Selbstheilung – wie du die Selbstheilungskräfte aktivieren kannst

Selbstheilung – wie du die Selbstheilungskräfte aktivieren kannst

 

Selbstheilungskräfte sind natürlicherweise in jedem Menschen bereits vorhanden, denn sonst wäre es nicht möglich, dass zum Beispiel eine Schnittwunde wieder verheilt, dass gebrochene Knochen wieder zusammenwachsen, oder dass ein Mensch auch nach einer schweren Erkrankung wieder vollkommen gesund werden kann.

Die Fähigkeit der Selbstheilung funktioniert immer, deshalb sind aber trotzdem in manchen Situationen Ärzte, Therapeuten, oder Heiler zusätzlich nötig, um die Gesundheit wiederherzustellen. Meist dann, wenn schon größere Defizite vorhanden sind und der Körper allein nicht mehr in der Verfassung ist, die Kraft für die Heilung zur Verfügung zu stellen.

Die Selbstheilung, unser „innerer Heiler“ wird vom Gehirn gesteuert, dass Defizite und Ungleichgewichte im Körper registriert und die Selbstheilungskräfte aktiviert. Körperzellen werden übrigens unbemerkt ständig regeneriert, so dass im Verlauf von 7 Jahren jede einzelne Zelle erneuert worden ist.

Krankheit als Seelen-Botschafterin

Körper, Geist und Seele sind untrennbar miteinander verbunden, damit ist klar und mittlerweile auch erwiesen, dass seelische/psychische Störungen, aber auch Gefühle und Gedanken die Gesundheit nachhaltig beeinflussen. Jede Erkrankung weist daher auch auf eine tieferliegende Störung, bzw. auf ein Ungleichgewicht im seelischen Bereich hin, das es zu beseitigen gilt. Eine Krankheit hat deshalb immer auch eine seelische Botschaft im Gepäck, die für eine Verbesserung der Lebensumstände plädiert. Wer anfällig für Erkältungskrankheiten ist, der ist gut beraten Stress zu reduzieren, da erwiesen ist, dass Stressgeplagte ein größeres Risiko haben eine Erkältung zu bekommen. Wird die Botschaft des Körpers angenommen und Stress abgebaut, verschwinden auch die immer wiederkehrenden Erkältungen.

In unserer Gesellschaft ist das indigene, ursprüngliche Wissen um die Ursachen von Erkrankungen größtenteils leider verloren gegangen, wir begnügen uns meistens damit, die Symptome zu behandeln. Hauptsache das Symptom verschwindet, am besten so schnell wie möglich, deshalb greifen wir zu Kopfschmerztabletten, anstatt uns um die eigentliche Ursache zu kümmern, was uns nachhaltig von dieser Störung zu befreien würde. Das hat natürlich auch mit unserer Leistungsgesellschaft zu tun, in der Überforderung an der Tagesordnung ist, viele haben Angst wegen einer Erkrankung den Job zu verlieren und versuchen eben dann schnell, die Symptome in den Griff zu bekommen.

Krankheit als Lösungsversuch

Krankheit ist eigentlich ein Lösungsversuch, ein Heilungsversuch des Körpers. Wenn wir zum Beispiel uns einen Infekt zugezogen haben, dann versucht der Körper durch Schwitzen und Fiebern die Erreger unschädlich zu machen. Kommen dann gleich fiebersenkende Mittel (Symptombekämpfung) zum Einsatz, wird der Heilungsversuch des Körpers sabotiert. In einem vertretbaren Maß wäre es deshalb gut, eine erhöhte Temperatur zuzulassen und gleichzeitig nach der eigentlichen Ursache zu suchen.

Besonders bei chronischen Erkrankungen, die besonders leidvoll sind, ist es schwer, Krankheit als Lösungsversuch zu sehen. Man probiert viele Mittel und Wege aus, nichts scheint zu helfen, was dazu führt, dass man resigniert oder verzweifelt, verständlicherweise. Doch gerade diese Verzweiflung kann dazu führen, dass man sich doch dazu entscheidet, Innenschau zu betreiben. Dabei können verdrängte Emotionen und Ereignisse „aufbrechen“, Gefühle befreit werden, und das Muster der Verdrängung erkannt und gebannt werden.

Selbstheilung – Wie du die Selbstheilungskräfte aktivieren kannst

Der erste Schritt zur Selbstheilung ist, die Erkrankung nicht zu bekämpfen, nicht als Schicksalsschlag zu sehen und nicht als Bedrohung zu empfinden, sondern als Lösungsweg anzunehmen. Diese Annahme führt in eine positive Grundhaltung, die unentbehrlich und stärkend ist für den Heilungsweg.

Der zweite Schritt ist, die Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen, die kann an niemanden abgegeben werden, auch nicht an Ärzte, Heiler und Therapeuten. Du entscheidest letztlich, welche Heilmaßnahme sich für dich richtig und stimmig anfühlt, deshalb ist es wichtig, auf die eigene innere Stimme hören.

Der dritte Schritt ist dann schon der erste in Richtung Heilung: Stress abbauen, denn Stress ist der Krankmacher Nr. 1 und spielt bei allen Erkrankungen eine Rolle. Stress erzeugt Spannung, die sich in Form von Anspannung, oder Verkrampfung auf die Körperfunktionen legen kann. Langanhaltender Stress kann ganze Organe lahmlegen. Also runter vom Gas und entspannen, wellnessen, meditieren und loslassen!

Diese drei Schritte stellen die Weichen im Gehirn schon auf Regeneration und Heilung.

 

Was Du sonst noch für Heilung tun kannst

– Dialog mit dem Körper führen

Dein Körper verfügt über ein hochintelligentes Heilungssystem, das dir den Weg zur Heilung aufzeigen kann. Nimm einen Zettel zur Hand und schreibe „mein Körper“ drauf. Lege diesen Zettel auf den Boden und stelle dich mit den Füßen auf den Zettel. Schließe die Augen und spüre, was dir dein Körper mitteilen möchte. Welchen Lösungsvorschlag bietet er dir an?

Selbstheilung durch Hand auflegen – Heilenergie fließen lassen

Jeder Mensch trägt heilsame Kräfte in sich, die spürbar und erfahrbar sind. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, sich mit der heilenden Schöpferkraft des Universums zu verbinden. Lege deine Hände auf die betroffene Körperstelle oder einfach auf deinen Bauch. Stelle dir vor, dass Du über deinen Kopf mit einem goldenen Lichtstrahl mit dieser wundervollen Kraft verbunden bist. Lasse diese Kraft in deinen Kopf, in dein Herz und von dort aus zu dem erkrankten Bereich strömen. Spüre den Heilstrom und was sich dadurch verändert. Das kannst Du auch mehrmals am Tag machen, denn ein einziges Mal reicht je nach Stärke der Störung/Erkrankung unter Umständen nicht aus.

Heilerausbildung machen

In der Heilerausbildung ONARIS lernst Du, wie du dich selbst heilen kannst, das macht dich unabhängig und gibt dir immer das gute Gefühl, dass Du etwas für dich tun kannst. Nicht nur Sonntags, auf Reisen, wenn keiner die Zeit oder die Möglichkeit hat, sich um dich zu kümmern, sondern sofort wenn Störungen auftreten, kannst Du das selbst übernehmen und lösen. Was für ein Glücksfall!

Hier mehr Infos über die Heilerausbildung ONARIS

Heilerausbildung

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Ich freue mich, wenn dich dieser Artikel dabei unterstützt hat, deine Selbstheilungskräfte zu aktivieren und wünsche dir allzeit gute Gesundheit!

Herzliche Grüße 

Sabine Ruland

Sie haben Fragen?

Hochsensibiliät – die Begabung der Feinfühligkeit

Hochsensibiliät – die Begabung der Feinfühligkeit

 

Du bist sehr empathisch, empfindsam und reagierst übermäßig auf Veränderungen oder Stress? Dann könnte es sein, dass Du einfach zu den ca. 20% der Menschen hierzulande gehörst, die sich ebenfalls für Hochsensibel halten. Wenn Hochsensibilität – die Begabung der Feinfühligkeit auf dich zutrifft, dann kannst du hier einiges über dieses Thema erfahren.

Hochsensibilität wird erforscht, aber noch sind sich die Forscher uneins, die Merkmale von Hochsensiblen genau zu erfassen. Dr. Elaine Aron, die als Pionierin im Bereich Hochsensibilität gilt, hat vier Wesenszüge benannt, die hochsensible Menschen besitzen:

  1. Ausgeprägte und intensive Informationsverarbeitung, die mit Nachdenklichkeit, Reflexionsvermögen und Hang zu philosophischen Fragen einhergeht.
  2. Eine Übererregbarkeit, die auf ein empfindsames und leicht erregbares vegetatives Nervensystem hinweist.
  3. Eine starke emotionale Reaktionsbereitschaft, die einhergeht mit einer sehr ausgeprägten Verletzlichkeit.
  4. Eine übergroße Empfindlichkeit gegenüber Lärm (hört das Gras wachsen), Gewalt (kann Gewalt auch nicht im Fernsehen sehen) und Schmerz (übernatürlich starkes Schmerzempfinden).

Hochsensibilität wird als eine Temperamentausprägung gesehen, die mit einer überdurchschnittlichen Reizverarbeitung einhergeht und die die Betroffenen, solange sie darum nicht wissen, ziemlich beeinträchtigen kann. Wer darum weiß und gelernt hat, wie man damit umgeht, kann oft erst dann die schönen Seiten dieses Temperaments kennen und schätzen lernen.

Hochsensibilität ist keine Schwäche, wird aber in unserer Gesellschaft gerne abgewertet, denn die meisten Menschen haben ohnehin gelernt zu funktionieren und deshalb Probleme, mit Gefühlen umzugehen.

 

Hochsensible Menschen müssen sich deshalb oft Sprüche anhören wie:

Sei doch nicht so empfindlich.

Stell dich nicht so an.

Du Mimose.

Ich weiß gar nicht, was Du hast!

Usw.

 

Sich solche oder ähnliche Sprüche anzuhören, stabilisiert die eigene Befindlichkeit, die ja ohnehin sehr leicht aus der Balance kommt, auch nicht wirklich, sondern verstärkt in den Betroffenen noch den Eindruck, dass mit ihnen etwas nicht in Ordnung ist.

 

Was macht hochsensible Menschen aus?

Hochsensible spüren alles stärker und intensiver als andere und können Geräusche, Gerüche, Stimmungen, oder Gefühle anderer Menschen intensiv wahrnehmen. Alle äußeren Reize werden überdurchschnittlich stark wahrgenommen und müssen dann ja auch innerlich verarbeitet werden. Das kann ihr eigenes Wohlbefinden ziemlich beeinträchtigen, und manche sogar richtig aus der Bahn werfen. Hochsensible Menschen sind empfindsam, mitfühlend, gefühlvoll und wünschen sich ein harmonisches und liebevolles Umfeld.

Falls Du das Gefühl hast, ein hochsensibler Mensch zu sein, kennst Du vielleicht das ein oder andere Phänomen, das ich dir im Folgenden vorstelle:

 

„Negative“ Auswirkungen von Hochsensibilität können sein:

  • erhöhte Stressempfindlichkeit
  • schnelle Überforderung
  • Schwierigkeiten Trauer und Verlust zu überwinden
  • hohe Schmerzempfindlichkeit
  • hohe Lärmempfindlichkeit
  • anfällig für allergische Reaktionen
  • erhöhte psychische Verletzlichkeit
  • anfällig für psychosomatische Beschwerden
  • anfällig für Erkrankungen
  • überdurchschnittliche Reaktionen auf Medikamente
  • hohe Anspannung
  • Schüchternheit
  • das Übernehmen emotionale Belastungen aus dem Familiensystem
  • Schwierigkeiten sich abzugrenzen
  • Rückzug
  • erhöhte Wachsamkeit
  • überproportional ängstlich
  • das Gefühl ein Außenseiter zu sein
  • verhalten sich in Beziehungen symbiotisch (Verschmelzungstendenz)
  • Hyperaktivität
  • ein hoch erregbares Nervensystem

 

Es ist eine lange Liste „negativer“ Effekte von Hochsensibilität  geworden, und vielleicht erkennst Du dich in einigen wieder. Doch es gibt immer zwei Seiten einer Medaille und so steht Hochsensibilität natürlich auch für herausragende Fähigkeiten, für besondere Begabungen, Talente und ein außerordentliches Potential, das anderen Menschen nicht zur Verfügung steht. Hochsensibilität ist genaugenommen eine Hochbegabung, die oft unerkannt in dir schlummert. Deshalb habe ich dir hier einige der Ressourcen, Kraftquellen und Potentiale hochsensibler Menschen zusammengestellt.

 

Positive Ressourcen von Hochsensibilität sind:

  • erhöhte Wahrnehmungsfähigkeit
  • Zugang zu Informationen , zu denen andere keinen Zugang haben
  • hohe soziale Kompetenz
  • hohe Empathie
  • überdurchschnittliche berufliche Chancen
  • Vorahnungen, also anderen immer einen Schritt voraus
  • geistige Vorreiterrolle
  • spüren was nicht stimmig ist
  • andere Menschen gut einschätzen können
  • tiefe Gefühle erleben können
  • eine ausgeprägte Kreativität
  • künstlerisches Talent
  • musikalisches Talent
  • ein Gefühl für Harmonie
  • Ästhetisches Empfinden
  • Freude an schönen Dingen
  • Hilfsbereitschaft
  • heilende Fähigkeiten
  • harmonisierende Fähigkeiten
  • Visionen
  • Visionäres Vordenken
  • Ideenreichtum
  • geistig aktiv
  • starke Sinnesempfindungen
  • Potential für hellseherische, hellfühlige Begabungen
  • Zugang zur inneren Stimme
  • ein großes Kraftpotential
  • usw.

Alles in allem überwiegen also doch die Vorteile eines hochsensiblen Systems, wenn das Wissen vorhanden ist, wie man mit einem ständig hohen Erregungsniveau umgeht. Was kannst Du also tun, wenn dir jetzt bewusst geworden ist, dass du zu den hochsensiblen gehörst?

 

Wie Du mit Hochsensibilität besser umgehen kannst

Als erstes ist es wichtig, sich nicht mehr mit anderen zu vergleichen, sondern das Gefühl anders zu sein zu genießen, es als ein Privileg zu betrachten. Durch diese Haltung verschwindet dann mit der Zeit der Selbstzweifel, für den hochsensible Menschen besonders anfällig sind.

Die leichte Erregbarkeit bekommst Du durch Rücksichtnahme auf diesen Umstand gleich etwas besser in Griff. Klar ist, dass Du weniger gut Alkohol, Medikamente und andere Drogen verträgst, was deinem Körper aber im Endeffekt auch guttut. Auch überlaute Musik, starke Gerüche oder überhaupt alles Extreme ist nicht unbedingt etwas für dein System. Ein behutsamer Umgang mit dir selbst wird gleich für ein besseres Wohlbefinden sorgen.

 

Hier 5 Tipps für einen besseren Umgang mit Hochsensibilität

 

  1. Dich schützen lernen – und zum Schutzmantelträger werden

Um dich vor belastenden Umwelteinflüssen, unangenehmen Menschen oder Situationen zu schützen, kann es hilfreich sein, einen geistigen Schutzmantel zu tragen, der verhindert, dass du den vorherrschenden Schwingungen zu stark ausgesetzt bist.

Tipp:

Ein kleiner Trick kann helfen, dich gleich besser zu fühlen. Stelle dir einfach vor, dass Du einen Schutzmantel trägst, bevor Du das Haus verlässt. Eine andere Vorstellung wäre, dich in eine blaue Lichtkugel zu stellen.

 

  1. Dich abgrenzen lernen – und goldene Schutzmauer bauen

Nein sagen lernen hat für hochsensible Menschen echte Priorität. Stelle zudem, wenn möglich, immer einen gesunden Abstand zu Gegenwärtigem her, wenn es dich nicht direkt betrifft. Beispiel: Deinem Arbeitskollegen wird gekündigt, das könnte dich schnell aus der Bahn werfen, was aber deinem Kollegen definitiv nicht weiterhelfen wird, wenn es dir deshalb schlecht geht.

Tipp:

Visualisiere, dass eine goldene Mauer zwischen dir und diesem Ereignis steht, so dass Du von einem derartigen Ereignis nicht mitgerissen wirst. Deshalb kannst du trotzdem Mitgefühl empfinden, aber ohne, dass es dich selbst emotional in Einzelteile zerlegt.

 

 

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  1. Dich entspannen – und Hollywood entdecken

Entscheidend für den Umgang mit deiner Hochsensibilität wird sein, wie Du in der Lage bist, deinen Erregungs- bzw. Spannungszustand herunter zu regeln. Du könntest meditieren, oder Entspannungskurse besuchen, die dir dafür Wege aufzeigen. Angenehm und sofort wirksam ist das bewusste herunterzählen von Zehn auf Null, das hilft dir, Erregung und Anspannung sofort abzubauen:

Tipp:

Du stellst dir eine goldene Treppe mit zehn Stufen vor, die dich in das entspannte Paradies Hollywoods entführt und sprichst in dir folgenden Satz: „Ich gehe jetzt von Stufe Zehn bis Null und bin dann vollkommen entspannt.“ Stelle dir die Zahl 10 vor, stelle dir vor, du malst die 10 in den Sand, oder farbig an eine Wand. Dann gehst Du auf die nächste Stufe und stellst dir die 9 in allen Facetten vor. Du schreibst die 9 in den Sand, malst die 9 an die Wand. Dann gehst Du auf die nächste Stufe und machst weiter mit der 8. Verfahre so, bis Du bei Null unten ankommst. Genieße den paradiesischen Zustand der Entspannung.

 

 

  1. Dich von Belastungen befreien – die Kugel bringts ans Licht

Gerade für hochsensible Menschen ist es äußerst wichtig, sich von unbewusst übernommenen Belastungen zu befreien, da das eigene System anfällig ist, von Emotionen und Gefühlen anderer Menschen eingenommen zu werden. Das können emotionale Belastungen aus dem Familiensystem sein, aber auch Gefühle von Partnern oder von lieben Freunden.

Tipp:

Stelle dir vor, dass Du eine Lichtkugel in der Hand hältst. Lasse jetzt alle Energien und Essenzen, die Du unbewusst von anderen Menschen übernommen hast, in diese Lichtkugel abfließen. Fühle, wie schwer und wie groß diese wird. Dann visualisierst du, dass Du diese Kugel in ein Feuer wirfst. Spüre, wie es dir jetzt geht.

 

 

Seminar inneren Frieden finden und gelassener werden…mehr Infos

 

  1. Achtsam mit dir umgehen – entdecke den Ferrari in dir

Ein achtsamer Umgang kann dir helfen, besser in Balance zu bleiben. Du bist vergleichbar mit einer hochempfindlichen Rennmaschine, etwa einem Ferrari, der braucht gute Pflege und kann eben nicht über jeden holprigen Wiesenweg fahren.

Tipp:

Nimm täglich immer wieder deine Ohrläppchen in die Hand, suche den Gehirn-Punkt, das ist der Punkt knapp unterhalb des ersten Knorpels. Dieser Punkt harmonisiert Kopfschmerzen, und bring sowohl deinen Geist, als auch deinen psychischen Gesamtzustand ins Gleichgewicht. Eine regelmäßige Massage dieses Punktes steigert deine innere Ausgeglichenheit und vermindert Reizbarkeit und Stress.

 

 

Ich hoffe, dass dir diese Tipps weiterhelfen konnten und Du künftig besser mit deiner Hochbegabung umgehen kannst. Wenn Du dich noch besser kennen lernen willst und nebenbei deine Persönlichkeit stärken möchtest, dann wirst Du auf meiner Seite einige Seminarangebote finden, die dich noch weiter dabei unterstützen können, besser mit deiner Hochbegabung umzugehen.

Da ich mich selbst zu den Hochsensiblen zähle, weiß ich genau um die Probleme, aber auch um die Chancen, die in dieser Begabung stecken.

 

Herzlichst

Sabine Ruland

 

 

P.S. Meine Seminartipps für dich:

Meditationsabend, jeden Montag

Sinn des Lebens finden

Konflikte lösen

GlücklichSein – dein Potential entfalten

 

Sie haben Fragen?

Achtsamkeitstraining – für eine gelassene Haltung im Jetzt

Achtsamkeitstraining – für eine gelassene Haltung im Jetzt

 

Viele Menschen leiden heute an chronischen Stress-Symptomen und Erschöpfungs-zuständen, sind unerklärlichen Schmerzzuständen ausgeliefert, oder haben andere Verschleißerscheinungen. Ursachen sind der zunehmende Druck in den Unternehmen, die ständige Erreichbarkeit und Vernetztheit und der gefühlt immer schneller werdende Lebensgeschwindigkeit. Viele Menschen sind unzufrieden und unausgeglichen, was letztlich auf Kosten der Lebensfreude und der Lebensqualität geht.

In dieser immer hektischer werdenden Welt, ist deshalb Achtsamkeit das Gebot der Stunde. Achtsamkeit öffnet ein Tor nach innen, zu den inneren Kraftquellen und zu einer individuellen Weisheit, die jeder Menschenseele innewohnt. Achtsam zu sein bedeutet eine Haltung von Selbstmitgefühl einzunehmen und anderen Menschen, sowie Lebenssituationen aufmerksam, offen, ruhig, freundlich und nicht-urteilend zu begegnen. Achtsamkeit ist völlig frei von religiösen Anschauungen oder Glaubenshaltungen.

 

„Achtsamkeit führt in die Macht des Augenblicks“

 

Was bringt Achtsamkeitstraining?

Achtsamkeitstraining reduziert Stress, stellt den Gedankenzirkus ab, beruhigt, erdet und  stellt die innere Balance wieder her. Achtsamkeitstraining ist eine Methode, die Aufmerksamkeit auf sich selbst, auf den eigenen Körper, auf die Atmung, die Gedanken, und das gegenwärtige Erleben zu richten. Gefühle, Gedanken und momentaner Zustand werden bewusst wahrgenommen, ohne bewertet zu werden. Das schenkt einen lebendigen Zustand im Jetzt.

Du kannst den Augenblick intensiv wahrnehmen, und deshalb:

  • wahrnehmen was wirklich ist
  • bewusst entscheiden was Du willst und was nicht
  • besonnen und klug handeln
  • präsent in der Gegenwart sein
  • frei von Bewertungen Entscheidungen treffen

 

Achtsamkeitstraining ermöglicht uns, Herr unseres Geistes zu werden, um Stress zu reduzieren, für eine bessere Stimmung sorgen, die Konzentrationsfähigkeit steigern, und die Macht des Augenblicks zu nutzen.

 

Achtsamkeit ist der Wechsel vom Getrieben zum Getragen sein“

 

Viele Menschen glauben, dass sie funktionieren müssen, um die Erwartungshaltung von Familie Gesellschaft zu erfüllen und nicht zu vergessen die hohe Erwartung, die man an sich selber stellt! Dieses funktionieren müssen führt insgesamt zu einer großen Belastung, auch zu Überforderung, da man auch verlernt hat auf die eigenen Bedürfnisse zu achten. Chronischer Stress und Überbelastung schädigt den Körper auf Dauer. Durch Achtsamkeitstraining werden die Signale des Körpers wieder wahrgenommen, und es entsteht der Wunsch nach Ruhe, Regeneration und mehr Freude im Leben. Es gibt Dinge, Menschen und Situationen, die können wir ändern und Sachen, Ereignisse und Situationen, die können wir nicht ändern. Achtsamkeit führt dich in eine gelassene Haltung, die dir hilft das, was Du nicht ändern kannst zu akzeptieren und Sein zu lassen.

 

9 Tipps, Übungen und Anleitungen für Achtsamkeit

 

Achtsamkeitstraining Nr. 1: Raus aus der Poolposition

Immer am Start, immer auf dem Sprung, immer in Eile, immer bereit etwas zu tun, das ist wie ständig mit dem Ferrari auf der Ziellinie zu stehen, und nur darauf zu warten, dass Du endlich Gas geben kannst. Kommt der Startschuss, also im übertragenen Sinne eine Bitte, eine Anforderung, oder Du spürst eine Erwartung an dich, dann bist Du Vollgas unterwegs.

Achtsamkeitsübung: Reaktions-Los-Sein

Diese Übung dient dazu, auf Anforderungen von innen oder außen nicht zu reagieren. Eben NICHT los zu starten, wenn der Impuls kommt, kann ziemlich innere Unruhe, Gereiztheit, Zorn, Schmerz oder andere Gefühle auslösen.

Setze dich in Ruhe irgendwo hin, und schenke diesem Zustand deine volle Aufmerksamkeit. Spüre Gas und Bremse gleichzeitig in dir, würdige beides und lasse diese Befindlichkeit einfach stehen, so lange stehen, bis sie sich auflöst. Dann entspanne dich und genieße die Losgelassenheit.

 

Achtsamkeitstraining Nr. 2: Lehrmeister Unvermeidlich

Dass wir Menschen bestimmte Aversionen haben ist normal, es gibt einfach Sachen, die gehen uns gegen den Strich. Es gibt Dinge, die sind Unvermeidbar, da hilft kein kämpfen und kein gar nichts, da ist annehmen und akzeptieren angesagt. Das ist oft leichter gesagt, als getan.

Achtsamkeitsübung: Stand Up

Steh einfach mal kurz auf. Führe dir eine Situation vor Augen, in der Du vollkommen machtlos bist oder warst. Lasse diesen Zustand so richtig präsent werden. Zwang, Druck, Wut und andere Emotionen können auftauchen. Konzentriere dich nur auf deine Füße, auf deinen Stand. Manchmal werden wir zu unserem Glück gezwungen, wer kann da schon nein sagen. Sag innerlich ja zu dir und konzentriere dich nur auf deine Füße, bis Du einen ganz festen Stand hast.

 

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– Achtsamkeitstraining Nr. 3: HotSpot – Körper

Dein Körper sendet dir Signale und gibt dir über die Körpersprache zu verstehen, was er braucht, um gesund und voller Energie zu sein. Normalerweise nehmen wir den Körper erst dann wahr, wenn er schmerzt, angespannt ist oder anderweitig nicht mehr so funktioniert wie er sollte. Doch eine körperliche Störung oder eine schwere Erkrankung kommt nicht über Nacht, sondern entwickelt sich über einen längeren Zeitraum hinweg. Deshalb ist es wichtig, die Achtsamkeit auf den Körper zu richten, in sich hinein zu spüren und nicht nur Anspannung, Wärme, Kälte, Druck und andere Symptome wahrzunehmen, sondern auch auf die Empfindungen zu hören und versuchen den Körper zu verstehen.

Achtsamkeitsübung: Body-Check

Schließe kurz die Augen und spüre den Ist-Zustand deines Körpers insgesamt. Wie fühlt sich dein Körper an? Lasse deine Aufmerksamkeit langsam durch den Körper wandern und nimm einfach wahr, was für Empfindungen auftauchen. Achtsam sein heißt, nichts unternehmen gegen dies Empfindungen. Wenn Du an eine Stelle kommst, die sich im Ungleichgewicht befindet, dann verweile einfach mit deiner Aufmerksamkeit da, nichts tun, nur da sein. Spüre, was allein dein Da-Sein bewirkt. Wenn die Übung beendet ist, weißt Du in etwa, wie es deinem Körper geht. 

 

 

Achtsamkeitstraining Nr. 4: Intensivkur für Gefühle

Viele haben nie gelernt, ihren Gefühlen Ausdruck zu verleihen, so sind manchmal regelrechte Berührungsängste da, den eigenen Gefühlen und Emotionen zu begegnen. Gefühle zu zeigen gilt in unserer Gesellschaft eher als Schwäche, deshalb werden in vielen Situationen Gefühle unterdrückt, versteckt und überspielt. Doch diese Gefühle lösen sich deshalb nicht in Luft auf, sondern fangen an, intern ein Eigenleben zu entwickeln. Statt Gefühle zu haben, wird gedacht und im Verstand konstruiert. Achtsamkeitstraining in Sachen Gefühlen bedeutet, diesen Gefühlen wieder Raum zu geben. Gefühle zeigen dir, wie es dir wirklich auf der emotionalen Ebene geht. Wenn Du das wissen möchtest und bereit bist, deinen Gefühlen wieder einen Platz in deinem Leben zu geben, dann ist folgende Übung gut geeignet.

Achtsamkeitsübung: Emotion-Check

Schließe die Augen und nimm eine entspannte Haltung ein. Lege eine Hand auf dein Herz und sei offen für die Gefühle, die in deinem Körper fühlbar sind. Bist Du traurig, wütend, enttäuscht, ärgerlich, deprimiert, oder tauchen andere Gefühle auf. Verweile bei einem dieser Gefühle. Sei ausschließlich für dieses Gefühl da, einfach präsent sein, sonst nichts. Konzentriere dich nur auf dieses Gefühl.

 

 

Achtsamkeitstraining Nr. 5: Geheimwaffe Stille

Wir sind im Alltag an hektische Betriebsamkeit gewöhnt, frei nach dem Motto: irgendwas ist immer! Meist ist die Aufmerksamkeit nach außen gerichtet, also auf das was zu tun ist, auf Abläufe, auf andere Menschen. Dabei sind wir oft nicht mehr in der Lage, die eigene innere Stimme zu hören, denn sie wird von den Geräuschen im Außen übertönt. Deshalb ist eine echte Geheimwaffe die Stille, denn in der Stille können wir und selbst wahrnehmen, spüren und zuhören.

Achtsamkeitsübung: Ten Zero

Versuche einmal oder mehrere Male am Tag einfach gar nichts zu tun. Ziehe dich an einen Ort der Stille zurück. Konzentriere dich nur auf diese Stille, nur auf das nichts. Nimm dir nur 10 min vor und lasse dich auf absolutes Nichtstun ein. Das ist anfangs vielleicht gar nicht so einfach, aber die Wirkung ist der absolute Burner!

 

 

Achtsamkeitstraining Nr. 6: Aha – Erlebnisse

Die heilende Wirkung der Achtsamkeit entfaltet auch im Alltag ihre Wirkung. Statt darüber nachzudenken, was Sorgen bereitet, oder inneren Antreibern wie beispielsweise dem Perfektionisten, dem Helfer, dem Retter, den Gutmenschen zu befriedigen, was nur Stress verursacht, können kleine Achtsamkeitsübungen wahre Wunder vollbringen und echte Aha-Erlebnisse bescheren.

Achtsamkeitsübungen im Alltag

Jede kleinste Tätigkeit kann durch Achtsamkeit im Alltag eine neue Bedeutung erfahren und die Routine durch neue Perspektiven interessanter gestalten. Versuche einmal, eine ganz banale Tätigkeit wie das Zähneputzen in voller Achtsamkeit durchzuführen. Du spürst die Bürste intensiv, wenn sie dein Zahnfleisch massiert, Du fühlst den geriffelten Griff in deiner Hand, deine Zunge weicht der Bürste aus, die Badezimmerlampe leuchtet dir ins Gesicht, das dir im Spiegel entgegenblickt. Du bist vollkommen konzentriert auf das Zähneputzen und schaust dir dabei in die Augen. Schau tief in dien Augen hinein, dann kannst Du auf den Grund deiner Seele schauen. Blicke tiefer, nimm Kontakt auf zu deinem innersten auf., lasse dich ganz auf dich ein. Spüre dein lebendiges Dasein jetzt, intensiv. Fühle deine Existenz und diesen gegenwärtigen Moment in einer nie gekannten Intensität.

 

 

Achtsamkeitstraining Nr. 7: Experiment Slow-Go

Eine dynamische Form der Achtsamkeit ist zum Beispiel die Entschleunigung, denn dabei wird aktiv die Geschwindigkeit bewusst reduziert. Langsam die Tür öffnen und schließen, ganz bewusst und vollkommen konzentriert sich nur auf diese Tätigkeit fokussieren. Oder früher los- und so langsam wie möglich zur Arbeit fahren, langsam und ganz hingebungsvoll Essen und Trinken, oder innehalten und den Alltagsfilm immer wieder Anhalten im Laufe des Tages, dabei diesen Moment intensiv wahrnehmen. Hier eine kleine Anleitung für eine Slow-Go Gehmeditation:

Achtsamkeitsübung Gehmeditation

Stelle dich still an einen Platz. Nimm deine Fußsohlen wahr. Spüre nur die Fußsohlen, sonst nichts. Achtsam lenkst Du die volle Konzentration auf deine Fußsohlen, spürst die Fußballen, die Ferse und gehst im Zeitlupentempo einen Schritt, beidem du nur die Bewegung deiner Fußsohlen spürst. Fühle wie sich die Ferse dabei hebt, wie der Druck auf den vorderen Fuß-Ballen wandert, wie die Unterseite deiner Zehen diesen Druck dynamisch aufnimmt und sich die Zehen abzurollen beginnen. Nimm jede kleinste Veränderung in der Bewegung wahr.

 

Sanftmut - die sanfte Revolution

Heilerausbildung machen und selbst heilen können!

 

 

Achtsamkeitstraining Nr. 8: Achtsamkeits – Booster

Wir Menschen werden zu einem hohen Prozentsatz vom Unterbewusstsein gesteuert, das fühlt sich allerdings manchmal so an wie ein selbststeuerndes Auto fahren. Der Tag geht vorbei und man nimmt ihn irgendwie gar nicht richtig wahr. So vergeht Tag um Tag und die Lebenszeit verrinnt. Deshalb braucht es immer wieder einen bewussten „Aufwacher“, den Achtsamkeits-Booster, um wieder vollkommen aufnahmebereit und präsent das aktuelle Geschehen wahrzunehmen.

Achtsamkeitsübung für vollkommene Präsenz:

Konzentriere dich auf die Spitze deines rechten Zeigefingers und suche dir am Körper eine bestimmte Stelle aus. Drücke den Zeigefinger jetzt ganz fest auf diese Stelle. Spüre nur diesen einen Punkt, fokussiere deine ganze Aufmerksamkeit für Minuten auf die Zeigefingerspitze und diese gedrückte Stelle. Du bist in kürzester Zeit völlig wach, frisch und vollkommen entspannt. Also alles easy ab jetzt, wenn du müde, gestresst, unkonzentriert, oder verkopft bist, dann einfach Knopf drücken, Achtsamkeits- Booster aktivieren und wieder fit sein.

 

 

– Achtsamkeitstraining Nr. 9: Schnauferl – Disziplin

Eine zentrale Rolle beim Achtsamkeitstraining spielt der Atem. Durch bewusstes Atmen kann Energie gezielt durch den Körper bewegt werden. Wenn Du auf deinen Atem konzentriert bist, kannst du nebenbei nicht denken und kommst deshalb wie von selbst in eine ruhige gelassene Haltung. Ein zusätzlicher Vorteil der folgenden Atemübung ist, dass sich Entspanntheit und Losgelassenheit einstellt.

Achtsamkeitsübung: Atmen und loslassen

Beobachte deinen Atem und spüre, wie tief Du mit deinem normalen Atem in deinen Körper hineinatmest. Atmest Du nur im Oberkörper, atmest Du bis zum Magen oder tiefer? Versuche jetzt konzentriert deinen Atem tiefer werden zu lassen. Atme ruhig und gleichmäßig in deinem eigenen Tempo immer etwas tiefer in dich hinein, und versuche, bis tief in deinen Bauch hinein zu atmen. Spüre, ob dein Bauch eher weich oder eher hart ist. Atme dann drei Mal goldenes Licht tief in den Bauch und stelle dir vor, wie sich das goldene Licht beim Ausatmen wie eine Sonne in deinem Bauch ausbreitet. Spüre, wie dein Bauch sich danach ganz weich anfühlt.

 

Ich freue mich sehr, wenn Dir dieser Beitrag geholfen hat, mehr Achtsamkeit zu entwickeln,

 

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

Sie haben Fragen?

Gesund Leben – 44 Tipps für mehr Energie und Lebenskraft

Gesund Leben – 44 Tipps für mehr Energie und Lebenskraft

 

Das Maß der dir zur Verfügung stehenden Lebensenergie bestimmt über dein Wohlbefinden, deine Leistungsfähigkeit, deine Vitalität, deine Gesundheit und letztlich auch über deine Lebenszeit. Ganzheitlich betrachtet geht ein hohes Maß an Lebensenergie weit über Kondition und Muskelkraft hinaus. In Indien wird diese Lebensenergie als „Prana“, in China beispielsweise als „Qi“ bezeichnet, und man geht dort wie in anderen Kulturen auch davon aus, dass diese Lebensenergie wesentlich unseren Gesundheitszustand beeinflusst.

Hier erfährst Du, wie Du mit einfachen Mitteln gesund bleiben kannst. Du bekommst 44 Tipps, Anleitungen und geführte Meditationen für mehr Gesundheit und Lebensenergie, denn:

Ein Mangel an Lebensenergie kann vielfältige Beschwerden auslösen wie Müdigkeit, Erschöpfung, Depressionen, Immunerkrankungen, Stoffwechselbeschwerden, uvm. Nach der traditionellen chinesischen Medizin lässt sich fast jede Erkrankung auf einen Energiemangel zurückführen. Ist ja eigentlich auch logisch, wenn das Auto keinen Sprit mehr hat, bleibt es auch stehen. Deshalb fahren wir spätestens, wenn der Sprit Reserve anzeigt, zum tanken.

Leider haben wir, was unseren Körper angeht, keine gut sichtbare Sprit, bzw. Energieanzeige, so merken wir gar nicht, wie in meist schleichenden Prozessen, mehr und mehr Lebensenergie verloren geht. Körper, Geist und Seele bilden ein komplexes System, deshalb braucht es für die Energieversorgung mehrere Quellen, die sowohl dem Körper, als auch dem Geist, als auch der Seele Nahrung geben.

Gesund leben ist nur mit ausreichender Lebensenergie möglich. Deshalb habe ich für dich 44 Tipps zusammengestellt, die deinen Lebensenergie – Tank wieder auf 100% bringen:

 

  1. Mache dich selbst zur obersten Priorität!

Räume deiner Gesundheit und deinem Wohlbefinden den ersten Platz in deinem Leben ein. Ohne Gesundheit und ohne Energie kannst Du gar nichts auf die Beine stellen und Spaß hast Du auch keinen, also LOS!

 

  1. Energieraubende Aktionen einstellen

Überlege dir genau, für was Du wirklich bereit bist, weiterhin Energie aufzuwenden und für was nicht. Die dritte ehrenamtliche Tätigkeit, das vierte Vereinsengagement sind dann vielleicht doch zu viel des Guten? Was könntest Du getrost weglassen?

 

  1. Energievampire in Familie, Freundeskreis, Job entlarven

Wenn Beziehungen dauerhaft Energie rauben dann stimmt was nicht. Leute, die ständig jammern, dominant sind, oder anderweitig übergriffig sind, brauchst Du nicht. Reflektiere, ob du zu den Menschen gehörst, die Nehmertypen sind, oder zu denen, die Gebertypen sind.

 

  1. Investiere in dich selbst – ein echtes Top-Investment

Unbewusst werden wir zu 95% von unserem Unterbewusstsein gesteuert. Das hat leider zur Folge, dass wir in den meisten Situationen automatisch handeln, was sich oft nachteilig auswirkt und deshalb Energie kostet. Besuche Coachings oder Seminare, die dich persönlich weiterbringen und stärke dadurch deine Persönlichkeit. Das zahlt sich in allen Lebensbereichen aus und bringt richtig Energie.

Praxis für persönliche Entwicklung

Erfahre  hier etwas über Spirituelles Coaching mit Sabine Ruland

 

  1. Energie raubende Strategien auflösen

Jeder Mensch verfolgt unbewusst bestimmte Strategien, um dadurch Liebe oder Anerkennung zu bekommen. Das Helfersyndrom beispielsweise, eines der bekanntesten Strategien, zählt dazu. Diese Strategie, und auch alle anderen die dem Zugewinn an Liebe und Anerkennung kostet ständig Energie und führt zu Überforderung.

 

  1. Eine Heilerausbildung machen und selbst Energie herstellen

Dich selbst heilen zu können beinhaltet auch die Fähigkeit, deine Lebensenergie um ein Vielfaches zu steigern. Energiemangel macht letztlich auch krank, das kostet dann richtig Energie. Eine Heilerausbildung stärkt den Selbstwert, das Selbstvertrauen und vermittelt ein lebenswichtiges Wissen, das du Energiebringend für die Gesundheit von Körper, Geist und Seele einsetzen kannst. 

Heilerausbildung

Hier etwas über die Heilerausbildung ONARIS erfahren

 

  1. Energie herstellen durch Körpersprache

Wenn Du aufrecht durchs Leben gehst, nimmst du eine starke Position ein. Stelle dir vor du wärst Supermann, oder eine Person, die für dich Stärke ausstrahlt. Nimm die Körperhaltung dieser Person ein und spüre, wie sich das auf deinen Energielevel auswirkt.

 

  1. Rückrufaktion – Energie herstellen durch Vorstellungskraft

Stelle dir vor, dass Du eine Lichtkugel in der Hand hältst. Hole dir jetzt all deine Energie, die Du in Familie, Beziehung, oder Job gelassen hast, zu dir zurück. Spüre, wie sich die Lichtkugel füllt und lege sie dir dann in deinen Bauch hinein.

 

  1. Infoflut abstellen – und Raum für Stille lassen

Unsere tägliche Infoflut ist für manchen Alltagsstress mitverantwortlich. Stress kostet maximal Energie! Deshalb einen Tag lang einfach mal keine Emails, Whatsapp-Nachrichten, und Nachrichten aus Social-Media Channels wie Faceboook, Instagram etc. lesen, den Fernseher und Radio abstellen – und Stille genießen“

 

  1. Energie tanken mit der Kraft der Natur

Im Wald, auf den Wiesen, am Bach und auf den Bergen stehen uns gigantische natürliche Kräfte zur Verfügung, die wir nutzen können für unsere Energiegewinnung.

Meditative Wanderungen

Hier geht es zu den spirituellen, meditativen Wanderungen mit der Kraft der Natur

 

  1. Sich Bewegen bringt Segen

Ein Spaziergang, oder eine Wanderung hat im Alltag nicht immer Platz, aber 20 min. am Tag sind immer drin. Ob Du dich für ein privates Work-Out-Programm, etwas Gymnastik, Yoga, Qi Gong oder etwas anderes entscheidest, es bringt definitiv deine Energie in Schwung!

 

  1. Richtig auspowern und Energie aufbauen

Du kennst vielleicht das gute Gefühl, wenn du dich mal richtig ausgepowert hast. Erstmal bist Du vollkommen platt, aber am nächsten Tag spürst du die Zunahme an Energie. Sport flutet den ganzen Körper mit Sauerstoff – die reinste Energiedusche ist das!

 

  1. Gut Schlafen – eine Energiequelle erster Güte

Für einen guten Schlaf sorgen kannst Du, indem du für einen guten Schlafkomfort sorgst, also eine bequeme und gute Matratze (das ist nicht selbstverständlich, deshalb erwähne ich das) und Bettbezüge, die kuschelige Atmosphäre verbreiten. Darüber hinaus schläft man besser, wenn man Abends weniger und nicht so spät isst, keine aufregenden Nachrichten oder Filme konsumiert, dafür liest, einen beruhigenden Tee trinkt, Entspannungsübungen oder eine Einschlafmeditation macht. Menschen die schnarchen, sollten sich in einem Schlaflabor vergewissern, ob sie frei von Atemaussetzern sind. Das kommt häufiger vor, als man denkt und führt nicht nur zu einem enormen Energiemangel, sondern erhöht auch noch das Herzinfarktrisiko. Also Schlaf gut, träum schön und Du bist morgens fit und erholt.

 

  1. Morgenritual – für einen guten Start in den Tag

Nicht jeder springt morgens aus dem Bett und ist präsent und topfit. Ein kleines Morgenritual hilft, in deinem Tag anzukommen. Vielleicht stellst Du dir den Wecker etwas früher, so dass Du Zeit hast, noch etwas Schönes zu machen bevor Du in deinen Alltag startest. Morgenyoga, etwas Lesen, Musik hören, gut frühstücken und dann beschwingt in den Tag starten.

 

  1. Rhythmus – das powert

Jeder Mensch besitzt seinen eigenen Biorhythmus, der natürlicherweise auch von äußeren Faktoren abhängig sein kann, siehe die Sommerzeit, die den Rhythmus mancher Menschen ganz schön durcheinanderbringen kann. Ein bestimmter Rhythmus entspannt, bringt Gleichmaß und stellt sie innere Ordnung wieder her. Finde daher deinen eigenen Rhythmus und lebe danach, anstatt dich von Äußerlichkeiten durchs Leben hetzen zu lassen. Ein gleichmäßiger Rhythmus bringt Energie und ist deshalb ein Powerbringer.

 

  1. Innere Stärke aufbauen

Jeder von uns hat mit inneren Widerständen zu kämpfen, die richtig Energie kosten und in Schwächezustände führen. Doch anstatt dagegen anzukämpfen, könntest Du mit diesen Widerständen arbeiten, sie ernst nehmen. Sie zeigen dir ja, dass Du an irgendeiner Stelle nicht das lebst, was Du wirklich willst.

 

Innere Stärke aufbauen mit Sabine Ruland

 

  1. Ordnung – ein Zeit- und Energiesparmodell

Dein Wohnraum, deine Schränke – einfach eine aufgeräumte Umgebung vermittelt Ruhe, Geborgenheit, Sauberkeit und schenkt der Seele Raum sich zu entspannen. Ordnung zu machen entspringt dem Bedürfnis eine äußere Harmonie herzustellen, die mit deiner inneren Harmonie übereinstimmt. Wenn die innere und äußere Welt miteinander harmoniert, entsteht ein Gleichgewicht. Ordnung halten spart zudem Zeit und Energie, denn man muss nicht ständig etwas suchen. Dein Wohnraum sollte ein Platz sein, wo Harmonie, Geborgenheit, Wohlbefinden und Glück mit dir zusammenleben.

 

  1. Weniger Genussmittel- bringt richtig Power

Kaffee, Alkohol, Zigaretten, Drogen und andere Suchtmittel sind zwar kurzfristige Helferchen für Stresszustände und lassen Trauer und Enttäuschung mal schnell hinter einem Schleier verschwinden, sie sind aber leider echte Energiekiller und machen dauerhaft konsumiert auch krank. Versuche stattdessen gesünder zu leben und ein Ersatzprogramm zu finden, etwas, was dir Spaß macht und dir deine Lebensfreude zurückbringt.

 

  1. Gesunde Nahrung – ein TOP Energielieferant

Eine gesunde Ernährung ist ein absolutes MustDo, denn Du bist, was Du isst. Stelle dir vor, dass aus den Lebensmitteln, die Du zu dir nimmst dein Körper gebaut wird. Es gibt tausende Ernährungsvorschläge, probiere einfach etwas aus was dich anspricht und achte darauf, was dir gut tut. Grundsätzlich steckt in naturbelassenen Lebensmitteln einfach mehr Energie! Ein Top-scorer sind frisch gepresste Gemüsesäfte, die bringen deinen Energielevel richtig nach oben!

 

  1. Trinken macht fit

Ein gutes Trinkwasser ist ein optimaler Energielieferant und die Energie wird schnell im Körper verteilt. Du kannst Heilwasser nehmen, oder selbst Heilwasser herstellen durch Kristalle zum Beispiel. Man sollte Minimum 1,5 Liter trinken am Tag, dann steht der Körper in Saft und Kraft.

 

Vielleicht hast du Lust bekommen und möchtest aktiv etwas für deine Gesundheit tun, dann kannst Du hier mehr erfahren über das Seminar „Natürlich Gesund“

 

 

  1. Äußere Stressfaktoren reduzieren

Äußere Stressfaktoren sind vielleicht ein stressiger Job, Freizeitstress, oder die Erwartungen anderer Menschen an dich. Versuche dich auf das Wesentliche zu konzentrieren, anstatt überall mitmischen zu wollen.

 

  1. Innere Stressfaktoren reduzieren

Jeder Mensch möchte geliebt und anerkannt werden. Deshalb werden sogenannte innere Antreiber erschaffen wie zum Beispiel der Perfektionist, der Helfer und andere. Frage dich bisweilen, wofür du etwas wirklich machen willst, dann erledigt sich das ein oder andere von selbst.

 

  1. Die Balance zwischen Aktivität und Passivität finden

In unserer Leistungsgesellschaft sind aktive Menschen besser angesehen, als die, die eine Hängematte bevorzugen. Doch um Leistung zu bringen ist es genauso wichtig, sich Auszeiten und Ruhezeiten zu gönnen, um langfristig gesund und fit zu bleiben. Halte die Balance zwischen Anspannung und Entspannung, das bringt einen ausgeglichenen Energiehaushalt.

 

  1. Wünsche erfüllen – Happymaker mit Potential

Wenn Du immer nur funktionierst, macht das Leben keinen Spass. Ja es ist gut sparsam zu sein, zu arbeiten und sich langfristig Werte zu erschaffen. Doch auf die Rente zu warten, um sich dann etwas zu gönnen kann auch schiefgehen. Es geht auch nicht zwingend darum sich große Wünsche zu erfüllen, das natürlich auch, sondern jede Woche sich etwas zu gönnen was Spass macht. Happyness macht gute Laune und bringt deinen Energielevel so richtig auf Touren.

 

  1. Auf Jammern verzichten

Manchmal tut es gut, sich zu beklagen und mal so richtig abzujammern. Doch ständiges Gejammer ist ein echter Energiefresser und bringt dich keinen Schritt weiter. Jammern ist immer ein Zeichen dafür, dass du dich als Opfer fühlst. Doch Du kannst entscheiden, was in deinem Leben passiert, also stelle die Weichen auf Glücklich!

 

  1. Sonnenbaden – Energie pur

Was für ein gutes Gefühl, die warmen Sonnenstrahlen auf der Haut zu spüren und dieses Prickeln zu genießen. Sonne ist ein Top Energielieferant aus zweierlei Gründen: 1. Nach einer Studie leben Sonnenanbeter länger. 2. Der Vitamin D Spiegel wird durch Kontakt mit der Sonne erhöht. Vitamin D ist an vielen Regulierungsvorgängen im Körper beteiligt und minimiert das Erkrankungsrisiko in vielen Bereichen. Zuviel Sonne erhöht allerdings das Hautkrebsrisiko, deshalb sollte man Sonnenbaden auch nicht übertreiben. Das richtige Maß entscheidet auch hier über die optimale Wirkung.

 

  1. Guter Sex – facht die Lustenergie an

Regelmäßiger Sex entspannt und ist eine wunderbare Energiedusche für den ganzen Körper. Unser Fortpflanzungstrieb ist eine starke Antriebskraft und Energiequelle, daher macht es schon Sinn, sich für sexuellen Lustgewinn zu entscheiden und diese Quelle auch zu nutzen! Gehört eigentlich mindestens auf Punkt 6 dieser Liste!

 

  1. Gute Freunde zum Pferde stehlen – was brauchst Du mehr?

Sich mit guten Freunden austauschen zu können ist ein Geschenk der besonderen Güte. Gute Freunde sind an deiner Seite, auch wenn es mal gar nicht läuft. Zusammen kann man aktuelles Geschehen reflektieren, miteinander Spaß haben und sich auch mal ungeschminkt die Wahrheit sagen. 

 

  1. Meditieren – ein kostenloser Jungbrunnen

Meditation reduziert Stressanfälligkeit, stärkt mentale Ausgeglichenheit, gibt emotionale Stabilität, fördert positives Denken, lehrt Achtsamkeit und Geduld, wirkt sich stärkend auf Gedächtnis, Konzentration und geistige Flexibilität aus. Sie verbessert Intuition und Körperwahrnehmung und last but not least: verlangsamt den Alterungsprozess!

Hier eine kostenlose Meditation für Dich:

Meditation Rosenheim

Mehr zum Thema Meditation hier erfahren

 

  1. Lass es krachen – bringt ordentlich was

Immer nur brav und ordentlich alles erledigen und richtig machen wollen ist schon ok, aber es braucht auch mal was anderes. Lass mal so richtig die Sau raus, feiere bis zum abwinken, leiste dir etwas Ungewöhnliches, lass dich auf ein Abenteuer ein, oder nimm eine Herausforderung an…das powert richtig!

 

  1. Auf die schönen Dinge schauen

Energie folgt der Aufmerksamkeit. Hast Du wirklich Lust, zu oft auf die negativen Dinge zu schauen, die dich nur runterziehen und Energie kosten? Versuche dich auf die schönen Dinge und die guten Seiten des Lebens zu fokussieren.

 

  1. Loslassen – ein richtiger Energievulkan

Im Wörtchen Loslassen steckt das Lassen, also nichts TUN sondern einfach sein LASSEN. Letztlich kannst Du sowieso nichts festhalten. Wenn sich dein Partner für ein anderes Leben entschieden hat, dann wirst Du daran nichts ändern. Sinn macht es stattdessen, wieder auf deinen eigenen Weg zu schauen, Wenn dein Chef kündigen will, dann halte ihn nicht auf, sondern profitiere von seiner Entscheidung und suche dir einen besseren Job. Festhalten kostet unnütz Energie und raubt dir deine Kräfte. Wenn Du loslässt, steht dir wieder gewaltig Energie zur Verfügung, die Du für deine Zukunft nutzen kannst.

 

  1. Auf Erwartungen verzichten und volle Kraft voraus

Von einem anderen Menschen etwas zu erwarten ist eigentlich ein Machtanspruch an diese Person. Verzichte darauf und setze deine Energie lieber gewinnbringend ein! Mach es einfach selbst!

 

  1. Ärger in Energie umwandeln

Auf deinem Lebensweg läuft nicht immer alles glatt, das ist normal, doch ärgern lohnt sich wirklich nicht. Ärger verbraucht eine Menge Energie, die Du lukrativer einsetzen kannst. Schau lieber, was Du in Zukunft besser machen kannst. Fehler sind immer Lehrmeister, also lerne und geh weiter.

 

  1. Negative Gedanken in die Wüste schicken – mehr Energie garantiert

Gedanken sind mit positiver oder negativer Energie geladen, logischerweise macht es Sinn, auf Negative zu verzichten, denn sie kosten nur. Deshalb negativen Gedanken keine Macht einräumen, sie in die Wüste schicken und Think positiv!

 

  1. Wellnesswochenende planen mit Verwöhnprogramm

Leben, Lieben, Lachen und sich selbst eine Freude machen mit einem wie für dich gemacht Programm. Plane ein Wellnesswochenende und lasse dich nach Strich und Faden verwöhnen. 

 

  1. Energiegewinnung durch Atmen

Über den Atem gelangt Energie in deinen Körper, das kannst Du gleich für eine effektive Energieaufladung nutzen. Lege die Hände auf deinen Bauch und atme tief in deinen Bauch hinein und wieder aus. Dann stelle dir vor, dass Du über die Fußsohlen in deinen Bauch hineinatmest und dabei die Kraft der Erde aufnimmst, die sich in deinem Bauch sammelt. Dann atme über deinen Scheitel ein, tief in den Bauch hinein und spüre, wie sich die Energie des Himmels in deinem Bauch mit der Energie der Erde verbindet. Öffne die Augen wieder. Gehimmelt und geerdet bist du voller Energie!

 

  1. Kraftplätze besuchen und den Akku aufladen

Im Wald, am Bach, auf den Bergen, aber auch an Wallfahrtsstätten gibt es Plätze, die eine besonders hohe Energie ausstrahlen. Vielleicht hast Du schon einen Lieblingsplatz, der dir Kraft gibt, dann besuche ihn regelmäßig und lade deinen Akku auf.

 

  1. Die innere Uhr beachten und Energie sparen

Es gibt Frühaufsteher und Frühinsbettgeher, aber auch Spätaufsteher und Spätinsbettgeher. Jeder Mensch besitzt seinen ureigenen Wach- und Schlafrhythmus. Gestalte dir dein Leben so, dass Du auf diese innere Uhr achtest, denn dann geht vieles wie von selbst.

 

  1. Musik hören – unwiderstehliche Klangpower

Musik ist komponierte Erlebniszeit, sie hält dich im gegenwärtigen Moment und bringt deine Gefühle auf Hochtouren. Klänge wirken je nach Musik harmonisierend, elektrisierend, stimulierend, oder auch beruhigend auf dich ein. Einfach mal gute Musik hören, das bringt richtig Energie zurück!

Eine schamanische Trommel-meditation zum Beispiel ist nicht nur ein Erlebnis, sondern auch ein echter Energielieferant! Hier mehr erfahren

 

 

  1. Mittagsschlaf machen – das bringts

Der gute alte Mittagsschlaf ist so gewinnbringend wie ein Powerdrink. Das ist nicht immer und überall möglich, aber vielleicht kannst Du mittags eine ruhige Ecke aufsuchen und einfach mal eine Viertelstunde die Augen zumachen. Das bringt genug Energie für den Rest des Tages!

 

  1. Eine Familienaufstellung probieren und Belastungen transformieren

Die meisten Menschen tragen unbewusst ein Leben lang Belastungen aus dem Familiensystem mit sich herum, was ständig Energie kostet und einem das Gefühl vermittelt, das das Leben schwer ist. Eine Familienaufstellung oder eine Familientherapie kann da Abhilfe schaffen und mehr Leichtigkeit ins Leben bringen.

Familienaufstellung

Hier mehr über Familienaufstellungen mit Sabine Ruland erfahren

 

  1. Achtsamkeit – Power im Jetzt

Die Regeln der Achtsamkeit sind einfach und bringen deine Energiekörper zum schwingen:

  1. Urteile nicht
  2. Übe dich in Geduld
  3. Den Zauber des Augenblicks wahrnehmen
  4. Nichts erzwingen wollen
  5. Loslassen
  6. Akzeptieren
  7. Vertrauen

 

  1. Segnen – ein goldener Energie-Regen

Die Kraft des Segens funktioniert, denn wenn Du etwas segnest dann legst du positive Energie hinein. Im Huna, dem hawaiianischen Schamanismus, wird mit diesem Segensritual richtig Energie hergestellt:

Strecke die Hände zum Himmel hinauf

Bitte den goldenen Regen des Segens, des Lichts, der Liebe und der Heilung, zu dir herab zu kommen.

Spüre, wie diese kraftvolle Segensenergie deine Hände berührt.

Lasse sie durch den ganzen Körper strömen.

Fühle diese wunderbare Energie und lade dich vollständig auf.

Huna Ausbildung München Rosenheim Salzburg

Hier mehr erfahren über Huna, dem hawaiianischen Schamanismus

 

 

Ich würde mich freuen, wenn dir meine Tipps zu mehr Lebensenergie verholfen haben!

 

Ganz viel Segen für Dich!

 

Sabine Ruland

 

 

Weitere Meditationen von Sabine Ruland:

auf YOU TUBE

 

 

 

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Schamanisches Heilen – Heilmethode und Anwendungsmöglichkeiten

 

Schamanismus wird in vielen Kulturen dieser Erde schon seit Urzeiten praktiziert. Zeichen schamanischen Wirkens findet man in Nord- und Südamerika, in Afrika, in Tibet, Hawaii, Neuseeland, Asien, Australien und in Sibirien, der Wiege des Schamanismus. Schamanische Wurzeln sind fast überall auf der Welt zu finden, auch in unserem europäischen Raum sind der Überlieferung nach Medizinmänner- und Frauen, Heiler oder Druiden zu finden.

Auch wenn ursprünglich der Schamanismus stark in die jeweiligen Sitten, Riten und Glaubenssysteme der indigenen Völker eingebunden war und teilweise auch heute noch ist, finden sich kulturübergreifende Gemeinsamkeiten. Schamanismus ist daher religionsübergreifend und bietet Menschen Hilfe und Heilung in allen Lebensbereichen.

Die Aufgabe der Schamanen, Medizinmänner- und Frauen, Heilern und Heilerinnen war seit jeher, sich mit den Naturkräften in Verbindung zu setzen und Kontakt zur Anderswelt herzustellen, um dort Antworten und Heilung für die Menschen zu finden. Sie betrachten den Menschen ganzheitlich, sowohl in seinem Umfeld, in seinen Beziehungen, in seiner Familie, in seinem Körper, als auch in seiner Seele. Diese ganzheitliche Sichtweise und die Gabe des Schamanen, sich in einen anderen Bewusstseinszustand zu versetzen, ermöglichen Einblicke in eine tiefere Realität, in der alles miteinander verbunden ist. Dort wird die Wurzel des Ungleichgewichts, das Leidens, Erkrankung, oder eine psychisch/seelische Störung hervorruft, sichtbar und lösbar.

 

Schamanisches Heilen ist:

  • energetisches, spirituelles Heilen
  • das Reisen in geistige Welten
  • Kontakt zum Jenseits herstellen
  • die Rückholung verlorener Seelenanteile
  • Extraktion –  eine Krankheit wird als spiritueller Eindringlinge betrachtet, der aus dem Organismus entfernt (extrahiert) wird 
  • Befreiung von Fremdenergien
  • Heilung für die Ahnenlinien
  • die Verbindung zu dem eigenen Krafttier herzustellen
  • den inneren Kraftort finden
  • den Wohnraum von negativen Einflüssen befreien und in eine Kraftquelle verwandeln
  • die Verbindung zu den Selbstheilungskräften herzustellen

Seminar mit Sabine Ruland:

Die Arbeit mit dem Medizinrad – lerne Deinen inneren Schamanen kennen

Dein innerer Schamane - Arbeiten mit dem Medizinrad - Sabine Ruland

Dein innerer Schamane

Schamanisches Heilen mit Sabine Ruland, mehr Infos hier

 

 

Anwendungsmöglichkeiten:

Schamanisches heilen hilft bei Schwäche- und Erschöpfungszuständen, Energielosigkeit, Fremdbestimmung, Existenzsorgen, Ängsten, Unwohlsein, chronischen Erkrankungen, dem Verlust der Lebensfreude, Schmerzzuständen, psychosomatischen Erkrankungen, psychischen Verletzungen, körperlichen Störungen und Erkrankungen, der Lösung von energetischen Blockaden, aber auch bei Beziehungsschwierigkeiten, Problemen in der Familie, oder beruflichen Herausforderungen.

Achtung: Eine schamanische Heilbehandlung ist keine Therapie und ersetzt nicht eine ärztliche Behandlung!

 

Schamanismus stärkt:

  • die Selbstheilungskräfte
  • die Selbstliebe
  • das Immunsystem
  • die Lebensenergie
  • die Vitalität
  • die innere Kraft
  • das Selbstvertrauen
  • die Zuversicht

 

Schamanische Powermeditation für innere Stärke

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Selbstliebe – lerne dich zu lieben

Selbstliebe - lerne dich zu lieben

 

Liebe dich selbst und alles ist gut!

Ja wenn das so einfach wäre, dann hätten die meisten Menschen eine charismatische Ausstrahlung, wären mit sich im Frieden und könnten daher auch liebevoll mit sich selbst und mit anderen umgehen.

Doch die Realität sieht leider anders aus. Viele zweifeln an sich selbst und an ihren Fähigkeiten. Sie glauben nicht daran, dass sie unterhaltsam, gebildet, attraktiv, erfolgreich und vor allem liebenswert sind.

Die Gründe dafür sind vielfältig und die Ursachen reichen meist bis in die Kindheit zurück. Mögliche Ursachen können sein: Ein Mangel an Liebe und Anerkennung, zu viel Kritik, das Gefühl anders zu sein gekoppelt an die Angst deshalb nicht akzeptiert zu werden, traumatische Erfahrungen und ein geringer Selbstwert, der bereits von den eigenen Eltern unbewusst übernommen worden ist.

Selbstliebe – was ist das genau?

Selbstliebe ist, dich selbst zu lieben, ohne Einschränkungen und dafür zu sorgen, dass du dich gut fühlst. Selbstliebe hat nichts mit Selbstsucht, Narzissmus, Egozentrik und purem Egoismus zu tun, das ist das genaue Gegenteil von Selbstliebe. Denn diese Formen der Wichtigtuerei dienen ausschließlich dem Überspielen der eigenen Schwächen. Selbstliebe ist eine liebevolle Einstellung zu sich selbst.

Selbstliebe ist:

ein gesundes Ich-Bewusstsein

– eine liebevolle Haltung dir selbst gegenüber

– dich mit deinen Stärken und Schwächen zu akzeptieren

– achtsam mit dir umzugehen

– auf die Gesundheit deines Körpers zu achten

– dass du es dir wert bist, geliebt zu werden

– dass du die Verantwortung für dein Glück übernimmst

– dass du bereit bist Grenzen zu setzen

– dich zu trösten, wenn du Kummer hast

– auf deine Bedürfnisse zu achten

– dich auszuruhen, wenn dein Akku leer ist

– dich NICHT mit anderen zu vergleichen

– aufzuhören um Liebe zu kämpfen

– aufzuhören dich aufzuopfern, um geliebt zu werden

– aufzuhören, dir die Liebe durch Leistung zu verdienen

– anzufangen deinen Weg zu gehen

– erst für dich zu sorgen, dann für die anderen da sein

 

Deine Selbstliebe ist ein wichtiger Schlüssel für ein selbstbestimmtes, unabhängiges und glückliches Leben. Wenn Du dich gut um dich kümmerst, deine Gefühle und Grenzen achtest und die Verantwortung für dich übernimmst, dann entsteht ganz viel Raum für die Liebe auch zu anderen Menschen. Dann brauchst Du niemanden mehr, dass Du dich geliebt und gut fühlst, sondern du selbst bist zur Liebe geworden.

 

Im Seminar

„Beziehung, die Kraft der Selbstliebe“

die Liebe zu dir wieder finden und offen sein für eine glückliche Zweierbeziehung.

Klick hier!

 

 

Lerne dich zu lieben

Dich zu lieben kannst du lernen, wenn dir der Schlüssel zu deinem Herzen nicht in die Wiege gelegt worden ist. Dafür können auch deine Eltern nichts, denn sie können auch nur soweit Liebe geben, als sie selbst in ihrer Selbstliebe sind. Der Weg in die Selbstliebe erfordert Geduld, Verständnis und etwas Hartnäckigkeit, denn es gibt keinen Schalter, den man mal schnell umlegen kann.

Du kannst dir vielleicht vorstellen, dass der Perfektionist, der innere Richter, der Selbsthass und andere Liebestöter, die bestimmte Lebenserfahrungen in dir hinterlassen haben, sich nicht mit einem Handstreich vertreiben lassen. Wenn du Selbstliebe lernen möchtest, lässt du dich auf einen Prozess ein, der vielleicht genau jetzt schon seinen Anfang nimmt.

Ich stelle dir hier eine geführte Meditation zur Selbstliebe kostenlos zur Verfügung:

 

Was Selbstliebe dir schenkt:

Na ja, du möchtest vielleicht noch wissen, was Selbstliebe überhaupt bringt, bevor du dich auf einen Prozess einlässt. Allein das wissen zu wollen ist ja schon ein Akt der Selbstliebe, gratuliere! Deshalb hier für dich 12 Pluspunkte, die dir Selbstliebe einbringen kann:

  1. Ein gesundes Selbstwertgefühl

Du bist es dir wert, dass es dir gut geht und bist bereit, deine Wertvorstellungen durchzusetzen, oder zu verteidigen. Du fühlst dich einfach gut und wertvoll, so wie du bist.

  1. Stärke und Selbstvertrauen

Du glaubst, dass du es verdient hast glücklich zu sein und handelst im Vertrauen auf dich selbst. Deine Stärken sind dir bewusst und dadurch kannst du alles erreichen, was du dir wünschst.

  1. Gefühlsmäßige Stabilität

Wenn Du dich selbst liebst, haben Selbstzweifel und andere Liebestöter keine Chance, dich gefühlsmäßig aus der Bahn zu werfen. Das macht dich emotional stabiler.

  1. Toleranz

Wenn du dich selbst lieben kannst mit deinen Vorzügen und Schwächen, dann kannst du auch bei anderen Menschen großzügiger und toleranter sein.

  1. Liebesfähigkeit

In deiner Selbstliebe bist du fähig andere wirklich zu lieben, ohne etwas dafür zu erwarten. Das steigert deine Liebesfähigkeit, lässt tiefe Erfahrungen von Liebe zu und wird dafür sorgen, dass andere Menschen gerne in deiner Nähe sind.

  1. Charisma und Attraktivität

Wenn du dich selbst lieben kannst, strahlst du auch Liebe aus. Selbstliebe übt eine unglaubliche Anziehungskraft aus und wird deshalb noch mehr Liebe in dein Leben bringen.

  1. Freiheit

Selbstliebe macht dich unabhängig von der Liebe anderer Menschen, somit kannst du dich aus emotionalen Abhängigkeiten befreien und echte Freiheit genießen.

  1. Zufriedenheit

Wenn du in einem liebevollen Gefühl mit dir bist, macht dich das auch zufriedener, denn Selbstliebe führt in einen inneren Frieden. Innere Konflikte können angenommen und konstruktiv für eine gute Zukunft eingesetzt werden.

  1. Anerkennung

Deine Selbstliebe bewahrt dich davor, von Lob und Anerkennung anderer Menschen abhängig zu sein. Das macht dich gelassener und unempfindlicher gegenüber Kritik. Deine Selbstliebe ermöglicht dir sogar andere zu loben und Anerkennung zu geben.

  1. Schönheit

Selbstliebe bringt dein wunderbares, einzigartiges Wesen zum      Vorschein und damit deine Schönheit so richtig zur Geltung. Jetzt kannst du auch das Schöne in anderen Menschen sehen und dich daran erfreuen.

  1. Selbstverwirklichung

Dein eigenes Lebensmodell zu finden und für dich zu verwirklichen ist mit einer gesunden Selbstliebe viel einfacher, denn durch diese Liebe bist du auch mit deinen Wünschen und Bedürfnissen verbunden, die dir genau sagen können was du für dein Lebensglück brauchst.

  1. Glücks-Flow – im Fluss sein

 Selbstliebe löst ein wunderbares, glückseliges Gefühl aus, ein Gefühl, das du die ganze Welt umarmen könntest. Es fühlt sich an wie verliebt sein, wie Wolke Sieben im Dauerlauf. Dieser Glücks-Flow, der sich dann einstellt, ist dafür verantwortlich, dass sich in deinem Leben vieles von selbst zu regeln beginnt, es läuft einfach!

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Die Huna Lehre – Heilungs- und Lebensphilosophie für ein erfülltes Leben

 

Die Huna Lehre – Heilungs- und Lebensphilosophie für ein erfülltes Leben

 

Die Huna Lehre kommt aus dem polynesischen Kulturkreis, dem man Neuseeland, die Osterinseln und Hawaii zuordnen kann. Huna bedeutet Geheimnis, damit ist aber nicht etwas gemeint, was nicht zugänglich ist, sondern ein verborgener Geist, der hinter allem Lebendigem steckt. Die Huna Lehre geht ähnlich wie andere schamanische Konzepte davon aus, dass alles im Universum lebendig und miteinander verbunden ist. Alles ist von einem Geist beseelt, eingebettet in ein Netz aus Energie. Die hawaiianischen Schamanen, die Kahunas genannt werden, teilen mit anderen Schamanen auf dieser Erde die Vorstellung,  dass man durch eine Veränderung des Bewusstseins mit allem Lebendigem kommunizieren kann, also mit Göttern, Geistern, Tieren, Pflanzen und anderen Naturkräften. Ziel dieser Kommunikation ist es Frieden, Harmonie, Heilung, Mitgefühl und Liebe wiederherzustellen.

Die Huna Lehre lehrt das Wissen der hawaiianischen Schamanen und eines der ältesten Energieprinzipien der Erde.

 

Huna steht für:

H – harmony – für Harmonie

U – using – anwenden, verwenden

N – natural – Natürlichkeit

A – abilities – Fähigkeiten

 

Huna möchte die Menschen dazu inspirieren, ihre Talente und Fähigkeiten zu nutzen, um die Harmonie der Schöpfung in sich selbst und in ihrem Umfeld zu erwirken. Die Huna Lehre ist einfach, praktisch und schnell auch im Alltag anwendbar. Mit den erlernten Techniken und Ritualen lässt sich die eigene Lebenskraft im Nu wiederherstellen.

 

Huna Ausbildung München Rosenheim Salzburg

Werde jetzt selbst zum Huna – Schamanen und verwandle deine Welt in ein Paradies, Infos zur Ausbildung HIER

Huna Ausbildung München Rosenheim Salzburg

 

 

Im Huna lernen wir, Selbstliebe zu entwickeln, die eigene universelle Lebenskraft zu optimieren, Energie zu lenken, uns unseres eigenen individuellen Wesens bewusst zu werden, so erkennen wir, wer wir wirklich sind.

 

Dabei helfen uns die 7 schamanischen Huna – Prinzipien:

  1. IKE – Die Welt ist so, wie Du sie siehst

Du schaust symbolisch betrachtet, wie durch eine Brille in diese Welt, die man Dir in deiner Herkunftsfamilie aufgesetzt hat. Wach auf und nimm eine andere Perspektive ein, dann sieht die Welt gleich anders aus. Erkenne, dass Du selbst Schöpfer deiner Realität bist.

 

  1. KALA – alles ist grenzenlos

Befreie dich von Urteilen und Wertungen, die Welt ist nicht gut und nicht schlecht, sie ist wie sie ist. Auch Du bist weder gut noch schlecht, Du bist wie du bist bereits vollkommen. Überprüfe deshalb deine Prinzipien und Rahmenbedingungen, in denen du dich häuslich eingerichtet hast. Alles ist möglich!

 

  1. MAKIA – Energie folgt der Aufmerksamkeit

Da wo Du deine Aufmerksamkeit hinrichtest, da kommt etwas in Bewegung. Schaust Du auf die Blumen, oder auf die Blechdosen? Ist die Richtung, in die Du deine Energie lenkst förderlich oder eher hinderlich für dich? Du entscheidest, wohin Du deine Energie lenken willst.

 

  1. MANAWA – Jetzt ist der Augenblick der Macht und Kraft

Verweile nicht in der Vergangenheit und nicht in der Zukunft, denn sie entscheidet sich genau jetzt in diesem Moment. Verpasst du den Moment, weil du mit deinen Gedanken woanders bist, was erwartet dich dann? Sei präsent und immer Gegenwärtig, dann verschwindet die Zeit und Du kannst pure Lebendigkeit spüren.

 

  1. ALOHA – Lieben bedeutet glücklich zu sein mit dir selbst

Sei liebevoll, achtsam und sanft mit dir selbst und mit denen, die du liebst. Liebe ist die stärkste Kraft im Universum, sie löst Widerstände und Konflikte einfach auf. Liebe dich selbst und nimm sowohl deine Schwächen, als auch deine Stärken liebevoll an.

 

  1. MANA – Alle Macht kommt von innen, aus dir selbst heraus

In der Macht sein gelingt, wenn Du die volle Verantwortung für dein Leben übernimmst, dann kannst Du spüren, dass Du letztlich bestimmst, was in deinem Leben passiert. Niemand hat Macht über dich, Du entscheidest bewusst oder unbewusst immer selbst. Werde aktiv und dein inneres Feuer brennt!

 

  1. PONO – Effektivität ist das Maß deiner Wahrheit

Stimmt deine äußere Wirklichkeit mit dem überein, was Du verwirklichen willst? Befreie dich von Starre und Unbeweglichkeit, verwende stattdessen einen Weg der dich effektiv zu deinem Ziel führt. Viele Wege führen dahin, sei flexibel und gehe den Weg, der funktioniert.

 

 

 

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Seinen Sinn im Leben finden – in 10 Schritten Lebensglück realisieren

 

Seinen Sinn im Leben finden – in 10 Schritten Lebensglück realisieren

 

Bestimmt hast auch Du schon einmal darüber nachgedacht, was der Sinn des Lebens ist. Diese Frage hat seit jeher viele Philosophen umgetrieben, doch eine allgemein gültige Antwort darauf haben sie nicht gefunden. Die gibt es vielleicht auch nicht im Allgemeinen, aber für jeden Menschen individuell sicher. Und es gibt Lebensphasen, die Fragen aufwerfen wie: „Wozu bin ich hier, was ist meine Bestimmung, was macht für mich Sinn?“

Seinen Sinn im Leben finden – und in 10 Schritten Lebensglück realisieren

Dir die Sinnfrage zu stellen macht schon deshalb Sinn, weil du sonst ziellos vor dich hinlebst, gar nicht weißt was du wirklich willst, nur funktionierst, das machst was du glaubst dass es von dir erwartet wird, oder antriebslos dich in dein Schicksal ergeben hast. Die Sinnfrage führt dich dazu, dir Gedanken über Deine Lebensumstände zu machen und Wege zu finden, dein Lebensglück zu realisieren.

 

⇒ Hier kommst Du zum

4 Tages-Seminar

Sinn des Lebens finden“

Ein Seminar zur Sinn- und Selbstfindung, das Dir deinen Lebenssinn offenbart und Dir neue Einblicke schenkt in Deine Chancen und Potentiale!

 

 

 

Den Sinn deines Lebens wirst du nicht im Außen finden, sondern nur in dir selbst. Deshalb habe ich hier für Dich einige Fragen zusammengestellt, die dir Antworten geben können, so dass du mit diesen 10 Schritten dein Lebensglück realisieren kannst.

 

  1. Wo stehe ich jetzt?

 Bevor Du beginnst Dir wirklich Gedanken zu machen, solltest Du einen Blick auf deinen Ist- Zustand werfen, denn dieser hat eine wichtige Information für dich – er zeigt dir auf, wie es um deine aktuelle Sinnhaftigkeit bestellt ist. Wenn du deine momentane Lebenssituation betrachtest, und Du hättest eine Skala von 0 – 10 vor Augen, welcher Zahl würdest Du diese Situation zuordnen? (Auflösung am Ende)

 

  1. Was ich als Sinnlos empfinde?

Bei dieser Frage kannst Du dich mal so richtig von der Leine lassen, dich auslassen, was Dir an deinem Leben nicht gefällt. Es ist wichtig, dir das mal vor Augen zu führen, dann weißt Du schon, was Du in Zukunft nicht mehr brauchst. Vielleicht wirst Du das ein oder andere finden, was Du gleich bleibenlassen, oder loslassen kannst.

 

  1. Was will ich und was will ich nicht?

Schreibe jeweils 20 Dinge auf die Du willst und 20 Dinge, die Du nicht willst…alles klar, oder?

 

  1. Was ist dir so wichtig, dass du missliche Umstände, Rückschläge, harte Arbeit und ordentlich Gegenwind in Kauf nehmen würdest?

Eine überaus wichtige Frage, denn sie zeigt Dir etwas, was Du mit Leidenschaft und Begeisterung tust. Das könnte sehr erfolgreich, bzw. rekordverdächtig sinnhaft für dich sein! Es ist etwas, worüber Du essen, trinken, oder sogar schlafen vergisst. Etwas was Dich mit großer Energie erfüllt.

 

  1. Was würdest Du machen, wenn Geld und Existenzsicherung keine Rolle spielen würde?

Genau diese Frage haben sich die Menschen gestellt, die eine Grundsicherung für alle befürworten. Denn damit würde das Thema Existenzsicherung entfallen. Die meisten Menschen sind an materielle Bedürfnisse gekoppelt und glauben, sie müssen dafür ihren Lebenssinn opfern.  Stelle dir also vor, Du würdest eine Grundsicherung bekommen, was würdest Du dann machen?

 

  1. Was ist wertvoll für dich?

Jeder Mensch hat Werte, die er hartnäckig verteidigen würde. Werte sind zum Beispiel: Liebe, Geld, Gesundheit, Familie, Frieden, Freiheit, Heilung, Harmonie, Besitz, Reichtum, Gerechtigkeit, usw. Schreibe die deine 10 wichtigsten Werte auf und verleihe Ihnen Prioritäten, also 1. Für das allerwichtigste, 2. Für das zweitwichtigste…usw.

 

  1. Was erfüllt dich?

Jetzt geht es darum, deine Talente aufschreiben, so dass dir bewusst wird, was Du besonders gut kannst. Talente sind beispielsweise: Sportlichkeit, Kommunikativität, Mitgefühl, Durchsetzungsvermögen, handwerkliches Geschick, künstlerisches Talent, usw.

Notiere 5 Talente und freue dich darüber!

 

  1. Was treibt dich an?

Was ist deine Motivation, wozu machst du denn das alles? Eine sehr tiefgründige Frage, denn sie macht dir bewusst, was Du mit deinem Tun eigentlich erreichen willst.

 

  1. Was ist dein Ziel?

Wer kein Ziel hat, weiß nicht wohin die Reise geht. Jetzt kann man natürlich sagen der Weg ist das Ziel, natürlich so ist es, doch wenn wir etwas Bestimmtes erreichen wollen, ist ein Ziel für den eigenen Fokus schon wichtig.

 

  1. Was könntest Du heute tun, um deinem Lebensglück einen Schritt näher zu kommen?

Unternimm gleich heute einen ersten Schritt in Richtung Lebensglück, was wäre das für ein Schritt? Trau dich, fang einfach an und handle im Einklang mit deinen innersten Bedürfnissen.

 

Am Ende aller Fragen würde ich mich freuen, wenn Du für dich Antworten bekommen hast, die dir auf der Suche nach deinem Sinn des Lebens weiterhelfen. Jeder kann seine Bestimmung finden und jede Bestimmung und jede Lebensaufgabe ist gleich wichtig und wertvoll.

Ich wünsche Dir weiterhin Ideen und Freude dabei, deinen Sinn des Lebens und deine Lebensaufgabe zu finden,

 

Sabine Ruland

 

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Risiken und Nebenwirkungen einer Familienaufstellung

Risiken und Nebenwirklungen einer Familienaufstellung

 

Da immer wieder Menschen zu mir kommen und mir haarsträubende Geschichten von Familienaufstellungen erzählen, möchte ich dazu gerne Stellung nehmen. Die Familienaufstellung als Methode ist so wertvoll und heilsam, dass es mir ein Anliegen ist aufzuklären und mich auch von diversen Aufstellungsmethoden zu distanzieren. Seit über 10 Jahren bilde ich das Konzept Familienaufstellung nach Ruland aus, und habe mit Aufstellungen durchweg positive Erfahrungen gemacht. Ich möchte aber auch auf Risiken und Nebenwirkungen hinweisen, so dass sich jeder vorab informieren kann, ob diese Methode für ihn geeignet ist oder nicht.

 

Methode und Theorie

Die Theorie und die Methode der Familienaufstellung gehen ursprünglich zurück auf den Mehrgenerationenansatz der Familientherapie. Dieser Ansatz geht davon aus, dass Konflikte und Beziehungsmuster aus früheren Generationen sich fortsetzen und damit das Familiensystem in der Gegenwart beeinflussen. Werden diese Generationen miteinbezogen, können Konflikte und Entwicklungsblockaden verstanden und gelöst werden. Virginia Satir entdeckte als eine der ersten, dass sich das Familiensystem durch sog. Stellvertreter darstellen lässt. Dadurch werden die Beziehungsdynamiken im Familiensystem sichtbar und auch die Rolle, die jeder darin einnimmt. Das ist wunderbar, denn so kann man die Muster, die im eigenen System wirken, also auch in einem selbst, erkennen und verändern. Mehr Infos 

 

Achtsamkeit und Respekt – ein absolutes Must Have

Grundsätzlich bedarf es eines Aufstellungsleiters, der dem Klienten mit Achtsamkeit und Respekt begegnet, auch was die Sichtweise des Klienten auf die jeweilige Situation betrifft. Ein Klient hat ein Recht auf Autonomie und darf nicht vom Aufstellungsleiter zu demütigen Handlungen aufgefordert werden, wie es in manchen Aufstellungsmethoden der Fall ist. So etwas lehne ich persönlich grundlegend ab. Auch Beschuldigungen des Klienten, er wäre selbst Schuld an seiner Erkrankung, oder an familiären Situationen stellen definitiv eine Verletzung der persönlichen Grenzen des Klienten dar. In einer Familienaufstellung geht es auch nicht darum, Familiengeheimnisse auszubreiten und zu bewerten. Immer wieder berichten Menschen in meiner Praxis auch von Aufstellungsmethoden- und Erlebnissen, die Wunden hinterlassen haben. Wenn man sich vorstellt, dass bei so einer unprofessionell durchgeführten Aufstellung ein angeblich erlittener Missbrauch des Klienten festgestellt wurde, der sich dann als ein Missbrauch herausstellt, der in den Vorgenerationen passiert ist, aber von der Aufstellungsleitung falsch interpretiert wurde, ist das fatal, denn dann gehen die Menschen mit mehr Ballast nach Hause, als sie gekommen sind.

 

Familienaufstellung nach Ruland

In einer Familienaufstellung nach Ruland ist das alles nicht der Fall. Achtsamkeit und Respekt dem Klienten gegenüber und seinem Anliegen, stehen an allererster Stelle. In meiner Ausbildung für Familienaufstellung bilde ich die Aufstellungsleiter dahingehen auch aus. Ich lege großen Wert darauf, dass in der Aufstellung die Informationen, die das morphogenetische Feld und die Stellvertreter zur Verfügung stellen, richtig gelesen und interpretiert werden. Dafür habe ich ein eigenes System entwickelt, um Klienten vor unrichtigen und unsachgemäßen Aussagen zu schützen. Das Ziel einer Aufstellung ist zudem NICHT, was der Aufstellungsleiter für den Klienten als richtig erachtet, sondern:

 

Das Ziel einer Familienaufstellung ist, Menschen in ihre Kraft und Autonomie zu bringen und Sie dabei zu unterstützen, dass Sie den für sie richtigen Weg selbst herausfinden.

 

Familienaufstellung

 

⇒ Hier Info und Anmeldung Familienaufstellung nach Ruland

⇒ Hier zu den Terminen

 

Einschränkungen

Es gibt Menschen, denen ich die Familienaufstellung nur eingeschränkt empfehlen kann. Das sind all diejenigen, die Psychopharmaka, Drogen oder andere Mittel nehmen, die Suchtcharakter haben.

 

Risiken und Nebenwirkungen

Für Menschen, die bereits in psychotherapeutischer Behandlung sind, ist die Familienaufstellung nur unter Absprache und mit dem Einverständnis des behandelnden Arztes zu empfehlen. Da in der Familienaufstellung emotional auch etwas zu bewältigen ist, sollten auch äußerst labile und emotional instabile Menschen das am besten in Absprache mit einem Psychologen oder Psychotherapeuten durchführen.

In meiner Praxis führe ich mit diesem Personenkreis eine Aufstellung nur in Absprache mit dem behandelnden Arzt durch.

Grundsätzlich kommen in einer Familienaufstellung natürlich Muster, Beziehungsstrukturen und das vorherrschende Familiensystem ans Licht, aber das sind alles Dinge, die den Klienten bereits belasten, nur bis dahin eben unsichtbar. Es braucht an der Stelle die Bereitschaft des Klienten, dieser Realität zu begegnen. Wer lieber verdrängt und alles so lassen möchte wie es ist, für den ist eine Aufstellung wohl eher nicht sinnvoll.

 

Chancen

Eine Familienaufstellung stellt eine große Chance dar für die eigene persönliche Entwicklung. Man kann einen Blick hinter die Kulissen werfen,  Muster und Rollenspiele beenden, Verständnis und Mitgefühl für andere Familienmitglieder entwickeln und sich selbst in einem neuen Licht betrachten. Wer sich selbst besser kennen lernen möchte, wer die eigenen Lebensmotive entdecken möchte, wer übernommene Muster und Verhaltensstrukturen verändern möchte, wer Belastungen im Familiensystem transformieren will, wer Heilung sucht, wer eine Sehnsucht nach Harmonie in sich trägt, für den ist eine Familienaufstellung eine wunderbare Methode.

 

 

 

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111 Dinge, die Glücklich machen

111 Dinge, die Glücklich machen

 

Die meisten Menschen wären am liebsten Glücklich, doch wie kann das gelingen? Glück ist nichts, was einem einfach so zufällt, sondern in gewisser Weise ist es auch eine Entscheidung, nämlich das zu tun, was einen glücklich macht. Das ist natürlich für jeden etwas anderes, deshalb gibt es hier für dich auch kein allgemeingültiges Glücksrezept, sondern einfach 111 Dinge, die Glücklich machen können. Vielleicht inspiriert es Dich ja dazu, Dir deine persönliche Glücksliste zusammenzustellen, um herauszufinden

 

–  was Dir Freude bereitet

– was Dich emotional berührt

– was Dich lebendig werden lässt

– was dir einen Flow ermöglicht

– was Dein Leben lebenswert macht

– was Dich einfach glücklich macht

 

 

 

 

⇒ Hier gehts zum Seminar „GlücklichSein – entfalte Dein Potential“

 

 

 

 

 

Hier für Dich als  Inspirationsquelle 111 Dinge, die Glücklich machen:

 

111 Dinge, die Glücklich machen

 

  1. Erfülle Dir jeden Tag einen kleinen Wunsch
  2. das Leben lieben, jeden Tag
  3. Lachen, auch ohne Grund
  4. Dich freuen, wenn etwas gut läuft
  5. Dich spüren und wertschätzen
  6. Die Menschen in deinem Umfeld lieben, loben und wertschätzen
  7. Kuscheln zu zweit
  8. Wundern und staunen, statt dich zu ärgern
  9. Freundlich sein, einfach so
  10. Händchen halten
  11. offen auf Menschen zugehen
  12. in allem was passiert, das Positive sehen
  13. Dankbar sein für all das Gute, was schon in deinem Leben ist
  14. Gute Musik hören
  15. Pause machen
  16. Abends Sternschnuppen shoppen
  17. Im Regen spazieren gehen
  18. Küssen, am besten jeden Tag; Männer, Frauen, Frösche…was immer Du dich traust
  19. Lieblingsbuch lesen
  20. Dir selbst etwas schenken
  21. Sport treiben, denn Bewegung schüttelt die Glückshormone wach
  22. Jeden Abend resümieren, was heute alles gut gelaufen ist – macht langfristig echt glücklicher
  23. Jedes kleine Erfolgserlebnis feiern
  24. Einfach nur im Moment leben, ohne gestern, ohne morgen, nur im Jetzt sein
  25. Meditieren, um ganz bei Dir zu sein
  26. Den Faulpelz pflegen: Entspannen, Ausruhen, das sammelt die Kräfte
  27. Den Aktivisten in Dir feiern, der treibt dich vorwärts
  28. Deinen Körper gut versorgen, also gut und gesund essen, ausreichend schlafen
  29. Das tun worauf Du Lust hast
  30. Dinge leidenschaftlich tun
  31. Guten Sex haben – das bringt die Leidenschaft so richtig in Schwung
  32. Zärtlich sein
  33. Lieblingsfilm anschauen
  34. Singen, Summen, Pfeifen
  35. Anderen etwas schenken – ein echtes Glückserlebnis
  36. Am Lagerfeuer sitzen und reden – Magie pur
  37. Schokolade essen mit Genuss – Heilung pur
  38. Flirten und Dich verführen lassen
  39. Reisepläne schmieden
  40. Etwas leckeres Kochen
  41. Deinem Hobby frönen
  42. Endlich eine Hängematte kaufen und schwelgen
  43. Mit Freunden über das Leben philosophieren
  44. Frühstücken gehen
  45. Barfuß durchs morgennasse Gras laufen
  46. Ein Wellnesswochenende planen
  47. Mit gutem Gewissen ein großes Eis essen
  48. Jemandem einen Gefallen tun
  49. Einen Espresso genießen und dich an den letzten Urlaub erinnern
  50. Einen Sonnenaufgang live miterleben
  51. Grimassen schneiden
  52. Witze erzählen
  53. Mal kindisch sein dürfen
  54. Die Sekunde genießen, wenn die Wohnung/das Haus frischgeputzt erstrahlt
  55. Fotos anschauen, die von glücklichen Tagen zeugen
  56. Einen Baum pflanzen – für dich und die Generation nach dir
  57. Dich freuen, wenn Du und deine Lieben alle gesund sind
  58. Mit Kindern spielen – ein echtes Highlight
  59. Hunde oder Katzen streicheln – garantiert Happyness
  60. Etwas für deine Weiterentwicklung tun – löst Problemzonen auf
  61. In einer lauen Nacht Cabrio fahren
  62. Dich von Menschen, die Du bewunderst inspirieren lassen
  63. Auf dem Flohmarkt etwas Skuriles finden und kaufen
  64. Aufräumen und den Raum genießen, den die neue Ordnung zur Verfügung stellt
  65. Nachts im See schwimmen
  66. Nein sagen und zu dir stehen
  67. Ja sagen, dich was trauen und Befürchtungen ignorieren
  68. Etwas Verrücktes machen
  69. Etwas Neues anfangen und den Zauber des Neubeginns spüren
  70. Das Leben mit einer Party feiern und Freunde einladen
  71. Abends den Kühlschrank plündern
  72. Verantwortung abgeben, die Du für andere trägst – die reine Wonne
  73. Einen Euro auf der Straße liegen lassen, dich reich fühlen und freuen, dass sich der Finder freut
  74. Der Duft von getrocknetem Heu – Wellness pur
  75. Klamotten kaufen, die deinen Typ so richtig zur Geltung bringen
  76. Beim Kniffeln gewinnen
  77. Jemandem den Du magst, einen Brief schrieben- und dir den Moment vorstellen, wenn der/diejenige ihn in Empfang nimmt
  78. Mal richtig gut essen gehen und sich verwöhnen lassen
  79. Baden wie Cleopatra – Das Milch und Honig Feeling mit einem Prosecco genießen
  80. Eine mehrtägige Wanderung machen und Alm-Hütten-Atmosphäre aufsaugen
  81. Ein Morgenritual, zum Beispiel den Sonnengruß im Yoga, einplanen und Dir Zeit nehmen für deinen Start in den Tag
  82. Das Smartphone ausschalten und dich auf das einlassen, was gerade wahrhaftig um dich herum vorgeht
  83. Jemandem helfen, der Hilfe braucht und sich nicht fragen traut
  84. Etwas erledigen, was Du schon länger vor Dir herschiebst – was für eine Erleichterung
  85. Der Katze auf dem Schreibtisch beim Schlafen zusehen
  86. Den Wecker auf Lautlos stellen und nochmal einschlafen
  87. Nackt baden – ein sinnlicher Genuss
  88. Die ersten Schneeflocken des Winters beim herabrieseln beobachten und staunen
  89. Einen guten Raumduft verwenden und Verwöhnaroma einatmen
  90. Bei einer Radiosendung dein Lieblingslied bestellen
  91. Romantik verbreiten und Kerzen anzünden
  92. Jemanden an der Supermarktkasse vorlassen
  93. Mit Freunden zusammen einen richtigen Lachflash bekommen und nicht mehr aufhören können – das tut gut
  94. Hand aufs Herz legen und spüren, wie es Dir geht
  95. Dinge, die Du nicht ändern kannst, einfach akzeptieren
  96. Dinge, die Du ändern kannst, jetzt gleich angehen und umgestalten
  97. Aussprechen, was Dir am Herzen liegt
  98. Zeit für Gemütlichkeit – und Geborgenheit spüren
  99. Regenbogen anschauen und träumen
  100. Einen Baum umarmen – und die eigenen Wurzeln wachsen lassen
  101. Mit einer Wärmflasche ins Bett gehen
  102. Gedichte schreiben
  103. Im Bett frühstücken
  104. Nachts arbeiten und die Stille genießen
  105. Gespräche mit einem Freund, einer Freundin führen und Klarheit bekommen
  106. Selbstfindungsseminare besuchen und den eigenen Lebenssinn finden
  107. Heiße Schokolade bei Minusgraden
  108. Menschen beobachten und dich an dieser bunten Welt erfreuen
  109. Die Wohnräume streichen und neu dekorieren
  110. Fantasieren und deinen Traum vom Leben in einer Collage sichtbar machen
  111. Feiern was das Zeug hält

 

⇒Hier kannst du mein Buch bestellen:  „Glücklich – ein Fahrplan für seelische und geistige Entwicklung“

Mit vielen Meditationen und Selbsthilfe-Übungen für mehr Lebensglück!  

 

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