Inneres Kind heilen

 

 

Auch wenn du bereits erwachsen bist, das Kind in dir lebt weiter. Das ist wunderbar, denn es bewahrt dir deine Spielfreude, deine Kreativität, deinen Ideenreichtum und beflügelt deine Fantasie. Da dieses Kind nicht nur gute Erfahrungen gemacht hat, ist es wichtig dein inneres Kind zu heilen. Dein inneres Kind bestimmt bis heute unbewusst dein Verhalten – lerne dein Inneres Kind zu heilen – kreative und meditative Übungen helfen dir dabei!

 

Ein Teil Deiner Persönlichkeit wird „inneres Kind“ genannt, das ist der Teil, der deine Kindheitserinnerungen gespeichert hat. Diese Erinnerungen werden figürlich über das „innere Kind“ dargestellt um Zugang zu vergangenen prägenden Ereignissen zu bekommen. Diese Erinnerungen können als positiv, negativ, schmerzlich, freudvoll, bereichernd oder einschränkend empfunden werden. Manches aus der Kinder- und Jugendzeit ist nur noch im Unterbewusstsein vorhanden und scheint vergessen zu sein. Doch dein inneres Kind hat aus bestimmten Erlebnissen heraus Strategien und Verhaltensweisen entwickelt, die unbewusst dein heutiges Leben erheblich beeinflussen können.

 

In unserem Lebensverlauf werden wir zunehmend Erwachsener und es besteht die Gefahr, dass wir uns im Ernst des Lebens verlieren. Das innere Kind erinnert uns wieder an die spielerische Leichtigkeit und wie es ist, ganz im Moment zu sein. Es will spielen, kreativ sein und Dinge tun auf die es Lust hat. Es kann aber auch fordernd auftreten und dir und deinem Umfeld die Hölle heiß machen mit seinen Forderungen und Ansprüchen. Hast du als Kind einen Mangel an Liebe oder Fürsorge erlitten, oder zuwenig Grenzen und Regeln kennengelernt, dann hat das Auswirkungen auf deine Beziehungen.

Durch die Zuwendung zum inneren Kind berührst Du die Vergangenheit und das, was Du erlebt hast. In dieser Berührung ist Heilung möglich.

 

Kreative Übung:

Besorge dir Mal -Utensilien und erlaube deinem inneren Kind sich auf der Leinwand austoben. Nimm wahr, was da so entsteht, bewerte es nicht. Betrachte die Farben und die Motive, daraus kannst du Rückschlüsse ziehen, wie es deinem inneren Kind geht. Mehr zum Thema: Was Farben bedeuten und ihre heilsame Kraft, HIER. Heilung erfährst du einfach durchs Malen, lasse dich treiben, träume in Farben und spüre wie gut es tut, wenn sich dein Kind kreativ mitteilen darf.

 

Meditative Übung:

Schließe für einen Moment die Augen und spüre, wie sich ein innerer Raum in dir öffnet. Lade dein inneres Kind in diesen Raum ein und nimm wahr, wie es sich zeigt. Fühle wie es deinem inneren Kind geht. Versichere deinem Kind, dass du dich jetzt um sein Wohlbefinden kümmerst. Frage dein Kind was es braucht und lasse dir von ihm zeigen was es für Wünsche und Bedürfnisse hat. Nimm wahr, was es sich wünscht und versuche diese Wünsche zu erfüllen, jetzt gleich in deiner Fantasie. Spüre, wie sich das Kind dann fühlt. Sichere deinem Kind zu, dass du dich jetzt für seine Interessen einsetzt. Kehre in deinem Tempo wieder in die äußere Welt zurück.

 

Früher haben sich deine Eltern um dich gekümmert, heute bist du an der Reihe und gefordert, dich um dein inneres Kind und damit um deine Bedürfnisse zu kümmern. Wenn du dazu bereit bist, werden sich deine Beziehungen verbessern, da du dieses „Kümmern“ nicht mehr von den Personen in deinem Umfeld erwartest. Lebe, liebe und lache, das wird dein Kind und auch dich als ganze Person einfach glücklicher machen.

 

 

Sabine Ruland - ONARISHerzlichst

Sabine

 

 

 

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Frei von Erwartungen: loslassen lernen

 

Wer etwas von anderen erwartet, wartet auf eine Reaktion, auf eine Geste, auf ein bestimmtes Verhalten anderer Menschen und ist dann enttäuscht, wenn das Erwartete nicht eintrifft. Eigentlich ist das nichts anderes, als eigene bestimmte Vorstellungen auf andere zu projizieren.  Im Erwarten steckt auch das Wort „warten“. Also auf was warten wir eigentlich? Letztlich kann man sich nur auf sich selbst verlassen und anstatt zu warten, könnte man einfach notwendige Dinge ansprechen und nötige Richtungsänderungen vornehmen. 

 

Frei von Erwartungen: Loslassen lernen für ein besseres Leben

Was erwarten wir nicht alles. Am liebsten erwarten wir Bestätigung und Anerkennung für unsere Leistungen, wir erwarten dass andere doch wissen müssten wie wir uns fühlen, wir erwarten dass sich andere nach unseren Wertvorstellungen verhalten, usw.

Erwartungen machen nicht nur unzufrieden, sondern

  • sie üben Druck auf andere Menschen aus
  • sie begrenzen deinen Horizont
  • erschweren deine Beziehungen
  • produzieren enttäuschte Gefühle
  • halten dich in einer abwartenden Position fest
  • fördern Stagnation
  • halten dich in abhängigen Beziehungen fest
  • uvm. 

 

Wer nichts erwartet ist mit dem zufrieden was ist!

Wie einfach wäre dann alles! Doch hinter unseren Erwartungen verbergen sich oft unsere Wünsche, Bedürfnisse und Sehnsüchte. Deshalb sind deine Erwartungen wichtige Hinweisgeber auf verborgene Wünsche. Um Zugang zu deinen versteckten Bedürfnissen zu bekommen eignet sich das Schreiben ganz hervorragend. Beantworte einfach folgende Fragen schriftlich und schreibe sie von Beginn an:

  • ich erwarte von meinen Eltern, dass sie…
  • ich erwarte von meinem Partner, dass er/sie…
  • ich erwarte von meinem Chef/meiner Chefin, dass…
  • ich erwarte von mir, dass ich…

Vielleicht haben dich deine schriftlichen Antworten deinen Wünschen etwas näher gebracht. Der letzte Satz offenbart etwas ganz wichtiges. Wir haben nämlich nicht nur hohe Ansprüche an andere Menschen, sondern vor allem an uns selbst. Doch müssen wir die Latte so hoch legen? 

 

Frei von Erwartungen: Loslassen lernen

Frei von Erwartungen an andere Menschen kannst du dich auf dich selbst konzentrieren und dich mit dem zufrieden geben oder dich auseinandersetzen was ist. Wenn du deine Erwartungen loslassen kannst, gewinnst du

  • Freiheit und Selbstbestimmung
  • Lebensfreude
  • zwischenmenschliche Nähe
  • Empathie für deine Wünsche und Bedürfnisse 
  • persönliche Stärke
  • mehr Zufriedenheit
  • mehr Lebensqualität
  • den Fokus auf deinen Lebensweg zurück

Erwartungen loslassen gelingt, wenn du die Ansprüche aufgibst, die du bewusst oder unbewusst an andere hast. Es braucht deine Bereitschaft, andere so zu akzeptieren wie sie sind, sie handeln im Bereich ihrer persönlichen Möglichkeiten und diese sind vielleicht an der ein oder anderen Stelle begrenzt. Wenn dir das bewusst wird, erwartest du nicht mehr Dinge, die sie ohnehin nicht geben können. Vielleicht führt in bestimmten Bereichen zu Veränderungen, diese sind dann eben notwendig. Nur du hast das Glück in deiner Hand und kannst dir deine Lebensumstände so gestalten, dass deine tiefsten Wünsche und Bedürfnisse erfüllt werden.

Ich wünsche dir den Mut für die nötigen Veränderungen!

 

 

Sabine Ruland - ONARISHerzlichst

Sabine

 

 

 

 

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Emotionale Stabilität gewinnen

 
Emotionale Stabilität gewinnen: Nicht immer sind wir in der Lage, unsere Emotionen zu kontrollieren. Wenn alles gut läuft ist das relativ einfach. Doch wenn nicht, dann können uns unsere Emotionen zur Raserei bringen, zum Weinen, zu unüberlegten Aussagen, oder zu einem allgemeinen Kontrollverlust. Emotionale Instabilität kann auch verantwortlich sein für Essattacken oder einen übermäßigen Alkoholkonsum und gehört sicher zu den Top Beziehungskillern. Erfahre wie du emotional stabiler wirst und deine innere Mitte besser spüren und halten kannst.

 

Emotionale Stabilität gewinnen ist deshalb so wichtig, weil wir dann nicht von Emotionen wie Wut, Hass, Ärger, Gier, etc fremdgesteuert werden können. Viele dieser Emotionen stammen aus vergangenen Erfahrungen und sind deshalb in aktuellen Situationen oft unangemessen. Jeder geht mit seinen Emotionen anders um. Die einen agieren sie im Außen aus, die anderen versuchen ihre Emotionen eher zu unterdrücken. Beides führt nicht dazu, dass man Beziehungsfähigkeit entwickelt, oder von anderen Menschen besser verstanden wird.

Eine Ursache für emotionale Instabilität ist das doch recht häufig anzutreffende schwarz-weiß denken. Wenn wir Schwarz sehen, ist es schwierig, andere Meinungen zu akzeptieren, dann nehmen wir eine unpersönliche ablehnende Haltung ein und leisten Widerstand. Weiß zu denken steht für das positive, für Befreiung und Neuanfang. Allerdings kann das auch eine naive oder idealistische Sichtweise sein.

Wer schwarz-weiß denkt, für den gibt es nur entweder oder. Falls du öfter Wörter verwendest wie: „alles“, „immer“, „nie“, „jeder“, „keiner“, oder „überall“, könnte in dir eine Tendenz zum schwarz-weiß denken vorhanden sein.

Doch stimmt es, dass es nur entweder oder gibt, oder zwei Lösungen, oder nur ein ja oder ein nein? Liegen die Wahrheit und ein guter Weg nicht oft dazwischen, in einem sowohl als auch? Kann ich nicht sowohl Hausfrau sein, als auch eine Femme fatale? Das eine schließt das andere doch nicht aus, oder? Schwarz-weiß denken führt in jedem Fall zu einer extremen Haltung, zu psychischem Stress und damit zu einer emotionalen Instabilität. Die Gedanken sind der Haltung entsprechend oft negativ und lösen zudem leider auch negative Gefühle aus. Da sind Stimmungsschwankungen garantiert!

 

Lösung:

Die Welt ist nicht schwarz-weiß, sondern bunt. Es gibt einfach verschiedene Meinungen und Ansichten, die jeweils einen Aspekt der Realität widerspiegeln. Wenn du dich dafür entscheiden kannst, die Welt und die Menschen in ihrer bunten Vielfalt zu sehen und diese anzuerkennen, dann hast auch du in diesem bunten Haufen einen ganz besonderen Platz. Wir halten die eigene Meinung oft für die einzig wahre, und vergessen, wie verschieden wir Menschen im inneren sind.

Die Erkenntnis alleine ist zwar etwas wert, doch wirkliche Veränderungen gelingen nur, wenn wir im Alltag auch etwas anderes tun und denken als bisher. Deshalb als Soforthilfe 3 Tipps, wie du vom Schwarz-Weiß-Denken loskommst.

 

3 Tipps um emotionale Stabilität zu gewinnen

 

Tipp 1: Die Dinge mit etwas Distanz betrachten

Gehe geistig einen Schritt zurück und nimm die Beobachterrolle ein. Das bisschen Abstand reicht meistens aus, um eine gelassene und tolerante Haltung einzunehmen. Wer ist schon perfekt?

Tipp 2: Schädliche Gedanken ausmustern

Negative Gedanken sabotieren deine emotionale Stabilität und bringen deine Gefühle in Aufruhr. Du kannst entscheiden, was du denken möchtest. Erlaube nicht, dass dir diese destruktiven Gedanken die Stimmung vermiesen und sage STOPP!

Tipp 3: Kompromisse finden

Versuche vom Entweder-Oder-denken und totalitären Entscheidungen Abstand zu nehmen. Extreme Gedankenmuster sind oft schon in der Kindheit vorgelebt worden. Versuche dieses Muster zu durchbrechen, indem du versuchst einen Mittelweg zu finden. Das nimmt Stress raus und schenkt dir ausgewogene Lösungen.

 

Fazit: Denke BUNT!
Ich wünsche dir viel Freude beim Bunt-denken und dass du Gefallen findest an dieser großartigen Vielfalt der Schöpfung, die sich ja auch in uns Menschen Ausdruck findet.

 

 

Sabine Ruland - ONARISHerzlichst

Sabine

 

 

 

 

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Freundlichkeit auf Rezept

 

An allen Orten dieser Welt sind hilfsbereite und freundliche Menschen zu finden. Ganz selbstverständlich sind sie zur Stelle, wenn es Schwierigkeiten gibt. Ein Dankeschön an alle Helfer, die eine echte Bereicherung darstellen, Nächstenliebe leben und vorbildlich handeln. Erfahre wie echte Freundlichkeit funktioniert und warum Freundlichkeit wie ein Glücks-Booster funktioniert!

 

Freundlichkeit als Muster

Freundlichkeit wirkt auf andere Menschen angenehm und anziehend, deshalb kann es sein, dass sich daraus auch ein Muster, eine Masche, entwickelt hat, um bei anderen anzukommen. Das ist natürlich nicht ideal, weil das unter Umständen nicht ehrlich daherkommt und das merken andere früher oder später. Eine immer nette Person ist nicht authentisch. Durch Nettigkeit wird dann versucht sich Vorteile zu verschaffen, Anerkennung und Aufmerksamkeit zu bekommen, oder einfach gut dazustehen vor anderen. Das kommt nicht gut an. Wenn ich hier über Freundlichkeit schreibe, dann meine ich eine ehrliche und angemessene freundliche Haltung!

 

Freundlichkeit ist eine Tugend

Freundlich zu sein bedeutet, sich wohlwollend, nett und zuvorkommend zu verhalten. Freundliche bringen anderen Menschen Wertschätzung entgegen und zeigen eine hohe soziale Kompetenz. Sie verzichten darauf, ihre eigenen Sorgen und Befindlichkeiten bei anderen Menschen abzuladen. Wer freundlich ist, geht rücksichtsvoll mit anderen um und zeigt sich empathisch, was auf ein hohes Maß an emotionaler Intelligenz schließen lässt. Emotionale Intelligenz ist die Fähigkeit, die eigenen Emotionen und die Gefühle anderer wahrzunehmen und beeinflussen zu können.

Freundliche Menschen sind ein echter Segen für die Gemeinschaft.

 

Freundlichkeit ist eine Haltung, die auf einer positiven und optimistischen Grundstimmung beruht. Freundliche Menschen haben ein soziales Bewusstsein, sie sind teamfähig und sehr geeignet um Menschen zu beraten, zu trösten und um Konflikte in zwischenmenschliche Beziehungen zu schlichten. Sie erleuchten mit ihrer Freundlichkeit den Tag und schenken dir ein Lächeln, so dass es dir gleich besser geht.
 
Viele Menschen verhalten sich anderen gegenüber unfreundlich, ablehnend oder sogar feindselig. Das schränkt soziale Kontakte ein und baut insgesamt eine negative Grundstimmung auf, die einem selbst auch nicht zugute kommt. Freundlich zu sein ist eine Einstellung, wer das nicht erfahren oder nicht gelernt hat, kann das bei Bedarf ändern.

Freundlichkeit wirkt sich positiv auf folgende Dinge aus:

  • dein Wohlbefinden
  • deine Lebensfreude 
  • deine Gesundheit
  • deine Beziehungen
  • deinen Erfolg
  • deine Familie

Freundlichkeit ist ein echter Glücks-Booster, denn wer freundlich ist schüttet verstärkt Glückshormone aus! Zudem macht dein Unterbewusstsein keinen Unterschied, ob zu anderen freundlich bist, oder zu dir selbst. Das heißt, dass du freundlich zu anderen bist, dann kommt diese Freundlichkeit auch bei dir selbst an und schenkt dir gute Laune.

 

 

Freundlichkeit auf Rezept

Als kleine Einstimmung gibt es daher ein Rezept für ein liebevolleres Miteinander:

200gr. Freundlichkeit

150gr. Gelassenheit

500gr. Lächeln

180gr. Wertschätzung

150gr. Hilfsbereitschaft

Gar nicht nachdenken, alle Zutaten einmal umrühren und genießen…es stellt sich wie von selbst ein liebevolles Miteinander ein. 

 

Freundlichkeit kannst du durch deine Stimme, durch Gestik und Körperhaltung ausdrücken. Versuche Freundlichkeit nicht zu erzwingen, man muss nicht immer guter Dinge sein. Wenn du mal nicht so gut drauf bist, dann denke daran: Ein Lächeln bringt dich in  freundliche Stimmung verzaubert deinen Tag.

 

Sabine Ruland - ONARISHerzlichst

Sabine Ruland

 

 

 

 

Sie haben Fragen?

Zurück zu Dir selbst

Die Welt scheint sich immer schneller zu drehen, die Anforderungen steigen in allen Lebensbereichen. Da bleibt kaum Zeit für sich selbst. Zudem kümmern wir uns um die Angelegenheiten anderer Menschen, machen uns Gedanken über das was andere denken, fühlen uns in andere hinein, oder werden anderweitig von uns selbst abgelenkt. Die mediale Landschaft ist so weitläufig geworden, dass man sich im Netz ständig beschäftigen kann.

 

Wann hast Du Dir das letzte Mal privaten Raum gegönnt, um so ganz mit Dir selbst zu sein? Um festzustellen, wie nah Du Dir wirklich bist, könntest Du Deine Gedanken beobachten. Um was kreisen die Gedanken herum? Denkst Du über andere Menschen nach, über deine Arbeitskollegen, oder über dein persönliches Weiterkommen? Nutze deshalb die Zeit, um einige Stunden ganz mit dir alleine zu verbringen.

 

Ein privater Raum entsteht, wenn Du einmal nichts tust und dich ganz dir selbst überlässt. Es kann sein, dass ein Gefühl der Leere auftaucht. Die meisten flüchten gleich in die nächste Aktivität, denn Leere fühlt sich erstmal seltsam an. Wenn Du sie zulässt, erweitert sich dein persönlicher Raum und gibt dir die Möglichkeit, dass etwas aus Deinem Inneren auftaucht. Es ist ein Gefühl und nach etwas Zeit kannst Du Dich selbst wieder spüren. Das fühlt sich wunderbar an.

 

Tipp:

Plane Dir für diese Woche ein Rendezvous mit Dir selbst ein, viel Vergnügen dabei!

 

 

Wie du dich selbst verlieren kannst

Sich selbst zu verlieren ist kein Ereignis, das über Nacht stattfindet, allerdings gibt es Lebenssituationen, die uns plötzlich aus der Bahn werfen können, wie eine Erkrankung, der Verlust eines geliebten Menschen oder ein anderes traumatisches Ereignis. Meistens verlieren wir uns in einem eher schleichenden Prozess und merken das manchmal gar nicht. Wir realisieren aber irgendwann, das etwas nicht in Ordnung ist, weil wir nur noch funktionieren und die Lebensfreude irgendwie abhanden gekommen ist.

Ein Stück weit können wir auch schon in der Kindheit einen Teil von uns selbst verlieren. Die meisten Menschen versuchen dem Bild zu entsprechen, das von den Eltern belohnt und anerkannt wird. Doch entspricht das wirklich einem selbst? So lernen wir schon von Kindesbeinen an, eigene Wünsche und Bedürfnisse zu unterdrücken und eine bestimmte Rolle zu übernehmen.

Sich selbst zu verlieren geht damit einher, dass wir uns selbst nicht mehr gut spüren können, sondern nur noch aus dem Kopf heraus agieren. 

 

 

Wie du dich selbst wieder finden kannst

 

1) Akzeptiere deinen momentanen Zustand

Versuche die aktuelle Situation ohne Wertung einfach anzunehmen. Es macht nichts, wenn du dich verloren hast, oder dir ein Teil deiner Persönlichkeit abhanden gekommen ist. Manchmal muss man sich erst verlieren, ums sich dann wiederzufinden. Vom Kurs ab zukommen hat auch Vorteile. Vielleicht hast du dadurch erst erkannt, dass du nicht gut genug auf dich aufgepasst hast.

 

2) Erkenne und heile die Ursache

Finde heraus, was dazu geführt hat, dass du dich von dir entfernt hast. Wenn es wie oben beschrieben traumatische Umstände sind, dann suche therapeutische Hilfe und arbeite die Situation auf. Wenn nicht, dann musst du vielleicht nur einiges umstellen, um deine Mitte wiederzufinden. Hier stelle ich dir einige Fragen, die dir helfen können, die Ursache zu finden:

  • Wie viel Druck machst du dir selbst?
  • Trägst du unerfüllte Wünsche mit dir herum?
  • Bist du Perfektionist?
  • Hast du genügend Zeit für dich?
  • Bist du ehrlich und authentisch anderen gegenüber?
  • Kümmerst du dich mehr um dich oder mehr um andere?
  • Macht dir die Rolle, die du übernommen hast Stress?
  • Stellst du eine andere Person in das Zentrum deines Lebens?

Ich würde mich freuen, wenn dir diese Fragen geholfen haben, die Ursache zu erkennen. 

 

3) Finde einen Weg zurück zu dir

Um dich selbst wieder zu finden, braucht es etwas Zeit, das ist ein Prozess. Wende dich einfach mal von den äußeren Umständen ab, verbringe Zeit mit dir und erlaube, dass Impulse aus deinem Inneren aufsteigen. Versuche dich in dieser Zeit wieder zu spüren und nimm deine Gefühle wahr. Denn dann spürst du dich, bist mit deinem Inneren wieder in Kontakt und dadurch wieder zurück bei dir.

 

 

Sabine Ruland - ONARISHerzlichst 

Sabine Ruland

 

 

 

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Den inneren Tempel finden

 

Zeit zu leben – kleine Rituale für den Alltag – finde deinen inneren Tempel und verbinde dich mit deinem Seelen-Licht! Dein  innerer Tempel ist ein heiliger Ort in dir. Hier kannst du innehalten, durchatmen und dich selbst wieder spüren. Dein Tempel ist ein Kraftort, hier kannst du dich sortierten, du bekommst Klarheit und kannst deine Kräfte sammeln. Das ist nur möglich, wenn du dir selber Zeit schenkst.

 

Die Zeit für dich ist die wertvollste des Tages! Am besten planst du dir einen festen Zeitpunkt jeden Tag ein, der nur für dich reserviert ist, denn sonst raubt dir der Alltag womöglich diese wertvollen Momente. Morgens oder Abends eignen sich dafür besonders. 

 

Warum dein innerer Tempel so wichtig ist

Dein innerer Tempel ist ein Raum, in dem du dich mit deiner Seele verbinden kannst. Hier kommst du ganz bei dir an und kannst dich immer wieder neu ausrichten. Hier musst du nichts tun, einfach nur sein, dich spüren und Kontakt mit dir aufnehmen. Hier kommt der Lärm des Alltag nicht an, sondern hier ist einfach Stille. Am besten gelingt das mit einer meditativen Übung.

In vielen Situationen reagieren wir aus gewohnten Abläufen heraus, oder folgen unbewusst einem bestimmten Denk- oder Verhaltensmuster. Dabei passiert es immer wieder, dass wir in einer Form reagieren, obwohl uns das oft erst im nachhinein eigentlich gar nicht so gefällt. Das hat zur Folge, dass du ja sagst, statt nein, oder dass du emotional reagierst, obwohl du das gar nicht willst.

Das kannst du vermeiden, wenn du dir regelmäßig Zeit dafür nimmst, dich innerlich zu ordnen.

 

Morgen- oder Abend-Ritual für deinen inneren Tempel

Wenn du morgen aufwachst, oder abends ins Bett gehst, dann nimm dir einen Moment Zeit für deinen inneren Tempel und mache es dir an einem ungestörten Ort gemütlich. Hier eine kleine Anleitung für dich:

Schließe die Augen und konzentriere dich nur auf deinen Atem. Spüre, wie er ein- und ausfließt, wie sich dein Brustkorb hebt und senkt. Nimm wahr, wie du wie von selbst von deinem Atem in deinen inneren Tempel getragen wirst. Nimm diesen Tempel intensiv wahr, wie fühlt sich dieser heilige Ort an? Setze dich in  einer meditativen Haltung hin und stelle dir folgendes vor:

  • Spüre, wie du fest mit der Erde verbunden bist
  • Fühle wie du dich jetzt wie von selbst mit deiner Seele verbindest
  • Nimm das Licht deiner Seele wahr
  • Konzentriere dich auf deinen Atem
  • Atme dein Seelen-Licht ein
  • Atme alles, was dich gegenwärtig beschäftigt, aus
  • Atme dein Seelen-Licht ein
  • Atme alles was nicht zu dir gehört aus
  • Konzentriere dich nur auf deinen Atem
  • bis du ganz ruhig, hell und still bist
  • dann kannst du dein Seelen-Licht spüren und Botschaften empfangen
  • verweile in diesem Zustand, solange du möchtest

Nimm dann deinen Tempel wieder wahr, diesen wunderschönen Ort. Was hat sich verändert? Tauche dann durch das Öffnen deiner Augen wieder auf und sei wieder ganz präsent.

Dieses kleine Ritual eignet sich sehr gut, um dich täglich auf dein Seelen-Licht einzustellen. Das führt dich raus aus dem Kopf und den alltäglichen Einerlei und lässt dich den Ruf deiner Seele lauschen. Sie kennt deinen Weg und deine Bedürfnisse genau. Wenn du dir dafür regelmäßig Zeit nimmst, verändert das deine Realität, denn du beginnst im Einklang mit deiner Seele zu denken und zu handeln.

 

Sabine Ruland - ONARISHerzlichst

 Sabine

 

 

 

 

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Selbstvertrauen stärken

 

Selbstvertrauen stärken gibt dir die Macht des Handelns und die Zuversicht in ein gelingendes Leben zurück! Wer Selbstvertrauen besitzt, kennt seine Stärken und fühlt sich den Herausforderungen des Lebens gewachsen. Selbstvertrauen baut auf dem Glauben, dass du das was du möchtest auch erreichen kannst. Diese Überzeugung ist eine starke Kraft, die dich mutig handeln lässt. 

 

Selbstvertrauen baut sich schon in der Kindheit auf, wenn man für das was man tut Wertschätzung und Lob bekommt. Doch in unserer Gesellschaft wird mehr mit Kritik erzogen, was leider dazu führt, dass viele ihre Zuversicht und den Glauben an sich selbst verlieren. Wenn dann noch schwierige Umstände zu bewältigen sind, dann verliert man leicht den Boden unter den Füßen. Das Leben ist Evolution und daher ständigen Veränderungen unterworfen. Manches läuft einfach anders als geplant. Da braucht es ein gesundes Selbstvertrauen um sich immer wieder neu auszurichten, neues zu wagen und ungewohnte Wege zu beschreiten.

 

Selbstvertrauen stärken: Tipps wie es funktioniert

  • sei dir darüber im klaren, dass es sowohl gute als auch schlechte Zeiten gibt und dass kein Mensch perfekt ist.
  • erkenne Fehler als Lernaufgaben an und söhne dich mit deinen Niederlagen und Irrwegen aus.
  • Nimm Abstand davon, dich mit anderen Menschen zu vergleichen, du bist einzigartig! 
  • Mache dir deine ganz individuelle Begabungen bewusst und schreibe dir deine Stärken und Talente auf.

 

Selbstvertrauen stärken mit Optimismus

Wenn du optimistisch auf dein Leben schaust, erwacht dein Tatendrang und du kannst neugierig und begeistert nach neuen Wegen suchen. Wenn du daran glaubst, dass das Leben es gut mit dir meint, dann traust du dir mehr zu! Das bringt dich in jedem Fall weiter, als der an dieser Stelle üblicherweise auftauchende Widerstand. Du brauchst auch nicht kämpfen, kämpfen ist meistens ein kopfloses Angst gesteuertes Szenario, das zwar einen Aktionismus in Gang setzt, aber nicht wirklich zum Erfolg führt.

 

Die richtige Stimme hören

Die Basis unseres Lebens wird von Glaubenssätzen, Verhaltensmuster und erlernten Gedankenmustern bestimmt, so dass wir nur durch eine bestimmte Brille auf die Welt sehen können. Vielleicht hat man dir erzählt, dass du vernünftig sein musst, dass man anderen nicht vertrauen kann, usw. Das was du gelernt hast, erzeugt heute eine Stimme in deinem Kopf, die dir Ratschläge gibt. Doch macht das, was du da hörst wirklich Sinn? Überprüfe deshalb diese „inneren Stimmen“ auf Ihren Wahrheitsgehalt und du wirst deine individuelle Wahrheit finden. Und damit auch wieder die Stimme deiner Intuition hören, die in den Pseudo-Ratschlägen untergegangen ist.

 

Selbstvertrauen – vertraue deiner Intuition

Am besten stärkst du dein Selbstvertrauen, wenn du dir wieder selbst vertraust und dich nicht darauf verlässt was andere dir sagen. Du weißt, was für dich richtig ist. Du bekommst in jeder Situation einen Impuls – höre auf diesen ersten Impuls unbedingt! Dieser führt dich auf deinen goldenen Weg – erlaube deshalb deinen Gedanken nicht, diesen beiseite zu schieben. Dieser Impuls kommt von deinem wahren Ich. Wenn du dem vertrauen kannst, wirst du schnell auch wieder Vertrauen ins Leben gewinnen – weil du weißt, was richtig ist!

 

Ich drücke dir die Daumen, dass du dir wieder selbst Vertrauen kannst,

Sabine Ruland - ONARISHerzlichst

Sabine

 

 

 

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Achte auf ein Zeichen

 

Das Leben gibt dir immer wieder Rätsel auf, auf die du Antworten suchst. Reines Nachdenken bringt einen da oft nicht weiter, deshalb: Achte auf ein Zeichen, es weist dir den Weg! Zeichen sind in der Natur zu finden, sie lauern dir im Alltag auf, sie tauchen in Gesprächen auf, beim Lesen eines Artikels können Sie dich ansprechen oder Sie fliegen dir über Gedanken und Eingebungen zu.

 

Achte einfach auf ein Zeichen, wenn

  • du nicht weiter weißt
  • du eine Entscheidung treffen musst
  • deine Gedanken um ein Thema kreisen
  • du eine neue Arbeitsstelle suchst
  • du einen Beziehungskonflikt zu bewältigen hast
  • du gesundheitliche Probleme hast

 

Wir versuchen meistens durch Denken bis hin zu Grübeleien an eine Idee, oder an einen Hinweis zu kommen. Da kann sich innerlich ganz schön Druck aufbauen, was eine Lösung zusätzlich erschwert. In unserer Leistungsgesellschaft spielt Achtsamkeit keine so große Rolle und wir übersehen gerne, dass Dinge auch Zeit brauchen. Wir versuchen deshalb gegen den Strom zu schwimmen, eine Entscheidung zu erzwingen, oder drehen uns aus lauter Aktionismus einfach nur im Kreis.

 

Achte auf ein Zeichen: 3 ultimative Tipps

 

Tipp 1

Konzentriere dich auf das Thema, was dir am wichtigsten ist, und nimm diese Frage Montags mit in die Woche hinein. Bitte um ein Zeichen, das dir den Weg weist oder um einen Hinweis, der dich weiterbringt. Nimm wahr, was in dieser Woche an direkten und indirekten Botschaften zu dir kommt, sammle alle Informationen, die zu deinem Thema und deiner Frage passen. Am Ende der Woche kannst Du Bilanz ziehen und sicher kommst du in dieser Sache einen Schritt weiter.

 

Tipp 2

Bitte deinen Schutzengel, deinen Schutzheiligen oder ein anderes geistiges Wesen dem du vertraust, dir ein Zeichen zu geben. Nimm wahr, was deinen Blick kreuzt. Vielleicht siehst du einen Regenbogen während du gerade an eine Lösung denkst, oder es ruft dich jemand an der eine Lösung für dich hat, oder dir selbst fällt spontan etwas ein.

 

Tipp 3

Schreibe dir deine Frage oder dein Thema auf einen Zettel und lege ihn dir unter dein Kopfkissen. Achte auf deine Träume. Lege dir einen Stift und Papier neben dein Bett, so dass du deine Träume aufschreiben kannst. Bestimmt kommt über Nacht so eine Lösung zu dir.

 

Lösungen finden sich auch dann, wenn man das Thema einfach mal loslässt, auf die Seite stellt und die Zeit für sich arbeiten lässt. Manches erledigt sich auch von selbst.

 

Viel Freude beim Sammeln der Zeichen,

 

Sabine Ruland - ONARISHerzlichst

Sabine Ruland

 

 

 

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Glückspilz werden

 

 

Wer möchte nicht gerne zu den Glücklichen gehören, die wir gemeinhin als Glückspilze bezeichnen? Manchen scheint einfach alles zuzufliegen und andere gehen als Pechvögel durchs Leben oder durch bestimmte Lebensphasen. Ist Glück überhaupt planbar oder ist das Schicksal? Erfahre in diesem Artikel, wie Glückspilz werden funktioniert!

 

In gewisser Weise ist es eine Entscheidung, denn durch deine Haltung dem Leben gegenüber bestimmst Du selbst, für was Du offen bist und für was nicht. Wenn Du glaubst, dass du ein Pechvogel bist, dass du keine Chancen hast, das Du es nicht schaffen kannst oder dass Du vom Leben benachteiligt bist, dann ist es so. Ein Glaube kann somit zu einem Alptraum werden, oder aber auch Berge versetzen. Entscheide Dich für letzteres.

 

Die Sehnsucht nach Glück ist in jedem Menschen zu finden, doch wo ist das Glück Zuhause? Wohl von Siddharta Gautama Buddha, dem Begründer des Buddhismus, stammt der Vers:

„Es gibt keinen Weg zum Glück. Glücklichsein ist der Weg“.

 

Eine kleine Anregung, um Glückspilz zu werden:

Male oder skizziere Dir Deinen Glückspilz auf Papier und lege ihn Dir auf Deinen Schreibtisch, klebe ihn an den Bad-Spiegel oder irgendwohin, wo Du ihn immer wieder sehen kannst. Gehe davon aus, das Du in dieser Woche ein echter Glückspilz bist! Erwarte nur Positives und erkenne auch in unglücklichen Umständen den Gewinn für Dich. Gehe davon aus, dass Du zum Glückspilz geboren bist.

 

Energie folgt der Aufmerksamkeit

Du entscheidest jeden Tag, was du für wahr hältst, was für dich Gültigkeit besitzt, was zu dir passt, was in der Gegenwart passiert und was die Zukunft bringt.

Leider werden wir unbewusst von erlernten und übernommenen Vorstellungen und Glaubenssätzen bestimmt, die eher immer vom Schlechteren ausgehen. Vielleicht kennst du folgende Überzeugungen:

  • ich habe es nicht verdient
  • ich schaffe das nicht
  • ich werde dass nie lernen
  • ich bin zu blöd
  • ich checke es nicht
  • nur die anderen sind erfolgreich
  • niemand liebt mich
  • ich werde nicht gesehen
  • und so weiter…

Wenn du nur einer von diesen Überzeugungen Glauben schenkst, wie sollst du da zum Glückspilz werden?

 

Mein Glückspilz Prinzip: Glückspilz werden leicht gemacht

Mein Glückspilz Prinzip basiert auf der Idee, das Glück ein Gefühlszustand ist, den du selbst herbeiführen kannst. Glück entsteht durch eine innere Zufriedenheit mit dir selbst, mit dem Leben an sich und mit deinen Lebensumständen. Findest du Erfüllung in den Lebensbereichen Familie, Partnerschaft, Arbeit und in deiner Freizeitgestaltung, dann werden positive Gemütszustände überwiegen und einen glücklichen Menschen aus dir machen. Glück ist auch eine Entscheidung, in allem das Beste zu sehen. Auch schwierige oder unglückliche Umstände können dann als Sprungbrett in ein besseres Leben gesehen werden.

 

„Gehe davon aus, dass du als Glückspilz geboren bist“

 

Das vierblättrige Glückskleeblatt

Glück hat verschiedene Facetten, dazu gehören die Glücksmomente, das Lebensglück, eine Glücks-Grundstimmung und eine Glücks-Einstellung.

Glücksmomente sind unvergesslich, sie feiern das Leben, berauschen die Sinne, würzen die Speisen, bereichern die Liebe und verzaubern die Wirklichkeit. Glücksmomente stellen sich ein, wenn du ein Erfolgserlebnis hast, etwas Schönes erlebst, oder von liebevollen Gesten und Worten berührt wirst. Doch Momente sind vorübergehender Natur und schon bald schiebt sich das Einerlei des Alltags wieder in den Vordergrund.

Wie wäre es mit einer glücklichen Grundstimmung als Basis, die dich trägt, so dass du die Herausforderungen des Lebens spielerisch meistern kannst? Diese Glücks-Grundstimmung wird schon in deiner Herkunftsfamilie geprägt, ist aber veränderbar. Die Glücks-Einstellung dagegen ist erlernbar und versetzt dich in die Lage, nachhaltig deine Realität und ein Empfinden Richtung Glück auszurichten. Darüber gehört noch eine Portion Lebensglück, das dir mit Optimismus und Leichtigkeit siegreich über Schwierigkeiten und Niederungen hinweg hilft.

 

Glück vermehren, aber wie?

Lebensglück wie etwa eine Beförderung, ein Gewinn, oder eine Begegnung mit einem Lieblings-Menschen ist nicht planbar, es passiert einfach. Glücksmomente dagegen kannst du vermehren, indem du Dinge tust, die dir Freude machen. So richtig an der Glücks-Schraube kannst du allerdings drehen, wenn du deine Glücks-Grundstimmung veränderst und dir eine Glücks-Einstellung zulegst, denn diese beiden werden dein Leben verändern.

 

Was hat Glück mit Pilzen zu tun?

Pilze sind oberflächlich erscheinende Fruchtkörper, die mit einem unter der Erde liegenden Wurzelwerk verbunden sind. Dieses Wurzelwerk nennt man Myzel. Dieses Myzel ist das eigentliche Gewächs, Pilze sind also nur die sichtbaren Früchte. Ähnlich verhält es sich mit dem Glückspilz Prinzip, denn das empfundene Glück entspricht quasi dem Fruchtkörper, aber dieses Glück kann nur entstehen, wenn es von der Wurzel, sprich vom Unterbewusstsein auch genährt wird.

 

Du musst einfach glauben, dass du ein Glückspilz bist – dann wird es so sein!

Wenn du davon fest überzeugt bist, dann kann das Universum gar nicht anders, als dir ein Glück nach dem anderen vor die Füße zu legen!

 

Wenn das nicht reicht für dein Glück, dann hindert dich etwas am Glücklichsein. Entscheide dich für innerliche Aufräumarbeit, indem du dich von übernommenen Belastungen, Glaubenssätzen und Vorstellungen befreist. In meinem Buch: „Glücklich – ein Fahrplan für seelische und geistige Entwicklung“ (ISBN:978-3-940700-61-2) sind viele Selbsthilferituale, die dir da weiterhelfen können.

Ich freue mich, wenn für dich etwas in Bewegung kommt, so dass du dich am Ende als echter Glückspilz fühlst!

 

 

Sabine Ruland - ONARISHerzlichst 

Sabine Ruland

 

 

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Gewinne deine innere Freiheit zurück – 3 Tipps wie es funktioniert

 

Gewinne deine innere Freiheit zurück – das hört sich gut an, doch wie wird man richtig frei? Wir leben in einem freien Land, wir können unser Leben frei gestalten und frei entscheiden welchen Beruf wir lernen wollen, wo wir in Urlaub hinfahren und mit wem wir unsere Zeit verbringen. Woher kommt dann diese Sehnsucht nach Freiheit? Ist das nicht paradox?

 

Was sicher eine Rolle spielt ist, dass die Leistungsgesellschaft hohe Anforderungen an den Einzelnen stellt. Man findet sich schnell im Hamsterrad wieder, fühlt sich fremdbestimmt wie eine Marionette, hat jede Menge Pflichten und verliert mit der Zeit Lebensfreude und Lebenssinn. Daher haben viele schon mal Lust, einfach alles hinzuschmeißen, auszubrechen, und sich von diesem zwar goldenen aber einschränkenden Käfig zu befreien.

Doch würde das wirklich die ersehnte Freiheit bringen?

Viele die ausgewandert sind, alles hingeschmissen haben, ein neues Leben angefangen haben, oder als Digital-Nomaden um die Welt ziehen, stellen schnell fest: Sie haben sich selbst immer dabei – ihre Probleme wandern damit eben auch mit. Es ist eine Illusion zu glauben, dass eine rein äußere Veränderung wirklich Freiheit bringt.

 

Was innere Freiheit bedeutet

Gerne glauben wir, dass andere uns unsere Freiheit rauben, oder die Regeln der Gesellschaft. Doch das ist nicht der Fall. Innerlich frei sein bedeutet, dass du dich frei fühlst von Begrenzungen und erkennst, dass du selbst verantwortlich bist. Innerlich frei bist du, wenn du dich lieben und annehmen kannst, so wie du bist. Erst dann wirst du aufhören dich selbst zu verurteilen. Innere Freiheit stellt sich ein, wenn du reflektierst, deine übernommenen Glaubenssätze, Vorstellungen und Ängste erkennst, und loslassen kannst. Denn das sind die Dinge, die dir wirklich deine innere Freiheit rauben.

„Innere Freiheit zu haben bedeutet, das du einfach du selbst sein darfst!“

Ein Gegenspieler deiner inneren Freiheit ist die Abhängigkeit. Wenn du glaubst, dass du von anderen abhängig bist, oder deine Freiheit selber aufgibst, um anderen zu dienen, dann ist das in jedem Fall deine freie Wahl das zu tun – oder es eben nicht zu tun.

 

Gewinne deine innere Freiheit zurück – 3 Tipps wie es funktioniert

 

Tipp 1: Das Glück der Wahl – Du entscheidest

Sei dir darüber im Klaren, dass du die Wahl hast – du entscheidest in vielen kleinen tausenden von Entscheidungen über deine Freiheit oder deine Unfreiheit. Beginne also in bestimmten Situationen dich einfach für die Freiheit zu entscheiden, das kann bedeuten, dass du deiner Intuition folgst, anstatt dich von der Meinung der anderen leiten zu lassen.

 

Tipp 2: Achtsamkeit – Du musst dich selber schützen

Niemand außer dir selbst kann dich wirklich verstehen, niemand kann auf dich aufpassen, das musst du schon selbst übernehmen. Wenn du achtsam durchs Leben gehst, dann spürst du was wirklich für dich gut ist und was nicht. Beginne damit, an der richtigen Stelle Nein zu sagen und Dinge abzulehnen, die dir nicht guttun.

 

Tipp 3: Dein goldener Käfig – Befreie dich von Gewohnheiten

Gewohnheiten sind allgegenwärtig, weil es einfach bequemer ist, wenn man immer wieder dasselbe macht. Leider führen zu viele gewohnheitsmäßige Abläufe in einen selbstgebauten goldenen Käfig und rauben dir das Gefühl frei zu sein. Befreie dich deshalb auch von liebgewonnen Gewohnheiten und probiere neue Wege aus.

 

Du bist viel freier als du glaubst, denn im Grunde kannst du frei entscheiden wie und was du leben willst. Lebe einfach das, was dir sinnvoll erscheint, was dich erfüllt und was dich glücklich macht.

 

 

Sabine Ruland - ONARISHerzlichst

Sabine Ruland

 

 

 

 

 

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