Potential entfalten – Zukunft gestalten

 

Potential entfalten – Zukunft gestalten – aber wie? Dein Potential trägts du bereits in dir und die Zukunft kannst du gestalten, wenn du das Steuerrad jetzt in die Hand nimmst, um deine Zukunft aktiv und glücklicher zu gestalten. 7 wertvolle Tipps und Infos zum Thema Potential und Zukunft erwarten dich!

 

Dein Potential ist die Summe deiner Fähigkeiten, Möglichkeiten und schöpferischer  Talente, die du noch nicht in der Realität umgesetzt hast. Die meisten Menschen bleiben ziemlich weit unter ihren tatsächlichen Möglichkeiten und könnten sehr viel mehr erreichen.

Dein Potential kannst du deshalb nicht voll ausschöpfen, weil dir dein Mindset im Weg steht, das sind Gedanken, Einstellungen und Vorstellungen, die du erlernt hast. Es gibt zwei Lernerfahrungen die du gemacht haben kannst:

 

  1. Sicherheitsorientiertheit

Alle, die ängstliche Eltern hatten oder mit Sorge erzogen wurden, haben gelernt, dass Sicherheit vor allem geht. Das bedeutet aber, dass durch diffuse Ängste vieles gar nicht erst probiert wird, sondern man geht mit Vermeidungsstrategien durchs Leben.

  1. Wachstumsorientiertheit

Alle, die mit Bestätigung und Vertrauen erzogen wurden, haben das Vertrauen in sich selbst gewonnen. Sie gehen wachstumsorientiert und dynamisch durchs Leben. Ihre Möglichkeit ihr Potential zu verwirklichen ist groß, wenn sie nicht an ihren zu hohen Erwartungen an sich selbst scheitern.

 

Wenn du sicherheitsorientiert durchs Leben gehst, wirst du dich eher schwer tun, deine Komfortzone zu verlassen. Es lohnt sich für dich, deine Ängste zu hinterfragen und zu erkennen, dass das nur ein erlerntes Programm ist, das dich an deiner Potentialentfaltung hindert. Bist du wachstumsorientiert lohnt es sich, die hohen Erwartungen die du an dich und an dein Umfeld stellst loszulassen. Dann kannst du dich machtvoll daran machen, deine Zukunft zu gestalten.

 

Es gibt immer zwei Möglichkeiten Zukunft zu gestalten:

  1. Du machst dich abhängig, überlässt es anderen oder dem Leben die Entscheidungen zu treffen, dann treibst du steuerlos durch Raum und Zeit, kommst aber nie dahin wo du hinwillst.
  2. Du folgst dem Ruf deiner Seele, formulierst Ziele und Wünsche, die du dir erfüllen möchtest und setzt diese auch um.

 

In unserer materiell orientierten Leistungsgesellschaft spielt vor allem der Erfolg eine große Rolle. So strengen wir uns mächtig an und bleiben aber doch immer irgendwie hinter den Erwartungen zurück. Wir kommen mit nichts hier auf diese Welt und wir gehen mit nichts wieder von hier fort, als unserer persönlichen Entwicklung und mit allen unseren Glücksmomenten im Gepäck.

 

Ich möchte dazu ein Zitat von Tenzin Gyatso wiedergeben, dem 14. Dalai Lama:

„Der Planet braucht keine erfolgreichen Menschen mehr. Der Planet braucht dringend Friedensstifter, Heiler, Erneuerer, Geschichtenerzähler und Liebende aller Art.“

 

7 Tipps wie Zukunft gestalten funktioniert

 

Tipp#1: Lerne – denn Wissen ist Macht

Informiere dich zu allen relevanten Gebieten und Themen, die deine Zukunft betreffen. Wenn du Gärtner werden möchtest, abonniere Zeitungen zu diesem Thema, bilde dich weiter über Ausbildungen und Seminare, trete Vereinen bei, die sich mit deinen Themen beschäftigen oder spreche mit Fachleuten darüber. Damit gehst du viele kleine Schritte in die Richtung und wirst zu einem Experten auf diesem Gebiet.

Tipp#3: Meditiere – und profitiere

Die spirituellen und geistigen Kräfte warten nur darauf dich zu inspirieren, doch wenn du ständig beschäftigt bist, kannst du ihre Impulse nicht wahrnehmen. In der Meditation wirst du still, also setze dich bei Gelegenheit hin, schließe die Augen und lade deine Spirits ein. Spüre, höre, rieche, schmecke und nimm die Inspirationen wahr.

Tipp#4: Formuliere Ziele – und setze sie schrittweise um

Was willst du erreichen, wo willst du wirklich hin, was willst du machen? Formuliere ein Ziel, dass du in einem Jahr erreichen kannst und setze dir drei Zwischenziele und drei erste Schritte, die dich diesem Ziel näherbringen. Schreibe dir diese Zeile auf. Das größte Problem dabei ist nicht das Ziel zu formulieren, sondern überhaupt den ersten Schritt zu machen. Wenn du ein Buch schreiben willst, dann fängt das mit der ersten Seite an. Wenn du die nicht schreibst, dann kommt am Ende auch nichts heraus.

Tipp#5: Strukturiere – und organisiere deinen Weg

Schreibe unter deine Ziele und Zwischenziele, wie du das jeweils umsetzen möchtest. So bekommst du einen Überblick über das was zu tun ist, das strukturiert dich wie von selbst. Du kannst das sogar noch in einzelne Aufgaben unterteilen und so

Tipp#6: Geduld haben – und am Ball bleiben

Vieles von dem was du heute in Bewegung bringst braucht Zeit, bis es die ersten Früchte trägt. Genieße den Prozess des Entstehens, der Weg selbst ist das Ziel. Tauchen Probleme auf, oder du machst Fehler, dann nicht aufgeben, sondern weiteratmen und weitermachen ist die Devise. Wenn dir das gelingt, ist jeder Tag ein Erfolg!

Tipp#7: Positive Entspannung – dankbar Schulterklopfen und Energien tanken

Lehne dich auf deinem Weg immer wieder zurück und betrachte, was du schon alles geleistet hast. Sei dafür dankbar und klopfe dir selbst auf die Schulter. Notiere dir auch deine Erfolge schriftlich. Das entspannt und motiviert dich weiterzumachen. Pausen einlegen ist deshalb genauso wichtig wie die Bewegung nach vorne. Du sammelst dabei Kraft und Energie für den nächsten Schritt.

Wenn du dem Ruf deiner Seele folgst, dann wirst du etwas tun, etwas in Bewegung bringen, was dein Herz erfreut. So kommst du ganz natürlich zu Erfolg, denn wenn du das tust, was du liebst, dann wirst du darin auch erfolgreich sein. Dann lebst du ja automatisch auch dein volles Potential!

 

 

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Warum wir andere verurteilen

 

 

Warum wir andere verurteilen – und wie du einen Weg zum nicht-urteilen finden kannst. Hier erfährst du etwas über die Ursachen und Gründe für Verurteilungen und bekommst Tipps, wie du das für dich nutzen kannst

Der erste Eindruck entscheidet oft schon, ob wir jemanden sympathisch, vertrauens-würdig, angenehm, attraktiv finden, oder eben nicht. In gefühlten Millisekunden fällen wir ein Urteil, und bewerten damit einen Menschen. Werden wir ihm damit wirklich gerecht? In den meisten Fällen, in denen wir andere verurteilen, wissen wir viel zu wenig über eine Person, über ihre jeweilige Lebenssituation, über ihre Ängste und über die wahren Hinter-Gründe, deshalb stellt sich die Frage, ob wir grundsätzlich jemanden wirklich fair beurteilen können.

Warum wir andere verurteilen hängt damit zusammen, dass Bewerten und Urteilen in unserem Gehirn seit Urzeiten angelegt sind. Das versetzt uns in die Lage, Informationen schnell zu verarbeiten und abzuschätzen, ob Gefahr droht oder nicht. Bis heute kann das über lebenswichtig sein.

Doch urteilen besitzt auch eine negative und zerstörerische Kraft, die Spaß hat andere Menschen zu kritisieren und abzuwerten. Jeder der selbst schon einmal von anderen zu Unrecht verurteilt wurde weiß, wie verletzend das sein kann.

Es wäre nahe liegend, hier das verurteilen zu verurteilen, doch genau, das wird nicht passieren, es geht einzig und allein um Aufklärung und darum die Gründe zu verstehen, warum wir verurteilen.

Warum wir andere verurteilen

Urteile übernimmt man schon von Eltern oder anderen Autoritätspersonen, oder sie bilden sich aufgrund von Erfahrungen, die man im Laufe seines Lebens macht. Aus dem ein oder anderen Urteil wird mit der Zeit ein Vor-urteil, wenn man sich nie die Mühe macht, diese erlernte bzw. übernommene Sichtweise zu hinterfragen.

Ein zweiter Grund für Verurteilungen anderer Menschen liegt darin, dass in dem Moment, in dem wir andere kritisieren, wir uns mit uns selbst kurzfristig besser fühlen. Wenn andere schlecht geredet werden steigert das für kurze Zeit den eigenen Selbstwert.

Achtung: Dein Unterbewusstsein kann nicht unterscheiden, ob du andere kritisierst oder dich selbst. Diese negative Energie schadet dir damit höchstpersönlich!

Ein angenehmer Effekt des Verurteilens ist, dass man seiner eigenen Unzufriedenheit und seinem Ärger Luft machen kann. Durch schimpfen auf oder über andere, kann man die innere Wut über eigenes Versagen loswerden. Negative Gefühle die entstanden sind, weil man sich selbst ungerecht behandelt fühlt, oder Verurteilungen von anderen ausgesetzt war werden durch das verurteilen anderer Menschen ein Stück weit wieder aufgehoben.

Wir urteilen auch manchmal, weil wir Menschen von unserer eigenen Wahrheit überzeugen wollen, die wir ja für die einzig richtige und vielleicht auch mögliche halten. Das recht haben wollen gibt uns in diesem Moment das Gefühl „richtig“ zu sein. Wahrscheinlich ist Rechthaberei deshalb so weit verbreitet, hat sie doch diesen sehr nützlichen Effekt.

 

Deine persönliche Perspektive ist nicht allgemein gültig

Was macht dich im Moment des Urteilens so sicher, dass deine Art und Weise die Dinge zu sehen die einzig richtige ist? Menschen sind grundverschieden und so gibt es viele Möglichkeiten, sich zu verhalten und natürlicherweise wird deshalb jeder aus einer anderen Perspektive in die Welt schauen. Du gehst von dir aus, beurteilst die Dinge aus deiner Sicht, doch wird dieses Urteil dem anderen wirklich gerecht? Oder sieht man in dem Moment nur eine Facette eines Menschen ohne die ganze Wahrheit dahinter zu kennen? Dein Urteil könnte dann auch auf einem Missverständnis beruhen.

Jeder Mensch lernt während seiner Prägungsphase andere Werte in seiner Familie kennen und entwickelt daraus seine persönliche Sichtweise. Das führt dazu, dass man alles durch diese Brille sieht und beurteilt. Erinnere dich daran, welche Menschen und Verhaltensweisen in deiner Familie verurteilt wurden. Vielleicht waren Künstler arme Schlucker, Kinder die viel gelernt haben Streber, reiche Leute schlechte Menschen, usw. Das hat natürlich deine Sicht mitgeprägt, doch glücklicherweise kannst du dich heute dafür entscheiden, deine Perspektive zu verändern.

Respekt – eine Haltung des Mitgefühls

Deine Lebensumstände können sich sehr schnell ändern und möglicherweise kommst du selbst in eine Situation, in der du dich so verhalten musst, wie die, die du früher verurteilt hast. Urteile sind nichts als Gedanken, und können deshalb auch losgelassen werden. Du kannst dich jederzeit dafür entscheiden, dich achtsamer, großzügiger und respektvoller zu verhalten.

Das Ausmaß mit dem du andere verurteilst zeigt auch den Grad deiner Selbstverurteilung an!

Ja leider verurteilen wir an anderen oft etwas, was wir uns selbst nicht zugestehen, was wir in uns unterdrücken, oder etwas was wir selbst gerne hätten, uns aber nicht zu verwirklichen trauen. Eine Haltung von Verständnis und Mitgefühl zu entwickeln hilft dir deshalb langfristig dabei, auch mit dir selbst liebevoller und toleranter umzugehen.

Übung:

Das urteilen und beurteilen ist eine Sache des Geistes und damit unserer Gedanken. Du kannst dir das urteilen bewusst machen und entscheiden, dass du es loslässt. Das ist eine Möglichkeit.

Die andere Möglichkeit ist, darüber nachzudenken, ob das, was du an anderen verurteilst dir aufzeigt, was du dir selbst nicht zugestehst. Du kannst also diese Projektion für deinen persönliche Weiterentwicklung nutzen!

In gewisser Weise wirst du immer urteilen, das ist auch notwendig um für dich brauchbares von unbrauchbarem zu unterscheiden. Nur in Beziehungen zu anderen Menschen ist das nicht-urteilen in vielen Situationen der Königsweg. Dieser Weg besteht nicht darin das Urteilen zu verurteilen, sondern sich nur das urteilen bewusst zu machen. Dann kannst du entscheiden, ob du das wirklich willst.

 

Ich würde mich sehr freuen, wenn dir dieser Artikel weitergeholfen hat,

Sabine Ruland - ONARISHerzlichst

Sabine Ruland

 

 

 

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Wut-Love-Balance finden

 

 

Wut-Love-Balance finden und einfach besser leben! Erfahre, wie du Wut für Veränderungsprozesse und zur Verbesserung deiner Lebensumstände nutzen kannst.

Dir ist sicher auch schon mal der Kragen geplatzt, du hast innerlich geschäumt, dir vor Ärger auf die Lippe gebissen, die Fassung verloren – kurz: du warst einfach nur wütend. Manchmal reicht nur ein Wort. Jeder Mensch hat so seine ganz speziellen Triggerpunkte, die ihn wie eine Rakete hochgehen lassen können, oder in einen inneren Rückzug führen. Wut kann heftige Überreaktionen auslösen, wenn du deinen Ärger rauslässt und meist erreichst du damit nicht das Gewünschte. Andererseits kann unterdrückte Wut psychisch und körperlich krank machen.

Was Wut ist und wie du deine Wut-Love-Balance finden kannst

Wut ist nichts Negatives, zeigt sie doch auf, dass du mit etwas nicht einverstanden bist, dich nicht anerkannt, nicht gesehen, nicht respektiert fühlst, oder aufgrund vergangener verletzender Erlebnisse noch eine Rechnung offen hast.

Wut ist eine Ansammlung negativer Emotionen wie Feindseligkeit, Hass, Schmerz, usw., die eine objektive Einschätzung der Lage nicht mehr möglich macht. Wut kann in Beziehungen etwas klären, aber meist ist sie verletzend, denn man sagt Sachen, die man gar nicht so meint und spricht Worte aus, die man später nicht mehr ungesagt machen kann. Wut kann die Liebe zerstören.

 

5 Tipps für eine Wut-Love-Balance

Tipp 1# Wut als Freund
Mache die Wut zu deinem Freund, denn sie setzt Energie frei, die du für Veränderungsprozesse nutzen kannst. Damit bekämpfst und unterdrückst du sie nicht mehr, sondern du kannst diese Energie effektiv für eine Verbesserung deine Lebensumstände einsetzen.

Tipp 2# Wut als Impulsgeber
Erkenne deine Bedürfnisse und die Gefühle, die hinter deiner Wut stecken, was macht dich wütend? Was für Gefühle tauchen auf, sei ehrlich mit dir und schreibe dir auf, was hinter deiner Wut verborgen ist. Dann kommst du in Kontakt mit dir.

Tipp 3# Wut als Heiler
Deine Wut ist ein Heiler, denn sie macht dich auf unerlöste Wunden aufmerksam und versucht eigentlich die Balance in dir herzustellen. Wenn Menschen dich verletzt haben, dann weil sie selbst von ihren Mustern, ihren inneren Verletzungen und Traumata gesteuert werden, weil sie selbst keine Liebe erfahren haben, usw. Nimm das nicht persönlich – du bist nicht gemeint! Wenn dir das klar wird, dann kannst du verzeihen, es gut sein lassen und identifizierst dich damit nicht mehr.

Tipp 4# Wut beherrschen – Liebe spüren
Da Wut eine große zerstörerische Energie in sich trägt, macht es Sinn sich mit ihr auseinanderzusetzen. Willst du recht haben oder kannst du tolerant sein? Ist Wut deine Wahrheit, oder die Liebe? Wenn du dich beherrschen kannst, ist die Chance für eine positive Veränderung größer und du stellst einen Raum für die Liebe, für Verständnis und Mitgefühl zur Verfügung. Wenn die Wut kommt, atme das Wort Liebe ein – und Wut aus. Spüre was sich verändert.

Tipp 5# Frust abreagieren
Wut rauszulassen ist deutlich gesünder, als sie in sich rein zu fressen. Um dir weitere Eskalationen zu ersparen, ist es besser deine Wut beim Holz hacken rauszulassen, beim Sport, oder dir einen Boxsack aufzuhängen, an dem du deine Emotionen abreagieren kannst.

 

Wut ist Energie – also macht es ja Sinn diese Energie nicht zu bekämpfen, zu unterdrücken oder rauszuhauen – das kostet noch mehr Energie,  sondern sie effektiv als Kraft dafür einzusetzen um deine Lebensumstände zu verbessern. Natürlich ist es einfacher, andere verantwortlich zu machen, doch damit gibst du Eigenverantwortung und Gestaltungspotential ab und stempelst dich selbst um Opfer. Übernimm die volle Verantwortung und gestalte mit der Wut in deinem Bauch deine Welt jetzt einfach schöner – ich wünsche dir dabei Gutes Gelingen!

 

Sabine Ruland - ONARIS Herzliche Grüße

Sabine Ruland

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Persönlichkeitsentwicklung: finde dein wahres ICH

Der innere Zustand vieler Menschen ist ziemlich durchwachsen, was mit dem ständigen Leistungsdruck, einer ständigen Überforderung, diversen privaten oder beruflichen Konflikten und der damit einhergehenden persönlichen Unzufriedenheit zusammenhängt. Frust statt Lust – deshalb erfährst du in diesem Artikel „Persönlichkeitsentwicklung: finde dein wahres ICH“ wie du wieder zu Lebenslust und in Harmonie kommst.

 

Persönlichkeitsentwicklung bedeutet Wachstum und geht weit über eine kurzfristige Veränderung hinaus. Erfahre, wie du dich selbst wieder finden kannst, dir deine Herzenswünsche erfüllen und damit zu einem richtigen Glückspilz werden kannst.

 

Dein wahres ICH – was ist das überhaupt?

 

Bestimmt wird deine Lebens-Reise vorerst von den Vorstellungen in der Familie und der Gesellschaft. Die familiäre Verbindung gehört zu den stärksten Bindungen. Hier wirst du geprägt und reifst zu einem selbständigen Menschen heran. In dieser Zeit identifizierst du dich mit den dort vorherrschenden Mustern, Strukturen, Beziehungsbildern, Ängsten aber auch mit Stärken und Talenten. Es entsteht ein Ich-Gefühl in dir, das aber geprägt ist von Meinungen und Sichtweisen anderer Menschen.

Diese Muster prägen sich tief ein, es entstehen richtige Lebensprogramme. Doch wenn es nicht einmal zwei identische Schneeflocken auf dieser Erde gibt, dann ist doch klar, dass du etwas Einmaliges in diese Welt mitbringst.

 

Dein wahres ICH – es ist bereits in dir!

 

Persönlichkeitsentwicklung wie ich es verstehe, ist nicht mit der Anstrengung verbunden jemand anderer werden zu wollen. Du bist ja schon wer! Du bist mit deinem wahren ICH bereits in  diesem Leben angekommen.

Es ist einfach: Befreie dich von den Mustern, Vorstellungen und Sichtweisen, die du einfach übernommen hast. Löse dich von geerbten emotionalen Belastungen, von erlernter Hilflosigkeit, entscheide dich für deine Heilung und komme in Harmonie mit dir selbst.

Wie das geht?

Gelernt haben wir, dass wir uns im Außen orientieren, wir versuchen es anderen recht zu machen, Harmonie herzustellen, zu genügen und streben ständig nach Liebe und Anerkennung. Andere versuchen es mit Dominanz, aber auch das wird keine Erfüllung bringen.

 

Da gibt es nur einen Weg: Zurück zu dir!

Wir kümmern uns um die Angelegenheiten anderer, machen uns Gedanken über deren Lebensweg, wir sind überall, nur nicht bei uns selbst. 

Indem du dich dir selbst zuwendest und dir einmal wirklich begegnest, lernst du dich in allen deinen Facetten kennen. Du kannst dein ICH von dem Außen zu unterscheiden und abzugrenzen. Dann kannst du dich selbst wieder spüren, kommst in Kontakt mit deinem Innersten. 

 

Kreis-Übung:

Stelle dir vor, dass du in einem Kreis stehst, der etwa 2,5m Durchmesser hat. Dieser Kreis hält jetzt deinen Raum – im Kreis bist du und außerhalb ist die Welt. Visualisiere, wie die Sonne in deinen Kreis hineinscheint. Spüre, wie der Kreis dich schützt und klärt. Sei ganz bei dir.

Versuche einmal mehrere Tage ganz bewusst deinen Tag in diesem Kreis zu verbringen. Nimm wahr, was sich verändert. 

 

Wenn du besser bei dir bleiben kannst, fühlst du dich vermutlich wohler. Dann kannst du besser unterscheiden, was zu dir gehört und was nicht, kannst das loslassen, was du einfach mal so von anderen übernommen hast. Genau dann kannst du dich selber wieder spüren, deine Bedürfnisse wahrnehmen und gute Entscheidungen treffen.

 

 

Warum Persönlichkeitsentwicklung schwierig ist

 

Persönliches Wachstum ist nicht immer einfach, denn wir müssen uns unseren inneren Widerständen, unserer Bequemlichkeit, aber auch äußerem Gegenwind stellen. Viele geben da schnell wieder auf und bleiben in ihren Lebens-Gewohnheiten stecken.

Leider haben wir zudem noch unbewusst an unserem emotionalen familiären Erbe zu tragen und uns auf unserer Lebens-reise so manches emotionales Gepäck aufgehalst, was persönliches Wachstum zusätzlich erschwert. Doch das kann man mit professioneller Hilfe wieder loslassen.

Dazu kann es durchaus hilfreich sein, sich Unterstützung zu holen in Form eines Coachings, einer Beratung, einer Persönlichkeitsaufstellung/Familienaufstellung, usw.

Dein Motto sollte sein: NICHT AUFGEBEN!

 

Warum Persönlichkeitsentwicklung notwendig ist

 

Mit übernommenen Belastungen, negativen Glaubenssätzen oder Ängsten durchs Leben zu gehen ist kein Vergnügen, sondern kann zu einer echten Qual werden. Warum sollte man das aushalten, wenn es doch heutzutage Hilfe in allen Lebenslagen gibt?

Wenn du dich persönlich weiterentwickelst, dann wirst du belohnt mit mehr Zufriedenheit, Sicherheit, Erfolg, Lebensfreude und vieles mehr. Du spürst, was dir gut tut und was nicht, kannst dich abgrenzen und selbst behaupten. Du lernst mit für dich schwierigen Situationen besser umzugehen, findest deinen Weg, erfüllst dir deine Herzenswünsche, entdeckst neue Fähigkeiten und beginnst dich selbst zu lieben.

Dazu gibt es eigentlich doch gar keine Alternative – oder? Das fühlt sich einfach gleich viel besser an.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Sich selbst treu bleiben – und gewinnen

Entfalte deine charismatische Persönlichkeit!

Hier findest du 52 Impulse für persönliche Entwicklung, mit Infos und Anleitungen zu verschiedenen Lebensthemen.

Persönlichkeit entwickelt sich nicht über Nacht, sondern braucht eine Auseinandersetzung mit sich selbst und den Mustern, die man gelernt und verinnerlicht hat. Diese sind größtenteils unnütz und passen gar nicht zu der eigenen Person. Deshalb sind sie zu hinterfragen und loszulassen.

Hier beginnt deine Challenge für Persönlichkeitsentwicklung, indem du Woche für Woche dir ein Thema vornimmst. Lege dir für diese Challenge ein Tagebuch an und versuche dieses Thema für dich umzusetzen. Schreibe dir am Ende der Woche auf, was dir aufgefallen ist und was du jetzt anders machen möchtest. 

Viel Erfolg!

 

Sich selbst treu bleiben – und gewinnen – das ist die Devise! Erfahre warum es so schwierig ist, sich selbst treu zu bleiben und erhalte 7 Tipps zur Selbstfindung!

 

Wenn Du glücklich sein möchtest, dann kann das nur gelingen, wenn du dir selbst treu bleibst. Das bedeutet aber, dass du in dem ein oder anderen Fall darauf verzichten musst, es anderen recht zu machen, oder dich um jeden Preis anzupassen. Bleibe stattdessen einfach du selbst und stehe zu dir und zu deinen Wünschen und Bedürfnissen. Denn nur du weißt wie es dir geht, was du brauchst und was für dich stimmig ist.

 

Du hast eine einzigartige Persönlichkeit in dieses Leben mitgebracht und genau die wollen wir anderen ja auch kennen lernen. Ja und auch lernen können wir etwas von dir, von deiner Sicht auf die Welt, von deiner Art zu lieben und von deiner Art und Weise zu leben! Sei also einfach du selbst!

 

Doch leider funktioniert das nicht immer so, denn schließlich willst du, genauso wie wir auch, gerne von anderen anerkannt, geliebt und respektiert werden. Das fühlt sich ja auch wunderbar an! Die Versuchung sich anderen anzupassen ist deshalb groß, das haben die meisten schon als Kind in der Familie ja auch so gelernt. Auch Gesellschaftlich ist Gruppendynamik angesagt, deshalb funktionieren zum Beispiel ja so angesagte Mode-Labels, mit denen man seine Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gesellschaftsschicht zeigen kann. Es gibt sogar eine Gruppe Frauen, die Herzogin Kate in Sachen Mode kopiert und zwar werden von Mitgliedern dieser Gruppe ihre Kleider original kopiert und getragen. Die Zugehörigkeit zu einer Gruppe gibt Menschen ein Gefühl der Geborgenheit und der Sicherheit. Jetzt kann man sich natürlich einer Gruppe anschließen und trotzdem man selbst bleiben, doch die Gefahr sich untreu zu werden um akzeptiert zu werden ist vorhanden.

 

Es stellt sich daher die Frage, bin ich Ich selbst, oder versuche ich jemand anderer zu sein?

 

Diese Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten, denn viele wissen aufgrund ihrer Prägung aus ihrer Herkunftsfamilie gar nicht wirklich wer sie sind. Dann muss man sich erst auf die Suche machen, nach seinem wahren ich, nach den eigenen Werten und Wünschen. Das könnte sich lohnen, denn man kann sich leicht vorstellen, dass eine Rolle, die man einmal angenommen hat, in einen inneren Konflikt oder zu einer Identitätsproblematik führen kann. Es dürfte auf Dauer auch ziemlich anstrengend sein, diese Rolle zu spielen, zudem wirst Du dann von Menschen geliebt und gemocht, die unter Umständen nur  diese Rolle mögen. Daher wäre es einfacher und stressfreier, wenn Du einfach Du selbst sein dürftest.

 

Das braucht allein Deine Erlaubnis und den bewussten Verzicht auf Applaus.

 

Es wäre ein Versuch wert, denn dann bist Du wirklich authentisch und glaubwürdig. Das hat zudem den ungeheuren Vorteil, dass Du es anderen nicht mehr recht machen musst. Wie wunderbar! Zudem wird dein Selbstwertgefühl jedes Mal gestärkt, wenn du dir selbst treu geblieben bist.

Spürst Du schon beim Lesen, wie Du so Furore machen und nur gewinnen kannst?

 

 

7 Tipps zur Selbstfindung

 

1#Selbstwahrnehmung

Spüre und nimm wahr, wie es dir wirklich geht, nur so kannst du feststellen, ob etwas für dich stimmig ist oder nicht. Dein Gefühl kann dir Auskunft geben, ob du dich gut oder eher fehl am Platz fühlst. Wenn letzteres der Fall ist, dann bist du dabei dir selbst untreu zu werden. Das Gute dabei ist, wenn du merkst, dass es nicht passt, dann kannst du gleich etwas verändern.

 

2#Rückzug und Auszeiten

Die Welt um uns herum beeinflusst uns. Um dich selbst zu finden braucht es immer wieder den Rückzug, Zeit für dich. Nimm dir Zeit für Stille und bleib einfach einmal eine Stunde ganz ruhig sitzen. Mache es dir bequem und beobachte deine Gedanken, lasse dich von diesen Gedanken aber nicht beeinflussen oder vereinnahmen. Lasse sie kommen und gehen. In dieser Stille kannst du dir selbst begegnen.

 

3#Den Weg nach innen finden

Meist ist unsere Aufmerksamkeit nach Außen gerichtet, wir nehmen ja aktiv am Leben teil und sind mit vielen Menschen und Dingen jeden Tag beschäftigt. Je mehr du dich beschäftigst, je aktiver du bist, desto mehr bist du auf das Außen fixiert. Das macht nichts aus, wenn trotzdem auch Zeit für innere Einkehr eingeplant wird. Zeit zu meditieren, zeit, um deine innere Welt zu entdecken. 

 

4#Frieden schließen

Jeder Mensch macht Fehler, das gehört dazu. Ohne Fehler zu machen können wir nichts lernen, nicht wachsen, nicht aufblühen. Sich selbst treu zu sein bedeutet auch friedlich und sanftmütig mit sich selbst zu sein. Verzichte darauf dich selbst zu verurteilen und halte Frieden mit deiner Seele. Akzeptierst du dich so wie du bist, dann kannst du auch andere akzeptieren und sie einfach so lassen wie sie sind.

 

5#Konflikte als Chancen betrachten

Wer sich selbst treu bleiben möchte, wird unweigerlich in Konflikte geraten. Es ist ganz normal und völlig in Ordnung, dass andere Menschen andere Meinungen und Ansichten haben. Diese werden in einem Konflikt ausgetauscht oder prallen aufeinander. Stehe zu dir und zu deinen Ansichten. Wenn du dich auf eine gute Lösung konzentrierst, wird sich auch ein Kompromiss finden lassen, mit dem beide zufrieden sind.

 

6#deine innere Wahrheit hören

Du hast in dir deine ganz eigene Wahrheit, zu der du aber nicht ständig Zugang hast, weil oft anerzogene Muster, Glaubenssätze und Einstellungen deine Gedanken bestimmen. Achte deshalb auf den ersten Impuls, der entspricht deiner Herz-Stimme und deiner inneren Wahrheit. Ganz schnell versuchen dann andere Gedanken dich von etwas anderem zu überzeugen, das ist eine Stimme die sagt, dass du das doch jetzt nicht so machen kannst, was sollen die anderen über dich denken und so weiter. Nimm deshalb die erste Stimme wahr, deine Herz-Stimme, denn sie spricht deine innere Wahrheit aus.

 

7#Authentizität entwickeln

Authentisch sein bedeutet, so zu sein wie du bist. Das hört sich einfach an, ist aber im Alltag immer wieder eine Herausforderung. Authentisch zu sein gelingt dir dann am besten, wenn du von der Meinung und von den Ansichten der anderen unabhängig bist. Wenn es dir egal ist, was andere über dich denken, dann kannst du authentisch sein. Deine Authentizität wird dazu führen, dass du von anderen respektiert wirst.

 

 

Sabine Ruland - ONARIS

Versuche das Thema “dir selbst treu bleiben” in dieser Woche für dich zu klären, schau in welchen Situationen es dir gelingt und in welchen nicht. Übe dich darin, dir selbst treu zu bleiben.

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

 

 

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Im Jetzt leben: das Glück der Zeitlosigkeit!

 

 

Jeder Augenblick ist es wert intensiv gelebt zu werden. Im Alltag kann man das schnell vergessen, deshalb hier die Erinnerung daran, intensiv im Jetzt zu leben! Erfahre, wie es dir gelingen kann, im Jetzt zu leben und das Glück der Zeitlosigkeit zu genießen!

Doch wie oft sind wir gar nicht präsent, sondern mit unseren Gedanken in der Vergangenheit, in der Zukunft, im Leben anderer Menschen, oder in Situationen, die uns noch gefangen halten. Dabei findet das Leben nur in diesem Augenblick statt. Im Verweilen in diesem Moment steht die Zeit still, wird endlos und ein Tor öffnet sich in eine neue Dimension des Daseins.

Das Leben im Hier und Jetzt hat darüber hinaus den großen Vorteil, dass Du präsent bist und alles mitbekommst, was für Dich wichtig ist.

Um herauszufinden wo du mit deiner Präsenz bist, beobachte deine Gedanken einmal einen Tag lang. Wo bist du mit deinen Gedanken? Vielleicht drehen sich deine Gedanken um folgendes:

  1. Vergangenheit
  2. Zukunft
  3. Im Kreis
  4. Um andere Menschen
  5. Um dich selbst
  6. Um ein Problem herum
  7. Oder du bist einfach gar nicht da

 

Wenn wir nicht im Jetzt leben sind wir wie Zuschauer und beobachten unser eigenes Leben, anstatt intensiv teilzunehmen. Deshalb fühlen wir uns eher nicht lebendig, hilflos, machtlos und häufig auch missverstanden oder übergangen. Sind wir in der Vergangenheit, dann quälen uns vielleicht noch schmerzhafte Erinnerungen, sind wir in der Zukunft, dann sorgen wir uns um das, was später sein wird. Bewegen sich unsere Gedanken im Kreis, dann finden wir keine Lösung. Denken wir zuviel an andere, dann geschieht das meist sorgenvoll. Kreisen Gedanken immer nur um dich selbst herum, verlierst du den Blick für die anderen. Drehst du dich gedanklich um ein Problem herum, dann glaubst du nicht an eine gute Lösung. Manche Menschen sind gefühlt auch gar nicht da, weil sie vielleicht durch ein traumatisches Ereignis in der Vergangenheit einen Teil ihrer Persönlichkeit dort verloren haben und es deshalb nicht schaffen, präsent im Jetzt zu sein.

 

5 Tipps, wie es gelingen kann im Jetzt zu leben

 

1. Der Weg ist das Ziel

In unser Denken hat sich das Fehler-Teufelchen eingeschlichen, wenn wir glauben, dass wir erst ok sind oder glücklich, wenn wir an unserem Ziel sind. Doch ist das wirklich so? Wenn der Weg zum Ziel wird, dann ist jeder Augenblick wichtig und wertvoll, dann kann ich jeden einzelnen Schritt intensiv wahrnehmen, erleben und auch genießen…und bin ganz präsent.

2. Achtsamkeit üben

Wenn du dich voll und ganz auf das konzentrierst, was du gerade tust, dann bist du präsent im Augenblick. Achtsamkeit bedeutet, voll und ganz in dem gegenwärtigen Moment zu leben. Deine Aufmerksamkeit ist zu 100% bei der Sache und du gehst ganz in deinem Tun oder in dem Moment auf. Wenn du abspülen musst, dann bist du voll dabei abzuspülen und denkst dabei an nichts anderes. Das reduziert dich aufs Minimale und schenkt dir sofort Energie.

3. Kneifen

Man merkt ganz oft gar nicht, dass man nicht bei der Sache ist. Denn das “Weg-Sein” ist so vertraut, dass man es gar nicht mitbekommt. Deshalb kneife dich über den Tag immer wieder leicht, dann bist du sofort präsent.

4. Atmen

Die Konzentration auf den Atem hilft dir sofort wieder präsent zu sein. Wenn du dich nur auf deine Atemzüge konzentrierst, dann bist du gleich im Jetzt und kannst diesen Moment intensiv wahrnehmen. Verweile in dieser Gegenwart, das macht dich leicht und schenkt dir eine ungeahnte Freiheit.

5. Präsenz halten 

Präsenz zu halten, anstatt immer irgendwelchen Filmen in deinem Kopf nachzuhängen kann gelingen, wenn du dich immer wieder leer von Gedanken machst. Öffne deine Sinne und rieche, schmecke, höre und sehe was genau jetzt im Moment los ist. Das schenkt dir eine unglaubliche Sinnlichkeit und Lebendigkeit. 

 

Das beste Geschenk, das uns das Leben im Jetzt, im ganz und gar gegenwärtigen Moment macht, ist: es verschwindet die Zeit!

 

 

Meditation für Vertrauen und Präsenz

 

Setze dich in die Natur, werde ganz ruhig.

 

“Rieche den Duft in der Luft,

Berühre Deine Beine,

Spüre Deinen Herzschlag,

Nimm Deinen Atem wahr,

Vor dir erscheint ein Tor

Vor diesem Tor steht ein Engel

Du weißt nicht wo Du hinkommst, wenn Du hindurch gehst,

Wie im Leben, da weißt Du auch oft nicht wie es ausgeht,

Stelle Dich vor das Tor

Lasse alle Deine Gedanken und  Vorstellungen los,

Gehe geistig einfach durch

Spüre jeden einzelnen deiner Schritte

Sei präsent im Augenblick

Nur im Hier und Jetzt!

 

Spüre die Kraft, die Dir zur Verfügung steht, wenn Du ganz im Augenblick lebst. Deine Zukunft gestaltest du JETZT!

 

 

Sabine Ruland - ONARISVersuche in dieser Woche ganz im Jetzt zu sein und nimm jeden Augenblick intensiv wahr. 

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

 

 

 

 

 

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Sanftmut – die liebevolle Revolution

 

Sanftmut ist eine Tugend, die Menschen auszeichnet die freundlich, einfühlsam und verständnisvoll auf andere Menschen zugehen. Sanftmütige haben eine friedvolle Sicht auf die Welt und besitzen ein weiches und nachsichtiges Herz. Nicht selten wird Sanftmut mit Schwäche verwechselt, dabei verbirgt sich darin eine echte Stärke! Sanftmut – die liebevolle Revolution – einfach unwiderstehlich!

 

Sanftmut ist ein Gegenpol der Aggression. Wenn Menschen zornig, reizbar oder aufbrausend reagieren, bleibt der Sanftmütige gelassen, geduldig, freundlich und offen. Sanftmütige Menschen wollen nichts mit Gewalt erzwingen, oder mit dem Kopf durch die Wand. Sie haben Zeit und eine innere Weisheit, die ihnen die Sicherheit schenkt, dass sich trotzdem alles zum Besten entwickeln wird.

Im Begriff Sanftmut verbergen sich die Wörter Sanft und Mut, was schon einen Hinweis gibt auf die Bedeutung des Wortes. Idealerweise kannst Du Sanft und Mutig für die eigenen Gefühle und Interessen einstehen, ohne die Menschen in Deinem Umfeld vor den Kopf zu stoßen oder zu verletzen. Sanftmut – die liebevolle Revolution – ist ein Weg der Liebe.

 

Gründe, warum es so schwer ist SANFT zu bleiben:

 

  • Stress

In stressigen Situationen reagieren wir gereizt, da wir ohnehin schon unter Druck stehen.  Die Nerven liegen dann meist schon blank, da braucht es nicht viel, dass man die Nerven verliert.

  • Der berühmte Tropfen

Wenn Du plötzlich die Nerven verlierst, wo Du sonst doch immer auf Harmonie bedacht bist, dann vielleicht deshalb, weil Du schon viele kleine Dinge geschluckt hast, die dann auf einmal doch dazu führen, dass Du explodierst. Meist sammelt sich über Wochen und Monate hinweg einiges an Enttäuschungen, Frust und Unbehagen an, bis der berühmte Tropfen das Fass zum überlaufen bringt. Wütend wird dann richtig Porzellan zerschlagen und  oft erwischt es dann auch noch die Falschen. 

  • Emotionen, die Herrschaft ausüben

Wenn Gefühle unterdrückt werden oder vergangene Ereignisse wie Traumata emotionale Spuren hinterlassen haben, dann kann das zu einer niedrigen Reizschwelle führen. Werden diese Ereignisse nicht aufgearbeitet, ist eine unangemessenen Reaktion aufgrund der damit verbundenen Emotionen jederzeit möglich. Diese Emotionen führen zu unbeherrschten Aktionen und können nicht ständig unter Kontrolle gehalten werden. 

  • Dein Temperament

Jeder Mensch besitzt einzigartige Persönlichkeitsmerkmale und auch unterschiedliche Temperamente. Nach Hippokrates von Kos, der die Lehre von den Temperamenten erstmalig formuliert hat, werden vier verschiedene Temperamente unterschieden: der Choleriker, der Sanguiniker, der Phlegmatiker und der Melancholiker.

 

 

Finde dein persönliches Temperament heraus:

Anhand einer kleinen Geschichte kannst du dein Temperament leicht erkennen. Wenn ein Stein auf dem Weg liegt, dann reagiert der Choleriker so, dass er sich darüber aufregt, wer ihm denn  jetzt wieder einen Stein in den Weg gelegt hat. Der Sanguiniker freut sich über den Stein und sieht das als ein positives Zeichen an. Der Phlegmatiker setzt sich auf den Stein drauf und legt eine Pause ein und der Melancholiker reagiert betrübt, denn ein Stein im Weg denkt er sich, was soll das wieder bedeuten.

 

Falls es dir einmal wieder schwer fallen sollte, gelassen und sanftmütig zu bleiben, stelle ich dir hier eine kleine Übung vor, die deine Nerven schnell beruhigen kann.

 

Übung zur Beruhigung

Spüre in Deine Magengegend hinein, wie fühlt sich das an? Fühle die unterdrückten Gefühle, die sich da angesammelt haben. Vor Deinem inneren Auge wird eine Skala sichtbar von 0 -10, nimm wahr, wo der Zeiger steht. Diese Zahl gibt Dir Auskunft darüber, wie stark der Druck in Deinem „inneren Kessel“ ist. Stelle Dir vor, dass Du eine Lichtkugel in die Hand nimmst und gib den Druck einfach dahinein, bis sich Ruhe ausbreitet. Wirf die Lichtkugel hinter Dich und atme tief durch. An welcher Stelle solltest Du Dich künftig besser abgrenzen und lernen „Nein“ zu sagen? Visualisiere, wie goldenes Licht in Deinen Magen fließt.

 

Sanftmut – die liebevolle Revolution: Trau dich über Deine Gefühle zu sprechen, das wird großartige Veränderungen in deinem Leben in Gang setzen.

 

Sabine Ruland - ONARIS

Ich würde mich freuen, wenn es dir in dieser Woche gelingt, sanftmütig zu sein mit dir und anderen!

Herzlichst Sabine Ruland

 

 

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Mehr Leichtigkeit – weniger Ernst

 

 

 

Die Balance finden zwischen Leichtigkeit und Ernst

Wenn der Ernst des Lebens überhand zu nehmen droht, dann deshalb, weil wir Problemen und Lebensdramen zu viel Raum  geben. Zu viel Leichtigkeit, Spaß und Spiel dagegen unterfordert uns. Es gilt die Balance zu finden zwischen Leichtigkeit und Ernst, denn dann sind unsere Nerven entspannt und wir fühlen uns einfach gut.

Der Ernst des Lebens

Diverse Probleme wie: Alltagsschwierigkeiten, Beziehungsprobleme, Erfolgsblockaden, oder Gesundheitsstörungen, können dazu führen, dass uns die Leichtigkeit des Lebens abhanden kommt. Doch davon wird es auch nicht besser, deshalb möchte ich dir hier einen Weg vorstellen, der die Problematiken durchaus würdigt, Ihnen aber einen anderen Stellenwert gibt. Nutze deine Vorstellungskraft, um zu einem momentanen Probleme etwas Abstand zu gewinnen. 

 

Spielerische Übung:

Stelle dir vor, wie es wäre, wenn deinen momentane Situation in einem Drama enden würde. Was könnte schlimmstenfalls passieren? Dann stellst du dir diese Geschichte als Komödie oder Lustspiel vor und wirst selbst zum Kabarettisten, der sich über seine eigene Geschichte lustig macht. 

Spüre, was sich dadurch verändert, vor allem den Abstand, den du dadurch zu deiner momentanen Situation gewinnst.

 

Mit mehr Leichtigkeit lässt es sich beschwingt leben und du kannst flexibel auf alle möglichen Umstände reagieren. Dagegen beschweren alltägliche Sorgen, zwischenmenschliche Konflikte oder andere emotionalen Belastungen den Lebensweg und beeinträchtigen deine Gemütslage. Daher gilt es immer wieder Ballast abzuwerfen, um auch die schönen Seiten des Lebens wieder so richtig genießen zu können.

 

Spiritueller Tipp:

Spüre den Ballast, den du auf deinem Rücken trägst. Stelle  gedanklich diesen Rucksack ab, den du mit dir herum trägst. Öffne ihn und schau hinein, was schleppst du eigentlich ständig mit dir herum? Wenn du nichts sehen kannst, vielleicht kannst du es fühlen, oder du weißt einfach, was es ist. Überlege Dir, ob es sich lohnt, das weiterhin mitzutragen…Ist es in Deiner Verantwortung, was du da trägst? Über was machst Du Dir Gedanken? Ist es an Dir, etwas zu verändern, oder nicht? Wenn Ja, dann packe die Dinge an und verändere etwas! Sobald Du loslegst, wird es Dir leichter ums Herz. Wenn nicht, dann stelle doch den Rucksack einfach jetzt hier ab und übergebe die Verantwortung damit an die verantwortliche Person….und schon wird es leichter.

 

Erinnere Dich an Sommer, Sonne , Badeenten-Zeit und Eisspezialitäten, oder an andere Dinge, die dein Herz erfreuen. Genieße deine Unbeschwertheit mit mehr Leichtigkeit im Gepäck.

 

 

Sabine Ruland - ONARISEine beschwingte Woche im Zeichen der Leichtigkeit, 

Herzliche Grüße Sabine

 

 

 

 

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Gefühle zeigen&etwas bewegen

 

 

 Gefühle sind kostbare Schätze und verleihen Dir Lebendigkeit. Doch viele Menschen trauen sich nicht Gefühle zu zeigen aus Angst verletzt zu werden, weil Sie keine Schwäche zeigen wollen, oder weil Sie Angst haben, dass Ihre Gefühle nicht erwidert werden. Ich möchte dir hier Mut machen nach dem Motto: Gefühle zeigen&etwas bewegen

 

Stacheliges Dornengestrüpp hat sich deshalb um manches Herz gewunden, als Schutzmaßnahme vor weiteren Verletzungen, oder hat sich stolz um eine ganze Person herum aufgebaut. Das hat Vorteile, denn man kann dadurch Distanz herstellen, fühlt sich sicher und kann seine wahren Gefühle verstecken.

Doch der Preis ist hoch, denn die daraus entstehende Isolation und Einsamkeit sind auch nur schwer zu ertragen. Lassen wir Gefühle zu, dann können da natürlich nicht nur positive Emotionen auftauchen, sondern auch negative Emotionen zum Vorschein kommen, wie Wut, Schmerz und andere. Auch das ist ein Grund, warum viele Ihre Gefühle lieber verdrängen. Doch alle Gefühle sind wichtig, denn sie zeigen Dir, wie es Dir wirklich geht.

 

Um wieder Zugang zu den eigenen Gefühlen zu bekommen, eignet sich folgende kleine Übung:

 

Dornröschen wach küssen

Schließe die Augen und stelle Dir vor, dass Du vor einer Burg stehst, die von stacheligen Rosenbüschen umwachsen ist. Greife gedanklich zu einem Lichtschwert und beginne, dieses Gestrüpp zu durchtrennen. Schneide Dir einen Weg zur Burg frei. Gehe in die Burg hinein und halte Ausschau nach Deinen Gefühlen. Diese können wie Kinder aussehen und sich in verschiedenen Räumen aufhalten, oder Du findest nur einen Gefühls anteil, der wie Dornröschen verzaubert schläft, dann gleich wach küssen! Schenke den Kindern, die deine Gefühle symbolisieren, Deine Liebe und umarme sie. Erzähle Ihnen, dass sie jetzt frei sind und nimm sie mit hinaus in den Garten. Dort können sie sich am Licht der Sonne erfreuen und tief durchatmen. Öffne die Augen und spüre wie es Dir jetzt geht.

 

Gefühls-Reichtum ist etwas Wunderbares, Du kannst die Welt als einen lebendigen Organismus erfahren und spürst es prickeln in Deinem Herzen. Gefühle berühren Dich, sie können Welten bewegen und geben Deinem Leben Sinn. Nur im Gefühl können wir einem anderen Menschen wirklich begegnen und mit ihm/ihr eine Beziehung eingehen. Wenn wir und gefühlsmäßig nicht einlassen, dann kann nur eine Verstandes orientierte Begegnung stattfinden, wir kommunizieren dann von Festplatte zu Festplatte. 

Wenn wir uns aber dem anderen öffnen, kann wirklich Begegnung stattfinden und gleichzeitig erlauben wir uns selbst, so zu sein, wie wir eben sind. Das ist authentisch. Dein Gegenüber weiß dann auch, wie es dir geht und kann darauf entsprechend reagieren. Wenn du traurig bist, kannst du getröstet werden und wenn du ängstlich bist, dann wird man dich beschützen wollen. Ganz viele Liebesbeziehungen sind schon daran gescheitert, weil Menschen ihre Gefühle nicht offenbaren konnten. Für ein Happy End braucht es aber Gefühle!

Deswegen lohnt es sich, sich seinen Gefühlen wieder zuzuwenden und ihnen die nötige Aufmerksamkeit zu schenken. Das öffnet den Raum für die Liebe, die sich wie eine zarte Blüte entfaltet, wunderbar duftet und dir das Glück auf Erden beschert. 

 

Sabine Ruland - ONARISEine gefühlvolle Woche,

Herzlichst Sabine

 

 

 

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Innere Ruhe finden – 3 ultimative Tipps

 

 

Wenn Abends so die Sonne untergeht, dann bist du vermutlich im Urlaub und kannst innere Ruhe genießen, relaxen und entspannen. Doch im Alltag bleibt da wenig Zeit, denn irgendwas ist immer. Richtig abschalten können ist deshalb nicht so einfach. Doch innere Ruhe schenkt Gelassenheit und Lebensqualität.

Und nicht nur das, sondern innere Ruhe trägt auch zur Regeneration bei und schenkt Dir deshalb die nötige Kraft für die alltäglichen Aufgaben. Innere Ruhe ist der Stress-Killer schlechthin. In einem entspannten Modus verbrauchst du weniger Energie, du kannst besser schlafen und angemessen auf verschiedenen Anforderungen reagieren.

 

Für innere Ruhe finden – 3 Ultimative Tipps:

 

Tipp 1: Schweigen

Versuche einmal eine Stunde lang, oder länger einfach mal nichts zu sagen. In dieser Zeit lässt du das Telefon klingeln und zwar mit Genugtuung, du gehst nicht an die Haustür und sprichst einfach nichts. Schweigen macht still. Wenn du schweigst, dann ignoriere auch deine inneren Stimmen, die sich dann zu Wort melden. Sei einfach still, schau in den Garten hinaus oder in den Himmel und genieße das Leer Sein.

 

Tipp 2: deinen Geist beruhigen mit einem Ritual

Stelle Dir deinen unruhigen Geist wie einen Briefkasten vor. Leere ihn aus und werfe den Inhalt in einen Papierkorb. Schließe den Briefkasten wieder und klebe den Einwurfs-Spalt zu. Jetzt bist du nicht erreichbar, sondern ganz bei dir. Spüre Deinen Körper und atme in Deinen Bauch hinein, so dass er sich mit jedem Atemzug hebt und senkt. Beim Ausatmen strömt der Atem vom Bauch in den ganzen Körper hinein. Entspanne Dich und genieße das prickelnde Gefühl, dass sich im ganzen Körper ausbreitet. In dieser Ruhe kann Du dich aufladen und den Rest des Tages die Seele baumeln lassen.

 

Tipp 3: Geh-Meditation

Lass einfach mal alles stehen und liegen und gehe in die Natur hinaus. Konzentriere dich nur auf deine Füße. Spüre, wie sie den Boden berühren, wie sie abrollen. Gehe so langsam du kannst. Gehe dann langsam rückwärts. Gehe dann noch langsamer vorwärts. Gehe in Zeitlupe vorwärts und nimm wahr, wie dein ganzer Stress von dir abfällt.Du musst lachen, weil du dich mit dieser Geh-Weise lächerlich machst, weil es dir selber lächerlich vorkommt, oder weil du es blöd findest. Wenn du soweit bist, kannst auch darüber lachen, wie du dich ständig selber unter Druck setzt, für nichts, für rein gar nichts.

 

Innere Ruhe stellt dir einen Zeitraum für Heilung zur Verfügung. Wenn du mal nichts tust, dann hat der Körper ausreichend Energie für Heilungsprozesse, die du oft gar nicht wahrnimmst. Viele Erkrankungen würden gar nicht erst entstehen, wenn wir besser auf die Balance von Anspannung und Entspannung achten würden.

 

Es gibt darüber hinaus viele verschiedene Meditationstechniken, Yogaübungen und Entspannungstechniken, die ebenfalls eine entspannende und loslösende Wirkung haben. Plane einfach regelmäßig Pausen und Ruhezeiten ein.

 

Sabine Ruland - ONARISEine entspannte Woche,

Herzlichst Sabine

 

 

 

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