111 Affirmationen für Heilung, Selbstliebe, Selbstvertrauen und Wohlbefinden

 

 

Lerne die Sprache und ihre heilsame Wirkung auf Körper, Seele und Geist kennen. Hier stelle ich dir 111 Affirmationen für Heilung, Selbstliebe, Selbstvertrauen und Wohlbefinden vor, die dann sogleich ihre Kraft entfalten.

 

Die heilende Kraft der Sprache

Sprache ist ein Kommunikationsmittel und dient dazu, uns untereinander zu verständigen. Durch die Sprache drücken wir unsere Gefühle, Vorstellungen, Einstellungen und unsere Sichtweise aus. Sprache ist auch eine Übermittlung von Informationen, die nicht nur über Wörter transportiert werden sondern auch über Tonhöhe, Lautstärke, Rhythmus, aber auch Pausen.

 

Sprache erzeugt Melodie

Es macht einen Unterschied welche Sprache wir sprechen, welche Worte wir verwenden und wie wir etwas sagen, alles zusammen erzeugt eine Melodie, die uns auch gefühlsmäßig berührt.

 

Sprache kann schwächen oder stärken

Worte haben eine bestimmte Kraft und wirken damit auf uns ein. Bestimmte Worte haben eine schwächende Wirkung und rauben Energie, wie zum Beispiel „Krise, Schuld, Ärger, müssen, zwingen…“Andere Worte geben Kraft wie beispielsweise: „wunderbar, anschmiegsam, enthusiastisch, super, sanft, toll, Danke, usw.

Das ist natürlich eine super Gelegenheit, uns mit der Kraft der Sprache zu stärken, indem wir positive Worte benutzen, die Energie aufbauen.

„Sprache ist Energie pur und erzeugt Bilder im Kopf“

 

Sprache kann heilen oder krank machen

Wer Sätze sagt wie: ich schaffe das nicht, ich halte das nicht aus, ich bin blind, bin ich blöd, oder eine raue und aggressive Sprache benutzt wie „Hey, du Arschloch!“ oder „Mach doch mal deine Augen auf!“, kann durch andauernden Gebrauch auch eine echte Krise heraufbeschwören. Energie folgt eben der Aufmerksamkeit.

Wenn Du es schaffst solche negativ besetzten Worte in deinem Sprachgebrauch zu minimieren, nimmst du Druck und Aggression heraus, was eine sehr positive und entspannende Wirkung hat.

Wenn dafür Sätze verwendest, die eine positive Wirkung haben wie : „ich bin zufrieden, mir geht es gut, ich liebe mich, ich bin schön, ich schaffe das,“ dann baust du Energie auf und stärkst damit deine Selbstheilungskräfte.

 

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Affirmationen, die heilende Kraft der Worte

Affirmationen sind einfache, positive, lebensbejahende und stärkende Sätze, die, wenn sie wiederholt ausgesprochen werden, das Unterbewusstsein mit diesen aufbauenden Informationen versorgen.

Das ist sehr hilfreich, um negative Worte und Glaubenssätze zu entfernen und sie durch positive zu ersetzen. Affirmationen sind deshalb ein wunderbares Mittel, um sich aus Gedankenmustern und Blockaden zu befreien. Damit sind sie ein wertvoller Bestandteil für die persönliche Entwicklung.

Durch die regelmäßige Anwendung von Affirmationen wird auch positives Denken trainiert, was wie wir wissen, sich dann auch liebevoll und aufbauend auf unsere Gefühle auswirkt. Affirmationen haben also einen Doppeleffekt, das kannst du für dich nutzen.

 

Anleitung

Suche dir aus den 111 Affirmationen eine aus, die sich jetzt für dich stärkend anfühlt. Lege eine Hand auf deinen Bauch und sprich den Satz laut aus, spüre wie es sich anfühlt, wenn Du diesen Satz aussprichst, wie es dich wärmt und stärkt. Wiederhole diesen Satz öfter am Tag, und nimm wahr, wie du beginnst daran zu glauben. Der Glaube versetzt ja bekanntlich Berge und so wird dich deine Affirmation einfach durch Wiederholung zu Heilung, Selbstliebe , Selbstvertrauen oder Wohlbefinden führen.

 

 

111 Affirmationen für Heilung, Selbstliebe, Selbstvertrauen und Wohlbefinden

 

Affirmationen zur Heilung

  1. Ich bin vollkommen gesund!
  2. Ich vertraue meinen Selbstheilungskräften!
  3. Mein Körper ist von heilender Kraft erfüllt!
  4. Ich liebe meinen Körper!
  5. Jede Körperzelle ist von Heilkräften erfüllt!
  6. Alle Kraft ist in mir!
  7. Ich glaube an die Heilkraft in mir, die jede Wunde heilt!
  8. Ich glaube an das Wunder der Heilung!
  9. Ich liebe meinen Körper und gebe ihm alles was er braucht!
  10. Mein Körper, mein Geist und meine Seele sind vollkommen im Einklang!
  11. Ich bin kraftvoll, beweglich und gesund!
  12. Ich vertraue der göttlichen Heilkraft, die mich jetzt vollkommen gesund macht!
  13. Ich aktiviere meine Selbstheilung und bin vollkommen in Balance!
  14. Mein Körper ist der Tempel meiner Seele, ich finde Ruhe in mir!
  15. Ich bin ganz entspannt und vertraue dem Leben!
  16. Ich danke meinem Körper, dass er jeden Tag optimal funktioniert!
  17. Ich bin kraftvoll, gesund und lebendig!
  18. Ich höre auf die Botschaften meines Körpers, er will Gesundheit herstellen!
  19. Ich ernähre mich gesund und bewege mich zu meinem eigenen Wohlbefinden!
  20. Meine Immunkraft funktioniert optimal!
  21. Meine Abwehrkräfte sind stark und aktiv!
  22. Gesundheit ist mein natürlicher Zustand!
  23. Strahlende Lebenskraft ist in mir!
  24. Mein Körper ist in vollkommener Harmonie!
  25. Mein Körper weiß am besten, was ich brauche und ich gebe ihm das gerne!
  26. Mein Körper kennt den Heilungsweg, ich folge diesem Weg!
  27. Ich achte meinen Körper und seine Bedürfnisse!
  28. Ich übernehme die Verantwortung für meine Gesundheit und stelle sie her!
  29. Ich achte auf mein körperliches, seelisches und geistiges Gleichgewicht!
  30. Achtsam höre ich auf die Botschaften meines Körpers!
  31. Ich bin kraftvoll, lebendig und ausdauernd!
  32. Ich behandle meinen Körper mit Respekt achte seine Grenzen!
  33. Ich entscheide mich für Gesundheit und Wohlbefinden!
  34. Ich segne meinen Körper!

Affirmationen für mehr Selbstliebe

  1. Ich liebe mich sehr!
  2. Ich bin ein wertvoller Mensch!
  3. Ich bin durch und durch liebenswert!
  4. Ich werde geliebt so wie ich bin!
  5. Ich bin ein liebevoller Mensch und verteile Liebe großzügig!
  6. Ich liebe und achte mich!
  7. Ich sehe mich selbst mit den Augen der Liebe!
  8. Ich bin die Liebe!
  9. Ich bin ein schönes Wesen!
  10. Mir fällt es leicht mich selbst und andere zu lieben!
  11. Ich akzeptiere mich so wie ich bin!
  12. Ich bin einzigartig und besonders!
  13. Ich öffne mich für die Liebe!
  14. Ich liebe und werde geliebt!
  15. Ich bin dankbar für die Momente der Liebe jeden Tag!
  16. Ich liebe mein Leben und das Leben liebt mich!
  17. Ich danke für all das Gute in meinem Leben!
  18. Ich werde mit Glück und Liebe verwöhnt, das ist meine Bestimmung!
  19. Jeder Tag ist von Liebe erfüllt!
  20. Ich liebe das Leben und sage ja zu mir!
  21. Ich vertraue darauf, dass ich liebenswert bin!
  22. Ich bin es wert geliebt zu werden, dafür muss ich nichts tun!
  23. Die Liebe ist die stärkste Kraft im Universum!
  24. Ich öffne mein Herz für die Liebe!
  25. Ich lasse in Liebe los!
  26. Meine Liebe ist bedingungslos!
  27. Meine Selbstliebe heilt!
  28. Ich bin ein Segen!

Affirmationen für mehr Selbstvertrauen

  1. Ich vertraue auf mich selbst!
  2. Mein Selbstvertrauen führt mich sicher durch jeden Tag!
  3. Ich schaffe alles, was ich wirklich will!
  4. Ich bin reich an Selbstvertrauen!
  5. Ich vertraue meiner inneren Stimme!
  6. Ich kann mich auf mich selbst verlassen!
  7. Ich bin der/die Beste die ich sein kann, jeden Moment!
  8. Ich bin optimistisch und mir selbst gut genug!
  9. Ich vertraue auf meinen Lebensfluss!
  10. Jede Herausforderung macht mich stärker!
  11. Ich kann jeden Tag neu entscheiden!
  12. Ich vertraue auf meine Fähigkeiten, Stärken und Talente!
  13. Ich traue mir etwas zu!
  14. Ich habe viel aus meinen Fehlern gelernt, ich achte sie als Lehrmeister!
  15. Alles geschieht zum richtigen Zeitpunkt!
  16. Ich vertraue, dass alles was passiert, zu meinem Besten ist!
  17. Ich atme mit jedem Atemzug Selbstvertrauen ein!
  18. Ich vertraue auf mein Lebensglück!
  19. Ich glaube und vertraue meiner inneren Weisheit!
  20. Ich vertraue jeder Veränderung in meinem Leben!
  21. Im Vertrauen auf mich selbst wird alles gelingen!
  22. Ich denke gut über mich!

Affirmationen für mehr Wohlbefinden

  1. Ich segne diesen Tag und alles was er mir bringen mag!
  2. Ich schaue auf die Lösung und blicke optimistisch nach vorn!
  3. Ich entscheide mich dafür, positiv zu denken!
  4. Ich mache das, was ich wirklich will!
  5. Ich sage ja zum Leben jeden Tag!
  6. Ich bin in vollkommener Harmonie!
  7. Ich erlaube mir so zu leben wie ich es für richtig halte!
  8. Nein sagen ist genauso gut wie Ja sagen!
  9. Mein Tag ist reich an Glücksmomenten!
  10. Ich bin sicher, ausgeglichen und frei!
  11. Mein Leben orientiert sich an der Freude!
  12. Ich glaube an mein Lebensglück!
  13. Ich bin vollkommen entspannt!
  14. Ich muss gar nichts!
  15. Es ist Frieden in mir!
  16. Gelassen gehe ich meinen Weg!
  17. Ich habe alle Zeit die ich brauche!
  18. Mein Weg ist mit Liebe gepflastert!
  19. Ich achte meine inneren Kostbarkeiten!
  20. Ich sage fröhlich nein, wenn das für mich richtig ist!
  21. Ich atme ruhig, tief und gleichmäßig
  22. Für mein Wohlbefinden bin ich selbst verantwortlich und das ist gut so!
  23. Gute Gedanken und gute Gefühle garantieren mir eine gute Zukunft!
  24. Ich schaue auf das Gute in meinem Leben!
  25. Ich achte auf meinen persönlichen Lebensrhythmus!
  26. Was für ein Glück das ich am Leben bin!
  27. Ich entscheide mich fürs Glücklichsein!

 

Hier noch ein paar Ideen, wie du mit Affirmationen arbeiten kannst:

Du kannst:

  • Jeden Morgen oder vor dem Schlafengehen deine Affirmation 21 mal sprechen
  • Tagsüber immer wieder diese Affirmation aufsagen , oder denken
  • Dir Zettel mit deiner Affirmation schreiben und in den Geldbeutel legen
  • Sie ins Handy sprechen und als Weckerton benutzen
  • Dir die Affirmation hundertmal aufsprechen und vor dem Einschlafen hören
  • deine Affirmation auf dem PC als Desktophintergrund verwenden
 

Ich würde mich sehr freuen, wenn dir dieser Artikel geholfen hat, mehr Heilung, Selbstliebe, Selbstvertrauen und Wohlbefinden zu entwickeln!

Herzlichst Sabine Ruland

 

Sie haben Fragen?

Was man gegen Depressionen tun kann

 

Eine Depression, volkstümlich auch als Gemütskrankheit bekannt, ist eine länger andauernde Herabgestimmtheit, aus der man sich selbst nur schwer wieder befreien kann. Eine Depression ist deshalb nicht mit einem Stimmungstief zu vergleichen, das auftreten kann, wenn schwierige Lebensumstände zu verarbeiten sind. Zu dieser andauernden psychischen Niedergeschlagenheit gesellen sich Angst, Antriebslosigkeit, Gefühle von Erschöpfung, Mutlosigkeit und eine abgrundtiefe Traurigkeit.

Eine Depression wird oftmals nicht erkannt, weil Symptome wie Leistungsabfall, negative Gedanken, Antriebslosigkeit, Niedergeschlagenheit, oder länger anhaltende Traurigkeit und andere negativen Gefühle nicht als Zeichen einer Depression gesehen werden. Zudem schämen sich heutzutage immer noch Menschen, wenn sie seelische  Zustände oder Störungen haben und vertrauen sich anderen nicht an.

Dabei sind Depressionen gut behandelbar und verschwinden, wenn die Ursachen behoben werden. Menschen, die an einer Depression leiden, haben einen veränderten Haushalt von Neurotransmittern, das sind Botenstoffe, die an der Weiterleitung von Nervenimpulsen beteiligt sind. Zudem ist meist auch zu wenig Noradrenalin und Serotonin vorhanden. Dieser Mangel kann auch medikamentös behandelt werden.

 

Was man gegen Depressionen tun kann

Ganz entscheidend für die Überwindung einer Depression ist aus meiner Sicht, dass die eigentlichen seelischen Ursachen in Heilung gehen. Ergänzend dazu wäre unterstützend, dass positive Bewältigungsstrategien entwickelt werden, die bei der Meisterung von Schwierigkeiten und Herausforderungen eingesetzt werden können. Dazu folgen unten im Text Tipps. Doch vorab etwas Aufklärung, was eigentlich Depressionen verursachen kann.

 

Mögliche Ursachen von Depressionen:

Ursachen in der Kindheit

  • Verlust von Mutter, Vater oder anderen Bezugspersonen
  • Erniedrigungen, Kritik und Abwertungen durch die Eltern
  • Schicksalsschläge wie Scheidung, Krankheit, sozialer Abstieg
  • Gewalt in der Familie
  • Zwanghafte Sauberkeit oder Ordnungszwänge
  • Liebesentzug
  • depressive Elternteile
  • Ablehnung durch die Eltern

Eine schwierige Kindheit, die ja prägend für das weitere Leben ist, kann in jedem Fall Auslöser für Depressionen sein, auch im späten Erwachsenenalter. Kinder vergessen nichts und im Unterbewusstsein werden alle Erlebnisse gespeichert.

Ursachen, die in der Kindheit entstanden sind, können durch Familientherapie, Familienaufstellung, psychologische Therapie und vielen andere therapeutischen Verfahren aufgearbeitet und damit gelöst werden.

 

Ursachen ausgelöst durch Erkrankung oder Traumata

Was auch Depressionen auslösen kann sind schmerzhafte Erfahrungen, oder traumatische Ereignisse, die einen Menschen psychisch belasten und ein Leben lang verfolgen können, wenn sie nicht aufgearbeitet werden. Auch Erkrankungen können Depressionen verursachen. Beispiele:

  • Trennung, Scheidung
  • familiäre oder berufliche Konflikte
  • körperlicher oder seelischer Missbrauch
  • länger anhaltender Stress
  • finanzielle Notlage
  • Einsamkeit, Isolation
  • Schmerzerkrankungen
  • chronische Erkrankungen
  • Alkohol- Drogen- oder Tablettenmissbrauch
  • schwerwiegende Erkrankungen wie HIV, Parkinson, Multiple Sklerose

Auch bestimmte Lebensphasen, in denen sich der Hormonhaushalt stark verändert, wie beispielsweise in den Wechseljahren können Depressionen verursachen.

 

Depressionen ausgelöst durch einen Mangel an positiven Bewältigungsstrategien

Alle Menschen werden im Laufe ihres Lebens mit schwierigen Situationen, Verlusten, Misserfolgen, Erkrankungen und anderen Problemen konfrontiert. Die einen werden damit fertig, andere nicht. Wer persönliche oder berufliche Krisen nicht verarbeiten kann, und diesen schwierigen Situationen keine positiven Bewältigungsstrategien entgegensetzen kann, ist gefährdet Depressionen zu bekommen.

Eine Bewältigungsstrategie ist die Art und Weise wie wir mit schwierigen Situationen umgehen können. Jeder wird mit Kritik, Ablehnung, Herabsetzung, Verlusten, Niederlagen usw. konfrontiert.

Die Frage ist nur: “wie gehe ich damit um?“

Das ist die entscheidende Frage, denn wir sind bestimmten Situationen ja oft machtlos ausgeliefert, und können andere Menschen auch nicht ändern, aber was wir ändern können ist unsere HALTUNG zu der Angelegenheit.

Beispiel:

Du verlierst deinen Job mit über 50 Jahren. Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten, entweder du siehst das als echte Chance noch etwas besseres zu finden, oder du glaubst, dass du in deinem Alter gar keine Chancen mehr auf einen vernünftigen Job hast. Welche Haltung wird wohl eher in eine Depression führen? Wie das ganze ausgeht ist ungewiss, aber Du kannst entscheiden, wie du dazu stehst. Eine positive Haltung wird dir in jedem Fall dabei behilflich sein, wieder einen Job zu finden.

 

Wenn Du eine positive Grundhaltung entwickeln kannst und Herausforderungen als Möglichkeit zur persönlichen Entwicklung annimmst, dann hast Du die Hälfte der Strecke zum Ziel schon geschafft. Das Ziel wäre der Verlust von Depression und der Gewinn von Lebensfreude! Du bestimmst, durch welche Brille Du die Welt siehst. Beginne deinen Gedanken eine positive Richtung zu geben und in allem eine Chance zu sehen. Auch eine Depression hat etwas Gutes, sie hilft dir, unverarbeitete Dinge anzugehen, und schmerzhafte Erlebnisse zu verarbeiten. Ohne die Depression würden diese Dinge im Verborgenen weiterhin ihr Unwesen treiben und schlechte Stimmung verbreiten.

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Positive Bewältigungsstrategien:

  • Selbstverurteilung stoppen und sich jeden Tag selbst Loben
  • Verhaltensmuster hinterfragen und den Perfektionisten, den inneren Richter und andere Antreiber loslassen
  • Abgrenzung trainieren und Nein sagen lernen
  •  Konflikte bewältigen durch neue Konfliktstrategien
  • sich in Gelassenheit üben
  • Achtsamkeit sich selbst gegenüber entwickeln
  • eigene Wünsche und Bedürfnisse wahrnehmen und ernst nehmen
  • Gesunde Lebensweise
  • Bewegung
  • Work-Life-Balance herstellen

 

Was man gegen Depressionen tun kann

Eine ganz hervorragende Maßnahme gegen Depressionen ist Sport und Bewegung in der Natur. Es ist nachgewiesen, dass durch sportliche Betätigung wichtige Botenstoffe wie Dopamin und Seratonin ausgeschüttet werden, die für seelischen Gleichgewicht, Zufriedenheit und Gelassenheit sorgen.Darüber hinaus gibt es noch andere Möglichkeiten, etwas gegen Depressionen zu tun:

  • therapeutische und beratende Hilfe in Anspruch nehmen
  • eine Familienaufstellung zur Aufarbeitung von Kindheitserlebnissen und Erfahrungen
  • Bewältigungsstrategien erlernen, wie Du zum Beispiel besser mit Konflikten umgehen kannst
  • ein Freude-tagebuch schreiben, in dem du die Freuden deines Alltags festhältst
  • jeden Abend reflektieren und aufschreiben, was an diesem Tag gut gelaufen ist
  • den Fokus nicht auf die Probleme, sondern auf die Lösung richten
  • dir mindestens einmal die Woche etwas gönnen, was dir Spaß macht
  • dich mit Freunden treffen
  • und noch einen schamanischer Tipp: Nimm einmal am Tag ein Stück Papier in die Hand und zerknülle es zu einer Kugel. Stelle dir vor, dass alle negativen Gefühle jetzt in diese Kugel verschwinden. Spüre, wie „schwer“ diese Kugel wird. Wenn Du das Gefühl hast, dass alle abgeflossen sind schmeiße das Papier weg oder verbrenne es. Es empfiehlt sich für eine gute Wirkung, das zwei Wochen lang jeden tag zu wiederholen. beobachte, was sich verändert.

 

 

Es wäre schön, wenn dir dieser Artikel geholfen hat, Stimmungstiefs und Depressionen zu überwinden,

Herzlichst

Sabine Ruland

 

Sie haben Fragen?

Selbstheilung – wie du die Selbstheilungskräfte aktivieren kannst

Selbstheilung – wie du die Selbstheilungskräfte aktivieren kannst

 

Selbstheilungskräfte sind natürlicherweise in jedem Menschen bereits vorhanden, denn sonst wäre es nicht möglich, dass zum Beispiel eine Schnittwunde wieder verheilt, dass gebrochene Knochen wieder zusammenwachsen, oder dass ein Mensch auch nach einer schweren Erkrankung wieder vollkommen gesund werden kann.

Die Fähigkeit der Selbstheilung funktioniert immer, deshalb sind aber trotzdem in manchen Situationen Ärzte, Therapeuten, oder Heiler zusätzlich nötig, um die Gesundheit wiederherzustellen. Meist dann, wenn schon größere Defizite vorhanden sind und der Körper allein nicht mehr in der Verfassung ist, die Kraft für die Heilung zur Verfügung zu stellen.

Die Selbstheilung, unser „innerer Heiler“ wird vom Gehirn gesteuert, dass Defizite und Ungleichgewichte im Körper registriert und die Selbstheilungskräfte aktiviert. Körperzellen werden übrigens unbemerkt ständig regeneriert, so dass im Verlauf von 7 Jahren jede einzelne Zelle erneuert worden ist.

Krankheit als Seelen-Botschafterin

Körper, Geist und Seele sind untrennbar miteinander verbunden, damit ist klar und mittlerweile auch erwiesen, dass seelische/psychische Störungen, aber auch Gefühle und Gedanken die Gesundheit nachhaltig beeinflussen. Jede Erkrankung weist daher auch auf eine tieferliegende Störung, bzw. auf ein Ungleichgewicht im seelischen Bereich hin, das es zu beseitigen gilt. Eine Krankheit hat deshalb immer auch eine seelische Botschaft im Gepäck, die für eine Verbesserung der Lebensumstände plädiert. Wer anfällig für Erkältungskrankheiten ist, der ist gut beraten Stress zu reduzieren, da erwiesen ist, dass Stressgeplagte ein größeres Risiko haben eine Erkältung zu bekommen. Wird die Botschaft des Körpers angenommen und Stress abgebaut, verschwinden auch die immer wiederkehrenden Erkältungen.

In unserer Gesellschaft ist das indigene, ursprüngliche Wissen um die Ursachen von Erkrankungen größtenteils leider verloren gegangen, wir begnügen uns meistens damit, die Symptome zu behandeln. Hauptsache das Symptom verschwindet, am besten so schnell wie möglich, deshalb greifen wir zu Kopfschmerztabletten, anstatt uns um die eigentliche Ursache zu kümmern, was uns nachhaltig von dieser Störung zu befreien würde. Das hat natürlich auch mit unserer Leistungsgesellschaft zu tun, in der Überforderung an der Tagesordnung ist, viele haben Angst wegen einer Erkrankung den Job zu verlieren und versuchen eben dann schnell, die Symptome in den Griff zu bekommen.

Krankheit als Lösungsversuch

Krankheit ist eigentlich ein Lösungsversuch, ein Heilungsversuch des Körpers. Wenn wir zum Beispiel uns einen Infekt zugezogen haben, dann versucht der Körper durch Schwitzen und Fiebern die Erreger unschädlich zu machen. Kommen dann gleich fiebersenkende Mittel (Symptombekämpfung) zum Einsatz, wird der Heilungsversuch des Körpers sabotiert. In einem vertretbaren Maß wäre es deshalb gut, eine erhöhte Temperatur zuzulassen und gleichzeitig nach der eigentlichen Ursache zu suchen.

Besonders bei chronischen Erkrankungen, die besonders leidvoll sind, ist es schwer, Krankheit als Lösungsversuch zu sehen. Man probiert viele Mittel und Wege aus, nichts scheint zu helfen, was dazu führt, dass man resigniert oder verzweifelt, verständlicherweise. Doch gerade diese Verzweiflung kann dazu führen, dass man sich doch dazu entscheidet, Innenschau zu betreiben. Dabei können verdrängte Emotionen und Ereignisse „aufbrechen“, Gefühle befreit werden, und das Muster der Verdrängung erkannt und gebannt werden.

Selbstheilung – Wie du die Selbstheilungskräfte aktivieren kannst

Der erste Schritt zur Selbstheilung ist, die Erkrankung nicht zu bekämpfen, nicht als Schicksalsschlag zu sehen und nicht als Bedrohung zu empfinden, sondern als Lösungsweg anzunehmen. Diese Annahme führt in eine positive Grundhaltung, die unentbehrlich und stärkend ist für den Heilungsweg.

Der zweite Schritt ist, die Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen, die kann an niemanden abgegeben werden, auch nicht an Ärzte, Heiler und Therapeuten. Du entscheidest letztlich, welche Heilmaßnahme sich für dich richtig und stimmig anfühlt, deshalb ist es wichtig, auf die eigene innere Stimme hören.

Der dritte Schritt ist dann schon der erste in Richtung Heilung: Stress abbauen, denn Stress ist der Krankmacher Nr. 1 und spielt bei allen Erkrankungen eine Rolle. Stress erzeugt Spannung, die sich in Form von Anspannung, oder Verkrampfung auf die Körperfunktionen legen kann. Langanhaltender Stress kann ganze Organe lahmlegen. Also runter vom Gas und entspannen, wellnessen, meditieren und loslassen!

Diese drei Schritte stellen die Weichen im Gehirn schon auf Regeneration und Heilung.

 

Was Du sonst noch für Heilung tun kannst

– Dialog mit dem Körper führen

Dein Körper verfügt über ein hochintelligentes Heilungssystem, das dir den Weg zur Heilung aufzeigen kann. Nimm einen Zettel zur Hand und schreibe „mein Körper“ drauf. Lege diesen Zettel auf den Boden und stelle dich mit den Füßen auf den Zettel. Schließe die Augen und spüre, was dir dein Körper mitteilen möchte. Welchen Lösungsvorschlag bietet er dir an?

Selbstheilung durch Hand auflegen – Heilenergie fließen lassen

Jeder Mensch trägt heilsame Kräfte in sich, die spürbar und erfahrbar sind. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, sich mit der heilenden Schöpferkraft des Universums zu verbinden. Lege deine Hände auf die betroffene Körperstelle oder einfach auf deinen Bauch. Stelle dir vor, dass Du über deinen Kopf mit einem goldenen Lichtstrahl mit dieser wundervollen Kraft verbunden bist. Lasse diese Kraft in deinen Kopf, in dein Herz und von dort aus zu dem erkrankten Bereich strömen. Spüre den Heilstrom und was sich dadurch verändert. Das kannst Du auch mehrmals am Tag machen, denn ein einziges Mal reicht je nach Stärke der Störung/Erkrankung unter Umständen nicht aus.

Heilerausbildung machen

In der Heilerausbildung ONARIS lernst Du, wie du dich selbst heilen kannst, das macht dich unabhängig und gibt dir immer das gute Gefühl, dass Du etwas für dich tun kannst. Nicht nur Sonntags, auf Reisen, wenn keiner die Zeit oder die Möglichkeit hat, sich um dich zu kümmern, sondern sofort wenn Störungen auftreten, kannst Du das selbst übernehmen und lösen. Was für ein Glücksfall!

Hier mehr Infos über die Heilerausbildung ONARIS

Heilerausbildung

Heilerausbildung ONARIS

 

 

Ich freue mich, wenn dich dieser Artikel dabei unterstützt hat, deine Selbstheilungskräfte zu aktivieren und wünsche dir allzeit gute Gesundheit!

Herzliche Grüße 

Sabine Ruland

Sie haben Fragen?

Achtsamkeitstraining – für eine gelassene Haltung im Jetzt

Achtsamkeitstraining – für eine gelassene Haltung im Jetzt

 

Viele Menschen leiden heute an chronischen Stress-Symptomen und Erschöpfungs-zuständen, sind unerklärlichen Schmerzzuständen ausgeliefert, oder haben andere Verschleißerscheinungen. Ursachen sind der zunehmende Druck in den Unternehmen, die ständige Erreichbarkeit und Vernetztheit und der gefühlt immer schneller werdende Lebensgeschwindigkeit. Viele Menschen sind unzufrieden und unausgeglichen, was letztlich auf Kosten der Lebensfreude und der Lebensqualität geht.

In dieser immer hektischer werdenden Welt, ist deshalb Achtsamkeit das Gebot der Stunde. Achtsamkeit öffnet ein Tor nach innen, zu den inneren Kraftquellen und zu einer individuellen Weisheit, die jeder Menschenseele innewohnt. Achtsam zu sein bedeutet eine Haltung von Selbstmitgefühl einzunehmen und anderen Menschen, sowie Lebenssituationen aufmerksam, offen, ruhig, freundlich und nicht-urteilend zu begegnen. Achtsamkeit ist völlig frei von religiösen Anschauungen oder Glaubenshaltungen.

 

„Achtsamkeit führt in die Macht des Augenblicks“

 

Was bringt Achtsamkeitstraining?

Achtsamkeitstraining reduziert Stress, stellt den Gedankenzirkus ab, beruhigt, erdet und  stellt die innere Balance wieder her. Achtsamkeitstraining ist eine Methode, die Aufmerksamkeit auf sich selbst, auf den eigenen Körper, auf die Atmung, die Gedanken, und das gegenwärtige Erleben zu richten. Gefühle, Gedanken und momentaner Zustand werden bewusst wahrgenommen, ohne bewertet zu werden. Das schenkt einen lebendigen Zustand im Jetzt.

Du kannst den Augenblick intensiv wahrnehmen, und deshalb:

  • wahrnehmen was wirklich ist
  • bewusst entscheiden was Du willst und was nicht
  • besonnen und klug handeln
  • präsent in der Gegenwart sein
  • frei von Bewertungen Entscheidungen treffen

 

Achtsamkeitstraining ermöglicht uns, Herr unseres Geistes zu werden, um Stress zu reduzieren, für eine bessere Stimmung sorgen, die Konzentrationsfähigkeit steigern, und die Macht des Augenblicks zu nutzen.

 

Achtsamkeit ist der Wechsel vom Getrieben zum Getragen sein“

 

Viele Menschen glauben, dass sie funktionieren müssen, um die Erwartungshaltung von Familie Gesellschaft zu erfüllen und nicht zu vergessen die hohe Erwartung, die man an sich selber stellt! Dieses funktionieren müssen führt insgesamt zu einer großen Belastung, auch zu Überforderung, da man auch verlernt hat auf die eigenen Bedürfnisse zu achten. Chronischer Stress und Überbelastung schädigt den Körper auf Dauer. Durch Achtsamkeitstraining werden die Signale des Körpers wieder wahrgenommen, und es entsteht der Wunsch nach Ruhe, Regeneration und mehr Freude im Leben. Es gibt Dinge, Menschen und Situationen, die können wir ändern und Sachen, Ereignisse und Situationen, die können wir nicht ändern. Achtsamkeit führt dich in eine gelassene Haltung, die dir hilft das, was Du nicht ändern kannst zu akzeptieren und Sein zu lassen.

 

9 Tipps, Übungen und Anleitungen für Achtsamkeit

 

Achtsamkeitstraining Nr. 1: Raus aus der Poolposition

Immer am Start, immer auf dem Sprung, immer in Eile, immer bereit etwas zu tun, das ist wie ständig mit dem Ferrari auf der Ziellinie zu stehen, und nur darauf zu warten, dass Du endlich Gas geben kannst. Kommt der Startschuss, also im übertragenen Sinne eine Bitte, eine Anforderung, oder Du spürst eine Erwartung an dich, dann bist Du Vollgas unterwegs.

Achtsamkeitsübung: Reaktions-Los-Sein

Diese Übung dient dazu, auf Anforderungen von innen oder außen nicht zu reagieren. Eben NICHT los zu starten, wenn der Impuls kommt, kann ziemlich innere Unruhe, Gereiztheit, Zorn, Schmerz oder andere Gefühle auslösen.

Setze dich in Ruhe irgendwo hin, und schenke diesem Zustand deine volle Aufmerksamkeit. Spüre Gas und Bremse gleichzeitig in dir, würdige beides und lasse diese Befindlichkeit einfach stehen, so lange stehen, bis sie sich auflöst. Dann entspanne dich und genieße die Losgelassenheit.

 

Achtsamkeitstraining Nr. 2: Lehrmeister Unvermeidlich

Dass wir Menschen bestimmte Aversionen haben ist normal, es gibt einfach Sachen, die gehen uns gegen den Strich. Es gibt Dinge, die sind Unvermeidbar, da hilft kein kämpfen und kein gar nichts, da ist annehmen und akzeptieren angesagt. Das ist oft leichter gesagt, als getan.

Achtsamkeitsübung: Stand Up

Steh einfach mal kurz auf. Führe dir eine Situation vor Augen, in der Du vollkommen machtlos bist oder warst. Lasse diesen Zustand so richtig präsent werden. Zwang, Druck, Wut und andere Emotionen können auftauchen. Konzentriere dich nur auf deine Füße, auf deinen Stand. Manchmal werden wir zu unserem Glück gezwungen, wer kann da schon nein sagen. Sag innerlich ja zu dir und konzentriere dich nur auf deine Füße, bis Du einen ganz festen Stand hast.

 

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– Achtsamkeitstraining Nr. 3: HotSpot – Körper

Dein Körper sendet dir Signale und gibt dir über die Körpersprache zu verstehen, was er braucht, um gesund und voller Energie zu sein. Normalerweise nehmen wir den Körper erst dann wahr, wenn er schmerzt, angespannt ist oder anderweitig nicht mehr so funktioniert wie er sollte. Doch eine körperliche Störung oder eine schwere Erkrankung kommt nicht über Nacht, sondern entwickelt sich über einen längeren Zeitraum hinweg. Deshalb ist es wichtig, die Achtsamkeit auf den Körper zu richten, in sich hinein zu spüren und nicht nur Anspannung, Wärme, Kälte, Druck und andere Symptome wahrzunehmen, sondern auch auf die Empfindungen zu hören und versuchen den Körper zu verstehen.

Achtsamkeitsübung: Body-Check

Schließe kurz die Augen und spüre den Ist-Zustand deines Körpers insgesamt. Wie fühlt sich dein Körper an? Lasse deine Aufmerksamkeit langsam durch den Körper wandern und nimm einfach wahr, was für Empfindungen auftauchen. Achtsam sein heißt, nichts unternehmen gegen dies Empfindungen. Wenn Du an eine Stelle kommst, die sich im Ungleichgewicht befindet, dann verweile einfach mit deiner Aufmerksamkeit da, nichts tun, nur da sein. Spüre, was allein dein Da-Sein bewirkt. Wenn die Übung beendet ist, weißt Du in etwa, wie es deinem Körper geht. 

 

 

Achtsamkeitstraining Nr. 4: Intensivkur für Gefühle

Viele haben nie gelernt, ihren Gefühlen Ausdruck zu verleihen, so sind manchmal regelrechte Berührungsängste da, den eigenen Gefühlen und Emotionen zu begegnen. Gefühle zu zeigen gilt in unserer Gesellschaft eher als Schwäche, deshalb werden in vielen Situationen Gefühle unterdrückt, versteckt und überspielt. Doch diese Gefühle lösen sich deshalb nicht in Luft auf, sondern fangen an, intern ein Eigenleben zu entwickeln. Statt Gefühle zu haben, wird gedacht und im Verstand konstruiert. Achtsamkeitstraining in Sachen Gefühlen bedeutet, diesen Gefühlen wieder Raum zu geben. Gefühle zeigen dir, wie es dir wirklich auf der emotionalen Ebene geht. Wenn Du das wissen möchtest und bereit bist, deinen Gefühlen wieder einen Platz in deinem Leben zu geben, dann ist folgende Übung gut geeignet.

Achtsamkeitsübung: Emotion-Check

Schließe die Augen und nimm eine entspannte Haltung ein. Lege eine Hand auf dein Herz und sei offen für die Gefühle, die in deinem Körper fühlbar sind. Bist Du traurig, wütend, enttäuscht, ärgerlich, deprimiert, oder tauchen andere Gefühle auf. Verweile bei einem dieser Gefühle. Sei ausschließlich für dieses Gefühl da, einfach präsent sein, sonst nichts. Konzentriere dich nur auf dieses Gefühl.

 

 

Achtsamkeitstraining Nr. 5: Geheimwaffe Stille

Wir sind im Alltag an hektische Betriebsamkeit gewöhnt, frei nach dem Motto: irgendwas ist immer! Meist ist die Aufmerksamkeit nach außen gerichtet, also auf das was zu tun ist, auf Abläufe, auf andere Menschen. Dabei sind wir oft nicht mehr in der Lage, die eigene innere Stimme zu hören, denn sie wird von den Geräuschen im Außen übertönt. Deshalb ist eine echte Geheimwaffe die Stille, denn in der Stille können wir und selbst wahrnehmen, spüren und zuhören.

Achtsamkeitsübung: Ten Zero

Versuche einmal oder mehrere Male am Tag einfach gar nichts zu tun. Ziehe dich an einen Ort der Stille zurück. Konzentriere dich nur auf diese Stille, nur auf das nichts. Nimm dir nur 10 min vor und lasse dich auf absolutes Nichtstun ein. Das ist anfangs vielleicht gar nicht so einfach, aber die Wirkung ist der absolute Burner!

 

 

Achtsamkeitstraining Nr. 6: Aha – Erlebnisse

Die heilende Wirkung der Achtsamkeit entfaltet auch im Alltag ihre Wirkung. Statt darüber nachzudenken, was Sorgen bereitet, oder inneren Antreibern wie beispielsweise dem Perfektionisten, dem Helfer, dem Retter, den Gutmenschen zu befriedigen, was nur Stress verursacht, können kleine Achtsamkeitsübungen wahre Wunder vollbringen und echte Aha-Erlebnisse bescheren.

Achtsamkeitsübungen im Alltag

Jede kleinste Tätigkeit kann durch Achtsamkeit im Alltag eine neue Bedeutung erfahren und die Routine durch neue Perspektiven interessanter gestalten. Versuche einmal, eine ganz banale Tätigkeit wie das Zähneputzen in voller Achtsamkeit durchzuführen. Du spürst die Bürste intensiv, wenn sie dein Zahnfleisch massiert, Du fühlst den geriffelten Griff in deiner Hand, deine Zunge weicht der Bürste aus, die Badezimmerlampe leuchtet dir ins Gesicht, das dir im Spiegel entgegenblickt. Du bist vollkommen konzentriert auf das Zähneputzen und schaust dir dabei in die Augen. Schau tief in dien Augen hinein, dann kannst Du auf den Grund deiner Seele schauen. Blicke tiefer, nimm Kontakt auf zu deinem innersten auf., lasse dich ganz auf dich ein. Spüre dein lebendiges Dasein jetzt, intensiv. Fühle deine Existenz und diesen gegenwärtigen Moment in einer nie gekannten Intensität.

 

 

Achtsamkeitstraining Nr. 7: Experiment Slow-Go

Eine dynamische Form der Achtsamkeit ist zum Beispiel die Entschleunigung, denn dabei wird aktiv die Geschwindigkeit bewusst reduziert. Langsam die Tür öffnen und schließen, ganz bewusst und vollkommen konzentriert sich nur auf diese Tätigkeit fokussieren. Oder früher los- und so langsam wie möglich zur Arbeit fahren, langsam und ganz hingebungsvoll Essen und Trinken, oder innehalten und den Alltagsfilm immer wieder Anhalten im Laufe des Tages, dabei diesen Moment intensiv wahrnehmen. Hier eine kleine Anleitung für eine Slow-Go Gehmeditation:

Achtsamkeitsübung Gehmeditation

Stelle dich still an einen Platz. Nimm deine Fußsohlen wahr. Spüre nur die Fußsohlen, sonst nichts. Achtsam lenkst Du die volle Konzentration auf deine Fußsohlen, spürst die Fußballen, die Ferse und gehst im Zeitlupentempo einen Schritt, beidem du nur die Bewegung deiner Fußsohlen spürst. Fühle wie sich die Ferse dabei hebt, wie der Druck auf den vorderen Fuß-Ballen wandert, wie die Unterseite deiner Zehen diesen Druck dynamisch aufnimmt und sich die Zehen abzurollen beginnen. Nimm jede kleinste Veränderung in der Bewegung wahr.

 

Sanftmut - die sanfte Revolution

Heilerausbildung machen und selbst heilen können!

 

 

Achtsamkeitstraining Nr. 8: Achtsamkeits – Booster

Wir Menschen werden zu einem hohen Prozentsatz vom Unterbewusstsein gesteuert, das fühlt sich allerdings manchmal so an wie ein selbststeuerndes Auto fahren. Der Tag geht vorbei und man nimmt ihn irgendwie gar nicht richtig wahr. So vergeht Tag um Tag und die Lebenszeit verrinnt. Deshalb braucht es immer wieder einen bewussten „Aufwacher“, den Achtsamkeits-Booster, um wieder vollkommen aufnahmebereit und präsent das aktuelle Geschehen wahrzunehmen.

Achtsamkeitsübung für vollkommene Präsenz:

Konzentriere dich auf die Spitze deines rechten Zeigefingers und suche dir am Körper eine bestimmte Stelle aus. Drücke den Zeigefinger jetzt ganz fest auf diese Stelle. Spüre nur diesen einen Punkt, fokussiere deine ganze Aufmerksamkeit für Minuten auf die Zeigefingerspitze und diese gedrückte Stelle. Du bist in kürzester Zeit völlig wach, frisch und vollkommen entspannt. Also alles easy ab jetzt, wenn du müde, gestresst, unkonzentriert, oder verkopft bist, dann einfach Knopf drücken, Achtsamkeits- Booster aktivieren und wieder fit sein.

 

 

– Achtsamkeitstraining Nr. 9: Schnauferl – Disziplin

Eine zentrale Rolle beim Achtsamkeitstraining spielt der Atem. Durch bewusstes Atmen kann Energie gezielt durch den Körper bewegt werden. Wenn Du auf deinen Atem konzentriert bist, kannst du nebenbei nicht denken und kommst deshalb wie von selbst in eine ruhige gelassene Haltung. Ein zusätzlicher Vorteil der folgenden Atemübung ist, dass sich Entspanntheit und Losgelassenheit einstellt.

Achtsamkeitsübung: Atmen und loslassen

Beobachte deinen Atem und spüre, wie tief Du mit deinem normalen Atem in deinen Körper hineinatmest. Atmest Du nur im Oberkörper, atmest Du bis zum Magen oder tiefer? Versuche jetzt konzentriert deinen Atem tiefer werden zu lassen. Atme ruhig und gleichmäßig in deinem eigenen Tempo immer etwas tiefer in dich hinein, und versuche, bis tief in deinen Bauch hinein zu atmen. Spüre, ob dein Bauch eher weich oder eher hart ist. Atme dann drei Mal goldenes Licht tief in den Bauch und stelle dir vor, wie sich das goldene Licht beim Ausatmen wie eine Sonne in deinem Bauch ausbreitet. Spüre, wie dein Bauch sich danach ganz weich anfühlt.

 

Ich freue mich sehr, wenn Dir dieser Beitrag geholfen hat, mehr Achtsamkeit zu entwickeln,

 

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

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Gesund Leben – 44 Tipps für mehr Energie und Lebenskraft

Gesund Leben – 44 Tipps für mehr Energie und Lebenskraft

 

Das Maß der dir zur Verfügung stehenden Lebensenergie bestimmt über dein Wohlbefinden, deine Leistungsfähigkeit, deine Vitalität, deine Gesundheit und letztlich auch über deine Lebenszeit. Ganzheitlich betrachtet geht ein hohes Maß an Lebensenergie weit über Kondition und Muskelkraft hinaus. In Indien wird diese Lebensenergie als „Prana“, in China beispielsweise als „Qi“ bezeichnet, und man geht dort wie in anderen Kulturen auch davon aus, dass diese Lebensenergie wesentlich unseren Gesundheitszustand beeinflusst.

Hier erfährst Du, wie Du mit einfachen Mitteln gesund bleiben kannst. Du bekommst 44 Tipps, Anleitungen und geführte Meditationen für mehr Gesundheit und Lebensenergie, denn:

Ein Mangel an Lebensenergie kann vielfältige Beschwerden auslösen wie Müdigkeit, Erschöpfung, Depressionen, Immunerkrankungen, Stoffwechselbeschwerden, uvm. Nach der traditionellen chinesischen Medizin lässt sich fast jede Erkrankung auf einen Energiemangel zurückführen. Ist ja eigentlich auch logisch, wenn das Auto keinen Sprit mehr hat, bleibt es auch stehen. Deshalb fahren wir spätestens, wenn der Sprit Reserve anzeigt, zum tanken.

Leider haben wir, was unseren Körper angeht, keine gut sichtbare Sprit, bzw. Energieanzeige, so merken wir gar nicht, wie in meist schleichenden Prozessen, mehr und mehr Lebensenergie verloren geht. Körper, Geist und Seele bilden ein komplexes System, deshalb braucht es für die Energieversorgung mehrere Quellen, die sowohl dem Körper, als auch dem Geist, als auch der Seele Nahrung geben.

Gesund leben ist nur mit ausreichender Lebensenergie möglich. Deshalb habe ich für dich 44 Tipps zusammengestellt, die deinen Lebensenergie – Tank wieder auf 100% bringen:

 

  1. Mache dich selbst zur obersten Priorität!

Räume deiner Gesundheit und deinem Wohlbefinden den ersten Platz in deinem Leben ein. Ohne Gesundheit und ohne Energie kannst Du gar nichts auf die Beine stellen und Spaß hast Du auch keinen, also LOS!

 

  1. Energieraubende Aktionen einstellen

Überlege dir genau, für was Du wirklich bereit bist, weiterhin Energie aufzuwenden und für was nicht. Die dritte ehrenamtliche Tätigkeit, das vierte Vereinsengagement sind dann vielleicht doch zu viel des Guten? Was könntest Du getrost weglassen?

 

  1. Energievampire in Familie, Freundeskreis, Job entlarven

Wenn Beziehungen dauerhaft Energie rauben dann stimmt was nicht. Leute, die ständig jammern, dominant sind, oder anderweitig übergriffig sind, brauchst Du nicht. Reflektiere, ob du zu den Menschen gehörst, die Nehmertypen sind, oder zu denen, die Gebertypen sind.

 

  1. Investiere in dich selbst – ein echtes Top-Investment

Unbewusst werden wir zu 95% von unserem Unterbewusstsein gesteuert. Das hat leider zur Folge, dass wir in den meisten Situationen automatisch handeln, was sich oft nachteilig auswirkt und deshalb Energie kostet. Besuche Coachings oder Seminare, die dich persönlich weiterbringen und stärke dadurch deine Persönlichkeit. Das zahlt sich in allen Lebensbereichen aus und bringt richtig Energie.

Praxis für persönliche Entwicklung

Erfahre  hier etwas über Spirituelles Coaching mit Sabine Ruland

 

  1. Energie raubende Strategien auflösen

Jeder Mensch verfolgt unbewusst bestimmte Strategien, um dadurch Liebe oder Anerkennung zu bekommen. Das Helfersyndrom beispielsweise, eines der bekanntesten Strategien, zählt dazu. Diese Strategie, und auch alle anderen die dem Zugewinn an Liebe und Anerkennung kostet ständig Energie und führt zu Überforderung.

 

  1. Eine Heilerausbildung machen und selbst Energie herstellen

Dich selbst heilen zu können beinhaltet auch die Fähigkeit, deine Lebensenergie um ein Vielfaches zu steigern. Energiemangel macht letztlich auch krank, das kostet dann richtig Energie. Eine Heilerausbildung stärkt den Selbstwert, das Selbstvertrauen und vermittelt ein lebenswichtiges Wissen, das du Energiebringend für die Gesundheit von Körper, Geist und Seele einsetzen kannst. 

Heilerausbildung

Hier etwas über die Heilerausbildung ONARIS erfahren

 

  1. Energie herstellen durch Körpersprache

Wenn Du aufrecht durchs Leben gehst, nimmst du eine starke Position ein. Stelle dir vor du wärst Supermann, oder eine Person, die für dich Stärke ausstrahlt. Nimm die Körperhaltung dieser Person ein und spüre, wie sich das auf deinen Energielevel auswirkt.

 

  1. Rückrufaktion – Energie herstellen durch Vorstellungskraft

Stelle dir vor, dass Du eine Lichtkugel in der Hand hältst. Hole dir jetzt all deine Energie, die Du in Familie, Beziehung, oder Job gelassen hast, zu dir zurück. Spüre, wie sich die Lichtkugel füllt und lege sie dir dann in deinen Bauch hinein.

 

  1. Infoflut abstellen – und Raum für Stille lassen

Unsere tägliche Infoflut ist für manchen Alltagsstress mitverantwortlich. Stress kostet maximal Energie! Deshalb einen Tag lang einfach mal keine Emails, Whatsapp-Nachrichten, und Nachrichten aus Social-Media Channels wie Faceboook, Instagram etc. lesen, den Fernseher und Radio abstellen – und Stille genießen“

 

  1. Energie tanken mit der Kraft der Natur

Im Wald, auf den Wiesen, am Bach und auf den Bergen stehen uns gigantische natürliche Kräfte zur Verfügung, die wir nutzen können für unsere Energiegewinnung.

Meditative Wanderungen

Hier geht es zu den spirituellen, meditativen Wanderungen mit der Kraft der Natur

 

  1. Sich Bewegen bringt Segen

Ein Spaziergang, oder eine Wanderung hat im Alltag nicht immer Platz, aber 20 min. am Tag sind immer drin. Ob Du dich für ein privates Work-Out-Programm, etwas Gymnastik, Yoga, Qi Gong oder etwas anderes entscheidest, es bringt definitiv deine Energie in Schwung!

 

  1. Richtig auspowern und Energie aufbauen

Du kennst vielleicht das gute Gefühl, wenn du dich mal richtig ausgepowert hast. Erstmal bist Du vollkommen platt, aber am nächsten Tag spürst du die Zunahme an Energie. Sport flutet den ganzen Körper mit Sauerstoff – die reinste Energiedusche ist das!

 

  1. Gut Schlafen – eine Energiequelle erster Güte

Für einen guten Schlaf sorgen kannst Du, indem du für einen guten Schlafkomfort sorgst, also eine bequeme und gute Matratze (das ist nicht selbstverständlich, deshalb erwähne ich das) und Bettbezüge, die kuschelige Atmosphäre verbreiten. Darüber hinaus schläft man besser, wenn man Abends weniger und nicht so spät isst, keine aufregenden Nachrichten oder Filme konsumiert, dafür liest, einen beruhigenden Tee trinkt, Entspannungsübungen oder eine Einschlafmeditation macht. Menschen die schnarchen, sollten sich in einem Schlaflabor vergewissern, ob sie frei von Atemaussetzern sind. Das kommt häufiger vor, als man denkt und führt nicht nur zu einem enormen Energiemangel, sondern erhöht auch noch das Herzinfarktrisiko. Also Schlaf gut, träum schön und Du bist morgens fit und erholt.

 

  1. Morgenritual – für einen guten Start in den Tag

Nicht jeder springt morgens aus dem Bett und ist präsent und topfit. Ein kleines Morgenritual hilft, in deinem Tag anzukommen. Vielleicht stellst Du dir den Wecker etwas früher, so dass Du Zeit hast, noch etwas Schönes zu machen bevor Du in deinen Alltag startest. Morgenyoga, etwas Lesen, Musik hören, gut frühstücken und dann beschwingt in den Tag starten.

 

  1. Rhythmus – das powert

Jeder Mensch besitzt seinen eigenen Biorhythmus, der natürlicherweise auch von äußeren Faktoren abhängig sein kann, siehe die Sommerzeit, die den Rhythmus mancher Menschen ganz schön durcheinanderbringen kann. Ein bestimmter Rhythmus entspannt, bringt Gleichmaß und stellt sie innere Ordnung wieder her. Finde daher deinen eigenen Rhythmus und lebe danach, anstatt dich von Äußerlichkeiten durchs Leben hetzen zu lassen. Ein gleichmäßiger Rhythmus bringt Energie und ist deshalb ein Powerbringer.

 

  1. Innere Stärke aufbauen

Jeder von uns hat mit inneren Widerständen zu kämpfen, die richtig Energie kosten und in Schwächezustände führen. Doch anstatt dagegen anzukämpfen, könntest Du mit diesen Widerständen arbeiten, sie ernst nehmen. Sie zeigen dir ja, dass Du an irgendeiner Stelle nicht das lebst, was Du wirklich willst.

 

Innere Stärke aufbauen mit Sabine Ruland

 

  1. Ordnung – ein Zeit- und Energiesparmodell

Dein Wohnraum, deine Schränke – einfach eine aufgeräumte Umgebung vermittelt Ruhe, Geborgenheit, Sauberkeit und schenkt der Seele Raum sich zu entspannen. Ordnung zu machen entspringt dem Bedürfnis eine äußere Harmonie herzustellen, die mit deiner inneren Harmonie übereinstimmt. Wenn die innere und äußere Welt miteinander harmoniert, entsteht ein Gleichgewicht. Ordnung halten spart zudem Zeit und Energie, denn man muss nicht ständig etwas suchen. Dein Wohnraum sollte ein Platz sein, wo Harmonie, Geborgenheit, Wohlbefinden und Glück mit dir zusammenleben.

 

  1. Weniger Genussmittel- bringt richtig Power

Kaffee, Alkohol, Zigaretten, Drogen und andere Suchtmittel sind zwar kurzfristige Helferchen für Stresszustände und lassen Trauer und Enttäuschung mal schnell hinter einem Schleier verschwinden, sie sind aber leider echte Energiekiller und machen dauerhaft konsumiert auch krank. Versuche stattdessen gesünder zu leben und ein Ersatzprogramm zu finden, etwas, was dir Spaß macht und dir deine Lebensfreude zurückbringt.

 

  1. Gesunde Nahrung – ein TOP Energielieferant

Eine gesunde Ernährung ist ein absolutes MustDo, denn Du bist, was Du isst. Stelle dir vor, dass aus den Lebensmitteln, die Du zu dir nimmst dein Körper gebaut wird. Es gibt tausende Ernährungsvorschläge, probiere einfach etwas aus was dich anspricht und achte darauf, was dir gut tut. Grundsätzlich steckt in naturbelassenen Lebensmitteln einfach mehr Energie! Ein Top-scorer sind frisch gepresste Gemüsesäfte, die bringen deinen Energielevel richtig nach oben!

 

  1. Trinken macht fit

Ein gutes Trinkwasser ist ein optimaler Energielieferant und die Energie wird schnell im Körper verteilt. Du kannst Heilwasser nehmen, oder selbst Heilwasser herstellen durch Kristalle zum Beispiel. Man sollte Minimum 1,5 Liter trinken am Tag, dann steht der Körper in Saft und Kraft.

 

Vielleicht hast du Lust bekommen und möchtest aktiv etwas für deine Gesundheit tun, dann kannst Du hier mehr erfahren über das Seminar „Natürlich Gesund“

 

 

  1. Äußere Stressfaktoren reduzieren

Äußere Stressfaktoren sind vielleicht ein stressiger Job, Freizeitstress, oder die Erwartungen anderer Menschen an dich. Versuche dich auf das Wesentliche zu konzentrieren, anstatt überall mitmischen zu wollen.

 

  1. Innere Stressfaktoren reduzieren

Jeder Mensch möchte geliebt und anerkannt werden. Deshalb werden sogenannte innere Antreiber erschaffen wie zum Beispiel der Perfektionist, der Helfer und andere. Frage dich bisweilen, wofür du etwas wirklich machen willst, dann erledigt sich das ein oder andere von selbst.

 

  1. Die Balance zwischen Aktivität und Passivität finden

In unserer Leistungsgesellschaft sind aktive Menschen besser angesehen, als die, die eine Hängematte bevorzugen. Doch um Leistung zu bringen ist es genauso wichtig, sich Auszeiten und Ruhezeiten zu gönnen, um langfristig gesund und fit zu bleiben. Halte die Balance zwischen Anspannung und Entspannung, das bringt einen ausgeglichenen Energiehaushalt.

 

  1. Wünsche erfüllen – Happymaker mit Potential

Wenn Du immer nur funktionierst, macht das Leben keinen Spass. Ja es ist gut sparsam zu sein, zu arbeiten und sich langfristig Werte zu erschaffen. Doch auf die Rente zu warten, um sich dann etwas zu gönnen kann auch schiefgehen. Es geht auch nicht zwingend darum sich große Wünsche zu erfüllen, das natürlich auch, sondern jede Woche sich etwas zu gönnen was Spass macht. Happyness macht gute Laune und bringt deinen Energielevel so richtig auf Touren.

 

  1. Auf Jammern verzichten

Manchmal tut es gut, sich zu beklagen und mal so richtig abzujammern. Doch ständiges Gejammer ist ein echter Energiefresser und bringt dich keinen Schritt weiter. Jammern ist immer ein Zeichen dafür, dass du dich als Opfer fühlst. Doch Du kannst entscheiden, was in deinem Leben passiert, also stelle die Weichen auf Glücklich!

 

  1. Sonnenbaden – Energie pur

Was für ein gutes Gefühl, die warmen Sonnenstrahlen auf der Haut zu spüren und dieses Prickeln zu genießen. Sonne ist ein Top Energielieferant aus zweierlei Gründen: 1. Nach einer Studie leben Sonnenanbeter länger. 2. Der Vitamin D Spiegel wird durch Kontakt mit der Sonne erhöht. Vitamin D ist an vielen Regulierungsvorgängen im Körper beteiligt und minimiert das Erkrankungsrisiko in vielen Bereichen. Zuviel Sonne erhöht allerdings das Hautkrebsrisiko, deshalb sollte man Sonnenbaden auch nicht übertreiben. Das richtige Maß entscheidet auch hier über die optimale Wirkung.

 

  1. Guter Sex – facht die Lustenergie an

Regelmäßiger Sex entspannt und ist eine wunderbare Energiedusche für den ganzen Körper. Unser Fortpflanzungstrieb ist eine starke Antriebskraft und Energiequelle, daher macht es schon Sinn, sich für sexuellen Lustgewinn zu entscheiden und diese Quelle auch zu nutzen! Gehört eigentlich mindestens auf Punkt 6 dieser Liste!

 

  1. Gute Freunde zum Pferde stehlen – was brauchst Du mehr?

Sich mit guten Freunden austauschen zu können ist ein Geschenk der besonderen Güte. Gute Freunde sind an deiner Seite, auch wenn es mal gar nicht läuft. Zusammen kann man aktuelles Geschehen reflektieren, miteinander Spaß haben und sich auch mal ungeschminkt die Wahrheit sagen. 

 

  1. Meditieren – ein kostenloser Jungbrunnen

Meditation reduziert Stressanfälligkeit, stärkt mentale Ausgeglichenheit, gibt emotionale Stabilität, fördert positives Denken, lehrt Achtsamkeit und Geduld, wirkt sich stärkend auf Gedächtnis, Konzentration und geistige Flexibilität aus. Sie verbessert Intuition und Körperwahrnehmung und last but not least: verlangsamt den Alterungsprozess!

Hier eine kostenlose Meditation für Dich:

Meditation Rosenheim

Mehr zum Thema Meditation hier erfahren

 

  1. Lass es krachen – bringt ordentlich was

Immer nur brav und ordentlich alles erledigen und richtig machen wollen ist schon ok, aber es braucht auch mal was anderes. Lass mal so richtig die Sau raus, feiere bis zum abwinken, leiste dir etwas Ungewöhnliches, lass dich auf ein Abenteuer ein, oder nimm eine Herausforderung an…das powert richtig!

 

  1. Auf die schönen Dinge schauen

Energie folgt der Aufmerksamkeit. Hast Du wirklich Lust, zu oft auf die negativen Dinge zu schauen, die dich nur runterziehen und Energie kosten? Versuche dich auf die schönen Dinge und die guten Seiten des Lebens zu fokussieren.

 

  1. Loslassen – ein richtiger Energievulkan

Im Wörtchen Loslassen steckt das Lassen, also nichts TUN sondern einfach sein LASSEN. Letztlich kannst Du sowieso nichts festhalten. Wenn sich dein Partner für ein anderes Leben entschieden hat, dann wirst Du daran nichts ändern. Sinn macht es stattdessen, wieder auf deinen eigenen Weg zu schauen, Wenn dein Chef kündigen will, dann halte ihn nicht auf, sondern profitiere von seiner Entscheidung und suche dir einen besseren Job. Festhalten kostet unnütz Energie und raubt dir deine Kräfte. Wenn Du loslässt, steht dir wieder gewaltig Energie zur Verfügung, die Du für deine Zukunft nutzen kannst.

 

  1. Auf Erwartungen verzichten und volle Kraft voraus

Von einem anderen Menschen etwas zu erwarten ist eigentlich ein Machtanspruch an diese Person. Verzichte darauf und setze deine Energie lieber gewinnbringend ein! Mach es einfach selbst!

 

  1. Ärger in Energie umwandeln

Auf deinem Lebensweg läuft nicht immer alles glatt, das ist normal, doch ärgern lohnt sich wirklich nicht. Ärger verbraucht eine Menge Energie, die Du lukrativer einsetzen kannst. Schau lieber, was Du in Zukunft besser machen kannst. Fehler sind immer Lehrmeister, also lerne und geh weiter.

 

  1. Negative Gedanken in die Wüste schicken – mehr Energie garantiert

Gedanken sind mit positiver oder negativer Energie geladen, logischerweise macht es Sinn, auf Negative zu verzichten, denn sie kosten nur. Deshalb negativen Gedanken keine Macht einräumen, sie in die Wüste schicken und Think positiv!

 

  1. Wellnesswochenende planen mit Verwöhnprogramm

Leben, Lieben, Lachen und sich selbst eine Freude machen mit einem wie für dich gemacht Programm. Plane ein Wellnesswochenende und lasse dich nach Strich und Faden verwöhnen. 

 

  1. Energiegewinnung durch Atmen

Über den Atem gelangt Energie in deinen Körper, das kannst Du gleich für eine effektive Energieaufladung nutzen. Lege die Hände auf deinen Bauch und atme tief in deinen Bauch hinein und wieder aus. Dann stelle dir vor, dass Du über die Fußsohlen in deinen Bauch hineinatmest und dabei die Kraft der Erde aufnimmst, die sich in deinem Bauch sammelt. Dann atme über deinen Scheitel ein, tief in den Bauch hinein und spüre, wie sich die Energie des Himmels in deinem Bauch mit der Energie der Erde verbindet. Öffne die Augen wieder. Gehimmelt und geerdet bist du voller Energie!

 

  1. Kraftplätze besuchen und den Akku aufladen

Im Wald, am Bach, auf den Bergen, aber auch an Wallfahrtsstätten gibt es Plätze, die eine besonders hohe Energie ausstrahlen. Vielleicht hast Du schon einen Lieblingsplatz, der dir Kraft gibt, dann besuche ihn regelmäßig und lade deinen Akku auf.

 

  1. Die innere Uhr beachten und Energie sparen

Es gibt Frühaufsteher und Frühinsbettgeher, aber auch Spätaufsteher und Spätinsbettgeher. Jeder Mensch besitzt seinen ureigenen Wach- und Schlafrhythmus. Gestalte dir dein Leben so, dass Du auf diese innere Uhr achtest, denn dann geht vieles wie von selbst.

 

  1. Musik hören – unwiderstehliche Klangpower

Musik ist komponierte Erlebniszeit, sie hält dich im gegenwärtigen Moment und bringt deine Gefühle auf Hochtouren. Klänge wirken je nach Musik harmonisierend, elektrisierend, stimulierend, oder auch beruhigend auf dich ein. Einfach mal gute Musik hören, das bringt richtig Energie zurück!

Eine schamanische Trommel-meditation zum Beispiel ist nicht nur ein Erlebnis, sondern auch ein echter Energielieferant! Hier mehr erfahren

 

 

  1. Mittagsschlaf machen – das bringts

Der gute alte Mittagsschlaf ist so gewinnbringend wie ein Powerdrink. Das ist nicht immer und überall möglich, aber vielleicht kannst Du mittags eine ruhige Ecke aufsuchen und einfach mal eine Viertelstunde die Augen zumachen. Das bringt genug Energie für den Rest des Tages!

 

  1. Eine Familienaufstellung probieren und Belastungen transformieren

Die meisten Menschen tragen unbewusst ein Leben lang Belastungen aus dem Familiensystem mit sich herum, was ständig Energie kostet und einem das Gefühl vermittelt, das das Leben schwer ist. Eine Familienaufstellung oder eine Familientherapie kann da Abhilfe schaffen und mehr Leichtigkeit ins Leben bringen.

Familienaufstellung

Hier mehr über Familienaufstellungen mit Sabine Ruland erfahren

 

  1. Achtsamkeit – Power im Jetzt

Die Regeln der Achtsamkeit sind einfach und bringen deine Energiekörper zum schwingen:

  1. Urteile nicht
  2. Übe dich in Geduld
  3. Den Zauber des Augenblicks wahrnehmen
  4. Nichts erzwingen wollen
  5. Loslassen
  6. Akzeptieren
  7. Vertrauen

 

  1. Segnen – ein goldener Energie-Regen

Die Kraft des Segens funktioniert, denn wenn Du etwas segnest dann legst du positive Energie hinein. Im Huna, dem hawaiianischen Schamanismus, wird mit diesem Segensritual richtig Energie hergestellt:

Strecke die Hände zum Himmel hinauf

Bitte den goldenen Regen des Segens, des Lichts, der Liebe und der Heilung, zu dir herab zu kommen.

Spüre, wie diese kraftvolle Segensenergie deine Hände berührt.

Lasse sie durch den ganzen Körper strömen.

Fühle diese wunderbare Energie und lade dich vollständig auf.

Huna Ausbildung München Rosenheim Salzburg

Hier mehr erfahren über Huna, dem hawaiianischen Schamanismus

 

 

Ich würde mich freuen, wenn dir meine Tipps zu mehr Lebensenergie verholfen haben!

 

Ganz viel Segen für Dich!

 

Sabine Ruland

 

 

Weitere Meditationen von Sabine Ruland:

auf YOU TUBE

 

 

 

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Schamanisches Heilen – Heilmethode und Anwendungsmöglichkeiten

 

Schamanismus wird in vielen Kulturen dieser Erde schon seit Urzeiten praktiziert. Zeichen schamanischen Wirkens findet man in Nord- und Südamerika, in Afrika, in Tibet, Hawaii, Neuseeland, Asien, Australien und in Sibirien, der Wiege des Schamanismus. Schamanische Wurzeln sind fast überall auf der Welt zu finden, auch in unserem europäischen Raum sind der Überlieferung nach Medizinmänner- und Frauen, Heiler oder Druiden zu finden.

Auch wenn ursprünglich der Schamanismus stark in die jeweiligen Sitten, Riten und Glaubenssysteme der indigenen Völker eingebunden war und teilweise auch heute noch ist, finden sich kulturübergreifende Gemeinsamkeiten. Schamanismus ist daher religionsübergreifend und bietet Menschen Hilfe und Heilung in allen Lebensbereichen.

Die Aufgabe der Schamanen, Medizinmänner- und Frauen, Heilern und Heilerinnen war seit jeher, sich mit den Naturkräften in Verbindung zu setzen und Kontakt zur Anderswelt herzustellen, um dort Antworten und Heilung für die Menschen zu finden. Sie betrachten den Menschen ganzheitlich, sowohl in seinem Umfeld, in seinen Beziehungen, in seiner Familie, in seinem Körper, als auch in seiner Seele. Diese ganzheitliche Sichtweise und die Gabe des Schamanen, sich in einen anderen Bewusstseinszustand zu versetzen, ermöglichen Einblicke in eine tiefere Realität, in der alles miteinander verbunden ist. Dort wird die Wurzel des Ungleichgewichts, das Leidens, Erkrankung, oder eine psychisch/seelische Störung hervorruft, sichtbar und lösbar.

 

Schamanisches Heilen ist:

  • energetisches, spirituelles Heilen
  • das Reisen in geistige Welten
  • Kontakt zum Jenseits herstellen
  • die Rückholung verlorener Seelenanteile
  • Extraktion –  eine Krankheit wird als spiritueller Eindringlinge betrachtet, der aus dem Organismus entfernt (extrahiert) wird 
  • Befreiung von Fremdenergien
  • Heilung für die Ahnenlinien
  • die Verbindung zu dem eigenen Krafttier herzustellen
  • den inneren Kraftort finden
  • den Wohnraum von negativen Einflüssen befreien und in eine Kraftquelle verwandeln
  • die Verbindung zu den Selbstheilungskräften herzustellen

Seminar mit Sabine Ruland:

Die Arbeit mit dem Medizinrad – lerne Deinen inneren Schamanen kennen

Dein innerer Schamane - Arbeiten mit dem Medizinrad - Sabine Ruland

Dein innerer Schamane

Schamanisches Heilen mit Sabine Ruland, mehr Infos hier

 

 

Anwendungsmöglichkeiten:

Schamanisches heilen hilft bei Schwäche- und Erschöpfungszuständen, Energielosigkeit, Fremdbestimmung, Existenzsorgen, Ängsten, Unwohlsein, chronischen Erkrankungen, dem Verlust der Lebensfreude, Schmerzzuständen, psychosomatischen Erkrankungen, psychischen Verletzungen, körperlichen Störungen und Erkrankungen, der Lösung von energetischen Blockaden, aber auch bei Beziehungsschwierigkeiten, Problemen in der Familie, oder beruflichen Herausforderungen.

Achtung: Eine schamanische Heilbehandlung ist keine Therapie und ersetzt nicht eine ärztliche Behandlung!

 

Schamanismus stärkt:

  • die Selbstheilungskräfte
  • die Selbstliebe
  • das Immunsystem
  • die Lebensenergie
  • die Vitalität
  • die innere Kraft
  • das Selbstvertrauen
  • die Zuversicht

 

Schamanische Powermeditation für innere Stärke

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Burnout als Chance

 

In einer Zeit, in der Zeit Geld ist, in der wir hektisch versuchen bestmöglich alle Termine und alle Aufgaben zu erledigen und trotzdem ständig das Gefühl haben, nicht fertig zu werden, bleibt die Lebensqualität auf der Strecke.

Denkst Du nicht auch, dass Du es verdient hast, das Beste aus deiner Zeit zu machen? Statt gestresst von einem Tag, einem Event, einem Termin zum anderen zu hetzen, zu funktionieren, Perfektion anzustreben, und andere Energie-raubende Dinge zu tun, könntest Du innehalten und einmal für dich selbst da sein.

Ein Burnout-Syndrom entsteht nicht von heute auf morgen, sondern ist das Ergebnis einer Energie- und Nervenaufreibenden Lebensweise, die uns selbst oftmals gar nicht bewusst ist. Wir merken gar nicht, dass durch inneren und äußeren Stress, Alltags-Energieräuber entstehen, die über kurz oder lang zu Burnout-Symptomen führen.

In meinen Einzelterminen und Seminaren werden diese Alltags-Energieräuber transformiert, so dass Du deine persönliche Balance wiederfindest. Du wunderst dich dann vielleicht, dass Du ein vollkommen neues Lebensgefühl spüren kannst und erkennst, dass Raum entsteht für Lebensfreude, Genuss, Leidenschaft, Abenteuer und natürlich für die Liebe. Du schaffst es, deine Pflichten und die schönen Dinge des Lebens unter einen Hut zu bringen. Frei nach dem Motto: Burn ist out – Lebensqualität ist in!

Burnout als Chance?

Die erste gute Nachricht

Jede körperliche und jede psychische Erkrankung weist auf ein Ungleichgewicht in Ihrem täglichen Leben hin und gibt Ihnen damit die Chance, etwas zu verändern. Begreifen Sie Ihren Burn Out als Chance und wecken Sie ihre Neugier auf: Entdecken Sie, wer Sie wirklich sind!

Die zweite gute Nachricht

Der Begriff Burnout ist nicht klar definiert. Allgemein wird darunter ein Erschöpfungszustand verstanden der unter anderem durch Überforderung am Arbeitsplatz entstanden ist. Großes Engagement, aber auch übertriebener Ehrgeiz oder ein Übermaß an Hilfsbereitschaft können Ursachen für einen Burn Out sein. Das zeigt aber auch, dass Sie eine große Antriebskraft haben und damit auch eine starke Persönlichkeit sind!

Die dritte gute Nachricht

Herzlichen Glückwunsch, Sie haben die Möglichkeit, Ihr Leben jetzt aufregend anders zu gestalten. Jeder Tag, jede Stunde und jede Minute sind wertvoll, denn die Lebenszeit an sich ist begrenzt. Sie sind eingeladen, das Leben zu kosten, zu schmecken und neu zu entdecken. 

 

Lust bekommen auf Regeneration und Neuausrichtung? 

 

Dann jetzt mehr aus deinem Leben machen…

Bist Du zufrieden, mit deinem Leben, oder gibt es noch geheime Wünsche und Träume, die Du verwirklichen möchtest? Kennst Du schon alle deine Talente, Stärken und Fähigkeiten, die Du bräuchtest, um das umzusetzen? Vielleicht folgst Du noch gar nicht deiner eigenen Lebensspur, sondern erfüllst die Erwartungen deiner Familie, deines Umfelds, deiner Kollegen usw. Mehr aus deinem Leben machen gelingt, wenn Du dich erinnerst, die bewusst darüber wirst, was Du Einzigartiges in dieses Leben bereits mitgebracht hast. Das ist es, was dich zum Singen bringt, dich fröhlich vor dich hin pfeifen lässt, zum Tanzen auf dem Tisch animiert und so richtig Schwung in dein Leben bringt.

Gute Lebensqualität beruht auf Gesundheit…

Ein gesunder Körper erhöht die Lebensqualität deutlich! Denn jede Erkrankung bringt Einschränkungen mit sich und weist auf eine Schwäche im System hin. Allein eine Erkältung kann dich ganz schön beuteln. Du kannst deinen Job nicht ausüben, musst private Termine verschieben und auf Dinge verzichten, auf die Du dich schon gefreut hast. Daher geht es beim Thema Lebensqualität auch um die Gesunderhaltung des Körpers. Im Seminar Natürlich Gesund lernst Du, die Körpersprache zu verstehen, deine Körperwahrnehmung zu steigern und verschiedene Heiltechniken, mithilfe derer Du die natürliche Balance des Körpers wieder herstellen kannst.

Mehr Lebensqualität durch Entspannen und Loslassen…

Wenn die Ursachen nicht sofort alle beseitigt werden können, was wahrscheinlich ist, dann gilt es einen Ausgleich zu finden. Die Herausforderung im Alltag liegt darin, eine Balance herzustellen zwischen Anspannung und Entspannung . Regelmäßige Entspannungsübungen und Loslass-Rituale können helfen, diese Balance herzustellen und sorgen darüber hinaus auch noch für mehr Leichtigkeit.

Loslassen – was ist das überhaupt?

Von Natur aus scheinen wir Menschen mit den Klammeraffen verwandt zu sein, denn wir halten an allen möglichen Dingen fest. Das können Personen, Situationen, Immobilien, Arbeitsbereiche und allgemein Lebensumstände sein. Das liegt vor allem darin, dass unser Gehirn auf Energie-sparen aus ist, was dazu führt, dass wir unbewusst Veränderungen und Neuerungen meiden, aber dafür Gewohnheiten lieben. Das erschwert natürlich dann auch das Loslassen. Losgelassen dem Fluss des Lebens folgen, nicht zu schnell unterwegs sein, aber auch nicht zu langsam, das ist die Kunst. Loslassen heißt auch, Dinge, die man nicht ändern kann einfach zu akzeptieren. Im Wörtchen Loslassen versteckt sich das “lassen”. Mehr Entspannung und weniger Stress wären garantiert, wenn man das ein oder andere einfach sein lassen könnte.

Loslass-Ritual aus meinem Buch der Reisecoach – Tipps und Tricks für reiselustige Welteroberer

Flow

Mache es Dir an einem Ort bequem, so dass du dich völlig entspannen kannst. Nimm wahr, wie schnell Du Dich im Moment bewegst. Dieses Tempo erzeugt einen Strom in Deinem Körper. Stelle Dir bildlich einen Fluss vor, in dem du mit deinen Füßen stehst. Dieses fließende Gewässer ist warm und strömt gleichmäßig durch Deine Beine hindurch. Spüre, wie stark die Fließgeschwindigkeit ist. Lege Dich jetzt mit Deinem ganzen Körper hinein und lasse Dich gemütlich Flussabwärts treiben. Vollkommene Ruhe breitet sich in Dir aus. Du musst nichts tun, lass dich einfach treiben.

Entdecke die Langsamkeit…

 

Beliebte Entspannungsverfahren bei Burnout-Symptomen sind auch:

Autogenes Training und progressive Muskelentspannung

Eine weit verbreitete Entspannungsübung ist das autogene Training, bei der die Entspannung mittels Autosuggestion herbeigeführt wird. Mit bestimmten Übungsabläufen kann eine angenehme Entspannung des Körpers erreicht werden. Durch die progressive Muskelentspannung nach Jacobson wird durch An- oder Entspannung bestimmter Muskelpartien- bzw. Muskelgruppen eine Tiefenentspannung des ganzen Körpers erreicht.

Meditation und Yoga

Entspannung finden kann man auch durch verschiedene Meditationstechniken wie zum Beispiel der geführten Meditationsreise. Dabei werden, wie oben in meiner geführten Meditationsreise gezeigt, individuelle Visualisierungs-Techniken benutzt, um nicht nur Entspannung zu erreichen, sondern auch um Kraft und Energie zu tanken. Yoga bietet ebenfalls eine Reihe von Entspannungsübungen, in denen der Atem, bestimmte körperliche Übungen und Haltungen miteinander verbunden werden.

Traumreisen und Aromatherapie

Als Entspannungstechniken eignen sich auch Traumreisen, das sind innere Reisen, bei denen man einen angenehmen Ort geführt wird, an dem man sich gut entspannen kann.Die Aromatherapie ist ebenfalls hilfreich, um innere Ruhe zu finden. Bestimmten Aromen werden dabei gezielt zur Entspannung des Organismus eingesetzt. Das kann man nach einer Beratung auch zuhause anwenden.

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Burnout-Syndrom: Was für Ursachen gibt es?

 

Die spezifischen Ursachen für das Burnout-Syndrom sind bislang noch nicht ausreichend geklärt. Meist wird als Ursache Stress, starke Belastungen im Beruf oder in der Familie angenommen. Personen, die besonders Burnout gefährdet sind, sind Menschen, die in helfenden Berufen arbeiten, wie Sozialarbeiter, Ärzte, Pflegekräfte, usw.

Da die Anforderungen ständig wachsen, sind mittlerweile immer mehr Menschen davon betroffen. Die Entwicklung eines Burnout-Syndroms ist ein schleichender Prozess, der sich über Jahre hinziehen kann. Beginnende Symptome werden gerne unterschätzt und nicht wirklich ernst genommen.

Die Ursachen von einem Burnout-Syndrom sind vielfältig. Burnout beschreibt einen Zustand des „ausgebrannt seins“ und geht einher mit emotionaler, geistiger und körperlicher Erschöpfung. Betroffene leiden unter Energiemangel, haben Konzentrationsschwierigkeiten, sind unzufrieden und fühlen sich den täglichen Anforderungen nicht mehr gewachsen.

Burnout – Syndrom: Symptome und Heilungschancen

Ein Burnout entsteht nicht von heute auf Morgen. Folgende Anzeichen und Symptome sind bereits die ersten Warnsignale:

  • Nicht abschalten können
  • Energiemangel
  • Rastlosigkeit
  • Grübel-Attacken
  • Schlafmangel
  • Zu viel Stress
  • Frust
  • Verleugnung eigener Bedürfnisse
  • Das Gefühl unentbehrlich zu sein
  • Das Gefühl, zu wenig Zeit zu haben
  • Misserfolge und Enttäuschungen werden verdrängt
  • Gefühle werden unterdrückt
  • Rückzug
  • Ursachen für Burnout, die in der Persönlichkeit liegen

Die Ursachen für Burnout sind individuell unterschiedlich. Die Lebensumstände, die Bedürfnisse, die Ziele und die Persönlichkeit eines jedes Menschen sind einzigartig. Jeder Mensch reagiert anders auf die täglichen Anforderungen und Belastungen. Die Einen sind schon wenigem Druck kaum gewachsen, während andere gut mit Stress und hohen Erwartungen umgehen können.

Es gibt zwei Typen von Menschen, die stärker gefährdet sind und damit ein erhöhtes Burnout-Risiko haben:

Typ 1: Menschen mit wenig Selbstbewusstsein, die sehr sensibel und liebesbedürftig sind und sich deshalb eher angepasst und passiv verhalten.
Typ 2: Dynamische und zielstrebige Menschen mit viel Selbstbewusstsein, die ehrgeizig hoch gesteckte Ziele erreichen wollen
Beide Typen erscheinen ziemlich gegensätzlich, haben aber eines gemeinsam: ein starkes Bedürfnis nach Liebe und Anerkennung, und Schwierigkeiten, ihren Gefühlen, Wünschen und Bedürfnissen Ausdruck zu verleihen.

Burnout-Syndrom: Was für Ursachen gibt es?

Es gibt sowohl äußere, als auch innere Ursachen, die das Burnout-Risiko erhöhen können. Äußerliche Faktoren sind:

  • Überlastung am Arbeitsplatz
  • Konflikte mit Vorgesetzten und Arbeitskollegen
  • Mangel an Aufstiegschancen
  • Kündigung des Arbeitsverhältnisses
  • Materielle Engpässe
  • Existenzschwierigkeiten
  • Hohe Anforderungen im Privatleben
  • Familiäre Schwierigkeiten
  • Belastung durch zu pflegende Angehörige
  • Mangelnde Anerkennung
  • Ungerechtigkeiten
  • Kontrollverlust
  • Abhängigkeiten von Personen oder Institutionen

 

Innere Risikofaktoren für Burnout können sein:

  • Selbstzweifel
  • Wenig Selbstbewusstsein
  • Hoch gesteckte oder unrealistische Ziele
  • Ziele erreichen wollen, die den Erwartungen des Umfeldes entsprechen
  • Abhängigkeit des eigenen Selbstbildnisses von der Erfüllung einer Rolle wie zum Beispiel der des Helfers, des Gutmenschen, des Perfektionisten und anderen
  • Ständig nur die Erwartungen der Anderen erfüllen zu wollen, um sich die Liebe und Anerkennung zu sichern
  • Nach außen nur Stärke zeigen und sich Schwäche und Hilflosigkeit nicht eingestehen wollen
  • Schwierigkeiten nein zu sagen
  • Verlustängste
  • Vorbeugung und Heilungschancen

Die ersten Anzeichen von Stress, Frust und Überforderung sollte man ernst nehmen und für mehr Entspannung im Alltag sorgen. Denn vollkommen egal, was für Probleme im Moment zu bewältigen sind, es lohnt sich nicht wirklich, deshalb auch noch krank zu werden. Das ist keine Lösung und erschwert eine Verbesserung der Lebensumstände noch zusätzlich.

Vorbeugende Maßnahmen sind:

  • Einen Schritt zurücktreten und die momentane Situation mit etwas Abstand betrachten
  • Entspannungsübungen wie Yoga, Autogenes Training, Meditation zur Stressminderung
  • Sport und Bewegung unterstützt den Stressabbau
  • Mehr Zeit für Regeneration und Ruhe
  • Arbeit und Freizeit ins Gleichgewicht bringen
  • Die Aufmerksamkeit auf die eigenen Bedürfnisse richten: was brauche ich, was tut mir gut…
  • Ein Stresstagebuch führen und täglich notieren, was Stress verursacht
  • Eine gesunde Ernährung und weniger Kaffee, Alkohol, Nikotin, Zucker und andere Aufputschmittel
  • Grenzen setzen und nein sagen lernen
  • Unrealistische Erwartungen loslassen
  • Realistische und erreichbare kleinere Ziele setzen
  • Gefühle wahrnehmen
  • Sich mehr Zeit für Freunde und Familie nehmen

    Wenn diese Vorbeuge-Maßnahmen nicht wirklich greifen, oder spürbar wird, dass das Problem damit nicht gelöst werden kann, dann lohnt es sich, Hilfe in Anspruch zu nehmen und einen Coach, Arzt oder Therapeuten aufzusuchen. Man steht seinem Problem und seinen emotionalen, psychischen und körperlichen Befindlichkeiten nicht wirklich neutral gegenüber, deshalb kann es hilfreich sein, wenn eine außenstehende Person zur Unterstützung hinzugezogen wird.

Heilungschancen durch persönliche Entwicklung

Jede psychische oder körperliche Störung, jedes Ungleichgewicht im eigenen System, kann durch Erziehung, bestimmte Lebenserfahrungen, oder bestimmte Lebensumstände entstanden sein. Die eigene Persönlichkeit wird durch das Umfeld stark geprägt. Man lernt als Kind von den Eltern durch Nachahmung und wird von den dort herrschenden Einstellungen, Vorstellungen und Regeln auf das spätere Leben vorbereitet. Doch entspricht das wirklich den eigenen Vorstellungen, Wünschen und Bedürfnissen?

Persönliche Entwicklung räumt mit übernommenen Einstellungen, Verhaltensmustern und diversen Schwierigkeiten auf, was natürlicherweise zu mehr Freiheit, mehr Lebensfreude, mehr Gesundheit und mehr Erfolg führen wird. Ziel von Persönlichkeitsentwicklung ist es, persönliche Defizite zu transformieren, so dass ein gesundes Maß an Selbstbewusstsein, Selbstwert, Selbstliebe, Kreativität, Neugier, Ehrgeiz, Vertrauen, Mut, Willenskraft und Ausdauer entsteht.

Persönliche Entwicklung löst die Ursachen von Stress an der Wurzel, denn es werden die Stressauslöser, das sind innere Antreiber, Glaubenssätze und übernommene Verhaltensweisen, transformiert und umgewandelt. Persönliche Stärken und Talente werden entdeckt und gefördert, so dass ein gesundes Selbst-Bewusstsein entsteht, aus dem heraus neue Lebensstrategien entwickelt werden können.

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Reiseratgeber – mit dem Reisecoach Ängste und Schwierigkeiten meistern

Reiseratgeber – mit dem Reisecoach Ängste und Schwierigkeiten meistern

 

Hast du Reisefieber, Reiseangst, Reisestress, Platzangst, oder möchtest du etwas gegen den Jetlag unternehmen? Der Reisecoach verrät Dir Tipps, Tricks und 20 meditative Reise Hacks, so dass Du unterwegs gelassen alle Schwierigkeiten meistern kannst.

Es gibt kein schöneres Gefühl, als unterwegs zu sein. Neue Eindrücke beflügeln die Sinne, eine Aufbruchsstimmung hebt die Stimmung, der Duft von Abenteuer hängt in der Luft. Den Alltag vergessen und einzutauchen in eine andere Welt, die faszinierende Lebendigkeit verspricht. Begegnungen mit Menschen aus anderen Erdteilen erweitern den Horizont und lassen einen die eigene kleine Welt mit anderen Augen betrachten. Jede Reise wird etwas Neues in dein Leben zaubern und du wirst anders heimkommen, als du losgefahren bist.

Reisen kann darüber hinaus auch ziemlich nervig und anstrengend sein!

Es ist egal, ob du dich auf einer Geschäftsreise befindest, auf dem Weg in den Urlaub, Freunde besuchen möchtest oder aus anderen Gründen unterwegs bist. Es spielt dabei auch keine Rolle, ob du mit dem Bus, dem Zug, dem Schiff oder mit dem Flugzeug auf Reisen bist. Manches läuft anders als geplant, es wird gestreikt, du verpasst den Anschluss, du hast dein Ticket vergessen, deine Koffer sind weg, du hast eine Reifenpanne und andere unvorhergesehene Dinge können passieren. Selbst wenn alles klappt und deine Reise ohne Zwischenfälle verläuft, kann es stressig und strapaziös sein, allein dadurch, dass du unterwegs bist.

Reisen ist eine Herausforderung für dein Nervenkostüm!

Es bleibt nicht aus, dass dein Nervenkostüm auf Reisen ganz schön strapaziert wird, deshalb verrät dir der Reisecoach nicht nur, wie du dich auf deine Reise optimal vorbereitest, sondern er greift bei Reisefieber, Reiseangst, Reisestress, Platzangst, oder Jetlag in die Trickkiste, so dass Du dir unterwegs in vielen kniffligen Situationen selber helfen kannst.

Unterwegs ist die Gefahr, dass du dich ständig in einer Habacht-stellung befindest besonders groß. Darunter leidet nicht nur dein Nervenkostüm, sondern unter diesem inneren Stress leidet besonders das Herz-Kreislauf-System und das Immunsystem, was Beschwerden von Kreislaufschwäche, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Panikattacken, Hautausschläge, Darmprobleme und andere körperlichen Störungen hervorrufen kann.

Besonders sensible Menschen haben ein besonders empfindliches Nervensystem, das auf jede Veränderung und jede Aufregung intensiv reagieren kann. Und gerade dann, wenn einem der Kreislauf absackt, ist ja vielleicht niemand zur Stelle Daher kann es wichtig sein, Mittel und Wege zu kennen, wie man die innere Balance auf Reisen selbst wieder herstellen kann.

Und so stellst du deine innere Balance wieder her:

Aus dem Buch: „Reisecoach – Tipps und Tricks für reiselustige Welteroberer“

 

Ängste sind kein Problem, sondern eine Chance dich weiter zu entwickeln!

Viele Menschen haben Angst – geben das aber nicht so gerne zu. Gerade auf Reisen ist die Chance unseren bewussten und verborgenen Ängsten zu begegnen besonders groß.  Wie auch alles andere, hat auch die Angst zwei Seiten. So ist Angst an sich nichts negatives, denn sie bewahrt dich auch vor gefährlichen und riskanten Situationen. Wenn Angst allerdings deinen Aktionsradius einschränkt, oder deine Reaktionsbereitschaft lähmt, dann ist Handlungsbedarf. Ängste, die unterwegs auftauchen können sind:

Angst vor dem Unbekannten

In Zeiten des Internets kann man dieser Angst ganz gezielt den Wind aus den Segeln nehmen. Eine gute Vorbereitung und Recherche auf diversen Internetseiten und in vielen Reiseblogs ist da sehr beruhigend. Auf Internetseiten deines Urlaubslandes kannst du dich über alle Gefahren, und Besonderheiten informieren und dich entsprechend vorbereiten. Flüge, Ausflüge, Mietwagen und Unterkünfte können schon vorab gebucht werden, so dass du auch schon weißt, wo du hinkommst. So ganz ins Blaue hinein braucht heutzutage keiner mehr auf Reise gehen.

Flugangst

Viele Menschen haben Flugangst. Wenn du von starker Flugangst betroffen bist, helfen Medikamente, die dir dein Hausarzt verschreiben kann, so dass du den Flug schlafend verbringen kannst. Halte dir vor Augen, dass das Flugzeug weltweit das sicherste Verkehrsmittel ist! Jede Autobahn ist gefährlicher! Der Reisecoach hat einen Bäumchentrick für dich, so dass du dich unterwegs auch in großer Höhe mit der Erde verbinden kannst.

Angst vor einer Krankheit oder einem Unfall
Wenn du eine Reise in ein exotisches oder unterentwickeltes Land unternimmst, oder sogar ein Abenteuer planst, kann gehen dir vielleicht Gedanken durch den Kopf wie:

  • Was wenn mich eine Mücke sticht und ich Malaria bekomme?
  • Was wenn ich von einer Schlange gebissen werde?
  • Was wenn ich einen Unfall habe?
  • Was wenn ich krank werde?
  • Was wenn ich eine Lebensmittelvergiftung habe?
  • Usw

Solche Gedanken können einem vorab schon die Hölle heiß machen. Es gibt sehr gute Krankenversicherungen mit Rücktransport, so dass dir auch in abgelegenen Gegenden geholfen werden kann. Mit einer entsprechenden Reiseapotheke und diversen empfohlenen Impfungen sind die meisten Gefahren bereits gebannt. Zudem haben die Einheimischen oft sehr gute Heilmittel vor Ort, schließlich müssen Sie auch selbst dort zurechtfinden.

Auch die Wahrscheinlichkeit, dass wirklich etwas passiert, ist gering.

Der Reisecoach bietet dir nicht nur wirksame Tipps und Tricks in Sachen Ängste an, sondern er ist dir auch bei der Sinnsuche behilflich, beim Pilgern in eigener Sache und er motiviert dich, deine Träume zu leben. Hier per Klick erhältlich und in jeder Buchhandlung!

Hier der Filmtrailer zum Buch, so dass du gleich ein bisschen träumen kannst:

 

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Burnout – Symptome, Ursachen und Heilungschancen

Die Anforderungen unserer Leistungs-gesellschaft verlangen dem Einzelnen immer mehr ab. Immer weniger Menschen verrichten immer mehr Arbeit, so ist die die Entwicklung eines Burnout-Syndroms ein schleichender Prozess, der sich oft über Jahre erstreckt. Betroffene merken erst nach einigen Jahren der Dauerbelastung, dass mit ihnen etwas nicht stimmt. Burnout gefährdet sind besonders Personen in helfenden Berufen, vor allem, wenn sie mit Klienten zu tun haben, die sich in emotional belastenden Situationen befinden. Ärzte, Rettungsdienste und Pflegekräfte sind daher besonders von Burnout betroffen. Aber auch Privatpersonen, die sich über einen längeren Zeitraum überfordern, können Burnout-Symptome entwickeln.
Die Ursachen von einem Burnout-Syndrom sind vielfältig. Burnout beschreibt einen Zustand des „ausgebrannt seins“ und geht einher mit emotionaler, geistiger und körperlicher Erschöpfung. Betroffene leiden unter Energiemangel, haben Konzentrationsschwierigkeiten, sind unzufrieden und fühlen sich den täglichen Anforderungen nicht mehr gewachsen.

 

Burnout – Symptome, Ursachen und Heilungschancen

Ein Burnout entsteht nicht von heute auf Morgen. Folgende Anzeichen und Symptome sind bereits die ersten Warnsignale:

  • Nicht abschalten können
  • Energiemangel
  • Rastlosigkeit
  • Grübelattacken
  • Schlafmangel
  • Zu viel Stress
  •  Frust
  • Verleugnung eigener Bedürfnisse
  • Das Gefühl unentbehrlich zu sein
  • Das Gefühl, zu wenig Zeit zu haben
  • Misserfolge und Enttäuschungen werden verdrängt
  • Gefühle werden unterdrückt
  • Rückzug

Ursachen für Burnout, die in der Persönlichkeit liegen

Die Ursachen für Burnout sind individuell unterschiedlich. Die Lebensumstände, die Bedürfnisse, die Ziele und die Persönlichkeit eines jedes Menschen sind einzigartig. Jeder Mensch reagiert anders auf die täglichen Anforderungen und Belastungen. Die Einen sind schon wenigem Druck kaum gewachsen, während andere gut mit Stress und hohen Erwartungen umgehen können.
Es gibt zwei Typen von Menschen, die stärker gefährdet sind und damit ein erhöhtes Burnout-Risiko haben:

Typ 1:
Menschen mit wenig Selbstbewusstsein, die sehr sensibel und liebesbedürftig sind und sich deshalb eher angepasst und passiv verhalten.

Typ 2:
Dynamische und zielstrebige Menschen mit viel Selbstbewusstsein, die ehrgeizig hoch gesteckte Ziele erreichen wollen.

Beide Typen erscheinen ziemlich gegensätzlich, haben aber eines gemeinsam: ein starkes Bedürfnis nach Liebe und Anerkennung, und Schwierigkeiten, ihren Gefühlen, Wünschen und Bedürfnissen Ausdruck zu verleihen.

Innere und äußere Ursachen und Risikofaktoren

Es gibt sowohl äußere, als auch innere Ursachen, die das Burnout-Risiko erhöhen können. Äußerliche Faktoren sind:

  • Überlastung am Arbeitsplatz
  • Konflikte mit Vorgesetzten und Arbeitskollegen
  • Mangel an Aufstiegschancen
  • Kündigung des Arbeitsverhältnisses
  • Materielle Engpässe
  • Existenzschwierigkeiten
  • Hohe Anforderungen im Privatleben
  • Familiäre Schwierigkeiten
  • Belastung durch zu pflegende Angehörige
  • Mangelnde Anerkennung
  • Ungerechtigkeiten
  • Kontrollverlust
  • Abhängigkeiten von Personen oder Institutionen

Innere Risikofaktoren für Burnout können sein:

  • Selbstzweifel
  • Wenig Selbstbewusstsein
  • Hoch gesteckte oder unrealistische Ziele
  • Ziele erreichen wollen, die den Erwartungen des Umfeldes entsprechen
  • Abhängigkeit des Selbstbildes von der Erfüllung einer Rolle, z.B. der des Helfers, Gutmenschen, Perfektionisten ua.
  • Ständig nur die Erwartungen der Anderen erfüllen, um sich die Liebe und Anerkennung zu sichern
  • Nach außen nur Stärke zeigen, sich Schwäche und Hilflosigkeit nicht eingestehen
  • Schwierigkeiten nein zu sagen
  • Verlustängste

Vorbeugung und Heilungschancen

Die ersten Anzeichen von Stress, Frust und Überforderung sollte man ernst nehmen und für mehr Entspannung im Alltag sorgen. Denn vollkommen egal, was für Probleme im Moment zu bewältigen sind, es lohnt sich nicht wirklich, deshalb auch noch krank zu werden. Das ist keine Lösung und erschwert eine Verbesserung der Lebensumstände noch zusätzlich.

Vorbeugende Maßnahmen sind:

  • Einen Schritt zurücktreten und die momentane Situation mit etwas Abstand betrachten
  • Entspannungsübungen wie Yoga, Autogenes Training, Meditation zur Stressminderung
  • Sport und Bewegung unterstützt den Stressabbau
  • Mehr Zeit für Regeneration und Ruhe
  • Arbeit und Freizeit ins Gleichgewicht bringen
  • Die Aufmerksamkeit auf die eigenen Bedürfnisse richten: was brauche ich, was tut mir gut…
  • Ein Stresstagebuch führen und täglich notieren, was Stress verursacht
  • Eine gesunde Ernährung und weniger Kaffee, Alkohol, Nikotin, Zucker und andere Aufputschmittel
  • Grenzen setzen und nein sagen lernen
  • Unrealistische Erwartungen loslassen
  • Realistische und erreichbare kleinere Ziele setzen
  • Gefühle wahrnehmen
  • Sich mehr Zeit für Freunde und Familie nehmen

Wenn diese Vorbeuge-Maßnahmen nicht wirklich greifen, oder spürbar wird, dass das Problem damit nicht gelöst werden kann, dann lohnt es sich, Hilfe in Anspruch zu nehmen und einen Coach, Arzt oder Therapeuten aufzusuchen. Man steht seinem Problem und seinen emotionalen, psychischen und körperlichen Befindlichkeiten nicht wirklich neutral gegenüber, deshalb kann es hilfreich sein, wenn eine außenstehende Person zur Unterstützung hinzugezogen wird.

Heilungschancen durch persönliche Entwicklung

Jede psychische oder körperliche Störung, jedes Ungleichgewicht im eigenen System, kann durch Erziehung, bestimmte Lebenserfahrungen, oder bestimmte Lebensumstände entstanden sein. Die eigene Persönlichkeit wird durch das Umfeld stark geprägt. Man lernt als Kind von den Eltern durch Nachahmung und wird von den dort herrschenden Einstellungen, Vorstellungen und Regeln auf das spätere Leben vorbereitet. Doch entspricht das wirklich den eigenen Vorstellungen, Wünschen und Bedürfnissen?
Persönliche Entwicklung räumt mit übernommenen Einstellungen, Verhaltensmustern und diversen Schwierigkeiten auf, was natürlicherweise zu mehr Freiheit, mehr Lebensfreude, mehr Gesundheit und mehr Erfolg führen wird. Ziel von Persönlichkeitsentwicklung ist es, persönliche Defizite zu transformieren, so dass ein gesundes Maß an Selbstbewusstsein, Selbstwert, Selbstliebe, Kreativität, Neugier, Ehrgeiz, Vertrauen, Mut, Willenskraft und Ausdauer entsteht.
Persönliche Entwicklung löst die Ursachen von Stress an der Wurzel, denn es werden die Stressauslöser, das sind innere Antreiber, Glaubenssätze und übernommene Verhaltensweisen, transformiert und umgewandelt. Persönliche Stärken und Talente werden entdeckt und gefördert, so dass ein gesundes Selbst-Bewusstsein entsteht, aus dem heraus neue Lebensstrategien entwickelt werden können.

Mehr zum Thema auf meiner Seite Burnout als Chance

Wenn du eine aktuelle Situation meistern willst, oder etwas gegen Burnout-Symptome unternehmen möchtest, dann vereinbare einen Termin, oder besuche eines meiner Persönlichkeits- Stress- und Burnout – Seminare. 

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