Die Schlüssel zur Selbstheilung – Infos und Anleitung

Die Schlüssel zur Selbstheilung - Infos und AnleitungWie kann es sein, dass manche Menschen einfach überwiegend gesund bleiben und andere dagegen immer wieder, oder ständig mit diversen Erkrankungen zu tun haben? Die Schlüssel zur Selbstheilung liegen in jedem selbst. Jetzt Lesen, was gesund macht und die Schlüssel zur Selbstheilung kennen lernen. Ebenfalls Teil dieses Artikels ist einen Anleitung, wie Du Kontakt zu Deinem inneren Heiler aufnehmen kannst.

Ist Erkrankung ein Schicksalsschlag?

Wer glaubt, dass Erkrankung ein Schicksalsschlag ist, der einem ungerechterweise wiederfährt, der täuscht sich an der Stelle. Körper, Geist und Seele sind untrennbar miteinander verbunden, was ganz natürlich zu einem wechselseitigen Austausch untereinander führt. Eine negative Lebenseinstellung, fortlaufende negative Gedanken, oder negative Gefühle von Angst oder Wut können Zytokine ausschütten, die beispielsweise an der Entstehung von entzündlichen Prozessen im Körper beteiligt sind. Positive Gedanken oder Gefühle von Freude dagegen fördern die Ausschüttung von Seratonin, das ist ein Glücksbotenstoff, der die körpereigene Abwehr stärkt.
Eine neue Wissenschaft, die Psychoneuroimmunologie, erforscht seit einigen Jahren, wie die Psyche, das Nervensystem und die körpereigene Krankheitsabwehr miteinander verknüpft sind. Es gibt bereits erste Belege, dass Gedanken, Einstellungen und Gefühle sich messbar auf Organe, Drüsen und damit auf den Gesamtorganismus auswirken.


Die Altlasten der Generationen
Über die Gene werden von Generation zu Generation bestimmte Verhaltensweisen, Einstellungen, Erkrankungen und damit entsprechend auch bestimmte Schwachstellen in der körperlichen und psychischen Grundausstattung weitergegeben. Das hat man dann einfach mit im Gepäck, kann aber durch geistige Heilmethoden minimiert werden, so dass man auch diesen „Altlasten“ nicht hilflos ausgeliefert ist.

 

Die Schlüssel zur Selbstheilung

Verantwortung
Der erste Schritt zu mehr Gesundheit ist die Übernahme der Eigenverantwortung. Nicht der Arzt oder der Therapeut ist für die Heilung zuständig, sie können diese nur unterstützen, sondern Du selbst. Du entscheidest jeden Tag darüber, ob Du gesund lebst, oder dich in Richtung Krankheit bewegst.
Zu einem gesunden Leben gehört nicht nur eine gesunde Ernährung, sondern auch körperliche Bewegung, ausreichend Schlaf, Stress vermeiden oder ausgleichen und eben eine positive Grundausrichtung.

 

Erkrankung als Botschaft der Seele verstehen
Jede gesundheitliche Störung oder Erkrankung weist auf ein inneres Ungleichgewicht hin. Dieses Ungleichgewicht kann durch ungünstige äußere Lebensumstände wie Trennung, Tod eines Angehörigen, Jobverlust, familiäre Schwierigkeiten und viele andere Umstände wie beispielsweise ständige Unzufriedenheit, anhaltenden Ärger, oder allgemeine Freudlosigkeit entstehen.
Wenn man genau hinschaut, deutet die Störung oder Erkrankung auf genau einen oder mehrere ungünstige Umstände hin. Die Körpersprache spricht meist eine sehr eindeutige Sprache und kann wieder erlernt werden. Das beginnt damit, das man die Signale des Körpers wieder wahrnimmt und statt sich die nächste Tasse Kaffee reinzuschütten, einfach mal eine Pause macht.

 

Innere Aufräumarbeit leisten
Ungesunde oder unbefriedigende Lebensumstände kann man oft erst dann hinter sich lassen, wenn man die Ursachen beseitigt hat, die einen in solche Umstände überhaupt erst geführt haben. Das sind die Prägungen durch die Herkunftsfamilie, bestimmte Lebenserfahrungen und eigene unbewusste Strategien, die einem die Liebe und die Anerkennung seiner Mitmenschen sichern sollen. Dazu eignen sich psychotherapeutische Verfahren ebenso wie Familienaufstellungen, geistige Heilverfahren und persönliche Entwicklung durch z.B. Coaching.

 

Selbstheilungskräfte aktivieren durch

  • eine überwiegend ausgewogene gesunde Ernährung also Hände weg von Zucker, Weißmehl, zu viel Kaffee, Alkohol, Rauchen und denaturierten Fertigprodukten
  • Ausreichend Bewegung, also spazieren gehen, schwimmen oder anderweitig Sport treiben
  • Stress abbauen, bzw. durch Entspannungsübungen oder Ruhepausen ausgleichen
  • genügend erholsamen Schlaf, also einmal früher ins Bett gehen oder länger schlafen
  • positives Denken – das führt zu mehr Glücksgefühlen, macht gute Laune und schenkt Körper, Seele und Geist ein Lächeln
  • Liebevolle Beziehungen – ist die Partnerschaft, sind die familiären Beziehungen, sind Freundschaften harmonisch, glücklich und aufbauend, oder nicht? Beziehungen sollten liebevoll und unterstützend sein. 
  • Eine gute Ich-Beziehung – mit einer gesunden Selbstliebe achtet man auf seine Wünsche und Bedürfnisse, das schützt vor Unterdrückung und Überforderung
  • Lebensfreude und Zufriedenheit – beides zusammen schenkt das große Glück
  • Einen Lebensstil, der den eigenen Wünschen und Bedürfnissen entspricht

 

Den inneren Heiler entdecken
In jedem von uns wohnt ein innerer Heiler, denn der Körper heilt sich ständig selbst. Wenn Du Dich in den Finger schneidest, dann wächst das auch wieder zusammen. Also gibt es eine innere Kraft, die, auch wenn es Dir nicht bewusst ist, ständig versucht, eine gesunde Balance aufrecht zuerhalten oder wiederherzustellen. Dieser innere Heiler kann großartige Leistungen vollbringen, wenn man ihn nur lässt und wenn der Kompass auf Heilung und Lebenserhaltung gestellt wird.

Folgende kleine Meditation kann Dir helfen, den Kontakt zu deinem inneren Heiler herzustellen:

 

Heilen lernen
Allein in der Wüste ist es sicher wunderbar, wenn Du die Möglichkeit hast, Dir selbst zu helfen. Das ist bei uns alltäglich eher weniger der Fall, aber vielleicht ist gerade Sonntag und kein Arzt ist zur Stelle, oder Du bekommst erst einen Termin in 4 Wochen, oder Du stellst fest, dass dir der Arzt nicht wirklich weiterhelfen kann.
Es macht Sinn, die Kraft des Heilens in Dir zu entdecken, für Dich selbst, aber auch für deine Familie, Deine Freunde und andere Menschen, die Heilung suchen. Vielleicht hast du Lust bekommen, dich mit dieser Kraft wieder zu verbinden.
Dann gleich für die Heilerausbildung anmelden, oder an einem Selbstheilungsseminar teilnehmen!

Zu den Terminen

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Mut – die Eintrittskarte ins Paradies

Mutiger werden – aber wie?

Mut

 

Mutige Menschen werden von den meisten Menschen bewundert. Sie scheinen fast mühelos große Herausforderungen bewältigen zu können. Doch viele Mutige stürzen sich auch in waghalsige Unternehmungen, ohne an die möglichen Konsequenzen zu denken.

Mut ist eine bewusste Entscheidung, sich mit etwas auseinander zusetzen, was sich gefährlich anfühlt.

Natürlicherweise besitzt jeder Mensch eine persönliche innere Angstschwelle, die ihn vor Gefahren beschützen soll. Doch diese kann je nach Erziehung und Erfahrung sehr unterschiedlich sein. Die einen stürzen sich angstfrei aus einem Helikopter und genießen den freien Fall bis der Fallschirm aufgeht, während andere schon Angst haben, mit dem Auto in die Großstadt zu fahren.

Mut – die Eintrittskarte ins Paradies?

Sicher ist, dass Herausforderungen besser bewältigt werden können, wenn man den Mut hat, sich ihnen zu stellen, anstatt auszuweichen. Denn Vermeidungsstrategien führen meist nicht zum ersehnten oder gewünschten Ziel, also auch nicht ins Paradies.

Was Mutige besser können

  • Mutige lösen schwierige Aufgaben
  • Mutige setzen sich auch gegen Stärkere durch
  • Mutige fordern ihr Recht ein
  • Mutige wehren sich
  • Mutige stehen zu sich selbst
  • Mutige können gegen den Strom schwimmen
  • Mutige gehen voraus
  • Mutige können den 1.Platz gewinnen
  • Mutige können durchhalten
  • Mutige haben Erfolgserlebnisse
  • Mutige leben ihren Traum

Ohne Mut landen Träume im Papierkorb

Je weniger Mut, desto mehr besteht allerdings die Gefahr, sich von anderen beherrschen zu lassen, seine Träume aufzugeben, sich zu wenig zu zutrauen, sich unnötigerweise in die 2. Reihe zu stellen, seine Ziele nicht zu erreichen, den Partner nicht für sich zu gewinnen, usw.

Mut ist anerzogen

Wenn man an die eigene Erziehung zurück denkt, kann man schon erkennen, ob man eher ermutigt worden ist, oder ob es geheißen hat: „das kannst Du nicht, das schaffst du nicht, das ist nichts für dich…“. Das verursacht Ängste, Zweifel und verpasst dem Selbstvertrauen einen ganz schönen Dämpfer. Viele Eltern machen sich eher zu viele Sorgen um ihre Kinder, als zuwenig. Aber Sorgen sind Ängste und die schauen sich Kinder bei Ihren Eltern ab.

Mut ist erlernbar

Wie fast alles im Leben ist auch Mut erlernbar. Dem geht allerdings voraus, das man die Ängste und Zweifel los wird, die man einmal in seinen Rucksack gepackt hat, so dass der Mut überhaupt Platz hat. Jeder kleinste Schritt wird mit einem stärkeren Selbstvertrauen belohnt. Hier eine einfache Anleitung, für die Ansammlung von Mut:

SCHAMANISCHER MUT-MACHER

KLICKE HIER ZUM ANHÖREN:

Mit dem jetzt gesammelten Mut, kann eine Herausforderung gelingen. Am Besten kleine Schritte machen, sich ausprobieren und daran wachsen! Denn man wird nicht von heute auf morgen ein total mutiger Mensch, deshalb die Aufgabe etwas sportlich angehen und sich über den kleinsten Fortschritt freuen!

Denn wenn Du mutiger geworden bist, kannst Du

  • endlich sagen, was Du dir denkst
  • zu dir stehen
  • dich verteidigen, anstatt Dir alles gefallen zu lassen
  • unberechtigte Sorgen loslassen
  • Ängste überwinden
  • Angemessen Handeln
  • neue Menschen kennen lernen
  • einen tollen Job finden
  • Herausforderungen meistern
  • Neue Wege gehen

Viel Erfolg!

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Die wichtigsten Fragen über geistiges Heilen

Die wichtigsten Fragen über geistiges Heilen

Viele Menschen suchen in Zeiten von Zweiklassenmedizin und hohen Zuzahlungen in spezialisierten Arztpraxen, oder weil die Behandlung wegen Unheilbarkeit aufgegeben wurde, wieder nach alternativen Heilmethoden. Die Errungenschaften der Schulmedizin in allen Ehren, Sie erfüllt eine wichtige Aufgabe, doch als Ergänzung dazu eignen sich auch andere Wege der Heilung, die schon seit Urzeiten in allen Kulturen dieser Erde erfolgreich praktiziert worden sind.

Schamanen, Medizin-Männer-und Frauen, Druiden und Hexen, Heil- und Kräuterkundige und viele mehr, sind seit Menschengedenken für die Behandlung von körperlichen und psychischen Störungen aufgesucht worden. Ein breites Spektrum an Wissen ist daraus entstanden, das uns auch heute noch zur Verfügung steht. In unserer technisierten und digitalen Welt haben wir etwas den Kontakt zu diesen Ur-Heilmethoden verloren, doch viele entscheiden sich wieder dafür und lassen sich in diesen Heilmethoden wieder ausbilden. 

Medizinmänner, Medizinfrauen und Schamanen praktizieren Geistheilung schon seit langer Zeit. Geistiges Heilen beruht auf einem ganzheitlichen Weltbild, in das der Mensch eingebettet ist. Körper, Geist, Seele und Bewusstsein existieren nicht getrennt voneinander, sondern sind miteinander verbunden. So kann eine gesundheitliche oder psychische Störung in verschiedenen Ebenen ihre Ursache haben, was aber äußerlich nicht ersichtlich ist.

Ein Heiler sieht den Menschen in seiner Ganzheit und kann durch geistige/spirituelle Methoden diese Ebenen wieder in Einklang bringen. Die Lebensenergie wird aktiviert und Energieflüsse wieder in ein Gleichgewicht gebracht. Geistiges Heilen ist somit eine gute Alternative oder als Ergänzung zur Schulmedizin ideal.

Die wichtigsten Fragen über geistiges Heilen

1. Was ist geistiges Heilen?
Geistiges Heilen aktiviert die Selbstheilungskräfte, fördert die Heilung im ganzheitlichen Sinne, unterstützt Menschen dabei Ihre Eigenverantwortung zu übernehmen, bietet nachhaltige und energetische Hilfe an.

2. Gegen was hilft geistiges Heilen?
Dem Beginn einer Störung oder Erkrankung, Unfälle einmal ausgenommen (mit einem gebrochenen Bein ist man im Krankenhaus erstmal besser aufgehoben), liegt ein Ungleichgewicht im Energiehaushalt zugrunde. Wenn das natürliche Regulationssystem außer Balance gerät, kommt es zu einem Mangel an Energie in bestimmten Bereichen, die dann aufgrund ihrer Unterversorgung erkranken können. Wird durch geistiges Heilen dieser Bereich wieder harmonisiert, verschwindet die Störung. Daher kann geistiges Heilen bei den meisten Erkrankungen zur Heilung beitragen.

3. Beruht geistiges Heilen auf Einbildung?
Der bekannte Placebo-Effekt spielt bei der Heilung sowohl im medizinischen Bereich als auch im heilkundlichen oder geistigen Heilen natürlicherweise eine Rolle. Nachgewiesener Maßen kann Geistheilung nicht nur auf Menschen direkt, sondern auch auf zufällig ausgewählte Patienten die per Fernheilung behandelt wurden, wirken. Nur weil man es mit bloßen Augen nicht sehen kann, heißt das nicht, dass es nicht funktioniert. In 2 von 3 Fällen können Geistheiler das Leiden außerordentlich lindern. Es ist ganz einfach: Wer heilt hat recht!

4. Welchen Heilern kann man trauen?
Unseriöse Menschen gibt es in allen Bereichen und fragwürdige Methoden natürlich auch. Ein seriöser Heiler stellt keine Diagnose, gibt keine Heilversprechen ab und verlangt auch im voraus keine Unsummen. Da es keine staatlich geprüften Heiler gibt, ist der Dschungel der Angebote so groß wie undurchsichtig. Doch es gibt ja so etwas wie einen gesunden Menschenverstand, der einem da Beistand leisten kann. Am besten liest man sich die Angebote aufmerksam durch und spürt, wie sich da jemand präsentiert.

5. Was für Methoden der geistigen Heilung gibt es?
Es gibt hunderte, wenn nicht tausende unterschiedliche Methoden des geistigen Heilens. Bekannt sind Methoden des Handauflegens, Heilen durch Gebete, Klänge, Heilsteine, geistige und spirituelle Rituale, schamanische Methoden aus allen Kulturen und viele mehr.

6. Was spürt man bei einer geistigen Heilung?
Geistige Heilung ist körperlich teilweise sogar intensiv wahrnehmbar durch:

– Kribbeln im Köper
– Wärme
– spürbar mehr Energie im Körper
– das Verschwinden von Symptomen oder Druckgefühlen
– einen tieferen Atem
– angenehme Empfindung von Entspannung
– das Auftauchen von Gefühlen
– intensive Körper-Wahrnehmung
– intensive Sinneseindrücke
– ein Gefühl der Erleichterung
– das Gefühl mehr Raum und Präsenz zu haben

Auch wenn die außergewöhnlichen Möglichkeiten den Gesamtorganismus durch Methoden des Geistigen Heilens in seine natürliche Ordnung zu führen, noch nicht ausreichend erforscht sind, haben viele Menschen dadurch bereits eine Linderung ihrer Symptome und auch Heilung erfahren. Jeder handelt eigenverantwortlich und entscheidet selbst, welcher Weg, welche Methode für ihn die Beste ist.

Meiner Meinung nach würden wir allerbeste und optimale Heilungs-Erfolge erzielen, wenn sich alle Heiler, Ärzte, Heilpraktiker, Therapeuten und Heilkundige offen begegnen würden und eine Zusammenarbeit zum Wohle des Patienten/Klienten anstreben und befürworten würden. Seit über 12 Jahren bilde ich geistige Heiler und Heilerinnen aus und staune immer wieder, wie diese Form des Heilens Menschen wieder in ihre gesunde Lebensmitte, in ihre Kraft und Lebensfreude zurück bringt.

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Wie Leben ändern einfach funktioniert – Wege für positive Veränderungen

Rein äußerlich schaut vielleicht alles ganz gut aus, wäre da nicht dieses nagende Gefühl, die immer wieder auftauchende Unzufriedenheit oder der zunehmende Leidensdruck, der einem unnachgiebig signalisiert, dass trotzdem nicht alles zum Besten steht. Man kann sich selbst nicht belügen, eine innere Instanz weiß, was richtig ist und was nicht.

 Wie Leben ändern einfach funktioniert – Wege für positive Veränderungen

Das Leben zu verändern, das hört sich nach großen Veränderungen an, aber es sind meistens gar keine so großen Dinge anzuschieben, für die viel Mut erforderlich ist, es ist auch nicht wirklich schwierig, sondern es sind nur einige kleine Schritte zu tun, Schritte, die jeder gehen kann. Ich stelle Dir hier aus meinem schamanischen Coaching  ein paar Schritte vor, die Du sofort umsetzen kannst.

Vielleicht hast Du ja alles und bist trotzdem nicht glücklich, oder Dir fehlen wichtige Dinge wie Job, Partner, Gesundheit. Dann ist Handlungsbedarf, denn das Leben ist zu kurz, um sich länger mit unbefriedigenden Lebensumständen abzufinden. Außerdem macht es auch keinen Spass, oder?

Gefühlsmäßig kann sich das in einem Gefühl von Leere, Ruhelosigkeit, Antriebslosigkeit, Machtlosigkeit, Unzufriedenheit, Hoffnungslosigkeit, oder Traurigkeit ausdrücken. Das sind Gefühle, die einen so richtig runter ziehen können. Halten Sie länger an, diese Gefühle, dann setzt ein negativer Flow ein, eine Spirale nach unten. Am Ende der Spirale wartet die Depression. Daher ist der erste Schritt in die richtige Richtung, dem Einhalt zu gebieten, das heißt, diesen Gefühlen etwas entgegen zu halten. Negative Gefühle sind regelrechte Energiefresser und berauben Dich Deiner Kraft.

Legen wir los!

 

Schritt 1 – was gut läuft

Anstatt Dich zu ärgeren (dich zurück zu ziehen, dich anzuklagen, traurig zu sein), über das was alles nicht funktioniert, kannst Du Deinen Blick auch auf die Dinge richten, die schon gut sind, bzw. auf das was bereits gut läuft. Das verändert deinen Blickwinkel und verstärkt die positiven Kräfte jeden Tag. Es ist unglaublich, was das bereits verändern kann. Das zieht den Energieräubern den Teppich unter den Füßen weg!

Schreibe jeden Abend auf, was heute gut gelaufen ist.

Ziehe das mindestens 4 Wochen durch und beobachte, was das in Deinem Gefühlsleben verändert. Nach einem Monat kannst Du darunter einen Strich ziehen und aufschreiben, was Dir das gebracht hat.

 

Schritt 2 – was will ich und was nicht

Meistens läuft es immer gleich, Abläufe in  Beziehungen wiederholen sich, im Berufsleben kommt man immer wieder in die gleichen Situationen, der Alltag ist sowieso Wiederholungstäter. Wie oft fragst Du Dich im Laufe des Tages, ob die Dinge so laufen, wie es sich für Dich richtig anfühlt? Viele Sachen macht man, weil man sie immer schon so gemacht hat, weil man sich das so angewöhnt hat, weil andere es auch so machen, oder weil man glaubt, dass das von einem erwartet wird. Aber passt das wirklich für Dich und noch genauer: willst Du, das es so läuft? Um das herauszufinden, braucht es etwas achtsame Aufmerksamkeit für Dich selbst.

Lege mehrmals eine Hand auf Deinen Bauch. Fühle ob das, was im Moment läuft, sich für Dich wirklich gut anfühlt. Ist es stimmig? Bist Du damit einverstanden, oder möchtest Du etwas anderes?

Im ersten Moment geht es nur darum, überhaupt festzustellen, was ok ist für Dich und was nicht. Versuche das mal einen Tag und Du kannst feststellen, wie oft Du bereit bist, Dinge zu tun, die Du gar nicht wirklich willst. Ziel ist, die Aufmerksamkeit ins Jetzt zu holen, so dass Du Klarheit darüber bekommst, was Du willst und was nicht. Auch diese Übung sollte mindestens 4 Wochen mehrmals am Tag gemacht werden, bzw. überhaupt beibehalten werden. Das ist eine Form der Achtsamkeit Dir selbst gegenüber.

 

Schritt 3 – Dich selbst in einem neuen Licht betrachten

Das eigene Selbstbild zu hinterfragen lohnt sich, denn sich selbst steht man meist besonders kritisch gegenüber, ohne dass einem das oft bewusst ist. Das führt dann zu Selbstanklagen wie: ich bin zu blöd, ich schaff das nicht, ich kann das nicht usw…(die Liste der Möglichkeiten wäre zu lang) Um das abzustellen gibt es eine kreative Möglichkeit: male Deinen Kopf auf ein großes Papier, Du kannst auch ein Foto aufkleben statt dessen und schreibe um dieses Bild herum auf, was Du alles gut kannst und was Deine besonderen Eigenschaften sind. Sammle mindestens 20 Punkte. Du wirst überrascht sein, was Du alles sehr gut hin bekommst und wo Deine Stärken liegen. Alternativ aber auch zusätzlich kannst Du folgende Fragen beantworten:

Was ich besonders gut kann ist….

Meine Stärken sind…

Mein Talent ist es…

Meine Fähigkeiten kommen besonders zum Ausdruck, wenn ich…

Betrachte Dich in einem neuen Licht, wertschätze Deine Leistungen und denke gut über Dich. Wie soll dich jemand wertschätzen, wenn du Dich selbst nicht leiden kannst?

 

Schritt 4 – was ist zu tun?

Nachdem Du dich durch die ersten 3 Schritte erstmal selbst innerlich gestärkt hast, geht es jetzt um einen Schritt im Außen, das heißt, es geht darum, aktuelle Lebensumstände zu verändern. Dazu ist die Bereitschaft nötig, sich abzugrenzen wo es nötig ist, anstatt Konflikten auszuweichen. Wenn es belastende Dinge gibt, gilt es diese jetzt aktiv zu verändern. Das braucht vielleicht etwas Mut, doch die Belohnung in Form von mehr Lebensqualität wartet schon auf Dich. Dazu eine kleine Übung, die Dir dabei helfen kann:

Stelle Dir einen goldenen Weg vor. Auf diesem Weg taucht eine Person/Situation auf, die jetzt zur Klärung ansteht. Du sprichst alles an, was Dir am Herzen liegt und erklärst, wie es so laufen kann, dass Du dich damit wohlfühlst. Beobachte was passiert und handle so, dass Du mit Dir im Einklang bist.

Diese Übung ist eine Art Generalprobe, die Dir helfen kann, das was jetzt verändert werden soll, vorab einmal durchzuspielen. Das gibt Dir Sicherheit für Deine Premiere, so dass Du jetzt ganz kraftvoll alle Situationen auf Deiner Lebensbühne meistern kannst.

 

Falls Du noch weitere Unterstützung für eine Veränderung Deines Lebens benötigst, könnten folgende Seminare Dir dabei behilflich sein:

Lust auf Lebensfreude

Erfolgreich Leben

Träume leben

Sinn  des Lebens finden

GlücklichSein

 

 

 

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Das Venusjahr 2018

Das Venusjahr 2018 hat begonnen. Nach dem Bauernkalender von Mauritius Knauer beginnt das Venusjahr 2018 am 21. März, was planetarisch das Ende des Sonnenjahres 2017 ist. Während es im Sonnenjahr 2017 vor allem um Selbstverwirklichung ging, steht im Zentrum des neuen Jahres vor allem:

  • Liebe
  • Partnerschaft
  • Beziehungen
  • Familie
  • Gemeinschaft
  • Freundschaft
  • Toleranz
  • Werte
  • Gefühle
  • Harmonie
  • Kreativität

 

Der Planet Venus verspricht Liebe und Harmonie, wenn zwischenmenschliche Beziehungen reflektiert werden, Toleranz und Akzeptanz vorhanden ist, Gemeinschaft wichtiger wird als der Ego-Trip und Werte wieder einen neuen Stellenwert erhalten.

Liebe und Partnerschaft

In der Liebe kann sich im Venusjahr einiges bewegen, wenn man dafür offen ist und bereit, das Ich an der ein- oder anderen Stelle dem Wir, bzw. dem Gemeinwohl unterzuordnen. Wer sich das zu Herzen nimmt, dem stehen die Türen auch bei der Partnersuche offen, vorausgesetzt man hat den Mut, sich auf das Wagnis Liebe einzulassen. Die Sterne stehen heuer für alle gut, die sich liebevoll einlassen können. Das Venusjahr 2018 wird für Singles interessant, denn Sie werden die Sehnsucht nach einer Partnerschaft stärken spüren als in anderen Jahren. Sie haben in diesem Jahr deutlich mehr Gelegenheit, die Liebe zu finden.

 

Familie und Gesellschaft

Die Venus möchte Brücken bauen und Gegensätzliches verbinden, frei nach dem Motto: sowohl als auch! Toleranz und Mitgefühl gilt es zu entwickeln, denn das macht unsere Gesellschaft reicher und stärker. Die Welt ist bunt und voller Vielfalt, statt zu verurteilen könnte man diese Reichhaltigkeit als ein Geschenk betrachten. Letztlich kann man von anders Denkenden und anders Lebenden auch immer etwas lernen. Die Venus fordert uns im Jahr 2018 dazu auf, aufeinander zu zugehen und miteinander zu kommunizieren.

Zwischenmenschliche Probleme werden im neuen Jahr deshalb vermehrt im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen und auf eine Lösung hoffen. Das heißt Vergebung und Versöhnung sind angesagt, was den Ein- oder Anderen dazu ermutigen könnte, über seinen Schatten zu springen. Das könnte sich lohnen, denn zwischenmenschliche Konflikte lassen sich dann ausräumen und es entsteht Raum für Liebe, Verständnis und Harmonie.

 

Beruf

Da die Venus den Wohlstand im Gepäck hat, stehen die Aussichten auf mehr Erfolg auch in beruflicher Hinsicht gut. Wer alles getan hat, was in seiner Macht steht, kann heuer schon erste Früchte ernten. Als Einzelkämpfer hat man es in der Tat schwer, generell ist mehr Teamwork angesagt. Nur zusammen können die Herausforderungen gemeistert werden.

 

Die Venus bedeutet für die einzelnen Sternzeichen im Allgemeinen:

Der Planet Venus ist astrologisch dem Sternzeichen Waage und Stier zugeordnet, die natürlicherweise von einem Venusjahr besonders profitieren können. Gewinner des Jahres sind auch die Skorpione, die tiefer in Sachen Liebe eintauchen können.

Widder:   

Venus stärkt die Begeisterungsfähigkeit und macht Lust auf mehr

Stier:         

Lust, Lebensfreude und Dynamik stehen auf dem Programm

Zwilling:   

Venus stärkt die Offenheit und das Miteinander

Krebs:       

Gefühle bekommen die ganze Aufmerksamkeit

Löwe:       

Venus lenkt die Aufmerksamkeit auf Optimismus und Leichtigkeit

Jungfrau:

Liebe kennt keine Grenzen und sprengt alle Schubladen

Waage:     

Venus verspricht der Waage Genuss und Sinnesfreuden

Skorpion:

Ein Glücksjahr für den Skorpion, denn die Venus verwöhnt ihn

Schütze:   

Venus schenkt den Schützen mehr Toleranz und Gelassenheit

Steinbock:

Mehr Weitblick, mehr Umsicht und persönliches Wachstum

Wassermann:

neue Freundschaften schließen, Vertrauen fassen

Fisch:         

Einlassen, zulassen und tätig werden

 

Ich wünsche allen ein zauberhaftes, erfolgreiches, gesundes und glückliches neues Jahr,

 

Sabine Ruland

 

Wer sich intensiver mit der Qualität des neuen Jahres befassen möchte, tiefere Einblicke und Visionen für sein persönliches Jahr 2018 erhalten möchte, kann mehr auf meinem Jahrsfest – Seminar erfahren. In Meditationen und Ritualen wird der persönliche individuelle Weg und die Chancen im neuen Jahr sichtbar.

Weitere Infos  und Termine

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Achtsamkeit – ein Akt der Selbstliebe?

Ist Achtsamkeit ein Akt der Selbstliebe? Der Alltag hat uns meist fest im Griff, es ist jede Menge zu tun, zu erledigen und abzuarbeiten. Wer gönnt sich da so ohne weiteres eine Pause, geschweige denn hat Zeit jeden Tag stundenlang zu meditieren, um wieder in Kontakt mit sich selbst zu kommen? Für alle Vielbeschäftigten deshalb hier der Impuls, die Zeit einmal kurz anzuhalten. Dem Alltag und dem gegenwärtigen Umfeld einen Streich spielen und mal für ein paar Minuten weg sein. Dich einfach wegbeamen!

Innehalten, still sein und nach innen lauschen. 

Erst jetzt kannst Du Dich wieder spüren, nimmst wahr, wie es dir im Moment geht und was du brauchst. Ganz ehrlich:“ geht es dir gut?“ 

Wenn ja ist alles bestens.
Wenn nein, dann spüre was du brauchst, dass es dir wieder gut geht.
Wenn du das weißt, dann handle entsprechend. 

Genau betrachtet ist so eine klitzekleine Pause im Alltag eine Form der Achtsamkeit dir selbst gegenüber…wenn du dich dann gut um dich kümmerst, ist es Selbstliebe pur. In diesem kleinen Moment kannst  du deine Position wahrnehmen, auftanken und deinen Kurs überprüfen. 

So ein Momentchen der Stille kannst du jederzeit in dein Alltagsgeschäft einbauen. Ziel ist, dich selbst zu spüren. Wenn du dir dafür ein paar Minuten Zeit nimmst, kannst du Dinge wahrnehmen wie: 

Bin ich authentisch?
Bin ich mir selbst treu?
Handle ich nach meinen Wertvorstellungen, oder passe ich mich an?
Bin ich voller Energie, oder eher energielos?

Usw… 

Es ist Liebe pur, wenn du Dir jetzt etwas Gutes tust!

So gönne dir wenigstens einige Male am Tag etwas Stille, Inspiration und Erneuerung, das ist besser als nichts und wird dein Leben dahingegen verändern, dass du in einen liebevollen Kontakt mit dir kommst. Das ist der Beginn einer Liebesbeziehung mit dir selbst, denn du schenkst dir in diesen Momenten Wertschätzung und bringst deinen Wünschen und Bedürfnissen Aufmerksamkeit entgegen. 

Somit ist Achtsamkeit ein Akt der Selbstliebe!

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Sich selbst treu bleiben – und gewinnen

Sich selbst treu bleiben – und gewinnen, das ist das Motto für diese Woche.

Wer möchte nicht gern von anderen anerkannt, geliebt und respektiert werden. Das fühlt sich ja auch wunderbar an! Die Versuchung sich anderen anzupassen ist deshalb groß, das haben die meisten schon als Kind in der Familie ja auch so gelernt. Auch Gesellschaftlich ist das en vogue, deshalb funktionieren zum Beispiel ja so angesagte Mode-Labels, mit denen man seine Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gesellschaftsschicht zeigen kann. Es gibt sogar eine Gruppe Frauen, die Herzogin Kate in Sachen Mode kopiert und zwar werden von Mitgliedern dieser Gruppe ihre Kleider original kopiert und getragen…Man kann sich leicht vorstellen, dass das und andere Rollenspiele in einen inneren Konflikt oder zu einem Identitätsproblem führen.

 

Es stellt sich daher die Frage, bin ich Ich selbst, oder versuche ich jemand anderer zu sein?

 

Es dürfte auf Dauer ziemlich anstrengend sein, einen bestimmte Rolle zu spielen, zudem wirst Du dann von Menschen geliebt und gemocht, die unter Umständen nur  diese Rolle mögen. Daher wäre es einfach und stressfreier, wenn Du einfach Du selbst sein dürftest. Das braucht allein Deine Erlaubnis und den bewussten Verzicht auf Applaus.

 

Es wäre ein Versuch wert, denn dann bist Du wirklich authentisch und glaubwürdig. Das hat zudem den ungeheuren Vorteil, dass Du es anderen nicht mehr recht machen musst. Wie wunderbar! Zudem wird dein Selbstwertgefühl jedes Mal gestärkt, wenn du dir selbst treu geblieben bist.

 

Spürst Du schon beim Lesen, wie Du so Furore machen und nur gewinnen kannst?

 

Na dann Los!

 

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Beziehung retten – Tipps für Frauen

Beziehung retten – Tipps für Frauen

Wenn Ihre Beziehung kriselt oder vor dem Aus steht, kann das vielerlei Gründe haben. Unterschiedliche Sichtweisen, oder Lebensgewohnheiten passen nicht weiter zusammen, ständige Streitereien verpesten die Luft, einer von beiden geht fremd, oder der Rausch des Verliebtseins ist vorbei und der Alltag hält einen in Atem.

 

Kann man eine Beziehung überhaupt retten?

Wenn beide Partner sich dafür entscheiden, die Beziehung retten zu wollen, dann gibt es eine Chance. Das bedeutet auch, sich an der Stelle einmal selbst zu hinterfragen, anstatt die Schuld einfach beim Partner/bei der Partnerin zu suchen. Sinn macht es daher, sich grundsätzlich Gedanken darüber zu machen, ob man die Beziehung wirklich fortsetzen möchte…Hand aufs Herz bei dieser Frage, denn materielle Sicherheit und andere funktionellen Gesichtspunkte sollte dabei keine Rolle spielen.

 

Die idealisierte Liebe

Für die meisten Frauen ist Liebe wichtiger als Sex, bei Männern ist es genau umgekehrt, allein das stellt schon die gemeinsame Welt auf den Kopf. Frauen lieben meist romantischer, gefühlsbetonter, träumen von der perfekten Liebe und verfangen sich daher auch leicht in Illusionen. Die Erwartungshaltung an den Partner und das gemeinsame Leben ist daher eher hoch und die fürsorgliche Frau neigt an der ein- oder anderen Stelle dazu, den Mann zu bemuttern. Das drückt ihn entweder in die Kinderrolle, oder gibt ihm die Möglichkeit den Macho rauszuhängen, beides macht daher wenig Sinn. Idealerweise begegnen sich Mann und Frau in Augenhöhe.

 

 

Kontraproduktive Rettungsversuche

Wenig hilfreich sind Rettungsversuche, die mit Schuldzuweisungen verbunden sind, oder eifersüchtiges Benehmen, denn das schreckt eher ab und treibt den Mann endgültig in die Flucht. Auch emotionale oder materielle Erpressungsversuche sind keine geeigneten Mittel, um einen Menschen für sich zu gewinnen. Es stellt sich zuallererst die Frage, ob beide die Beziehung wirklich retten wollen und bereit sind, an ihrer Beziehungsfähigkeit zu arbeiten.

 

 

Beziehung retten – Tipps für Frauen

  • Loslassen und akzeptieren, dass an dieser Stelle die Beziehung auch zu Ende sein kann
  • Sich um die eigenen Wünsche und Bedürfnisse kümmern
  • Miteinander sprechen
  • eventuelle Erwartungshaltungen aufgeben, denn Erwartungen sind Machtansprüche an den anderen
  • dem Partner nicht hinterher rennen
  • Selbständigkeit anstreben, sowohl emotional, als auch finanziell
  • Den eigenen Standpunkt vertreten
  • Die guten Eigenschaften des Partners sehen und wertschätzen
  • Ehrliche Komplimente machen
  • Einfach Frau sein und nicht immer meinen alles selber machen zu müssen
  • Über sexuelle Bedürfnisse sprechen
  • Darauf verzichten ständig zu kritisieren, wer macht schon gerne alles falsch?
  • Über die eigenen Gefühle sprechen
  • Erkenntnisse darüber gewinnen, was man selbst zu dieser Entwicklung beigetragen hat
  • Liebe kann nur in Freiheit gedeihen, daher sich selbst und dem Partner Raum und Zeit geben

 

Diese Tipps sind als Soforthilfe-Maßnahme gedacht, und werden unter Umständen für die Rettung ihrer Beziehung nicht ausreichen. Die Gründe für ein Scheitern der Beziehung liegen tiefer und es lohnt sich, sich diesen zuzuwenden. Denn auch wenn diese Beziehung nicht mehr zu retten ist, nimmt man wenigstens die Ursachen dafür nicht in die nächste Beziehung mit hinein.

 

Rollenbilder

Die in der Herkunftsfamilie vorgelebten Rollenbilder von Mann und Frau graben sich tief in das Unterbewusstsein ein und spielen in der Paardynamik eine entscheidende Rolle. Durch eine Paarberatung oder eine Paaraufstellung können diese inneren Bilder, die letztlich auf den Partner projiziert werden, erkannt und verändert werden. Auch Persönlichkeitsentwicklung ist hilfreich, denn sie stärkt das Selbstbewusstsein, hebt das Selbstwertgefühl, schenkt Selbstliebe, verleiht eine charismatische Ausstrahlung und führt in die Erkenntnis, wer man wirklich ist.

 

Empfehlenswert sind meine Seminare:

Beziehung retten

Beziehung, die Kraft der Liebe

Einfach lieben

Persönlichkeitsentwicklung

Sinn des Lebens finden

 

 

 

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Beziehung retten – Tipps für Männer

 

Männer tun sich eher schwer, ihre Sorgen und Nöte mit anderen zu teilen. Sie fragen auch nicht gerne nach Rat, in der heimlichen Angst sich zu blamieren oder Schwäche zu zeigen. Daher an dieser Stelle Antworten auf nicht gestellte Fragen, eben ein paar Tipps für Männer – die ihre Beziehung retten wollen.

Es gibt jede Menge fragwürdige Ratschläge für Männer, wie zum Beispiel: die Frau/Freundin eifersüchtig machen, den Macho raushängen lassen und andere hoffnungslose Tipps, die sicher zum endgültigen Scheitern einer Beziehung beitragen werden. Hier stelle ich Dir einige wichtige Aspekte vor, die zu einer Verbesserung deiner Beziehung beitragen können. Frage Dich zuerst, ob Du diese Beziehung wirklich retten willst und lege dabei die Hand auf Dein Herz. Wenn Du diese Frage mit ja beantwortet hast, lohnt es sich weiter zu lesen.

 

Beziehung retten – Tipps für Männer

  • Fokussiere Dich nicht auf das Problem, sondern auf die Lösung. Was willst Du erreichen?
  • Mache Dir Gedanken darüber, wie Deine Wünsche und Bedürfnisse aussehen und sprich darüber
  • Richte Deine Aufmerksamkeit auf Ihre Bedürfnisse
  • Höre Ihr zu und frage nach, was Sie glücklich macht
  • Sei ehrlich, authentisch und vermeide es, ihr etwas vorzumachen
  • Verschenke Blumen einfach so
  • Zeige Gefühle, denn ohne Gefühle findet keine wirkliche Verbindung statt
  • Akzeptiere ihre Grenzen
  • Zeige Grenzen auf, wenn Dir etwas gegen den Strich geht
  • Was trägst Du selbst zum Scheitern der Beziehung bei? Sei bereit, daran etwas zu verändern und kommuniziere das
  • Sprich über Deine Wünsche und Bedürfnisse
  • Spare nicht mit ehrlichen Komplimenten, das ist Wertschätzung pur!
  • Vermeide es, anderen Frauen nachzuschauen in ihrem Beisein
  • Verzichte darauf, sie zu kontrollieren
  • Gib Ihr das Gefühl, Deine Königin zu sein

 

Achtung:

Um Beziehungsprobleme langfristig zu lösen reichen auch diese guten Tipps nicht aus. Sie helfen das nötigste zu Retten, sind sozusagen kleine Soforthilfe-Maßnahmen, aber für eine gute Beziehung auf Dauer reicht das nicht aus…Da musst Du schon etwas tiefer in die Materie einsteigen. Probleme in Beziehungen entstehen nicht von heute auf morgen, sondern bauen sich über Wochen, Monate oder sogar Jahre auf. Das innere Beziehungsbild ist dafür verantwortlich, das sich schon im Kindesalter durch das Verhalten der Eltern untereinander entwickelt. Als Kind beobachtest Du genau, imitierst das ein oder andere Verhalten, oder glaubst, dass so Beziehung geht. Darüber hinaus entwickelst Du unbewusst Verhaltensweisen, die Dir die Liebe und Zuneigung sichern sollen, Du übernimmst quasi eine Rolle. Genau diese Strategien und diese Rolle führen später in diverse Beziehungsschwierigkeiten hinein. Persönliche Entwicklung befasst sich mit diesen „Hinterlassenschaften“ und hilft Dir dabei, Sie hinter Dir zu lassen. Dabei kommst Du zu Dir selbst zurück und kannst Deine Ureigene Persönlichkeit entdecken und leben!

Daher ein kleiner Einblick in die  Möglichkeiten, die persönliche Entwicklung bietet:

Persönliche Entwicklung

  • stärkt deine Männlichkeit
  • offenbart Deine Stärken
  • verbessert Deine Kommunikation
  • räumt mit übernommenen Vorstellungen auf, die dir gar nicht wirklich entsprechen
  • stärkt dein Selbstbewusstsein
  • steigert Dein Selbstwertgefühl
  • befreit dich von Altlasten
  • schenkt dir eine charismatische Anziehungskraft
  • macht dich unabhängig und frei
  • und das Beste zum Schluss: Du lernst dich selbst kennen und lieben!

 

Geeignete Seminare sind:

Beziehung, die Kraft der Liebe

Beziehung retten

Einfach Lieben

Glücklich Träume leben

Foto: Pixabay, CC0 Public Domain

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Glücklich in der Partnerschaft

Glücklich in der Partnerschaft

Für Singles, Verliebte, Verlobte oder Verheiratete gibt es viele Tipps und gute Ratschläge, um Glücklich in der Partnerschaft zu sein, doch meist werden nur Klischees bedient, die ohnehin schon jeder kennt. So verläuft auch eine echte Liebesgeschichte anders, als in diversen Kitschromanen oder in Filmen und nicht immer gibt es ein Happy End. Fragt man Paare, was zu einer Trennung geführt hat, dann ist es oft der Alltag, der Stress, die Streitereien, oder eine Affäre.

 

Doch das sind nur oberflächliche Auswirkungen einer viel tiefer liegenden Problematik. Jeder Mensch wird in seiner Familie ein bestimmtes soziales Umfeld kennen lernen und Verhaltensweisen imitieren, die den Erhalt von Liebe, Schutz, Sicherheit und Anerkennung sicherstellen. Jeder erlernt somit eine Strategie, mit der Er/Sie die eigenen Bedürfnisse zu erfüllen versucht. Da dieses Verhalten schon in sehr jungen Jahren entsteht, wird es bewusst gar nicht wahrgenommen und schon gar nicht in Frage gestellt. Man kennt es eben so und nicht anders. Wie eine geheime Taktik steuert so das Unterbewusstsein dein Verhalten in bestimmten Situationen; das heißt, du hast gar nicht die reale Möglichkeit, dich anders zu verhalten.

 

Hier als Beispiel fünf Strategien und ihre Glaubenssätze:

  • Das Helferchen

Wenn ich anderen helfe, sie rette oder für sie da bin, dann lieben sie mich…in Wahrheit wirst du dafür nur ausgenutzt…

  • Der/Die Perfektionist/in

Wenn ich alles richtig mache dann bin ich ok und liebenswert…diese Strategie erzeugt Druck, Stress und macht krank…

  • Der/Die Revoluzzer/in

Wenn ich revoltiere und dagegen bin, bin ich etwas Besonderes und bekomme Aufmerksamkeit…das Fatale dabei ist, dass du immer gegen den Strom schwimmen muss, was auf Dauer mega           anstrengend ist…

  • Der/die Unnahbare

Ich lasse mir nicht in die Karten schauen, das gibt mir Macht und Sicherheit…leider führt das in die Isolation, denn Du kannst gar keine wirkliche Verbindung zu anderen Menschen                           herstellen…

  • Der/die Krieger/in

Wenn  ich kämpfe, dann schaffe ich es, dass ich geliebt und anerkannt werde…doch jeder Kampf fordert Opfer und hinterlässt Verletzungen…

Es gibt noch sehr viel mehr Strategien, die einem das Leben schwer machen können. In einer Partnerschaft prallen diese Strategien aufeinander und ergänzen sich oder stoßen sich ab. Wer bereit ist, sich mit seinen unbewussten Taktiken auseinander zu setzen, kann das Geheimnis einer glücklichen Partnerschaft entschlüsseln. Persönliche Entwicklung beschäftigt sich genau mit diesen inneren Vorgängen  und ermöglicht eine tief greifende Veränderung im Unterbewusstsein, was Dich in deine persönliche Freiheit, in die Liebe und damit in eine glückliche Partnerschaft führt.

 

 

Was macht einen darüber hinaus Glücklich in der Partnerschaft?

 

Zeit für ein entspanntes Miteinander

Freie Zeit ist mittlerweile ein Luxus, der am besten fest eingeplant werden sollte. Sich Zeit nehmen für ein gemeinsames Frühstück, einfach fürs lockere Zusammensein und das Miteinander genießen, ohne Ablenkungen von Smartphone, Fernseher oder anderen Zerstreuungen. Das schafft Raum für Begegnung und Austausch.

 

Freundschaft

Eine Liebesbeziehung ist idealer Weise auch freundschaftlich, das heißt, du genießt es mit deinem Partner/deiner Partnerin zusammen zu sein. Es fühlt sich leicht an und du hast Spaß an gemeinsamen Unternehmungen. Ihr könntet theoretisch miteinander Pferde stehlen…

 

Achtsamkeit

Menschen sind sehr unterschiedlich im Charakter und in ihren Verhaltensweisen. Es braucht Achtsamkeit und Respekt vor dieser Andersartigkeit,. Statt abzuwerten oder zu beurteilen, weil dein Partner/deine Partnerin die Dinge anders macht als du, einfach mal das positive daran sehen und was du von ihm/ihr lernen kannst. Der Partner hält einem oft den Spiegel hin und zeigt einem die eigenen unterentwickelten Seiten auf.

 

Vertrauen

Ohne Vertrauen steht eine Liebesbeziehung vor dem Aus. Geheimnisse und Lügen sind regelrechte Kriegstreiber, sie zerstören das Vertrauen und damit die Basis für ein glückliches Miteinander. Dagegen stärkt Gefühl, sich auf den anderen verlassen zu können, die Beziehung und den gemeinsamen Stand im Leben.

 

Toleranz

Jeder Mensch hat Stärken und Schwächen, was das Miteinander hin und wieder auf die Probe stellt. Gott sei Dank hat man auch selbst Fehler, oder macht welche und ist froh, wenn der andere tolerant darüber hinweg sieht. Da man aus Fehlern ja bekanntlich lernen kann, ist das doch wirklich nicht so tragisch, oder?

 

Gleichberechtigung

Machtkämpfe bringen immer einen Stärkeren und einen Schwächeren hervor, das erzeugt  Disharmonie und bringt die Liebe unter die Räder. Der Verzicht auf Machtausübung ist eine Form der Anerkennung und Wertschätzung dem Partner gegenüber, was der Liebe Flügel verleiht.

 

Konfliktfähigkeit

Es wird zwischen zwei Menschen immer unterschiedliche Ansichten und Meinungen geben, die zu einem Konflikt führen. Das auszudiskutieren ist wichtig und braucht eine Art Streitkultur, die nicht verletzend oder herabsetzend ist, sondern konstruktiv und Lösungsorientiert. Statt das Problem zu wälzen, den Fokus auf die Lösung richten. Zwei Meinungen können sich auch gegenseitig befruchten.

 

Gemeinsamkeiten

Es ist angenehm, wenn ihr die gleichen, oder zumindest  ähnliche Vorlieben habt für Menschen, Hobbys und andere Aktivitäten. Sonst muss immer einer zurück stecken, oder ihr verbringt eure Freizeit alleine, bzw. mit anderen Gleichgesinnten. Gemeinsamer Spaß ist doppelter Spaß!

 

Glücklich in der Partnerschaft werden Menschen, die sich ehrlich mit sich selbst auseinanderzusetzen bereit sind und erkennen, dass sie selbst ihr Glück in der Hand haben. Es fühlt sich zwar besser an, wenn der Andere die Schuld an den Beziehungsschwierigkeiten hat, doch das ist nur die halbe Wahrheit. Der Lohn dafür ist nicht nur eine liebevolle, glückliche und langlebige Partnerschaft, sondern auch eine liebevolle Einstellung sich selbst und dem Leben gegenüber.

 

Wer tiefer in das Unbewusste und in die Lebensstrategien einsteigen möchte, dem empfehle ich an dieser Stelle mein Seminare:

  • Beziehung, die Kraft der Liebe
  • Einfach Lieben
  • Vom Single zum Herz-Engel
  • Sinn des Lebens finden

 

 

 

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