Zurückweisung – wie du heilsam mit Ablehnung umgehen kannst

Für viele Menschen ist es schwierig, wenn sie verlassen werden, wenn ihre Liebe nicht erwidert wird, wenn sie ignoriert oder übergangen werden, wenn sie als Mitarbeiter nicht in Frage kommen, usw. Mit Zurückweisung umzugehen gehört mit zu den schwierigsten Herausforderungen im Alltag, denn Zurückweisung tut weh und beschäftigt einen auch noch gedanklich Tage- Wochen oder sogar Monatelang. Besonders in der Familie, aber auch in Partnerschaften oder Freundschaften tun wir uns besonders schwer, mit Zurückweisung umzugehen.

 

Mit seelischen Schmerzen umgehen

Zurückweisung und Ablehnung begegnen uns häufig. Das beginnt damit, dass jemand eine Verabredung absagt, oder nicht zurückruft, dich bei einer Einladung übergeht, oder sich über einen längeren Zeitraum nicht meldet. Dann gibt es natürlich auch noch die großen Dramen, Eltern die Ihre Kinder ablehnen, Kinder die Ihre Eltern ablehnen, Menschen die ihre Partner im Stich lassen, usw. Je stärker die Enttäuschung, desto tiefer ist die Verletzung.

Zurückweisung verursacht seelische Schmerzen, die auch körperliche Symptome hervorrufen können, wenn sie länger anhalten. Neurowissenschaftler haben zudem entdeckt, dass das Gehirn zwischen seelischen Schmerzen und körperlichen Schmerzen nicht unterscheiden kann.

 

Mit seelischen Schmerzen umgehen – 3 Tipps

  1. Kümmere dich gut um dich selbst

Sei liebevoll und sanft mit dir. Schenke dir Zeit und tue Dinge, die du besonders gern magst. Das bringt dich zum Schwingen, zum Singen und macht gute Laune.

  1. Die Seele befreien

Rede oder schreibe dir den Schmerz von der Seele. Besuche Freunde und sprich über dein Leid, oder schreibe der Person die dich zurückgewiesen hat einen Brief, schicke diesen aber nicht ab!  Das erleichtert dich und dient nur deiner eigenen Seelenhygiene!

  1. Kümmere dich um deinen Heilungsprozess

In der indianischen Kultur wird zu diesem Thema eine Geschichte erzählt. Ein Mann wird von einem Pfeil getroffen, er ist wütend, verletzt und sucht wie besessen den Schuldigen. Damit ist er so beschäftigt, dass er vergisst, den Pfeil rauszuziehen, und so stirbt er an seiner Verletzung. Darum kümmere dich noch heute um deinen Heilungsprozess und besuche eine Therapie, buche ein Coaching, usw.

 

Hier kannst du dich über ein Coaching informieren – das kann Live & Online stattfinden!

Hier kannst du dich über eine Heilsitzung informieren – diese kann Live & Online stattfinden!

 

Seelische Schmerzen mit dir herumzutragen ist quälend und beschwert deinen Lebensweg. Je früher du dich um Heilung kümmerst, desto weniger Zeit opferst du den Dramen deines Lebens. Am besten fängst du gleich damit an und beendest dadurch frühzeitig deinen Leidensweg. Die Zeit hier auf Erden ist zu kurz ums sich unnötig lange mit Dramen und Leiden herumzuplagen. Schenke dir lieber Zeit für die schönen Dinge des Lebens.

 

 

 

Drei bekannte Wege mit Zurückweisung klarzukommen

Bekannt und gewohnt sind 3 Wege mit Zurückweisung umzugehen – du ziehst dich enttäuscht zurück, oder du versuchst alles, um doch die gewünschte Reaktion, Anerkennung oder die Liebe zu bekommen, die du dir so sehnlichst wünschst. Die dritte Möglichkeit ist so zu tun, als wäre nichts gewesen und Schmerz und Ärger runterzuschlucken. Doch alle drei Wege führen nicht wirklich zum Erfolg. Ein Rückzug beendet unter Umständen die Beziehung vollständig. Ein Kampf um Anerkennung übt auf andere Menschen Druck aus und führt dazu, dass sie noch weniger Lust haben, dir das Gewünschte zu geben. Einfach Runterschlucken verdrängt das Geschehen nach innen, was innerliche Konflikte auslösen kann.

 

 

Die heilsame Alternative: Zurückweisung als Wegweiser erkennen

Letztlich hat man die Wahl, ob man eine Zurückweisung als Ablehnung erfährt, oder ob man die Chance erkennt, etwas daraus zu lernen und so eine Situation als Wegweiser akzeptiert.

Eine Zurückweisung zeigt auf, dass der bisherige Weg nicht weiterführend oder nicht wichtig ist. Vielleicht passen beide Parteien nicht mehr zusammen, oder man hat sich auseinanderentwickelt. Vielleicht hat man sich auch selbst oder auch der andere falsch verhalten.  Ganz oft hat die Ablehnung auch mit dir gar nichts zu tun, sondern vielleicht damit, dass du in das Bewertungsschema oder in das Weltbild anderer nicht reinpasst. Wenn das so ist und das ist oft der Fall, dann machst du dir alle Gedanken darüber vollkommen umsonst.

 

Umgang mit Zurückweisung: 3 stärkende Schritte

  1. Ursachen finden

Wenn eine Zurückweisung erfolgt, dann gibt es eine Frage, die du dir stellen solltest: „Was habe ich selbst dazu beigetragen, dass es so gelaufen ist?“  Wenn du nichts dazu beigetragen hast, dann akzeptiere einfach, dass der oder die andere Person mit dir nicht kann oder nicht will.

  1. Eigene Motive finden

Was willst denn du von der anderen Person? Was ist deine Motivation? Was soll dir diese Person erfüllen, was du dir selbst nicht erfüllen kannst? Wenn du das Motiv für dein Handeln kennst, weißt du was dir fehlt. Leider können andere Menschen den Mangel in dir nicht ausgleichen, darum musst du dich selber kümmern.

  1. Die Chance sehen

Wenn dich jemand zurückweist, dann schließt sich zwar diese eine Tür für dich, doch halte Ausschau, was sich dadurch auch für andere Türen öffnen. Betrachte so eine Situation als Wegweiser und richte dich neu aus.

 

Was dir zusätzlich helfen kann, mit Zurückweisung umzugehen ist Selbstliebe zu entwickeln. Mit einer gesunden Selbstliebe stellst du dich nicht gleich in Frage, wenn du abgelehnt wirst, sondern kannst dir treu bleiben.

 

 

Ich würde mich freuen, wenn dir dieser Artikel dabei helfen konnte, besser mit Zurückweisung umzugehen.

 

Sabine Ruland - ONARISHerzlichst

Sabine Ruland

 

 

 

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Komfortzone verlassen: 5 Strategien und 11 einfache Tricks die funktionieren

 

Gerne halten wir uns an bekannte Abläufe und bewegen uns routinemäßig durch den Alltag. Das ist die klassische Komfortzone – nichts neues wagen, sondern an Gewohnheiten festhalten – das ist auch einfach einfacher. Aber wir bleiben dann stecken, schränken uns ein und setzen unsere Freiheit aufs Spiel – aus die Maus! Erfahre hier alles über die Komfortzone und wie du sie mit 5 Strategien und 11 einfachen Tricks, die funktionieren verlassen kannst.

Wer sich innerhalb seiner Komfortzone bewegt, vermeidet Überraschungen und versucht dadurch Ungewissheit, riskante Manöver, Fehler und Irrtümer zu vermeiden. Das ist auf den ersten Blick auch angenehm, denn man fühlt sich auf vertrautem Terrain definitiv sicherer. Leider ist es eine Illusion, das Leben wirklich kontrollieren zu können.

 

Inhaltsverzeichnis:

Was in der Komfortzone passiert

Komfortzone verlassen – wieso eigentlich?

Komfortzone verlassen – deine Vorteile

5 Ängste, die in die Sackgasse Komfortzone führen

Schutzengel Tipp

Komfortzone verlassen: 5 Strategien die funktionieren

Komfortzone verlassen: 11 Tricks

 

 

Was in der Komfortzone passiert

Wenn du in deiner Komfortzone lebst, dann isst du gerne immer wieder das gleiche, verbleibst in einer Beziehung obwohl sie dich nicht glücklich macht, bleibst in deinem Job obwohl du da nicht gerne hingehst, verläuft jeder Tag ähnlich, finden immer wieder die gleichen Gespräche statt, triffst du immer die gleichen Leute, gehst du immer wieder die gleichen Wege, usw.

 

Komfortzone verlassen – wieso eigentlich?

Die Komfortzone hat definitiv große Vorteile. Es lebt sich leichter, weil du

  • dich weniger anstrengen musst
  • es dir bequem machen kannst
  • dich deinen Ängsten nicht stellen musst
  • dich besser hinter deiner Rolle verstecken kannst
  • dir nicht eingestehen musst, dass du zu wenig Selbstvertrauen hast
  • du das Gefühl hast alles kontrollieren zu können

So viele Vorteile und trotzdem soll es Sinn machen diesen komfortablen Bereich zu verlassen?

Ja!  Wer ewig auf den gleichen Pfaden wandelt, langweilt sich früher oder später, erfährt nichts neues, kann sich nicht weiterentwickeln, kann eventuell seine Träume nicht leben, sich seine Herzenswünsche nicht erfüllen und steckt am Ende einfach fest. Das ist dann auch nicht das was wirklich glücklich macht.

 

Komfortzone verlassen – deine Vorteile:

  • positive Veränderungen, die dich deinen Träumen näherbringen
  • mehr Erfolg im Beruf
  • neue Perspektiven
  • neue Lebenswege
  • neue Erfahrungen
  • mehr Selbstvertrauen
  • weniger Angst
  • Klarheit darüber, was du wirklich willst
  • Erfüllung

Sehr verlockend, oder? Doch so einfach ist es nicht, denn es gibt ja Gründe, warum du dich nur in deiner Komfortzone aufhältst. In erster Linie halten uns diverse Ängste davon ab, einfach mal etwas Neues zu wagen.

 

5 Ängste, die in die Sackgasse Komfortzone führen:

 

  1. Versagensangst

Wer macht schon gerne Fehler und kann damit positiv umgehen? Doch Fehler und Irrtümer sind wertvolle Lernerfahrungen, die einen gewaltig weiterbringen können. Die Versagensangst ist oft mit dem Gefühl verknüpft, es nicht schaffen zu können, oder sich zu blamieren. Das führt leider dazu, dass wir uns gar nicht in Bewegung setzen. Wenn du etwas Neues riskierst, dann kannst du eigentlich nur gewinnen, entweder an Selbsterkenntnis oder du schaffst etwas, worauf du dann wirklich stolz sein kannst.

  1. Verlustangst

Die Angst vor Verlust bezieht sich auf den persönlichen und auf den materiellen Bereich. Wer sich neu orientiert und von dieser Angst betroffen ist, der glaubt, dass er dadurch seine Beziehung riskiert, oder einen materiellen Schaden erleiden könnte. Wer sich verändern möchte, lässt auch etwas zurück. Doch letztlich ist es doch etwas, was dich bis heute nicht glücklich gemacht hat, oder? Also was hast du wirklich zu verlieren?

  1. Angst vor Ablehnung

Eine Hauptmotivation ist, dass wir geliebt und anerkannt werden wollen. Orientieren oder verhalten wir uns ungewohnt anders, sind wir bei dieser Angst der Überzeugung, dass das dazu führen könnte, dass andere uns ablehnen oder kritisieren. Eine Zurückweisung kann zudem verletzend sein, was die Sache noch schlimmer macht. Doch du kannst es sowieso nicht allen recht machen. Wer dich wirklich liebt und respektiert, der wird dich für deinen Mut bewundern und dich nicht deswegen verlassen.

  1. Angst vor Kontrollverlust

Wenn wir neue Wege gehen möchten, reagiert unser Gehirn immer erst mit Alarm, denn Neues ist ja unter Umständen mit Gefahren verbunden und du könntest die Kontrolle verlieren. Doch wer glaubt das Leben kontrollieren zu können befindet sich in einer Illusion. Das ist definitiv nicht möglich. Es geht ja nicht darum sich in ein unkalkulierbares Abenteuer zu stürzen, sondern nur darum, dass du dir neue Lebensbereiche eroberst, die zu einer Verbesserung deiner Lebensumstände führen. Vertraue deshalb auf dich selbst, auf deine Intuition, das bietet ultimative Sicherheit.

  1. Zukunftsangst

Einer der Hauptgründe für das Verbleiben in der Komfortzone ist die Angst vor der Zukunft. Wer einfach immer so weitermacht glaubt sich dagegen gewappnet, weil man tatsächlich davon ausgeht, dass man die Zukunft dadurch bestimmen kann. Doch niemand weiß wirklich was morgen passiert. Schicksale und Fügungen sind unkalkulierbar. Konzentriere dich auf das JETZT, denn das gestaltet die Zukunft.

 

Vielleicht bist du jetzt motiviert, dich deinen Ängsten zu stellen. Was zu weit führen würde ist, dass du dich soweit aus dem Fenster lehnst, dass du in Panik gerätst. Das wollen wir auf keinen Fall. Deshalb brauchst du ein einfaches Zeichen, an dem du ablesen kannst, wann es zu viel wird.

 

Schutzengel Tipp:

Bitte jetzt deinen Schutzengel, dir zu zeigen, wenn du zu Risiko bereit bist. Falls du etwas vorhast, könntest du deinen Schutzengel vorher befragen. Er gibt dir dann ein Zeichen in Form einer Karte: Die grüne Karte würde dir anzeigen, dass es in Ordnung ist, die rote Karte dagegen symbolisiert eine Warnung.

Bitte deinen Schutzengel, dich dabei zu unterstützen dass du deine Komfortzone verlassen, bzw. erweitern kannst. Spüre, wie es sich anfühlt, wenn er hinter dir steht und deinen Schutz gewährleistet.

Jetzt bist du sicher!

 

Komfortzone verlassen: 5 Strategien die funktionieren

 

Mit dem Schutzengel an deiner Seite kann jetzt gar nichts mehr passieren. Ich stelle dir hier jetzt 5 Strategien vor, mit denen du deine Komfortzone erweitern, oder verlassen kannst.

 

  1. Atmen vertreibt die Angst

Wenn du dich auf deinen Atem konzentrierst, dann kannst du an nichts anderes denken. Deshalb stelle ich dir hier eine Atemübung vor, die du auch im Alltag anwenden kannst.

Übung: Lenke deine Aufmerksamkeit nur auf deinen Atem. Spüre wie dein Körper durch deinen Atem bewegt wird und du kommst in Kontakt mit deinem natürlichen Rhythmus. Lege dir geistig das Wort Vertrauen auf deine Zunge und atme dieses Vertrauen mit jedem Atemzug ein. Spüre wie sich dein Brustkorb hebt und senkt. Konzentriere dich nur darauf. Spüre wie dieses auf und ab sich verbindet zu einer Welle. Eine Welle die dich trägt, durch alles hindurch. Vertraue auf dich selbst.

  1. Die Matrix ändern

Deine Gedanken, deine Vorstellungen und deine Glaubenssätze kreieren deine Matrix, das ist die universelle Energie, die alles mit allem verbindet. Das ist dein persönliches Energiefeld das dich umgibt. Wenn du jetzt andere Gedanken denkst und mit einem anderen Blick auf deine Realität schaust, dann verändert sich deine Wirklichkeit. Energie folgt der Aufmerksamkeit, das ist ein kosmisches Gesetz.

Beispiel: Wenn du Angst hast, dass du von deinem Partner/deiner Partnerin verlassen wirst, dann entsteht ein Bild im Kopf, das diese Szene zeigt. Dieses Bild wird in der Matrix früher oder später diese Geschichte wahr werden lassen, denn du gibst diesem Szenario Energie.  Doch du führst Regie in deinem Innenleben und kannst diese Bilder verändern und damit deine Geschichte umschreiben. Verändere deinen Blickwinkel, stelle dir vor, dass du so liebenswert bist, dass der andere dich gar nicht verlassen will.

Außerdem: Wer dich wirklich liebt, verlässt dich nicht. Wenn jemand wirklich von deiner Seite weicht, dann wird der Platz frei für einen Menschen, der liebevoll an deiner Seite sein möchte. Vertraue darauf!

  1. Selbstbewusstsein stärken

Wenn du auf dein Leben zurückschaust, dann kannst du erkennen, dass du doch schon vieles gemeistert hast. Du hast sicher schon einiges ausgehalten, durchgestanden und bist immer noch am Leben. Schau genau hin, was du da an positiven Kräften und Fähigkeiten entdecken kannst. Alle Kraft ist bereits in dir und hat dich schon durch manches hindurch getragen. Werde dir dieser Stärken und damit deiner Selbst bewusst. Du bist viel stärker als du glaubst. Glaube jetzt an dich, vertraue deinen Fähigkeiten und alles wird gut!

  1. Loslassen und gewinnen

Wir alle machen die Erfahrung, dass etwas misslingt, dass wir etwas nicht schaffen. Doch war das dann auch wirklich dein Weg? Vielleicht solltest du da auch gar nicht hin? Lasse deshalb diese Erfahrung und die damit verbundene Enttäuschung los, alles ist richtig, so wie es ist. Niederlagen sind dazu da, dass wir etwas lernen und weitergehen. Genau diese Erfahrungen führen dazu, dass wir uns in der uns viel zu kleinen Komfortzone bewegen. Lenke deinen Blick deshalb auf das, was du gewonnen hast durch diese Erfahrungen. Genau diese Erkenntnisse bringen dich richtig weiter.

  1. Der Quantensprung – wie das unmögliche möglich wird

Ein Quantensprung ist der Sprung auf eine andere Umlaufbahn. Das passiert, wenn du das Alte, Gewohnte hinter dir lassen kannst und einfach neue Wege gehst. Versuche mal anders zu reagieren als sonst, versuche etwas zu sagen wo du sonst schweigst, versuche deine Emotionen zu kontrollieren anstatt ihnen freien Lauf zu lassen, versuche nein zu sagen wo du sonst ja sagen würdest, usw. Jeder Schritt, den du anders gehst, ist ein kleiner Quantensprung. Es sind keine riesigen Schritte nötig, ein Quantensprung vollzieht sich durch viele kleine, also LOS!

 

Komfortzone verlassen: 11 Tricks

 

  1. Morgenritual

Stelle dir jeden Morgen vor, wie du dein Wunschziel erreichst, das lenkt deine Energie darauf, dass es genauso passiert.

  1. Jeden Tag ein kleiner Schritt

Gehe jeden Tag einen Schritt in die neue Richtung, die hin zu deinen Träumen führt.

  1. Neue Wege gehen

Gehe neue Wege, fahre Fahrrad anstatt Auto, wähle einen anderen Tagesrhythmus, mache Dinge die du sonst nicht tust.

  1. Stärken entdecken

Beobachte dich selbst und nimm wahr, was du besonders gut kannst. Das richtet deinen Blick auf deine Stärken, die wollen endlich gesehen werden!

  1. Wünsche aufschreiben

Notiere deine Wünsche auf und entdecke dabei, was du wirklich brauchst.

  1. Regeln aufstellen

Formuliere Regeln, an die du dich ab jetzt halten willst. Beispiel: Ich bleibe bei mir/Ich bin gut zu mir/ Ich stehe jeden Tag um …auf und beginne den Tag mit beispielsweise Meditation, usw.

  1. Ziele formulieren

Halte schriftlich fest, wo du persönlich und beruflich hin möchtest. Wenn du deine Ziele nicht kennst, weißt du auch nicht, welche Richtung du einschlagen sollst.

  1. Allen davon erzählen

Erzähle deinen Freunden, wo du dich gerade befindest und wo du hin möchtest. Das unterstützt deinen Weg und du merkst auch, wer das nicht unterstützt.

  1. Deiner Geschichte ein Happy End geben

Schreibe deine Lebensgeschichte auf und beschreibe darin auch das Happy End. Schließlich ist doch das was passieren soll, oder?

  1. Jeden Fortschritt anerkennen

Erkenne jeden kleinsten Schritt deiner Veränderung an und würdige deinen Mut. Das macht Lust auf mehr!

  1. Feiern

Feiere das Leben, denn egal ob du schon da bist, wo du hin willst oder nicht, das Leben ist in jedem Fall lebenswert. Schließlich ist der Weg das Ziel, also ist ja auch jetzt schon gut.

 

 

Sabine Ruland - ONARISHerzlichst

Sabine Ruland

 

 

 

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Deine Bestimmung finden – 7 Tipps

 

Erfüllt dich dein bisheriges Leben, oder spürst du eine Sehnsucht in dir nach deiner individuellen Bestimmung?

Oftmals haben wir alles und doch fühlt es sich nicht wirklich stimmig an. Wenn es dir auch so geht, weißt du vielleicht gar nicht, was du anderes willst und kannst nicht mal benennen was dir fehlt. Das macht irgendwie unzufrieden, obwohl rein äußerlich alles wunderbar ist. Doch was ist mit Bestimmung wirklich gemeint?

Deine Bestimmung finden bedeutet, dass

  • du entdeckst dass du individuelle Talente und Fähigkeiten hast, die nur du ganz alleine in dieser Konstellation hast. 
  • du eine Aufgabe, eine Berufung in dir trägst, die gelebt werden möchte.
  • du erkennst was dich von Herzen erfüllt.
  • du deinem Höheren Bewusstsein folgst, denn das kennt deinen Lebensplan

Wirklich ausweichen kannst du deiner Bestimmung wahrscheinlich nicht, denn sie ist in dir ja angelegt. Sehr wahrscheinlich lebst du sogar schon einen Teil davon. Doch anerzogene Gewohnheiten und Sichtweisen, aber auch gesellschaftliche Normen haben deine Bestimmung wahrscheinlich zumindest teilweise verdrängt oder für unwichtig erklärt. Deshalb finde heraus, für was du wirklich auf dieser Erde bist.

Wie kann man herausfinden, was die wirkliche Bestimmung ist?

Gelernt haben wir ja, dass wir einen vernünftigen Beruf brauchen, dass wir Geld verdienen müssen, dass wir den richtigen Partner finden müssen, usw. Doch das sind alles Äußerlichkeiten, die mit deinem inneren Bedürfnis eventuell gar nichts zu tun haben. Du wirst die Antwort deshalb auch nicht da draußen finden. Deine Bestimmung trägst du in dir, diese hast du bereits in dieses Leben mitgebracht. Deshalb habe ich dir hier 7 Fragen gestellt, die dir Antworten auf die eine Frage geben können: Was ist meine Bestimmung?

Wenn du deine Bestimmung gefunden hast, dann hat dein Leben einen tieferen Sinn. In diesem Video erfährst du, wie du den Sinn des Lebens und damit deine Bestimmung finden kannst.

 

 

Deine Bestimmung finden – 7 Tipps

Stelle dir folgende Fragen und versuche diese zu beantworten:

 

  1. Was ich am meisten liebe?

Was lässt dein Herz klopfen, oder rührt dich so an du vielleicht sogar weinen musst?

  1. Was sind meine Stärken?

Was ist es, was du besonders gut kannst, oder was dich von anderen unterscheidet?

  1. Was wäre mein Traum?

Wenn du es dir aussuchen könntest, wie du leben wolltest, wie würde das aussehen? Was würdest du in diesem Leben arbeiten? Wen würdest du lieben? Was würde dich am meisten glücklich machen?

  1. Was wollte ich als Kind werden?

Kannst du dich noch daran erinnern, von was du als Kind geträumt hast? Was wolltest du werden?

  1. Was hat bei mir immer super funktioniert?

Was hat dich in der Vergangenheit glücklich gemacht oder erfüllt?

  1. Was motiviert mich?

Was lässt dich leidenschaftlich werden oder dich morgens aus dem Bett springen? Was treibt deinen Puls nach oben? Kurz, was motiviert dich etwas zu tun?

  1. Was ist der erste Impuls?

Achte bei der Beantwortung dieser Fragen und bei deinen Entscheidungen immer auf den ersten Impuls! Das ist wie in einem Orchester die erste Stimme. Die zweite Stimme ist die des Verstandes, der ja von Mustern und Einstellungen im Elternhaus schon geprägt worden ist, oder von Erfahrungen.

 

Wenn bei diesen Fragen schon die ersten Impulse gekommen sind, dann hat sich für dich schon die erste Tür geöffnet. Fall du noch wenig Vorstellung von deiner Bestimmung hast, kannst du einfach mal den Dingen folgen, die dir Freude machen, auch das führt dich unweigerlich zum Ziel!

 

Sabine Ruland - ONARISHerzlichst

Sabine Ruland

 

 

 

 

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Die 7 kosmischen Gesetze: verstehen und für deine Selbstverwirklichung anwenden

 

Die 7 kosmischen Gesetze, auch hermetische Gesetze genannt, sollen dabei helfen das Leben und die Zusammenhänge darin besser zu verstehen. Die Anwendung dieser Gesetze erleichtert es dir, dein Leben selbstbestimmt und leicht in Richtung deiner Vision zu lenken, um deine Träume zu verwirklichen. Da diese Gesetze das Leben bestimmen, macht es nicht wirklich Sinn, sich dagegen zu stemmen und es anders zu versuchen. Das kostet nur unnötig Energie! Wendest du dagegen diese Gesetze an, dann kannst du dir deine gewünschte Realität selbst erschaffen.

 

Diese kosmischen Gesetze wirken im Universum in allen Bereichen und zu jeder Zeit. Sie gehen auf Hermes Trismegistos zurück, der im alten Ägypten gelebt hat und dieses Wissen auf Tafeln der Nachwelt hinterlassen hat. Ich stelle dir hier diese 7 Gesetze vor mit jeweils einem Anwendungsbeispiel, so dass du dir in vielen Situationen bald selber weiterhelfen kannst.

 

Die sieben kosmischen Gesetze sind:

 

  1. Gesetz der Schöpfung
  2. Gesetz der Resonanz
  3. Gesetz der Schwingung
  4. Gesetz der Gegensätze
  5. Gesetz von Rhythmus
  6. Gesetz von Ursache und Wirkung
  7. Gesetz der Einheit

 

 

  1. Das Gesetz der Schöpfung – Aller Anfang beginnt im Geist

Die Realität deines Lebens ist ein Spiegel deiner inneren Haltung, also deiner geistigen Verfassung, denn alles beginnt im Geist. Gott sei Dank ist das so, denn dadurch kannst du als Schöpfer deine Realität auch verändern. Wenn du also deine innere Welt und vor allem deine Gedanken veränderst, verändert sich auch das Äußere.

Eine Erkenntnis kann deine Welt vollkommen auf den Kopf stellen!

Jeder Mensch, jedes Tier, jede Pflanze besitzt eine Art Bauplan. Das Gesetz der Schöpfung klärt uns also darüber auf, dass der Ursprung allen Lebens geistiger Natur ist. Ohne Plan keine Materie!

Daraus folgt: Wenn du also deine Gedanken, deinen Glauben und deine Einstellung auf deine Vision ausrichtest, dann kannst du diese auch verwirklichen. Da wir aber oft unbewusst von den Gedanken und Vorstellungen unserer Eltern oder der Gesellschaft gesteuert werden, gilt es jetzt bewusst dein eigenes Ideal zu entdecken und bewusst umzusetzen.

 

Anwendungsbeispiel:

Wenn du ein Bild malen möchtest, dann musst du den Glaubenssatz deiner Eltern, der vielleicht gelautet hat: „reiß dich zusammen und setz dich durch“, beiseite schieben, denn etwas Kreatives entsteht nur, wenn du im Fluss bist und wenn du dich gehen lassen kannst. Das könntest du realisieren, indem du deine Hände unter fließendes Wasser hältst und dir den Satz: „ich bringe  meine Natur fließend zum Ausdruck“ immer wieder vorsagst. Damit legst du geistig bewusst fest, dass du fließend und kreativ arbeiten möchtest und bringst es so in die Realität.

 

  1. Das Gesetz der Resonanz – Gleiches zieht Gleiches an

Das Resonanzgesetz bringt zum Ausdruck, dass Gleiches Gleiches, oder Ähnliches anzieht. Das bedeutet, dass zu dir das kommt, was du bewusst oder unbewusst anziehst. Wenn du jemand bist, der sich als Opfer fühlt und die Welt als bedrohlich empfindet, dann wirst du Situationen erleben, die dir diese Weltsicht bestätigen. Dein Innenleben spiegelt sich somit am Ende auch in äußeren Erfahrungen wider.

Veränderst du deine Haltung, verändert sich dir gegenüber auch die Welt da draußen – oder gefasst in ein Sprichwort: wie du in den Wald hineinrufst, schallte es dir heraus!

Wenn du dagegen erfüllt bist von einem Gefühl der Macht, und glaubst, dass dich niemand bremsen kann, dann wird das auch so sein. Dann ziehst du das, was du erreichen möchtest auch an. Das heißt nicht, dass alles was passiert, etwas mit dir zu tun hat, das würde ja bedeuten, dass sich die Welt nur um dich herumdreht.

 

Anwendungsbeispiel:

Wenn du also erfolgreich sein willst, dann musst du den Glauben an den Mangel, oder dass du das nicht schaffen kannst, oder das du das nicht verdient hast loslassen. Du musst an dich glauben, an dich, an dein Projekt, an deine Vision, dann wird sie sich auch erfüllen.

 

  1. Gesetz der Schwingung – alles ist Energie

Aus der Physik ist durch Max Planck und andere bekannt, dass alles aus Schwingung besteht. Menschen, Pflanzen, Tiere, Farben, Licht, Töne, und auch alles andere besteht einfach nur aus unterschiedlichen Schwingungsfrequenzen.

Alles im Universum schwingt und tanzt!

Es gibt hohe Frequenzen und niedrige. Wenn du in deiner Kraft bist, positiv und optimistisch auf dein Leben und die Menschen darin blickst, in deiner Selbstliebe bist, dann besitzt du eine hohe Schwingung. Negativität hingegen, negative Gefühle oder Selbsthass erzeugen niedrige Frequenzen, das fühlt sich dann eher schwer an.

 

Anwendungsbeispiel:

Anstatt immer auf bessere Zeiten zu hoffen, könntest du ja gleich guter Stimmung sein, oder? Das Leben ist viel zu kurz, als dass es sich lohnt, mieser Stimmung zu sein. Wenn dich noch etwas bedrückt, was in der Vergangenheit passiert ist, dann vergib dir selbst und anderen. Lasse es los! Das befreit und schenkt Energie – gleich bist du in einer höheren Schwingungsfrequenz und alles fühlt sich viel leichter an.

 

  1. Gesetz der Gegensätze – die Geschichte der Polarität

Es gibt ein bekanntes Symbol, das Yin-Yang Symbol, das diese Gesetzmäßigkeit darstellt. Wir leben in einer Dualität, in der immer zwei Pole vorhanden sind. Die Polarität beschreibt vereinfacht die zwei Seiten einer Medaille. Wie kann es etwas Kleines geben, wenn es nichts Großes gibt, wie geht einatmen ohne ausatmen, wie kann Licht ohne den Schatten existieren?

Zwischen diesen beiden Polen entsteht Balance!

Tatsächlich befinden wir uns zwischen diesen beiden Polen eigentlich ständig in einem Spannungsfeld. Doch was bedeutet das für unser Leben?

Wir müssen uns fragen ob das Gute immer zu etwas gutem führt und ob das Böse immer in etwas Schlechtes. Eine schlechte Erfahrung kann zu den besten und wichtigsten Lernerfahrungen deines Lebens werden und dich dazu bringen einen neuen Weg einzuschlagen, der dich am Ende auch glücklich machen kann. Es macht deshalb Sinn, immer beide Seiten einer Medaille zu betrachten, wenn wir etwas bewerten.

 

Anwendungsbeispiel

Welchen Bereich deines Lebens würdest du als unausgeglichen oder extrem bewerten? Wenn du beispielsweise zu viel Stress hast, also viel Anspannung und zu wenig Entspannung, dann wird das auf Dauer ungesund sein. Es gilt also die Balance zu finden. Es spricht nichts dagegen, Extreme zu leben, doch der andere Pol wird sich melden und um in diesem Beispiel zu bleiben, der Körper wird irgendwann die Entspannung durch Krankheit einfach erzwingen. Lebe dich ruhig aus, aber behalte den Blick auf den Gegenpol, dann wirst du zur richtigen Zeit gegensteuern können.

 

  1. Gesetz von Rhythmus – der Kreislauf des Lebens

Alles ist in ständiger Bewegung, sogar das Meer bewegt sich durch die Gezeiten. Bewegung findet in unterschiedlichen Geschwindigkeiten und in unterschiedlichen Bereichen und Rhythmen stattstatt. Wir sind eingebettet in den Kreislauf von Leben und Tod.

Dein Herz schlägt im Rhythmus deines individuellen Lebens.

Das ganze Leben verläuft in Zyklen, wir sind Kinder; dann Jugendliche, wir werden erwachsen, werden Eltern und Großeltern. Auch Stimmungen sind Rhythmen unterworfen, mal sind wir optimistisch, mal eher pessimistisch. Mal sind wir oben, mal unten. Es macht keinen Sinn, schneller sein zu wollen, als der eigene Schutzengel fliegen kann. Deshalb passe dich dem Rhythmus deines Lebens an, dann bist du im Fluss, im Flow und alles fühlt sich ganz natürlich an.

 

Anwendungsbeispiel:

Versuche den Rhythmus deines Herzens und den deines Lebens zu spüren. Bist du zu schnell oder zu langsam? Versuche deinen natürlichen Rhythmus zu finden. Das gelingt oft dann ganz gut, wenn du fixierte Vorstellungen wie etwas zu sein oder zu werden hat loslässt. Zeit spielt letztlich keine Rolle und der Weg ist das Ziel. Flexibilität ist immer wieder ein guter Begleiter auf allen Wegen.

 

 

  1. Gesetz von Ursache und Wirkung – alles kein Zufall

Jede Aktion hat eine Reaktion zur Folge, genauso wie jede Ursache eine Wirkung erzielt. Damit ist jeder für das was in seinem Leben geschieht auch verantwortlich. Nichts geschieht zufällig, sondern alles ist das Ergebnis einer kurzen oder langen Kette von Ereignissen und Entscheidungen.

Deine Gedanken, deine Kommunikation und deine Handlung bestimmen das Ergebnis.

Aus meiner Sicht haben bestimmte Ereignisse ihre Ursachen auch in vergangenen Existenzen, oder werden durch die Vor-Generationen mit beeinflusst. Somit haben wir durch die Transformation dieses Vorlebens und durch die Heilung des Ahnenschicksals die Möglichkeit, uns aus diesen Einflüssen zu befreien.

Anwendungsbeispiel:

Wenn etwas in deinem Leben geschieht, frage dich, was du selbst bewusst durch Gedanken, Entscheidungen und deine Kommunikation dazu beigetragen hast und übernehme dafür die Verantwortung. Wenn das nur ein Teil des Ganzen ist, dann steht eine Transformation der Ursachen an, die wie oben beschrieben in der Vergangenheit liegen.

 

 

  1. Gesetz der Einheit – alles ist gut wie es ist

Menschen haben zwei verschiedene geschlechtliche Pole in sich. Egal ob du ein Mann oder eine Frau bist, du trägst sowohl männliche, als auch weibliche Aspekte in dir. Eine Frau kann überwiegend das weibliche Prinzip verkörpern und damit auf Männer anziehend wirken, die überwiegend das männliche Prinzip. Geschlechtlichkeit drängt hin zur Vereinigung dieser beiden Pole, was dazu führt, dass wir uns fortpflanzen.

Nicht urteilen was besser ist, sondern in allem die göttliche Vielfalt erkennen.

Das Prinzip der Einheit fokussiert sich nicht nur auf die Geschlechtlichkeit, sondern beinhaltet auch die unterschiedlichen geistigen Aspekte. Männliche Energie ist dynamisch, zielgerichtet und bewegt sich von innen nach außen. Die weibliche Energie dagegen ist intuitiv, reflektierend und bewegt sich von außen nach innen.

 

Anwendungsbeispiel:

Lebe beide Aspekte, das männliche und das weibliche so, dass du dich gut fühlst. Es macht nichts, wenn du als Mann mehr deine Weiblichkeit lebst und eher sanft und hingebungsvoll bist. Das wird eine Frau anziehen, die vielleicht mehr männliche Aspekte in sich trägt. Auch als Frau kannst du männliche Anteile leben. Wir sind frei und können Partner wählen die mit uns harmonieren. Spüre die weiblichen und die männlichen Anteile in dir und wie stark sie jeweils ausgeprägt sind, dann lernst du dich selbst besser kennen.

 

Wenn du diese Gesetze anwenden möchtest und mit Ihnen im Einklang leben möchtest, dann wende sie so gut du kannst einfach mal an. Gerne kannst du mir auch per Email von deinen Erfahrungen berichten. Falls du dich schwer tust, dann würde ich dir zur Transformation eine Familienaufstellung oder eine Persönlichkeitsaufstellung empfehlen. Vereinbare einen Termin, schicke mir eine Mail, gerne kannst du mich auch anrufen.

 

Sabine Ruland - ONARISHerzliche Grüße

Sabine 

 

 

 

Sie haben Fragen?

Vertrauen aufbauen: Vertrauen ins Leben entwickeln

 

 

Vertrauen ist lebensnotwendig, denn ohne Vertrauen kannst du dich aufs Leben nicht einlassen, kannst nichts wagen, nichts gewinnen und bleibst unter deinen eigentlichen Möglichkeiten. Erfahre wie du Vertrauen aufbauen kannst: 9 ultimative Tipps, wie du Vertrauen ins Leben gewinnen und in eine glückliche Zukunft schauen kannst. Mit Anleitung!

 

Wenn es dir gut geht und alles gut läuft, dann kannst du dich meist vertrauensvoll aufs Leben einlassen. Doch was passiert, wenn das einmal nicht der Fall ist? Wenn es eben mal nicht mehr läuft, wenn sich schwierige oder schicksalhafte Umstände ergeben. Was, wenn dein bisheriger Weg nicht weiterführt und du etwas Neues anfangen musst?

Genau dann tauchen aus den tieferen Schichten des Unterbewusstseins Ängste, Unsicherheiten, Misstrauen und alte Emotionen und Verhaltensmuster auf. Selbst wenn du dich schon in Seminaren und Coachings persönlich weiterentwickelt hast, kann das passieren.

Lernerfahrungen und Enttäuschungen der Vergangenheit beeinflussen das Jetzt und die Zukunft. Darum ist es wichtig – Vertrauen aufbauen: Vertrauen ins Leben entwickeln!

 

Was Vertrauen ist

Vertrauen ist das Gefühl, das alles in deinem Sinne und zu deinem Besten geschieht. Vertrauen ist die Überzeugung, darüber, dass es bei dir einfach immer so läuft, dass es für dich passt. Wenn du im Vertrauen bist, lebst du in der Sicherheit, dass dein Überleben gesichert ist und deine Bedürfnisse erfüllt werden. Wenn du im Vertrauen bist, dann werfen dich auch Schwierigkeiten nicht aus der Bahn, sondern zeigen dir einfach nur neue Wege auf.

Wer sich vertrauensvoll aufs Leben und auf andere Menschen einlassen kann, gibt ein Stück weit die Kontrolle über das Geschehen ab und fühlt sich trotzdem sicher. Vertrauen hat viele Gesichter, wie beispielsweise das Vertrauen in dich selbst, das Vertrauen in andere Menschen und das Vertrauen ins Leben an sich.

 

Wie ein Mangel an Vertrauen entsteht

Das Vertrauen entwickelt sich in früher Kindheit und wird durch unsere Beziehungen geprägt. Die Erfahrungen, die in Beziehungen und im Kindesalter gemacht wurden haben großen Einfluss. Menschen, die verantwortungsloses Verhalten, Enttäuschungen, Vernachlässigung oder Missbrauch erfahren haben, entwickeln eher Misstrauen.

Wenn ein Mangel an Vertrauen entstanden ist, wirkt sich das meist chronisch aus, da in unserem Gehirn immer wiederkehrende Erfahrungen eine Art Daten-Autobahn bauen. Das ist ideal, beispielsweise beim Autofahren, da musst du dir nicht jeden Tag aufs Neue überlegen, wie Autofahren geht. Das führt aber auch bei anderen immer wiederkehrenden Abläufen dazu, dass wir automatisch immer wieder gleich reagieren.

 

Was ein Mangel an Vertrauen bewirkt

 

  • Unsicherheit
  • Ängste
  • Misstrauen
  • kontrollierendes Verhalten
  • Festhalten an Lebensumständen und Personen
  • Rückzug
  • sich in der Opfer rolle, oder als Versager fühlen
  • Beziehungsunfähigkeit
  • Mangel an Selbstvertrauen
  • negative Erwartungshaltung
  • Gewohnheitsmuster bestimmen den Alltag
  • wenig Offenheit für Veränderungen
  • Mutlosigkeit

 

Ein gesundes Vertrauen entwickeln

Auch wenn sich in der Kindheit kein oder wenig Vertrauen entwickeln konnte, kann später trotzdem noch Vertrauen aufgebaut werden. Einmal durch die Aufarbeitung von Kindheitserlebnissen und durch das Lernen aus bereits gemachten Erfahrungen.

Kennst du das Sprichwort: „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser?“ Auch das Vertrauen hat, wie alles zwei Seiten. Es gibt ja auch ein sogenanntes „blindes Vertrauen“, das dazu führt, das man anderen Menschen einen zu großen Vertrauensvorschuss gibt. Allerdings haben Studien gezeigt, dass über 80% der Menschen absolut vertrauenswürdig sind. Es gilt also in Sachen Vertrauen ein gesundes Maß zu finden.

 

Hier eine geführte Meditation, um Ängste zu überwinden und Vertrauen zu gewinnen:

 

 

 

9 ultimative Tippswie du Vertrauen ins Leben gewinnen und in eine glückliche Zukunft schauen kannst

 

 

1# Reflektieren

Wie sind die Enttäuschungen in der Vergangenheit zustande gekommen? Warst du zu gutgläubig oder hast du einfach schlechte Erfahrungen gemacht? Schreibe dir 10 Situationen auf, in denen dein Vertrauen gerechtfertigt war, oder du von anderen vertrauensvoll behandelt wurdest. Die Liste zeigt dir auf, dass es durchaus schon Vertrauen in deinem Leben gegeben hat.

 

2# Erwartungen loslassen

Viele Enttäuschungen und Vertrauensverluste entstehen dadurch, dass man zu viel von anderen Menschen oder vom Leben erwartet. Mache dir bewusst, was du unbewusst oder bewusst erwartest und lasse diese Erwartungen los. Erwarte kein festes Ergebnis mehr, sondern reagiere flexibel auf alle eintretenden Situationen.

 

3# Selbsterkenntnis

Es gibt das Sprichwort: „wie man in den Wald hineinruft, schallt es heraus“, was bedeutet, dass man bei Negativerfahrungen in Sachen Vertrauen genau schauen muss, wie sie zustande kommen und was man selbst dazu beigetragen hat. Andere Menschen werden dich so behandeln, wie du dich behandeln lässt. Sei dir etwas wert, dann geht man auch respektvoll mit dir um.

 

4# Projektionen vermeiden

Negative Erfahrungen beeinflussen uns bis in die Gegenwart, weil wir aufgrund unserer gespeicherten Programme dazu neigen, Erlebnisse aus der Vergangenheit auf die Zukunft zu projizieren. Dann sagen wir zum Beispiel: “das passiert mir nicht mehr“, oder „nie wieder lasse ich mich auf so etwas ein.“ So werden Situationen von gestern auf das Heute übertragen, man versucht solche Situationen dann zu vermeiden. Dabei geht es doch eher darum heute anders zu reagieren und sich anders zu verhalten als im gestern, um ein anderes Ergebnis zu erhalten.

 

5# Vertrauensvoll prüfen

Anderen einen Vertrauensvorschuss zu geben birgt zwar ein Risiko, aber Umfragen haben ergeben, dass die meisten Menschen dieses Vertrauen auch rechtfertigen. Trotzdem macht es Sinn, jemanden erst einmal besser kennen zulernen und herauszufinden, ob dein Vertrauen auch gerechtfertigt ist.

 

6# Kontrolle abgeben

Letztlich kann man das Leben und auch andere Menschen nicht kontrollieren. Dein Wille, der irgendwohin will, ein Ziel verfolgt oder eine bestimmte Vorstellung hat, wird immer wieder enttäuscht werden. Das liegt in der Natur des Lebens selbst, denn Veränderungen sind ein wesentlicher Bestandteil und unvermeidbar.

 

7# Offene Kommunikation

Kommuniziere! Vertrauen kann nur entstehen, wenn offen miteinander gesprochen wird. Niemand kann in dich hineinsehen. Wie oft erwartest du, dass die anderen doch wissen müssen wie es dir geht. Doch das weiß niemand außer dir. Deshalb kommuniziere regelmäßig, dadurch lösen sich viele Konflikte in Wohlgefallen auf.

 

8# Authentisch sein

Bleibe authentisch, ehrlich und sei verlässlich: tue was du sagst, sage was du tust und andere Menschen wissen, woran sie bei dir sind.

 

9# Positive Lebenseinstellung

Eine positive Haltung hilft dabei, mehr Vertrauen ins Leben zu gewinnen. Wenn du Veränderungen, Hindernisse, Enttäuschungen und andere negative Erfahrungen als Bereicherung siehst, weil sie dazu führen werden, dass du dich weiterentwickelst verlieren sie ihren Schrecken. Lerne einfach daraus und lasse dich wieder neu und vertrauensvoll auf das Leben ein.

 

 

 

Der spirituelle Weg ins Vertrauen

Menschen die sich spirituell öffnen, können die Verbindung zur göttlichen Schöpferkraft herstellen. Diese Kraft ist in allen Lebewesen, in der Natur und in Himmel und Erde vorhanden. Diese Vorstellung einer universellen Kraft hat keinen religiösen Hintergrund, sondern ist frei von begrenzenden Vorstellungen.

Wenn du diese Kraft spürst, dann bist du eins mit dem Universum, eins mit der Erde und eins mit allem Lebendigen hier auf dieser Erde. Die Verbindung zu dieser wunderbaren Schöpferkraft kann über die Meditation erfolgen, denn meditativ kommen wir mit dieser universellen Energie in Berührung. 

Jeden Montag Abend kannst du an einer meiner ONLINE LIVE Meditationen über Zoom teilnehmen: Hier anmelden!

 

Sabine Ruland - ONARIS

Vertraue auf dich selbst,

Herzliche Grüße Sabine Ruland

 

 

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Sie haben Fragen?

Selbstmotivation – Kraft und Lebensfreude wiederfinden

 

 

„Keine Lust, keine Zeit, bin zu müde, bin überfordert, kann mich nicht aufraffen“ – und unendlich viele andere Gründe gibt es etwas nicht anzufangen oder etwas nicht zu Ende zu bringen. Hier kommt die Lösung für dieses Problem: Selbstmotivation – Kraft und Lebensfreude wiederfinden!

 

Finde in diesem Artikel die Ursachen für fehlende Motivation, erhalte 12 Tipps wie du dich selbst motivieren, Freude finden und Ziele erreichen kannst – Mit Power Tanken Meditation!

 

Inhaltsverzeichnis:

  • Selbstmotivation – die emotionale Komponente
  • Drei erste Schritte für mehr Motivation
  • Gründe für eine fehlende Motivation
  • Finde dein Motiv – wofür willst etwas machen?
  • 12 Tipps Selbstmotivation – Kraft und Lebensfreude wiederfinden

 

Selbstmotivation – die emotionale Komponente

Die eigene Müdigkeit, Unlust, oder Trägheit zu überwinden ist schon eine Herausforderung. Da können wir störrisch wie Maulesel sein und Widerstände aufbauen gegen jeden, der uns da rausholen möchte.  Der innere Schweinehund scheint zudem übermächtig und wir finden jede Menge Gründe, warum die Null Bock Situation absolut berechtigt ist, ja und warum es auch gar nicht anders geht. Ehrlicherweise muss man zugeben, das ist oft ja auch einfach bequemer. Doch mit etwas Anleitung zur Selbstmotivation fällt einem das gleich leichter. Die Ursachen für die fehlende Motivation sind, wie Untersuchungen belegen, weitgehend seelischer Natur. Unser emotionaler Zustand steht deshalb in Sachen Motivation im Vordergrund.

Dein emotionales Erleben kann dir beinahe unendliche Energie verleihen, denke nur daran wie du dich gefühlt hast als du verliebt warst. Aber es kann dir auch genauso viel Energie rauben. Stimmungstiefs, negative Gedanken-spiralen, Traurigkeit, Ängste und andere derartige emotionale Aktivitäten ziehen enorm viel Energie ab, so dass du nur schwer auf die Beine kommst. Solche seelischen Zustände können natürlich auch krankheitsbedingt sein, das würde ich schul medizinisch abklären. Wenn körperlich alles in Ordnung ist, kannst du dich deinen seelischen Befindlichkeiten zuwenden, das lohnt sich wirklich!

 

Drei erste Schritte für mehr Motivation:

 

  1. Das Leben als Spiel betrachten

Nimm deine Null Bock Situation mit Humor und grinse deinem persönlichen Zustand ins Gesicht, am besten vor dem Spiegel. Wenn das Leben ein Spiel wäre, welchen Zug würdest du als nächstes ausführen?

  1. Deinen schlimmsten Feind erkennen

Was hält dich am meisten davon ab, jetzt das Richtige zu tun? Sammle deine Ideen dazu auf Papier und unterstreiche das, was dir als Wesentlich erscheint.

 

  1. Ein mittelfristiges Ziel anvisieren

Lege fest, was du für dich verwirklichen möchtest und teile dieses Ziel in ein Endziel und in ein Mittelfristiges Ziel auf. Langfristige Ziele erreichen zu wollen baut Druck auf und macht unter Umständen den Blick frei auf einen riesigen Berg Arbeit. Da kann einen gleich wieder sowohl der Mut als auch die Motivation verlassen. Deshalb steuere ein mittelfristiges Ziel an, das ist schneller zu erreichen und belohnt dich für deinen Einsatz. Dann bist du motiviert, die nächste Etappe anzugehen.

 

Es gibt zwei Varianten für deine Demotivation:

 

– eine aktuelle Situation

– eine bewusste/unbewusste Situation oder Erfahrung aus der Vergangenheit

Gibt es aktuell keine Gründe für deine fehlende Motivation, dann liegen die Ursachen tiefer und können auf Knopfdruck und mit ein paar Tipps nicht auf die Schnelle behoben werden. Ich würde dir für den Fall empfehlen dir Hilfe zu holen, ein Coaching oder eine Persönlichkeitsaufstellung buchen beispielsweise, oder andere Therapieverfahren nutzen, um dein Leben wieder genießen zu können. Auch wenn deine Demotivation nicht gleich verschwindet, beginne gleich damit, dich selbst zu motivieren – das ist ein Prozess und kann ein bisschen dauern – es wird in jedem Fall besser.

 

Gründe für eine fehlende Selbstmotivation

Diese Aufzählung gleicht einer Liste von Grausamkeiten, aber gleichzeitig wird schon die Lösung für das eine oder andere Problem sichtbar. Einfach das Gegenteil davon machen – kann schon gleich Energie freisetzen!

 

– Kraftreserven sind verbraucht

Wer ständig überlastet ist, der verbraucht so viel Energie, dass die über Nacht oder einen Urlaub nicht regeneriert werden kann. Somit fährt das ganze System auf Verschleiß und irgendwann ist der Tank einfach leer.

– fehlende Anerkennung

Wer für seine Arbeit oder seine Hilfsbereitschaft keine Anerkennung bekommt, erhält auch keinen Energieausgleich, das kann auf Dauer ganz schön frustrierend sein.

– sich mit anderen vergleichen

Auf die Lebensumstände und die Erfolge anderer Menschen zu schielen, lässt nur Neid und Missgunst entstehen – und: du wirst immer jemanden finden, dem es besser geht als dir. Wer sich vergleicht kann also nur verlieren.

– selbst Erwartungen haben, oder die anderer erfüllen wollen

Wer zu hohe Erwartungen an sich selbst oder andere hat, kann nur enttäuscht werden. Wer versucht die Erwartungen anderer Menschen zu erfüllen, wird scheitern, denn das ist definitiv nicht möglich, sondern wird dazu führen, dass man immer noch mehr von dir fordern wird. Beides gehört in die Kategorie: Energie-räuber!

– sich sorgen und ängstigen

Wer sich übermäßig viele Sorgen macht, der wird von seinen Ängsten gesteuert, was zu Gedanken-spiralen und in Stimmungstiefs führen kann – Kategorie: Dauer-Energie-Leck!

 

Hier eine geführte Meditation, um Ängste zu besiegen und Power zu tanken!

 

 

– ein schlechtes Gewissen haben

Schuldgefühle sind auch der Kategorie Energie-räuber zuzuordnen. Wer sich gegen eine Gruppe stellt, oder Regeln nicht beachtet, kann sich so ein schlechtes Gewissen zulegen, aber es funktioniert auch völlig ohne Grund: wenn du alles auf dich beziehst und für alles Verantwortung übernehmen möchtest, also dich auch alleine dafür verantwortlich fühlst, wenn andere dich nicht lieben oder nicht akzeptieren können. Dann bewertest du dich richterlich selbst, in der Psychologie nennt man das „einen inneren Richter erschaffen“. Das kostet ständig Energie, wenn du dich selbst ständig schlechter machst als du bist.

– Schicksalhafte Ereignisse

Ereignisse wie Trennung, Unfall, Erkrankung oder der Tod eines Angehörigen kann einem wirklich den Energie-Stecker ziehen. Es braucht seine Zeit, bis so etwas verarbeitet werden kann. Viele verdrängen diese Erlebnisse nur und können sie deshalb nicht wirklich loswerden. Eine Aufarbeitung lohnt sich definitiv, weil sonst ein Teil von dir in dieser Erfahrung wie gefangen ist.

– Fehlschläge und Misserfolge

Wer bereits schmerzliche Niederlagen hinter sich hat, der ist durch kleinste Störungen aus dem Gleichgewicht zu bringen. Mit einem Satz, der heilsame Wirkung hat, kann man vermeiden, wieder emotional in das Gestern zurück zu fallen: Das war gestern, heute gibt es wieder eine neue Chance!

 

 

Sinn des Leben finden

 

Motivation ohne Sinn ist sinnlos, deshalb finde deinen Sinn des Lebens und lebe leidenschaftlich! Hier zum Seminar „Sinn des Lebens“ anmelden

 

 

 

Finde dein Motiv – wofür willst du etwas machen?

Was motiviert dich, was lässt dich leidenschaftlich werden, was baut dich am meisten auf? Schau in die Vergangenheit zurück, was hat dich früher motiviert? Wenn du das herausfindest, dann weißt du genau, was dich auch jetzt motiviert dein Ding zu machen!

 

 

12 Tipps:

Selbstmotivation – Kraft und Lebensfreude wiederfinden 

 

  1. Ziel emotional aufladen

Dein ersehntes Ziel bringt dir ja sicher persönlich einen Gewinn, materiell oder emotional oder beides. Visualisiere dein Ziel und fühle, wie es sich anfühlt, wenn du es jetzt bereits erreicht hättest. Bade in diesem Gefühl, jetzt weißt du, wofür du dich anstrengst, dich motivierst oder dich aufraffst. Du weißt jetzt, dass sich deine Bemühungen am Ende lohnen.

  1. Helden-reise planen

Schreibe dir in etwa 5 Schritten auf, wie du dein Ziel erreichen könntest. Was musst du step by step dafür tun? Schreibe zu jedem Schritt auch auf, was dir dabei in die Quere kommen könnte und schreibe dir auch gleich eine Lösung dazu auf. Jetzt hast du einen Fahrplan, an den du dich halten kannst. Deine Helden-reise kann beginnen.

  1. Mutmacher Kärtchen

Wir alle haben Tage, da kommen unsere Pläne wieder ins Wanken, weil einfach ein blöder Tag ist, oder weil einfach nichts vorwärts geht. Deshalb schreibe dir kleine Mutmacher Kärtchen, die dich in solchen Situationen motivieren. Beispielsweise: Ich gebe mein Bestes, oder, NICHT aufgeben – weitermachen, oder einfach Mutmacher. Verwende eigene Formulierungen, die dich stärken. Stelle dir ein solches Kärtchen neben dein Bett, lege eins ins Auto, oder nimm so einen Spruch als Hintergrundbild für dein Smartphone. Wenn du schwach wirst, motiviert dich das weiterzumachen.

  1. Deine Spirits um Hilfe bitten

Jeder Mensch hat geistige Helfer, Spirits wie Feen, Engel, Krafttiere, oder einfach Gott an seiner Seite. Es kann sehr hilfreich sein, deine Spirits um Hilfe bei der Umsetzung deiner Pläne zu bitten. Auch beten oder eine Bitte ans Universum schicken aktiviert die geistigen Kräfte. Spüre, wie es gleich leichter geht und vertraue darauf, dass dir geholfen wird.

  1. Mit dem Schlimmsten anfangen

Auf deinem Weg ein Ziel zu verwirklichen, gibt es Dinge, die dir besonders schwer fallen, oder die du gar nicht tun willst. Es ist super genial, genau damit anzufangen, wenn das möglich ist. So kannst du das Schlimmste gleich hinter dir lassen.

  1. Pausen einlegen

Pausen sind die Hüter deiner Motivation. Ohne Pause bist du zu schnell und übersiehst womöglich etwas, oder du überforderst dich. Also Päuschen einlegen nicht vergessen!

  1. Fortschritte dokumentieren

Viele kleine Schritte, die dich weiterbringen fallen nicht auf und werden gerne vergessen. Deshalb schreibe dir auf, wie du mit deiner Motivation und der Verwirklichung deiner Vorhaben vorankommst. So würdigst du auch die kleinen Schritte, das motiviert unheimlich!

  1. Belohnungen spornen dich zum Weitermachen an

Du hast ja in etwa 5 Schritten dein Ziel geplant. Nach jedem Schritt, den du erreichst solltest du dich dafür belohnen. Spendiere dir ein Eis, genehmige dir einen Kurzurlaub, oder tu dir anderweitig etwas Gutes, das ist Motivation pur und macht gute Laune!

  1. Lade dich mit Energie auf

Das Universum ist voller Energie. Was baut dich auf? Hast du einen bestimmten Platz, der dir Energie gibt? Welche Tätigkeit, welcher Sport lädt dich mit Energie auf? Wenn du gar nichts hast, dann stelle dich jeden Tag ins Licht. Stelle dir vor, dass du in dieser gewaltigen Kraft der Schöpfung stehst, die diese Werde erschaffen hat. Spüre, wie du so immer wieder Kraft tanken kannst.

  • Locker bleiben

Verbissen Ziele zu verfolgen macht keinen Spaß, deshalb immer wieder lockerlassen und das Leben genießen. Das ist sowieso das Wichtigste, denn das trägt dich dann wieder durch schwierigere Phasen hindurch.

  • Positive Visualisierungen

Halte in deiner Vorstellung an deiner Vision fest und sei überzeugt, dass du dein Ziel erreichen wirst. Energie folgt der Aufmerksamkeit, deshalb lasse nicht zu, dass sich negative Ideen in deinen Gedanken festsetzen. Du wirst es schaffen!

  • Das Leben feiern

Bei allen Zielen und Visionen findet das Leben doch jeden Tag statt, und manchmal sind es viele Tage, an denen du dein Ziel noch nicht erreicht hast. Es wäre jammerschade, wenn du an diesen Tagen keine Freude an deinem Leben hättest. Deshalb würdige jeden Tag und feiere das Leben, immer wieder, einfach so.

 

 

Sabine Ruland - ONARISHerzlichst

Sabine Ruland

 

 

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Sie haben Fragen?

Meditation: Meditieren lernen in 5 Minuten

 

Meditation – ein Jungbrunnen für Körper, Geist und Seele – aber auch eine magische Erfahrung, denn du findest dabei dein wahres Selbst! Regelmäßiges Meditieren unterstützt dich dabei deine Energie zu halten, stärkt innere Ruhe und Gelassenheit, regeneriert und aktiviert deine Selbstheilungskräfte.

 

Kannst du dir vorstellen, dass Meditieren Energie pur ist? Ich konnte das auch nicht glauben, als ich vor vielen Jahres erstmalig zu meditieren versuchte. Ausprobiert habe ich es nur, weil mich meine Freundin damals zu einem Meditationsabend mitgenommen hat. Ehrlich gesagt, ich war ziemlich skeptisch. Doch das Ergebnis war überragend.

Nicht nur dass ich mich danach frisch und ausgeruht fühlte, sondern ich bekam Klarheit und Antworten auf Fragen, die ich gar nicht gestellt hatte. Einfach genial!

 

Meditieren lernen – Was es bringt

Kennst du das Problem, dass du nicht abschalten oder entspannen kannst, dir zu viele Gedanken im Kopf herumschwirren, dass du dich gestresst fühlst, dass du mehrere Sachen gleichzeitig regeln musst, dass du schlecht schlafen kannst, einen Druck auf dem Magen hast, energielos bist, oder dich einfach unwohl fühlst?

Ich weiß wie sich das anfühlt und ich weiß auch, dass genau in diesen Fällen Meditation ein wahres Wundermittel sein kann.

 

Kann man Meditation alleine lernen?

Ja natürlich, setze dich einfach einmal täglich 2-5 Minuten ruhig hin und beobachte den Fluss deines Atems. Sonst nichts. Alternativ kannst du in diesen 5 Minuten auch deine Aufmerksamkeit auf deine Nasenspitze lenken und dich nur auf deine Nasenspitze konzentrieren.

 

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Meditation lernen in 5 Minuten

 

  • Wie du zu meditieren beginnst

Suche dir einen angenehmen und ruhigen Platz aus, an dem du meditieren willst. Sorge dafür, dass du ungestört bist und schalte dein Handy und andere störenden Geräte aus.

  • Wie dein Sitzplatz sein sollte

Setze dich bequem hin. Du kannst dich auf einen Stuhl setzen, dir ein Meditationskissen besorgen, aber eine einfache Matte tut es auch. Im Liegen kann man natürlich auch meditieren, doch die Gefahr dabei einzuschlafen ist ziemlich groß.

  • Wie deine Haltung sein sollte

Am besten nimmst du eine möglichst aufrechte Körperhaltung ein, so dass dein Rücken gerade ist. Du kannst deine Hände ineinanderlegen, aber auch auf deinen Oberschenkeln ablegen, so dass die Handinnenflächen nach oben zeigen. In dieser Haltung kann die Energie optimal in deinem Körper zirkulieren.

  • Was vor dem Meditieren noch zu tun ist

Lege die Zeitspanne für deine Meditation fest und stelle dir einen Wecker, der dich nach der gewünschten Zeit wieder in deinen Alltag zurückholt.

  • Wie meditieren funktioniert

Schließe deine Augen und konzentriere dich mit deiner Aufmerksamkeit ganz auf deinen Atem. Beobachte und spüre deinen Atem, wie er ein und ausfließt. Spüre, wie sich dein Körper bei diesem Vorgang bewegt. Dein Atem strömt ein und aus und du spürst deinen ganz persönlichen Rhythmus. Wenn Gedanken kommen, lasse sie kommen und gehen, ohne ihnen Aufmerksamkeit zu schenken. Bleibe fokussiert auf deinem Atem.

Wenn dein Verstand ein Dauer-Denker ist, dann ist es nicht so einfach diesen herunterzufahren. Für diesen Fall stellst du dir eine Leinwand vor, auf der deine Lieblings zahl zu erkennen ist. Konzentriere dich nur auf diese Zahl. Sie wird hüpfen, verschwinden, sich verwandeln, auf- und abtauchen…lasse es geschehen…konzentriere dich auf diese Zahl. Irgendwann kehrt Ruhe ein. Das fühlt sich wie ein Sieg an!

  • Zurück im Jetzt

Dein Wecker holt dich nach der gewünschten Zeit wieder aus dieser meditativen Ruhe zurück. Spüre noch einen Moment nach, wie du dich jetzt fühlst. Meditation ordnet dich innerlich neu.

 

 

 

 

 

Fragen und Antworten zur Meditation

 

  • was passiert beim Meditieren?

Es kann sein, dass dir während der Meditation etwas bewusst wird, oder eine alte Erfahrung auftaucht. Lass es einfach geschehen. Vielleicht fällt dir während der Meditation auf, wie unruhig dein Geist ist, lass auch das einfach zu. Indem du alles was hochkommst umarmst, kannst du es transformieren.

Was auch passieren kann ist, dass du Energie, Freude oder sogar Ektase spüren kannst. Manchmal kannst du in das reine Bewusstsein eintauchen und dich mit der ganzen Welt verbinden.

  • kann man einen Fehler machen bei der Meditation?

Da kann ich dich beruhigen, nein, das kann man nicht. Es kann sein, dass man am Anfang Schwierigkeiten hat, wirklich in die Ruhe zu kommen und abzuschalten. Je mehr du versuchst deine Gedanken zu vertreiben, desto schwieriger wird es. Beachte sie einfach nicht weiter, wenn du ihnen keine Aufmerksamkeit schenkst, lösen sie sich irgendwann einfach von selbst auf.

  • was ist die richtige Art und Weise zu meditieren?

Auch hier gibt es kein richtig und kein falsch. Du kannst im Gehen meditieren, beim Abwaschen, zur Musik, in der Natur, aber auch während du Yoga machst oder im Liegen. Es kommt nur darauf an, dass du versuchst einfach zu sein, ohne Gedanken, ohne Bewertung einfach sein und dich auf den Atem und den gegenwärtigen Moment fokussieren.

  • was ist eine geführte Meditation?

Eine geführte Meditation bedeutet, dass du von jemanden angeleitet wirst, der dich in diese innere Ruhe und Entspannung führt. Das ist für den Anfänger oft leichter, so in diesen meditativen Zustand zu kommen. Eine geführte Meditation kann auch eine meditative Reise nach innen sein, bei der du dich selbst wiederfindest, deine Kraft zurückbekommst und wieder in deine Mitte kommst.

 

Meine Meditationsabende sind individuelle, geführte meditative Reisen nach innen. Du lernst dein inneres Zentrum kennen, kannst Belastungen und Sorgen abgeben, kommst mit deiner Schöpferkraft in Berührung, erfährst heilsam Impulse und Botschaften für deinen weiteren Lebensweg. Anschließend bist du vollkommen entspannt und ruhst gelassen in deiner Mitte.

 

 

Geführte schamanische Power Meditation mit Sabine

 

 

Effekte einer täglichen Meditationspraxis

Meditation führt dein Gehirn in den Alpha, bzw. Theta Zustand, das ist ein Frequenzbereich von 8-12 Hz. Unser Alltagsmodus liegt bei 15-37 Hz, also deutlich höher. Regelmäßige Meditation hat den Effekt, dass du deine Schwingungs-Frequenz etwas nach unten korrigieren kannst, Stress wird minimiert und du vermeidest „auf Verschleiß“ zu fahren.

Man unterscheidet 5 Bewusstseinszustände:

  • Beta (15–37 Hz): Wachzustand und Alltagsmodus

  • Alpha (8-12 Hz): Zustand leichter Entspannung

  • Theta (4–7 Hz): tiefe Entspannung

  • Delta (0,5–3 Hz): Trance, Tiefschaf mit niedrigster Hirnfrequenz

  • Gamma (38–100 Hz): absolute Konzentration

 

Wenn du regelmäßig meditierst, kannst du deine Persönlichkeit positiv beeinflussen und entwickeln. Du kannst gewohnte Verhaltensweisen und Gedanken unterbrechen und neue Impulse setzen, so dass du zunehmend einen Zustand des inneren Friedens erreichen kannst.

 

 

Sabine Ruland - ONARISViel Freude beim Meditieren,

Herzlichst Sabine

 

 

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Sie haben Fragen?

Engel: Wie du mit Hilfe der Engel heilen kannst

 

An Engel kannst du glauben, aber auch nicht. Doch ihre Kraft und Energie sind für jeden spürbar. Erfahre in diesem Artikel, wer die Erzengel der sieben Strahlen sind, wie du mit Engeln kommunizierst und wie du mit Hilfe der Engel heilen kannst. Mit einer geführten Engel Meditation.

 

Inhaltsangabe:

  • für was steht ein Engel
  • was ist ein Schutzengel
  • die sieben Erzengel
  • Sieben Erzengel repräsentieren sieben göttliche Strahlen
  • welcher Engel ist für was zuständig
  • wie du Kontakt zu einem Engel herstellen kannst
  • Engel: wie du mit Hilfe der Engel heilen kannst

 

Für was steht ein Engel

Engel wurden seit jeher als Botschafter des göttlichen Willens verstanden und spielen in vielen Religionen und Kulturen eine wichtige Rolle. Ihre Aufgabe ist es, den Menschen zu schützen, ihn  zu begleiten und ihn immer wieder auf den für ihn richtigen Weg zu führen. Sie sind geistige, unsterbliche, reine und körperlose Wesen, die mit Wissen, Kraft und Verstand ausgestattet sind.

Engel stehen für ein göttliches geistiges Schöpfungsprinzip. Sie vermitteln Botschaften, die dich bereichern können, dich vor Ungemach schützen, die ein negatives Ereignis abwenden können und tragen dich energetisch durch schwierige Situationen. Sie spenden Trost und helfen dir Verluste, Schmerz und Kummer zu überwinden. Sie helfen dir dabei, auch Herausforderungen etwas Positives abzugewinnen.

 

Was ist ein Schutzengel

Ein Schutzengel ist ein persönlicher Begleiter, der nur für dich da ist und seit Lebensbeginn an deiner Seite ist. Er kennt deinen Lebensplan, deine Talente, deine Stärken, aber auch deine Schwächen. Er übermittelt dir seine Botschaften in Form von Gefühlen, Bildern, oder intuitiven Eingebungen. Er führt sich sicher in deine individuelle Spiritualität und lässt dich die tiefere Wahrheit erkennen, die hinter allem im Verborgenen liegt. Dein Schutzengel bringt dich auch mit deiner inneren Welt in Kontakt und hilft dir, dein vollkommenes Wesen und entdecken und zu leben.

 

Die sieben Erzengel

In der katholischen Kirche wurden schon Erzengel verehrt, besonders Erzengel Gabriel, Michael und Raphael, daher sind sie uns meist schon bekannt. In der Bibel wurde die Zahl 7 mit Vollkommenheit gleichsetzt, denn in der christlichen Zahlensymbolik entsteht durch die Addition von 3 (steht für den dreifaltigen Gott) und 4 (Zahl der Elemente und der Materie) die Sieben. Somit steht die 7 für den Ausgleich des Himmlischen und des Irdischen. Die heilige Zahl 7 hat somit eine tiefe Bedeutung zum Verständnis der Welt und taucht an ganz vielen Stellen unseres Lebens auf:

– die sieben Farben des Regenbogens

– die Töne der Tonleiter (c-d-e-f-g-a-h)

– sieben Tage in der Woche

– sieben Künste: Musik, Astronomie, Grammatik, Rhetorik, Geometrie, Arithmetik, Dialektik

– und andere

Jeder der sieben Erzengel besitzt eine ganz eigene Bedeutung, Zuständigkeit, Energie und Schwingungsebene. Engel leben in einer ätherischen Sphäre und können deshalb gleichzeitig überall sein. Sie erscheinen jedem Menschen individuell und kommunizieren auf der geistigen Ebene, aber auch über Gefühle, Gerüche und fast körperliche Erscheinungen.

 

Wie heißen die Sieben Erzengel

Jede Religion benennt Engel anders, im jüdischen Glauben werden 7 Erzengel benannt (Uriel, Gabriel, Jeremiel, Michael, Raguel, Raphael, Sariel) Im Islam glaubt man dagegen an vier Erzengel: Gabriel, Michael, Asrael und Israfil. In der katholischen Kirche ist man ebenfalls überzeugt, dass es vier Erzengel gibt: Michael, Gabriel, Raphael und Uriel.

Das Licht (Gott wird in vielen Religionen als das höchste Licht angesehen) vereint alle Schwingungsfrequenzen und enthält alle Farbspektren, unter anderem die 7 Grundfarben. Diese Farben repräsentieren die sieben göttlichen Strahlen, von denen jedem ein Engel und eine bestimmte Qualität und Bedeutung zugesprochen wird.

 

 

Sieben Erzengel – repräsentieren Sieben göttliche Strahlen

 

– Erzengel Michael

– Erzengel Jophiel

– Erzengel Chamuel

– Erzengel Gabriel

– Erzengel Raphael

– Erzengel  Uriel

– Erzengel Zadkiel

 

Welcher Engel ist für was zuständig

Jeder Erzengel repräsentiert eine bestimmte Lichtstrahlung, eine Schwingungsfrequenz, die etwas ganz Bestimmtes bedeutet, aussagt und bewirken kann. Wenn du also Hilfe brauchst, dann ist es ganz gut, wenn du weißt, welchen Engel du für dein Anliegen herbeirufen sollst. Hier erfährst du, welcher Engel für welche Themen oder Bereiche zuständig ist:

 

Erzengel Michael

Erzengel Michael repräsentiert den 1. Strahl, der den göttlichen Willen repräsentiert. Dieser Erzengel stärkt dein Durchsetzungsvermögen, hilft dir Entscheidungen zu treffen, schenkt dir Schutz vor allem Bösen und hilft dir, deinen Willen unten den göttlichen Willen zu stellen, also dein Ego etwas zurückzunehmen. Er symbolisiert Willenskraft, Stärke und das väterliche Prinzip.

Strahlfarbe: BLAU

Du kannst ihn herbeirufen wenn du schwierige Zeiten durchlebst, Konflikte bewältigen musst, oder allgemein Schutz brauchst.

 

 

Erzengel Jophiel

Der Erzengel des 2. Strahls steht für Intelligenz und Weisheit, einer Weisheit die jenseits unseres Verstandes zuhause ist. Er unterstützt dich dabei, deine Kraft weise und achtsam einzusetzen. Er prüft, ob du nach deinen Werten handelst oder nach erlernten Impulsen denkst und handelst. Er hilft dir dabei, dass Bedeutsame vom Unbedeutenden, das Nützliche von Unnützem, das Gute vom Schlechten zu unterscheiden, usw.

Strahlfarbe: GOLD

Er ist zuständig, wenn du nicht weiterweißt, wenn du unsicher in deinen Entscheidungen bist, wenn du dich von anderen Menschen beeinflussen lässt, oder Impulse und Infos für deinen weiteren Weg benötigst.

 

 

Erzengel Chamuel

Erzengel Chamuel repräsentiert den 3. Strahl, der für die Qualität der göttlichen vollkommenen und bedingungslosen Liebe steht. Er unterstützt dich dabei, zu lieben und aus dem Herzen heraus zu denken, zu handeln und zu leben. Er hilft dir dabei Mitgefühl, Geduld, Toleranz und Nächstenliebe zu entwickeln, dir selbst gegenüber aber auch gegenüber anderen Menschen. Liebe ist die stärkste Kraft im Universum und die einzige Wahrheit. Dieser Engel verkörpert das mütterliche Prinzip.

Strahlfarbe: ROSA

Du kannst ihn um Hilfe bitten, wenn dein Verstand dein Leben kontrolliert, wenn du Beziehungsprobleme hast, wenn du in Herzensangelegenheiten einen Rat brauchst, wenn du dich nicht traust Gefühle zu zeigen, wenn du Trost brauchst, oder wenn du liebebedürftig bist.

 

 

Erzengel Gabriel

Der 4. Strahl wird von Erzengel Gabriel repräsentiert. Die Hauptthemen dieses Strahls sind: Reinheit, Sauberkeit, Vollkommenheit. Alles, was nicht dem göttlichen Reinheitsprinzip entspricht, wird von ihm mit Licht durchflutet. Er stellt die göttliche vollkommene Harmonie wieder her. Das Licht vertreibt jede Dunkelheit und schenkt Hoffnung und Zuversicht.

Strahlfarbe: WEISS

Seine Unterstützung brauchst du, wenn du Stimmungsschwankungen oder Depressionen hast, wenn du Klarheit brauchst, wenn du verwirrt bist, wenn du den Kontakt zu dir selbst verloren hast, wenn du eine positive und optimistische Haltung einnehmen möchtest.

 

 

Erzengel Raphael

Erzengel Raphael leitet den 5. Strahl, der für Heilung, Hingabe und Einweihung in die göttlichen Heilkräfte steht. Er aktiviert die göttlichen Schöpferkräfte und setzt sie zur Regeneration und Heilung ein, sowohl auf der körperlichen, als auch auf der psychischen Ebene.

Strahlfarbe: GRÜN

Ihn kannst du um Hilfe bitten, wenn du krank bist, oder wenn du Hilfe und Heilkraft für einen Kranken brauchst. Er weiht dich auch in deine persönlichen Heilkräfte und Fähigkeiten ein.

 

 

Erzengel  Uriel

Dieser Erzengel verkörpert den 6. Strahl und bringt den Frieden in die Welt. Nur im Frieden mit uns selbst und anderen können wir frei und in Harmonie leben. Unfrieden wirkt sich zerstörerisch aus und lässt Missverständnisse, Konflikte, Streit usw. entstehen. Dieser Erzengel hilft dir, dich für den Frieden einzusetzen, friedfertig zu handeln, die Erde und die Menschen und das Leben in allen Facetten zu achten.

Strahlfarbe: ROT

Ihn kannst du rufen, wenn du wütend bist, wenn du mit jemandem Auseinandersetzungen hast, wenn du unzufrieden bist, wenn du mit zerstörerischen Kräften konfrontiert wirst, wenn du Streit schlichen willst, oder wenn du wieder mehr Kontakt mit der Erde brauchst.

 

 

Erzengel Zadkiel

Der 7. Strahl wird von Erzengel Zadkiel vertreten, der für Umwandlung und Transformation zuständig ist. Im Leben durchlaufen wir verschiedene Zyklen und Altersstufen, die immer wieder eine Neuorientierung und Veränderung erfordern. Veränderungsprozesse sind nicht so einfach, denn sie werden von Unsicherheiten und Zweifeln begleitet. Diese zu transformieren ist die Aufgabe dieses Erzengels.

Strahlfarbe: VIOLETT

Ihn um Hilfe bitten kannst du, wenn Veränderungen anstehen oder in Krisenzeiten wie beispielsweise bei Trennung, Umzug, Verlust, Kündigung und anderen Katastrophen. Er hilft dir dabei, wieder aufzustehen und die Veränderung als Chance zu sehen.

 

 

Wie du Kontakt zu einem Engel herstellen kannst

 

Du kannst jederzeit Kontakt zu deinem Schutzengel oder zu einem der sieben Erzengel herstellen. Eine Bitte genügt und er ist zur Stelle. Du kannst auch ein Gebet sprechen oder ein kleines Ritual ausführen.

Jeder kann Kontakt zu Engeln aufnehmen, denn jeder Mensch ist ein Kind Gottes und untersteht dem Schutz der Engel, das ist nicht nur besonderen eingeweihten Menschen vorbehalten. Das einzige was nötig ist, ist sich einzulassen, sich zu öffnen für diese geistige, spirituelle Ebene.

Erwarte nicht, dass du gleich von Angesicht zu Angesicht zu ihnen sprechen kannst. Manchmal beginnt die Annäherung durch einen Impuls in dir, oder durch ein Zeichen, bitte einfach um seine Hilfe und benenne die Angelegenheit, in der du Unterstützung brauchst. Du kannst um die Botschaft zu erhalten auch ein gängiges Kartenset zur Hilfe nehmen und einfach eine Karte ziehen. Hier ein Beispiel, wie du über ein kleines Gebet Kontakt zu deinem Schutzengel aufnehmen kannst:

 

Schutzengel Gebet

Ich bitte dich mein Schutzengel

um deine kraftvolle Hilfe

Ich brauche dich

Bitte komm zu mir

Hülle mich in deinen Schutzmantel ein

zeige dich mir

sprich mit mir

schicke mir eine Botschaft, ein Zeichen!

DANKE

 

Wenn du dich auf den Weg machst, dich spirituell zu entwickeln, wird sich mit der Zeit deine Schwingungsfrequenz erhöhen, so dass du immer besser mit den Engeln kommunizieren kannst.

 

Geführte Engel Meditation:

 

 

Engel: Wie du mit Hilfe der Engel heilen kannst

Wenn du jetzt Unterstützung oder Heilung benötigst, dann nimm dir Zeit und suche dir einen Platz, an dem du ungestört bist. Wähle einen der oben vorgestellten Engel aus und bitte diesen Engel namentlich um Hilfe. Bitte diesen Engel, dich und deine Erkrankung in sein heilendes Licht zu stellen und spüre, wie die Energie zu fließen beginnt. Fühle, wie dein ganzer Körper von dieser heilsamen Kraft erfüllt wird. Nimm wahr, wie der Bereich in deinem Körper, der Heilung braucht, jetzt bereinigt wird. Spüre, wie die Energie dieses Engels und seines leuchtenden Strahl dein ganzes Sein erfüllt. Du entspannst dich und vertraust dich seiner Hilfe an. Spüre, wie Heilung geschieht. Wenn du dich gut fühlst, bitte den Engel um eine Botschaft, was du noch für deine Heilung brauchst. Fühle was er dir übermittelt, vielleicht bekommst du einen Impuls, eine Idee, oder du weißt jetzt einfach was noch zu tun ist. BEDANKE DICH!

Führe dieses heilsame Ritual jeden Tag durch, nicht nur bis es dir besser geht, sondern bis du das Gefühl hast, dass du wieder ganz fit und gesund bist.

ACHTUNG: Dieses Ritual ersetzt natürlich weder einen Arzt, noch einen Apotheker, sondern ist ausschließlich als Ergänzung zu schul-medizinischen Therapien und Behandlungen zu sehen!

 

Wenn du dich für alternative Heilmethoden interessierst, dann kannst du dich HIER über die Kleine Heilerausbildung oder über die Master Heiler Ausbildung informieren und anmelden. Geistiges Heilen findet unter anderem auch mit Hilfe der Engel statt. Entdecke in der Ausbildung dein eigenes Potential und deine ganz individuellen Fähigkeiten! Gerne kannst du mich auch anrufen und kostenlos eine Erstberatung erhalten unter Tel. 08052-95 13 88.

 

Ich freu mich auf dich!

Sabine Ruland - ONARIS

Herzlichst

Sabine Ruland

 

 

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Alleine sein: Wie du Einsamkeit überwinden kannst

Alleine sein: Wie du Einsamkeit überwinden kannst. Alleine sein kann wunderbar sein, du hast genug Raum für dich und für deine Entfaltung. Doch viele Menschen sind viel und lange Zeit mit sich alleine, haben das Gefühl sozial ausgeschlossen zu sein oder fühlen sich alleine, obwohl Menschen an ihrer Seite sind. Erfahre in diesem Artikel, wie Einsamkeit entsteht, ihre Ursachen und erhalte eine Übung per Video und 11 Tipps, wie du Einsamkeit überwinden kannst.

 

Inhaltsverzeichnis

  • Die Single Gesellschaft
  • der positive Effekt des Alleinseins
  • wenn du andere brauchst, um glücklich zu sein
  • Emotionale Auswirkungen von Einsamkeit
  • Gesundheitliche Auswirkungen von Einsamkeit
  • die Angst vor dem Alleinsein
  • Ursachen von Einsamkeit
  • 11 Tipps, wie du Einsamkeit überwinden kannst

 

Die Single Gesellschaft

In unserer modernen Gesellschaft beginnen sich aufgrund unseres Lebensstils soziale Strukturen zurückzuziehen. Immer mehr Menschen leben alleine, während früher die Familie eher zusammengelebt oder sogar zusammengearbeitet hat. Viele ältere Menschen, Jugendliche um die 20 und Menschen in der Lebensmitte sind besonders von Einsamkeit betroffen. Die 20 Jährigen ziehen beruflich oder für das Studium weg und fühlen sich dann in der neuen Umgebung alleine. In der Lebensmitte finden oft tiefgreifende Veränderungen wie eine Trennung statt, was auch dazu führt, dass ein Umzug und Neuanfang bevorstehen. Die Älteren vereinsamen, weil die Kinder weg sind und weil Freunde schon verstorben sind. Diese Faktoren sind maßgeblich für die Entwicklung einer Single Gesellschaft verantwortlich.

Doch in der Gemeinschaft mit anderen Menschen fühlen wir uns wohl und sicher, wir sind einfach soziale Wesen, die Gesellschaft brauchen.

 

Der positive Effekt des Alleinseins

Alleine zu sein hat einen positiven Aspekt auf die Psyche, da wir uns entspannen und erholen können. Gerade sehr feinfühlige und sensible Menschen brauchen Phasen des Alleinseins um wieder zu sich selbst zu finden, oder um ihre Emotionen zu regulieren.

Wer gut mit sich alleine sein kann, findet leichter zur inneren Ruhe und empfindet die Gesellschaft mit sich selbst als angenehm. Wer also viel alleine ist, fühlt sich nicht zwingend auch einsam oder isoliert. Wer freiwillig Zeit mit sich alleine verbringt, der fühlt sich nicht einsam. Wird das Alleinsein aber durch Trennung oder Verlust von Beziehungen herbeigeführt, wird das eher nicht so angenehm empfunden, da taucht dann eher ein Gefühl von Einsamkeit auf.

Alleinsein und Einsamkeit sind nicht dasselbe. Wer einsam ist, dem fehlt die Liebe, die Anerkennung und die Wertschätzung der anderen. Einsamkeit entsteht, wenn man sich nicht auf andere Menschen einlassen kann, wenn man in Beziehungen keine Nähe zulässt. Einsam kann man deshalb auch unter anderen Menschen sein.

 

 

 

Wenn du andere brauchst, um glücklich zu sein

Wie gut du mit dir alleine sein kannst, zeigt sich, wenn du mal einen oder mehrere Tage mit dir alleine verbringst. Geht es dir damit gut, oder vermisst du in relativ kurzer Zeit die Gesellschaft anderer?

Wunderbar wäre es, wenn du auch alleine gut zurechtkommst und die Zeit mit dir genießen kannst. Dann bist du nicht abhängig von der Anwesenheit anderer, sondern fühlst dich einfach wohl in deiner Haut.

 

 

Emotionale Auswirkungen von Einsamkeit

Etwas weniger als die Hälfte der Menschen in Deutschland fühlt sich alleine. Einsamkeit ist ein Zustand der schmerzvoll ist, denn wir wünschen uns dazuzugehören. Wir brauchen Menschen, denen wir vertrauen können, denen wir uns emotional öffnen können. Ist das zu wenig der Fall kann das in eine Isolation führen. Die damit verbundene Einsamkeit kann folgende emotionale Auswirkungen haben:

  • Unzufriedenheit
  • Pessimismus
  • Stimmungsschwankungen
  • Depressionen
  • Angstzustände
  • Grübel Attacken
  • Gefühle von Hilflosigkeit

 

Gesundheitliche Auswirkungen von Einsamkeit

Studien belegen, dass Menschen, die sozial eingebunden sind gesünder leben und eine große Chance haben älter zu werden. Sicher ist auch, dass Einsamkeit folgende gesundheitliche relevante Effekte hervorrufen kann:

  • ungesunde Ernährungsgewohnheiten
  • höherer Stress Level
  • Schlafprobleme
  • Selbst schädigendes Verhalten
  • schwaches Immunsystem
  • Herz-Kreislauferkrankungen
  • Benommenheit
  • Schwindel
  • Zittern
  • Schweißausbrüche

Fehlende soziale Beziehungen wirken sich also in vielen Bereichen ziemlich ungünstig aus. Experten sehen ein schwaches soziales Umfeld sogar als Gesundheitsrisiko.

 

Beziehung - die Kraft der Selbstliebe

Im Seminar: „Beziehung – die Kraft der Selbstliebe“ wieder Vertrauen fassen und das Alleinsein überwinden.

 

 

Die Angst vor dem Alleinsein

Wer Angst vor dem Alleinsein hat, sucht gerne oder ständig Gesellschaft, klammert sich an andere Menschen, kann Trennung nur schwer überwinden und leidet, wenn niemand da ist. Die Angst vor dem Alleinsein belastet Beziehungen, da man mit dieser Angst versucht, die innere Leere durch die Verbindung zu anderen Menschen zu füllen.

Betroffene versuchen, mit dem anderen Menschen zu verschmelzen und eine ganz tiefe Verbindung einzugehen, um sich so ganz zu fühlen. Doch die fühlen sich auf Dauer bedrängt und so kommt es immer wieder zu einer Erfahrung der Zurückweisung, was die Angst vor dem Alleinsein wieder verstärkt.

Beeinträchtigt die Angst vor dem Alleinsein die Lebensqualität und führt zu Vermeidungsstrategien, oder führt zu Panikattacken, dann kann es sein, dass eine Angststörung vorliegt – die Autophobie. In so einem Fall sollte man sich in jedem Fall therapeutische und ärztliche Hilfe holen. Menschen mit dieser Angst sind unsicher, trauen sich wenig zu und haben wenig Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.

 

 

Wie sich die Angst vor dem Alleinsein auswirkt

Menschen mit dieser Angst können nur ungern akzeptieren, dass ihr Partner etwas ohne sie unternimmt. Sie geben ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse zugunsten der Wünsche des anderen auf, lassen sich von Partnern schlecht behandeln und trennen sich nur schwer.

Eifersucht und ein kontrollierendes Verhalten sind typische Erscheinungsbilder dieser Angst. Auch die Suche nach Bestätigung und die Forderung nach Liebesbeweisen sind Ausdruck der Angst vor dem Alleinsein. Die Angst vor dem Alleinsein kann dein ganzes Leben bestimmen, denn unbewusst wirst du dich so verhalten, dass diese Angst in dir nicht zum Vorschein kommt. Du wirst alles vermeiden, was dich in eine Situation des Alleinseins bringt. Damit wirst du aber unbemerkt von dieser Angst gesteuert, denn die beeinflusst deine Entscheidungen.

 

 

Ursachen von Einsamkeit

Die Ursachen von Einsamkeit können weit zurück liegen. Wenn beispielsweise in der Kindheit Verlusterfahrungen gemacht wurden, oder traumatische Erlebnisse stattfanden, dann kann das später Ängste vor dem Alleinsein hervorrufen. Als Kind ist man von der Versorgung der Eltern abhängig. Wird das Kind vernachlässigt, kann es lebenslange Ängste entwickeln. Manche Eltern sind zwar physisch anwesend, aber emotional nicht erreichbar, auch das kann später Ängste auslösen.

Wer über behütet aufgewachsen ist und ständig umsorgt wurde kann auch Ängste vor dem Alleinsein entwickeln. Man ist es dann gewöhnt, dass ständig jemand da ist. Eine weitere Ursache ist die Erfahrung von Ablehnung oder Mobbing. Wird man von anderen nicht akzeptiert, geht das Vertrauen, das man es wert ist geliebt zu werden verloren.

Ursachen von Einsamkeit können durch ein spirituelles Coaching, eine Familienaufstellung, durch Geistiges Heilen und andere therapeutische Verfahren aufgearbeitet und gelöst werden.

 

 

 

11 Tipps, wie du Einsamkeit überwinden kannst

 

1# Angst annehmen
Ängste zu verdrängen führt leider nicht dazu, dass sie sich in Luft auflösen. Jeder Mensch hat Angst, du hast vielleicht vor dem Alleinsein Angst. Ja und? Nimm deine Angst zur Kenntnis, sie wird dir helfen über dich hinaus zu wachsen.

2# Angst im Körper auflösen
Spüre in deinen Körper hinein und fühle, in welchem Körperbereich die Angst sitzt. Gehe gedanklich mit deiner Aufmerksamkeit genau dahin. Bleibe in diesem Bereich, bleib einfach da, du musst nichts tun. Warte einfach bis sich das Gefühl ganz aufgelöst hat, das geschieht von selbst. Diese kleine Übung kannst du immer wieder durchführen, wenn die Angst wieder in dir hochkommt.

3# die Ursache der Angst lösen
Sich der Angst zu stellen und versuchen sie zu überwinden ist ein guter Plan, der aber meistens daran scheitert, dass die eigentliche Ursache nicht gelöst ist. Suche dir therapeutische Hilfe und löse die Angst in der Tiefe, dann hast du gute Chancen sie loszuwerden oder zumindest sie zu beherrschen.

4# Verantwortung übernehmen
Einsamkeit ist meistens ein Zustand der selbst gewählt ist. Niemand zwingt dich dazu alleine zu bleiben. Die Verantwortung für dein Leben und für dein Verhalten liegt bei dir. Das ist wunderbar, denn du kannst dich jeden Tag neu entscheiden.

5# Anschluss suchen
Versuche dich anderen Menschen wieder anzunähern. Was hast du schon zu verlieren? Schließe dich Menschen an, die gleiche Interessen haben wie du, das macht es einfacher für dich.

6# Hilfsbereitschaft als Brücke
Um deine Einsamkeit zu überwinden könntest du dich sozial engagieren und etwas für Menschen tun, die Unterstützung brauchen. Das öffnet dir die Tür zu anderen Menschen die sich ebenfalls für das Wohl der Gemeinschaft einsetzen.

7# Selbstwahrnehmung
Versuche dich zu spüren, dich wahrzunehmen. Berühre deinen Körper und stelle eine Verbindung zu dir her. Spüre die Lebenskraft in dir, die dich schon durch dein ganzes Leben getragen hat. Du bist viel schöner, besser und stärker, als du glaubst.

8# Eine Licht-Verbindung herstellen
Im nachfolgenden Video stelle ich dir eine Übung vor, die dir hilft eine Verbindung zu anderen Menschen aufzubauen:

 

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9# Sport baut Frust ab
Jede Aktivität, tägliche Bewegung und Sport reduzieren die Ausschüttung des Stress-Hormons Cortisol und schenken im Anschluss ein wunderbares Gefühl von Entspannung. Vielleicht kannst du dich auch einer Sportgruppe anschließen, gemeinsam macht es doppelt Spaß.

10# Feindseligkeit abbauen
Vielleicht gehörst du zu den Menschen, die deshalb alleine sind, weil sie andere nicht akzeptieren können und an jedem etwas auszusetzen haben. Das ist eine Form der Feindseligkeit, die man dir in deiner Kindheit vorgelebt hat, oder die durch das Verhalten der Eltern oder anderen Bezugspersonen entstanden ist. Das macht ja nichts, wenn dir jetzt bewusst wird, dass es eben keine perfekten Menschen gibt, dann nimmt dir das den Druck ebenfalls perfekt sein zu müssen.

11# Offenheit trainieren
Es ist leichter deine Einsamkeit zu verlassen, wenn du Schritt für Schritt vorgehst. Ein Gespräch mit der Nachbarin, dem Postboten, der Bedienung im Café kann ein Anfang sein. Offenheit kannst du so in kleinen Momenten trainieren und durch diese positiven Erlebnisse wieder sicherer im Umgang mit anderen Menschen werden.

 

Die Beschäftigung mit Tieren kann auch ein Weg aus der Einsamkeit sein, denn Tiere nehmen dich so wie du bist. Das kann dir Sicherheit geben. Vielleicht hilft dir ein Haustier, oder du engagierst dich für das Tierheim: Tiere können in der Regel sehr gut Kontakt herstellen.

 

Sabine Ruland - ONARISIch würde mich freuen, wenn dir dieser Artikel etwas von deiner Angst nehmen konnte. Herzlich Willkommen in der Gemeinschaft,

Sabine Ruland

 

 

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Unterdrückte Wut – die Macht der Emotionen positiv nutzen

 

Gut ankommen, cool sein, beliebt sein, akzeptiert werden wollen – es gibt viele Gründe, die dazu führen, dass wir unsere Gefühle nicht offen zeigen, sondern lieber die Zähne zusammenbeißen und aufkommenden Ärger wieder hinunterschlucken. Doch was kocht sich da in unserem Inneren zusammen?
Und vor allem: es wird ja mit der Zeit immer mehr, deshalb reicht manchmal eine Kleinigkeit aus, um dieses Fass zu Überlaufen zu bringen.

 

Unterdrückte Wut – die Macht der Emotionen positiv nutzen

Über Emotionen wird in unserer Gesellschaft nicht so gerne gesprochen – auch ein Grund, warum Wut, Aggression, Ärger, Hass und andere sog. negative Emotionen lieber unterdrückt werden. Doch diese Emotionen sind sehr machtvoll, deshalb zeige ich dir hier, wie du diese Kräfte positiv zu nutzen kannst, anstatt dich von ihnen beherrschen zu lassen.

 

Inhaltsverzeichnis:

– Warum wir Gefühle unterdrücken

– Wo kommt die Wut her?

– die Macht unterdrückter Gefühle

– was hinter der Wut steckt

– unterdrückte Wut beherrscht das Machtzentrum

– Auswirkungen auf Psyche und Gesundheit

– Wie man unterdrückte Gefühle befreien kann

– Die Macht der Emotionen positiv nutzen

 

Warum wir lernen Gefühle zu unterdrücken

Kinder lernen schon von klein an, dass Wut auszuagieren und zu schreien nicht gerade gut ankommt. Da Kinder sich aber die Liebe und Anerkennung der Eltern sichern wollen, beginnen sie schon früh ihre Emotionen zu unterdrücken. Wenn beispielsweise im Elternhaus generell über Gefühle nicht gesprochen wurde, dann hat man schon in jungen Jahren gelernt, seine Gefühle zu kontrollieren, da diese im familiären Umfeld unerwünscht waren oder einfach nicht gut angekommen sind.

Auch traumatische Erfahrungen können dazu führen, dass wir die damit verbundenen Emotionen wegdrücken, um sie nicht mehr fühlen zu müssen. Doch weg sind sie deshalb keinesfalls. In bestimmten Situationen können gewisse Reizinformationen diese verdrängten Gefühle plötzlich freisetzen, was zu unkontrollierten und unangemessenen Reaktionen und Handlungen führen kann.

Wut wird auch unterdrückt, um andere nicht zu verletzen. Doch gesunde Grenzen sind wichtig und führen letztlich zu guten Beziehungen.

 

Wo kommt die Wut her?

 

Für negative Emotionen gibt es verschiedene Auslöser wie

– ungerechte Behandlung

– ausgenützt werden

– Enttäuschung

– Verraten oder Betrogen worden sein

– Überforderung

– Übermäßige Kritik

– körperliche oder seelische Verletzungen

– dominante Menschen im persönlichen Umfeld

– ein Mangel an Selbstwertgefühl

– Frust oder Ärger

– Grenzüberschreitungen

 

Die Macht unterdrückter Gefühle

Viele Menschen agieren ihre Wut entweder an anderen aus, oder fressen sie in sich hinein, beides ist eher kontraproduktiv.

Werden Gefühle wie Wut, Zorn, oder Hass unterdrückt, baut sich innerlich auch wirklich Druck auf. Lässt man diesen Gefühlen dann einmal freien Lauf, dann merkt man schnell, was das für Reaktionen im Körper auslösen kann. Die Pulsfrequenz steigt, Adrenalin wird ausgeschüttet und es wird enorm Energie frei. Die Wahrnehmung ist eingeschränkt, man nimmt die äußere Welt nur noch teilweise wahr und läuft Gefahr, unkontrolliert diese Gefühlslage an anderen abzureagieren. Die frei-werdenden Aggressionen haben oft auch ein verletzendes Verhalten zur Folge. Unterdrückte negative Emotionen können aber ebenso gut geplante Rachefeldzüge zur Folge haben, manche Menschen sind dadurch auch suizidgefährdet.

Wut in sich hinein zu fressen, also Gefühle zu unterdrücken macht Druck im Magen und kann Stimmungsschwankungen und Depressionen zur Folge haben.

Doch es gibt durchaus auch positive Auswirkungen. Ein emotionaler Ausbruch kann dir die Kraft geben und dir helfen, dich zu verteidigen, oder dich durchzusetzen. Der ganze Körper wird dabei mit Energie geflutet, das löst Ängste, Verspannungen und Blockaden auf. Sind diese Gefühle einmal befreit, fühlt man sich regelrecht erleichtert.

 

Was hinter der Wut steckt

Die Wut zeigt ja nur eine Disharmonie an, deren Ursachen viel tiefer im menschlichen Unterbewusstsein verborgen liegen. Das kann das Bedürfnis nach Anerkennung sein, der Wunsch nach Liebe oder das Bedürfnis Macht auszuüben, um dem Gefühl der Ohnmacht zu entkommen, das aufgrund vergangener Erfahrungen entstanden ist.

 

Unterdrückte Wut – Sie beherrscht das Machtzentrum

Der Yoga-Lehre zufolge ist das Solarplexus-Chakra unser Kraft- und Machtzentrum, ein Energiespeicher, über den die Lebensenergie im ganzen Körper verteilt wird. Menschen mit einem starken Solarplexus strahlen Selbstbewusstsein und Tatkraft aus. Dieses Energiezentrum liegt im Bereich des Magens, direkt unterhalb des Brustkorbes, im sog. Sonnengeflecht.

Der Solarplexus ist mit bestimmten Lebensthematiken verbunden und zeigt uns ganz klar auf, mit welchen Themen wir uns auseinanderzusetzen haben, wenn wir . Reflektieren und verändern wir diese, verschwindet die Wut und verwandelt sich in Lebenskraft.

 

Zentrale Themen im Solarplexus:

Willenskraft, Macht, Ohnmacht, Selbstkontrolle, Umgang mit den eigenen Schatten-Seiten, Abgrenzung, Umgang mit Aggression und Selbstbehauptung, Unabhängigkeit, Autorität, Emotionen, ua.

 

Positive seelische Aspekte:

Ichgefühl, Emotionen, Mitgefühl, Sensibilität, Durchsetzungsvermögen, Sehnsucht, ua.

 

Negative seelische Aspekte:

Abhängigkeit, Gefühlskälte, Selbstmitleid, Sentimentalität, Machtbesessenheit, Rücksichtslosigkeit, Aggressivität, Opfer-Dasein, ua.

 

Körperliche Störungen, die mit dem Solarplexus verbunden sind: Magen- und Gallenbeschwerden, Leber, Milz, Arthritis, Lendenwirbelsäule, Nervenkrankheiten, Verdauungsbeschwerden, Diabetes, Übergewicht/Untergewicht.

 

Stärkung des Solarplexuschakra:

Sich dem goldenen Sonnenlicht öffnen, Sonne auf den Bauch scheinen lassen und entspannen. Ein Finger-Mudra: Hände zum Gebet, Daumen ineinander verschlungen. Eine Hand auf deinen Bauch legen, goldenes Licht in den Bauch einatmen und mit dieser goldenen Energie auffüllen.

 

 

Seminar inneren Frieden finden, mehr Infos

 

 

 

Auswirkungen unterdrückter Wut auf Psyche und Gesundheit

Gefühle sind ja nicht verschwunden, nur weil man sie unter Verschluss hält, sondern sie treiben im Verborgenen ihr Unwesen und bringen Neid, Eifersucht, Missgunst und ähnliches zum Vorschein, was uns auf der Beliebtheits-Skala nicht gerade vorwärts bringt. Zudem beschädigen diese negativen Emotionen ja unserem Selbstbild, was zur Folge haben kann, dass man sich selbst dafür ablehnt oder verurteilt. Für die meisten ist es wichtig, wie sie von anderen Menschen gesehen werden und so kommt noch hinzu, dass man auch Angst hat von anderen als Choleriker, Hysteriker oder Schwächling abgestempelt zu werden.

Gefühle zu unterdrücken kostet ständig Kraft, diese Energie steht dir für dein alltägliches Leben gar nicht mehr zur Verfügung. Unterdrückte Gefühle blockieren auch den Energiefluss im Körper, was sich negativ auf das Immunsystem auswirken kann. Auf Dauer kann das nicht nur Grübel Attacken, sondern auch chronische und psychische Störungen oder sogar Erkrankungen hervorrufen.

 

Gesundheitliche Störungen können sein:

 

– Stressanfälligkeit

– Herzerkrankungen

 – Depressionen

– Immunerkrankungen

– diverse Infektionskrankheiten

– Bluthochdruck

– Magenerkrankungen

– Angstzustände

– Leber schwäche

– Herzrhythmusstörungen

 

In der Traditionellen Chinesischen Medizin wird Wut dem Organ Leber zugeordnet. In unserem Sprachgebrauch kennt man Sprüche wie: „Mit ist eine Laus über die Leben gelaufen“, was auch darauf hindeutet, dass einem etwas quer liegt. Die Leber ist für die Entgiftung und den Stoffwechsel zuständig. Dauerhafte Beeinträchtigung kann zu Übergewicht, Stoffwechselstörungen, Schlafprobleme, Verdauungsstörungen und anderen gesundheitlichen Beeinträchtigungen und Erkrankungen führen.

 

Wie man unterdrückte Gefühle befreien kann

Um Gefühle und Emotionen zu befreien gibt es verschiedenen Wege. Emotionen zulassen, Emotionen ausleben oder Emotionen therapeutisch entschärfen. Letzteres empfiehlt sich vor allem dann, wenn diesen Emotionen traumatische Erfahrungen zugrunde liegen, oder wenn diese Gefühle schon lange massiv unterdrückt oder abgespalten wurden. Therapeutisch entschärfen kann man das durch Therapie, oder alternative Heilmethoden wie: spirituelles Coaching, Geistige Heilsitzungen, schamanisches Heilen, Persönlichkeitsaufstellungen, Familienaufstellungen.

Emotionen zulassen durch:

– Meditieren

– Schreiben

– Fühlen und wahrnehmen

– Anspannung- und Entspannungsübungen

– Atmen

– Musik hören

 

Emotionen ausleben durch:

– Sport, je anstrengender desto effektiver

– Holz hacken

– schreien (aber bitte nur für dich alleine und ohne andere zu erschrecken)

– Boxen, Kampfsport

– Arbeiten

– etwas kaputt machen (aber bitte nur etwas was dir gehört und du sowieso nicht mehr brauchst)

 

 

 

Die Macht der Emotionen positiv nutzen – 4 effektive Tipps

Emotionen sind reine Energie, deshalb ist es ganz leicht, sie auch positiv für dich zu nutzen. Wut kann deshalb ein Antreiber, ein Ideen Bringer, ein Problemlöser und ein Anstoß für nötige Veränderungen sein.

Wut ist Energie, ein inneres Feuer, das du für deine persönliche Entwicklung und für die Umsetzung deiner Pläne und Wünsche nutzen kannst.

 

Tipp1# Denkmuster verändern

Deine übernommenen Denkmuster lassen dich vielleicht glauben, dass du etwas nicht schaffen kannst, dass du machtlos bist, dass du sowieso nichts ändern kannst, dass du zu schwach bist, dass du dich nicht wehren kannst, dass du nichts sagen darfst oder einen ähnlich gearteten Unsinn.

 Frage dich ernsthaft: Stimmt das wirklich?

Sei dir dessen bewusst, dass das nur ein Denkmuster ist, das du übernommen hast, oder das du aufgrund einer Erfahrung kreiert hast. Das ist aber veränderbar und du alleine kannst jetzt für dich festlegen, dass das nicht mehr gültig ist.

 

Tipp2# Spüren und Botschaft empfangen

Fühle wo die Wut in deinem Körper sitzt. In welchem Körperteil kannst du sie spüren? Gehe mit deiner Aufmerksamkeit genau dorthin, wo deine Wut sitzt. Setze dich mitten in das Gefühl hinein. Nimm es an dieses Gefühl, es gehört zu dir und will dir eine Botschaft überbringen. Wut zeigt immer an, dass etwas für dich nicht in Ordnung ist. Bitte deine Wut darum, dass sie dir jetzt einen Hinweis gibt, was du tun kannst. Jetzt einfach Fühlen, wahrnehmen und mit deiner Aufmerksamkeit in diesem Gefühl bleiben. Spüre, wie sich dieses Gefühl wellenartig ausdehnt und die Energie sich in deinem ganzen Körper ausbreitet.  

 

Tipp3# Energie umsetzen oder akzeptieren

Du hast jetzt die blockierte Energie wieder zur Verfügung, um die Ursache deiner Wut zu verändern. Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten: Du kannst etwas an deiner Lage, Situation, Ursache,  oder etwaigen Ereignissen verändern oder nicht.

 Wenn du etwas verändern kannst dann fange sofort damit an. Setze Grenzen, spreche etwas aus, verzeihe jemandem oder ziehe Konsequenzen.

Wenn nicht, dann nimm diese Situation an und akzeptiere sie. Ärgere dich aber auch nicht mehr darüber.

 

Tipp4# Heilsame Sätze

Es ist nicht auszuschließen, dass wieder Wut und Ärger auftaucht, das Leben serviert einem immer wieder Prüfungen. Schreibe dir einen heilenden Satz auf, der deine Wut sofort zum Schmelzen bringt.

Das kann sein:

– ich liebe meine Wut, sie fordert mich zum Handeln auf

– meine Wut ist mein Freund, sie schenkt mir Energie

– meine Wut ist mein Schutzengel und gibt mir Kraft

Stelle diesen Zettel mit deinem heilsamen Satz auf deinen Schreibtisch, neben dein Bett, in die Küche, oder an einen anderen Platz, der dir geeignet erscheint. Das erinnert dich immer wieder daran, dir diesen Satz mehrmals am Tag in Gedanken immer wieder durchzulesen. Worte wirken auf dein Energiesystem ein und können daher deine Selbstheilungskräfte aktivieren.

 

 

Sabine Ruland - ONARIS

Danke, dass du meinen Worten deine Zeit geschenkt hast.

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

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