Wertschätzung, ein Oskar für Jedermann

 

 

In unserer Gesellschaft ist das mit dem Lob so eine Sache, in manchen Gegenden machen Sprüche die Runde wie: „Nichts gesagt ist gelobt genug.“ Doch verdient nicht jeder Respekt und Wertschätzung? Jeder einzelne trägt doch zum Gelingen und zum Wohl der Gesellschaft bei. Daher wird es immer wichtiger, wie wir miteinander umgehen, denn nur dann können wir ein friedliches Zusammensein gewährleisten.

Wertschätzung ist eine positive Einstellung und Bewertung dir selbst und anderen gegenüber. Im Wort Wertschätzung versteckt sich der Schatz, eine Kostbarkeit, die man bei genauerem Hinsehen erst in sich selbst und daraufhin auch bei anderen entdecken kann. Daher ist Wertschätzung ein Oskar für Jedermann, eine Anerkennung für das Gute in jedem Menschen.

Deshalb möchte ich Dir hier als Zeichen meiner Wertschätzung ein Dankeschön überreichen für alle Deine guten Taten. Er soll als Anerkennung dienen, für Dein Verständnis, für Deine Hilfsbereitschaft, Deine Toleranz, Deine Freundlichkeit, Deinen Humor, Dein Engagement, Deinen Einsatz und als Dankeschön einfach dafür, dass Du da bist.

 

 

Denk daran: Auch wenn andere dein Tun nicht gewürdigt haben, war dein Einsatz doch trotzdem gut! Vielleicht erinnerst Du Dich an Deine vergangenen Taten, an Erfolge und an Deine Lehrstücke, also auch an das, was Du aus deinen Misserfolgen gelernt hast. Klopfe Dir auf die Schulter und sei stolz darauf, was Du schon alles erreicht hast. Sollten Dir auf der Stelle nicht mehr als drei Dinge einfallen, dann schreibe auf einen Zettel mindestens 20 Sachen, auf die Du stolz sein kannst. Das könnten Dinge sein wie:

  • Sich um andere Menschen kümmern
  • Einen Igel vor dem Erfrieren retten
  • Ehrenamtlicher Einsatz
  • In Mathe eine vier satt einer sechs
  • Einen Hund oder eine Katze in Not aufnehmen
  • Mut gefasst, dem Chef endlich die Grenzen deiner Belastbarkeit aufzuzeigen
  • Über Deine Gefühle mit einem anderen Menschen zu sprechen

 

…und noch viele mehr.

 

Wertschätzung – dich selbst als wertvoll erachten

Einen positiven und stabilen Selbstwert bekommt man, indem man sich selbst mit seinen Schwächen und Stärken annehmen kann und an sich glaubt. Selbstwert entsteht durch ein bedingungsloses Ja zu dir und aus einem inneren Gefühl heraus, das du wertvoll und besonders bist. Hast du dieses Gefühl nicht und zweifelst an dir, brauchst du die Anerkennung von anderen Menschen und wirst deshalb vieles tun, um gelobt oder beachtet zu werden. Dann ist dein Wert aber an deine guten Taten gekoppelt, heißt: wenn du mal nichts tust für andere, bist du deinem Gefühl nach auch nichts wert.

Doch stimmt das wirklich?

Nein, natürlich nicht. Nur dieses Muster, das sich in dir entwickelt hat, gibt dir das Gefühl, das es so ist. Das ist nicht die Wahrheit! Der Eindruck weniger wert zu sein entsteht übrigens auch, wenn du dich mit anderen Menschen vergleichst. Jede Person ist wirklich einzigartig, das wäre ungefähr so, als wenn sich ein Waschbär mit einem Adler vergleicht. Beides sind Tiere, doch eben sehr unterschiedliche. So ist es bei uns Menschen auch.

Tipp:

Schreibe 10 Dinge auf, die du besonders gut kannst und 10 Dinge, die du zu deinen Schwächen zählst. Dann schreibt du zu jeder Schwäche einen Satz, der das Gute an deiner Schwäche aufzeigt. Angenommen deine Schwäche ist, dass du nicht nein sagen kannst, dann würde der Satz beispielsweise heißen:

“Das Gute daran, dass ich nicht sein sagen kann ist, dass ich deshalb gute Freunde habe, die auch für mich alles tun würden.”

 

In diesem Moment erkennst du, dass sogar deine Schwäche auch eine Stärke ist!

 

Wenn du deine eigene Person wertschätzen kannst, bist du auch in der Lage, anderen Anerkennung zu geben. Dann ist es nicht mehr notwendig, sich zuviel Arbeit aufzuhalsen, unangenehme Aufgaben zu übernehmen, sich emotional zu verausgaben und anderes, nur um die gewünschte Anerkennung zu erhalten. Dann bist Du frei das zu tun, was für Dich richtig ist. Wertschätzung statt Entwertung bringt Dich auf den Gipfel des privaten Glücks und des beruflichen Erfolges!

 

Sabine Ruland - ONARISHerzlichst

Sabine

 

 

 

 

 

Sie haben Fragen?

Rollentausch: Maskenball der Gefühle

Die meisten Menschen versuchen nach Außen hin ein möglichst angenehmes Bild von sich zu vermitteln und landen durch dieses Bestreben meist in einer bestimmten Rolle. Diese Rolle ist aber auch eine Maskierung, die einem selbst nicht immer gerecht wird. Masken helfen das Image zu wahren, dienen als Selbstschutz und sind dazu da um den Platz in der Familie und Gesellschaft zu sichern. Doch wie wäre es mal mit einem Rollentausch? 

Wie im Theater schlüpfen wir auch im Alltag in bestimmte Rollen. Wir sind Mutter, Vater, Manager, Bedienung, aber auch Helfer, Retter, Richter, Bösewicht usw. Auch tragen wir bestimmte Markenkleidung oder einen bestimmten Kleidungsstil, über den wir uns definieren. Doch ist das unser wahres Ich? Wenn du etwas über deine Maskierungen herausfinden möchtest, dann hier drei hilfreiche Tipps:

Tipp 1

Werde dir der Rollen bewusst, die du jeden Tag spielst. Wenn dein Alltag ein Theaterstück wäre, was für Figuren wären dabei, die dein Ich darstellen? Über diese Figuren erhältst du Informationen über deine verschiedenen Persönlichkeitsanteile.

Tipp 2

Stelle dir folgende Frage und beantworte sie: Was ist deine Hauptrolle? Welche Rolle füllt dich überwiegend aus? Jetzt erkennst du dein Haupt-Image und damit, was dir am wichtigsten ist und wie du gesehen werden möchtest.

Tipp 3

Fühle wie sich diese Rolle anfühlt. Fühlt sich das für dich wirklich gut an? Wird sie dir wirklich gerecht? Und hast du Lust auf einen Rollentausch?

 

 

Rollentausch: Maskenball der Gefühle

Jedes Jahr zur Faschingszeit stellt sich die Frage nach einem passenden Kostüm, das dir heuer den richtigen Pfiff verleiht. Neuerdings kann man auch als Darth Vader, Seepferdchen, Spacewoman oder als Asterix eine gute Figur machen. Die Möglichkeiten dich zu verkleiden sind nahezu grenzenlos, wie im richtigen Leben auch.

Vielleicht lebst du über diese Verkleidung etwas aus, was du sonst eher im verborgenen hältst, oder du drückst durch dein Kostüm einfach deine Lebensfreude aus. Ist ja auch super, einfach mal die Rolle zu wechseln, denn das macht nicht nur Spaß, sondern schenkt meist auch eine neue Perspektive. Mal mit den Augen eines Seepferdchens die Welt zu betrachten hat schon gewisse Reize.

Mit jeder Rolle sind auch Gefühle verbunden und wie oft verbergen wir im Alltag unsere wahren Gefühle und stellen stattdessen eine Maske zur Schau. Wenn das jeder machen würde, dann befänden wir uns in einem Maskenball der Gefühle. Dabei machen dich deine Gefühle echt und authentisch. Erlaube dir daher, deine Gefühle wahrzunehmen und auszudrücken. Daher als Impuls: Wenn dein wahres Ich jetzt ein Kostüm auswählen könnte, welches würde es nehmen, für welche Rolle würde es sich entscheiden? Was erzählt dir dieses Kostüm über dein wahres Ich? 

Lebe einfach dein wahres Ich, ein anderes passt nicht zu dir!

 

 

Sabine Ruland - ONARISHerzlichst

Sabine

 

 

 

 

Sie haben Fragen?

Sorgen loslassen – Freude gewinnen

 

 

Sich Sorgen zu machen ist menschlich und ganz natürlich. Schließlich haben wir das Leben nicht im Griff, sondern sind vielen Geschehnissen einfach ausgeliefert – und das fühlt sich nicht gut an. Deshalb versuchen wir dieser Hilflosigkeit über diverse Vorstellungen und Gedanken zu entkommen – und machen uns Gedanken über die Zukunft – leider meist negative und schon sind die Sorgen am Start.Deshalb Sorgen loslassen – Freude gewinnen!

 

Es gibt natürlich berechtigte Ängste und Sorgen, aber die meisten sind vollkommen überflüssig, weil sie sowieso nie eintreten. Wir versuchen also über das Sorgen machen die Gefahren in der Zukunft abzuwehren, doch leider führen wir dadurch viele Missgeschicke überhaupt erst herbei! Dazu ein Einblick in die Energie-Wissenschaft: Energie folgt der Aufmerksamkeit – das heißt unsere Gedanken erschaffen unsere Realität. Deine Gedanken sind eine Art Bauplan, mit dem du deine alltägliche Wirklichkeit kreierst. Durch diese Brille schaust du auf dein Leben, auf deine Mitmenschen und auf dich selbst. Das Gute daran ist: Du kannst entscheiden, was du denkst und wie du die Welt sehen möchtest! 

 

Negative Gedanken rauben dir in jedem Fall deine Lebensfreude und das solltest du nicht zulassen. Deshalb hier drei Tipps für dich, wie du deine Sorgen loswerden kannst, so dass deine Freude wieder mehr Raum bekommt:

 

Tipp 1: Sorgen austricksen

Frage dich immer, wenn eine Sorge in deinem Kopf auftaucht, ob sie real oder berechtigt ist. Wenn du auf dein Leben zurückblickst, wirst du feststellen, dass die meisten deiner Sorgen überflüssig und unberechtigt waren. Also lasse deine Sorgen einfach los.

 

Tipp 2: im Jetzt sorgenfrei Leben

Wenn du dich auf den gegenwärtigen Moment fokussierst, auf das was jetzt stattfindet, dann kannst du dir nicht gleichzeitig Sorgen über deine Zukunft machen. Deine Zukunft bestimmst du mit dem was du jetzt gerade tust. Konzentriere dich nur auf den Moment, lebe diesen Moment intensiv, dann wird überwiegend Freude dein Leben bestimmen.

 

Tipp 3: Vertrauen aufbauen

Es gibt Dinge, die kannst du ändern und andere, über die du nicht bestimmen kannst. Nimm das Leben wie es kommt, eine andere Möglichkeit gibt es ohnehin nicht. In  dieser positiven Annahme, kannst du immer das Beste draus machen. Das setzt positive Energie frei und lenkt dein Leben wie von selbst in eine bessere Zukunft. Vertraue darauf, dass du alles dabei hast, um deinen Lebensweg optimal zu gestalten.

 

Wenn du trotzdem wieder einmal Sorgen und die damit verbundenen Emotionen mit dir herum trägst, könntest du die am Ufer eines Sees, auf einer Parkbank oder an einem anderen Platz einfach abstellen, um das Leben wieder sorgenfrei genießen zu können.

 

Ich wünsche dir eine sorglose Zeit,

 

 

Sabine Ruland - ONARISHerzlichst

Sabine

 

 

 

 

Sie haben Fragen?

Inneres Kind heilen

 

 

Auch wenn du bereits erwachsen bist, das Kind in dir lebt weiter. Das ist wunderbar, denn es bewahrt dir deine Spielfreude, deine Kreativität, deinen Ideenreichtum und beflügelt deine Fantasie. Da dieses Kind nicht nur gute Erfahrungen gemacht hat, ist es wichtig dein inneres Kind zu heilen. Dein inneres Kind bestimmt bis heute unbewusst dein Verhalten – lerne dein Inneres Kind zu heilen – kreative und meditative Übungen helfen dir dabei!

 

Ein Teil Deiner Persönlichkeit wird “inneres Kind” genannt, das ist der Teil, der deine Kindheitserinnerungen gespeichert hat. Diese Erinnerungen werden figürlich über das “innere Kind” dargestellt um Zugang zu vergangenen prägenden Ereignissen zu bekommen. Diese Erinnerungen können als positiv, negativ, schmerzlich, freudvoll, bereichernd oder einschränkend empfunden werden. Manches aus der Kinder- und Jugendzeit ist nur noch im Unterbewusstsein vorhanden und scheint vergessen zu sein. Doch dein inneres Kind hat aus bestimmten Erlebnissen heraus Strategien und Verhaltensweisen entwickelt, die unbewusst dein heutiges Leben erheblich beeinflussen können.

 

In unserem Lebensverlauf werden wir zunehmend Erwachsener und es besteht die Gefahr, dass wir uns im Ernst des Lebens verlieren. Das innere Kind erinnert uns wieder an die spielerische Leichtigkeit und wie es ist, ganz im Moment zu sein. Es will spielen, kreativ sein und Dinge tun auf die es Lust hat. Es kann aber auch fordernd auftreten und dir und deinem Umfeld die Hölle heiß machen mit seinen Forderungen und Ansprüchen. Hast du als Kind einen Mangel an Liebe oder Fürsorge erlitten, oder zuwenig Grenzen und Regeln kennengelernt, dann hat das Auswirkungen auf deine Beziehungen.

Durch die Zuwendung zum inneren Kind berührst Du die Vergangenheit und das, was Du erlebt hast. In dieser Berührung ist Heilung möglich.

 

Kreative Übung:

Besorge dir Mal -Utensilien und erlaube deinem inneren Kind sich auf der Leinwand austoben. Nimm wahr, was da so entsteht, bewerte es nicht. Betrachte die Farben und die Motive, daraus kannst du Rückschlüsse ziehen, wie es deinem inneren Kind geht. Mehr zum Thema: Was Farben bedeuten und ihre heilsame Kraft, HIER. Heilung erfährst du einfach durchs Malen, lasse dich treiben, träume in Farben und spüre wie gut es tut, wenn sich dein Kind kreativ mitteilen darf.

 

Meditative Übung:

Schließe für einen Moment die Augen und spüre, wie sich ein innerer Raum in dir öffnet. Lade dein inneres Kind in diesen Raum ein und nimm wahr, wie es sich zeigt. Fühle wie es deinem inneren Kind geht. Versichere deinem Kind, dass du dich jetzt um sein Wohlbefinden kümmerst. Frage dein Kind was es braucht und lasse dir von ihm zeigen was es für Wünsche und Bedürfnisse hat. Nimm wahr, was es sich wünscht und versuche diese Wünsche zu erfüllen, jetzt gleich in deiner Fantasie. Spüre, wie sich das Kind dann fühlt. Sichere deinem Kind zu, dass du dich jetzt für seine Interessen einsetzt. Kehre in deinem Tempo wieder in die äußere Welt zurück.

 

Früher haben sich deine Eltern um dich gekümmert, heute bist du an der Reihe und gefordert, dich um dein inneres Kind und damit um deine Bedürfnisse zu kümmern. Wenn du dazu bereit bist, werden sich deine Beziehungen verbessern, da du dieses “Kümmern” nicht mehr von den Personen in deinem Umfeld erwartest. Lebe, liebe und lache, das wird dein Kind und auch dich als ganze Person einfach glücklicher machen.

 

 

Sabine Ruland - ONARISHerzlichst

Sabine

 

 

 

Sie haben Fragen?

Frei von Erwartungen: loslassen lernen

 

Wer etwas von anderen erwartet, wartet auf eine Reaktion, auf eine Geste, auf ein bestimmtes Verhalten anderer Menschen und ist dann enttäuscht, wenn das Erwartete nicht eintrifft. Eigentlich ist das nichts anderes, als eigene bestimmte Vorstellungen auf andere zu projizieren.  Im Erwarten steckt auch das Wort „warten“. Also auf was warten wir eigentlich? Letztlich kann man sich nur auf sich selbst verlassen und anstatt zu warten, könnte man einfach notwendige Dinge ansprechen und nötige Richtungsänderungen vornehmen. 

 

Frei von Erwartungen: Loslassen lernen für ein besseres Leben

Was erwarten wir nicht alles. Am liebsten erwarten wir Bestätigung und Anerkennung für unsere Leistungen, wir erwarten dass andere doch wissen müssten wie wir uns fühlen, wir erwarten dass sich andere nach unseren Wertvorstellungen verhalten, usw.

Erwartungen machen nicht nur unzufrieden, sondern

  • sie üben Druck auf andere Menschen aus
  • sie begrenzen deinen Horizont
  • erschweren deine Beziehungen
  • produzieren enttäuschte Gefühle
  • halten dich in einer abwartenden Position fest
  • fördern Stagnation
  • halten dich in abhängigen Beziehungen fest
  • uvm. 

 

Wer nichts erwartet ist mit dem zufrieden was ist!

Wie einfach wäre dann alles! Doch hinter unseren Erwartungen verbergen sich oft unsere Wünsche, Bedürfnisse und Sehnsüchte. Deshalb sind deine Erwartungen wichtige Hinweisgeber auf verborgene Wünsche. Um Zugang zu deinen versteckten Bedürfnissen zu bekommen eignet sich das Schreiben ganz hervorragend. Beantworte einfach folgende Fragen schriftlich und schreibe sie von Beginn an:

  • ich erwarte von meinen Eltern, dass sie…
  • ich erwarte von meinem Partner, dass er/sie…
  • ich erwarte von meinem Chef/meiner Chefin, dass…
  • ich erwarte von mir, dass ich…

Vielleicht haben dich deine schriftlichen Antworten deinen Wünschen etwas näher gebracht. Der letzte Satz offenbart etwas ganz wichtiges. Wir haben nämlich nicht nur hohe Ansprüche an andere Menschen, sondern vor allem an uns selbst. Doch müssen wir die Latte so hoch legen? 

 

Frei von Erwartungen: Loslassen lernen

Frei von Erwartungen an andere Menschen kannst du dich auf dich selbst konzentrieren und dich mit dem zufrieden geben oder dich auseinandersetzen was ist. Wenn du deine Erwartungen loslassen kannst, gewinnst du

  • Freiheit und Selbstbestimmung
  • Lebensfreude
  • zwischenmenschliche Nähe
  • Empathie für deine Wünsche und Bedürfnisse 
  • persönliche Stärke
  • mehr Zufriedenheit
  • mehr Lebensqualität
  • den Fokus auf deinen Lebensweg zurück

Erwartungen loslassen gelingt, wenn du die Ansprüche aufgibst, die du bewusst oder unbewusst an andere hast. Es braucht deine Bereitschaft, andere so zu akzeptieren wie sie sind, sie handeln im Bereich ihrer persönlichen Möglichkeiten und diese sind vielleicht an der ein oder anderen Stelle begrenzt. Wenn dir das bewusst wird, erwartest du nicht mehr Dinge, die sie ohnehin nicht geben können. Vielleicht führt in bestimmten Bereichen zu Veränderungen, diese sind dann eben notwendig. Nur du hast das Glück in deiner Hand und kannst dir deine Lebensumstände so gestalten, dass deine tiefsten Wünsche und Bedürfnisse erfüllt werden.

Ich wünsche dir den Mut für die nötigen Veränderungen!

 

 

Sabine Ruland - ONARISHerzlichst

Sabine

 

 

 

 

Sie haben Fragen?

Emotionale Stabilität gewinnen

 
Emotionale Stabilität gewinnen: Nicht immer sind wir in der Lage, unsere Emotionen zu kontrollieren. Wenn alles gut läuft ist das relativ einfach. Doch wenn nicht, dann können uns unsere Emotionen zur Raserei bringen, zum Weinen, zu unüberlegten Aussagen, oder zu einem allgemeinen Kontrollverlust. Emotionale Instabilität kann auch verantwortlich sein für Essattacken oder einen übermäßigen Alkoholkonsum und gehört sicher zu den Top Beziehungskillern. Erfahre wie du emotional stabiler wirst und deine innere Mitte besser spüren und halten kannst.

 

Emotionale Stabilität gewinnen ist deshalb so wichtig, weil wir dann nicht von Emotionen wie Wut, Hass, Ärger, Gier, etc fremdgesteuert werden können. Viele dieser Emotionen stammen aus vergangenen Erfahrungen und sind deshalb in aktuellen Situationen oft unangemessen. Jeder geht mit seinen Emotionen anders um. Die einen agieren sie im Außen aus, die anderen versuchen ihre Emotionen eher zu unterdrücken. Beides führt nicht dazu, dass man Beziehungsfähigkeit entwickelt, oder von anderen Menschen besser verstanden wird.

Eine Ursache für emotionale Instabilität ist das doch recht häufig anzutreffende schwarz-weiß denken. Wenn wir Schwarz sehen, ist es schwierig, andere Meinungen zu akzeptieren, dann nehmen wir eine unpersönliche ablehnende Haltung ein und leisten Widerstand. Weiß zu denken steht für das positive, für Befreiung und Neuanfang. Allerdings kann das auch eine naive oder idealistische Sichtweise sein.

Wer schwarz-weiß denkt, für den gibt es nur entweder oder. Falls du öfter Wörter verwendest wie: „alles“, „immer“, „nie“, „jeder“, „keiner“, oder „überall“, könnte in dir eine Tendenz zum schwarz-weiß denken vorhanden sein.

Doch stimmt es, dass es nur entweder oder gibt, oder zwei Lösungen, oder nur ein ja oder ein nein? Liegen die Wahrheit und ein guter Weg nicht oft dazwischen, in einem sowohl als auch? Kann ich nicht sowohl Hausfrau sein, als auch eine Femme fatale? Das eine schließt das andere doch nicht aus, oder? Schwarz-weiß denken führt in jedem Fall zu einer extremen Haltung, zu psychischem Stress und damit zu einer emotionalen Instabilität. Die Gedanken sind der Haltung entsprechend oft negativ und lösen zudem leider auch negative Gefühle aus. Da sind Stimmungsschwankungen garantiert!

 

Lösung:

Die Welt ist nicht schwarz-weiß, sondern bunt. Es gibt einfach verschiedene Meinungen und Ansichten, die jeweils einen Aspekt der Realität widerspiegeln. Wenn du dich dafür entscheiden kannst, die Welt und die Menschen in ihrer bunten Vielfalt zu sehen und diese anzuerkennen, dann hast auch du in diesem bunten Haufen einen ganz besonderen Platz. Wir halten die eigene Meinung oft für die einzig wahre, und vergessen, wie verschieden wir Menschen im inneren sind.

Die Erkenntnis alleine ist zwar etwas wert, doch wirkliche Veränderungen gelingen nur, wenn wir im Alltag auch etwas anderes tun und denken als bisher. Deshalb als Soforthilfe 3 Tipps, wie du vom Schwarz-Weiß-Denken loskommst.

 

3 Tipps um emotionale Stabilität zu gewinnen

 

Tipp 1: Die Dinge mit etwas Distanz betrachten

Gehe geistig einen Schritt zurück und nimm die Beobachterrolle ein. Das bisschen Abstand reicht meistens aus, um eine gelassene und tolerante Haltung einzunehmen. Wer ist schon perfekt?

Tipp 2: Schädliche Gedanken ausmustern

Negative Gedanken sabotieren deine emotionale Stabilität und bringen deine Gefühle in Aufruhr. Du kannst entscheiden, was du denken möchtest. Erlaube nicht, dass dir diese destruktiven Gedanken die Stimmung vermiesen und sage STOPP!

Tipp 3: Kompromisse finden

Versuche vom Entweder-Oder-denken und totalitären Entscheidungen Abstand zu nehmen. Extreme Gedankenmuster sind oft schon in der Kindheit vorgelebt worden. Versuche dieses Muster zu durchbrechen, indem du versuchst einen Mittelweg zu finden. Das nimmt Stress raus und schenkt dir ausgewogene Lösungen.

 

Fazit: Denke BUNT!
Ich wünsche dir viel Freude beim Bunt-denken und dass du Gefallen findest an dieser großartigen Vielfalt der Schöpfung, die sich ja auch in uns Menschen Ausdruck findet.

 

 

Sabine Ruland - ONARISHerzlichst

Sabine

 

 

 

 

Sie haben Fragen?

Freundlichkeit auf Rezept

 

An allen Orten dieser Welt sind hilfsbereite und freundliche Menschen zu finden. Ganz selbstverständlich sind sie zur Stelle, wenn es Schwierigkeiten gibt. Ein Dankeschön an alle Helfer, die eine echte Bereicherung darstellen, Nächstenliebe leben und vorbildlich handeln. Erfahre wie echte Freundlichkeit funktioniert und warum Freundlichkeit wie ein Glücks-Booster funktioniert!

 

Freundlichkeit als Muster

Freundlichkeit wirkt auf andere Menschen angenehm und anziehend, deshalb kann es sein, dass sich daraus auch ein Muster, eine Masche, entwickelt hat, um bei anderen anzukommen. Das ist natürlich nicht ideal, weil das unter Umständen nicht ehrlich daherkommt und das merken andere früher oder später. Eine immer nette Person ist nicht authentisch. Durch Nettigkeit wird dann versucht sich Vorteile zu verschaffen, Anerkennung und Aufmerksamkeit zu bekommen, oder einfach gut dazustehen vor anderen. Das kommt nicht gut an. Wenn ich hier über Freundlichkeit schreibe, dann meine ich eine ehrliche und angemessene freundliche Haltung!

 

Freundlichkeit ist eine Tugend

Freundlich zu sein bedeutet, sich wohlwollend, nett und zuvorkommend zu verhalten. Freundliche bringen anderen Menschen Wertschätzung entgegen und zeigen eine hohe soziale Kompetenz. Sie verzichten darauf, ihre eigenen Sorgen und Befindlichkeiten bei anderen Menschen abzuladen. Wer freundlich ist, geht rücksichtsvoll mit anderen um und zeigt sich empathisch, was auf ein hohes Maß an emotionaler Intelligenz schließen lässt. Emotionale Intelligenz ist die Fähigkeit, die eigenen Emotionen und die Gefühle anderer wahrzunehmen und beeinflussen zu können.

Freundliche Menschen sind ein echter Segen für die Gemeinschaft.

 

Freundlichkeit ist eine Haltung, die auf einer positiven und optimistischen Grundstimmung beruht. Freundliche Menschen haben ein soziales Bewusstsein, sie sind teamfähig und sehr geeignet um Menschen zu beraten, zu trösten und um Konflikte in zwischenmenschliche Beziehungen zu schlichten. Sie erleuchten mit ihrer Freundlichkeit den Tag und schenken dir ein Lächeln, so dass es dir gleich besser geht.
 
Viele Menschen verhalten sich anderen gegenüber unfreundlich, ablehnend oder sogar feindselig. Das schränkt soziale Kontakte ein und baut insgesamt eine negative Grundstimmung auf, die einem selbst auch nicht zugute kommt. Freundlich zu sein ist eine Einstellung, wer das nicht erfahren oder nicht gelernt hat, kann das bei Bedarf ändern.

Freundlichkeit wirkt sich positiv auf folgende Dinge aus:

  • dein Wohlbefinden
  • deine Lebensfreude 
  • deine Gesundheit
  • deine Beziehungen
  • deinen Erfolg
  • deine Familie

Freundlichkeit ist ein echter Glücks-Booster, denn wer freundlich ist schüttet verstärkt Glückshormone aus! Zudem macht dein Unterbewusstsein keinen Unterschied, ob zu anderen freundlich bist, oder zu dir selbst. Das heißt, dass du freundlich zu anderen bist, dann kommt diese Freundlichkeit auch bei dir selbst an und schenkt dir gute Laune.

 

 

Freundlichkeit auf Rezept

Als kleine Einstimmung gibt es daher ein Rezept für ein liebevolleres Miteinander:

200gr. Freundlichkeit

150gr. Gelassenheit

500gr. Lächeln

180gr. Wertschätzung

150gr. Hilfsbereitschaft

Gar nicht nachdenken, alle Zutaten einmal umrühren und genießen…es stellt sich wie von selbst ein liebevolles Miteinander ein. 

 

Freundlichkeit kannst du durch deine Stimme, durch Gestik und Körperhaltung ausdrücken. Versuche Freundlichkeit nicht zu erzwingen, man muss nicht immer guter Dinge sein. Wenn du mal nicht so gut drauf bist, dann denke daran: Ein Lächeln bringt dich in  freundliche Stimmung verzaubert deinen Tag.

 

Sabine Ruland - ONARISHerzlichst

Sabine Ruland

 

 

 

 

Sie haben Fragen?

Zurück zu Dir selbst

Die Welt scheint sich immer schneller zu drehen, die Anforderungen steigen in allen Lebensbereichen. Da bleibt kaum Zeit für sich selbst. Zudem kümmern wir uns um die Angelegenheiten anderer Menschen, machen uns Gedanken über das was andere denken, fühlen uns in andere hinein, oder werden anderweitig von uns selbst abgelenkt. Die mediale Landschaft ist so weitläufig geworden, dass man sich im Netz ständig beschäftigen kann.

 

Wann hast Du Dir das letzte Mal privaten Raum gegönnt, um so ganz mit Dir selbst zu sein? Um festzustellen, wie nah Du Dir wirklich bist, könntest Du Deine Gedanken beobachten. Um was kreisen die Gedanken herum? Denkst Du über andere Menschen nach, über deine Arbeitskollegen, oder über dein persönliches Weiterkommen? Nutze deshalb die Zeit, um einige Stunden ganz mit dir alleine zu verbringen.

 

Ein privater Raum entsteht, wenn Du einmal nichts tust und dich ganz dir selbst überlässt. Es kann sein, dass ein Gefühl der Leere auftaucht. Die meisten flüchten gleich in die nächste Aktivität, denn Leere fühlt sich erstmal seltsam an. Wenn Du sie zulässt, erweitert sich dein persönlicher Raum und gibt dir die Möglichkeit, dass etwas aus Deinem Inneren auftaucht. Es ist ein Gefühl und nach etwas Zeit kannst Du Dich selbst wieder spüren. Das fühlt sich wunderbar an.

 

Tipp:

Plane Dir für diese Woche ein Rendezvous mit Dir selbst ein, viel Vergnügen dabei!

 

 

Wie du dich selbst verlieren kannst

Sich selbst zu verlieren ist kein Ereignis, das über Nacht stattfindet, allerdings gibt es Lebenssituationen, die uns plötzlich aus der Bahn werfen können, wie eine Erkrankung, der Verlust eines geliebten Menschen oder ein anderes traumatisches Ereignis. Meistens verlieren wir uns in einem eher schleichenden Prozess und merken das manchmal gar nicht. Wir realisieren aber irgendwann, das etwas nicht in Ordnung ist, weil wir nur noch funktionieren und die Lebensfreude irgendwie abhanden gekommen ist.

Ein Stück weit können wir auch schon in der Kindheit einen Teil von uns selbst verlieren. Die meisten Menschen versuchen dem Bild zu entsprechen, das von den Eltern belohnt und anerkannt wird. Doch entspricht das wirklich einem selbst? So lernen wir schon von Kindesbeinen an, eigene Wünsche und Bedürfnisse zu unterdrücken und eine bestimmte Rolle zu übernehmen.

Sich selbst zu verlieren geht damit einher, dass wir uns selbst nicht mehr gut spüren können, sondern nur noch aus dem Kopf heraus agieren. 

 

 

Wie du dich selbst wieder finden kannst

 

1) Akzeptiere deinen momentanen Zustand

Versuche die aktuelle Situation ohne Wertung einfach anzunehmen. Es macht nichts, wenn du dich verloren hast, oder dir ein Teil deiner Persönlichkeit abhanden gekommen ist. Manchmal muss man sich erst verlieren, ums sich dann wiederzufinden. Vom Kurs ab zukommen hat auch Vorteile. Vielleicht hast du dadurch erst erkannt, dass du nicht gut genug auf dich aufgepasst hast.

 

2) Erkenne und heile die Ursache

Finde heraus, was dazu geführt hat, dass du dich von dir entfernt hast. Wenn es wie oben beschrieben traumatische Umstände sind, dann suche therapeutische Hilfe und arbeite die Situation auf. Wenn nicht, dann musst du vielleicht nur einiges umstellen, um deine Mitte wiederzufinden. Hier stelle ich dir einige Fragen, die dir helfen können, die Ursache zu finden:

  • Wie viel Druck machst du dir selbst?
  • Trägst du unerfüllte Wünsche mit dir herum?
  • Bist du Perfektionist?
  • Hast du genügend Zeit für dich?
  • Bist du ehrlich und authentisch anderen gegenüber?
  • Kümmerst du dich mehr um dich oder mehr um andere?
  • Macht dir die Rolle, die du übernommen hast Stress?
  • Stellst du eine andere Person in das Zentrum deines Lebens?

Ich würde mich freuen, wenn dir diese Fragen geholfen haben, die Ursache zu erkennen. 

 

3) Finde einen Weg zurück zu dir

Um dich selbst wieder zu finden, braucht es etwas Zeit, das ist ein Prozess. Wende dich einfach mal von den äußeren Umständen ab, verbringe Zeit mit dir und erlaube, dass Impulse aus deinem Inneren aufsteigen. Versuche dich in dieser Zeit wieder zu spüren und nimm deine Gefühle wahr. Denn dann spürst du dich, bist mit deinem Inneren wieder in Kontakt und dadurch wieder zurück bei dir.

 

 

Sabine Ruland - ONARISHerzlichst 

Sabine Ruland

 

 

 

Sie haben Fragen?

Den inneren Tempel finden

 

Zeit zu leben – kleine Rituale für den Alltag – finde deinen inneren Tempel und verbinde dich mit deinem Seelen-Licht! Dein  innerer Tempel ist ein heiliger Ort in dir. Hier kannst du innehalten, durchatmen und dich selbst wieder spüren. Dein Tempel ist ein Kraftort, hier kannst du dich sortierten, du bekommst Klarheit und kannst deine Kräfte sammeln. Das ist nur möglich, wenn du dir selber Zeit schenkst.

 

Die Zeit für dich ist die wertvollste des Tages! Am besten planst du dir einen festen Zeitpunkt jeden Tag ein, der nur für dich reserviert ist, denn sonst raubt dir der Alltag womöglich diese wertvollen Momente. Morgens oder Abends eignen sich dafür besonders. 

 

Warum dein innerer Tempel so wichtig ist

Dein innerer Tempel ist ein Raum, in dem du dich mit deiner Seele verbinden kannst. Hier kommst du ganz bei dir an und kannst dich immer wieder neu ausrichten. Hier musst du nichts tun, einfach nur sein, dich spüren und Kontakt mit dir aufnehmen. Hier kommt der Lärm des Alltag nicht an, sondern hier ist einfach Stille. Am besten gelingt das mit einer meditativen Übung.

In vielen Situationen reagieren wir aus gewohnten Abläufen heraus, oder folgen unbewusst einem bestimmten Denk- oder Verhaltensmuster. Dabei passiert es immer wieder, dass wir in einer Form reagieren, obwohl uns das oft erst im nachhinein eigentlich gar nicht so gefällt. Das hat zur Folge, dass du ja sagst, statt nein, oder dass du emotional reagierst, obwohl du das gar nicht willst.

Das kannst du vermeiden, wenn du dir regelmäßig Zeit dafür nimmst, dich innerlich zu ordnen.

 

Morgen- oder Abend-Ritual für deinen inneren Tempel

Wenn du morgen aufwachst, oder abends ins Bett gehst, dann nimm dir einen Moment Zeit für deinen inneren Tempel und mache es dir an einem ungestörten Ort gemütlich. Hier eine kleine Anleitung für dich:

Schließe die Augen und konzentriere dich nur auf deinen Atem. Spüre, wie er ein- und ausfließt, wie sich dein Brustkorb hebt und senkt. Nimm wahr, wie du wie von selbst von deinem Atem in deinen inneren Tempel getragen wirst. Nimm diesen Tempel intensiv wahr, wie fühlt sich dieser heilige Ort an? Setze dich in  einer meditativen Haltung hin und stelle dir folgendes vor:

  • Spüre, wie du fest mit der Erde verbunden bist
  • Fühle wie du dich jetzt wie von selbst mit deiner Seele verbindest
  • Nimm das Licht deiner Seele wahr
  • Konzentriere dich auf deinen Atem
  • Atme dein Seelen-Licht ein
  • Atme alles, was dich gegenwärtig beschäftigt, aus
  • Atme dein Seelen-Licht ein
  • Atme alles was nicht zu dir gehört aus
  • Konzentriere dich nur auf deinen Atem
  • bis du ganz ruhig, hell und still bist
  • dann kannst du dein Seelen-Licht spüren und Botschaften empfangen
  • verweile in diesem Zustand, solange du möchtest

Nimm dann deinen Tempel wieder wahr, diesen wunderschönen Ort. Was hat sich verändert? Tauche dann durch das Öffnen deiner Augen wieder auf und sei wieder ganz präsent.

Dieses kleine Ritual eignet sich sehr gut, um dich täglich auf dein Seelen-Licht einzustellen. Das führt dich raus aus dem Kopf und den alltäglichen Einerlei und lässt dich den Ruf deiner Seele lauschen. Sie kennt deinen Weg und deine Bedürfnisse genau. Wenn du dir dafür regelmäßig Zeit nimmst, verändert das deine Realität, denn du beginnst im Einklang mit deiner Seele zu denken und zu handeln.

 

Sabine Ruland - ONARISHerzlichst

 Sabine

 

 

 

 

Sie haben Fragen?

Selbstvertrauen stärken

 

Selbstvertrauen stärken gibt dir die Macht des Handelns und die Zuversicht in ein gelingendes Leben zurück! Wer Selbstvertrauen besitzt, kennt seine Stärken und fühlt sich den Herausforderungen des Lebens gewachsen. Selbstvertrauen baut auf dem Glauben, dass du das was du möchtest auch erreichen kannst. Diese Überzeugung ist eine starke Kraft, die dich mutig handeln lässt. 

 

Selbstvertrauen baut sich schon in der Kindheit auf, wenn man für das was man tut Wertschätzung und Lob bekommt. Doch in unserer Gesellschaft wird mehr mit Kritik erzogen, was leider dazu führt, dass viele ihre Zuversicht und den Glauben an sich selbst verlieren. Wenn dann noch schwierige Umstände zu bewältigen sind, dann verliert man leicht den Boden unter den Füßen. Das Leben ist Evolution und daher ständigen Veränderungen unterworfen. Manches läuft einfach anders als geplant. Da braucht es ein gesundes Selbstvertrauen um sich immer wieder neu auszurichten, neues zu wagen und ungewohnte Wege zu beschreiten.

 

Selbstvertrauen stärken: Tipps wie es funktioniert

  • sei dir darüber im klaren, dass es sowohl gute als auch schlechte Zeiten gibt und dass kein Mensch perfekt ist.
  • erkenne Fehler als Lernaufgaben an und söhne dich mit deinen Niederlagen und Irrwegen aus.
  • Nimm Abstand davon, dich mit anderen Menschen zu vergleichen, du bist einzigartig! 
  • Mache dir deine ganz individuelle Begabungen bewusst und schreibe dir deine Stärken und Talente auf.

 

Selbstvertrauen stärken mit Optimismus

Wenn du optimistisch auf dein Leben schaust, erwacht dein Tatendrang und du kannst neugierig und begeistert nach neuen Wegen suchen. Wenn du daran glaubst, dass das Leben es gut mit dir meint, dann traust du dir mehr zu! Das bringt dich in jedem Fall weiter, als der an dieser Stelle üblicherweise auftauchende Widerstand. Du brauchst auch nicht kämpfen, kämpfen ist meistens ein kopfloses Angst gesteuertes Szenario, das zwar einen Aktionismus in Gang setzt, aber nicht wirklich zum Erfolg führt.

 

Die richtige Stimme hören

Die Basis unseres Lebens wird von Glaubenssätzen, Verhaltensmuster und erlernten Gedankenmustern bestimmt, so dass wir nur durch eine bestimmte Brille auf die Welt sehen können. Vielleicht hat man dir erzählt, dass du vernünftig sein musst, dass man anderen nicht vertrauen kann, usw. Das was du gelernt hast, erzeugt heute eine Stimme in deinem Kopf, die dir Ratschläge gibt. Doch macht das, was du da hörst wirklich Sinn? Überprüfe deshalb diese „inneren Stimmen“ auf Ihren Wahrheitsgehalt und du wirst deine individuelle Wahrheit finden. Und damit auch wieder die Stimme deiner Intuition hören, die in den Pseudo-Ratschlägen untergegangen ist.

 

Selbstvertrauen – vertraue deiner Intuition

Am besten stärkst du dein Selbstvertrauen, wenn du dir wieder selbst vertraust und dich nicht darauf verlässt was andere dir sagen. Du weißt, was für dich richtig ist. Du bekommst in jeder Situation einen Impuls – höre auf diesen ersten Impuls unbedingt! Dieser führt dich auf deinen goldenen Weg – erlaube deshalb deinen Gedanken nicht, diesen beiseite zu schieben. Dieser Impuls kommt von deinem wahren Ich. Wenn du dem vertrauen kannst, wirst du schnell auch wieder Vertrauen ins Leben gewinnen – weil du weißt, was richtig ist!

 

Ich drücke dir die Daumen, dass du dir wieder selbst Vertrauen kannst,

Sabine Ruland - ONARISHerzlichst

Sabine

 

 

 

Sie haben Fragen?