Impuls für den Beziehungsalltag

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Himmelhoch jauchzend kann jeder Tag beginnen, wenn es Ihnen gelingt, bei sich selbst zu sein. Die Anforderungen des Alltags zerren am Nervenkostüm und auch in der Beziehung stellt sich immer wieder die Frage: passe ich mich an, oder verteidige ich meinen Standpunkt? Wenn es darum geht, sich selbst treu zu bleiben, sind weniger Nettigkeiten, sondern klare und zielgerichtete Ansagen vonnöten. Diese können Sie durchaus freundlich aber bestimmt formulieren. Allein wenn Sie spüren können, in welchem Moment sie sich selbst verlassen, haben Sie schon gewonnen. Legen Sie sich diese Karte ans Herz und versuchen sie diesen Moment zu erfassen. Nehmen Sie es zur Kenntnis und Lachen Sie darüber! Es gibt immer ein nächstes Mal, da sind sie dann innerlich vorbereitet. Spiel, Satz und Sieg, wenn Sie sich selbst treu bleiben!

 

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Blog News

Hier auf der Blog Onaris Seite werden meine Zeitguckerl veröffentlicht, die ich monatlich einstelle. Im Zeitguckerl werfe ich einen Blick durch ein Zeitfenster, betrachte die aktuelle planetarische Konstellation und kommentiere was sie mit uns Menschen im allgemeinen und im besonderen anstellt. Beziehungsgeschichten, Smileys aus dem Naturreich und anderes findet auf dieser Seite Platz.

Wer das Zeitguckerl als Newsletter erhalten will, kann sich dafür auf jeder Seite anmelden. Der Newsletter enthält zum Zeitguckerl ein Ritual, das ich nicht auf diese Seite hier einstelle. Hier ein Beispiel des Newsletters im Dezember:

 

 Zeitguckerl         11.12.2014

 

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Die Vorweihnachtszeit bestimmt das Tagesgeschehen, vieles muss vorher noch fertig werden. Sind die  Geschenke gekauft, die Plätzchen gebacken und die Päckchen gepackt? Dazu kommt noch der  Stress des Arbeitsalltags, denn die vielen Geschenke werden zwar im Himmel gebacken, doch wer liefert sie aus? Santa Claus, aber nur im Märchen. So scheint einem die Zeit davon zu fliegen.

Dieses Zeitguckerl wagt verwegen einen Zeit-Sprung in die Beschaulichkeit, aber nicht in die von gestern, sondern in die von Morgen. Was ist Zeit? Ein Moment im Universum oder eine Erfindung des menschlichen Geistes? Die Zeit an sich lässt sich kaum erfassen. Vielleicht lohnt es sich daher, sich mit den Zeitfressern zu beschäftigen, die einem das kaum fassbare aus den Händen zu reißen scheinen.

Hierzu eignet sich eine kleine innere Sammlung oder eine Meditation. Ich stelle Dir im folgenden Kurztext eine Möglichkeit vor, die Zeitdiebe zu erkennen und zu verabschieden:

Stelle Dir mit geschlossenen Augen eine Theaterbühne vor und lade Deine Zeitfresser ganz herzlich ein. Beobachte, wer oder was sich auf der Bühne zeigt. Vielleicht erscheint Jonny Kontroletti, das Kontrollwesen, oder Frau Richterin, die schaut ob du alles richtig machst. Eventuell ist auch ein Bösewicht dabei, der sich schuldig und verurteilt fühlt, oder Herr und Frau Druck, die gestern schon alles haben wollen. Betrachte die Gestalten, die dir deine Zeit stehlen. Schenke Ihnen reichlich Liebe und beobachte, was passiert. Verschenke Lichtherzen, bis der letzte diese Bühne verlassen hat. Atme tief durch und öffne die Augen.

Alles ist gut. Wenn du erkennst, dass alles gut ist, dann steht die Zeit still. Du kannst den Moment genießen. Werde zum Momentenkenner, der es versteht im Jetzt und nur im Augenblick zu leben. Da spürst du dich und das Leben intensiv. Es gelingt dir in deinem eigenen Rhythmus zu bleiben und alles ist gut.

In diesem Sinne freue ich mich, wenn ich dir etwas Zeit schenken konnte.

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