tauschst du das gewohnte Bild, dass dich der Hund beißen könnte durch das Bild aus, dass der Hund dir aus dem Weg geht.

 

3# Der Bedrohung die Luft rauslassen

Sollten dir Personen oder Situationen einmal wieder Angst machen, dann lasse dieses Gefühl der Bedrohung aus dir wie aus einem Luftballon einfach ausströmen und quietsche dabei. Wer lacht kann sich nicht ängstigen, beides funktioniert gleichzeitig nicht.

 

 

Sabine Ruland - ONARIS

Ich würde mich sehr freuen, wenn dich diese Übungen inspirieren und dir etwas von deiner Angst nehmen konnten.

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

 

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Weiblichkeit: Weibliche Energie aktivieren

 

 

Frauen besitzen natürlicherweise eine charismatische weibliche Ausstrahlung. Ihre feminine Art sich zu bewegen, sich zu kleiden und ihre liebevolle Fürsorge sind legendär. Sie kümmern sich aufopferungsvoll um andere Menschen, vergessen sich dabei aber gerne selbst.

Viele Frauen verlieren deshalb ihre Lebensfreude, sind erschöpft und energielos. Daher ist es an der Zeit, dass Frauen ihre weibliche Energie wieder aktivieren, um wieder in ihre Kraft zu kommen.

 

Weibliche Energie

Da Frauen in der heutigen Gesellschaft auch noch beruflich ihren Mann stehen müssen, neben ihrer Rolle als Mutter, Hausfrau und Ehefrau, haben Sie sich männliche Charaktereigenschaften angeeignet wie Härte, Zielstrebigkeit und Durchsetzungskraft. Das sind durchaus gute Eigenschaften, doch diese verdrängen Anteile der weiblichen Energie, wie die der Hingabe, der Sanftheit, oder der Feinfühligkeit. Frauen werden so immer männlicher und verlieren den Kontakt zu ihrer inneren Frau, ihrer wunderbaren Ur-Natur und der weiblichen Schöpferkraft, die sie in sich tragen.

Damit eine Frau aufblühen und ihr Potential entfalten kann, reicht es deshalb nicht aus, nur ihre Rolle als Kümmerin aufzugeben.

 

Prägung der Weiblichkeit

Frauen wurde von Ihren Müttern, Großmüttern und Ahninnen ein bestimmtes Frauenbild vermittelt, das von einer patriarchischen Gesellschaftsform geprägt wurde. Trotz der feministischen Bewegung leben diese Bilder, Glaubenssätze, Vorstellungen und Muster von Abhängigkeit und Wertlosigkeit in den Frauen von heute weiter. Das ist mit der Grund, warum wir eine Frauenquote brauchen um bessere Chancen zu bekommen und auch deshalb verdienen Frauen bei gleicher Arbeitsleistung immer noch weniger als die Männer.

 

Die Frau im Patriarchat

Im Patriarchat, das mancherorts bis heute andauert, übten die Männer die Herrschaft in der Familie aus und verhielten sich Frauen gegenüber dominant. Da Sie abhängig waren und weniger Rechte hatten, wurden sie unterdrückt, entwertet und ausgenutzt. Diese Opfer Rolle, in die Frauen jahrhundertelang gedrängt wurden, ist unbewusst immer noch aktiv. Dieses alte Programm ist im kollektiven Unterbewusstsein der Frauen installiert. Viele Frauen empfinden deshalb immer wieder ein Gefühl der Machtlosigkeit, der Schwere und glauben, sie schaffen es nicht, ihr Leben glücklich und erfolgreich zu gestalten. Ganz oft bleiben Sie auch deshalb unter Ihren Möglichkeiten.

 

Verletzungen der Weiblichkeit

Die meisten von uns sind daran gewöhnt zu funktionieren und ihre Rolle in der Gesellschaft auszuüben. Wir funktionieren und können uns selbst gar nicht mehr spüren. Dabei sind es nicht immer die anderen, die uns verletzen, sondern ganz oft sind wir viel zu streng mit uns selbst und handeln gegen unsere eigentlichen Bedürfnisse. Frauen verletzen ihre Weiblichkeit, indem sie nicht auf Ihre innere Stimme hören, sich kleiner machen als sie sind, sich fremd bestimmen lassen, sich dem männlichen Prinzip unterordnen und anpassen. Diese Muster der Selbst-Ablehnung, die einfach übernommen worden sind,  gilt es zu erlösen und die unterdrückten Seelenkräfte der Frau wieder zuzulassen.

 

Männliche und weibliche Energie

Die Welt braucht, um in Balance zu sein, beide Kräfte in einem ausgewogenen Zustand, wie das Symbol von Yin und Yang aufzeigt. Männliche Energie ist dynamisch, bewegt sich von innen nach außen, ist zielgerichtet, kraftvoll, kriegerisch und überwindet Grenzen. Weibliche Energie ist intuitiv, aufnehmend, nach innen gerichtet, emotional, tiefgehend, kraftvoll und fürsorglich. Wenn die Frau in Ihrer weiblichen Kraft ist und der Mann in seiner männlichen Kraft, dann entsteht ein Paradies! Männliche und weibliche Energie ergänzt sich optimal. 

 

Die Frau als Symbol der Schöpferkraft

Trotz des Patriarchats wurden Frauen nicht nur unterdrückt, sondern durchaus verehrt. In alten Mythen und Legenden wird von Heldinnen erzählt, Frauen wurden Göttinnen gleichgestellt und Sie wurden als Spenderinnen des Lebens gefeiert. Die Frau galt als Hüterin der Erde, der Familie und des Feuers.

 

Die Göttin in jeder Frau

In vielen alten Mythen und Religionen wurde die Frau als Göttin verehrt. Sie war ein Sinnbild für Schönheit, Sinnlichkeit, Sexualität, Liebe und besaß magische Kräfte. Göttinnen standen symbolisch für verschiedene weibliche Kräfte und Fähigkeiten. Es gab griechische Göttinnen wie beispielsweise Demeter, die als Erdgöttin für die Fruchtbarkeit der Erde, für das Getreide und für die Aussaat zuständig war, oder die keltische Göttin Dana die Göttin der Nächstenliebe, oder die ägyptische Göttin Hathor, die Göttin der Liebe, des Friedens und der Schönheit.

Die Welt der Göttinnen in den Kulturen und Religionen ist vielfältig, sie symbolisieren die vielen Facetten der Weiblichkeit.

 

 

Lerne archetypische weibliche Seelenkräfte kennen im Seminar „Göttin trifft Venus“ 

Infos unter Termine

 

Berühmte Frauen

Berühmte Frauen gab es viele, auch welche, die Zeitgeschichte geschrieben haben wie beispielsweise Kleopatra, Hildegard von Bingen, Jeanne d Àrc, Maria Stuart, Rosa Luxemburg, oder Marie Curie. Die Liste wäre zu lang, um hier alle aufzählen zu können. Diese Frauen waren Vorbilder. Sie haben gezeigt, welche Visionen in Frauen stecken und dass auch eine Frau Großes erreichen und bewegen kann.

 

Heilkundige Frauen

In allen Kulturen gab es Heilerinnen, Seherinnen und Frauen mit magischen Kräften. Sie wussten um die Heilkraft von Kräutern, Bäumen und Blüten, oder konnten energetische und schamanische Riten und Heilungen vollziehen. Dieses weibliche Ur-Wissen ist im Laufe der Zeit verloren gegangen und wartet darauf wiederentdeckt und angewendet zu werden.

 

Warum weibliche Energie wichtig ist

Weiblichkeit beschränkt sich nicht auf optische Reize, sondern eine weibliche Ausstrahlung leuchtet von innen heraus. Eine Frau, die sich ihrer Schönheit, ihres Wertes und ihrer einzigartigen Weiblichkeit bewusst ist, fühlt sich gut mit sich selbst und übt eine faszinierende Wirkung auf andere Menschen aus. In Ihrer weiblichen Kraft ist sie authentisch und charismatisch.

 

Weibliche Energie aktivieren

Um die weiblichen Kräfte zu aktivieren, müssten wir noch wissen, was alles zur weiblichen Energie gehört. Weibliche Kräfte sind beispielsweise: Intuition, Vertrauen, Hingabe, Hellfühlen, Hellsehen, Empathie, Bewusstsein, Kreativität, Sinnlichkeit, Sanftheit, Stärke, Weichheit und magische Fähigkeiten.

Es gibt jetzt keinen Knopf, auf den du drücken kannst um diese Energie zu aktivieren. Was nötig ist, ist dich einzulassen auf dich selbst. Dich zu spüren und dich in deiner ganzen wundervollen Kraft wahrzunehmen und anzunehmen.

 

Die effektivste Methode weibliche Energie zu aktivieren

Weibliche Energie energetisch zu aktivieren ist eine wunderbare Methode, um wieder in die Ur-Natur zurückzufinden. Dazu werden verlorene Kräfte wieder integriert, Talente und Fähigkeiten wieder aktiviert und Blockaden gelöst, die genetisch und durch Erziehung übertragen worden sind. Das schenkt Raum zur Entfaltung, die dann ganz von alleine geschieht. Dieser Prozess kann in Begleitung durch spirituelle Coachings, geistige Heilsitzungen oder durch ein entsprechendes Seminar erfolgen. Einmal im Jahr biete ich deshalb zusammen mit Coach Christiane Köhn-Ladenburger ein Frauenseminar an, dass die Aktivierung der weiblichen Kraft zum Thema hat. Kreativ, spielerisch und meditativ werden ganz neue Dimensionen der Weiblichkeit erspürbar und erfahrbar. Mehr Infos hier!

 

 

 

 

7 Wochen Challenge

Ich stelle dir hier 7 Tipps vor, die dich auf eine 7 Wochen Challenge begleiten, um deinen Fokus gleich zu verändern und um deine weibliche Energie zu aktivieren.

 

Tipp 1#

Beobachte eine Woche lang Frauen und stelle für dich fest, welche Frau in deinem Umfeld eher ihre männlichen Anteile und welche Frau mehr ihre weiblichen Anteile lebt. Was für Frauen gefallen dir besonders gut? Schreibe dir ihre Vorteile und Qualitäten auf.

 

Tipp2#

Versuche eine Woche lang, dich einmal NICHT um andere zu kümmern und stelle fest, wie schwer dir das fällt. Was für ein Gefühl taucht auf, wenn du dich mal um dich selbst kümmern sollst? Halte das aus!

 

Tipp3#

Welche weiblichen Qualitäten hat dir deine Mutter mitgegeben? Ist Sie eher weiblich in Aussehen und Haltung oder eher maskulin? Schreibe dir in dieser Woche auf, was du von deiner Mutter übernommen hast in Sachen Verhalten, Kleidungsstil und Weiblichkeit.

 

Tipp 4#

Was für eine Frau würdest du gerne sein? Sammle Bilder, Symbole, Farben und andere Dinge, die dir dazu einfallen. Fertige mit allen diesen Dingen eine Collage an und lass dich überraschen, was dabei herauskommt. Was für ein Frauenbild taucht da auf?

 

Tipp5#

Öffne deinen Kleiderschrank und betrachte deinen Kleidungsstil. Was ist das für eine Frau, die sich so kleidet? Willst du diese Frau sein? Entspricht dir das wirklich? Schreibe folgenden Satz von Beginn an und vollende ihn: Wenn ich ehrlich bin, bin ich eine Frau, die…

Was würde diese Frau tragen? Besorge dir ein Kleidungsstück, dass diesen neuen Look repräsentiert.

 

Tipp6#

Was glaubst du alles über dich und stimmt das überhaupt? Schreibe in dieser Woche immer wieder diesen Satz von Beginn an:

Ich glaube, dass ich…

Nimm wahr was für Glaubenssätze im Laufe der Woche da auftauchen und frage dich ob sie wirklich der Realität entsprechen. Du bist viel schöner, wertvoller und kraftvoller, als du glaubst.

 

Tipp7#

Wie alle wunderbaren Frauen auf dieser Welt, hast auch du etwas ganz Besonderes an dir. Sammle in dieser Woche alles, was an dir bedeutsam ist. Schreibe dir alles auf, was dir einfällt und auffällt. Überlege, was du immer schon konntest, was dich ausmacht, was dich von anderen unterscheidet.

 

Nach 7 Wochen schaust du dir alles noch einmal an, was du gesammelt und geschrieben hast. Was hat sich in dir bewegt? Ich würde mich freuen, wenn du einen Teil deiner individuellen Weiblichkeit wiederentdecken konntest.

 

Frauen sind wunderbar, wie Blumen besitzen Sie eine individuelle Schönheit und einen zauberhaften Duft. Ich würde mich freuen, wenn wir Frauen uns gegenseitig wertschätzen, unterstützen und im Kreis der Frauen die Welt zu einem besseren Ort machen könnten.

Sabine Ruland - ONARIS

Herzlichst 

Sabine Ruland

 

 

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Sie haben Fragen?

Spiritualität Leben: mit Spiritualität dein inneres Glück finden

 

Ein spirituelles Leben kann individuell gestaltet werden und es gibt viele Wege spirituelle Erfahrungen zu machen. Spiritualität ist die Suche nach Gott, nach einem tieferen Sinn und ein Bestreben, Antworten auf die wichtigen Fragen des Lebens zu finden. Spirituelle Wege führen dich in die vollkommene Schöpferkraft und am Ende zu dir selbst zurück. 

 

Erfahre in diesem Artikel warum Spirituelles Leben Sinn macht, wie sich das Gesetz der Anziehung auswirkt und lerne 7 Übungen kennen für deine spirituelle Praxis – mehr Energie mit Spiritualität!

 

Inhaltsverzeichnis

– Was Religion von Spiritualität unterscheidet

– was ist eigentlich Spiritualität?

– Was bedeutet Spiritualität leben?

– Warum ein spirituelles Leben Sinn macht

– das Ego und das wahre Selbst

– das Prinzip von Ursache und Wirkung

– mit Spiritualität dein inneres Glück finden

– Spirituelle Praxis

 

Was Religion von Spiritualität unterscheidet

Spiritualität wird unterschiedlich interpretiert und ist in allen Glaubensrichtungen zu finden. Jede Religion lehrt einen individuellen Weg zu Gott, doch auch wenn man kein gläubiger Mensch im religiösen Sinne ist, kann man ein Spirituelles Leben führen. Religion ist ein fester Glaube, der durch eine bestimmte Lehre genau festgelegt ist. Im religiösen Sinne und auch in den Yogi-Traditionen bedeutet Spiritualität leben sein Leben ganz auf Gott auszurichten. Das geschieht durch Gebete und spirituelle Riten.

Spiritualität ist ein freier Weg, man versucht sich spirituell zu verwirklichen um im wahren göttlichen Selbst zu erwachen. Dieses göttliche Selbst ist mehr als ein Glaube oder eine Vorstellung. Es beschreibt die Kraft der natürlichen Schöpfung an sich, die sich in jedem Lebewesen individuell ausdrückt.

 

„Durch Spiritualität lernen wir, die Wahrheit und die Schöpferkraft in uns selbst zu entdecken!“Sabine Ruland

 

Was ist eigentlich Spiritualität?

Spiritualität ist die Zuwendung zu einer rational nicht erklärbaren Wirklichkeit, die scheinbar hinter der materiellen sichtbaren Welt liegt. Das Wort Spiritualität kommt aus dem lateinischen, „spiritus“ bedeutet „Geist“. Man geht davon aus, dass eine geistige Matrix letztlich Materie erschaffen kann. Auch unser Geist kann in Form von Gedankenformen etwas erschaffen. Am Anfang unseres Tuns steht eine Idee, die dann durch Handlung real umgesetzt wird.

 

Was bedeutet Spiritualität leben?

Spiritualität Leben bedeutet mit allen Sinnen zu leben und die Realität nicht nur mit dem Verstand wahrzunehmen, sondern auch zu fühlen, zu schmecken und zu riechen. Ein spirituelles Leben öffnet das Tor zum Himmel und stellt eine Verbindung zur geistigen Welt, also der Matrix her. Das schenkt eine neue Perspektive auf das Leben und auf den Sinn des Hierseins. Viele Menschen versuchen sich die Welt rational zu erklären und doch spürt jeder, der in einen Raum eintritt sofort, ob es da angenehm oder unangenehm ist. Wie kann man sich das rational erklären?

 

 

 

Warum ein spirituelles Leben Sinn macht

Ein spirituelles Leben ist vor allem ein bewusstes Leben. Der Großteil unserer Gedanken und Handlungen laufen unbewusst ab und so werden wir dadurch heimlich von den Prägungen und Erfahrungen gesteuert, die wir als Kinder und Jugendliche erlebt und abgespeichert haben.

Durch spirituelle Übungen und Praktiken wie beispielsweise Meditation können wir in einen anderen Bewusstseinszustand kommen, der es uns ermöglicht, unser wahres Selbst kennen zulernen, dass wir schon in dieses Leben mitgebracht haben. Jeder Mensch ist einzigartig. Es gibt nicht einmal zwei Schneeflocken, die einander gleichen. So bist auch du einzigartig und besonders und hast ganz individuelle Fähigkeiten und Talente. Wird dir das aber nicht vorgelebt, dann verschwindet diese wahre Selbst und du übernimmst eine Rolle, die dir die Liebe und die Anerkennung der anderen Menschen sichern soll. Doch diese Rolle macht auf Dauer nicht glücklich.

 

„Spiritualität macht Sinn, denn es macht dir deine Einzigartigkeit bewusst!“Sabine Ruland

 

Das Ego und das wahre Selbst

Das Ego wird auch falsches Selbst genannt, denn es repräsentiert unsere egoistischen Triebe und Instinkte, die dazu führen, dass wir andere verletzen, demütigen oder ausgrenzen. Das Ego ist Ich-bezogen, und identifiziert sich mit bestimmten Glaubenssätzen, die es dann vehement gegen andere verteidigt. Das Ego spiegelt die Vorstellung wider, die ein Mensch von sich selbst hat, also sein Selbstbild. Doch dieses Bild ist nicht echt, sondern nur eine Identifikation mit einem Bild, das andere sich von ihm gemacht haben, oder dass er sich selbst zusammengereimt hat aufgrund äußerer Eindrücke. Das Ego nimmt alles persönlich, fühlt sich von den anderen getrennt und will beweisen, dass es besser, gescheiter, weiter, schlauer usw. ist.  Egoismus ist eine Ich-bezogene Haltung, die die Interessen und Bedürfnisse der anderen nicht beachtet. Gegen ein gesundes Ego ist allerdings nichts einzuwenden, denn es sorgt dafür, dass wir uns gut um unsere eigenen Bedürfnisse kümmern.

Das wahre Selbst dagegen ist grenzenlos und repräsentiert diese unglaublich schöne Kraft, diese vollkommene göttliche Ich Bin-Gegenwart. Das wahre Selbst ist nicht mit anderen verstrickt und frei von den Eindrücken und Ansprüchen der äußeren Welt. Das wahre Selbst ist in einem Zustand des inneren Friedens, der Vollkommenheit und lässt sich nicht von Schwierigkeiten oder Schicksalsschlägen beeinträchtigen. Es ruht im Sein und schenkt Stabilität, Ruhe und Vertrauen.

 

Selbstheilung – wie du die Selbstheilungskräfte aktivieren kannst

 

Das Prinzip von Ursache und Wirkung

Dieses Prinzip zeigt sich in allen Lebensbereichen. Aktion und Reaktion gehören zusammen wie Pech und Schwefel. Eine bestimmte Aktion wird eben eine bestimmte Reaktion auslösen. Deshalb hat alles, was in deinem Leben ist, auch mit dir etwas zu tun. Schicksalsschläge ausgenommen. Du selbst lenkst durch deine Vorstellungen, Glaubenssätze und Verhaltensweisen dein Leben in eine bestimmte Richtung, bewusst oder unbewusst. Du triffst deine Entscheidungen selbst, oder du entscheidest, dass andere über dich entscheiden können. Du bist immer aktiver Gestalter deiner Lebensumstände. Was in deinem Leben passiert, ist die Reaktion. Die Ursache liegt somit in dir, zum Glück, denn so kannst du selbst diese Umstände auch verändern.

Beispiel: Wenn du schon in deiner Kindheit von dominanten Personen gegängelt worden bist, dann hat sich vielleicht ein Gefühl und ein Glaube in dir entwickelt, dass du sowieso machtlos bist. Das glaubst du unbewusst auch später noch, was dazu führt, dass in deinem Leben wieder Personen auftauchen, die versuchen Macht über dich auszuüben. Eben weil du es aufgrund deines inneren Glaubens an deine Machtlosigkeit zulässt. Da erkennst du das Prinzip von Ursache und Wirkung!

 

 

Das Gesetz der Anziehung

Gleiches zieht Gleiches an, das ist ein Naturgesetz und wirkt präzise wie ein Uhrwerk, das heißt es wirkt jederzeit. Jede Bewegung, jeder Gedanke, jede Stimmung erzeugt eine bestimmte Schwingung. Je nachdem wie hoch oder niedrig diese Schwingung ist, ziehst du Menschen, Dinge oder Umstände an, die sich in einer gleichen oder ähnlichen Schwingung befinden.

Damit wirkt sich dieses Gesetz auf deine Gesundheit aus, auf deine Beziehungen, auf deine berufliche Entwicklung und auf dein allgemeines Wohlbefinden. Da jeder Mensch durch seine individuelle Wahrnehmung bestimmte Dinge sieht, Schwangere sehen beispielsweise plötzlich ganz viel andere schwangere Frauen, kommt er auch mit bestimmten Menschen und Situationen in Kontakt. Das bedeutet, dass du selbst den Fokus legen kannst, was du anziehen möchtest und was nicht.

 

„Du kannst dieses Gesetz nicht außer Kraft setzen – du kannst es aber für dich nutzen!“

 

Dieses Gesetz für dich zu nutzen funktioniert dann, wenn du beginnst, niedere negative Schwingungen in Form von Emotionen oder Gedanken zu transformieren und dich dafür entscheidest, eine positive Einstellung zum Leben zu gewinnen. Das führt dazu, dass du in einen höheren Schwingungszustand kommst. Da kommt die Spiritualität ins Spiel, die dir einen Weg aufzeigt, wie du wieder Vertrauen, Mut, Freude, Liebe und Wertschätzung für dich und dein Leben empfinden kannst.

 

„Deine persönliche Veränderung hin zum Positiven wird deine Welt Richtung Glück verändern!“

 

Wenn du dich veränderst und beginnst eine hohe Schwingung aufzubauen durch positive und lebensbejahende Gedanken und Gefühle, dann wirst du im Laufe der Zeit deine Lebensumstände verändern. Du selbst bist die Veränderung, diese wird nicht von außen auf dich zu kommen. Das ist wunderbar, denn so bist von nichts und niemandem abhängig und kannst dein Schicksal selbst in die Hand nehmen. Spiritualität führt dich weg von übernommenen Vorstellungen und Gedankenkonstruktionen hin zu deinem göttlichen vollkommenen Kern, deinem wahren Selbst.

 

„Spiritualität führt dich deshalb in dein volles Potential!“

 

 

 

Mit Spiritualität dein inneres Glück finden

Spiritualität bringt dich mit der göttlichen Kraft, die hinter allem steckt wieder in Kontakt. Du lernst dich selbst besser kennen, beginnst dich zu lieben und dich selbst, deine Mitmenschen und deinen Lebensweg wert zuschätzen.

In unserer Leistungsgesellschaft haben wir gelernt andere Prioritäten zu setzen. Wir wissen wie man funktionieren kann ohne seine Gefühle wahrzunehmen und wie wir durch Leistung etwas erreichen können, ohne Rücksicht auf unsere Gesundheit zu nehmen. Doch trotz unseres Wohlstandes sind wir nicht zufriedener geworden.

Spiritualität lenkt den Blick wieder auf die wahren Werte, lehrt uns achtsam und liebevoll mit uns selbst umzugehen und schenkt uns einen Blick hinter die Kulissen des Offensichtlichen. Wir lernen, die Welt mit anderen Augen zu sehen, dankbar zu sein und wie man seinen inneren Frieden finden kann.

Ziel aller spirituellen Übungen ist eine Transformation von niederen Energiepotentialen und eine Hinwendung zur göttlichen Urkraft und Vollkommenheit. Durch diese Schwingungserhöhung kommst du in einen anderen Bewusstseinszustand, der dich dein inneres Glück wieder fühlen lässt.

 

In meinem Buch „Glücklich – ein Fahrplan für seelische und geistige Entwicklung“ findest du viele spirituelle Selbsthilfe-Übungen, die du optimal für dein spirituelles Leben nutzen kannst

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Glücklich - ein Fahrplan für seelische und geistige Entwicklung

 

Spirituelle Praxis

Ein anderer Bewusstseinszustand kommt nicht von alleine, sondern kann durch spirituelle Übungen und Praktiken herbeigeführt werden. Zur Transformation übernommener Gedanken und Emotionen eignet sich spirituelles Coaching, Familienaufstellung, spirituelle Seminare, Seminare für Persönlichkeitsentwicklung, Geistige Heilarbeit, schamanisches Heilen und andere spirituelle Heilweisen. Achtung: Bei jeder spirituellen Entwicklung ist eine gute Erdung erforderlich, da sich der Geist sonst verselbstständigt und abdriftet. Das ist nicht erwünscht. Das Ziel spiritueller Entwicklung ist ein erleuchteter Geist in einem gesunden Körper.

 

Ich stelle dir hier 7 spirituelle Übungen vor, die du zuhause durchführen kannst. Wichtig dabei ist, dass diese Übungen mit einer guten Erdung durchgeführt werden. Stelle dir deshalb vor jeder Übung vor, dass du dich wie ein Baum in der Erde fest verwurzelst.

 

7 Übungen für deine spirituelle Praxis:

 

  1. Energetische Reinigung

Jeden Tag sind wir mit verschiedenen Energieformen konfrontiert, die uns müde oder energielos machen und damit unsere Schwingung herabsetzen. Daher ist es wichtig, sich jeden Tag energetisch zu reinigen. Das kann durch Räuchern geschehen, was aber täglich meist nicht durchführbar ist. Was gut funktioniert ist, dich gedanklich unter eine Licht dusche zu stellen und dir vorzustellen, wie dieses Licht dein ganzes Energiefeld reinigt.

  1. Meditation

Meditieren schenkt Ruhe und inneren Frieden. Das kann eine Meditation sein, bei der man sich einfach nur auf die Leere konzentriert, also nur auf das Nichts. Für Meditationsanfänger sind geführte Meditationen hilfreich, denn man kommt leichter in den heilsamen Alpha- oder Theta-Zustand. In diesen Schwingungszuständen regeneriert Körper, Geist und Seele.

  1. Mantras

Es gibt viele Mantras, die weltweit bekannt sind wie beispielsweise das OM. Das OM symbolisiert die Urkraft der göttlichen Schöpfung und ist weltweit das berühmteste Mantra. Mantren sind heilige Silben, Worte oder Sätze beispielsweise aus dem altindischen Sanskrit, die gesprochen oder gesungen werden. In vielen alten Kulturen wurden ebenfalls Mantren verwendet. Auch Worte haben eine heilende Kraft und tragen zur Schwingungserhöhung bei, wie zum Beispiel die Worte: Liebe, Frieden, Segen…und andere die eine positive Ausstrahlung und Bedeutung haben.

  1. Beten

Gebete sind aufbauend und heilsam. Du kannst Gebete aus der Bibel verwenden, aber auch selbst ein Gebet schreiben, dass dir Kraft gibt. Ein Gebet laut zu lesen bringt mehr Energie, da der Klang eine zusätzliche Wirkung hat. Hier ein Gebet von mir für dich:

 

„Ich Bin

Ich Bin mehr als nur das was ich sehe

Ich bin ein Ausdruck der vollkommenen göttlichen Schöpferkraft

Ich Bin ein Lichtwesen, ganz aus Licht und Liebe gemacht

Ich bin ein Erden-wesen und besitze einzigartige Fähigkeiten

Ich glaube an mich selbst

Ich glaube an meine göttliche Kraft

Ich glaube, dass alles zu meinem Besten geschieht

Ich Bin“

(C)Sabine Ruland

 

  1. Yogaübungen – Atemübungen

Yogaübungen sind entwickelt worden, um eine spirituelle Entwicklung zu unterstützen. Tägliche Übungspraxis bringt eine Schwingungserhöhung. Wer darauf keine Lust hat, kann auch durch Atemübungen Erfolge erzielen. Konzentrierst du dich nur auf deinen Atem, wird dein Geist still und du spürst deinen ureigenen Rhythmus. Du kannst dir aber auch vorstellen, dass ein bestimmtes Wort wie beispielsweise „Frieden“ auf deiner Zunge liegt und du bei jedem Einatmen dieses Wort in dich hinein atmest.

  1. Spiritueller Lebensstil

Ein spiritueller Lebensstil ist von Achtsamkeit geprägt. Ein achtsamer und respektvoller Umgang mit sich selbst, mit anderen Menschen und mit den Ressourcen der Erde bringt eine persönliche und allgemeine Schwingungserhöhung. Dieser Lebensstil beinhaltet eine bewusste und gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung und Kraftaufladung in der Natur. Das schenkt Energie, Ausgeglichenheit und Lebensfreude.

  1. Uneigennützige Tätigkeiten

Eine Spirituelle Entwicklung dient der Selbstverwirklichung, aber nicht auf Kosten anderer. Um das Ego, das in jedem Menschen wohnt auf ein gesundes Maß zu reduzieren, ist es von Vorteil uneigennützige Tätigkeiten zu verrichten, sei es durch ehrenamtliche Tätigkeiten oder einfach durch Nachbarschaftshilfe. Wir sind ja nicht alleine auf dieser Welt, sondern teilen uns diese mit anderen. Die Gemeinschaft schützt, trägt und unterstützt den Einzelnen auch wenn er Hilfe braucht oder in Not kommt.  Spirituelle Entwicklung bedeutet an dieser Stelle auch vom Ich-Bewusstsein zum Wir-Bewusstsein zu gelangen, denn in der Schöpfung sind wir ohnehin alle miteinander verbunden.

 

Sabine Ruland - ONARISDanke, dass du meinen Ausführungen deine Zeit geschenkt hast. Viel Freude und wunderschöne spirituelle Erfahrungen auf deinem individuellen Weg.

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

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Gelassenheit lernen – 4 Tipps die sofort funktionieren

 

Wir geraten immer wieder in Situationen, die es in Windeseile schaffen, dass wir uns aus der Ruhe bringen lassen, uns ärgern oder aufregen. Diese emotionalen Achterbahnfahrten bringen am Ende aber nur eins: aus der Spur!

 

Gelassen bleiben ist einfach, man nimmt einfach eine andere Haltung ein. Wer Gelassen bleiben kann, wird bessere Beziehungen führen, mehr Erfolg haben und gesünder bleiben. Nachgewiesenermaßen bringt Ärger nichts Gutes, allerdings gehen Menschen damit unterschiedlich um. Die einen schlucken alles runter, spielen beleidigt und ziehen sich zurück, während andere hysterisch reagieren, ihre Wut hinausbrüllen, oder sogar gewalttätig werden.

Stark emotional bestimmte Reaktionen können durchaus auch einmal etwas bewirken, wie beispielsweise bei der Wende, die zur Wiedervereinigung Deutschlands geführt hat.

Im Alltag und in persönlichen Beziehungen führen solche emotional aufgeladenen Verhaltensweisen,  eher zu Frust, Anspannung, Grübel Attacken, Stimmungsschwankungen, Trennung, Konflikten und anderen Ungemütlichkeiten.

 

Gelassenheit lernen: die Ursachen kennen

 

Man fragt sich ja doch, warum man in vielen Situationen einfach so reagiert und eben nicht gelassen bleiben kann. Die Ursachen dafür sind in der Kindheit zu finden. Als Kind haben wir von den Eltern bestimmte Verhaltensweisen gelernt, und auch gewisse Erfahrungen gemacht. Vielleicht wurden wir ungerecht behandelt, haben uns ohnmächtig oder wertlos gefühlt, sind verletzt worden oder haben anderweitige Erfahrungen gemacht, durch die in uns ein bestimmtes Verhaltensmuster entstanden ist.

Diese Muster führen später dazu, dass wir in bestimmten Situationen immer wieder gleich reagieren. Das ist uns aber nicht bewusst, wir merken das gar nicht. Sich diese Muster bewusst zu machen, gibt uns die Macht über unser Handeln wieder zurück. Wenn ich weiß, warum ich so reagiere und die frühere Verletzung geheilt oder aufgearbeitet worden ist, dann ist eine gute Grundlage für Gelassenheit gelegt.

Dann schaffen es andere Menschen nicht mehr, deine Knöpfe zu drücken!

 

 

ONARIS - Konzept für persönliche Entwicklung

ONARIS – Pesönlichkeitsentwicklung für ein gelasseneres und besseres Leben –  mehr erfahren…

 

 

Gelassenheit lernen: Wie es einfach geht

Gelassen bleiben können, die Gemütsruhe bewahren und trotzdem einfühlsam bleiben können, wäre natürlich super, doch wie kann das gelingen?

 

 

4 Tipps, die sofort funktionieren:

 

Tipp1: Selbstbeherrschung

Selbstbeherrschung ist die Kunst, Impulsen von außen nicht mehr Macht über dich zu geben. Lasse dich nicht mehr aus der Ruhe bringen und beherrsche dich, wenn es trotzdem passiert. Kraft deines Willens kannst du bewusst entscheiden, wie du reagieren willst! Emotionen, Verhalten und Wünsche kannst du kontrollieren, manchmal muss man dafür unter Umständen die Zähne mal zusammenbeißen.

 

Tipp2:  Innehalten

Wenn du dich beherrscht hast, dann halte inne. Geh innerlich einen Schritt zurück und nimm wahr, was die Gegenwärtige Situation für ein Gefühl in dir auslöst. Reagiere nicht, lasse dich von diesem Gefühl nicht beeinflussen, sondern lasse es einfach nur zu, beobachte es. Schenke diesem Gefühl einfach nur Raum.

 

Tipp3: Reflektieren

An was erinnert dich diese Situation? Wenn du dein Gegenüber wärst, warum würdest du dich so verhalten? Stelle dir vor, wie es wäre, wenn du dich so verhalten würdest, warum würdest du das tun? In diesem Moment verstehst du dein Gegenüber und erkennst, dass dieses Verhalten mit dir gar nichts zu tun hat.

 

Beispiel:

Der Raser, der dich gerade geschnitten hat, wenn du an seiner Stelle wärst, warum würdest du so etwas tun? Vielleicht um deinen Ärger abzureagieren, den du mit deinem Chef hattest, oder weil du Minderwertigkeitskomplexe hast und es den Anderen jetzt mal zeigen willst…usw.

 

Tipp4: Lächeln

Wenn du lächelst, kannst du dich nicht aufregen. Es reicht völlig aus, wenn du nur den Mund zu einem Grinsen verziehst. Das hilft auch, wenn dir gar nicht zum Lachen zumute ist. Allein die Muskulatur gibt die Information an dein Gehirn weiter und sofort kommst du in einen anderen emotionalen Modus! Lächle, entspanne dich und lass dir Zeit, um angemessen auf diese Situation zu reagieren.

 

 

Was Gelassenheit bewirken kann

 

Gelassenheit ist ein Zeichen dafür, dass du souverän und angemessen mit Situationen umgehen kannst. Das funktioniert am besten dann, wenn du erkennst, dass alle Macht bei dir ist. Du hast immer Handlungsspielraum und kannst selbst entscheiden, wie du reagieren möchtest!

Grundsätzlich gibt es Dinge, die du nicht verändern kannst. Dagegen Widerstand zu leisten ist zwecklos. Besser du entscheidest dich in solchen Situationen dafür, dich selbst zu verändern, dann bist du wieder in deiner Macht und kannst handeln.

Dinge die du verändern kannst, solltest du auch verändern. Wenn du dich dafür einzusetzen bereit bist, dann kannst du dir deine Welt so gestalten, dass sie dir gefällt!

 

 

Gelassenheit trainieren – 12 Trainingsmethoden für den Alltag

 

Das Gelesene hat dir bereits Gelassenheit geschenkt? Dann ist alles wunderbar. Wenn nicht, dann liegt die Ursache tiefer, oder es braucht einfach etwas Training, um Gelassener zu werden.

 

Hier stelle ich dir einige Trainingsmethoden vor, die dir helfen können, gelassener zu werden:

 

  1. Nicht reagieren

Mach es dir zum Grundsatz erst einmal gar nicht zu reagieren, das schenkt dir Zeit, beruhigt und schont die Nerven.

 

  1. Beobachter werden

Halte nach Situationen Ausschau, die dich aufregen und bleibe in der Rolle des Beobachters. Genieße es, nur Beobachter zu sein.

 

  1. Provokationen ignorieren

Wenn dich Leute oder Umstände provozieren, dann mache dir bewusst, dass Sie sich nur ausagieren. Du kannst entscheiden, dich nicht provozieren zu lassen, dann läuft das ins Leere.

 

  1. Nicht zum Akteur werden

Viele Situationen sind nur deshalb nervig, weil Menschen sich aufregen. In Ruhe könnte man gemeinsam eine Lösung finden. Doch viele agieren ihre Unzufriedenheit einfach nur an anderen aus. Vermeide deshalb dich an anderen auszuagieren, atme lieber tief durch und lasse deine unangenehmen Gefühle einfach in die Erde abfließen.

 

  1. Nein sagen und Grenzen ziehen

Viel Ärger entsteht dadurch, dass wir Grenzüberschreitungen anderer Menschen zulassen und uns dann schlecht fühlen. Wenn du nein sagst, wenn du nein meinst, hört das auf.

 

  1. Keine gemeinsamen Feindbilder pflegen

Wie schön ist es doch, sich gemeinsam mit Freunden oder Kollegen im Kollektiv aufzuregen, wenn man sich an der Stelle einig ist.  Doch das trainiert nur deine Ärger-Gewohnheit und schürt die Unzufriedenheit.

 

 

Gelassenheit durch die Beseitigung innerer Konflikte finden im Seminar „Inneren Frieden finden“

 

 

  1. Gewohnheiten ablegen

Es gibt Situationen, die immer wieder gleich ablaufen. Was regt dich immer und immer wieder auf. Frage dich ernsthaft warum und versuche diese gewohnheitsmäßige Aufgeregtheit abzulegen.

 

  1. Realistisch bleiben

Aufgrund emotionaler Zustände in bestimmten Situationen können wir nicht angemessen reagieren und verlieren die Realität aus den Augen. Nimm dir die Zeit, dich vernünftig und realistisch damit auseinanderzusetzen.

 

  1. Stress abbauen

Wer im Stress ist, ist schon angespannt und vielleicht schon an der Grenze des Belastbaren. Dann braucht es meist nicht viel, dass das Fass zum Überlaufen kommt. Weniger Stress – weniger Ärger, und wozu sich ständig überfordern?

 

  1. Nichts persönlich nehmen

Nachdem jeder Mensch eben aus inneren Mustern heraus agiert, kannst du dich, anstatt dich aufzuregen fragen, was das für ein Muster ist, das sich da zeigt. Das hilft dir dabei, Dinge die man zu dir oder über dich sagt, nicht zu ernst zu nehmen und vor allem nicht persönlich.

 

  1. Energie umwandeln

Wenn du dich ärgerst ist ganz schön viel Energie in dir. Nutze sie einfach für Aktivität und wandle sie damit um. Hacke Holz, arbeite, oder treibe Sport, damit verwandelst du negative in positive Energie.

 

  1. Meditieren

Wer regelmäßig meditiert, der kommt in einen ganz anderen Modus. Meditation regeneriert und führt in die innere Mitte zurück, da bringt dich so schnell nichts aus der Ruhe.

 

 

Gelassenheit ist eine Haltung, die durch eine positive Sicht auf das Leben entsteht. Gelassenheit ist die Kunst, sich selbst, das Leben und die täglichen Ereignisse nicht so wichtig zu nehmen.

 

 

Sabine Ruland - ONARISIch würde mich freuen, wenn dich dieser Artikel dabei unterstützen kann, gelassener zu werden.

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

 

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Überzeugung: Wie deine Überzeugungen deine Welt erschaffen

 

 

Wie entstehen Überzeugungen und wie wirken sie sich auf deine Realität aus? Infos, 7 Tipps und Anleitung, wie man Überzeugungen verändern kann.

 

Eine Überzeugung ist eine Gewissheit, oder eine feste Meinung über einen Menschen, über eine Situation, über ein Ereignis, oder über die Welt an sich. Wer von etwas überzeugt ist, ist sich ganz sicher, dass seine Meinung und sein Weltbild das einzig richtige ist. Überzeugungen führen zu festen Glaubenssätzen, die eine bestimmte Theorie widerspiegeln, wie wir uns selbst, andere Menschen, oder die Welt sehen.

Überzeugungen sind reine Ansichtssache. Jeder Mensch sieht die Welt durch seine eigene Brille. Durch Erfahrungen und Prägungen ist eine bestimmte Einstellung entstanden, die dann zu einer bestimmten Sichtweise geführt hat. Manche tragen deshalb eine rosarote Brille, andere eine gelbe, aber auch karierte oder gestreifte liegen im Trend. Da wir Menschen durch verschiedene Brillen blicken, die bestimmte Einstellungen widerspiegeln, entsteht viel Ärger und Verdruss, man fühlt sich nicht verstanden, nicht ok, abgelehnt, oder versteht sich selbst nicht.

 

Wie entstehen Überzeugungen?

 

Überzeugungen haben drei verschiedene Wurzeln, die da wären:

 

  1. Gene

Forscher des Max-Planck-Instituts für Immunbiologie und Epigenetik in Freiburg haben in Studien gezeigt, dass sowohl die vererbte DNA selbst, als auch vererbte epigenetische Strukturen an die Nachkommen über eine Art epigenetisches Gedächtnis weitergegeben werden. Aus schamanischer Sicht kann ich das nur bestätigen, denn es ist offensichtlich, dass auch Überzeugungen, Verhaltensweisen und bestimmte Reaktionen genetisch einfach von einer Generation an die nächste übertragen werden.

  1. Erziehung, Bildung und Gesellschaft

Die Erziehung und das Vorbild der Eltern hinterlassen in uns bestimmte Überzeugungen, denn sie erklären uns als Kind ihre Sicht der Welt, die wir erst einmal übernehmen, meist unbewusst. Auch die Bildungseinrichtung Schule und die Gesellschaft, in der wir aufwachsen prägt uns durch bestimmte Regeln und Vorstellungen. Wir übernehmen auch von Freunden oder Gleichgesinnten deren Überzeugungen, nur um akzeptiert zu werden.

  1. Eigene Erfahrungen

Bestimmte Erfahrungen und traumatische Ereignisse hinterlassen Überzeugungen. Wenn dich einmal ein Hund gebissen hat, kommst du unter Umständen zu der Überzeugung, dass alle Hunde gefährlich sind.

 

„Überzeugungen oder Glaubenssätze können ausbremsen aber auch motivieren, sie sind aber immer Erschaffer deiner Realität“

 

Wie wirken sich Überzeugungen aus?

 

Überzeugungen steuern unser Leben in eine bestimmte Richtung. Wenn du glaubst, dass das Leben schwer ist, oder dass du zu alt, zu dumm, zu klein, zu groß, zu schwach oder sonst was bist, dann wird das großen Einfluss darauf haben, wie du dich selbst und die Welt um dich herum betrachtest. Dann wirst du dich vermutlich öfter als Opfer erleben, dich hilflos fühlen und vielleicht auch ängstlicher sein, als andere Menschen.

Es gibt aber auch Überzeugungen, die hilfreich und unterstützend sein können. Wenn du glaubst, dass du als Gewinner geboren wurdest, oder dass du es verdient hast glücklich, erfolgreich und gesund zu sein, dann wird dich diese Einstellung eher beflügeln und motivieren.

 

Wir brauchen Überzeugungen auch, um für uns selbst das richtige vom falschen unterscheiden zu können. Überzeugungen spiegeln zudem deine Meinung wider, im positiven wie im negativen Sinne. Diese wird auch bestimmte Menschen und Ereignisse in dein Leben hineinziehen. Denn wenn du beispielsweise glauben würdest, dass die meisten Menschen Idioten sind, dann würdest du dich zurückziehen und andere eher meiden. Das führt aber zu Isolation und Einsamkeit.

 

Eine Überzeugung ist aber reine Ansichtssache und Ansichten lassen sich verändern.

 

 

Durch spirituelle und persönliche Entwicklung zu ganz neuen Ansichten kommen, hier mehr Infos

ONARIS - Konzept für persönliche Entwicklung

 

7 Tipps, wie man Überzeugungen verändern kann

 

Überzeugungen lassen sich verändern durch:

 

1# Distanz

Trete einen Schritt zurück und höre dir selbst einmal einen Tag oder eine Woche lang zu, was du so alles an Meinungen von dir gibst. Du wirst zum Beobachter und erfährst durch diese Distanz einiges über dich und deine Überzeugungen.

2# Selbstreflektion

Frage dich, ob das wirklich deine Überzeugungen sind, oder ob du diese von Mutter, Vater oder der Gesellschaft übernommen hast. Dann wären das fremde Meinungen, die über dich und deine Sichtweise bestimmen, das willst du wohl eher nicht.

3# Wahrheitsfindung

Es gibt nicht nur eine Wahrheit und auch bestimmte Überzeugungen müssen nicht wahr sein. Überprüfe, ob das was du glaubst, wirklich so ist. Wir übernehmen heutzutage auch Meinungen aus sozialen Netzwerken und glauben das ist wahr. Aber ist das so? Überprüfe deshalb deine Glaubenssätze auf ihren Wahrheitsgehalt.

3# Selbstfindung

Erlaube dir, dir eine eigene Meinung zu bilden, die dir und deinem Wesen entspricht. Du darfst eine individuelle Sichtweise haben, genau das macht dich ja aus! Wenn du dir dann eine Meinung zugestehst, dann kannst du auch anderen ihre Sichtweise gönnen, ohne zu verurteilen.

4# Filtern

Frage dich, welche deiner Überzeugungen stärkend und welche sich schwächend auf dich und deine Lebensumstände auswirken. Schenke nur den Überzeugungen glauben, die dir dienen und die dich besser machen!

5# Veränderung der inneren Einstellung

Durch bestimmte Überzeugungen nehmen wir auch anderen Menschen gegenüber manchmal eine unangemessene Haltung ein. Bei den Indianern gibt es ein Sprichwort: „Großer Geist, bewahre mich davor, über einen Menschen zu urteilen, ehe ich nicht eine Meile in seinen Mokassins gegangen bin“. Wir wissen oft nicht warum sich andere so oder so verhalten. Das spielt auch keine Rolle, denn wir haben nur über unser eigenes Verhalten wirklich die Kontrolle. Sei deshalb du selbst die Veränderung, die du dir von anderen wünschen würdest.

6# Positives Denken

Unsere Gedanken bestimmen über unsere Haltung. Erlaube deinen negativen Gedanken nicht mehr, Macht über dich zu gewinnen. Sage gleich Stopp, und verkehre sie in einen positiven Gedanken.

7# Andere Überzeugungen festlegen

Positive Überzeugungen lassen negative Muster verschwinden und erzeugen eine positive kraftvolle Energie, die dich beflügelt. Du könntest ab heute glauben, dass jede Situation zu deinem Besten ist, dass sie dir dient und dir hilft, dich persönlich weiter zu entwickeln. Du könntest denken, dass du selbst für dein Glück verantwortlich bist, und dass sich das deshalb auch realisieren lässt. Wenn du diese Überzeugungen einfach für dich festlegst, dann kannst du sie quasi über die alten Vorstellungen darüberlegen, das macht diese dadurch unwirksam.

 

Anleitung zur spirituellen Veränderung von Überzeugungen

Suche dir einen ruhigen Platz an dem du ungestört bist. Stelle dir vor, dass du wie ein Geist über deinem Körper schwebst und dich von oben betrachtest. Verbinde dich mit deinem Höheren Selbst, das wie eine leuchtende goldene Kugel über dir schwebt. Was für eine Einstellung und Überzeugung reift jetzt in dir? Spüre, wie du zu einer neuen Sichtweise kommst, die von Liebe und Toleranz getragen wird. Lasse dich langsam in deinen Körper hinein sinken und spüre, wie Körper, Seele und Geist vollkommen miteinander verbunden sind.

 

Wir brauchen bestimmte Überzeugungen und Glaubenssätze, um die Welt für uns zu ordnen. Sie geben uns Halt und Sicherheit, denn wir identifizieren uns damit. Suche dir deshalb positive und lebensbejahende Überzeugungen, denn sie schenken dir Kraft, Energie und Wohlbefinden.

 

 

Sabine Ruland - ONARISDanke, dass du meinen Ausführungen deine Zeit geschenkt hast.

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

 

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Mehr Leichtigkeit im Leben realisieren – 21 Tipps zur Selbsthilfe

 

Leichtigkeit realisieren - 21 Tipps

 

Ist dir im Alltag deine Leichtigkeit verloren gegangen, oder möchtest du noch mehr Leichtigkeit in dein Leben bringen? Wenn ja, dann ist dieser Beitrag genau richtig für dich, denn du erfährst, wie du mehr Leichtigkeit in deinem Leben realisieren kannst.

21 Tipps zur Selbsthilfe schenken dir positive Veränderungen, die dein Leben mit mehr Schwung, mehr Freude und mehr Leichtigkeit erfüllen. Statt Gegenwind auszuhalten, kannst du Rückenwind genießen!

Bei allem was einem im Leben so widerfährt, ist es nicht immer einfach sich eine gewisse Leichtigkeit zu bewahren. Turbulenzen, Schicksalsschläge, Lebenskrisen oder einfach der alltägliche Stress sind belastend.  Schnell gewinnt der Ernst des Lebens die Oberhand, man glaubt funktionieren zu müssen, oder ein Gefühl der Schwere macht sich breit. Das Leben ist nicht immer leicht, das ist nun mal so. Vieles kann man auch nicht ändern, aber die eigene Haltung zum Leben und den Dingen gegenüber die einem begegnen, das kann man schon.

Es gilt die Balance zu finden zwischen dem Ernst und der Leichtigkeit, so dass wir trotz Belastungen das Leben als lebenswert ansehen können. Denn zu viel Leichtigkeit kann uns leichtsinnig machen und zu viel Ernst raubt uns die Lebensfreude.

Es gibt Menschen, die trotz schwerer Schicksalsschläge leuchtende Augen haben und mit Mühelosigkeit und Unbekümmertheit durchs Leben gehen. In der Psychologie nennt man diese Fähigkeit Resilienz, das ist eine psychische Widerstandskraft, die in jedem Menschen angelegt ist. Auf diese Kraft können wir also bauen, denn sie hilft uns immer wieder aufzustehen.

Warum deine Leichtigkeit verloren geht

 

Es gibt verschieden Ursachen, warum das Leben beschwerlich sein kann. Einmal natürlich dadurch, dass wir mit Problemen oder Schicksalsschlägen konfrontiert sind, die wir nur schwer bewältigen können. Doch wir haben heutzutage viele Möglichkeiten uns dabei helfen zu lassen. Leider gibt es immer noch viele Menschen, die lieber verdrängen oder wegschauen, doch davon wird nichts besser. Im Gegenteil, Gefühle und Erlebnisse, die nicht verarbeitet worden sind, beschweren dein Leben ständig.

Eine andere Ursache ist, dass jeder von uns unbewusst emotionale Belastungen aus dem Elternhaus und aus den Ahnenlinien trägt, oder auch von anderen Menschen, die einem nahe stehen. Aus Liebe werden Belastungen mitgetragen, doch das hilft niemandem und beschwert das eigene Leben.

Interessant wird es, wenn man sich bewusst macht, in welchen Bereichen man sich selbst unter Druck setzt, an sich zweifelt, oder sich nicht gut genug findet. Manche glauben auch fest daran, dass das Leben schwer ist, weil man ihnen das vorgelebt hat, oder weil sie Sprüchen geglaubt haben wie: „das Leben ist kein Wunschkonzert“, oder: „das Leben ist wie eine Hühnerleiter, kurz und beschissen.“

Alle genannten Ursachen sabotieren die Leichtigkeit in deinem Leben, ziehen dich runter und lassen ein Gefühl von Schwere entstehen.

 

Leichtigkeit lernen – 21 Tipps zur Selbsthilfe

 

  1. Schwere abgeben

Ein Gefühl der Schwere kann durch belastende Erlebnisse entstehen, aber auch dadurch, dass du die Schicksale deiner Eltern oder die der Vorgenerationen mit trägst. Spüre den Rucksack auf deinem Rücken, in dem du unbewusst einiges durchs Leben schleppst, was nicht zwingend wirklich dir gehört. Nimm diesen Rucksack in deiner Vorstellung ab, sieh nach, was darin ist und lasse ihn dann einfach stehen.

  1. Druck abbauen – und nicht mehr müssen müssen

Da wir Menschen vor allem geliebt werden wollen und Anerkennung bekommen möchten, setzen wir uns oft unnötig unter Druck. Wir versuchen perfekt, hilfsbereit, oder ein guter Mensch zu sein, der korrekt seinen Pflichten nachkommt.  Gleichzeitig wollen wir eine Familie gründen, ein Haus bauen und bitteschön auch noch mega erfolgreich sein. Das ist schwer, da hat die Leichtigkeit keinen Platz. Fokussiere dich auf das Wichtigste und nimm den Druck raus, und schon macht sich Gefühl von Erleichterung breit.

  1. Verändere, was du verändern kannst

Viele finden sich mit ungünstigen oder belastenden Lebensumständen ab, anstatt etwas zu verändern. Doch du hast nur dieses eine Leben. Es wäre doch schade, wenn du am Ende nicht auf ein lebenswertes und schönes Leben zurückschauen könntest. Also los!

  1. Nimm an, was du nicht verändern kannst

Dinge oder Ereignisse, die unveränderbar sind, kannst du nur annehmen. Jeder Widerstand dagegen kostet Kraft und Energie. Akzeptiere den Verlust, den das mitunter mit sich bringt und versuche die positive Seite zu sehen, denn nichts ist so schlecht, dass es nicht auch für was gut ist.

  1. Lebe im Jetzt und lass die Vergangenheit ruhen

Die Vergangenheit ist ein Zeitraum, der nicht mehr existiert und doch verharren viele unbewusst noch in der Vergangenheit. Sei es, weil es früher schöner war, oder weil damals etwas schlimmes passierte, oder weil man jemanden nicht verzeihen kann. Doch wie soll dein Leben leichter werden, wenn du die Vergangenheit nicht loslassen kannst? Schreibe alles was dich belastet auf einen Zettel und verbrenne diesen. Lasse die Geschehnisse aus der Vergangenheit ruhen und genieße das jetzt!

 

Leichtigkeit realisieren - 21 Tipps

Familienaufstellung – Persönlichkeitsaufstellung nach Ruland – jetzt die Vergangenheit heilen

 

  1. Belaste dich nicht mit Problemen anderer Leute

Besonders wenn du zu den empathischen und mitfühlenden Menschen gehörst, ist es nicht leicht, die Probleme da zu lassen wo sie hingehören. Nur derjenige der Probleme hat, ist in der Lage sie auch zu lösen. Mitleiden hilft da nicht, sondern belastet dich nur. Versuche etwas aus der Distanz diese Problematik zu betrachten, dann kannst du viel besser sehen, was wirklich hilft.

  1. Verzichte auf Kontrollmechanismen

Versuche das Leben zu kontrollieren werden immer wieder scheitern und doch geraten wir immer wieder in Versuchung. Wir versuchen andere zu überzeugen, zu manipulieren, oder emotional zu erpressen, manchmal merken wir gar nicht, dass wir das tun. Sei deshalb immer wieder mutig und schenke anderen Menschen die Freiheit, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen. Auch wenn das dazu führt, dass du sie dazu loslassen musst. Doch die, die dich lieben, musst du nicht festhalten oder kontrollieren, die sind einfach freiwillig da.

  1. Sprich aus, was dich bedrückt

Das Sprichwort: „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“, trifft sicher auf viele Situationen zu, doch dass du deine Gefühle und das was dir am Herzen liegst, unterdrückst, ist damit sicher nicht gemeint. Versuche es auszusprechen, wenn dich etwas bedrückt und du wirst sehen, gleich fühlt es sich leichter an.

  1. Nimm nichts zu persönlich

Da jeder Mensch gerne seine eigene Meinung und Sichtweise auf andere Menschen projiziert, haben viele Aussagen gar nichts mit dir zu tun. Prüfe deshalb genau, ob du wirklich verantwortlich bist, bzw. ob das was gesagt wurde, wirklich mit dir zu tun hat. Viele agieren ihren Frust einfach nur an anderen ab. Deshalb vermeide es, all zuviel wirklich persönlich zu nehmen.

  1. Mensch ärgere dich nicht!

Dich zu ärgern bringt in den meisten Fällen nichts, außer dass es dir die Stimmung verhagelt. Ärger entsteht, wenn du selbst einen Fehler gemacht hast, sich andere dir gegenüber einen Fehler erlaubt haben, oder etwas nicht so gelaufen ist, wie du es dir vorgestellt hast. Fokussiere dich darauf, was du künftig daraus lernen willst und lasse deinen Ärger los.

  1. Das innere Kind heilen

Das innere Kind ist ein Persönlichkeitsanteil in dir, der deine Kindheitserinnerungen gespeichert hat. Wenn belastende Erinnerungen dabei sind, wäre es hilfreich, dein inneres Kind zu heilen, so dass du wieder unbeschwert am Leben teilnehmen kannst. Das innere Kind kannst du durch Coaching, Therapie, oder im Seminar in Heilung bringen.

 

Spirituelles Coaching

Mit Spirituellem Coaching deine innere Welt in Heilung bringen

 

  1. Probleme als Chancen sehen

Probleme kannst du als bedrohlich oder herausfordernd ansehen, das ist eine Frage der Haltung. Nimmst du die Herausforderung an, wird dich jedes Problem am Ende weiterbringen, denn es zwingt dich persönlich zu wachsen.

  1. Ängste abbauen

Diverse Ängste lösen nicht nur Unruhe aus, sondern geben einem auch noch das Gefühl, dem Leben ausgeliefert zu sein, oder es nicht bewältigen zu können. Ängste sind natürlich auch hilfreich, sie warnen vor Gefahren, doch zu viel Angst schwächt und lässt harmlose Alltagssituationen als bedrohlich erscheinen. Daher macht es Sinn, Ängste durch Therapie oder Coaching abzubauen, um dadurch mehr Leichtigkeit zu gewinnen.

  1. Zeitplanung optimieren

Erstelle einen wöchentlichen Zeitplan, der deine Zeit so strukturiert, dass neben der Arbeit auch Raum bleibt für dich. Raum zum chillen und einfach frei sein.

  1. Nix festhalten

Weder Menschen noch Lebenssituationen können wir festhalten, das kostet nur Kraft. Jeder Abschied bringt auch einen Neuanfang, vertraue darauf und lasse los!

  1. Überverantwortlichkeit abbauen

Dein Leben wird beschwerlich, wenn du ständig für andere mitdenken willst, oder gerne die Verantwortung für andere übernimmst, die es sich lieber leicht machen. Halte dich zurück und erlaube, dass sich andere selbst um ihre Angelegenheiten kümmern.

  1. FLOW Erlebnisse erzeugen

Im FLOW bist du, wenn du weder im Stress, noch in der Unterforderung bist. Im FLOW leben heißt, dich von Fluss des Lebens tragen zu lassen. Nicht zu schnell und nicht zu langsam sein, sondern ganz präsent im jetzt angesagten Tempo intensiv leben.

  1. Flügel wachsen lassen

Du bist viel mehr als ein einfacher Mensch, denn du trägst die göttliche Schöpferkraft in dir. Erinnere dich an deinen wahren Ursprung und wisse, es wohnt ein Engel in dir! Lasse dir gedanklich deine Engelsflügel wachsen und spüre dein Engel-Ich. Das fühlt sich ganz leicht an.

 

Mehr Leichtigkeit realisieren

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  1. Das Leben spielerisch meistern

Eigentlich geht es um gar nichts, in diesem Leben, denn alles was du besitzt, musst du am Ende wieder abgeben. Was hindert dich also daran, das ganze einfach spielerisch zu sehen. Die Kunst dabei ist, dich an dem zu erfreuen was ist, und den Ernst des Lebens immer wieder in Frage zu stellen.

  1. Dir Zeit für die schönen Dinge nehmen

Spielen bringt dir deine Leichtigkeit und Lebensfreude zurück. Als Kind konntest du stundenlang spielen und dabei die Zeit vergessen. Plane Zeit zum Spielen in deinen Alltag ein und versuche, dich beim Kartenspielen, Fußballspielen, Federballspielen, Kniffel-Spielen und anderen Spielchen zu entspannen.

  1. Dankbarkeit

Es gibt so viele Dinge, für die du dankbar sein kannst. Dankbarkeit ist der Schlüssel für Zufriedenheit und sichert dir ein Gefühl von Leichtigkeit und Glückseligkeit.

 

Diese Strategien und Tipps anzuwenden, kann dir mehr Leichtigkeit im Alltag schenken. Entscheide dich mehr und mehr dafür, nicht mehr alles so wichtig zu nehmen, dann macht das Leben wieder Spaß. Vergnügt und beschwingt kannst du so auch dem alltäglichen Kleinkram mit einem Lächeln begegnen.

 

Sabine Ruland - ONARISIch freue mich sehr, wenn dir dieser Beitrag zu mehr Leichtigkeit verhelfen kann.

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

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Selbstbestimmt leben funktioniert – lebe was du bist!

Selbstbestimmt leben

Foto: sagar-dani-BbOXC95sxlE-unsplash 

Die Sehnsucht nach Selbstbestimmung und persönlicher Freiheit ist in jedem Menschen vorhanden. Wir alle haben persönliche und individuelle Wünsche, die wir leben wollen, weil es uns einfach glücklich macht. Doch viele Menschen führen kein selbstbestimmtes Leben, sondern fühlen sich stattdessen ohnmächtig den Anforderungen des Lebens ausgeliefert, befinden sich in Abhängigkeiten, oder orientieren sich an den Meinungen anderer. Das aber macht Stress, unglücklich, unzufrieden und längerfristig auch krank.

Erfahre in diesem Artikel was selbstbestimmtes Leben ist, wie es einfach funktioniert und erhalte Tipps, 9 Strategien und Schritte, wie Du ein selbstbestimmtes Leben erreichen kannst.

 

Was Selbstbestimmt leben bedeutet

Wenn du selbstbestimmt lebst, dann triffst du bewusst deine eigenen Entscheidungen und lebst nach deinen Vorstellungen und Werten. Du hältst das Steuerrad des Lebens fest in der Hand, gibst selbst die Richtung vor und kannst deinen Standpunkt auch anderen gegenüber vertreten.

Die Freiheit, über dein Leben selbst zu bestimmen, ist ein Grundrecht in unserer Gesellschaft und deshalb auch in unserem Grundgesetz verankert. Was für ein Segen!

Artikel 2, Absatz 1:

(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.

Dieser Artikel im Grundgesetz beinhaltet eine wichtige Grenze der eigenen freien Entfaltung, die da aufhören sollte, wo andere zu Schaden kommen. Allerdings heißt das nicht, dass man auf Entfaltung verzichten sollte, nur dass für andere Menschen alles beim Alten bleibt. Wer selbstbestimmt leben möchte, wird eben unter Umständen die Erwartungen seines Umfeldes nicht immer erfüllen können.

Selbstbestimmt leben bedeutet auch, dich nicht von anderen Menschen, Süchten, Ängsten oder Gewohnheiten beherrschen zu lassen, sondern aus einer inneren Freiheit heraus etwas tun, aber auch lassen zu können.

 

Was Fremdbestimmt leben bedeutet

Fremdbestimmt leben ist ein Leben in Unfreiheit, in dem man abhängig ist von anderen, die über einen bestimmen. Fremdbestimmt zu sein bedeutet Gefühlen von Machtlosigkeit und Kontrollverlust ausgeliefert zu sein, du fühlst dich oft hilflos und findest dich immer wieder in der Opfer-Rolle wieder.  

  • Fremdbestimmt sein heißt, dass andere über deine Zeit bestimmen, dass du wenig selbst entscheiden kannst und vielleicht nur darum bemüht bist, die Anforderungen von außen möglichst perfekt zu erfüllen.
  • Fremdbestimmt kann man durch Personen sein, aber auch eigene fixe Ideen und Vorstellungen können dazu führen, dass man das Leben einer anderen Person lebt oder eine Rolle ausfüllt, von der man sich Anerkennung oder Liebe erwartet.
  • Fremdbestimmt leben führt an dem eigenen inneren Lebensplan vorbei und kann deshalb keine Erfüllung bringen.

 

Mehr Energie und Lebenskraft durch Selbstbestimmung

Wenn du deinem Partner, deiner Partnerin, deinen Eltern, deinen Kindern, deinen Freunden, deinem beruflichen Umfeld, deinem Gesellschaftlichen Status, oder der allgemeinen Meinung zugestehst über dich zu bestimmen, dann verlierst du dadurch auch nicht nur deinen Standpunkt, sondern auch einiges an Energie und Lebenskraft. Diese stellst du unbemerkt und unbewusst den anderen zur Verfügung.

Das kann längerfristig zu einem erheblichen Energiemangel führen und dich einiges an Vitalität und Lebenskraft kosten. Der Preis den du dafür bezahlst, ist am Ende viel zu hoch, denn ein Energiemangel kann gesundheitliche und psychische Störungen auslösen. Keine Energie, keine Lebensfreude, keine Motivation, kein Erfolg, keine wirklich gute Lebensqualität.

Wenn du dein Leben selbst in die Hand nimmst, dann spürst du, wie sofort einiges an Kraft zu dir zurückkommt. Hol dir deshalb die Regie über dein Leben und damit deine Lebensenergie zurück!

 

Wie du deine Selbstbestimmung wiederfinden kannst

Vielleicht fragst du dich, wie es überhaupt so weit kommen konnte, dass du in einem oder mehreren Lebensbereichen deine Selbstbestimmung verloren hast, oder sie noch gar nicht hattest. Das kann daran liegen, dass du schon als Kind von einem Elternteil dominiert wurdest, oder weil du gelernt hast Harmonie herzustellen, indem du dich zurücknimmst.

Durch Persönlichkeitsentwicklung können diese im Unterbewusstsein gespeicherten Verhaltensmuster verändert werden, so dass man alte Rollenbilder verlassen kann, um das eigene wahre Ich zu leben.

Auch diverse Lebenserfahrungen können dafür verantwortlich sein, wie beispielsweise ein Erlebnis

-das dir dein Selbstbestimmungsrecht abgesprochen hat

– dass dir Angst gemacht haben

– das dich traumatisiert hat

– das dich verletzt hat

– dass dir dein Selbstwertgefühl genommen hat

– usw.

Es wäre für die eigene Entwicklung hilfreich, wenn diese Erfahrungen aufgearbeitet werden, um die darin gespeicherten Gedanken und Gefühle aufzulösen, dann ist man frei davon, weiterhin von diesen Erfahrungen beeinflusst oder unbewusst gesteuert zu werden. Natürlich kannst du auch ohne Hilfe von außen Veränderungen herbeiführen, wenn du dich gut kennst und über eine große Willenskraft verfügst. Deine Selbstbestimmung wiederzufinden ist in jedem Fall eine große Bereicherung, denn sie befeuert deine Leistungsfähigkeit, bring deine Lebensfreude zurück und macht den Weg frei, deine Träume zu leben.

 

 

 

 

 

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Was Selbstbestimmung mit Verantwortung zu tun hat

Viele haben sich schon als Opfer von Fremdbestimmung erlebt und sehen die Schuld für ihre Misere im Umfeld oder bei den anderen. Sich als Opfer zu fühlen ist schmerzhaft und demütigend. Doch die Verantwortung liegt immer bei einem selbst, auch wenn in vielen Fällen andere Mitschuld sind, oder auch unverantwortlich gehandelt haben.

Selbstbestimmt leben heißt die volle Verantwortung für das eigene Leben und handeln zu übernehmen, was keinesfalls so leicht daherkommt. Irgendwie ist es schon angenehmer, wenn die anderen schuld sind, es fühlt sich zumindest kurzfristig besser an. Doch letztlich bist du immer in der vollen Verantwortung und entscheidest selbst, oder du entscheidest dich dafür, den anderen die Entscheidung zu überlassen. Auch das ist eine Entscheidung.

Nachdem du also ohnehin bereits in allen Fällen selbst entscheidest, brauchst du jetzt deine Entscheidungen einfacher nur bewusster treffen, und zwar so, dass dir anschließend damit gut geht.

 

Wie Selbstbestimmt leben lernen

Der Weg zu deinem völlig selbstbestimmten Leben kann etwas dauern, denn die bestehenden verinnerlichten Strukturen lassen sich nicht auf Knopfdruck verabschieden. Schließlich baut sich dein ganzes bisheriges Leben auf diesen erlernten und anerzogenen Denk- und Verhaltensweisen auf. Es ist Willenskraft, Ausdauer und Geduld vonnöten. Lasse dich einfach auf diesen Veränderungsprozess ein, die Alternative wäre ja, alles so zu lassen wie es ist und damit bist du wahrscheinlich eher nicht auf Dauer zufrieden. Lass dir Zeit für Veränderungen und konzentriere dich auf jeden einzelnen Schritt. Stelle dir jetzt schon vor, wie dich jeder Schritt deine Ziel eines Selbstbestimmten Leben näher bringt.

 

 

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9 Strategien und Schritte in ein selbstbestimmtes Leben

 

1# Analysiere deine momentane Situation

Wie schätzt du deine aktuelle Lebenssituation in Sachen Selbstbestimmung ein? Bist du schon total happy mit deinem Leben, oder ist es ganz ok und du hast dich mit vielen Dingen, die dir nicht gefallen einfach abgefunden? Schätze auf einer Skala von 0-100 den Grad deiner Selbstbestimmung ein. Zu wie viel Prozent lebst du selbstbestimmt? Kannst du über deine private Situation, deinen beruflichen Weg, in deinen Beziehungen selbst entscheiden, oder musst du dich anpassen, unterordnen, dich nach der Meinung und Stimmung der anderen richten. Fühlst du dich Machtlos oder Machtvoll? Schreibe dir die Zahl auf, die in Prozent den Grad deiner Selbstbestimmung wiederspiegelt.

 

2# Akzeptiere den Moment

Es spielt keine Rolle, wie groß dein Maß an Selbstbestimmung derzeit ist, denn du möchtest das ja verändern. Bisher war es dir einfach nicht anders möglich, das ist ok. Den Ist Zustand zu akzeptieren heißt nicht ihn gut zu finden, sondern liebevoll und achtsam sich selbst gegenüber zu sein, egal was bisher war, du kannst dich jeden tag neu für dich und deine Selbstbestimmung entscheiden.

 

3# Energie zurückholen

Veränderungen kosten Kraft, deshalb macht es Sinn, dir deine Energie zurückzuholen, die du anderen Menschen oder Projekten zur Verfügung stellst. Stelle dir vor, dass du eine Lichtkugel in deinen Händen hältst und rufe jetzt deine Energie wieder zu dir zurück, wo immer sie sich befinden mag. Spüre wie viel Energie zu dir zurückkommt. Führe dieses Ritual täglich aus, bis du spürst, dass nichts mehr zurückkommt. Dann hast du deinem System beigebracht, dass die Energie grundsätzlich bei dir bleiben soll. Da gehört sie auch hin.

 

4# Ängste bewusst machen und verabschieden

Vieles entscheiden wir nicht, oder packen es nicht an, weil wir vor irgendetwas Angst haben. Angst vor Veränderung, Angst vor Verlust, Angst vor Versagen, Angst vor dem Alleine sein, Angst vor Ablehnung und viele andere Ängste sabotieren den Weg der Selbstbestimmung.

Vor was hast du am meisten Angst?

Beantworte einfach folgende Frage schriftlich und schreibe den Satz von Beginn an. Schreiben stellt eine Verbindung zu deinem Unterbewusstsein her und kann dir Antwort geben.

Meine größte Angst ist, dass ich….

Jetzt kennst du vermutlich eine deiner Ängste, die übermächtigste in jedem Fall. Ist diese Angst real, existiert sie nur in deiner Vorstellung, oder hast du sie von jemanden aus deiner Familie übernommen?

Die meisten Ängste sind irreal, also schreibe deine Angst auf einen Zettel und verbrenne diesen im Anschluss daran. Lasse diese Angst damit los und vertraue deinem individuellen Weg.

 

5# Finde heraus, was du wirklich willst

Wenn du selbstbestimmt leben möchtest, dann stellt sich die Frage, was und wie du leben möchtest. Was ist die wichtig, was macht dich glücklich, was entfacht deine Leidenschaft? Beantworte dir auch diese Fragen schriftlich, denn dein Unterbewusstsein wird dir Antwort geben:

Ich bin glücklich, wenn ich…

Das wichtigste für mich ist…

Ich liebe es…

Ich brenne leidenschaftlich für…

Falls du noch keine ausreichenden Antworten bekommst, hilft dir vielleicht ein Seminar weiter, das sich mit Sinn- und Selbstfindung beschäftigt.

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6# Eigenverantwortung übernehmen

Wenn du die Verantwortung übernimmst, für alles was in deinem Leben ist, hast du einen großen Hebel in der Hand, um deine Situation glückbringend zu verändern. Niemand weiß, was du brauchst, nur du kennst deine Wünsche und Bedürfnisse. Nur du kannst wirklich etwas in deinem Leben verändern. Wenn du darauf wartest, dass sich die anderen ändern, wartest du unter Umständen lange. Du selbst bist die Veränderung, nur du kannst etwas bewegen, also setze dich in Bewegung, mach es selbst!

 

7# Grenzen setzen

Selbstbestimmung kann nur dann funktionieren, wenn du bereit bist, deine persönlichen Grenzen zu verteidigen. Andere haben natürlicherweise eine andere Meinung oder Sichtweise, das steht ihnen zu, aber auch dir steht ein eigener Standpunkt zu. Selbstbestimmung fordert Abgrenzung gegen Manipulationsversuche und dominantes Verhalten anderer. Viele wollen andere nicht verletzten oder ablehnen, verletzen sich aber in diesem Moment selbst. Das ist keine Alternative. Grenzen setzen und Konflikte austragen kann man lernen. Lerne und wachse über dich hinaus.

 

8# Ziele festlegen

Ohne Ziele lebst du ziellos vor dich hin, lässt dich treiben, oder verfolgst unbewusst die Ziele anderer. Überlege dir wo du hinmöchtest, was du für dich erreichen möchtest und erlaube dir eigene Wege zu gehen. Andere Menschen sind nicht der Weg, sondern nur Begleitung. Kreiere dir deinen individuellen Lebensplan, dann kannst du dich besser fokussieren. Gestalte eine Collage mit Bildern, Naturmaterialien und Ideen, sie wird dich immer wieder an deine Ziele erinnern.

 

9# Natürliche Autorität entwickeln

Ein Selbstbestimmtes Leben kann gelingen, wenn du selbstbewusst deinen Standpunkt vertreten und durchsetzen kannst. Dafür ist es hilfreich, eine natürliche Autorität zu entwickeln, die dir ein entsprechendes Auftreten ermöglicht. Autorität hat nichts mit Gewalt zu tun, sondern Autoritäten sind Würdenträger, authentische Menschen, die Selbstbewusstsein und Vertrauen ausstrahlen.

Zeige dich einfach authentisch, sage was du willst und handle so, wie du es angekündigt hast. Bleibe auf deinem persönlichen Weg und dir selbst treu. Das führt zu innerer Harmonie und schenkt dir mehr und mehr Selbstbewusstsein.

 

 

Sei dir dessen bewusst, dass du ein ganz individuelles Potential mitgebracht hast, dass dich auszeichnet. Sei einfach du selbst, authentisch und klar. Lebe wie du bist, dann bist du ein echtes Geschenk für diese Welt.

 

Sabine Ruland - ONARISIch freue mich, wenn dich dieser Artikel auf deinem Weg zu einem selbstbestimmten Leben unterstützen kann.

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

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Sie haben Fragen?

Inneren Frieden finden – 21 Wege zur Harmonie

 

Meinungsverschiedenheiten, Pannen, Konflikte, Ärgernisse im persönlichen oder beruflichen Bereich – die Liste der Dinge, die uns auf die Palme bringen können ist lang. Wie soll man da inneren Frieden finden, wenn es endlose Variationen von Situationen gibt, die einen Unfrieden in uns zurücklassen?

In diesem Artikel erfährst du, wie du deinen inneren Frieden wiederfinden kannst – lernst 21 Wege zur Harmonie kennen und erhältst 3 grandiose Tipps, für einen friedlicheren Alltag.

 

Gründe für inneren Unfrieden

Wir Menschen sind einfach von Natur aus sehr unterschiedlich, einzigartig und besonders. Da liegt es nahe, dass wir abweichende Ansichten, Vorstellungen und Einstellungen entwickelt haben. Zudem sind wir familiär ganz unterschiedlich geprägt. In dieser Vielfalt scheinen die Wege zur Harmonie mit Schwierigkeiten gepflastert zu sein, aber nur solange, wie wir unsere Verschiedenheit als Last und nicht als Ergänzung empfinden.

Anstatt andere oder uns selbst für unsere Verschiedenheit abzulehnen, zu verurteilen oder anzugreifen, könnten wir uns ebenso gut daran erfreuen und diese Vielfalt als Bereicherung sehen. Es wäre friedvoller, wir könnten zusammen lachen und uns gegenseitig unterstützen, anstatt uns zu bekämpfen.

Doch in der Realität ist es meistens so, dass Konflikte immer wieder den Alltag beherrschen. Sei es, dass wir uns in Konkurrenzsituationen wiederfinden, oder dass sich der eine auf Kosten des anderen durchsetzen will, oder weil jeder meint, die eigene Sicht auf die Menschen und die Welt sei die einzig richtige. Dabei wünschen wir uns doch eigentlich nur Harmonie.

 

Die Quelle des Friedens wiederfinden

Wenn wir mit uns selbst nicht im Einklang leben, uns so, wie wir sind nicht annehmen können, oder mit unseren Lebensbedingungen nicht zufrieden sind, dann ist die Basis für einen inneren Unfrieden gelegt. Diverse Erfahrungen in unserem Lebensverlauf können ebenfalls Gefühle des Unfriedens hinterlassen haben. Innerer Unfriede macht Stress, produziert schlechte Laune und führt zu inneren und äußeren Konflikten.

Für mehr Lebensqualität gilt es die Quelle des Friedens wieder zu finden, was durch die Heilung von Verletzungen, die Erlösung von Schuld durch die Kraft der Vergebung, aber auch durch Selbstfürsorge und Selbstliebe erreicht werden kann. Es lohnt sich in jedem Fall, die Vergangenheit aufzuarbeiten, um sie dann loszulassen. Der innere Unfriede macht dann einer neuen Demut gegenüber dem Leben Platz, schenkt Dankbarkeit und Zufriedenheit.

 

21 Wege zur Harmonie

 

1#Verantwortung übernehmen

Für den Frieden in dir bist du ganz alleine zuständig. Die anderen können nicht wissen, was du brauchst, um glücklich zu sein und sind auch nicht für dich verantwortlich. Du allein bist in der Lage, deine Entscheidungen so zu treffen, dass du mit dir im Einklang bist.

2#Vergeben und loslassen

Wenn dich in der Vergangenheit jemand verletzt hat, oder du jemanden verletzt hast, dann ist die Vergebung eine Möglichkeit, das wieder in eine Balance zu bringen, Vergeben heißt nicht, dass das was passiert ist gut war, sondern dass du es jetzt gut sein lässt. Vergib dir und anderen in dem Bewusstsein, dass Fehler menschlich sind.

3#Aggression abbauen

Aggression entsteht durch Situationen, in denen du dich übervorteilt, oder ungerecht behandelt gefühlt hast, und du dich nicht gewehrt, sondern dich zurückgezogen und geschluckt hast. Diese Aggressionen treiben dann innerlich ihr Unwesen. Versuche deine Wut und Aggression abzubauen, indem du Sport treibst, dir einen Boxsack kaufst, in den Wald gehst und deine Wut herausschreist, Holz hackst, usw., oder das aussprichst, was du auf dem Herzen hast. Dann verraucht deine Wut und macht einer Erleichterung Platz.

4#Innere Konflikte abbauen

Wir fühlen uns hin und her gerissen, wollen es anderen recht machen, haben aber selbst auch Bedürfnisse. Versuche die beiden Seiten in dir zu fühlen und nimm jede diese zwei inneren Parteien gedanklich an die Hand, die eine rechts und die andere links. Einfach beide Seiten an der Hand halten, solange, bis sich der Konflikt in dir auflöst.

 

Konflikte abbauen im „Konflikte lösen – Seminar“

Konflikte lösen

 

 

5#Selbstannahme

Oft sind wir mit uns selbst nicht zufrieden, haben perfektionistische Ansprüche, vergleichen uns mit anderen, oder haben das Gefühl, nicht gut genug zu sein. Versuche dich anzunehmen, jetzt gleich, so wie du bist. Das ist ein Akt der Selbstliebe, damit schenkst du dir selbst die Wertschätzung, die du sonst von anderen brauchst.

6#Verlangen disziplinieren

Aufgrund unserer instinktiven Triebe haben wir immer wieder ein aufdringliches Verlangen nach Macht, Sex, Geld und anderen Begehrlichkeiten. Und nicht immer ist das Gewünschte in ausreichendem Maße zu haben, was dann Unzufriedenheit auslöst. Lasse dieses Verlangen los und frage dich, was du damit kompensieren möchtest.

7#Frieden im Herzen schaffen

Negative Gedanken und Gefühle zerstören den Frieden in unserem Herzen. Destruktive Gedanken von Eifersucht, Hass, Neid, Rache und andere sind an Gefühle gekoppelt. Solche disharmonischen inneren Zustände sollte man weder übergehen noch verdrängen, sondern sich ihrer annehmen. Versuche diese Gefühlszustände gedanklich zu umarmen, bis sie sich auflösen. Wenn das nicht funktioniert, dann suche dir unter Umständen auch therapeutische Hilfe.

8#Geduld

Manche Dinge brauchen einfach Zeit, manches den richtigen Zeitpunkt. Es lohnt sich auch nicht, schneller sein zu wollen, als dein Schutzengel fliegen kann.

9#Grenzen setzen und Grenzen achten

Jeder braucht seinen persönlichen Raum, auch du. Wenn dir etwas zu viel ist, oder du etwas nicht willst, dann setze eine Grenze und sage nein. Achte andererseits auch die Grenzen der anderen.

10#Gegensätze vereinigen

Ein weit verbreiteter Gegensatz ist beispielsweise das Bedürfnis nach Nähe und gleichzeitig das Bedürfnis nach Distanz. Akzeptiere beide Bedürfnisse, ganz nach dem Motto: mal so und mal so.

11#Negative Einflüsse meiden

Jeder kann selbst entscheiden, welchen Einflüssen er sich aussetzen möchte und welchen nicht. Negative Einflüsse von Gewalt, die zahlreich über die Medien verbreitet werden, machen uns nicht friedfertiger, sondern schockieren eher oder machen wütend. Auch negatives Denken und Reden verbessert die Friedensbemühungen um den inneren Frieden nicht.

 

Gelassenheit und innere Ruhe finden mit dem Seminar „inneren Frieden finden“ 

 

12#Ärger als Chance nutzen

Wenn man sich über etwas ärgert, stellt sich die Frage, ob man was ändern kann, oder nicht. Wenn nicht, dann lohnt sich auch der Ärger nicht. Wenn man etwas ändern kann, sollte man das auch tun. Dann löst sich der Ärger wie von selbst auf. Ärger zeigt immer an, dass du mit etwas nicht einverstanden bist. Nutze dieses Gefühl, um deine Lage zu verbessern.

13#Das Ego stutzen

Ein gesunder Egoismus ist Überlebens wichtig, wenn das Ego allerdings überhand nimmt und sich übermäßig bereichern möchte, dann ist der Preis, den wir dafür bezahlen hoch, denn es kostet uns unsere guten Beziehungen. Deshalb die Aktion starten: Vom ich zum Wir!

14#Distanz gewinnen

Es kann unglaublich wohltuend sein, einfach nur Distanz zu gewinnen. Über eine Situation erst einmal schlafen, eine Reise tun, sich zurückziehen, einfach um Abstand zu Gegenwärtigem zu gewinnen. Die Emotionen kühlen sich ab und du hast Zeit, Klarheit, oder eine neue Perspektive zu bekommen.

15#Ruhe und Stille

Wenn einmal alles still ist, dann kommst du auch selbst zur Ruhe, entspannst dich und kannst gelassener auf das schauen, was dich momentan aus deiner Balance gebracht hat.

16#Rechthaberitis auskurieren

Jeder Mensch hat gerne recht und sieht sich dadurch bestätigt. Doch es gibt einfach viele Sichtweisen, die alle einen wichtigen Aspekt zu einer Sachlage beitragen können. Diskutiere über eine Lösung, das führt weiter.

17#Ansprüche aufgeben

Hohe Ansprüche an uns selbst und an andere Menschen zu haben sind nicht immer erfüllbar und lösen vor allem Druck aus. Reduziere dich in einem solchen Fall auf das Machbare und sei auch damit zufrieden.

18# Nichts allzu persönlich nehmen

Andere Menschen, andere Meinungen, das hat nicht unbedingt etwas mit dir zu tun. Nimm deshalb nicht alles so persönlich, sondern sehe eine Meinungsäußerung als das an was sie ist. Eine individuelle und persönliche Ansicht, sonst nichts.

19#Akzeptanz entwickeln

Jeder wünscht sich doch, so angenommen zu werden wie er ist. Das bedingt aber, diese Akzeptanz auch anderen entgegen zu bringen. Akzeptiere einfach jeden wie er ist. Das heißt nicht, sich alles gefallen lassen zu müssen. Akzeptieren ist andere anerkennen und annehmen können.

20#Positive Affirmationen für den Frieden

Positive Affirmationen sind Sinn stiftende Sätze, die eine aufbauende Wirkung haben und die man sich selbst vorsagen kann, wenn man aus der Balance geraten ist. Affirmationen für den Frieden wären beispielsweise Sätze wie:

„Es ist Frieden in meinem Herzen“.

„Friede sei mit dir“.

„Ich bin der Friede“

„Ich mache meinen Frieden mit…“.

21#Meditation für mehr inneren Frieden

Meditieren beruhigt, entspannt und führt dich zu dir selbst zurück. Einfach nur sein, ohne zu werten, zu vergleichen, oder Bedingungen zu stellen. Einfach sein. Wer täglich meditiert, ist ausgeglichener und gelassener, beides stärkt den Frieden in dir. Hier für dich eine kleine geführte Meditation für mehr Selbstvertrauen, so dass du das Meditieren gleich ausprobieren kannst.

 

Meditation für mehr Selbstvertrauen:

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3 grandiose Tipps für einen friedlicheren Alltag

 

Tipp 1#Reflextionsfähigkeit entwickeln

Jede Situation, die dich in einen Unfrieden bringt, gibt dir Gelegenheit zu reflektieren, so dass du dich wieder weiterentwickeln kannst. Reflektiere, erkenne und verändere deine Umstände dahingehend, dass du zufrieden sein kannst.

Tipp2# Zufriedenheit entwickeln

Der Mensch strebt immer nach mehr, will weiterkommen, sich entwickeln. Das ist auch gut so, aber wir dürfen auch einmal zufrieden sein und uns an dem erfreuen, was bereits da ist. Oft vergessen wir vor lauter weiter weiter weiter, dass so viel Gutes bereits in unserem Leben ist. Gewinne Zufriedenheit durch die Entscheidung, dich an dem zu erfreuen was ist.

Tipp3#Friedensstifter werden

Versuche Frieden herzustellen, vermittle, sei großzügig und suche den friedlichen Weg. Davon profitieren am Ende alle, vor allem du selbst. Es geht nicht darum, Gewinner oder Verlierer zu sein, sondern um eine Lösung zum Wohl aller Beteiligten zu finden.

 

Den Zustand des inneren Friedens aufrechtzuerhalten wird nicht immer einfach sein, denn das Leben kann so verlaufen, dass wieder Unzufriedenheit, Wut oder ähnliches auftaucht. Aber vielleicht ist es jetzt einfacher für dich, ihn wiederzufinden.

 

Sabine Ruland - ONARISIch würde mich sehr freuen, wenn dir dieser Artikel dabei helfen könnte, deinen inneren Frieden immer wieder herzustellen.

Herzlichst Sabine Ruland

 

Sie haben Fragen?

Leben ändern – wie Veränderung gelingen kann

Viele Menschen träumen von einem besseren Leben, oder sind mit ihren Lebensumständen unzufrieden, können das aber nicht ändern. Manchen fehlt einfach der Mut, sie glauben daran es nicht schaffen zu können, oder sie haben keine Vorstellung davon, wie es funktionieren könnte.

In diesem BLOG-Artikel erfährst du, wie Veränderung gelingen kann – erhältst Tipps für deinen persönlichen Wandel – und Strategien zur Umsetzung, so dass du deinen WAY of LIFE realisieren kannst.

 

Leben an sich ist Veränderung, denn es bleibt ohnehin nichts wie es war. Und doch ist es so schwierig etwas zu verändern. Sogar eine kleine Veränderung, wie beispielsweise das Rauchen aufzuhören, oder ein Verhaltensmuster zu ändern, kann schon ziemlich herausfordernd sein, geschweige denn der Versuch ein neues Leben anzufangen. Und doch kann es gelingen!

 

Wann du Veränderung brauchst

Es gibt untrügliche Anzeichen dafür, wenn die Zeit für eine Veränderung gekommen ist.

Du bist reif für eine Veränderung, wenn:

 

– du chronisch unzufrieden bist

– wenn du aktuell in persönlichen Schwierigkeiten steckst

– wenn du deine Lebensfreude verloren hast

– wenn du dich von anderen isoliert fühlst

– du schon länger unglücklich bist

– du krank wirst

– dich Schicksalsschläge ereilen

– du eine Trennung erlebst

– du gekündigt wirst

– du lange Zeit keinen Partner findest

– Beziehungen immer wieder scheitern

– du unglücklich in deiner Beziehung bist

– du dich als Opfer der Umstände erlebst

– du das Gefühl hast nicht weiter zu kommen

 

 

Warum Veränderung so schwierig ist

Veränderungen zuzulassen oder zu verwirklichen ist deshalb so schwierig, weil der Wunsch nach Bindung, Sicherheit und Verlässlichkeit oft größer ist. Veränderung bedeutet, auch etwas loslassen zu müssen, und damit das Vertraute, Gewohnte aufzugeben. Selbst wenn wir wissen, dass uns das gut tun würde, ist es oft einfacher alles beim Alten zu belassen.

So sind wir oft hin- und her gerissen zwischen gehen oder bleiben, riskieren oder festhalten, Chancen nutzen oder ziehen lassen, im Job bleiben oder kündigen, usw.

Was erschwerend hinzu kommt ist, dass wir durch die Prägung im Elternhaus und durch bestimmte Lebenserfahrungen gewisse Vorstellungen, Glaubenssätze und fixe Ideen entwickelt haben. Das führt dazu, dass wir die Welt wie durch eine Brille betrachten, die nur eine gewisse Sicht auf das Leben zulässt. Wie bedauerlich, denn es gäbe noch viel mehr Möglichkeiten, das Leben an sich und die Menschen um uns herum in einem anderen Licht zu betrachten.

 

Wenn Ängste Veränderungen sabotieren

 

Auch Ängste können verhindern, dass wir uns verändern. Die meisten Ängste sind erlernt, oder beruhen auf schmerzlichen Erfahrungen. Ängste, die Veränderungen blockieren können sind:

 

– Angst vor Kontrollverlust

– Angst vor Überforderung

– Angst vor Unzulänglichkeit

– Angst vor Wertlosigkeit

– Angst vor unkalkulierbaren Konsequenzen

– Angst vor dem Alleinsein

– Existenzangst

– Angst vor der Zukunft

– Versagensangst

– Verlustangst

Und viele mehr…

 

Ängste sind an sich nicht verkehrt. Der Mensch ist darauf programmiert, auf bestimmte Situationen mit Angst zu reagieren, dadurch erkennen wir erst die Gefahr. So haben gewisse Schlüsselängste auch unser Überleben gesichert.

Die meisten Ängste sind aber erlernt und oft auch irrational, das heißt gar nicht bedeutend. Sie täuschen Bedrohungen vor, die in Wahrheit gar nicht existieren. Daher ist es wichtig, sich von erlernten Ängsten wieder zu befreien. Das kann durch eine Familienaufstellung geschehen, durch Aufarbeitung im Coaching, oder durch die Heilung von traumatischen Erlebnissen. Wenn eine Angststörung vorliegt, dann sollte auch psychotherapeutische Hilfe in Anspruch genommen werden.

Wichtig an der Stelle ist: wenn du alleine deine Ängste nicht besiegen kannst – dann hole dir Hilfe – es ist doch genial, dass dir heutzutage alle Wege offen stehen, um dich persönlich weiter zu entwickeln!

 

Die Komfortzone – Super, aber ein echtes Hindernis

Die Komfortzone beschreibt einen Lebensbereich, in dem nichts Neues passiert, der vollkommen in geregelten Bahnen verläuft. Komfortzonen verwöhnen dich mit Bequemlichkeit und schenken Geborgenheit. Das kann ein Job sein, indem du routinemäßige Aufgaben zu erledigen hast, oder ein privates Umfeld, in dem du dich immer mit den gleichen Menschen triffst. Gewohnte Abläufe sind vertraut, und somit musst du weder Energie investieren, noch dein Nervensystem irgendwelchen aufregenden Impulsen aussetzen. Das ist wunderbar, solche Zonen brauchst du zum Regenerieren und Ausruhen. Doch wenn sich dein Leben überwiegend in einer Komfortzone befindet, dann passiert nichts Neues mehr und jede Veränderung, die ja im Lebensverlauf unweigerlich auf dich zukommt, kann dich ganz schön aus der Bahn werfen.

Wenn du dir eine Veränderung wünschst, dann bist du gefordert, den ein oder anderen bequemen Bereich zu verlassen, um dich wieder neu auf das Leben, einen neuen Job, eine neue Beziehung, oder dich anderweitig auf etwas Neues einzulassen.

Das Problem dabei ist: vielen geht es nicht wirklich schlecht genug, so dass der Druck nach Veränderung nicht ausreicht, um die Komfortzone zu verlassen. Viele verändern sich erst, wenn buchstäblich die Kacke am Dampfen ist.

Doch dann passiert es. Dann weht dir der Duft nach Abenteuer um die Nase, du öffnest dich neuen Gedanken und Lebensinhalten, lernst wieder flexibel auf Umstände zu reagieren, entfaltest dich und erweiterst deinen Horizont.

 

 

 

Das Seminar für nachhaltige Veränderung: GlücklichSein – entfalte dein Potential!

 

 

 

Wie Veränderung gelingen kann – 21 Tipps für deinen persönlichen Wandel und Strategien zur Umsetzung

 

1#Emotionale Motivation herstellen

Die meisten Menschen wollen eigentlich nichts ändern, sie wünschen sich nur, dass es ihnen besser geht, doch leider geht das ohne Veränderung nicht.  Daher läuft ohne entsprechende emotional Motivation gar nichts. Optimal wäre, wenn du dir jeden Tag 10 min lang vorstellst, wie es sich anfühlen würde, wenn du bereits vollkommen glücklich wärst. So könnte es sich am Ende anfühlen, wenn du den Weg der Veränderung gehst. Na, Motivation genug?

2#Wunschzettel schreiben

Frage dich in allem, was du jeden Tag tust, WOFÜR du das tust. Das wird dir Antworten und Einsichten schenken, die dich motivieren können, dich für etwas einzusetzen was dir wirklich etwas bedeutet. Schreibe dann einen Wunschzettel, denn dann stehen auch gleich deine Ziele fest.

3#Spirituelle Entwicklung

Normalerweise werden wir sehr stark von unseren Emotionen und Gedanken durchs Leben geleitet. Durch eine spirituelle Entwicklung öffnest du dich einer größeren göttlichen Kraft und erkennst darin dein wahres ICH. Das hat zur Folge, dass dein wahres ICH deinen Weg bestimmt und nicht irgendwelche Gedanken und Emotionen, die du ja vielleicht nur von anderen übernommen hast.

4#Stärke entwickeln

Wahre Stärke kommt dann zum Vorschein, wenn du deine Stärken und Schwächen kennst. Schreibe dir jeweils 10 Stärken und 10 Schwächen auf. Schreibe neben jede Schwäche im Anschluss, was das Gute an dieser Schwäche ist. Du wirst sehen, dass eine Schwäche auch ihre Stärken hat.

5#Selbstvertrauen stärken

Oft vertrauen wir anderen Menschen mehr, als uns selbst. Besinne dich auf deine Intuition, deinen inneren Impuls und höre darauf. Vertraue in dich selbst, in dir ist alles, was du für deinen Lebensweg brauchst.

 

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6#Mut sammeln

Du hast sicher schon mutige Momente in deinem Leben gehabt, erinnere dich, was hast du alles schon geschafft? Schreibe auf, in welchen Situationen du Mut gezeigt hast und sammle ab dann täglich in einem Mut-Tagebuch noch viele weitere kleinere und größere Mutproben, die du bestanden hast. Du wirst sehen, du bist viel mutiger als du glaubst!

7#Ängste transformieren

Du willst etwas verändern, traust dich aber nicht. Eine Angst hat dich fest im Griff. Hier ein kleines schamanisches Ritual für dich, um die Angst zu transformieren:

Spüre diese Angst in deinem Körper. Schließe die Augen und gehe mit deiner Aufmerksamkeit dort hin. Bitte die Angst sich zu zeigen und nimm wahr, dass das einfach nur eine Form von Energie ist. Atme goldenes Licht in die Angst hinein. Atme das Wort Vertrauen ein und atme es in Richtung Angst aus. Atme dreimal das Wort Vertrauen ein und in Richtung Angst aus. Dann atme dreimal das Wort Sicherheit ein und in Richtung Angst aus. Atme solange ganz ruhig dieses Wort ein, bis sich die Angst vollkommen auflöst.

8#Aktivität erhöhen

Ohne aktiv zu werden bewegt sich nichts. Versuche jeden Tag einen kleinen Schritt hin zu einer Veränderung zu unternehmen. Wenn du noch kein reales Ziel hast, dann bewege dich körperlich, geh spazieren, beginne zu radeln, oder betätige dich sportlich. Das erhöht deinen Aktivitäts-Level und bringt dich in Schwung.

9#Glaubenssätze verändern

Wenn du das Gefühl hast auf der Bremse zu stehen, nicht vorwärts zu kommen, dann sind vermutlich deine Glaubenssätze dafür verantwortlich. Deine Glaubenssätze drücken aus, was du über die Welt und dich selbst denkst. Doch entspricht das wirklich der Realität? Höre dir selber zu und erfahre dabei, welche Glaubenssätze dein Leben bestimmen. Ersetze negative Glaubenssätze wie beispielsweise „das schaffe ich eh nicht“, „das liegt mir nicht“, usw. durch positive wie „Das schaffe ich“, oder das kann ich besonders gut.“

10#Klein anfangen

Veränderungen erfordern nicht immer gleich die ganz großen Taten, sondern entstehen durch kleine Änderungen wie von selbst. Dir zu viel vorzunehmen überfordert dich und führt dann eher in einen Rückschritt. Deshalb Veränderungen besser in kleinen Schritten vornehmen.

11#Selbstdisziplin erlangen

Selbstdisziplin bringt Rhythmus und Struktur in dein Leben. Lege Prioritäten fest und setze dir realistische Ziele, die du auch erreichen kannst. Strukturiere deinen Tag, mach dir einen Plan und lege fest wann du was machst, wann du Pause hast und wann du zum Sport gehst. Und halte dich an diesen Plan, das stärkt deine Selbstdisziplin.

12#Durchhaltevermögen zeigen

Durchhaltevermögen ist eine Schwester der Selbstdisziplin. Wer mit Geduld, Ausdauer und Hartnäckigkeit seine Ziele verfolgt, wird diese auch erreichen. Das ist besonders in Veränderungsprozessen hilfreich, denn von heute auf morgen lässt sich deine Welt nicht verändern, das braucht Zeit.

13#Entscheidungen treffen

Ohne eine Entscheidung zu treffen, kommt keine Bewegung und damit auch keine Veränderung in dein Leben. Sei dir dessen bewusst, dass du ja jetzt bereits jeden Tag entscheidest, also los! Du kannst dich jeden Tag neu für dein Glück entscheiden.

14# Konsequenzen abwägen

Jede Veränderung zieht Konsequenzen nach sich. Mache dir die Konsequenzen deines Vorhabens bewusst. Vielleicht hast du Angst vor Ablehnung, vor Konflikten, oder etwas anderes. Was könnte schlimmstenfalls passieren, wenn du dich für Veränderung entscheidest? Und was wäre auch daran positiv?

15#Innere Selbstorganisation

Innere Selbstorganisation bedeutet, dass du eine innere Ordnung herstellst, indem du einfach ganz bei dir bleibst, anstatt dich nach anderen Menschen und Ordnungssystemen zu richten. Du legst die Kriterien fest, kannst entscheiden wann du loslassen, festhalten, annehmen oder ablehnen willst. Das ist ein dynamischer Prozess, bei dem du selbst innerlich organisierst, um ganz aus deiner Mitte heraus entscheiden und handeln zu können.

 

 

Im Seminar „Träume leben“ Lebensträume realisieren

 

 

16# Achtsamkeit lernen

Wenn du achtsam und bewusst durch den Tag gehst, dann wirst du sehr genau spüren, was dir gut tut und was nicht. Das erleichtert es dir, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Achtsamkeit macht dir auch gewisse Denk- und Verhaltensmuster bewusst. Das gibt dir dann auch die Möglichkeit diese zu verändern.

17#Neue Gewohnheiten etablieren

Verhalten ändert sich meist nur über einen längeren Prozess. Was diesen Prozess sehr gut unterstützen kann ist, störende Gewohnheiten aufzugeben und stattdessen neue Gewohnheiten zu etablieren. Wenn du ein Buch schreiben möchtest, dann gewöhne dir an, jeden tag eine Seite zu schreiben und du wirst deinem Ziel schnell näherkommen.

18#Den roten Faden finden

Versuche den roten Faden in deinem Leben zu finden. Was hat dich immer schon bewegt, was hat dich angetrieben, was hat dich motiviert? Was zieht sich durch dein ganzes Leben? Deine Tierliebe, deine Spinnerei für Autos, dein Traum vom Fliegen, was ist es? Finde das heraus, denn das wird dir den Weg in die Zukunft zeigen.

19#Tagebuch schreiben

Halte in deinem Tagebuch fest, was sich in deinem Leben zum Positiven verändert. Lobe und wertschätze jeden kleinsten Schritt und würdige ihn. Nimm wahr, wie sich Schritt für Schritt durch die Veränderung deine Lebensqualität verbessert.

20#Maßnahmenkatalog erstellen

Was ist genau zu tun, um eine fällige Veränderung wirklich zu realisieren? Erstelle einen Maßnahmenkatalog, so dass du übersichtlich vor Augen hast, was alles zu erledigen ist. Schreibe dir neben jeden Punkt, was diese Veränderung für einen Fortschritt bringt. Das motiviert dich, weiter zu machen.

21#Veränderung als Chance sehen

Jede Veränderung soll dazu dienen, etwas in deinem Leben zu verbessern. Daher bietet jede Veränderung eine Chance, Rückschläge auf diesem Weg sind das Salz in der Suppe und passieren jedem. Das macht nichts, nimm das einfach mit Humor. Auch wenn du durch äußere Umstände zu Veränderungen gezwungen wirst, nimm dein Schicksal an der Stelle an und mach das Beste daraus, es lohnt sich!

 

Jede Veränderung ist eigentlich eine Weiterentwicklung deiner Persönlichkeit, nimm deshalb die Herausforderung an und entscheide dich für notwendige Richtungswechsel. 

 

Sabine Ruland - ONARIS

Ich würde mich sehr freuen, wenn dir dieser Artikel dabei helfen kann, nötige Veränderungen anzupacken!

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

 

 

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Lüge und Wahrheit – wie du deine eigene Wahrheit finden kannst

 

 

9 Tipps wie du deine eigene Wahrheit finden kannst – was du schon immer über das Lügen wissen wolltest – Ursachen und Motive von Flunkereien – wer Pseudologe ist – wie es gelingen kann wahrhaftig zu sein

Wir schwindeln und flunkern was das Zeug hält, das ist leider die Wahrheit. Gründe dafür gibt es viele. Wir lügen, um besser dazustehen, um uns vor Unannehmlichkeiten zu schützen, um niemanden zu verletzen, um uns Vorteile zu verschaffen, aus Höflichkeit, um einer Strafe zu entgehen, um einen Konflikt zu vermeiden, oder einfach der Einfachheit halber.

 

Wir alle kennen Aussagen wie diese:

„Ach wie schön, dass du vorbeikommst“! Obwohl das gerade gar nicht passt…

„Deine neue Frisur sieht ja toll aus“! Obwohl das deiner Meinung nach fürchterlich aussieht…

„Das macht nichts“! Obwohl du dich maßlos ärgerst, dass die Person viel zu spät kommt…

 

Nicht hinter jeder Lüge steckt eine böse Absicht. Alltägliche Flunkereien garantieren eben in vielen Fällen einen harmonischeren oder reibungsloseren Ablauf. Frei nach dem Motto: „was er/sie nicht weiß, macht sie/ihn nicht heiß.“

Psychologisch gesehen ist die Lüge quasi wie eine Jokerkarte in unserer zwischenmenschlichen Beziehungsgestaltung und wird schon in der Kindheit erlernt. Wir lernen Ausreden und Notlügen zu benutzen, zu prahlen, zu heucheln, Lügengeschichten zu erzählen, Realitäten zu beschönigen, Intrigen zu spinnen oder Halbwahrheiten zu verbreiten. Spannender Weise wird die Lüge aber moralisch verurteilt und abgestraft, obwohl sie ein fester Bestandteil des Alltags ist.

 

Eine Definition der Lüge

Lügen definiert sich dadurch, dass bewusst und wissentlich, falsche oder unwahre Zusammenhänge verbreitet werden. Das heißt, es gibt ein eindeutiges Missverhältnis zwischen der Realität und der Darstellung der Realität. Und: Der Angelogene weiß in diesem Moment nicht, dass er hinters Licht geführt wird.

 

Ursachen und Motive von Flunkereien

Die Lüge kann sicher als eine Art Verhaltensmuster gesehen werden, das sich durch das Vorbild der Eltern mehr oder weniger stark in einem Menschen ausprägt. Was sich verstärkend auswirkt, sind Minderwertigkeitskomplexe und ein Mangel an Selbstvertrauen, denn dadurch muss man in jedem Fall versuchen sich besser darzustellen, da man sich selbst eher gering einschätzt. Nachgewiesener Massen steigert sich die Tendenz zum Lügen auch, wenn Kinder unter einem Mangel an emotionaler elterlicher Zuwendung leiden. Sie versuchen dann, ihre traurige Realität mit ihrer Fantasie zu bewältigen.

Die gängigsten Motive für Lügereien sind beispielsweise:

– der Erhalt von Harmonie in Beziehungen

– Angst vor Verurteilung oder Strafe

– um sich Ärger zu ersparen

– um sich zu bereichern

– um geliebt zu werden

– um andere nicht zu enttäuschen

– aus Bequemlichkeit

– zum Erreichen Gesellschaftlicher Macht

– als Mittel um sich beruflich durchzusetzen

– als Strategie, um sich eine bessere Position zu verschaffen

–  finanzielle Vorteile

– das Ausstechen der Konkurrenz

– um Untreue in der Partnerschaft zu leugnen

– sich persönliche Vorteile zu verschaffen

– zur Aufbesserung des eigenen Selbstbildnisses

 

Ob man sich im Zweifel für eine Lüge, Flunkerei oder Notlüge entscheidet, hängt nicht nur davon ab wie sich das sozial auswirken würde, sondern auch im hohen Maße davon, wie sich das auf unser inneres Gleichgewicht auswirken würde.

 

Was du schon immer über das Lügen wissen wolltest

  1. Männer lügen häufiger als Frauen, leiden aber deutlich weniger unter einem schlechten Gewissen. Sie belügen andere in Sachen Lebensführung, Gehalt oder berufliche Position.
  2. Frauen sind Meisterinnen der vorgetäuschten Freundlichkeit, oder übertreiben gerne.
  3. Verschiedene Studien besagen, dass Menschen zwischen 8 und 200 mal am Tag lügen.
  4. Wer lügt, versuchst seine wahren Gefühle zu verschleiern.
  5. Lügen ist anstrengend und verursacht Stress.
  6. Hinter dem Bedürfnis zu lügen versteckt sich ein Geltungsbedürfnis.
  7. Wer lügt, hat Angst zu sich selbst, oder seiner Meinung zu stehen.

 

Die „Pseudologen“ – Wenn Lügen krankhaft wird

Menschen, die zwanghaft lügen nennt man auch Pseudologen, das Wort“ pseudologia“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet „Lüge“. Zwanghafte oder krankhafte Lügner sind sehr kreativ im Erfinden von Geschichten und können sogar Krankheiten, Schicksalsschläge oder komplette Lebensbiographien erfinden. Ihre Geschichten sind entweder völlig überzogen, dramatisiert oder völlig frei erfunden.

Dabei kann es sich um eine antisoziale Persönlichkeit handeln. So ein Verhalten kann aber auch auf das Krankheitsbild einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung hinweisen. Menschen mit antisozialer Persönlichkeitsstörung sich dadurch erkennbar, dass sie ständig soziale Normen missachten und versuchen ihre eigenen Ziele rücksichtslos durchzusetzen. Von einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung spricht man, wenn der Betroffene sein mangelndes Selbstwertgefühl dadurch kompensiert, dass er starke Phantasien entwickelt in denen er von seiner Großartigkeit und Überlegenheit überzeugt ist. Dieses fantastische Selbstbild ist gepaart mit einer verachtenden Haltung anderen gegenüber. Menschen, die krankhaft Lügen, glauben ihre Lügengeschichten am Ende selbst, das macht sie auch so glaubhaft.

Dieses Krankheitsbild ist nicht so einfach zu erkennen, in jedem Fall ist es hilfreich sich in Therapie zu begeben. Am Ende schadet man sich selbst, zerstört seine Beziehungen, wozu das fortführen, wenn man das auch wieder in Ordnung bringen kann?

 

Was Wahrheit in Wirklichkeit ist

Der Begriff der Wahrheit wird allgemein so verstanden, dass Wahrheit eine korrekte Wiedergabe eines Sachverhaltes ist, der der Wirklichkeit entspricht.

Es gibt keine allgemein gültige oder absolute Wahrheit. Jeder Mensch hat aufgrund seiner Erziehung, Prägung und Persönlichkeit seine eigene Wahrheit entwickelt. Daher sieht jeder die Welt durch seine ganz eigene Brille. So gesehen existieren viele Wahrheiten. In einer Gemeinschaft und auch in der Gesellschaft kann allerdings der Einzelne nicht gegen allgemein gültige und festgelegte Regeln seine Wahrheiten oder Ansichten durchsetzen.  Wer glaubt, dass die eigene Meinung die einzig gültige und richtige Wahrheit ist, irrt also. Das Bestehen auf der eigenen Wahrheit in einer rechthaberischen Form führt zu Konflikten, Streit und kriegerischen Auseinandersetzungen.

 

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9 Tipps, wie du deine eigene Wahrheit finden kannst

Der Weg zu deiner individuellen Wahrheit ist ein Weg, der dich nach innen führt. Ein Weg, der dich zu dir selbst zurückbringt, um jenseits von erlernten Mustern dein wahres ICH zu entdecken, denn du hast etwas ganz Einzigartiges mit in diese Welt gebracht, dass es zu entdecken und verwirklichen gibt.

 

Dazu hier einige Tipps, die dir vielleicht helfen können, deine Wahrheit zu finden:

 

1#Selbstreflektion

Gehe innerlich einen Schritt zurück und lasse all deine Ansichten los. Stelle dir folgende Fragen und beantworte sie schriftlich. Schreibe den Satz immer von Beginn an. Über das Schreiben erhältst du Zugang zu deinem Unterbewusstsein.

Wenn ich ehrlich bin, würde ich am liebsten…

Wenn ich mir treu sein wollte, würde ich…

Wenn ich meine Wahrheit leben würde, würde ich…

Meine Wahrheit ist, dass ich beruflich…

Die Wahrheit ist, dass ich in meinen Beziehungen…

Die Wahrheit ist, dass ich mir selbst gegenüber…

In Wahrheit bin ich…

 

2#Übernommene Muster erkennen und loslassen

Welche Wahrheiten vertreten deinen Eltern und was hast du davon übernommen? Sind das auch wirklich deine Ansichten?

 

3#Herzstimme hören

Der Verstand ist geprägt von erlerntem Wissen, aber nicht verbunden mit deiner Ur-Natur. Versuche deshalb den ersten Impuls wahrzunehmen, dass ist die Herzstimme. Sie kann dich optimal und intuitiv führen.

 

4#Fühlen und wahrnehmen

Das Denken allein wird dir deine Wahrheit nicht aufzeigen und auch nicht immer deinem Wesen und deinen Bedürfnissen gerecht werden. Versuche in dich hinein zu fühlen, um besser mit dir in Kontakt zu kommen.

 

5#Auszeiten nehmen

Gönne dir Zeit und Raum für Innenschau. Halte dich in der Natur auf, meditiere, atme Stille und versuche, die Zeit mit dir zu genießen. Das schenkt dir Abstand zu Gegenwärtigem und dadurch eine neue Perspektive.

 

6#Körperwahrnehmung

Spüre deine Wahrheit körperlich, denn wenn du dich von deiner Wahrheit entfernst, verkrampft sich etwas in dir, oder es entsteht eine Blockade und das kannst du körperlich spüren. Wenn du im Einklang bist, ist alles harmonisch und locker, auch körperlich gesehen. So ist der Körper ein wunderbarer Gradmesser für deine Wahrhaftigkeit.

 

7#Glaubenssätze überprüfen

Deine Wahrheit wird auch durch deinen Glauben geprägt. An was glaubst du, wem glaubst du, und was glaubst du von anderen oder von dir selbst?Zur Überprüfung hier wieder ein paar Sätze, die dir neue Erkenntnisse schenken können:

Ich glaube, dass die meisten Menschen…

Ich glaube, dass die Welt…

Ich glaube von mir, dass ich…

Ich glaube, dass andere über mich denken dass ich…

Ich glaube, dass ich beruflich…

Interessante Ansichten, oder? Aber das sind eben nur Ansichten, die du jederzeit verändern kannst.

 

8#Erlaubnis schenken

Viele Menschen gestehen sich eine eigene Meinung und Wahrheit nicht zu, weil sie lieber anderen Menschen glauben wollen. Meistens will man dafür geliebt werden, oder Anerkennung bekommen…aber lohnt sich das wirklich?

 

9#Alles Loslassen

Eine super Sache ist, wenn du einfach mal alles loslässt, alles in Frage stellst und damit dein Leben auf den Kopf. Gestehe dir zu, alles hinterfragen zu dürfen und lasse dich auf neue Ideen und Inspirationen ein.

 

 

Wie es gelingen kann, wahrhaftig zu sein

 

Ein wahrhaftiges Leben zu führen bedeutet, dich selbst ständig zu beobachten und zu überdenken, ob du das tust und lebst was du sagst, oder nicht. Wahrhaftig zu sein heißt, dass du die Person bist, die du vorgibst zu sein. Dass du im Einklang lebst mit deinen Werten, deinen Bedürfnissen und deinen Vorstellungen.

Gelingen kann dies, indem du

  • dir selbst treu bleibst
  • deinen Standpunkt vertrittst
  • ehrlich mit dir selbst und anderen bist
  • authentisch du selbst bist
  • dich selbst lieben kannst
  • unabhängig von der Meinung der anderen bist
  • dich auf Konflikte einlassen kannst
  • dir selbst vertraust

 

Menschen die wahrhaftig sind, sind vertrauensvolle und gute Partner, ein echter Gewinn für die Gemeinschaft, für jedes Unternehmen profitabel und machen die Welt zu einem besseren Ort.

 

Sabine Ruland - ONARIS

Ich würde mich sehr freuen, wenn dich dieser Artikel mit neuen Erkenntnissen beschenkt hat.

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

 

 

 

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