Selbstmotivation – Kraft und Lebensfreude wiederfinden

 

 

„Keine Lust, keine Zeit, bin zu müde, bin überfordert, kann mich nicht aufraffen“ – und unendlich viele andere Gründe gibt es etwas nicht anzufangen oder etwas nicht zu Ende zu bringen. Hier kommt die Lösung für dieses Problem: Selbstmotivation – Kraft und Lebensfreude wiederfinden!

 

Finde in diesem Artikel die Ursachen für fehlende Motivation, erhalte 12 Tipps wie du dich selbst motivieren, Freude finden und Ziele erreichen kannst – Mit Power Tanken Meditation!

 

Inhaltsverzeichnis:

  • Selbstmotivation – die emotionale Komponente
  • Drei erste Schritte für mehr Motivation
  • Gründe für eine fehlende Motivation
  • Finde dein Motiv – wofür willst etwas machen?
  • 12 Tipps Selbstmotivation – Kraft und Lebensfreude wiederfinden

 

Selbstmotivation – die emotionale Komponente

Die eigene Müdigkeit, Unlust, oder Trägheit zu überwinden ist schon eine Herausforderung. Da können wir störrisch wie Maulesel sein und Widerstände aufbauen gegen jeden, der uns da rausholen möchte.  Der innere Schweinehund scheint zudem übermächtig und wir finden jede Menge Gründe, warum die Null Bock Situation absolut berechtigt ist, ja und warum es auch gar nicht anders geht. Ehrlicherweise muss man zugeben, das ist oft ja auch einfach bequemer. Doch mit etwas Anleitung zur Selbstmotivation fällt einem das gleich leichter. Die Ursachen für die fehlende Motivation sind, wie Untersuchungen belegen, weitgehend seelischer Natur. Unser emotionaler Zustand steht deshalb in Sachen Motivation im Vordergrund.

Dein emotionales Erleben kann dir beinahe unendliche Energie verleihen, denke nur daran wie du dich gefühlt hast als du verliebt warst. Aber es kann dir auch genauso viel Energie rauben. Stimmungstiefs, negative Gedanken-spiralen, Traurigkeit, Ängste und andere derartige emotionale Aktivitäten ziehen enorm viel Energie ab, so dass du nur schwer auf die Beine kommst. Solche seelischen Zustände können natürlich auch krankheitsbedingt sein, das würde ich schul medizinisch abklären. Wenn körperlich alles in Ordnung ist, kannst du dich deinen seelischen Befindlichkeiten zuwenden, das lohnt sich wirklich!

 

Drei erste Schritte für mehr Motivation:

 

  1. Das Leben als Spiel betrachten

Nimm deine Null Bock Situation mit Humor und grinse deinem persönlichen Zustand ins Gesicht, am besten vor dem Spiegel. Wenn das Leben ein Spiel wäre, welchen Zug würdest du als nächstes ausführen?

  1. Deinen schlimmsten Feind erkennen

Was hält dich am meisten davon ab, jetzt das Richtige zu tun? Sammle deine Ideen dazu auf Papier und unterstreiche das, was dir als Wesentlich erscheint.

 

  1. Ein mittelfristiges Ziel anvisieren

Lege fest, was du für dich verwirklichen möchtest und teile dieses Ziel in ein Endziel und in ein Mittelfristiges Ziel auf. Langfristige Ziele erreichen zu wollen baut Druck auf und macht unter Umständen den Blick frei auf einen riesigen Berg Arbeit. Da kann einen gleich wieder sowohl der Mut als auch die Motivation verlassen. Deshalb steuere ein mittelfristiges Ziel an, das ist schneller zu erreichen und belohnt dich für deinen Einsatz. Dann bist du motiviert, die nächste Etappe anzugehen.

 

Es gibt zwei Varianten für deine Demotivation:

 

– eine aktuelle Situation

– eine bewusste/unbewusste Situation oder Erfahrung aus der Vergangenheit

Gibt es aktuell keine Gründe für deine fehlende Motivation, dann liegen die Ursachen tiefer und können auf Knopfdruck und mit ein paar Tipps nicht auf die Schnelle behoben werden. Ich würde dir für den Fall empfehlen dir Hilfe zu holen, ein Coaching oder eine Persönlichkeitsaufstellung buchen beispielsweise, oder andere Therapieverfahren nutzen, um dein Leben wieder genießen zu können. Auch wenn deine Demotivation nicht gleich verschwindet, beginne gleich damit, dich selbst zu motivieren – das ist ein Prozess und kann ein bisschen dauern – es wird in jedem Fall besser.

 

Gründe für eine fehlende Selbstmotivation

Diese Aufzählung gleicht einer Liste von Grausamkeiten, aber gleichzeitig wird schon die Lösung für das eine oder andere Problem sichtbar. Einfach das Gegenteil davon machen – kann schon gleich Energie freisetzen!

 

– Kraftreserven sind verbraucht

Wer ständig überlastet ist, der verbraucht so viel Energie, dass die über Nacht oder einen Urlaub nicht regeneriert werden kann. Somit fährt das ganze System auf Verschleiß und irgendwann ist der Tank einfach leer.

– fehlende Anerkennung

Wer für seine Arbeit oder seine Hilfsbereitschaft keine Anerkennung bekommt, erhält auch keinen Energieausgleich, das kann auf Dauer ganz schön frustrierend sein.

– sich mit anderen vergleichen

Auf die Lebensumstände und die Erfolge anderer Menschen zu schielen, lässt nur Neid und Missgunst entstehen – und: du wirst immer jemanden finden, dem es besser geht als dir. Wer sich vergleicht kann also nur verlieren.

– selbst Erwartungen haben, oder die anderer erfüllen wollen

Wer zu hohe Erwartungen an sich selbst oder andere hat, kann nur enttäuscht werden. Wer versucht die Erwartungen anderer Menschen zu erfüllen, wird scheitern, denn das ist definitiv nicht möglich, sondern wird dazu führen, dass man immer noch mehr von dir fordern wird. Beides gehört in die Kategorie: Energie-räuber!

– sich sorgen und ängstigen

Wer sich übermäßig viele Sorgen macht, der wird von seinen Ängsten gesteuert, was zu Gedanken-spiralen und in Stimmungstiefs führen kann – Kategorie: Dauer-Energie-Leck!

 

Hier eine geführte Meditation, um Ängste zu besiegen und Power zu tanken!

 

 

– ein schlechtes Gewissen haben

Schuldgefühle sind auch der Kategorie Energie-räuber zuzuordnen. Wer sich gegen eine Gruppe stellt, oder Regeln nicht beachtet, kann sich so ein schlechtes Gewissen zulegen, aber es funktioniert auch völlig ohne Grund: wenn du alles auf dich beziehst und für alles Verantwortung übernehmen möchtest, also dich auch alleine dafür verantwortlich fühlst, wenn andere dich nicht lieben oder nicht akzeptieren können. Dann bewertest du dich richterlich selbst, in der Psychologie nennt man das „einen inneren Richter erschaffen“. Das kostet ständig Energie, wenn du dich selbst ständig schlechter machst als du bist.

– Schicksalhafte Ereignisse

Ereignisse wie Trennung, Unfall, Erkrankung oder der Tod eines Angehörigen kann einem wirklich den Energie-Stecker ziehen. Es braucht seine Zeit, bis so etwas verarbeitet werden kann. Viele verdrängen diese Erlebnisse nur und können sie deshalb nicht wirklich loswerden. Eine Aufarbeitung lohnt sich definitiv, weil sonst ein Teil von dir in dieser Erfahrung wie gefangen ist.

– Fehlschläge und Misserfolge

Wer bereits schmerzliche Niederlagen hinter sich hat, der ist durch kleinste Störungen aus dem Gleichgewicht zu bringen. Mit einem Satz, der heilsame Wirkung hat, kann man vermeiden, wieder emotional in das Gestern zurück zu fallen: Das war gestern, heute gibt es wieder eine neue Chance!

 

 

Sinn des Leben finden

 

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Finde dein Motiv – wofür willst du etwas machen?

Was motiviert dich, was lässt dich leidenschaftlich werden, was baut dich am meisten auf? Schau in die Vergangenheit zurück, was hat dich früher motiviert? Wenn du das herausfindest, dann weißt du genau, was dich auch jetzt motiviert dein Ding zu machen!

 

 

12 Tipps:

Selbstmotivation – Kraft und Lebensfreude wiederfinden 

 

  1. Ziel emotional aufladen

Dein ersehntes Ziel bringt dir ja sicher persönlich einen Gewinn, materiell oder emotional oder beides. Visualisiere dein Ziel und fühle, wie es sich anfühlt, wenn du es jetzt bereits erreicht hättest. Bade in diesem Gefühl, jetzt weißt du, wofür du dich anstrengst, dich motivierst oder dich aufraffst. Du weißt jetzt, dass sich deine Bemühungen am Ende lohnen.

  1. Helden-reise planen

Schreibe dir in etwa 5 Schritten auf, wie du dein Ziel erreichen könntest. Was musst du step by step dafür tun? Schreibe zu jedem Schritt auch auf, was dir dabei in die Quere kommen könnte und schreibe dir auch gleich eine Lösung dazu auf. Jetzt hast du einen Fahrplan, an den du dich halten kannst. Deine Helden-reise kann beginnen.

  1. Mutmacher Kärtchen

Wir alle haben Tage, da kommen unsere Pläne wieder ins Wanken, weil einfach ein blöder Tag ist, oder weil einfach nichts vorwärts geht. Deshalb schreibe dir kleine Mutmacher Kärtchen, die dich in solchen Situationen motivieren. Beispielsweise: Ich gebe mein Bestes, oder, NICHT aufgeben – weitermachen, oder einfach Mutmacher. Verwende eigene Formulierungen, die dich stärken. Stelle dir ein solches Kärtchen neben dein Bett, lege eins ins Auto, oder nimm so einen Spruch als Hintergrundbild für dein Smartphone. Wenn du schwach wirst, motiviert dich das weiterzumachen.

  1. Deine Spirits um Hilfe bitten

Jeder Mensch hat geistige Helfer, Spirits wie Feen, Engel, Krafttiere, oder einfach Gott an seiner Seite. Es kann sehr hilfreich sein, deine Spirits um Hilfe bei der Umsetzung deiner Pläne zu bitten. Auch beten oder eine Bitte ans Universum schicken aktiviert die geistigen Kräfte. Spüre, wie es gleich leichter geht und vertraue darauf, dass dir geholfen wird.

  1. Mit dem Schlimmsten anfangen

Auf deinem Weg ein Ziel zu verwirklichen, gibt es Dinge, die dir besonders schwer fallen, oder die du gar nicht tun willst. Es ist super genial, genau damit anzufangen, wenn das möglich ist. So kannst du das Schlimmste gleich hinter dir lassen.

  1. Pausen einlegen

Pausen sind die Hüter deiner Motivation. Ohne Pause bist du zu schnell und übersiehst womöglich etwas, oder du überforderst dich. Also Päuschen einlegen nicht vergessen!

  1. Fortschritte dokumentieren

Viele kleine Schritte, die dich weiterbringen fallen nicht auf und werden gerne vergessen. Deshalb schreibe dir auf, wie du mit deiner Motivation und der Verwirklichung deiner Vorhaben vorankommst. So würdigst du auch die kleinen Schritte, das motiviert unheimlich!

  1. Belohnungen spornen dich zum Weitermachen an

Du hast ja in etwa 5 Schritten dein Ziel geplant. Nach jedem Schritt, den du erreichst solltest du dich dafür belohnen. Spendiere dir ein Eis, genehmige dir einen Kurzurlaub, oder tu dir anderweitig etwas Gutes, das ist Motivation pur und macht gute Laune!

  1. Lade dich mit Energie auf

Das Universum ist voller Energie. Was baut dich auf? Hast du einen bestimmten Platz, der dir Energie gibt? Welche Tätigkeit, welcher Sport lädt dich mit Energie auf? Wenn du gar nichts hast, dann stelle dich jeden Tag ins Licht. Stelle dir vor, dass du in dieser gewaltigen Kraft der Schöpfung stehst, die diese Werde erschaffen hat. Spüre, wie du so immer wieder Kraft tanken kannst.

  • Locker bleiben

Verbissen Ziele zu verfolgen macht keinen Spaß, deshalb immer wieder lockerlassen und das Leben genießen. Das ist sowieso das Wichtigste, denn das trägt dich dann wieder durch schwierigere Phasen hindurch.

  • Positive Visualisierungen

Halte in deiner Vorstellung an deiner Vision fest und sei überzeugt, dass du dein Ziel erreichen wirst. Energie folgt der Aufmerksamkeit, deshalb lasse nicht zu, dass sich negative Ideen in deinen Gedanken festsetzen. Du wirst es schaffen!

  • Das Leben feiern

Bei allen Zielen und Visionen findet das Leben doch jeden Tag statt, und manchmal sind es viele Tage, an denen du dein Ziel noch nicht erreicht hast. Es wäre jammerschade, wenn du an diesen Tagen keine Freude an deinem Leben hättest. Deshalb würdige jeden Tag und feiere das Leben, immer wieder, einfach so.

 

 

Sabine Ruland - ONARISHerzlichst

Sabine Ruland

 

 

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