Selbstvertrauen stärken – Tipps und Übungen für mehr Selbstbehauptung

Wer erfolgreich sein will, seine Träume leben, oder einfach glücklich sein will, der kann das nur mit einer guten Portion Selbstvertrauen erreichen. Die Ursachen für ein geringes Selbstvertrauen liegen in der Kindheit. Wenn Eltern ihre Kinder kritisieren, klein machen oder übermäßig ängstlich besorgt sind, dann kann sich im Kind kein gutes Selbstvertrauen entwickeln. Es lernt Hilflosigkeit und Ohnmacht kennen, was dazu führt, dass man wirklich zu glauben beginnt, dass man ein Niemand ist, dies und das sowieso nicht schaffen kann und man traut sich gar nicht mehr, überhaupt etwas Neues zu anzupacken.Das Fatale ist, dass dadurch die Neugier, die für Wissbegier und Weiterentwicklung zuständig ist, durch diese Glaubenssätze zum Schweigen gebracht wird. Und dann? Man richtet sich in Gewohntem ein, traut sich nichts zu und fühlt sich immer mehr im Abseits.Deshalb auf zu einem neuen Selbstvertrauen, denn das macht den Weg frei, das Leben zu führen das du wirklich leben willst.

 

 

Glücklicherweise kannst du etwas tun, um dein Selbstvertrauen aufzubauen, denn wir haben ein lernfähiges Gehirn und können uns in jedem Alter noch weiter entwickeln, wenn wir das wollen. Falls Du Lust bekommen hast, etwas für dein Selbstvertrauen zu tun, kannst Du die folgende geführte Meditation mitmachen. Ich habe Dir weiter unten noch Tipps zum Thema Selbstvertrauen zusammengestellt.

 

Geführte Meditation für mehr Selbstvertrauen mit Sabine Ruland

 

Hier habe ich Dir 9 Tipps und Übungen für mehr Selbstbehauptung zusammengestellt, die dir helfen werden, mehr Selbstvertrauen zu bekommen:

1. Raus aus dem alten Opferprogramm, das hast du gar nicht nötig!
Werde dir dessen bewusst, dass du die absolute Entscheidungskraft in allen Bereichen hast. Andere Menschen können Dich nur soweit zum Opfer machen, wie du es zulässt. In dem Moment, wo Du die Verantwortung für dein Leben übernimmst, verschwindet das Gefühl, ein Opfer zu sein.

2. Jammern einstellen – das zieht dich nur runter!
Ein Besuch im Cafe kann interessant sein, wenn du mal nur zuhörst, was um dich herum gesprochen wird. Achte vor allem auf die Stimmen, die Jammern, dann spürst du gleich, wie dich das runterzieht. Versuche als ersten Schritt einfach mal, einen Tag lang dich nicht zu beklagen, und konzentriere dich dafür auf das, was dich glücklicher machen könnte.

3. Nicht ärgern, sondern humorvolle Gelassenheit an den Tag legen
Meist regen wir uns über Kleinigkeiten auf, die es gar nicht wert sind, überhaupt Beachtung zu finden. Wenn Du dich schnell ärgerst, dann einfach mal durchatmen, und schnell in die Rolle des unbeteiligten Beobachters gehen. Vielleicht wäre es hilfreich, die Ärger-energie zu minimieren in dem du Sport treibst, meditierst, oder Atemübungen machst. Ärger lohnt sich selten, übe dich lieber in Gelassenheit und schau mal mit einem Lächeln auf eine ärgerliche Situation.

4. Schuldgefühle sortieren und entsorgen – das macht Freude
Es gibt Menschen, die dich für alles Mögliche verantwortlich machen wollen, anstatt Eigenverantwortung zu übernehmen. Ist doch super, wenn die anderen schuld sind. Sortiere einfach mal aus, für was du wirklich verantwortlich bist und für was nicht. Du wirst sehen, da kommt Freude auf!

5. Stopp! – Den inneren Kritiker zum Schweigen bringen
Der innere Kritiker ist eine innere Stimme, die dir ständig einzureden versucht, dass du nicht gut genug bist, dass du das eh nicht schaffst, dass du sowieso keine Chance hast und so weiter. Nimm sie einfach mal wahr diese Stimme, und gib ihr einen Namen, dann kannst du sie gleich persönlich ansprechen. Jedes mal wenn sie dann zu sprechen beginnt, sagst du einfach: Stopp!

6. Körperhaltung – richte dich auf – Du bist schließlich jemand!
Viele Menschen laufen mit etwas hängenden Schultern durch die Gegend, was letztlich auch ein Ausdruck ihres persönlichen Befindens ist. Falls du auch die Schultern eher nach vorne trägst, versuche doch mal eine die Korrektur der Körperhaltung, indem du öfters am Tag die Schultern zurücknimmst, dich aufrichtest, die Brust rausstreckst und ein eher königliche Haltung einnimmst. Nicht nur die Psyche wirkt auf den Köper, es funktioniert auch umgekehrt: die Körperhaltung beeinflusst auch deine Psyche, in dem Fall positiv.

 

7. Bringe dein äußeres Erscheinungsbild auf Hochglanz und verbreite Glamour!
Hol das Beste aus dir heraus. Ein Besuch beim Friseur verwöhnt, macht gute Laune und ein neuer Haarschnitt lässt dich gleich wieder frischer aussehen. Lass dich modisch beraten, finde heraus was dein Stil ist. Eine Typberatung, kann dir zeigen, welche Farben und welcher Style dich am besten zur Geltung bringt.

 

8. Wer bist du überhaupt? – Lerne dich selbst besser kennen
Bei vielen Menschen ist die Aufmerksamkeit auf die äußere Welt gerichtet, man schaut mehr auf andere als auf sich selbst. Das lenkt aber nur ab. Um dich selbst besser kennen zu lernen gibt es die Möglichkeit zu meditieren, Zeit mit dir alleine zu verbringen, oder dir ein Coaching zu gönnen. Du kannst Seminare zu besuchen, die Innenschau, Heilung und Persönlichkeitsentwicklung anbieten, da wirst du dich selbst intensiv kennenlernen.

9. Das Geheimnis deiner Begabung – vertraue auf das, was in dir steckt!
Wenn Du wissen willst, was in Dir steckt, dann folge einfach einmal deinen Neigungen und Du wirst auch deine Begabung finden. Das was du wirklich gerne tust, hat immer auch etwas mit deinem Talent zu tun. Falls dir das nicht gelingen sollte, kannst du Selbstfindungsseminare besuchen, um dienen Sinn des Lebens zu finden.

Gut zu wissen ist außerdem, dass man auch wenn man ein gutes Selbstbewusstsein nicht von Zuhause mitbekommen hat, das auch später noch lernen kann.

Im Begriff Selbstbewusstsein versteckt sich nämlich das Wort Bewusst-Sein, was einen Hinweis liefert, wie Du im Alltag mehr Selbstbewusstsein entwickeln kannst. Dir selbst bewusst werden, das heißt reflektieren was Dir gut tut und was nicht. Auch dein eigenes Verhalten, das ja dein Leben definitiv am meisten beeinflusst kannst du reflektieren, um für dich zu klären welches Verhalten angemessen ist und welches dich weiter bringt und welches nicht.

Dir selbst Bewusst sein, also dich reflektieren und hinterfragen, hilft dir auch dabei, deine eigenen Stärken und Schwächen deutlicher wahrzunehmen und damit umzugehen. So wirst Du Schritt für Schritt stärker und selbstbewusster.

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