111 Dinge, die Glücklich machen

111 Dinge, die Glücklich machen

 

Die meisten Menschen wären am liebsten Glücklich, doch wie kann das gelingen? Glück ist nichts, was einem einfach so zufällt, sondern in gewisser Weise ist es auch eine Entscheidung, nämlich das zu tun, was einen glücklich macht. Das ist natürlich für jeden etwas anderes, deshalb gibt es hier für dich auch kein allgemeingültiges Glücksrezept, sondern einfach 111 Dinge, die Glücklich machen können. Vielleicht inspiriert es Dich ja dazu, Dir deine persönliche Glücksliste zusammenzustellen, um herauszufinden

 

–  was Dir Freude bereitet

– was Dich emotional berührt

– was Dich lebendig werden lässt

– was dir einen Flow ermöglicht

– was Dein Leben lebenswert macht

– was Dich einfach glücklich macht

 

 

 

 

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Hier für Dich als  Inspirationsquelle 111 Dinge, die Glücklich machen:

 

111 Dinge, die Glücklich machen

 

  1. Erfülle Dir jeden Tag einen kleinen Wunsch
  2. das Leben lieben, jeden Tag
  3. Lachen, auch ohne Grund
  4. Dich freuen, wenn etwas gut läuft
  5. Dich spüren und wertschätzen
  6. Die Menschen in deinem Umfeld lieben, loben und wertschätzen
  7. Kuscheln zu zweit
  8. Wundern und staunen, statt dich zu ärgern
  9. Freundlich sein, einfach so
  10. Händchen halten
  11. offen auf Menschen zugehen
  12. in allem was passiert, das Positive sehen
  13. Dankbar sein für all das Gute, was schon in deinem Leben ist
  14. Gute Musik hören
  15. Pause machen
  16. Abends Sternschnuppen shoppen
  17. Im Regen spazieren gehen
  18. Küssen, am besten jeden Tag; Männer, Frauen, Frösche…was immer Du dich traust
  19. Lieblingsbuch lesen
  20. Dir selbst etwas schenken
  21. Sport treiben, denn Bewegung schüttelt die Glückshormone wach
  22. Jeden Abend resümieren, was heute alles gut gelaufen ist – macht langfristig echt glücklicher
  23. Jedes kleine Erfolgserlebnis feiern
  24. Einfach nur im Moment leben, ohne gestern, ohne morgen, nur im Jetzt sein
  25. Meditieren, um ganz bei Dir zu sein
  26. Den Faulpelz pflegen: Entspannen, Ausruhen, das sammelt die Kräfte
  27. Den Aktivisten in Dir feiern, der treibt dich vorwärts
  28. Deinen Körper gut versorgen, also gut und gesund essen, ausreichend schlafen
  29. Das tun worauf Du Lust hast
  30. Dinge leidenschaftlich tun
  31. Guten Sex haben – das bringt die Leidenschaft so richtig in Schwung
  32. Zärtlich sein
  33. Lieblingsfilm anschauen
  34. Singen, Summen, Pfeifen
  35. Anderen etwas schenken – ein echtes Glückserlebnis
  36. Am Lagerfeuer sitzen und reden – Magie pur
  37. Schokolade essen mit Genuss – Heilung pur
  38. Flirten und Dich verführen lassen
  39. Reisepläne schmieden
  40. Etwas leckeres Kochen
  41. Deinem Hobby frönen
  42. Endlich eine Hängematte kaufen und schwelgen
  43. Mit Freunden über das Leben philosophieren
  44. Frühstücken gehen
  45. Barfuß durchs morgennasse Gras laufen
  46. Ein Wellnesswochenende planen
  47. Mit gutem Gewissen ein großes Eis essen
  48. Jemandem einen Gefallen tun
  49. Einen Espresso genießen und dich an den letzten Urlaub erinnern
  50. Einen Sonnenaufgang live miterleben
  51. Grimassen schneiden
  52. Witze erzählen
  53. Mal kindisch sein dürfen
  54. Die Sekunde genießen, wenn die Wohnung/das Haus frischgeputzt erstrahlt
  55. Fotos anschauen, die von glücklichen Tagen zeugen
  56. Einen Baum pflanzen – für dich und die Generation nach dir
  57. Dich freuen, wenn Du und deine Lieben alle gesund sind
  58. Mit Kindern spielen – ein echtes Highlight
  59. Hunde oder Katzen streicheln – garantiert Happyness
  60. Etwas für deine Weiterentwicklung tun – löst Problemzonen auf
  61. In einer lauen Nacht Cabrio fahren
  62. Dich von Menschen, die Du bewunderst inspirieren lassen
  63. Auf dem Flohmarkt etwas Skuriles finden und kaufen
  64. Aufräumen und den Raum genießen, den die neue Ordnung zur Verfügung stellt
  65. Nachts im See schwimmen
  66. Nein sagen und zu dir stehen
  67. Ja sagen, dich was trauen und Befürchtungen ignorieren
  68. Etwas Verrücktes machen
  69. Etwas Neues anfangen und den Zauber des Neubeginns spüren
  70. Das Leben mit einer Party feiern und Freunde einladen
  71. Abends den Kühlschrank plündern
  72. Verantwortung abgeben, die Du für andere trägst – die reine Wonne
  73. Einen Euro auf der Straße liegen lassen, dich reich fühlen und freuen, dass sich der Finder freut
  74. Der Duft von getrocknetem Heu – Wellness pur
  75. Klamotten kaufen, die deinen Typ so richtig zur Geltung bringen
  76. Beim Kniffeln gewinnen
  77. Jemandem den Du magst, einen Brief schrieben- und dir den Moment vorstellen, wenn der/diejenige ihn in Empfang nimmt
  78. Mal richtig gut essen gehen und sich verwöhnen lassen
  79. Baden wie Cleopatra – Das Milch und Honig Feeling mit einem Prosecco genießen
  80. Eine mehrtägige Wanderung machen und Alm-Hütten-Atmosphäre aufsaugen
  81. Ein Morgenritual, zum Beispiel den Sonnengruß im Yoga, einplanen und Dir Zeit nehmen für deinen Start in den Tag
  82. Das Smartphone ausschalten und dich auf das einlassen, was gerade wahrhaftig um dich herum vorgeht
  83. Jemandem helfen, der Hilfe braucht und sich nicht fragen traut
  84. Etwas erledigen, was Du schon länger vor Dir herschiebst – was für eine Erleichterung
  85. Der Katze auf dem Schreibtisch beim Schlafen zusehen
  86. Den Wecker auf Lautlos stellen und nochmal einschlafen
  87. Nackt baden – ein sinnlicher Genuss
  88. Die ersten Schneeflocken des Winters beim herabrieseln beobachten und staunen
  89. Einen guten Raumduft verwenden und Verwöhnaroma einatmen
  90. Bei einer Radiosendung dein Lieblingslied bestellen
  91. Romantik verbreiten und Kerzen anzünden
  92. Jemanden an der Supermarktkasse vorlassen
  93. Mit Freunden zusammen einen richtigen Lachflash bekommen und nicht mehr aufhören können – das tut gut
  94. Hand aufs Herz legen und spüren, wie es Dir geht
  95. Dinge, die Du nicht ändern kannst, einfach akzeptieren
  96. Dinge, die Du ändern kannst, jetzt gleich angehen und umgestalten
  97. Aussprechen, was Dir am Herzen liegt
  98. Zeit für Gemütlichkeit – und Geborgenheit spüren
  99. Regenbogen anschauen und träumen
  100. Einen Baum umarmen – und die eigenen Wurzeln wachsen lassen
  101. Mit einer Wärmflasche ins Bett gehen
  102. Gedichte schreiben
  103. Im Bett frühstücken
  104. Nachts arbeiten und die Stille genießen
  105. Gespräche mit einem Freund, einer Freundin führen und Klarheit bekommen
  106. Selbstfindungsseminare besuchen und den eigenen Lebenssinn finden
  107. Heiße Schokolade bei Minusgraden
  108. Menschen beobachten und dich an dieser bunten Welt erfreuen
  109. Die Wohnräume streichen und neu dekorieren
  110. Fantasieren und deinen Traum vom Leben in einer Collage sichtbar machen
  111. Feiern was das Zeug hält

 

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Mit vielen Meditationen und Selbsthilfe-Übungen für mehr Lebensglück!  

 

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Selbstvertrauen stärken – Tipps und Übungen für mehr Selbstbehauptung

Wer erfolgreich sein will, seine Träume leben, oder einfach glücklich sein will, der kann das nur mit einer guten Portion Selbstvertrauen erreichen. Die Ursachen für ein geringes Selbstvertrauen liegen in der Kindheit. Wenn Eltern ihre Kinder kritisieren, klein machen oder übermäßig ängstlich besorgt sind, dann kann sich im Kind kein gutes Selbstvertrauen entwickeln. Es lernt Hilflosigkeit und Ohnmacht kennen, was dazu führt, dass man wirklich zu glauben beginnt, dass man ein Niemand ist, dies und das sowieso nicht schaffen kann und man traut sich gar nicht mehr, überhaupt etwas Neues zu anzupacken.Das Fatale ist, dass dadurch die Neugier, die für Wissbegier und Weiterentwicklung zuständig ist, durch diese Glaubenssätze zum Schweigen gebracht wird. Und dann? Man richtet sich in Gewohntem ein, traut sich nichts zu und fühlt sich immer mehr im Abseits.Deshalb auf zu einem neuen Selbstvertrauen, denn das macht den Weg frei, das Leben zu führen das du wirklich leben willst.

 

 

Glücklicherweise kannst du etwas tun, um dein Selbstvertrauen aufzubauen, denn wir haben ein lernfähiges Gehirn und können uns in jedem Alter noch weiter entwickeln, wenn wir das wollen. Falls Du Lust bekommen hast, etwas für dein Selbstvertrauen zu tun, kannst Du die folgende geführte Meditation mitmachen. Ich habe Dir weiter unten noch Tipps zum Thema Selbstvertrauen zusammengestellt.

 

Geführte Meditation für mehr Selbstvertrauen mit Sabine Ruland

 

Hier habe ich Dir 9 Tipps und Übungen für mehr Selbstbehauptung zusammengestellt, die dir helfen werden, mehr Selbstvertrauen zu bekommen:

1. Raus aus dem alten Opferprogramm, das hast du gar nicht nötig!
Werde dir dessen bewusst, dass du die absolute Entscheidungskraft in allen Bereichen hast. Andere Menschen können Dich nur soweit zum Opfer machen, wie du es zulässt. In dem Moment, wo Du die Verantwortung für dein Leben übernimmst, verschwindet das Gefühl, ein Opfer zu sein.

2. Jammern einstellen – das zieht dich nur runter!
Ein Besuch im Cafe kann interessant sein, wenn du mal nur zuhörst, was um dich herum gesprochen wird. Achte vor allem auf die Stimmen, die Jammern, dann spürst du gleich, wie dich das runterzieht. Versuche als ersten Schritt einfach mal, einen Tag lang dich nicht zu beklagen, und konzentriere dich dafür auf das, was dich glücklicher machen könnte.

3. Nicht ärgern, sondern humorvolle Gelassenheit an den Tag legen
Meist regen wir uns über Kleinigkeiten auf, die es gar nicht wert sind, überhaupt Beachtung zu finden. Wenn Du dich schnell ärgerst, dann einfach mal durchatmen, und schnell in die Rolle des unbeteiligten Beobachters gehen. Vielleicht wäre es hilfreich, die Ärger-energie zu minimieren in dem du Sport treibst, meditierst, oder Atemübungen machst. Ärger lohnt sich selten, übe dich lieber in Gelassenheit und schau mal mit einem Lächeln auf eine ärgerliche Situation.

4. Schuldgefühle sortieren und entsorgen – das macht Freude
Es gibt Menschen, die dich für alles Mögliche verantwortlich machen wollen, anstatt Eigenverantwortung zu übernehmen. Ist doch super, wenn die anderen schuld sind. Sortiere einfach mal aus, für was du wirklich verantwortlich bist und für was nicht. Du wirst sehen, da kommt Freude auf!

5. Stopp! – Den inneren Kritiker zum Schweigen bringen
Der innere Kritiker ist eine innere Stimme, die dir ständig einzureden versucht, dass du nicht gut genug bist, dass du das eh nicht schaffst, dass du sowieso keine Chance hast und so weiter. Nimm sie einfach mal wahr diese Stimme, und gib ihr einen Namen, dann kannst du sie gleich persönlich ansprechen. Jedes mal wenn sie dann zu sprechen beginnt, sagst du einfach: Stopp!

6. Körperhaltung – richte dich auf – Du bist schließlich jemand!
Viele Menschen laufen mit etwas hängenden Schultern durch die Gegend, was letztlich auch ein Ausdruck ihres persönlichen Befindens ist. Falls du auch die Schultern eher nach vorne trägst, versuche doch mal eine die Korrektur der Körperhaltung, indem du öfters am Tag die Schultern zurücknimmst, dich aufrichtest, die Brust rausstreckst und ein eher königliche Haltung einnimmst. Nicht nur die Psyche wirkt auf den Köper, es funktioniert auch umgekehrt: die Körperhaltung beeinflusst auch deine Psyche, in dem Fall positiv.

 

7. Bringe dein äußeres Erscheinungsbild auf Hochglanz und verbreite Glamour!
Hol das Beste aus dir heraus. Ein Besuch beim Friseur verwöhnt, macht gute Laune und ein neuer Haarschnitt lässt dich gleich wieder frischer aussehen. Lass dich modisch beraten, finde heraus was dein Stil ist. Eine Typberatung, kann dir zeigen, welche Farben und welcher Style dich am besten zur Geltung bringt.

 

8. Wer bist du überhaupt? – Lerne dich selbst besser kennen
Bei vielen Menschen ist die Aufmerksamkeit auf die äußere Welt gerichtet, man schaut mehr auf andere als auf sich selbst. Das lenkt aber nur ab. Um dich selbst besser kennen zu lernen gibt es die Möglichkeit zu meditieren, Zeit mit dir alleine zu verbringen, oder dir ein Coaching zu gönnen. Du kannst Seminare zu besuchen, die Innenschau, Heilung und Persönlichkeitsentwicklung anbieten, da wirst du dich selbst intensiv kennenlernen.

9. Das Geheimnis deiner Begabung – vertraue auf das, was in dir steckt!
Wenn Du wissen willst, was in Dir steckt, dann folge einfach einmal deinen Neigungen und Du wirst auch deine Begabung finden. Das was du wirklich gerne tust, hat immer auch etwas mit deinem Talent zu tun. Falls dir das nicht gelingen sollte, kannst du Selbstfindungsseminare besuchen, um dienen Sinn des Lebens zu finden.

Gut zu wissen ist außerdem, dass man auch wenn man ein gutes Selbstbewusstsein nicht von Zuhause mitbekommen hat, das auch später noch lernen kann.

Im Begriff Selbstbewusstsein versteckt sich nämlich das Wort Bewusst-Sein, was einen Hinweis liefert, wie Du im Alltag mehr Selbstbewusstsein entwickeln kannst. Dir selbst bewusst werden, das heißt reflektieren was Dir gut tut und was nicht. Auch dein eigenes Verhalten, das ja dein Leben definitiv am meisten beeinflusst kannst du reflektieren, um für dich zu klären welches Verhalten angemessen ist und welches dich weiter bringt und welches nicht.

Dir selbst Bewusst sein, also dich reflektieren und hinterfragen, hilft dir auch dabei, deine eigenen Stärken und Schwächen deutlicher wahrzunehmen und damit umzugehen. So wirst Du Schritt für Schritt stärker und selbstbewusster.

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Burnout als Chance

 

In einer Zeit, in der Zeit Geld ist, in der wir hektisch versuchen bestmöglich alle Termine und alle Aufgaben zu erledigen und trotzdem ständig das Gefühl haben, nicht fertig zu werden, bleibt die Lebensqualität auf der Strecke.

Denkst Du nicht auch, dass Du es verdient hast, das Beste aus deiner Zeit zu machen? Statt gestresst von einem Tag, einem Event, einem Termin zum anderen zu hetzen, zu funktionieren, Perfektion anzustreben, und andere Energie-raubende Dinge zu tun, könntest Du innehalten und einmal für dich selbst da sein.

Ein Burnout-Syndrom entsteht nicht von heute auf morgen, sondern ist das Ergebnis einer Energie- und Nervenaufreibenden Lebensweise, die uns selbst oftmals gar nicht bewusst ist. Wir merken gar nicht, dass durch inneren und äußeren Stress, Alltags-Energieräuber entstehen, die über kurz oder lang zu Burnout-Symptomen führen.

In meinen Einzelterminen und Seminaren werden diese Alltags-Energieräuber transformiert, so dass Du deine persönliche Balance wiederfindest. Du wunderst dich dann vielleicht, dass Du ein vollkommen neues Lebensgefühl spüren kannst und erkennst, dass Raum entsteht für Lebensfreude, Genuss, Leidenschaft, Abenteuer und natürlich für die Liebe. Du schaffst es, deine Pflichten und die schönen Dinge des Lebens unter einen Hut zu bringen. Frei nach dem Motto: Burn ist out – Lebensqualität ist in!

Burnout als Chance?

Die erste gute Nachricht

Jede körperliche und jede psychische Erkrankung weist auf ein Ungleichgewicht in Ihrem täglichen Leben hin und gibt Ihnen damit die Chance, etwas zu verändern. Begreifen Sie Ihren Burn Out als Chance und wecken Sie ihre Neugier auf: Entdecken Sie, wer Sie wirklich sind!

Die zweite gute Nachricht

Der Begriff Burnout ist nicht klar definiert. Allgemein wird darunter ein Erschöpfungszustand verstanden der unter anderem durch Überforderung am Arbeitsplatz entstanden ist. Großes Engagement, aber auch übertriebener Ehrgeiz oder ein Übermaß an Hilfsbereitschaft können Ursachen für einen Burn Out sein. Das zeigt aber auch, dass Sie eine große Antriebskraft haben und damit auch eine starke Persönlichkeit sind!

Die dritte gute Nachricht

Herzlichen Glückwunsch, Sie haben die Möglichkeit, Ihr Leben jetzt aufregend anders zu gestalten. Jeder Tag, jede Stunde und jede Minute sind wertvoll, denn die Lebenszeit an sich ist begrenzt. Sie sind eingeladen, das Leben zu kosten, zu schmecken und neu zu entdecken. 

 

Lust bekommen auf Regeneration und Neuausrichtung? 

 

Dann jetzt mehr aus deinem Leben machen…

Bist Du zufrieden, mit deinem Leben, oder gibt es noch geheime Wünsche und Träume, die Du verwirklichen möchtest? Kennst Du schon alle deine Talente, Stärken und Fähigkeiten, die Du bräuchtest, um das umzusetzen? Vielleicht folgst Du noch gar nicht deiner eigenen Lebensspur, sondern erfüllst die Erwartungen deiner Familie, deines Umfelds, deiner Kollegen usw. Mehr aus deinem Leben machen gelingt, wenn Du dich erinnerst, die bewusst darüber wirst, was Du Einzigartiges in dieses Leben bereits mitgebracht hast. Das ist es, was dich zum Singen bringt, dich fröhlich vor dich hin pfeifen lässt, zum Tanzen auf dem Tisch animiert und so richtig Schwung in dein Leben bringt.

Gute Lebensqualität beruht auf Gesundheit…

Ein gesunder Körper erhöht die Lebensqualität deutlich! Denn jede Erkrankung bringt Einschränkungen mit sich und weist auf eine Schwäche im System hin. Allein eine Erkältung kann dich ganz schön beuteln. Du kannst deinen Job nicht ausüben, musst private Termine verschieben und auf Dinge verzichten, auf die Du dich schon gefreut hast. Daher geht es beim Thema Lebensqualität auch um die Gesunderhaltung des Körpers. Im Seminar Natürlich Gesund lernst Du, die Körpersprache zu verstehen, deine Körperwahrnehmung zu steigern und verschiedene Heiltechniken, mithilfe derer Du die natürliche Balance des Körpers wieder herstellen kannst.

Mehr Lebensqualität durch Entspannen und Loslassen…

Wenn die Ursachen nicht sofort alle beseitigt werden können, was wahrscheinlich ist, dann gilt es einen Ausgleich zu finden. Die Herausforderung im Alltag liegt darin, eine Balance herzustellen zwischen Anspannung und Entspannung . Regelmäßige Entspannungsübungen und Loslass-Rituale können helfen, diese Balance herzustellen und sorgen darüber hinaus auch noch für mehr Leichtigkeit.

Loslassen – was ist das überhaupt?

Von Natur aus scheinen wir Menschen mit den Klammeraffen verwandt zu sein, denn wir halten an allen möglichen Dingen fest. Das können Personen, Situationen, Immobilien, Arbeitsbereiche und allgemein Lebensumstände sein. Das liegt vor allem darin, dass unser Gehirn auf Energie-sparen aus ist, was dazu führt, dass wir unbewusst Veränderungen und Neuerungen meiden, aber dafür Gewohnheiten lieben. Das erschwert natürlich dann auch das Loslassen. Losgelassen dem Fluss des Lebens folgen, nicht zu schnell unterwegs sein, aber auch nicht zu langsam, das ist die Kunst. Loslassen heißt auch, Dinge, die man nicht ändern kann einfach zu akzeptieren. Im Wörtchen Loslassen versteckt sich das “lassen”. Mehr Entspannung und weniger Stress wären garantiert, wenn man das ein oder andere einfach sein lassen könnte.

Loslass-Ritual aus meinem Buch der Reisecoach – Tipps und Tricks für reiselustige Welteroberer

Flow

Mache es Dir an einem Ort bequem, so dass du dich völlig entspannen kannst. Nimm wahr, wie schnell Du Dich im Moment bewegst. Dieses Tempo erzeugt einen Strom in Deinem Körper. Stelle Dir bildlich einen Fluss vor, in dem du mit deinen Füßen stehst. Dieses fließende Gewässer ist warm und strömt gleichmäßig durch Deine Beine hindurch. Spüre, wie stark die Fließgeschwindigkeit ist. Lege Dich jetzt mit Deinem ganzen Körper hinein und lasse Dich gemütlich Flussabwärts treiben. Vollkommene Ruhe breitet sich in Dir aus. Du musst nichts tun, lass dich einfach treiben.

Entdecke die Langsamkeit…

 

Beliebte Entspannungsverfahren bei Burnout-Symptomen sind auch:

Autogenes Training und progressive Muskelentspannung

Eine weit verbreitete Entspannungsübung ist das autogene Training, bei der die Entspannung mittels Autosuggestion herbeigeführt wird. Mit bestimmten Übungsabläufen kann eine angenehme Entspannung des Körpers erreicht werden. Durch die progressive Muskelentspannung nach Jacobson wird durch An- oder Entspannung bestimmter Muskelpartien- bzw. Muskelgruppen eine Tiefenentspannung des ganzen Körpers erreicht.

Meditation und Yoga

Entspannung finden kann man auch durch verschiedene Meditationstechniken wie zum Beispiel der geführten Meditationsreise. Dabei werden, wie oben in meiner geführten Meditationsreise gezeigt, individuelle Visualisierungs-Techniken benutzt, um nicht nur Entspannung zu erreichen, sondern auch um Kraft und Energie zu tanken. Yoga bietet ebenfalls eine Reihe von Entspannungsübungen, in denen der Atem, bestimmte körperliche Übungen und Haltungen miteinander verbunden werden.

Traumreisen und Aromatherapie

Als Entspannungstechniken eignen sich auch Traumreisen, das sind innere Reisen, bei denen man einen angenehmen Ort geführt wird, an dem man sich gut entspannen kann.Die Aromatherapie ist ebenfalls hilfreich, um innere Ruhe zu finden. Bestimmten Aromen werden dabei gezielt zur Entspannung des Organismus eingesetzt. Das kann man nach einer Beratung auch zuhause anwenden.

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Burnout-Syndrom: Was für Ursachen gibt es?

 

Die spezifischen Ursachen für das Burnout-Syndrom sind bislang noch nicht ausreichend geklärt. Meist wird als Ursache Stress, starke Belastungen im Beruf oder in der Familie angenommen. Personen, die besonders Burnout gefährdet sind, sind Menschen, die in helfenden Berufen arbeiten, wie Sozialarbeiter, Ärzte, Pflegekräfte, usw.

Da die Anforderungen ständig wachsen, sind mittlerweile immer mehr Menschen davon betroffen. Die Entwicklung eines Burnout-Syndroms ist ein schleichender Prozess, der sich über Jahre hinziehen kann. Beginnende Symptome werden gerne unterschätzt und nicht wirklich ernst genommen.

Die Ursachen von einem Burnout-Syndrom sind vielfältig. Burnout beschreibt einen Zustand des „ausgebrannt seins“ und geht einher mit emotionaler, geistiger und körperlicher Erschöpfung. Betroffene leiden unter Energiemangel, haben Konzentrationsschwierigkeiten, sind unzufrieden und fühlen sich den täglichen Anforderungen nicht mehr gewachsen.

Burnout – Syndrom: Symptome und Heilungschancen

Ein Burnout entsteht nicht von heute auf Morgen. Folgende Anzeichen und Symptome sind bereits die ersten Warnsignale:

  • Nicht abschalten können
  • Energiemangel
  • Rastlosigkeit
  • Grübel-Attacken
  • Schlafmangel
  • Zu viel Stress
  • Frust
  • Verleugnung eigener Bedürfnisse
  • Das Gefühl unentbehrlich zu sein
  • Das Gefühl, zu wenig Zeit zu haben
  • Misserfolge und Enttäuschungen werden verdrängt
  • Gefühle werden unterdrückt
  • Rückzug
  • Ursachen für Burnout, die in der Persönlichkeit liegen

Die Ursachen für Burnout sind individuell unterschiedlich. Die Lebensumstände, die Bedürfnisse, die Ziele und die Persönlichkeit eines jedes Menschen sind einzigartig. Jeder Mensch reagiert anders auf die täglichen Anforderungen und Belastungen. Die Einen sind schon wenigem Druck kaum gewachsen, während andere gut mit Stress und hohen Erwartungen umgehen können.

Es gibt zwei Typen von Menschen, die stärker gefährdet sind und damit ein erhöhtes Burnout-Risiko haben:

Typ 1: Menschen mit wenig Selbstbewusstsein, die sehr sensibel und liebesbedürftig sind und sich deshalb eher angepasst und passiv verhalten.
Typ 2: Dynamische und zielstrebige Menschen mit viel Selbstbewusstsein, die ehrgeizig hoch gesteckte Ziele erreichen wollen
Beide Typen erscheinen ziemlich gegensätzlich, haben aber eines gemeinsam: ein starkes Bedürfnis nach Liebe und Anerkennung, und Schwierigkeiten, ihren Gefühlen, Wünschen und Bedürfnissen Ausdruck zu verleihen.

Burnout-Syndrom: Was für Ursachen gibt es?

Es gibt sowohl äußere, als auch innere Ursachen, die das Burnout-Risiko erhöhen können. Äußerliche Faktoren sind:

  • Überlastung am Arbeitsplatz
  • Konflikte mit Vorgesetzten und Arbeitskollegen
  • Mangel an Aufstiegschancen
  • Kündigung des Arbeitsverhältnisses
  • Materielle Engpässe
  • Existenzschwierigkeiten
  • Hohe Anforderungen im Privatleben
  • Familiäre Schwierigkeiten
  • Belastung durch zu pflegende Angehörige
  • Mangelnde Anerkennung
  • Ungerechtigkeiten
  • Kontrollverlust
  • Abhängigkeiten von Personen oder Institutionen

 

Innere Risikofaktoren für Burnout können sein:

  • Selbstzweifel
  • Wenig Selbstbewusstsein
  • Hoch gesteckte oder unrealistische Ziele
  • Ziele erreichen wollen, die den Erwartungen des Umfeldes entsprechen
  • Abhängigkeit des eigenen Selbstbildnisses von der Erfüllung einer Rolle wie zum Beispiel der des Helfers, des Gutmenschen, des Perfektionisten und anderen
  • Ständig nur die Erwartungen der Anderen erfüllen zu wollen, um sich die Liebe und Anerkennung zu sichern
  • Nach außen nur Stärke zeigen und sich Schwäche und Hilflosigkeit nicht eingestehen wollen
  • Schwierigkeiten nein zu sagen
  • Verlustängste
  • Vorbeugung und Heilungschancen

Die ersten Anzeichen von Stress, Frust und Überforderung sollte man ernst nehmen und für mehr Entspannung im Alltag sorgen. Denn vollkommen egal, was für Probleme im Moment zu bewältigen sind, es lohnt sich nicht wirklich, deshalb auch noch krank zu werden. Das ist keine Lösung und erschwert eine Verbesserung der Lebensumstände noch zusätzlich.

Vorbeugende Maßnahmen sind:

  • Einen Schritt zurücktreten und die momentane Situation mit etwas Abstand betrachten
  • Entspannungsübungen wie Yoga, Autogenes Training, Meditation zur Stressminderung
  • Sport und Bewegung unterstützt den Stressabbau
  • Mehr Zeit für Regeneration und Ruhe
  • Arbeit und Freizeit ins Gleichgewicht bringen
  • Die Aufmerksamkeit auf die eigenen Bedürfnisse richten: was brauche ich, was tut mir gut…
  • Ein Stresstagebuch führen und täglich notieren, was Stress verursacht
  • Eine gesunde Ernährung und weniger Kaffee, Alkohol, Nikotin, Zucker und andere Aufputschmittel
  • Grenzen setzen und nein sagen lernen
  • Unrealistische Erwartungen loslassen
  • Realistische und erreichbare kleinere Ziele setzen
  • Gefühle wahrnehmen
  • Sich mehr Zeit für Freunde und Familie nehmen

    Wenn diese Vorbeuge-Maßnahmen nicht wirklich greifen, oder spürbar wird, dass das Problem damit nicht gelöst werden kann, dann lohnt es sich, Hilfe in Anspruch zu nehmen und einen Coach, Arzt oder Therapeuten aufzusuchen. Man steht seinem Problem und seinen emotionalen, psychischen und körperlichen Befindlichkeiten nicht wirklich neutral gegenüber, deshalb kann es hilfreich sein, wenn eine außenstehende Person zur Unterstützung hinzugezogen wird.

Heilungschancen durch persönliche Entwicklung

Jede psychische oder körperliche Störung, jedes Ungleichgewicht im eigenen System, kann durch Erziehung, bestimmte Lebenserfahrungen, oder bestimmte Lebensumstände entstanden sein. Die eigene Persönlichkeit wird durch das Umfeld stark geprägt. Man lernt als Kind von den Eltern durch Nachahmung und wird von den dort herrschenden Einstellungen, Vorstellungen und Regeln auf das spätere Leben vorbereitet. Doch entspricht das wirklich den eigenen Vorstellungen, Wünschen und Bedürfnissen?

Persönliche Entwicklung räumt mit übernommenen Einstellungen, Verhaltensmustern und diversen Schwierigkeiten auf, was natürlicherweise zu mehr Freiheit, mehr Lebensfreude, mehr Gesundheit und mehr Erfolg führen wird. Ziel von Persönlichkeitsentwicklung ist es, persönliche Defizite zu transformieren, so dass ein gesundes Maß an Selbstbewusstsein, Selbstwert, Selbstliebe, Kreativität, Neugier, Ehrgeiz, Vertrauen, Mut, Willenskraft und Ausdauer entsteht.

Persönliche Entwicklung löst die Ursachen von Stress an der Wurzel, denn es werden die Stressauslöser, das sind innere Antreiber, Glaubenssätze und übernommene Verhaltensweisen, transformiert und umgewandelt. Persönliche Stärken und Talente werden entdeckt und gefördert, so dass ein gesundes Selbst-Bewusstsein entsteht, aus dem heraus neue Lebensstrategien entwickelt werden können.

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Wie man innerlich frei wird

Auch wenn es manchmal nicht so aussieht, ist doch jeder Mensch frei, sich für den ein oder anderen Weg zu entscheiden. Doch innere Zwänge, Süchte, ein übermächtiger Eigenwille, Machtstreben, Gier, Kontrollzwänge oder unerlöste Gefühle führen entweder in ein inneres Gefängnis, oder manipulieren uns Dinge zu tun, die wir eigentlich gar nicht wollen. Deshalb ist ohne eine innere Freiheit, auch kein wirkliches Frei sein möglich. Jeder Mensch ist frei sich für einen Weg zu entscheiden, deshalb hier auf meinem BLOG lesen was frei macht und eine kostenlose Anleitung anhören, wie innere Freiheit gelingen kann.

 

Die Macht der Gefühle

Gerade der Umgang mit unseren Gefühlen ist ein wesentlicher Aspekt, um wirklich zu innerer Freiheit zu gelangen. Bestimmte Erfahrungen haben vielleicht zu verletzten Gefühlen geführt, die, wenn sie nicht transformiert werden, ein richtiges Eigenleben entwickeln können. Solche Gefühle lassen einen glauben, man sei zu kurz gekommen, was dazu führt, dass man sich an diversen Launen oder Wünschen orientiert und kurzfristige Befriedigungen vorzieht.  Es lohnt sich daher, Gefühle zu hinterfragen und sich im Leben nach wirklichen Werten zu orientieren. Das schenkt langfristig Freiheit und echtes Glück.

 

Der allmächtige Eigenwille

Eigenwillige Menschen strotzen oft vor Tatkraft und können ihre Anliegen auch gegen andere durchsetzen. Doch nimmt der Wille überhand, ist nicht nur die eigene Balance, sondern auch das Wohl der Gemeinschaft gefährdet. Und: auch wenn es nicht so aussieht, sind alle Menschen mit diesem allmächtigen Eigenwillen ausgestattet. Jeder will etwas für sich und das wird offen durch Eigenwilligkeit, oder aber verdeckt durch Aufopferungsbereitschaft, Perfektionismus, oder ein Helfersyndrom eingefordert.

Interessant dabei ist, dass es einen vorwärts gerichteten Willen gibt, der im jetzt und in der Zukunft etwas einfordert, ich nenne ihn WILLI und einen rückwärts gerichteten Willen, ich nenne ihn WOLLTE, der noch etwas in der Vergangenheit fordert.

Innerlich frei zu sein ist erst möglich, wenn WILLI und WOLLTE losgelassen werden. Das heißt nicht, dass man keine Ziele mehr hat, sondern nur, dass der übermächtige Eigenwille, Forderungen an andere Menschen und Schuldzuweisungen fallen gelassen werden.

 

Innerlich frei ist, wer

 

– nichts muss, sondern kann

– nichts braucht, sondern zufrieden ist mit dem was ist

– authentisch und materiell, emotional und geistig unabhängig ist

– seinen Partner liebt, aber nicht braucht

– keine Eile hat, sondern Zeit

 

Somit ist eine innere Freiheit zu erreichen, wenn man auf Proteste und Hadern verzichten und sich dafür mit Gelassenheit auf die Möglichkeiten einlassen kann, die das Leben zu bieten hat.

 

 

 

 

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Beziehung glücklich gestalten und miteinander wachsen

Erinnerst Du dich noch an das Gefühl verliebt zu sein? Die ganze Welt ist gleich wieder in rosa rote Wolken getaucht, alles scheint kinderleicht und dein Herz lacht vor Freude. Das ist der Beginn einer jeden Liebesbeziehung. Früher oder später nimmt dann der Alltag wieder mehr Raum ein, die ersten Probleme tauchen auf und es erscheinen die ersten grauen Wolken am Horizont. Persönliche Konflikte und unterschiedliche Ansichten beginnen den Traum der Liebe zu sabotieren.

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Gefühle und Emotionen verstehen – besser Leben mit emotionaler Intelligenz

 

Früher ging man davon aus, dass die Intelligenz eines Menschen ausschließlich von seinem Wissensstand abhängt und von dem Intelligenzquotienten (IQ), mit dem er auf die Welt gekommen ist. Doch im Jahre 1920 fand der Psychologe Edward Thorndike heraus, dass es eine weitere Form der Intelligenz gibt, er nannte sie damals soziale Intelligenz. Mittlerweile ist bekannt, dass Wissen und IQ alleine nicht genügen, um mit den Anforderungen die eine Gesellschaft stellt, wirklich gut zurecht zu kommen. Seit Daniel Goldmanns Buch „EQ Emotionale Intelligenz“ ist emotionale Intelligenz ein Begriff.

Gefühle und Emotionen verstehen – besser Leben mit emotionaler Intelligenz

Unter Intelligenz verstehen wir normalerweise die Fähigkeit, durch logisches Denken Probleme zu lösen und entsprechend zu handeln. Emotionale Intelligenz dagegen ist die Kompetenz im Umgang mit Gefühlen. Wer emotional intelligent ist, besitzt eine ausgeprägte Feinfühligkeit, die es ihm ermöglicht, andere Menschen zu verstehen und sich auch in ihre Lage hineinzuversetzen. Das ist unverzichtbar, um gute Kontakte zu knüpfen und auch in allen Beziehungen spielt diese Kompetenz eine entscheidende Rolle. Emotionale Intelligenz nimmt daher eine Schlüsselrolle ein, sowohl beim Erreichen beruflicher Ziele, als auch für das persönliche Lebensglück.

Was sind Gefühle und was Emotionen?

Gefühle sind Ich-zustände, die dabei entstehen, dass unsere Sinnesorgane bestimmte Reize verarbeiten. Gefühle werden auch als Bewusstseinsqualitäten beschrieben. Gefühle sind zum Beispiel Stimmungen von Liebe, Freude, aber auch von Angst, Mitleid, Eifersucht und andere. Eine Emotion hingegen ist eine Gemütsbewegung, die als Reaktion auf das bewusste oder unbewusste Wahrnehmen einer Situation oder eines Ereignisses ausgelöst wird. Daher ist die Emotion vom Fühlen zu unterscheiden. Es gibt sechs menschliche Emotionen, das sind: Überraschung, Glücklichsein, Angst, Wut, Traurigkeit und Ekel. Emotionen können somit Gefühle in uns auslösen und auch steuern. Sie können physisch im Körper erspürt werden.

Emotionale Intelligenz ist die Befähigung, eigene Gefühle und fremde Gefühle wahrzunehmen, sie zu verstehen und sie zu beeinflussen.

Das ist eine großartige Fähigkeit und bedeutet, dass man nicht Opfer seiner Emotionen ist, sondern aktiver Gestalter. Wer emotional intelligent ist, ist in der Lage, negative Emotionen in positive zu verwandeln. Aus ängstlich, gereizt, feindselig, traurig, benachteiligt – wird dann: sicher, gelassen, freundlich, fröhlich, bevorzugt!

Emotional Intelligente sind in vielen Berufen sehr gefragt, denn sie verfügen über

– eine außerordentliche Wahrnehmung
– eine gute Selbstwahrnehmung
– die Möglichkeit der Selbstregulierung
– soziale Kompetenz
– Empathie

Damit sind emotional intelligente Menschen eine Bereicherung, sowohl privat, als auch Beruflich. Sie verbessern das Arbeitsklima, sind leistungsfähig und durch ihr Feingefühl in der Lage, Konflikte und Stress relativ schnell zu überwinden.

Gefühle sind Energieräuber oder Energiequelle
Emotionen steuern Gefühle und Gefühle haben einen entscheidenden Einfluss auf Deine Leistungsfähigkeit, deine Lebensfreude und auf dein allgemeines Wohlbefinden. Positive Gefühle sind eine enorme Energiequelle, die einerseits Spitzenleistungen und andererseits eine hohe Lebensqualität ermöglicht. Negative Gefühle hingegen sind reinste Energieräuber, sie schwächen die Leistungsfähigkeit und führen in eine persönliche und berufliche Abwärtsspirale . (z.B. Jobverlust, Krankheit, Depression)

Emotionale Intelligenz auf schamanisch
Es gibt verschiedene Methoden, negative Gefühle in positive zu verwandeln. Ich möchte Dir hier eine von mir entwickelte schamanische Form der emotionalen Intelligenz vorstellen:

 

Schließe die Augen. Spüre, wo sich negative Emotionen in deinem Körper befinden. Nimm eine dieser Emotionen wahr und konzentriere dich nur auf diesen Bereich. Was für eine negative Emotion kannst du spüren? Fühle, wie sich das anfühlt. Während du das fühlst, taucht das Bild einer Situation vor deinem inneren Auge auf, die diese Emotion ausgelöst hat. Betrachte die Situation noch einmal und schau auf das Geschenk, das in dieser Situation steckt. Was gewinnst du durch diese Situation? Jetzt nimmst du diese negative Emotion geistig in die Hand und stellst dir vor, du würdest sie in ein loderndes Feuer werfen. Du hältst dir den Gewinn dieser Situation so lange vor Augen, bis sich Freude einstellt. Dann öffnest Du die Augen wieder.

 

Ich freue mich sehr, wenn Du diesen Beitrag teilst, so dass auch andere Menschen davon profitieren können!

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Probleme lösen – daran wachsen und aufblühen

Probleme lösen - daran wachsen und aufblühen

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Problem ist nichts anderes als eine persönliche Herausforderung, nimm sie an und ärgere dich nicht, sondern betrachte das ganze etwas sportlich. An deinem Problem kannst du wachsen, dich weiterentwickeln und noch besser werden. Traue dir zu, eine Lösung zu finden. Wenn es gelöst ist, wirst du aufblühen, dich freuen und gestärkt deinen Weg fortsetzen.

Probleme lösen – daran wachsen und aufblühen!

Wenn ein Problem auftaucht, dann befassen wir uns meist mit den Symptomen und versuchen die zu bekämpfen, zu unterdrücken oder zu verändern. Dabei doktern wir aber nur an der Oberfläche herum, das hat den gleichen Effekt wie Unkraut abschneiden…in vier Wochen ist es wieder nachgewachsen und man muss wieder schneiden, das ist sowas von lästig! Nur wenn das Problem mit der Wurzel entfernt wird, kann es wirklich auf Dauer verschwinden.
Ein Problem könnte sein, dass du immer wieder in einem Job landest, der dich beruflich total überfordert. Du bist jeden Abend fix und fertig, und hast ständig das Gefühl, das du die Aufgabe nicht bewältigen kannst. Jetzt versuchst du die Symptome zu bekämpfen, deine Müdigkeit abzustellen indem du noch früher ins Bett gehst, du kaufst dir Vitaminpräparate, und schränkst deine privaten Aktivitäten ein. Doch das führt alles nicht zum gewünschten Erfolg, du fühlst dich weiterhin total überfordert und kommst mit dem Arbeitspensum nicht zurecht. Was wirklich dein Problem ist, bleibt erst einmal im Verborgenen.

Coaching Tipps gegen grundlegende Probleme

Was du gleich tun kannst ist Akzeptieren und die momentanen Umstände annehmen, so wie sie sind. Ein Problem taucht immer auf, um dir weiter zu helfen, es wird dich besser machen! Deshalb nicht aufregen, nicht aufgeben und schon gar nicht verzweifeln, auch ignorieren hilft nicht weiter, sondern tapfer nach der Wurzel suchen.
Hier kannst du herausfinden, worum es wirklich geht. Die meisten Probleme lassen sich in folgende Kategorien einteilen:

1. Entscheidungsschwäche:

Es fällt dir schwer eine Entscheidung zu treffen, oder du kannst dich gar nicht entscheiden.
Coaching Tipp: Sei dir dessen bewusst, dass du jeden Tag viele Entscheidungen triffst, das zeigt dir doch, du kannst es!

2. Abgrenzungsproblem: 

Das Problem, nicht Nein sagen können. Die Anforderungen der Anderen nerven und überlasten dich, du bringst es aber nicht fertig, dich abzugrenzen.
Coaching Tipp: Die Unfähigkeit Nein zu sagen kommt oft daher, dass die Angst, dann nicht mehr akzeptiert zu werden, stärker ist, als dein Bedürfnis abzulehnen. Schlaue Sprüche helfen an der Stelle nicht weiter, da braucht es innere Aufräumarbeit, um die Ursache der Angst zu finden und zu transformieren. Was sofort helfen kann ist, das Nein sagen an einer Stelle zu versuchen, wo es dir am leichtesten fällt, um dann die Erleichterung zu spüren. Beim nächsten nein geht es schon besser, als einfach nein-sagen üben!

3. Leistungsschwäche:

Es fehlt dir einfach an Kraft und Energie, um etwas zu verändern.
Coaching Tipp: Wo geht deine Energie hin, hältst du krampfhaft an Situationen oder Personen fest? Dann zur Probe mal kurz loslassen und spüren wie sich das anfühlt. Vielleicht brauchst du erst eine Pause und Regeneration, um wieder in die Kraft zu kommen. Auch ein Helfersyndrom kostet Unmengen an Energie, da wäre es wunderbar, wenn du dich selbst mal an erste Stelle setzen würdest.

4. Perspektivlosigkeit:

Du hast keine Idee, was du anders machen könntest, es fehlt dir auch eine Alternative zu dem was ist, also drehst du dich weiter im Kreis.
Coaching Tipp: Schreibe dein Problem auf einen Zettel und visualisiere es. Dann schreibst du auf einen Zettel den Namen einer Person, von der du sehr viel hältst. Stelle dich auf diesen Zettel, und schaue von dort auf das Problem, du wirst aus einer neuen Perspektive auf das ganze schauen.

5. Ängste:

Du hältst lieber an dem fest was du hast und was du kennst, denn wer weiß, was sonst noch alles auf dich zukommt.
Coaching Tipp: Ängste haben eine tieferliegende Ursache. Vielleicht gehen deine Ängste auf die frühe Kindheit zurück, vielleicht auch auf eine traumatische Erfahrung. Was hilft, ist sich der Angst zu stellen. Wenn du beispielsweise vor Spinnen Angst hast, könntest du im Beisein einer Vertrauensperson mal eine ganz winzige Spinne auf deine Hand setzen und das einfach mal aushalten. In der Psychologie nennt man das eine Konfrontationstherapie, vielleicht ist das was für dich.
In welche Kategorie fällt dein Problem? Dann weißt du vielleicht in etwa schon, wie die Lösung aussehen könnte.

 

Wie es gelingt mit wenigen Schritten Problemlösungen zu finden

 

Probleme tauchen im Leben immer wieder mal auf, das ist ganz normal. Wenn Probleme lösen allerdings ein Problem ist, dann wächst in deinem Leben ein richtiger Problemberg heran, so dass du am Ende gar nicht mehr weißt, wo du jetzt genau anfangen sollst.

Die gute Nachricht: Probleme sind Entwicklungshelfer, sie wollen dir eigentlich zu einem besseren Leben, bzw. zu besseren Lebensumständen verhelfen! Aber wie?

 

 

 


Hier eine kleine Problemlösungsformel:

  1. Gute Stimmung herstellen

Einen Sound auflegen, einen guten Raumduft versprühen oder räuchern, Witze lesen, also einfach etwas tun was dich in gute Stimmung bringt.

  1. Perspektive wechseln

Wie groß ist das Problem, wenn es vor dir stehen würde? Stell dir jetzt vor, dass du die Luft aus dem Problem rauslässt und es wird immer kleiner, so dass du von oben drauf schauen kannst.

  1. Focus verändern

Ein Problem entsteht da, wo du etwas nicht mehr willst, na klar, sonst hättest du kein Problem! Du willst keinen schlechten Job mehr, oder eine ungesunde Beziehung. Was willst du denn stattdessen, also was willst du wirklich?

  1. Handeln

Wenn du weißt was du willst, dann verschwende deine Energie nicht mehr darauf, Probleme zu wälzen, sondern nutze deine Energie, um genau das zu erreichen. Viel Erfolg beim Probleme lösen!  


 

Weitere 10 Tipps, um Probleme zu lösen

Was sagt dein Bauchgefühl?
Das Bauchgefühl ist das, was man auch innere Stimme, Intuition oder den 7. Sinn nennt. Es gibt allerdings mehrere innere Stimmen, nicht nur die eine. Wenn diese inneren Stimmen ein Orchester wären, dann wäre das Bauchgefühl die erste Stimme. Daher achte auf den ersten Impuls!

Lass dir Zeit – erst überlegen – dann handeln
Manchmal löst sich ein Problem von selbst, in jedem Fall ist der richtige Zeitpunkt oft entscheidend für den Ausgang einer Sache. Also gehe das Ganze in Ruhe an.

Erfahrungswerte abrufen
Vielleicht warst du in der Vergangenheit schon einmal mit diesem Problem konfrontiert. Wie hast du es damals gelöst? Wenn es eine gute Lösung war, dann lässt sich das jetzt vielleicht genauso anwenden. Wenn nicht, dann braucht es eine bessere Idee.

Kreativ Lösungen suchen
Deine Kreativität kann dir ganz spielerisch Lösungen für dein Problem aufzeigen. Du könntest über dein Problem schreiben, du könntest es malen, oder eine Collage dazu machen.

Meditiere über das Problem
Setze dich hin und entspanne dich. Achte auf deinen Atme deinen Kopf frei. Beim Einatmen Licht in den Kopf strömen lassen und Gedanken ausatmen. Nichts denken nur atmen. Wahrnehmen, was sich zeigt. Vielleicht bekommst du eine Idee, ein Bild oder eine andere Wahrnehmung die dir weiter hilft.

Die Gefühle als Problemlöser nutzen
Wie fühlt sich das Problem an, fühle es. Wie geht es dir mit diesem Problem? Was müsste passieren, dass du dich besser fühlst? Das könnte dir eine Lösung für dein Problem aufzeigen.

– Wechsle die Perspektive durch das Ausschlussverfahren
Wie müsstest du dich verhalten, dass das Problem noch viel schlimmer wird, oder richtig eskaliert? Dann weißt du jetzt, was du auf keinen Fall tun solltest. Eventuell davon gerade das Gegenteil könnte die Lösung sein.

Das Problem als Entwicklungshelfer
Jedes Problem hilft dir besser zu werden. Wenn alles einfach immer so laufen würde, würdest du dir nichts Neues einfallen lassen, du würdest in deiner Entwicklung stagnieren. Leben ist Evolution, alles entwickelt sich ständig weiter. Wenn du das nicht annimmst, gehst du unter. Deshalb betrachte das Problem als Entwicklungshelfer, was will es dir sagen? Das Problem sollte als positive Herausforderung verstanden werden, denn langfristig führt es dich zu mehr Lebensqualität und Erfolg.

Hole dir Unterstützung
Gute Freunde helfen dir sicher gerne, haben einen Tipp für dich wie du das Problem lösen könntest, oder Erfahrungswerte, wie sie selbst so ein ähnliches Problem gelöst haben.

Hilfe durch eine alternative Heilmethode oder Therapie
Wenn gar nichts hilft, dann liegt das Problem tiefer und sollte therapeutisch gelöst werden. Du selbst hast keinen neutralen Blick, denn du steckst ja in der Sache oder Situation drin. Deshalb kann ein geschulter Blick von außen in jedem Fall weiterhelfen. Eventuell ist auch eine Therapie nötig, um wirklich eine gute Lösung zu finden.

 

Problemlösung leicht gemacht!
Jede Lebensphase hat ihre eigenen Spielregeln und biete die Chance, sich noch mehr zu entfalten und aufzublühen.

Die Familienaufstellung ist als Themenaufstellung eine gute Methode, um Probleme zu lösen, denn sie macht die Umstände, die eigentliche Ursache und die bestehenden Möglichkeiten sichtbar.

Du erkennst deine Stärken und kannst deine persönliche Lösungskompetenz entfalten. Du bekommst Impulse, entdeckst neue Ebenen und Perspektiven, so dass es dir gelingt aus dem Problem einen echten Gewinn zu ziehen!

Profitiere von einer Aufstellung und der lösungsorientierten Beratung, um eine Problemsituation in eine Chance zu verwandeln. Ich freue mich über eine Kontaktaufnahme!

mehr Infos zu Coaching, Persönlichkeitsentwicklung und Schamanismus

 

 

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Was du tun kannst, um dein schlechtes Gewissen loszuwerden

Schuldgefühle oder Selbstvorwürfe?

Hier erfährst du was du tun kannst, um dein schlechtes Gewissen loszuwerden.

Was du tun kannst, um dein schlechtes Gewissen loszuwerden

Wenn Dich Schuldgefühle plagen, dann hast Du jemandem vielleicht Deine Meinung gesagt, es ist dir etwas rausgerutscht, du hast einen Fehler gemacht, oder dich deiner Meinung nach in einer Situation falsch verhalten. Schuldgefühle machen sich durch quälende Gedanken bemerkbar, die dann vielleicht tagelang in deinem Kopf ihr Unwesen treiben mit Sätzen wie: „wie kann ich nur? Wie konnte mir das passieren? Warum habe ich das gesagt? Ich hätte mich besser so verhalten, dass…“ Das sind Selbstvorwürfe, die dir jetzt ständig einreden wollen, dass du ein schlechter Mensch bist, ein Verlierer, ein Versager, ein schwarzes Schaf und darüber hinaus breitet sich in ein scheußliches Gefühl in deinem Magen aus. So trampelst du Stunden oder sogar Tage auf dir herum und verurteilst dich für dein Versagen, deine Schwäche, oder dein Fehlverhalten.

Die Stimme, die dir jetzt Vorwürfe macht, hat sich schon in deiner Kindheit entwickelt. Da hat man dir beigebracht, wie du dich verhalten musst, dass du ein guter Mensch bist und in einer Gemeinschaft akzeptiert wirst. Diese Regeln und Verhaltensmuster haben sich eingeprägt. Deshalb versuchst du unbewusst immer, dich moralisch richtig zu verhalten, es anderen recht zu machen, dich anzupassen, oder alles perfekt machen zu wollen – denn das sichert dir den Platz in der Gemeinschaft, und auch die Liebe deiner Mitmenschen – das glaubst du jedenfalls. Deshalb sind die Erwartungen, die du an dich und dein Verhalten stellst sehr hoch. Wenn es dir aber einmal nicht gelingt diesem perfekten Selbstbild zu entsprechen, dann tauchen Schuldgefühle und Selbstvorwürfe auf.

Selbstvorwürfe können Gefühle von Hilflosigkeit und Ohnmacht hervorrufen und längerfristig zu Aggression oder Depression führen. Das will doch niemand! Deshalb wäre es wichtig, folgende Frage für dich zu klären:

Bin ich Schuld?

Es gibt ja grundsätzlich zwei Möglichkeiten:

  1. Du hast wirklich einen Fehler gemacht.
    Falls du einen Fehler gemacht hast, kannst du dich entschuldigen, du kannst es richtigstellen, das heißt, du kannst es wieder gut machen. Du kannst aus diesem Fehler sogar etwas lernen!
  2. Du hast einfach deine Wahrheit zum Ausdruck gebracht, was anderen vielleicht nicht gefallen hat.
    Schuldgefühle sind in diesem Fall völlig unangebracht – Schuldgefühle zu haben bedeutet also nicht zwangsläufig, dass du auch schuld bist! Du hast vielleicht einfach nicht die Erwartungen der anderen erfüllt – damit musst du leben, wenn du dich selbst nicht völlig aufgeben willst.

 

Das schlechte Gewissen als Machtmittel

„Warum hast du mich gestern nicht angerufen, du weißt doch, dass ich mir sonst Sorgen mache.“
Um diesem Satz und dem dadurch entstehenden schlechten Gewissen zu entgehen, ruft der Sohn oder die Tochter dann immer brav zuhause an. Aber nur, weil sie ein schlechtes Gewissen haben, wenn sie es nicht tun.
Bewusst oder unbewusst wird schon im Elternhaus mit emotionaler Erpressung ein bestimmtes Verhalten mehr oder weniger erzwungen. Doch Schuldgefühle machen unfrei und belasten die Liebesbeziehung. Leider übernimmt man solche Verhaltensweisen unbewusst auch und wendet sie dann später auch selbst an. Das schlechte Gewissen kann also auch als Mittel zur Machtausübung bzw. zur Manipulation verwendet werden. Doch wirklich glücklich macht das weder denjenigen, der damit seine Wünsche durchzusetzen versucht, noch den, der sich dadurch verpflichtet fühlt. Gut fühlt sich das nicht an, wenn etwas erzwungen ist. Wirklich gut fühlt es sich an, wenn aus freien Stücken etwas gemacht oder gegeben wird.

Was ist denn ein Gewissen überhaupt?

Das Gewissen ist eine innere Instanz im Bewusstsein, die bestimmt, wie eine Situation, ein Ereignis, das Verhalten einer anderen Person, aber auch dein eigenes Verhalten beurteilt wird. Das Gewissen bewertet etwas positiv oder negativ, was entsprechend Befriedigung oder Unruhe auslösen kann. Dein Gewissen hängt entscheidend davon ab, wie das Gruppengewissen in der Familie dich geprägt hat. Wenn du zum Beispiel gelernt hast, dass man flunkern kann, dann ist deine moralische Haltung zu einer Notlüge eine ganz andere, als wenn bei dir zuhause eine Lüge verurteilt und drastisch bestraft wurde. Dieses Gruppengewissen beeinflusst also dein Gewissen und beurteilt, was richtig und was falsch ist.
Es gibt auch ein gesellschaftliches Gewissen, das die Moral, die Regeln und die Ordnung in einer Gesellschaft darstellt. Ohne ein Gewissen, wäre gewissensloses Handeln an der Tagesordnung. Da wir aber ein Gewissen haben und damit eine Vorstellung davon was Recht und was Unrecht ist, kann dieses Gewissen vom Individuum nicht ohne innere Not missachtet werden. So sind wir dem Gewissen dankbar, denn es führt dazu, dass sich Menschen auch an bestimmte Verhaltensregeln halten, ohne die eine friedliche Gesellschaft nicht denkbar wäre.

 

Was ein schlechtes Gewissen anrichten kann

– Schuldgefühle sind nicht nur Energie-räuber sondern machen dich auch klein
– Schuldgefühle schieben dir automatisch den schwarzen Peter zu
– Schuldgefühle machen, dass du dich schlecht fühlst
– Schuldgefühle erlauben anderen dich zu manipulieren
– Schuldgefühle stärken deine Ängste
– Schuldgefühle schwächen dein Immunsystem
– Schuldgefühle machen dich empfindlich für Kritik
– Schuldgefühle produzieren negative Gedanken

Das sind lauter gute Gründe, dein schlechtes Gewissen schnellstmöglich wieder loszuwerden, um dich gleich besser zu fühlen. Denn deine Schuldgefühle helfen niemandem, sie machen keinen Schaden gut, sondern richten höchstens noch mehr Schaden an.

 

Was du tun kannst, um dein schlechtes Gewissen loszuwerden

  1. Das Gewissen beruhigen und die momentane Not lindern
    Es ist erleichternd, wenn du dich jemand anvertrauen kannst, einer Person, der du vertraust. Im Gespräch erfährst du eine zweite Meinung und auch, ob du den richtigen Blick auf die Situation hast und sie auch richtig einschätzt.
  2. Hier eine kleine Übung als Notfallprogramm:
    Stelle dich vor einen Spiegel. Wenn dein Spiegelbild ein Freund wäre, dem das passiert wäre, was dir gerade passiert ist, was würdest du ihm für einen Rat geben? Beherzige diesen Rat und atme tief in deinen Bauch hinein, bis sich die emotionalen Wogen glätten. Besser?
    Wenn nicht dann gibt es auch die Möglichkeit eine Vertrauensperson, oder vielleicht einen Therapeuten, Pfarrer, oder das Seelsorgetelefon (Evangelische Telefonseelsorge München 0800 111 0 111) anrufen.
  3. Verantwortung übernehmen – das Ganze hat mit dir zu tun!
    Alles was in deinem Leben passiert hat mit dir direkt oder indirekt zu tun, du lebst ja nicht auf einer Insel. Sei dir dessen bewusst, dass du immer dein Bestes gibst, du machst es immer so gut du kannst und tust das, was dir letztlich in diesem Moment möglich ist. Wenn du das so sehen kannst, dann sei großzügig und erlaube dir Fehler zu machen, aus ihnen lernt man schließlich am besten. Wenn du die Verantwortung übernimmst, spürst du, dass du die Kraft hast, etwas zu verändern.
  4. Reflektieren – warum, wieso, weshalb?
    Eine wichtige Rolle spielt jetzt deine Reflektionsbereitschaft, denn du erfährst, warum das Ganze so gelaufen ist. Beantworte dazu folgende Fragen:
    Warum hast du dich so verhalten, was für ein Gefühl hat dein Verhalten ausgelöst?
    Was hat dich dazu angetrieben, dich so zu verhalten?
    Vor was hattest du Angst? Die Antworten auf diese Fragen schenken dir Einblick in die Gründe für dein Verhalten.
  5. Etwas unternehmen – also Handeln!
    Was ist zu tun?
    Erst einmal dir selbst verzeihen, statt dich zu ärgern schenke dir ein Lächeln!
    Falls Du dich wirklich ins Unrecht gesetzt, oder dir Schuld aufgeladen hast, gibt es die Möglichkeit dich zu entschuldigen und die Sache wieder in Ordnung zu bringen. Niemand ist frei von Fehlern, das ist normal und menschlich. Sei deshalb guten Mutes und schreite zur Tat!

Falls du öfters von Schuldgefühlen geplagt bist, würde ich eine Familienaufstellung empfehlen oder das Seminar „inneres Kind heilen“ , denn im Seminar werden wir uns um das Familiengewissen kümmern, und die Ursache von Schuldgefühlen sichtbar machen und verwandeln.

Ich freue mich, wenn der Beitrag geteilt wird, mit der Hoffnung dass noch mehr ihr schlechtes Gewissen loswerden können!

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Reiseratgeber – mit dem Reisecoach Ängste und Schwierigkeiten meistern

Reiseratgeber – mit dem Reisecoach Ängste und Schwierigkeiten meistern

 

Hast du Reisefieber, Reiseangst, Reisestress, Platzangst, oder möchtest du etwas gegen den Jetlag unternehmen? Der Reisecoach verrät Dir Tipps, Tricks und 20 meditative Reise Hacks, so dass Du unterwegs gelassen alle Schwierigkeiten meistern kannst.

Es gibt kein schöneres Gefühl, als unterwegs zu sein. Neue Eindrücke beflügeln die Sinne, eine Aufbruchsstimmung hebt die Stimmung, der Duft von Abenteuer hängt in der Luft. Den Alltag vergessen und einzutauchen in eine andere Welt, die faszinierende Lebendigkeit verspricht. Begegnungen mit Menschen aus anderen Erdteilen erweitern den Horizont und lassen einen die eigene kleine Welt mit anderen Augen betrachten. Jede Reise wird etwas Neues in dein Leben zaubern und du wirst anders heimkommen, als du losgefahren bist.

Reisen kann darüber hinaus auch ziemlich nervig und anstrengend sein!

Es ist egal, ob du dich auf einer Geschäftsreise befindest, auf dem Weg in den Urlaub, Freunde besuchen möchtest oder aus anderen Gründen unterwegs bist. Es spielt dabei auch keine Rolle, ob du mit dem Bus, dem Zug, dem Schiff oder mit dem Flugzeug auf Reisen bist. Manches läuft anders als geplant, es wird gestreikt, du verpasst den Anschluss, du hast dein Ticket vergessen, deine Koffer sind weg, du hast eine Reifenpanne und andere unvorhergesehene Dinge können passieren. Selbst wenn alles klappt und deine Reise ohne Zwischenfälle verläuft, kann es stressig und strapaziös sein, allein dadurch, dass du unterwegs bist.

Reisen ist eine Herausforderung für dein Nervenkostüm!

Es bleibt nicht aus, dass dein Nervenkostüm auf Reisen ganz schön strapaziert wird, deshalb verrät dir der Reisecoach nicht nur, wie du dich auf deine Reise optimal vorbereitest, sondern er greift bei Reisefieber, Reiseangst, Reisestress, Platzangst, oder Jetlag in die Trickkiste, so dass Du dir unterwegs in vielen kniffligen Situationen selber helfen kannst.

Unterwegs ist die Gefahr, dass du dich ständig in einer Habacht-stellung befindest besonders groß. Darunter leidet nicht nur dein Nervenkostüm, sondern unter diesem inneren Stress leidet besonders das Herz-Kreislauf-System und das Immunsystem, was Beschwerden von Kreislaufschwäche, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Panikattacken, Hautausschläge, Darmprobleme und andere körperlichen Störungen hervorrufen kann.

Besonders sensible Menschen haben ein besonders empfindliches Nervensystem, das auf jede Veränderung und jede Aufregung intensiv reagieren kann. Und gerade dann, wenn einem der Kreislauf absackt, ist ja vielleicht niemand zur Stelle Daher kann es wichtig sein, Mittel und Wege zu kennen, wie man die innere Balance auf Reisen selbst wieder herstellen kann.

Und so stellst du deine innere Balance wieder her:

Aus dem Buch: „Reisecoach – Tipps und Tricks für reiselustige Welteroberer“

 

Ängste sind kein Problem, sondern eine Chance dich weiter zu entwickeln!

Viele Menschen haben Angst – geben das aber nicht so gerne zu. Gerade auf Reisen ist die Chance unseren bewussten und verborgenen Ängsten zu begegnen besonders groß.  Wie auch alles andere, hat auch die Angst zwei Seiten. So ist Angst an sich nichts negatives, denn sie bewahrt dich auch vor gefährlichen und riskanten Situationen. Wenn Angst allerdings deinen Aktionsradius einschränkt, oder deine Reaktionsbereitschaft lähmt, dann ist Handlungsbedarf. Ängste, die unterwegs auftauchen können sind:

Angst vor dem Unbekannten

In Zeiten des Internets kann man dieser Angst ganz gezielt den Wind aus den Segeln nehmen. Eine gute Vorbereitung und Recherche auf diversen Internetseiten und in vielen Reiseblogs ist da sehr beruhigend. Auf Internetseiten deines Urlaubslandes kannst du dich über alle Gefahren, und Besonderheiten informieren und dich entsprechend vorbereiten. Flüge, Ausflüge, Mietwagen und Unterkünfte können schon vorab gebucht werden, so dass du auch schon weißt, wo du hinkommst. So ganz ins Blaue hinein braucht heutzutage keiner mehr auf Reise gehen.

Flugangst

Viele Menschen haben Flugangst. Wenn du von starker Flugangst betroffen bist, helfen Medikamente, die dir dein Hausarzt verschreiben kann, so dass du den Flug schlafend verbringen kannst. Halte dir vor Augen, dass das Flugzeug weltweit das sicherste Verkehrsmittel ist! Jede Autobahn ist gefährlicher! Der Reisecoach hat einen Bäumchentrick für dich, so dass du dich unterwegs auch in großer Höhe mit der Erde verbinden kannst.

Angst vor einer Krankheit oder einem Unfall
Wenn du eine Reise in ein exotisches oder unterentwickeltes Land unternimmst, oder sogar ein Abenteuer planst, kann gehen dir vielleicht Gedanken durch den Kopf wie:

  • Was wenn mich eine Mücke sticht und ich Malaria bekomme?
  • Was wenn ich von einer Schlange gebissen werde?
  • Was wenn ich einen Unfall habe?
  • Was wenn ich krank werde?
  • Was wenn ich eine Lebensmittelvergiftung habe?
  • Usw

Solche Gedanken können einem vorab schon die Hölle heiß machen. Es gibt sehr gute Krankenversicherungen mit Rücktransport, so dass dir auch in abgelegenen Gegenden geholfen werden kann. Mit einer entsprechenden Reiseapotheke und diversen empfohlenen Impfungen sind die meisten Gefahren bereits gebannt. Zudem haben die Einheimischen oft sehr gute Heilmittel vor Ort, schließlich müssen Sie auch selbst dort zurechtfinden.

Auch die Wahrscheinlichkeit, dass wirklich etwas passiert, ist gering.

Der Reisecoach bietet dir nicht nur wirksame Tipps und Tricks in Sachen Ängste an, sondern er ist dir auch bei der Sinnsuche behilflich, beim Pilgern in eigener Sache und er motiviert dich, deine Träume zu leben. Hier per Klick erhältlich und in jeder Buchhandlung!

Hier der Filmtrailer zum Buch, so dass du gleich ein bisschen träumen kannst:

 

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