Reiseratgeber – mit dem Reisecoach Ängste und Schwierigkeiten meistern

Reiseratgeber – mit dem Reisecoach Ängste und Schwierigkeiten meistern

 

Hast du Reisefieber, Reiseangst, Reisestress, Platzangst, oder möchtest du etwas gegen den Jetlag unternehmen? Der Reisecoach verrät Dir Tipps, Tricks und 20 meditative Reise Hacks, so dass Du unterwegs gelassen alle Schwierigkeiten meistern kannst.

Es gibt kein schöneres Gefühl, als unterwegs zu sein. Neue Eindrücke beflügeln die Sinne, eine Aufbruchsstimmung hebt die Stimmung, der Duft von Abenteuer hängt in der Luft. Den Alltag vergessen und einzutauchen in eine andere Welt, die faszinierende Lebendigkeit verspricht. Begegnungen mit Menschen aus anderen Erdteilen erweitern den Horizont und lassen einen die eigene kleine Welt mit anderen Augen betrachten. Jede Reise wird etwas Neues in dein Leben zaubern und du wirst anders heimkommen, als du losgefahren bist.

Reisen kann darüber hinaus auch ziemlich nervig und anstrengend sein!

Es ist egal, ob du dich auf einer Geschäftsreise befindest, auf dem Weg in den Urlaub, Freunde besuchen möchtest oder aus anderen Gründen unterwegs bist. Es spielt dabei auch keine Rolle, ob du mit dem Bus, dem Zug, dem Schiff oder mit dem Flugzeug auf Reisen bist. Manches läuft anders als geplant, es wird gestreikt, du verpasst den Anschluss, du hast dein Ticket vergessen, deine Koffer sind weg, du hast eine Reifenpanne und andere unvorhergesehene Dinge können passieren. Selbst wenn alles klappt und deine Reise ohne Zwischenfälle verläuft, kann es stressig und strapaziös sein, allein dadurch, dass du unterwegs bist.

Reisen ist eine Herausforderung für dein Nervenkostüm!

Es bleibt nicht aus, dass dein Nervenkostüm auf Reisen ganz schön strapaziert wird, deshalb verrät dir der Reisecoach nicht nur, wie du dich auf deine Reise optimal vorbereitest, sondern er greift bei Reisefieber, Reiseangst, Reisestress, Platzangst, oder Jetlag in die Trickkiste, so dass Du dir unterwegs in vielen kniffligen Situationen selber helfen kannst.

Unterwegs ist die Gefahr, dass du dich ständig in einer Habacht-stellung befindest besonders groß. Darunter leidet nicht nur dein Nervenkostüm, sondern unter diesem inneren Stress leidet besonders das Herz-Kreislauf-System und das Immunsystem, was Beschwerden von Kreislaufschwäche, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Panikattacken, Hautausschläge, Darmprobleme und andere körperlichen Störungen hervorrufen kann.

Besonders sensible Menschen haben ein besonders empfindliches Nervensystem, das auf jede Veränderung und jede Aufregung intensiv reagieren kann. Und gerade dann, wenn einem der Kreislauf absackt, ist ja vielleicht niemand zur Stelle Daher kann es wichtig sein, Mittel und Wege zu kennen, wie man die innere Balance auf Reisen selbst wieder herstellen kann.

Und so stellst du deine innere Balance wieder her:

Aus dem Buch: „Reisecoach – Tipps und Tricks für reiselustige Welteroberer“

 

Ängste sind kein Problem, sondern eine Chance dich weiter zu entwickeln!

Viele Menschen haben Angst – geben das aber nicht so gerne zu. Gerade auf Reisen ist die Chance unseren bewussten und verborgenen Ängsten zu begegnen besonders groß.  Wie auch alles andere, hat auch die Angst zwei Seiten. So ist Angst an sich nichts negatives, denn sie bewahrt dich auch vor gefährlichen und riskanten Situationen. Wenn Angst allerdings deinen Aktionsradius einschränkt, oder deine Reaktionsbereitschaft lähmt, dann ist Handlungsbedarf. Ängste, die unterwegs auftauchen können sind:

Angst vor dem Unbekannten

In Zeiten des Internets kann man dieser Angst ganz gezielt den Wind aus den Segeln nehmen. Eine gute Vorbereitung und Recherche auf diversen Internetseiten und in vielen Reiseblogs ist da sehr beruhigend. Auf Internetseiten deines Urlaubslandes kannst du dich über alle Gefahren, und Besonderheiten informieren und dich entsprechend vorbereiten. Flüge, Ausflüge, Mietwagen und Unterkünfte können schon vorab gebucht werden, so dass du auch schon weißt, wo du hinkommst. So ganz ins Blaue hinein braucht heutzutage keiner mehr auf Reise gehen.

Flugangst

Viele Menschen haben Flugangst. Wenn du von starker Flugangst betroffen bist, helfen Medikamente, die dir dein Hausarzt verschreiben kann, so dass du den Flug schlafend verbringen kannst. Halte dir vor Augen, dass das Flugzeug weltweit das sicherste Verkehrsmittel ist! Jede Autobahn ist gefährlicher! Der Reisecoach hat einen Bäumchentrick für dich, so dass du dich unterwegs auch in großer Höhe mit der Erde verbinden kannst.

Angst vor einer Krankheit oder einem Unfall
Wenn du eine Reise in ein exotisches oder unterentwickeltes Land unternimmst, oder sogar ein Abenteuer planst, kann gehen dir vielleicht Gedanken durch den Kopf wie:

  • Was wenn mich eine Mücke sticht und ich Malaria bekomme?
  • Was wenn ich von einer Schlange gebissen werde?
  • Was wenn ich einen Unfall habe?
  • Was wenn ich krank werde?
  • Was wenn ich eine Lebensmittelvergiftung habe?
  • Usw

Solche Gedanken können einem vorab schon die Hölle heiß machen. Es gibt sehr gute Krankenversicherungen mit Rücktransport, so dass dir auch in abgelegenen Gegenden geholfen werden kann. Mit einer entsprechenden Reiseapotheke und diversen empfohlenen Impfungen sind die meisten Gefahren bereits gebannt. Zudem haben die Einheimischen oft sehr gute Heilmittel vor Ort, schließlich müssen Sie auch selbst dort zurechtfinden.

Auch die Wahrscheinlichkeit, dass wirklich etwas passiert, ist gering.

Der Reisecoach bietet dir nicht nur wirksame Tipps und Tricks in Sachen Ängste an, sondern er ist dir auch bei der Sinnsuche behilflich, beim Pilgern in eigener Sache und er motiviert dich, deine Träume zu leben. Hier per Klick erhältlich und in jeder Buchhandlung!

Hier der Filmtrailer zum Buch, so dass du gleich ein bisschen träumen kannst:

 

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Emotionale Abhängigkeit lösen und Freiheit gewinnen

 

 

Wir Menschen sind gerne in Gesellschaft, haben unsere Liebsten am liebsten um uns herum und fühlen uns von unseren zwischenmenschlichen Beziehungen getragen. Die Gemeinschaft mit anderen Menschen erfüllt unsere emotionalen Bedürfnisse, schenkt Sicherheit, Geborgenheit und Liebe. Bis zu einem gewissen Grad sind daher emotionale Abhängigkeiten normal, wenn wir etwas füreinander empfinden. Es ist uns nicht egal, wenn wir einen Menschen verlieren, oder wenn sich jemand verabschiedet. Auf Bahnsteigen, oder in Flughäfen beim Abflugterminal, können daher ohne weiteres Ängste auftauchen und die Emotionen schon mal mit einem durchgehen.

Das ist mit emotionaler Abhängigkeit nicht gemeint!

Unter einer emotionalen Abhängigkeit versteht man eine übertriebene Abhängigkeit von einem anderen Menschen, die sich äußert in Verlustängsten, Vernachlässigung bis zur Selbstaufgabe und dem Gefühl, ohne den anderen nicht leben zu können.

Emotional abhängige Menschen brauchen Familie, oder einen Partner, um ihre Unsicherheit, ihre Selbstzweifel oder ihren Mangel an Selbstliebe zu kompensieren. Bereits der Gedanke an Trennung oder Verlust führt zu negativen Emotionen, Ängsten oder Hilflosigkeit. Auch eine Beziehung zu beenden ist trotz aller vorhandenen Schwierigkeiten dann nicht möglich. Es wird geklammert bis zum geht nicht mehr. Es herrscht ein nahezu zwanghafter Glaube ohne den/die anderen nicht leben zu können. Leider führt diese Abhängigkeit direkt ins Unglücklichsein. Emotionale Abhängigkeit lösen und Freiheit gewinnen ist daher für ein glückliches Leben unerlässlich.

Anzeichen für emotionale Abhängigkeiten sind:

  • Angst vor dem Alleinsein
  • Alleine mit sich nichts anzufangen wissen
  • Eifersucht
  • Fixierung auf eine Person
  • Mangelndes Selbstwertgefühl
  • Mangelndes Selbstbewusstsein
  • Selbsthass
  • Kein Vertrauen gegenüber dem Partner
  • Liebesbeweise verlangen
  • Beziehungen kontrollieren durch: helfen, versorgen, nett sein, nachspionieren, sich in den anderen hineinfühlen um manipulieren zu können, Gefühle der anderen aktiv beeinflussen wollen
  • Soziale Isolation

 

Die Wurzel der emotionalen Abhängigkeit ist der Hunger nach Liebe

Jeder Mensch sehnt sich nach Liebe und Anerkennung, das ist ganz natürlich. Bereits in der Familie wirst Du als Kind mit den Gefühls-Gepflogenheiten des Familiensystems konfrontiert. Es gibt Menschen, die können Liebe zeigen, andere nicht. Wurde in der Familie über Gefühle gesprochen, oder eher nicht? Wer in der Kindheit nur wenig liebevolle Zuneigung und Fürsorge bekommen hat, wird einen Mangel an Liebe entwickeln und dann viel dafür tun, um das zu bekommen.

Um sich aus emotionalen Abhängigkeiten befreien zu können, braucht es eine innere Neuordnung auf drei Ebenen.

Die erste Ebene ist die rationale Ebene

Unser Verstand kann in eine Lage versetzt werden, Entscheidungen zu treffen, ohne sich von Emotionen beeinflussen zu lassen. Beispiel: Wenn ich weiß, dass mir etwas nicht gut tut, dann lasse ich es. Willentlich kannst du dich gegen Fremdbestimmung und für Selbstbestimmung entscheiden.

Die zweite Ebene ist die Ebene der Überzeugungen

Überzeugungen sind machtvoll in Beziehungen. Wenn Du glaubst, dass Du alleine nichts wert bist, dass Alleine sein ein Makel ist, dass du nicht liebenswert bist, usw., dann werden diese Überzeugungen dazu führen, dass Du das auch so erlebst. Einschränkende Überzeugungen führen zu einem Tunnelblick, man kann dann gar nichts anderes mehr wahrnehmen.

Die dritte Ebene ist die Ebene der Kindheitsprägung

Im Unterbewusstsein wirkt die Kraft des Liebeshungers, der je nach Erfahrung und Prägung im Elternhaus mehr oder weniger groß ist. Dieser Liebeshunger macht Menschen süchtig und abhängig von der Liebe der anderen.

Um sich aus emotionalen Abhängigkeiten zu befreien, kann es daher notwendig sein, sich therapeutische Hilfe zu holen, in Form von Therapie, Familienaufstellungen, Seminarbesuchen, geistigen oder schamanischen Heilmethoden, und anderen. Für die meisten ist es schwierig, sich alleine zu befreien, denn man steht sich selbst ja nicht wirklich neutral gegenüber. Daher macht es Sinn, den eigenen Horizont durch Hilfe von außen zu erweitern.

Bin ich emotional abhängig?

Wenn Du jetzt wissen möchtest, ob Du Dich bereits in einer emotionalen Abhängigkeit befindest, kannst Du folgende Checkliste durchlesen, die wie ein Test funktioniert. 21 Punkte bringen es auf den Punkt. Wenn Du zu mehr als der Hälfte der Punkte „ja das trifft zu“ sagen kannst, dann kannst Du die Frage: „bin ich emotional abhängig“, mit ja, zumindest aber mit „wahrscheinlich“beantworten.

Checkliste

  • Du versuchst ständig, es den anderen recht zu machen
  • Deine Gedanken kreisen dauernd um andere Menschen
  • Du versuchst anderen ihre Wünsche zu erfüllen
  • Du opferst deine eigenen Wünsche und Bedürfnisse zugunsten der anderen
  • Du nimmst gerne anderen ihre Verantwortung ab
  • Du versuchst durch: helfen, kümmern, Leistung bringen, dir die Liebe und Anerkennung der anderen zu sichern
  • Du machst dich gern wichtig und stehst am liebsten im Mittelpunkt
  • Du kannst dir dein Leben ohne eine bestimmte Person, oder Personen nicht vorstellen
  • Du bekommst schon Panik, wenn du nur an Trennung denkst
  • Du denkst an Selbstmord, wenn die Gefahr besteht, dass du verlassen wirst
  • Du bist eifersüchtig, besitzergreifend und versuchst den anderen zu kontrollieren
  • Ohne die Aufmerksamkeit der anderen fühlst du dich schlecht oder minderwertig
  • Die Zeit mit Dir alleine erscheint sinnlos
  • Alleine kannst du dich gar nicht an etwas freuen
  • Du kannst oder willst nicht gern alleine sein
  • Du kannst nicht nein sagen
  • Du machst dir ständig Sorgen um andere
  • Du hast Angst verlassen zu werden
  • Du leidest unter Unruhezuständen oder Schlaflosigkeit
  • Du kompensierst Deinen Hunger nach Liebe mit Hunger nach Essen und leidest vielleicht sogar unter Essstörungen
  • Du bist süchtig nach Alkohol, Nikotin, Koffein

Wenn du jetzt zu dem Schluss kommst, dass du emotional abhängig bist, oder zumindest einen Hang zur Abhängigkeit hast, dann keine Panik. In jedem Problem ist die Lösung bereits enthalten.

 

Wie befreie ich mich von emotionaler Abhängigkeit?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich von emotionaler Abhängigkeit zu befreien. Ich werde dir hier drei erste Schritte vorstellen, die Erkenntnis und Perspektive schenken, so dass es dir eventuell gleich etwas besser geht.

  1. Schritt: Aufrichtigkeit

Wir alle machen uns gerne etwas vor, beschönigen eine Situation, oder biegen uns in Gedanken unsere Realität zurecht. Deshalb ist der erste Schritt, sich ehrlich zu hinterfragen, mit Fragen wie: „Tut mir diese Person gut? Fühle ich mich wirklich wohl in dieser Beziehung? Bin ich glücklich? Habe ich genügend Freiraum für mich? Gehe ich meinen eigenen Weg, oder den einer anderen Person? Habe ich den Mut, meine Wahrheit zu vertreten, auch wenn mir der Wind ins Gesicht bläst?“ Finde jetzt deine Wahrheit und Sicht der Dinge heraus und handle danach!

  1. Schritt: Erkenntnis

Unterziehe die Beziehung, von der du emotional abgängig bist einer eingehenden Prüfung. Ist diese Beziehung das, was dich wirklich glücklich macht? Bekommst du die Liebe, Anerkennung und Zuneigung, nach der du dich sehnst? Was wünschst du dir denn?

Ein anderer Mensch kann den Mangel an Liebe in dir nicht stillen. Glücklich werden kannst du dann, wenn du bereit bist, dir selbst Liebe, Fürsorge und Wertschätzung entgegen zu bringen.

  1. Schritt: Kommunikation

Die meisten Menschen haben nicht gelernt, über ihre Gefühle zu sprechen. Doch die anderen da draußen sind keine Hellseher und können auch nicht riechen, was du für dich brauchst. Versuche über deine Gefühle zu sprechen und teile deinem Gegenüber mit, wie es dir in einer Situation geht, was du willst und was du dir wünschst. Mit jedem Mal, wo das aussprechen kannst, nimmst du wahr, dass deine Ängste, deshalb jemanden zu verlieren unberechtigt sind. Jemand der dich wirklich liebt, hört dir zu und respektiert deine Ansichten.

Falls das noch nicht ausreicht, um emotionale Abhängigkeit in Unabhängigkeit zu verwandeln, kannst du zur Vertiefung noch schamanisch/geistige Heilrituale anwenden, die ich dir hier vorstelle.

 

Schamanisch/geistige Heilrituale zur Lösung emotionaler Abhängigkeiten

In dem ein oder anderen Fall von emotionaler Abhängigkeit ist es allein mit Tipps und mit weisen Sprüchen nicht getan. Wenn Dir jemand sagt, du sollst das Rauchen oder das Trinken aufhören, weil das schädlich ist, dann weißt du das ohnehin, hast aber trotzdem nicht die Kraft, damit aufzuhören. Deshalb kann es nötig sein, sich tiefer auf die Problematik einzulassen, um das Problem an der Wurzel zu lösen. Das kann eine intensive schamanische oder eine anderweitig therapeutische Behandlung erfordern, die wir hier nicht durchführen können. Zur Selbsthilfe habe ich dir hier zwei heilsame Rituale beschrieben, die du für dich selbst durchführen kannst. Das schenkt dir die Möglichkeit, diese im Alltag immer wieder anzuwenden, wenn du dich an eine Situation oder Person klammerst.

Ritual 1

Suche dir einen Ort, an dem du ungestört bist. Lege eine Hand auf dein Herz und spüre deinen Körper. Fühle, wo in deinem Körper etwas schmerzt, zwickt oder angespannt ist, wenn du an diese Abhängigkeit denkst. Gehe mit deiner Aufmerksamkeit direkt dort hin. Frage jetzt deinen Körper, was es braucht, dass du dich aus dieser Abhängigkeit befreien kannst. Vielleicht brauchst du ein eigenes Lebenskonzept, neue Beziehungen, mehr Gesellschaft, was auch immer. Lasse jetzt deine Herzenskraft in diesen Bereich hineinströmen. Spüre, wie sich mehr und mehr Entspannung einstellt. Lasse solange Herzenskraft einfließen, bis es sich geheilt anfühlt.

 

Ritual 2

Suche dir einen ruhigen Ort und entspanne dich. Visualisiere weißgoldenes Licht und atme es mit jedem Atemzug in deinen Körper hinein. Atme ruhig und gleichmäßig, bis dein ganzer Körper mit diesem Licht erfüllt ist. Ziehe jetzt all deine Energie, die du bewusst oder unbewusst anderen Menschen zur Verfügung stellst, wieder zu dir zurück. Vor deinem inneren Auge erscheint eine Skala von 0 bis 100. Beobachte auf welcher Zahl der Zeiger jetzt in diesem Moment steht. Hole dir solange Energie zurück, bis der Zeiger auf 100 steht. Fühle, wie sich das anfühlt. Du bist vollständig. Brauchst du wirklich einen anderen Menschen um glücklich zu sein?

 

Beziehungen brauchen Gemeinschaft aber auch Raum für den Einzelnen. Folgendes Bild verdeutlicht, wie Beziehung gelingen kann: Wenn du dir vorstellst, dass du auf einem Segelschiff übers Meer segelst und dort auf ein anderes Schiff triffst, das dir sehr gut gefällt, dann wäre es doch fatal, dafür dein Schiff führerlos dem Meer zu überlassen, um auf dem anderen Schiff mit zu segeln, oder? Noch dazu wird es zu zweit auf einem Schiff ganz schön eng. Sehr viel schöner könnte es sein, wenn beide einen gemeinsamen Kurs festlegen, um dann gemeinsam glücklich übers Meer zu schippern.

 

Tipp zum Schluss:

Eine Familienaufstellung ist sehr gut geeignet, die Wurzel von emotionalen Abhängigkeiten zu lösen. Das Ziel der Aufstellung ist Autonomie, also Selbstbestimmung, was es leichter macht, den eigenen Platz im Leben einzunehmen. mehr Infos

Seminarempfehlungen:

Folgende Seminare befassen sich mit dem Thema emotionale Abhängigkeit:

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Glück ist keine Glückssache – Anleitung zum Glücklichsein

 

Jeder Mensch wünscht sich ein erfülltes und glückliches Leben, doch wie lässt sich das erreichen? Und ist Glück reine Glückssache, oder kann man dafür etwas tun? Grundsätzlich wirkt das Gesetz von Ursache und Wirkung in allem was wir tun. Das kann man sich zunutze machen, das Steuerrad in die Hand nehmen und den Kurs auf Glück stellen. Wie das geht?

 

Ganz einfach. Unsere Gedanken spiegeln unsere Einstellungen, Vorstellungen und Glaubenssätze wieder, und lösen dann entsprechende Gefühle in uns aus. Wenn Du glaubst, dass Du ein Versager bist, dann wird diese Einstellung auch auf Dein Umfeld wirken und andere Menschen betrachten dich dann durch die gleiche Brille, wie du Dich selbst. Es gibt Menschen, die ein unglaubliches Charisma haben und andere, Die auf einen eher unangenehm wirken. Das hängt in hohem Masse eben genau davon ab, mit was für einer Haltung man sich selbst, anderen Menschen und dem Leben an sich begegnet.

Deshalb beginnt der Weg zum Glücklich sein damit, dass Du beginnst Gedankenhygiene zu betreiben. So wie Du Dir täglich die Hände wäschst, beginnst Du kleine Rituale in deinen Alltag einzubauen, die negative Gedanken vertreiben. Das ist Gehirnwäsche im positiven Sinne. Du schickst ängstliche, ärgerliche, bösartige, eifersüchtige, und andere damit einfach in die Wüste, und befreist Dich von diesem belastenden Gedankengut. Das verändert auch deine Gefühlswelt, denn Gefühle sind an Gedanken gekoppelt. Wenn Du wieder negative Gedanken oder Vorstellungen hast, oder dich beim Grübeln erwischst, dann kannst Du folgendes kleines Ritual anwenden, um Dich davon wieder zu befreien:

Rituale zur Gedankenhygiene

Schließe kurz die Augen und stelle dir diese fiesen Gedanken wie Personen in Miniatur vor. Nimm gedanklich einen Luftballon zur Hand, blase ihn auf und greife dir diese kleinen Fieslinge und stecke sie einen nach dem anderen in den Ballon. Wenn alle dann da drin sind, bitte den Wind, diesen Ballon in die Wüste zu tragen. Beobachte, wie der Wind den Ballon erfasst und wie er in der Weite des Himmels verschwindet.

Spüre, was sich verändert hat. Stelle Dir jetzt vor, wie sich deine momentane Situation „glückwärts“ verändert und sonne Dich in dem guten Gefühl, das das in dir auslöst.

Eine weitere Möglichkeit, gute Gedankenhygiene zu betreiben ist, gute Gedanken zu säen. Das funktioniert ganz einfach so, dass Du kleine Zettelchen schreibst mit positiven Botschaften, die ein gutes Gefühl in Dir auslösen, wie zum Beispiel „ich schaffe das“, „mein Vertrauen ist grenzenlos“, „ich bin ein Glückspilz“, „ich bin gesegnet“, „ich liebe mich“, usw. Diese Zettelchen verteilst Du so, dass Dir während des Tages immer wieder einer in die Hände fällt. Stecke Dir einen in die Hosentasche, lege einen in den Geldbeutel, einen ins Auto, usw. Diese Zettelwirtschaft stärkt Dich mit ihren positiven Affirmationen und vertreiben negative Gedanken im Nu. Du kannst Dir auch auf Dein Handy so einen Spruch auf den Hintergrund deines Displays schreiben.
Schreibe Dir jeden Abend auf, was an diesem Tag gut gelaufen ist, und was du gut gemacht hast. Dann schaffen es deine Gedanken nicht so leicht, Dir glaubhaft zu versichern, dass alles blöd gelaufen ist.

Entscheide dich fürs Glücklich sein

Dein Glück hängt im Wesentlichen auch davon ab, wie Du die Welt siehst. Wenn du die Welt als feindlichen, gefährlichen, ungerechten, unglücklichen Ort wahrnimmst, dann kann Dich das Glück nicht erreichen, denn das würde ja deine Überzeugung widerlegen. Du könntest dich stattdessen ja jetzt gleich dafür entscheiden, glücklich zu sein.
Diese Entscheidung lässt nicht alle Schwierigkeiten, Hindernisse und Blockaden sofort verschwinden, aber mit dieser Entscheidung kannst du eine Krise als Herausforderung annehmen. Jede Notlage zwingt Dich, eine Veränderung vorzunehmen, die Dir dann auch zugutekommt. Aus jeder Krise, die Du bewältigt hast, kannst Du unglaublich gestärkt hervorgehen.

Glück ist keine Glückssache – Anleitung zum Glücklich sein

  • Denke ausnahmslos gut über Dich
  • Vergleiche Dich nicht mit anderen
  • Sei zufrieden mit dem was ist und mit dem was du hast
  • Übernimm die Verantwortung für deine Lebensumstände
  • Verzeihe Dir die Fehler, die du gemacht hast, denn sie bringen dich weiter
  • Verzeihe anderen ihre Fehler, denn sie wissen oft nicht, was sie tun
  • Verlange von Dir niemals, alles perfekt machen zu wollen
  • Erwarte immer das Beste
  • Vertraue auf deine Fähigkeiten
  • Sei dankbar, für das Gute, das bereits in deinem Leben ist
  • Lass Dir nicht alles gefallen und auch nicht vorschreiben wie Du zu Leben hast
  • Halte Dir immer die Vorteile einer jeden Situation vor Augen
  • Verzichte darauf andere zu manipulieren oder bestimmen zu wollen
  • Fühle Dich niemals für das Glück der anderen verantwortlich
  • Verzichte darauf, es anderen recht machen zu wollen
  • Mache Dir keine Sorgen über das Morgen, sondern vertraue Deinem einzigartigen Weg
  • Denke und spreche über das Gute, über deine Gesundheit und über positive Dinge
  • Betrachte nicht die Probleme, sondern fokussiere dich auf die Lösung
  • Jammere nicht, sondern leite Veränderungen ein
  • Erwarte nicht, dass andere Dich akzeptieren oder etwas für Dich tun müssen
  • Triff deine Entscheidungen selbst, sonst treffen andere sie für Dich
  • Lebe nach Deinen eigenen Regeln
  • Übernehme die Verantwortung für Deine Gefühle, du entscheidest, wie du dich fühlen möchtest
  •  Gehe davon aus, dass du alle Schwierigkeiten meistern kannst, denn Sie sind ein Treppchen zum Sieg
  • Arbeite nur so viel, dass du noch Zeit hast für die schönen Dinge im Leben
  • Sei davon überzeugt, dass Du ein Glückspilz bist

Wenn all diese Maßnahmen nicht wirklich zu einer positiven Veränderung führen, dann wäre es hilfreich, therapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen, einen Coach oder einen Therapeuten zu konsultieren. Manches Problem muss dann eben an der Wurzel gelöst werden. Gemeinsam lassen sich dann Wege finden, Deinem Leben eine neue Richtung zu geben.

Wer sich selbst zu mehr Glück verhelfen möchte, findet in meinem Buch „Glücklich – ein Fahrplan für seelische und geistige Entwicklung“ Ursachen für unglückliche Lebensumstände und viele Rituale zur Selbstheilung und für persönliche Entfaltung:

Glücklich beschreibt 5 Stationen, die jeden Menschen beeinflussen. Diese hinterlassen Muster, die blockierende Auswirkungen haben können. Das Buch gibt Möglichkeiten zur Selbsthilfe, um sich davon wieder zu befreien. Veränderungen sind dann möglich,wenn wir die eigentlichen Ursachen kennen. Begleitet werden die Aufräumarbeiten von Engeln, von Geschichten der Erdmännchenfamilie Santos, von Fallbeispielen und blumiger Poesie. Mit hilfreichen Ritualen, Meditationen, Fallbeispielen Happymakern und Perlen der Selbsthilfe. Bestellbar hier: Amazon

 

Wer ein Intensiv-Seminar besuchen möchte zum Thema Glücklich Sein, Interesse hat sein Potential zu entfalten, oder mehr aus seinem Leben machen möchte, kann sich hier darüber informieren: Seminar zum Thema GlücklichSein

 

 

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Burnout – Symptome, Ursachen und Heilungschancen

Die Anforderungen unserer Leistungs-gesellschaft verlangen dem Einzelnen immer mehr ab. Immer weniger Menschen verrichten immer mehr Arbeit, so ist die die Entwicklung eines Burnout-Syndroms ein schleichender Prozess, der sich oft über Jahre erstreckt. Betroffene merken erst nach einigen Jahren der Dauerbelastung, dass mit ihnen etwas nicht stimmt. Burnout gefährdet sind besonders Personen in helfenden Berufen, vor allem, wenn sie mit Klienten zu tun haben, die sich in emotional belastenden Situationen befinden. Ärzte, Rettungsdienste und Pflegekräfte sind daher besonders von Burnout betroffen. Aber auch Privatpersonen, die sich über einen längeren Zeitraum überfordern, können Burnout-Symptome entwickeln.
Die Ursachen von einem Burnout-Syndrom sind vielfältig. Burnout beschreibt einen Zustand des „ausgebrannt seins“ und geht einher mit emotionaler, geistiger und körperlicher Erschöpfung. Betroffene leiden unter Energiemangel, haben Konzentrationsschwierigkeiten, sind unzufrieden und fühlen sich den täglichen Anforderungen nicht mehr gewachsen.

 

Burnout – Symptome, Ursachen und Heilungschancen

Ein Burnout entsteht nicht von heute auf Morgen. Folgende Anzeichen und Symptome sind bereits die ersten Warnsignale:

  • Nicht abschalten können
  • Energiemangel
  • Rastlosigkeit
  • Grübelattacken
  • Schlafmangel
  • Zu viel Stress
  •  Frust
  • Verleugnung eigener Bedürfnisse
  • Das Gefühl unentbehrlich zu sein
  • Das Gefühl, zu wenig Zeit zu haben
  • Misserfolge und Enttäuschungen werden verdrängt
  • Gefühle werden unterdrückt
  • Rückzug

Ursachen für Burnout, die in der Persönlichkeit liegen

Die Ursachen für Burnout sind individuell unterschiedlich. Die Lebensumstände, die Bedürfnisse, die Ziele und die Persönlichkeit eines jedes Menschen sind einzigartig. Jeder Mensch reagiert anders auf die täglichen Anforderungen und Belastungen. Die Einen sind schon wenigem Druck kaum gewachsen, während andere gut mit Stress und hohen Erwartungen umgehen können.
Es gibt zwei Typen von Menschen, die stärker gefährdet sind und damit ein erhöhtes Burnout-Risiko haben:

Typ 1:
Menschen mit wenig Selbstbewusstsein, die sehr sensibel und liebesbedürftig sind und sich deshalb eher angepasst und passiv verhalten.

Typ 2:
Dynamische und zielstrebige Menschen mit viel Selbstbewusstsein, die ehrgeizig hoch gesteckte Ziele erreichen wollen.

Beide Typen erscheinen ziemlich gegensätzlich, haben aber eines gemeinsam: ein starkes Bedürfnis nach Liebe und Anerkennung, und Schwierigkeiten, ihren Gefühlen, Wünschen und Bedürfnissen Ausdruck zu verleihen.

Innere und äußere Ursachen und Risikofaktoren

Es gibt sowohl äußere, als auch innere Ursachen, die das Burnout-Risiko erhöhen können. Äußerliche Faktoren sind:

  • Überlastung am Arbeitsplatz
  • Konflikte mit Vorgesetzten und Arbeitskollegen
  • Mangel an Aufstiegschancen
  • Kündigung des Arbeitsverhältnisses
  • Materielle Engpässe
  • Existenzschwierigkeiten
  • Hohe Anforderungen im Privatleben
  • Familiäre Schwierigkeiten
  • Belastung durch zu pflegende Angehörige
  • Mangelnde Anerkennung
  • Ungerechtigkeiten
  • Kontrollverlust
  • Abhängigkeiten von Personen oder Institutionen

Innere Risikofaktoren für Burnout können sein:

  • Selbstzweifel
  • Wenig Selbstbewusstsein
  • Hoch gesteckte oder unrealistische Ziele
  • Ziele erreichen wollen, die den Erwartungen des Umfeldes entsprechen
  • Abhängigkeit des Selbstbildes von der Erfüllung einer Rolle, z.B. der des Helfers, Gutmenschen, Perfektionisten ua.
  • Ständig nur die Erwartungen der Anderen erfüllen, um sich die Liebe und Anerkennung zu sichern
  • Nach außen nur Stärke zeigen, sich Schwäche und Hilflosigkeit nicht eingestehen
  • Schwierigkeiten nein zu sagen
  • Verlustängste

Vorbeugung und Heilungschancen

Die ersten Anzeichen von Stress, Frust und Überforderung sollte man ernst nehmen und für mehr Entspannung im Alltag sorgen. Denn vollkommen egal, was für Probleme im Moment zu bewältigen sind, es lohnt sich nicht wirklich, deshalb auch noch krank zu werden. Das ist keine Lösung und erschwert eine Verbesserung der Lebensumstände noch zusätzlich.

Vorbeugende Maßnahmen sind:

  • Einen Schritt zurücktreten und die momentane Situation mit etwas Abstand betrachten
  • Entspannungsübungen wie Yoga, Autogenes Training, Meditation zur Stressminderung
  • Sport und Bewegung unterstützt den Stressabbau
  • Mehr Zeit für Regeneration und Ruhe
  • Arbeit und Freizeit ins Gleichgewicht bringen
  • Die Aufmerksamkeit auf die eigenen Bedürfnisse richten: was brauche ich, was tut mir gut…
  • Ein Stresstagebuch führen und täglich notieren, was Stress verursacht
  • Eine gesunde Ernährung und weniger Kaffee, Alkohol, Nikotin, Zucker und andere Aufputschmittel
  • Grenzen setzen und nein sagen lernen
  • Unrealistische Erwartungen loslassen
  • Realistische und erreichbare kleinere Ziele setzen
  • Gefühle wahrnehmen
  • Sich mehr Zeit für Freunde und Familie nehmen

Wenn diese Vorbeuge-Maßnahmen nicht wirklich greifen, oder spürbar wird, dass das Problem damit nicht gelöst werden kann, dann lohnt es sich, Hilfe in Anspruch zu nehmen und einen Coach, Arzt oder Therapeuten aufzusuchen. Man steht seinem Problem und seinen emotionalen, psychischen und körperlichen Befindlichkeiten nicht wirklich neutral gegenüber, deshalb kann es hilfreich sein, wenn eine außenstehende Person zur Unterstützung hinzugezogen wird.

Heilungschancen durch persönliche Entwicklung

Jede psychische oder körperliche Störung, jedes Ungleichgewicht im eigenen System, kann durch Erziehung, bestimmte Lebenserfahrungen, oder bestimmte Lebensumstände entstanden sein. Die eigene Persönlichkeit wird durch das Umfeld stark geprägt. Man lernt als Kind von den Eltern durch Nachahmung und wird von den dort herrschenden Einstellungen, Vorstellungen und Regeln auf das spätere Leben vorbereitet. Doch entspricht das wirklich den eigenen Vorstellungen, Wünschen und Bedürfnissen?
Persönliche Entwicklung räumt mit übernommenen Einstellungen, Verhaltensmustern und diversen Schwierigkeiten auf, was natürlicherweise zu mehr Freiheit, mehr Lebensfreude, mehr Gesundheit und mehr Erfolg führen wird. Ziel von Persönlichkeitsentwicklung ist es, persönliche Defizite zu transformieren, so dass ein gesundes Maß an Selbstbewusstsein, Selbstwert, Selbstliebe, Kreativität, Neugier, Ehrgeiz, Vertrauen, Mut, Willenskraft und Ausdauer entsteht.
Persönliche Entwicklung löst die Ursachen von Stress an der Wurzel, denn es werden die Stressauslöser, das sind innere Antreiber, Glaubenssätze und übernommene Verhaltensweisen, transformiert und umgewandelt. Persönliche Stärken und Talente werden entdeckt und gefördert, so dass ein gesundes Selbst-Bewusstsein entsteht, aus dem heraus neue Lebensstrategien entwickelt werden können.

Mehr zum Thema auf meiner Seite Burnout als Chance

Wenn du eine aktuelle Situation meistern willst, oder etwas gegen Burnout-Symptome unternehmen möchtest, dann vereinbare einen Termin, oder besuche eines meiner Persönlichkeits- Stress- und Burnout – Seminare. 

Seminare gegen Burnout-Symptome

 

Seminare für persönliche Entwicklung

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Mit Kritik umgehen – und positive Gefühle erzeugen

 

Harmonie und Zusammenhalt sind schnell gefährdet, wenn Kritik ins Spiel kommt. Jeder sieht das Leben durch seine eigene Brille, hat eigene Wünsche und Befindlichkeiten, die man als richtig und positiv beurteilt – und schnell werden andere dafür verurteilt, wenn sie diese Ansichten nicht teilen können.

Mit Kritik umgehen- und positive Gefühle erzeugen ist meistens eher schwierig, denn man fühlt sich gleich herabgesetzt, unter Druck gesetzt, oder sonst irgendwie schlecht, da Kritik meist negative Gefühle hervorruft. Grundsätzlich gibt es zwei Formen von Kritik, die konstruktive und die destruktive. Konstruktive Kritik findet auf Augenhöhe statt, ist motivierend, liefert Anregungen und Verbesserungen, stellt das Positive hervor. Es fällt leichter diese Form von Kritik anzunehmen. Destruktive Kritik ist herablassend oder beleidigend, entwertend, stellt die ganze Person in Frage und betont das Negative. Diese Form der Kritik verdient es nicht, berücksichtigt zu werden.

Kritik stellt eine Bedrohung für unseren Selbstwert dar und kann unsere Gefühle verletzen, was dann zu entsprechenden Gegenreaktionen führt. Das Spiel beginnt und so schiebt man sich den schwarzen Peter immer wieder gegenseitig zu. Eine negative Abwärtsspirale entsteht, die für beide Seiten weder fruchtbar noch zielführend ist.

Kritisieren haben wir gelernt
Die meisten Menschen sind schon in Ihrer Jugend mehr kritisiert als gelobt worden. Im Schwäbischen gibt es den Satz: „nichts gesagt ist gelobt genug.“ Kritisieren hat in unserer Gesellschaft einen höheren Stellenwert als Lob und Anerkennung aussprechen – Leider. Über das Kritisieren üben manche auch Macht über andere aus, das heißt, Kritik kann auch ein Machtinstrument sein.
Im hawaiianischen Schamanismus heißt es: „jede Kritik sollte mindestens drei Elemente von Lob enthalten.“ Das nenne ich eine schöne Regel, die dazu beitragen kann, das wir lernen, Anderen mit mehr Wertschätzung zu begegnen. Genau das setzt eine positive Spirale in Gang und ruft sowohl in Dir, als auch in anderen positive Gefühle hervor.

Destruktive Kritik hingegen wirft folgende Fragen auf:
Auf was für ein Ziel ist diese Kritik ausgerichtet? Was sagt die Kritik über die Person des Kritikers aus? Welchen Vorteil hat sie für den Kritiker? Welche Haltung offenbart diese Kritik?
Möchte der Kritiker seine Aggressionen loswerden, seinen Ärger abreagieren, seinen Selbstwert erhöhen, oder seine Macht und Stärke demonstrieren? Das zeigt ja nur, dass diese Kritik offensichtlich dazu dient, dass sich der Kritiker mit sich selber besser fühlt. Also hat das Ganze mit Dir gar nichts zu tun. Du bist nur Mittel zum Zweck, deshalb identifiziere Dich damit nicht und nimm es auf keinen Fall persönlich.

Für unsachliche und unangemessene Kritik stelle ich hier einige Strategien vor, wie man angemessen darauf reagieren kann:

  • Ignorieren und NICHT reagieren
  • Den Kritiker dreifach Loben
  • Das Kind im Kritiker sehen und die Erwartungen die es hat
  • Kritik als unangebracht zurückweisen
  • Eigene Gefühle offenbaren, hinterfragen, ob das das Ziel war, diese Gefühle zu erzeugen?
  • Lächeln
  • Sich für die Kritik bedanken

Man sollte sich dessen bewusst sein, dass Kritik oft auch nur eine Projektion der Themen, Schwächen und Erwartungen des Kritikers an das Gegenüber ist.
Für Perfektionisten oder Gutmenschen ist es besonders schwierig, mit Kritik umzugehen, denn sie wollen ja alles möglichst perfekt und natürlich richtig machen. Da kann einen Kritik schon ganz schön aus der Balance werfen. Für sie ist es hilfreich, sich Fehler zuzugestehen, einfach um daraus zu lernen.

Berechtigte Kritik als Wachstumsmotor
Wenn die Kritik berechtigt ist und Du kritikfähig bist, kannst Du immer das Positive aus jeder Kritik herausziehen und die Chance entdecken, die sie Dir bietet. Sie hat dann das Potential, deine Lebensumstände zu verbessern, dich beruflich weiter zu entwickeln, oder einen besseren Menschen aus Dir machen.

Deshalb:

  • Kritik hinterfragen
  • Kritik ernst nehmen
  • selbstkritisch sein
  • sachlich bleiben
  • Gelassen bleiben
  • genau klären, worauf die Kritik beruht, um Missverständnisse auszuschließen

Mit Kritik umgehen – und positive Gefühle erzeugen
Was sagt Dir der Kritiker wirklich? Wenn Du genau zuhörst, kannst Du das Bedürfnis hinter den kritisierenden Worten erkennen. Zum Beispiel ein Klassiker wie dieser:
Die Mutter kritisiert die Tochter, weil sie sich so wenig bei Ihr sehen lässt. Die Tochter fühlt sich unter Druck gesetzt, reagiert ärgerlich oder abweisend. Dabei wenn Sie genau hinhört, kann sie das Bedürfnis der Mutter nach ihrer Gesellschaft vielleicht wahrnehmen und anders reagieren, zum Beispiel könnte Sie sagen: „das freut mich aber, dass Du dich nach meiner Gesellschaft sehnst.“ Sofort nimmt das Gespräch eine andere Richtung und erzeugt positive Gefühle und Bilder.

Positive Kritik könnte so aussehen:
Niemand ist frei davon, andere zu beurteilen oder zu kritisieren. Es kommt dabei auf die Wahl der Mittel an und in welchem emotionalen Zustand man sich befindet. Eine gute Möglichkeit Kritik anzubringen wären positive Formulierungen wie:

Ich würde mir wünschen dass Du…
Ich würde mich freuen wenn Du…
Es würde mich glücklich machen, wenn Du…

Dabei kommuniziert man seine Wünsche und Bedürfnisse dahingehend, das man sich auf das positive Ziel fokussiert. Die meisten Menschen sind sehr verletzlich, das sollte man sich immer wieder bewusst machen. Es hilft niemandem, wenn wir uns durch grundlose Kritik das Leben gegenseitig schwer machen. Wir können frei entscheiden, ob wir Geringschätzung oder Wertschätzung verschenken. Letzteres verströmt Wohlbefinden und stärkt den Zusammenhalt.

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Die Schlüssel zur Selbstheilung – Infos und Anleitung

Die Schlüssel zur Selbstheilung - Infos und AnleitungWie kann es sein, dass manche Menschen einfach überwiegend gesund bleiben und andere dagegen immer wieder, oder ständig mit diversen Erkrankungen zu tun haben? Die Schlüssel zur Selbstheilung liegen in jedem selbst. Jetzt Lesen, was gesund macht und die Schlüssel zur Selbstheilung kennen lernen. Ebenfalls Teil dieses Artikels ist einen Anleitung, wie Du Kontakt zu Deinem inneren Heiler aufnehmen kannst.

Ist Erkrankung ein Schicksalsschlag?

Wer glaubt, dass Erkrankung ein Schicksalsschlag ist, der einem ungerechterweise wiederfährt, der täuscht sich an der Stelle. Körper, Geist und Seele sind untrennbar miteinander verbunden, was ganz natürlich zu einem wechselseitigen Austausch untereinander führt. Eine negative Lebenseinstellung, fortlaufende negative Gedanken, oder negative Gefühle von Angst oder Wut können Zytokine ausschütten, die beispielsweise an der Entstehung von entzündlichen Prozessen im Körper beteiligt sind. Positive Gedanken oder Gefühle von Freude dagegen fördern die Ausschüttung von Seratonin, das ist ein Glücksbotenstoff, der die körpereigene Abwehr stärkt.
Eine neue Wissenschaft, die Psychoneuroimmunologie, erforscht seit einigen Jahren, wie die Psyche, das Nervensystem und die körpereigene Krankheitsabwehr miteinander verknüpft sind. Es gibt bereits erste Belege, dass Gedanken, Einstellungen und Gefühle sich messbar auf Organe, Drüsen und damit auf den Gesamtorganismus auswirken.


Die Altlasten der Generationen
Über die Gene werden von Generation zu Generation bestimmte Verhaltensweisen, Einstellungen, Erkrankungen und damit entsprechend auch bestimmte Schwachstellen in der körperlichen und psychischen Grundausstattung weitergegeben. Das hat man dann einfach mit im Gepäck, kann aber durch geistige Heilmethoden minimiert werden, so dass man auch diesen „Altlasten“ nicht hilflos ausgeliefert ist.

 

Die Schlüssel zur Selbstheilung

Verantwortung
Der erste Schritt zu mehr Gesundheit ist die Übernahme der Eigenverantwortung. Nicht der Arzt oder der Therapeut ist für die Heilung zuständig, sie können diese nur unterstützen, sondern Du selbst. Du entscheidest jeden Tag darüber, ob Du gesund lebst, oder dich in Richtung Krankheit bewegst.
Zu einem gesunden Leben gehört nicht nur eine gesunde Ernährung, sondern auch körperliche Bewegung, ausreichend Schlaf, Stress vermeiden oder ausgleichen und eben eine positive Grundausrichtung.

 

Erkrankung als Botschaft der Seele verstehen
Jede gesundheitliche Störung oder Erkrankung weist auf ein inneres Ungleichgewicht hin. Dieses Ungleichgewicht kann durch ungünstige äußere Lebensumstände wie Trennung, Tod eines Angehörigen, Jobverlust, familiäre Schwierigkeiten und viele andere Umstände wie beispielsweise ständige Unzufriedenheit, anhaltenden Ärger, oder allgemeine Freudlosigkeit entstehen.
Wenn man genau hinschaut, deutet die Störung oder Erkrankung auf genau einen oder mehrere ungünstige Umstände hin. Die Körpersprache spricht meist eine sehr eindeutige Sprache und kann wieder erlernt werden. Das beginnt damit, das man die Signale des Körpers wieder wahrnimmt und statt sich die nächste Tasse Kaffee reinzuschütten, einfach mal eine Pause macht.

 

Innere Aufräumarbeit leisten
Ungesunde oder unbefriedigende Lebensumstände kann man oft erst dann hinter sich lassen, wenn man die Ursachen beseitigt hat, die einen in solche Umstände überhaupt erst geführt haben. Das sind die Prägungen durch die Herkunftsfamilie, bestimmte Lebenserfahrungen und eigene unbewusste Strategien, die einem die Liebe und die Anerkennung seiner Mitmenschen sichern sollen. Dazu eignen sich psychotherapeutische Verfahren ebenso wie Familienaufstellungen, geistige Heilverfahren und persönliche Entwicklung durch z.B. Coaching.

 

Selbstheilungskräfte aktivieren durch

  • eine überwiegend ausgewogene gesunde Ernährung also Hände weg von Zucker, Weißmehl, zu viel Kaffee, Alkohol, Rauchen und denaturierten Fertigprodukten
  • Ausreichend Bewegung, also spazieren gehen, schwimmen oder anderweitig Sport treiben
  • Stress abbauen, bzw. durch Entspannungsübungen oder Ruhepausen ausgleichen
  • genügend erholsamen Schlaf, also einmal früher ins Bett gehen oder länger schlafen
  • positives Denken – das führt zu mehr Glücksgefühlen, macht gute Laune und schenkt Körper, Seele und Geist ein Lächeln
  • Liebevolle Beziehungen – ist die Partnerschaft, sind die familiären Beziehungen, sind Freundschaften harmonisch, glücklich und aufbauend, oder nicht? Beziehungen sollten liebevoll und unterstützend sein. 
  • Eine gute Ich-Beziehung – mit einer gesunden Selbstliebe achtet man auf seine Wünsche und Bedürfnisse, das schützt vor Unterdrückung und Überforderung
  • Lebensfreude und Zufriedenheit – beides zusammen schenkt das große Glück
  • Einen Lebensstil, der den eigenen Wünschen und Bedürfnissen entspricht

 

Den inneren Heiler entdecken
In jedem von uns wohnt ein innerer Heiler, denn der Körper heilt sich ständig selbst. Wenn Du Dich in den Finger schneidest, dann wächst das auch wieder zusammen. Also gibt es eine innere Kraft, die, auch wenn es Dir nicht bewusst ist, ständig versucht, eine gesunde Balance aufrecht zu erhalten oder wiederherzustellen. Dieser innere Heiler kann großartige Leistungen vollbringen, wenn man ihn nur lässt und wenn der Kompass auf Heilung und Lebenserhaltung gestellt wird.

Folgende kleine Meditation kann Dir helfen, den Kontakt zu deinem inneren Heiler herzustellen:

 

Heilen lernen
Allein in der Wüste ist es sicher wunderbar, wenn Du die Möglichkeit hast, Dir selbst zu helfen. Das ist bei uns alltäglich eher weniger der Fall, aber vielleicht ist gerade Sonntag und kein Arzt ist zur Stelle, oder Du bekommst erst einen Termin in 4 Wochen, oder Du stellst fest, dass dir der Arzt nicht wirklich weiterhelfen kann.
Es macht Sinn, die Kraft des Heilens in Dir zu entdecken, für Dich selbst, aber auch für deine Familie, Deine Freunde und andere Menschen, die Heilung suchen. Vielleicht hast du Lust bekommen, dich mit dieser Kraft wieder zu verbinden.
Dann gleich für die Heilerausbildung anmelden, oder an einem Selbstheilungsseminar teilnehmen!

Zu den Terminen

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Mut – die Eintrittskarte ins Paradies

Mutiger werden – aber wie?

Mut

 

Mutige Menschen werden von den meisten Menschen bewundert. Sie scheinen fast mühelos große Herausforderungen bewältigen zu können. Doch viele Mutige stürzen sich auch in waghalsige Unternehmungen, ohne an die möglichen Konsequenzen zu denken.

Mut ist eine bewusste Entscheidung, sich mit etwas auseinander zusetzen, was sich gefährlich anfühlt.

Natürlicherweise besitzt jeder Mensch eine persönliche innere Angstschwelle, die ihn vor Gefahren beschützen soll. Doch diese kann je nach Erziehung und Erfahrung sehr unterschiedlich sein. Die einen stürzen sich angstfrei aus einem Helikopter und genießen den freien Fall bis der Fallschirm aufgeht, während andere schon Angst haben, mit dem Auto in die Großstadt zu fahren.

Mut – die Eintrittskarte ins Paradies?

Sicher ist, dass Herausforderungen besser bewältigt werden können, wenn man den Mut hat, sich ihnen zu stellen, anstatt auszuweichen. Denn Vermeidungsstrategien führen meist nicht zum ersehnten oder gewünschten Ziel, also auch nicht ins Paradies.

Was Mutige besser können

  • Mutige lösen schwierige Aufgaben
  • Mutige setzen sich auch gegen Stärkere durch
  • Mutige fordern ihr Recht ein
  • Mutige wehren sich
  • Mutige stehen zu sich selbst
  • Mutige können gegen den Strom schwimmen
  • Mutige gehen voraus
  • Mutige können den 1.Platz gewinnen
  • Mutige können durchhalten
  • Mutige haben Erfolgserlebnisse
  • Mutige leben ihren Traum

Ohne Mut landen Träume im Papierkorb

Je weniger Mut, desto mehr besteht allerdings die Gefahr, sich von anderen beherrschen zu lassen, seine Träume aufzugeben, sich zu wenig zu zutrauen, sich unnötigerweise in die 2. Reihe zu stellen, seine Ziele nicht zu erreichen, den Partner nicht für sich zu gewinnen, usw.

Mut ist anerzogen

Wenn man an die eigene Erziehung zurück denkt, kann man schon erkennen, ob man eher ermutigt worden ist, oder ob es geheißen hat: „das kannst Du nicht, das schaffst du nicht, das ist nichts für dich…“. Das verursacht Ängste, Zweifel und verpasst dem Selbstvertrauen einen ganz schönen Dämpfer. Viele Eltern machen sich eher zu viele Sorgen um ihre Kinder, als zuwenig. Aber Sorgen sind Ängste und die schauen sich Kinder bei Ihren Eltern ab.

Mut ist erlernbar

Wie fast alles im Leben ist auch Mut erlernbar. Dem geht allerdings voraus, das man die Ängste und Zweifel los wird, die man einmal in seinen Rucksack gepackt hat, so dass der Mut überhaupt Platz hat. Jeder kleinste Schritt wird mit einem stärkeren Selbstvertrauen belohnt. Hier eine einfache Anleitung, für die Ansammlung von Mut:

SCHAMANISCHER MUT-MACHER

KLICKE HIER ZUM ANHÖREN:

Mit dem jetzt gesammelten Mut, kann eine Herausforderung gelingen. Am Besten kleine Schritte machen, sich ausprobieren und daran wachsen! Denn man wird nicht von heute auf morgen ein total mutiger Mensch, deshalb die Aufgabe etwas sportlich angehen und sich über den kleinsten Fortschritt freuen!

Denn wenn Du mutiger geworden bist, kannst Du

  • endlich sagen, was Du dir denkst
  • zu dir stehen
  • dich verteidigen, anstatt Dir alles gefallen zu lassen
  • unberechtigte Sorgen loslassen
  • Ängste überwinden
  • Angemessen Handeln
  • neue Menschen kennen lernen
  • einen tollen Job finden
  • Herausforderungen meistern
  • Neue Wege gehen

Viel Erfolg!

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Die wichtigsten Fragen über geistiges Heilen

Die wichtigsten Fragen über geistiges Heilen

 

Viele Menschen suchen in Zeiten von Zweiklassenmedizin und hohen Zuzahlungen in spezialisierten Arztpraxen, oder weil die Behandlung wegen Unheilbarkeit aufgegeben wurde, wieder nach alternativen Heilmethoden. Die Errungenschaften der Schulmedizin in allen Ehren, Sie erfüllt eine wichtige Aufgabe, doch als Ergänzung dazu eignen sich auch andere Wege der Heilung, die schon seit Urzeiten in allen Kulturen dieser Erde erfolgreich praktiziert worden sind.

Schamanen, Medizin-Männer-und Frauen, Druiden und Hexen, Heil- und Kräuterkundige und viele mehr, sind seit Menschengedenken für die Behandlung von körperlichen und psychischen Störungen aufgesucht worden. Ein breites Spektrum an Wissen ist daraus entstanden, das uns auch heute noch zur Verfügung steht. In unserer technisierten und digitalen Welt haben wir etwas den Kontakt zu diesen Ur-Heilmethoden verloren, doch viele entscheiden sich wieder dafür und lassen sich in diesen Heilmethoden wieder ausbilden. 

Medizinmänner, Medizinfrauen und Schamanen praktizieren Geistheilung schon seit langer Zeit. Geistiges Heilen beruht auf einem ganzheitlichen Weltbild, in das der Mensch eingebettet ist. Körper, Geist, Seele und Bewusstsein existieren nicht getrennt voneinander, sondern sind miteinander verbunden. So kann eine gesundheitliche oder psychische Störung in verschiedenen Ebenen ihre Ursache haben, was aber äußerlich nicht ersichtlich ist.

Ein Heiler sieht den Menschen in seiner Ganzheit und kann durch geistige/spirituelle Methoden diese Ebenen wieder in Einklang bringen. Die Lebensenergie wird aktiviert und Energieflüsse wieder in ein Gleichgewicht gebracht. Geistiges Heilen ist somit eine gute Alternative oder als Ergänzung zur Schulmedizin ideal.

Die wichtigsten Fragen über geistiges Heilen

1. Was ist geistiges Heilen?
Geistiges Heilen aktiviert die Selbstheilungskräfte, fördert die Heilung im ganzheitlichen Sinne, unterstützt Menschen dabei Ihre Eigenverantwortung zu übernehmen, bietet nachhaltige und energetische Hilfe an.

2. Gegen was hilft geistiges Heilen?
Dem Beginn einer Störung oder Erkrankung, Unfälle einmal ausgenommen (mit einem gebrochenen Bein ist man im Krankenhaus erstmal besser aufgehoben), liegt ein Ungleichgewicht im Energiehaushalt zugrunde. Wenn das natürliche Regulationssystem außer Balance gerät, kommt es zu einem Mangel an Energie in bestimmten Bereichen, die dann aufgrund ihrer Unterversorgung erkranken können. Wird durch geistiges Heilen dieser Bereich wieder harmonisiert, verschwindet die Störung. Daher kann geistiges Heilen bei den meisten Erkrankungen zur Heilung beitragen.

3. Beruht geistiges Heilen auf Einbildung?
Der bekannte Placebo-Effekt spielt bei der Heilung sowohl im medizinischen Bereich als auch im heilkundlichen oder geistigen Heilen natürlicherweise eine Rolle. Nachgewiesener Maßen kann Geistheilung nicht nur auf Menschen direkt, sondern auch auf zufällig ausgewählte Patienten die per Fernheilung behandelt wurden, wirken. Nur weil man es mit bloßen Augen nicht sehen kann, heißt das nicht, dass es nicht funktioniert. In 2 von 3 Fällen können Geistheiler das Leiden außerordentlich lindern. Es ist ganz einfach: Wer heilt hat recht!

4. Welchen Heilern kann man trauen?
Unseriöse Menschen gibt es in allen Bereichen und fragwürdige Methoden natürlich auch. Ein seriöser Heiler stellt keine Diagnose, gibt keine Heilversprechen ab und verlangt auch im voraus keine Unsummen. Da es keine staatlich geprüften Heiler gibt, ist der Dschungel der Angebote so groß wie undurchsichtig. Doch es gibt ja so etwas wie einen gesunden Menschenverstand, der einem da Beistand leisten kann. Am besten liest man sich die Angebote aufmerksam durch und spürt, wie sich da jemand präsentiert.

5. Was für Methoden der geistigen Heilung gibt es?
Es gibt hunderte, wenn nicht tausende unterschiedliche Methoden des geistigen Heilens. Bekannt sind Methoden des Handauflegens, Heilen durch Gebete, Klänge, Heilsteine, geistige und spirituelle Rituale, schamanische Methoden aus allen Kulturen und viele mehr.

6. Was spürt man bei einer geistigen Heilung?
Geistige Heilung ist körperlich teilweise sogar intensiv wahrnehmbar durch:

– Kribbeln im Köper
– Wärme
– spürbar mehr Energie im Körper
– das Verschwinden von Symptomen oder Druckgefühlen
– einen tieferen Atem
– angenehme Empfindung von Entspannung
– das Auftauchen von Gefühlen
– intensive Körper-Wahrnehmung
– intensive Sinneseindrücke
– ein Gefühl der Erleichterung
– das Gefühl mehr Raum und Präsenz zu haben

Auch wenn die außergewöhnlichen Möglichkeiten den Gesamtorganismus durch Methoden des Geistigen Heilens in seine natürliche Ordnung zu führen, noch nicht ausreichend erforscht sind, haben viele Menschen dadurch bereits eine Linderung ihrer Symptome und auch Heilung erfahren. Jeder handelt eigenverantwortlich und entscheidet selbst, welcher Weg, welche Methode für ihn die Beste ist.

Meiner Meinung nach würden wir allerbeste und optimale Heilungs-Erfolge erzielen, wenn sich alle Heiler, Ärzte, Heilpraktiker, Therapeuten und Heilkundige offen begegnen würden und eine Zusammenarbeit zum Wohle des Patienten/Klienten anstreben und befürworten würden. Seit über 12 Jahren bilde ich geistige Heiler und Heilerinnen aus und staune immer wieder, wie diese Form des Heilens Menschen wieder in ihre gesunde Lebensmitte, in ihre Kraft und Lebensfreude zurück bringt.

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Wie Leben ändern einfach funktioniert – Wege für positive Veränderungen

Rein äußerlich schaut vielleicht alles ganz gut aus, wäre da nicht dieses nagende Gefühl, die immer wieder auftauchende Unzufriedenheit oder der zunehmende Leidensdruck, der einem unnachgiebig signalisiert, dass trotzdem nicht alles zum Besten steht. Man kann sich selbst nicht belügen, eine innere Instanz weiß, was richtig ist und was nicht.

 Wie Leben ändern einfach funktioniert – Wege für positive Veränderungen

Das Leben zu verändern, das hört sich nach großen Veränderungen an, aber es sind meistens gar keine so großen Dinge anzuschieben, für die viel Mut erforderlich ist, es ist auch nicht wirklich schwierig, sondern es sind nur einige kleine Schritte zu tun, Schritte, die jeder gehen kann. Ich stelle Dir hier aus meinem schamanischen Coaching  ein paar Schritte vor, die Du sofort umsetzen kannst.

Vielleicht hast Du ja alles und bist trotzdem nicht glücklich, oder Dir fehlen wichtige Dinge wie Job, Partner, Gesundheit. Dann ist Handlungsbedarf, denn das Leben ist zu kurz, um sich länger mit unbefriedigenden Lebensumständen abzufinden. Außerdem macht es auch keinen Spass, oder?

Gefühlsmäßig kann sich das in einem Gefühl von Leere, Ruhelosigkeit, Antriebslosigkeit, Machtlosigkeit, Unzufriedenheit, Hoffnungslosigkeit, oder Traurigkeit ausdrücken. Das sind Gefühle, die einen so richtig runter ziehen können. Halten Sie länger an, diese Gefühle, dann setzt ein negativer Flow ein, eine Spirale nach unten. Am Ende der Spirale wartet die Depression. Daher ist der erste Schritt in die richtige Richtung, dem Einhalt zu gebieten, das heißt, diesen Gefühlen etwas entgegen zu halten. Negative Gefühle sind regelrechte Energiefresser und berauben Dich Deiner Kraft.

Legen wir los!

 

Schritt 1 – was gut läuft

Anstatt Dich zu ärgeren (dich zurück zu ziehen, dich anzuklagen, traurig zu sein), über das was alles nicht funktioniert, kannst Du Deinen Blick auch auf die Dinge richten, die schon gut sind, bzw. auf das was bereits gut läuft. Das verändert deinen Blickwinkel und verstärkt die positiven Kräfte jeden Tag. Es ist unglaublich, was das bereits verändern kann. Das zieht den Energieräubern den Teppich unter den Füßen weg!

Schreibe jeden Abend auf, was heute gut gelaufen ist.

Ziehe das mindestens 4 Wochen durch und beobachte, was das in Deinem Gefühlsleben verändert. Nach einem Monat kannst Du darunter einen Strich ziehen und aufschreiben, was Dir das gebracht hat.

 

Schritt 2 – was will ich und was nicht

Meistens läuft es immer gleich, Abläufe in  Beziehungen wiederholen sich, im Berufsleben kommt man immer wieder in die gleichen Situationen, der Alltag ist sowieso Wiederholungstäter. Wie oft fragst Du Dich im Laufe des Tages, ob die Dinge so laufen, wie es sich für Dich richtig anfühlt? Viele Sachen macht man, weil man sie immer schon so gemacht hat, weil man sich das so angewöhnt hat, weil andere es auch so machen, oder weil man glaubt, dass das von einem erwartet wird. Aber passt das wirklich für Dich und noch genauer: willst Du, das es so läuft? Um das herauszufinden, braucht es etwas achtsame Aufmerksamkeit für Dich selbst.

Lege mehrmals eine Hand auf Deinen Bauch. Fühle ob das, was im Moment läuft, sich für Dich wirklich gut anfühlt. Ist es stimmig? Bist Du damit einverstanden, oder möchtest Du etwas anderes?

Im ersten Moment geht es nur darum, überhaupt festzustellen, was ok ist für Dich und was nicht. Versuche das mal einen Tag und Du kannst feststellen, wie oft Du bereit bist, Dinge zu tun, die Du gar nicht wirklich willst. Ziel ist, die Aufmerksamkeit ins Jetzt zu holen, so dass Du Klarheit darüber bekommst, was Du willst und was nicht. Auch diese Übung sollte mindestens 4 Wochen mehrmals am Tag gemacht werden, bzw. überhaupt beibehalten werden. Das ist eine Form der Achtsamkeit Dir selbst gegenüber.

 

Schritt 3 – Dich selbst in einem neuen Licht betrachten

Das eigene Selbstbild zu hinterfragen lohnt sich, denn sich selbst steht man meist besonders kritisch gegenüber, ohne dass einem das oft bewusst ist. Das führt dann zu Selbstanklagen wie: ich bin zu blöd, ich schaff das nicht, ich kann das nicht usw…(die Liste der Möglichkeiten wäre zu lang) Um das abzustellen gibt es eine kreative Möglichkeit: male Deinen Kopf auf ein großes Papier, Du kannst auch ein Foto aufkleben statt dessen und schreibe um dieses Bild herum auf, was Du alles gut kannst und was Deine besonderen Eigenschaften sind. Sammle mindestens 20 Punkte. Du wirst überrascht sein, was Du alles sehr gut hin bekommst und wo Deine Stärken liegen. Alternativ aber auch zusätzlich kannst Du folgende Fragen beantworten:

Was ich besonders gut kann ist….

Meine Stärken sind…

Mein Talent ist es…

Meine Fähigkeiten kommen besonders zum Ausdruck, wenn ich…

Betrachte Dich in einem neuen Licht, wertschätze Deine Leistungen und denke gut über Dich. Wie soll dich jemand wertschätzen, wenn du Dich selbst nicht leiden kannst?

 

Schritt 4 – was ist zu tun?

Nachdem Du dich durch die ersten 3 Schritte erstmal selbst innerlich gestärkt hast, geht es jetzt um einen Schritt im Außen, das heißt, es geht darum, aktuelle Lebensumstände zu verändern. Dazu ist die Bereitschaft nötig, sich abzugrenzen wo es nötig ist, anstatt Konflikten auszuweichen. Wenn es belastende Dinge gibt, gilt es diese jetzt aktiv zu verändern. Das braucht vielleicht etwas Mut, doch die Belohnung in Form von mehr Lebensqualität wartet schon auf Dich. Dazu eine kleine Übung, die Dir dabei helfen kann:

Stelle Dir einen goldenen Weg vor. Auf diesem Weg taucht eine Person/Situation auf, die jetzt zur Klärung ansteht. Du sprichst alles an, was Dir am Herzen liegt und erklärst, wie es so laufen kann, dass Du dich damit wohlfühlst. Beobachte was passiert und handle so, dass Du mit Dir im Einklang bist.

Diese Übung ist eine Art Generalprobe, die Dir helfen kann, das was jetzt verändert werden soll, vorab einmal durchzuspielen. Das gibt Dir Sicherheit für Deine Premiere, so dass Du jetzt ganz kraftvoll alle Situationen auf Deiner Lebensbühne meistern kannst.

 

Falls Du noch weitere Unterstützung für eine Veränderung Deines Lebens benötigst, könnten folgende Seminare Dir dabei behilflich sein:

Lust auf Lebensfreude

Erfolgreich Leben

Träume leben

Sinn  des Lebens finden

GlücklichSein

 

 

 

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Das Venusjahr 2018

Das Venusjahr 2018 hat begonnen. Nach dem Bauernkalender von Mauritius Knauer beginnt das Venusjahr 2018 am 21. März, was planetarisch das Ende des Sonnenjahres 2017 ist. Während es im Sonnenjahr 2017 vor allem um Selbstverwirklichung ging, steht im Zentrum des neuen Jahres vor allem:

  • Liebe
  • Partnerschaft
  • Beziehungen
  • Familie
  • Gemeinschaft
  • Freundschaft
  • Toleranz
  • Werte
  • Gefühle
  • Harmonie
  • Kreativität

 

Der Planet Venus verspricht Liebe und Harmonie, wenn zwischenmenschliche Beziehungen reflektiert werden, Toleranz und Akzeptanz vorhanden ist, Gemeinschaft wichtiger wird als der Ego-Trip und Werte wieder einen neuen Stellenwert erhalten.

Liebe und Partnerschaft

In der Liebe kann sich im Venusjahr einiges bewegen, wenn man dafür offen ist und bereit, das Ich an der ein- oder anderen Stelle dem Wir, bzw. dem Gemeinwohl unterzuordnen. Wer sich das zu Herzen nimmt, dem stehen die Türen auch bei der Partnersuche offen, vorausgesetzt man hat den Mut, sich auf das Wagnis Liebe einzulassen. Die Sterne stehen heuer für alle gut, die sich liebevoll einlassen können. Das Venusjahr 2018 wird für Singles interessant, denn Sie werden die Sehnsucht nach einer Partnerschaft stärken spüren als in anderen Jahren. Sie haben in diesem Jahr deutlich mehr Gelegenheit, die Liebe zu finden.

 

Familie und Gesellschaft

Die Venus möchte Brücken bauen und Gegensätzliches verbinden, frei nach dem Motto: sowohl als auch! Toleranz und Mitgefühl gilt es zu entwickeln, denn das macht unsere Gesellschaft reicher und stärker. Die Welt ist bunt und voller Vielfalt, statt zu verurteilen könnte man diese Reichhaltigkeit als ein Geschenk betrachten. Letztlich kann man von anders Denkenden und anders Lebenden auch immer etwas lernen. Die Venus fordert uns im Jahr 2018 dazu auf, aufeinander zu zugehen und miteinander zu kommunizieren.

Zwischenmenschliche Probleme werden im neuen Jahr deshalb vermehrt im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen und auf eine Lösung hoffen. Das heißt Vergebung und Versöhnung sind angesagt, was den Ein- oder Anderen dazu ermutigen könnte, über seinen Schatten zu springen. Das könnte sich lohnen, denn zwischenmenschliche Konflikte lassen sich dann ausräumen und es entsteht Raum für Liebe, Verständnis und Harmonie.

 

Beruf

Da die Venus den Wohlstand im Gepäck hat, stehen die Aussichten auf mehr Erfolg auch in beruflicher Hinsicht gut. Wer alles getan hat, was in seiner Macht steht, kann heuer schon erste Früchte ernten. Als Einzelkämpfer hat man es in der Tat schwer, generell ist mehr Teamwork angesagt. Nur zusammen können die Herausforderungen gemeistert werden.

 

Die Venus bedeutet für die einzelnen Sternzeichen im Allgemeinen:

Der Planet Venus ist astrologisch dem Sternzeichen Waage und Stier zugeordnet, die natürlicherweise von einem Venusjahr besonders profitieren können. Gewinner des Jahres sind auch die Skorpione, die tiefer in Sachen Liebe eintauchen können.

Widder:   

Venus stärkt die Begeisterungsfähigkeit und macht Lust auf mehr

Stier:         

Lust, Lebensfreude und Dynamik stehen auf dem Programm

Zwilling:   

Venus stärkt die Offenheit und das Miteinander

Krebs:       

Gefühle bekommen die ganze Aufmerksamkeit

Löwe:       

Venus lenkt die Aufmerksamkeit auf Optimismus und Leichtigkeit

Jungfrau:

Liebe kennt keine Grenzen und sprengt alle Schubladen

Waage:     

Venus verspricht der Waage Genuss und Sinnesfreuden

Skorpion:

Ein Glücksjahr für den Skorpion, denn die Venus verwöhnt ihn

Schütze:   

Venus schenkt den Schützen mehr Toleranz und Gelassenheit

Steinbock:

Mehr Weitblick, mehr Umsicht und persönliches Wachstum

Wassermann:

neue Freundschaften schließen, Vertrauen fassen

Fisch:         

Einlassen, zulassen und tätig werden

 

Ich wünsche allen ein zauberhaftes, erfolgreiches, gesundes und glückliches neues Jahr,

 

Sabine Ruland

 

Wer sich intensiver mit der Qualität des neuen Jahres befassen möchte, tiefere Einblicke und Visionen für sein persönliches Jahr 2018 erhalten möchte, kann mehr auf meinem Jahrsfest – Seminar erfahren. In Meditationen und Ritualen wird der persönliche individuelle Weg und die Chancen im neuen Jahr sichtbar.

Weitere Infos  und Termine

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