Wie man innerlich frei wird

Auch wenn es manchmal nicht so aussieht, ist doch jeder Mensch frei, sich für den ein oder anderen Weg zu entscheiden. Doch innere Zwänge, Süchte, ein übermächtiger Eigenwille, Machtstreben, Gier, Kontrollzwänge oder unerlöste Gefühle führen entweder in ein inneres Gefängnis, oder manipulieren uns Dinge zu tun, die wir eigentlich gar nicht wollen. Deshalb ist ohne eine innere Freiheit, auch kein wirkliches Frei sein möglich. Jeder Mensch ist frei sich für einen Weg zu entscheiden, deshalb hier auf meinem BLOG lesen was frei macht und eine kostenlose Anleitung anhören, wie innere Freiheit gelingen kann.

Die Macht der Gefühle

Gerade der Umgang mit unseren Gefühlen ist ein wesentlicher Aspekt, um wirklich zu innerer Freiheit zu gelangen. Bestimmte Erfahrungen haben vielleicht zu verletzten Gefühlen geführt, die, wenn sie nicht transformiert werden, ein richtiges Eigenleben entwickeln können. Solche Gefühle lassen einen glauben, man sei zu kurz gekommen, was dazu führt, dass man sich an diversen Launen oder Wünschen orientiert und kurzfristige Befriedigungen vorzieht.  Es lohnt sich daher, Gefühle zu hinterfragen und sich im Leben nach wirklichen Werten zu orientieren. Das schenkt langfristig Freiheit und echtes Glück.

 

Der allmächtige Eigenwille

Eigenwillige Menschen strotzen oft vor Tatkraft und können ihre Anliegen auch gegen andere durchsetzen. Doch nimmt der Wille überhand, ist nicht nur die eigene Balance, sondern auch das Wohl der Gemeinschaft gefährdet. Und: auch wenn es nicht so aussieht, sind alle Menschen mit diesem allmächtigen Eigenwillen ausgestattet. Jeder will etwas für sich und das wird offen durch Eigenwilligkeit, oder aber verdeckt durch Aufopferungsbereitschaft, Perfektionismus, oder ein Helfersyndrom eingefordert.

Interessant dabei ist, dass es einen vorwärts gerichteten Willen gibt, der im jetzt und in der Zukunft etwas einfordert, ich nenne ihn WILLI und einen rückwärts gerichteten Willen, ich nenne ihn WOLLTE, der noch etwas in der Vergangenheit fordert.

Innerlich frei zu sein ist erst möglich, wenn WILLI und WOLLTE losgelassen werden. Das heißt nicht, dass man keine Ziele mehr hat, sondern nur, dass der übermächtige Eigenwille, Forderungen an andere Menschen und Schuldzuweisungen fallen gelassen werden.

 

Innerlich frei ist, wer

 

– nichts muss, sondern kann

– nichts braucht, sondern zufrieden ist mit dem was ist

– authentisch und materiell, emotional und geistig unabhängig ist

– seinen Partner liebt, aber nicht braucht

– keine Eile hat, sondern Zeit

 

Somit ist eine innere Freiheit zu erreichen, wenn man auf Proteste und Hadern verzichten und sich dafür mit Gelassenheit auf die Möglichkeiten einlassen kann, die das Leben zu bieten hat.

 

 

 

 

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Beziehung glücklich gestalten und miteinander wachsen

Erinnerst Du dich noch an das Gefühl verliebt zu sein? Die ganze Welt ist gleich wieder in rosa rote Wolken getaucht, alles scheint kinderleicht und dein Herz lacht vor Freude. Das ist der Beginn einer jeden Liebesbeziehung. Früher oder später nimmt dann der Alltag wieder mehr Raum ein, die ersten Probleme tauchen auf und es erscheinen die ersten grauen Wolken am Horizont. Persönliche Konflikte und unterschiedliche Ansichten beginnen den Traum der Liebe zu sabotieren.

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Gefühle und Emotionen verstehen – besser Leben mit emotionaler Intelligenz

 

Früher ging man davon aus, dass die Intelligenz eines Menschen ausschließlich von seinem Wissensstand abhängt und von dem Intelligenzquotienten (IQ), mit dem er auf die Welt gekommen ist. Doch im Jahre 1920 fand der Psychologe Edward Thorndike heraus, dass es eine weitere Form der Intelligenz gibt, er nannte sie damals soziale Intelligenz. Mittlerweile ist bekannt, dass Wissen und IQ alleine nicht genügen, um mit den Anforderungen die eine Gesellschaft stellt, wirklich gut zurecht zu kommen. Seit Daniel Goldmanns Buch „EQ Emotionale Intelligenz“ ist emotionale Intelligenz ein Begriff.

Gefühle und Emotionen verstehen – besser Leben mit emotionaler Intelligenz

Unter Intelligenz verstehen wir normalerweise die Fähigkeit, durch logisches Denken Probleme zu lösen und entsprechend zu handeln. Emotionale Intelligenz dagegen ist die Kompetenz im Umgang mit Gefühlen. Wer emotional intelligent ist, besitzt eine ausgeprägte Feinfühligkeit, die es ihm ermöglicht, andere Menschen zu verstehen und sich auch in ihre Lage hineinzuversetzen. Das ist unverzichtbar, um gute Kontakte zu knüpfen und auch in allen Beziehungen spielt diese Kompetenz eine entscheidende Rolle. Emotionale Intelligenz nimmt daher eine Schlüsselrolle ein, sowohl beim Erreichen beruflicher Ziele, als auch für das persönliche Lebensglück.

Was sind Gefühle und was Emotionen?

Gefühle sind Ich-zustände, die dabei entstehen, dass unsere Sinnesorgane bestimmte Reize verarbeiten. Gefühle werden auch als Bewusstseinsqualitäten beschrieben. Gefühle sind zum Beispiel Stimmungen von Liebe, Freude, aber auch von Angst, Mitleid, Eifersucht und andere. Eine Emotion hingegen ist eine Gemütsbewegung, die als Reaktion auf das bewusste oder unbewusste Wahrnehmen einer Situation oder eines Ereignisses ausgelöst wird. Daher ist die Emotion vom Fühlen zu unterscheiden. Es gibt sechs menschliche Emotionen, das sind: Überraschung, Glücklichsein, Angst, Wut, Traurigkeit und Ekel. Emotionen können somit Gefühle in uns auslösen und auch steuern. Sie können physisch im Körper erspürt werden.

Emotionale Intelligenz ist die Befähigung, eigene Gefühle und fremde Gefühle wahrzunehmen, sie zu verstehen und sie zu beeinflussen.

Das ist eine großartige Fähigkeit und bedeutet, dass man nicht Opfer seiner Emotionen ist, sondern aktiver Gestalter. Wer emotional intelligent ist, ist in der Lage, negative Emotionen in positive zu verwandeln. Aus ängstlich, gereizt, feindselig, traurig, benachteiligt – wird dann: sicher, gelassen, freundlich, fröhlich, bevorzugt!

Emotional Intelligente sind in vielen Berufen sehr gefragt, denn sie verfügen über

– eine außerordentliche Wahrnehmung
– eine gute Selbstwahrnehmung
– die Möglichkeit der Selbstregulierung
– soziale Kompetenz
– Empathie

Damit sind emotional intelligente Menschen eine Bereicherung, sowohl privat, als auch Beruflich. Sie verbessern das Arbeitsklima, sind leistungsfähig und durch ihr Feingefühl in der Lage, Konflikte und Stress relativ schnell zu überwinden.

Gefühle sind Energieräuber oder Energiequelle
Emotionen steuern Gefühle und Gefühle haben einen entscheidenden Einfluss auf Deine Leistungsfähigkeit, deine Lebensfreude und auf dein allgemeines Wohlbefinden. Positive Gefühle sind eine enorme Energiequelle, die einerseits Spitzenleistungen und andererseits eine hohe Lebensqualität ermöglicht. Negative Gefühle hingegen sind reinste Energieräuber, sie schwächen die Leistungsfähigkeit und führen in eine persönliche und berufliche Abwärtsspirale . (z.B. Jobverlust, Krankheit, Depression)

Emotionale Intelligenz auf schamanisch
Es gibt verschiedene Methoden, negative Gefühle in positive zu verwandeln. Ich möchte Dir hier eine von mir entwickelte schamanische Form der emotionalen Intelligenz vorstellen:

 

Schließe die Augen. Spüre, wo sich negative Emotionen in deinem Körper befinden. Nimm eine dieser Emotionen wahr und konzentriere dich nur auf diesen Bereich. Was für eine negative Emotion kannst du spüren? Fühle, wie sich das anfühlt. Während du das fühlst, taucht das Bild einer Situation vor deinem inneren Auge auf, die diese Emotion ausgelöst hat. Betrachte die Situation noch einmal und schau auf das Geschenk, das in dieser Situation steckt. Was gewinnst du durch diese Situation? Jetzt nimmst du diese negative Emotion geistig in die Hand und stellst dir vor, du würdest sie in ein loderndes Feuer werfen. Du hältst dir den Gewinn dieser Situation so lange vor Augen, bis sich Freude einstellt. Dann öffnest Du die Augen wieder.

 

Ich freue mich sehr, wenn Du diesen Beitrag teilst, so dass auch andere Menschen davon profitieren können!

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Probleme lösen – daran wachsen und aufblühen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Problem ist nichts anderes als eine persönliche Herausforderung, nimm sie an und ärgere dich nicht, sondern betrachte das ganze etwas sportlich. An deinem Problem kannst du wachsen, dich weiterentwickeln und noch besser werden. Traue dir zu, eine Lösung zu finden. Wenn es gelöst ist, wirst du aufblühen, dich freuen und gestärkt deinen Weg fortsetzen.

Probleme lösen – daran wachsen und aufblühen!

Wenn ein Problem auftaucht, dann befassen wir uns meist mit den Symptomen und versuchen die zu bekämpfen, zu unterdrücken oder zu verändern. Dabei doktern wir aber nur an der Oberfläche herum, das hat den gleichen Effekt wie Unkraut abschneiden…in vier Wochen ist es wieder nachgewachsen und man muss wieder schneiden, das ist sowas von lästig! Nur wenn das Problem mit der Wurzel entfernt wird, kann es wirklich auf Dauer verschwinden.
Ein Problem könnte sein, dass du immer wieder in einem Job landest, der dich beruflich total überfordert. Du bist jeden Abend fix und fertig, und hast ständig das Gefühl, das du die Aufgabe nicht bewältigen kannst. Jetzt versuchst du die Symptome zu bekämpfen, deine Müdigkeit abzustellen indem du noch früher ins Bett gehst, du kaufst dir Vitaminpräparate, und schränkst deine privaten Aktivitäten ein. Doch das führt alles nicht zum gewünschten Erfolg, du fühlst dich weiterhin total überfordert und kommst mit dem Arbeitspensum nicht zurecht. Was wirklich dein Problem ist, bleibt erst einmal im Verborgenen.

Coaching Tipps gegen grundlegende Probleme

Was du gleich tun kannst ist Akzeptieren und die momentanen Umstände annehmen, so wie sie sind. Ein Problem taucht immer auf, um dir weiter zu helfen, es wird dich besser machen! Deshalb nicht aufregen, nicht aufgeben und schon gar nicht verzweifeln, auch ignorieren hilft nicht weiter, sondern tapfer nach der Wurzel suchen.
Hier kannst du herausfinden, worum es wirklich geht. Die meisten Probleme lassen sich in folgende Kategorien einteilen:

1. Entscheidungsschwäche:

Es fällt dir schwer eine Entscheidung zu treffen, oder du kannst dich gar nicht entscheiden.
Coaching Tipp: Sei dir dessen bewusst, dass du jeden Tag viele Entscheidungen triffst, das zeigt dir doch, du kannst es!

2. Abgrenzungsproblem: 

Das Problem, nicht Nein sagen können. Die Anforderungen der Anderen nerven und überlasten dich, du bringst es aber nicht fertig, dich abzugrenzen.
Coaching Tipp: Die Unfähigkeit Nein zu sagen kommt oft daher, dass die Angst, dann nicht mehr akzeptiert zu werden, stärker ist, als dein Bedürfnis abzulehnen. Schlaue Sprüche helfen an der Stelle nicht weiter, da braucht es innere Aufräumarbeit, um die Ursache der Angst zu finden und zu transformieren. Was sofort helfen kann ist, das Nein sagen an einer Stelle zu versuchen, wo es dir am leichtesten fällt, um dann die Erleichterung zu spüren. Beim nächsten nein geht es schon besser, als einfach nein-sagen üben!

3. Leistungsschwäche:

Es fehlt dir einfach an Kraft und Energie, um etwas zu verändern.
Coaching Tipp: Wo geht deine Energie hin, hältst du krampfhaft an Situationen oder Personen fest? Dann zur Probe mal kurz loslassen und spüren wie sich das anfühlt. Vielleicht brauchst du erst eine Pause und Regeneration, um wieder in die Kraft zu kommen. Auch ein Helfersyndrom kostet Unmengen an Energie, da wäre es wunderbar, wenn du dich selbst mal an erste Stelle setzen würdest.

4. Perspektivlosigkeit:

Du hast keine Idee, was du anders machen könntest, es fehlt dir auch eine Alternative zu dem was ist, also drehst du dich weiter im Kreis.
Coaching Tipp: Schreibe dein Problem auf einen Zettel und visualisiere es. Dann schreibst du auf einen Zettel den Namen einer Person, von der du sehr viel hältst. Stelle dich auf diesen Zettel, und schaue von dort auf das Problem, du wirst aus einer neuen Perspektive auf das ganze schauen.

5. Ängste:

Du hältst lieber an dem fest was du hast und was du kennst, denn wer weiß, was sonst noch alles auf dich zukommt.
Coaching Tipp: Ängste haben eine tieferliegende Ursache. Vielleicht gehen deine Ängste auf die frühe Kindheit zurück, vielleicht auch auf eine traumatische Erfahrung. Was hilft, ist sich der Angst zu stellen. Wenn du beispielsweise vor Spinnen Angst hast, könntest du im Beisein einer Vertrauensperson mal eine ganz winzige Spinne auf deine Hand setzen und das einfach mal aushalten. In der Psychologie nennt man das eine Konfrontationstherapie, vielleicht ist das was für dich.
In welche Kategorie fällt dein Problem? Dann weißt du vielleicht in etwa schon, wie die Lösung aussehen könnte.

 

Wie es gelingt mit wenigen Schritten Problemlösungen zu finden

 

Probleme tauchen im Leben immer wieder mal auf, das ist ganz normal. Wenn Probleme lösen allerdings ein Problem ist, dann wächst in deinem Leben ein richtiger Problemberg heran, so dass du am Ende gar nicht mehr weißt, wo du jetzt genau anfangen sollst.

Die gute Nachricht: Probleme sind Entwicklungshelfer, sie wollen dir eigentlich zu einem besseren Leben, bzw. zu besseren Lebensumständen verhelfen! Aber wie?

 

 

 


Hier eine kleine Problemlösungsformel:

  1. Gute Stimmung herstellen

Einen Sound auflegen, einen guten Raumduft versprühen oder räuchern, Witze lesen, also einfach etwas tun was dich in gute Stimmung bringt.

  1. Perspektive wechseln

Wie groß ist das Problem, wenn es vor dir stehen würde? Stell dir jetzt vor, dass du die Luft aus dem Problem rauslässt und es wird immer kleiner, so dass du von oben drauf schauen kannst.

  1. Focus verändern

Ein Problem entsteht da, wo du etwas nicht mehr willst, na klar, sonst hättest du kein Problem! Du willst keinen schlechten Job mehr, oder eine ungesunde Beziehung. Was willst du denn stattdessen, also was willst du wirklich?

  1. Handeln

Wenn du weißt was du willst, dann verschwende deine Energie nicht mehr darauf, Probleme zu wälzen, sondern nutze deine Energie, um genau das zu erreichen. Viel Erfolg beim Probleme lösen!  


 

Weitere 10 Tipps, um Probleme zu lösen

Was sagt dein Bauchgefühl?
Das Bauchgefühl ist das, was man auch innere Stimme, Intuition oder den 7. Sinn nennt. Es gibt allerdings mehrere innere Stimmen, nicht nur die eine. Wenn diese inneren Stimmen ein Orchester wären, dann wäre das Bauchgefühl die erste Stimme. Daher achte auf den ersten Impuls!

Lass dir Zeit – erst überlegen – dann handeln
Manchmal löst sich ein Problem von selbst, in jedem Fall ist der richtige Zeitpunkt oft entscheidend für den Ausgang einer Sache. Also gehe das Ganze in Ruhe an.

Erfahrungswerte abrufen
Vielleicht warst du in der Vergangenheit schon einmal mit diesem Problem konfrontiert. Wie hast du es damals gelöst? Wenn es eine gute Lösung war, dann lässt sich das jetzt vielleicht genauso anwenden. Wenn nicht, dann braucht es eine bessere Idee.

Kreativ Lösungen suchen
Deine Kreativität kann dir ganz spielerisch Lösungen für dein Problem aufzeigen. Du könntest über dein Problem schreiben, du könntest es malen, oder eine Collage dazu machen.

Meditiere über das Problem
Setze dich hin und entspanne dich. Achte auf deinen Atme deinen Kopf frei. Beim Einatmen Licht in den Kopf strömen lassen und Gedanken ausatmen. Nichts denken nur atmen. Wahrnehmen, was sich zeigt. Vielleicht bekommst du eine Idee, ein Bild oder eine andere Wahrnehmung die dir weiter hilft.

Die Gefühle als Problemlöser nutzen
Wie fühlt sich das Problem an, fühle es. Wie geht es dir mit diesem Problem? Was müsste passieren, dass du dich besser fühlst? Das könnte dir eine Lösung für dein Problem aufzeigen.

– Wechsle die Perspektive durch das Ausschlussverfahren
Wie müsstest du dich verhalten, dass das Problem noch viel schlimmer wird, oder richtig eskaliert? Dann weißt du jetzt, was du auf keinen Fall tun solltest. Eventuell davon gerade das Gegenteil könnte die Lösung sein.

Das Problem als Entwicklungshelfer
Jedes Problem hilft dir besser zu werden. Wenn alles einfach immer so laufen würde, würdest du dir nichts Neues einfallen lassen, du würdest in deiner Entwicklung stagnieren. Leben ist Evolution, alles entwickelt sich ständig weiter. Wenn du das nicht annimmst, gehst du unter. Deshalb betrachte das Problem als Entwicklungshelfer, was will es dir sagen? Das Problem sollte als positive Herausforderung verstanden werden, denn langfristig führt es dich zu mehr Lebensqualität und Erfolg.

Hole dir Unterstützung
Gute Freunde helfen dir sicher gerne, haben einen Tipp für dich wie du das Problem lösen könntest, oder Erfahrungswerte, wie sie selbst so ein ähnliches Problem gelöst haben.

Hilfe durch eine alternative Heilmethode oder Therapie
Wenn gar nichts hilft, dann liegt das Problem tiefer und sollte therapeutisch gelöst werden. Du selbst hast keinen neutralen Blick, denn du steckst ja in der Sache oder Situation drin. Deshalb kann ein geschulter Blick von außen in jedem Fall weiterhelfen. Eventuell ist auch eine Therapie nötig, um wirklich eine gute Lösung zu finden.

 

Problemlösung leicht gemacht!
Jede Lebensphase hat ihre eigenen Spielregeln und biete die Chance, sich noch mehr zu entfalten und aufzublühen.

Die Familienaufstellung ist als Themenaufstellung eine gute Methode, um Probleme zu lösen, denn sie macht die Umstände, die eigentliche Ursache und die bestehenden Möglichkeiten sichtbar.

Du erkennst deine Stärken und kannst deine persönliche Lösungskompetenz entfalten. Du bekommst Impulse, entdeckst neue Ebenen und Perspektiven, so dass es dir gelingt aus dem Problem einen echten Gewinn zu ziehen!

Profitiere von einer Aufstellung und der lösungsorientierten Beratung, um eine Problemsituation in eine Chance zu verwandeln. Ich freue mich über eine Kontaktaufnahme!

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Was du tun kannst, um dein schlechtes Gewissen loszuwerden

Schuldgefühle oder Selbstvorwürfe?

Hier erfährst du was du tun kannst, um dein schlechtes Gewissen loszuwerden.

Was du tun kannst, um dein schlechtes Gewissen loszuwerden

Wenn Dich Schuldgefühle plagen, dann hast Du jemandem vielleicht Deine Meinung gesagt, es ist dir etwas rausgerutscht, du hast einen Fehler gemacht, oder dich deiner Meinung nach in einer Situation falsch verhalten. Schuldgefühle machen sich durch quälende Gedanken bemerkbar, die dann vielleicht tagelang in deinem Kopf ihr Unwesen treiben mit Sätzen wie: „wie kann ich nur? Wie konnte mir das passieren? Warum habe ich das gesagt? Ich hätte mich besser so verhalten, dass…“ Das sind Selbstvorwürfe, die dir jetzt ständig einreden wollen, dass du ein schlechter Mensch bist, ein Verlierer, ein Versager, ein schwarzes Schaf und darüber hinaus breitet sich in ein scheußliches Gefühl in deinem Magen aus. So trampelst du Stunden oder sogar Tage auf dir herum und verurteilst dich für dein Versagen, deine Schwäche, oder dein Fehlverhalten.

Die Stimme, die dir jetzt Vorwürfe macht, hat sich schon in deiner Kindheit entwickelt. Da hat man dir beigebracht, wie du dich verhalten musst, dass du ein guter Mensch bist und in einer Gemeinschaft akzeptiert wirst. Diese Regeln und Verhaltensmuster haben sich eingeprägt. Deshalb versuchst du unbewusst immer, dich moralisch richtig zu verhalten, es anderen recht zu machen, dich anzupassen, oder alles perfekt machen zu wollen – denn das sichert dir den Platz in der Gemeinschaft, und auch die Liebe deiner Mitmenschen – das glaubst du jedenfalls. Deshalb sind die Erwartungen, die du an dich und dein Verhalten stellst sehr hoch. Wenn es dir aber einmal nicht gelingt diesem perfekten Selbstbild zu entsprechen, dann tauchen Schuldgefühle und Selbstvorwürfe auf.

Selbstvorwürfe können Gefühle von Hilflosigkeit und Ohnmacht hervorrufen und längerfristig zu Aggression oder Depression führen. Das will doch niemand! Deshalb wäre es wichtig, folgende Frage für dich zu klären:

Bin ich Schuld?

Es gibt ja grundsätzlich zwei Möglichkeiten:

  1. Du hast wirklich einen Fehler gemacht.
    Falls du einen Fehler gemacht hast, kannst du dich entschuldigen, du kannst es richtigstellen, das heißt, du kannst es wieder gut machen. Du kannst aus diesem Fehler sogar etwas lernen!
  2. Du hast einfach deine Wahrheit zum Ausdruck gebracht, was anderen vielleicht nicht gefallen hat.
    Schuldgefühle sind in diesem Fall völlig unangebracht – Schuldgefühle zu haben bedeutet also nicht zwangsläufig, dass du auch schuld bist! Du hast vielleicht einfach nicht die Erwartungen der anderen erfüllt – damit musst du leben, wenn du dich selbst nicht völlig aufgeben willst.

 

Das schlechte Gewissen als Machtmittel

„Warum hast du mich gestern nicht angerufen, du weißt doch, dass ich mir sonst Sorgen mache.“
Um diesem Satz und dem dadurch entstehenden schlechten Gewissen zu entgehen, ruft der Sohn oder die Tochter dann immer brav zuhause an. Aber nur, weil sie ein schlechtes Gewissen haben, wenn sie es nicht tun.
Bewusst oder unbewusst wird schon im Elternhaus mit emotionaler Erpressung ein bestimmtes Verhalten mehr oder weniger erzwungen. Doch Schuldgefühle machen unfrei und belasten die Liebesbeziehung. Leider übernimmt man solche Verhaltensweisen unbewusst auch und wendet sie dann später auch selbst an. Das schlechte Gewissen kann also auch als Mittel zur Machtausübung bzw. zur Manipulation verwendet werden. Doch wirklich glücklich macht das weder denjenigen, der damit seine Wünsche durchzusetzen versucht, noch den, der sich dadurch verpflichtet fühlt. Gut fühlt sich das nicht an, wenn etwas erzwungen ist. Wirklich gut fühlt es sich an, wenn aus freien Stücken etwas gemacht oder gegeben wird.

Was ist denn ein Gewissen überhaupt?

Das Gewissen ist eine innere Instanz im Bewusstsein, die bestimmt, wie eine Situation, ein Ereignis, das Verhalten einer anderen Person, aber auch dein eigenes Verhalten beurteilt wird. Das Gewissen bewertet etwas positiv oder negativ, was entsprechend Befriedigung oder Unruhe auslösen kann. Dein Gewissen hängt entscheidend davon ab, wie das Gruppengewissen in der Familie dich geprägt hat. Wenn du zum Beispiel gelernt hast, dass man flunkern kann, dann ist deine moralische Haltung zu einer Notlüge eine ganz andere, als wenn bei dir zuhause eine Lüge verurteilt und drastisch bestraft wurde. Dieses Gruppengewissen beeinflusst also dein Gewissen und beurteilt, was richtig und was falsch ist.
Es gibt auch ein gesellschaftliches Gewissen, das die Moral, die Regeln und die Ordnung in einer Gesellschaft darstellt. Ohne ein Gewissen, wäre gewissensloses Handeln an der Tagesordnung. Da wir aber ein Gewissen haben und damit eine Vorstellung davon was Recht und was Unrecht ist, kann dieses Gewissen vom Individuum nicht ohne innere Not missachtet werden. So sind wir dem Gewissen dankbar, denn es führt dazu, dass sich Menschen auch an bestimmte Verhaltensregeln halten, ohne die eine friedliche Gesellschaft nicht denkbar wäre.

 

Was ein schlechtes Gewissen anrichten kann

– Schuldgefühle sind nicht nur Energie-räuber sondern machen dich auch klein
– Schuldgefühle schieben dir automatisch den schwarzen Peter zu
– Schuldgefühle machen, dass du dich schlecht fühlst
– Schuldgefühle erlauben anderen dich zu manipulieren
– Schuldgefühle stärken deine Ängste
– Schuldgefühle schwächen dein Immunsystem
– Schuldgefühle machen dich empfindlich für Kritik
– Schuldgefühle produzieren negative Gedanken

Das sind lauter gute Gründe, dein schlechtes Gewissen schnellstmöglich wieder loszuwerden, um dich gleich besser zu fühlen. Denn deine Schuldgefühle helfen niemandem, sie machen keinen Schaden gut, sondern richten höchstens noch mehr Schaden an.

 

Was du tun kannst, um dein schlechtes Gewissen loszuwerden

  1. Das Gewissen beruhigen und die momentane Not lindern
    Es ist erleichternd, wenn du dich jemand anvertrauen kannst, einer Person, der du vertraust. Im Gespräch erfährst du eine zweite Meinung und auch, ob du den richtigen Blick auf die Situation hast und sie auch richtig einschätzt.
  2. Hier eine kleine Übung als Notfallprogramm:
    Stelle dich vor einen Spiegel. Wenn dein Spiegelbild ein Freund wäre, dem das passiert wäre, was dir gerade passiert ist, was würdest du ihm für einen Rat geben? Beherzige diesen Rat und atme tief in deinen Bauch hinein, bis sich die emotionalen Wogen glätten. Besser?
    Wenn nicht dann gibt es auch die Möglichkeit eine Vertrauensperson, oder vielleicht einen Therapeuten, Pfarrer, oder das Seelsorgetelefon (Evangelische Telefonseelsorge München 0800 111 0 111) anrufen.
  3. Verantwortung übernehmen – das Ganze hat mit dir zu tun!
    Alles was in deinem Leben passiert hat mit dir direkt oder indirekt zu tun, du lebst ja nicht auf einer Insel. Sei dir dessen bewusst, dass du immer dein Bestes gibst, du machst es immer so gut du kannst und tust das, was dir letztlich in diesem Moment möglich ist. Wenn du das so sehen kannst, dann sei großzügig und erlaube dir Fehler zu machen, aus ihnen lernt man schließlich am besten. Wenn du die Verantwortung übernimmst, spürst du, dass du die Kraft hast, etwas zu verändern.
  4. Reflektieren – warum, wieso, weshalb?
    Eine wichtige Rolle spielt jetzt deine Reflektionsbereitschaft, denn du erfährst, warum das Ganze so gelaufen ist. Beantworte dazu folgende Fragen:
    Warum hast du dich so verhalten, was für ein Gefühl hat dein Verhalten ausgelöst?
    Was hat dich dazu angetrieben, dich so zu verhalten?
    Vor was hattest du Angst? Die Antworten auf diese Fragen schenken dir Einblick in die Gründe für dein Verhalten.
  5. Etwas unternehmen – also Handeln!
    Was ist zu tun?
    Erst einmal dir selbst verzeihen, statt dich zu ärgern schenke dir ein Lächeln!
    Falls Du dich wirklich ins Unrecht gesetzt, oder dir Schuld aufgeladen hast, gibt es die Möglichkeit dich zu entschuldigen und die Sache wieder in Ordnung zu bringen. Niemand ist frei von Fehlern, das ist normal und menschlich. Sei deshalb guten Mutes und schreite zur Tat!

Falls du öfters von Schuldgefühlen geplagt bist, würde ich eine Familienaufstellung empfehlen oder das Seminar „inneres Kind heilen“ , denn im Seminar werden wir uns um das Familiengewissen kümmern, und die Ursache von Schuldgefühlen sichtbar machen und verwandeln.

Ich freue mich, wenn der Beitrag geteilt wird, mit der Hoffnung dass noch mehr ihr schlechtes Gewissen loswerden können!

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Reiseratgeber – mit dem Reisecoach Ängste und Schwierigkeiten meistern

Reiseratgeber – mit dem Reisecoach Ängste und Schwierigkeiten meistern

 

Hast du Reisefieber, Reiseangst, Reisestress, Platzangst, oder möchtest du etwas gegen den Jetlag unternehmen? Der Reisecoach verrät Dir Tipps, Tricks und 20 meditative Reise Hacks, so dass Du unterwegs gelassen alle Schwierigkeiten meistern kannst.

Es gibt kein schöneres Gefühl, als unterwegs zu sein. Neue Eindrücke beflügeln die Sinne, eine Aufbruchsstimmung hebt die Stimmung, der Duft von Abenteuer hängt in der Luft. Den Alltag vergessen und einzutauchen in eine andere Welt, die faszinierende Lebendigkeit verspricht. Begegnungen mit Menschen aus anderen Erdteilen erweitern den Horizont und lassen einen die eigene kleine Welt mit anderen Augen betrachten. Jede Reise wird etwas Neues in dein Leben zaubern und du wirst anders heimkommen, als du losgefahren bist.

Reisen kann darüber hinaus auch ziemlich nervig und anstrengend sein!

Es ist egal, ob du dich auf einer Geschäftsreise befindest, auf dem Weg in den Urlaub, Freunde besuchen möchtest oder aus anderen Gründen unterwegs bist. Es spielt dabei auch keine Rolle, ob du mit dem Bus, dem Zug, dem Schiff oder mit dem Flugzeug auf Reisen bist. Manches läuft anders als geplant, es wird gestreikt, du verpasst den Anschluss, du hast dein Ticket vergessen, deine Koffer sind weg, du hast eine Reifenpanne und andere unvorhergesehene Dinge können passieren. Selbst wenn alles klappt und deine Reise ohne Zwischenfälle verläuft, kann es stressig und strapaziös sein, allein dadurch, dass du unterwegs bist.

Reisen ist eine Herausforderung für dein Nervenkostüm!

Es bleibt nicht aus, dass dein Nervenkostüm auf Reisen ganz schön strapaziert wird, deshalb verrät dir der Reisecoach nicht nur, wie du dich auf deine Reise optimal vorbereitest, sondern er greift bei Reisefieber, Reiseangst, Reisestress, Platzangst, oder Jetlag in die Trickkiste, so dass Du dir unterwegs in vielen kniffligen Situationen selber helfen kannst.

Unterwegs ist die Gefahr, dass du dich ständig in einer Habacht-stellung befindest besonders groß. Darunter leidet nicht nur dein Nervenkostüm, sondern unter diesem inneren Stress leidet besonders das Herz-Kreislauf-System und das Immunsystem, was Beschwerden von Kreislaufschwäche, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Panikattacken, Hautausschläge, Darmprobleme und andere körperlichen Störungen hervorrufen kann.

Besonders sensible Menschen haben ein besonders empfindliches Nervensystem, das auf jede Veränderung und jede Aufregung intensiv reagieren kann. Und gerade dann, wenn einem der Kreislauf absackt, ist ja vielleicht niemand zur Stelle Daher kann es wichtig sein, Mittel und Wege zu kennen, wie man die innere Balance auf Reisen selbst wieder herstellen kann.

Und so stellst du deine innere Balance wieder her:

Aus dem Buch: „Reisecoach – Tipps und Tricks für reiselustige Welteroberer“

 

Ängste sind kein Problem, sondern eine Chance dich weiter zu entwickeln!

Viele Menschen haben Angst – geben das aber nicht so gerne zu. Gerade auf Reisen ist die Chance unseren bewussten und verborgenen Ängsten zu begegnen besonders groß.  Wie auch alles andere, hat auch die Angst zwei Seiten. So ist Angst an sich nichts negatives, denn sie bewahrt dich auch vor gefährlichen und riskanten Situationen. Wenn Angst allerdings deinen Aktionsradius einschränkt, oder deine Reaktionsbereitschaft lähmt, dann ist Handlungsbedarf. Ängste, die unterwegs auftauchen können sind:

Angst vor dem Unbekannten

In Zeiten des Internets kann man dieser Angst ganz gezielt den Wind aus den Segeln nehmen. Eine gute Vorbereitung und Recherche auf diversen Internetseiten und in vielen Reiseblogs ist da sehr beruhigend. Auf Internetseiten deines Urlaubslandes kannst du dich über alle Gefahren, und Besonderheiten informieren und dich entsprechend vorbereiten. Flüge, Ausflüge, Mietwagen und Unterkünfte können schon vorab gebucht werden, so dass du auch schon weißt, wo du hinkommst. So ganz ins Blaue hinein braucht heutzutage keiner mehr auf Reise gehen.

Flugangst

Viele Menschen haben Flugangst. Wenn du von starker Flugangst betroffen bist, helfen Medikamente, die dir dein Hausarzt verschreiben kann, so dass du den Flug schlafend verbringen kannst. Halte dir vor Augen, dass das Flugzeug weltweit das sicherste Verkehrsmittel ist! Jede Autobahn ist gefährlicher! Der Reisecoach hat einen Bäumchentrick für dich, so dass du dich unterwegs auch in großer Höhe mit der Erde verbinden kannst.

Angst vor einer Krankheit oder einem Unfall
Wenn du eine Reise in ein exotisches oder unterentwickeltes Land unternimmst, oder sogar ein Abenteuer planst, kann gehen dir vielleicht Gedanken durch den Kopf wie:

  • Was wenn mich eine Mücke sticht und ich Malaria bekomme?
  • Was wenn ich von einer Schlange gebissen werde?
  • Was wenn ich einen Unfall habe?
  • Was wenn ich krank werde?
  • Was wenn ich eine Lebensmittelvergiftung habe?
  • Usw

Solche Gedanken können einem vorab schon die Hölle heiß machen. Es gibt sehr gute Krankenversicherungen mit Rücktransport, so dass dir auch in abgelegenen Gegenden geholfen werden kann. Mit einer entsprechenden Reiseapotheke und diversen empfohlenen Impfungen sind die meisten Gefahren bereits gebannt. Zudem haben die Einheimischen oft sehr gute Heilmittel vor Ort, schließlich müssen Sie auch selbst dort zurechtfinden.

Auch die Wahrscheinlichkeit, dass wirklich etwas passiert, ist gering.

Der Reisecoach bietet dir nicht nur wirksame Tipps und Tricks in Sachen Ängste an, sondern er ist dir auch bei der Sinnsuche behilflich, beim Pilgern in eigener Sache und er motiviert dich, deine Träume zu leben. Hier per Klick erhältlich und in jeder Buchhandlung!

Hier der Filmtrailer zum Buch, so dass du gleich ein bisschen träumen kannst:

 

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Emotionale Abhängigkeit lösen und Freiheit gewinnen

 

 

Wir Menschen sind gerne in Gesellschaft, haben unsere Liebsten am liebsten um uns herum und fühlen uns von unseren zwischenmenschlichen Beziehungen getragen. Die Gemeinschaft mit anderen Menschen erfüllt unsere emotionalen Bedürfnisse, schenkt Sicherheit, Geborgenheit und Liebe. Bis zu einem gewissen Grad sind daher emotionale Abhängigkeiten normal, wenn wir etwas füreinander empfinden. Es ist uns nicht egal, wenn wir einen Menschen verlieren, oder wenn sich jemand verabschiedet. Auf Bahnsteigen, oder in Flughäfen beim Abflugterminal, können daher ohne weiteres Ängste auftauchen und die Emotionen schon mal mit einem durchgehen.

Das ist mit emotionaler Abhängigkeit nicht gemeint!

Unter einer emotionalen Abhängigkeit versteht man eine übertriebene Abhängigkeit von einem anderen Menschen, die sich äußert in Verlustängsten, Vernachlässigung bis zur Selbstaufgabe und dem Gefühl, ohne den anderen nicht leben zu können.

Emotional abhängige Menschen brauchen Familie, oder einen Partner, um ihre Unsicherheit, ihre Selbstzweifel oder ihren Mangel an Selbstliebe zu kompensieren. Bereits der Gedanke an Trennung oder Verlust führt zu negativen Emotionen, Ängsten oder Hilflosigkeit. Auch eine Beziehung zu beenden ist trotz aller vorhandenen Schwierigkeiten dann nicht möglich. Es wird geklammert bis zum geht nicht mehr. Es herrscht ein nahezu zwanghafter Glaube ohne den/die anderen nicht leben zu können. Leider führt diese Abhängigkeit direkt ins Unglücklichsein. Emotionale Abhängigkeit lösen und Freiheit gewinnen ist daher für ein glückliches Leben unerlässlich.

Anzeichen für emotionale Abhängigkeiten sind:

  • Angst vor dem Alleinsein
  • Alleine mit sich nichts anzufangen wissen
  • Eifersucht
  • Fixierung auf eine Person
  • Mangelndes Selbstwertgefühl
  • Mangelndes Selbstbewusstsein
  • Selbsthass
  • Kein Vertrauen gegenüber dem Partner
  • Liebesbeweise verlangen
  • Beziehungen kontrollieren durch: helfen, versorgen, nett sein, nachspionieren, sich in den anderen hineinfühlen um manipulieren zu können, Gefühle der anderen aktiv beeinflussen wollen
  • Soziale Isolation

 

Die Wurzel der emotionalen Abhängigkeit ist der Hunger nach Liebe

Jeder Mensch sehnt sich nach Liebe und Anerkennung, das ist ganz natürlich. Bereits in der Familie wirst Du als Kind mit den Gefühls-Gepflogenheiten des Familiensystems konfrontiert. Es gibt Menschen, die können Liebe zeigen, andere nicht. Wurde in der Familie über Gefühle gesprochen, oder eher nicht? Wer in der Kindheit nur wenig liebevolle Zuneigung und Fürsorge bekommen hat, wird einen Mangel an Liebe entwickeln und dann viel dafür tun, um das zu bekommen.

Um sich aus emotionalen Abhängigkeiten befreien zu können, braucht es eine innere Neuordnung auf drei Ebenen.

Die erste Ebene ist die rationale Ebene

Unser Verstand kann in eine Lage versetzt werden, Entscheidungen zu treffen, ohne sich von Emotionen beeinflussen zu lassen. Beispiel: Wenn ich weiß, dass mir etwas nicht gut tut, dann lasse ich es. Willentlich kannst du dich gegen Fremdbestimmung und für Selbstbestimmung entscheiden.

Die zweite Ebene ist die Ebene der Überzeugungen

Überzeugungen sind machtvoll in Beziehungen. Wenn Du glaubst, dass Du alleine nichts wert bist, dass Alleine sein ein Makel ist, dass du nicht liebenswert bist, usw., dann werden diese Überzeugungen dazu führen, dass Du das auch so erlebst. Einschränkende Überzeugungen führen zu einem Tunnelblick, man kann dann gar nichts anderes mehr wahrnehmen.

Die dritte Ebene ist die Ebene der Kindheitsprägung

Im Unterbewusstsein wirkt die Kraft des Liebeshungers, der je nach Erfahrung und Prägung im Elternhaus mehr oder weniger groß ist. Dieser Liebeshunger macht Menschen süchtig und abhängig von der Liebe der anderen.

Um sich aus emotionalen Abhängigkeiten zu befreien, kann es daher notwendig sein, sich therapeutische Hilfe zu holen, in Form von Therapie, Familienaufstellungen, Seminarbesuchen, geistigen oder schamanischen Heilmethoden, und anderen. Für die meisten ist es schwierig, sich alleine zu befreien, denn man steht sich selbst ja nicht wirklich neutral gegenüber. Daher macht es Sinn, den eigenen Horizont durch Hilfe von außen zu erweitern.

Bin ich emotional abhängig?

Wenn Du jetzt wissen möchtest, ob Du Dich bereits in einer emotionalen Abhängigkeit befindest, kannst Du folgende Checkliste durchlesen, die wie ein Test funktioniert. 21 Punkte bringen es auf den Punkt. Wenn Du zu mehr als der Hälfte der Punkte „ja das trifft zu“ sagen kannst, dann kannst Du die Frage: „bin ich emotional abhängig“, mit ja, zumindest aber mit „wahrscheinlich“beantworten.

Checkliste

  • Du versuchst ständig, es den anderen recht zu machen
  • Deine Gedanken kreisen dauernd um andere Menschen
  • Du versuchst anderen ihre Wünsche zu erfüllen
  • Du opferst deine eigenen Wünsche und Bedürfnisse zugunsten der anderen
  • Du nimmst gerne anderen ihre Verantwortung ab
  • Du versuchst durch: helfen, kümmern, Leistung bringen, dir die Liebe und Anerkennung der anderen zu sichern
  • Du machst dich gern wichtig und stehst am liebsten im Mittelpunkt
  • Du kannst dir dein Leben ohne eine bestimmte Person, oder Personen nicht vorstellen
  • Du bekommst schon Panik, wenn du nur an Trennung denkst
  • Du denkst an Selbstmord, wenn die Gefahr besteht, dass du verlassen wirst
  • Du bist eifersüchtig, besitzergreifend und versuchst den anderen zu kontrollieren
  • Ohne die Aufmerksamkeit der anderen fühlst du dich schlecht oder minderwertig
  • Die Zeit mit Dir alleine erscheint sinnlos
  • Alleine kannst du dich gar nicht an etwas freuen
  • Du kannst oder willst nicht gern alleine sein
  • Du kannst nicht nein sagen
  • Du machst dir ständig Sorgen um andere
  • Du hast Angst verlassen zu werden
  • Du leidest unter Unruhezuständen oder Schlaflosigkeit
  • Du kompensierst Deinen Hunger nach Liebe mit Hunger nach Essen und leidest vielleicht sogar unter Essstörungen
  • Du bist süchtig nach Alkohol, Nikotin, Koffein

Wenn du jetzt zu dem Schluss kommst, dass du emotional abhängig bist, oder zumindest einen Hang zur Abhängigkeit hast, dann keine Panik. In jedem Problem ist die Lösung bereits enthalten.

 

Wie befreie ich mich von emotionaler Abhängigkeit?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich von emotionaler Abhängigkeit zu befreien. Ich werde dir hier drei erste Schritte vorstellen, die Erkenntnis und Perspektive schenken, so dass es dir eventuell gleich etwas besser geht.

  1. Schritt: Aufrichtigkeit

Wir alle machen uns gerne etwas vor, beschönigen eine Situation, oder biegen uns in Gedanken unsere Realität zurecht. Deshalb ist der erste Schritt, sich ehrlich zu hinterfragen, mit Fragen wie: „Tut mir diese Person gut? Fühle ich mich wirklich wohl in dieser Beziehung? Bin ich glücklich? Habe ich genügend Freiraum für mich? Gehe ich meinen eigenen Weg, oder den einer anderen Person? Habe ich den Mut, meine Wahrheit zu vertreten, auch wenn mir der Wind ins Gesicht bläst?“ Finde jetzt deine Wahrheit und Sicht der Dinge heraus und handle danach!

  1. Schritt: Erkenntnis

Unterziehe die Beziehung, von der du emotional abgängig bist einer eingehenden Prüfung. Ist diese Beziehung das, was dich wirklich glücklich macht? Bekommst du die Liebe, Anerkennung und Zuneigung, nach der du dich sehnst? Was wünschst du dir denn?

Ein anderer Mensch kann den Mangel an Liebe in dir nicht stillen. Glücklich werden kannst du dann, wenn du bereit bist, dir selbst Liebe, Fürsorge und Wertschätzung entgegen zu bringen.

  1. Schritt: Kommunikation

Die meisten Menschen haben nicht gelernt, über ihre Gefühle zu sprechen. Doch die anderen da draußen sind keine Hellseher und können auch nicht riechen, was du für dich brauchst. Versuche über deine Gefühle zu sprechen und teile deinem Gegenüber mit, wie es dir in einer Situation geht, was du willst und was du dir wünschst. Mit jedem Mal, wo das aussprechen kannst, nimmst du wahr, dass deine Ängste, deshalb jemanden zu verlieren unberechtigt sind. Jemand der dich wirklich liebt, hört dir zu und respektiert deine Ansichten.

Falls das noch nicht ausreicht, um emotionale Abhängigkeit in Unabhängigkeit zu verwandeln, kannst du zur Vertiefung noch schamanisch/geistige Heilrituale anwenden, die ich dir hier vorstelle.

 

Schamanisch/geistige Heilrituale zur Lösung emotionaler Abhängigkeiten

In dem ein oder anderen Fall von emotionaler Abhängigkeit ist es allein mit Tipps und mit weisen Sprüchen nicht getan. Wenn Dir jemand sagt, du sollst das Rauchen oder das Trinken aufhören, weil das schädlich ist, dann weißt du das ohnehin, hast aber trotzdem nicht die Kraft, damit aufzuhören. Deshalb kann es nötig sein, sich tiefer auf die Problematik einzulassen, um das Problem an der Wurzel zu lösen. Das kann eine intensive schamanische oder eine anderweitig therapeutische Behandlung erfordern, die wir hier nicht durchführen können. Zur Selbsthilfe habe ich dir hier zwei heilsame Rituale beschrieben, die du für dich selbst durchführen kannst. Das schenkt dir die Möglichkeit, diese im Alltag immer wieder anzuwenden, wenn du dich an eine Situation oder Person klammerst.

Ritual 1

Suche dir einen Ort, an dem du ungestört bist. Lege eine Hand auf dein Herz und spüre deinen Körper. Fühle, wo in deinem Körper etwas schmerzt, zwickt oder angespannt ist, wenn du an diese Abhängigkeit denkst. Gehe mit deiner Aufmerksamkeit direkt dort hin. Frage jetzt deinen Körper, was es braucht, dass du dich aus dieser Abhängigkeit befreien kannst. Vielleicht brauchst du ein eigenes Lebenskonzept, neue Beziehungen, mehr Gesellschaft, was auch immer. Lasse jetzt deine Herzenskraft in diesen Bereich hineinströmen. Spüre, wie sich mehr und mehr Entspannung einstellt. Lasse solange Herzenskraft einfließen, bis es sich geheilt anfühlt.

 

Ritual 2

Suche dir einen ruhigen Ort und entspanne dich. Visualisiere weißgoldenes Licht und atme es mit jedem Atemzug in deinen Körper hinein. Atme ruhig und gleichmäßig, bis dein ganzer Körper mit diesem Licht erfüllt ist. Ziehe jetzt all deine Energie, die du bewusst oder unbewusst anderen Menschen zur Verfügung stellst, wieder zu dir zurück. Vor deinem inneren Auge erscheint eine Skala von 0 bis 100. Beobachte auf welcher Zahl der Zeiger jetzt in diesem Moment steht. Hole dir solange Energie zurück, bis der Zeiger auf 100 steht. Fühle, wie sich das anfühlt. Du bist vollständig. Brauchst du wirklich einen anderen Menschen um glücklich zu sein?

 

Beziehungen brauchen Gemeinschaft aber auch Raum für den Einzelnen. Folgendes Bild verdeutlicht, wie Beziehung gelingen kann: Wenn du dir vorstellst, dass du auf einem Segelschiff übers Meer segelst und dort auf ein anderes Schiff triffst, das dir sehr gut gefällt, dann wäre es doch fatal, dafür dein Schiff führerlos dem Meer zu überlassen, um auf dem anderen Schiff mit zu segeln, oder? Noch dazu wird es zu zweit auf einem Schiff ganz schön eng. Sehr viel schöner könnte es sein, wenn beide einen gemeinsamen Kurs festlegen, um dann gemeinsam glücklich übers Meer zu schippern.

 

Tipp zum Schluss:

Eine Familienaufstellung ist sehr gut geeignet, die Wurzel von emotionalen Abhängigkeiten zu lösen. Das Ziel der Aufstellung ist Autonomie, also Selbstbestimmung, was es leichter macht, den eigenen Platz im Leben einzunehmen. mehr Infos

Seminarempfehlungen:

Folgende Seminare befassen sich mit dem Thema emotionale Abhängigkeit:

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Glück ist keine Glückssache – Anleitung zum Glücklichsein

 

Jeder Mensch wünscht sich ein erfülltes und glückliches Leben, doch wie lässt sich das erreichen? Und ist Glück reine Glückssache, oder kann man dafür etwas tun? Grundsätzlich wirkt das Gesetz von Ursache und Wirkung in allem was wir tun. Das kann man sich zunutze machen, das Steuerrad in die Hand nehmen und den Kurs auf Glück stellen. Wie das geht?

 

Ganz einfach. Unsere Gedanken spiegeln unsere Einstellungen, Vorstellungen und Glaubenssätze wieder, und lösen dann entsprechende Gefühle in uns aus. Wenn Du glaubst, dass Du ein Versager bist, dann wird diese Einstellung auch auf Dein Umfeld wirken und andere Menschen betrachten dich dann durch die gleiche Brille, wie du Dich selbst. Es gibt Menschen, die ein unglaubliches Charisma haben und andere, Die auf einen eher unangenehm wirken. Das hängt in hohem Masse eben genau davon ab, mit was für einer Haltung man sich selbst, anderen Menschen und dem Leben an sich begegnet.

Deshalb beginnt der Weg zum Glücklich sein damit, dass Du beginnst Gedankenhygiene zu betreiben. So wie Du Dir täglich die Hände wäschst, beginnst Du kleine Rituale in deinen Alltag einzubauen, die negative Gedanken vertreiben. Das ist Gehirnwäsche im positiven Sinne. Du schickst ängstliche, ärgerliche, bösartige, eifersüchtige, und andere damit einfach in die Wüste, und befreist Dich von diesem belastenden Gedankengut. Das verändert auch deine Gefühlswelt, denn Gefühle sind an Gedanken gekoppelt. Wenn Du wieder negative Gedanken oder Vorstellungen hast, oder dich beim Grübeln erwischst, dann kannst Du folgendes kleines Ritual anwenden, um Dich davon wieder zu befreien:

Rituale zur Gedankenhygiene

Schließe kurz die Augen und stelle dir diese fiesen Gedanken wie Personen in Miniatur vor. Nimm gedanklich einen Luftballon zur Hand, blase ihn auf und greife dir diese kleinen Fieslinge und stecke sie einen nach dem anderen in den Ballon. Wenn alle dann da drin sind, bitte den Wind, diesen Ballon in die Wüste zu tragen. Beobachte, wie der Wind den Ballon erfasst und wie er in der Weite des Himmels verschwindet.

Spüre, was sich verändert hat. Stelle Dir jetzt vor, wie sich deine momentane Situation „glückwärts“ verändert und sonne Dich in dem guten Gefühl, das das in dir auslöst.

Eine weitere Möglichkeit, gute Gedankenhygiene zu betreiben ist, gute Gedanken zu säen. Das funktioniert ganz einfach so, dass Du kleine Zettelchen schreibst mit positiven Botschaften, die ein gutes Gefühl in Dir auslösen, wie zum Beispiel „ich schaffe das“, „mein Vertrauen ist grenzenlos“, „ich bin ein Glückspilz“, „ich bin gesegnet“, „ich liebe mich“, usw. Diese Zettelchen verteilst Du so, dass Dir während des Tages immer wieder einer in die Hände fällt. Stecke Dir einen in die Hosentasche, lege einen in den Geldbeutel, einen ins Auto, usw. Diese Zettelwirtschaft stärkt Dich mit ihren positiven Affirmationen und vertreiben negative Gedanken im Nu. Du kannst Dir auch auf Dein Handy so einen Spruch auf den Hintergrund deines Displays schreiben.
Schreibe Dir jeden Abend auf, was an diesem Tag gut gelaufen ist, und was du gut gemacht hast. Dann schaffen es deine Gedanken nicht so leicht, Dir glaubhaft zu versichern, dass alles blöd gelaufen ist.

Entscheide dich fürs Glücklich sein

Dein Glück hängt im Wesentlichen auch davon ab, wie Du die Welt siehst. Wenn du die Welt als feindlichen, gefährlichen, ungerechten, unglücklichen Ort wahrnimmst, dann kann Dich das Glück nicht erreichen, denn das würde ja deine Überzeugung widerlegen. Du könntest dich stattdessen ja jetzt gleich dafür entscheiden, glücklich zu sein.
Diese Entscheidung lässt nicht alle Schwierigkeiten, Hindernisse und Blockaden sofort verschwinden, aber mit dieser Entscheidung kannst du eine Krise als Herausforderung annehmen. Jede Notlage zwingt Dich, eine Veränderung vorzunehmen, die Dir dann auch zugutekommt. Aus jeder Krise, die Du bewältigt hast, kannst Du unglaublich gestärkt hervorgehen.

Glück ist keine Glückssache – Anleitung zum Glücklich sein

  • Denke ausnahmslos gut über Dich
  • Vergleiche Dich nicht mit anderen
  • Sei zufrieden mit dem was ist und mit dem was du hast
  • Übernimm die Verantwortung für deine Lebensumstände
  • Verzeihe Dir die Fehler, die du gemacht hast, denn sie bringen dich weiter
  • Verzeihe anderen ihre Fehler, denn sie wissen oft nicht, was sie tun
  • Verlange von Dir niemals, alles perfekt machen zu wollen
  • Erwarte immer das Beste
  • Vertraue auf deine Fähigkeiten
  • Sei dankbar, für das Gute, das bereits in deinem Leben ist
  • Lass Dir nicht alles gefallen und auch nicht vorschreiben wie Du zu Leben hast
  • Halte Dir immer die Vorteile einer jeden Situation vor Augen
  • Verzichte darauf andere zu manipulieren oder bestimmen zu wollen
  • Fühle Dich niemals für das Glück der anderen verantwortlich
  • Verzichte darauf, es anderen recht machen zu wollen
  • Mache Dir keine Sorgen über das Morgen, sondern vertraue Deinem einzigartigen Weg
  • Denke und spreche über das Gute, über deine Gesundheit und über positive Dinge
  • Betrachte nicht die Probleme, sondern fokussiere dich auf die Lösung
  • Jammere nicht, sondern leite Veränderungen ein
  • Erwarte nicht, dass andere Dich akzeptieren oder etwas für Dich tun müssen
  • Triff deine Entscheidungen selbst, sonst treffen andere sie für Dich
  • Lebe nach Deinen eigenen Regeln
  • Übernehme die Verantwortung für Deine Gefühle, du entscheidest, wie du dich fühlen möchtest
  •  Gehe davon aus, dass du alle Schwierigkeiten meistern kannst, denn Sie sind ein Treppchen zum Sieg
  • Arbeite nur so viel, dass du noch Zeit hast für die schönen Dinge im Leben
  • Sei davon überzeugt, dass Du ein Glückspilz bist

Wenn all diese Maßnahmen nicht wirklich zu einer positiven Veränderung führen, dann wäre es hilfreich, therapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen, einen Coach oder einen Therapeuten zu konsultieren. Manches Problem muss dann eben an der Wurzel gelöst werden. Gemeinsam lassen sich dann Wege finden, Deinem Leben eine neue Richtung zu geben.

Wer sich selbst zu mehr Glück verhelfen möchte, findet in meinem Buch „Glücklich – ein Fahrplan für seelische und geistige Entwicklung“ Ursachen für unglückliche Lebensumstände und viele Rituale zur Selbstheilung und für persönliche Entfaltung:

Glücklich beschreibt 5 Stationen, die jeden Menschen beeinflussen. Diese hinterlassen Muster, die blockierende Auswirkungen haben können. Das Buch gibt Möglichkeiten zur Selbsthilfe, um sich davon wieder zu befreien. Veränderungen sind dann möglich,wenn wir die eigentlichen Ursachen kennen. Begleitet werden die Aufräumarbeiten von Engeln, von Geschichten der Erdmännchenfamilie Santos, von Fallbeispielen und blumiger Poesie. Mit hilfreichen Ritualen, Meditationen, Fallbeispielen Happymakern und Perlen der Selbsthilfe. Bestellbar hier: Amazon

 

Wer ein Intensiv-Seminar besuchen möchte zum Thema Glücklich Sein, Interesse hat sein Potential zu entfalten, oder mehr aus seinem Leben machen möchte, kann sich hier darüber informieren: Seminar zum Thema GlücklichSein

 

 

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Burnout – Symptome, Ursachen und Heilungschancen

Die Anforderungen unserer Leistungs-gesellschaft verlangen dem Einzelnen immer mehr ab. Immer weniger Menschen verrichten immer mehr Arbeit, so ist die die Entwicklung eines Burnout-Syndroms ein schleichender Prozess, der sich oft über Jahre erstreckt. Betroffene merken erst nach einigen Jahren der Dauerbelastung, dass mit ihnen etwas nicht stimmt. Burnout gefährdet sind besonders Personen in helfenden Berufen, vor allem, wenn sie mit Klienten zu tun haben, die sich in emotional belastenden Situationen befinden. Ärzte, Rettungsdienste und Pflegekräfte sind daher besonders von Burnout betroffen. Aber auch Privatpersonen, die sich über einen längeren Zeitraum überfordern, können Burnout-Symptome entwickeln.
Die Ursachen von einem Burnout-Syndrom sind vielfältig. Burnout beschreibt einen Zustand des „ausgebrannt seins“ und geht einher mit emotionaler, geistiger und körperlicher Erschöpfung. Betroffene leiden unter Energiemangel, haben Konzentrationsschwierigkeiten, sind unzufrieden und fühlen sich den täglichen Anforderungen nicht mehr gewachsen.

 

Burnout – Symptome, Ursachen und Heilungschancen

Ein Burnout entsteht nicht von heute auf Morgen. Folgende Anzeichen und Symptome sind bereits die ersten Warnsignale:

  • Nicht abschalten können
  • Energiemangel
  • Rastlosigkeit
  • Grübelattacken
  • Schlafmangel
  • Zu viel Stress
  •  Frust
  • Verleugnung eigener Bedürfnisse
  • Das Gefühl unentbehrlich zu sein
  • Das Gefühl, zu wenig Zeit zu haben
  • Misserfolge und Enttäuschungen werden verdrängt
  • Gefühle werden unterdrückt
  • Rückzug

Ursachen für Burnout, die in der Persönlichkeit liegen

Die Ursachen für Burnout sind individuell unterschiedlich. Die Lebensumstände, die Bedürfnisse, die Ziele und die Persönlichkeit eines jedes Menschen sind einzigartig. Jeder Mensch reagiert anders auf die täglichen Anforderungen und Belastungen. Die Einen sind schon wenigem Druck kaum gewachsen, während andere gut mit Stress und hohen Erwartungen umgehen können.
Es gibt zwei Typen von Menschen, die stärker gefährdet sind und damit ein erhöhtes Burnout-Risiko haben:

Typ 1:
Menschen mit wenig Selbstbewusstsein, die sehr sensibel und liebesbedürftig sind und sich deshalb eher angepasst und passiv verhalten.

Typ 2:
Dynamische und zielstrebige Menschen mit viel Selbstbewusstsein, die ehrgeizig hoch gesteckte Ziele erreichen wollen.

Beide Typen erscheinen ziemlich gegensätzlich, haben aber eines gemeinsam: ein starkes Bedürfnis nach Liebe und Anerkennung, und Schwierigkeiten, ihren Gefühlen, Wünschen und Bedürfnissen Ausdruck zu verleihen.

Innere und äußere Ursachen und Risikofaktoren

Es gibt sowohl äußere, als auch innere Ursachen, die das Burnout-Risiko erhöhen können. Äußerliche Faktoren sind:

  • Überlastung am Arbeitsplatz
  • Konflikte mit Vorgesetzten und Arbeitskollegen
  • Mangel an Aufstiegschancen
  • Kündigung des Arbeitsverhältnisses
  • Materielle Engpässe
  • Existenzschwierigkeiten
  • Hohe Anforderungen im Privatleben
  • Familiäre Schwierigkeiten
  • Belastung durch zu pflegende Angehörige
  • Mangelnde Anerkennung
  • Ungerechtigkeiten
  • Kontrollverlust
  • Abhängigkeiten von Personen oder Institutionen

Innere Risikofaktoren für Burnout können sein:

  • Selbstzweifel
  • Wenig Selbstbewusstsein
  • Hoch gesteckte oder unrealistische Ziele
  • Ziele erreichen wollen, die den Erwartungen des Umfeldes entsprechen
  • Abhängigkeit des Selbstbildes von der Erfüllung einer Rolle, z.B. der des Helfers, Gutmenschen, Perfektionisten ua.
  • Ständig nur die Erwartungen der Anderen erfüllen, um sich die Liebe und Anerkennung zu sichern
  • Nach außen nur Stärke zeigen, sich Schwäche und Hilflosigkeit nicht eingestehen
  • Schwierigkeiten nein zu sagen
  • Verlustängste

Vorbeugung und Heilungschancen

Die ersten Anzeichen von Stress, Frust und Überforderung sollte man ernst nehmen und für mehr Entspannung im Alltag sorgen. Denn vollkommen egal, was für Probleme im Moment zu bewältigen sind, es lohnt sich nicht wirklich, deshalb auch noch krank zu werden. Das ist keine Lösung und erschwert eine Verbesserung der Lebensumstände noch zusätzlich.

Vorbeugende Maßnahmen sind:

  • Einen Schritt zurücktreten und die momentane Situation mit etwas Abstand betrachten
  • Entspannungsübungen wie Yoga, Autogenes Training, Meditation zur Stressminderung
  • Sport und Bewegung unterstützt den Stressabbau
  • Mehr Zeit für Regeneration und Ruhe
  • Arbeit und Freizeit ins Gleichgewicht bringen
  • Die Aufmerksamkeit auf die eigenen Bedürfnisse richten: was brauche ich, was tut mir gut…
  • Ein Stresstagebuch führen und täglich notieren, was Stress verursacht
  • Eine gesunde Ernährung und weniger Kaffee, Alkohol, Nikotin, Zucker und andere Aufputschmittel
  • Grenzen setzen und nein sagen lernen
  • Unrealistische Erwartungen loslassen
  • Realistische und erreichbare kleinere Ziele setzen
  • Gefühle wahrnehmen
  • Sich mehr Zeit für Freunde und Familie nehmen

Wenn diese Vorbeuge-Maßnahmen nicht wirklich greifen, oder spürbar wird, dass das Problem damit nicht gelöst werden kann, dann lohnt es sich, Hilfe in Anspruch zu nehmen und einen Coach, Arzt oder Therapeuten aufzusuchen. Man steht seinem Problem und seinen emotionalen, psychischen und körperlichen Befindlichkeiten nicht wirklich neutral gegenüber, deshalb kann es hilfreich sein, wenn eine außenstehende Person zur Unterstützung hinzugezogen wird.

Heilungschancen durch persönliche Entwicklung

Jede psychische oder körperliche Störung, jedes Ungleichgewicht im eigenen System, kann durch Erziehung, bestimmte Lebenserfahrungen, oder bestimmte Lebensumstände entstanden sein. Die eigene Persönlichkeit wird durch das Umfeld stark geprägt. Man lernt als Kind von den Eltern durch Nachahmung und wird von den dort herrschenden Einstellungen, Vorstellungen und Regeln auf das spätere Leben vorbereitet. Doch entspricht das wirklich den eigenen Vorstellungen, Wünschen und Bedürfnissen?
Persönliche Entwicklung räumt mit übernommenen Einstellungen, Verhaltensmustern und diversen Schwierigkeiten auf, was natürlicherweise zu mehr Freiheit, mehr Lebensfreude, mehr Gesundheit und mehr Erfolg führen wird. Ziel von Persönlichkeitsentwicklung ist es, persönliche Defizite zu transformieren, so dass ein gesundes Maß an Selbstbewusstsein, Selbstwert, Selbstliebe, Kreativität, Neugier, Ehrgeiz, Vertrauen, Mut, Willenskraft und Ausdauer entsteht.
Persönliche Entwicklung löst die Ursachen von Stress an der Wurzel, denn es werden die Stressauslöser, das sind innere Antreiber, Glaubenssätze und übernommene Verhaltensweisen, transformiert und umgewandelt. Persönliche Stärken und Talente werden entdeckt und gefördert, so dass ein gesundes Selbst-Bewusstsein entsteht, aus dem heraus neue Lebensstrategien entwickelt werden können.

Mehr zum Thema auf meiner Seite Burnout als Chance

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Mit Kritik umgehen – und positive Gefühle erzeugen

 

Harmonie und Zusammenhalt sind schnell gefährdet, wenn Kritik ins Spiel kommt. Jeder sieht das Leben durch seine eigene Brille, hat eigene Wünsche und Befindlichkeiten, die man als richtig und positiv beurteilt – und schnell werden andere dafür verurteilt, wenn sie diese Ansichten nicht teilen können.

Mit Kritik umgehen- und positive Gefühle erzeugen ist meistens eher schwierig, denn man fühlt sich gleich herabgesetzt, unter Druck gesetzt, oder sonst irgendwie schlecht, da Kritik meist negative Gefühle hervorruft. Grundsätzlich gibt es zwei Formen von Kritik, die konstruktive und die destruktive. Konstruktive Kritik findet auf Augenhöhe statt, ist motivierend, liefert Anregungen und Verbesserungen, stellt das Positive hervor. Es fällt leichter diese Form von Kritik anzunehmen. Destruktive Kritik ist herablassend oder beleidigend, entwertend, stellt die ganze Person in Frage und betont das Negative. Diese Form der Kritik verdient es nicht, berücksichtigt zu werden.

Kritik stellt eine Bedrohung für unseren Selbstwert dar und kann unsere Gefühle verletzen, was dann zu entsprechenden Gegenreaktionen führt. Das Spiel beginnt und so schiebt man sich den schwarzen Peter immer wieder gegenseitig zu. Eine negative Abwärtsspirale entsteht, die für beide Seiten weder fruchtbar noch zielführend ist.

Kritisieren haben wir gelernt
Die meisten Menschen sind schon in Ihrer Jugend mehr kritisiert als gelobt worden. Im Schwäbischen gibt es den Satz: „nichts gesagt ist gelobt genug.“ Kritisieren hat in unserer Gesellschaft einen höheren Stellenwert als Lob und Anerkennung aussprechen – Leider. Über das Kritisieren üben manche auch Macht über andere aus, das heißt, Kritik kann auch ein Machtinstrument sein.
Im hawaiianischen Schamanismus heißt es: „jede Kritik sollte mindestens drei Elemente von Lob enthalten.“ Das nenne ich eine schöne Regel, die dazu beitragen kann, das wir lernen, Anderen mit mehr Wertschätzung zu begegnen. Genau das setzt eine positive Spirale in Gang und ruft sowohl in Dir, als auch in anderen positive Gefühle hervor.

Destruktive Kritik hingegen wirft folgende Fragen auf:
Auf was für ein Ziel ist diese Kritik ausgerichtet? Was sagt die Kritik über die Person des Kritikers aus? Welchen Vorteil hat sie für den Kritiker? Welche Haltung offenbart diese Kritik?
Möchte der Kritiker seine Aggressionen loswerden, seinen Ärger abreagieren, seinen Selbstwert erhöhen, oder seine Macht und Stärke demonstrieren? Das zeigt ja nur, dass diese Kritik offensichtlich dazu dient, dass sich der Kritiker mit sich selber besser fühlt. Also hat das Ganze mit Dir gar nichts zu tun. Du bist nur Mittel zum Zweck, deshalb identifiziere Dich damit nicht und nimm es auf keinen Fall persönlich.

Für unsachliche und unangemessene Kritik stelle ich hier einige Strategien vor, wie man angemessen darauf reagieren kann:

  • Ignorieren und NICHT reagieren
  • Den Kritiker dreifach Loben
  • Das Kind im Kritiker sehen und die Erwartungen die es hat
  • Kritik als unangebracht zurückweisen
  • Eigene Gefühle offenbaren, hinterfragen, ob das das Ziel war, diese Gefühle zu erzeugen?
  • Lächeln
  • Sich für die Kritik bedanken

Man sollte sich dessen bewusst sein, dass Kritik oft auch nur eine Projektion der Themen, Schwächen und Erwartungen des Kritikers an das Gegenüber ist.
Für Perfektionisten oder Gutmenschen ist es besonders schwierig, mit Kritik umzugehen, denn sie wollen ja alles möglichst perfekt und natürlich richtig machen. Da kann einen Kritik schon ganz schön aus der Balance werfen. Für sie ist es hilfreich, sich Fehler zuzugestehen, einfach um daraus zu lernen.

Berechtigte Kritik als Wachstumsmotor
Wenn die Kritik berechtigt ist und Du kritikfähig bist, kannst Du immer das Positive aus jeder Kritik herausziehen und die Chance entdecken, die sie Dir bietet. Sie hat dann das Potential, deine Lebensumstände zu verbessern, dich beruflich weiter zu entwickeln, oder einen besseren Menschen aus Dir machen.

Deshalb:

  • Kritik hinterfragen
  • Kritik ernst nehmen
  • selbstkritisch sein
  • sachlich bleiben
  • Gelassen bleiben
  • genau klären, worauf die Kritik beruht, um Missverständnisse auszuschließen

Mit Kritik umgehen – und positive Gefühle erzeugen
Was sagt Dir der Kritiker wirklich? Wenn Du genau zuhörst, kannst Du das Bedürfnis hinter den kritisierenden Worten erkennen. Zum Beispiel ein Klassiker wie dieser:
Die Mutter kritisiert die Tochter, weil sie sich so wenig bei Ihr sehen lässt. Die Tochter fühlt sich unter Druck gesetzt, reagiert ärgerlich oder abweisend. Dabei wenn Sie genau hinhört, kann sie das Bedürfnis der Mutter nach ihrer Gesellschaft vielleicht wahrnehmen und anders reagieren, zum Beispiel könnte Sie sagen: „das freut mich aber, dass Du dich nach meiner Gesellschaft sehnst.“ Sofort nimmt das Gespräch eine andere Richtung und erzeugt positive Gefühle und Bilder.

Positive Kritik könnte so aussehen:
Niemand ist frei davon, andere zu beurteilen oder zu kritisieren. Es kommt dabei auf die Wahl der Mittel an und in welchem emotionalen Zustand man sich befindet. Eine gute Möglichkeit Kritik anzubringen wären positive Formulierungen wie:

Ich würde mir wünschen dass Du…
Ich würde mich freuen wenn Du…
Es würde mich glücklich machen, wenn Du…

Dabei kommuniziert man seine Wünsche und Bedürfnisse dahingehend, das man sich auf das positive Ziel fokussiert. Die meisten Menschen sind sehr verletzlich, das sollte man sich immer wieder bewusst machen. Es hilft niemandem, wenn wir uns durch grundlose Kritik das Leben gegenseitig schwer machen. Wir können frei entscheiden, ob wir Geringschätzung oder Wertschätzung verschenken. Letzteres verströmt Wohlbefinden und stärkt den Zusammenhalt.

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