Meditation: Meditieren lernen in 5 Minuten

 

Meditation – ein Jungbrunnen für Körper, Geist und Seele – aber auch eine magische Erfahrung, denn du findest dabei dein wahres Selbst! Regelmäßiges Meditieren unterstützt dich dabei deine Energie zu halten, stärkt innere Ruhe und Gelassenheit, regeneriert und aktiviert deine Selbstheilungskräfte.

 

Kannst du dir vorstellen, dass Meditieren Energie pur ist? Ich konnte das auch nicht glauben, als ich vor vielen Jahres erstmalig zu meditieren versuchte. Ausprobiert habe ich es nur, weil mich meine Freundin damals zu einem Meditationsabend mitgenommen hat. Ehrlich gesagt, ich war ziemlich skeptisch. Doch das Ergebnis war überragend.

Nicht nur dass ich mich danach frisch und ausgeruht fühlte, sondern ich bekam Klarheit und Antworten auf Fragen, die ich gar nicht gestellt hatte. Einfach genial!

 

Meditieren lernen – Was es bringt

Kennst du das Problem, dass du nicht abschalten oder entspannen kannst, dir zu viele Gedanken im Kopf herumschwirren, dass du dich gestresst fühlst, dass du mehrere Sachen gleichzeitig regeln musst, dass du schlecht schlafen kannst, einen Druck auf dem Magen hast, energielos bist, oder dich einfach unwohl fühlst?

Ich weiß wie sich das anfühlt und ich weiß auch, dass genau in diesen Fällen Meditation ein wahres Wundermittel sein kann.

 

Kann man Meditation alleine lernen?

Ja natürlich, setze dich einfach einmal täglich 2-5 Minuten ruhig hin und beobachte den Fluss deines Atems. Sonst nichts. Alternativ kannst du in diesen 5 Minuten auch deine Aufmerksamkeit auf deine Nasenspitze lenken und dich nur auf deine Nasenspitze konzentrieren.

 

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Meditation lernen in 5 Minuten

 

  • Wie du zu meditieren beginnst

Suche dir einen angenehmen und ruhigen Platz aus, an dem du meditieren willst. Sorge dafür, dass du ungestört bist und schalte dein Handy und andere störenden Geräte aus.

  • Wie dein Sitzplatz sein sollte

Setze dich bequem hin. Du kannst dich auf einen Stuhl setzen, dir ein Meditationskissen besorgen, aber eine einfache Matte tut es auch. Im Liegen kann man natürlich auch meditieren, doch die Gefahr dabei einzuschlafen ist ziemlich groß.

  • Wie deine Haltung sein sollte

Am besten nimmst du eine möglichst aufrechte Körperhaltung ein, so dass dein Rücken gerade ist. Du kannst deine Hände ineinanderlegen, aber auch auf deinen Oberschenkeln ablegen, so dass die Handinnenflächen nach oben zeigen. In dieser Haltung kann die Energie optimal in deinem Körper zirkulieren.

  • Was vor dem Meditieren noch zu tun ist

Lege die Zeitspanne für deine Meditation fest und stelle dir einen Wecker, der dich nach der gewünschten Zeit wieder in deinen Alltag zurückholt.

  • Wie meditieren funktioniert

Schließe deine Augen und konzentriere dich mit deiner Aufmerksamkeit ganz auf deinen Atem. Beobachte und spüre deinen Atem, wie er ein und ausfließt. Spüre, wie sich dein Körper bei diesem Vorgang bewegt. Dein Atem strömt ein und aus und du spürst deinen ganz persönlichen Rhythmus. Wenn Gedanken kommen, lasse sie kommen und gehen, ohne ihnen Aufmerksamkeit zu schenken. Bleibe fokussiert auf deinem Atem.

Wenn dein Verstand ein Dauer-Denker ist, dann ist es nicht so einfach diesen herunterzufahren. Für diesen Fall stellst du dir eine Leinwand vor, auf der deine Lieblings zahl zu erkennen ist. Konzentriere dich nur auf diese Zahl. Sie wird hüpfen, verschwinden, sich verwandeln, auf- und abtauchen…lasse es geschehen…konzentriere dich auf diese Zahl. Irgendwann kehrt Ruhe ein. Das fühlt sich wie ein Sieg an!

  • Zurück im Jetzt

Dein Wecker holt dich nach der gewünschten Zeit wieder aus dieser meditativen Ruhe zurück. Spüre noch einen Moment nach, wie du dich jetzt fühlst. Meditation ordnet dich innerlich neu.

 

 

 

 

 

Fragen und Antworten zur Meditation

 

  • was passiert beim Meditieren?

Es kann sein, dass dir während der Meditation etwas bewusst wird, oder eine alte Erfahrung auftaucht. Lass es einfach geschehen. Vielleicht fällt dir während der Meditation auf, wie unruhig dein Geist ist, lass auch das einfach zu. Indem du alles was hochkommst umarmst, kannst du es transformieren.

Was auch passieren kann ist, dass du Energie, Freude oder sogar Ektase spüren kannst. Manchmal kannst du in das reine Bewusstsein eintauchen und dich mit der ganzen Welt verbinden.

  • kann man einen Fehler machen bei der Meditation?

Da kann ich dich beruhigen, nein, das kann man nicht. Es kann sein, dass man am Anfang Schwierigkeiten hat, wirklich in die Ruhe zu kommen und abzuschalten. Je mehr du versuchst deine Gedanken zu vertreiben, desto schwieriger wird es. Beachte sie einfach nicht weiter, wenn du ihnen keine Aufmerksamkeit schenkst, lösen sie sich irgendwann einfach von selbst auf.

  • was ist die richtige Art und Weise zu meditieren?

Auch hier gibt es kein richtig und kein falsch. Du kannst im Gehen meditieren, beim Abwaschen, zur Musik, in der Natur, aber auch während du Yoga machst oder im Liegen. Es kommt nur darauf an, dass du versuchst einfach zu sein, ohne Gedanken, ohne Bewertung einfach sein und dich auf den Atem und den gegenwärtigen Moment fokussieren.

  • was ist eine geführte Meditation?

Eine geführte Meditation bedeutet, dass du von jemanden angeleitet wirst, der dich in diese innere Ruhe und Entspannung führt. Das ist für den Anfänger oft leichter, so in diesen meditativen Zustand zu kommen. Eine geführte Meditation kann auch eine meditative Reise nach innen sein, bei der du dich selbst wiederfindest, deine Kraft zurückbekommst und wieder in deine Mitte kommst.

 

Meine Meditationsabende sind individuelle, geführte meditative Reisen nach innen. Du lernst dein inneres Zentrum kennen, kannst Belastungen und Sorgen abgeben, kommst mit deiner Schöpferkraft in Berührung, erfährst heilsam Impulse und Botschaften für deinen weiteren Lebensweg. Anschließend bist du vollkommen entspannt und ruhst gelassen in deiner Mitte.

 

 

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Effekte einer täglichen Meditationspraxis

Meditation führt dein Gehirn in den Alpha, bzw. Theta Zustand, das ist ein Frequenzbereich von 8-12 Hz. Unser Alltagsmodus liegt bei 15-37 Hz, also deutlich höher. Regelmäßige Meditation hat den Effekt, dass du deine Schwingungs-Frequenz etwas nach unten korrigieren kannst, Stress wird minimiert und du vermeidest „auf Verschleiß“ zu fahren.

Man unterscheidet 5 Bewusstseinszustände:

  • Beta (15–37 Hz): Wachzustand und Alltagsmodus

  • Alpha (8-12 Hz): Zustand leichter Entspannung

  • Theta (4–7 Hz): tiefe Entspannung

  • Delta (0,5–3 Hz): Trance, Tiefschaf mit niedrigster Hirnfrequenz

  • Gamma (38–100 Hz): absolute Konzentration

 

Wenn du regelmäßig meditierst, kannst du deine Persönlichkeit positiv beeinflussen und entwickeln. Du kannst gewohnte Verhaltensweisen und Gedanken unterbrechen und neue Impulse setzen, so dass du zunehmend einen Zustand des inneren Friedens erreichen kannst.

 

 

Sabine Ruland - ONARISViel Freude beim Meditieren,

Herzlichst Sabine

 

 

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