Träume verwirklichen – 11 Tipps, wie du es schaffen kannst

 

Träume machen glücklich und geben deinem Leben Sinn – 11 Tipps wie du deine Träume verwirklichen kannst und 21 gute Gründe um Träume zu Leben

Jeder von uns hat kleine und große Träume, die unterschiedliche Gesichter haben können. Die Klassiker unter den Träumen sind: Herzenspartner finden, Traumhaus bauen, Gesundheit, finanzielle Sicherheit, Familie gründen, Weltreise machen, beruflichen Erfolg und so weiter. Vielleicht träumst du aber auch von etwas ganz anderem, von etwas, was du vielleicht auch als vollkommen unrealistisch einstufst. Doch alles ist möglich, wenn Du nur daran glaubst.

Ein junger Mann in Norwegen hatte einst den Traum, kleine Schutzhütten zu bauen in abgelegener Natur. Die Menschen in seinem Umfeld fanden das eher sonderbar. Heute baut er erfolgreich futuristische Häuser in Extremlagen, die den Bewohnern Schutz und Geborgenheit vermitteln, aber auch die Schönheit abgelegener Natur nahe bringt.

Es gibt natürlich auch Traumwelten, in die wir uns zurückziehen, wenn die Realität da draußen so gar nicht unseren Vorstellungen entspricht. Dann flüchten wir in Rosamunde Pilcher Romantik, oder träumen uns eine ideale Welt herbei, in der beispielsweise Liebe, Erfolg, materielle Sicherheit natürlicherweise im Überfluss vorhanden ist. Doch nur träumen macht unzufrieden und lässt die Realität noch unschöner erscheinen.

 

Deshalb möchte ich dir hier 11 Tipps vorstellen, wie du deine Träume verwirklichen kannst und 21 Gründe nennen, die definitiv dafür sprechen, deine Träume zu leben.

 

Träume verwirklichen – 11 Tipps, wie du es schaffen kannst

1. Deine Träume ins Tageslicht holen
Lasse deine Träume zu und erlaube ihnen ins Tageslicht zu kommen. Manch ein Traum ist im Unterbewusstsein verschüttet und traut sich nicht heraus. Deshalb öffne dich wieder und träume!

2. Bewerte deine Träume nicht
Deine Träume dürfen wagemutig und unrealistisch sein, also bewerte sie nicht, sonst verschwinden sie gleich wieder in der Versenkung!

3. Erlaube dir klein und groß zu träumen
Manche Träume erscheinen zu belanglos, andere viel zu groß. Erlaube dir alle Varianten zu träumen. Kein Traum ist zu klein oder zu groß, jeder Traum ist es wert, Beachtung zu finden!

4. Traumsaboteure verabschieden
Träume können wir oft deshalb nicht verwirklichen, weil möglicherweise Ängste auftauchen, die deine Träume dann gleich wieder zunichte machen. Versuche dir über deine Traumsaboteure klar zu werden und lasse sie dann los. Schreibe 20 Sätze auf, die alle so beginnen: Ich verwirkliche meine Träume nicht, weil …

5. Konsequenzen bedenken
Was bedeutet es für dich, wenn Du deine Träume nicht lebst, das hat ja unter Umständen weitreichende Konsequenzen für dein Leben? Mache dir bewusst, was du versäumst, wenn du dich weigerst deine Träume zu leben.

6. Das mit der Geduld
Träume zu verwirklichen kann einiges an Zeit beanspruchen, deshalb übe dich in Geduld. Auch Rom wurde nicht an einem einzigen Tag erbaut, deshalb vertraue und schenke der Entfaltung deiner Träume die nötige Zeit.

7. Träume haben Bedeutung
Deine Träume haben einen tieferen Grund, sie geben deinem Dasein eine tiefere Bedeutung und schenken deinem Leben Sinn! Frage dich nach dem tieferen Sinn, der in deinem Traum zu finden ist.

8. Traumgeheimnisse teilen
Deine Träume sind ja erst einmal dein Geheimnis, teile deine Traumgeheimnisse nur mit Menschen, die dich darin unterstützen. Wenn Du merkst, dass jemand deinen Traum abwertet oder belächelt, dann behalte deine Pläne künftig für dich.

9. Träume in Schritte einteilen
Zu Beginn erscheint ein Traum oft zu groß, als dass man ihn verwirklichen könnte. Doch jeder Traum beginnt mit einem winzigen Schritt. Beginne gleich heute damit, dich in Richtung deines Wunschtraumes zu bewegen und mache den ersten Schritt. Gehe dann jeden Tag einfach wieder einen Schritt weiter.

10. Glaube und vertraue
Deine Träume zu verwirklichen kann gelingen, wenn du unerschütterlich daran glaubst und darauf vertraust, dass du es schaffen kannst. Sage dir immer wieder den Satz: „Mein Traum wird Realität!“

11. Arbeite leidenschaftlich für deinen Traum
Menschen, die ihre Träume leben, haben dafür einiges getan und auch manches für diesen Traum geopfert. Lebens-Träume fallen nicht fertig vom Himmel herab, sondern werden jeden Tag durch Mut, Arbeit und Leidenschaft erschaffen. Trau dich einfach und setze auf deine Leidenschaft, die wird dich sicher ans Ziel deiner Wünsche bringen. Ich drücke dir die Daumen!

 

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Seine Träume leben zu wollen entspringt dem Bedürfnis nach einem sinnvollen Leben, was ist dagegen einzuwenden? Wenn Du deinen Traum verwirklichst, dann machst du deine persönliche Welt besser, das wird auch allen anderen zugutekommen.

 

21 gute Gründe um Träume zu Leben

1. Träume schenken Energie
Dein Wunschtraum ist mit Energie aufgeladen, weil er dich glücklich macht. Folgst Du deinem Traum, bist du mit dieser Energie stets verbunden.

2. Träume halten jung
Wer noch Träume hat bleibt jung im Geist und lenkt die Aufmerksamkeit auf das, was möglich ist.

3. Träume heilen
Deine Träume entspringen auch deinem tiefsten Schmerz, wendest du dich deinen Träumen zu, kann die Wunde heilen.

4.Träume inspirieren
Träume inspirieren dich Dinge zu tun, die du sonst lassen würdest. Das schenkt dir neue Erfahrungen, die dich beflügeln können.

5. Träume beruhigen
Deine Wunschträume beruhigen die Nerven im alltäglichen Trott und schenken dir die Gewissheit auf ein besseres Leben.

6. Träume schenken Sicherheit
Deine Träume sind Vorboten einer besseren Wirklichkeit. Sie geben dir die Sicherheit, dass Du deinen Lebenssinn verwirklichen kannst.

7. Träume machen mutig
Deine Träume ermutigen dich, etwas Neues zu wagen und schlagen dadurch deine Ängste in die Flucht. Sie spornen dich an mutiger zu leben.

8. Träume helfen auch anderen weiter
Wenn Du deine Träume lebst, machst Du auch anderen Mut, ihre Träume zu leben.

9. Träume lassen dich über dich hinauswachsen
Deine Träume können dich dazu bewegen, übernommene Einstellungen und Vorstellungen zu hinterfragen. Wenn Du dich neuen Sichtweisen öffnest, kannst Du über alte Begrenzungen hinauswachsen.

10. Träume machen einen besseren Menschen aus dir
Deine Träume geben deinem Leben Sinn und definieren deine Werte neu. Wenn du nach deinen Werten lebst, dann bist du authentisch und aufrichtig, das macht einen besseren Menschen aus dir.

11. Träume machen erfolgreich
Deine Träume setzen leidenschaftliche Kräfte frei und sind ein erstrebenswertes Ziel, das du solange verfolgen wirst, bis du erfolgreich bist.

 

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12. Träume sind dein Kompass
Träume sind wie ein Kompass, sie geben die Richtung vor und zwingen dich Kurs zu halten. Das bringt dich richtig vorwärts

13. Träume machen Gänsehaut
Träume sind erregend und zaubern dir eine Gänsehaut herbei. Du spürst deine Lebendigkeit ganz intensiv.

14. Träume führen zum Ziel
Wenn Du einen Traum hast, verfolgst Du auch ein bestimmtes Ziel und fokussierst deine ganze Aufmerksamkeit und Energie darauf. Das erhöht die Chancen dein Ziel zu erreichen beträchtlich.

15. Träume machen die Welt besser
Wenn du deine Träume lebst, wird sich dein bestes Ich entwickeln, allein das macht die Welt schon zu einem besseren Ort.

16. Träume erschaffen Idealisten
Wenn Du dich an deinen Träumen orientierst und es dir gönnst einen ellenlangen Wunschzettel zu schreiben, dann bist du vielleicht egozentrisch, aber wer sagt das das Leben kein Wunschkonzert ist? Sei ein Idealist und glaube einfach daran, das ist schon die halbe Strecke auf dem Weg zur Erfüllung deiner Träume.

17. Träume schenken Emotionen
Gehe deinen Herzenswünschen und Träumen auf den Grund und Du wirst deine Sehnsucht finden. Dieses Gefühl kann ein ganzes Füllhorn an Emotionen über dir ausschütten, genieße diesen Gefühlscocktail, er wirkt erfrischend und belebend.

18. Träume sind aufregend
Träume bringen Bewegung ins Leben und holen dich aus deinem Gewohnten heraus, was durchaus für Aufregung sorgen kann. Du wirst aktiv, kaufst Bücher, besuchst Kurse und sammelst Informationen, wie du deine Träume verwirklichen kannst. Wie aufregend!

19. Träume verwirklichen deinen Lebensplan
Durch Erziehung und Erfahrungen hast Du bislang eine bestimmte Lebensidee verfolgt, aber war das auch wirklich deine Idee, oder hast du dir die nur von anderen übernommen? Träume führen wieder zu dir zurück und dich zu deinem individuellen Lebensplan hin. Was wolltest du immer schon machen?

20. Träume offenbaren deine Talente
Träume führen dich zu deinen innewohnenden Fähigkeiten und Talenten. Sie helfen dir, deine inneren Kostbarkeiten zu finden und befördern sie ans Licht. Du lernst dich selbst ganz neu kennen.

21. Träume Leben macht Glücklich!

Deshalb: Höre nie auf zu träumen!

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111 Affirmationen für Heilung, Selbstliebe, Selbstvertrauen und Wohlbefinden

 

 

Lerne die Sprache und ihre heilsame Wirkung auf Körper, Seele und Geist kennen. Hier stelle ich dir 111 Affirmationen für Heilung, Selbstliebe, Selbstvertrauen und Wohlbefinden vor, die dann sogleich ihre Kraft entfalten.

 

Die heilende Kraft der Sprache

Sprache ist ein Kommunikationsmittel und dient dazu, uns untereinander zu verständigen. Durch die Sprache drücken wir unsere Gefühle, Vorstellungen, Einstellungen und unsere Sichtweise aus. Sprache ist auch eine Übermittlung von Informationen, die nicht nur über Wörter transportiert werden sondern auch über Tonhöhe, Lautstärke, Rhythmus, aber auch Pausen.

 

Sprache erzeugt Melodie

Es macht einen Unterschied welche Sprache wir sprechen, welche Worte wir verwenden und wie wir etwas sagen, alles zusammen erzeugt eine Melodie, die uns auch gefühlsmäßig berührt.

 

Sprache kann schwächen oder stärken

Worte haben eine bestimmte Kraft und wirken damit auf uns ein. Bestimmte Worte haben eine schwächende Wirkung und rauben Energie, wie zum Beispiel „Krise, Schuld, Ärger, müssen, zwingen…“Andere Worte geben Kraft wie beispielsweise: „wunderbar, anschmiegsam, enthusiastisch, super, sanft, toll, Danke, usw.

Das ist natürlich eine super Gelegenheit, uns mit der Kraft der Sprache zu stärken, indem wir positive Worte benutzen, die Energie aufbauen.

„Sprache ist Energie pur und erzeugt Bilder im Kopf“

 

Sprache kann heilen oder krank machen

Wer Sätze sagt wie: ich schaffe das nicht, ich halte das nicht aus, ich bin blind, bin ich blöd, oder eine raue und aggressive Sprache benutzt wie „Hey, du Arschloch!“ oder „Mach doch mal deine Augen auf!“, kann durch andauernden Gebrauch auch eine echte Krise heraufbeschwören. Energie folgt eben der Aufmerksamkeit.

Wenn Du es schaffst solche negativ besetzten Worte in deinem Sprachgebrauch zu minimieren, nimmst du Druck und Aggression heraus, was eine sehr positive und entspannende Wirkung hat.

Wenn dafür Sätze verwendest, die eine positive Wirkung haben wie : „ich bin zufrieden, mir geht es gut, ich liebe mich, ich bin schön, ich schaffe das,“ dann baust du Energie auf und stärkst damit deine Selbstheilungskräfte.

 

 Heilerausbildung, lerne dich selbst zu heilen

 

 

Affirmationen, die heilende Kraft der Worte

Affirmationen sind einfache, positive, lebensbejahende und stärkende Sätze, die, wenn sie wiederholt ausgesprochen werden, das Unterbewusstsein mit diesen aufbauenden Informationen versorgen.

Das ist sehr hilfreich, um negative Worte und Glaubenssätze zu entfernen und sie durch positive zu ersetzen. Affirmationen sind deshalb ein wunderbares Mittel, um sich aus Gedankenmustern und Blockaden zu befreien. Damit sind sie ein wertvoller Bestandteil für die persönliche Entwicklung.

Durch die regelmäßige Anwendung von Affirmationen wird auch positives Denken trainiert, was wie wir wissen, sich dann auch liebevoll und aufbauend auf unsere Gefühle auswirkt. Affirmationen haben also einen Doppeleffekt, das kannst du für dich nutzen.

 

Anleitung

Suche dir aus den 111 Affirmationen eine aus, die sich jetzt für dich stärkend anfühlt. Lege eine Hand auf deinen Bauch und sprich den Satz laut aus, spüre wie es sich anfühlt, wenn Du diesen Satz aussprichst, wie es dich wärmt und stärkt. Wiederhole diesen Satz öfter am Tag, und nimm wahr, wie du beginnst daran zu glauben. Der Glaube versetzt ja bekanntlich Berge und so wird dich deine Affirmation einfach durch Wiederholung zu Heilung, Selbstliebe , Selbstvertrauen oder Wohlbefinden führen.

 

 

111 Affirmationen für Heilung, Selbstliebe, Selbstvertrauen und Wohlbefinden

 

Affirmationen zur Heilung

  1. Ich bin vollkommen gesund!
  2. Ich vertraue meinen Selbstheilungskräften!
  3. Mein Körper ist von heilender Kraft erfüllt!
  4. Ich liebe meinen Körper!
  5. Jede Körperzelle ist von Heilkräften erfüllt!
  6. Alle Kraft ist in mir!
  7. Ich glaube an die Heilkraft in mir, die jede Wunde heilt!
  8. Ich glaube an das Wunder der Heilung!
  9. Ich liebe meinen Körper und gebe ihm alles was er braucht!
  10. Mein Körper, mein Geist und meine Seele sind vollkommen im Einklang!
  11. Ich bin kraftvoll, beweglich und gesund!
  12. Ich vertraue der göttlichen Heilkraft, die mich jetzt vollkommen gesund macht!
  13. Ich aktiviere meine Selbstheilung und bin vollkommen in Balance!
  14. Mein Körper ist der Tempel meiner Seele, ich finde Ruhe in mir!
  15. Ich bin ganz entspannt und vertraue dem Leben!
  16. Ich danke meinem Körper, dass er jeden Tag optimal funktioniert!
  17. Ich bin kraftvoll, gesund und lebendig!
  18. Ich höre auf die Botschaften meines Körpers, er will Gesundheit herstellen!
  19. Ich ernähre mich gesund und bewege mich zu meinem eigenen Wohlbefinden!
  20. Meine Immunkraft funktioniert optimal!
  21. Meine Abwehrkräfte sind stark und aktiv!
  22. Gesundheit ist mein natürlicher Zustand!
  23. Strahlende Lebenskraft ist in mir!
  24. Mein Körper ist in vollkommener Harmonie!
  25. Mein Körper weiß am besten, was ich brauche und ich gebe ihm das gerne!
  26. Mein Körper kennt den Heilungsweg, ich folge diesem Weg!
  27. Ich achte meinen Körper und seine Bedürfnisse!
  28. Ich übernehme die Verantwortung für meine Gesundheit und stelle sie her!
  29. Ich achte auf mein körperliches, seelisches und geistiges Gleichgewicht!
  30. Achtsam höre ich auf die Botschaften meines Körpers!
  31. Ich bin kraftvoll, lebendig und ausdauernd!
  32. Ich behandle meinen Körper mit Respekt achte seine Grenzen!
  33. Ich entscheide mich für Gesundheit und Wohlbefinden!
  34. Ich segne meinen Körper!

Affirmationen für mehr Selbstliebe

  1. Ich liebe mich sehr!
  2. Ich bin ein wertvoller Mensch!
  3. Ich bin durch und durch liebenswert!
  4. Ich werde geliebt so wie ich bin!
  5. Ich bin ein liebevoller Mensch und verteile Liebe großzügig!
  6. Ich liebe und achte mich!
  7. Ich sehe mich selbst mit den Augen der Liebe!
  8. Ich bin die Liebe!
  9. Ich bin ein schönes Wesen!
  10. Mir fällt es leicht mich selbst und andere zu lieben!
  11. Ich akzeptiere mich so wie ich bin!
  12. Ich bin einzigartig und besonders!
  13. Ich öffne mich für die Liebe!
  14. Ich liebe und werde geliebt!
  15. Ich bin dankbar für die Momente der Liebe jeden Tag!
  16. Ich liebe mein Leben und das Leben liebt mich!
  17. Ich danke für all das Gute in meinem Leben!
  18. Ich werde mit Glück und Liebe verwöhnt, das ist meine Bestimmung!
  19. Jeder Tag ist von Liebe erfüllt!
  20. Ich liebe das Leben und sage ja zu mir!
  21. Ich vertraue darauf, dass ich liebenswert bin!
  22. Ich bin es wert geliebt zu werden, dafür muss ich nichts tun!
  23. Die Liebe ist die stärkste Kraft im Universum!
  24. Ich öffne mein Herz für die Liebe!
  25. Ich lasse in Liebe los!
  26. Meine Liebe ist bedingungslos!
  27. Meine Selbstliebe heilt!
  28. Ich bin ein Segen!

Affirmationen für mehr Selbstvertrauen

  1. Ich vertraue auf mich selbst!
  2. Mein Selbstvertrauen führt mich sicher durch jeden Tag!
  3. Ich schaffe alles, was ich wirklich will!
  4. Ich bin reich an Selbstvertrauen!
  5. Ich vertraue meiner inneren Stimme!
  6. Ich kann mich auf mich selbst verlassen!
  7. Ich bin der/die Beste die ich sein kann, jeden Moment!
  8. Ich bin optimistisch und mir selbst gut genug!
  9. Ich vertraue auf meinen Lebensfluss!
  10. Jede Herausforderung macht mich stärker!
  11. Ich kann jeden Tag neu entscheiden!
  12. Ich vertraue auf meine Fähigkeiten, Stärken und Talente!
  13. Ich traue mir etwas zu!
  14. Ich habe viel aus meinen Fehlern gelernt, ich achte sie als Lehrmeister!
  15. Alles geschieht zum richtigen Zeitpunkt!
  16. Ich vertraue, dass alles was passiert, zu meinem Besten ist!
  17. Ich atme mit jedem Atemzug Selbstvertrauen ein!
  18. Ich vertraue auf mein Lebensglück!
  19. Ich glaube und vertraue meiner inneren Weisheit!
  20. Ich vertraue jeder Veränderung in meinem Leben!
  21. Im Vertrauen auf mich selbst wird alles gelingen!
  22. Ich denke gut über mich!

Affirmationen für mehr Wohlbefinden

  1. Ich segne diesen Tag und alles was er mir bringen mag!
  2. Ich schaue auf die Lösung und blicke optimistisch nach vorn!
  3. Ich entscheide mich dafür, positiv zu denken!
  4. Ich mache das, was ich wirklich will!
  5. Ich sage ja zum Leben jeden Tag!
  6. Ich bin in vollkommener Harmonie!
  7. Ich erlaube mir so zu leben wie ich es für richtig halte!
  8. Nein sagen ist genauso gut wie Ja sagen!
  9. Mein Tag ist reich an Glücksmomenten!
  10. Ich bin sicher, ausgeglichen und frei!
  11. Mein Leben orientiert sich an der Freude!
  12. Ich glaube an mein Lebensglück!
  13. Ich bin vollkommen entspannt!
  14. Ich muss gar nichts!
  15. Es ist Frieden in mir!
  16. Gelassen gehe ich meinen Weg!
  17. Ich habe alle Zeit die ich brauche!
  18. Mein Weg ist mit Liebe gepflastert!
  19. Ich achte meine inneren Kostbarkeiten!
  20. Ich sage fröhlich nein, wenn das für mich richtig ist!
  21. Ich atme ruhig, tief und gleichmäßig
  22. Für mein Wohlbefinden bin ich selbst verantwortlich und das ist gut so!
  23. Gute Gedanken und gute Gefühle garantieren mir eine gute Zukunft!
  24. Ich schaue auf das Gute in meinem Leben!
  25. Ich achte auf meinen persönlichen Lebensrhythmus!
  26. Was für ein Glück das ich am Leben bin!
  27. Ich entscheide mich fürs Glücklichsein!

 

Hier noch ein paar Ideen, wie du mit Affirmationen arbeiten kannst:

Du kannst:

  • Jeden Morgen oder vor dem Schlafengehen deine Affirmation 21 mal sprechen
  • Tagsüber immer wieder diese Affirmation aufsagen , oder denken
  • Dir Zettel mit deiner Affirmation schreiben und in den Geldbeutel legen
  • Sie ins Handy sprechen und als Weckerton benutzen
  • Dir die Affirmation hundertmal aufsprechen und vor dem Einschlafen hören
  • deine Affirmation auf dem PC als Desktophintergrund verwenden
 

Ich würde mich sehr freuen, wenn dir dieser Artikel geholfen hat, mehr Heilung, Selbstliebe, Selbstvertrauen und Wohlbefinden zu entwickeln!

Herzlichst Sabine Ruland

 

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Emotionale Nähe zulassen und intensive Erfüllung spüren

 

Viele wünschen sich nichts sehnlicher, als eine tiefe Liebe und Verbindung zu einem Lebenspartner oder zu anderen Menschen. Und doch geraten sie dann in Panik, oder fürchten sich vor zu viel Nähe, oder davor eingeengt zu werden, oder davor sich in der Beziehung selbst zu verlieren.

Emotionale Nähe gehört zu den berührenden und wundervollsten Erlebnissen, die wir erfahren können. Was gibt es Schöneres, als sich zutiefst verstanden und geliebt zu fühlen? Das Gefühl von Nähe vertreibt die Einsamkeit und schenkt Wärme, Schutz und die Geborgenheit in der Gemeinschaft.

 

Was hält uns also davon ab, Nähe zuzulassen?

In erster Linie halten uns diverse Ängste davon ab, dass wir uns anderen Menschen wirklich öffnen können. Es gibt vier Ängste, die hauptsächlich dafür verantwortlich sind, dass wir andere auf Distanz halten.

– Angst vor Ablehnung

– Verlustangst

– Angst vor Vereinnahmung

– Angst davor verletzt zu werden

 

Wie sind diese Ängste entstanden fragt man sich, denn warum sollten wir Angst haben vor dem, was wir uns am meisten wünschen?

Die Wurzeln dieser Ängste liegen in der Kindheit, denn da haben wir die ersten Erfahrungen mit Beziehungen gemacht, die sich tief in unser Wesen eingeprägt haben. Viele dieser Erfahrungen steuern unbewusst immer noch unser heutiges Beziehungsleben.

 

Doch willst du zulassen, dass dich diese Erfahrungen auf ewig blockieren, oder willst du dich für neue, positive und schöne Erlebnisse öffnen?

Wenn wir lernen diese alten Muster, die durch Prägung und diverse Erfahrungen entstanden sind, loszulassen, können wir neue Strategien entwickeln. Diese geben uns die Möglichkeit für uns selbst einzustehen und die Verantwortung für unsere Wünsche, Sehnsüchte und Bedürfnisse zu übernehmen.

Viele glauben, dass Emotionale Distanz sie davor schützen kann, verletzt zu werden, doch die Wahrheit ist, dass sie eine tiefe Selbstverletzung darstellt. Diese Distanz verhindert tiefe und liebevolle Beziehungen, man bleibt isoliert und fühlt sich alleine.

Emotionale Distanz kann auch die Reaktion sein auf dominante oder kontrollierende Personen in deinem Umfeld. Doch jeder braucht seine individuelle Freiheit um sich selbst spüren zu können.

 

Die Basis für Beziehungsfähigkeit

Die Basis für Beziehungsfähigkeit ist ein gesundes Maß an Selbstliebe und ein gutes Selbstwertgefühl. Solange du dir Liebe und Anerkennung im Außen, also bei anderen Menschen holen musst, bist du immer im Mangel und trittst anderen gegenüber bedürftig auf. Das kann in deinem Gegenüber Abwehrmechanismen auslösen, oder Widerstand, je nachdem.

 

Was die Sache noch zusätzlich erschwert!

Weil wir meist nicht gelernt haben, mit Ablehnung und Kritik positiv umzugehen, reagieren wir entweder mit unterdrückter Wut und Rückzug, oder mit Beschuldigung und Angriff. Das löst aber einen Konflikt nicht, sondern verschärft die Lage nur. Daher ist das Erlernen einer Konflikt- und Streitkultur wichtig, um Meinungsverschiedenheiten konstruktiv zu klären. Wenn das gelingt, muss die Liebe nicht darunter leiden. Denn sowohl Rückzug, als auch Angriff verletzen dich selbst oder dein Gegenüber, meistens beide.

 

Wie du emotionale Nähe und Beziehungsfähigkeit entwickeln kannst

Wenn du durch deine persönliche Weiterentwicklung eine starke, authentische und unabhängige Persönlichkeit entfalten kannst, bist du in der Lage, mit Ablehnung und Zurückweisung umzugehen, ohne das persönlich zu nehmen. Diese Entwicklung gelingt nicht auf Knopfdruck, sondern ist das Ergebnis einer Zuwendung zu dir selbst. Mit der erlangten inneren Stärke kannst du dich gegen Vereinnahmung abgrenzen und mit Ablehnung umgehen.

 

 

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5 Tipps um emotionale Nähe zu entwickeln

 

Tipp 1 : Finde den Grund heraus, warum du andere Menschen auf Distanz halten willst

Was steckt wirklich hinter deiner Haltung, hältst du Distanz weil du unsicher bist, weil du dich selbst nicht magst, weil dir die meisten Menschen auf die Nerven gehen, weil du dich nicht zeigen kannst wie du bist, weil, weil, weil?

Um das herauszufinden kannst Du folgende Fragen beantworten. Schreibe dazu diese drei Sätze von Beginn an und vervollständige sie:

 

Ich halte mir andere Menschen auf Distanz, weil ich…

Distanz ist mir angenehm, denn dann muss ich nicht…

Wenn ich Nähe zulasse, dann…

 

Tipp 2 : Dir selbst näherkommen

 Nimm dir Zeit für dich und beginne dich selbst wieder zu spüren. Was brauchst du, was liebst du, und was nicht? Versuche vor allem:

– alte Verletzungen loslassen

 – Erinnerungen an vergangene Erfahrungen und den damit verbundenen Schmerz loslassen

– Ängste zu überwinden

Ängste versperren dir den Weg zur Liebe, willst du Ihnen weiterhin diese Macht geben? Wenn du dich selbst lieben kannst, bist du unverwundbar und kannst dich mutig auf Beziehungen einlassen, denn du hast nichts zu verlieren, oder? Wenn du lernst dir selbst zu vertrauen und auf deine innere Stimme  hörst, kann dir nichts passieren.

 

Tipp 3 : Vertrauen in deine Liebenswürdigkeit entwickeln

Vielleicht hast du schon in deiner Kindheit das Vertrauen verloren, dass du es wert bist geliebt zu werden. Arbeite das auf und hole dir dieses Vertrauen wieder zurück. Besuche Selbsterfahrungs-Seminare, lasse dich coachen, oder stelle dieses Thema auf, um dein Vertrauen wieder zu finden.

 

Tipp 4 : Selbstakzeptanz als Schlüssel

Wie kannst du dich anderen zeigen, wenn Du nicht alles an dir akzeptieren kannst? Was haben deine Eltern an dir „abgelehnt“, war es deine Lebhaftigkeit, dein Lachen, dein Chaos, oder etwas anderes? Mache dir das bewusst und nimm diesen Teil deiner Persönlichkeit an. Solange Du einen Teil von dir ablehnst, lehnst Du auch andere ab. Deine Selbstakzeptanz hilft dir, auch andere zu akzeptieren wie sie sind.

 

Tipp 5 : Selbstliebe entwickeln

Entwickle Selbstliebe, nimm dich an wie Du bist. Durch die Liebe, die Du in dir fühlst bist Du unabhängig und frei und musst diese nicht durch andere Menschen kompensieren. Das macht dich charismatisch und unglaublich anziehend!

 

Emotionale Nähe zu entwickeln ist ein Prozess, der sich nicht von heute auf morgen vollzieht. Die Entwicklung eines eigenständigen, authentischen und reifen Selbstwertgefühls, gepaart mit Selbstliebe ist Heilung pur, sie heilt deine Beziehungen und dich selbst!

 

 

Ich würde mich freuen, wenn dir dieser Beitrag geholfen hat, dich für emotionale Nähe zu öffnen und Du deshalb innige und schöne Beziehungen erleben kannst!

Herzlichst

Sabine Ruland

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Die Vergangenheit loslassen – 11 Tipps wie es gelingen kann

 

Tipps und Anleitungen zum Loslassen – wie du Belastendes hinter dir lassen kannst

Loslassen bedeutet, Dinge, Menschen und Situationen zu akzeptieren, wie sie sind, anstatt sie festzuhalten oder verändern zu wollen. Es gibt Situationen, mit denen wir nicht einverstanden sind, Erfahrungen die uns verletzt haben, traumatische Erlebnisse, oder Menschen, die uns verlassen haben. Es ist nicht leicht, traurige oder verletzende Ereignisse zu verarbeiten und loszulassen, schon gar nicht sie zu vergessen.

 

Doch die Vergangenheit ist ein Raum, der nur noch in deinen Erinnerungen existiert. Über das autobiografische-episodische Gedächtnis werden bestimmte Ereignisse und Erfahrungen gespeichert, die mit den damit verbundenen Gefühlen verknüpft sind. An diesen Erinnerungen festzuhalten erlaubt diesen alten Geschichten aus der Vergangenheit, immer noch aktuell und präsent zu sein, was oft verheerende persönliche und gesundheitliche Folgen nach sich zieht und die Gegenwart überschattet.

 

Die Vergangenheit zu bekämpfen, zu leugnen, oder darin festzustecken kostet viel Kraft und Energie, die dir für die Gegenwart und für die Zukunft fehlt. Nicht loslassen zu können kann zudem zu psychosomatischen Beschwerden führen, die auch körperliche Störungen hervorrufen können. Symptome wie Schlafstörungen, Verdauungsprobleme, Grübelattacken, Gedankenterror, Konzentrationsstörungen, Müdigkeit, Ruhelosigkeit, Energielosigkeit, Unlust, Depressionen, aber auch Gefühle von Angst, Hass oder Wut können das Wohlbefinden empfindlich stören.

 

Die Vergangenheit endet jetzt!

 

Nicht nur in der längst vergangenen Vergangenheit gibt es etwas loszulassen, loslassen ist etwas, was dir jeden Tag begegnen kann. Wenn Du heute deinen Job verlierst, dann bist du morgen vielleicht arbeitslos und musst diesen Lebensabschnitt loslassen, um dich nach vorne in die Zukunft orientieren zu können.

 

Ärgern, lamentieren, kämpfen, verzweifeln, oder trauern bringt einen da nicht weiter, denn die Vergangenheit kann man ja nachträglich nicht mehr verändern. Alles was Du nicht loslassen kannst, belastet dich, lähmt und verhindert eine glücklichere Zukunft. Um ein Kapitel deines Lebens abzuschließen, stelle ich dir hier 11 Tipps vor, die dir beim Loslassen behilflich sind.

 

Die Vergangenheit loslassen – 11 Tipps wie es gelingen kann

 

Tipp 1 – Gehe einen Schritt zurück

Mit etwas Abstand betrachtet, gewinnst du einen besseren Überblick und kannst objektiver auf die Situation schauen. Stelle dir dazu folgendes vor: Du schaust auf eine Bühne und betrachtest die Situation als Zuschauer. Was will dir dieses Bühnenstück sagen, was kannst Du lernen?

 

Tipp 2 – Loslassen ist eine Entscheidung

Du kannst hier und jetzt entscheiden, Vergangenes loszulassen, so dass es ab sofort keine Macht mehr über deine Zukunft hat. Akzeptiere deine Vergangenheit als autobiografische Geschichte und öffne eine neue Seite im Buch deines Lebens. Entscheide dich jetzt dafür, unverarbeitete Ereignisse, Verluste oder Traumata zu verarbeiten, Verstrickungen zu lösen und damit zu transformieren.

 

Tipp 3 – Vergangenheit neu bewerten

In der Erinnerung wird eine Situation oft einseitig bewertet, man sieht nur das negative und schaut gar nicht auf das, was es auch an Positivem gebracht hat. Wenn dich beispielsweise jemand verlassen hat, dann hat dir das ja auch Freiheit geschenkt, einen neuen Weg aufgezeigt, dich etwas gelehrt, oder du bist persönlich daran gewachsen. Was ist also das Gute daran?

 

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Tipp 4 – Eigene Überzeugungen hinterfragen

Geprägt von Familie und Gesellschaft entwickeln wir bestimmte Überzeugungen, die die Kapitel unseres Lebens entscheidend mitbestimmen. Solche Überzeugungen können sein: ich muss mich klein machen, ich muss gut sein, ich muss mir alles gefallen lassen, ich darf nicht leben, usw…Versuche über das Schreiben deine Überzeugungen herauszufinden und beantworte dir schriftlich folgende Fragen:

Ich bin überzeugt, dass ich….

Ich glaube von mir, dass ich….

Ich muss mich…

 

Tipp 5 – Schreibe deine Geschichte auf

Versuche über das Ereignis oder die Dinge zu schreiben, die dich in der Vergangenheit verletzt haben. Dabei können Gefühle hochkommen, lasse sie zu und versuche sie loszulassen. Wenn Du mit einer Person einen Konflikt hattest, dann hilft es auch dieser Person einen Brief zu schreiben, in dem du alles ausdrücken kannst was dich noch beschäftigt. Schreibe das aber nur für dich und schicke den Brief nicht ab.

 

Tipp 6 – Hilfe holen – Beratung oder Therapie machen den Weg frei

Spreche mit jemandem über die Situation, besuche eine Selbsthilfegruppe, vereinbare einen Termin bei einem Therapeuten, besuche ein Seminar, oder buche ein Coaching, das dir hilft die Situation zu verarbeiten und loszulassen. Heutzutage muss man glücklicherweise nicht mehr alleine mit seinen Problemen fertig werden, sondern kann sich Hilfe holen.

 

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Tipp 7 – Schadensbegrenzung betreiben

Wenn etwas schief gelaufen ist in der Vergangenheit, dann stellt sich die Frage, ob es noch möglich ist, nachträglich noch etwas in Ordnung zu bringen. Vielleicht kannst du noch etwas reparieren, eine Aussprache organisieren, etwas ausgleichen, oder den Schaden beheben, falls das in deiner Macht steht. Damit schlägst du zwei Fliegen mit einer Klappe: du beruhigst dein Gewissen und lenkst deine Aufmerksamkeit auf die Lösung des Problems.

 

Tipp 8 – Vergebe anderen und auch dir selbst

Jeder Mensch handelt aus seinen Möglichkeiten heraus und diese sind leider mehr oder weniger begrenzt. Daher ist es unausweichlich, dass Menschen und auch wir selbst Fehler machen, andere verletzen, schädigen, verlassen, uvm. Andere oder dich selbst deshalb zu verurteilen führt nicht zu einer Verbesserung, stattdessen wäre es optimal zu verzeihen und aus den Fehlern zu lernen. Wenn Du bereit bist, dann eignet sich dafür folgendes kleines Vergebungsritual:

„Ich vergebe und verzeihe dir alles, was du mir jemals angetan hast. Bitte verzeih auch mir alles, was ich dir jemals angetan habe. Ich vergebe auch mir selbst und schenke mir Gnade und Mitgefühl.“

 

Tipp 9 – Selbsterkenntnis für deine Weiterentwicklung nutzen

Versuche zu erkennen, was du selbst zu dieser Situation, diesem Ereignis beigetragen hast. Du bist nicht an allem schuld, und auch die anderen sind nicht an allem schuld, das wäre zu einfach. Was für Motive und Gefühle haben dich in diese Erfahrung geführt? Übernimm deine Verantwortung in dieser vergangenen Angelegenheit und überlasse anderen Beteiligten ihren Teil der Verantwortung. Wenn du deinen Anteil erkennst, mit dem du die Situation mit herbeigeführt hast, dann bist du um eine wertvolle Erkenntnis reicher und kannst deine Zukunft glücklicher gestalten.

 

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Tipp 10 – Gefühle verwandeln

Erfahrungen in der Vergangenheit hinterlassen Erinnerungen, die mit entsprechenden Gefühlen verknüpft sind. Meist sind das negative Gefühle, die wir ja nicht wirklich gerne spüren. Gefühle von Schmerz, Wut, Zorn, Hass können das sein. Negative Gefühle werden gerne unterdrückt, oder verdrängt, an anderen ausgelassen, oder richten sich gegen dich selbst. Um diese Gefühle zu befreien, gibt es verschiedenen Möglichkeiten:

– Gefühle malen

– Über Gefühle schreiben

– Gefühle tanzen

– sich innerlich diesem Gefühl stellen

Hier ein kostenloses kleines Ritual für dich, wenn du dich deinem Gefühl innerlich stellen möchtest:

Lege eine Hand auf dein Herz. Spüre, wo in deinem Körper das Gefühl abgespeichert ist, das mit diesem Erlebnis aus der Vergangenheit verknüpft ist. Gehe mit deiner Aufmerksamkeit in dieses Gefühl hinein. Sei einfach nur da, versuche nicht es wegzubekommen oder aufzulösen, sei einfach nur liebevoll da. Spüre wie es sich verändert.

 

Tipp 11 – Veränderungen als Schlüssel zum Glück annehmen

Viele Menschen haben Angst vor Veränderungen und vor unbekannten Menschen, Dingen und Situationen. Dabei sind Veränderungen ein unausweichlicher Teil unseres Lebens, allein dadurch, dass wir älter werden. Auch wenn alles glatt läuft, werden wir uns von bestimmten Lebensabschnitten verabschieden müssen. Wir sind Kind und werden erwachsen, wir gründen eine Familie – dann werden die Kinder groß und verlassen das Haus, wir haben Beziehungen und gehen wieder getrennte Wege, usw. Sich gegen Veränderungen zu sträuben und Widerstand zu leisten kostet nur Energie. Wer Veränderungen akzeptieren kann und immer versucht das Beste daraus zu machen, zählt definitiv zu den Gewinnern.

 

Ich würde mich sehr freuen, 

wenn dir diese Tipps und Anleitungen geholfen haben

die Vergangenheit loszulassen!

Herzlichst

Sabine Ruland

Sie haben Fragen?

Die Macht der Gewohnheit als Schlüssel für ein glücklicheres Leben

 

Die Macht der Gewohnheit lässt uns eingefahrene Abläufe immer wiederholen, das macht es so schwer etwas Neues auszuprobieren.

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Gewohnheiten deshalb so schwer zu verändern sind, weil sie bestimmte Begehrlichkeiten befriedigen. Die Zigarettenpause bringt ja nicht nur eine Zwischen-Pause, sondern man ist dann auch in Gesellschaft von anderen Rauchern, mit denen man sich ritualmäßig bei dieser Gelegenheit austauschen kann. Also nicht nur das Nikotin beruhigt die Nerven, sondern man trifft sich dabei vielleicht zum Abmeckern, zum Flirt, zum Gedankenaustausch, was auch immer und das baut auf. Das quittiert unser Belohnungszentrum dann mit einem Hurra!

Wäre da nicht der Schweinehund, das ist die Energie des Widerstands gegen Veränderungen, könnte man ja unsinnige, schädliche, ungesunde Gewohnheiten einfach aufgeben. Doch so einfach ist das nicht. Im Gehirn entwickeln sich da wo Gewohnheiten sind, regelrechte Daten-Autobahnen. Das macht Sinn, denn so werden immer wiederkehrende Abläufe gespeichert und sind jederzeit abrufbar. Wer einmal das Fahrradfahren gelernt hat, wird das auch nach jahrelanger Pause wieder abrufen können. Gewohnheiten erzeugen so eine Art Code im Gehirn und ersparen uns an der Stelle die Anstrengung das Fahrradfahren wieder neu lernen zu müssen. Gewohnheiten sind energiesparend, das gibt natürlich dem Schweinehund, der ja diese verteidigt, ungemein viel Macht!

Die Neigung sich in gewohnten Bahnen zu bewegen kann man auch für sich nutzen. Denn wer es schafft, schlechte und negative Gewohnheiten gegen gute und hilfreiche Gewohnheitscodes zu ersetzen, wird in jedem Fall danach glücklicher, gesünder, erfolgreicher, usw. sein. Dazu schauen wir uns jetzt genauer an, wie ein Gewohnheitsmuster entsteht.

 

Entstehung von Gewohnheitsmustern

Nach Charles Duhigg (Die Macht der Gewohnheit. Warum wir tun was wir tun. Wagenbach Verlag) entsteht der Ablauf von Gewohnheiten in einer Gewohnheitsschleife. Es beginnt mit einem Auslöser, das kann z.B. ein Ereignis sein, eine Erinnerung, oder eine Situation. Das Gehirn sucht automatisch nach einer angemessenen Gewohnheit, die hilft mit dem Auslöser entspannt umzugehen und darüber hinaus noch eine Belohnung verspricht.

Zum Beispiel:

Viktors Eltern haben sich getrennt. Während der Trennung begann er aus Frust, sich mit Computerspielen bei einem Freund abzulenken. Das Spielen hat ihm gut getan, er konnte seine Aggression im Spiel abbauen und hat dort das ein oder andere Ziel erreicht (Belohnung), was in der derzeitigen Lebenssituation nicht realisierbar war. Daraus entwickelt sich schnell ein Gewohnheitsmuster, denn künftig wird bei Frust, unangenehmen Situationen, Konflikten automatisch das Gehirn auf dieses Gewohnheitsmuster zurückgreifen, denn es verspricht eine Belohnung. Das kann über längere Zeit auch in eine Spielsucht führen.

 

Erlernte Gewohnheitscodes

Bestimmte Gewohnheiten schauen wir uns auch von unseren Eltern oder Freunden ab und übernehmen diese meist unbewusst. Wer sich die Gewohnheiten seiner Eltern betrachtet wird erkennen, an welcher Stelle man sich da ähnlich verhält. Das können positive wie negative Gewohnheiten sein. In einer Familienaufstellung ist es möglich, die Bedürfnisse dahinter genauer zu erkennen.

 

Wie man positive Veränderungen durch kleine neue Gewohnheitscodes erreichen kann

Um das Muster, also den Gewohnheitscode zu verändern, muss man sich einmal den Auslöser genau ansehen. Denn hinter dem Auslöser verbirgt sich ein Bedürfnis. Am Beispiel von Viktor ist es das Bedürfnis Macht zu erlangen, da er sich in der momentanen Lebenssituation eher machtlos fühlt. Im Spiel erlebt er sich als handlungsfähig und kann eigenmächtig den Ablauf lenken. Das Erfolgserlebnis im Spiel und die Erlangung von Macht ist die Belohnung.

Anstatt zu versuchen, der Lust auf das Computerspielen zu widerstehen, was große Anstrengung erfordert und Frust hinterlässt, wenn man es nicht geschafft hat, könnte Viktor versuchen, sein Bedürfnis nach Macht und Erfolgserlebnis anders zu befriedigen. Vielleicht könnte er das kompensieren, indem er sich dafür entscheidet Kampfsport zu trainieren, das würde sein Machtgefühl befriedigen und ihm im Training Erfolgserlebnisse liefern.

 

 

Neue Gewohnheitscodes einführen:

– Dein Bedürfnis erkennen, das hinter deiner Gewohnheit steckt – 

– deine alte Gewohnheit einfach durch eine

neue bessere Gewohnheit ersetzen –

– mit der neuen Gewohnheit gesünder und glücklicher Leben –

 

 

 

9 Tipps wie du neue Gewohnheiten für ein glücklicheres Leben installieren kannst

 

Tipp 1: Erlernte Gewohnheiten und Muster transformieren

Übernommene Muster und Gewohnheiten bestimmen überwiegend auch unbewusst unser Leben. Diese zu erkennen und aufzulösen befreit von Denk- Gefühls- und Verhaltensweisen, die man einmal gelernt hat und die einem nicht wirklich gut tun. Wer diese nicht so ohne weiteres erkennen kann, kann sich über eine Familientherapie oder Familienaufstellung Klarheit verschaffen, was für Muster im Familiensystem weitergegeben wurden. Hier mehr Infos zum Familienstellen und zur Aus- und Weiterbildung Familienaufstellung

 

Tipp 2: Bedürfnisse erkennen

Du sehnst dich nach Veränderung und willst alte Gewohnheiten loswerden. Frage dich, was für ein Bedürfnis hinter deinen Gewohnheiten steckt. Warum isst du Süßigkeiten, schaust du lange fern, oder trinkst du Alkohol. Was wünschst du dir denn eigentlich und warum willst Du etwas verändern? Wenn Du diese Fragen für dich beantwortest, dann weißt du, was du wirklich brauchst, nach was du dich sehnst und was dir eine neue Gewohnheit einbringen sollte.

 

Tipp 3: Finde eine positive Gewohnheit, die dich glücklicher macht

Was könntest du dir angewöhnen, was dich längerfristig glücklicher, erfolgreicher, oder gesünder machen könnte? Mehr Sport, früher aufstehen, gut frühstücken, Entspannung, Disziplin, Regelmäßigkeit, feste Tagesabläufe, Todo-Listen, Tagebuch schreiben, ein neues Hobby, oder etwas anderes?

 

Tipp 4: Neue Routinen in alte Gewohnheiten einbauen

Am einfachsten ist es, eine neue Gewohnheit in bereits vorhandene Routinen einzubauen, also die Sportschuhe gleich neben das Bett zu stellen, so dass du morgens beim Anblick der Joggingschuhe gar nicht anders kannst, als dich beim Hundegassi führen schneller fortzubewegen. Oder du stellst dir das Fahrrad neben die Eingangstür, so dass Du für den Weg in die Arbeit gleich eine Alternative zum Auto hast.

 

Tipp 5: Belohnung in Aussicht stellen

Unser Gehirn funktioniert nach dem Belohnungssystem. Sport setzt genauso Glücksgefühle frei wie Schokolade. Wenn du morgens gerne joggen würdest, könntest du dir ein Bild neben die Joggingschuhe stellen, dass das Ergebnis deiner Bemühungen zeigt. Das Bild einer Frau, oder eines Mannes mit Top-figur zum Beispiel, so dass du die Belohnung deiner Anstrengung gleich vor Augen hast. Das motiviert!

 

Tipp 6: Persönliche Weiterentwicklung

Entwickle dich durch Seminare, Beratung, oder Bücher weiter. Dabei lernst Du dich selbst kennen und lieben, kannst alte Denk- Gefühls- und Verhaltens-Muster loslassen, die dich bislang behindert oder eingeschränkt haben. Manchmal reicht das schon aus, um alte Gewohnheiten leicht loszuwerden. Persönliche Entwicklung macht definitiv den Weg in ein besseres Leben frei! In allen meinen Seminaren werden deine Bedürfnisse ermittelt und neue Gewohnheitscodes installiert.

 

Tipp 7: Als erstes den Frosch küssen

Wenn Du die unangenehmen Dinge zuerst erledigst, dann ist alles andere danach als Belohnung einzustufen. Wenn das Doofe wie Frosch küssen und andere fiesen Sachen erledigt ist, macht sich Erleichterung breit und du sonnst dich in dem guten Gefühl, das schlimmste überstanden zu haben. Was soll jetzt noch kommen?

 

Tipp 8: Spaß als Motivationsgeber

Dinge, die Freude machen, lassen sich einfacher als Gewohnheit installieren. Welche gute Gewohnheit ist für dich mit Freude verknüpft? Wenn du Spaß am Wettkampf hättest könntest du deine sportlichen Ambitionen vielleicht mit einem Wettbewerb verknüpfen, Als Läufer auf einen Marathon trainieren beispielsweise.

 

Tipp 9: Super-Gewohnheitscode to go

Kleine Rituale die mehr Energie und Lebenskraft bringen, dauern oft nicht mehr als 5 Minuten und lassen sich spielend in den Alltag einbringen. Hier ein Segensritual aus dem Huna – dem hawaiianischen Schamanismus:

Strecke deine Hände dem Himmel entgegen und bitte um den goldenen Regen des Segens des Lichts, der Liebe und der Heilung. Spüre wie das goldene Licht in dich hineinströmt, wie dieses Licht deinen ganzen Körper erleuchtet, alle Organe werden von diesem Licht berührt, alle deine Körperzellen werden von diesem Segenslicht erleuchtet. Fühle, wie diese Energie deinen ganzen Körper ausfüllt. Mit diesem wunderbaren Segenslicht startest du energiereich in den Tag!

 

Ich würde mich sehr freuen, wenn dir dieser Artikel und meine darin enthaltenen Tipps dabei geholfen haben,

Super-Gewohnheitscodes zu installieren,

die dich glücklicher machen!

 

Herzlichst

Sabine Ruland

 

 

Sie haben Fragen?

Selbstfindung – 11 Tipps die dir helfen dich selbst zu finden

 

Was es bedeutet dich selbst zu finden

Wir sind ja alle in Familie, in einen Freundeskreis, in Gesellschaft und in ein berufliches Umfeld eingebunden, was schön ist, was uns aber auch beeinflusst. Was von dem, was wir täglich tun, machen wir nur, um Erwartungen und Anforderungen, die von außen an uns gestellt werden zu erfüllen? Und was tun wir, was für uns selbst wichtig ist? Deshalb hier für dich zum Thema Selbstfindung – 11 Tipps die dir helfen dich selbst zu finden.

Das Bild, dass Du nach außen zeigst, stimmt das wirklich mit dem was Du fühlst, denkst und bist überein? Wenn ja, dann ist dein Alltag erfüllt und Du bist glücklich einfach mit dir und der Person, die du bist.

Wenn nicht, steckst Du unbewusst immer noch in der Rolle, die du schon in der Kindheit, oder durch eine bestimmte Erfahrung übernommen hast und versteckst dich hinter einer Maske, weil Du dich nicht traust, dich zu zeigen wie du wirklich bist, oder weil du dein wahres Ich einfach noch nicht kennengelernt hast.

 

Selbstfindung ist kein Ziel, sondern ein Weg zu Dir!

 

Da wir Menschen in unserer Herkunfts-Familie dahingehend geprägt werden, dass wir uns den familiären und später den gesellschaftlichen Normen anpassen, bleibt in einer gewissen Weise das wahre Selbst auf der Strecke. Es wird letztlich freiwillig und auch unbewusst dem Streben nach Liebe und Anerkennung geopfert.

Eigentlich ist Selbstfindung ein Prozess, der bereits in der Pubertät beginnt, man nabelt sich von den Eltern ab und hinterfragt oder bekämpft deren Welt- und Wertevorstellungen, letztendlich mit dem Ziel sich selbst zu finden. Das erfordert eine Abgrenzung von den äußeren Einflüssen.

 

Man beginnt sich Fragen zu stellen wie:

„Wer bin ich, und vor allem was will ich?“

 

Wenn man sich auf den Weg macht sich selbst zu finden, dann stehen einem die Erwartungen, die Ansprüche und die Einflüsse des Umfeldes nicht immer wohlmeinend zur Seite, sondern es ist eher mit Widerstand zu rechnen. Das Abenteuer zwischen Anpassung und Selbstverwirklichung beginnt!  Man wird an der ein oder anderen Stelle einfach so nicht mehr funktionieren, sondern aufbegehren, widersprechen und auch mal Kante zeigen. Jetzt kann es in Sachen Selbstfindung nicht das Ziel sein, nur noch Ego-orientiert die Gemeinschaft vor den Kopf zu stoßen, sondern es gilt die eigenen Lebens- und Berufsziele zu finden, Selbstständigkeit und Unabhängigkeit zu entwickeln, und das zu finden, was einen so besonders macht.

 

Finde den Weg zu dir!

 

Selbstfindung und gesellschaftliche Anforderungen müssen sich daher nicht widersprechen, sondern können idealerweise zu einer positiven Gesamtentwicklung führen. Wer sich selbst gefunden hat, hat seine Stärken und Talente erkannt, eine Haltung entwickelt, Werte definiert und kann deshalb ein noch viel wertvollerer Teil der Gemeinschaft werden.

 

Selbstfindung – 11 Tipps die dir helfen dich selbst zu finden

 

  1. Werde dir selbst gerecht

Wir glauben, dass wir uns darum kümmern müssen, was andere über uns denken und deshalb vergleichen wir uns. Doch die anderen haben ihre eigenen Maßstäbe und Vorstellungen. Wenn wir uns immer im Spiegel der anderen sehen, drehen wir uns im Kreis, denn das ist genau das, was wir schon in unserer Herkunfts-Familie gemacht haben. Das ist erlernte Anpassung! Versuche nicht mehr es anderen recht zu machen, sondern fokussiere dich auf deine Vorstellungen, Werte und Bedürfnisse.

 

  1. Baue eine liebevolle Beziehung zu dir auf

Eine liebevolle Beziehung zu dir selbst aufzubauen heißt, auf interne Kritik an deiner Person zu verzichten. Du kennst sicher die Stimme deines inneren Richters, der bestrebt ist, dich so perfekt zu machen, dass du über Kritik der anderen erhaben bist. Gestehe dir Fehler und Ausrutscher zu, sei nicht so streng zu dir und verbleibe in einer respektvollen Haltung dir.

 

Hier einen Meditation für mehr Selbstliebe mit Sabine Ruland

 

  1. Nimm deine Maske ab

Das ist bestimmt der schwierigste Teil in deinem Selbstfindungsprozess. Die Maske abnehmen heißt, dich so zu zeigen wie Du bist. Mit allen Stärken und Schwächen. Das fühlt sich nicht nur an wie Hosen runterlassen, das ist es auch. Durch bestimmte Lebenserfahrungen haben wir diese Maske als Schutzmaßnahme kreiert, wir spielen eine Rolle, um zu gefallen. Die Maske abzunehmen und die Rolle aufzugeben gelingt, wenn du dich deiner Angst stellen kannst, der Angst, dann nicht mehr zu gefallen, oder geliebt zu werden. Aber erst dann zeigst du dich so, wie du wirklich bist. Und ehrlich: Du wirst dann auch geliebt wie du bist und nicht, weil du diese Rolle ausfüllst. Macht doch Sinn, oder?

 

  1. Erweitere deine persönlichen Grenzen

Deine Komfortzone ist zwar bequem, aber Selbstfindung kann nur gelingen, wenn Du deine selbst gesteckten Grenzen erweiterst. Viele sitzen in ihrem selbst gebastelten goldenen Käfig und blicken sehnsuchtsvoll hinaus. Doch die Tür ist offen. Es gilt sich mutig neuen Herausforderungen zu stellen und offen zu sein für neue Erfahrungen.

 

  1. Schenke dir Zeit

Im heutigen digitalen Zeitalter sind wir kaum einmal wirklich alleine. Ständige Erreichbarkeit, sowohl beruflich als auch privat, ist mittlerweile Standard. Die Möglichkeiten sich allein mit Medien abzulenken sind grenzenlos. Die Anforderungen, die vermeintlich an einen selbst gestellt werden, werden durch Posts von erfolgreich scheinenden Menschen auf Instagram, Facebook und Konsorten immer höher. So verbringt man viel Zeit im Außen, versucht oft mehrere Dinge gleichzeitig zu tun und dabei bleibt wenig Zeit für einen selbst. Deshalb schenke dir Zeit, dann kannst du deine Wünsche und Bedürfnisse wieder wahrnehmen und spüren, was du brauchst, um glücklich zu sein.

 

  1. Finde heraus, was du wirklich willst

Geprägt von deiner Herkunfts-Familie wird dein Verhalten zu 95% vom Unterbewusstsein gesteuert. Wie automatisch verhältst du dich in bestimmten Situationen genau so, wie du es einst gelernt hast. Das ist wie beim Autofahren, einmal gelernt wie es geht, funktioniert es automatisch. Du musst dir die einzelnen Schritte nicht mehr überlegen, weil dein Gehirn die einzelnen Schritte gespeichert hat. Genauso verhält es sich auch in anderen Situationen. Du reagierst auf Kritik, Ablehnung, aber auch auf Menschen, Geschenke und anderes immer gleich. Doch was willst du wirklich?

Beantworte dazu folgende Fragen:

– was ich immer schon wollte ist…

– was mir immer schon wichtig war ist…

– am wichtigsten für mich ist, dass…

– meine erste Priorität ist, dass…

– am wichtigsten ist mir, dass…

Am besten beantwortest Du diese Fragen schriftlich, und schreibst den Satz von Beginn an. denn über das Schreiben kommst Du in Verbindung mit deinem Unterbewusstsein. Viel Erfolg!

 

  1. Besuche Selbstfindungs-Seminare

Seminare für Selbstfindung, Glücklichsein und Sinnfindung sind eine wertvolle Gelegenheit etwas Neues über das Leben und dich selbst zu erfahren. Das schöne dabei ist, du lernst neue Menschen und neue Möglichkeiten kennen, dein Leben zu gestalten. Dein altes Programm baut dagegen gerne Widerstand auf, denn es wehrt sich gegen Veränderungen, weil Ängste auftauchen oder die Bequemlichkeit in Gefahr ist. Im Seminar kannst du über den Tellerrand schauen und neue Perspektiven erhalten und dir neue Ziele setzen, also kannst Du nur gewinnen. Ein Seminar kann dir dabei helfen, dich selbst zu finden.

 

Hier zum Seminar „Sinn des Lebens finden“ anmelden

 

    8. Probiere neue Dinge aus

Um dich selbst zu finden gehört auch, dich auszuprobieren. Vielleicht bist du ein echter Tanzfreak, ein Skirennfahrer, ein Meditationsliebhaber, ein Künstler und voll talentiert, Du weißt es nur noch nicht. Probiere dich aus und finde heraus, was dir so richtig Spaß macht, das offenbart dir einen Teil von dir selbst.

 

    9. Verzichte darauf Erwartungen erfüllen zu wollen

Du wirst es niemals schaffen, die Erwartungen der anderen zu erfüllen. Erstens glaubst du meistens nur, dass die anderen etwas Bestimmtes von dir erwarten, was dann gar nicht immer stimmt, und zweitens sind Erwartungen Machtansprüche der anderen an dich. Also wird über Erwartungen macht ausgeübt. Das willst Du nicht, oder?

 

    10. Reisen – Sinnsuche in eigener Sache

Zu verreisen ist eine gute Gelegenheit, aus dem Alltagstrott und liebgewordenen Gewohnheiten auszusteigen.  Reisen küsst deine Sehnsucht wach, schenkt Inspiration und einen neuen Blick auf das Gewohnte. Alleine zu verreisen ist besonders wertvoll, denn dann kann man sich ganz auf sich selbst konzentrieren. In meinem Buch „Reisecoach – Tipps und Tricks für reiselustige Welteroberer“ findest Du Reisetipps zu den Themen Reisevorbereitung, Reise Hacks, Reiseziele, und wie Du deine Reise zu einer Glücksreise machen kannst. Dazu verrate ich dir 20 ultimative Tricks, wie du Herausforderungen unterwegs spielerisch meistern kannst. Hier gleich bestellen!

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   11. Lerne bewusst zu leben

Da die Steuerung von Reaktionen, Gedanken, Gefühlen, und Verhalten überwiegend unbewusst stattfinden, können wir Veränderungen am besten über das Bewusstsein realisieren. Bewusst leben heißt, beobachten, reflektieren und präsent sein, so dass du dich in jeder Situation so verhalten kannst, wie du es wirklich willst. Und nicht wie bisher, dich von deinem Unterbewusstsein steuern lässt. Damit nimmst du das Ruder in die Hand und bestimmst selbst, ob etwas für dich ok ist oder nicht. Erst dann kannst du wirklich gute Entscheidungen treffen und dein Leben so gestalten, dass es sich gut anfühlt.

Selbstfindung ist ein Prozess, auf den man sich einlässt um seine eigenen Talente, Potentiale und Fähigkeiten zu finden, mithilfe derer dann neue Ziele formuliert werden können. Selbstfindung kann sowohl durch Selbstreflexion, als auch durch ausprobieren erreicht werden. Ziel der Selbstfindung ist es, die eigene, individuelle Identität zu finden und zu leben.

 

Ich würde mich sehr freuen, wenn dir dieser Artikel bei deiner Selbstfindung behilflich war.

 

Herzlichst

Sabine Ruland

 

 

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Was man gegen Depressionen tun kann

 

Eine Depression, volkstümlich auch als Gemütskrankheit bekannt, ist eine länger andauernde Herabgestimmtheit, aus der man sich selbst nur schwer wieder befreien kann. Eine Depression ist deshalb nicht mit einem Stimmungstief zu vergleichen, das auftreten kann, wenn schwierige Lebensumstände zu verarbeiten sind. Zu dieser andauernden psychischen Niedergeschlagenheit gesellen sich Angst, Antriebslosigkeit, Gefühle von Erschöpfung, Mutlosigkeit und eine abgrundtiefe Traurigkeit.

Eine Depression wird oftmals nicht erkannt, weil Symptome wie Leistungsabfall, negative Gedanken, Antriebslosigkeit, Niedergeschlagenheit, oder länger anhaltende Traurigkeit und andere negativen Gefühle nicht als Zeichen einer Depression gesehen werden. Zudem schämen sich heutzutage immer noch Menschen, wenn sie seelische  Zustände oder Störungen haben und vertrauen sich anderen nicht an.

Dabei sind Depressionen gut behandelbar und verschwinden, wenn die Ursachen behoben werden. Menschen, die an einer Depression leiden, haben einen veränderten Haushalt von Neurotransmittern, das sind Botenstoffe, die an der Weiterleitung von Nervenimpulsen beteiligt sind. Zudem ist meist auch zu wenig Noradrenalin und Serotonin vorhanden. Dieser Mangel kann auch medikamentös behandelt werden.

 

Was man gegen Depressionen tun kann

Ganz entscheidend für die Überwindung einer Depression ist aus meiner Sicht, dass die eigentlichen seelischen Ursachen in Heilung gehen. Ergänzend dazu wäre unterstützend, dass positive Bewältigungsstrategien entwickelt werden, die bei der Meisterung von Schwierigkeiten und Herausforderungen eingesetzt werden können. Dazu folgen unten im Text Tipps. Doch vorab etwas Aufklärung, was eigentlich Depressionen verursachen kann.

 

Mögliche Ursachen von Depressionen:

Ursachen in der Kindheit

  • Verlust von Mutter, Vater oder anderen Bezugspersonen
  • Erniedrigungen, Kritik und Abwertungen durch die Eltern
  • Schicksalsschläge wie Scheidung, Krankheit, sozialer Abstieg
  • Gewalt in der Familie
  • Zwanghafte Sauberkeit oder Ordnungszwänge
  • Liebesentzug
  • depressive Elternteile
  • Ablehnung durch die Eltern

Eine schwierige Kindheit, die ja prägend für das weitere Leben ist, kann in jedem Fall Auslöser für Depressionen sein, auch im späten Erwachsenenalter. Kinder vergessen nichts und im Unterbewusstsein werden alle Erlebnisse gespeichert.

Ursachen, die in der Kindheit entstanden sind, können durch Familientherapie, Familienaufstellung, psychologische Therapie und vielen andere therapeutischen Verfahren aufgearbeitet und damit gelöst werden.

 

Ursachen ausgelöst durch Erkrankung oder Traumata

Was auch Depressionen auslösen kann sind schmerzhafte Erfahrungen, oder traumatische Ereignisse, die einen Menschen psychisch belasten und ein Leben lang verfolgen können, wenn sie nicht aufgearbeitet werden. Auch Erkrankungen können Depressionen verursachen. Beispiele:

  • Trennung, Scheidung
  • familiäre oder berufliche Konflikte
  • körperlicher oder seelischer Missbrauch
  • länger anhaltender Stress
  • finanzielle Notlage
  • Einsamkeit, Isolation
  • Schmerzerkrankungen
  • chronische Erkrankungen
  • Alkohol- Drogen- oder Tablettenmissbrauch
  • schwerwiegende Erkrankungen wie HIV, Parkinson, Multiple Sklerose

Auch bestimmte Lebensphasen, in denen sich der Hormonhaushalt stark verändert, wie beispielsweise in den Wechseljahren können Depressionen verursachen.

 

Depressionen ausgelöst durch einen Mangel an positiven Bewältigungsstrategien

Alle Menschen werden im Laufe ihres Lebens mit schwierigen Situationen, Verlusten, Misserfolgen, Erkrankungen und anderen Problemen konfrontiert. Die einen werden damit fertig, andere nicht. Wer persönliche oder berufliche Krisen nicht verarbeiten kann, und diesen schwierigen Situationen keine positiven Bewältigungsstrategien entgegensetzen kann, ist gefährdet Depressionen zu bekommen.

Eine Bewältigungsstrategie ist die Art und Weise wie wir mit schwierigen Situationen umgehen können. Jeder wird mit Kritik, Ablehnung, Herabsetzung, Verlusten, Niederlagen usw. konfrontiert.

Die Frage ist nur: “wie gehe ich damit um?“

Das ist die entscheidende Frage, denn wir sind bestimmten Situationen ja oft machtlos ausgeliefert, und können andere Menschen auch nicht ändern, aber was wir ändern können ist unsere HALTUNG zu der Angelegenheit.

Beispiel:

Du verlierst deinen Job mit über 50 Jahren. Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten, entweder du siehst das als echte Chance noch etwas besseres zu finden, oder du glaubst, dass du in deinem Alter gar keine Chancen mehr auf einen vernünftigen Job hast. Welche Haltung wird wohl eher in eine Depression führen? Wie das ganze ausgeht ist ungewiss, aber Du kannst entscheiden, wie du dazu stehst. Eine positive Haltung wird dir in jedem Fall dabei behilflich sein, wieder einen Job zu finden.

 

Wenn Du eine positive Grundhaltung entwickeln kannst und Herausforderungen als Möglichkeit zur persönlichen Entwicklung annimmst, dann hast Du die Hälfte der Strecke zum Ziel schon geschafft. Das Ziel wäre der Verlust von Depression und der Gewinn von Lebensfreude! Du bestimmst, durch welche Brille Du die Welt siehst. Beginne deinen Gedanken eine positive Richtung zu geben und in allem eine Chance zu sehen. Auch eine Depression hat etwas Gutes, sie hilft dir, unverarbeitete Dinge anzugehen, und schmerzhafte Erlebnisse zu verarbeiten. Ohne die Depression würden diese Dinge im Verborgenen weiterhin ihr Unwesen treiben und schlechte Stimmung verbreiten.

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Positive Bewältigungsstrategien:

  • Selbstverurteilung stoppen und sich jeden Tag selbst Loben
  • Verhaltensmuster hinterfragen und den Perfektionisten, den inneren Richter und andere Antreiber loslassen
  • Abgrenzung trainieren und Nein sagen lernen
  •  Konflikte bewältigen durch neue Konfliktstrategien
  • sich in Gelassenheit üben
  • Achtsamkeit sich selbst gegenüber entwickeln
  • eigene Wünsche und Bedürfnisse wahrnehmen und ernst nehmen
  • Gesunde Lebensweise
  • Bewegung
  • Work-Life-Balance herstellen

 

Was man gegen Depressionen tun kann

Eine ganz hervorragende Maßnahme gegen Depressionen ist Sport und Bewegung in der Natur. Es ist nachgewiesen, dass durch sportliche Betätigung wichtige Botenstoffe wie Dopamin und Seratonin ausgeschüttet werden, die für seelischen Gleichgewicht, Zufriedenheit und Gelassenheit sorgen.Darüber hinaus gibt es noch andere Möglichkeiten, etwas gegen Depressionen zu tun:

  • therapeutische und beratende Hilfe in Anspruch nehmen
  • eine Familienaufstellung zur Aufarbeitung von Kindheitserlebnissen und Erfahrungen
  • Bewältigungsstrategien erlernen, wie Du zum Beispiel besser mit Konflikten umgehen kannst
  • ein Freude-tagebuch schreiben, in dem du die Freuden deines Alltags festhältst
  • jeden Abend reflektieren und aufschreiben, was an diesem Tag gut gelaufen ist
  • den Fokus nicht auf die Probleme, sondern auf die Lösung richten
  • dir mindestens einmal die Woche etwas gönnen, was dir Spaß macht
  • dich mit Freunden treffen
  • und noch einen schamanischer Tipp: Nimm einmal am Tag ein Stück Papier in die Hand und zerknülle es zu einer Kugel. Stelle dir vor, dass alle negativen Gefühle jetzt in diese Kugel verschwinden. Spüre, wie „schwer“ diese Kugel wird. Wenn Du das Gefühl hast, dass alle abgeflossen sind schmeiße das Papier weg oder verbrenne es. Es empfiehlt sich für eine gute Wirkung, das zwei Wochen lang jeden tag zu wiederholen. beobachte, was sich verändert.

 

 

Es wäre schön, wenn dir dieser Artikel geholfen hat, Stimmungstiefs und Depressionen zu überwinden,

Herzlichst

Sabine Ruland

 

Sie haben Fragen?

Eifersucht besiegen und lieben

 

Wenn Gedanken ständig damit beschäftigt sind, sich vorzustellen, dass der Partner einen hintergeht, betrügt, oder einen nicht mehr liebt, dann sind Eifersuchtsgefühle am Werk, die einen ziemlich runterziehen können. Darunter leiden wir selbst am meisten, aber auch unsere Beziehung.

Eifersucht ist im Grunde genommen die Angst, dass die Beziehung bedroht ist. Diese Angst, in Verbindung mit Selbstzweifeln, oder einem Mangel an Selbstwertgefühl kann einen verunsichern und dazu führen, dem Partner Vorwürfe zu machen.

Niemand möchte gerne als eifersüchtig gelten und doch waren es die meisten Menschen schon ein- oder mehrere Male. Deshalb kennt auch fast jeder dieses nagende Gefühl in der Magengegend und weiß, wie es sich anfühlt, wenn sich das Herz irgendwie schmerzlich verkrampft. Ein gewisses Maß an Eifersucht ist normal und sorgt auch für Knistern in der Beziehung, doch wenn das ein ständiges, oder immer wiederkehrendes Thema in der Beziehung ist, dann hat die Eifersucht das Zeug dazu, diese Verbindung zu zerstören.

 

Was deshalb gar nicht geht!

– den Partner ausfragen oder unter Druck setzen

– Heimliches Kontrollieren von Handy oder Emails

– hinterherspionieren

– Wutanfälle

– Dominanz ausüben, bzw. etwas verbieten wollen

– Beleidigt sein und mit Rückzug reagieren

– ständige Vorwürfe und Unterstellungen

– alles nur mit dem Partner zusammen machen wollen

– der Versuch den anderen eifersüchtig zu machen, um ihn/sie wieder für sich zu gewinnen

 

All diese Versuche sind ohnehin zum Scheitern verurteilt. Wenn es wirklich so ist, dass dich dein Partner nicht mehr liebt, sondern eine Affäre hat oder dich hintergeht, dann macht auch eine Weiterführung der Beziehung keinen Sinn. Dann hast Du etwas Besseres verdient!

 

Was Eifersucht bei Männern anders als bei Frauen macht

Interessanterweise wirkt sich Eifersucht bei Männern und Frauen nach Umfragen ziemlich unterschiedlich aus. Während Frauen eher die Angst haben, dass er sie nicht mehr liebt, fürchten sich Männer insgeheim davor, dass sie sexuell betrogen werden. Eifersucht kann sich deshalb bei Frauen mehr auf der emotionalen Ebene auswirken, bei Männern taucht das Thema Liebe in diesem Zusammenhang eher nicht auf. Da spielt der Machtverlust, das verletzte Ego eine wichtigere Rolle. Eifersucht ist übrigens eines der stärksten Mordmotive, was überwiegend Männer auch zu Straftaten motivieren kann.

 

Was Eifersucht sonst noch anstellt

Eifersüchtige Menschen sind unsicher und brauchen aufgrund ihrer Verlustangst vom Partner immer wieder neue Liebesbeweise, um sicherzustellen, dass sie begehrenswert und attraktiv sind. Da sie sich nur über den Partner definieren können und geliebt fühlen, entsteht eine emotionale Abhängigkeit.

Eifersucht kann bewirken, dass man ständig Aufmerksamkeit und Bestätigung einfordert, oder sich in den Mittelpunkt stellen will. Aufgrund des dauerhaften Gefühls nicht geliebt zu werden, kann eine Depression entstehen, was dazu führen kann, dass man sich zurückzieht.

Eifersüchtige Gefühle machen wütend und sorgen dafür, dass man den Partner mit Worten oder Taten verletzt, was eine regelrechte gegenseitige Verletzungs-Spirale in Gang setzen kann.

 

Ursachen von Eifersucht

Die Ursachen von Eifersucht entstehen bereits in der Kindheit. Gründe können sein:

– Ein Mangel an Liebe und Fürsorge durch die Eltern

– die Bevorzugung eines Geschwister-kindes

– das Gefühl nicht wahrgenommen zu werden

– Erziehungsmethoden mit Liebesentzug

– Traumata

– Vertrauensverlust

– Verlust einer geliebten Person

– Herabsetzung durch ein Elternteil

– zu wenig Lob und zu viel Kritik

 

Meiner persönlichen Meinung nach ist die Hauptursache von Eifersucht der Verlust von Vertrauen in die eigene Liebenswürdigkeit! Dieses Vertrauen gilt es wieder zu gewinnen!

 

Wofür die Eifersucht gut ist!

Eifersucht liefert einen wichtigen Hinweis darauf, dass es an der Zeit ist, wieder mehr auf deinen eigenen Weg zu schauen und dich gut um dich zu kümmern. Statt den Partner zu beobachten gilt es jetzt, auf dich zu schauen und die Ursachen für deine Eifersucht zu lösen. So komisch das klingt: Deine Eifersucht kann dir helfen, deinen Selbstwert aufzubauen und über dich hinaus zu wachsen!

 

 

Eifersucht besiegen und lieben – 11 wertvolle Tipps

 

Eifersucht besiegen Tipp 1 – einen Schritt zurücktreten

Trete einen Schritt zurück und schaue dir die gegenwärtige Situation genau an. Du kannst andere Menschen nicht verändern und sie auch zu nichts zwingen. Kläre für dich, ob Du deinen Partner wirklich liebst und ob Du wirklich mit ihm/ihr zusammenbleiben willst, oder ob Du unbewusst innerlich schon gefühlsmäßig aus der Beziehung gegangen bist. Bist Du?

Eifersucht besiegen Tipp 2 – Interesse zeigen

Vorwürfe, Anklagen und Wutanfälle sind nicht dazu geeignet den Partner an sich zu binden, sondern eher dazu, ihn/sie aus dem Haus zu treiben. Zeige an deinem Partner Interesse durch Wertschätzung, Lob und lass ihn/ sie spüren, wie wichtig er/sie für dich ist.

Eifersucht besiegen Tipp 3 – Über Ängste und Gefühle sprechen

Trau dich, mit deinem Partner über deine Gefühle und Ängste zu sprechen. Still vor dich hinzuleiden macht keinen Sinn. Wenn dein Partner wirklich mit anderen flirtet, solltest Du das offen ansprechen. Du hast nichts zu verlieren, sondern kannst nur gewinnen. Ein Gespräch kann klären, ob deine Eifersucht berechtigt ist oder nicht.

Eifersucht besiegen Tipp 4 – Unabhängigkeit gewinnen

Um deinem Partner auf Augenhöhe begegnen zu können ist es wichtig, wenn möglich sowohl materiell als auch emotional unabhängig zu sein. Auf eigenen Beinen steht man immer am besten! Pflege Freundschaften und eigene Interessen, unabhängig vom Partner und vermeide es, dich an den Partner zu klammern. Was könntest Du konkret unternehmen, um freier zu werden?

Eifersucht besiegen Tipp 5 – Selbstzweifel loswerden

 Deine Eifersucht fordert dich auf, etwas gegen deine Selbstzweifel zu unternehmen. Vielleicht kennst Du das Gefühl nicht gut genug zu sein, zweifelst an deiner Schönheit, oder stellst dich anderweitig in Frage. Warum eigentlich? Die Wahrheit ist, dass Du durch und durch liebenswert bist!

 

Um dir zu helfen deine Zweifel loszuwerden, stelle ich Dir hier Trick 17 vor, ein exklusiver Auszug aus meinem Buch „Reisecoach – Tipps und Tricks für reiselustige Welteroberer“

 

 

 

Eifersucht besiegen Tipp 6 – Ursachen der Eifersucht lösen

Wenn Du dir eingestehen kannst, dass Selbstachtung und Selbstbewusstsein gerade im Keller sind, kannst Du nach den Ursachen forschen. Haben dich deine Eltern früher ständig kritisiert, hast Du zu wenig Liebe bekommen, bist Du schon einmal abgelehnt oder enttäuscht worden? Eigentlich hat das mit dir doch gar nichts zu tun, oder? Wenn sich andere Menschen dir gegenüber so verhalten haben, dann ist es doch eigentlich ihre Unfähigkeit zu lieben und damit ihr Problem, also belasse es dabei und nimm das nicht persönlich.

Falls die Ursachen tiefer liegen, oder Du dich alleine überfordert fühlst, nimm einfach Hilfe in Anspruch und suche professionelle Beratung. Falls Du keine psychotherapeutische Hilfe in Anspruch nehmen willst, kannst Du dich auch für alternative Heilmethoden entscheiden wie spirituelles Coaching, schamanisches Heilen, oder für ein Familienaufstellung.

Eifersucht besiegen Tipp 7 – Eifersuchtsgefühlen die rote Karte zeigen

Wenn Du spürst, dass eine Eifersuchtsattacke im Anmarsch ist, dann zeige diesen negativen Gefühlen bildlich die rote Karte und lenke dich ab, indem Du schöne Dinge mit deinen Freunden planst, was Gutes kochst, ins Kino gehst oder dich anderweitig verwöhnen lässt zum Beispiel mit einer Massage. So erlaubst du diesen destruktiven Gefühlen nicht, Macht über dich auszuüben!

Eifersucht besiegen Tipp 8 – Attraktivität steigern

Was könntest Du unternehmen, um deine Attraktivität zu steigern? Probiere einen neuen Friseur aus, lasse dich bei einer Typberatung ins rechte Licht rücken und gehe anschließend shoppen, denn Kleider machen auch Leute!

Eifersucht besiegen Tipp 9 – Selbstliebe finden

Vergleiche dich nicht mit anderen Menschen, das macht keinen Sinn. Das ist ungefähr so, als würde sich ein Zebra mit einem Maulwurf vergleichen. Auf so eine Idee würde kein Tier kommen, nur unserem verqueren Verstand fällt so etwas ein. Du bist also ein Original, dann sei echt und nutze diesen Vorteil. Schließe Frieden mit dir, liebe dich selbst und sage dir immer wieder: ich bin ok!

Auf Youtube findest Du eine von mir geführte Meditation für mehr Selbstliebe. 

 

Zum Seminar: Beziehung – die Kraft der Selbstliebe

 

Eifersucht besiegen Tipp 10 – Wünsche und Bedürfnisse wahrnehmen

Tausche dich mit deinem Partner zusammen über unausgesprochene Wünsche und Bedürfnisse aus, denn diese sind oft der Grund, warum man sich für andere Menschen zu interessieren beginnt. Eifersucht ist ein Hinweis darauf, dass grundlegende Bedürfnisse wie die nach Bestätigung der eigenen Person oder nach Sicherheit in der Beziehung nicht gegeben sind. Wenn ihr euch darüber aussprechen könnt, besteht die Chance, die Beziehung auf ein besseres Fundament zu stellen.

Eifersucht besiegen Tipp 11 – Anpassung aufgeben und charismatische Anziehungskraft entwickeln

Viele Menschen passen sich den Wünschen und Vorstellungen des Partners an um geliebt zu werden. Doch das geht innerhalb weniger Jahre auf Kosten der Spannung und die Anziehungskräfte schwinden. Erlaube dir eigene Vorstellungen und deine individuelle Persönlichkeit zu entwickeln, das verschafft dir Respekt und lässt pure Magie entstehen!

Falls Du mit diesen Tipps nicht weiterkommst, solltest du dir überlegen, ob Du dir nicht professionelle Hilfe holst. Vielleicht wäre auch eine Paarberatung ein geeignetes Mittel, um aktuelle Schwierigkeiten mit deinem Partner zusammen zu lösen.

 

Achtung:

Bei krankhafter Eifersucht ist in jedem Fall therapeutische Hilfe notwendig. Sollte dein Partner davon betroffen sein, ist es dringend erforderlich, zu deiner eigenen Sicherheit, dich rechtzeitig abzugrenzen. Wie oben beschrieben kann Eifersucht gerade bei Männern unter Umständen ein Gewaltpotential entwickeln, dem Du dich nicht aussetzen solltest.

Falls Du Unterstützung brauchst, um deine Eifersucht zu besiegen, könntest Du dir meine geführte Meditation anhören.

Eifersucht besiegen mit einer geführten Meditation von Sabine Ruland:

 

 

Ich freue mich, wenn dir dieser Artikel weitergeholfen hat,

Herzlichst 

Sabine Ruland

 

 

Sie haben Fragen?

Warum wir andere verurteilen

Wie du einen Weg zum nicht-urteilen finden kannst, Ursachen und Gründe für Verurteilungen erfährst und Tipps bekommst, wie du das für dich nutzen kannst

 

Der erste Eindruck entscheidet oft schon, ob wir jemanden sympathisch, vertrauens-würdig, angenehm, attraktiv finden, oder eben nicht. In gefühlten Millisekunden fällen wir ein Urteil, und bewerten damit einen Menschen. Werden wir ihm damit wirklich gerecht? In den meisten Fällen, in denen wir andere verurteilen, wissen wir viel zu wenig über eine Person, über ihre jeweilige Lebenssituation, über ihre Ängste und über die wahren Hinter-Gründe, deshalb stellt sich die Frage, ob wir grundsätzlich jemanden wirklich fair beurteilen können.

Warum wir andere verurteilen hängt damit zusammen, dass Bewerten und Urteilen in unserem Gehirn seit Urzeiten angelegt sind. Das versetzt uns in die Lage, Informationen schnell zu verarbeiten und abzuschätzen, ob Gefahr droht oder nicht. Bis heute kann das überlebenswichtig sein.

Doch urteilen besitzt auch eine negative und zerstörerische Kraft, die Spaß hat andere Menschen zu kritisieren und abzuwerten. Jeder der selbst schon einmal von anderen zu Unrecht verurteilt wurde weiß, wie verletzend das sein kann.

Es wäre nahe liegend, hier das verurteilen zu verurteilen, doch genau, das wird nicht passieren, es geht einzig und allein um Aufklärung und darum die Gründe zu verstehen, warum wir verurteilen.

Warum wir andere verurteilen?

Urteile übernimmt man schon von Eltern oder anderen Autoritätspersonen, oder sie bilden sich aufgrund von Erfahrungen, die man im Laufe seines Lebens macht. Aus dem ein oder anderen Urteil wird mit der Zeit ein Vor-urteil, wenn man sich nie die Mühe macht, diese erlernte bzw. übernommene Sichtweise zu hinterfragen.

Ein zweiter Grund für Verurteilungen anderer Menschen liegt darin, dass in dem Moment, in dem wir andere kritisieren, wir uns mit uns selbst kurzfristig besser fühlen. Wenn andere schlecht geredet werden steigert das für kurze Zeit den eigenen Selbstwert.

Ein angenehmer Effekt des Verurteilens ist, dass man seiner eigenen Unzufriedenheit und seinem Ärger Luft machen kann. Durch schimpfen auf oder über andere, kann man die innere Wut über eigenes Versagen loswerden. Negative Gefühle die entstanden sind, weil man sich selbst ungerecht behandelt fühlt, oder Verurteilungen von anderen ausgesetzt war werden durch das verurteilen anderer Menschen ein Stück weit wieder aufgehoben.

Wir urteilen auch manchmal, weil wir Menschen von unserer eigenen Wahrheit überzeugen wollen, die wir ja für die einzig richtige und vielleicht auch mögliche halten. Das rechthaben wollen gibt uns in diesem Moment das Gefühl „richtig“ zu sein. Wahrscheinlich ist Rechthaberei deshalb so weit verbreitet, hat sie doch diesen sehr nützlichen Effekt.

Achtung:

Dein Unterbewusstsein kann nicht unterscheiden, ob du andere kritisierst oder dich selbst. Diese negative Energie schadet dir damit höchstpersönlich!

 

Zum Seminar „inneren Frieden finden“

 

Deine persönliche Perspektive ist nicht allgemein gültig

Was macht dich im Moment des urteilens so sicher, dass deine Art und Weise die Dinge zu sehen die einzig richtige ist? Menschen sind grundverschieden und so gibt es viele Möglichkeiten, sich zu verhalten und natürlicherweise wird deshalb jeder aus einer anderen Perspektive in die Welt schauen. Du gehst von dir aus, beurteilst die Dinge aus deiner Sicht, doch wird dieses Urteil dem anderen wirklich gerecht? Oder sieht man in dem Moment nur eine Facette eines Menschen ohne die ganze Wahrheit dahinter zu kennen? Dein Urteil könnte dann auch auf einem Missverständnis beruhen.

Jeder Mensch lernt während seiner Prägungsphase andere Werte in seiner Familie kennen und entwickelt daraus seine persönliche Sichtweise. Das führt dazu, dass man alles durch diese Brille sieht und beurteilt. Erinnere dich daran, welche Menschen und Verhaltensweisen in deiner Familie verurteilt wurden. Vielleicht waren Künstler arme Schlucker, Kinder die viel gelernt haben Streber, reiche Leute schlechte Menschen, usw…Das hat natürlich deine Sicht mitgeprägt, doch glücklicherweise kannst du dich heute dafür entscheiden, deine Perspektive zu verändern.

Respekt, eine Haltung des Mitgefühls

Deine Lebensumstände können sich sehr schnell ändern und möglicherweise kommst du selbst in eine Situation, in der du dich so verhalten musst, wie die, die du früher verurteilt hast. Urteile sind nichts als Gedanken, und können deshalb auch losgelassen werden. Du kannst dich jederzeit dafür entscheiden, dich achtsamer, großzügiger und respektvoller zu verhalten.

Das Ausmaß mit dem du andere verurteilst zeigt auch den Grad deiner Selbstverurteilung an!

Ja leider verurteilen wir an anderen oft etwas, was wir uns selbst nicht zugestehen, was wir in uns unterdrücken, oder etwas was wir selbst gerne hätten, uns aber nicht zu verwirklichen trauen. Eine Haltung von Verständnis und Mitgefühl zu entwickeln hilft dir deshalb langfristig dabei, auch mit dir selbst liebevoller und toleranter umzugehen.

Übung:

Das urteilen und beurteilen ist eine Sache des Geistes und damit unserer Gedanken. Du kannst dir das urteilen bewusst machen und entscheiden, dass du es loslässt. Das ist eine Möglichkeit.

Die andere Möglichkeit ist, darüber nachzudenken, ob das, was du an anderen verurteilst dir aufzeigt, was du dir selbst nicht zugestehst. Du kannst also diese Projektion für deinen persönliche Weiterentwicklung nutzen!

 

In gewisser Weise wirst du immer urteilen, das ist auch notwendig um für dich brauchbares von unbrauchbarem zu unterscheiden. Nur in Beziehungen zu anderen Menschen ist das nicht-urteilen in vielen Situationen der Königsweg. Dieser Weg besteht nicht darin das Urteilen zu verurteilen, sondern sich nur das urteilen bewusst zu machen. Dann kannst du entscheiden, ob du das wirklich willst.

 

Ich würde mich sehr freuen, wenn dir dieser Artikel weitergeholfen hat,

Herzlichst

 

Sabine Ruland

 

Sie haben Fragen?

Selbstheilung – wie du die Selbstheilungskräfte aktivieren kannst

Selbstheilung – wie du die Selbstheilungskräfte aktivieren kannst

 

Selbstheilungskräfte sind natürlicherweise in jedem Menschen bereits vorhanden, denn sonst wäre es nicht möglich, dass zum Beispiel eine Schnittwunde wieder verheilt, dass gebrochene Knochen wieder zusammenwachsen, oder dass ein Mensch auch nach einer schweren Erkrankung wieder vollkommen gesund werden kann.

Die Fähigkeit der Selbstheilung funktioniert immer, deshalb sind aber trotzdem in manchen Situationen Ärzte, Therapeuten, oder Heiler zusätzlich nötig, um die Gesundheit wiederherzustellen. Meist dann, wenn schon größere Defizite vorhanden sind und der Körper allein nicht mehr in der Verfassung ist, die Kraft für die Heilung zur Verfügung zu stellen.

Die Selbstheilung, unser „innerer Heiler“ wird vom Gehirn gesteuert, dass Defizite und Ungleichgewichte im Körper registriert und die Selbstheilungskräfte aktiviert. Körperzellen werden übrigens unbemerkt ständig regeneriert, so dass im Verlauf von 7 Jahren jede einzelne Zelle erneuert worden ist.

Krankheit als Seelen-Botschafterin

Körper, Geist und Seele sind untrennbar miteinander verbunden, damit ist klar und mittlerweile auch erwiesen, dass seelische/psychische Störungen, aber auch Gefühle und Gedanken die Gesundheit nachhaltig beeinflussen. Jede Erkrankung weist daher auch auf eine tieferliegende Störung, bzw. auf ein Ungleichgewicht im seelischen Bereich hin, das es zu beseitigen gilt. Eine Krankheit hat deshalb immer auch eine seelische Botschaft im Gepäck, die für eine Verbesserung der Lebensumstände plädiert. Wer anfällig für Erkältungskrankheiten ist, der ist gut beraten Stress zu reduzieren, da erwiesen ist, dass Stressgeplagte ein größeres Risiko haben eine Erkältung zu bekommen. Wird die Botschaft des Körpers angenommen und Stress abgebaut, verschwinden auch die immer wiederkehrenden Erkältungen.

In unserer Gesellschaft ist das indigene, ursprüngliche Wissen um die Ursachen von Erkrankungen größtenteils leider verloren gegangen, wir begnügen uns meistens damit, die Symptome zu behandeln. Hauptsache das Symptom verschwindet, am besten so schnell wie möglich, deshalb greifen wir zu Kopfschmerztabletten, anstatt uns um die eigentliche Ursache zu kümmern, was uns nachhaltig von dieser Störung zu befreien würde. Das hat natürlich auch mit unserer Leistungsgesellschaft zu tun, in der Überforderung an der Tagesordnung ist, viele haben Angst wegen einer Erkrankung den Job zu verlieren und versuchen eben dann schnell, die Symptome in den Griff zu bekommen.

Krankheit als Lösungsversuch

Krankheit ist eigentlich ein Lösungsversuch, ein Heilungsversuch des Körpers. Wenn wir zum Beispiel uns einen Infekt zugezogen haben, dann versucht der Körper durch Schwitzen und Fiebern die Erreger unschädlich zu machen. Kommen dann gleich fiebersenkende Mittel (Symptombekämpfung) zum Einsatz, wird der Heilungsversuch des Körpers sabotiert. In einem vertretbaren Maß wäre es deshalb gut, eine erhöhte Temperatur zuzulassen und gleichzeitig nach der eigentlichen Ursache zu suchen.

Besonders bei chronischen Erkrankungen, die besonders leidvoll sind, ist es schwer, Krankheit als Lösungsversuch zu sehen. Man probiert viele Mittel und Wege aus, nichts scheint zu helfen, was dazu führt, dass man resigniert oder verzweifelt, verständlicherweise. Doch gerade diese Verzweiflung kann dazu führen, dass man sich doch dazu entscheidet, Innenschau zu betreiben. Dabei können verdrängte Emotionen und Ereignisse „aufbrechen“, Gefühle befreit werden, und das Muster der Verdrängung erkannt und gebannt werden.

Selbstheilung – Wie du die Selbstheilungskräfte aktivieren kannst

Der erste Schritt zur Selbstheilung ist, die Erkrankung nicht zu bekämpfen, nicht als Schicksalsschlag zu sehen und nicht als Bedrohung zu empfinden, sondern als Lösungsweg anzunehmen. Diese Annahme führt in eine positive Grundhaltung, die unentbehrlich und stärkend ist für den Heilungsweg.

Der zweite Schritt ist, die Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen, die kann an niemanden abgegeben werden, auch nicht an Ärzte, Heiler und Therapeuten. Du entscheidest letztlich, welche Heilmaßnahme sich für dich richtig und stimmig anfühlt, deshalb ist es wichtig, auf die eigene innere Stimme hören.

Der dritte Schritt ist dann schon der erste in Richtung Heilung: Stress abbauen, denn Stress ist der Krankmacher Nr. 1 und spielt bei allen Erkrankungen eine Rolle. Stress erzeugt Spannung, die sich in Form von Anspannung, oder Verkrampfung auf die Körperfunktionen legen kann. Langanhaltender Stress kann ganze Organe lahmlegen. Also runter vom Gas und entspannen, wellnessen, meditieren und loslassen!

Diese drei Schritte stellen die Weichen im Gehirn schon auf Regeneration und Heilung.

 

Was Du sonst noch für Heilung tun kannst

– Dialog mit dem Körper führen

Dein Körper verfügt über ein hochintelligentes Heilungssystem, das dir den Weg zur Heilung aufzeigen kann. Nimm einen Zettel zur Hand und schreibe „mein Körper“ drauf. Lege diesen Zettel auf den Boden und stelle dich mit den Füßen auf den Zettel. Schließe die Augen und spüre, was dir dein Körper mitteilen möchte. Welchen Lösungsvorschlag bietet er dir an?

Selbstheilung durch Hand auflegen – Heilenergie fließen lassen

Jeder Mensch trägt heilsame Kräfte in sich, die spürbar und erfahrbar sind. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, sich mit der heilenden Schöpferkraft des Universums zu verbinden. Lege deine Hände auf die betroffene Körperstelle oder einfach auf deinen Bauch. Stelle dir vor, dass Du über deinen Kopf mit einem goldenen Lichtstrahl mit dieser wundervollen Kraft verbunden bist. Lasse diese Kraft in deinen Kopf, in dein Herz und von dort aus zu dem erkrankten Bereich strömen. Spüre den Heilstrom und was sich dadurch verändert. Das kannst Du auch mehrmals am Tag machen, denn ein einziges Mal reicht je nach Stärke der Störung/Erkrankung unter Umständen nicht aus.

Heilerausbildung machen

In der Heilerausbildung ONARIS lernst Du, wie du dich selbst heilen kannst, das macht dich unabhängig und gibt dir immer das gute Gefühl, dass Du etwas für dich tun kannst. Nicht nur Sonntags, auf Reisen, wenn keiner die Zeit oder die Möglichkeit hat, sich um dich zu kümmern, sondern sofort wenn Störungen auftreten, kannst Du das selbst übernehmen und lösen. Was für ein Glücksfall!

Hier mehr Infos über die Heilerausbildung ONARIS

Heilerausbildung

Heilerausbildung ONARIS

 

 

Ich freue mich, wenn dich dieser Artikel dabei unterstützt hat, deine Selbstheilungskräfte zu aktivieren und wünsche dir allzeit gute Gesundheit!

Herzliche Grüße 

Sabine Ruland

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