Alleine sein: Wie du Einsamkeit überwinden kannst

Alleine sein: Wie du Einsamkeit überwinden kannst. Alleine sein kann wunderbar sein, du hast genug Raum für dich und für deine Entfaltung. Doch viele Menschen sind viel und lange Zeit mit sich alleine, haben das Gefühl sozial ausgeschlossen zu sein oder fühlen sich alleine, obwohl Menschen an ihrer Seite sind. Erfahre in diesem Artikel, wie Einsamkeit entsteht, ihre Ursachen und erhalte eine Übung per Video und 11 Tipps, wie du Einsamkeit überwinden kannst.

 

Inhaltsverzeichnis

– Die Single Gesellschaft
– der positive Effekt des Alleinseins
– wenn du andere brauchst, um glücklich zu sein
– Emotionale Auswirkungen von Einsamkeit
– Gesundheitliche Auswirkungen von Einsamkeit
– die Angst vor dem Alleinsein
– Ursachen von Einsamkeit
– 11 Tipps, wie du Einsamkeit überwinden kannst

 

Die Single Gesellschaft

In unserer modernen Gesellschaft beginnen sich aufgrund unseres Lebensstils soziale Strukturen zurückzuziehen. Immer mehr Menschen leben alleine, während früher die Familie eher zusammengelebt oder sogar zusammengearbeitet hat. Viele ältere Menschen, Jugendliche um die 20 und Menschen in der Lebensmitte sind besonders von Einsamkeit betroffen. Die 20 Jährigen ziehen beruflich oder für das Studium weg und fühlen sich dann in der neuen Umgebung alleine. In der Lebensmitte finden oft tiefgreifende Veränderungen wie eine Trennung statt, was auch dazu führt, dass ein Umzug und Neuanfang bevorstehen. Die Älteren vereinsamen, weil die Kinder weg sind und weil Freunde schon verstorben sind. Diese Faktoren sind maßgeblich für die Entwicklung einer Single Gesellschaft verantwortlich.

Doch in der Gemeinschaft mit anderen Menschen fühlen wir uns wohl und sicher, wir sind einfach soziale Wesen, die Gesellschaft brauchen.

 

Der positive Effekt des Alleinseins

Alleine zu sein hat einen positiven Aspekt auf die Psyche, da wir uns entspannen und erholen können. Gerade sehr feinfühlige und sensible Menschen brauchen Phasen des Alleinseins um wieder zu sich selbst zu finden, oder um ihre Emotionen zu regulieren.

Wer gut mit sich alleine sein kann, findet leichter zur inneren Ruhe und empfindet die Gesellschaft mit sich selbst als angenehm. Wer also viel alleine ist, fühlt sich nicht zwingend auch einsam oder isoliert. Wer freiwillig Zeit mit sich alleine verbringt, der fühlt sich nicht einsam. Wird das Alleinsein aber durch Trennung oder Verlust von Beziehungen herbeigeführt, wird das eher nicht so angenehm empfunden, da taucht dann eher ein Gefühl von Einsamkeit auf.

Alleinsein und Einsamkeit sind nicht dasselbe. Wer einsam ist, dem fehlt die Liebe, die Anerkennung und die Wertschätzung der anderen. Einsamkeit entsteht, wenn man sich nicht auf andere Menschen einlassen kann, wenn man in Beziehungen keine Nähe zulässt. Einsam kann man deshalb auch unter anderen Menschen sein.

 

 

 

Wenn du andere brauchst, um glücklich zu sein

Wie gut du mit dir alleine sein kannst, zeigt sich, wenn du mal einen oder mehrere Tage mit dir alleine verbringst. Geht es dir damit gut, oder vermisst du in relativ kurzer Zeit die Gesellschaft anderer?

Wunderbar wäre es, wenn du auch alleine gut zurechtkommst und die Zeit mit dir genießen kannst. Dann bist du nicht abhängig von der Anwesenheit anderer, sondern fühlst dich einfach wohl in deiner Haut.

 

 

Emotionale Auswirkungen von Einsamkeit

Etwas weniger als die Hälfte der Menschen in Deutschland fühlt sich alleine. Einsamkeit ist ein Zustand der schmerzvoll ist, denn wir wünschen uns dazuzugehören. Wir brauchen Menschen, denen wir vertrauen können, denen wir uns emotional öffnen können. Ist das zu wenig der Fall kann das in eine Isolation führen. Die damit verbundene Einsamkeit kann folgende emotionale Auswirkungen haben:

  • Unzufriedenheit
  • Pessimismus
  • Stimmungsschwankungen
  • Depressionen
  • Angstzustände
  • Grübel Attacken
  • Gefühle von Hilflosigkeit

 

Gesundheitliche Auswirkungen von Einsamkeit

Studien belegen, dass Menschen, die sozial eingebunden sind gesünder leben und eine große Chance haben älter zu werden. Sicher ist auch, dass Einsamkeit folgende gesundheitliche relevante Effekte hervorrufen kann:

  • ungesunde Ernährungsgewohnheiten
  • höherer Stress Level
  • Schlafprobleme
  • Selbst schädigendes Verhalten
  • schwaches Immunsystem
  • Herz-Kreislauferkrankungen
  • Benommenheit
  • Schwindel
  • Zittern
  • Schweißausbrüche

Fehlende soziale Beziehungen wirken sich also in vielen Bereichen ziemlich ungünstig aus. Experten sehen ein schwaches soziales Umfeld sogar als Gesundheitsrisiko.

 

Beziehung - die Kraft der Selbstliebe

Im Seminar: „Beziehung – die Kraft der Selbstliebe“ wieder Vertrauen fassen und das Alleinsein überwinden.

 

 

Die Angst vor dem Alleinsein

Wer Angst vor dem Alleinsein hat, sucht gerne oder ständig Gesellschaft, klammert sich an andere Menschen, kann Trennung nur schwer überwinden und leidet, wenn niemand da ist. Die Angst vor dem Alleinsein belastet Beziehungen, da man mit dieser Angst versucht, die innere Leere durch die Verbindung zu anderen Menschen zu füllen.

Betroffene versuchen, mit dem anderen Menschen zu verschmelzen und eine ganz tiefe Verbindung einzugehen, um sich so ganz zu fühlen. Doch die fühlen sich auf Dauer bedrängt und so kommt es immer wieder zu einer Erfahrung der Zurückweisung, was die Angst vor dem Alleinsein wieder verstärkt.

Beeinträchtigt die Angst vor dem Alleinsein die Lebensqualität und führt zu Vermeidungsstrategien, oder führt zu Panikattacken, dann kann es sein, dass eine Angststörung vorliegt – die Autophobie. In so einem Fall sollte man sich in jedem Fall therapeutische und ärztliche Hilfe holen. Menschen mit dieser Angst sind unsicher, trauen sich wenig zu und haben wenig Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.

 

 

Wie sich die Angst vor dem Alleinsein auswirkt

Menschen mit dieser Angst können nur ungern akzeptieren, dass ihr Partner etwas ohne sie unternimmt. Sie geben ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse zugunsten der Wünsche des anderen auf, lassen sich von Partnern schlecht behandeln und trennen sich nur schwer.

Eifersucht und ein kontrollierendes Verhalten sind typische Erscheinungsbilder dieser Angst. Auch die Suche nach Bestätigung und die Forderung nach Liebesbeweisen sind Ausdruck der Angst vor dem Alleinsein. Die Angst vor dem Alleinsein kann dein ganzes Leben bestimmen, denn unbewusst wirst du dich so verhalten, dass diese Angst in dir nicht zum Vorschein kommt. Du wirst alles vermeiden, was dich in eine Situation des Alleinseins bringt. Damit wirst du aber unbemerkt von dieser Angst gesteuert, denn die beeinflusst deine Entscheidungen.

 

 

Ursachen von Einsamkeit

Die Ursachen von Einsamkeit können weit zurück liegen. Wenn beispielsweise in der Kindheit Verlusterfahrungen gemacht wurden, oder traumatische Erlebnisse stattfanden, dann kann das später Ängste vor dem Alleinsein hervorrufen. Als Kind ist man von der Versorgung der Eltern abhängig. Wird das Kind vernachlässigt, kann es lebenslange Ängste entwickeln. Manche Eltern sind zwar physisch anwesend, aber emotional nicht erreichbar, auch das kann später Ängste auslösen.

Wer über behütet aufgewachsen ist und ständig umsorgt wurde kann auch Ängste vor dem Alleinsein entwickeln. Man ist es dann gewöhnt, dass ständig jemand da ist. Eine weitere Ursache ist die Erfahrung von Ablehnung oder Mobbing. Wird man von anderen nicht akzeptiert, geht das Vertrauen, das man es wert ist geliebt zu werden verloren.

Ursachen von Einsamkeit können durch ein spirituelles Coaching, eine Familienaufstellung, durch Geistiges Heilen und andere therapeutische Verfahren aufgearbeitet und gelöst werden.

 

 

 

11 Tipps, wie du Einsamkeit überwinden kannst

 

1# Angst annehmen
Ängste zu verdrängen führt leider nicht dazu, dass sie sich in Luft auflösen. Jeder Mensch hat Angst, du hast vielleicht vor dem Alleinsein Angst. Ja und? Nimm deine Angst zur Kenntnis, sie wird dir helfen über dich hinaus zu wachsen.

2# Angst im Körper auflösen
Spüre in deinen Körper hinein und fühle, in welchem Körperbereich die Angst sitzt. Gehe gedanklich mit deiner Aufmerksamkeit genau dahin. Bleibe in diesem Bereich, bleib einfach da, du musst nichts tun. Warte einfach bis sich das Gefühl ganz aufgelöst hat, das geschieht von selbst. Diese kleine Übung kannst du immer wieder durchführen, wenn die Angst wieder in dir hochkommt.

3# die Ursache der Angst lösen
Sich der Angst zu stellen und versuchen sie zu überwinden ist ein guter Plan, der aber meistens daran scheitert, dass die eigentliche Ursache nicht gelöst ist. Suche dir therapeutische Hilfe und löse die Angst in der Tiefe, dann hast du gute Chancen sie loszuwerden oder zumindest sie zu beherrschen.

4# Verantwortung übernehmen
Einsamkeit ist meistens ein Zustand der selbst gewählt ist. Niemand zwingt dich dazu alleine zu bleiben. Die Verantwortung für dein Leben und für dein Verhalten liegt bei dir. Das ist wunderbar, denn du kannst dich jeden Tag neu entscheiden.

5# Anschluss suchen
Versuche dich anderen Menschen wieder anzunähern. Was hast du schon zu verlieren? Schließe dich Menschen an, die gleiche Interessen haben wie du, das macht es einfacher für dich.

6# Hilfsbereitschaft als Brücke
Um deine Einsamkeit zu überwinden könntest du dich sozial engagieren und etwas für Menschen tun, die Unterstützung brauchen. Das öffnet dir die Tür zu anderen Menschen die sich ebenfalls für das Wohl der Gemeinschaft einsetzen.

7# Selbstwahrnehmung
Versuche dich zu spüren, dich wahrzunehmen. Berühre deinen Körper und stelle eine Verbindung zu dir her. Spüre die Lebenskraft in dir, die dich schon durch dein ganzes Leben getragen hat. Du bist viel schöner, besser und stärker, als du glaubst.

8# Eine Licht-Verbindung herstellen
Im nachfolgenden Video stelle ich dir eine Übung vor, die dir hilft eine Verbindung zu anderen Menschen aufzubauen:

 

 

9# Sport baut Frust ab
Jede Aktivität, tägliche Bewegung und Sport reduzieren die Ausschüttung des Stress-Hormons Cortisol und schenken im Anschluss ein wunderbares Gefühl von Entspannung. Vielleicht kannst du dich auch einer Sportgruppe anschließen, gemeinsam macht es doppelt Spaß.

10# Feindseligkeit abbauen
Vielleicht gehörst du zu den Menschen, die deshalb alleine sind, weil sie andere nicht akzeptieren können und an jedem etwas auszusetzen haben. Das ist eine Form der Feindseligkeit, die man dir in deiner Kindheit vorgelebt hat, oder die durch das Verhalten der Eltern oder anderen Bezugspersonen entstanden ist. Das macht ja nichts, wenn dir jetzt bewusst wird, dass es eben keine perfekten Menschen gibt, dann nimmt dir das den Druck ebenfalls perfekt sein zu müssen.

11# Offenheit trainieren
Es ist leichter deine Einsamkeit zu verlassen, wenn du Schritt für Schritt vorgehst. Ein Gespräch mit der Nachbarin, dem Postboten, der Bedienung im Café kann ein Anfang sein. Offenheit kannst du so in kleinen Momenten trainieren und durch diese positiven Erlebnisse wieder sicherer im Umgang mit anderen Menschen werden.

 

Die Beschäftigung mit Tieren kann auch ein Weg aus der Einsamkeit sein, denn Tiere nehmen dich so wie du bist. Das kann dir Sicherheit geben. Vielleicht hilft dir ein Haustier, oder du engagierst dich für das Tierheim: Tiere können in der Regel sehr gut Kontakt herstellen.

 

Sabine Ruland - ONARISIch würde mich freuen, wenn dir dieser Artikel etwas von deiner Angst nehmen konnte. Herzlich Willkommen in der Gemeinschaft,

Sabine Ruland

 

 

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Unterdrückte Wut – die Macht der Emotionen positiv nutzen

 

Gut ankommen, cool sein, beliebt sein, akzeptiert werden wollen – es gibt viele Gründe, die dazu führen, dass wir unsere Gefühle nicht offen zeigen, sondern lieber die Zähne zusammenbeißen und aufkommenden Ärger wieder hinunterschlucken. Doch was kocht sich da in unserem Inneren zusammen?
Und vor allem: es wird ja mit der Zeit immer mehr, deshalb reicht manchmal eine Kleinigkeit aus, um dieses Fass zu Überlaufen zu bringen.

 

Unterdrückte Wut – die Macht der Emotionen positiv nutzen

Über Emotionen wird in unserer Gesellschaft nicht so gerne gesprochen – auch ein Grund, warum Wut, Aggression, Ärger, Hass und andere sog. negative Emotionen lieber unterdrückt werden. Doch diese Emotionen sind sehr machtvoll, deshalb zeige ich dir hier, wie du diese Kräfte positiv zu nutzen kannst, anstatt dich von ihnen beherrschen zu lassen.

 

Inhaltsverzeichnis:

– Warum wir Gefühle unterdrücken

– Wo kommt die Wut her?

– die Macht unterdrückter Gefühle

– was hinter der Wut steckt

– unterdrückte Wut beherrscht das Machtzentrum

– Auswirkungen auf Psyche und Gesundheit

– Wie man unterdrückte Gefühle befreien kann

– Die Macht der Emotionen positiv nutzen

 

Warum wir lernen Gefühle zu unterdrücken

Kinder lernen schon von klein an, dass Wut auszuagieren und zu schreien nicht gerade gut ankommt. Da Kinder sich aber die Liebe und Anerkennung der Eltern sichern wollen, beginnen sie schon früh ihre Emotionen zu unterdrücken. Wenn beispielsweise im Elternhaus generell über Gefühle nicht gesprochen wurde, dann hat man schon in jungen Jahren gelernt, seine Gefühle zu kontrollieren, da diese im familiären Umfeld unerwünscht waren oder einfach nicht gut angekommen sind.

Auch traumatische Erfahrungen können dazu führen, dass wir die damit verbundenen Emotionen wegdrücken, um sie nicht mehr fühlen zu müssen. Doch weg sind sie deshalb keinesfalls. In bestimmten Situationen können gewisse Reizinformationen diese verdrängten Gefühle plötzlich freisetzen, was zu unkontrollierten und unangemessenen Reaktionen und Handlungen führen kann.

Wut wird auch unterdrückt, um andere nicht zu verletzen. Doch gesunde Grenzen sind wichtig und führen letztlich zu guten Beziehungen.

 

Wo kommt die Wut her?

 

Für negative Emotionen gibt es verschiedene Auslöser wie

– ungerechte Behandlung

– ausgenützt werden

– Enttäuschung

– Verraten oder Betrogen worden sein

– Überforderung

– Übermäßige Kritik

– körperliche oder seelische Verletzungen

– dominante Menschen im persönlichen Umfeld

– ein Mangel an Selbstwertgefühl

– Frust oder Ärger

– Grenzüberschreitungen

 

Die Macht unterdrückter Gefühle

Viele Menschen agieren ihre Wut entweder an anderen aus, oder fressen sie in sich hinein, beides ist eher kontraproduktiv.

Werden Gefühle wie Wut, Zorn, oder Hass unterdrückt, baut sich innerlich auch wirklich Druck auf. Lässt man diesen Gefühlen dann einmal freien Lauf, dann merkt man schnell, was das für Reaktionen im Körper auslösen kann. Die Pulsfrequenz steigt, Adrenalin wird ausgeschüttet und es wird enorm Energie frei. Die Wahrnehmung ist eingeschränkt, man nimmt die äußere Welt nur noch teilweise wahr und läuft Gefahr, unkontrolliert diese Gefühlslage an anderen abzureagieren. Die frei-werdenden Aggressionen haben oft auch ein verletzendes Verhalten zur Folge. Unterdrückte negative Emotionen können aber ebenso gut geplante Rachefeldzüge zur Folge haben, manche Menschen sind dadurch auch suizidgefährdet.

Wut in sich hinein zu fressen, also Gefühle zu unterdrücken macht Druck im Magen und kann Stimmungsschwankungen und Depressionen zur Folge haben.

Doch es gibt durchaus auch positive Auswirkungen. Ein emotionaler Ausbruch kann dir die Kraft geben und dir helfen, dich zu verteidigen, oder dich durchzusetzen. Der ganze Körper wird dabei mit Energie geflutet, das löst Ängste, Verspannungen und Blockaden auf. Sind diese Gefühle einmal befreit, fühlt man sich regelrecht erleichtert.

 

Was hinter der Wut steckt

Die Wut zeigt ja nur eine Disharmonie an, deren Ursachen viel tiefer im menschlichen Unterbewusstsein verborgen liegen. Das kann das Bedürfnis nach Anerkennung sein, der Wunsch nach Liebe oder das Bedürfnis Macht auszuüben, um dem Gefühl der Ohnmacht zu entkommen, das aufgrund vergangener Erfahrungen entstanden ist.

 

Unterdrückte Wut – Sie beherrscht das Machtzentrum

Der Yoga-Lehre zufolge ist das Solarplexus-Chakra unser Kraft- und Machtzentrum, ein Energiespeicher, über den die Lebensenergie im ganzen Körper verteilt wird. Menschen mit einem starken Solarplexus strahlen Selbstbewusstsein und Tatkraft aus. Dieses Energiezentrum liegt im Bereich des Magens, direkt unterhalb des Brustkorbes, im sog. Sonnengeflecht.

Der Solarplexus ist mit bestimmten Lebensthematiken verbunden und zeigt uns ganz klar auf, mit welchen Themen wir uns auseinanderzusetzen haben, wenn wir . Reflektieren und verändern wir diese, verschwindet die Wut und verwandelt sich in Lebenskraft.

 

Zentrale Themen im Solarplexus:

Willenskraft, Macht, Ohnmacht, Selbstkontrolle, Umgang mit den eigenen Schatten-Seiten, Abgrenzung, Umgang mit Aggression und Selbstbehauptung, Unabhängigkeit, Autorität, Emotionen, ua.

 

Positive seelische Aspekte:

Ichgefühl, Emotionen, Mitgefühl, Sensibilität, Durchsetzungsvermögen, Sehnsucht, ua.

 

Negative seelische Aspekte:

Abhängigkeit, Gefühlskälte, Selbstmitleid, Sentimentalität, Machtbesessenheit, Rücksichtslosigkeit, Aggressivität, Opfer-Dasein, ua.

 

Körperliche Störungen, die mit dem Solarplexus verbunden sind: Magen- und Gallenbeschwerden, Leber, Milz, Arthritis, Lendenwirbelsäule, Nervenkrankheiten, Verdauungsbeschwerden, Diabetes, Übergewicht/Untergewicht.

 

Stärkung des Solarplexuschakra:

Sich dem goldenen Sonnenlicht öffnen, Sonne auf den Bauch scheinen lassen und entspannen. Ein Finger-Mudra: Hände zum Gebet, Daumen ineinander verschlungen. Eine Hand auf deinen Bauch legen, goldenes Licht in den Bauch einatmen und mit dieser goldenen Energie auffüllen.

 

 

Seminar inneren Frieden finden, mehr Infos

 

 

 

Auswirkungen unterdrückter Wut auf Psyche und Gesundheit

Gefühle sind ja nicht verschwunden, nur weil man sie unter Verschluss hält, sondern sie treiben im Verborgenen ihr Unwesen und bringen Neid, Eifersucht, Missgunst und ähnliches zum Vorschein, was uns auf der Beliebtheits-Skala nicht gerade vorwärts bringt. Zudem beschädigen diese negativen Emotionen ja unserem Selbstbild, was zur Folge haben kann, dass man sich selbst dafür ablehnt oder verurteilt. Für die meisten ist es wichtig, wie sie von anderen Menschen gesehen werden und so kommt noch hinzu, dass man auch Angst hat von anderen als Choleriker, Hysteriker oder Schwächling abgestempelt zu werden.

Gefühle zu unterdrücken kostet ständig Kraft, diese Energie steht dir für dein alltägliches Leben gar nicht mehr zur Verfügung. Unterdrückte Gefühle blockieren auch den Energiefluss im Körper, was sich negativ auf das Immunsystem auswirken kann. Auf Dauer kann das nicht nur Grübel Attacken, sondern auch chronische und psychische Störungen oder sogar Erkrankungen hervorrufen.

 

Gesundheitliche Störungen können sein:

 

– Stressanfälligkeit

– Herzerkrankungen

 – Depressionen

– Immunerkrankungen

– diverse Infektionskrankheiten

– Bluthochdruck

– Magenerkrankungen

– Angstzustände

– Leber schwäche

– Herzrhythmusstörungen

 

In der Traditionellen Chinesischen Medizin wird Wut dem Organ Leber zugeordnet. In unserem Sprachgebrauch kennt man Sprüche wie: „Mit ist eine Laus über die Leben gelaufen“, was auch darauf hindeutet, dass einem etwas quer liegt. Die Leber ist für die Entgiftung und den Stoffwechsel zuständig. Dauerhafte Beeinträchtigung kann zu Übergewicht, Stoffwechselstörungen, Schlafprobleme, Verdauungsstörungen und anderen gesundheitlichen Beeinträchtigungen und Erkrankungen führen.

 

Wie man unterdrückte Gefühle befreien kann

Um Gefühle und Emotionen zu befreien gibt es verschiedenen Wege. Emotionen zulassen, Emotionen ausleben oder Emotionen therapeutisch entschärfen. Letzteres empfiehlt sich vor allem dann, wenn diesen Emotionen traumatische Erfahrungen zugrunde liegen, oder wenn diese Gefühle schon lange massiv unterdrückt oder abgespalten wurden. Therapeutisch entschärfen kann man das durch Therapie, oder alternative Heilmethoden wie: spirituelles Coaching, Geistige Heilsitzungen, schamanisches Heilen, Persönlichkeitsaufstellungen, Familienaufstellungen.

Emotionen zulassen durch:

– Meditieren

– Schreiben

– Fühlen und wahrnehmen

– Anspannung- und Entspannungsübungen

– Atmen

– Musik hören

 

Emotionen ausleben durch:

– Sport, je anstrengender desto effektiver

– Holz hacken

– schreien (aber bitte nur für dich alleine und ohne andere zu erschrecken)

– Boxen, Kampfsport

– Arbeiten

– etwas kaputt machen (aber bitte nur etwas was dir gehört und du sowieso nicht mehr brauchst)

 

 

 

Die Macht der Emotionen positiv nutzen – 4 effektive Tipps

Emotionen sind reine Energie, deshalb ist es ganz leicht, sie auch positiv für dich zu nutzen. Wut kann deshalb ein Antreiber, ein Ideen Bringer, ein Problemlöser und ein Anstoß für nötige Veränderungen sein.

Wut ist Energie, ein inneres Feuer, das du für deine persönliche Entwicklung und für die Umsetzung deiner Pläne und Wünsche nutzen kannst.

 

Tipp1# Denkmuster verändern

Deine übernommenen Denkmuster lassen dich vielleicht glauben, dass du etwas nicht schaffen kannst, dass du machtlos bist, dass du sowieso nichts ändern kannst, dass du zu schwach bist, dass du dich nicht wehren kannst, dass du nichts sagen darfst oder einen ähnlich gearteten Unsinn.

 Frage dich ernsthaft: Stimmt das wirklich?

Sei dir dessen bewusst, dass das nur ein Denkmuster ist, das du übernommen hast, oder das du aufgrund einer Erfahrung kreiert hast. Das ist aber veränderbar und du alleine kannst jetzt für dich festlegen, dass das nicht mehr gültig ist.

 

Tipp2# Spüren und Botschaft empfangen

Fühle wo die Wut in deinem Körper sitzt. In welchem Körperteil kannst du sie spüren? Gehe mit deiner Aufmerksamkeit genau dorthin, wo deine Wut sitzt. Setze dich mitten in das Gefühl hinein. Nimm es an dieses Gefühl, es gehört zu dir und will dir eine Botschaft überbringen. Wut zeigt immer an, dass etwas für dich nicht in Ordnung ist. Bitte deine Wut darum, dass sie dir jetzt einen Hinweis gibt, was du tun kannst. Jetzt einfach Fühlen, wahrnehmen und mit deiner Aufmerksamkeit in diesem Gefühl bleiben. Spüre, wie sich dieses Gefühl wellenartig ausdehnt und die Energie sich in deinem ganzen Körper ausbreitet.  

 

Tipp3# Energie umsetzen oder akzeptieren

Du hast jetzt die blockierte Energie wieder zur Verfügung, um die Ursache deiner Wut zu verändern. Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten: Du kannst etwas an deiner Lage, Situation, Ursache,  oder etwaigen Ereignissen verändern oder nicht.

 Wenn du etwas verändern kannst dann fange sofort damit an. Setze Grenzen, spreche etwas aus, verzeihe jemandem oder ziehe Konsequenzen.

Wenn nicht, dann nimm diese Situation an und akzeptiere sie. Ärgere dich aber auch nicht mehr darüber.

 

Tipp4# Heilsame Sätze

Es ist nicht auszuschließen, dass wieder Wut und Ärger auftaucht, das Leben serviert einem immer wieder Prüfungen. Schreibe dir einen heilenden Satz auf, der deine Wut sofort zum Schmelzen bringt.

Das kann sein:

– ich liebe meine Wut, sie fordert mich zum Handeln auf

– meine Wut ist mein Freund, sie schenkt mir Energie

– meine Wut ist mein Schutzengel und gibt mir Kraft

Stelle diesen Zettel mit deinem heilsamen Satz auf deinen Schreibtisch, neben dein Bett, in die Küche, oder an einen anderen Platz, der dir geeignet erscheint. Das erinnert dich immer wieder daran, dir diesen Satz mehrmals am Tag in Gedanken immer wieder durchzulesen. Worte wirken auf dein Energiesystem ein und können daher deine Selbstheilungskräfte aktivieren.

 

 

Sabine Ruland - ONARIS

Danke, dass du meinen Worten deine Zeit geschenkt hast.

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

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Sie haben Fragen?

Ängste überwinden – und endlich Angstfrei leben!

 

Angst ist eine Reaktion auf die Reize unserer Umwelt. Jeder Mensch hat Angst, das ist natürlicherweise so, denn die Angst warnt uns vor Gefahren. Doch wenn die Angst überhand nimmt und zu Einschränkungen oder Panikattacken führt, dann sollte man diese Ängste überwinden – um endlich angstfrei den Alltag gestalten zu können.

 

Ängstliche Menschen machen sich tagtäglich Sorgen, die zwar meist unbegründet sind, aber einem das Gefühl geben, dass das Leben an sich, oder die momentanen Lebensumstände bedrohlich erscheinen. Sie befürchten das Schlimmste, wenn jemand nach einem Besuch nach Hause fährt und sich dann nicht meldet, oder nicht auf Anrufe reagiert. Erfahre in diesem Artikel woher Ängste kommen, wie sie sich auswirken und lerne 11 Strategien, eine spirituelle Methode und praktische Experten Tipps für ein angstfreies Leben kennen.

 

Inhaltsverzeichnis

  1. Die Ursachen von Ängsten
  2. Hochsensibilität als Angstauslöser
  3. Ausdrucksformen der Angst
  4. Begründete von unbegründeten Ängsten unterscheiden
  5. 11 Strategien für ein angstfreies Leben
  6. Spirituelle energetische Methode der Angstüberwindung
  7. Praktische Experten Tipps für den Alltag

 

1. Die Ursachen von Ängsten

Über die Ursachen von Ängsten gibt es unterschiedliche Theorien, wobei klar ist, dass Ängste vor allem auf die Urängste der Menschen zurückzuführen sind. Auch leidvolle oder schmerzhafte Erfahrungen hinterlassen Ängste, das weiß jeder, der beispielsweise mal von einem Hund gebissen wurde, oder der einmal im Fahrstuhl steckengeblieben ist. Misserfolge, Schocks, Traumata und Unfälle hinterlassen verständlicherweise und nachvollziehbar Ängste.

Insbesondere die familiären Umstände in der Kindheit spielen eine große Rolle. Wer bedrückende oder ängstliche Erinnerungen hat und sich als Kind allein gelassen gefühlt hat, wird auch später in ähnlichen Situationen ängstlich reagieren. Wer überwiegend kritisiert und abgewertet wurde, der kann verständlicherweise auch nur wenig Selbstbewusstsein und innere Sicherheit entwickeln.

Bedeutsam ist, dass Ängste auch genetisch an die nächste Generation weitergegeben werden. Das hat zur Folge, dass erlebte Schicksale und Ängste in den Vorgenerationen dazu führen können, dass Menschen deshalb in bestimmten Situationen ängstlich reagieren, obwohl sie selbst gar keine entsprechende Erfahrung gemacht haben. Diese genetischen Codes können in geistigen Heil-Sitzungen entschlüsselt und verändert werden.

 

2. Hochsensibilität als Angstauslöser

Sehr sensible Menschen sind besonders von diversen Ängsten betroffen, da sie aufgrund ihrer ausgeprägten Wahrnehmung auch Dinge wahrnehmen können, die im nicht sichtbaren Bereich liegen. Das betrifft Feinfühlige, Hellsichtige und Hellhörige Menschen. Dazu haben diese Personen oft auch Vorahnungen und reagieren schon ängstlich, obwohl die Gefahr noch gar nicht real greifbar ist. Hoch sensible sind auch deshalb für Ängste anfälliger, weil durch die überdurchschnittliche Wahrnehmung schnell eine Reizüberflutung entsteht, die dann Ängste oder ein Gefühl von Überforderung auslösen kann.

 

3. Ausdrucksformen der Angst

Wenn wir Angst haben, dann wird übermäßig viel Adrenalin ausgeschüttet, so dass wir in der Lage wären zu kämpfen oder zu flüchten. Da aber wie gesagt die meisten Ängste irrelevant sind, führt diese Ausschüttung dazu, dass wir körperliche, seelische und mentale Reaktionsweisen haben, die dann unser Verhalten bestimmen.

Ausdruck von Ängstlichkeit sind:

 

Eine übersteigerte Ängstlichkeit liegt vor, wenn grundlose oder unangemessene Reaktionen ablaufen. Wenige Menschen, etwa 5%, haben Angststörungen, davon spricht man, wenn Angst krankhaft wird. Das ist der Fall, wenn Ängste die Lebensqualität erheblich einschränken, Selbstmordgedanken auftauchen, Ängste mit Alkohol, Drogen, oder Beruhigungsmittel bekämpft werden, die Partnerschaft oder die berufliche Situation gefährden. Wenn das der Fall sein sollte, dann macht es wirklich Sinn, sich therapeutische Hilfe zu holen. Alleine kommt man da so ohne weiteres nicht heraus.

 

4. Begründete von unbegründeten Ängsten unterscheiden

Ängste abbauen kann gelingen, wenn du lernst, begründete von unbegründeten Ängsten zu unterscheiden. Wenn Du beispielsweise bei einem Orkan auf hoher See bist, dann ist die aufkeimende Angst unter diesen Umständen real und begründet. Wenn du allerdings vor bestimmten Menschen, vor Wasser, vor einem Hund, oder vor einer Prüfung Angst hast, dann entsteht diese Angst durch die Interpretation, also der Bewertung dieser Person oder der Situation.

Diese Bewertung löst letztlich die Befürchtungen aus!

Wenn wieder Ängste auftauchen, dann versuche zu erkennen, ob es für diese Ängste einen konkreten Anlass oder realistische Gründe gibt. Wenn das nicht der Fall ist, dann sind diese Ängste durch Erfahrungen in der Vergangenheit entstanden und du kannst sie in Heil-Sitzungen oder Therapie aufarbeiten.

Unbegründete Ängste sind beispielsweise:

  • Zukunftsängste
  • Versagensängste
  • die Angst vor Menschenmassen
  • Verlustängste
  • Angst Los zulassen
  • Angst vor sozialen Kontakten
  • Angst vor Krankheiten

In unserer Gesellschaft, in der ein hohes Maß an sozialer Geborgenheit und Sicherheit herrschen, liegen die Ursachen von unbegründeten Ängsten wie schon beschrieben in Erfahrungen, genetischen Codes und familiären Umständen.

Menschen, die mit aktuellen ungelösten Konflikten konfrontiert werden, wie Krankheit, Trennung, Tod, oder finanziellen Engpässen sind dadurch natürlich auch Ängsten ausgesetzt. Manche sind begründet manche nicht. Da lohnt sich eine realistische Einschätzung. Je nachdem wie die Lebensgeschichte verlaufen ist, wie man erzogen wurde und was man für einen persönlichen Charakter hat, kann man besser oder schlechter mit Ängsten umgehen. Vermeidungsstrategien führen aber in keinem Fall weiter, sondern verschärfen die Situation und damit die Angstzustände.

Fazit: Unbegründete Ängste erkennen, aufarbeiten und innere Sicherheit gewinnen.

 

 

5. 11 Strategien für ein angstfreies Leben

Angst macht unfrei, hemmt die Kommunikationsfreudigkeit, blockiert die Persönlichkeitsentwicklung, beeinträchtigt deine Beziehungen, mindert die Leistungsfähigkeit und raubt dir deine Lebensfreude. Deshalb stelle ich dir hier 11 Strategien vor, die dir helfen können dich von deiner Angst zu befreien.

 

1#Akzeptanz und Achtsamkeit

Ängste warnen dich vor Gefahren und sind deshalb unvermeidbar. Ein komplett angstfreies Leben gibt es daher nur bedingt. Deshalb ist der erste Schritt, das zu akzeptieren und anzunehmen. Wenn du achtsam und bewusst mit deinen Ängsten umgehst, sie hinterfragst und eventuell auch aufarbeitest, kannst dich aufgrund deiner Ängste persönlich weiterentwickeln und daran wachsen.

 

2# Atemübungen als Sofortmaßnahme

In akuten Angstzuständen hat die bewusste Konzentration auf den Atem eine sehr beruhigende Wirkung. Wenn du kannst schließe kurz die Augen, lege eine Hand auf deinen Bauch und atme mittels deiner Vorstellungskraft goldenes Licht in deinen Bauch hinein. Atme solange, bis du dich wieder beruhigt hast. Du kannst dir währenddessen noch zusätzlich visualisieren, wie du das Wort Sicherheit einatmest, das verstärkt die Wirkung noch.

 

3# Spannungszustände verringern

Durch körperliche Entspannung kann ängstliche Erregung minimiert werden, denn beides kann nicht gleichzeitig stattfinden. Wenn du während einer geführten Meditation oder beispielsweise währenddessen du die Muskelrelaxation nach Jacobsen praktizierst (es werden bestimmte Muskelpartien bewusst angespannt und entspannt wie beispielsweise die Faust) und gleichzeitig eine Angstsituation gedanklich durchspielst, kannst du diese Gedanken oder Bilder mit deinem entspannten Zustand verbinden. Beginne aber mit kleinen Angstmomenten, so kannst du dich schrittweise größeren Ängsten zuwenden. Gut funktioniert das bei größeren Ängsten, wenn du dir dabei die Unterstützung eines Beraters oder Therapeuten holst.

 

4# Negatives Selbstbild verändern

Wie schätzt du dich selbst ein, deine Stärke, deine Talente und was fällt dir ein, wenn du vor dem Spiegel stehst? Überprüfe, ob du dich selbst herabsetzt durch eine negative Sicht, die du unter Umständen aus deinem Elternhaus übernommen hast. Betrachte dich im Spiegel und konzentriere dich auf deine Stärken. Lächle und erzähle dir im Spiegel 5 min lang, was du besonders gut kannst. Damit bringst du deinen inneren Kritiker zum Schweigen!

 

Geführte Meditation mit Sabine Ruland: Ängste überwinden und Vertrauen gewinnen

 

5# Selbstbewusstsein stärken

Spüre deinen Körper und nimm deine Körperhaltung wahr. Lässt du dich hängen, ziehst du den Kopf ein, machst du dich unbewusst klein? Stelle dir jetzt Super-man oder Super-women vor. Schlüpfe gedanklich in deren Kostüm und spüre, wie du dich aufrichtest. Dehne dich aus und in deine ganze Größe hinein. Das stärkt dein Selbstbewusstsein und du spürst, dass du eigenmächtig dich verändern kannst. Mehr Infos zum Thema Selbstvertrauen:

Selbstvertrauen stärken – Tipps und Übungen für mehr Selbstbehauptung

 

6# Reizüberflutung

Wenn deine Angst auftaucht, versuche dieses Gefühl in deinem Körper zu spüren. Richte deine Aufmerksamkeit gezielt auf diesen Bereich und stelle dir vor, dass du dich dort hinsetzt, an den Ort deiner Angst. Du musst gar nichts tun, nur gedanklich sitzen bleiben. Du wirst feststellen, dass sich das Gefühl von ganz alleine auflöst. Diese Methode wird auch Flooding genannt.

 

7# Konfrontation

Es gibt ja zwei Möglichkeiten, deiner Angst zu begegnen. Entweder du weichst aus, oder du stellst dich der Situation. Ausweichen ist eigentlich keine wirkliche Alternative, denn dann ändert sich nichts. Wenn du alleine mit deinen Ängsten nicht weiterkommst, dann hole dir Hilfe. Es gibt verschiedene Therapien, wie Psychotherapie, aber auch alternative Heilverfahren wie geistiges Heilen, schamanisches Heilen, Familienaufstellung oder Persönlichkeits-aufstellung und andere hilfreiche Methoden.

 

8# Vertrauen gewinnen

Hier stelle ich dir einen Trick aus meinem Buch „Reisecoach – Tipps und Tricks für reiselustige Welteroberer“ vor, eine magische Visualisierungsübung, die dir helfen kann, deine Ängste auszuschalten:

 

 

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9# Positive Verstärker

In der Verhaltenstherapie wird gerne mit positiven Verstärkern gearbeitet. Das funktioniert so, dass du positives Verhalten, wie beispielsweise an dem nächsten Hund ganz cool vorbeizugehen, mit einer Belohnung verknüpfst. Das kann etwas Materielles sein, aber Schokolade hat auch einen positiven Effekt! Damit belohnst du dein selbstbewusstes Verhalten, das macht dich stark und ermutigt dich, dich weiter deinen Ängsten zu stellen.

 

10# Nachahmungseffekt

Es gibt vielleicht einen Menschen in deiner näheren Umgebung, der in Situationen in denen du Angst bekommst, ganz souverän und selbstsicher reagiert. Du kannst dir von dieser Person zeigen lassen, wie auch du sicher in diesem Moment reagieren kannst. Als Kinder haben wir durch beobachten gelernt, und nachgeahmt, was andere uns vorgelebt haben. Das kannst du auch jetzt für die Bewältigung deiner Ängste nutzen.

 

11# Stabilisierung durch innere Kräfte

Jeder von uns besitzt eine ganz individuelle Stärke, die manchmal nur etwas in den Hintergrund getreten ist. Erinnere dich daran, was du schon immer gut konntest, was ist dir leicht gefallen? Schreibe dazu folgende Sätze von Beginn an:

Was ich besonders gut kann, ist…

Was mit leicht fällt ist…

Meine Stärke ist, dass ich…

Durch das Schreiben bist du mit deinem Unterbewusstsein verbunden, das dir hilft, dich an deine Stärke zu erinnern. Wie kannst du diese Stärke jetzt für die Bewältigung deiner Ängste im Alltag einsetzen? Probiere das gleich heute einmal aus. Falls du noch zusätzlich innere Stärke benötigst, kannst du meine geführte schamanische Power-Meditation machen:

 

Schamanische Powermeditation für innere Stärke

 

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6. Spirituelle energetische Methode der Angstüberwindung

 

Ängste tauchen verstärkt auf, wenn wir nicht geerdet sind. Viele sind sehr stark in ihrem Kopf und eher weniger in ihrem Körper Zuhause. Dadurch hat die Angst leichtes Spiel. Stelle dich für die Ausübung dieser Methode hüftbreit hin und richte deinen Oberkörper auf, so dass du gut Stehen kannst.

Nimm jetzt unter deinen Füßen deine energetischen Wurzeln wahr. Wie ein Baum Wurzeln hat, hast auch du Energie-Wurzeln, die dir Halt und Sicherheit geben. Lade jetzt rot-goldenes Licht ein. Spüre, wie dieses Licht jetzt wie eine Sonne auf dich scheint. Lasse dieses rot-goldene Licht durch deinen ganzen Körper strömen und bis in deine Wurzeln hinein. Nimm wahr, wie deine Wurzeln in diesem Licht gestärkt werden, wie sie wachsen und sich tiefer und tiefer in die Erde hinein ausbreiten. Spüre die Kraft der Erde, die deine Wurzeln jetzt aufnehmen können. Diese Urkraft strömt jetzt durch deine Fußsohlen ein und füllt nach und nach den ganzen Körper auf.

Spüre, wie es dir nach dieser Übung geht, wie fühlst du dich? Ich würde mich freuen, wenn du jetzt einen festen und sicheren Stand hast.

 

 

7.Praktische Experten Tipps für den Alltag

 

1# Gedankenstopp

Ängstliche und negative Gedanken lassen Gefühle der Angst entstehen. Sollten solche Gedanken in dir auftauchen, halte ihnen jedes Mal einfach eine rote Karte hin. Damit stoppst du sie und kannst sie durch positive Gedanken ersetzen.

 

2# Bilder im Kopf verändern

Du kannst Ängste die unbegründet sind durch das Verändern der Bilder in deinem Kopf abstellen. Diese Bilder gaukeln dir irreale angstbesetzte Situationen vor, die gar nicht der Realität entsprechen. Wenn du also beispielsweise das nächste Mal dem großen Hund des Nachbarn begegnest, dann tauschst du das gewohnte Bild, dass dich der Hund beißen könnte durch das Bild aus, dass der Hund dir aus dem Weg geht.

 

3# Der Bedrohung die Luft rauslassen

Sollten dir Personen oder Situationen einmal wieder Angst machen, dann lasse dieses Gefühl der Bedrohung aus dir wie aus einem Luftballon einfach ausströmen und quietsche dabei. Wer lacht kann sich nicht ängstigen, beides funktioniert gleichzeitig nicht.

 

 

Sabine Ruland - ONARIS

Ich würde mich sehr freuen, wenn dich diese Übungen inspirieren und dir etwas von deiner Angst nehmen konnten.

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

 

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Mediale Medizin – Geistiges Heilen kann jeder lernen

 

 

 

In allen Kulturen dieser Erde wird seit jeher mit geistiger, medialer Medizin und Heilkunst, aber auch mit Naturheilkunde geheilt.

 

Schamanen, Druiden, Heilkundige und Heiler haben mit geistigen medialen Methoden zu allen Zeiten gute Erfolge erzielt. Sie betrachten Erkrankungen als eine Art Geist oder Energieform und haben Rituale, Heilmethoden und Reinigungszeremonien entwickelt, um diese negativen Energieformen zu transformieren. Dieses Wissen wurde von Generation zu Generation weitergegeben.

Dieses Wissen steht zur Verfügung und wartet nur darauf, wieder mehr angewendet zu werden. Und das Schönste ist:

 

Jeder kann Heilen!

 

Geistiges Heilen wirkt ganzheitlich, denn es bezieht Körper, Seele und Geist in den Heilungsprozess mit ein. Geistiges Heilen führt den Einzelnen zurück zu sich selbst, zu der inneren göttlichen Quelle, die in jedem Menschen zu finden ist. 

Geistiges Heilen aktiviert die Selbstheilungskräfte. Mit geistigen und medialen Heiltechniken werden belastende und negative Energieformen entfernt oder umgewandelt und positive stärkende Heilkräfte ein geschwungen. Das führt auch den Organismus wieder in eine harmonische Einheit. Mit medialen Fähigkeiten kann der geistige Heiler die natürliche Ordnung im System wiederherstellen.

Geistiges Heilen ist deshalb eine wunderbare Ergänzung zur Schulmedizin, zur Naturheilkunde, oder zu anderen Heilmethoden.

 

Was uns krank macht

Stress, seelische oder körperliche Verletzungen, Traumata, genetische Belastungen, selbst schädigende Lebensweisen, innere oder äußere Konflikte, negative Gedanken, oder eine ungesunde Lebensführung können Körper, Geist und Seele in einen disharmonischen Zustand versetzen.

Das führt zu Blockaden im Energiesystem, die den natürlichen Energiefluss im Körper behindern und zu psychischen und körperlichen Störungen beitragen können.

Zudem verlieren wir durch belastende Lebensumstände oder Konflikte Energie, was uns schwächt und am Ende krank machen kann.

 

Was uns heilt

Geistiges mediales Heilen transformiert diese Blockaden, wandelt sie um, so dass die Energie wieder frei fließen kann. Das liebevolle Einschwingen von Heilenergie hilft uns, uns wieder zu spüren, den Körper wahrzunehmen. Was uns heilt, ist die Rückverbindung zur göttlichen Heilquelle in uns selbst und um uns herum. Körper, Seele und Geist werden wieder ausreichend mit Energie versorgt.

 

 

Mediale Medizin – Geistiges Heilen kann jeder lernen

Um geistig medial Heilen zu können, braucht es keine besonderen Voraussetzungen. Jeder ist in der Lage, sich selbst und andere zu heilen. Selbst heilen zu lernen ist nichts anderes, als das Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen. Geistig zu heilen bedeutet, Energie aufzubauen, Energie zu lenken und mit Energie-Formen zu kommunizieren. 

Jeder Gedanke, jedes Organ, jede Stimmung, jede Störung besitzt eine bestimmte Schwingung und kann daher als eine bestimmte Form der Energie erfühlt oder wahrgenommen werden. Das versetzt uns in die Lage, die organischen und seelischen Zustände zu erfassen und zu verändern. Wir lernen die Körpersprache zu verstehen, denn der Körper ist ein echtes Wunder und weiß genau, was wir zur Heilung benötigen. Wir sind von einer universellen Lebensenergie umgeben, mit der wir uns zu Heilzwecken verbinden können, aber wir können auch Kontakt aufnehmen mit der allumfassenden bedingungslosen Liebe, dieser wunderbaren göttlichen Heilkraft.

 

Geistiges Heilungsritual

Schließe die Augen und nimm deinen Körper wahr. Spüre, wie dein Atem deinen Körper bewegt. Lege eine Hand auf dein Herz und spüre dein Herzens-Licht. Bitte jetzt dein Herz, sich mit der bedingungslosen göttlichen Liebe zu verbinden. Nimm wahr, wie sich ein Lichtstrahl von deinem Herzen aus nach oben in den Himmel bewegt. Dort öffnet sich daraufhin ein Tor und dein Licht verbindet sich mit der unendlichen göttlichen Liebe. Spüre die Größe dieser einzigartigen Kraft. Bitte diese Energie deinen Körper zu durchströmen, dein Herz aufzuladen und Störungen in deinem Körper zu beheben. Fühle was diese unendliche Liebe in dir bewegt. Lade dich auf, beobachte wie sich dein Energiespeicher füllt und wenn es sich vollkommen gut anfühlt, bedankst du dich. Kehre dann mit deiner Aufmerksamkeit wieder in deine Körper zurück und öffne die Augen.

 

Dieses Heilungsritual kannst du immer wieder durchführen, wenn du dich nicht so besonders gut fühlst, wenn du Energie oder Aufmunterung brauchst.

 

Falls du Lust bekommen hast, mehr darüber zu erfahren, oder noch genialere Heil-Methoden kennen lernen möchtest, dann kannst du hier mehr über die Kleine Heilerausbildung und die allumfassende Master Heilerausbildung erfahren.

 

Heilerausbildung Rosenheim

 

Geistiges mediales Heilen wird hier in diesem Artikel immer als eine Aktivierung der Selbstheilungskräfte verstanden! Deshalb arbeiten Heiler NICHT in Konkurrenz zur Schulmedizin, sondern sind als Ergänzung dazu zu sehen!

 

 

Sabine Ruland - ONARIS

Viel Freude und Heilung beim Verbinden mit dieser universellen Liebeskraft!

Herzlichst Sabine Ruland

 

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Weiblichkeit: Weibliche Energie aktivieren

 

 

Frauen besitzen natürlicherweise eine charismatische weibliche Ausstrahlung. Ihre feminine Art sich zu bewegen, sich zu kleiden und ihre liebevolle Fürsorge sind legendär. Sie kümmern sich aufopferungsvoll um andere Menschen, vergessen sich dabei aber gerne selbst.

Viele Frauen verlieren deshalb ihre Lebensfreude, sind erschöpft und energielos. Daher ist es an der Zeit, dass Frauen ihre weibliche Energie wieder aktivieren, um wieder in ihre Kraft zu kommen.

 

Weibliche Energie

Da Frauen in der heutigen Gesellschaft auch noch beruflich ihren Mann stehen müssen, neben ihrer Rolle als Mutter, Hausfrau und Ehefrau, haben Sie sich männliche Charaktereigenschaften angeeignet wie Härte, Zielstrebigkeit und Durchsetzungskraft. Das sind durchaus gute Eigenschaften, doch diese verdrängen Anteile der weiblichen Energie, wie die der Hingabe, der Sanftheit, oder der Feinfühligkeit. Frauen werden so immer männlicher und verlieren den Kontakt zu ihrer inneren Frau, ihrer wunderbaren Ur-Natur und der weiblichen Schöpferkraft, die sie in sich tragen.

Damit eine Frau aufblühen und ihr Potential entfalten kann, reicht es deshalb nicht aus, nur ihre Rolle als Kümmerin aufzugeben.

 

Prägung der Weiblichkeit

Frauen wurde von Ihren Müttern, Großmüttern und Ahninnen ein bestimmtes Frauenbild vermittelt, das von einer patriarchischen Gesellschaftsform geprägt wurde. Trotz der feministischen Bewegung leben diese Bilder, Glaubenssätze, Vorstellungen und Muster von Abhängigkeit und Wertlosigkeit in den Frauen von heute weiter. Das ist mit der Grund, warum wir eine Frauenquote brauchen um bessere Chancen zu bekommen und auch deshalb verdienen Frauen bei gleicher Arbeitsleistung immer noch weniger als die Männer.

 

Die Frau im Patriarchat

Im Patriarchat, das mancherorts bis heute andauert, übten die Männer die Herrschaft in der Familie aus und verhielten sich Frauen gegenüber dominant. Da Sie abhängig waren und weniger Rechte hatten, wurden sie unterdrückt, entwertet und ausgenutzt. Diese Opfer Rolle, in die Frauen jahrhundertelang gedrängt wurden, ist unbewusst immer noch aktiv. Dieses alte Programm ist im kollektiven Unterbewusstsein der Frauen installiert. Viele Frauen empfinden deshalb immer wieder ein Gefühl der Machtlosigkeit, der Schwere und glauben, sie schaffen es nicht, ihr Leben glücklich und erfolgreich zu gestalten. Ganz oft bleiben Sie auch deshalb unter Ihren Möglichkeiten.

 

Verletzungen der Weiblichkeit

Die meisten von uns sind daran gewöhnt zu funktionieren und ihre Rolle in der Gesellschaft auszuüben. Wir funktionieren und können uns selbst gar nicht mehr spüren. Dabei sind es nicht immer die anderen, die uns verletzen, sondern ganz oft sind wir viel zu streng mit uns selbst und handeln gegen unsere eigentlichen Bedürfnisse. Frauen verletzen ihre Weiblichkeit, indem sie nicht auf Ihre innere Stimme hören, sich kleiner machen als sie sind, sich fremd bestimmen lassen, sich dem männlichen Prinzip unterordnen und anpassen. Diese Muster der Selbst-Ablehnung, die einfach übernommen worden sind,  gilt es zu erlösen und die unterdrückten Seelenkräfte der Frau wieder zuzulassen.

 

Männliche und weibliche Energie

Die Welt braucht, um in Balance zu sein, beide Kräfte in einem ausgewogenen Zustand, wie das Symbol von Yin und Yang aufzeigt. Männliche Energie ist dynamisch, bewegt sich von innen nach außen, ist zielgerichtet, kraftvoll, kriegerisch und überwindet Grenzen. Weibliche Energie ist intuitiv, aufnehmend, nach innen gerichtet, emotional, tiefgehend, kraftvoll und fürsorglich. Wenn die Frau in Ihrer weiblichen Kraft ist und der Mann in seiner männlichen Kraft, dann entsteht ein Paradies! Männliche und weibliche Energie ergänzt sich optimal. 

 

Die Frau als Symbol der Schöpferkraft

Trotz des Patriarchats wurden Frauen nicht nur unterdrückt, sondern durchaus verehrt. In alten Mythen und Legenden wird von Heldinnen erzählt, Frauen wurden Göttinnen gleichgestellt und Sie wurden als Spenderinnen des Lebens gefeiert. Die Frau galt als Hüterin der Erde, der Familie und des Feuers.

 

Die Göttin in jeder Frau

In vielen alten Mythen und Religionen wurde die Frau als Göttin verehrt. Sie war ein Sinnbild für Schönheit, Sinnlichkeit, Sexualität, Liebe und besaß magische Kräfte. Göttinnen standen symbolisch für verschiedene weibliche Kräfte und Fähigkeiten. Es gab griechische Göttinnen wie beispielsweise Demeter, die als Erdgöttin für die Fruchtbarkeit der Erde, für das Getreide und für die Aussaat zuständig war, oder die keltische Göttin Dana die Göttin der Nächstenliebe, oder die ägyptische Göttin Hathor, die Göttin der Liebe, des Friedens und der Schönheit.

Die Welt der Göttinnen in den Kulturen und Religionen ist vielfältig, sie symbolisieren die vielen Facetten der Weiblichkeit.

 

 

Lerne archetypische weibliche Seelenkräfte kennen im Seminar „Göttin trifft Venus“ 

Infos unter Termine

 

Berühmte Frauen

Berühmte Frauen gab es viele, auch welche, die Zeitgeschichte geschrieben haben wie beispielsweise Kleopatra, Hildegard von Bingen, Jeanne d Àrc, Maria Stuart, Rosa Luxemburg, oder Marie Curie. Die Liste wäre zu lang, um hier alle aufzählen zu können. Diese Frauen waren Vorbilder. Sie haben gezeigt, welche Visionen in Frauen stecken und dass auch eine Frau Großes erreichen und bewegen kann.

 

Heilkundige Frauen

In allen Kulturen gab es Heilerinnen, Seherinnen und Frauen mit magischen Kräften. Sie wussten um die Heilkraft von Kräutern, Bäumen und Blüten, oder konnten energetische und schamanische Riten und Heilungen vollziehen. Dieses weibliche Ur-Wissen ist im Laufe der Zeit verloren gegangen und wartet darauf wiederentdeckt und angewendet zu werden.

 

Warum weibliche Energie wichtig ist

Weiblichkeit beschränkt sich nicht auf optische Reize, sondern eine weibliche Ausstrahlung leuchtet von innen heraus. Eine Frau, die sich ihrer Schönheit, ihres Wertes und ihrer einzigartigen Weiblichkeit bewusst ist, fühlt sich gut mit sich selbst und übt eine faszinierende Wirkung auf andere Menschen aus. In Ihrer weiblichen Kraft ist sie authentisch und charismatisch.

 

Weibliche Energie aktivieren

Um die weiblichen Kräfte zu aktivieren, müssten wir noch wissen, was alles zur weiblichen Energie gehört. Weibliche Kräfte sind beispielsweise: Intuition, Vertrauen, Hingabe, Hellfühlen, Hellsehen, Empathie, Bewusstsein, Kreativität, Sinnlichkeit, Sanftheit, Stärke, Weichheit und magische Fähigkeiten.

Es gibt jetzt keinen Knopf, auf den du drücken kannst um diese Energie zu aktivieren. Was nötig ist, ist dich einzulassen auf dich selbst. Dich zu spüren und dich in deiner ganzen wundervollen Kraft wahrzunehmen und anzunehmen.

 

Die effektivste Methode weibliche Energie zu aktivieren

Weibliche Energie energetisch zu aktivieren ist eine wunderbare Methode, um wieder in die Ur-Natur zurückzufinden. Dazu werden verlorene Kräfte wieder integriert, Talente und Fähigkeiten wieder aktiviert und Blockaden gelöst, die genetisch und durch Erziehung übertragen worden sind. Das schenkt Raum zur Entfaltung, die dann ganz von alleine geschieht. Dieser Prozess kann in Begleitung durch spirituelle Coachings, geistige Heilsitzungen oder durch ein entsprechendes Seminar erfolgen. Einmal im Jahr biete ich deshalb zusammen mit Coach Christiane Köhn-Ladenburger ein Frauenseminar an, dass die Aktivierung der weiblichen Kraft zum Thema hat. Kreativ, spielerisch und meditativ werden ganz neue Dimensionen der Weiblichkeit erspürbar und erfahrbar. Mehr Infos hier!

 

 

 

 

7 Wochen Challenge

Ich stelle dir hier 7 Tipps vor, die dich auf eine 7 Wochen Challenge begleiten, um deinen Fokus gleich zu verändern und um deine weibliche Energie zu aktivieren.

 

Tipp 1#

Beobachte eine Woche lang Frauen und stelle für dich fest, welche Frau in deinem Umfeld eher ihre männlichen Anteile und welche Frau mehr ihre weiblichen Anteile lebt. Was für Frauen gefallen dir besonders gut? Schreibe dir ihre Vorteile und Qualitäten auf.

 

Tipp2#

Versuche eine Woche lang, dich einmal NICHT um andere zu kümmern und stelle fest, wie schwer dir das fällt. Was für ein Gefühl taucht auf, wenn du dich mal um dich selbst kümmern sollst? Halte das aus!

 

Tipp3#

Welche weiblichen Qualitäten hat dir deine Mutter mitgegeben? Ist Sie eher weiblich in Aussehen und Haltung oder eher maskulin? Schreibe dir in dieser Woche auf, was du von deiner Mutter übernommen hast in Sachen Verhalten, Kleidungsstil und Weiblichkeit.

 

Tipp 4#

Was für eine Frau würdest du gerne sein? Sammle Bilder, Symbole, Farben und andere Dinge, die dir dazu einfallen. Fertige mit allen diesen Dingen eine Collage an und lass dich überraschen, was dabei herauskommt. Was für ein Frauenbild taucht da auf?

 

Tipp5#

Öffne deinen Kleiderschrank und betrachte deinen Kleidungsstil. Was ist das für eine Frau, die sich so kleidet? Willst du diese Frau sein? Entspricht dir das wirklich? Schreibe folgenden Satz von Beginn an und vollende ihn: Wenn ich ehrlich bin, bin ich eine Frau, die…

Was würde diese Frau tragen? Besorge dir ein Kleidungsstück, dass diesen neuen Look repräsentiert.

 

Tipp6#

Was glaubst du alles über dich und stimmt das überhaupt? Schreibe in dieser Woche immer wieder diesen Satz von Beginn an:

Ich glaube, dass ich…

Nimm wahr was für Glaubenssätze im Laufe der Woche da auftauchen und frage dich ob sie wirklich der Realität entsprechen. Du bist viel schöner, wertvoller und kraftvoller, als du glaubst.

 

Tipp7#

Wie alle wunderbaren Frauen auf dieser Welt, hast auch du etwas ganz Besonderes an dir. Sammle in dieser Woche alles, was an dir bedeutsam ist. Schreibe dir alles auf, was dir einfällt und auffällt. Überlege, was du immer schon konntest, was dich ausmacht, was dich von anderen unterscheidet.

 

Nach 7 Wochen schaust du dir alles noch einmal an, was du gesammelt und geschrieben hast. Was hat sich in dir bewegt? Ich würde mich freuen, wenn du einen Teil deiner individuellen Weiblichkeit wiederentdecken konntest.

 

Frauen sind wunderbar, wie Blumen besitzen Sie eine individuelle Schönheit und einen zauberhaften Duft. Ich würde mich freuen, wenn wir Frauen uns gegenseitig wertschätzen, unterstützen und im Kreis der Frauen die Welt zu einem besseren Ort machen könnten.

Sabine Ruland - ONARIS

Herzlichst 

Sabine Ruland

 

 

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Sie haben Fragen?

Spiritualität Leben: mit Spiritualität dein inneres Glück finden

 

Ein spirituelles Leben kann individuell gestaltet werden und es gibt viele Wege spirituelle Erfahrungen zu machen. Spiritualität ist die Suche nach Gott, nach einem tieferen Sinn und ein Bestreben, Antworten auf die wichtigen Fragen des Lebens zu finden. Spirituelle Wege führen dich in die vollkommene Schöpferkraft und am Ende zu dir selbst zurück. 

 

Erfahre in diesem Artikel warum Spirituelles Leben Sinn macht, wie sich das Gesetz der Anziehung auswirkt und lerne 7 Übungen kennen für deine spirituelle Praxis – mehr Energie mit Spiritualität!

 

Inhaltsverzeichnis

– Was Religion von Spiritualität unterscheidet

– was ist eigentlich Spiritualität?

– Was bedeutet Spiritualität leben?

– Warum ein spirituelles Leben Sinn macht

– das Ego und das wahre Selbst

– das Prinzip von Ursache und Wirkung

– mit Spiritualität dein inneres Glück finden

– Spirituelle Praxis

 

Was Religion von Spiritualität unterscheidet

Spiritualität wird unterschiedlich interpretiert und ist in allen Glaubensrichtungen zu finden. Jede Religion lehrt einen individuellen Weg zu Gott, doch auch wenn man kein gläubiger Mensch im religiösen Sinne ist, kann man ein Spirituelles Leben führen. Religion ist ein fester Glaube, der durch eine bestimmte Lehre genau festgelegt ist. Im religiösen Sinne und auch in den Yogi-Traditionen bedeutet Spiritualität leben sein Leben ganz auf Gott auszurichten. Das geschieht durch Gebete und spirituelle Riten.

Spiritualität ist ein freier Weg, man versucht sich spirituell zu verwirklichen um im wahren göttlichen Selbst zu erwachen. Dieses göttliche Selbst ist mehr als ein Glaube oder eine Vorstellung. Es beschreibt die Kraft der natürlichen Schöpfung an sich, die sich in jedem Lebewesen individuell ausdrückt.

 

„Durch Spiritualität lernen wir, die Wahrheit und die Schöpferkraft in uns selbst zu entdecken!“Sabine Ruland

 

Was ist eigentlich Spiritualität?

Spiritualität ist die Zuwendung zu einer rational nicht erklärbaren Wirklichkeit, die scheinbar hinter der materiellen sichtbaren Welt liegt. Das Wort Spiritualität kommt aus dem lateinischen, „spiritus“ bedeutet „Geist“. Man geht davon aus, dass eine geistige Matrix letztlich Materie erschaffen kann. Auch unser Geist kann in Form von Gedankenformen etwas erschaffen. Am Anfang unseres Tuns steht eine Idee, die dann durch Handlung real umgesetzt wird.

 

Was bedeutet Spiritualität leben?

Spiritualität Leben bedeutet mit allen Sinnen zu leben und die Realität nicht nur mit dem Verstand wahrzunehmen, sondern auch zu fühlen, zu schmecken und zu riechen. Ein spirituelles Leben öffnet das Tor zum Himmel und stellt eine Verbindung zur geistigen Welt, also der Matrix her. Das schenkt eine neue Perspektive auf das Leben und auf den Sinn des Hierseins. Viele Menschen versuchen sich die Welt rational zu erklären und doch spürt jeder, der in einen Raum eintritt sofort, ob es da angenehm oder unangenehm ist. Wie kann man sich das rational erklären?

 

 

 

Warum ein spirituelles Leben Sinn macht

Ein spirituelles Leben ist vor allem ein bewusstes Leben. Der Großteil unserer Gedanken und Handlungen laufen unbewusst ab und so werden wir dadurch heimlich von den Prägungen und Erfahrungen gesteuert, die wir als Kinder und Jugendliche erlebt und abgespeichert haben.

Durch spirituelle Übungen und Praktiken wie beispielsweise Meditation können wir in einen anderen Bewusstseinszustand kommen, der es uns ermöglicht, unser wahres Selbst kennen zulernen, dass wir schon in dieses Leben mitgebracht haben. Jeder Mensch ist einzigartig. Es gibt nicht einmal zwei Schneeflocken, die einander gleichen. So bist auch du einzigartig und besonders und hast ganz individuelle Fähigkeiten und Talente. Wird dir das aber nicht vorgelebt, dann verschwindet diese wahre Selbst und du übernimmst eine Rolle, die dir die Liebe und die Anerkennung der anderen Menschen sichern soll. Doch diese Rolle macht auf Dauer nicht glücklich.

 

„Spiritualität macht Sinn, denn es macht dir deine Einzigartigkeit bewusst!“Sabine Ruland

 

Das Ego und das wahre Selbst

Das Ego wird auch falsches Selbst genannt, denn es repräsentiert unsere egoistischen Triebe und Instinkte, die dazu führen, dass wir andere verletzen, demütigen oder ausgrenzen. Das Ego ist Ich-bezogen, und identifiziert sich mit bestimmten Glaubenssätzen, die es dann vehement gegen andere verteidigt. Das Ego spiegelt die Vorstellung wider, die ein Mensch von sich selbst hat, also sein Selbstbild. Doch dieses Bild ist nicht echt, sondern nur eine Identifikation mit einem Bild, das andere sich von ihm gemacht haben, oder dass er sich selbst zusammengereimt hat aufgrund äußerer Eindrücke. Das Ego nimmt alles persönlich, fühlt sich von den anderen getrennt und will beweisen, dass es besser, gescheiter, weiter, schlauer usw. ist.  Egoismus ist eine Ich-bezogene Haltung, die die Interessen und Bedürfnisse der anderen nicht beachtet. Gegen ein gesundes Ego ist allerdings nichts einzuwenden, denn es sorgt dafür, dass wir uns gut um unsere eigenen Bedürfnisse kümmern.

Das wahre Selbst dagegen ist grenzenlos und repräsentiert diese unglaublich schöne Kraft, diese vollkommene göttliche Ich Bin-Gegenwart. Das wahre Selbst ist nicht mit anderen verstrickt und frei von den Eindrücken und Ansprüchen der äußeren Welt. Das wahre Selbst ist in einem Zustand des inneren Friedens, der Vollkommenheit und lässt sich nicht von Schwierigkeiten oder Schicksalsschlägen beeinträchtigen. Es ruht im Sein und schenkt Stabilität, Ruhe und Vertrauen.

 

Selbstheilung – wie du die Selbstheilungskräfte aktivieren kannst

 

Das Prinzip von Ursache und Wirkung

Dieses Prinzip zeigt sich in allen Lebensbereichen. Aktion und Reaktion gehören zusammen wie Pech und Schwefel. Eine bestimmte Aktion wird eben eine bestimmte Reaktion auslösen. Deshalb hat alles, was in deinem Leben ist, auch mit dir etwas zu tun. Schicksalsschläge ausgenommen. Du selbst lenkst durch deine Vorstellungen, Glaubenssätze und Verhaltensweisen dein Leben in eine bestimmte Richtung, bewusst oder unbewusst. Du triffst deine Entscheidungen selbst, oder du entscheidest, dass andere über dich entscheiden können. Du bist immer aktiver Gestalter deiner Lebensumstände. Was in deinem Leben passiert, ist die Reaktion. Die Ursache liegt somit in dir, zum Glück, denn so kannst du selbst diese Umstände auch verändern.

Beispiel: Wenn du schon in deiner Kindheit von dominanten Personen gegängelt worden bist, dann hat sich vielleicht ein Gefühl und ein Glaube in dir entwickelt, dass du sowieso machtlos bist. Das glaubst du unbewusst auch später noch, was dazu führt, dass in deinem Leben wieder Personen auftauchen, die versuchen Macht über dich auszuüben. Eben weil du es aufgrund deines inneren Glaubens an deine Machtlosigkeit zulässt. Da erkennst du das Prinzip von Ursache und Wirkung!

 

 

Das Gesetz der Anziehung

Gleiches zieht Gleiches an, das ist ein Naturgesetz und wirkt präzise wie ein Uhrwerk, das heißt es wirkt jederzeit. Jede Bewegung, jeder Gedanke, jede Stimmung erzeugt eine bestimmte Schwingung. Je nachdem wie hoch oder niedrig diese Schwingung ist, ziehst du Menschen, Dinge oder Umstände an, die sich in einer gleichen oder ähnlichen Schwingung befinden.

Damit wirkt sich dieses Gesetz auf deine Gesundheit aus, auf deine Beziehungen, auf deine berufliche Entwicklung und auf dein allgemeines Wohlbefinden. Da jeder Mensch durch seine individuelle Wahrnehmung bestimmte Dinge sieht, Schwangere sehen beispielsweise plötzlich ganz viel andere schwangere Frauen, kommt er auch mit bestimmten Menschen und Situationen in Kontakt. Das bedeutet, dass du selbst den Fokus legen kannst, was du anziehen möchtest und was nicht.

 

„Du kannst dieses Gesetz nicht außer Kraft setzen – du kannst es aber für dich nutzen!“

 

Dieses Gesetz für dich zu nutzen funktioniert dann, wenn du beginnst, niedere negative Schwingungen in Form von Emotionen oder Gedanken zu transformieren und dich dafür entscheidest, eine positive Einstellung zum Leben zu gewinnen. Das führt dazu, dass du in einen höheren Schwingungszustand kommst. Da kommt die Spiritualität ins Spiel, die dir einen Weg aufzeigt, wie du wieder Vertrauen, Mut, Freude, Liebe und Wertschätzung für dich und dein Leben empfinden kannst.

 

„Deine persönliche Veränderung hin zum Positiven wird deine Welt Richtung Glück verändern!“

 

Wenn du dich veränderst und beginnst eine hohe Schwingung aufzubauen durch positive und lebensbejahende Gedanken und Gefühle, dann wirst du im Laufe der Zeit deine Lebensumstände verändern. Du selbst bist die Veränderung, diese wird nicht von außen auf dich zu kommen. Das ist wunderbar, denn so bist von nichts und niemandem abhängig und kannst dein Schicksal selbst in die Hand nehmen. Spiritualität führt dich weg von übernommenen Vorstellungen und Gedankenkonstruktionen hin zu deinem göttlichen vollkommenen Kern, deinem wahren Selbst.

 

„Spiritualität führt dich deshalb in dein volles Potential!“

 

 

 

Mit Spiritualität dein inneres Glück finden

Spiritualität bringt dich mit der göttlichen Kraft, die hinter allem steckt wieder in Kontakt. Du lernst dich selbst besser kennen, beginnst dich zu lieben und dich selbst, deine Mitmenschen und deinen Lebensweg wert zuschätzen.

In unserer Leistungsgesellschaft haben wir gelernt andere Prioritäten zu setzen. Wir wissen wie man funktionieren kann ohne seine Gefühle wahrzunehmen und wie wir durch Leistung etwas erreichen können, ohne Rücksicht auf unsere Gesundheit zu nehmen. Doch trotz unseres Wohlstandes sind wir nicht zufriedener geworden.

Spiritualität lenkt den Blick wieder auf die wahren Werte, lehrt uns achtsam und liebevoll mit uns selbst umzugehen und schenkt uns einen Blick hinter die Kulissen des Offensichtlichen. Wir lernen, die Welt mit anderen Augen zu sehen, dankbar zu sein und wie man seinen inneren Frieden finden kann.

Ziel aller spirituellen Übungen ist eine Transformation von niederen Energiepotentialen und eine Hinwendung zur göttlichen Urkraft und Vollkommenheit. Durch diese Schwingungserhöhung kommst du in einen anderen Bewusstseinszustand, der dich dein inneres Glück wieder fühlen lässt.

 

In meinem Buch „Glücklich – ein Fahrplan für seelische und geistige Entwicklung“ findest du viele spirituelle Selbsthilfe-Übungen, die du optimal für dein spirituelles Leben nutzen kannst

Bestellbar mit Widmung bei mir

Glücklich - ein Fahrplan für seelische und geistige Entwicklung

 

Spirituelle Praxis

Ein anderer Bewusstseinszustand kommt nicht von alleine, sondern kann durch spirituelle Übungen und Praktiken herbeigeführt werden. Zur Transformation übernommener Gedanken und Emotionen eignet sich spirituelles Coaching, Familienaufstellung, spirituelle Seminare, Seminare für Persönlichkeitsentwicklung, Geistige Heilarbeit, schamanisches Heilen und andere spirituelle Heilweisen. Achtung: Bei jeder spirituellen Entwicklung ist eine gute Erdung erforderlich, da sich der Geist sonst verselbstständigt und abdriftet. Das ist nicht erwünscht. Das Ziel spiritueller Entwicklung ist ein erleuchteter Geist in einem gesunden Körper.

 

Ich stelle dir hier 7 spirituelle Übungen vor, die du zuhause durchführen kannst. Wichtig dabei ist, dass diese Übungen mit einer guten Erdung durchgeführt werden. Stelle dir deshalb vor jeder Übung vor, dass du dich wie ein Baum in der Erde fest verwurzelst.

 

7 Übungen für deine spirituelle Praxis:

 

  1. Energetische Reinigung

Jeden Tag sind wir mit verschiedenen Energieformen konfrontiert, die uns müde oder energielos machen und damit unsere Schwingung herabsetzen. Daher ist es wichtig, sich jeden Tag energetisch zu reinigen. Das kann durch Räuchern geschehen, was aber täglich meist nicht durchführbar ist. Was gut funktioniert ist, dich gedanklich unter eine Licht dusche zu stellen und dir vorzustellen, wie dieses Licht dein ganzes Energiefeld reinigt.

  1. Meditation

Meditieren schenkt Ruhe und inneren Frieden. Das kann eine Meditation sein, bei der man sich einfach nur auf die Leere konzentriert, also nur auf das Nichts. Für Meditationsanfänger sind geführte Meditationen hilfreich, denn man kommt leichter in den heilsamen Alpha- oder Theta-Zustand. In diesen Schwingungszuständen regeneriert Körper, Geist und Seele.

  1. Mantras

Es gibt viele Mantras, die weltweit bekannt sind wie beispielsweise das OM. Das OM symbolisiert die Urkraft der göttlichen Schöpfung und ist weltweit das berühmteste Mantra. Mantren sind heilige Silben, Worte oder Sätze beispielsweise aus dem altindischen Sanskrit, die gesprochen oder gesungen werden. In vielen alten Kulturen wurden ebenfalls Mantren verwendet. Auch Worte haben eine heilende Kraft und tragen zur Schwingungserhöhung bei, wie zum Beispiel die Worte: Liebe, Frieden, Segen…und andere die eine positive Ausstrahlung und Bedeutung haben.

  1. Beten

Gebete sind aufbauend und heilsam. Du kannst Gebete aus der Bibel verwenden, aber auch selbst ein Gebet schreiben, dass dir Kraft gibt. Ein Gebet laut zu lesen bringt mehr Energie, da der Klang eine zusätzliche Wirkung hat. Hier ein Gebet von mir für dich:

 

„Ich Bin

Ich Bin mehr als nur das was ich sehe

Ich bin ein Ausdruck der vollkommenen göttlichen Schöpferkraft

Ich Bin ein Lichtwesen, ganz aus Licht und Liebe gemacht

Ich bin ein Erden-wesen und besitze einzigartige Fähigkeiten

Ich glaube an mich selbst

Ich glaube an meine göttliche Kraft

Ich glaube, dass alles zu meinem Besten geschieht

Ich Bin“

(C)Sabine Ruland

 

  1. Yogaübungen – Atemübungen

Yogaübungen sind entwickelt worden, um eine spirituelle Entwicklung zu unterstützen. Tägliche Übungspraxis bringt eine Schwingungserhöhung. Wer darauf keine Lust hat, kann auch durch Atemübungen Erfolge erzielen. Konzentrierst du dich nur auf deinen Atem, wird dein Geist still und du spürst deinen ureigenen Rhythmus. Du kannst dir aber auch vorstellen, dass ein bestimmtes Wort wie beispielsweise „Frieden“ auf deiner Zunge liegt und du bei jedem Einatmen dieses Wort in dich hinein atmest.

  1. Spiritueller Lebensstil

Ein spiritueller Lebensstil ist von Achtsamkeit geprägt. Ein achtsamer und respektvoller Umgang mit sich selbst, mit anderen Menschen und mit den Ressourcen der Erde bringt eine persönliche und allgemeine Schwingungserhöhung. Dieser Lebensstil beinhaltet eine bewusste und gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung und Kraftaufladung in der Natur. Das schenkt Energie, Ausgeglichenheit und Lebensfreude.

  1. Uneigennützige Tätigkeiten

Eine Spirituelle Entwicklung dient der Selbstverwirklichung, aber nicht auf Kosten anderer. Um das Ego, das in jedem Menschen wohnt auf ein gesundes Maß zu reduzieren, ist es von Vorteil uneigennützige Tätigkeiten zu verrichten, sei es durch ehrenamtliche Tätigkeiten oder einfach durch Nachbarschaftshilfe. Wir sind ja nicht alleine auf dieser Welt, sondern teilen uns diese mit anderen. Die Gemeinschaft schützt, trägt und unterstützt den Einzelnen auch wenn er Hilfe braucht oder in Not kommt.  Spirituelle Entwicklung bedeutet an dieser Stelle auch vom Ich-Bewusstsein zum Wir-Bewusstsein zu gelangen, denn in der Schöpfung sind wir ohnehin alle miteinander verbunden.

 

Sabine Ruland - ONARISDanke, dass du meinen Ausführungen deine Zeit geschenkt hast. Viel Freude und wunderschöne spirituelle Erfahrungen auf deinem individuellen Weg.

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

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Farblicht: die heilsame Kraft der Farben

 

Farben machen unsere Welt bunt. Farben inspirieren, motivieren, regen an und haben nachweislich einen Einfluss auf unsere Gesundheit und auf unser Wohlbefinden. In diesem Artikel erfährst du, was es mit  der heilsamen Kraft der Farben auf sich hat, wie Farben wirken und wie du dich mit Ihrer Hilfe harmonisieren und aufbauen kannst.

 

Farben haben einen großen Einfluss auf unsere Psyche und verraten auch etwas über unsere Persönlichkeit. Da jede Farbe eine bestimmte Schwingung hat, wirkt sie sich individuell auf unser Energiefeld aus. Deshalb wird die Kraft der Farben auch in der Farblicht-Therapie eingesetzt. Wissenschaftlich begründete Professor Nils Finsen die eigenständige Kraft der Farbschwingungen. Er gilt als Begründer der Lichttherapie und erhielt 1903 dafür den Nobelpreis für Medizin. Die Erkenntnisse über die Wirkung von Farben werden heute in der Medizin, in der Werbung, in der Personalentwicklung, aber auch in der Therapie eingesetzt.

Doch du selbst kannst auch ohne Therapie die Kraft der Farben für dich nutzen. Unbewusst machst du das auch bereits schon. Wenn du in deinen Kleiderschrank schaust, was für Farben kannst du darin entdecken? Auch an deinen Möbeln, deinen Vorhängen und deinen Teppichen kannst du eine Vorliebe für eine oder mehrere bestimmte Farben finden. Schreibe dir gleich deine 4 Hauptfarben auf. Welche Farbe ist übrigens deine Lieblingsfarbe? Schreibe dir auch diese Farbe gleich auf, bevor du weiter liest.

In der Natur werden wir von einer bunten Vielfalt an Farben verwöhnt, die je nach Jahreszeit variieren. Im Frühling dominieren frische, leichte und zarte Farben wie lindgrün, braun, Apricot. Der Sommer beglückt uns mit eher verwaschenen Farben wie Himmelblau, Silbergrau, Mintgrün oder Rosa, während der Herbst warme erdige Töne bevorzugt wie braun gelb und rot. Der Winter zeigt sich in klaren und eher kalten Farbtönen wie Blau, Schwarz, Grau, Pink.

Welcher Jahreszeiten Farbtyp bist du?

Ein Frühlings-, Sommer-, Herbst- oder Wintertyp?

Das zu wissen ist auch interessant für dein Make-up, oder für deinen Kleidungsstil. Finde es heraus anhand der Farben, die du jetzt schon trägst, oder mit denen du dich umgibst.

 

Farben können durch ihre Schwingung bestimmte Kräfte in dir stärken, aber auch Emotionen auslösen. Wenn du die Bedeutung der Farben kennst, kannst du dir das zu Nutze machen. Deshalb stelle ich dir hier eine allgemeine Bedeutung von 8 wichtigen Farben vor:

 

Die Bedeutung der Farben:

 

Rot:

Rot steht für Dynamik und Power, Mut, Durchsetzungskraft, Leistungsfähigkeit, Erotik, Selbstbewusstsein und Dominanz. Rot stärkt unsere Standhaftigkeit, erdet und unterstützt die Lebenskraft. Rot wirkt anregend, stimulierend und vitalisierend. Rot puscht und aktiviert. Im Energiesystem wird die Farbe Rot dem Wurzelchakra zugeordnet. Die Farbe Rot wirkt auf den Körper appetitanregend und bringt den Kreislauf in Schwung. Zuviel Rot kann aber auch Aggressionen verstärken.

Persönlichkeitstyp: Wer viel Rot trägt ist energisch und kraftvoll unterwegs. Rot als Lieblingsfarbe zeigt eine starke temperamentvolle Persönlichkeit, die Führungsaufgaben übernehmen kann, aber auch mal über das Ziel hinausschießen kann.

 

Orange:

Die Farbe Orange steht für Lebensfreude, Sinnlichkeit, Geselligkeit. Orange vertreibt Stress, Anspannungen und löst Blockaden. Orange ist wärmend und nährend, stärkt ein positives Lebensgefühl und wirkt damit ausgleichend bei Depressionen oder Stimmungsschwankungen. Orange unterstützt das Sakralchakra und damit Themen wie Selbstwert, Fruchtbarkeit und Selbstliebe. Auch Orange wirkt anregend sowohl auf die Geschmackszentren, als auch auf den Appetit.

Persönlichkeitstyp: Orange wird von kreativen, offenen und innovativen Menschen getragen, die idealistisch ihre Ziele verfolgen. Diese Menschen können andere begeistern und mitreißen. Aktive, freundliche und fröhliche Menschen, mit denen man Pferde stehlen kann.

 

Gelb:

Gelb repräsentiert die Farbe der Sonne und wirkt sich aufhellend und positiv auf das Gemüt und auf die Psyche aus. Gelb schenkt gute Laune, Optimismus und verbessert die Lernfähigkeit. Gelb macht Müde wieder munter und hat generell einen motivierenden, anregenden und heiteren Charakter. Gelb unterstützt die Entfaltung, macht neugierig und kreativ. Gelb stärkt im Energiesystem den Solarplexus und verhilft zu einer gesunden Machtposition, so dass man Konflikte selbstbewusst und gut regeln kann.

Gelb stärkt die Nerven, den Stoffwechsel und den Kreislauf.

Persönlichkeitstyp: Wer Gelb trägt ist extrovertiert und will Aufmerksamkeit erregen. Gelb ist leuchtend und fällt aus dem Rahmen, was eine gewisse Individualität klar nach außen zur Schau stellt. In gelber Kleidung fühlen sich fröhliche und abenteuerlustige Menschen wohl.

 

Grün:

In der Natur ist die Farbe Grün reichlich zu finden. Grün steht für Stabilität, Harmonie und Heilung. Die Farbe Grün streichelt die Seele, stärkt den inneren Frieden und sorgt für Ausgleich in allen Bereichen. Grün beruhigt die Nerven und wirkt entspannend und entkrampfend. Grün steht für Kreativität, Wachstum und die Verbindung zur göttlichen Quelle. Grün will dich wieder mit deiner Ur-natur verbinden, so dass du dein wahres Ich leben kannst.

Grün ist im Energiesystem dem Herzchakra zugeordnet und damit dem Thema Liebe und Nächstenliebe.

Persönlichkeitstyp: Grün-Träger vertreten emotionale Werte und setzen sich für Frieden und Harmonie ein. Unter ihnen befinden sich Sinnsucher, Visionäre, aber auch Idealisten, die sich für Natur und Umwelt einsetzen.

 

 

Lerne zu Heilen mit der ONARIS Heilerausbildung und erfahre, wie sich Farben auf deine Energiezentren, die Chakren auswirken

 

 

 

 

 

Blau:

Die Farbe Blau steht für Ruhe und wirkt beruhigend auf den Geist und auf die Psyche ein. Blau symbolisiert aber auch die Weite des Himmels und stärkt deine Freiheitsliebe. Blau regt deine geistigen und intuitiven Fähigkeiten an und unterstützt deine Kommunikation. Blau macht gelassen und friedlich. Blau wirkt kühlend und klärend. Blau ist im Energiesystem dem Kehlchakra zugeordnet, dem Zentrum der Sprache und des kreativen Selbstausdrucks. Blau kann Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit und Unruhezustände lindern.

Persönlichkeitstyp: Blau als Lieblingsfarbe repräsentiert Menschen mit geistigen, vielleicht sogar dichterischen Fähigkeiten mit einem Hang zur Romantik. Sie zeigen Interesse an religiösen oder spirituellen Themen und sind verlässliche Partner.

 

Violett:

Violett steht für Umwandlung, Reinigung und Neubeginn. Violett stärkt den Geist und öffnet die Tore für die feinstofflichen Fähigkeiten wie Hellsehen, Feinfühligkeit und Sensibilität. Violett stärkt die bewusste Wahrnehmung und unterstützt Übergänge und Veränderungen. Violett inspiriert und schenkt Visionen, so dass man besser nach vorne schauen kann. Violett unterstützt Selbstfindungsprozesse und hilft dabei, die Vergangenheit loszulassen. Violett ist im Energiesystem dem Stirnchakra zugeordnet, das für die Bewusstwerdung steht. Hier erlangen wir Weisheit und Erkenntnis.

Violett unterstützt Denkprozesse, transformiert körperliche Blockaden und wirkt sich allgemein ausgleichend auf den Körper aus.

Persönlichkeitstyp: Wenn deine Lieblingsfarbe Violett ist, dann liebst du Veränderungen oder setzt dich für neue Strukturen oder für Veränderungen ein. Du hast magische Fähigkeiten und kannst dir deine Welt nach deinen Vorstellungen erschaffen.

 

Weiß:

Die Farbe Weiß vereinigt alle Farben in sich. Weiß steht für Klarheit, Reinheit, Vollkommenheit und eine lichtvolle Haltung. Weiß schützt aber auch und reflektiert die Sonnenstrahlen. Weiß beruhigt, harmonisiert und erhöht den Energielevel. Weiß symbolisiert die Unschuld, wirkt elegant aber auch unantastbar. Weiß stärkt die Beständigkeit, Ausdauer, aber auch die Stagnation. Im Energiesystem wird Weiß dem Scheitelchakra zugeordnet, das für Bewusstsein, Spiritualität und Erleuchtung steht.

Weiß wirkt auf den Körper reinigend und stärkend.

Persönlichkeitstyp: Wenn du Weiß am Liebsten hast, dann zeigst du eine selbstbewusste und zielgerichtete Persönlichkeit, die ihre Vision vom Leben verwirklichen möchte. Du liebst Ordnung und klare Strukturen.

 

Schwarz:

Die Farbe Schwarz symbolisiert Schutz und Rückzug. Schwarz steht aber auch für Leistungswillen, Tiefe und das Geheimnisvolle. Schwarz senkt den Energielevel und ist die Farbe der Dunkelheit, in der ja bekanntlich das Licht geboren wird. Schwarz drückt Trauer aus, aber auch Würde und Seriosität. Schwarz wird mit Macht, aber auch mit Mystik assoziiert. Schwarz hilft Grenzen zu setzen und damit den eigenen Raum zu wahren.

Persönlichkeitstyp: Wer Schwarz liebt, zeigt sich zurückhaltend, undurchschaubar und geheimnisvoll. Schwarz Gekleidete stehen oft auch für Rebellion und Widerspruchsgeist. Sie passen sich nicht so leicht an, sind entschlossen und können auf andere Menschen bedrohlich wirken. Wer sich in Schwarz zeigt wirkt aber auch elegant und seriös.

 

Natürlich kann man nicht jeden Menschen nur nach den Farben beurteilen, die er trägt. Die hier vorgestellten Persönlichkeitstypen geben nur Anhaltspunkte. Welche Farben für dich ausgleichend und harmonisierend wirken, musst du selbst herausfinden. Deine Lieblingsfarben können sich auch verändern. In verschiedenen Lebensphasen haben wir oft auch unterschiedliche Vorlieben für Farben. 

 

9 Tipps, wie du die Kraft der Farben aufnehmen kannst:

 

– Kleidung oder Schuhe in der jeweiligen Farbe tragen

– Wände in einer dir angenehmen Farbe streichen

– dir ein Auto in deiner Lieblingsfarbe kaufen

– Farbbrillen gibt es in allen Farben, tauchen die Welt in deine Lieblingsfarbe

– Lampen mit farbigem Licht bestücken

– Möbel in deiner Lieblingsfarbe kaufen

– Bettwäsche benutzen in deiner Lieblingsfarbe

– Nahrungsmittel mit bestimmten Farben kaufen

– farbiges Badewasser verwenden

 

Spüre einfach intuitiv, welche Farbe dir Kraft und Heilung schenkt. Deine bevorzugte Farbe wirkt sich auf dein Energiefeld aus, und schenkt dir Balance. An der Bedeutung der Farbe kannst du erkennen was du zum Ausgleich brauchst.

 

 

 

Sabine Ruland - ONARISDanke, dass du dir Zeit genommen hast. ich würde mich freuen, wenn dich dieser Artikel inspiriert, wieder mehr Farbe in dein Leben zu bringen. 

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

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Gelassenheit lernen – 4 Tipps die sofort funktionieren

 

Wir geraten immer wieder in Situationen, die es in Windeseile schaffen, dass wir uns aus der Ruhe bringen lassen, uns ärgern oder aufregen. Diese emotionalen Achterbahnfahrten bringen am Ende aber nur eins: aus der Spur!

 

Gelassen bleiben ist einfach, man nimmt einfach eine andere Haltung ein. Wer Gelassen bleiben kann, wird bessere Beziehungen führen, mehr Erfolg haben und gesünder bleiben. Nachgewiesenermaßen bringt Ärger nichts Gutes, allerdings gehen Menschen damit unterschiedlich um. Die einen schlucken alles runter, spielen beleidigt und ziehen sich zurück, während andere hysterisch reagieren, ihre Wut hinausbrüllen, oder sogar gewalttätig werden.

Stark emotional bestimmte Reaktionen können durchaus auch einmal etwas bewirken, wie beispielsweise bei der Wende, die zur Wiedervereinigung Deutschlands geführt hat.

Im Alltag und in persönlichen Beziehungen führen solche emotional aufgeladenen Verhaltensweisen,  eher zu Frust, Anspannung, Grübel Attacken, Stimmungsschwankungen, Trennung, Konflikten und anderen Ungemütlichkeiten.

 

Gelassenheit lernen: die Ursachen kennen

 

Man fragt sich ja doch, warum man in vielen Situationen einfach so reagiert und eben nicht gelassen bleiben kann. Die Ursachen dafür sind in der Kindheit zu finden. Als Kind haben wir von den Eltern bestimmte Verhaltensweisen gelernt, und auch gewisse Erfahrungen gemacht. Vielleicht wurden wir ungerecht behandelt, haben uns ohnmächtig oder wertlos gefühlt, sind verletzt worden oder haben anderweitige Erfahrungen gemacht, durch die in uns ein bestimmtes Verhaltensmuster entstanden ist.

Diese Muster führen später dazu, dass wir in bestimmten Situationen immer wieder gleich reagieren. Das ist uns aber nicht bewusst, wir merken das gar nicht. Sich diese Muster bewusst zu machen, gibt uns die Macht über unser Handeln wieder zurück. Wenn ich weiß, warum ich so reagiere und die frühere Verletzung geheilt oder aufgearbeitet worden ist, dann ist eine gute Grundlage für Gelassenheit gelegt.

Dann schaffen es andere Menschen nicht mehr, deine Knöpfe zu drücken!

 

 

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Gelassenheit lernen: Wie es einfach geht

Gelassen bleiben können, die Gemütsruhe bewahren und trotzdem einfühlsam bleiben können, wäre natürlich super, doch wie kann das gelingen?

 

 

4 Tipps, die sofort funktionieren:

 

Tipp1: Selbstbeherrschung

Selbstbeherrschung ist die Kunst, Impulsen von außen nicht mehr Macht über dich zu geben. Lasse dich nicht mehr aus der Ruhe bringen und beherrsche dich, wenn es trotzdem passiert. Kraft deines Willens kannst du bewusst entscheiden, wie du reagieren willst! Emotionen, Verhalten und Wünsche kannst du kontrollieren, manchmal muss man dafür unter Umständen die Zähne mal zusammenbeißen.

 

Tipp2:  Innehalten

Wenn du dich beherrscht hast, dann halte inne. Geh innerlich einen Schritt zurück und nimm wahr, was die Gegenwärtige Situation für ein Gefühl in dir auslöst. Reagiere nicht, lasse dich von diesem Gefühl nicht beeinflussen, sondern lasse es einfach nur zu, beobachte es. Schenke diesem Gefühl einfach nur Raum.

 

Tipp3: Reflektieren

An was erinnert dich diese Situation? Wenn du dein Gegenüber wärst, warum würdest du dich so verhalten? Stelle dir vor, wie es wäre, wenn du dich so verhalten würdest, warum würdest du das tun? In diesem Moment verstehst du dein Gegenüber und erkennst, dass dieses Verhalten mit dir gar nichts zu tun hat.

 

Beispiel:

Der Raser, der dich gerade geschnitten hat, wenn du an seiner Stelle wärst, warum würdest du so etwas tun? Vielleicht um deinen Ärger abzureagieren, den du mit deinem Chef hattest, oder weil du Minderwertigkeitskomplexe hast und es den Anderen jetzt mal zeigen willst…usw.

 

Tipp4: Lächeln

Wenn du lächelst, kannst du dich nicht aufregen. Es reicht völlig aus, wenn du nur den Mund zu einem Grinsen verziehst. Das hilft auch, wenn dir gar nicht zum Lachen zumute ist. Allein die Muskulatur gibt die Information an dein Gehirn weiter und sofort kommst du in einen anderen emotionalen Modus! Lächle, entspanne dich und lass dir Zeit, um angemessen auf diese Situation zu reagieren.

 

 

Was Gelassenheit bewirken kann

 

Gelassenheit ist ein Zeichen dafür, dass du souverän und angemessen mit Situationen umgehen kannst. Das funktioniert am besten dann, wenn du erkennst, dass alle Macht bei dir ist. Du hast immer Handlungsspielraum und kannst selbst entscheiden, wie du reagieren möchtest!

Grundsätzlich gibt es Dinge, die du nicht verändern kannst. Dagegen Widerstand zu leisten ist zwecklos. Besser du entscheidest dich in solchen Situationen dafür, dich selbst zu verändern, dann bist du wieder in deiner Macht und kannst handeln.

Dinge die du verändern kannst, solltest du auch verändern. Wenn du dich dafür einzusetzen bereit bist, dann kannst du dir deine Welt so gestalten, dass sie dir gefällt!

 

 

Gelassenheit trainieren – 12 Trainingsmethoden für den Alltag

 

Das Gelesene hat dir bereits Gelassenheit geschenkt? Dann ist alles wunderbar. Wenn nicht, dann liegt die Ursache tiefer, oder es braucht einfach etwas Training, um Gelassener zu werden.

 

Hier stelle ich dir einige Trainingsmethoden vor, die dir helfen können, gelassener zu werden:

 

  1. Nicht reagieren

Mach es dir zum Grundsatz erst einmal gar nicht zu reagieren, das schenkt dir Zeit, beruhigt und schont die Nerven.

 

  1. Beobachter werden

Halte nach Situationen Ausschau, die dich aufregen und bleibe in der Rolle des Beobachters. Genieße es, nur Beobachter zu sein.

 

  1. Provokationen ignorieren

Wenn dich Leute oder Umstände provozieren, dann mache dir bewusst, dass Sie sich nur ausagieren. Du kannst entscheiden, dich nicht provozieren zu lassen, dann läuft das ins Leere.

 

  1. Nicht zum Akteur werden

Viele Situationen sind nur deshalb nervig, weil Menschen sich aufregen. In Ruhe könnte man gemeinsam eine Lösung finden. Doch viele agieren ihre Unzufriedenheit einfach nur an anderen aus. Vermeide deshalb dich an anderen auszuagieren, atme lieber tief durch und lasse deine unangenehmen Gefühle einfach in die Erde abfließen.

 

  1. Nein sagen und Grenzen ziehen

Viel Ärger entsteht dadurch, dass wir Grenzüberschreitungen anderer Menschen zulassen und uns dann schlecht fühlen. Wenn du nein sagst, wenn du nein meinst, hört das auf.

 

  1. Keine gemeinsamen Feindbilder pflegen

Wie schön ist es doch, sich gemeinsam mit Freunden oder Kollegen im Kollektiv aufzuregen, wenn man sich an der Stelle einig ist.  Doch das trainiert nur deine Ärger-Gewohnheit und schürt die Unzufriedenheit.

 

 

Gelassenheit durch die Beseitigung innerer Konflikte finden im Seminar „Inneren Frieden finden“

 

 

  1. Gewohnheiten ablegen

Es gibt Situationen, die immer wieder gleich ablaufen. Was regt dich immer und immer wieder auf. Frage dich ernsthaft warum und versuche diese gewohnheitsmäßige Aufgeregtheit abzulegen.

 

  1. Realistisch bleiben

Aufgrund emotionaler Zustände in bestimmten Situationen können wir nicht angemessen reagieren und verlieren die Realität aus den Augen. Nimm dir die Zeit, dich vernünftig und realistisch damit auseinanderzusetzen.

 

  1. Stress abbauen

Wer im Stress ist, ist schon angespannt und vielleicht schon an der Grenze des Belastbaren. Dann braucht es meist nicht viel, dass das Fass zum Überlaufen kommt. Weniger Stress – weniger Ärger, und wozu sich ständig überfordern?

 

  1. Nichts persönlich nehmen

Nachdem jeder Mensch eben aus inneren Mustern heraus agiert, kannst du dich, anstatt dich aufzuregen fragen, was das für ein Muster ist, das sich da zeigt. Das hilft dir dabei, Dinge die man zu dir oder über dich sagt, nicht zu ernst zu nehmen und vor allem nicht persönlich.

 

  1. Energie umwandeln

Wenn du dich ärgerst ist ganz schön viel Energie in dir. Nutze sie einfach für Aktivität und wandle sie damit um. Hacke Holz, arbeite, oder treibe Sport, damit verwandelst du negative in positive Energie.

 

  1. Meditieren

Wer regelmäßig meditiert, der kommt in einen ganz anderen Modus. Meditation regeneriert und führt in die innere Mitte zurück, da bringt dich so schnell nichts aus der Ruhe.

 

 

Gelassenheit ist eine Haltung, die durch eine positive Sicht auf das Leben entsteht. Gelassenheit ist die Kunst, sich selbst, das Leben und die täglichen Ereignisse nicht so wichtig zu nehmen.

 

 

Sabine Ruland - ONARISIch würde mich freuen, wenn dich dieser Artikel dabei unterstützen kann, gelassener zu werden.

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

 

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Überzeugung: Wie deine Überzeugungen deine Welt erschaffen

 

 

Wie entstehen Überzeugungen und wie wirken sie sich auf deine Realität aus? Infos, 7 Tipps und Anleitung, wie man Überzeugungen verändern kann.

 

Eine Überzeugung ist eine Gewissheit, oder eine feste Meinung über einen Menschen, über eine Situation, über ein Ereignis, oder über die Welt an sich. Wer von etwas überzeugt ist, ist sich ganz sicher, dass seine Meinung und sein Weltbild das einzig richtige ist. Überzeugungen führen zu festen Glaubenssätzen, die eine bestimmte Theorie widerspiegeln, wie wir uns selbst, andere Menschen, oder die Welt sehen.

Überzeugungen sind reine Ansichtssache. Jeder Mensch sieht die Welt durch seine eigene Brille. Durch Erfahrungen und Prägungen ist eine bestimmte Einstellung entstanden, die dann zu einer bestimmten Sichtweise geführt hat. Manche tragen deshalb eine rosarote Brille, andere eine gelbe, aber auch karierte oder gestreifte liegen im Trend. Da wir Menschen durch verschiedene Brillen blicken, die bestimmte Einstellungen widerspiegeln, entsteht viel Ärger und Verdruss, man fühlt sich nicht verstanden, nicht ok, abgelehnt, oder versteht sich selbst nicht.

 

Wie entstehen Überzeugungen?

 

Überzeugungen haben drei verschiedene Wurzeln, die da wären:

 

  1. Gene

Forscher des Max-Planck-Instituts für Immunbiologie und Epigenetik in Freiburg haben in Studien gezeigt, dass sowohl die vererbte DNA selbst, als auch vererbte epigenetische Strukturen an die Nachkommen über eine Art epigenetisches Gedächtnis weitergegeben werden. Aus schamanischer Sicht kann ich das nur bestätigen, denn es ist offensichtlich, dass auch Überzeugungen, Verhaltensweisen und bestimmte Reaktionen genetisch einfach von einer Generation an die nächste übertragen werden.

  1. Erziehung, Bildung und Gesellschaft

Die Erziehung und das Vorbild der Eltern hinterlassen in uns bestimmte Überzeugungen, denn sie erklären uns als Kind ihre Sicht der Welt, die wir erst einmal übernehmen, meist unbewusst. Auch die Bildungseinrichtung Schule und die Gesellschaft, in der wir aufwachsen prägt uns durch bestimmte Regeln und Vorstellungen. Wir übernehmen auch von Freunden oder Gleichgesinnten deren Überzeugungen, nur um akzeptiert zu werden.

  1. Eigene Erfahrungen

Bestimmte Erfahrungen und traumatische Ereignisse hinterlassen Überzeugungen. Wenn dich einmal ein Hund gebissen hat, kommst du unter Umständen zu der Überzeugung, dass alle Hunde gefährlich sind.

 

„Überzeugungen oder Glaubenssätze können ausbremsen aber auch motivieren, sie sind aber immer Erschaffer deiner Realität“

 

Wie wirken sich Überzeugungen aus?

 

Überzeugungen steuern unser Leben in eine bestimmte Richtung. Wenn du glaubst, dass das Leben schwer ist, oder dass du zu alt, zu dumm, zu klein, zu groß, zu schwach oder sonst was bist, dann wird das großen Einfluss darauf haben, wie du dich selbst und die Welt um dich herum betrachtest. Dann wirst du dich vermutlich öfter als Opfer erleben, dich hilflos fühlen und vielleicht auch ängstlicher sein, als andere Menschen.

Es gibt aber auch Überzeugungen, die hilfreich und unterstützend sein können. Wenn du glaubst, dass du als Gewinner geboren wurdest, oder dass du es verdient hast glücklich, erfolgreich und gesund zu sein, dann wird dich diese Einstellung eher beflügeln und motivieren.

 

Wir brauchen Überzeugungen auch, um für uns selbst das richtige vom falschen unterscheiden zu können. Überzeugungen spiegeln zudem deine Meinung wider, im positiven wie im negativen Sinne. Diese wird auch bestimmte Menschen und Ereignisse in dein Leben hineinziehen. Denn wenn du beispielsweise glauben würdest, dass die meisten Menschen Idioten sind, dann würdest du dich zurückziehen und andere eher meiden. Das führt aber zu Isolation und Einsamkeit.

 

Eine Überzeugung ist aber reine Ansichtssache und Ansichten lassen sich verändern.

 

 

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7 Tipps, wie man Überzeugungen verändern kann

 

Überzeugungen lassen sich verändern durch:

 

1# Distanz

Trete einen Schritt zurück und höre dir selbst einmal einen Tag oder eine Woche lang zu, was du so alles an Meinungen von dir gibst. Du wirst zum Beobachter und erfährst durch diese Distanz einiges über dich und deine Überzeugungen.

2# Selbstreflektion

Frage dich, ob das wirklich deine Überzeugungen sind, oder ob du diese von Mutter, Vater oder der Gesellschaft übernommen hast. Dann wären das fremde Meinungen, die über dich und deine Sichtweise bestimmen, das willst du wohl eher nicht.

3# Wahrheitsfindung

Es gibt nicht nur eine Wahrheit und auch bestimmte Überzeugungen müssen nicht wahr sein. Überprüfe, ob das was du glaubst, wirklich so ist. Wir übernehmen heutzutage auch Meinungen aus sozialen Netzwerken und glauben das ist wahr. Aber ist das so? Überprüfe deshalb deine Glaubenssätze auf ihren Wahrheitsgehalt.

3# Selbstfindung

Erlaube dir, dir eine eigene Meinung zu bilden, die dir und deinem Wesen entspricht. Du darfst eine individuelle Sichtweise haben, genau das macht dich ja aus! Wenn du dir dann eine Meinung zugestehst, dann kannst du auch anderen ihre Sichtweise gönnen, ohne zu verurteilen.

4# Filtern

Frage dich, welche deiner Überzeugungen stärkend und welche sich schwächend auf dich und deine Lebensumstände auswirken. Schenke nur den Überzeugungen glauben, die dir dienen und die dich besser machen!

5# Veränderung der inneren Einstellung

Durch bestimmte Überzeugungen nehmen wir auch anderen Menschen gegenüber manchmal eine unangemessene Haltung ein. Bei den Indianern gibt es ein Sprichwort: „Großer Geist, bewahre mich davor, über einen Menschen zu urteilen, ehe ich nicht eine Meile in seinen Mokassins gegangen bin“. Wir wissen oft nicht warum sich andere so oder so verhalten. Das spielt auch keine Rolle, denn wir haben nur über unser eigenes Verhalten wirklich die Kontrolle. Sei deshalb du selbst die Veränderung, die du dir von anderen wünschen würdest.

6# Positives Denken

Unsere Gedanken bestimmen über unsere Haltung. Erlaube deinen negativen Gedanken nicht mehr, Macht über dich zu gewinnen. Sage gleich Stopp, und verkehre sie in einen positiven Gedanken.

7# Andere Überzeugungen festlegen

Positive Überzeugungen lassen negative Muster verschwinden und erzeugen eine positive kraftvolle Energie, die dich beflügelt. Du könntest ab heute glauben, dass jede Situation zu deinem Besten ist, dass sie dir dient und dir hilft, dich persönlich weiter zu entwickeln. Du könntest denken, dass du selbst für dein Glück verantwortlich bist, und dass sich das deshalb auch realisieren lässt. Wenn du diese Überzeugungen einfach für dich festlegst, dann kannst du sie quasi über die alten Vorstellungen darüberlegen, das macht diese dadurch unwirksam.

 

Anleitung zur spirituellen Veränderung von Überzeugungen

Suche dir einen ruhigen Platz an dem du ungestört bist. Stelle dir vor, dass du wie ein Geist über deinem Körper schwebst und dich von oben betrachtest. Verbinde dich mit deinem Höheren Selbst, das wie eine leuchtende goldene Kugel über dir schwebt. Was für eine Einstellung und Überzeugung reift jetzt in dir? Spüre, wie du zu einer neuen Sichtweise kommst, die von Liebe und Toleranz getragen wird. Lasse dich langsam in deinen Körper hinein sinken und spüre, wie Körper, Seele und Geist vollkommen miteinander verbunden sind.

 

Wir brauchen bestimmte Überzeugungen und Glaubenssätze, um die Welt für uns zu ordnen. Sie geben uns Halt und Sicherheit, denn wir identifizieren uns damit. Suche dir deshalb positive und lebensbejahende Überzeugungen, denn sie schenken dir Kraft, Energie und Wohlbefinden.

 

 

Sabine Ruland - ONARISDanke, dass du meinen Ausführungen deine Zeit geschenkt hast.

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

 

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Schamanismus: was schamanisches Heilen bewirkt

Schamanisches Heilen

 

Schamanismus beschreibt zeremonielle, spirituelle, energetische und heilsame Praktiken, die sich darauf begründen, dass der Mensch, der Schöpfer und die Natur untrennbar miteinander verbunden sind. Die Natur wird als lebendiger Lehrmeister gesehen, und so helfen die Naturgeister wie beispielsweise die Baumwesen, Faune, Elfen, Wichtel, Erdwesen, Feuerwesen, Wasserwesen, Luftwesen, aber auch die Tierwesen, Steinwesen und andere dem Schamanen bei seiner Heil-Arbeit.

In den alten Kulturen und bei vielen indigenen Völkern wurde und wird bis heute mit schamanischen Methoden geweissagt und geheilt. Medizinmänner, Schamanen, Heiler, Druiden und spirituelle Meister haben in ihren Stämmen, Lebensgemeinschaften oder Dörfern den Menschen Hilfe, Heilung, Verständnis, Rat und Anleitungen gegeben.

Was ist ein Schamane

Schamanen heute und die Schamanen alter Kulturen wie die der Inka, Lakota, Azteken, Inuit, Maori, Aborigines ua. haben eines gemeinsam: sie verbinden sich mit der Anderswelt, in der geistig alles lebendig ist, also auch die Steine, die Elemente, die Krankheiten, die Toten, usw. Ein Schamane ist in der Lage, sich in einen veränderten Bewusstseinszustand zu versetzen. In diesem Zustand kann er Kontakt mit dieser Anderswelt und ihren Geistern aufnehmen. Ein Schamane ist daher auch als Vermittler zwischen dem Diesseits und dem Jenseits zu sehen.

Schamanen betrachten den Menschen wahrhaft ganzheitlich und sehen Körper, Geist und Seele nicht voneinander getrennt an. Diese Sichtweise geht davon aus, dass alle Krankheiten des Körpers auch Krankheiten der Seele und des Geistes sind. Mit bestimmten Ritualen oder auf einer schamanischen Reise wird versucht, den Grund des Leidens oder einer Störung herauszufinden und zu lösen.

Schamanisches Heilen heilt deshalb nicht einzelne Symptome, sondern versucht die tieferen Ursachen einer Störung oder Erkrankung zu beseitigen, so dass die Symptome dann von selbst verschwinden.

 

Was schamanisches Heilen bewirkt

Als Hauptursache für die meisten Leiden sieht der Schamane den Verlust von Persönlichkeits- bzw. Seelenanteilen an, aber auch die Anwesenheit negativer, bzw. parasitärer Geister. Letztere können einen Menschen erheblich schwächen oder sogar „fremdsteuern“. Der Verlust von Persönlichkeits- bzw. Seelenanteilen kann durch traumatische Ereignisse oder schwerwiegende, bzw. belastende Erfahrungen erfolgen. Meist können sich die Menschen daran bewusst gar nicht erinnern. Sie leiden aber trotzdem unter verschiedenen Symptomen, wie beispielsweise Schlafstörungen, Angstzuständen, Zwangshandlungen, Zwangsvorstellungen, Aggressionen, Depressionen, Antriebslosigkeit, oder unter Krankheiten, deren Ursachen Schulmedizinisch unter Umständen gar nicht feststellbar sind.

Durch den Verlust eines Persönlichkeits- bzw. Seelenanteils, entsteht im Menschen Raum für fremde Energien oder Geister. Diese können zu regelrechten Dämonen heranwachsen und die jeweilige Person so steuern, so dass sie Sachen macht, die sie eigentlich gar nicht will. Auch dominante Menschen im Umfeld können ihren starken Geist in eine andere Person hineinsetzen, so dass sich derjenige machtlos und hilflos fühlt, unfähig an dieser Situation etwas zu verändern.

Schamanisches Heilen bewirkt, dass diese fremden Geister und Energieformen entfernt werden und verlorene Anteile zurückgeholt werden können. Das wird in der Regel mit bestimmten Ritualen durchgeführt die mehr oder weniger heftig sein können. Denn je größer das Problem, desto größer die Anstrengung, das Problem zu entfernen. In meinen schamanischen Behandlungen liegt der Fokus darauf, eine liebevolle Lösung für den Klienten und für den fremden Geist zu finden. Das führt zu einem nachhaltigen Erfolg und hat sich seit vielen Jahren bewährt.

 

 

Schamanisches Heilen mit Sabine Ruland

Mein schamanischer Weg begann in der Kindheit, in der ich bereits durch alle fremden Welten gehen konnte und in der Lage war, mit den dortigen Energieformen, Wesen oder Geistern zu kommunizieren. Ärzte und Heiler in meinen Ahnenlinen machten das wohl möglich. Für eine Zeit war dieses Wissen dann für mich unzugänglich, es kam aber durch eine Erkrankung wieder zum Vorschein. Ich heilte mich selbst, bekam Visionen über Heiltechniken und begann meine Heilmethoden auch an anderen anzuwenden.
Unendlich berührt wurde ich auf Hawaii, denn dort sind die verschiedenen Welten und die dort lebenden Spirits sehr stark spürbar und präsent. Die liebevolle Haltung der Urbevölkerung ist legendär und nachahmenswert.

 

In meinen schamanischen Heilsitzungen werde ich

  • dich auf eine Reise begleiten zu dir selbst
  • mit dir zusammen die Ursachen aktueller Probleme lösen
  • mit Heiltechniken, Trommel, Kristallen ua. Energieformen entfernen, die nicht zu dir gehören
  • mit liebevollen Methoden deine Persönlichkeits- bzw. Seelenanteile wieder integrieren
  • dir deine Kräfte wieder zur Verfügung stellen
  • deine Träume und Visionen deuten
  • deine Blockaden lösen und dich in deinen Lebensfluß zurück bringen
  • mit dir Antworten auf deine Fragen finden 
  • dir deine verborgenen Schätze und Fähigkeiten zeigen

 

Mein größtes Anliegen ist es, dich selbst zu ermächtigen, so dass du selbst zum Schamanen, zur Schamanin werden kannst. Denn dann bist du in der Lage, dir selbst zu helfen, dein Schicksal zu lenken und dein Leben in deine vertrauenswürdigen Hände zu nehmen. Nur du weißt letztendlich, was für dich am besten ist!

 

Deshalb biete ich eine schamanische HUNA Ausbildung an, die auf unsere europäischen Verhältnisse und unsere Gesellschaft ausgerichtet ist.

Hier mehr erfahren…

Huna Ausbildung München Rosenheim Salzburg

 

 

Wie wird man Schamane/Schamanin?

Zum Schamanen wird man auf folgende Weise:

  1. Durch Geburt, wenn man diese Fähigkeiten bereits in dieses Leben mitbringt
  2. Durch Vererbung der schamanischen Arbeit in der Familie
  3. Nach körperlicher oder psychischer Erkrankung in der eine Vision erfolgt
  4. Die Anderswelt und ihre Geister rufen dich zur Zusammenarbeit auf
  5. Durch Nahtod-Erlebnisse, die deinen Bewusstseinszustand erweitern
  6. Durch einen Schamanen der dich zum Nachfolger auserwählt

 

Lerne dich selbst zu heilen

Natürlich ist es wunderbar, wenn man krank oder geschwächt ist, sich einer schamanischen Behandlung zu unterziehen, oder sich anderweitig Hilfe zu holen. Jemand der dein Problem von außen betrachtet, kann in jedem Fall aus einer anderen Perspektive darauf schauen.

Doch die Verantwortung für deine Gesundheit liegt trotzdem bei dir selbst und daher wäre es schon toll, wenn du lernen könntest dir selbst zu helfen. So könnten Probleme zukünftig schon frühzeitig gelöst werden und dann kommt es überhaupt nicht erst zu Energieverlust oder schwereren Störungen von Psyche oder Körper. Ich möchte dir hier eine kleine Anleitung vorstellen, mit der du schon mal versuchen könntest, dich selbst zu heilen.

 

Anleitung:

Stelle dir dein aktuelles Problem oder eine gesundheitliche Störung vor und visualisiere, wie du dein Problem, bzw. die Energie deines Problems in deinen Händen hältst. Du selbst bist Meister/Meisterin deines Körpers, deiner Gefühle und deiner Gedanken. Du entscheidest letztlich was sich bei dir und in dir aufhält. Nimm das Problem in deinen Händen wie einen Geist wahr. Was will dir das Problem sagen? Was hat es für einen Nutzen? Für was brauchst du das denn? Würdige das Problem, denn es hat dir vermutlich an irgendeiner Stelle sogar geholfen. Wenn du dich jetzt dafür entscheiden kannst, das Problem loszuwerden, dann stelle dir jetzt vor dir eine Feuerstelle vor und werfe das Problem dort hinein. Realisiere, wie sich das dort in der Flamme auflöst. Realisiere, dass dein Problem gelöst ist. 

Manche Probleme sind hartnäckig und lassen sich nicht so leicht wegschicken. Dann könntest du ebenso hartnäckig einmal am Tag dieses Ritual solange durchführen, bis es aufgibt. Wenn das auch nicht funktioniert, dann hole dir Hilfe oder lerne weitere Heiltechniken kennen, die dich noch tiefer in die Meisterschaft des Schamanismus führen.

 

 

Sabine Ruland - ONARISIch würde mich freuen, wenn dieser Artikel dir den Schamanismus näher bringen konnte.

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

 

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