Vertrauen aufbauen: Vertrauen ins Leben entwickeln

 

 

Vertrauen ist lebensnotwendig, denn ohne Vertrauen kannst du dich aufs Leben nicht einlassen, kannst nichts wagen, nichts gewinnen und bleibst unter deinen eigentlichen Möglichkeiten. Erfahre wie du Vertrauen aufbauen kannst: 9 ultimative Tipps, wie du Vertrauen ins Leben gewinnen und in eine glückliche Zukunft schauen kannst. Mit Anleitung!

 

Wenn es dir gut geht und alles gut läuft, dann kannst du dich meist vertrauensvoll aufs Leben einlassen. Doch was passiert, wenn das einmal nicht der Fall ist? Wenn es eben mal nicht mehr läuft, wenn sich schwierige oder schicksalhafte Umstände ergeben. Was, wenn dein bisheriger Weg nicht weiterführt und du etwas Neues anfangen musst?

Genau dann tauchen aus den tieferen Schichten des Unterbewusstseins Ängste, Unsicherheiten, Misstrauen und alte Emotionen und Verhaltensmuster auf. Selbst wenn du dich schon in Seminaren und Coachings persönlich weiterentwickelt hast, kann das passieren.

Lernerfahrungen und Enttäuschungen der Vergangenheit beeinflussen das Jetzt und die Zukunft. Darum ist es wichtig – Vertrauen aufbauen: Vertrauen ins Leben entwickeln!

 

Was Vertrauen ist

Vertrauen ist das Gefühl, das alles in deinem Sinne und zu deinem Besten geschieht. Vertrauen ist die Überzeugung, darüber, dass es bei dir einfach immer so läuft, dass es für dich passt. Wenn du im Vertrauen bist, lebst du in der Sicherheit, dass dein Überleben gesichert ist und deine Bedürfnisse erfüllt werden. Wenn du im Vertrauen bist, dann werfen dich auch Schwierigkeiten nicht aus der Bahn, sondern zeigen dir einfach nur neue Wege auf.

Wer sich vertrauensvoll aufs Leben und auf andere Menschen einlassen kann, gibt ein Stück weit die Kontrolle über das Geschehen ab und fühlt sich trotzdem sicher. Vertrauen hat viele Gesichter, wie beispielsweise das Vertrauen in dich selbst, das Vertrauen in andere Menschen und das Vertrauen ins Leben an sich.

 

Wie ein Mangel an Vertrauen entsteht

Das Vertrauen entwickelt sich in früher Kindheit und wird durch unsere Beziehungen geprägt. Die Erfahrungen, die in Beziehungen und im Kindesalter gemacht wurden haben großen Einfluss. Menschen, die verantwortungsloses Verhalten, Enttäuschungen, Vernachlässigung oder Missbrauch erfahren haben, entwickeln eher Misstrauen.

Wenn ein Mangel an Vertrauen entstanden ist, wirkt sich das meist chronisch aus, da in unserem Gehirn immer wiederkehrende Erfahrungen eine Art Daten-Autobahn bauen. Das ist ideal, beispielsweise beim Autofahren, da musst du dir nicht jeden Tag aufs Neue überlegen, wie Autofahren geht. Das führt aber auch bei anderen immer wiederkehrenden Abläufen dazu, dass wir automatisch immer wieder gleich reagieren.

 

Was ein Mangel an Vertrauen bewirkt

 

  • Unsicherheit
  • Ängste
  • Misstrauen
  • kontrollierendes Verhalten
  • Festhalten an Lebensumständen und Personen
  • Rückzug
  • sich in der Opfer rolle, oder als Versager fühlen
  • Beziehungsunfähigkeit
  • Mangel an Selbstvertrauen
  • negative Erwartungshaltung
  • Gewohnheitsmuster bestimmen den Alltag
  • wenig Offenheit für Veränderungen
  • Mutlosigkeit

 

Ein gesundes Vertrauen entwickeln

Auch wenn sich in der Kindheit kein oder wenig Vertrauen entwickeln konnte, kann später trotzdem noch Vertrauen aufgebaut werden. Einmal durch die Aufarbeitung von Kindheitserlebnissen und durch das Lernen aus bereits gemachten Erfahrungen.

Kennst du das Sprichwort: „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser?“ Auch das Vertrauen hat, wie alles zwei Seiten. Es gibt ja auch ein sogenanntes „blindes Vertrauen“, das dazu führt, das man anderen Menschen einen zu großen Vertrauensvorschuss gibt. Allerdings haben Studien gezeigt, dass über 80% der Menschen absolut vertrauenswürdig sind. Es gilt also in Sachen Vertrauen ein gesundes Maß zu finden.

 

Hier eine geführte Meditation, um Ängste zu überwinden und Vertrauen zu gewinnen:

 

 

 

9 ultimative Tippswie du Vertrauen ins Leben gewinnen und in eine glückliche Zukunft schauen kannst

 

 

1# Reflektieren

Wie sind die Enttäuschungen in der Vergangenheit zustande gekommen? Warst du zu gutgläubig oder hast du einfach schlechte Erfahrungen gemacht? Schreibe dir 10 Situationen auf, in denen dein Vertrauen gerechtfertigt war, oder du von anderen vertrauensvoll behandelt wurdest. Die Liste zeigt dir auf, dass es durchaus schon Vertrauen in deinem Leben gegeben hat.

 

2# Erwartungen loslassen

Viele Enttäuschungen und Vertrauensverluste entstehen dadurch, dass man zu viel von anderen Menschen oder vom Leben erwartet. Mache dir bewusst, was du unbewusst oder bewusst erwartest und lasse diese Erwartungen los. Erwarte kein festes Ergebnis mehr, sondern reagiere flexibel auf alle eintretenden Situationen.

 

3# Selbsterkenntnis

Es gibt das Sprichwort: „wie man in den Wald hineinruft, schallt es heraus“, was bedeutet, dass man bei Negativerfahrungen in Sachen Vertrauen genau schauen muss, wie sie zustande kommen und was man selbst dazu beigetragen hat. Andere Menschen werden dich so behandeln, wie du dich behandeln lässt. Sei dir etwas wert, dann geht man auch respektvoll mit dir um.

 

4# Projektionen vermeiden

Negative Erfahrungen beeinflussen uns bis in die Gegenwart, weil wir aufgrund unserer gespeicherten Programme dazu neigen, Erlebnisse aus der Vergangenheit auf die Zukunft zu projizieren. Dann sagen wir zum Beispiel: “das passiert mir nicht mehr“, oder „nie wieder lasse ich mich auf so etwas ein.“ So werden Situationen von gestern auf das Heute übertragen, man versucht solche Situationen dann zu vermeiden. Dabei geht es doch eher darum heute anders zu reagieren und sich anders zu verhalten als im gestern, um ein anderes Ergebnis zu erhalten.

 

5# Vertrauensvoll prüfen

Anderen einen Vertrauensvorschuss zu geben birgt zwar ein Risiko, aber Umfragen haben ergeben, dass die meisten Menschen dieses Vertrauen auch rechtfertigen. Trotzdem macht es Sinn, jemanden erst einmal besser kennen zulernen und herauszufinden, ob dein Vertrauen auch gerechtfertigt ist.

 

6# Kontrolle abgeben

Letztlich kann man das Leben und auch andere Menschen nicht kontrollieren. Dein Wille, der irgendwohin will, ein Ziel verfolgt oder eine bestimmte Vorstellung hat, wird immer wieder enttäuscht werden. Das liegt in der Natur des Lebens selbst, denn Veränderungen sind ein wesentlicher Bestandteil und unvermeidbar.

 

7# Offene Kommunikation

Kommuniziere! Vertrauen kann nur entstehen, wenn offen miteinander gesprochen wird. Niemand kann in dich hineinsehen. Wie oft erwartest du, dass die anderen doch wissen müssen wie es dir geht. Doch das weiß niemand außer dir. Deshalb kommuniziere regelmäßig, dadurch lösen sich viele Konflikte in Wohlgefallen auf.

 

8# Authentisch sein

Bleibe authentisch, ehrlich und sei verlässlich: tue was du sagst, sage was du tust und andere Menschen wissen, woran sie bei dir sind.

 

9# Positive Lebenseinstellung

Eine positive Haltung hilft dabei, mehr Vertrauen ins Leben zu gewinnen. Wenn du Veränderungen, Hindernisse, Enttäuschungen und andere negative Erfahrungen als Bereicherung siehst, weil sie dazu führen werden, dass du dich weiterentwickelst verlieren sie ihren Schrecken. Lerne einfach daraus und lasse dich wieder neu und vertrauensvoll auf das Leben ein.

 

 

 

Der spirituelle Weg ins Vertrauen

Menschen die sich spirituell öffnen, können die Verbindung zur göttlichen Schöpferkraft herstellen. Diese Kraft ist in allen Lebewesen, in der Natur und in Himmel und Erde vorhanden. Diese Vorstellung einer universellen Kraft hat keinen religiösen Hintergrund, sondern ist frei von begrenzenden Vorstellungen.

Wenn du diese Kraft spürst, dann bist du eins mit dem Universum, eins mit der Erde und eins mit allem Lebendigen hier auf dieser Erde. Die Verbindung zu dieser wunderbaren Schöpferkraft kann über die Meditation erfolgen, denn meditativ kommen wir mit dieser universellen Energie in Berührung. 

Jeden Montag Abend kannst du an einer meiner ONLINE LIVE Meditationen über Zoom teilnehmen: Hier anmelden!

 

Sabine Ruland - ONARIS

Vertraue auf dich selbst,

Herzliche Grüße Sabine Ruland

 

 

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Sie haben Fragen?

Selbstmotivation – Kraft und Lebensfreude wiederfinden

 

 

„Keine Lust, keine Zeit, bin zu müde, bin überfordert, kann mich nicht aufraffen“ – und unendlich viele andere Gründe gibt es etwas nicht anzufangen oder etwas nicht zu Ende zu bringen. Hier kommt die Lösung für dieses Problem: Selbstmotivation – Kraft und Lebensfreude wiederfinden!

 

Finde in diesem Artikel die Ursachen für fehlende Motivation, erhalte 12 Tipps wie du dich selbst motivieren, Freude finden und Ziele erreichen kannst – Mit Power Tanken Meditation!

 

Inhaltsverzeichnis:

  • Selbstmotivation – die emotionale Komponente
  • Drei erste Schritte für mehr Motivation
  • Gründe für eine fehlende Motivation
  • Finde dein Motiv – wofür willst etwas machen?
  • 12 Tipps Selbstmotivation – Kraft und Lebensfreude wiederfinden

 

Selbstmotivation – die emotionale Komponente

Die eigene Müdigkeit, Unlust, oder Trägheit zu überwinden ist schon eine Herausforderung. Da können wir störrisch wie Maulesel sein und Widerstände aufbauen gegen jeden, der uns da rausholen möchte.  Der innere Schweinehund scheint zudem übermächtig und wir finden jede Menge Gründe, warum die Null Bock Situation absolut berechtigt ist, ja und warum es auch gar nicht anders geht. Ehrlicherweise muss man zugeben, das ist oft ja auch einfach bequemer. Doch mit etwas Anleitung zur Selbstmotivation fällt einem das gleich leichter. Die Ursachen für die fehlende Motivation sind, wie Untersuchungen belegen, weitgehend seelischer Natur. Unser emotionaler Zustand steht deshalb in Sachen Motivation im Vordergrund.

Dein emotionales Erleben kann dir beinahe unendliche Energie verleihen, denke nur daran wie du dich gefühlt hast als du verliebt warst. Aber es kann dir auch genauso viel Energie rauben. Stimmungstiefs, negative Gedanken-spiralen, Traurigkeit, Ängste und andere derartige emotionale Aktivitäten ziehen enorm viel Energie ab, so dass du nur schwer auf die Beine kommst. Solche seelischen Zustände können natürlich auch krankheitsbedingt sein, das würde ich schul medizinisch abklären. Wenn körperlich alles in Ordnung ist, kannst du dich deinen seelischen Befindlichkeiten zuwenden, das lohnt sich wirklich!

 

Drei erste Schritte für mehr Motivation:

 

  1. Das Leben als Spiel betrachten

Nimm deine Null Bock Situation mit Humor und grinse deinem persönlichen Zustand ins Gesicht, am besten vor dem Spiegel. Wenn das Leben ein Spiel wäre, welchen Zug würdest du als nächstes ausführen?

  1. Deinen schlimmsten Feind erkennen

Was hält dich am meisten davon ab, jetzt das Richtige zu tun? Sammle deine Ideen dazu auf Papier und unterstreiche das, was dir als Wesentlich erscheint.

 

  1. Ein mittelfristiges Ziel anvisieren

Lege fest, was du für dich verwirklichen möchtest und teile dieses Ziel in ein Endziel und in ein Mittelfristiges Ziel auf. Langfristige Ziele erreichen zu wollen baut Druck auf und macht unter Umständen den Blick frei auf einen riesigen Berg Arbeit. Da kann einen gleich wieder sowohl der Mut als auch die Motivation verlassen. Deshalb steuere ein mittelfristiges Ziel an, das ist schneller zu erreichen und belohnt dich für deinen Einsatz. Dann bist du motiviert, die nächste Etappe anzugehen.

 

Es gibt zwei Varianten für deine Demotivation:

 

– eine aktuelle Situation

– eine bewusste/unbewusste Situation oder Erfahrung aus der Vergangenheit

Gibt es aktuell keine Gründe für deine fehlende Motivation, dann liegen die Ursachen tiefer und können auf Knopfdruck und mit ein paar Tipps nicht auf die Schnelle behoben werden. Ich würde dir für den Fall empfehlen dir Hilfe zu holen, ein Coaching oder eine Persönlichkeitsaufstellung buchen beispielsweise, oder andere Therapieverfahren nutzen, um dein Leben wieder genießen zu können. Auch wenn deine Demotivation nicht gleich verschwindet, beginne gleich damit, dich selbst zu motivieren – das ist ein Prozess und kann ein bisschen dauern – es wird in jedem Fall besser.

 

Gründe für eine fehlende Selbstmotivation

Diese Aufzählung gleicht einer Liste von Grausamkeiten, aber gleichzeitig wird schon die Lösung für das eine oder andere Problem sichtbar. Einfach das Gegenteil davon machen – kann schon gleich Energie freisetzen!

 

– Kraftreserven sind verbraucht

Wer ständig überlastet ist, der verbraucht so viel Energie, dass die über Nacht oder einen Urlaub nicht regeneriert werden kann. Somit fährt das ganze System auf Verschleiß und irgendwann ist der Tank einfach leer.

– fehlende Anerkennung

Wer für seine Arbeit oder seine Hilfsbereitschaft keine Anerkennung bekommt, erhält auch keinen Energieausgleich, das kann auf Dauer ganz schön frustrierend sein.

– sich mit anderen vergleichen

Auf die Lebensumstände und die Erfolge anderer Menschen zu schielen, lässt nur Neid und Missgunst entstehen – und: du wirst immer jemanden finden, dem es besser geht als dir. Wer sich vergleicht kann also nur verlieren.

– selbst Erwartungen haben, oder die anderer erfüllen wollen

Wer zu hohe Erwartungen an sich selbst oder andere hat, kann nur enttäuscht werden. Wer versucht die Erwartungen anderer Menschen zu erfüllen, wird scheitern, denn das ist definitiv nicht möglich, sondern wird dazu führen, dass man immer noch mehr von dir fordern wird. Beides gehört in die Kategorie: Energie-räuber!

– sich sorgen und ängstigen

Wer sich übermäßig viele Sorgen macht, der wird von seinen Ängsten gesteuert, was zu Gedanken-spiralen und in Stimmungstiefs führen kann – Kategorie: Dauer-Energie-Leck!

 

Hier eine geführte Meditation, um Ängste zu besiegen und Power zu tanken!

 

 

– ein schlechtes Gewissen haben

Schuldgefühle sind auch der Kategorie Energie-räuber zuzuordnen. Wer sich gegen eine Gruppe stellt, oder Regeln nicht beachtet, kann sich so ein schlechtes Gewissen zulegen, aber es funktioniert auch völlig ohne Grund: wenn du alles auf dich beziehst und für alles Verantwortung übernehmen möchtest, also dich auch alleine dafür verantwortlich fühlst, wenn andere dich nicht lieben oder nicht akzeptieren können. Dann bewertest du dich richterlich selbst, in der Psychologie nennt man das „einen inneren Richter erschaffen“. Das kostet ständig Energie, wenn du dich selbst ständig schlechter machst als du bist.

– Schicksalhafte Ereignisse

Ereignisse wie Trennung, Unfall, Erkrankung oder der Tod eines Angehörigen kann einem wirklich den Energie-Stecker ziehen. Es braucht seine Zeit, bis so etwas verarbeitet werden kann. Viele verdrängen diese Erlebnisse nur und können sie deshalb nicht wirklich loswerden. Eine Aufarbeitung lohnt sich definitiv, weil sonst ein Teil von dir in dieser Erfahrung wie gefangen ist.

– Fehlschläge und Misserfolge

Wer bereits schmerzliche Niederlagen hinter sich hat, der ist durch kleinste Störungen aus dem Gleichgewicht zu bringen. Mit einem Satz, der heilsame Wirkung hat, kann man vermeiden, wieder emotional in das Gestern zurück zu fallen: Das war gestern, heute gibt es wieder eine neue Chance!

 

 

Sinn des Leben finden

 

Motivation ohne Sinn ist sinnlos, deshalb finde deinen Sinn des Lebens und lebe leidenschaftlich! Hier zum Seminar „Sinn des Lebens“ anmelden

 

 

 

Finde dein Motiv – wofür willst du etwas machen?

Was motiviert dich, was lässt dich leidenschaftlich werden, was baut dich am meisten auf? Schau in die Vergangenheit zurück, was hat dich früher motiviert? Wenn du das herausfindest, dann weißt du genau, was dich auch jetzt motiviert dein Ding zu machen!

 

 

12 Tipps:

Selbstmotivation – Kraft und Lebensfreude wiederfinden 

 

  1. Ziel emotional aufladen

Dein ersehntes Ziel bringt dir ja sicher persönlich einen Gewinn, materiell oder emotional oder beides. Visualisiere dein Ziel und fühle, wie es sich anfühlt, wenn du es jetzt bereits erreicht hättest. Bade in diesem Gefühl, jetzt weißt du, wofür du dich anstrengst, dich motivierst oder dich aufraffst. Du weißt jetzt, dass sich deine Bemühungen am Ende lohnen.

  1. Helden-reise planen

Schreibe dir in etwa 5 Schritten auf, wie du dein Ziel erreichen könntest. Was musst du step by step dafür tun? Schreibe zu jedem Schritt auch auf, was dir dabei in die Quere kommen könnte und schreibe dir auch gleich eine Lösung dazu auf. Jetzt hast du einen Fahrplan, an den du dich halten kannst. Deine Helden-reise kann beginnen.

  1. Mutmacher Kärtchen

Wir alle haben Tage, da kommen unsere Pläne wieder ins Wanken, weil einfach ein blöder Tag ist, oder weil einfach nichts vorwärts geht. Deshalb schreibe dir kleine Mutmacher Kärtchen, die dich in solchen Situationen motivieren. Beispielsweise: Ich gebe mein Bestes, oder, NICHT aufgeben – weitermachen, oder einfach Mutmacher. Verwende eigene Formulierungen, die dich stärken. Stelle dir ein solches Kärtchen neben dein Bett, lege eins ins Auto, oder nimm so einen Spruch als Hintergrundbild für dein Smartphone. Wenn du schwach wirst, motiviert dich das weiterzumachen.

  1. Deine Spirits um Hilfe bitten

Jeder Mensch hat geistige Helfer, Spirits wie Feen, Engel, Krafttiere, oder einfach Gott an seiner Seite. Es kann sehr hilfreich sein, deine Spirits um Hilfe bei der Umsetzung deiner Pläne zu bitten. Auch beten oder eine Bitte ans Universum schicken aktiviert die geistigen Kräfte. Spüre, wie es gleich leichter geht und vertraue darauf, dass dir geholfen wird.

  1. Mit dem Schlimmsten anfangen

Auf deinem Weg ein Ziel zu verwirklichen, gibt es Dinge, die dir besonders schwer fallen, oder die du gar nicht tun willst. Es ist super genial, genau damit anzufangen, wenn das möglich ist. So kannst du das Schlimmste gleich hinter dir lassen.

  1. Pausen einlegen

Pausen sind die Hüter deiner Motivation. Ohne Pause bist du zu schnell und übersiehst womöglich etwas, oder du überforderst dich. Also Päuschen einlegen nicht vergessen!

  1. Fortschritte dokumentieren

Viele kleine Schritte, die dich weiterbringen fallen nicht auf und werden gerne vergessen. Deshalb schreibe dir auf, wie du mit deiner Motivation und der Verwirklichung deiner Vorhaben vorankommst. So würdigst du auch die kleinen Schritte, das motiviert unheimlich!

  1. Belohnungen spornen dich zum Weitermachen an

Du hast ja in etwa 5 Schritten dein Ziel geplant. Nach jedem Schritt, den du erreichst solltest du dich dafür belohnen. Spendiere dir ein Eis, genehmige dir einen Kurzurlaub, oder tu dir anderweitig etwas Gutes, das ist Motivation pur und macht gute Laune!

  1. Lade dich mit Energie auf

Das Universum ist voller Energie. Was baut dich auf? Hast du einen bestimmten Platz, der dir Energie gibt? Welche Tätigkeit, welcher Sport lädt dich mit Energie auf? Wenn du gar nichts hast, dann stelle dich jeden Tag ins Licht. Stelle dir vor, dass du in dieser gewaltigen Kraft der Schöpfung stehst, die diese Werde erschaffen hat. Spüre, wie du so immer wieder Kraft tanken kannst.

  • Locker bleiben

Verbissen Ziele zu verfolgen macht keinen Spaß, deshalb immer wieder lockerlassen und das Leben genießen. Das ist sowieso das Wichtigste, denn das trägt dich dann wieder durch schwierigere Phasen hindurch.

  • Positive Visualisierungen

Halte in deiner Vorstellung an deiner Vision fest und sei überzeugt, dass du dein Ziel erreichen wirst. Energie folgt der Aufmerksamkeit, deshalb lasse nicht zu, dass sich negative Ideen in deinen Gedanken festsetzen. Du wirst es schaffen!

  • Das Leben feiern

Bei allen Zielen und Visionen findet das Leben doch jeden Tag statt, und manchmal sind es viele Tage, an denen du dein Ziel noch nicht erreicht hast. Es wäre jammerschade, wenn du an diesen Tagen keine Freude an deinem Leben hättest. Deshalb würdige jeden Tag und feiere das Leben, immer wieder, einfach so.

 

 

Sabine Ruland - ONARISHerzlichst

Sabine Ruland

 

 

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Sie haben Fragen?

Meditation: Meditieren lernen in 5 Minuten

 

Meditation – ein Jungbrunnen für Körper, Geist und Seele – aber auch eine magische Erfahrung, denn du findest dabei dein wahres Selbst! Regelmäßiges Meditieren unterstützt dich dabei deine Energie zu halten, stärkt innere Ruhe und Gelassenheit, regeneriert und aktiviert deine Selbstheilungskräfte.

 

Kannst du dir vorstellen, dass Meditieren Energie pur ist? Ich konnte das auch nicht glauben, als ich vor vielen Jahres erstmalig zu meditieren versuchte. Ausprobiert habe ich es nur, weil mich meine Freundin damals zu einem Meditationsabend mitgenommen hat. Ehrlich gesagt, ich war ziemlich skeptisch. Doch das Ergebnis war überragend.

Nicht nur dass ich mich danach frisch und ausgeruht fühlte, sondern ich bekam Klarheit und Antworten auf Fragen, die ich gar nicht gestellt hatte. Einfach genial!

 

Meditieren lernen – Was es bringt

Kennst du das Problem, dass du nicht abschalten oder entspannen kannst, dir zu viele Gedanken im Kopf herumschwirren, dass du dich gestresst fühlst, dass du mehrere Sachen gleichzeitig regeln musst, dass du schlecht schlafen kannst, einen Druck auf dem Magen hast, energielos bist, oder dich einfach unwohl fühlst?

Ich weiß wie sich das anfühlt und ich weiß auch, dass genau in diesen Fällen Meditation ein wahres Wundermittel sein kann.

 

Kann man Meditation alleine lernen?

Ja natürlich, setze dich einfach einmal täglich 2-5 Minuten ruhig hin und beobachte den Fluss deines Atems. Sonst nichts. Alternativ kannst du in diesen 5 Minuten auch deine Aufmerksamkeit auf deine Nasenspitze lenken und dich nur auf deine Nasenspitze konzentrieren.

 

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Meditation lernen in 5 Minuten

 

  • Wie du zu meditieren beginnst

Suche dir einen angenehmen und ruhigen Platz aus, an dem du meditieren willst. Sorge dafür, dass du ungestört bist und schalte dein Handy und andere störenden Geräte aus.

  • Wie dein Sitzplatz sein sollte

Setze dich bequem hin. Du kannst dich auf einen Stuhl setzen, dir ein Meditationskissen besorgen, aber eine einfache Matte tut es auch. Im Liegen kann man natürlich auch meditieren, doch die Gefahr dabei einzuschlafen ist ziemlich groß.

  • Wie deine Haltung sein sollte

Am besten nimmst du eine möglichst aufrechte Körperhaltung ein, so dass dein Rücken gerade ist. Du kannst deine Hände ineinanderlegen, aber auch auf deinen Oberschenkeln ablegen, so dass die Handinnenflächen nach oben zeigen. In dieser Haltung kann die Energie optimal in deinem Körper zirkulieren.

  • Was vor dem Meditieren noch zu tun ist

Lege die Zeitspanne für deine Meditation fest und stelle dir einen Wecker, der dich nach der gewünschten Zeit wieder in deinen Alltag zurückholt.

  • Wie meditieren funktioniert

Schließe deine Augen und konzentriere dich mit deiner Aufmerksamkeit ganz auf deinen Atem. Beobachte und spüre deinen Atem, wie er ein und ausfließt. Spüre, wie sich dein Körper bei diesem Vorgang bewegt. Dein Atem strömt ein und aus und du spürst deinen ganz persönlichen Rhythmus. Wenn Gedanken kommen, lasse sie kommen und gehen, ohne ihnen Aufmerksamkeit zu schenken. Bleibe fokussiert auf deinem Atem.

Wenn dein Verstand ein Dauer-Denker ist, dann ist es nicht so einfach diesen herunterzufahren. Für diesen Fall stellst du dir eine Leinwand vor, auf der deine Lieblings zahl zu erkennen ist. Konzentriere dich nur auf diese Zahl. Sie wird hüpfen, verschwinden, sich verwandeln, auf- und abtauchen…lasse es geschehen…konzentriere dich auf diese Zahl. Irgendwann kehrt Ruhe ein. Das fühlt sich wie ein Sieg an!

  • Zurück im Jetzt

Dein Wecker holt dich nach der gewünschten Zeit wieder aus dieser meditativen Ruhe zurück. Spüre noch einen Moment nach, wie du dich jetzt fühlst. Meditation ordnet dich innerlich neu.

 

 

 

 

 

Fragen und Antworten zur Meditation

 

  • was passiert beim Meditieren?

Es kann sein, dass dir während der Meditation etwas bewusst wird, oder eine alte Erfahrung auftaucht. Lass es einfach geschehen. Vielleicht fällt dir während der Meditation auf, wie unruhig dein Geist ist, lass auch das einfach zu. Indem du alles was hochkommst umarmst, kannst du es transformieren.

Was auch passieren kann ist, dass du Energie, Freude oder sogar Ektase spüren kannst. Manchmal kannst du in das reine Bewusstsein eintauchen und dich mit der ganzen Welt verbinden.

  • kann man einen Fehler machen bei der Meditation?

Da kann ich dich beruhigen, nein, das kann man nicht. Es kann sein, dass man am Anfang Schwierigkeiten hat, wirklich in die Ruhe zu kommen und abzuschalten. Je mehr du versuchst deine Gedanken zu vertreiben, desto schwieriger wird es. Beachte sie einfach nicht weiter, wenn du ihnen keine Aufmerksamkeit schenkst, lösen sie sich irgendwann einfach von selbst auf.

  • was ist die richtige Art und Weise zu meditieren?

Auch hier gibt es kein richtig und kein falsch. Du kannst im Gehen meditieren, beim Abwaschen, zur Musik, in der Natur, aber auch während du Yoga machst oder im Liegen. Es kommt nur darauf an, dass du versuchst einfach zu sein, ohne Gedanken, ohne Bewertung einfach sein und dich auf den Atem und den gegenwärtigen Moment fokussieren.

  • was ist eine geführte Meditation?

Eine geführte Meditation bedeutet, dass du von jemanden angeleitet wirst, der dich in diese innere Ruhe und Entspannung führt. Das ist für den Anfänger oft leichter, so in diesen meditativen Zustand zu kommen. Eine geführte Meditation kann auch eine meditative Reise nach innen sein, bei der du dich selbst wiederfindest, deine Kraft zurückbekommst und wieder in deine Mitte kommst.

 

Meine Meditationsabende sind individuelle, geführte meditative Reisen nach innen. Du lernst dein inneres Zentrum kennen, kannst Belastungen und Sorgen abgeben, kommst mit deiner Schöpferkraft in Berührung, erfährst heilsam Impulse und Botschaften für deinen weiteren Lebensweg. Anschließend bist du vollkommen entspannt und ruhst gelassen in deiner Mitte.

 

 

Geführte schamanische Power Meditation mit Sabine

 

 

Effekte einer täglichen Meditationspraxis

Meditation führt dein Gehirn in den Alpha, bzw. Theta Zustand, das ist ein Frequenzbereich von 8-12 Hz. Unser Alltagsmodus liegt bei 15-37 Hz, also deutlich höher. Regelmäßige Meditation hat den Effekt, dass du deine Schwingungs-Frequenz etwas nach unten korrigieren kannst, Stress wird minimiert und du vermeidest „auf Verschleiß“ zu fahren.

Man unterscheidet 5 Bewusstseinszustände:

  • Beta (15–37 Hz): Wachzustand und Alltagsmodus

  • Alpha (8-12 Hz): Zustand leichter Entspannung

  • Theta (4–7 Hz): tiefe Entspannung

  • Delta (0,5–3 Hz): Trance, Tiefschaf mit niedrigster Hirnfrequenz

  • Gamma (38–100 Hz): absolute Konzentration

 

Wenn du regelmäßig meditierst, kannst du deine Persönlichkeit positiv beeinflussen und entwickeln. Du kannst gewohnte Verhaltensweisen und Gedanken unterbrechen und neue Impulse setzen, so dass du zunehmend einen Zustand des inneren Friedens erreichen kannst.

 

 

Sabine Ruland - ONARISViel Freude beim Meditieren,

Herzlichst Sabine

 

 

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Engel: Wie du mit Hilfe der Engel heilen kannst

 

An Engel kannst du glauben, aber auch nicht. Doch ihre Kraft und Energie sind für jeden spürbar. Erfahre in diesem Artikel, wer die Erzengel der sieben Strahlen sind, wie du mit Engeln kommunizierst und wie du mit Hilfe der Engel heilen kannst. Mit einer geführten Engel Meditation.

 

Inhaltsangabe:

  • für was steht ein Engel
  • was ist ein Schutzengel
  • die sieben Erzengel
  • Sieben Erzengel repräsentieren sieben göttliche Strahlen
  • welcher Engel ist für was zuständig
  • wie du Kontakt zu einem Engel herstellen kannst
  • Engel: wie du mit Hilfe der Engel heilen kannst

 

Für was steht ein Engel

Engel wurden seit jeher als Botschafter des göttlichen Willens verstanden und spielen in vielen Religionen und Kulturen eine wichtige Rolle. Ihre Aufgabe ist es, den Menschen zu schützen, ihn  zu begleiten und ihn immer wieder auf den für ihn richtigen Weg zu führen. Sie sind geistige, unsterbliche, reine und körperlose Wesen, die mit Wissen, Kraft und Verstand ausgestattet sind.

Engel stehen für ein göttliches geistiges Schöpfungsprinzip. Sie vermitteln Botschaften, die dich bereichern können, dich vor Ungemach schützen, die ein negatives Ereignis abwenden können und tragen dich energetisch durch schwierige Situationen. Sie spenden Trost und helfen dir Verluste, Schmerz und Kummer zu überwinden. Sie helfen dir dabei, auch Herausforderungen etwas Positives abzugewinnen.

 

Was ist ein Schutzengel

Ein Schutzengel ist ein persönlicher Begleiter, der nur für dich da ist und seit Lebensbeginn an deiner Seite ist. Er kennt deinen Lebensplan, deine Talente, deine Stärken, aber auch deine Schwächen. Er übermittelt dir seine Botschaften in Form von Gefühlen, Bildern, oder intuitiven Eingebungen. Er führt sich sicher in deine individuelle Spiritualität und lässt dich die tiefere Wahrheit erkennen, die hinter allem im Verborgenen liegt. Dein Schutzengel bringt dich auch mit deiner inneren Welt in Kontakt und hilft dir, dein vollkommenes Wesen und entdecken und zu leben.

 

Die sieben Erzengel

In der katholischen Kirche wurden schon Erzengel verehrt, besonders Erzengel Gabriel, Michael und Raphael, daher sind sie uns meist schon bekannt. In der Bibel wurde die Zahl 7 mit Vollkommenheit gleichsetzt, denn in der christlichen Zahlensymbolik entsteht durch die Addition von 3 (steht für den dreifaltigen Gott) und 4 (Zahl der Elemente und der Materie) die Sieben. Somit steht die 7 für den Ausgleich des Himmlischen und des Irdischen. Die heilige Zahl 7 hat somit eine tiefe Bedeutung zum Verständnis der Welt und taucht an ganz vielen Stellen unseres Lebens auf:

– die sieben Farben des Regenbogens

– die Töne der Tonleiter (c-d-e-f-g-a-h)

– sieben Tage in der Woche

– sieben Künste: Musik, Astronomie, Grammatik, Rhetorik, Geometrie, Arithmetik, Dialektik

– und andere

Jeder der sieben Erzengel besitzt eine ganz eigene Bedeutung, Zuständigkeit, Energie und Schwingungsebene. Engel leben in einer ätherischen Sphäre und können deshalb gleichzeitig überall sein. Sie erscheinen jedem Menschen individuell und kommunizieren auf der geistigen Ebene, aber auch über Gefühle, Gerüche und fast körperliche Erscheinungen.

 

Wie heißen die Sieben Erzengel

Jede Religion benennt Engel anders, im jüdischen Glauben werden 7 Erzengel benannt (Uriel, Gabriel, Jeremiel, Michael, Raguel, Raphael, Sariel) Im Islam glaubt man dagegen an vier Erzengel: Gabriel, Michael, Asrael und Israfil. In der katholischen Kirche ist man ebenfalls überzeugt, dass es vier Erzengel gibt: Michael, Gabriel, Raphael und Uriel.

Das Licht (Gott wird in vielen Religionen als das höchste Licht angesehen) vereint alle Schwingungsfrequenzen und enthält alle Farbspektren, unter anderem die 7 Grundfarben. Diese Farben repräsentieren die sieben göttlichen Strahlen, von denen jedem ein Engel und eine bestimmte Qualität und Bedeutung zugesprochen wird.

 

 

Sieben Erzengel – repräsentieren Sieben göttliche Strahlen

 

– Erzengel Michael

– Erzengel Jophiel

– Erzengel Chamuel

– Erzengel Gabriel

– Erzengel Raphael

– Erzengel  Uriel

– Erzengel Zadkiel

 

Welcher Engel ist für was zuständig

Jeder Erzengel repräsentiert eine bestimmte Lichtstrahlung, eine Schwingungsfrequenz, die etwas ganz Bestimmtes bedeutet, aussagt und bewirken kann. Wenn du also Hilfe brauchst, dann ist es ganz gut, wenn du weißt, welchen Engel du für dein Anliegen herbeirufen sollst. Hier erfährst du, welcher Engel für welche Themen oder Bereiche zuständig ist:

 

Erzengel Michael

Erzengel Michael repräsentiert den 1. Strahl, der den göttlichen Willen repräsentiert. Dieser Erzengel stärkt dein Durchsetzungsvermögen, hilft dir Entscheidungen zu treffen, schenkt dir Schutz vor allem Bösen und hilft dir, deinen Willen unten den göttlichen Willen zu stellen, also dein Ego etwas zurückzunehmen. Er symbolisiert Willenskraft, Stärke und das väterliche Prinzip.

Strahlfarbe: BLAU

Du kannst ihn herbeirufen wenn du schwierige Zeiten durchlebst, Konflikte bewältigen musst, oder allgemein Schutz brauchst.

 

 

Erzengel Jophiel

Der Erzengel des 2. Strahls steht für Intelligenz und Weisheit, einer Weisheit die jenseits unseres Verstandes zuhause ist. Er unterstützt dich dabei, deine Kraft weise und achtsam einzusetzen. Er prüft, ob du nach deinen Werten handelst oder nach erlernten Impulsen denkst und handelst. Er hilft dir dabei, dass Bedeutsame vom Unbedeutenden, das Nützliche von Unnützem, das Gute vom Schlechten zu unterscheiden, usw.

Strahlfarbe: GOLD

Er ist zuständig, wenn du nicht weiterweißt, wenn du unsicher in deinen Entscheidungen bist, wenn du dich von anderen Menschen beeinflussen lässt, oder Impulse und Infos für deinen weiteren Weg benötigst.

 

 

Erzengel Chamuel

Erzengel Chamuel repräsentiert den 3. Strahl, der für die Qualität der göttlichen vollkommenen und bedingungslosen Liebe steht. Er unterstützt dich dabei, zu lieben und aus dem Herzen heraus zu denken, zu handeln und zu leben. Er hilft dir dabei Mitgefühl, Geduld, Toleranz und Nächstenliebe zu entwickeln, dir selbst gegenüber aber auch gegenüber anderen Menschen. Liebe ist die stärkste Kraft im Universum und die einzige Wahrheit. Dieser Engel verkörpert das mütterliche Prinzip.

Strahlfarbe: ROSA

Du kannst ihn um Hilfe bitten, wenn dein Verstand dein Leben kontrolliert, wenn du Beziehungsprobleme hast, wenn du in Herzensangelegenheiten einen Rat brauchst, wenn du dich nicht traust Gefühle zu zeigen, wenn du Trost brauchst, oder wenn du liebebedürftig bist.

 

 

Erzengel Gabriel

Der 4. Strahl wird von Erzengel Gabriel repräsentiert. Die Hauptthemen dieses Strahls sind: Reinheit, Sauberkeit, Vollkommenheit. Alles, was nicht dem göttlichen Reinheitsprinzip entspricht, wird von ihm mit Licht durchflutet. Er stellt die göttliche vollkommene Harmonie wieder her. Das Licht vertreibt jede Dunkelheit und schenkt Hoffnung und Zuversicht.

Strahlfarbe: WEISS

Seine Unterstützung brauchst du, wenn du Stimmungsschwankungen oder Depressionen hast, wenn du Klarheit brauchst, wenn du verwirrt bist, wenn du den Kontakt zu dir selbst verloren hast, wenn du eine positive und optimistische Haltung einnehmen möchtest.

 

 

Erzengel Raphael

Erzengel Raphael leitet den 5. Strahl, der für Heilung, Hingabe und Einweihung in die göttlichen Heilkräfte steht. Er aktiviert die göttlichen Schöpferkräfte und setzt sie zur Regeneration und Heilung ein, sowohl auf der körperlichen, als auch auf der psychischen Ebene.

Strahlfarbe: GRÜN

Ihn kannst du um Hilfe bitten, wenn du krank bist, oder wenn du Hilfe und Heilkraft für einen Kranken brauchst. Er weiht dich auch in deine persönlichen Heilkräfte und Fähigkeiten ein.

 

 

Erzengel  Uriel

Dieser Erzengel verkörpert den 6. Strahl und bringt den Frieden in die Welt. Nur im Frieden mit uns selbst und anderen können wir frei und in Harmonie leben. Unfrieden wirkt sich zerstörerisch aus und lässt Missverständnisse, Konflikte, Streit usw. entstehen. Dieser Erzengel hilft dir, dich für den Frieden einzusetzen, friedfertig zu handeln, die Erde und die Menschen und das Leben in allen Facetten zu achten.

Strahlfarbe: ROT

Ihn kannst du rufen, wenn du wütend bist, wenn du mit jemandem Auseinandersetzungen hast, wenn du unzufrieden bist, wenn du mit zerstörerischen Kräften konfrontiert wirst, wenn du Streit schlichen willst, oder wenn du wieder mehr Kontakt mit der Erde brauchst.

 

 

Erzengel Zadkiel

Der 7. Strahl wird von Erzengel Zadkiel vertreten, der für Umwandlung und Transformation zuständig ist. Im Leben durchlaufen wir verschiedene Zyklen und Altersstufen, die immer wieder eine Neuorientierung und Veränderung erfordern. Veränderungsprozesse sind nicht so einfach, denn sie werden von Unsicherheiten und Zweifeln begleitet. Diese zu transformieren ist die Aufgabe dieses Erzengels.

Strahlfarbe: VIOLETT

Ihn um Hilfe bitten kannst du, wenn Veränderungen anstehen oder in Krisenzeiten wie beispielsweise bei Trennung, Umzug, Verlust, Kündigung und anderen Katastrophen. Er hilft dir dabei, wieder aufzustehen und die Veränderung als Chance zu sehen.

 

 

Wie du Kontakt zu einem Engel herstellen kannst

 

Du kannst jederzeit Kontakt zu deinem Schutzengel oder zu einem der sieben Erzengel herstellen. Eine Bitte genügt und er ist zur Stelle. Du kannst auch ein Gebet sprechen oder ein kleines Ritual ausführen.

Jeder kann Kontakt zu Engeln aufnehmen, denn jeder Mensch ist ein Kind Gottes und untersteht dem Schutz der Engel, das ist nicht nur besonderen eingeweihten Menschen vorbehalten. Das einzige was nötig ist, ist sich einzulassen, sich zu öffnen für diese geistige, spirituelle Ebene.

Erwarte nicht, dass du gleich von Angesicht zu Angesicht zu ihnen sprechen kannst. Manchmal beginnt die Annäherung durch einen Impuls in dir, oder durch ein Zeichen, bitte einfach um seine Hilfe und benenne die Angelegenheit, in der du Unterstützung brauchst. Du kannst um die Botschaft zu erhalten auch ein gängiges Kartenset zur Hilfe nehmen und einfach eine Karte ziehen. Hier ein Beispiel, wie du über ein kleines Gebet Kontakt zu deinem Schutzengel aufnehmen kannst:

 

Schutzengel Gebet

Ich bitte dich mein Schutzengel

um deine kraftvolle Hilfe

Ich brauche dich

Bitte komm zu mir

Hülle mich in deinen Schutzmantel ein

zeige dich mir

sprich mit mir

schicke mir eine Botschaft, ein Zeichen!

DANKE

 

Wenn du dich auf den Weg machst, dich spirituell zu entwickeln, wird sich mit der Zeit deine Schwingungsfrequenz erhöhen, so dass du immer besser mit den Engeln kommunizieren kannst.

 

Geführte Engel Meditation:

 

 

Engel: Wie du mit Hilfe der Engel heilen kannst

Wenn du jetzt Unterstützung oder Heilung benötigst, dann nimm dir Zeit und suche dir einen Platz, an dem du ungestört bist. Wähle einen der oben vorgestellten Engel aus und bitte diesen Engel namentlich um Hilfe. Bitte diesen Engel, dich und deine Erkrankung in sein heilendes Licht zu stellen und spüre, wie die Energie zu fließen beginnt. Fühle, wie dein ganzer Körper von dieser heilsamen Kraft erfüllt wird. Nimm wahr, wie der Bereich in deinem Körper, der Heilung braucht, jetzt bereinigt wird. Spüre, wie die Energie dieses Engels und seines leuchtenden Strahl dein ganzes Sein erfüllt. Du entspannst dich und vertraust dich seiner Hilfe an. Spüre, wie Heilung geschieht. Wenn du dich gut fühlst, bitte den Engel um eine Botschaft, was du noch für deine Heilung brauchst. Fühle was er dir übermittelt, vielleicht bekommst du einen Impuls, eine Idee, oder du weißt jetzt einfach was noch zu tun ist. BEDANKE DICH!

Führe dieses heilsame Ritual jeden Tag durch, nicht nur bis es dir besser geht, sondern bis du das Gefühl hast, dass du wieder ganz fit und gesund bist.

ACHTUNG: Dieses Ritual ersetzt natürlich weder einen Arzt, noch einen Apotheker, sondern ist ausschließlich als Ergänzung zu schul-medizinischen Therapien und Behandlungen zu sehen!

 

Wenn du dich für alternative Heilmethoden interessierst, dann kannst du dich HIER über die Kleine Heilerausbildung oder über die Master Heiler Ausbildung informieren und anmelden. Geistiges Heilen findet unter anderem auch mit Hilfe der Engel statt. Entdecke in der Ausbildung dein eigenes Potential und deine ganz individuellen Fähigkeiten! Gerne kannst du mich auch anrufen und kostenlos eine Erstberatung erhalten unter Tel. 08052-95 13 88.

 

Ich freu mich auf dich!

Sabine Ruland - ONARIS

Herzlichst

Sabine Ruland

 

 

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Sie haben Fragen?

Alleine sein: Wie du Einsamkeit überwinden kannst

Alleine sein: Wie du Einsamkeit überwinden kannst. Alleine sein kann wunderbar sein, du hast genug Raum für dich und für deine Entfaltung. Doch viele Menschen sind viel und lange Zeit mit sich alleine, haben das Gefühl sozial ausgeschlossen zu sein oder fühlen sich alleine, obwohl Menschen an ihrer Seite sind. Erfahre in diesem Artikel, wie Einsamkeit entsteht, ihre Ursachen und erhalte eine Übung per Video und 11 Tipps, wie du Einsamkeit überwinden kannst.

 

Inhaltsverzeichnis

  • Die Single Gesellschaft
  • der positive Effekt des Alleinseins
  • wenn du andere brauchst, um glücklich zu sein
  • Emotionale Auswirkungen von Einsamkeit
  • Gesundheitliche Auswirkungen von Einsamkeit
  • die Angst vor dem Alleinsein
  • Ursachen von Einsamkeit
  • 11 Tipps, wie du Einsamkeit überwinden kannst

 

Die Single Gesellschaft

In unserer modernen Gesellschaft beginnen sich aufgrund unseres Lebensstils soziale Strukturen zurückzuziehen. Immer mehr Menschen leben alleine, während früher die Familie eher zusammengelebt oder sogar zusammengearbeitet hat. Viele ältere Menschen, Jugendliche um die 20 und Menschen in der Lebensmitte sind besonders von Einsamkeit betroffen. Die 20 Jährigen ziehen beruflich oder für das Studium weg und fühlen sich dann in der neuen Umgebung alleine. In der Lebensmitte finden oft tiefgreifende Veränderungen wie eine Trennung statt, was auch dazu führt, dass ein Umzug und Neuanfang bevorstehen. Die Älteren vereinsamen, weil die Kinder weg sind und weil Freunde schon verstorben sind. Diese Faktoren sind maßgeblich für die Entwicklung einer Single Gesellschaft verantwortlich.

Doch in der Gemeinschaft mit anderen Menschen fühlen wir uns wohl und sicher, wir sind einfach soziale Wesen, die Gesellschaft brauchen.

 

Der positive Effekt des Alleinseins

Alleine zu sein hat einen positiven Aspekt auf die Psyche, da wir uns entspannen und erholen können. Gerade sehr feinfühlige und sensible Menschen brauchen Phasen des Alleinseins um wieder zu sich selbst zu finden, oder um ihre Emotionen zu regulieren.

Wer gut mit sich alleine sein kann, findet leichter zur inneren Ruhe und empfindet die Gesellschaft mit sich selbst als angenehm. Wer also viel alleine ist, fühlt sich nicht zwingend auch einsam oder isoliert. Wer freiwillig Zeit mit sich alleine verbringt, der fühlt sich nicht einsam. Wird das Alleinsein aber durch Trennung oder Verlust von Beziehungen herbeigeführt, wird das eher nicht so angenehm empfunden, da taucht dann eher ein Gefühl von Einsamkeit auf.

Alleinsein und Einsamkeit sind nicht dasselbe. Wer einsam ist, dem fehlt die Liebe, die Anerkennung und die Wertschätzung der anderen. Einsamkeit entsteht, wenn man sich nicht auf andere Menschen einlassen kann, wenn man in Beziehungen keine Nähe zulässt. Einsam kann man deshalb auch unter anderen Menschen sein.

 

 

 

Wenn du andere brauchst, um glücklich zu sein

Wie gut du mit dir alleine sein kannst, zeigt sich, wenn du mal einen oder mehrere Tage mit dir alleine verbringst. Geht es dir damit gut, oder vermisst du in relativ kurzer Zeit die Gesellschaft anderer?

Wunderbar wäre es, wenn du auch alleine gut zurechtkommst und die Zeit mit dir genießen kannst. Dann bist du nicht abhängig von der Anwesenheit anderer, sondern fühlst dich einfach wohl in deiner Haut.

 

 

Emotionale Auswirkungen von Einsamkeit

Etwas weniger als die Hälfte der Menschen in Deutschland fühlt sich alleine. Einsamkeit ist ein Zustand der schmerzvoll ist, denn wir wünschen uns dazuzugehören. Wir brauchen Menschen, denen wir vertrauen können, denen wir uns emotional öffnen können. Ist das zu wenig der Fall kann das in eine Isolation führen. Die damit verbundene Einsamkeit kann folgende emotionale Auswirkungen haben:

  • Unzufriedenheit
  • Pessimismus
  • Stimmungsschwankungen
  • Depressionen
  • Angstzustände
  • Grübel Attacken
  • Gefühle von Hilflosigkeit

 

Gesundheitliche Auswirkungen von Einsamkeit

Studien belegen, dass Menschen, die sozial eingebunden sind gesünder leben und eine große Chance haben älter zu werden. Sicher ist auch, dass Einsamkeit folgende gesundheitliche relevante Effekte hervorrufen kann:

  • ungesunde Ernährungsgewohnheiten
  • höherer Stress Level
  • Schlafprobleme
  • Selbst schädigendes Verhalten
  • schwaches Immunsystem
  • Herz-Kreislauferkrankungen
  • Benommenheit
  • Schwindel
  • Zittern
  • Schweißausbrüche

Fehlende soziale Beziehungen wirken sich also in vielen Bereichen ziemlich ungünstig aus. Experten sehen ein schwaches soziales Umfeld sogar als Gesundheitsrisiko.

 

Beziehung - die Kraft der Selbstliebe

Im Seminar: „Beziehung – die Kraft der Selbstliebe“ wieder Vertrauen fassen und das Alleinsein überwinden.

 

 

Die Angst vor dem Alleinsein

Wer Angst vor dem Alleinsein hat, sucht gerne oder ständig Gesellschaft, klammert sich an andere Menschen, kann Trennung nur schwer überwinden und leidet, wenn niemand da ist. Die Angst vor dem Alleinsein belastet Beziehungen, da man mit dieser Angst versucht, die innere Leere durch die Verbindung zu anderen Menschen zu füllen.

Betroffene versuchen, mit dem anderen Menschen zu verschmelzen und eine ganz tiefe Verbindung einzugehen, um sich so ganz zu fühlen. Doch die fühlen sich auf Dauer bedrängt und so kommt es immer wieder zu einer Erfahrung der Zurückweisung, was die Angst vor dem Alleinsein wieder verstärkt.

Beeinträchtigt die Angst vor dem Alleinsein die Lebensqualität und führt zu Vermeidungsstrategien, oder führt zu Panikattacken, dann kann es sein, dass eine Angststörung vorliegt – die Autophobie. In so einem Fall sollte man sich in jedem Fall therapeutische und ärztliche Hilfe holen. Menschen mit dieser Angst sind unsicher, trauen sich wenig zu und haben wenig Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.

 

 

Wie sich die Angst vor dem Alleinsein auswirkt

Menschen mit dieser Angst können nur ungern akzeptieren, dass ihr Partner etwas ohne sie unternimmt. Sie geben ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse zugunsten der Wünsche des anderen auf, lassen sich von Partnern schlecht behandeln und trennen sich nur schwer.

Eifersucht und ein kontrollierendes Verhalten sind typische Erscheinungsbilder dieser Angst. Auch die Suche nach Bestätigung und die Forderung nach Liebesbeweisen sind Ausdruck der Angst vor dem Alleinsein. Die Angst vor dem Alleinsein kann dein ganzes Leben bestimmen, denn unbewusst wirst du dich so verhalten, dass diese Angst in dir nicht zum Vorschein kommt. Du wirst alles vermeiden, was dich in eine Situation des Alleinseins bringt. Damit wirst du aber unbemerkt von dieser Angst gesteuert, denn die beeinflusst deine Entscheidungen.

 

 

Ursachen von Einsamkeit

Die Ursachen von Einsamkeit können weit zurück liegen. Wenn beispielsweise in der Kindheit Verlusterfahrungen gemacht wurden, oder traumatische Erlebnisse stattfanden, dann kann das später Ängste vor dem Alleinsein hervorrufen. Als Kind ist man von der Versorgung der Eltern abhängig. Wird das Kind vernachlässigt, kann es lebenslange Ängste entwickeln. Manche Eltern sind zwar physisch anwesend, aber emotional nicht erreichbar, auch das kann später Ängste auslösen.

Wer über behütet aufgewachsen ist und ständig umsorgt wurde kann auch Ängste vor dem Alleinsein entwickeln. Man ist es dann gewöhnt, dass ständig jemand da ist. Eine weitere Ursache ist die Erfahrung von Ablehnung oder Mobbing. Wird man von anderen nicht akzeptiert, geht das Vertrauen, das man es wert ist geliebt zu werden verloren.

Ursachen von Einsamkeit können durch ein spirituelles Coaching, eine Familienaufstellung, durch Geistiges Heilen und andere therapeutische Verfahren aufgearbeitet und gelöst werden.

 

 

 

11 Tipps, wie du Einsamkeit überwinden kannst

 

1# Angst annehmen
Ängste zu verdrängen führt leider nicht dazu, dass sie sich in Luft auflösen. Jeder Mensch hat Angst, du hast vielleicht vor dem Alleinsein Angst. Ja und? Nimm deine Angst zur Kenntnis, sie wird dir helfen über dich hinaus zu wachsen.

2# Angst im Körper auflösen
Spüre in deinen Körper hinein und fühle, in welchem Körperbereich die Angst sitzt. Gehe gedanklich mit deiner Aufmerksamkeit genau dahin. Bleibe in diesem Bereich, bleib einfach da, du musst nichts tun. Warte einfach bis sich das Gefühl ganz aufgelöst hat, das geschieht von selbst. Diese kleine Übung kannst du immer wieder durchführen, wenn die Angst wieder in dir hochkommt.

3# die Ursache der Angst lösen
Sich der Angst zu stellen und versuchen sie zu überwinden ist ein guter Plan, der aber meistens daran scheitert, dass die eigentliche Ursache nicht gelöst ist. Suche dir therapeutische Hilfe und löse die Angst in der Tiefe, dann hast du gute Chancen sie loszuwerden oder zumindest sie zu beherrschen.

4# Verantwortung übernehmen
Einsamkeit ist meistens ein Zustand der selbst gewählt ist. Niemand zwingt dich dazu alleine zu bleiben. Die Verantwortung für dein Leben und für dein Verhalten liegt bei dir. Das ist wunderbar, denn du kannst dich jeden Tag neu entscheiden.

5# Anschluss suchen
Versuche dich anderen Menschen wieder anzunähern. Was hast du schon zu verlieren? Schließe dich Menschen an, die gleiche Interessen haben wie du, das macht es einfacher für dich.

6# Hilfsbereitschaft als Brücke
Um deine Einsamkeit zu überwinden könntest du dich sozial engagieren und etwas für Menschen tun, die Unterstützung brauchen. Das öffnet dir die Tür zu anderen Menschen die sich ebenfalls für das Wohl der Gemeinschaft einsetzen.

7# Selbstwahrnehmung
Versuche dich zu spüren, dich wahrzunehmen. Berühre deinen Körper und stelle eine Verbindung zu dir her. Spüre die Lebenskraft in dir, die dich schon durch dein ganzes Leben getragen hat. Du bist viel schöner, besser und stärker, als du glaubst.

8# Eine Licht-Verbindung herstellen
Im nachfolgenden Video stelle ich dir eine Übung vor, die dir hilft eine Verbindung zu anderen Menschen aufzubauen:

 

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9# Sport baut Frust ab
Jede Aktivität, tägliche Bewegung und Sport reduzieren die Ausschüttung des Stress-Hormons Cortisol und schenken im Anschluss ein wunderbares Gefühl von Entspannung. Vielleicht kannst du dich auch einer Sportgruppe anschließen, gemeinsam macht es doppelt Spaß.

10# Feindseligkeit abbauen
Vielleicht gehörst du zu den Menschen, die deshalb alleine sind, weil sie andere nicht akzeptieren können und an jedem etwas auszusetzen haben. Das ist eine Form der Feindseligkeit, die man dir in deiner Kindheit vorgelebt hat, oder die durch das Verhalten der Eltern oder anderen Bezugspersonen entstanden ist. Das macht ja nichts, wenn dir jetzt bewusst wird, dass es eben keine perfekten Menschen gibt, dann nimmt dir das den Druck ebenfalls perfekt sein zu müssen.

11# Offenheit trainieren
Es ist leichter deine Einsamkeit zu verlassen, wenn du Schritt für Schritt vorgehst. Ein Gespräch mit der Nachbarin, dem Postboten, der Bedienung im Café kann ein Anfang sein. Offenheit kannst du so in kleinen Momenten trainieren und durch diese positiven Erlebnisse wieder sicherer im Umgang mit anderen Menschen werden.

 

Die Beschäftigung mit Tieren kann auch ein Weg aus der Einsamkeit sein, denn Tiere nehmen dich so wie du bist. Das kann dir Sicherheit geben. Vielleicht hilft dir ein Haustier, oder du engagierst dich für das Tierheim: Tiere können in der Regel sehr gut Kontakt herstellen.

 

Sabine Ruland - ONARISIch würde mich freuen, wenn dir dieser Artikel etwas von deiner Angst nehmen konnte. Herzlich Willkommen in der Gemeinschaft,

Sabine Ruland

 

 

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Sie haben Fragen?

Unterdrückte Wut – die Macht der Emotionen positiv nutzen

 

Gut ankommen, cool sein, beliebt sein, akzeptiert werden wollen – es gibt viele Gründe, die dazu führen, dass wir unsere Gefühle nicht offen zeigen, sondern lieber die Zähne zusammenbeißen und aufkommenden Ärger wieder hinunterschlucken. Doch was kocht sich da in unserem Inneren zusammen?
Und vor allem: es wird ja mit der Zeit immer mehr, deshalb reicht manchmal eine Kleinigkeit aus, um dieses Fass zu Überlaufen zu bringen.

 

Unterdrückte Wut – die Macht der Emotionen positiv nutzen

Über Emotionen wird in unserer Gesellschaft nicht so gerne gesprochen – auch ein Grund, warum Wut, Aggression, Ärger, Hass und andere sog. negative Emotionen lieber unterdrückt werden. Doch diese Emotionen sind sehr machtvoll, deshalb zeige ich dir hier, wie du diese Kräfte positiv zu nutzen kannst, anstatt dich von ihnen beherrschen zu lassen.

 

Inhaltsverzeichnis:

– Warum wir Gefühle unterdrücken

– Wo kommt die Wut her?

– die Macht unterdrückter Gefühle

– was hinter der Wut steckt

– unterdrückte Wut beherrscht das Machtzentrum

– Auswirkungen auf Psyche und Gesundheit

– Wie man unterdrückte Gefühle befreien kann

– Die Macht der Emotionen positiv nutzen

 

Warum wir lernen Gefühle zu unterdrücken

Kinder lernen schon von klein an, dass Wut auszuagieren und zu schreien nicht gerade gut ankommt. Da Kinder sich aber die Liebe und Anerkennung der Eltern sichern wollen, beginnen sie schon früh ihre Emotionen zu unterdrücken. Wenn beispielsweise im Elternhaus generell über Gefühle nicht gesprochen wurde, dann hat man schon in jungen Jahren gelernt, seine Gefühle zu kontrollieren, da diese im familiären Umfeld unerwünscht waren oder einfach nicht gut angekommen sind.

Auch traumatische Erfahrungen können dazu führen, dass wir die damit verbundenen Emotionen wegdrücken, um sie nicht mehr fühlen zu müssen. Doch weg sind sie deshalb keinesfalls. In bestimmten Situationen können gewisse Reizinformationen diese verdrängten Gefühle plötzlich freisetzen, was zu unkontrollierten und unangemessenen Reaktionen und Handlungen führen kann.

Wut wird auch unterdrückt, um andere nicht zu verletzen. Doch gesunde Grenzen sind wichtig und führen letztlich zu guten Beziehungen.

 

Wo kommt die Wut her?

 

Für negative Emotionen gibt es verschiedene Auslöser wie

– ungerechte Behandlung

– ausgenützt werden

– Enttäuschung

– Verraten oder Betrogen worden sein

– Überforderung

– Übermäßige Kritik

– körperliche oder seelische Verletzungen

– dominante Menschen im persönlichen Umfeld

– ein Mangel an Selbstwertgefühl

– Frust oder Ärger

– Grenzüberschreitungen

 

Die Macht unterdrückter Gefühle

Viele Menschen agieren ihre Wut entweder an anderen aus, oder fressen sie in sich hinein, beides ist eher kontraproduktiv.

Werden Gefühle wie Wut, Zorn, oder Hass unterdrückt, baut sich innerlich auch wirklich Druck auf. Lässt man diesen Gefühlen dann einmal freien Lauf, dann merkt man schnell, was das für Reaktionen im Körper auslösen kann. Die Pulsfrequenz steigt, Adrenalin wird ausgeschüttet und es wird enorm Energie frei. Die Wahrnehmung ist eingeschränkt, man nimmt die äußere Welt nur noch teilweise wahr und läuft Gefahr, unkontrolliert diese Gefühlslage an anderen abzureagieren. Die frei-werdenden Aggressionen haben oft auch ein verletzendes Verhalten zur Folge. Unterdrückte negative Emotionen können aber ebenso gut geplante Rachefeldzüge zur Folge haben, manche Menschen sind dadurch auch suizidgefährdet.

Wut in sich hinein zu fressen, also Gefühle zu unterdrücken macht Druck im Magen und kann Stimmungsschwankungen und Depressionen zur Folge haben.

Doch es gibt durchaus auch positive Auswirkungen. Ein emotionaler Ausbruch kann dir die Kraft geben und dir helfen, dich zu verteidigen, oder dich durchzusetzen. Der ganze Körper wird dabei mit Energie geflutet, das löst Ängste, Verspannungen und Blockaden auf. Sind diese Gefühle einmal befreit, fühlt man sich regelrecht erleichtert.

 

Was hinter der Wut steckt

Die Wut zeigt ja nur eine Disharmonie an, deren Ursachen viel tiefer im menschlichen Unterbewusstsein verborgen liegen. Das kann das Bedürfnis nach Anerkennung sein, der Wunsch nach Liebe oder das Bedürfnis Macht auszuüben, um dem Gefühl der Ohnmacht zu entkommen, das aufgrund vergangener Erfahrungen entstanden ist.

 

Unterdrückte Wut – Sie beherrscht das Machtzentrum

Der Yoga-Lehre zufolge ist das Solarplexus-Chakra unser Kraft- und Machtzentrum, ein Energiespeicher, über den die Lebensenergie im ganzen Körper verteilt wird. Menschen mit einem starken Solarplexus strahlen Selbstbewusstsein und Tatkraft aus. Dieses Energiezentrum liegt im Bereich des Magens, direkt unterhalb des Brustkorbes, im sog. Sonnengeflecht.

Der Solarplexus ist mit bestimmten Lebensthematiken verbunden und zeigt uns ganz klar auf, mit welchen Themen wir uns auseinanderzusetzen haben, wenn wir . Reflektieren und verändern wir diese, verschwindet die Wut und verwandelt sich in Lebenskraft.

 

Zentrale Themen im Solarplexus:

Willenskraft, Macht, Ohnmacht, Selbstkontrolle, Umgang mit den eigenen Schatten-Seiten, Abgrenzung, Umgang mit Aggression und Selbstbehauptung, Unabhängigkeit, Autorität, Emotionen, ua.

 

Positive seelische Aspekte:

Ichgefühl, Emotionen, Mitgefühl, Sensibilität, Durchsetzungsvermögen, Sehnsucht, ua.

 

Negative seelische Aspekte:

Abhängigkeit, Gefühlskälte, Selbstmitleid, Sentimentalität, Machtbesessenheit, Rücksichtslosigkeit, Aggressivität, Opfer-Dasein, ua.

 

Körperliche Störungen, die mit dem Solarplexus verbunden sind: Magen- und Gallenbeschwerden, Leber, Milz, Arthritis, Lendenwirbelsäule, Nervenkrankheiten, Verdauungsbeschwerden, Diabetes, Übergewicht/Untergewicht.

 

Stärkung des Solarplexuschakra:

Sich dem goldenen Sonnenlicht öffnen, Sonne auf den Bauch scheinen lassen und entspannen. Ein Finger-Mudra: Hände zum Gebet, Daumen ineinander verschlungen. Eine Hand auf deinen Bauch legen, goldenes Licht in den Bauch einatmen und mit dieser goldenen Energie auffüllen.

 

 

Seminar inneren Frieden finden, mehr Infos

 

 

 

Auswirkungen unterdrückter Wut auf Psyche und Gesundheit

Gefühle sind ja nicht verschwunden, nur weil man sie unter Verschluss hält, sondern sie treiben im Verborgenen ihr Unwesen und bringen Neid, Eifersucht, Missgunst und ähnliches zum Vorschein, was uns auf der Beliebtheits-Skala nicht gerade vorwärts bringt. Zudem beschädigen diese negativen Emotionen ja unserem Selbstbild, was zur Folge haben kann, dass man sich selbst dafür ablehnt oder verurteilt. Für die meisten ist es wichtig, wie sie von anderen Menschen gesehen werden und so kommt noch hinzu, dass man auch Angst hat von anderen als Choleriker, Hysteriker oder Schwächling abgestempelt zu werden.

Gefühle zu unterdrücken kostet ständig Kraft, diese Energie steht dir für dein alltägliches Leben gar nicht mehr zur Verfügung. Unterdrückte Gefühle blockieren auch den Energiefluss im Körper, was sich negativ auf das Immunsystem auswirken kann. Auf Dauer kann das nicht nur Grübel Attacken, sondern auch chronische und psychische Störungen oder sogar Erkrankungen hervorrufen.

 

Gesundheitliche Störungen können sein:

 

– Stressanfälligkeit

– Herzerkrankungen

 – Depressionen

– Immunerkrankungen

– diverse Infektionskrankheiten

– Bluthochdruck

– Magenerkrankungen

– Angstzustände

– Leber schwäche

– Herzrhythmusstörungen

 

In der Traditionellen Chinesischen Medizin wird Wut dem Organ Leber zugeordnet. In unserem Sprachgebrauch kennt man Sprüche wie: „Mit ist eine Laus über die Leben gelaufen“, was auch darauf hindeutet, dass einem etwas quer liegt. Die Leber ist für die Entgiftung und den Stoffwechsel zuständig. Dauerhafte Beeinträchtigung kann zu Übergewicht, Stoffwechselstörungen, Schlafprobleme, Verdauungsstörungen und anderen gesundheitlichen Beeinträchtigungen und Erkrankungen führen.

 

Wie man unterdrückte Gefühle befreien kann

Um Gefühle und Emotionen zu befreien gibt es verschiedenen Wege. Emotionen zulassen, Emotionen ausleben oder Emotionen therapeutisch entschärfen. Letzteres empfiehlt sich vor allem dann, wenn diesen Emotionen traumatische Erfahrungen zugrunde liegen, oder wenn diese Gefühle schon lange massiv unterdrückt oder abgespalten wurden. Therapeutisch entschärfen kann man das durch Therapie, oder alternative Heilmethoden wie: spirituelles Coaching, Geistige Heilsitzungen, schamanisches Heilen, Persönlichkeitsaufstellungen, Familienaufstellungen.

Emotionen zulassen durch:

– Meditieren

– Schreiben

– Fühlen und wahrnehmen

– Anspannung- und Entspannungsübungen

– Atmen

– Musik hören

 

Emotionen ausleben durch:

– Sport, je anstrengender desto effektiver

– Holz hacken

– schreien (aber bitte nur für dich alleine und ohne andere zu erschrecken)

– Boxen, Kampfsport

– Arbeiten

– etwas kaputt machen (aber bitte nur etwas was dir gehört und du sowieso nicht mehr brauchst)

 

 

 

Die Macht der Emotionen positiv nutzen – 4 effektive Tipps

Emotionen sind reine Energie, deshalb ist es ganz leicht, sie auch positiv für dich zu nutzen. Wut kann deshalb ein Antreiber, ein Ideen Bringer, ein Problemlöser und ein Anstoß für nötige Veränderungen sein.

Wut ist Energie, ein inneres Feuer, das du für deine persönliche Entwicklung und für die Umsetzung deiner Pläne und Wünsche nutzen kannst.

 

Tipp1# Denkmuster verändern

Deine übernommenen Denkmuster lassen dich vielleicht glauben, dass du etwas nicht schaffen kannst, dass du machtlos bist, dass du sowieso nichts ändern kannst, dass du zu schwach bist, dass du dich nicht wehren kannst, dass du nichts sagen darfst oder einen ähnlich gearteten Unsinn.

 Frage dich ernsthaft: Stimmt das wirklich?

Sei dir dessen bewusst, dass das nur ein Denkmuster ist, das du übernommen hast, oder das du aufgrund einer Erfahrung kreiert hast. Das ist aber veränderbar und du alleine kannst jetzt für dich festlegen, dass das nicht mehr gültig ist.

 

Tipp2# Spüren und Botschaft empfangen

Fühle wo die Wut in deinem Körper sitzt. In welchem Körperteil kannst du sie spüren? Gehe mit deiner Aufmerksamkeit genau dorthin, wo deine Wut sitzt. Setze dich mitten in das Gefühl hinein. Nimm es an dieses Gefühl, es gehört zu dir und will dir eine Botschaft überbringen. Wut zeigt immer an, dass etwas für dich nicht in Ordnung ist. Bitte deine Wut darum, dass sie dir jetzt einen Hinweis gibt, was du tun kannst. Jetzt einfach Fühlen, wahrnehmen und mit deiner Aufmerksamkeit in diesem Gefühl bleiben. Spüre, wie sich dieses Gefühl wellenartig ausdehnt und die Energie sich in deinem ganzen Körper ausbreitet.  

 

Tipp3# Energie umsetzen oder akzeptieren

Du hast jetzt die blockierte Energie wieder zur Verfügung, um die Ursache deiner Wut zu verändern. Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten: Du kannst etwas an deiner Lage, Situation, Ursache,  oder etwaigen Ereignissen verändern oder nicht.

 Wenn du etwas verändern kannst dann fange sofort damit an. Setze Grenzen, spreche etwas aus, verzeihe jemandem oder ziehe Konsequenzen.

Wenn nicht, dann nimm diese Situation an und akzeptiere sie. Ärgere dich aber auch nicht mehr darüber.

 

Tipp4# Heilsame Sätze

Es ist nicht auszuschließen, dass wieder Wut und Ärger auftaucht, das Leben serviert einem immer wieder Prüfungen. Schreibe dir einen heilenden Satz auf, der deine Wut sofort zum Schmelzen bringt.

Das kann sein:

– ich liebe meine Wut, sie fordert mich zum Handeln auf

– meine Wut ist mein Freund, sie schenkt mir Energie

– meine Wut ist mein Schutzengel und gibt mir Kraft

Stelle diesen Zettel mit deinem heilsamen Satz auf deinen Schreibtisch, neben dein Bett, in die Küche, oder an einen anderen Platz, der dir geeignet erscheint. Das erinnert dich immer wieder daran, dir diesen Satz mehrmals am Tag in Gedanken immer wieder durchzulesen. Worte wirken auf dein Energiesystem ein und können daher deine Selbstheilungskräfte aktivieren.

 

 

Sabine Ruland - ONARIS

Danke, dass du meinen Worten deine Zeit geschenkt hast.

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

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Sie haben Fragen?

Ängste überwinden – und endlich Angstfrei leben!

 

Angst ist eine Reaktion auf die Reize unserer Umwelt. Jeder Mensch hat Angst, das ist natürlicherweise so, denn die Angst warnt uns vor Gefahren. Doch wenn die Angst überhand nimmt und zu Einschränkungen oder Panikattacken führt, dann sollte man diese Ängste überwinden – um endlich angstfrei den Alltag gestalten zu können.

 

Ängstliche Menschen machen sich tagtäglich Sorgen, die zwar meist unbegründet sind, aber einem das Gefühl geben, dass das Leben an sich, oder die momentanen Lebensumstände bedrohlich erscheinen. Sie befürchten das Schlimmste, wenn jemand nach einem Besuch nach Hause fährt und sich dann nicht meldet, oder nicht auf Anrufe reagiert. Erfahre in diesem Artikel woher Ängste kommen, wie sie sich auswirken und lerne 11 Strategien, eine spirituelle Methode und praktische Experten Tipps für ein angstfreies Leben kennen.

 

Inhaltsverzeichnis

  1. Die Ursachen von Ängsten
  2. Hochsensibilität als Angstauslöser
  3. Ausdrucksformen der Angst
  4. Begründete von unbegründeten Ängsten unterscheiden
  5. 11 Strategien für ein angstfreies Leben
  6. Spirituelle energetische Methode der Angstüberwindung
  7. Praktische Experten Tipps für den Alltag

 

1. Die Ursachen von Ängsten

Über die Ursachen von Ängsten gibt es unterschiedliche Theorien, wobei klar ist, dass Ängste vor allem auf die Urängste der Menschen zurückzuführen sind. Auch leidvolle oder schmerzhafte Erfahrungen hinterlassen Ängste, das weiß jeder, der beispielsweise mal von einem Hund gebissen wurde, oder der einmal im Fahrstuhl steckengeblieben ist. Misserfolge, Schocks, Traumata und Unfälle hinterlassen verständlicherweise und nachvollziehbar Ängste.

Insbesondere die familiären Umstände in der Kindheit spielen eine große Rolle. Wer bedrückende oder ängstliche Erinnerungen hat und sich als Kind allein gelassen gefühlt hat, wird auch später in ähnlichen Situationen ängstlich reagieren. Wer überwiegend kritisiert und abgewertet wurde, der kann verständlicherweise auch nur wenig Selbstbewusstsein und innere Sicherheit entwickeln.

Bedeutsam ist, dass Ängste auch genetisch an die nächste Generation weitergegeben werden. Das hat zur Folge, dass erlebte Schicksale und Ängste in den Vorgenerationen dazu führen können, dass Menschen deshalb in bestimmten Situationen ängstlich reagieren, obwohl sie selbst gar keine entsprechende Erfahrung gemacht haben. Diese genetischen Codes können in geistigen Heil-Sitzungen entschlüsselt und verändert werden.

 

2. Hochsensibilität als Angstauslöser

Sehr sensible Menschen sind besonders von diversen Ängsten betroffen, da sie aufgrund ihrer ausgeprägten Wahrnehmung auch Dinge wahrnehmen können, die im nicht sichtbaren Bereich liegen. Das betrifft Feinfühlige, Hellsichtige und Hellhörige Menschen. Dazu haben diese Personen oft auch Vorahnungen und reagieren schon ängstlich, obwohl die Gefahr noch gar nicht real greifbar ist. Hoch sensible sind auch deshalb für Ängste anfälliger, weil durch die überdurchschnittliche Wahrnehmung schnell eine Reizüberflutung entsteht, die dann Ängste oder ein Gefühl von Überforderung auslösen kann.

 

3. Ausdrucksformen der Angst

Wenn wir Angst haben, dann wird übermäßig viel Adrenalin ausgeschüttet, so dass wir in der Lage wären zu kämpfen oder zu flüchten. Da aber wie gesagt die meisten Ängste irrelevant sind, führt diese Ausschüttung dazu, dass wir körperliche, seelische und mentale Reaktionsweisen haben, die dann unser Verhalten bestimmen.

Ausdruck von Ängstlichkeit sind:

 

Eine übersteigerte Ängstlichkeit liegt vor, wenn grundlose oder unangemessene Reaktionen ablaufen. Wenige Menschen, etwa 5%, haben Angststörungen, davon spricht man, wenn Angst krankhaft wird. Das ist der Fall, wenn Ängste die Lebensqualität erheblich einschränken, Selbstmordgedanken auftauchen, Ängste mit Alkohol, Drogen, oder Beruhigungsmittel bekämpft werden, die Partnerschaft oder die berufliche Situation gefährden. Wenn das der Fall sein sollte, dann macht es wirklich Sinn, sich therapeutische Hilfe zu holen. Alleine kommt man da so ohne weiteres nicht heraus.

 

4. Begründete von unbegründeten Ängsten unterscheiden

Ängste abbauen kann gelingen, wenn du lernst, begründete von unbegründeten Ängsten zu unterscheiden. Wenn Du beispielsweise bei einem Orkan auf hoher See bist, dann ist die aufkeimende Angst unter diesen Umständen real und begründet. Wenn du allerdings vor bestimmten Menschen, vor Wasser, vor einem Hund, oder vor einer Prüfung Angst hast, dann entsteht diese Angst durch die Interpretation, also der Bewertung dieser Person oder der Situation.

Diese Bewertung löst letztlich die Befürchtungen aus!

Wenn wieder Ängste auftauchen, dann versuche zu erkennen, ob es für diese Ängste einen konkreten Anlass oder realistische Gründe gibt. Wenn das nicht der Fall ist, dann sind diese Ängste durch Erfahrungen in der Vergangenheit entstanden und du kannst sie in Heil-Sitzungen oder Therapie aufarbeiten.

Unbegründete Ängste sind beispielsweise:

  • Zukunftsängste
  • Versagensängste
  • die Angst vor Menschenmassen
  • Verlustängste
  • Angst Los zulassen
  • Angst vor sozialen Kontakten
  • Angst vor Krankheiten

In unserer Gesellschaft, in der ein hohes Maß an sozialer Geborgenheit und Sicherheit herrschen, liegen die Ursachen von unbegründeten Ängsten wie schon beschrieben in Erfahrungen, genetischen Codes und familiären Umständen.

Menschen, die mit aktuellen ungelösten Konflikten konfrontiert werden, wie Krankheit, Trennung, Tod, oder finanziellen Engpässen sind dadurch natürlich auch Ängsten ausgesetzt. Manche sind begründet manche nicht. Da lohnt sich eine realistische Einschätzung. Je nachdem wie die Lebensgeschichte verlaufen ist, wie man erzogen wurde und was man für einen persönlichen Charakter hat, kann man besser oder schlechter mit Ängsten umgehen. Vermeidungsstrategien führen aber in keinem Fall weiter, sondern verschärfen die Situation und damit die Angstzustände.

Fazit: Unbegründete Ängste erkennen, aufarbeiten und innere Sicherheit gewinnen.

 

 

5. 11 Strategien für ein angstfreies Leben

Angst macht unfrei, hemmt die Kommunikationsfreudigkeit, blockiert die Persönlichkeitsentwicklung, beeinträchtigt deine Beziehungen, mindert die Leistungsfähigkeit und raubt dir deine Lebensfreude. Deshalb stelle ich dir hier 11 Strategien vor, die dir helfen können dich von deiner Angst zu befreien.

 

1#Akzeptanz und Achtsamkeit

Ängste warnen dich vor Gefahren und sind deshalb unvermeidbar. Ein komplett angstfreies Leben gibt es daher nur bedingt. Deshalb ist der erste Schritt, das zu akzeptieren und anzunehmen. Wenn du achtsam und bewusst mit deinen Ängsten umgehst, sie hinterfragst und eventuell auch aufarbeitest, kannst dich aufgrund deiner Ängste persönlich weiterentwickeln und daran wachsen.

 

2# Atemübungen als Sofortmaßnahme

In akuten Angstzuständen hat die bewusste Konzentration auf den Atem eine sehr beruhigende Wirkung. Wenn du kannst schließe kurz die Augen, lege eine Hand auf deinen Bauch und atme mittels deiner Vorstellungskraft goldenes Licht in deinen Bauch hinein. Atme solange, bis du dich wieder beruhigt hast. Du kannst dir währenddessen noch zusätzlich visualisieren, wie du das Wort Sicherheit einatmest, das verstärkt die Wirkung noch.

 

3# Spannungszustände verringern

Durch körperliche Entspannung kann ängstliche Erregung minimiert werden, denn beides kann nicht gleichzeitig stattfinden. Wenn du während einer geführten Meditation oder beispielsweise währenddessen du die Muskelrelaxation nach Jacobsen praktizierst (es werden bestimmte Muskelpartien bewusst angespannt und entspannt wie beispielsweise die Faust) und gleichzeitig eine Angstsituation gedanklich durchspielst, kannst du diese Gedanken oder Bilder mit deinem entspannten Zustand verbinden. Beginne aber mit kleinen Angstmomenten, so kannst du dich schrittweise größeren Ängsten zuwenden. Gut funktioniert das bei größeren Ängsten, wenn du dir dabei die Unterstützung eines Beraters oder Therapeuten holst.

 

4# Negatives Selbstbild verändern

Wie schätzt du dich selbst ein, deine Stärke, deine Talente und was fällt dir ein, wenn du vor dem Spiegel stehst? Überprüfe, ob du dich selbst herabsetzt durch eine negative Sicht, die du unter Umständen aus deinem Elternhaus übernommen hast. Betrachte dich im Spiegel und konzentriere dich auf deine Stärken. Lächle und erzähle dir im Spiegel 5 min lang, was du besonders gut kannst. Damit bringst du deinen inneren Kritiker zum Schweigen!

 

Geführte Meditation mit Sabine Ruland: Ängste überwinden und Vertrauen gewinnen

 

5# Selbstbewusstsein stärken

Spüre deinen Körper und nimm deine Körperhaltung wahr. Lässt du dich hängen, ziehst du den Kopf ein, machst du dich unbewusst klein? Stelle dir jetzt Super-man oder Super-women vor. Schlüpfe gedanklich in deren Kostüm und spüre, wie du dich aufrichtest. Dehne dich aus und in deine ganze Größe hinein. Das stärkt dein Selbstbewusstsein und du spürst, dass du eigenmächtig dich verändern kannst. Mehr Infos zum Thema Selbstvertrauen:

Selbstvertrauen stärken – Tipps und Übungen für mehr Selbstbehauptung

 

6# Reizüberflutung

Wenn deine Angst auftaucht, versuche dieses Gefühl in deinem Körper zu spüren. Richte deine Aufmerksamkeit gezielt auf diesen Bereich und stelle dir vor, dass du dich dort hinsetzt, an den Ort deiner Angst. Du musst gar nichts tun, nur gedanklich sitzen bleiben. Du wirst feststellen, dass sich das Gefühl von ganz alleine auflöst. Diese Methode wird auch Flooding genannt.

 

7# Konfrontation

Es gibt ja zwei Möglichkeiten, deiner Angst zu begegnen. Entweder du weichst aus, oder du stellst dich der Situation. Ausweichen ist eigentlich keine wirkliche Alternative, denn dann ändert sich nichts. Wenn du alleine mit deinen Ängsten nicht weiterkommst, dann hole dir Hilfe. Es gibt verschiedene Therapien, wie Psychotherapie, aber auch alternative Heilverfahren wie geistiges Heilen, schamanisches Heilen, Familienaufstellung oder Persönlichkeits-aufstellung und andere hilfreiche Methoden.

 

8# Vertrauen gewinnen

Hier stelle ich dir einen Trick aus meinem Buch „Reisecoach – Tipps und Tricks für reiselustige Welteroberer“ vor, eine magische Visualisierungsübung, die dir helfen kann, deine Ängste auszuschalten:

 

 

Das Buch bestellen hier!

 

9# Positive Verstärker

In der Verhaltenstherapie wird gerne mit positiven Verstärkern gearbeitet. Das funktioniert so, dass du positives Verhalten, wie beispielsweise an dem nächsten Hund ganz cool vorbeizugehen, mit einer Belohnung verknüpfst. Das kann etwas Materielles sein, aber Schokolade hat auch einen positiven Effekt! Damit belohnst du dein selbstbewusstes Verhalten, das macht dich stark und ermutigt dich, dich weiter deinen Ängsten zu stellen.

 

10# Nachahmungseffekt

Es gibt vielleicht einen Menschen in deiner näheren Umgebung, der in Situationen in denen du Angst bekommst, ganz souverän und selbstsicher reagiert. Du kannst dir von dieser Person zeigen lassen, wie auch du sicher in diesem Moment reagieren kannst. Als Kinder haben wir durch beobachten gelernt, und nachgeahmt, was andere uns vorgelebt haben. Das kannst du auch jetzt für die Bewältigung deiner Ängste nutzen.

 

11# Stabilisierung durch innere Kräfte

Jeder von uns besitzt eine ganz individuelle Stärke, die manchmal nur etwas in den Hintergrund getreten ist. Erinnere dich daran, was du schon immer gut konntest, was ist dir leicht gefallen? Schreibe dazu folgende Sätze von Beginn an:

Was ich besonders gut kann, ist…

Was mit leicht fällt ist…

Meine Stärke ist, dass ich…

Durch das Schreiben bist du mit deinem Unterbewusstsein verbunden, das dir hilft, dich an deine Stärke zu erinnern. Wie kannst du diese Stärke jetzt für die Bewältigung deiner Ängste im Alltag einsetzen? Probiere das gleich heute einmal aus. Falls du noch zusätzlich innere Stärke benötigst, kannst du meine geführte schamanische Power-Meditation machen:

 

Schamanische Powermeditation für innere Stärke

 

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6. Spirituelle energetische Methode der Angstüberwindung

 

Ängste tauchen verstärkt auf, wenn wir nicht geerdet sind. Viele sind sehr stark in ihrem Kopf und eher weniger in ihrem Körper Zuhause. Dadurch hat die Angst leichtes Spiel. Stelle dich für die Ausübung dieser Methode hüftbreit hin und richte deinen Oberkörper auf, so dass du gut Stehen kannst.

Nimm jetzt unter deinen Füßen deine energetischen Wurzeln wahr. Wie ein Baum Wurzeln hat, hast auch du Energie-Wurzeln, die dir Halt und Sicherheit geben. Lade jetzt rot-goldenes Licht ein. Spüre, wie dieses Licht jetzt wie eine Sonne auf dich scheint. Lasse dieses rot-goldene Licht durch deinen ganzen Körper strömen und bis in deine Wurzeln hinein. Nimm wahr, wie deine Wurzeln in diesem Licht gestärkt werden, wie sie wachsen und sich tiefer und tiefer in die Erde hinein ausbreiten. Spüre die Kraft der Erde, die deine Wurzeln jetzt aufnehmen können. Diese Urkraft strömt jetzt durch deine Fußsohlen ein und füllt nach und nach den ganzen Körper auf.

Spüre, wie es dir nach dieser Übung geht, wie fühlst du dich? Ich würde mich freuen, wenn du jetzt einen festen und sicheren Stand hast.

 

 

7.Praktische Experten Tipps für den Alltag

 

1# Gedankenstopp

Ängstliche und negative Gedanken lassen Gefühle der Angst entstehen. Sollten solche Gedanken in dir auftauchen, halte ihnen jedes Mal einfach eine rote Karte hin. Damit stoppst du sie und kannst sie durch positive Gedanken ersetzen.

 

2# Bilder im Kopf verändern

Du kannst Ängste die unbegründet sind durch das Verändern der Bilder in deinem Kopf abstellen. Diese Bilder gaukeln dir irreale angstbesetzte Situationen vor, die gar nicht der Realität entsprechen. Wenn du also beispielsweise das nächste Mal dem großen Hund des Nachbarn begegnest, dann tauschst du das gewohnte Bild, dass dich der Hund beißen könnte durch das Bild aus, dass der Hund dir aus dem Weg geht.

 

3# Der Bedrohung die Luft rauslassen

Sollten dir Personen oder Situationen einmal wieder Angst machen, dann lasse dieses Gefühl der Bedrohung aus dir wie aus einem Luftballon einfach ausströmen und quietsche dabei. Wer lacht kann sich nicht ängstigen, beides funktioniert gleichzeitig nicht.

 

 

Sabine Ruland - ONARIS

Ich würde mich sehr freuen, wenn dich diese Übungen inspirieren und dir etwas von deiner Angst nehmen konnten.

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

 

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Mediale Medizin – Geistiges Heilen kann jeder lernen

 

 

 

In allen Kulturen dieser Erde wird seit jeher mit geistiger, medialer Medizin und Heilkunst, aber auch mit Naturheilkunde geheilt.Erfahre in diesem Artikel etwas über Mediale Medizin – Geistiges Heilen kann jeder lernen.

 

Schamanen, Druiden, Heilkundige und Heiler haben mit geistigen medialen Methoden zu allen Zeiten gute Erfolge erzielt. Sie betrachten Erkrankungen als eine Art Geist oder Energieform und haben Rituale, Heilmethoden und Reinigungszeremonien entwickelt, um diese negativen Energieformen zu transformieren. Dieses Wissen wurde von Generation zu Generation weitergegeben.

Dieses Wissen steht zur Verfügung und wartet nur darauf, wieder mehr angewendet zu werden. Und das Schönste ist:

 

Jeder kann Heilen!

 

Geistiges Heilen wirkt ganzheitlich, denn es bezieht Körper, Seele und Geist in den Heilungsprozess mit ein. Geistiges Heilen führt den Einzelnen zurück zu sich selbst, zu der inneren göttlichen Quelle, die in jedem Menschen zu finden ist. 

Geistiges Heilen aktiviert die Selbstheilungskräfte. Mit geistigen und medialen Heiltechniken werden belastende und negative Energieformen entfernt oder umgewandelt und positive stärkende Heilkräfte ein geschwungen. Das führt auch den Organismus wieder in eine harmonische Einheit. Mit medialen Fähigkeiten kann der geistige Heiler die natürliche Ordnung im System wiederherstellen.

Geistiges Heilen ist deshalb eine wunderbare Ergänzung zur Schulmedizin, zur Naturheilkunde, oder zu anderen Heilmethoden.

 

Inhaltsverzeichnis:

  • was uns krank macht
  • was uns heilt
  • Mediale Medizin – Geistiges Heilen kann jeder lernen
  • Geistiges Heilungsritual

 

 

Was uns krank macht

Stress, seelische oder körperliche Verletzungen, Traumata, genetische Belastungen, selbst schädigende Lebensweisen, innere oder äußere Konflikte, negative Gedanken, oder eine ungesunde Lebensführung können Körper, Geist und Seele in einen disharmonischen Zustand versetzen.

Das führt zu Blockaden im Energiesystem, die den natürlichen Energiefluss im Körper behindern und die längerfristig zu psychischen und körperlichen Störungen beitragen können.

Zudem verlieren wir durch belastende Lebensumstände oder Konflikte Energie, was uns insgesamt schwächt. Nach der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) entsteht jede Erkrankung aufgrund eines Energiemangels.

Der Einfluss von psychischen Belastungen, die aus dem Familiensystem und aus den Ahnenlinien übernommen worden sind, aber auch genetisch übertragen worden sind, wird total unterschätzt. Aus meiner langjährigen Erfahrung heraus wäre es bei jeder Erkrankung außerordentlich wichtig, die eigentliche Ursache zu erfassen, die eben genau in diesen Bereichen zu finden ist. Werden diese übernommenen Belastungen energetisch und für die Psyche nicht transformiert, werden wir ewig nur an den Symptomen und damit an der Oberfläche des Problems „herumdoktern“.

 

Was uns heilt

Geistiges mediales Heilen transformiert diese Blockaden, wandelt sie um, so dass die Energie wieder frei fließen kann. Das liebevolle Einschwingen von Heilenergie hilft uns, uns wieder zu spüren, den Körper wahrzunehmen. Was uns heilt, ist die Rückverbindung zur göttlichen Heilquelle in uns selbst und um uns herum. Körper, Seele und Geist werden wieder ausreichend mit Energie versorgt.

Was uns heilt, ist:

  • eine optimistische Grundeinstellung
  • die Ausrichtung der Gedanken auf Positives
  • die Transformation von Belastungen aus Familie und Ahnenlinie
  • innerlich Frieden zu schließen mit Schicksalen und Erfahrungen
  • die Vergangenheit loszulassen
  • zu vergeben
  • flexibel zu bleiben
  • sich mit sich selbst aussöhnen
  • Liebe

Ich habe in vielen Jahren, in denen ich nicht nur Seminare gebe, sondern auch Ausbildungen leite festgestellt, dass die Menschen, die durch eine Heilerausbildung selbst ihr Schicksal und damit ihre Verantwortung für ihr Leben und ihre Gesundheit in die Hand genommen haben, sich unglaublich entwickelt haben. Wer sich selbst heilen kann, kommt mit dem Leben gut zurecht und kann gesundheitliche Störungen frühzeitig erkennen und beheben. Zudem findet über das Wissen, wie die Zusammenhänge von Schicksal, Energielevel, geistige Ausrichtung und Lebensführung sind eine intensive persönliche Weiterentwicklung statt.

 

 

Mediale Medizin – Geistiges Heilen kann jeder lernen

Um geistig medial Heilen zu können, braucht es keine besonderen Voraussetzungen. Jeder ist in der Lage, sich selbst und andere zu heilen. Selbst heilen zu lernen ist nichts anderes, als das Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen. Geistig zu heilen bedeutet, Energie aufzubauen, Energie zu lenken und mit Energie-Formen zu kommunizieren. 

Jeder Gedanke, jedes Organ, jede Stimmung, jede Störung besitzt eine bestimmte Schwingung und kann daher als eine bestimmte Form der Energie erfühlt oder wahrgenommen werden. Das versetzt uns in die Lage, die organischen und seelischen Zustände zu erfassen und zu verändern. Wir lernen die Körpersprache zu verstehen, denn der Körper ist ein echtes Wunder und weiß genau, was wir zur Heilung benötigen. Wir sind von einer universellen Lebensenergie umgeben, mit der wir uns zu Heilzwecken verbinden können, aber wir können auch Kontakt aufnehmen mit der allumfassenden bedingungslosen Liebe, dieser wunderbaren göttlichen Heilkraft.

 

Geistiges Heilungsritual

Schließe die Augen und nimm deinen Körper wahr. Spüre, wie dein Atem deinen Körper bewegt. Lege eine Hand auf dein Herz und spüre dein Herzens-Licht. Bitte jetzt dein Herz, sich mit der bedingungslosen göttlichen Liebe zu verbinden. Nimm wahr, wie sich ein Lichtstrahl von deinem Herzen aus nach oben in den Himmel bewegt. Dort öffnet sich daraufhin ein Tor und dein Licht verbindet sich mit der unendlichen göttlichen Liebe. Spüre die Größe dieser einzigartigen Kraft. Bitte diese Energie deinen Körper zu durchströmen, dein Herz aufzuladen und Störungen in deinem Körper zu beheben. Fühle was diese unendliche Liebe in dir bewegt. Lade dich auf, beobachte wie sich dein Energiespeicher füllt und wenn es sich vollkommen gut anfühlt, bedankst du dich. Kehre dann mit deiner Aufmerksamkeit wieder in deine Körper zurück und öffne die Augen.

 

Dieses Heilungsritual kannst du immer wieder durchführen, wenn du dich nicht so besonders gut fühlst, wenn du Energie oder Aufmunterung brauchst.

 

Falls du Lust bekommen hast, mehr darüber zu erfahren, oder noch genialere Heil-Methoden kennen lernen möchtest, dann kannst du hier mehr über die Kleine Heilerausbildung und die allumfassende Master Heilerausbildung erfahren.

 

Heilerausbildung Rosenheim

 

Geistiges mediales Heilen wird hier in diesem Artikel immer als eine Aktivierung der Selbstheilungskräfte verstanden! Deshalb arbeiten Heiler NICHT in Konkurrenz zur Schulmedizin, sondern sind als Ergänzung dazu zu sehen!

 

 

Sabine Ruland - ONARIS

Viel Freude und Heilung beim Verbinden mit dieser universellen Liebeskraft!

Herzlichst Sabine Ruland

 

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Sie haben Fragen?

Weiblichkeit: Weibliche Energie aktivieren

 

 

Frauen besitzen natürlicherweise eine charismatische weibliche Ausstrahlung. Ihre feminine Art sich zu bewegen, sich zu kleiden und ihre liebevolle Fürsorge sind legendär. Sie kümmern sich aufopferungsvoll um andere Menschen, vergessen sich dabei aber gerne selbst.

Viele Frauen verlieren deshalb ihre Lebensfreude, sind erschöpft und energielos. Daher ist es an der Zeit, dass Frauen ihre weibliche Energie wieder aktivieren, um wieder in ihre Kraft zu kommen.

 

Weibliche Energie

Da Frauen in der heutigen Gesellschaft auch noch beruflich ihren Mann stehen müssen, neben ihrer Rolle als Mutter, Hausfrau und Ehefrau, haben Sie sich männliche Charaktereigenschaften angeeignet wie Härte, Zielstrebigkeit und Durchsetzungskraft. Das sind durchaus gute Eigenschaften, doch diese verdrängen Anteile der weiblichen Energie, wie die der Hingabe, der Sanftheit, oder der Feinfühligkeit. Frauen werden so immer männlicher und verlieren den Kontakt zu ihrer inneren Frau, ihrer wunderbaren Ur-Natur und der weiblichen Schöpferkraft, die sie in sich tragen.

Damit eine Frau aufblühen und ihr Potential entfalten kann, reicht es deshalb nicht aus, nur ihre Rolle als Kümmerin aufzugeben.

 

Prägung der Weiblichkeit

Frauen wurde von Ihren Müttern, Großmüttern und Ahninnen ein bestimmtes Frauenbild vermittelt, das von einer patriarchischen Gesellschaftsform geprägt wurde. Trotz der feministischen Bewegung leben diese Bilder, Glaubenssätze, Vorstellungen und Muster von Abhängigkeit und Wertlosigkeit in den Frauen von heute weiter. Das ist mit der Grund, warum wir eine Frauenquote brauchen um bessere Chancen zu bekommen und auch deshalb verdienen Frauen bei gleicher Arbeitsleistung immer noch weniger als die Männer.

 

Die Frau im Patriarchat

Im Patriarchat, das mancherorts bis heute andauert, übten die Männer die Herrschaft in der Familie aus und verhielten sich Frauen gegenüber dominant. Da Sie abhängig waren und weniger Rechte hatten, wurden sie unterdrückt, entwertet und ausgenutzt. Diese Opfer Rolle, in die Frauen jahrhundertelang gedrängt wurden, ist unbewusst immer noch aktiv. Dieses alte Programm ist im kollektiven Unterbewusstsein der Frauen installiert. Viele Frauen empfinden deshalb immer wieder ein Gefühl der Machtlosigkeit, der Schwere und glauben, sie schaffen es nicht, ihr Leben glücklich und erfolgreich zu gestalten. Ganz oft bleiben Sie auch deshalb unter Ihren Möglichkeiten.

 

Verletzungen der Weiblichkeit

Die meisten von uns sind daran gewöhnt zu funktionieren und ihre Rolle in der Gesellschaft auszuüben. Wir funktionieren und können uns selbst gar nicht mehr spüren. Dabei sind es nicht immer die anderen, die uns verletzen, sondern ganz oft sind wir viel zu streng mit uns selbst und handeln gegen unsere eigentlichen Bedürfnisse. Frauen verletzen ihre Weiblichkeit, indem sie nicht auf Ihre innere Stimme hören, sich kleiner machen als sie sind, sich fremd bestimmen lassen, sich dem männlichen Prinzip unterordnen und anpassen. Diese Muster der Selbst-Ablehnung, die einfach übernommen worden sind,  gilt es zu erlösen und die unterdrückten Seelenkräfte der Frau wieder zuzulassen.

 

Männliche und weibliche Energie

Die Welt braucht, um in Balance zu sein, beide Kräfte in einem ausgewogenen Zustand, wie das Symbol von Yin und Yang aufzeigt. Männliche Energie ist dynamisch, bewegt sich von innen nach außen, ist zielgerichtet, kraftvoll, kriegerisch und überwindet Grenzen. Weibliche Energie ist intuitiv, aufnehmend, nach innen gerichtet, emotional, tiefgehend, kraftvoll und fürsorglich. Wenn die Frau in Ihrer weiblichen Kraft ist und der Mann in seiner männlichen Kraft, dann entsteht ein Paradies! Männliche und weibliche Energie ergänzt sich optimal. 

 

Die Frau als Symbol der Schöpferkraft

Trotz des Patriarchats wurden Frauen nicht nur unterdrückt, sondern durchaus verehrt. In alten Mythen und Legenden wird von Heldinnen erzählt, Frauen wurden Göttinnen gleichgestellt und Sie wurden als Spenderinnen des Lebens gefeiert. Die Frau galt als Hüterin der Erde, der Familie und des Feuers.

 

Die Göttin in jeder Frau

In vielen alten Mythen und Religionen wurde die Frau als Göttin verehrt. Sie war ein Sinnbild für Schönheit, Sinnlichkeit, Sexualität, Liebe und besaß magische Kräfte. Göttinnen standen symbolisch für verschiedene weibliche Kräfte und Fähigkeiten. Es gab griechische Göttinnen wie beispielsweise Demeter, die als Erdgöttin für die Fruchtbarkeit der Erde, für das Getreide und für die Aussaat zuständig war, oder die keltische Göttin Dana die Göttin der Nächstenliebe, oder die ägyptische Göttin Hathor, die Göttin der Liebe, des Friedens und der Schönheit.

Die Welt der Göttinnen in den Kulturen und Religionen ist vielfältig, sie symbolisieren die vielen Facetten der Weiblichkeit.

 

 

Lerne archetypische weibliche Seelenkräfte kennen im Seminar „Göttin trifft Venus“ 

Infos unter Termine

 

Berühmte Frauen

Berühmte Frauen gab es viele, auch welche, die Zeitgeschichte geschrieben haben wie beispielsweise Kleopatra, Hildegard von Bingen, Jeanne d Àrc, Maria Stuart, Rosa Luxemburg, oder Marie Curie. Die Liste wäre zu lang, um hier alle aufzählen zu können. Diese Frauen waren Vorbilder. Sie haben gezeigt, welche Visionen in Frauen stecken und dass auch eine Frau Großes erreichen und bewegen kann.

 

Heilkundige Frauen

In allen Kulturen gab es Heilerinnen, Seherinnen und Frauen mit magischen Kräften. Sie wussten um die Heilkraft von Kräutern, Bäumen und Blüten, oder konnten energetische und schamanische Riten und Heilungen vollziehen. Dieses weibliche Ur-Wissen ist im Laufe der Zeit verloren gegangen und wartet darauf wiederentdeckt und angewendet zu werden.

 

Warum weibliche Energie wichtig ist

Weiblichkeit beschränkt sich nicht auf optische Reize, sondern eine weibliche Ausstrahlung leuchtet von innen heraus. Eine Frau, die sich ihrer Schönheit, ihres Wertes und ihrer einzigartigen Weiblichkeit bewusst ist, fühlt sich gut mit sich selbst und übt eine faszinierende Wirkung auf andere Menschen aus. In Ihrer weiblichen Kraft ist sie authentisch und charismatisch.

 

Weibliche Energie aktivieren

Um die weiblichen Kräfte zu aktivieren, müssten wir noch wissen, was alles zur weiblichen Energie gehört. Weibliche Kräfte sind beispielsweise: Intuition, Vertrauen, Hingabe, Hellfühlen, Hellsehen, Empathie, Bewusstsein, Kreativität, Sinnlichkeit, Sanftheit, Stärke, Weichheit und magische Fähigkeiten.

Es gibt jetzt keinen Knopf, auf den du drücken kannst um diese Energie zu aktivieren. Was nötig ist, ist dich einzulassen auf dich selbst. Dich zu spüren und dich in deiner ganzen wundervollen Kraft wahrzunehmen und anzunehmen.

 

Die effektivste Methode weibliche Energie zu aktivieren

Weibliche Energie energetisch zu aktivieren ist eine wunderbare Methode, um wieder in die Ur-Natur zurückzufinden. Dazu werden verlorene Kräfte wieder integriert, Talente und Fähigkeiten wieder aktiviert und Blockaden gelöst, die genetisch und durch Erziehung übertragen worden sind. Das schenkt Raum zur Entfaltung, die dann ganz von alleine geschieht. Dieser Prozess kann in Begleitung durch spirituelle Coachings, geistige Heilsitzungen oder durch ein entsprechendes Seminar erfolgen. Einmal im Jahr biete ich deshalb zusammen mit Coach Christiane Köhn-Ladenburger ein Frauenseminar an, dass die Aktivierung der weiblichen Kraft zum Thema hat. Kreativ, spielerisch und meditativ werden ganz neue Dimensionen der Weiblichkeit erspürbar und erfahrbar. Mehr Infos hier!

 

 

 

 

7 Wochen Challenge

Ich stelle dir hier 7 Tipps vor, die dich auf eine 7 Wochen Challenge begleiten, um deinen Fokus gleich zu verändern und um deine weibliche Energie zu aktivieren.

 

Tipp 1#

Beobachte eine Woche lang Frauen und stelle für dich fest, welche Frau in deinem Umfeld eher ihre männlichen Anteile und welche Frau mehr ihre weiblichen Anteile lebt. Was für Frauen gefallen dir besonders gut? Schreibe dir ihre Vorteile und Qualitäten auf.

 

Tipp2#

Versuche eine Woche lang, dich einmal NICHT um andere zu kümmern und stelle fest, wie schwer dir das fällt. Was für ein Gefühl taucht auf, wenn du dich mal um dich selbst kümmern sollst? Halte das aus!

 

Tipp3#

Welche weiblichen Qualitäten hat dir deine Mutter mitgegeben? Ist Sie eher weiblich in Aussehen und Haltung oder eher maskulin? Schreibe dir in dieser Woche auf, was du von deiner Mutter übernommen hast in Sachen Verhalten, Kleidungsstil und Weiblichkeit.

 

Tipp 4#

Was für eine Frau würdest du gerne sein? Sammle Bilder, Symbole, Farben und andere Dinge, die dir dazu einfallen. Fertige mit allen diesen Dingen eine Collage an und lass dich überraschen, was dabei herauskommt. Was für ein Frauenbild taucht da auf?

 

Tipp5#

Öffne deinen Kleiderschrank und betrachte deinen Kleidungsstil. Was ist das für eine Frau, die sich so kleidet? Willst du diese Frau sein? Entspricht dir das wirklich? Schreibe folgenden Satz von Beginn an und vollende ihn: Wenn ich ehrlich bin, bin ich eine Frau, die…

Was würde diese Frau tragen? Besorge dir ein Kleidungsstück, dass diesen neuen Look repräsentiert.

 

Tipp6#

Was glaubst du alles über dich und stimmt das überhaupt? Schreibe in dieser Woche immer wieder diesen Satz von Beginn an:

Ich glaube, dass ich…

Nimm wahr was für Glaubenssätze im Laufe der Woche da auftauchen und frage dich ob sie wirklich der Realität entsprechen. Du bist viel schöner, wertvoller und kraftvoller, als du glaubst.

 

Tipp7#

Wie alle wunderbaren Frauen auf dieser Welt, hast auch du etwas ganz Besonderes an dir. Sammle in dieser Woche alles, was an dir bedeutsam ist. Schreibe dir alles auf, was dir einfällt und auffällt. Überlege, was du immer schon konntest, was dich ausmacht, was dich von anderen unterscheidet.

 

Nach 7 Wochen schaust du dir alles noch einmal an, was du gesammelt und geschrieben hast. Was hat sich in dir bewegt? Ich würde mich freuen, wenn du einen Teil deiner individuellen Weiblichkeit wiederentdecken konntest.

 

Frauen sind wunderbar, wie Blumen besitzen Sie eine individuelle Schönheit und einen zauberhaften Duft. Ich würde mich freuen, wenn wir Frauen uns gegenseitig wertschätzen, unterstützen und im Kreis der Frauen die Welt zu einem besseren Ort machen könnten.

Sabine Ruland - ONARIS

Herzlichst 

Sabine Ruland

 

 

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Sie haben Fragen?

Spiritualität Leben: mit Spiritualität dein inneres Glück finden

 

Ein spirituelles Leben kann individuell gestaltet werden und es gibt viele Wege spirituelle Erfahrungen zu machen. Spiritualität ist die Suche nach Gott, nach einem tieferen Sinn und ein Bestreben, Antworten auf die wichtigen Fragen des Lebens zu finden. Spirituelle Wege führen dich in die vollkommene Schöpferkraft und am Ende zu dir selbst zurück. 

 

Erfahre in diesem Artikel warum Spirituelles Leben Sinn macht, wie sich das Gesetz der Anziehung auswirkt und lerne 7 Übungen kennen für deine spirituelle Praxis – mehr Energie mit Spiritualität!

 

Inhaltsverzeichnis

– Was Religion von Spiritualität unterscheidet

– was ist eigentlich Spiritualität?

– Was bedeutet Spiritualität leben?

– Warum ein spirituelles Leben Sinn macht

– das Ego und das wahre Selbst

– das Prinzip von Ursache und Wirkung

– mit Spiritualität dein inneres Glück finden

– Spirituelle Praxis

 

Was Religion von Spiritualität unterscheidet

Spiritualität wird unterschiedlich interpretiert und ist in allen Glaubensrichtungen zu finden. Jede Religion lehrt einen individuellen Weg zu Gott, doch auch wenn man kein gläubiger Mensch im religiösen Sinne ist, kann man ein Spirituelles Leben führen. Religion ist ein fester Glaube, der durch eine bestimmte Lehre genau festgelegt ist. Im religiösen Sinne und auch in den Yogi-Traditionen bedeutet Spiritualität leben sein Leben ganz auf Gott auszurichten. Das geschieht durch Gebete und spirituelle Riten.

Spiritualität ist ein freier Weg, man versucht sich spirituell zu verwirklichen um im wahren göttlichen Selbst zu erwachen. Dieses göttliche Selbst ist mehr als ein Glaube oder eine Vorstellung. Es beschreibt die Kraft der natürlichen Schöpfung an sich, die sich in jedem Lebewesen individuell ausdrückt.

 

„Durch Spiritualität lernen wir, die Wahrheit und die Schöpferkraft in uns selbst zu entdecken!“Sabine Ruland

 

Was ist eigentlich Spiritualität?

Spiritualität ist die Zuwendung zu einer rational nicht erklärbaren Wirklichkeit, die scheinbar hinter der materiellen sichtbaren Welt liegt. Das Wort Spiritualität kommt aus dem lateinischen, „spiritus“ bedeutet „Geist“. Man geht davon aus, dass eine geistige Matrix letztlich Materie erschaffen kann. Auch unser Geist kann in Form von Gedankenformen etwas erschaffen. Am Anfang unseres Tuns steht eine Idee, die dann durch Handlung real umgesetzt wird.

 

Was bedeutet Spiritualität leben?

Spiritualität Leben bedeutet mit allen Sinnen zu leben und die Realität nicht nur mit dem Verstand wahrzunehmen, sondern auch zu fühlen, zu schmecken und zu riechen. Ein spirituelles Leben öffnet das Tor zum Himmel und stellt eine Verbindung zur geistigen Welt, also der Matrix her. Das schenkt eine neue Perspektive auf das Leben und auf den Sinn des Hierseins. Viele Menschen versuchen sich die Welt rational zu erklären und doch spürt jeder, der in einen Raum eintritt sofort, ob es da angenehm oder unangenehm ist. Wie kann man sich das rational erklären?

 

 

 

Warum ein spirituelles Leben Sinn macht

Ein spirituelles Leben ist vor allem ein bewusstes Leben. Der Großteil unserer Gedanken und Handlungen laufen unbewusst ab und so werden wir dadurch heimlich von den Prägungen und Erfahrungen gesteuert, die wir als Kinder und Jugendliche erlebt und abgespeichert haben.

Durch spirituelle Übungen und Praktiken wie beispielsweise Meditation können wir in einen anderen Bewusstseinszustand kommen, der es uns ermöglicht, unser wahres Selbst kennen zulernen, dass wir schon in dieses Leben mitgebracht haben. Jeder Mensch ist einzigartig. Es gibt nicht einmal zwei Schneeflocken, die einander gleichen. So bist auch du einzigartig und besonders und hast ganz individuelle Fähigkeiten und Talente. Wird dir das aber nicht vorgelebt, dann verschwindet diese wahre Selbst und du übernimmst eine Rolle, die dir die Liebe und die Anerkennung der anderen Menschen sichern soll. Doch diese Rolle macht auf Dauer nicht glücklich.

 

„Spiritualität macht Sinn, denn es macht dir deine Einzigartigkeit bewusst!“Sabine Ruland

 

Das Ego und das wahre Selbst

Das Ego wird auch falsches Selbst genannt, denn es repräsentiert unsere egoistischen Triebe und Instinkte, die dazu führen, dass wir andere verletzen, demütigen oder ausgrenzen. Das Ego ist Ich-bezogen, und identifiziert sich mit bestimmten Glaubenssätzen, die es dann vehement gegen andere verteidigt. Das Ego spiegelt die Vorstellung wider, die ein Mensch von sich selbst hat, also sein Selbstbild. Doch dieses Bild ist nicht echt, sondern nur eine Identifikation mit einem Bild, das andere sich von ihm gemacht haben, oder dass er sich selbst zusammengereimt hat aufgrund äußerer Eindrücke. Das Ego nimmt alles persönlich, fühlt sich von den anderen getrennt und will beweisen, dass es besser, gescheiter, weiter, schlauer usw. ist.  Egoismus ist eine Ich-bezogene Haltung, die die Interessen und Bedürfnisse der anderen nicht beachtet. Gegen ein gesundes Ego ist allerdings nichts einzuwenden, denn es sorgt dafür, dass wir uns gut um unsere eigenen Bedürfnisse kümmern.

Das wahre Selbst dagegen ist grenzenlos und repräsentiert diese unglaublich schöne Kraft, diese vollkommene göttliche Ich Bin-Gegenwart. Das wahre Selbst ist nicht mit anderen verstrickt und frei von den Eindrücken und Ansprüchen der äußeren Welt. Das wahre Selbst ist in einem Zustand des inneren Friedens, der Vollkommenheit und lässt sich nicht von Schwierigkeiten oder Schicksalsschlägen beeinträchtigen. Es ruht im Sein und schenkt Stabilität, Ruhe und Vertrauen.

 

Selbstheilung – wie du die Selbstheilungskräfte aktivieren kannst

 

Das Prinzip von Ursache und Wirkung

Dieses Prinzip zeigt sich in allen Lebensbereichen. Aktion und Reaktion gehören zusammen wie Pech und Schwefel. Eine bestimmte Aktion wird eben eine bestimmte Reaktion auslösen. Deshalb hat alles, was in deinem Leben ist, auch mit dir etwas zu tun. Schicksalsschläge ausgenommen. Du selbst lenkst durch deine Vorstellungen, Glaubenssätze und Verhaltensweisen dein Leben in eine bestimmte Richtung, bewusst oder unbewusst. Du triffst deine Entscheidungen selbst, oder du entscheidest, dass andere über dich entscheiden können. Du bist immer aktiver Gestalter deiner Lebensumstände. Was in deinem Leben passiert, ist die Reaktion. Die Ursache liegt somit in dir, zum Glück, denn so kannst du selbst diese Umstände auch verändern.

Beispiel: Wenn du schon in deiner Kindheit von dominanten Personen gegängelt worden bist, dann hat sich vielleicht ein Gefühl und ein Glaube in dir entwickelt, dass du sowieso machtlos bist. Das glaubst du unbewusst auch später noch, was dazu führt, dass in deinem Leben wieder Personen auftauchen, die versuchen Macht über dich auszuüben. Eben weil du es aufgrund deines inneren Glaubens an deine Machtlosigkeit zulässt. Da erkennst du das Prinzip von Ursache und Wirkung!

 

 

Das Gesetz der Anziehung

Gleiches zieht Gleiches an, das ist ein Naturgesetz und wirkt präzise wie ein Uhrwerk, das heißt es wirkt jederzeit. Jede Bewegung, jeder Gedanke, jede Stimmung erzeugt eine bestimmte Schwingung. Je nachdem wie hoch oder niedrig diese Schwingung ist, ziehst du Menschen, Dinge oder Umstände an, die sich in einer gleichen oder ähnlichen Schwingung befinden.

Damit wirkt sich dieses Gesetz auf deine Gesundheit aus, auf deine Beziehungen, auf deine berufliche Entwicklung und auf dein allgemeines Wohlbefinden. Da jeder Mensch durch seine individuelle Wahrnehmung bestimmte Dinge sieht, Schwangere sehen beispielsweise plötzlich ganz viel andere schwangere Frauen, kommt er auch mit bestimmten Menschen und Situationen in Kontakt. Das bedeutet, dass du selbst den Fokus legen kannst, was du anziehen möchtest und was nicht.

 

„Du kannst dieses Gesetz nicht außer Kraft setzen – du kannst es aber für dich nutzen!“

 

Dieses Gesetz für dich zu nutzen funktioniert dann, wenn du beginnst, niedere negative Schwingungen in Form von Emotionen oder Gedanken zu transformieren und dich dafür entscheidest, eine positive Einstellung zum Leben zu gewinnen. Das führt dazu, dass du in einen höheren Schwingungszustand kommst. Da kommt die Spiritualität ins Spiel, die dir einen Weg aufzeigt, wie du wieder Vertrauen, Mut, Freude, Liebe und Wertschätzung für dich und dein Leben empfinden kannst.

 

„Deine persönliche Veränderung hin zum Positiven wird deine Welt Richtung Glück verändern!“

 

Wenn du dich veränderst und beginnst eine hohe Schwingung aufzubauen durch positive und lebensbejahende Gedanken und Gefühle, dann wirst du im Laufe der Zeit deine Lebensumstände verändern. Du selbst bist die Veränderung, diese wird nicht von außen auf dich zu kommen. Das ist wunderbar, denn so bist von nichts und niemandem abhängig und kannst dein Schicksal selbst in die Hand nehmen. Spiritualität führt dich weg von übernommenen Vorstellungen und Gedankenkonstruktionen hin zu deinem göttlichen vollkommenen Kern, deinem wahren Selbst.

 

„Spiritualität führt dich deshalb in dein volles Potential!“

 

 

 

Mit Spiritualität dein inneres Glück finden

Spiritualität bringt dich mit der göttlichen Kraft, die hinter allem steckt wieder in Kontakt. Du lernst dich selbst besser kennen, beginnst dich zu lieben und dich selbst, deine Mitmenschen und deinen Lebensweg wert zuschätzen.

In unserer Leistungsgesellschaft haben wir gelernt andere Prioritäten zu setzen. Wir wissen wie man funktionieren kann ohne seine Gefühle wahrzunehmen und wie wir durch Leistung etwas erreichen können, ohne Rücksicht auf unsere Gesundheit zu nehmen. Doch trotz unseres Wohlstandes sind wir nicht zufriedener geworden.

Spiritualität lenkt den Blick wieder auf die wahren Werte, lehrt uns achtsam und liebevoll mit uns selbst umzugehen und schenkt uns einen Blick hinter die Kulissen des Offensichtlichen. Wir lernen, die Welt mit anderen Augen zu sehen, dankbar zu sein und wie man seinen inneren Frieden finden kann.

Ziel aller spirituellen Übungen ist eine Transformation von niederen Energiepotentialen und eine Hinwendung zur göttlichen Urkraft und Vollkommenheit. Durch diese Schwingungserhöhung kommst du in einen anderen Bewusstseinszustand, der dich dein inneres Glück wieder fühlen lässt.

 

In meinem Buch „Glücklich – ein Fahrplan für seelische und geistige Entwicklung“ findest du viele spirituelle Selbsthilfe-Übungen, die du optimal für dein spirituelles Leben nutzen kannst

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Glücklich - ein Fahrplan für seelische und geistige Entwicklung

 

Spirituelle Praxis

Ein anderer Bewusstseinszustand kommt nicht von alleine, sondern kann durch spirituelle Übungen und Praktiken herbeigeführt werden. Zur Transformation übernommener Gedanken und Emotionen eignet sich spirituelles Coaching, Familienaufstellung, spirituelle Seminare, Seminare für Persönlichkeitsentwicklung, Geistige Heilarbeit, schamanisches Heilen und andere spirituelle Heilweisen. Achtung: Bei jeder spirituellen Entwicklung ist eine gute Erdung erforderlich, da sich der Geist sonst verselbstständigt und abdriftet. Das ist nicht erwünscht. Das Ziel spiritueller Entwicklung ist ein erleuchteter Geist in einem gesunden Körper.

 

Ich stelle dir hier 7 spirituelle Übungen vor, die du zuhause durchführen kannst. Wichtig dabei ist, dass diese Übungen mit einer guten Erdung durchgeführt werden. Stelle dir deshalb vor jeder Übung vor, dass du dich wie ein Baum in der Erde fest verwurzelst.

 

7 Übungen für deine spirituelle Praxis:

 

  1. Energetische Reinigung

Jeden Tag sind wir mit verschiedenen Energieformen konfrontiert, die uns müde oder energielos machen und damit unsere Schwingung herabsetzen. Daher ist es wichtig, sich jeden Tag energetisch zu reinigen. Das kann durch Räuchern geschehen, was aber täglich meist nicht durchführbar ist. Was gut funktioniert ist, dich gedanklich unter eine Licht dusche zu stellen und dir vorzustellen, wie dieses Licht dein ganzes Energiefeld reinigt.

  1. Meditation

Meditieren schenkt Ruhe und inneren Frieden. Das kann eine Meditation sein, bei der man sich einfach nur auf die Leere konzentriert, also nur auf das Nichts. Für Meditationsanfänger sind geführte Meditationen hilfreich, denn man kommt leichter in den heilsamen Alpha- oder Theta-Zustand. In diesen Schwingungszuständen regeneriert Körper, Geist und Seele.

  1. Mantras

Es gibt viele Mantras, die weltweit bekannt sind wie beispielsweise das OM. Das OM symbolisiert die Urkraft der göttlichen Schöpfung und ist weltweit das berühmteste Mantra. Mantren sind heilige Silben, Worte oder Sätze beispielsweise aus dem altindischen Sanskrit, die gesprochen oder gesungen werden. In vielen alten Kulturen wurden ebenfalls Mantren verwendet. Auch Worte haben eine heilende Kraft und tragen zur Schwingungserhöhung bei, wie zum Beispiel die Worte: Liebe, Frieden, Segen…und andere die eine positive Ausstrahlung und Bedeutung haben.

  1. Beten

Gebete sind aufbauend und heilsam. Du kannst Gebete aus der Bibel verwenden, aber auch selbst ein Gebet schreiben, dass dir Kraft gibt. Ein Gebet laut zu lesen bringt mehr Energie, da der Klang eine zusätzliche Wirkung hat. Hier ein Gebet von mir für dich:

 

„Ich Bin

Ich Bin mehr als nur das was ich sehe

Ich bin ein Ausdruck der vollkommenen göttlichen Schöpferkraft

Ich Bin ein Lichtwesen, ganz aus Licht und Liebe gemacht

Ich bin ein Erden-wesen und besitze einzigartige Fähigkeiten

Ich glaube an mich selbst

Ich glaube an meine göttliche Kraft

Ich glaube, dass alles zu meinem Besten geschieht

Ich Bin“

(C)Sabine Ruland

 

  1. Yogaübungen – Atemübungen

Yogaübungen sind entwickelt worden, um eine spirituelle Entwicklung zu unterstützen. Tägliche Übungspraxis bringt eine Schwingungserhöhung. Wer darauf keine Lust hat, kann auch durch Atemübungen Erfolge erzielen. Konzentrierst du dich nur auf deinen Atem, wird dein Geist still und du spürst deinen ureigenen Rhythmus. Du kannst dir aber auch vorstellen, dass ein bestimmtes Wort wie beispielsweise „Frieden“ auf deiner Zunge liegt und du bei jedem Einatmen dieses Wort in dich hinein atmest.

  1. Spiritueller Lebensstil

Ein spiritueller Lebensstil ist von Achtsamkeit geprägt. Ein achtsamer und respektvoller Umgang mit sich selbst, mit anderen Menschen und mit den Ressourcen der Erde bringt eine persönliche und allgemeine Schwingungserhöhung. Dieser Lebensstil beinhaltet eine bewusste und gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung und Kraftaufladung in der Natur. Das schenkt Energie, Ausgeglichenheit und Lebensfreude.

  1. Uneigennützige Tätigkeiten

Eine Spirituelle Entwicklung dient der Selbstverwirklichung, aber nicht auf Kosten anderer. Um das Ego, das in jedem Menschen wohnt auf ein gesundes Maß zu reduzieren, ist es von Vorteil uneigennützige Tätigkeiten zu verrichten, sei es durch ehrenamtliche Tätigkeiten oder einfach durch Nachbarschaftshilfe. Wir sind ja nicht alleine auf dieser Welt, sondern teilen uns diese mit anderen. Die Gemeinschaft schützt, trägt und unterstützt den Einzelnen auch wenn er Hilfe braucht oder in Not kommt.  Spirituelle Entwicklung bedeutet an dieser Stelle auch vom Ich-Bewusstsein zum Wir-Bewusstsein zu gelangen, denn in der Schöpfung sind wir ohnehin alle miteinander verbunden.

 

Sabine Ruland - ONARISDanke, dass du meinen Ausführungen deine Zeit geschenkt hast. Viel Freude und wunderschöne spirituelle Erfahrungen auf deinem individuellen Weg.

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

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