Lüge und Wahrheit – wie du deine eigene Wahrheit finden kannst

 

 

9 Tipps wie du deine eigene Wahrheit finden kannst – was du schon immer über das Lügen wissen wolltest – Ursachen und Motive von Flunkereien – wer Pseudologe ist – wie es gelingen kann wahrhaftig zu sein

Wir schwindeln und flunkern was das Zeug hält, das ist leider die Wahrheit. Gründe dafür gibt es viele. Wir lügen, um besser dazustehen, um uns vor Unannehmlichkeiten zu schützen, um niemanden zu verletzen, um uns Vorteile zu verschaffen, aus Höflichkeit, um einer Strafe zu entgehen, um einen Konflikt zu vermeiden, oder einfach der Einfachheit halber.

 

Wir alle kennen Aussagen wie diese:

„Ach wie schön, dass du vorbeikommst“! Obwohl das gerade gar nicht passt…

„Deine neue Frisur sieht ja toll aus“! Obwohl das deiner Meinung nach fürchterlich aussieht…

„Das macht nichts“! Obwohl du dich maßlos ärgerst, dass die Person viel zu spät kommt…

 

Nicht hinter jeder Lüge steckt eine böse Absicht. Alltägliche Flunkereien garantieren eben in vielen Fällen einen harmonischeren oder reibungsloseren Ablauf. Frei nach dem Motto: „was er/sie nicht weiß, macht sie/ihn nicht heiß.“

Psychologisch gesehen ist die Lüge quasi wie eine Jokerkarte in unserer zwischenmenschlichen Beziehungsgestaltung und wird schon in der Kindheit erlernt. Wir lernen Ausreden und Notlügen zu benutzen, zu prahlen, zu heucheln, Lügengeschichten zu erzählen, Realitäten zu beschönigen, Intrigen zu spinnen oder Halbwahrheiten zu verbreiten. Spannender Weise wird die Lüge aber moralisch verurteilt und abgestraft, obwohl sie ein fester Bestandteil des Alltags ist.

 

Eine Definition der Lüge

Lügen definiert sich dadurch, dass bewusst und wissentlich, falsche oder unwahre Zusammenhänge verbreitet werden. Das heißt, es gibt ein eindeutiges Missverhältnis zwischen der Realität und der Darstellung der Realität. Und: Der Angelogene weiß in diesem Moment nicht, dass er hinters Licht geführt wird.

 

Ursachen und Motive von Flunkereien

Die Lüge kann sicher als eine Art Verhaltensmuster gesehen werden, das sich durch das Vorbild der Eltern mehr oder weniger stark in einem Menschen ausprägt. Was sich verstärkend auswirkt, sind Minderwertigkeitskomplexe und ein Mangel an Selbstvertrauen, denn dadurch muss man in jedem Fall versuchen sich besser darzustellen, da man sich selbst eher gering einschätzt. Nachgewiesener Massen steigert sich die Tendenz zum Lügen auch, wenn Kinder unter einem Mangel an emotionaler elterlicher Zuwendung leiden. Sie versuchen dann, ihre traurige Realität mit ihrer Fantasie zu bewältigen.

Die gängigsten Motive für Lügereien sind beispielsweise:

– der Erhalt von Harmonie in Beziehungen

– Angst vor Verurteilung oder Strafe

– um sich Ärger zu ersparen

– um sich zu bereichern

– um geliebt zu werden

– um andere nicht zu enttäuschen

– aus Bequemlichkeit

– zum Erreichen Gesellschaftlicher Macht

– als Mittel um sich beruflich durchzusetzen

– als Strategie, um sich eine bessere Position zu verschaffen

–  finanzielle Vorteile

– das Ausstechen der Konkurrenz

– um Untreue in der Partnerschaft zu leugnen

– sich persönliche Vorteile zu verschaffen

– zur Aufbesserung des eigenen Selbstbildnisses

 

Ob man sich im Zweifel für eine Lüge, Flunkerei oder Notlüge entscheidet, hängt nicht nur davon ab wie sich das sozial auswirken würde, sondern auch im hohen Maße davon, wie sich das auf unser inneres Gleichgewicht auswirken würde.

 

Was du schon immer über das Lügen wissen wolltest

  1. Männer lügen häufiger als Frauen, leiden aber deutlich weniger unter einem schlechten Gewissen. Sie belügen andere in Sachen Lebensführung, Gehalt oder berufliche Position.
  2. Frauen sind Meisterinnen der vorgetäuschten Freundlichkeit, oder übertreiben gerne.
  3. Verschiedene Studien besagen, dass Menschen zwischen 8 und 200 mal am Tag lügen.
  4. Wer lügt, versuchst seine wahren Gefühle zu verschleiern.
  5. Lügen ist anstrengend und verursacht Stress.
  6. Hinter dem Bedürfnis zu lügen versteckt sich ein Geltungsbedürfnis.
  7. Wer lügt, hat Angst zu sich selbst, oder seiner Meinung zu stehen.

 

Die „Pseudologen“ – Wenn Lügen krankhaft wird

Menschen, die zwanghaft lügen nennt man auch Pseudologen, das Wort“ pseudologia“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet „Lüge“. Zwanghafte oder krankhafte Lügner sind sehr kreativ im Erfinden von Geschichten und können sogar Krankheiten, Schicksalsschläge oder komplette Lebensbiographien erfinden. Ihre Geschichten sind entweder völlig überzogen, dramatisiert oder völlig frei erfunden.

Dabei kann es sich um eine antisoziale Persönlichkeit handeln. So ein Verhalten kann aber auch auf das Krankheitsbild einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung hinweisen. Menschen mit antisozialer Persönlichkeitsstörung sich dadurch erkennbar, dass sie ständig soziale Normen missachten und versuchen ihre eigenen Ziele rücksichtslos durchzusetzen. Von einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung spricht man, wenn der Betroffene sein mangelndes Selbstwertgefühl dadurch kompensiert, dass er starke Phantasien entwickelt in denen er von seiner Großartigkeit und Überlegenheit überzeugt ist. Dieses fantastische Selbstbild ist gepaart mit einer verachtenden Haltung anderen gegenüber. Menschen, die krankhaft Lügen, glauben ihre Lügengeschichten am Ende selbst, das macht sie auch so glaubhaft.

Dieses Krankheitsbild ist nicht so einfach zu erkennen, in jedem Fall ist es hilfreich sich in Therapie zu begeben. Am Ende schadet man sich selbst, zerstört seine Beziehungen, wozu das fortführen, wenn man das auch wieder in Ordnung bringen kann?

 

Was Wahrheit in Wirklichkeit ist

Der Begriff der Wahrheit wird allgemein so verstanden, dass Wahrheit eine korrekte Wiedergabe eines Sachverhaltes ist, der der Wirklichkeit entspricht.

Es gibt keine allgemein gültige oder absolute Wahrheit. Jeder Mensch hat aufgrund seiner Erziehung, Prägung und Persönlichkeit seine eigene Wahrheit entwickelt. Daher sieht jeder die Welt durch seine ganz eigene Brille. So gesehen existieren viele Wahrheiten. In einer Gemeinschaft und auch in der Gesellschaft kann allerdings der Einzelne nicht gegen allgemein gültige und festgelegte Regeln seine Wahrheiten oder Ansichten durchsetzen.  Wer glaubt, dass die eigene Meinung die einzig gültige und richtige Wahrheit ist, irrt also. Das Bestehen auf der eigenen Wahrheit in einer rechthaberischen Form führt zu Konflikten, Streit und kriegerischen Auseinandersetzungen.

 

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Sinn des Leben finden

 

 

9 Tipps, wie du deine eigene Wahrheit finden kannst

Der Weg zu deiner individuellen Wahrheit ist ein Weg, der dich nach innen führt. Ein Weg, der dich zu dir selbst zurückbringt, um jenseits von erlernten Mustern dein wahres ICH zu entdecken, denn du hast etwas ganz Einzigartiges mit in diese Welt gebracht, dass es zu entdecken und verwirklichen gibt.

 

Dazu hier einige Tipps, die dir vielleicht helfen können, deine Wahrheit zu finden:

 

1#Selbstreflektion

Gehe innerlich einen Schritt zurück und lasse all deine Ansichten los. Stelle dir folgende Fragen und beantworte sie schriftlich. Schreibe den Satz immer von Beginn an. Über das Schreiben erhältst du Zugang zu deinem Unterbewusstsein.

Wenn ich ehrlich bin, würde ich am liebsten…

Wenn ich mir treu sein wollte, würde ich…

Wenn ich meine Wahrheit leben würde, würde ich…

Meine Wahrheit ist, dass ich beruflich…

Die Wahrheit ist, dass ich in meinen Beziehungen…

Die Wahrheit ist, dass ich mir selbst gegenüber…

In Wahrheit bin ich…

 

2#Übernommene Muster erkennen und loslassen

Welche Wahrheiten vertreten deinen Eltern und was hast du davon übernommen? Sind das auch wirklich deine Ansichten?

 

3#Herzstimme hören

Der Verstand ist geprägt von erlerntem Wissen, aber nicht verbunden mit deiner Ur-Natur. Versuche deshalb den ersten Impuls wahrzunehmen, dass ist die Herzstimme. Sie kann dich optimal und intuitiv führen.

 

4#Fühlen und wahrnehmen

Das Denken allein wird dir deine Wahrheit nicht aufzeigen und auch nicht immer deinem Wesen und deinen Bedürfnissen gerecht werden. Versuche in dich hinein zu fühlen, um besser mit dir in Kontakt zu kommen.

 

5#Auszeiten nehmen

Gönne dir Zeit und Raum für Innenschau. Halte dich in der Natur auf, meditiere, atme Stille und versuche, die Zeit mit dir zu genießen. Das schenkt dir Abstand zu Gegenwärtigem und dadurch eine neue Perspektive.

 

6#Körperwahrnehmung

Spüre deine Wahrheit körperlich, denn wenn du dich von deiner Wahrheit entfernst, verkrampft sich etwas in dir, oder es entsteht eine Blockade und das kannst du körperlich spüren. Wenn du im Einklang bist, ist alles harmonisch und locker, auch körperlich gesehen. So ist der Körper ein wunderbarer Gradmesser für deine Wahrhaftigkeit.

 

7#Glaubenssätze überprüfen

Deine Wahrheit wird auch durch deinen Glauben geprägt. An was glaubst du, wem glaubst du, und was glaubst du von anderen oder von dir selbst?Zur Überprüfung hier wieder ein paar Sätze, die dir neue Erkenntnisse schenken können:

Ich glaube, dass die meisten Menschen…

Ich glaube, dass die Welt…

Ich glaube von mir, dass ich…

Ich glaube, dass andere über mich denken dass ich…

Ich glaube, dass ich beruflich…

Interessante Ansichten, oder? Aber das sind eben nur Ansichten, die du jederzeit verändern kannst.

 

8#Erlaubnis schenken

Viele Menschen gestehen sich eine eigene Meinung und Wahrheit nicht zu, weil sie lieber anderen Menschen glauben wollen. Meistens will man dafür geliebt werden, oder Anerkennung bekommen…aber lohnt sich das wirklich?

 

9#Alles Loslassen

Eine super Sache ist, wenn du einfach mal alles loslässt, alles in Frage stellst und damit dein Leben auf den Kopf. Gestehe dir zu, alles hinterfragen zu dürfen und lasse dich auf neue Ideen und Inspirationen ein.

 

 

Wie es gelingen kann, wahrhaftig zu sein

 

Ein wahrhaftiges Leben zu führen bedeutet, dich selbst ständig zu beobachten und zu überdenken, ob du das tust und lebst was du sagst, oder nicht. Wahrhaftig zu sein heißt, dass du die Person bist, die du vorgibst zu sein. Dass du im Einklang lebst mit deinen Werten, deinen Bedürfnissen und deinen Vorstellungen.

Gelingen kann dies, indem du

  • dir selbst treu bleibst
  • deinen Standpunkt vertrittst
  • ehrlich mit dir selbst und anderen bist
  • authentisch du selbst bist
  • dich selbst lieben kannst
  • unabhängig von der Meinung der anderen bist
  • dich auf Konflikte einlassen kannst
  • dir selbst vertraust

 

Menschen die wahrhaftig sind, sind vertrauensvolle und gute Partner, ein echter Gewinn für die Gemeinschaft, für jedes Unternehmen profitabel und machen die Welt zu einem besseren Ort.

 

Sabine Ruland - ONARIS

Ich würde mich sehr freuen, wenn dich dieser Artikel mit neuen Erkenntnissen beschenkt hat.

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

 

 

 

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Angst vor Ablehnung überwinden – Ursachen und Auswege finden


Angst vor Ablehnung überwinden

Die Angst vor Ablehnung kann dich dazu verleiten, am Leben nur noch als Beobachter teilzunehmen, sicher verschanzt hinter dicken Mauern, die dich vor anderen schützen sollen. 

 

Die Angst vor Ablehnung oder Zurückweisung ist eine der instinktiven Ängste, die tief im Unterbewusstsein verankert sind. Das geht darauf zurück, dass es zu Urzeiten gefährlich oder sogar lebensbedrohlich war, den Halt und den Schutz der Gruppe zu verlieren. Heutzutage ist das nicht mehr so bedrohlich, doch die Angst vor Ablehnung kann zu Vereinsamung oder zu einem erheblichen Leidensdruck führen.

 

Das Interessante

Überwiegend ist die Angst vor Ablehnung vollkommen unrealistisch und beruht auf einer Fehleinschätzung der Situation. Doch es gibt natürlich realistische Ursachen, durch die eine solche Angst entstanden ist.

 

Die Angst vor Ablehnung – Ursachen

Es gibt verschiedene Gründe, die zu einer Angst vor Ablehnung führen können. Ein gewisses Maß an Ängstlichkeit ist ganz normal und auch hilfreich, ermahnt uns doch die Angst immer wieder dazu vorsichtig zu sein. Doch wenn diese Angst vor Zurückweisung dazu führt, dass man den Kontakt zu anderen Menschen meidet, oder selbst sehr starke Tendenzen hat, andere Menschen abzulehnen, dann schränkt das unsere Beziehungsfähigkeit stark ein.

 

Ursachen können sein:

  1. Frühe Bindungserfahrungen

Wenn ein Kind negative Bindungserfahrungen gemacht hat, weil es schon früh einmal von der Mutter oder von den Eltern getrennt wurde, zur Adoption freigegeben wurde, bei anderen Familienangehörigen aufgewachsen ist, Scheidung oder eine Trennung der Eltern erfahren hat, keine oder wenig emotionale Zuwendung erfahren hat, seine Eltern als unzuverlässig erlebt hat,  gegenüber Geschwistern benachteiligt wurde, oder dieses Verhalten von einem Elternteil übernommen hat, dann kann sich die Angst vor Ablehnung überproportional entwickeln.

  1. Schlechte Beziehungserfahrungen

Auch im weiteren Lebensverlauf tragen schlechte Erfahrungen und Verlusterfahrungen in Beziehungen dazu bei, dass man geneigt ist, sich künftig davor schützen zu wollen, aus Angst, dass sich etwaige Szenarien wiederholen könnten. Dann ist das Vertrauen in andere Menschen verloren gegangen, was die Angst vor Ablehnung schürt.

  1. Kritik und andere Erlebnisse des Abgelehnt seins

Wer von Eltern, Partnern, Chefs oder Kollegen häufig kritisiert oder übergangen wird, der neigt dazu vermehrt Angst vor Ablehnung zu entwickeln.

  1. Selbsthass und Selbstablehnung

Wer aus traumatischen Erlebnissen, oder aus anderen Gründen Selbsthass entwickelt hat, oder immer mit zu hohen Erwartungen von Eltern, Umfeld, oder Gesellschaft konfrontiert wurde, der beginnt sich selbst abzulehnen und projiziert diese ablehnende Haltung auf die anderen Menschen.

 

Im Seminar „Beziehung – die Kraft der Selbstliebe“ die Selbstablehnung überwinden und Selbstliebe finden!

 

 

  1. Ein Mangel an Selbstbewusstsein

Wer ein geringes Selbstbewusstsein hat, oder sich anderweitig minderwertig fühlt, der tendiert zu dem Glauben, dass er es nicht wert ist, angenommen zu werden.

  1. Erlernte Ängste

Kinder ahmen die Haltung und das Verhalten ihrer Eltern nach. Wenn ein Elternteil selbst Angst vor Ablehnung hat, dann wird diese durch Erziehung und Vorleben weitergegeben.

 

 

 

 

 

Angst vor Ablehnung – Auswege finden

Ein Allheilmittel gegen Ängste gibt es nicht, aber man kann sich schrittweise davon befreien. Einmal indem man die Ursachen aufdeckt und dadurch bewusst damit umgehen kann. Weitere Wege der Selbsthilfe um die Angst vor Ablehnung zu überwinden stelle ich dir hier vor:

 

1# Ablehnung verstehen

Das Verhalten anderer Menschen hat nicht unbedingt etwas mit dir zu tun, sondern mit der Person die dieses Verhalten zeigt. Soll heißen: Nimm nicht alles persönlich! Menschen sind einzigartig und lehnen meistens die Dinge ab, die sie nicht kennen, oder über die sie sich eine schlechte Meinung gebildet haben. Glaubst du wirklich das hat mit dir zu tun?

2# Beobachten und loslassen

Erkenne durch Selbstbeobachtung in welchen Situationen du dich abgelehnt fühlst. Vielleicht fällt dir dazu ein Erlebnis aus deiner Vergangenheit ein, dass dieses Gefühl einmal ausgelöst hat. Das ist vorbei, also lasse dieses Gefühl los.

3# Gefühle annehmen und auflösen

Wenn ein Gefühl von Ablehnung präsent ist, dann spüre wo sich dieses Gefühl in deinem Körper befindet. Gehe mit deiner Aufmerksamkeit genau dort hin und bleibe einfach in diesem Gefühl „sitzen“, bis es sich auflöst.

4# Gedankenhygiene betreiben

Wenn dich Gedanken plagen wie: “ich bin nicht gut genug, die anderen mögen mich eh nicht, ich bin ein Außenseiter, ich kann das nicht, ich trau mich nicht, ich bin zu blöd“, usw. dann halte diesen negativen Gedanken die rote Karte hin und schicke sie vom Platz! Das sind nichts als falsche Glaubenssätze, sonst nichts.

5# Selbstvertrauen aufbauen

Selbstvertrauen kannst du aufbauen, indem du lernst dir selbst wieder zu vertrauen. In vielen Situationen hast du schon gleich geahnt, dass etwas schief gehen würde, hast aber auf diese Stimme nicht gehört. Du kannst nur auf dich selbst vertrauen, indem du auf den ersten Impuls hörst. Das ist die Herzstimme. Gleich dahinter kommt die Stimme des Verstandes, der bestimmte Dinge gelernt hat und dann den ersten Impuls durch die gespeicherten Muster interpretiert. Hör einfach auf die Herzstimme, dann liegst du goldrichtig.

6# Dein Selbstbild verändern

Schreibe dir 100 Dinge auf, die dich zu einem ganz besonderen Menschen machen und lese dir das immer wieder durch, bis du das verinnerlicht hast, denn das bist du in Wirklichkeit!

7# Willkommenskultur pflegen

Jeder Mensch ist genauso wie du einmalig, es gibt keine zwei, die sich vollkommen gleichen würden. Das hat einfach logischerweise zur Folge, dass es unterschiedliche Meinungen und Sichtweisen gibt. Akzeptiere einfach, dass du nicht jedem gefallen musst und orientiere dich dahin, wo du willkommen bist. Halte dich an diejenigen, die dir mit Achtsamkeit und Respekt begegnen!

 

Falls diese Wege dich nicht weiterbringen, weil dich traumatische Situationen aus der Vergangenheit noch belasten oder andere unverarbeitete Erlebnisse zu einem Gefühl der Ablehnung beitragen, dann überwinde dich und nimm eine Therapie in Anspruch, oder besuche Coachings und Seminare, um dich davon zu befreien. Es lohnt sich und macht den Weg frei für neue und schöne Beziehungen, in denen du dich geborgen und aufgehoben fühlen kannst.

 

Sabine Ruland - ONARISIch würde mich freuen, wenn dir dieser Artikel dabei helfen kann, dich wieder mehr auf andere Menschen einzulassen.

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

 

 

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Persönlichkeitsentwicklung – was es bringt und beste Tipps!

Persönlichkeitsentwicklung ONARIS

 

Persönlichkeitsentwicklung ist die bewusste selbstbestimmte Entwicklung deines individuellen Wesens, hin zu der Person, die du sein willst. Dabei berücksichtigt sie bestenfalls auch deine einzigartige Ur-Natur.

 

Jeder Mensch besitzt von Natur aus eine ganz eigene und unverwechselbare Identität, die er bereits in dieses Leben mitbringt. Dazu verfügt er über einzigartige Talente und Fähigkeiten, die bereits in ihm angelegt sind. Jedes Lebewesen in unserer genialen Schöpfungsgeschichte ist einzigartig, es gibt nicht einmal zwei Schneeflocken, die identisch sind. Wie faszinierend!

Eine einheitliche Definition von Persönlichkeitsentwicklung scheint nicht zu existieren. Man ist sich lediglich einig darüber, dass Persönlichkeit dadurch entsteht, dass sich der Mensch mit bestimmten Vorstellungen und Sichtweisen, die er über sich selbst entwickelt hat, identifiziert.

 

Was deine Persönlichkeit prägt

Die Prägung deiner Persönlichkeit findet schon im frühen Kindesalter statt. Im Elternhaus wird ein bestimmtes Lebensmodell vorgelebt und es sind bereits feste Ansichten, Vorstellungen und Werte vorhanden, die dir als Kind vermittelt wurden. Das prägt nachhaltig, denn im Gehirn entstehen so Programme und Vorstellungen, auf die es in verschiedenen Lebenssituationen zurückgreifen wird. Das hat Vorteile, aber auch Nachteile.

Vorteile

Wenn du Verhaltensweisen gelernt hast, die dich im Leben weiterbringen, dann kannst du von bestimmten Prägungen profitieren. Vielleicht bist du so aufgewachsen, dass sich in dir Mut, Selbstvertrauen, Stärke, Selbstliebe und andere vorteilhafte Charaktereigenschaften entwickeln konnten. Das wäre von Vorteil.

Nachteile

Wer von seinen Eltern allerdings gelernt hat, dass man es im Leben schwer hat, dass man von anderen fremdbestimmt wird, dass man zu funktionieren hat, dass man über Gefühle nicht spricht, und so weiter, dann gereicht einem das später eher zum Nachteil.

 

Prägung entsteht auch durch die Weitergabe von Genen, die von den Vorgenerationen entwickelt wurden. Bestimmte Verhaltensweisen, Erkrankungen und Reaktionsmuster sind genetisch bedingt und werden von einer Generation an die nächste weitergegeben.

Die Persönlichkeit entwickelt sich im Lebensverlauf ständig durch Lebenserfahrungen und Erkenntnisse weiter, das ist ein ganz natürlicher Prozess. Dadurch können sich erlernte Muster und Strukturen verändern.

Ohne eine Entscheidung zur Veränderung und ohne eine bewusste Wahrnehmung der eigenen Muster und Programme werden wir zu 95% von unserem Unterbewusstsein gesteuert und damit von erlernten und übernommenen Vorstellungen, die gar nicht unserer wahren Identität entsprechen.

 

Persönlichkeitsentwicklung – aber wie?

 

  1. Selbstanalyse

Zu Beginn der Persönlichkeitsentwicklung steht eine ehrliche Selbstanalyse, in der du dir deinen Stärken und Schwächen bewusst machst, ohne diese zu bewerten. Versuche dich sachlich zu beobachten und schreibe auf, was dir dabei auffällt. Lege vier Rubriken an, wie beispielsweise Stärken – Schwächen – Charaktereigenschaften – Verhaltensweisen – und sammle einfach mal, was dir bei deiner Selbstbeobachtung so alles auffällt.

  1. Selbstakzeptanz

Ein Teil deines Wesens wurde einfach geprägt, ohne dass du darauf Einfluss hattest. Deshalb nimm dich jetzt einfach so an, wie du jetzt bist. Es ist ein Akt der Selbstliebe, dich zu akzeptieren, mit allem was sich in dir auch aus bestimmten Erfahrungen heraus entwickelt hat. Sprich immer wieder in dir: „Ich bin ok!“

  1. Selbsterkenntnis

Wenn du beginnst, dich mit dir zu beschäftigen, erkennst du mehr und mehr wer du eigentlich bist. Dieses wahre Selbst, das bisher unter Fremdeinflüssen verborgen war, kommt zum Vorschein. Das kann deine Selbstbild verändern und dich motivieren, deinen persönlichen Lebenssinn zu verwirklichen.

 

Seminar Persönlichkeitsentwicklung:

GlücklichSein – Entfalte dein Potential

 

 

Das Besondere an der ONARIS Persönlichkeitsentwicklung

Die meisten Konzepte für persönliche Entwicklung arbeiten damit, dass man bestimmte Kompetenzen, Charaktereigenschaften oder Verhaltensweisen weiterentwickelt, die sich persönlich als erfolgreich erweisen. Es wird versucht, durch Lernen anderer Muster, oder durch die mentale Kontrolle von Gedanken und Gefühlen, eine Veränderung und Weiterentwicklung der Persönlichkeit zu erreichen.

Das Konzept der ONARIS Persönlichkeitsentwicklung geht davon aus, dass man durch Transformation der bestehenden störenden Strukturen, Programme und Faktoren den nötigen Raum für die persönliche Entwicklung quasi geschenkt bekommt, denn  in diesen freien Raum kann sich die bereits vorhandene einzigartige Ur-Natur hinein entwickeln und ihr eigenes Profil entfalten.

 

Das ONARIS Konzept bietet ein ganzheitliches und nachhaltiges Modell der Persönlichkeitsentwicklung in drei Stufen an:

 

  1. Bereinigung

In diesem Konzept steht eine Bereinigung der übernommenen Strukturen im Vordergrund. Störende Fremdeinflüsse, die deine Persönlichkeit geprägt haben, werden durch energetische und schamanische Methoden aus deinem System entfernt. Das schafft Raum für Entfaltung.

  1. Bewusstwerdung

Wenn dir Bewusst wird, von wem und warum du bestimmte Muster, Rollenbilder, Verhaltensweisen, usw. übernommen hast, kannst du diese klar als etwas Fremdbestimmendes erkennen und loslassen.

 

  1. Natürliche Entfaltung

Durch das Entfernen der störenden Muster und Strukturen erkennt man sich selbst und erfährt seine wahre Identität. Das verändert das Selbstbild nachhaltig. Dadurch kann sich das bereits vorhandene großartige und individuelle Wesen in seiner Ur-Natur entwickeln.

 

 

Seminare für Persönlichkeitsentwicklung

 mit Sabine Ruland:

 

Sinn des Lebens finden

Erfolgreich Leben

Konflikte lösen und gewinnen

Inneren Frieden finden

Träume leben

 

 

21 gute Gründe – Was persönliche Entwicklung bringt

 

  1. Persönliche Entwicklung ist ein Prozess, bei dem du dich selbst in deiner ganzen Größe erkennst.
  2. Du lernst bewusster zu leben und kannst deshalb Herausforderungen und Schwierigkeiten entspannter, besser und lösungsorientierter meistern.
  3. Du kannst Konflikte in deiner ganz persönlichen Art und Weise lösen, so dass sich für dich eine Verbesserung der Umstände ergibt.
  4. Persönlichkeitsentwicklung hebt deinen Stärken und Talente hervor, die du dann auch zur Erreichung persönlicher und beruflicher Erfolge nutzen kannst.
  5. Selbstbestimmt kannst du das Steuerrad deines Lebens in die Hand nehmen.
  6. Du lernst auf deine Intuition zu vertrauen, die dich sicher durch alle Untiefen des Lebens führt.
  7. Du erkennst, was du wirklich willst.
  8. Du verstehst den tieferen Sinn deines Lebens, was dir echte Erfüllung bringt.
  9. Achtsamkeit und Selbstliebe bereichern dein Dasein.
  10. Deine Beziehungen verbessern sich und werden harmonischer oder vertiefen sich.
  11. Ungesunde Beziehungen verabschieden sich, wenn sie nicht gut sind für dich.
  12. Der Umgang mit Gefühlen und Emotionen erfolgt bewusst, so dass du besser auf emotionale Ereignisse reagieren kannst.
  13. Persönlichkeitsentwicklung schenkt dir eine realistische, optimistische und liebevolle Haltung.
  14. Chancen werden erkannt und können realisiert werden.
  15. Der Umgang mit Stress, Frust und Druck verändert sich nachhaltig, so dass der Alltag entspannter und gelassener bewältigt werden kann.
  16. Neue Ideen und Lebenskonzepte bereichern dein Leben und verändern deine Zukunft.
  17. Du entwickelst eine starke Persönlichkeit mit einer charismatischen Ausstrahlung.
  18. Eigenverantwortlich agierst du aus deiner Mitte heraus und kannst die Balance zwischen privaten und beruflichen Interessen halten.
  19. Deine Gesundheit verbessert sich durch deine Lebensführung.
  20. Du hast Zugang zu Konzepten, mit denen du dir selbst helfen kannst.
  21. Deine Autonomie schenkt dir persönliche Freiheit!

 

 

 

Spirituelles Coaching und Persönlichkeitsentwicklung mit Sabine Ruland

Professionell.Einfach.Wirksam.

 

 

Persönlichkeitsentwicklung – die besten Tipps

Wenn du dir eine Veränderung wünschst, kannst du dein Handeln und Denken trainieren und dadurch neu ausrichten! Für deine Persönlichkeitsentwicklung macht es Sinn, deshalb täglich kleine Gelegenheiten für deine Entfaltung zu nutzen.

Bei dir bleiben

Es lenkt dich nur ab, wenn du dich mit den Problemen und Gedanken anderer Menschen beschäftigst. Versuche bei dir zu bleiben und zu spüren, was du für dich brauchst.

Ins tun kommen

Eine weit verbreitete Epidemie ist die Aufschieberritis, die dazu führt, dass man Dinge liegen lässt, anstatt sie zu regeln. Motiviere dich dazu, deine wichtigen Aufgaben zu erledigen.

Lege dich nicht fest

Das Leben bleibt durch Veränderungen lebendig, deshalb lege dich nicht unnötig fest, sondern bleibe flexibel.

Unbeeindruckt bleiben

Fließe wie der Fluss an allen Kieselsteinen vorbei, die an deinem Weg liegen und lasse dich weder beeindrucken noch aufhalten.

Grenzen überwinden

Wo sind deinen wahren Grenzen überhaupt? Du kannst viel mehr, als du dir je zugetraut hast. Verlasse deine gewohnten Bereiche und wage etwas Neues.

Weiterlernen

Die Schule des Lebens dauert lebenslang, deshalb lerne immer weiter dazu, auch aus deinen Fehlern, so wirst du immer reifer, weiser und besser werden.

Ausrichtung festlegen

Lege kleine Ziele fest und richte dich jeden Tag darauf aus. Gestalte ein Morgenritual oder schreibe dir ein persönliches Ziel auf, dem du jeden Morgen deine Aufmerksamkeit schenkst.

 

 

Sabine Ruland - ONARISDanke, dass du mir deine Aufmerksamkeit geschenkt hast. Ich würde mich sehr freuen, wenn dieser Artikel für deine persönliche Entwicklung hilfreich sein kann.

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

 

 

 

Sie haben Fragen?

Grenzen setzen und Stärke gewinnen

 Grenzen setzen und Stärke gewinnen

 

Jeder Mensch hat sie, die Grenze, die ihn selbst von den anderen unterscheidet. Diese Grenze zwischen dem Ich und dem Du schenkt dem Ich einen persönlichen Raum und schützt die Privatsphäre. Wird diese Linie überschritten, fühlen wir uns angegriffen, hilflos, schwach, wütend, oder geraten in Stress. In diesem Artikel erfährst du,warum du Grenzverletzungen zulässt und warum du Grenzen setzen musst – du erhältst zudem einige Tipps wie du deine Grenzen verteidigen kannst, und Stärke & Sicherheit gewinnst.

 

Es gibt keine universellen Grenzen, jeder Mensch bestimmt selbst, was er anderen erlaubt und was nicht. Es gibt Menschen, die sehr sensibel sind und deshalb sehr intensiv und schnell auf Grenzverletzungen reagieren, während andere viel mehr wegstecken können. 

 

 

Was ist überhaupt eine Grenze?

 

Das Universum an sich ist grenzenlos, doch Menschen setzen Grenzen, um Dinge unterscheiden zu können. In allen Gemeinschaften wie Familien, Ehen, Freundschaften, Vereinen, Organisationen und anderen gibt es Regeln, Gesetze und eine bestimmte Ordnung, die das Verhalten und die Freiheit sich darin ausleben zu können, begrenzen. Ohne Regeln und Grenzen, die Kompromisse einfordern, kann eine Gemeinschaft nicht funktionieren.

Jeder sehnt sich nach Freiheit, nach grenzenloser Entfaltung, doch das ist in Gemeinschaften nicht unbegrenzt möglich. Das hemmt das natürliche Entfaltungspotential des Einzelnen und wird deshalb auch oft als schmerzhaft erfahren.

Die persönliche Grenze kann auch energetisch definiert werden. Wenn man davon ausgeht, dass jeder Mensch einen Körper hat und sich um diesen Körper herum eine Aura befindet, dann bildet diese den eigenen persönlichen Energie-Raum ab.

 

 

Wenn Grenzen überschritten werden

 

Bestimmt hast du schon einmal erlebt, dass jemand deine Grenzen überschritten hat, indem er beispielsweise dir zu nahegetreten ist, dich beleidigt hat, dich verletzt hat, dich psychisch oder körperlich angegriffen hat, über dich bestimmt hat, oder sich dir gegenüber unfair verhalten hat.

Aber nicht nur die anderen verletzen oder missachten Grenzen, auch wir selbst können die Grenzen der anderen nicht immer respektieren. Manchmal geschehen Grenzverletzungen unbewusst, oder einfach dadurch, dass wir eine unterschiedliche Wahrnehmung von Grenzen haben.

Bei manchen Menschen scheinen Grenzen einen fast unwiderstehlichen Drang hervorzurufen, sie übertreten oder überwinden zu wollen. Das ist mit einem Machtthema verbunden, denn wenn ich eine Grenze überschreite, übe ich Macht über diese Person aus.

 

 

Warum man Grenzverletzungen zulässt

 

Die meisten Menschen sind harmoniebedürftig und scheuen deshalb Konflikte. Sie glauben, dass sie, wenn sie „nein“ sagen, sowohl ihren Status, als auch die Liebe und Anerkennung der anderen verlieren. Manchmal hat man auch Angst, andere Menschen mit seinem „Nein“ zu verletzen und möchte vermeiden, dass sich derjenige abgelehnt fühlt. Man hat vielleicht auch im Elternhaus nicht gelernt, wie man mit Konflikten umgehen kann und dass diese einfach den Grenzverkehr zwischen zwei Menschen gut regeln können. Konflikte wurden unter Umständen nur als negativ empfunden.

Vielleicht ist man einfach zu ängstlich und zu wenig Selbstbewusst, um sich behaupten zu können. Ein anderer Grund könnte sein, dass man keine Schwäche zeigen will und deshalb so tut, als würde einem die Verletzung der eigenen Grenze nichts ausmachen. Grenzüberschreitungen werden auch zugelassen aus Sorge, was die anderen dann über einen denken könnten.

Wer Grenzverletzungen zulässt, wird sich mit der Opferrolle begnügen müssen und unbewusst immer wieder andere dazu einladen, die eigenen Grenzen zu missachten. Es sind eben nicht nur die anderen, die einen mutwillig herausfordern, sondern die Ursache für die Grenzverletzungen liegt in deinem eigenen System. Du trägst selbst mit deiner Haltung dazu bei, das andere deinen Grenzen nicht respektieren.

 

 

Lerne Konflikte zu führen:   im Konfliktseminar

Konflikte lösen

 

 

Warum du Grenzen setzen musst!

Wenn du keine Grenzen setzen kannst, setzt du dich anderen Menschen in deinem Umfeld schutzlos aus. Und nicht nur das. Wenn du nichts gegen Grenzüberschreitungen unternimmst, dann bringst du diesen Menschen auch noch bei, dass es Ok ist die Grenzen anderer zu verletzen. Du bestätigst dieses Verhalten also auch noch.

 

Man muss Grenzen setzen um zu vermeiden, dass

 

– erniedrigende oder schmerzhafte Erfahrungen gemacht werden

– man körperlich oder psychisch verletzt wird

– man einfach übergangen wird

– man fremdbestimmt wird

– andere sich respektlos verhalten

– man achtlos mit sich selbst umgeht

– man unter Druck gesetzt wird

– man gemobbt wird

– man manipuliert wird

– ausgenützt wird

– man sich klein, ohnmächtig und hilflos fühlt

– die eigene Energie an andere Menschen abgegeben wird

 

Jeder hat das Recht, seine Grenzen zu verteidigen und sich zu behaupten. Doch dazu muss man seine eigenen Grenzen erst einmal genau kennen. Deine Grenze ist da, wo du beginnst dich unwohl zu fühlen. Versuche deine Grenzen zu bestimmen, indem du dir folgende 9 Fragen beantwortest:

 

  1. Was kann ich überhaupt nicht vertragen?
  2. Was verletzt mich persönlich?
  3. Was macht mich wütend?
  4. Was setzt mich unter Druck?
  5. Was regt mich an anderen Menschen besonders auf?
  6. In welchen Situationen fühle ich mich klein, schwach, hilflos?
  7. Was geht mir zu weit?
  8. Wo ist mein wunder Punkt?
  9. Wann fühle ich mich übergangen, oder übersehen?

 

Jetzt kennst du zumindest schon ein einige deiner Grenzen und kannst versuchen, diese ab jetzt auch zu verteidigen.

 

 

Wie man mit Grenzüberschreitungen umgehen kann

 

Menschen reagieren auf Grenzüberschreitungen sehr unterschiedlich. Während die einen sich zurückziehen, gehen die anderen zum Angriff über. Grenzen zu setzen bedeutet nicht, wegen jeder Kleinigkeit gleich in Aktion zu treten, eine gewisse Toleranz ist durchaus von Vorteil, wenn man in einer Gemeinschaft lebt. Doch wenn jemand immer wieder deine Grenzen überschreitet solltest du einschreiten!

Grundsätzlich ist es hilfreich, gegenüber Grenzüberschreitungen eine andere Haltung einzunehmen. Menschen verhalten sich so, wie sie es gelernt haben und wie es ihren unbewussten Vorstellungen und Mustern entspricht. Das hat erst einmal nichts mit dir zu tun. Sie wissen also oft gar nicht was sie tun. Andere dagegen überschreiten deine Grenzen bewusst, um Macht auszuüben, sich abzureagieren, oder um sich wichtig zu machen. Auch das hat mit dir persönlich nichts zu tun. Wenn du das nicht persönlich nimmst, kannst du gelassener darauf reagieren.

Eine ganz große Rolle bei der Verteidigung deiner Grenzen spielt die Kommunikation. Wenn du ruhig, einfach und klar kommunizierst, was dir zu viel ist und vielleicht auch warum es dir zu viel ist, dann ist eigentlich schnell alles geregelt.

 

Tipps, wie du deine Grenzen besser verteidigen kannst

 

  1. Atme goldenes Licht in deinen Bauch hinein und versuche ruhig zu bleiben
  2. Gewinne Zeit und sage: „ich muss darüber nachdenken, ob das für mich passt“
  3. Übe „nein“ zu sagen an Stellen, die ungefährlich für dich sind.
  4. Bereite dich auf ein Konfliktgespräch intensiv vor und führe es dann durch
  5. Arbeite an deinem Selbstwertgefühl, und sage dir immer wieder vor: „ich bin es wert“
  6. Besuche Selbstverteidigungskurse, da lernt man sich zu verteidigen
  7. Buche ein Seminar zur Stärkung deines Selbstwertgefühls
  8. Lerne Konflikte zu führen und nimm teil an einem Konflikttraining- oder Seminar teil

 

 

Hier stelle ich dir noch ein altes Ritual vor, das dir Schutz und Sicherheit vermitteln kann:

 

Magischer Kreis

Ziehe mit einem imaginären Lichtschwert einen magischen weißen Kreis um dich herum, das ist ein Schutzkreis, der verhindert, dass der andere energetisch deine Grenze überschreiten kann.

 

 

Sabine Ruland - ONARISIch würde mich freuen, wenn dir dieser Artikel dabei helfen kann, dich besser abzugrenzen.

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

 

Sie haben Fragen?

Warum Beziehungen scheitern – und 15 Tipps, was zusammenhält

 

 

Gerade noch auf Wolke Sieben geschwebt, oder sicher in einer Partnerschaft gelebt? Mit einem Streit oder einem Klick kann sich dein Beziehungsstatus schnell ändern. Dabei stellt sich die Frage, warum Beziehungen scheitern, auch wenn die Liebe Anfangs, oder viele Jahre sogar, sehr groß war.

 

Häufigste Gründe für eine Trennung:

 

  1. Zu viele Kompromisse bei der Partnerwahl

Die Sehnsucht nach Liebe kann dazu führen, dass man einen Partner wählt, obwohl es große Differenzen und Probleme gibt. Aus Angst vor dem Alleinsein geht man bei der Partnerwahl zu große Kompromisse ein, was die Wahrscheinlichkeit für eine spätere Trennung erhöht.

  1. Die Vorstellungen vom Leben sind zu verschieden

Die Vorstellung darüber, wie man sein Leben gestalten möchte, sind manchmal zu unterschiedlich. Der eine mag Kinder, der andere nicht, der eine mag Gesellschaft, der andere nicht, usw. Zu unterschiedliche Wünsche und Bedürfnisse passen einfach nicht zusammen.

  1. Man steht nicht zum Partner und seiner Beziehung

Wenn man seinem Umfeld gegenüber nicht zu seiner Beziehung stehen kann, wird das vom Partner als Ablehnung verstanden. An der Stelle gibt es nur ein ganz oder gar nicht.

  1. Man ist nicht ehrlich zueinander

Dem anderen vertrauen zu können ist die Basis für eine gute Beziehung. Nur wenn man sich ehrlich begegnen kann, hat die Beziehung eine Chance.

  1. Geben und Nehmen befindet sich im Ungleichgewicht

Wenn einer nur gibt und der andere nur nimmt, dann fühlt sich der Gebende früher oder später ausgenutzt. Dabei geht es nicht darum alles gegeneinander aufzuwiegen, aber um ein Gleichgewicht im Großen und Ganzen.

  1. Unfähigkeit, Konflikte achtsam und konstruktiv auszutragen

Unstimmigkeiten sollten ausgesprochen werden, nur so können sie schließlich aus der Welt geräumt werden. Viele Menschen sagen nichts wissen nicht, wie sie sich mitteilen sollen, während andere dominant auf ihrem Recht beharren. Besser eine gemeinsame Streitkultur entwickeln, die auf die Lösung des Problems gerichtet ist.

  1. Ego Probleme, man gönnt nur sich selbst etwas

Sich zu freuen, wenn der andere Erfolg hat, oder auch einmal zurückzustehen kann dem eigenen Ego nicht sonderlich gefallen, da es nur sich selbst in den Mittelpunkt stellen will. Doch wer freut sich dann mit dir?

 


Seminar:  „Beziehung – die Kraft der Selbstliebe“

 

 

  1. Keine gemeinsamen Interessen

Gemeinsame Interessen oder ein gemeinsames Hobby sorgen dafür, dass ihr zusammen Spaß haben könnt. Wenn jeder überwiegend etwas anderes machen will, kann man seine Erlebnisse nicht mit dem anderen teilen, so führt jeder sein eigenes Leben.

  1. Zu wenig oder zu viel gemeinsame Zeit

Wenn man nur noch alles gemeinsam unternimmt, geht die Spannung verloren. Andererseits ist fehlende Zeit füreinander auch ein Risikofaktor. Idealerweise findet man einen Mittelweg.

  1. Man entwickelt sich nicht weiter

Jeder Mensch entwickelt sich unterschiedlich, die einen wollen sich entfalten, die anderen wollen dass alles bleibt wie es immer war. Doch Leben ist Evolution und lebt von der ständigen Veränderung. Am Besten entwickelt man sich zusammen weiter und unterstützt sich dabei gegenseitig.

  1. Weil immer der andere Schuld ist

Viele Menschen gehen den ein fachen Weg und schieben immer dem anderen die Schuld und damit die Verantwortung in die Schuhe. Doch das ist nicht gerechtfertigt, denn jeder trägt seinen Teil zu Beziehungsproblemen bei.

  1. Angst vor Nähe

Es gibt Menschen, die aufgrund vergangener Erfahrungen eine Angst vor Nähe entwickelt haben und deshalb andere lieber auf Distanz halten. Wenn der andere das nicht genauso sieht, wird eine Beziehung eher schwierig.

  1. Unterschiedliche Glaubenssysteme

Wenn Partner unterschiedlichen Religionen oder Nationalitäten angehören, kann daß zu einer großen Belastung für die Beziehung werden. Manche Glaubenssysteme passen nur schwer zusammen und tragen daher ein großes Konfliktpotential in sich.

  1. Zu große Altersunterschiede

Der Statistik nach halten Beziehungen von etwa Gleichaltrigen am besten, was natürlich auch keine Garantie ist. Ein zu großer Altersunterschied bedeutet nur, dass man sich altersgemäß in unterschiedlichen Lebensphasen befindet.

  1. Sexuelle Gründe

Wenn das sexuelle Verlangen nach dem Partner so abnimmt, dass wenig bis gar keine sexuellen Kontakte mehr zustande kommen, dann ist das schon ein Zeichen dafür, dass etwas nicht stimmt. Liebe ohne Sexualität ist nur begrenzt zukunftsfähig, außer es herrscht von beiden Seiten einvernehmlich kein Interesse mehr.

  1. Zu hohe Erwartungshaltung

Zu hohe Erwartungen werden zwangsläufig enttäuscht. Der Traummann oder die Traumfrau entpuppt sich früher oder später doch als ganz normaler Mensch, mit Stärken und mit Schwächen.

  1. Zuwenig Wertschätzung

Jeder wünscht sich Liebe, Anerkennung und Aufmerksamkeit und das erwartet man auch von anderen. Doch ist man selbst bereit, das auch zu geben? Zu wenig Wertschätzung gibt dem anderen das Gefühl nicht wichtig zu sein.

  1. Nicht über Gefühle sprechen können

Wenn nur der Verstand regiert, kann man sich nicht im Herzen begegnen. Wer wirklich Beziehung leben möchte, hat nur die eine Wahl: sich zu öffnen und dem anderen seine Gefühle mitzuteilen. Dann kann man sich auf der Herzensebene begegnen.

  1. Fremdgehen

Es ist keine feste Regel, dass man in Beziehungen monogam leben muss. Doch das müssen beide Partner offen miteinander regeln. Fremdgehen sabotiert das Vertrauen und wird als Verrat an der Beziehung empfunden.

  1. Sich selbst verlieren

Das ist zwar der letzte Punkt meiner Aufzählung, aber die Reihenfolge stellt keine Wertung dar. Viele Menschen verlieren sich in einer Beziehung, geben sich selbst oder ihre eigenen Interessen und Wünsche zu Gunsten des Partners auf. Das kann nicht gut gehen, denn damit fühlt man sich selbst nicht wohl, was sich dann wieder auf die Beziehung auswirkt.

 

Wenn man jetzt weiß warum Beziehungen scheitern, weiß man auch schon, was man anders machen kann, um eine Beziehung stabiler zu gestalten. Trotzdem gibt es noch einiges, was man tun kann, um eine Beziehung glücklich zu gestalten.

 

Hier mein You Tube Video zum Thema: Beziehung retten:

 

 

 

 

15 Tipps, was Paare zusammenhält

 

1# Einfach Lieben

Viele gehen davon aus, dass wenn man nur die/den Richtige/n findet, dass dann das mit der Liebe funktioniert. Doch ist es nicht eher die Fähigkeit zu lieben? Schenke deinem Partner die Liebe, liebe einfach, mehr geht nicht.

 

2#Eigenverantwortung übernehmen

Für deine Zufriedenheit bist du selbst verantwortlich. Kümmere dich gut um dich und sei dir deiner Eigenverantwortung bewusst, das entspannt und verhindert, dass du den anderen für deine Themen verantwortlich machst.

 

3#Happyness

Entscheide dich fürs Glücklichsein, das heißt du bist einfach Glücksorientiert und freust dich über jede Kleinigkeit.

 

4#Blödsinn machen

Nichts schlimmer, als nur noch Erwachsen sein und funktionieren. Gestatte dir und euch eine gemeinsame Kissenschlacht oder lasst euch einen anderen Blödsinn einfallen, das macht Spaß und schweißt zusammen.

 

5#Miteinander meditieren

In der Meditation entspannt sich Körper, Geist und Seele. Stress und Alltagsprobleme verschwinden und machen einer angenehmen Stimmung Platz.

 

6#Gemeinsame Ziele

Ein gemeinsames Ziel ist eine super Sache, zusammen etwas zu erreichen macht doppelt Freude und ihr wachst zu einem echten Team zusammen.

 

7#Loben, Loben, Loben

Loben ist Wertschätzung pur und sorgt für richtig viele Beziehungs-Pluspunkte. Also Los!

 

8#Verwöhnprogramme

Wann hast du deinen Partner so richtig verwöhnt und sein Herz zum Schmelzen gebracht? Verwöhne einfach mal nach Strich und Faden!

 

9#Überraschungen

Ewig und immer wieder das Gleiche zu tun und zu reden ist einfach langweilig. Überrasche deinen Partner mit einem gemeinsamen Fallschirmsprung, oder lasse dir etwas anderes prickelndes einfallen.

 

10# Ungewöhnliches Erleben

Um das Liebesleben aufzubauen, wäre es vielleicht eine Idee, zusammen einen Tantra-Workshop mitzumachen, dort wird man in die Kunst der Berührung eingewiesen und ihr lernt euch noch tiefer und intensiver kennen.

 

10#Verlässlichkeit

Ordnung und Gewissenhaftigkeit haben eine stabilisierende Wirkung auf Beziehungen. Lasse deinen Partner spüren, dass er/sie sich hundertprozentig auf dich verlassen kann und halte getroffene Vereinbarungen auch ein.

 

11#Geschenke

Jeder freut sich doch, wenn er etwas geschenkt bekommt. Männer können zumindest regelmäßig Blumen schenken, und Frauen? Lasst euch etwas einfallen!

 

12#Wünsche erfüllen

Nimm wahr, was sich deine Liebste/dein Liebster von Herzen wünschst. Das sind ja nicht immer nur große Dinge, sondern auch welche, die du erfüllen kannst.

 

13#Zeitfenster

Das Leben ist vielfältig und man ist eingespannt in berufliche, sportliche und andere Aktivitäten. Nimm dir Zeit für deinen Partner, Zeit für den Austausch von Zärtlichkeiten, Zeit zum einfach Zusammensein.

 

14#Liebesgeflüster

Worte verwandeln Gefühle in Tatsachen. Wenn du deinem/r Liebsten nicht mitteilst, wie wichtigt er/sie ist, wie soll das dann ankommen. Deshalb flüstere deinem Partner immer wieder ins Ohr, wie lieb du ihn/sie hast.

 

15#Akzeptanz

Menschen sind unterschiedlich, und haben verschieden Meinungen, Sichtweisen und Einstellungen. Wer sich nur streitet, weil jeder recht haben möchte, vergiftet die Beziehung. Deshalb akzeptiere, dass dein Partner andere Prioritäten und Ansichten hat und fokussiere dich darauf, was du davon lernen kannst.

 

 

 

 

Sabine Ruland - ONARIS

Ich würde mich sehr freuen, wenn dieser Artikel dabei helfen kann, deine Beziehung stabiler, aufregender und liebevoller zu gestalten.

Herzlichst Sabine Ruland

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Sie haben Fragen?

Wie funktioniert energetisches Heilen?

 

 

Wie energetisches Heilen funktioniert, werde ich immer wieder gefragt. Erfahre in diesem Artikel, was energetisches Heilen ist und wie energetisches Heilen funktioniert. Ich stelle dir eine Anleitung für die Herstellung von Energiemedizin vor und du erfährst, was es für Vorteile hat, wenn du dich selbst energetisch behandeln kannst.

Schon Max Planck hat erkannt, dass es keine Materie gibt, sondern nur ein Gewebe von unterschiedlichen Energien, die von einem intelligenten Geist in eine Form gebracht werden. Er stellte fest: Dieser Geist ist der Urgrund der Materie. Er war immerhin ein renommierter, angesehener Wissenschaftler und einer der Väter der Quantenphysik.

Auch die Schamanen der alten indigenen Völker haben diese Ansicht vertreten, allerdings begegnen sie diesem Wissen eher intuitiv. In vielen Kulturen existieren Heilmethoden und Philosophien, die auf der Basis einer universellen Schöpferkraft und einem allumfassenden Energiesystem aufgebaut sind.

 

„Alles ist Energie – Alles schwingt – Alles ist beweglich!“

 

Was ist energetisches Heilen?

Energetisches Heilen ist eine Technik, die tausende von Jahren alt ist und schon im alten Ägypten praktiziert worden ist.  Energetisches Heilen bringt durch verschiedene Methoden die Energie zum Schwingen. Es wird beispielsweise Energie durch Handauflegen übertragen, was das Schwingungsmuster an dieser Stelle verändert.

Störungen und Erkrankungen haben jeweils eine bestimmte Schwingung, die durch Energieübertragung verändert werden kann. Kann die Energie umgewandelt werden, können sich Erkrankungen bzw. Störungen wie von selbst auflösen.

Energetisches Heilen ist eine Form der Energieheilkunde, bei der Schwingungsmuster so verändert werden, dass da wo Mangel ist oder Blockade, wieder gesunde natürlichen Kräfte entstehen können.

 

Wie bestimmte energetische Schwingungen entstehen

Was wir für richtig und real halten, wurde schon in unserer Herkunftsfamilie geprägt. Bestimmte Ansichten, Glaubensvorstellungen und Familientraditionen beeinflussen unseren individuellen Geist und lassen bestimmte Denkmuster entstehen. Diese beeinflussen unser Leben, unsere Gesundheit und unsere Gefühle.

Wenn wir beispielsweise gelernt haben, dass wir funktionieren müssen, oder dass wir es anderen recht machen müssen, dann wird das innerlich Druck auslösen und bestimmte Schwingungen entstehen lassen. Diese Schwingungsmuster können die Schwingungen von Organen, Knochen, Drüsen oder dem Gewebe negativ beeinflussen und werden dauerhaft die Energetik im Körper verändern. Das kann zu körperlichen und zu seelischen Störungen führen.

Auch bestimmte Erfahrungen, Verletzungen oder Traumata bewirken Störungen in unserem Energiefeld und hinterlassen bedrückende Gefühle. Ein Mangel an Liebe, Ängste, oder Ohnmacht wird ebenfalls bestimmte Energiemuster erzeugen. Diese machen unser Energiefeld dunkel und wir verlieren unsere Ausstrahlung.

 

Wie energetisches Heilen funktioniert

Das Licht, die bedingungslose Liebe und die universelle Schöpferkraft ( die Quelle, Schöpfer, Gott) haben eine hohe und reine Schwingung, die wundersame Heilungen vollbringen kann. Wer energetisch heilt, verbindet sich mit dieser Kraft und leitet diese Energie an die entsprechende Stelle weiter. So gesehen ist der Heiler/die Heilerin eine Art Vermittlungsstelle.

Mit verschiedenen Techniken des energetischen Heilens, wie beispielsweise Chakrenclearing (Bereinigung der Energiezentren) können Blockaden im eigenen oder im Energiesystem des Klienten gelöst werden.

Der energetische Heiler lernt seine eigenen Kräfte aufzubauen, lernt verschiedene Heilschwingungen einzusetzen und weiß um die Energiegesetze und Energieströme des menschlichen Energiefeldes. Als energetischer Heiler ist er/sie in der Lage, Energiezustände im Energiefeld bei sich selbst oder bei anderen Menschen zu verändern. Er lenkt die Energie Kraft seines Geistes und Kraft seines Bewusstseins und Kraft seiner Verbindung zur universellen Quelle der Schöpferkraft.

Geistiges Heilen ist ebenfalls eine Form des energetischen Heilens, unterscheidet sich vom energetischen Heilen aber dadurch, dass es zudem um die geistige Auflösung der Ursachen geht. Geistige Heiltechniken sind unter anderem folgende: Quantenheilung, schamanische Arbeitsweisen, Hypnose, Seelenreisen, Rückführungen, Engelarbeit und viele mehr.

 

 

 

 

Anleitung für eine Energiemedizin

Nimm ein Glas Wasser zur Hand. Überlege dir, für welche körperliche oder seelische Störung du eine Energiemedizin herstellen möchtest. Dann bitte die universelle Schöpferkraft, dir die Schwingung für deine Gesundheit in dieses Wasser einzuleiten. Nimm wahr und beobachte was passiert. Vielleicht taucht ein Wort in deinen Gedanken auf, vielleicht kannst du Energieströme oder Lichtbahnen erkennen oder spüren, die in dein Wasser fließen. Bedanke dich bei der Schöpferkraft. Stelle dir jetzt jeden Tag so eine Medizin her, bis deine  Störung verschwunden ist und du dich wieder in einem harmonischen Zustand befindest. 

 

 

Wer darf als Heiler arbeiten?

Seit 2004 ist das geistige, energetische und spirituelle Heilen auch ohne die Prüfung als Heilpraktiker oder ähnliches in Deutschland erlaubt. Die Ausbildung zum geistigen Heiler in der ONARIS Heilerakademie enthält auch viele überragende energetische und spirituelle Heilmethoden, die zur Heilung und zur Wiederherstellung von Gesundheit und Wohlbefinden angewendet werden können. Eine energetische Heilsitzung ersetzt keine ärztliche Behandlung und ist als eine ergänzende alternative Heilmethode zu sehen, die optimal auch begleitend zu schulmedizinischen Behandlungen erfolgen kann.

 

 

Vorteile: Wie es wäre, wenn du selbst energetisch Heilen könntest

Wenn du die einfachen Techniken des energetischen Heilens kennen lernst, bist Du in der Lage dir selbst zu helfen und das fühlt sich doch gut an, oder? Das macht dich unabhängiger von der Hilfe anderer und schenkt dir ein gutes Vertrauen in dich selbst. Du könntest deine Schmerzen lindern oder gar verschwinden lassen, du würdest dein Energiefeld reinigen und klären können, du könntest dich von seelischen Belastungen befreien und vieles mehr. Du würdest erfahren wie du selbst deine körperlichen und seelischen Zustände verändern kannst. Was für eine Möglichkeit! Du entdeckst dabei auch deine eigenen individuellen Heilerqualitäten, das sind Begabungen und Potentiale, die du bereits in dieses Leben mitgebracht hast. Wenn du energetisch Heilen könntest, würde sich deine Lebensqualität und dein Wohlbefinden verbessern, weil du weißt, wie du genau das selbst herstellen kannst.

 

 

 

Die ONARIS Heilerakademie

 

Die kleine Heilerausbildung

Wer sich für die Ausbildung zum energetischen Heiler interessiert, der kann die kleine ONARIS Heilerausbildung machen, die für Menschen geeignet ist, die sich selbst und andere heilen möchten.

Mehr Infos

Die Master Heilerausbildung

Wer eine Heilpraxis gründen und sich beruflich als Heiler aus- oder weiterbilden möchte, für den ist die Master Heilerausbildung geeignet. Diese professionelle und fundierte Ausbildung lehrt auch psychologische Grundlagen, Heilung durch Bewusstsein und schamanische Heilmethoden. Als Heiler zu arbeiten ist mit einer großen Verantwortung verbunden sich selbst gegenüber und auch den Klienten gegenüber. Da ist es wichtig, mit allen Energieformen und psychischen Zuständen umgehen zu können, die bei einer Heilsitzung auftauchen können.

Mehr Infos

Die schamanische Huna Ausbildung

Wer sich für schamanisches Heilen interessiert, für den ist die Huna Ausbildung geeignet, die schamanische Heiltechniken, und eine ganz besondere Lebensphilosophien vermittelt.

Mehr Infos

 

 

 

Sabine Ruland - ONARISIch würde mich freuen,wenn dir dieser Artikel gefallen hat, und du Lust bekommen hast, energetisches Heilen auszuprobieren.

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

 

 

 

Sie haben Fragen?

Grübelzwang – wie du die Stopptaste drücken kannst

Grübel

 

Kennst du das? Diese ewig kreisenden negativen oder sorgenvollen Gedanken um ein Thema herum, ohne Ende ohne Ziel? Irgendwann verheddern sich Ansichten und Ideen in ein Knäul, du könntest verzweifeln, weil du einfach keinen Ausweg, keine wirkliche Lösung findest. Es bleibt nur ein Fragezeichen, das weiteres Gedanken Geschnatter in Gang setzt. Daher macht es Sinn, in diesem Artikel: die Stopptaste bei Grübeleien zu finden, neue Erkenntnisse über die Ursachen entdecken,7 funktionierende Tipps zu erfahren und viele Anleitungen für einen Grübelstopp!

Menschen die im Grübelzwang gefangen sind, kann man mit Ratschlägen wie „hör doch auf dir ewig Gedanken zu machen“, so richtig auf die Palme bringen, verständlicherweise. Für andere ist es oft nicht nachvollziehbar, wie machtvoll diese negative Stimme im Kopf ist und dass sie sich so einfach nicht abstellen lässt.

Dabei grübeln die meisten Menschen mehr oder weniger vor sich hin. Sie verarbeiten im Nachdenken bestimmte Lebenssituationen, machen sich Zukunftsgedanken, versuchen Lösungen für andere Menschen zu finden, oder Sorgen sich um Existenz, Liebe und Geldangelegenheiten. Wer sich allerdings mit negativen Gedanken den Tag vermiest, stundenlang irgendwelche Situationen durchspielt, oder sich ständig Sorgen macht – und das nicht abstellen kann – der ist im Grübelzwang gefangen und tut gut daran sich mit der Thematik intensiver auseinanderzusetzen.

 

Warum ständiges Grübeln schadet

Wer ständig grübelt, fördert dadurch eine höhere Ausschüttung von Kortisol. Das ist ein Hormon, das der Körper in stressigen Situationen freisetzt, was auch den Schluss zulässt, dass Grübeln nicht nur die Psyche, sondern auch den Körper durch diesen Stress belastet.

Ständiges Grübeln kostet Energie, man denkt im Kreis, beschäftigt sich überwiegend mit Dingen die man nicht ändern kann und es gibt auch keine Lösung. Das zieht einen dann auch psychisch runter. Da Grübeleien meist in Ruhezeiten am intensivsten auftauchen, können sie Einschlafprobleme oder Schlafstörungen auslösen, was Müdigkeit und Erschöpfung zur Folge hat.

Gedanken lösen zudem Gefühle aus. Man kann sich leicht vorstellen, was es bedeutet, wenn negative Gedankenschleifen die Oberhand gewinnen. Dann tauchen auch negative und belastende Gefühle auf wie Hilflosigkeit, Schmerz, Panik und andere beklemmende Emotionen auf.

Wenn so ein Gedankenkarussell so richtig in Fahrt kommt, braucht es ein entsprechendes Gegengewicht, um es zu stoppen. Viele versuchen es mit Gedankenkontrolle, mit zum Beispiel immer wieder Stopp zu diesen Gedanken zu sagen. Doch das ist anstrengend, hilft meist nur kurzfristig und man ist, wenn es nicht funktioniert nur noch mehr genervt, oder verurteilt sich noch dafür, dass man es nicht geschafft hat. Nachhaltige und ganzheitliche Lösungen sehen vor, die Ursache des Grübelzwangs zu beseitigen.

 

Mein Buch „Reisecoach – Tipps und Tricks für reiselustige Welteroberer“ verrät nicht nur den Trick „Loslassen – Gedankenterror war gestern“, sondern gibt auch Inspirationen für deine Lebensreise.

 

Ursachen von Grübelzwang

Der Hang zum Grübeln ist bei Menschen unterschiedlich stark ausgeprägt. Das hängt zum einen von der jeweiligen Persönlichkeit ab, aber auch von Erziehung und Erfahrungen im Kindesalter. Auch genetisch kann eine Anlage dafür vorhanden sein. Grundsätzlich ist es möglich, dass auch eine echte Erkrankung hinter Grübel Attacken stecken kann, wie eine Depression oder eine Angststörung. Das kann man medizinisch abklären und behandeln lassen.

Ursachen können unter anderem sein:

– erlernter Pessimismus
Wenn deine Eltern oder andere Bezugspersonen eine pessimistische Haltung hatten, hast du als Kind gelernt, das das die richtige Sicht auf das Leben ist.

– negative Einstellung zu sich selbst
Durch zu viel Kritik, oder weil du dich als Kind nicht liebevoll angenommen gefühlt hast, ist ein negatives Selbstbild entstanden, was zu einer negativen Haltung dir selbst gegenüber geführt hat.

– negative Erfahrungen
Demütigende oder gewaltvolle Erfahrungen können Ängste oder eine negative Erwartungshaltung hinterlassen.

– übernommene Ängste
Sind Eltern ängstlich, trauen ihrem Kind nichts zu, oder machen sich über allesmögliche Sorgen, dann wird auch in dir eher eine ängstliche Haltung entstehen.

Der Glaubenssatz nicht gut genug zu sein
Durch zu hohe Erwartungen der Eltern oder deines Umfeldes an dich kann der Glaube entstanden sein, dass du nicht ok oder nicht gut genug bist. Das führt zu Minderwertigkeitsgefühlen, die ständig an deinem Selbstwert nagen und Gedankenschleifen von Zweifeln auslösen können.

– Zukunftsängste
Wenn du einen geliebten Menschen verloren hast, dir eine Kündigung bevorsteht, eine Scheidung ansteht oder andere negative bevorstehende Ereignisse zu erwarten sind, können Zukunftsängste auch einen Grübelzwang auslösen.

– Hochsensibilität
Es gibt Menschen, die die Gabe der Hochsensibilität besitzen, was sie sehr empfindlich macht für alle äußere Einflüsse. Diese Sensibilität ist verbunden mit einer erhöhten Wahrnehmungsfähigkeit, so dass sie spüren was andere fühlen oder denken. Das kann dazu führen, dass sie sich aufgrund dessen zu viele Gedanken über andere Menschen machen.

– Einfluss von Fremdenergie
Was aus Sicht der Schulmedizin nicht vorhanden ist, ist leider trotzdem Realität. Es besteht die Möglichkeit, dass sich eine verstorbene Seele an deiner Seite befindet, die sich Gehör verschaffen möchte. Das ist grundsätzlich nichts, was beunruhigend ist, schenke diesem „Geist“ immer wieder ein Lichtherz, dann wird er verschwinden. Wenn das die Ursache für deine Grübeleien war, sind diese dann Geschichte.

– innere Instanzen
Aufgrund von Erfahrungen und Erlebnissen können innere Instanzen in dir entstehen. Das sind sogenannte Teilpersönlichkeiten, wie zum Beispiel der innere Richter, der Zweifler, der Perfektionist, und andere. Die vermitteln dir ständig, dass du nicht gut genug bist, nicht richtig, oder sowieso nichts schaffen kannst. Das sind definitiv Auslöser und Antreiber von Grübel Attacken.

negative Gedankenmuster
Denken wir immer wieder die gleichen Dinge, entsteht ein Gedankenmuster, das wie automatisch dann bei bestimmten Ereignissen in Gang gesetzt wird. Du kannst dir das so vorstellen: du lernst beispielsweise Autofahren, machst zig mal die Bewegung des Schaltens und Lenkens, bis es auf einmal automatisch funktioniert. An der Stelle hat das Gehirn eine Art Datenautobahn gebaut, genau für diesen Ablauf. Das passiert auch bei ewig wiederkehrenden Gedankenschleifen. Ein wesentlicher Grund, was es so schwer macht, aus dem Muster wieder auszusteigen.

 

 

Tipps, wie du die Stopptaste drücken kannst

 

Tipp#1 Gedanken kompostieren
Begebe dich in die Beobachterrolle, was deine Gedanken angeht. Stell dir vor, dass du von oben auf dich runterschaust und siehst, wie du gerade deinen Gedankensalat zubereitest. Nach was schmeckt denn der am Ende? Wahrscheinlich lässt der Geschmack auf deiner Zunge jetzt zu wünschen übrig. Stelle dir vor, dass du diesen Gedankensalat jetzt auf dem Kompost entsorgst.

Tipp2# kreatives Schreiben
Gönne dir morgens eine Viertelstunde. Nimm ein Din A4 Papier und schreibe folgende Sätze von Beginn an:
Ich grübele ständig darüber nach, was ich….
Meine Grübelei dient mir dazu, dass ich….
Mein Grübelzwang kommt daher, dass …
Mein Grübeln macht mich…
Wenn ich ehrlich bin, grübel ich darüber nach, dass ich…
Wenn ich es mit eingestehe, grübel ich darüber nach, dass andere…
Wenn ich das Grübeln stoppen würde, könnte ich…
Ich grübel, weil ich…
Mein Grübeln würde aufhören, wenn ich…
Mein Grübeln würde stoppen, wenn ich…
Mein Grübeln würde verschwinden, wenn ich…

Tipp3# Wegschicken und Loslassen
Stell dir vor, dass du deine Gedanken in eine Kugel steckst und diese in den Weltraum katapultierst. Wenn eine Kugel nicht reicht, nimm eine zweite zur Hand und stelle dir vor, dass deine Gedanken da hinein wandern. Mach das solange, bis dein Gedankenkarussell zum Stillstand kommt.

 

Im Seminar „Inneren Frieden finden“ die Ursachen für Grübeleien beseitigen, innere Konflikte lösen und das Leben in vollen Zügen genießen!

Inneren Frieden finden - Seminar

 

Tipp4# Befreiung durch Atmen
Wenn wieder Gedanken deinen Geist sabotieren, konzentriere dich auf deinen Atem und richte deine ganze Aufmerksamkeit auf das Ein- und Ausatmen. Stelle dir vor, dass du goldenes Licht einatmest und deine Gedanken einfach ausatmest. Konzentriere dich solange auf deinen Atem, bis Ruhe einkehrt.

Tipp5# Die Gedankenlücke finden
Falls dich wieder einmal Gedanken belästigen, dann frage deine Gedanken: „Woher kommst du Gedanke?“ Darauf weiß der Gedanke keine Antwort, Frage ihn das ununterbrochen, bis du spürst, dass eine Lücke zwischen deinen Gedanken entsteht. Frage weiter, mit der Zeit wird die Lücke größer und unterbricht damit den Strom deiner Gedanken.

Tipp6# Distanz herstellen
Gedanken sind nur Gedanken, manche hast du von deinen Eltern oder sogar genetisch von deinen Ahnen übernommen. Gehe in die Beobachterrolle und nimm deinen Gedanken aus einer gesunden Entfernung wahr. Aus der Distanz heraus kannst du dich fragen, ob diese Gedanken mit dir wirklich was zu tun haben. Behalte die Distanz bei und schenke dieser Stimme deinen Segen. Sage zu diesen Gedanken: „Ich segne alles, was du mir erzählst“. Segne diese Stimme solange, bis sie schweigt.

Tipp7# Heilsamer Satz
Was für ein Satz kann den Strom deiner Gedanken außer Kraft setzen? Finde diesen Satz. Vielleicht hilft es zu sagen: „bla bla bla“, oder „Ich bin die Königin von Scheißegalien, und über dieses Reich herrsche ich“, oder „ich denke nicht – ich bin“, oder dir fällt ein anderer Satz ein, der deine Gedanken zum Stillstand bringt.

 

Was grundsätzlich auch einen gute Hilfe bei Grübelzwang ist, ist Sport treiben, oder Entspannungsübungen machen. Beides baut Druck und Stress ab, und schenkt unnötigen Gedanken keinen Raum. Wenn Gedanken trotzdem nicht zur Ruhe kommen, empfiehlt es sich einen Arzt aufzusuchen und zusätzlich durch Coaching, energetisches und schamanisches Heilen, eine Familienaufstellung oder mit Hilfe von anderen Therapieverfahren die Ursachen für den Grübelzwang zu beseitigen.

 

 

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Sabine Ruland - ONARISIch würde mich sehr freuen, wenn dir dieser Artikel helfen kann, deine Grübeleien zu verabschieden, so dass du dein Leben optimistisch sehen und richtig genießen kannst.

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

 

 

 

 

Sie haben Fragen?

Potential ausschöpfen: Potential entfalten und Herzenswünsche erfüllen

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Würdest du nicht auch gerne dein volles Potential entfalten können, um endlich aus dem vollen schöpfen zu können? Schließlich ist dein Potential deine Urkraft, deine Stärke und vor allem weist es dir den Weg zu deinen außergewöhnlichen Talenten und Fähigkeiten – es zeigt auf, was du am besten kannst.

 

Potentiale sind in jedem Menschen vorhanden, werden aber laut diverser Studien nur zu einem geringen Teil wirklich genutzt. Vieler Menschen glauben, dass sie gar nichts besonders gut können, oder dass sie nur Mittelmaß sind. Doch der Schöpfer hat jedem Lebewesen einzigartige Fähigkeiten in die Wiege gelegt, man muss diese nur finden.

Leider bleiben viele Anteile des individuellen Potentials durch Erziehung, bestimmte Erfahrungen und gesellschaftliche Normen im Verborgenen. Das hat damit zu tun, dass wir aufgrund unserer Herkunft und unserer Erfahrungen schon im frühen Kindesalter bestimmte Glaubensmuster und Überzeugungen entwickeln, die das eigene Potential sogar ablehnen. Wenn deine Eltern beispielsweise über Künstler gesagt haben: „Künstler sein ist eine brotlose Kunst, so was machen nur Spinner.“, und du hast selbst ein großes künstlerisches Potential, dann kann es sein, dass du das aufgrund dieser Haltung ablehnst. Doch wunderbarerweise steht es trotzdem jederzeit zur Verfügung und wartet nur darauf, von dir wieder entdeckt zu werden.

Anstatt dem Einzelnen zu gestatten, sein einzigartiges Potential zu entfalten, wird Anpassung gefordert. Das führt dazu, dass viele Menschen sich in bestimmten Rollen wiederfinden, die sie meist unbewusst spielen, um von den anderen anerkannt zu werden.

 

Doch: Hinter jeder Rolle steckt ein STAR!

Potential ausschöpfen

 

 

Warum es nicht so einfach ist, das eigene Potential zu erkennen

Viele Menschen werden heutzutage immer noch überwiegend mit Kritik erzogen und können den Eltern so leicht nichts recht machen. Das hat zur Folge, dass man vor allem seine Makel, Fehler und Schwächen kennt. Das versperrt schon mal die Sicht auf das eigene Potential. Zudem entsteht durch übermäßige Kritik auch das Gefühl nicht gut genug zu sein, was dem Selbstzweifel Vorschub leistet, der einem dann ständig einreden möchte, dass es sowieso nie reicht.

 

 

Wie du dein Potential entdecken kannst

Auf der Suche nach unserem Potential entdecken wir auch unser wahres ICH, also den einzigartigen Menschen, der wir wirklich sind. Die folgenden Fragen sind eine Anleitung zur Potentialentfaltung, sie helfen dir beim aufspüren deines Potentials.

 

Um dein volles Potential zu entdecken beantworte einfach folgende 21 Fragen:

  1. Was interessiert dich besonders?
  2. Was machst du am liebsten?
  3. Was treibt dich an?
  4. Was macht dich besonders?
  5. Was für Themen interessieren dich besonders?
  6. Für was setzt du dich leidenschaftlich ein?
  7. Worüber redest du am liebsten?
  8. Für was lässt du alles stehen und liegen?
  9. Mit was kennst du dich außerordentlich gut aus?
  10. Gibt es eine Tätigkeit, die du besonders gut beherrschst?
  11. Welche Aufgaben fallen dir leicht?
  12. Welche Potentiale haben deine Eltern, oder Vorfahren?
  13. Welche Menschen magst du besonders gerne?
  14. Wen magst du am liebsten?
  15. Welche Leistung bewunderst du am meisten?
  16. Welche Menschen bewunderst du am, meisten?
  17. Was zieht dich magisch an?
  18. In welchem Umfeld fühlst du dich am wohlsten?
  19. Was macht dir besonders viel Spaß?
  20. Für welche Arbeit würdest du dich freiwillig melden?
  21. Was kannst du am besten?

 

Du kannst dein Potential auch entwickeln mit dem Glücklich – Selbsthilfebuch:

Glücklich - ein Fahrplan für seelische und geistige Entwicklung

 

 

Tipps, wie du dein volles Potential ausschöpfen kannst

 

Tipp#1 Verändere deine Perspektive

Dein Potential kannst du ausschöpfen, indem du beginnst eine neue Perspektive einzunehmen. Versuche dich ab sofort in einem guten Licht zu sehen und vermeide Selbstkritik. Das verschafft dir eine neue und positive Perspektive auf dich selbst.

Tipp#2 Erweitere deine Grenzen

Nur wenn du deine Komfortzone verlässt, das ist die Zone der Gemütlichkeit, der Bequemlichkeit und der Gewohnheit, kannst du Neues entdecken

Tipp#3 Öffne dich für neue Erfahrungen

Andere Menschen können dich inspirieren und deinen Horizont erweitern, deshalb treffe dich mit Freunden, beginne eine neue Sportart, bilde dich weiter, oder versuche einfach an irgendeiner Stelle neue Wege zu gehen.

Tipp#4 Entdecke deine innere Welt

Dein Umfeld und die Welt da draußen lenken ab und können dir nur bedingt bei der Suche nach deinem Potential behilflich sein. In deinem inneren findest du deine wahren Schätze. Besuche Coachings, Meditationen oder Seminare, die dir den Weg nach innen zeigen, oder meditiere einfach für dich und öffne dich den Bildern und Botschaften, die dich dabei erreichen.

Tipp#5 Sei authentisch

Wenn du dein Potential leben möchtest, kann das nur gelingen, wenn du authentisch du selbst bist und aufhörst, dich rechtzufertigen. Du machst die Dinge so, wie du es für richtig hältst, steh dazu. Wie du authentischer werden kannst erfährst du hier

Tipp#6 Lieblingssachen machen

Wenn du die Dinge machst, die du liebst, kommst du deinem Potential ziemlich nah, deshalb konzentriere dich auf das, was dir Freude macht.

Tipp#7 Visionen entwickeln

Wie könnte dein Leben aussehen wenn du dein Potential leben würdest? Stelle dir das in allen Einzelheiten vor. Deine Vision kreiert deine Realität, halte deine Vision und sei dir sicher, dass sie sich erfüllen wird.

 

Potential entwickeln im Seminar: „GlücklichSein – entfalte dein Potential“

Seminarinhalt:

  • Zeit für Selbstfindung
  • Schwierigkeiten zurücklassen
  • familiäre Themen klären
  • Übernommene Strukturen verwandeln
  • Transformation von Glücksblockaden
  • Sich selbst spüren und wahrnehmen
  • Autonomie gewinnen
  • Selbstvertrauen stärken
  • Talente und Fähigkeiten entdecken
  • Potential entfalten
  • Glückspilz werden
  • das Glück im Hier und jetzt

Anmeldung telefonisch unter 08052/951388 oder über das Kontaktformular

 

Sabine Ruland - ONARIS

Ich wäre begeistert, wenn dir dieser Artikel dabei helfen kann, dein volles Potential zu entfalten!

Herzlichst Sabine Ruland

 

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Authentisch Du selbst sein – Tipps und Anleitung wie es geht

Authentisch Du selbst sein – Tipps und Anleitung wie es geht

 

Immer wieder kommt man sich im Leben vor wie auf einer Theaterbühne. Manchmal wird Drama oder Tragödie gespielt, an anderen Tagen Aktion-streifen, zwischendurch ist Komödie dran, und ab und zu wird man das Gefühl nicht los, gerade in einem Märchen gelandet zu sein.

 

Warum ist das so?

 

Jeder von uns versucht bewusst oder unbewusst vor allem anderen zu gefallen, oder Aufmerksamkeit zu bekommen. Jeder will geliebt werden oder Erfolg haben, oder beides. Deshalb erfüllen wir die Erwartungen der Familie, des Chefs, der Freunde, usw. setzen Masken auf oder übernehmen Rollen, um das gewünschte Ziel zu erreichen. Allerdings ist einem das meist gar nicht bewusst. Wie soll man da gleichzeitig authentisch man selbst sein? Deshalb hier für dich: Authentisch sein: 21 Gründe warum es sich lohnt und 9 Tipps mit Anleitung, damit du mehr Authentizität entwickeln kannst.

 

Was ist eigentlich Authentizität?

 

Authentisch sein ist selbstbestimmt, aufrichtig, ehrlich und bewusst man selbst zu sein, ohne sich von der äußeren Welt bestimmen zu lassen. Wer authentisch ist, steht uneingeschränkt zu sich selbst und kommt ungekünstelt und wahrhaftig rüber. So ein Mensch befindet sich im Einklang mit sich selbst, und steht offen zu seinen Stärken und Schwächen. Authentische Menschen gehen keine faulen Kompromisse ein und verzichten darauf, es anderen recht machen zu wollen.

Wer authentisch sein möchte, muss die Maske abnehmen, die man sich aus dem Bedürfnis nach Liebe und Anerkennung heraus vielleicht schon als Kind zugelegt hat und stattdessen sein wahres Gesicht zu zeigen. Wer authentisch ist, hat den Mut ein Original zu sein und kümmert sich nicht darum, was andere über ihn denken.

 

Authentisch sein- 21 Gründe warum es sich lohnt

 

1#Glaubwürdigkeit

Wenn du authentisch bist, wirst du von anderen Menschen als glaubwürdig betrachtet, denn man weiß woran man bei dir ist.

2#Lebensfreude

Wenn du authentisch bist, wirst du mehr Spass am Leben haben, denn du kannst tun, was du für richtig hältst.

3#Selbstbewusstsein

Wenn du authentisch bist, kannst du aus dieser Stärke heraus selbstbewusst auftreten.

4#Charismatische Ausstrahlung

Wenn du authentisch bist, wirst du eine charismatische Ausstrahlung entwickeln, die alle Menschen umgibt, die sich selbst treu sind.

5#Vertrauensvolle Beziehungen

Wenn du authentisch bist, werden dir andere Menschen eher ihr Vertrauen schenken, denn sie wissen, dass man sich auf dich verlassen kann.

6#Erfolg

Wenn du authentisch bist, wirst du erfolgreicher sein, weil du mit ganzem Einsatz für dich und für deine Ziele einstehen kannst.

7#Innere Sicherheit

Wenn du authentisch bist, kannst du dir selbst über den Weg trauen und dich auf dich selbst verlassen. Das schenkt dir eine enorme innere Sicherheit.

8#Entscheidungsfähigkeit

Wenn du authentisch bist, kannst du leichter Entscheidungen treffen, weil du von der äußeren Welt unabhängig agieren kannst.

9#Selbstannahme

Wenn du authentisch bist, kannst du dich annehmen wie du bist und bist frei von Selbstzweifeln.

10#Vorbildfunktion

Wenn du authentisch bist, wirst du von anderen Menschen dafür bewundert werden.

11#Respekt

Wenn du authentisch bist, wirst du respektiert werden, denn jeder weiß, dass du eine Haltung hast, die du auch verteidigst.

12#Direktheit

Wenn du authentisch bist, wirst du nicht um den heißen Brei herumreden, sondern direkt zur Sache kommen können.

12#Innerer Friede

Wenn du authentisch bist, dann entstehen in dir keine inneren Konflikte, so dass du in einem Frieden mit dir selbst sein kannst.

13#Gelassenheit

Wenn du authentisch bist, dann kannst du gelassen alle Herausforderungen meistern, denn du weißt wer du bist und was du kannst.

14#Unabhängigkeit

Wenn du authentisch bist, bist du unabhängig von der Meinung der Anderen und damit wirklich frei.

15#Akzeptanz

Wenn du authentisch bist, kannst du damit rechnen so akzeptiert zu werden wie du bist, anstatt in einer Rolle Anerkennung finden.

16#Echte Freunde

Wenn du authentisch bist, wirst du von anderen Menschen als echt und als ein wertvolles Original empfunden, was auch echte Freundschaften entstehen lässt.

17#Menschliche Nähe

Wenn du authentisch bist, kannst du auch Nähe zulassen, denn du hast keine Angst mehr die Erwartungen nicht erfüllen zu können.

18#Einfachheit

Wenn du authentisch bist, ist alles ganz einfach und unkompliziert, weil du nicht mehr soviel manipulieren und kalkulieren musst, sondern einfach so handeln und sein kannst wie du bist.

19#Fokussiert sein

Wenn du authentisch bist, kannst du dich besser fokussieren, weil du von äußeren Reizen unabhängiger bist und dich nicht mehr so leicht ablenken lässt.

20#Zeit für wichtige Dinge haben

Wenn du authentisch bist, wirst du nicht mehr so viel Zeit mit Dingen oder Menschen verbringen, die dir nur Zeit stehlen.

21#Einzigartigkeit

Wenn du authentisch bist, kannst du dein einzigartiges und großartiges Potential leben, das du in dieses Leben mitgebracht hast.

 

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Was es so schwierig macht authentisch zu sein

Grundsätzlich hast du die Freiheit, deiner inneren Stimme zu folgen, dir treu zu bleiben und selbstbestimmte Entscheidungen zu treffen. Aber in der Realität lässt du dich dann doch von den Erwartungen und den Meinungen der anderen beeinflussen.

Das ist ganz normal und hat damit zu tun, dass du eben zu einem gewissen Verhalten erzogen worden bist und vielleicht auch gar nicht weißt, wer du wirklich bist, sondern dich nur in deiner Rolle kennst. Du bist zudem in deiner Rolle unter Umständen auch anerkannt, was es nicht einfacher macht auf einmal authentisch zu sein.

 

Am meisten verhindert wird die Authentizität von drei Dingen:

– der Angst abgelehnt oder nicht akzeptiert zu werden.

– der Angst sein Gesicht zu verlieren

– der Angst nicht mehr gut genug zu sein

 

Damit du es trotzdem schaffen kannst, authentisch zu werden und zu bleiben, habe ich dir hier 9 Tipps zusammengestellt und eine schamanische Anleitung beigefügt.

 

Mit diesen 9 Tipps kannst du mehr Authentizität entwickeln

 

Tipp 1#Bewusstsein

Wenn du dir deiner selbst bewusst wirst, dein wahres ich kennen lernst, das unter dem Ich verborgen ist, dass durch Erziehung und Gesellschaft entstanden ist, dann weißt du was du willst und was nicht. Betreibe innere Aufräumarbeit, bei der übernommene Muster und Strukturen abgegeben werden können, so dass dein wunderschönes wahres Ich zum Vorschein kommen kann. Das fühlt sich richtig gut an und du kennst dann auch deine Wünsche und Bedürfnisse.

Tipp 2#Selbstreflexion

Wenn du ehrlich reflektierst, wie du dich nach außen hin gibst und deine Motive für dein Handeln hinterfragst, dann hast du die Möglichkeit dich mit deinen Schwächen und mit deinen Stärken auseinanderzusetzen. Schreibe zwei Listen mit je 10 Punkten, eine für deine Schwächen und eine für deine Stärken. Nimm beides an, es gehört alles zu dir und macht dich zu einem perfekten einzigartigen Original.

Tipp 3#Aufrichtigkeit

Wenn du ehrlich und aufrichtig zu dir selbst und zu anderen sein kannst, bedeutet das, das du die Wahrheit sagst, ob sie angenehm ist oder nicht. Traust du dich aufrichtig zu sein, brauchst du keine Lügen und Ausreden mehr, sondern stehst zu deiner Realität. Das macht dich unangreifbar und stark.

Tipp 4#Geradlinigkeit

Wenn du geradlinig bist, steht du zu deinen Überzeugungen und verbiegst dich nicht. Du vertrittst eine Haltung, die sich anderen in einem offenen Blick ausdrückt, der nicht ausweicht. Deine Geradlinigkeit schafft Vertrauen und vermittelt Kompetenz. 

Tipp 5#Konsequenz

Tue was du sagst und sage was du tust. Das ist konsequent und klar verständlich. Wenn du deine Meinung sagst und dann auch konsequent handelst, sind deine Ziele leichter erreichbar und du strahlst eine natürliche Autorität aus.

Tipp 6#Ecken und Kanten

Authentisch sein heißt auch, Ecken und Kanten haben zu dürfen, erlaube dir das. Die Alternative ist inhaltsleer und angepasst, das dient doch eigentlich niemanden. E ist doch wunderbar, dass es so viele unterschiedliche Menschen mit ihren Eigenarten und Besonderheiten gibt, das macht unsere Welt bunt und vielfältig.

Tipp 7#Werte

Lege Werte fest, nach denen du handelst und nach denen du dein Leben ausrichtest. Werte sind Eigenschaften, oder Prinzipien, die du als wertvoll erachtest. Lege deine sieben wichtigsten Werte fest, sie geben dir Orientierung und zeigen dir auf, was wirklich wichtig ist.

Tipp 8#Treue

Bleibe dir selbst unter allen Umständen treu, denn sonst lieferst du dich den Erwartungen deines Umfeldes aus und verlierst dich selbst. Wenn du dir treu bleiben kannst und klar spürst, was du willst und was nicht, dann kommst du ziemlich authentisch rüber.

Tipp 9#Persönlichkeit entwickeln

Persönlichkeit zu entwickeln bedeutet, sich von übernommenen Überzeugungen aus Familie und Gesellschaft zu befreien, um dann das eigene wahre Ich zu finden. Begebe dich auf die Reise zur Sinn- und Selbstfindung, denn deinen Sinn im Leben finden und dich selbst, das ist die Basis für dein ganzes Leben.

 

Persön

 

 

 

 

 

 

Coaching und Aufstellungsarbeit zur Persönlichkeitsentwicklung

 

Schamanische Anleitung für mehr Authentizität:

Setze dich ruhig hin und sorge dafür, dass du ungestört bist. Stelle dir vor, dass du vor einer Bühne stehst. Auf dieser Bühne kannst du dich selbst beobachten in der Rolle, die du dir zugelegt hast. Nimm wahr, was du da für eine Rolle innehast und was sie dir einbringen soll. Bekommst du Aufmerksamkeit, Anerkennung, Liebe? Wirklich? Erreichst du mit dieser Rolle, was du dir so sehnlichst wünschst? Wenn nicht, dann verabschiede diese Figur, bedanke dich und überreiche ihr ein Lichtherz. Sage dieser Rolle, dass du sie nicht mehr brauchst, dass du ab jetzt authentisch einfach du selbst bist. Beobachte, wie sich diese Figur auflöst und zu einer hellen, goldenen Lichtkugel wird. Dieses Licht kommt jetzt auf dich zu, das ist deine Kraft, die du bislang in diese Rolle gesteckt hast. Nimm diese Lichtkugel zu dir und lege sie dir in dein Herz hinein. Spüre, wie sich diese lichtvolle Kraft in deinem Herzen ausbreitet.

 

Sabine Ruland - ONARIS

Ich würde mich sehr freuen, wenn dir dieser Beitrag helfen kann, authentischer zu werden.

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

 

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Innere Stärke: warum du nicht immer stark sein musst

 

Es gibt Menschen, die scheinen nie Hilfe zu brauchen. Sie klagen nicht, sie jammern nicht, dafür sind sie dein seelischer Mülleimer, bekochen dich wenn du krank bist, machen dir Mut, geben Ratschläge, passen auf deinen Hund auf, therapieren deine Ehe, coachen dich im Job oder retten dich wenn du in Schwierigkeiten bist.

 

Starke Menschen werden bewundert, manchmal auch beneidet für ihre unerschütterliche Kraft und Stärke, für ihre Souveränität, für ihre Tapferkeit, ihren Optimismus und ihre scheinbare Unverletzlichkeit. Doch sie laufen auch Gefahr, Gefangene ihrer eigenen Stärke zu werden. Sie lassen sich nicht helfen, brauchen keine Aufmunterung und keine Anerkennung. Am Ende stehen sie oft alleine da, fühlen sich überfordert, allein gelassen und sind wütend darüber, dass niemand da ist, wenn sie selbst mal Unterstützung brauchen.

 

Dauer-Stärke – ein energieraubender Antreiber

Immer stark sein zu müssen ist ein sog. Innerer Antreiber, der schon in deiner Kindheit entstanden ist. Wenn du beispielsweise schon früh auf kleinere Geschwister aufpassen musstest, oder ein Elternteil schwach, krank oder hilflos war, dann hast du versucht das mit deiner Stärke zu kompensieren. Wenn dir Glaubenssätze vermittelt wurden wie: „ein Indianer kennt keinen Schmerz“, dann bist du vielleicht zu der Überzeugung gekommen, dass man alles aushalten muss. Der Glaube stark sein zu müssen kostet zu viel Energie und führt dazu, dass man auch im körperlichen Bereich Gefahr läuft, auf Verschleiß zu fahren!

 

Nachteile des Starkseinmüssens

Wenn du glaubst, dass du stark sein musst, wirst du

– weiterzumachen, auch wenn du schon am Ende bist

– dich überfordern

– glauben, dass du alles alleine schaffen musst

– anderen bis zur Selbstaufgabe helfen

– zuviel Verantwortung für andere übernehmen

– alles mit dir selber ausmachen

– zuwenig von anderen fordern

– in einer Selbstverständlichkeit auf vieles verzichten

– zuviel Energie investieren in Menschen und Projekte

– glauben, immer voran gehen zu müssen

– glauben immer etwas tun zu müssen

 

 

Vorteile des Starkseins

Stark zu sein hat auch viele Vorteile. Stärke schenkt dir Unabhängigkeit, Durchhaltevermögen, Verantwortungsbewusstsein, eine gute Chancenverwertung, Anerkennung und nicht zuletzt auch Erfolg. Wer stark ist, kann Schwierigkeiten leichter überwinden und hat nach Niederlagen oder Misserfolgen auch die Kraft wieder aufzustehen.

 

Was hinter der Stärke steht

Die Stärke ist oft nur ein Schutzschild, hinter dem sich die Angst verbirgt vor Enttäuschung, vor Ablehnung, oder vor dem Vertrauensverlust. Auch eine Angst sich dem anderen in seiner Schwäche zu zeigen, sich verletzlich zu machen, kann dahinterstecken. Daher braucht es Mut, auf diesen Schutzmechanismus zu verzichten. Auf der anderen Seite ist eine gesunde Stärke auf jeden Fall wunderbar, denn sie hilft dabei alle möglichen Herausforderungen zu bewältigen, die das Leben so auf der Pfanne hat.

 

Warum Schwäche zeigen echte Stärke ist

Wer sich immer nur stark zeigen kann, stellt sich aufs Ego-Treppchen und lässt die anderen neben sich klein und schwach aussehen. Der Starke fühlt sich den anderen überlegen, was sein Selbstwertgefühl stärkt, aber auch Distanz herstellt.

Wer seine Schwäche zeigen kann, wird die anderen berühren und ein Gleichgewicht zwischen geben und nehmen herstellen. Wer immer gibt, steht am Ende mit leeren Händen da. In Beziehungen braucht es diesen Ausgleich, denn nur dann kann man sich auf Augenhöhe begegnen.

Wer Schwäche zeigen kann, kann zu sich selbst in allen Bereichen stehen, das ist authentisch und wirkt unglaublich anziehend. Wenn du Schwäche zeigst, erlaubst du den anderen dir beizustehen, gönne ihnen die Freude.

Wer Schwäche zeigen kann, gibt auch den Menschen in seiner Umgebung die Möglichkeit ihre Schwächen zu zeigen, anstatt sie zu leugnen. Das verbindet und schweißt zusammen.

Wer Schwäche zeigen kann, der offenbart sein Bedürfnis nach Unterstützung. Dann wird ihm geholfen werden.

Wer Schwäche zeigen kann, zeigt wahre Größe.

 

Innere Stärke. warum du nicht immer stark sein musst

 

 

9 gute Gründe, warum du nicht immer stark sein musst

 

Grund1#

Starke lassen die anderen schwach aussehen

Grund2#

Starke überfordern ihr persönliches Umfeld

Grund3#

Starke sind oft Vermeider und unterdrücken ihre Gefühle

Grund4#

Starke dominieren die Schwächeren

Grund5#

Starke werden beneidet

Grund6#

Starke gehen ein höheres Risiko ein

Grund7#

Stark sein müssen ist anstrengend

Grund8#

Starke glauben oft, dass die Welt ihnen etwas schuldet

Grund9#

Starke fühlen sich im Stich gelassen

 

Ich glaube das sind Gründe genug, um dich einmal von deiner schwachen Seite zu zeigen. Interessanterweise verbirgt sich in dieser Schwäche meistens sogar selbst ein echtes Potential!

 

Sabine Ruland - ONARISIch würde mich sehr freuen, wenn dir dieser Artikel helfen kann, auch einmal Schwäche zu zeigen, so dass die anderen Gelegenheit bekommen, dir etwas zurückzugeben.

Herzlichst Sabine Ruland

 

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