Schlechte Laune: 11 Tipps um Gewinn zu ziehen

Manchmal ist morgens der Tag schon gelaufen, das Wetter ist grau, du hast schlecht geschlafen, die Überstunden der letzten Woche oder der Ärger mit deinem Chef zehren an deinen Nerven und du hast vielleicht schon gar keine Lust aufzustehen. Schlechte Laune stellt sich da schnell ein und vermiest einem dann den Rest des Tages. Erfahre, warum schlechte Laune auch etwas Gutes ist und wie du sie für dich gewinnbringend nutzen kannst – 11 Tipps für nachhaltigen Gewinn!

 

 Warum schlechte Laune etwas Gutes hat

Es ist erwiesen, dass schlecht gelaunte Menschen konzentrierter arbeiten können. Es ist wohl in der Evolution so vorgesehen, dass schlechte Laune darauf hinweist, das etwas nicht optimal ist, was uns dann anspornt, das zu verändern. Also ist schlechte Laune auch ein Antreiber, um Dinge zu verbessern, das lässt sie doch gleich in einem viel schöneren Licht erscheinen.

Leider kann aber miese Laune auch der Beginn einer mentalen und psychischen Abwärtsspirale sein, wenn wir da nicht schnell wieder rauskommen. Nichts gegen ein Stimmungstief, das darf immer mal sein, aber bitte nicht zu lange, denn schlechte Laune wirkt sich auch auf unser Umfeld negativ aus. Sie kann regelrecht ansteckend sein, geht anderen auf die Nerven, provoziert Konflikte und dadurch noch mehr schlechte Stimmung.

Die gute Laune hat da genau den anderen Effekt, da ebenso ansteckend verzaubert sie deine Umgebung, heitert die Stimmung auf und alle freuen sich deshalb dich zu sehen.

 

Schlechte Laune – wo sie herkommt

Hin und wieder schlechte Laune, oder ein Stimmungstief ist ganz normal. Es gibt eben Lebenssituationen, die einem mal die Laune vermiesen können. Auch körperliches Unwohlsein kann schlechte Stimmung hervorrufen. Wer von Kopfschmerzen oder anderen körperliche Störungen geplagt ist, kann das gut nachvollziehen.

Schlechte Laune entsteht durch das Verhalten anderer Menschen, durch eigene Fehler, durch schlechte Erfahrungen, oder weil du dich in eine Lebensphase oder Situation befindest, die unbefriedigend ist.

Mit schlechter Laune können sich gerade besonders empathische Menschen leicht anstecken. Sie übernehmen oft unbewusst Stimmungen von anderen Menschen und fangen dann an, selbst an sich herumzunörgeln. Auch Mitleid mit dem Schicksal anderer Menschen kann die Stimmung auf den Nullpunkt bringen.

 

Das Hormonkartell

Die Ursache von schlechter Laune kann auch in einem Ungleichgewicht von drei Hormonen liegen: Serotonin, Dopamin, Noradrenalin.

Serotonin: Das als Glückshormon bekannte Serotonin macht gute Laune, sorgt für Zufriedenheit und Glücksgefühle. Ein Mangel kann durch Stress, psychische Belastungen, Schlafstörungen oder Erkrankungen entstehen.

Dopamin: Wenn du motiviert bist, Erfolgserlebnisse hast und Ziele verfolgst, dann wird vermehrt Dopamin ausgeschüttet. Das löst einen Belohnungseffekt aus, der zu Glücksgefühlen führen kann.

Noradrenalin: Dieser selbst produzierte Botenstoff ist ein Stresshormon, es stärkt die Klarheit, die Konzentration und den Antrieb.

Diese Hormone sind für unser Wohlbefinden zuständig. Sie geraten in einen Mangel durch anhaltende ungesunde Ernährung, Vitaminmangel, Bewegungsmangel, Schlafmangel, Stress, psychische Probleme, körperliche Erkrankungen, negative Gedanken, oder andauernde Unzufriedenheit.

 

Nörgeln als Gesellschaftsspiel

Wenn man sich manchmal so umhört, könnte man auf den Gedanken kommen, dass das Leben ein nicht zu änderndes Drama ist. Es ist gesellschaftlich akzeptiert, dass es ständig etwas zu Jammern gibt. Wenn es gar nichts zu meckern gibt, dann ist es zu heiß oder zu kalt oder zu windig. Nörgeln ist an vielen Stellen auch einfach nur Gewohnheit. Da wir in einem der reichsten Länder der Erde wohnen, ist das schon schade, eigentlich könnten wir jeden Tag ein Halleluja singen und einfach nur dankbar sein.

 

 

Schlechte Laune: 11 Tipps um Gewinn zu ziehen

 

Tipp 1: Begrüße schlechte Laune
Über schlechte Laune regt man sich direkt selber noch auf, man kann sich selbst nicht ausstehen und macht sich dafür noch runter. Begrüße deine schlechte Laune, erkenne sie an, nimm sie an und erlaube dir schlecht gelaunt zu sein, schon allein das kann dir ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.

Tipp 2: Humorvoll akzeptieren
Oft regen wir uns über Sachen auf, die nicht so laufen wie wir uns das vorgestellt haben, oder darüber, wie andere Menschen reagieren. Doch im Rückblick stellt sich heraus, dass es auch für etwas gut war. Akzeptiere, dass Niederlagen zum Leben gehören, verurteile dich nicht dafür, sondern lache darüber und lerne daraus.

Tipp 3: Erwartungen in die Wüste schicken
Erwartungen sind schlechte Laune Produzenten, denn wenn wir etwas erwarten, dann sind wir fixiert auf ein bestimmtes Ergebnis, oder erwarten von anderen ein bestimmtes Verhalten. Doch das wird meistens enttäuscht, also schlechte Laune ist garantiert. Überprüfe deine Vorstellungen, wie andere zu sein haben, oder wie du dir die Welt vorstellst und lasse deine Erwartungen los.

Tipp 4: Gesundheit anstreben
Deine Gesundheit ist lebenswichtig, deshalb unternimm alles was in deiner Macht steht, um sie zu erhalten. Bewege dich ausreichend, ernähre dich gesund, trinke genug, achte auf genügend Schlaf und sorge für Ruhephasen, denn ist der Körper gesund, dann fühlst du dich von Haus aus einfach schon mal gut.

Tipp 5: Ursachenforschung betreiben
Deine schlechte Laune hat Ursachen, versuche diese zu ergründen, dann kannst du richtig Gewinn machen. Denn deine Laune gibt dir einen Hinweis, wo es nicht stimmt in deinem Leben. Betrachte deine Situation, deine Beziehungen, deine beruflichen Umstände und stelle klar fest, wo etwas fehlt.

Tipp 6: Bedürfnisse erkennen
Was für ein unerfülltes Bedürfnis steckt hinter deiner schlechten Laune? Was brauchst du denn, dass es dir besser geht? Mehr Zeit für dich, mehr Beziehung – what ever – finde es heraus und erfülle dir das.

Tipp 7: Abstellen was nervt
Schlechte Laune ist oft das Ergebnis von fehlender Abgrenzung. Damit ist gemeint, dass du etwas tust was du nicht willst, oder ja sagst, obwohl du nein meinst. Lerne dich abzugrenzen und stelle ab, was dich nervt, dann geht es dir gleich besser.

Tipp 8: Machtvoll agieren
Verantwortlich sind in Summe für deine Lebensumstände nicht die anderen, sondern du gestaltest deine Lebensumstände selbst. Das tust du, indem du Entscheidungen selber triffst und sie nicht an andere abgibst. Agiere machtvoll, nimm die Zügel in die Hand und gleich fühlt sich das viel besser an.

Tipp 9: Stimmungsaufheller einsetzen
Die warmen Sonnenstrahlen regen die Produktion von Seratonin ganz natürlich an. Über die Haut nehmen wir das Licht auf und Sonnenlicht vertreibt jede Dunkelheit. Lasse die Sonnenstrahlen durch dich hindurch scheinen und nimm wahr, wie das Licht in dein Herz hineinscheint. Flute deinen Körper solange mit Sonnenlicht, bis du dich leichter und glücklicher fühlst.

Tipp 10: Hausmittel für Gute Laune
Johanniskraut, Zitronenmelisse, oder Lindenblüte als Teegetränk wirken schlechter Laune entgegen.

Tipp 11: Gute Laune Rituale
Wenn dein innerer Miesepeter wiederauftaucht, dann halte dagegen und erlaube nicht, dass er dir den Tag vermiest. Baue Gute Laune Rituale ein, wie beispielsweise: Jeden Morgen im Spiegel dir einfach ins Gesicht lachen, gönne dir ein Verwöhn Bad am Abend, höre Lieblingsmusik und spreche dir selber gut zu mit kleinen positiven Affirmationen, wie:
Ich freue mich über diesen Tag, Ich bin das Licht der Welt, und andere. Hier findest du 111 Affirmationen für Heilung, Selbstliebe, Selbstvertrauen und Wohlbefinden

 

Mit diesen Tipps entsteht einfach auf Sicht viel mehr Gute Laune!

Gute Laune ist ansteckend, vermehrt sich und ist damit ein echter Happy Booster!

 

 

Sabine Ruland - ONARISHerzlichst

Sabine Ruland

 

 

 

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Einfluss der AHNEN – wie sie dein Leben bestimmen

 

In Asien werden den Ahnen extra Ahnenhäuser aufgestellt um sie zu ehren, da ihre ständige Anwesenheit als ganz normal angenommen wird. In diesem Artikel geht es deshalb um den Einfluss der Ahnen – wie sie dein Leben bestimmen und wie du das verändern kannst. Erfahre, wie nicht nur die Gene, sondern auch ein emotionales und soziales Erbe an die nachfolgenden Generationen – und damit auch an dich weitergegeben worden ist. 

 

Die Ahnen spielen schon seit Jahrtausenden in vielen Kulturen dieser Erde eine wichtige Rolle. In der schamanischen Tradition werden sie sogar als Ratgeber hinzugezogen, wenn es um familiäre Problematiken geht. In unserer Kultur hat man sich mit dem Erbe der Ahnen erst in der Epigenetik auseinandergesetzt und neue Erkenntnisse gewonnen.

Der Einfluss der Ahnen ist viel größer, als wir bislang angenommen haben. Bekannt ist seit langem, dass Äußerlichkeiten, aber auch bestimmte Krankheiten, sog, Erbkrankheiten von einer Generation auf die andere weitergegeben werden können. Forschungsergebnisse der Epigenetik zeigen allerdings, dass der Einfluss der Vorfahren auf die Nachkommen weitaus stärker ist. Man weiß mittlerweile, dass bestimmte Erfahrungen, Schicksalsschläge, traumatische Erlebnisse, Einstellungen, Verhaltens- oder Beziehungsmuster das Erbgut beeinflussen können. Dieses emotionale und soziale Erbe wird an die nachfolgenden Generationen weitergegeben.

 

 

Durch den Einfluss der Ahnen entstehen in jeder Familie bestimmte Verhaltensmuster, Regeln, Erwartungen, aber auch Geheimnisse über die niemand spricht. In der systemischen Familientherapie wird in Form der Aufstellungsarbeit diesen übernommenen Mustern nachgegangen. Wird dem einzelnen bewusst, dass es „vererbte“ Gefühle sind, die Unstimmigkeit oder beispielsweise Schuldgefühle erzeugen, können sie losgelassen werden. Menschen lernen durch Beobachten und Nachahmung, so ist es nicht verwunderlich, dass sich gewisse Gesten, die Körperhaltung, aber auch die Art und Weise wie kommuniziert wird, in den nächsten Generationen wiederholt. Auch Beziehungsmuster sind stark prägend und beeinflussen die Art und Weise, wie wir miteinander umgehen.

 

Es gibt Kinder, die träumen die Kriegserlebnisse ihrer Großväter und sensible Kinder, die das Schicksal und die Emotionen der Vorgenerationen regelrecht spüren können. Das ist belastend und nicht erklärbar, was die Sache noch schlimmer macht. Da ja das reale Leben gar keine Anhaltspunkte liefert, zweifeln diese Menschen am Ende an sich selbst und glauben, dass mit ihnen irgendetwas nicht stimmt. Das kann letztlich zu psychischen Problemen oder sogar zu chronischen Erkrankungszuständen führen.

 

Deshalb stelle ich dir hier 3 Schritte vor, wie du deine Ahnen ehren und dich aber auch von diesen Schicksalen etwas distanzieren kannst.

 

Schritt 1

Betreibe etwas Ahnenforschung und versuche etwas über deine Ahnen zu erfahren. Dann bekommst du einen Eindruck, was da so alles gelebt worden ist, welche Berufe sie hatten und was da so alles passiert ist. Du kannst aufgrund ihrer Berufswahl unter Umständen auch schon gewisse Erkenntnisse gewinnen, für was sie Interesse hatten, oder was an Familientradition weitergegeben wurde.

Schritt 2

Ehre deine Ahnen indem du Ihnen eine Kerze anzündest. Spüre Ihre Anwesenheit und bedanke dich für die guten Dinge, für die wunderbaren Talente und Fähigkeiten, die sie an dich weitergegeben haben. Lade deine Ahnen ein und bitte für sie um Gnade, Barmherzigkeit und Erlösung. Fühle wie sich das anfühlt. Bitte dann einen Engel sich zwischen dich und deine Ahnen zu stellen. Fühle, wie sich das anfühlt. Bitte zusätzlich einen Engel sich um deine Ahnen zu kümmern.

Schritt 3

Erbitte den Segen für deinen Ahnen und stelle dir vor, wie Licht zu allen Seelen deiner Vorfahren scheint. Segne deine Ahnen und bitte Sie um Hilfe und Unterstützung für deinen Lebensweg. Bedanke dich dafür.

 

Die Ahnen geben ja nicht nur Schicksale, sondern auf der anderen Seite auch Fähigkeiten weiter, wie sportliche, handwerkliche, künstlerische, kreative, oder geistige Talente. Davon profitieren die Nachkommen natürlich auch. Es gibt Familien, in denen seit Jahrhunderten handwerkliches Geschick viele Generationen geprägt hat. Sich dieses Generationen-Erbe bewusst zu machen kann durch Ahnenforschung gelingen, aber auch durch eine Familien – bzw. Ahnenaufstellung. Dabei wird den Ahnen ein Platz gegeben und man kann spüren, welchen Einfluss das auf das eigene Empfinden hat.

Sich mit seinem emotionalen Erbe auseinanderzusetzen ist deshalb sinnvoll, weil man spürt, was wirklich zu einem gehört und was man einfach unbewusst von den Vorgenerationen übernommen hat.

 

Sabine Ruland - ONARISHerzlichst

Sabine Ruland

 

 

 

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Mentale Grenzen überwinden beflügelt die Seele

Mentale Grenzen machen uns kleiner als wir sind, verweigern uns Spitzenleistungen, halten uns davon ab etwas zu wagen, halten uns in der Opferrolle fest und lassen uns oft weit unter unseren eigentlichen Möglichkeiten bleiben. Mentale Grenzen überwinden beflügelt die Seele, schenkt Zuversicht und du lernst, an dich selbst zu glauben.

 

Die meisten unserer mentalen Grenzen sind schon in jungen Jahren entstanden, also in einer Zeit, in der wir erst von Eltern und Schule, dann aber auch von der Gesellschaft und von den Medien beeinflusst wurden. Unsere mentalen Grenzen sind also überwiegend erlernt. Du kannst deshalb viel mehr, als du selbst für möglich hältst. Dieses Potential kannst du aber nur abrufen, wenn du deine mentalen Grenzen überwindest.

 

Mentale Grenzen erkennen

Kraft unserer Gedanken lassen wir innere Welten entstehen, die letztlich auch unsere äußere Realität beeinflussen. Wenn du denkst, dass du es sowieso nicht schaffen kannst, wie soll es dann funktionieren? Doch viele unserer Gedankenmuster sind gar nicht so einfach zu erkennen, schließlich sind wir diese „Denke“ gewohnt. Wie also kannst du diese mentalen Grenzen überhaupt finden?

 

Ich stelle dir hier drei Möglichkeiten vor:

 

  1. Kindheitserinnerungen auffrischen

Was hast du als Kind gelernt? Was für Sätze hast du von deinen Eltern gehört? Erinnere dich! Hat man zu dir gesagt, dass du etwas nicht kannst, dass deine Vorstellungen nicht realisierbar sind, dass man hart arbeiten muss um etwas zu erreichen, dass du nicht gut genug bist, dass du dafür zu klein, zu groß zu dick, etc. bist? Geprägt von diesen Einstellungen haben sich deine Gedanken entwickelt.

  1. Gedanken beobachten

Versuche als Beobachter deine Gedanken wahrzunehmen, was denkst du denn über den Tag? Was denkst du über dich, über deine Chancen, über dein Potential, über deine Talente, über deine Möglichkeiten?

  1. Selbst-Reflektion

Was denkst du über andere Menschen und über welche regst du dich ganz besonders auf? Genau die machen unter Umständen etwas, was du dir selbst nicht zutraust, was du auch gerne tun würdest dir aber nicht zugestehst, oder leben sie vielleicht einfach deinen Traum? Wenn du darüber reflektierst erkennst du deine Selbstbegrenzung.

 

Mentale Grenzen überwinden

 

Wenn du deine mentalen Grenzen entlarvt oder erkannt hast, kannst du Strategien entwickeln, um sie zu überwinden. Dazu eignet sich mentales Training ganz hervorragend. Dieses Training funktioniert ganz einfach: Du bedienst dich einfach deiner Fantasie und stellst dir das Gewünschte Ergebnis vor. Das funktioniert einfach deshalb so genial, weil dein Gehirn zwischen Realität und deiner Fantasie nicht unterscheiden kann. Wenn du dir also deine ganz persönlichen Erfolgserlebnisse vorstellst, dann glaubt dein Gehirn, dass du das wirklich erlebt hast.

Wenn du beispielsweise einen Job suchst, dann funktioniert das so:

Stelle dir vor, dass du dich bewirbst und gleich zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wirst. In deiner Fantasie malst du dir aus, dass du gleich eingestellt wirst. Mindestens eine halbe Stunde am Tag stellst du dir das intensiv vor. Auf dein nächstes Vorstellungsgespräch gehst du dadurch mit einem völlig neuen Selbstbewusstsein, was deinem Gegenüber gleich klar macht, dass du der/die Richtige für diesen Job bist.

 

„Die Macht der Gedanken funktioniert – probiere es aus!“

 

 

Mentale Grenzen überwinden – 5 Übungen

 

   1. Gedankenhygiene betreiben

Du entscheidest darüber, was du denken möchtest. Zeige negativen Gedanken die rote Karte und verbanne sie. Konzentriere dich auf das Positive.

     2. positive Affirmationen anwenden

Positive Affirmationen sind Worte oder Sätze mit einer aufbauenden Wirkung. Laut oder leise sprichst du diese nach und erzeugst damit positive Gedanken und Bilder in dir. Hier stelle ich dir 111 positive Affirmationen vor, die du verwenden kannst.

     3. Atemvisualisierungen

Konzentriere dich auf deinen Atem und stelle dir vor, dass das Wort Hoffnung auf deiner Zunge liegt. Atme jetzt diese Hoffnung ein und spüre, wie sich diese in die ausbreitet. Du kannst auch dein erfolgreiches Vorstellungsgespräch visualisieren und einatmen. Spüre welch großartige Wirkung das hat.

    4. Achtsamkeit entwickeln

Versuche deinen Lebensrhythmus langsamer zu gestalten und gehe achtsam mit dir und deiner Zeit um. Konzentriere dich nur auf eine Sache und führe diese mit deiner 100%igen Aufmerksamkeit aus. Du kannst dann nicht gleichzeitig abwaschen und dir negative Gedanken machen.

   5. Transformation von negativen Erfahrungen

Wenn du schlechte Erfahrungen gemacht hast, dann kann das auch die Ursache sein für mentale Grenzen in deinem Kopf. Stelle dir so eine Situation noch einmal vor und visualisiere dann ein Happy End. Frage dich, was du daraus lernen kannst und lasse diese Erfahrung los. Dann hat diese alte Geschichte keine Macht mehr über dich.

 

Jetzt kann dich nichts und niemand mehr aufhalten!

 

 

 

Sabine Ruland - ONARIS

Herzlichst

Sabine Ruland

 

 

 

 

Sie haben Fragen?

Innere Widerstände – Geniale Helfer für ein glückliches Leben

 

Innere Widerstände sind jedem vertraut. Diese verhindern letztlich, dass wir unsere Beziehungen klären, beruflich erfolgreich sind, uns selbst verwirklichen oder so einfache Dinge nicht an den Start bringen, wie endlich anfangen Sport zu treiben. Erfahre hier, wie du in 7 einfachen Schritten Widerstände ganz neu betrachten und zu dem Schluss kommen kannst: Innere Widerstände – geniale Helfer für ein glückliches Leben!

 

Was sind innere Widerstände?

Widerstände sind eine ganz natürliche Reaktion auf Veränderungen oder Anforderungen, die wir oft als unbequem, bedrohlich, unsinnig, störend oder einfach als unnötig empfinden. Widerstände locken zudem unsere Ängste hervor, die uns glauben machen wollen, dass Veränderungen unsere Sicherheit, unseren sozialen oder beruflichen Status, oder unsere Beziehung gefährden.

Innere Widerstände machen auf Dinge aufmerksam, die nicht im Lot sind, nicht stimmig sind oder die noch einmal zu überdenken sind. Sie weisen darauf hin, dass etwas in dir mit dem aktuellen Geschehen nicht einverstanden ist, bzw. weisen auf einen unerlösten Konflikt hin. Wenn du den Widerstand nicht als „Schweinehund“ beschimpfst, dich nicht dafür verurteilst, sondern ihn als Wegweiser nimmst, kann er dir wertvolle Dienste leisten. Da sich im Widerstand enorme Kräfte ansammeln können, kannst du diese nach ihrer Befreiung für einen großen Schritt nach vorne einsetzen.

 

Wie innere Widerstände entstehen

Innere Widerstände drücken sich in einem Vermeidungs- und Abwehrverhalten aus, in Unzufriedenheit, in scheinbar endlosen Gedankenschleifen, in Unlust, Gereiztheit, Vorwürfen, Sturheit und weil Widerstände viel Energie kosten auch in Müdigkeit und Abgeschlagenheit.

Widerstände werden sprachlich sichtbar durch das Wörtchen „aber“. Beispielsweise hört sich das so an:

  • Ich würde gerne Sport treiben, aber ich habe keine Zeit.
  • Ich würde mir ja einen neuen Job suchen, aber in meinem Alter nimmt mich keiner mehr.
  • Ich würde mich gerne auf eine Beziehung mit dir einlassen, aber…

Der innere Widerstand weist auf einen inneren Konflikt hin, auf zwei Stimmen in dir, die unterschiedlicher Meinung sind. Die eine treibt vorwärts, die andere weicht aus. In der Psychologie nennt man die eine Stimme den „inneren Antreiber“ und die andere den „inneren Widerstand“.

Was durch diese zwei unterschiedlichen Positionen in dir abläuft, kannst du dir vorstellen wie Tauziehen. Auf der einen Seite steht die Partei „Antreiber“, die will nach vorne und auf der anderen Seite steht die Partei „Widerstand“, die will nach hinten. Willst du also nach vorne, muss der Wille nach vorne zum Ziel viel stärker sein und erst gegen die Kraft der anderen Seite ankämpfen. Genau deshalb kommst du oft nicht so voran, wie du es gerne hättest, oder dir fehlt einfach die Energie für die nötige Veränderung.

 

Widerstände blockieren den Weg, verweigern den inneren Wandel und kosten Kraft.

Wie kann es also sein, dass innere Widerstände

geniale Helfer für ein glückliches Leben sein können?

 

 

Innere Widerstände – Geniale Helfer für ein glückliches Leben

Du kannst dir vielleicht vorstellen, was es für eine Wirkung hätte, wenn beide Parteien in dir das „Tauziehen“ beenden würden. Du hättest deine gesamte Kraft und Energie für die Verwirklichung deiner Träume und Wünsche zur Verfügung. Allein die Vorstellung kann einen schon beflügeln.

Um dir das zu ermöglichen, stelle ich dir hier 7 einfache Schritte vor, die dir dabei helfen mit inneren Widerständen anders umzugehen und sie für deine persönliche Entwicklung zu nutzen.

 

7 Geniale Schritte um Widerstände für dein Wachstum zu nutzen

 

  1. Innere Widerstände annehmen

Meistens versuchen wir innere Widerstände durch Kampf zu überwinden, wir zwingen uns etwas zu tun, setzen uns unter Druck, oder strengen uns mächtig an. Manche versuchen es mit Ignoranz, oder unterdrücken ihre Widerstände. Das alles kostet viel zu viel Energie. Beende diesen Kampf und nimm diesen Widerstand an. Ab diesem Moment lässt quasi eine Seite beim Tauziehen das Seil los. Vielleicht bist du erschöpft, dann gönne dir eine Verschnaufpause und lass die Dinge erst einmal ruhen.

 

  1. Innere Widerstände analysieren

Widerstände drücken sich in deinen Gedanken, in deinen Gefühlen und in deinem Verhalten aus. Wende dich diesen drei Ebenen zu und stelle dir zur Klärung folgende Fragen:

  • Welche Gedanken über die Veränderung tauchen auf? Halte ich sie für sinnvoll oder eher sinnlos?
  • Was für Gefühle ruft die Aussicht auf Veränderung hervor? Zuversichtliche und hoffnungsvolle oder eher beklemmende und ängstliche?
  • Wie wird die Veränderung bewertet? Gut oder schlecht?
  • Was für ein Verhalten lege ich gegenüber Veränderungen an den Tag? Positiv aktiv oder wird Beschwerde eingelegt?

Jetzt hast du deinen inneren Widerstand vielleicht schon besser kennengelernt.

 

  1. Die Botschaft des Widerstandes verstehen

Dein innerer Widerstand ist eine Stimme, die gehört werden will, denn Sie hat dir etwas Wichtiges zu sagen. Höre dieser Stimme einfach zu und lasse sie über folgende kleine Schreibübung sprechen. Beantworte diese Frage schriftlich und schreibe den Satz von Beginn an:

„Wenn mein Widerstand sprechen könnte, würde er mir sagen, dass…“

Kennst du das Motiv für deinen Widerstand, kannst du Verständnis für diese Haltung in dir entwickeln.

 

  1. Die Botschaft des Antreibers verstehen

Dein innerer Antreiber vertritt die Gegenpartei und kämpft gegen den Widerstand an. Der Antreiber will vorwärts, hat ein Ziel im Auge und spornt dich an mit Sätzen wie: „Streng dich mal an“, „Stell dich nicht so an“, „Sei nicht so zimperlich“, „du musst einfach mehr tun“, usw.

Stelle deinem Antreiber zwei klärende schriftliche Fragen:

„Wenn mein Antreiber sprechen könnte, würde er mir sagen, dass…“

„Wenn ich meinen Antreiber richtig verstehe, will er…“

Jetzt weißt du, was dein Antreiber will, was er für ein Ziel hat oder was für eine Strategie er verfolgt.

 

  1. Teambildung

Lade jetzt deinen inneren Widerstand und deinen inneren Antreiber zu einem Gespräch am runden Tisch ein. Beide haben ein Ziel und eine Vorstellung zu deiner aktuellen Situation. Beispiel: Du hast einen wunderbaren Menschen getroffen, dich verliebt und möchtest eigentlich gerne zusammenziehen, doch irgendetwas hält dich zurück. Du hast deinen Widerstand befragt, der vielleicht hier die Kontrolle nicht aufgeben will und du hast deinen Antreiber gefragt, der dir vermittelt hat, dass er nicht alleine bleiben will. Jeder will etwas anderes. Beide sind angstgesteuert. Reiche jetzt deinem Widerstand die rechte Hand und nimm die Verbindung auf. Nimm dann deinen Antreiber an die linke Hand und nimm eine Verbindung auf. Spüre, dass ihr nur zusammen weiterkommt und schicke von deinem Herzen aus Licht nach rechts und nach links. Spüre was sich dadurch verändert, ihr seid jetzt Teamplayer.

 

  1. Positive Kräfte beider Parteien nutzen

Beide inneren Kräfte wollen nur das Beste für dich. Der Antreiber will, dass du nicht mehr alleine bist und der Widerstand, dass du die Kontrolle behältst. Beides ist doch gut für dich, oder? Beide Parteien kannst du jetzt für deinen Weg nutzen. Es geht immer darum, dich weiter zu entwickeln. Im beschriebenen Beispiel wäre das, dass du mit deinem Partner zusammenziehen kannst und trotzdem die Kontrolle über dein Leben behältst, also deinen persönlichen Raum auch in der Partnerschaft bewahrst und dich nicht vereinnahmen lässt. Damit könntest du beiden Parteien in dir gerecht werden.

 

  1. Persönlichkeitsentwicklung im Team

In den Schritten 1-6 ging es darum Klarheit zu bekommen, ein Team zu bilden und eine gemeinsame Lösung zu finden. In Schritt 7 braucht es jetzt Geduld für den eigenen Prozess, der dadurch in Gang gekommen ist. Es wird vielleicht etwas dauern, bis du es geschafft hast, dich der Partnerschaft vertrauensvoll zu öffnen. Bleib an deinem Thema dran, das ist nicht von heute auf morgen vorbei. Du kannst deine beiden Teams dafür immer wieder zu Rate ziehen und in deren Begleitung definitiv im Spiel des Lebens gewinnen.

 

Viel Spaß und Motivation dabei, deine Widerstände in geniale Helfer zu verwandeln!

 

 

Sabine Ruland - ONARISHerzlichst

Sabine Ruland

 

 

 

 

Sie haben Fragen?

Zurückweisung – wie du heilsam mit Ablehnung umgehen kannst

Für viele Menschen ist es schwierig, wenn sie verlassen werden, wenn ihre Liebe nicht erwidert wird, wenn sie ignoriert oder übergangen werden, wenn sie als Mitarbeiter nicht in Frage kommen, usw. Mit Zurückweisung umzugehen gehört mit zu den schwierigsten Herausforderungen im Alltag, denn Zurückweisung tut weh und beschäftigt einen auch noch gedanklich Tage- Wochen oder sogar Monatelang. Besonders in der Familie, aber auch in Partnerschaften oder Freundschaften tun wir uns besonders schwer, mit Zurückweisung umzugehen.

 

Mit seelischen Schmerzen umgehen

Zurückweisung und Ablehnung begegnen uns häufig. Das beginnt damit, dass jemand eine Verabredung absagt, oder nicht zurückruft, dich bei einer Einladung übergeht, oder sich über einen längeren Zeitraum nicht meldet. Dann gibt es natürlich auch noch die großen Dramen, Eltern die Ihre Kinder ablehnen, Kinder die Ihre Eltern ablehnen, Menschen die ihre Partner im Stich lassen, usw. Je stärker die Enttäuschung, desto tiefer ist die Verletzung.

Zurückweisung verursacht seelische Schmerzen, die auch körperliche Symptome hervorrufen können, wenn sie länger anhalten. Neurowissenschaftler haben zudem entdeckt, dass das Gehirn zwischen seelischen Schmerzen und körperlichen Schmerzen nicht unterscheiden kann.

 

Mit seelischen Schmerzen umgehen – 3 Tipps

  1. Kümmere dich gut um dich selbst

Sei liebevoll und sanft mit dir. Schenke dir Zeit und tue Dinge, die du besonders gern magst. Das bringt dich zum Schwingen, zum Singen und macht gute Laune.

  1. Die Seele befreien

Rede oder schreibe dir den Schmerz von der Seele. Besuche Freunde und sprich über dein Leid, oder schreibe der Person die dich zurückgewiesen hat einen Brief, schicke diesen aber nicht ab!  Das erleichtert dich und dient nur deiner eigenen Seelenhygiene!

  1. Kümmere dich um deinen Heilungsprozess

In der indianischen Kultur wird zu diesem Thema eine Geschichte erzählt. Ein Mann wird von einem Pfeil getroffen, er ist wütend, verletzt und sucht wie besessen den Schuldigen. Damit ist er so beschäftigt, dass er vergisst, den Pfeil rauszuziehen, und so stirbt er an seiner Verletzung. Darum kümmere dich noch heute um deinen Heilungsprozess und besuche eine Therapie, buche ein Coaching, usw.

 

Hier kannst du dich über ein Coaching informieren – das kann Live & Online stattfinden!

Hier kannst du dich über eine Heilsitzung informieren – diese kann Live & Online stattfinden!

 

Seelische Schmerzen mit dir herumzutragen ist quälend und beschwert deinen Lebensweg. Je früher du dich um Heilung kümmerst, desto weniger Zeit opferst du den Dramen deines Lebens. Am besten fängst du gleich damit an und beendest dadurch frühzeitig deinen Leidensweg. Die Zeit hier auf Erden ist zu kurz ums sich unnötig lange mit Dramen und Leiden herumzuplagen. Schenke dir lieber Zeit für die schönen Dinge des Lebens.

 

 

 

Drei bekannte Wege mit Zurückweisung klarzukommen

Bekannt und gewohnt sind 3 Wege mit Zurückweisung umzugehen – du ziehst dich enttäuscht zurück, oder du versuchst alles, um doch die gewünschte Reaktion, Anerkennung oder die Liebe zu bekommen, die du dir so sehnlichst wünschst. Die dritte Möglichkeit ist so zu tun, als wäre nichts gewesen und Schmerz und Ärger runterzuschlucken. Doch alle drei Wege führen nicht wirklich zum Erfolg. Ein Rückzug beendet unter Umständen die Beziehung vollständig. Ein Kampf um Anerkennung übt auf andere Menschen Druck aus und führt dazu, dass sie noch weniger Lust haben, dir das Gewünschte zu geben. Einfach Runterschlucken verdrängt das Geschehen nach innen, was innerliche Konflikte auslösen kann.

 

 

Die heilsame Alternative: Zurückweisung als Wegweiser erkennen

Letztlich hat man die Wahl, ob man eine Zurückweisung als Ablehnung erfährt, oder ob man die Chance erkennt, etwas daraus zu lernen und so eine Situation als Wegweiser akzeptiert.

Eine Zurückweisung zeigt auf, dass der bisherige Weg nicht weiterführend oder nicht wichtig ist. Vielleicht passen beide Parteien nicht mehr zusammen, oder man hat sich auseinanderentwickelt. Vielleicht hat man sich auch selbst oder auch der andere falsch verhalten.  Ganz oft hat die Ablehnung auch mit dir gar nichts zu tun, sondern vielleicht damit, dass du in das Bewertungsschema oder in das Weltbild anderer nicht reinpasst. Wenn das so ist und das ist oft der Fall, dann machst du dir alle Gedanken darüber vollkommen umsonst.

 

Umgang mit Zurückweisung: 3 stärkende Schritte

  1. Ursachen finden

Wenn eine Zurückweisung erfolgt, dann gibt es eine Frage, die du dir stellen solltest: „Was habe ich selbst dazu beigetragen, dass es so gelaufen ist?“  Wenn du nichts dazu beigetragen hast, dann akzeptiere einfach, dass der oder die andere Person mit dir nicht kann oder nicht will.

  1. Eigene Motive finden

Was willst denn du von der anderen Person? Was ist deine Motivation? Was soll dir diese Person erfüllen, was du dir selbst nicht erfüllen kannst? Wenn du das Motiv für dein Handeln kennst, weißt du was dir fehlt. Leider können andere Menschen den Mangel in dir nicht ausgleichen, darum musst du dich selber kümmern.

  1. Die Chance sehen

Wenn dich jemand zurückweist, dann schließt sich zwar diese eine Tür für dich, doch halte Ausschau, was sich dadurch auch für andere Türen öffnen. Betrachte so eine Situation als Wegweiser und richte dich neu aus.

 

Was dir zusätzlich helfen kann, mit Zurückweisung umzugehen ist Selbstliebe zu entwickeln. Mit einer gesunden Selbstliebe stellst du dich nicht gleich in Frage, wenn du abgelehnt wirst, sondern kannst dir treu bleiben.

 

 

Ich würde mich freuen, wenn dir dieser Artikel dabei helfen konnte, besser mit Zurückweisung umzugehen.

 

Sabine Ruland - ONARISHerzlichst

Sabine Ruland

 

 

 

Sie haben Fragen?

Komfortzone verlassen: 5 Strategien und 11 einfache Tricks die funktionieren

 

Gerne halten wir uns an bekannte Abläufe und bewegen uns routinemäßig durch den Alltag. Das ist die klassische Komfortzone – nichts neues wagen, sondern an Gewohnheiten festhalten – das ist auch einfach einfacher. Aber wir bleiben dann stecken, schränken uns ein und setzen unsere Freiheit aufs Spiel – aus die Maus! Erfahre hier alles über die Komfortzone und wie du sie mit 5 Strategien und 11 einfachen Tricks, die funktionieren verlassen kannst.

Wer sich innerhalb seiner Komfortzone bewegt, vermeidet Überraschungen und versucht dadurch Ungewissheit, riskante Manöver, Fehler und Irrtümer zu vermeiden. Das ist auf den ersten Blick auch angenehm, denn man fühlt sich auf vertrautem Terrain definitiv sicherer. Leider ist es eine Illusion, das Leben wirklich kontrollieren zu können.

 

Inhaltsverzeichnis:

Was in der Komfortzone passiert

Komfortzone verlassen – wieso eigentlich?

Komfortzone verlassen – deine Vorteile

5 Ängste, die in die Sackgasse Komfortzone führen

Schutzengel Tipp

Komfortzone verlassen: 5 Strategien die funktionieren

Komfortzone verlassen: 11 Tricks

 

 

Was in der Komfortzone passiert

Wenn du in deiner Komfortzone lebst, dann isst du gerne immer wieder das gleiche, verbleibst in einer Beziehung obwohl sie dich nicht glücklich macht, bleibst in deinem Job obwohl du da nicht gerne hingehst, verläuft jeder Tag ähnlich, finden immer wieder die gleichen Gespräche statt, triffst du immer die gleichen Leute, gehst du immer wieder die gleichen Wege, usw.

 

Komfortzone verlassen – wieso eigentlich?

Die Komfortzone hat definitiv große Vorteile. Es lebt sich leichter, weil du

  • dich weniger anstrengen musst
  • es dir bequem machen kannst
  • dich deinen Ängsten nicht stellen musst
  • dich besser hinter deiner Rolle verstecken kannst
  • dir nicht eingestehen musst, dass du zu wenig Selbstvertrauen hast
  • du das Gefühl hast alles kontrollieren zu können

So viele Vorteile und trotzdem soll es Sinn machen diesen komfortablen Bereich zu verlassen?

Ja!  Wer ewig auf den gleichen Pfaden wandelt, langweilt sich früher oder später, erfährt nichts neues, kann sich nicht weiterentwickeln, kann eventuell seine Träume nicht leben, sich seine Herzenswünsche nicht erfüllen und steckt am Ende einfach fest. Das ist dann auch nicht das was wirklich glücklich macht.

 

Komfortzone verlassen – deine Vorteile:

  • positive Veränderungen, die dich deinen Träumen näherbringen
  • mehr Erfolg im Beruf
  • neue Perspektiven
  • neue Lebenswege
  • neue Erfahrungen
  • mehr Selbstvertrauen
  • weniger Angst
  • Klarheit darüber, was du wirklich willst
  • Erfüllung

Sehr verlockend, oder? Doch so einfach ist es nicht, denn es gibt ja Gründe, warum du dich nur in deiner Komfortzone aufhältst. In erster Linie halten uns diverse Ängste davon ab, einfach mal etwas Neues zu wagen.

 

5 Ängste, die in die Sackgasse Komfortzone führen:

 

  1. Versagensangst

Wer macht schon gerne Fehler und kann damit positiv umgehen? Doch Fehler und Irrtümer sind wertvolle Lernerfahrungen, die einen gewaltig weiterbringen können. Die Versagensangst ist oft mit dem Gefühl verknüpft, es nicht schaffen zu können, oder sich zu blamieren. Das führt leider dazu, dass wir uns gar nicht in Bewegung setzen. Wenn du etwas Neues riskierst, dann kannst du eigentlich nur gewinnen, entweder an Selbsterkenntnis oder du schaffst etwas, worauf du dann wirklich stolz sein kannst.

  1. Verlustangst

Die Angst vor Verlust bezieht sich auf den persönlichen und auf den materiellen Bereich. Wer sich neu orientiert und von dieser Angst betroffen ist, der glaubt, dass er dadurch seine Beziehung riskiert, oder einen materiellen Schaden erleiden könnte. Wer sich verändern möchte, lässt auch etwas zurück. Doch letztlich ist es doch etwas, was dich bis heute nicht glücklich gemacht hat, oder? Also was hast du wirklich zu verlieren?

  1. Angst vor Ablehnung

Eine Hauptmotivation ist, dass wir geliebt und anerkannt werden wollen. Orientieren oder verhalten wir uns ungewohnt anders, sind wir bei dieser Angst der Überzeugung, dass das dazu führen könnte, dass andere uns ablehnen oder kritisieren. Eine Zurückweisung kann zudem verletzend sein, was die Sache noch schlimmer macht. Doch du kannst es sowieso nicht allen recht machen. Wer dich wirklich liebt und respektiert, der wird dich für deinen Mut bewundern und dich nicht deswegen verlassen.

  1. Angst vor Kontrollverlust

Wenn wir neue Wege gehen möchten, reagiert unser Gehirn immer erst mit Alarm, denn Neues ist ja unter Umständen mit Gefahren verbunden und du könntest die Kontrolle verlieren. Doch wer glaubt das Leben kontrollieren zu können befindet sich in einer Illusion. Das ist definitiv nicht möglich. Es geht ja nicht darum sich in ein unkalkulierbares Abenteuer zu stürzen, sondern nur darum, dass du dir neue Lebensbereiche eroberst, die zu einer Verbesserung deiner Lebensumstände führen. Vertraue deshalb auf dich selbst, auf deine Intuition, das bietet ultimative Sicherheit.

  1. Zukunftsangst

Einer der Hauptgründe für das Verbleiben in der Komfortzone ist die Angst vor der Zukunft. Wer einfach immer so weitermacht glaubt sich dagegen gewappnet, weil man tatsächlich davon ausgeht, dass man die Zukunft dadurch bestimmen kann. Doch niemand weiß wirklich was morgen passiert. Schicksale und Fügungen sind unkalkulierbar. Konzentriere dich auf das JETZT, denn das gestaltet die Zukunft.

 

Vielleicht bist du jetzt motiviert, dich deinen Ängsten zu stellen. Was zu weit führen würde ist, dass du dich soweit aus dem Fenster lehnst, dass du in Panik gerätst. Das wollen wir auf keinen Fall. Deshalb brauchst du ein einfaches Zeichen, an dem du ablesen kannst, wann es zu viel wird.

 

Schutzengel Tipp:

Bitte jetzt deinen Schutzengel, dir zu zeigen, wenn du zu Risiko bereit bist. Falls du etwas vorhast, könntest du deinen Schutzengel vorher befragen. Er gibt dir dann ein Zeichen in Form einer Karte: Die grüne Karte würde dir anzeigen, dass es in Ordnung ist, die rote Karte dagegen symbolisiert eine Warnung.

Bitte deinen Schutzengel, dich dabei zu unterstützen dass du deine Komfortzone verlassen, bzw. erweitern kannst. Spüre, wie es sich anfühlt, wenn er hinter dir steht und deinen Schutz gewährleistet.

Jetzt bist du sicher!

 

Komfortzone verlassen: 5 Strategien die funktionieren

 

Mit dem Schutzengel an deiner Seite kann jetzt gar nichts mehr passieren. Ich stelle dir hier jetzt 5 Strategien vor, mit denen du deine Komfortzone erweitern, oder verlassen kannst.

 

  1. Atmen vertreibt die Angst

Wenn du dich auf deinen Atem konzentrierst, dann kannst du an nichts anderes denken. Deshalb stelle ich dir hier eine Atemübung vor, die du auch im Alltag anwenden kannst.

Übung: Lenke deine Aufmerksamkeit nur auf deinen Atem. Spüre wie dein Körper durch deinen Atem bewegt wird und du kommst in Kontakt mit deinem natürlichen Rhythmus. Lege dir geistig das Wort Vertrauen auf deine Zunge und atme dieses Vertrauen mit jedem Atemzug ein. Spüre wie sich dein Brustkorb hebt und senkt. Konzentriere dich nur darauf. Spüre wie dieses auf und ab sich verbindet zu einer Welle. Eine Welle die dich trägt, durch alles hindurch. Vertraue auf dich selbst.

  1. Die Matrix ändern

Deine Gedanken, deine Vorstellungen und deine Glaubenssätze kreieren deine Matrix, das ist die universelle Energie, die alles mit allem verbindet. Das ist dein persönliches Energiefeld das dich umgibt. Wenn du jetzt andere Gedanken denkst und mit einem anderen Blick auf deine Realität schaust, dann verändert sich deine Wirklichkeit. Energie folgt der Aufmerksamkeit, das ist ein kosmisches Gesetz.

Beispiel: Wenn du Angst hast, dass du von deinem Partner/deiner Partnerin verlassen wirst, dann entsteht ein Bild im Kopf, das diese Szene zeigt. Dieses Bild wird in der Matrix früher oder später diese Geschichte wahr werden lassen, denn du gibst diesem Szenario Energie.  Doch du führst Regie in deinem Innenleben und kannst diese Bilder verändern und damit deine Geschichte umschreiben. Verändere deinen Blickwinkel, stelle dir vor, dass du so liebenswert bist, dass der andere dich gar nicht verlassen will.

Außerdem: Wer dich wirklich liebt, verlässt dich nicht. Wenn jemand wirklich von deiner Seite weicht, dann wird der Platz frei für einen Menschen, der liebevoll an deiner Seite sein möchte. Vertraue darauf!

  1. Selbstbewusstsein stärken

Wenn du auf dein Leben zurückschaust, dann kannst du erkennen, dass du doch schon vieles gemeistert hast. Du hast sicher schon einiges ausgehalten, durchgestanden und bist immer noch am Leben. Schau genau hin, was du da an positiven Kräften und Fähigkeiten entdecken kannst. Alle Kraft ist bereits in dir und hat dich schon durch manches hindurch getragen. Werde dir dieser Stärken und damit deiner Selbst bewusst. Du bist viel stärker als du glaubst. Glaube jetzt an dich, vertraue deinen Fähigkeiten und alles wird gut!

  1. Loslassen und gewinnen

Wir alle machen die Erfahrung, dass etwas misslingt, dass wir etwas nicht schaffen. Doch war das dann auch wirklich dein Weg? Vielleicht solltest du da auch gar nicht hin? Lasse deshalb diese Erfahrung und die damit verbundene Enttäuschung los, alles ist richtig, so wie es ist. Niederlagen sind dazu da, dass wir etwas lernen und weitergehen. Genau diese Erfahrungen führen dazu, dass wir uns in der uns viel zu kleinen Komfortzone bewegen. Lenke deinen Blick deshalb auf das, was du gewonnen hast durch diese Erfahrungen. Genau diese Erkenntnisse bringen dich richtig weiter.

  1. Der Quantensprung – wie das unmögliche möglich wird

Ein Quantensprung ist der Sprung auf eine andere Umlaufbahn. Das passiert, wenn du das Alte, Gewohnte hinter dir lassen kannst und einfach neue Wege gehst. Versuche mal anders zu reagieren als sonst, versuche etwas zu sagen wo du sonst schweigst, versuche deine Emotionen zu kontrollieren anstatt ihnen freien Lauf zu lassen, versuche nein zu sagen wo du sonst ja sagen würdest, usw. Jeder Schritt, den du anders gehst, ist ein kleiner Quantensprung. Es sind keine riesigen Schritte nötig, ein Quantensprung vollzieht sich durch viele kleine, also LOS!

 

Komfortzone verlassen: 11 Tricks

 

  1. Morgenritual

Stelle dir jeden Morgen vor, wie du dein Wunschziel erreichst, das lenkt deine Energie darauf, dass es genauso passiert.

  1. Jeden Tag ein kleiner Schritt

Gehe jeden Tag einen Schritt in die neue Richtung, die hin zu deinen Träumen führt.

  1. Neue Wege gehen

Gehe neue Wege, fahre Fahrrad anstatt Auto, wähle einen anderen Tagesrhythmus, mache Dinge die du sonst nicht tust.

  1. Stärken entdecken

Beobachte dich selbst und nimm wahr, was du besonders gut kannst. Das richtet deinen Blick auf deine Stärken, die wollen endlich gesehen werden!

  1. Wünsche aufschreiben

Notiere deine Wünsche auf und entdecke dabei, was du wirklich brauchst.

  1. Regeln aufstellen

Formuliere Regeln, an die du dich ab jetzt halten willst. Beispiel: Ich bleibe bei mir/Ich bin gut zu mir/ Ich stehe jeden Tag um …auf und beginne den Tag mit beispielsweise Meditation, usw.

  1. Ziele formulieren

Halte schriftlich fest, wo du persönlich und beruflich hin möchtest. Wenn du deine Ziele nicht kennst, weißt du auch nicht, welche Richtung du einschlagen sollst.

  1. Allen davon erzählen

Erzähle deinen Freunden, wo du dich gerade befindest und wo du hin möchtest. Das unterstützt deinen Weg und du merkst auch, wer das nicht unterstützt.

  1. Deiner Geschichte ein Happy End geben

Schreibe deine Lebensgeschichte auf und beschreibe darin auch das Happy End. Schließlich ist doch das was passieren soll, oder?

  1. Jeden Fortschritt anerkennen

Erkenne jeden kleinsten Schritt deiner Veränderung an und würdige deinen Mut. Das macht Lust auf mehr!

  1. Feiern

Feiere das Leben, denn egal ob du schon da bist, wo du hin willst oder nicht, das Leben ist in jedem Fall lebenswert. Schließlich ist der Weg das Ziel, also ist ja auch jetzt schon gut.

 

 

Sabine Ruland - ONARISHerzlichst

Sabine Ruland

 

 

 

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Deine Bestimmung finden – 7 Tipps

 

Erfüllt dich dein bisheriges Leben, oder spürst du eine Sehnsucht in dir nach deiner individuellen Bestimmung?

Oftmals haben wir alles und doch fühlt es sich nicht wirklich stimmig an. Wenn es dir auch so geht, weißt du vielleicht gar nicht, was du anderes willst und kannst nicht mal benennen was dir fehlt. Das macht irgendwie unzufrieden, obwohl rein äußerlich alles wunderbar ist. Doch was ist mit Bestimmung wirklich gemeint?

Deine Bestimmung finden bedeutet, dass

  • du entdeckst dass du individuelle Talente und Fähigkeiten hast, die nur du ganz alleine in dieser Konstellation hast. 
  • du eine Aufgabe, eine Berufung in dir trägst, die gelebt werden möchte.
  • du erkennst was dich von Herzen erfüllt.
  • du deinem Höheren Bewusstsein folgst, denn das kennt deinen Lebensplan

Wirklich ausweichen kannst du deiner Bestimmung wahrscheinlich nicht, denn sie ist in dir ja angelegt. Sehr wahrscheinlich lebst du sogar schon einen Teil davon. Doch anerzogene Gewohnheiten und Sichtweisen, aber auch gesellschaftliche Normen haben deine Bestimmung wahrscheinlich zumindest teilweise verdrängt oder für unwichtig erklärt. Deshalb finde heraus, für was du wirklich auf dieser Erde bist.

Wie kann man herausfinden, was die wirkliche Bestimmung ist?

Gelernt haben wir ja, dass wir einen vernünftigen Beruf brauchen, dass wir Geld verdienen müssen, dass wir den richtigen Partner finden müssen, usw. Doch das sind alles Äußerlichkeiten, die mit deinem inneren Bedürfnis eventuell gar nichts zu tun haben. Du wirst die Antwort deshalb auch nicht da draußen finden. Deine Bestimmung trägst du in dir, diese hast du bereits in dieses Leben mitgebracht. Deshalb habe ich dir hier 7 Fragen gestellt, die dir Antworten auf die eine Frage geben können: Was ist meine Bestimmung?

Wenn du deine Bestimmung gefunden hast, dann hat dein Leben einen tieferen Sinn. In diesem Video erfährst du, wie du den Sinn des Lebens und damit deine Bestimmung finden kannst.

 

 

Deine Bestimmung finden – 7 Tipps

Stelle dir folgende Fragen und versuche diese zu beantworten:

 

  1. Was ich am meisten liebe?

Was lässt dein Herz klopfen, oder rührt dich so an du vielleicht sogar weinen musst?

  1. Was sind meine Stärken?

Was ist es, was du besonders gut kannst, oder was dich von anderen unterscheidet?

  1. Was wäre mein Traum?

Wenn du es dir aussuchen könntest, wie du leben wolltest, wie würde das aussehen? Was würdest du in diesem Leben arbeiten? Wen würdest du lieben? Was würde dich am meisten glücklich machen?

  1. Was wollte ich als Kind werden?

Kannst du dich noch daran erinnern, von was du als Kind geträumt hast? Was wolltest du werden?

  1. Was hat bei mir immer super funktioniert?

Was hat dich in der Vergangenheit glücklich gemacht oder erfüllt?

  1. Was motiviert mich?

Was lässt dich leidenschaftlich werden oder dich morgens aus dem Bett springen? Was treibt deinen Puls nach oben? Kurz, was motiviert dich etwas zu tun?

  1. Was ist der erste Impuls?

Achte bei der Beantwortung dieser Fragen und bei deinen Entscheidungen immer auf den ersten Impuls! Das ist wie in einem Orchester die erste Stimme. Die zweite Stimme ist die des Verstandes, der ja von Mustern und Einstellungen im Elternhaus schon geprägt worden ist, oder von Erfahrungen.

 

Wenn bei diesen Fragen schon die ersten Impulse gekommen sind, dann hat sich für dich schon die erste Tür geöffnet. Fall du noch wenig Vorstellung von deiner Bestimmung hast, kannst du einfach mal den Dingen folgen, die dir Freude machen, auch das führt dich unweigerlich zum Ziel!

 

Sabine Ruland - ONARISHerzlichst

Sabine Ruland

 

 

 

 

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Die 7 kosmischen Gesetze: verstehen und für deine Selbstverwirklichung anwenden

 

Die 7 kosmischen Gesetze, auch hermetische Gesetze genannt, sollen dabei helfen das Leben und die Zusammenhänge darin besser zu verstehen. Die Anwendung dieser Gesetze erleichtert es dir, dein Leben selbstbestimmt und leicht in Richtung deiner Vision zu lenken, um deine Träume zu verwirklichen. Da diese Gesetze das Leben bestimmen, macht es nicht wirklich Sinn, sich dagegen zu stemmen und es anders zu versuchen. Das kostet nur unnötig Energie! Wendest du dagegen diese Gesetze an, dann kannst du dir deine gewünschte Realität selbst erschaffen.

 

Diese kosmischen Gesetze wirken im Universum in allen Bereichen und zu jeder Zeit. Sie gehen auf Hermes Trismegistos zurück, der im alten Ägypten gelebt hat und dieses Wissen auf Tafeln der Nachwelt hinterlassen hat. Ich stelle dir hier diese 7 Gesetze vor mit jeweils einem Anwendungsbeispiel, so dass du dir in vielen Situationen bald selber weiterhelfen kannst.

 

Die sieben kosmischen Gesetze sind:

 

  1. Gesetz der Schöpfung
  2. Gesetz der Resonanz
  3. Gesetz der Schwingung
  4. Gesetz der Gegensätze
  5. Gesetz von Rhythmus
  6. Gesetz von Ursache und Wirkung
  7. Gesetz der Einheit

 

 

  1. Das Gesetz der Schöpfung – Aller Anfang beginnt im Geist

Die Realität deines Lebens ist ein Spiegel deiner inneren Haltung, also deiner geistigen Verfassung, denn alles beginnt im Geist. Gott sei Dank ist das so, denn dadurch kannst du als Schöpfer deine Realität auch verändern. Wenn du also deine innere Welt und vor allem deine Gedanken veränderst, verändert sich auch das Äußere.

Eine Erkenntnis kann deine Welt vollkommen auf den Kopf stellen!

Jeder Mensch, jedes Tier, jede Pflanze besitzt eine Art Bauplan. Das Gesetz der Schöpfung klärt uns also darüber auf, dass der Ursprung allen Lebens geistiger Natur ist. Ohne Plan keine Materie!

Daraus folgt: Wenn du also deine Gedanken, deinen Glauben und deine Einstellung auf deine Vision ausrichtest, dann kannst du diese auch verwirklichen. Da wir aber oft unbewusst von den Gedanken und Vorstellungen unserer Eltern oder der Gesellschaft gesteuert werden, gilt es jetzt bewusst dein eigenes Ideal zu entdecken und bewusst umzusetzen.

 

Anwendungsbeispiel:

Wenn du ein Bild malen möchtest, dann musst du den Glaubenssatz deiner Eltern, der vielleicht gelautet hat: „reiß dich zusammen und setz dich durch“, beiseite schieben, denn etwas Kreatives entsteht nur, wenn du im Fluss bist und wenn du dich gehen lassen kannst. Das könntest du realisieren, indem du deine Hände unter fließendes Wasser hältst und dir den Satz: „ich bringe  meine Natur fließend zum Ausdruck“ immer wieder vorsagst. Damit legst du geistig bewusst fest, dass du fließend und kreativ arbeiten möchtest und bringst es so in die Realität.

 

  1. Das Gesetz der Resonanz – Gleiches zieht Gleiches an

Das Resonanzgesetz bringt zum Ausdruck, dass Gleiches Gleiches, oder Ähnliches anzieht. Das bedeutet, dass zu dir das kommt, was du bewusst oder unbewusst anziehst. Wenn du jemand bist, der sich als Opfer fühlt und die Welt als bedrohlich empfindet, dann wirst du Situationen erleben, die dir diese Weltsicht bestätigen. Dein Innenleben spiegelt sich somit am Ende auch in äußeren Erfahrungen wider.

Veränderst du deine Haltung, verändert sich dir gegenüber auch die Welt da draußen – oder gefasst in ein Sprichwort: wie du in den Wald hineinrufst, schallte es dir heraus!

Wenn du dagegen erfüllt bist von einem Gefühl der Macht, und glaubst, dass dich niemand bremsen kann, dann wird das auch so sein. Dann ziehst du das, was du erreichen möchtest auch an. Das heißt nicht, dass alles was passiert, etwas mit dir zu tun hat, das würde ja bedeuten, dass sich die Welt nur um dich herumdreht.

 

Anwendungsbeispiel:

Wenn du also erfolgreich sein willst, dann musst du den Glauben an den Mangel, oder dass du das nicht schaffen kannst, oder das du das nicht verdient hast loslassen. Du musst an dich glauben, an dich, an dein Projekt, an deine Vision, dann wird sie sich auch erfüllen.

 

  1. Gesetz der Schwingung – alles ist Energie

Aus der Physik ist durch Max Planck und andere bekannt, dass alles aus Schwingung besteht. Menschen, Pflanzen, Tiere, Farben, Licht, Töne, und auch alles andere besteht einfach nur aus unterschiedlichen Schwingungsfrequenzen.

Alles im Universum schwingt und tanzt!

Es gibt hohe Frequenzen und niedrige. Wenn du in deiner Kraft bist, positiv und optimistisch auf dein Leben und die Menschen darin blickst, in deiner Selbstliebe bist, dann besitzt du eine hohe Schwingung. Negativität hingegen, negative Gefühle oder Selbsthass erzeugen niedrige Frequenzen, das fühlt sich dann eher schwer an.

 

Anwendungsbeispiel:

Anstatt immer auf bessere Zeiten zu hoffen, könntest du ja gleich guter Stimmung sein, oder? Das Leben ist viel zu kurz, als dass es sich lohnt, mieser Stimmung zu sein. Wenn dich noch etwas bedrückt, was in der Vergangenheit passiert ist, dann vergib dir selbst und anderen. Lasse es los! Das befreit und schenkt Energie – gleich bist du in einer höheren Schwingungsfrequenz und alles fühlt sich viel leichter an.

 

  1. Gesetz der Gegensätze – die Geschichte der Polarität

Es gibt ein bekanntes Symbol, das Yin-Yang Symbol, das diese Gesetzmäßigkeit darstellt. Wir leben in einer Dualität, in der immer zwei Pole vorhanden sind. Die Polarität beschreibt vereinfacht die zwei Seiten einer Medaille. Wie kann es etwas Kleines geben, wenn es nichts Großes gibt, wie geht einatmen ohne ausatmen, wie kann Licht ohne den Schatten existieren?

Zwischen diesen beiden Polen entsteht Balance!

Tatsächlich befinden wir uns zwischen diesen beiden Polen eigentlich ständig in einem Spannungsfeld. Doch was bedeutet das für unser Leben?

Wir müssen uns fragen ob das Gute immer zu etwas gutem führt und ob das Böse immer in etwas Schlechtes. Eine schlechte Erfahrung kann zu den besten und wichtigsten Lernerfahrungen deines Lebens werden und dich dazu bringen einen neuen Weg einzuschlagen, der dich am Ende auch glücklich machen kann. Es macht deshalb Sinn, immer beide Seiten einer Medaille zu betrachten, wenn wir etwas bewerten.

 

Anwendungsbeispiel

Welchen Bereich deines Lebens würdest du als unausgeglichen oder extrem bewerten? Wenn du beispielsweise zu viel Stress hast, also viel Anspannung und zu wenig Entspannung, dann wird das auf Dauer ungesund sein. Es gilt also die Balance zu finden. Es spricht nichts dagegen, Extreme zu leben, doch der andere Pol wird sich melden und um in diesem Beispiel zu bleiben, der Körper wird irgendwann die Entspannung durch Krankheit einfach erzwingen. Lebe dich ruhig aus, aber behalte den Blick auf den Gegenpol, dann wirst du zur richtigen Zeit gegensteuern können.

 

  1. Gesetz von Rhythmus – der Kreislauf des Lebens

Alles ist in ständiger Bewegung, sogar das Meer bewegt sich durch die Gezeiten. Bewegung findet in unterschiedlichen Geschwindigkeiten und in unterschiedlichen Bereichen und Rhythmen stattstatt. Wir sind eingebettet in den Kreislauf von Leben und Tod.

Dein Herz schlägt im Rhythmus deines individuellen Lebens.

Das ganze Leben verläuft in Zyklen, wir sind Kinder; dann Jugendliche, wir werden erwachsen, werden Eltern und Großeltern. Auch Stimmungen sind Rhythmen unterworfen, mal sind wir optimistisch, mal eher pessimistisch. Mal sind wir oben, mal unten. Es macht keinen Sinn, schneller sein zu wollen, als der eigene Schutzengel fliegen kann. Deshalb passe dich dem Rhythmus deines Lebens an, dann bist du im Fluss, im Flow und alles fühlt sich ganz natürlich an.

 

Anwendungsbeispiel:

Versuche den Rhythmus deines Herzens und den deines Lebens zu spüren. Bist du zu schnell oder zu langsam? Versuche deinen natürlichen Rhythmus zu finden. Das gelingt oft dann ganz gut, wenn du fixierte Vorstellungen wie etwas zu sein oder zu werden hat loslässt. Zeit spielt letztlich keine Rolle und der Weg ist das Ziel. Flexibilität ist immer wieder ein guter Begleiter auf allen Wegen.

 

 

  1. Gesetz von Ursache und Wirkung – alles kein Zufall

Jede Aktion hat eine Reaktion zur Folge, genauso wie jede Ursache eine Wirkung erzielt. Damit ist jeder für das was in seinem Leben geschieht auch verantwortlich. Nichts geschieht zufällig, sondern alles ist das Ergebnis einer kurzen oder langen Kette von Ereignissen und Entscheidungen.

Deine Gedanken, deine Kommunikation und deine Handlung bestimmen das Ergebnis.

Aus meiner Sicht haben bestimmte Ereignisse ihre Ursachen auch in vergangenen Existenzen, oder werden durch die Vor-Generationen mit beeinflusst. Somit haben wir durch die Transformation dieses Vorlebens und durch die Heilung des Ahnenschicksals die Möglichkeit, uns aus diesen Einflüssen zu befreien.

Anwendungsbeispiel:

Wenn etwas in deinem Leben geschieht, frage dich, was du selbst bewusst durch Gedanken, Entscheidungen und deine Kommunikation dazu beigetragen hast und übernehme dafür die Verantwortung. Wenn das nur ein Teil des Ganzen ist, dann steht eine Transformation der Ursachen an, die wie oben beschrieben in der Vergangenheit liegen.

 

 

  1. Gesetz der Einheit – alles ist gut wie es ist

Menschen haben zwei verschiedene geschlechtliche Pole in sich. Egal ob du ein Mann oder eine Frau bist, du trägst sowohl männliche, als auch weibliche Aspekte in dir. Eine Frau kann überwiegend das weibliche Prinzip verkörpern und damit auf Männer anziehend wirken, die überwiegend das männliche Prinzip. Geschlechtlichkeit drängt hin zur Vereinigung dieser beiden Pole, was dazu führt, dass wir uns fortpflanzen.

Nicht urteilen was besser ist, sondern in allem die göttliche Vielfalt erkennen.

Das Prinzip der Einheit fokussiert sich nicht nur auf die Geschlechtlichkeit, sondern beinhaltet auch die unterschiedlichen geistigen Aspekte. Männliche Energie ist dynamisch, zielgerichtet und bewegt sich von innen nach außen. Die weibliche Energie dagegen ist intuitiv, reflektierend und bewegt sich von außen nach innen.

 

Anwendungsbeispiel:

Lebe beide Aspekte, das männliche und das weibliche so, dass du dich gut fühlst. Es macht nichts, wenn du als Mann mehr deine Weiblichkeit lebst und eher sanft und hingebungsvoll bist. Das wird eine Frau anziehen, die vielleicht mehr männliche Aspekte in sich trägt. Auch als Frau kannst du männliche Anteile leben. Wir sind frei und können Partner wählen die mit uns harmonieren. Spüre die weiblichen und die männlichen Anteile in dir und wie stark sie jeweils ausgeprägt sind, dann lernst du dich selbst besser kennen.

 

Wenn du diese Gesetze anwenden möchtest und mit Ihnen im Einklang leben möchtest, dann wende sie so gut du kannst einfach mal an. Gerne kannst du mir auch per Email von deinen Erfahrungen berichten. Falls du dich schwer tust, dann würde ich dir zur Transformation eine Familienaufstellung oder eine Persönlichkeitsaufstellung empfehlen. Vereinbare einen Termin, schicke mir eine Mail, gerne kannst du mich auch anrufen.

 

Sabine Ruland - ONARISHerzliche Grüße

Sabine 

 

 

 

Sie haben Fragen?

Vertrauen aufbauen: Vertrauen ins Leben entwickeln

 

 

Vertrauen ist lebensnotwendig, denn ohne Vertrauen kannst du dich aufs Leben nicht einlassen, kannst nichts wagen, nichts gewinnen und bleibst unter deinen eigentlichen Möglichkeiten. Erfahre wie du Vertrauen aufbauen kannst: 9 ultimative Tipps, wie du Vertrauen ins Leben gewinnen und in eine glückliche Zukunft schauen kannst. Mit Anleitung!

 

Wenn es dir gut geht und alles gut läuft, dann kannst du dich meist vertrauensvoll aufs Leben einlassen. Doch was passiert, wenn das einmal nicht der Fall ist? Wenn es eben mal nicht mehr läuft, wenn sich schwierige oder schicksalhafte Umstände ergeben. Was, wenn dein bisheriger Weg nicht weiterführt und du etwas Neues anfangen musst?

Genau dann tauchen aus den tieferen Schichten des Unterbewusstseins Ängste, Unsicherheiten, Misstrauen und alte Emotionen und Verhaltensmuster auf. Selbst wenn du dich schon in Seminaren und Coachings persönlich weiterentwickelt hast, kann das passieren.

Lernerfahrungen und Enttäuschungen der Vergangenheit beeinflussen das Jetzt und die Zukunft. Darum ist es wichtig – Vertrauen aufbauen: Vertrauen ins Leben entwickeln!

 

Was Vertrauen ist

Vertrauen ist das Gefühl, das alles in deinem Sinne und zu deinem Besten geschieht. Vertrauen ist die Überzeugung, darüber, dass es bei dir einfach immer so läuft, dass es für dich passt. Wenn du im Vertrauen bist, lebst du in der Sicherheit, dass dein Überleben gesichert ist und deine Bedürfnisse erfüllt werden. Wenn du im Vertrauen bist, dann werfen dich auch Schwierigkeiten nicht aus der Bahn, sondern zeigen dir einfach nur neue Wege auf.

Wer sich vertrauensvoll aufs Leben und auf andere Menschen einlassen kann, gibt ein Stück weit die Kontrolle über das Geschehen ab und fühlt sich trotzdem sicher. Vertrauen hat viele Gesichter, wie beispielsweise das Vertrauen in dich selbst, das Vertrauen in andere Menschen und das Vertrauen ins Leben an sich.

 

Wie ein Mangel an Vertrauen entsteht

Das Vertrauen entwickelt sich in früher Kindheit und wird durch unsere Beziehungen geprägt. Die Erfahrungen, die in Beziehungen und im Kindesalter gemacht wurden haben großen Einfluss. Menschen, die verantwortungsloses Verhalten, Enttäuschungen, Vernachlässigung oder Missbrauch erfahren haben, entwickeln eher Misstrauen.

Wenn ein Mangel an Vertrauen entstanden ist, wirkt sich das meist chronisch aus, da in unserem Gehirn immer wiederkehrende Erfahrungen eine Art Daten-Autobahn bauen. Das ist ideal, beispielsweise beim Autofahren, da musst du dir nicht jeden Tag aufs Neue überlegen, wie Autofahren geht. Das führt aber auch bei anderen immer wiederkehrenden Abläufen dazu, dass wir automatisch immer wieder gleich reagieren.

 

Was ein Mangel an Vertrauen bewirkt

 

  • Unsicherheit
  • Ängste
  • Misstrauen
  • kontrollierendes Verhalten
  • Festhalten an Lebensumständen und Personen
  • Rückzug
  • sich in der Opfer rolle, oder als Versager fühlen
  • Beziehungsunfähigkeit
  • Mangel an Selbstvertrauen
  • negative Erwartungshaltung
  • Gewohnheitsmuster bestimmen den Alltag
  • wenig Offenheit für Veränderungen
  • Mutlosigkeit

 

Ein gesundes Vertrauen entwickeln

Auch wenn sich in der Kindheit kein oder wenig Vertrauen entwickeln konnte, kann später trotzdem noch Vertrauen aufgebaut werden. Einmal durch die Aufarbeitung von Kindheitserlebnissen und durch das Lernen aus bereits gemachten Erfahrungen.

Kennst du das Sprichwort: „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser?“ Auch das Vertrauen hat, wie alles zwei Seiten. Es gibt ja auch ein sogenanntes „blindes Vertrauen“, das dazu führt, das man anderen Menschen einen zu großen Vertrauensvorschuss gibt. Allerdings haben Studien gezeigt, dass über 80% der Menschen absolut vertrauenswürdig sind. Es gilt also in Sachen Vertrauen ein gesundes Maß zu finden.

 

Hier eine geführte Meditation, um Ängste zu überwinden und Vertrauen zu gewinnen:

 

 

 

9 ultimative Tippswie du Vertrauen ins Leben gewinnen und in eine glückliche Zukunft schauen kannst

 

 

1# Reflektieren

Wie sind die Enttäuschungen in der Vergangenheit zustande gekommen? Warst du zu gutgläubig oder hast du einfach schlechte Erfahrungen gemacht? Schreibe dir 10 Situationen auf, in denen dein Vertrauen gerechtfertigt war, oder du von anderen vertrauensvoll behandelt wurdest. Die Liste zeigt dir auf, dass es durchaus schon Vertrauen in deinem Leben gegeben hat.

 

2# Erwartungen loslassen

Viele Enttäuschungen und Vertrauensverluste entstehen dadurch, dass man zu viel von anderen Menschen oder vom Leben erwartet. Mache dir bewusst, was du unbewusst oder bewusst erwartest und lasse diese Erwartungen los. Erwarte kein festes Ergebnis mehr, sondern reagiere flexibel auf alle eintretenden Situationen.

 

3# Selbsterkenntnis

Es gibt das Sprichwort: „wie man in den Wald hineinruft, schallt es heraus“, was bedeutet, dass man bei Negativerfahrungen in Sachen Vertrauen genau schauen muss, wie sie zustande kommen und was man selbst dazu beigetragen hat. Andere Menschen werden dich so behandeln, wie du dich behandeln lässt. Sei dir etwas wert, dann geht man auch respektvoll mit dir um.

 

4# Projektionen vermeiden

Negative Erfahrungen beeinflussen uns bis in die Gegenwart, weil wir aufgrund unserer gespeicherten Programme dazu neigen, Erlebnisse aus der Vergangenheit auf die Zukunft zu projizieren. Dann sagen wir zum Beispiel: “das passiert mir nicht mehr“, oder „nie wieder lasse ich mich auf so etwas ein.“ So werden Situationen von gestern auf das Heute übertragen, man versucht solche Situationen dann zu vermeiden. Dabei geht es doch eher darum heute anders zu reagieren und sich anders zu verhalten als im gestern, um ein anderes Ergebnis zu erhalten.

 

5# Vertrauensvoll prüfen

Anderen einen Vertrauensvorschuss zu geben birgt zwar ein Risiko, aber Umfragen haben ergeben, dass die meisten Menschen dieses Vertrauen auch rechtfertigen. Trotzdem macht es Sinn, jemanden erst einmal besser kennen zulernen und herauszufinden, ob dein Vertrauen auch gerechtfertigt ist.

 

6# Kontrolle abgeben

Letztlich kann man das Leben und auch andere Menschen nicht kontrollieren. Dein Wille, der irgendwohin will, ein Ziel verfolgt oder eine bestimmte Vorstellung hat, wird immer wieder enttäuscht werden. Das liegt in der Natur des Lebens selbst, denn Veränderungen sind ein wesentlicher Bestandteil und unvermeidbar.

 

7# Offene Kommunikation

Kommuniziere! Vertrauen kann nur entstehen, wenn offen miteinander gesprochen wird. Niemand kann in dich hineinsehen. Wie oft erwartest du, dass die anderen doch wissen müssen wie es dir geht. Doch das weiß niemand außer dir. Deshalb kommuniziere regelmäßig, dadurch lösen sich viele Konflikte in Wohlgefallen auf.

 

8# Authentisch sein

Bleibe authentisch, ehrlich und sei verlässlich: tue was du sagst, sage was du tust und andere Menschen wissen, woran sie bei dir sind.

 

9# Positive Lebenseinstellung

Eine positive Haltung hilft dabei, mehr Vertrauen ins Leben zu gewinnen. Wenn du Veränderungen, Hindernisse, Enttäuschungen und andere negative Erfahrungen als Bereicherung siehst, weil sie dazu führen werden, dass du dich weiterentwickelst verlieren sie ihren Schrecken. Lerne einfach daraus und lasse dich wieder neu und vertrauensvoll auf das Leben ein.

 

 

 

Der spirituelle Weg ins Vertrauen

Menschen die sich spirituell öffnen, können die Verbindung zur göttlichen Schöpferkraft herstellen. Diese Kraft ist in allen Lebewesen, in der Natur und in Himmel und Erde vorhanden. Diese Vorstellung einer universellen Kraft hat keinen religiösen Hintergrund, sondern ist frei von begrenzenden Vorstellungen.

Wenn du diese Kraft spürst, dann bist du eins mit dem Universum, eins mit der Erde und eins mit allem Lebendigen hier auf dieser Erde. Die Verbindung zu dieser wunderbaren Schöpferkraft kann über die Meditation erfolgen, denn meditativ kommen wir mit dieser universellen Energie in Berührung. 

Jeden Montag Abend kannst du an einer meiner ONLINE LIVE Meditationen über Zoom teilnehmen: Hier anmelden!

 

Sabine Ruland - ONARIS

Vertraue auf dich selbst,

Herzliche Grüße Sabine Ruland

 

 

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Sie haben Fragen?

Selbstmotivation – Kraft und Lebensfreude wiederfinden

 

 

„Keine Lust, keine Zeit, bin zu müde, bin überfordert, kann mich nicht aufraffen“ – und unendlich viele andere Gründe gibt es etwas nicht anzufangen oder etwas nicht zu Ende zu bringen. Hier kommt die Lösung für dieses Problem: Selbstmotivation – Kraft und Lebensfreude wiederfinden!

 

Finde in diesem Artikel die Ursachen für fehlende Motivation, erhalte 12 Tipps wie du dich selbst motivieren, Freude finden und Ziele erreichen kannst – Mit Power Tanken Meditation!

 

Inhaltsverzeichnis:

  • Selbstmotivation – die emotionale Komponente
  • Drei erste Schritte für mehr Motivation
  • Gründe für eine fehlende Motivation
  • Finde dein Motiv – wofür willst etwas machen?
  • 12 Tipps Selbstmotivation – Kraft und Lebensfreude wiederfinden

 

Selbstmotivation – die emotionale Komponente

Die eigene Müdigkeit, Unlust, oder Trägheit zu überwinden ist schon eine Herausforderung. Da können wir störrisch wie Maulesel sein und Widerstände aufbauen gegen jeden, der uns da rausholen möchte.  Der innere Schweinehund scheint zudem übermächtig und wir finden jede Menge Gründe, warum die Null Bock Situation absolut berechtigt ist, ja und warum es auch gar nicht anders geht. Ehrlicherweise muss man zugeben, das ist oft ja auch einfach bequemer. Doch mit etwas Anleitung zur Selbstmotivation fällt einem das gleich leichter. Die Ursachen für die fehlende Motivation sind, wie Untersuchungen belegen, weitgehend seelischer Natur. Unser emotionaler Zustand steht deshalb in Sachen Motivation im Vordergrund.

Dein emotionales Erleben kann dir beinahe unendliche Energie verleihen, denke nur daran wie du dich gefühlt hast als du verliebt warst. Aber es kann dir auch genauso viel Energie rauben. Stimmungstiefs, negative Gedanken-spiralen, Traurigkeit, Ängste und andere derartige emotionale Aktivitäten ziehen enorm viel Energie ab, so dass du nur schwer auf die Beine kommst. Solche seelischen Zustände können natürlich auch krankheitsbedingt sein, das würde ich schul medizinisch abklären. Wenn körperlich alles in Ordnung ist, kannst du dich deinen seelischen Befindlichkeiten zuwenden, das lohnt sich wirklich!

 

Drei erste Schritte für mehr Motivation:

 

  1. Das Leben als Spiel betrachten

Nimm deine Null Bock Situation mit Humor und grinse deinem persönlichen Zustand ins Gesicht, am besten vor dem Spiegel. Wenn das Leben ein Spiel wäre, welchen Zug würdest du als nächstes ausführen?

  1. Deinen schlimmsten Feind erkennen

Was hält dich am meisten davon ab, jetzt das Richtige zu tun? Sammle deine Ideen dazu auf Papier und unterstreiche das, was dir als Wesentlich erscheint.

 

  1. Ein mittelfristiges Ziel anvisieren

Lege fest, was du für dich verwirklichen möchtest und teile dieses Ziel in ein Endziel und in ein Mittelfristiges Ziel auf. Langfristige Ziele erreichen zu wollen baut Druck auf und macht unter Umständen den Blick frei auf einen riesigen Berg Arbeit. Da kann einen gleich wieder sowohl der Mut als auch die Motivation verlassen. Deshalb steuere ein mittelfristiges Ziel an, das ist schneller zu erreichen und belohnt dich für deinen Einsatz. Dann bist du motiviert, die nächste Etappe anzugehen.

 

Es gibt zwei Varianten für deine Demotivation:

 

– eine aktuelle Situation

– eine bewusste/unbewusste Situation oder Erfahrung aus der Vergangenheit

Gibt es aktuell keine Gründe für deine fehlende Motivation, dann liegen die Ursachen tiefer und können auf Knopfdruck und mit ein paar Tipps nicht auf die Schnelle behoben werden. Ich würde dir für den Fall empfehlen dir Hilfe zu holen, ein Coaching oder eine Persönlichkeitsaufstellung buchen beispielsweise, oder andere Therapieverfahren nutzen, um dein Leben wieder genießen zu können. Auch wenn deine Demotivation nicht gleich verschwindet, beginne gleich damit, dich selbst zu motivieren – das ist ein Prozess und kann ein bisschen dauern – es wird in jedem Fall besser.

 

Gründe für eine fehlende Selbstmotivation

Diese Aufzählung gleicht einer Liste von Grausamkeiten, aber gleichzeitig wird schon die Lösung für das eine oder andere Problem sichtbar. Einfach das Gegenteil davon machen – kann schon gleich Energie freisetzen!

 

– Kraftreserven sind verbraucht

Wer ständig überlastet ist, der verbraucht so viel Energie, dass die über Nacht oder einen Urlaub nicht regeneriert werden kann. Somit fährt das ganze System auf Verschleiß und irgendwann ist der Tank einfach leer.

– fehlende Anerkennung

Wer für seine Arbeit oder seine Hilfsbereitschaft keine Anerkennung bekommt, erhält auch keinen Energieausgleich, das kann auf Dauer ganz schön frustrierend sein.

– sich mit anderen vergleichen

Auf die Lebensumstände und die Erfolge anderer Menschen zu schielen, lässt nur Neid und Missgunst entstehen – und: du wirst immer jemanden finden, dem es besser geht als dir. Wer sich vergleicht kann also nur verlieren.

– selbst Erwartungen haben, oder die anderer erfüllen wollen

Wer zu hohe Erwartungen an sich selbst oder andere hat, kann nur enttäuscht werden. Wer versucht die Erwartungen anderer Menschen zu erfüllen, wird scheitern, denn das ist definitiv nicht möglich, sondern wird dazu führen, dass man immer noch mehr von dir fordern wird. Beides gehört in die Kategorie: Energie-räuber!

– sich sorgen und ängstigen

Wer sich übermäßig viele Sorgen macht, der wird von seinen Ängsten gesteuert, was zu Gedanken-spiralen und in Stimmungstiefs führen kann – Kategorie: Dauer-Energie-Leck!

 

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– ein schlechtes Gewissen haben

Schuldgefühle sind auch der Kategorie Energie-räuber zuzuordnen. Wer sich gegen eine Gruppe stellt, oder Regeln nicht beachtet, kann sich so ein schlechtes Gewissen zulegen, aber es funktioniert auch völlig ohne Grund: wenn du alles auf dich beziehst und für alles Verantwortung übernehmen möchtest, also dich auch alleine dafür verantwortlich fühlst, wenn andere dich nicht lieben oder nicht akzeptieren können. Dann bewertest du dich richterlich selbst, in der Psychologie nennt man das „einen inneren Richter erschaffen“. Das kostet ständig Energie, wenn du dich selbst ständig schlechter machst als du bist.

– Schicksalhafte Ereignisse

Ereignisse wie Trennung, Unfall, Erkrankung oder der Tod eines Angehörigen kann einem wirklich den Energie-Stecker ziehen. Es braucht seine Zeit, bis so etwas verarbeitet werden kann. Viele verdrängen diese Erlebnisse nur und können sie deshalb nicht wirklich loswerden. Eine Aufarbeitung lohnt sich definitiv, weil sonst ein Teil von dir in dieser Erfahrung wie gefangen ist.

– Fehlschläge und Misserfolge

Wer bereits schmerzliche Niederlagen hinter sich hat, der ist durch kleinste Störungen aus dem Gleichgewicht zu bringen. Mit einem Satz, der heilsame Wirkung hat, kann man vermeiden, wieder emotional in das Gestern zurück zu fallen: Das war gestern, heute gibt es wieder eine neue Chance!

 

 

Sinn des Leben finden

 

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Finde dein Motiv – wofür willst du etwas machen?

Was motiviert dich, was lässt dich leidenschaftlich werden, was baut dich am meisten auf? Schau in die Vergangenheit zurück, was hat dich früher motiviert? Wenn du das herausfindest, dann weißt du genau, was dich auch jetzt motiviert dein Ding zu machen!

 

 

12 Tipps:

Selbstmotivation – Kraft und Lebensfreude wiederfinden 

 

  1. Ziel emotional aufladen

Dein ersehntes Ziel bringt dir ja sicher persönlich einen Gewinn, materiell oder emotional oder beides. Visualisiere dein Ziel und fühle, wie es sich anfühlt, wenn du es jetzt bereits erreicht hättest. Bade in diesem Gefühl, jetzt weißt du, wofür du dich anstrengst, dich motivierst oder dich aufraffst. Du weißt jetzt, dass sich deine Bemühungen am Ende lohnen.

  1. Helden-reise planen

Schreibe dir in etwa 5 Schritten auf, wie du dein Ziel erreichen könntest. Was musst du step by step dafür tun? Schreibe zu jedem Schritt auch auf, was dir dabei in die Quere kommen könnte und schreibe dir auch gleich eine Lösung dazu auf. Jetzt hast du einen Fahrplan, an den du dich halten kannst. Deine Helden-reise kann beginnen.

  1. Mutmacher Kärtchen

Wir alle haben Tage, da kommen unsere Pläne wieder ins Wanken, weil einfach ein blöder Tag ist, oder weil einfach nichts vorwärts geht. Deshalb schreibe dir kleine Mutmacher Kärtchen, die dich in solchen Situationen motivieren. Beispielsweise: Ich gebe mein Bestes, oder, NICHT aufgeben – weitermachen, oder einfach Mutmacher. Verwende eigene Formulierungen, die dich stärken. Stelle dir ein solches Kärtchen neben dein Bett, lege eins ins Auto, oder nimm so einen Spruch als Hintergrundbild für dein Smartphone. Wenn du schwach wirst, motiviert dich das weiterzumachen.

  1. Deine Spirits um Hilfe bitten

Jeder Mensch hat geistige Helfer, Spirits wie Feen, Engel, Krafttiere, oder einfach Gott an seiner Seite. Es kann sehr hilfreich sein, deine Spirits um Hilfe bei der Umsetzung deiner Pläne zu bitten. Auch beten oder eine Bitte ans Universum schicken aktiviert die geistigen Kräfte. Spüre, wie es gleich leichter geht und vertraue darauf, dass dir geholfen wird.

  1. Mit dem Schlimmsten anfangen

Auf deinem Weg ein Ziel zu verwirklichen, gibt es Dinge, die dir besonders schwer fallen, oder die du gar nicht tun willst. Es ist super genial, genau damit anzufangen, wenn das möglich ist. So kannst du das Schlimmste gleich hinter dir lassen.

  1. Pausen einlegen

Pausen sind die Hüter deiner Motivation. Ohne Pause bist du zu schnell und übersiehst womöglich etwas, oder du überforderst dich. Also Päuschen einlegen nicht vergessen!

  1. Fortschritte dokumentieren

Viele kleine Schritte, die dich weiterbringen fallen nicht auf und werden gerne vergessen. Deshalb schreibe dir auf, wie du mit deiner Motivation und der Verwirklichung deiner Vorhaben vorankommst. So würdigst du auch die kleinen Schritte, das motiviert unheimlich!

  1. Belohnungen spornen dich zum Weitermachen an

Du hast ja in etwa 5 Schritten dein Ziel geplant. Nach jedem Schritt, den du erreichst solltest du dich dafür belohnen. Spendiere dir ein Eis, genehmige dir einen Kurzurlaub, oder tu dir anderweitig etwas Gutes, das ist Motivation pur und macht gute Laune!

  1. Lade dich mit Energie auf

Das Universum ist voller Energie. Was baut dich auf? Hast du einen bestimmten Platz, der dir Energie gibt? Welche Tätigkeit, welcher Sport lädt dich mit Energie auf? Wenn du gar nichts hast, dann stelle dich jeden Tag ins Licht. Stelle dir vor, dass du in dieser gewaltigen Kraft der Schöpfung stehst, die diese Werde erschaffen hat. Spüre, wie du so immer wieder Kraft tanken kannst.

  • Locker bleiben

Verbissen Ziele zu verfolgen macht keinen Spaß, deshalb immer wieder lockerlassen und das Leben genießen. Das ist sowieso das Wichtigste, denn das trägt dich dann wieder durch schwierigere Phasen hindurch.

  • Positive Visualisierungen

Halte in deiner Vorstellung an deiner Vision fest und sei überzeugt, dass du dein Ziel erreichen wirst. Energie folgt der Aufmerksamkeit, deshalb lasse nicht zu, dass sich negative Ideen in deinen Gedanken festsetzen. Du wirst es schaffen!

  • Das Leben feiern

Bei allen Zielen und Visionen findet das Leben doch jeden Tag statt, und manchmal sind es viele Tage, an denen du dein Ziel noch nicht erreicht hast. Es wäre jammerschade, wenn du an diesen Tagen keine Freude an deinem Leben hättest. Deshalb würdige jeden Tag und feiere das Leben, immer wieder, einfach so.

 

 

Sabine Ruland - ONARISHerzlichst

Sabine Ruland

 

 

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