Quantensprünge sind möglich!

 

 

Quantensprünge sind möglich! Wir könnten Quantensprünge in unserer persönlichen Entwicklung machen – wäre da nicht der Tiger der Angst – der uns dann doch davon abhält etwas zu riskieren. 

Dieser Tiger der Angst verleitet dich dazu, es anderen recht machen zu wollen, er lässt dich ja statt nein sagen, er stiftet dich zu diversen Vermeidungsstrategien an und erlaubt dir nicht, deine ganze Persönlichkeit zu entfalten. So bleibst du immer wieder unter deinen Möglichkeiten, gibst dich mit weniger zufrieden, oder findest dich mit mittelmäßigen Lösungen ab. Doch du kannst viel mehr, bist stärker, talentierter, attraktiver und besser, als du glaubst.

Ängste können durch negative  oder traumatische Erfahrungen entstehen, wurden dir aber auch durch das Verhalten deiner Eltern vorgelebt, was dazu führt, dass man ängstliches Verhalten und sorgenvolle Gedanken übernimmt. Negative und traumatische Erfahrungen sollten seelisch aufgearbeitet werden, denn dann verschwinden auch die dadurch entstandenen Ängste. Ängste, die aus der Familie übernommen worden sind, sind erlernt und was wir gelernt haben können wir hinterfragen. Eine Familienaufstellung ist da sehr hilfreich. Grundlose Ängste können durch Coaching beispielsweise entlarvt und losgelassen werden.

Quantensprünge sind möglich! Erlaube Dir nach den Sternen zu greifen. Was sind Deine tiefsten Wünsche, was wäre dein optimaler Lebensentwurf? Im Kleinen und im Großen sind positive Veränderungen möglich!

 

Tiger-Coaching:

Um Dir einen Quantensprung zu ermöglichen, stelle ich dir hier eine Schreibübung vor, die dir helfen kann, deine Angst zu erkennen und loszulassen. Nimm Deinen Schreibblock zur Hand. Schreibe folgende Sätze von Beginn an und vervollständige sie ohne nachzudenken:

Meine größte Angst ist, dass ich…

Wenn ich ehrlich bin, habe ich Angst vor…

Wenn meine Angst nicht wäre, könnte ich…

Jetzt kennst Du Deine Angst und kannst sie loslassen, weil du jetzt weißt, dass sie völlig unbegründet ist. Das stärkt Deinen Mut, so dass Du jetzt an der ein oder anderen Stelle etwas in Richtung Deiner Träume bewegen kannst. Trau dich und spring über deinen Schatten, es ist nur ein imaginärer Tiger, der real gar nicht existiert!

 

Tiger-Atem-Übung:

Schließe für einen Moment die Augen. Stelle Dir Deinen Tiger der Angst bildlich vor, ist er klein oder groß, zahm oder eher wild?

Konzentriere Dich jetzt auf Deinen Atem. Mit jedem Atemzug dehnst Du Dich jetzt in Deinen wahre Größe hinein. Spüre wie Du größer und stärker wirst. Du kannst Deinem Tiger jetzt in Augenhöhe begegnen. Atme Dich weiter in Deine Größe hinein, bis Du viel größer als der Tiger bist. Öffne wieder die Augen und nimm wahr, wie du dich jetzt fühlst.

 

Ängste können uns durchaus auch vor Gefahren warnen, doch die meisten sind wie gesagt erlernt und übernommen. Wenn deine Eltern ängstlich waren, dir nicht vertraut haben und dir das Gefühl gegeben haben, dass die Welt ein gefährlicher Ort ist, dann glaubst du das vielleicht bis heute. Bis Jetzt. Jetzt nicht mehr!

Welche Mutprobe könntest du für diese Woche ins Auge fassen?

Vielleicht möchtest du jemanden schon lange etwas sagen, oder etwas ausprobieren, dann wage es diese Woche!

 

 

Sabine Ruland - ONARISHerzlichst

Sabine Ruland

 

 

 

 

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